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Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

1 Nov

MC_RotfeuerfischBy Christian Mehlführer – Rotfeuerfisch – CC BY 2.5

In einem Artikel der etablierten und bekannten Daily Mail, die immerhin knapp 3,2 Millionen Leser im Vereinigten Königreich erreicht und damit zu den auflagenstärksten britischen Blättern gehört, berichtet Sue Reid aus der kleinen und eher abgelegenen Stadt Savile Town bei Yorkshire in Nord-England. England – Sie wissen schon: grüne Hügel, verspielte Wiesen und Auen und malerische Landschaften neben alten Industriestädten und idyllischen Dörfern.

Was der Report über Savile Town ans Tageslicht fördert ist jedoch weder angenehm noch banal. Die Stadt ist nicht weniger als ein Blick in die demographische Zukunft des Vereinigten Königreiches und wahrscheinlich zeigt die Stadt die Zukunft von ganz Westeuropa.

Die Mär von der Vielfalt wird hier in all ihrer Absurdität als Lüge gestraft, weil „Vielfalt” und „Multikulti” hier nicht stattfindet. Savile Town hat sich durch die Migration nicht zu einer Art hippen Vorstadtgegend für Start-Up-Firmen und grünen Besserverdienern gewandelt, sondern zur ethnischen Säuberung der einheimischen Briten.

Laut dem Bericht, der auch mit Fotos auf der Stadt verstärkt ist, ist selbst die Eiscremeverkäuferin eine islamische Frau mit Vollverschleierung. Der Halal-Fleischer der Stadt, die 2011 laut offiziellem Census 4033 Einwohner hatte, hat laut eigener Aussage in seinem ganzen Leben noch nie einen weißen Briten bedient, da es sie hier nicht mehr gibt.

Nur etwa 48 Personen gaben 2011 noch an „weiße Briten” zu sein. Da Reid impliziert, dass sich der Fortzug und das rasche Absterben der älteren Einheimischen fortsetzt, kann man davon ausgehen, dass es im Jahr 2018 wohl keine oder fast keine einzige Person mehr gibt, die sich selbst als „weiß und britisch” bezeichnen würde, sollte es zu einem erneuten Census kommen.

Savile Town gehört damit ähnlich wie Luton, der Heimatstadt von Tommy Robinson, zu den Städten Englands wo die christlich-europäischen Einheimischen, die wir zusammenfassend als Briten bzw. Engländer bezeichnen, eine Minderheit geworden oder gar völlig verschwunden sind.

Nun könnte man ja behaupten, dass die ethnische und kulturelle Identität der Einwohner von Saville Town keinerlei Rolle spielt und diese sich problemlos in den großen Schmelztiegel einfügen würden, quasi über die Jahre zu Briten werden, wie das gerne von Vertretern der Massenzuwanderung erzählt wird. Aber laut dem Bericht sprechen die Einwohner, mehrheitlich sind es pakistanische Muslime, wenig bis gar kein Englisch. Auffällig ist das vor allem bei den Frauen, die nur in Vollverschleierung unterwegs sind.

Savile Town hat die Deindustrialisierung Englands nicht unverändert überstanden. Die weiße Unter- und Mittelschicht der Stadt ist weggezogen oder simpel gestorben. Nachwuchs gab es zu wenig. 2011 erzählt eine der letzten Engländerinnen der Stadt, dass sie sich sozial und kulturell isoliert fühlt. Die alte Frau wird womöglich heute schon nicht mehr am Leben sein. De facto handelt es sich in um eine islamische Stadt, die ausschließlich von Muslimen in England bewohnt wird.

Nur die Backsteinhäuser und die Straßennamen sind englischer Herkunft und deuten noch auf eine ehemals englische Identität hin. Alles andere, inklusive der 4000 Menschen fassenden Moschee, ist Teil der islamischen Welt geworden – quasi innerhalb von vierzig Jahren ist eine englische Stadt bei Yorkshire verschwunden und wurde durch eine pakistanisch-muslimische Population ersetzt.

Demographie ist Schicksal und Savile Town ist ein Blick in die Zukunft des Westens, wenn sich gegenwärtige Trends bei Migration, Assimilation und Geburtenraten fortsetzen.

Quelle: Großbritannien: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Meine Meinung:

Die Europäer sind total geisteskrank. Ist ein Bürgerkrieg nicht besser als die allmähliche Ausrottung der europäischen Einheimischen durch die Muslime? Was die Muslime in Großbritannien für Sozialschmarotzer sind, erkennt man daran, dass sie zu 60 bis 80 Prozent Sozialleistungen beziehen.

Warum lassen die Briten sich das gefallen, warum weisen sie die Muslime nicht alle wieder aus? Aber der Hase läuft genau anders herum, denn die Muslime schmeißen die Briten hinaus. Sie vertreiben sie aus ihren Wohnungen und Häusern, aus ihren Straßen, Stadtteilen, Parks, Schulen, Spielplätzen, Jugendheimen, Schwimmbädern, Diskotheken, Kneipen, Pubs, Stadtfesten, Parlamenten und am Ende aus der Stadt.

Birmingham ist die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit. Auch in London sind die britischen Einheimischen bereits in der Minderheit. Deshalb wird London heute von einem muslimischen Bürgermeister regiert, der London zur kriminellsten Stadt der Welt verwandelt hat.

Die wichtigsten Städte Englands haben bereits einen muslimischen Bürgermeister [London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale]. Es gibt über 3.000 Moscheen, über 130 Scharia-Gerichte und überall „Moslems-only No-Go Bezirke“ in Großbritannien. 78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und kassieren Sozialleistungen.

63% der muslimischen Männer arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe und Kindergeld, oft für 6-8 Kinder. In Schulen gibt es nur noch Halal Fleisch! 4 Millionen Muslime bei einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen. Hut ab! Sorry….. Burka runter! Und in einigen Jahren sieht es in Deutschland, dank der Regierung und der total verblödeten rot-grünen Refugees-welcome-Idioten genau so aus.

Pakistan: Islamisten in Pakistan fordern nach Freispruch der Christin Asia Bibi den Tod der Richter

asia_bibi Video: Pakistan: die Christin Asia Bibi wurde nach 9 Jahren freigesprochen (00:40)

Asia Bibi soll sich abfällig über den Propheten Mohammed geäußert zu haben. Nach neun Jahren in der Todeszelle ist die wegen Blasphemie [Gotteslästerung] verurteilte Christin Asia Bibi in Pakistan freigesprochen worden. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, das Todesurteil gegen die 51-Jährige aufzuheben, löste in dem vorwiegend muslimischen Land Zorn unter radikalislamischen Gruppen aus.

Tausende blockierten in der Hauptstadt Islamabad Straßen und plünderten Regierungsgebäude, wie Behörden mitteilten. In Lahore versuchten Anhänger einer radikalen Gruppe, das regionale Parlament zu stürmen. Die Regierung entsandte Behördenangaben zufolge Soldaten in grössere Städte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam macht aus den Menschen ungebildete, gehirngewaschene, unzivilisierte, hasserfüllte, inhumane und mordlüsterne Unmenschen. Und ich wette, solche Verhältnisse werden sich auch bald in der oben erwähnten Stadt Savile Town einstellen. Und wenn wir den islamischen Spuk nicht beenden, in ganz Europa.

Tatjana schreibt:

Die Fundamental-Moslems Pakistans drehen wieder durch. Ach, diese herrliche "Religion" des Friedens… die Linken brauchen noch viel mehr davon in Europa. Eine konzertierte Gegenwehr [in Europa] wäre in dieser Situation die richtige und angemessene Reaktion. Wenn jetzt wieder alle den Schwanz einziehen, fühlen sich die Mohammedaner durch die Schwäche der Ungläubigen sofort wieder bestätigt.

Man sollte weltweit Mohammed-Karikaturen, Bilder, Korane, Gebetsteppiche etc verbrennen – weg, raus aus Europa mit den Devotionalien eines 1400 Jahre toten Analphabeten und blutrünstigen Kriegers! Aber wetten, dass sich hier nicht mal mehr jemand aus der Politik traut, laut und deutlich gegen dieses irre Moslemverhalten Position zu beziehen?

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass man Korane oder irgendetwas anderes verbrennen sollte. Wir hätten die Möglichkeit, den Islam ganz legal zu verbieten, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Wir sollten außerdem allen Muslimen, die sich nicht integrieren und nicht selber ihren Lebensunterhalt verdienen, sämtliche Sozialleistungen streichen und alle kriminellen Muslime schnellstens ausweisen.

Mag sein, dass dies zu muslimischen Aufständen führt. Aber erstens haben wir Polizei und Bundeswehr und zweitens kommt dieser Aufstand sowieso früher oder später, wenn die Kassen leer sind und niemand mehr Sozialleistungen bekommt, auch die Deutschen nicht. Und dann beginnt ein blutiger Bürgerkrieg. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Bürgerkrieg!

Spanien: Erstmals mehr als 10.000 Migranten im Monat in Spanien angekommen

Winter_in_Bavaria_2 By Aconcagua – Winter in Bayern – CC BY-SA 3.0

Die Fluchtroute der Migranten über das Mittelmeer verlagert sich immer mehr nach Spanien. Im Oktober kamen dort erstmals seit Beginn der Mittelmeerfluchtbewegung vor fünf Jahren mehr als 10.000 Menschen innerhalb eines Monats an, wie die UN-Organisation für Migration (IOM) berichtete. Bis zum 28. Oktober zählte sie in Spanien 10.042 Schiffsankömmlinge. 1003 waren es in Italien und 3338 in Griechenland. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Wo die wohl alle hin wollen? Unsere Grenze jedenfalls ist offen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

13 Jul

muslime_marschieren

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent.

Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan. >>> weiterlesen

Ich glaube, man darf davon ausgehen, dass in Deutschland genau dasselbe geschieht, wenn wir die muslimische Migration nicht aufhalten und alle Muslime, die sich nicht integrieren, die kriminell sind und die keine Arbeit haben wieder ausweisen. Sonst steuern wir garantiert auf einen Bürgerkrieg zu, verlieren alle Freiheiten und werden in unserem eigenen Land zu Menschen zweiter Klasse, die unterdrückt, verfolgt und getötet werden.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Die strategisch bis ins Detail geplante Islamisierung Europas ist derzeit wohl in Großbritannien am weitesten fortgeschritten.

Dazu nachfolgend einige erschütternde Zahlen und Fakten:

Innenminister von Großbritannien: Moslem

Bürgermeister von London: Moslem

Bürgermeister von Birmingham: Moslem

Bürgermeister von Leeds: Moslem

Bürgermeister von Blackburn: Moslem

Bürgermeister von Sheffield: Moslem

Bürgermeister von Oxford: Moslem

Bürgermeister von Luton: Moslem

Bürgermeister von Oldham: Moslem

Bürgermeister von Rochdale: Moslem

Darüber hinaus hat der Islam die Mehrheitsgesellschaft in Großbritannien bereits wie folgt erfolgreich durchsetzt und indoktriniert:

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Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

ole_p_afd

Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

10 Jun

saudi-terror-finanzierung-england-gbAl-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen werden von Saudi-Arabien finanziert.

Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Quelle: The Guardian Übersetzt von EuropeNews

Dabei geht es um Ermittlungen der Geldströme von extremistischen Gruppen innerhalb Großbritanniens, die der ehemalige Premierminister in Auftrag gegeben hatte und die Saudi Arabien im Visier hatten. Politiker aus anderen europäischen Ländern hatten den Wüstenstaat schon seit längerem als Finanzquelle für islamistische Dschihadisten im Blickfeld.

Die Ermittlung war Teil eines Deals mit den Liberal Demokraten (Liberal Democrats), im Gegenzug dafür unterstützte die Partei die Ausweitung der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat in Syrien im Dezember 2015.

Tom Brake, außenpolitischer Sprecher der Lib Dems hatte an die Premierministerin (Theresa May) geschrieben mit der Bitte um Bestätigung, dass die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Die britische Zeitung The Observer hatte im Januar letzten Jahres berichtet, dass die Extremismusanalyse des Innenministeriums eine Anweisung von Downing Street erhalten hatte, auch die finanzielle Unterstützung extremistischer Gruppen im Land durch das Ausland zu untersuchen, die Ergebnisse sollten an Theresa May, die damalige Innenministerin und David Cameron übergeben werden.

18 Monate später bestätigte das Innenministerium, dass der Abschlussbericht noch nicht vollständig sei und sagte er würde möglicherweise nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt „sehr vertraulich“ sei. Eine Entscheidung darüber wie man in Zukunft mit dem Bericht umgehen werde, werde „nach den Wahlen durch die nächste Regierung“ getroffen werden, so ein Sprecher des Innenministeriums.

In seinem Brief an May schrieb Brake dazu: „Als damalige Innenministerin war es Ihre Behörde, die federführend war bei diesem Bericht. Achtzehn Monate später und nach zwei grausamen Terrorangriffen durch in Großbritannien geborene Bürger ist der Bericht immer noch unvollständig und unveröffentlicht.“

„Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere Saudi Arabien hunderte Moscheen in Großbritannien finanziert, in denen eine Hardliner-Version der wahhabitischen Interpretation des Islams gepredigt wird. Oft sind es diese Institutionen in denen der britische Extremismus seine Wurzeln hat.“

Der Inhalt des Untersuchungsberichts könnte politisch und rechtlich heikel sein. May war Anfang des Jahres zu einem Besuch in Saudi Arabien, das als Finanzquelle für islamistische Prediger und Moscheen gilt.

Im vergangenen Dezember war ein Bericht des deutschen Geheimdienstes an die Öffentlichkeit gelangt, in dem verschiedene Golfstaaten beschuldigt werden Islamschulen und radikale salafistische Prediger in Moscheen zu finanzieren, was sie als „Langzeitstrategie für mehr Einfluss“ bezeichneten.

Der Führer der Liberal Demokraten, Tim Farron, sagte, er habe das Gefühl, dass die Regierung ihre Seite der Vereinbarung nicht eingehalten habe, die man vor der Abstimmung zum Luftschlag ausgehandelt hatte. Der Bericht müsse veröffentlicht werden, wenn er abgeschlossen sei, betonte Farron, trotz der Vorsicht des Innenministeriums, dass die Informationen, die in dem Dokument enthalten seien, vertraulich sein könnten.

„Dieser kurzsichtige Ansatz muss sich ändern. Es ist wichtig, dass diese extremen Hardliner Ansichten frontal angegangen werden müssen und dass diejenigen, die sie finanzieren, öffentlich genannt werden,“ sagte er.

„Wenn es die Konservativen ernst meinen den Terrorismus in unserem Land zu stoppen, dann müssen sie mit der Blockade aufhören und die Ermittlungen zur Finanzierung des gewalttätigen Extremismus aus dem Ausland in unserem Land fortsetzen.“

Quelle: Studie zu Terrorfinanzierung von Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Noch ein klein wenig OT:

Martin Schulz beglückwünscht Judenhasser und Terrorfreund Jeremy Corbyn von der Labour-Partei

jeremy_corbyn

Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labourpartei (Sozialdemokraten), gilt seit Jahren als großer Unterstützer der Palästinenser und spricht immer wieder auf Antiisrael-Kundgebungen. Erst vor wenigen Tagen wurden Vorwürfe laut, er habe an einer Kundgebung im Mai 2002 teilgenommen, auf der auch 300 Islamisten der Gruppe Al Muhajiroun waren, die lautstark Osama Bin Laden unterstützten und „Juden-ins-Gas“-Slogans brüllten.

In der Zeit von 2001 bis 2010 hatte Corbyn 56 mal gegen neue Antiterrorgesetze gestimmt und sich immer wieder auf die Seite der moslemischen Gemeinschaft gestellt, die seiner Meinung nach zu sehr im Fokus von Ermittlungen steht. Laut Telegraph soll er tausende Euros von der Hamas nahestehenden Organisationen erhalten haben, deren Funktionäre er einst „seine Freunde“ genannt hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum bekommt solch ein Linksextremist so viele Stimmen? Sind die Menschen nicht informiert? Und Martin Schulz scheint ja wohl aus einem ähnlichen Holz geschnitzt zu sein, jedenfalls, was den Antisemitismus betrifft. Man sagt ihm ebenfalls antisemitische Tendenzen nach (siehe Video von Dr. Nicolaus Fest). Für solch einen Typ wie Martin Schulz kann man sich wirklich nur noch schämen. Er trägt seinen Spitznamen "Kapo" (Kapo (Kameradenpolizist): Funktionshäftling der SS im Konzentrationslager), den Silvio Berlusconi ihm im Europaparlament verlieh, offenbar zu recht.

London: Drei arabische Muslimas in Burka stechen auf Kindergärtnerin ein und rufen „Allah wird dich kriegen“

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Drei schwarz bekleidete Mosleminnen prügelten und stachen am Mittwochmorgen im Norden Londons auf eine Kindergärtnerin (andere sagen, es war eine Krankenschwester) unter „Allah wird dich kriegen!-Rufen ein. Nach der Attacke riegelten Schulen und Kindergärten in der Nähe ihre Gebäude ab.

Eine Angestellte einer im Norden Londons gelegenen  Kindertagesstätte wurde am Mittwochmorgen Opfer einer brutalen Messerattacke. Die Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitstelle, als sie von drei unbekannten, schwarzgekleideten Mädchen, rücklings überfallen wurde, so die britische Daily Mail. Die Kindergärtnerin hat durch die Stiche und Tritte eine gebrochene Rippe. Die Täterinnen haben vermutlich arabischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar nimmt kaum jemand Notiz davon, wenn Muslime Menschen niederstechen. Was würde passieren, wenn jemand muslimische Frauen niederstechen würde? Irgendwann kocht die Volksseele über und dann ist es so weit

Keine Sorge, es findet keine Islamisierung statt

Grossbritannien_IslamMeine Meinung:

Mir scheint, die Europäer sind grenzenlos verblödet. Wie kann man all dies nicht wahrnehmen und erkennen, was das für Folgen hat? Genau so wie sie blind in den Zweiten Weltkrieg gerannt sind, werden sie in eine islamische Diktatur rennen. Und dann wählen noch so viele Jeremy Corbyn, der die Schleusentore für die Muslime noch weiter öffnen würde, besonders die Jugend hat sich von seinen sozialen Versprechen blenden lassen, die er sowieso nicht einhalten würde oder könnte.

Große Teile der heutigen Jugend sind so ungebildet und realitätsfern. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass die Zeiten der Spaßgesellschaft schon lange vorbei sind. Trotzdem starren viele von diesen Zombies, die vielfach links indoktriniert sind und denen es an Bildung, Selbstbewusstsein und Verantwortung fehlt, wie besoffen auf ihr Handy, um sich mit irgendwelchen Dummköpfen zu unterhalten. Von Politik und Islam haben die meisten keine Ahnung. Sie sind willige Opfer der Lügenmedien. Sie begreifen einfach nicht, dass ihre eigene Zukunft gerade brutal zerstört wird.

Ich wünsche euch eine schöne islamische Zukunft mit viel Terror, Gewalt, Kriminalität, dafür ohne Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und ein goldenes Leben als Arbeits- und Sexsklaven für eure muslimischen Herrscher und viele "molekulare" Bürgerkriege, wie Hans Magnus Enzensberger sie nannte, so wie ihr es offensichtlich liebt. Wie gewählt, so bestellt. Und wagt ja nicht aufzumucken. Ihr habt es nicht anders gewollt. Für Dummheit zahlt man halt einen hohen Preis, manchmal auch mit dem Leben. ;-(

Siehe auch:

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

25 Jun

Merkel-und-Islam02[6]

In Bautzen gab es gestern eine Massenschlägerei zwischen Syrern und Libyern. Man hört immer wieder das Argument, dass der Osten Deutschlands sich am stärksten gegen die Einwanderung ausspricht, obwohl dort die wenigsten Migranten wohnen. Aber man muss nicht erst die Städte und Dörfer Ostdeutschlands mit Migranten fluten, um zu wissen, was die Folgen dieser Masseneinwanderung sind. Länder wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Schweden, Belgien und Italien haben es uns längst vorgemacht.

Man braucht sich also nur die Entwicklung der letzten Jahren in diesen Ländern ansehen und man weiß, was uns erwartet. Und jeder, der ohne Scheuklappen und ohne Multikultiträumereien durch’s Leben geht, wird zutiefst erschrocken sein, wenn er sieht, wie sehr die britischen und französischen Städte bereits islamisiert sind. Dies geht Hand in Hand mit einer Radikalisierung der Muslime, die sich gegen die einheimische Bevölkerung richtet. Dies zeigt auch das Video, welches ich unten eingefügt habe. Dieses Video zeigt eine zutiefst erschrockene britische Reporterin, die nicht begreifen kann, was sich da vor ihren Augen abspielt.

Und wer ist hauptsächlich für die Islamisierung in Großbritannien verantwortlich? Es war in erster Linie der Sozialdemokrat Tony Blair, der 13 Jahre lang Millionen von Muslimen nach Großbritannien einwandern ließ, weil er sie als Wähler für die Labour-Partei gewinnen wollte und um die Konservativen zu schwächen, denn fast 90 Prozent der Migranten wählten später die Labour-Partei.

Dies tat er also nicht aus Gutmenschlichkeit, sondern aus reinem Machtkalkül und weil er die Idee des Multikulturalismus mit Gewalt durchsetzen wollte, wobei er die Interessen der eigenen Bevölkerung mit Füßen trat. Dass Großbritannien immer stärker islamisiert wird, zeigt sich z.B. auch an der Wahl des muslimischen Bürgermeisters von London, Sadiq Khan, der immer stärker sein radikales Gesicht zeigt.

Bautzen (Sachsen): Massenschlägerei zwischen 30 Syrern und Libyern mit Stöcken und Stangen

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Anwohner wurden gegen 23.20 Uhr durch Schreie aus dem Schlaf gerissen, als ca. 30 Asylbewerber auf dem Holzmarkt aufeinander losgingen. Einige der Schläger jagten ihre Opfer durch kleine Gassen der Stadt, auch in Parks in der Umgebung sollen sich Jagdszenen abgespielt haben, wie Augenzeugen berichten. Bei der Schlägerei gingen Libyer und Syrer aufeinander los. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die linken Spinner erzählen immer, es gibt in Ostdeutschland so gut wie keine Muslime. Aber das Beispiel zeigt, selbst wenn nur wenige Muslime da sind, dann machen eben die wenigen Krawall. Und wie es aussieht, wenn viele Muslime da sind, kann man sich in diesem Video ansehen. Und wir müssen verdammt aufpassen, dass es bei uns eines Tages nicht genau so aussieht:


Schock-Video: Muslime demonstrieren in Luton (nördlich von London) (05:07)

Walther schreibt:

Das wird bei uns genau so kommen .. ich war früher (bis vor ca. 7 – 8 Jahren) fast wöchentlich in England .. und da war noch alles ok dort. Aber das zeigt eben wie schnell sich das verbreitet hat. Das alleine macht mir schon einen Kopf .. dass es in solch kurzer Zeit so geworden ist. Und Deutschland steuert aktuell in einem noch größeren Tempo drauf zu.

Und wie es zur Islamisierung und Radikalisierung in Deutschlands kommt, dass zeigt der folgende Artikel:

8200! Zahl der Salafisten steigt vor allem in Westdeutschland stark an

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Die salafistische Szene wächst offenbar vor allem in den westdeutschen Städten. Laut einer am Samstag veröffentlichten FOCUS-Umfrage unter Verfassungsschutzämtern in allen 16 Bundesländern registrieren vor allem Nordrhein-Westfalen und Hessen, aber auch Berlin einen beträchtlichen Zulauf. Insgesamt kletterte die Zahl der radikal-islamischen Anhänger in Deutschland den Angaben des Magazins zufolge auf 8.200, einige hundert von ihnen gelten bei den Behörden als gewaltbereit. Im Jahr 2014 lag die Zahl noch bei etwa 6.800. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, wenn man die 8200 radikal-islamischen Anhänger, die der Verfassungsschutz angibt, mit 10 multipliziert, oder besser noch mit 100, dann kommt man der Wahrheit wohl etwas näher. Und der deutsche Michel schläft immer noch tief und fest und lässt sich von den deutschen Lügenmedien berieseln. Die Blödheit des deutschen Michel ist wirklich unbeschreiblich. Und versucht man ihnen die Realität zu erzählen, dann stößt man auf eine Welle von Hass, das ist wirklich unbeschreiblich.

Und am meisten jubeln die jungen Leute dem Islam zu, deren Zukunft gerade in rasendem Tempo zerstört wird. Ebenso sind die Frauen vom Islam begeistert, die die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Na, ja, wenn sie es denn so haben wollen. Und täglich kommen neue kriminelle, radikale und asoziale Muslime ins Land, die sich weigern, sich zu integrieren und das soziale Netz schamlos ausnutzen.

Polizistenbeleidigung "All Cops Are Bastards" (ACAB) fällt unter Meinungsfreiheit

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Die allgemeine Polizistenbeleidigung "ACAB" als Abkürzung für "All Cops Are Bastards" ist nicht automatisch strafbar. Eine Parole wie diese sei von der Meinungsfreiheit geschützt, wenn sie sich nicht auf eine "hinreichend überschaubare und abgegrenzte Personengruppe" beziehe, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in Beschlüssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da muss ich dem Bundesverfassungsgericht ausgerechnet einmal recht geben, denn ACAB heißt in Wirklichkeit: "All Communists Are Bastards" und in meiner Szenekneipe versteht der Wirt unter ACAB "Acht Cola – Acht Bier".

Siehe auch:

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Karlsruhe: Unbekannter schießt mit Pistole auf AfD-Wahlhelfer

28 Jan

unbekannter_wahlhelfer
Karlsruhe: Ein AfD-Plakatierer ist in Karlsruhe am Sonnabend von einem Unbekannten mit einer Pistole beschossen worden. Das Opfer konnte unverletzt entkommen, die Polizei fahndet nun nach dem Täter.

Der 36 Jahre alte Plakatierer war am Sonnabend gegen 21 Uhr dabei, Wahlplakate der AfD aufzustellen, als er von einem mit einem Schal vermummten Mann beleidigt und aufgefordert wurde, zu verschwinden. Als er sich in sein Auto setzte, um wegzufahren, zog der unbekannte Täter nach Polizeiangaben eine Pistole und schoss mit dieser durch das geschlossene Beifahrerfenster, das dadurch zersplitterte. Der AfD-Plakatierer konnte unverletzt entkommen und verständigte die Polizei.

Die Karlsruher Polizei beschreibt den Verdächtigen wie folgt: „Männlich, geschätztes Alter von ca. 20 – 25 Jahren, ca. 180-185 cm groß, trug Kopfbedeckung und schwarzes Halstuch mit einem weißen Muster vor Mund- und Nasenpartie, trug eine grüne Jacke (vermutlich Parka) mit Camouflage-Muster, führte dunkle kleinere Pistole mit sich, fuhr ein dunkles Mountainbike mit leicht schräger Querstange und Gepäckträger.“ >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Luton: Christen-Patrouille verärgert Moslems

Der Stadtteil Bury Park in Luton nördlich von London gelegen gilt als Hochburg für IS-Anhänger und islamische Hassprediger. Dort patrouillierte vor ein paar Tagen eine „Britain First“-Gruppe mit Kreuzen in der Hand durch die fast vollständig islamisierte High Street, um zu zeigen, dass dieser Stadtteil ein Teil des christlich-geprägten Großbritanniens ist.

Was folgte, kann sich jeder denken: Gewaltbereite Moslems rotteten sich in Sekundenschnelle zusammen und versuchten, die Patrouille aus ihrem Viertel zu drängen. Ohne die Polizeibeamten wäre es wohl nicht bei den Verbalattacken der Moslems („das ist unser Land“) geblieben… >>> weiterlesen


Video: Briten führen eine christliche Patrouille im Bury Park von Luton durch (09:01)

Meine Meinung:

Es herrscht längst ein Krieg in Europa und es wird höchste Zeit, dass wir die Muslime wieder ausweisen. Wir sollten es wie die Schweden machen, denn Schweden plant eine Massenabschiebung von bis zu 80.000 Migranten. Warum waren die erst so dumm und haben sie alle ins Land gelassen?  Das kann nur an dem ganzen Multikultiwahnsinn gelegen haben, weil man die Realität nicht sehen wollte. Aber wer Muslime ins Land holt, wird schon bald auf die bittere Realität gestoßen. Aber das wollen Grüne, Linke, Sozialdemokraten und Christdemokraten natürlich nicht sehen. Man sieht es auch an der Flüchtlingspolitik Angela Merkels.

tagesschau.de schreibt:

Schweden plant offenbar die Abschiebung von bis zu 80.000 Flüchtlingen. Polizei und Migrationsbehörde seien bereits mit Vorbereitungen beauftragt, sagte Innenminister Ygeman Medien des Landes. Sollten die Menschen nicht freiwillig zurückkehren, müsse man auf Zwang setzen. [Schweden: Geplante Massenabschiebungen: Bis zu 80.000 Migranten sollen Schweden verlassen]

schweden_80000_migranten-abschiebenVideo: Schweden: Bis zu 80.000 Flüchtlinge sollen Schweden verlassen (01:24)

Libero1 [#3] schreibt:

Echt krass, wie sich das Krebsgeschwür in England schon ausgebreitet hat. Und bei uns sieht’s nicht viel anders aus: https://www.youtube.com/watch?v=quEIxfi0g1E IS-Fanatiker dürfen in Hannover unbehelligt eine unangemeldete Machtdemonstration veranstalten, ohne dass auch nur 1 Polizist zu sehen wäre. Wenn PEGIDA spazieren geht, sind mehrere Hundertschaften da.

peter54 [#8] schreibt:

Wagen wir einen Blick ins Jahr 2020 : Immer mehr Stadtteile werden zu „Flüchtlings-Hochburgen“, wo sich Zeltstadt an Zeltstadt reiht, wo jede Turnhalle beschlagnahmt ist, wo an jeder Schule nur noch eine Klasse Deutsch unterrichtet. Die Arbeitslosenquote steigt auf rund 20 %, der Sozialstaat ist völlig pleite, jeder „Arbeiter“ muss einen Großteil seines Verdienstes für „Flüchtlinge“ abgeben. Fast in jeder Stadt sind täglich Verbrechen zu beobachten, die nicht mehr aufgeklärt werden (können). „Silvesterübergriffe“ werden zur Normalität. Die Frage ist : Wollen wir das wirklich?

Drohnenpilot [#15] schreibt:

Laatzen/Hannover: Ratsherr Egbert Wöbbecke (CDU) wirft wegen Flüchtlingspolitik hin

Die Flüchtlingskrise erschüttert die Laatzener Christdemokraten: CDU-Ratsherr Egbert Wöbbecke hat sein Mandat abgegeben und ist aus der Partei ausgetreten. Er wolle die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nicht mehr mittragen, sagte er zur Begründung.

Laatzen. „Die Flüchtlingspolitik der CDU und die Machtlosigkeit der Kommunen sind die eigentlichen Gründe“, sagte Wöbbecke, nachdem er Stadtverband und Ratsfraktion am Donnerstag über seine Entscheidung informiert hatte. „Den Rest hat mir gegeben, dass jetzt in Laatzen auf eine Turnhalle zurückgegriffen wird. Das kann ich nicht mehr mittragen“, sagte der 52-jährige Grasdorfer. Er habe bereits mit der Belegung des leeren Traktes an der Grundschule Ratsstraße „Bauchschmerzen“ gehabt, diese jedoch aufgrund der zeitlichen Begrenzung mitgetragen.

Der 52-Jährige betonte, dass er keinerlei Groll gegen die Laatzener CDU hege, es gehe ausschließlich um die Bundespolitik. „Aber meines Erachtens müssen viel mehr Signale von den Kommunen kommen, dass die Aufnahmekapazität wirklich erschöpft ist“, sagte Wöbbecke. „Was passiert, wenn alle Turnhallen voll sind?“, fragt er.

Besonders schmerzlich empfinde er es, dass die Sportvereine unter der jüngsten Entscheidung, Flüchtlinge in einer der Sporthallen am Erich-Kästner-Schulzentrum unterzubringen, zu leiden haben. „Man möchte von Sportvereinen, dass sie Flüchtlinge integrieren und beschäftigten, andererseits nimmt man ihnen die Sportstätten weg“, klagt er.

Mit Wöbbecke verliert die Laatzener CDU einen ihrer profiliertesten Ratspolitiker. Der Jurist ist Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Soziales und agierte dort als scharfsinniger und aufmerksamer Sprecher seiner Fraktion.

Bürgermeister Jürgen Köhne bedauerte den Rücktritt; er habe Wöbbecke als Gesprächspartner immer geschätzt. „Wir müssen in so einer Situation die Demokratie stärken. Leute zu verlieren, die zur Demokratie stehen und Multiplikatoren sind, finde ich ausgesprochen schade“, sagte der Bürgermeister. Wer dem 52-Jährigen im Rat nachfolgt, war gestern im Rathaus nicht zu erfahren. [Quelle: Laatzener CDU-Ratsherr Egbert Woebbecke gibt Ratsmandat ab und tritt wegen der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung aus der CDU aus]

tetraPack [#16] schreibt:

Polizei-Gewerkschaft: "Derzeit werden nur zehn Prozent der Flüchtlinge registriert"

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft „Derzeit werden nur rund 10 Prozent der Flüchtlinge registriert.“ Der Rest werde aus Zeit- und Personalmangel mehr oder weniger durchgewunken. „Die Behauptungen (von Innenminister Lothar die Misere, dass alle Flüchtlinge registriert werden) sind hanebüchener Quatsch“ Also in Klartext De misere ist ein Lügner 

Fast alle Asylsuchenden können bereits nahe der Grenze vollständig erfasst werden, sagt Thomas de Maizière. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, nennt die Worte des Innenminister „hanebüchener Quatsch“: Die Beamten hätten „längst die Kontrolle verloren". Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, hat Verlautbarungen des Innenministeriums über die umfassende Kontrolle der Flüchtlinge an den deutschen Grenzen aufs Schärfste zurückgewiesen. „Die Behauptungen sind hanebüchener Quatsch“, sagte Wendt der Huffington Post. >>> weiterlesen

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Calais. Flüchtlinge stürmen Fähre nach England (mopo24.de)

Calais – 500 Flüchtlinge haben am Samstagabend das Hafengelände in Calais gestürmt. Die Polizei konnte sie zunächst nicht aufhalten. Der Fährbetrieb musste stundenlang unterbrochen werden. Damit wollten die Menschen ihre Ausreise nach England erzwingen. Seit Monaten sitzen in Calais tausende Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen fest. Alle hoffen, es irgendwie über den Ärmelkanal zu schaffen. Am Sonnabend überrannten sie deshalb den Hafen. Etwa 50 Flüchtlinge kletterten auf die gerade aus Dover eingelaufene Fähre“Spirit of Britain“. Passagiere befanden sich zu dem Zeitpunkt keine mehr an Bord.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Tamara Anthony (Linke) vermutet den Antisemitismus bei der Pegida

Jennifer Nathalie Pyka: Davos: Wenn Topmanager in der Tiefgarage Flüchtling spielen

Thomas Rietzschel: Wie Einwanderungskritik im Keim erstickt wird

Thilo Thielke: Aydan Özoguz und die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht

Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

10 Jan

Sexualverbrechen, Dschihadomanie und „Schutzsteuer”

Englischer Originaltext: The Islamization of Britain in 2015

Übersetzung: Stefan Frank

Talha_Asmal_Selbstmordbomber

Talha Asmal (links), ein 17-Jähriger aus Dewsbury, ist mutmaßlich zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Amira Abase (rechts) reiste im Februar im Alter von 15 Jahren von London nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat als „Dschihadbraut” anzuschließen.

  • Krankenhäuser überall in Großbritannien haben es pro Tag mit mindestens 15 neuen Fällen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 illegal ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

  • Zwischen 1997 und 2013 wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

  • Pfarrer Giles Goddard, der Vikar von St John’s in Waterloo in der Londoner Innenstadt hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen.

  • Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen.

  • Die britischen Geheimdienste beobachten über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben.

  • Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte.

  • „Wir versuchen, es zu vermeiden, irgendjemanden als Terroristen oder eine Tat als terroristisch zu bezeichnen”, sagt Tarik Kafala, Chef des arabischen Programms der BBC.

Die muslimische Bevölkerung in Großbritannien übertraf 2015 die Zahl von 3,5 Millionen und macht nun 5,5 Prozent der Gesamtbevölkerung von 64 Millionen aus. Diese Daten lassen sich einer neuen Studie über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa entnehmen. In absoluten Zahlen hat Großbritannien die drittgrößte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, nach Frankreich und Deutschland.

Der Islam und mit dem Islam zusammenhängende Angelegenheiten waren in Großbritannien 2015 omnipräsent [allgegenwärtig] und lassen sich in fünf größere Themenblöcke gliedern: 1) Islamischer Extremismus und die Gefährdung der Sicherheit durch britische Dschihadisten in Syrien und dem Irak 2) Die fortschreitende Ausweitung des islamischen Schariarechts in Großbritannien 3) Der sexuelle Missbrauch britischer Kinder durch muslimische Banden 4) Muslimische Integration in die britische Gesellschaft 5) Das Versagen des britischen Multikulturalismus

JANUAR 2015

7. Januar: Der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary verteidigt den dschihadistischen Terrorangriff auf das Büro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In einem Kommentar, der von USA Today veröffentlicht wurde, schreibt er:

„Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern vielmehr die ausschließliche Unterwerfung unter Allahs Befehle. Darum glauben Muslime nicht an das Prinzip der Meinungsfreiheit, denn ihr Reden und Handeln wird von der göttlichen Offenbarung bestimmt und richtet sich nicht danach, was Menschen wünschen.”

„In einer immer instabileren und unsichereren Welt sind die möglichen Konsequenzen einer Beleidigung des Propheten Mohammed allen Muslimen und Nichtmuslimen bekannt. Warum also hat die französische Regierung es der Zeitschrift Charlie Hebdo erlaubt, weiterhin Muslime zu provozieren und somit die Unversehrtheit ihrer Bürger aufs Spiel gesetzt?” [1]

[1] Da stellt man sich die Frage, warum läuft der noch frei herum? Warum wird der Islam nicht verboten? Jede andere Religion hätte man verboten. Auch der Islam gehört verboten, weil er weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

9. Januar: Auch der muslimische Kleriker Mizanur Rahman aus Palmers Green im Norden Londons verteidigt die dschihadistischen Angriffe in Paris und erklärt: „Großbritannien ist der Feind des Islam.” In einer Rede vor Zuhörern in London – die über einen Livestream übertragene Rede wird zudem von Tausenden Anhängern im Internet verfolgt – sagt Rahman, die Karikaturisten bei Charlie Hebdo hätten sich der „Beleidigung des Islam” schuldig gemacht und deshalb „nichts anderes erwarten können”. Er ergänzt:

„Das, was in Frankreich passiert, ist ganz klar ein Krieg. Diese Karikaturen sind Teil des Kriegs, Teil einer psychologischen Kriegsführung. Eine solche Haltung ist untragbar. Man weiß, was passiert, wenn man Mohammed beleidigt.”

14. Januar: Zack Davies, 25, attackiert in einem Supermarkt der Tesco-Kette im nordwalisischen Mold einen 24 Jahre alten Sikh namens Sarandev Bhambra mit einer Machete. Bhambra wird schwer verletzt. Der Angriff wird von britischen Zeitungen anfänglich als „eine rassistisch motivierte Tat” eines Rechtsextremisten von „White Power” dargestellt. [2]

[2] Die Sikh sind eine indische Religionsgemeinschaft.

Später wird bekannt, dass Zack Davies in Wahrheit ein muslimischer Konvertit ist und sich Zack Ali nennt. Am Morgen des Angriffs hatte Ali die Attacke auf seiner Facebookseite angekündigt und dazu vier Koranverse gepostet, die zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufrufen.

16. Januar: Rahin Aziz, ein Islamist aus Luton, ist in der Zeitung zu sehen, wie er in Syrien mit einer AK-47 posiert. Aziz, der sich auch Abu Abdullah al-Britani nennt, schreibt auf Twitter: „Überlege immer noch, was ich mit meinem #british passport machen soll, könnte ihn verbrennen, das Klo runterspülen. Ich finde, er ist es nicht mal wert, dass man drauf spuckt.”

16. Januar: Eric Pickles, der Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, schickt einen Brief an 1.000 Imame überall in Großbritannien, in dem er sie um ihre Hilfe im Kampf gegen Extremismus und Hassprediger bittet. Muslimische Gruppen antworten, indem sie die britische Regierung bezichtigen, „Islamophobie” zu schüren, und verlangen eine Entschuldigung.

17. Januar: Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass ein verurteilter Al-Qaeda-Terrorist, der mit den dschihadistischen Anschlägen von Paris in Verbindung steht, nicht aus Großbritannien abgeschoben werden kann, weil dies seine Menschenrechte verletze. Baghdad Meziane, ein 49 Jahre alter Britisch-Algerier, der im Jahr 2003 zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er ein Terrornetzwerk betrieb, welches Dschihadisten rekrutierte und Geld für Al-Qaeda sammelte, wurde fünf Jahre vor Ende seiner Haftzeit aus dem Gefängnis entlassen und durfte zum Haus seiner Familie nach Leicester zurückkehren. Seither hat Meziane alle Abschiebungsversuche des Innenministeriums erfolgreich abgewehrt, obwohl die Regierung immer wieder bekräftigt, dass er „eine Gefahr für das Vereinigte Königreich” darstelle.

Wie der Telegraph schreibt, sei Meziane ein enger Vertrauter von Djamel Beghal gewesen, der der Mentor von mindestens zweien der mutmaßlichen Todesschützen – Amedy Coulibaly und Chérif Kouachi –, war, als diese gemeinsam im Gefängnis saßen. Beghals Ehefrau lebt in Großbritannien, den britischen Steuerzahlern sei Dank. Sylvie Beghal wohnt mietfrei in einem Vier-Zimmer-Haus in Leicester. Sie kam mit ihren Kindern nach Großbritannien, auf der Suche nach einer „islamischeren Umgebung”, nachdem sie entschieden hatte, dass Frankreich zu antimuslimisch sei.

20. Januar: Der ehemalige Chef des Geheimdienstes MI6, Sir John Sawers, warnt die Briten, sie sollten nicht den Islam beleidigen, wenn sie keine islamischen Terrorangriffe in ihrem Land wollen:

„Wenn man Respektlosigkeit gegenüber den elementaren Werten anderer zeigt, dann provoziert man eine wütende Reaktion … Wir im Westen müssen uns Zurückhaltung auferlegen.”

25. Januar: Tarek Kafala, Chef der arabischsprachigen Abteilung der BBC, sagt, der Begriff „Terrorist” sei zu „aufgeladen”, als dass man ihn dazu verwenden könne, die Taten der Männer zu beschreiben, die 12 Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo töteten.

26. Januar: Es wird bekannt, dass Krankenhäuser in ganz Großbritannien es jeden Tag mit mindestens 15 neuen Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun haben und dass das Problem in Birmingham besonders gravierend ist. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 verboten ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

29. Januar: Recherchen von Sky News über den sexuellen Missbrauch von Kindern in Rotherham, einer Stadt in Südyorkshire, haben ergeben, dass weiterhin Hunderte von neuen Fällen ans Licht kommen. Im August 2014 hatte der sogenannte Alexis-Jay-Bericht enthüllt, dass zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht worden waren, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

FEBRUAR 2015

4. Februar: Die britische Polizei verhaftet 45 muslimische Männer, denen die Anbahnung von sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. In Northumbria müssen sich 20 Verdächtige vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte lauten u.a. auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Zuhälterei. Die mutmaßlichen Straftaten betreffen 12 Opfer, darunter ein erst 13 Jahre altes Mädchen. In Halifax, West-Yorkshire, sind 25 Männer in einer Reihe von Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

4. Februar: Alle Amtsträger im Stadtrat von Rotherham treten zurück, nachdem eine Untersuchung ergeben hat, dass ausufernde Political Correctness, gepaart mit einer Kultur des Leugnens, dafür verantwortlich war, dass mehr als 1.400 Mädchen über 15 Jahre hinweg von Banden muslimischer Männer missbraucht werden konnten. Kinder, von denen einige erst neun Jahre alt waren, wurden von Angehörigen der pakistanischen Gemeinde der Stadt gelockt, verkauft und vergewaltigt. Angst davor, als rassistisch zu gelten, führte dazu, dass die Stadtverordneten vor dem Missbrauch die Augen verschlossen.

8. Februar: Mehr als tausend britische Muslime protestieren im Zentrum Londons gegen ihrer Meinung nach „beleidigende Darstellungen” des Propheten Mohammed durch das französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Eine Menschenmenge mit Transparenten, auf denen Slogans stehen wie: „Steht auf für den Propheten” versammelt sich in der Nähe des Amtssitzes von Premierminister David Cameron in Londons Regierungsdistrikt Whitehall. Die Veranstaltung wird von einer Gruppe organisiert, die sich Muslim Action Forum nennt; sie startet zudem eine Lobbykampagne und strengt eine Reihe von Klagen vor britischen Gerichten an, mit dem Ziel, dass jegliche Darstellungen Mohammeds als „Volksverhetzung” eingestuft werden sollen.

25. Februar: Asif Masood, 40, der ohne Führerschein betrunken Auto gefahren war und die dreifache Menge des gesetzlich erlaubten Alkohols im Blut hatte, als er in Nottingham mit dem Fahrzeug eines Freundes gegen einen Hydranten gefahren war, entgeht einer Gefängnisstrafe, nachdem er den Richter davon hatte überzeugen können, dass er soeben seinen muslimischen Glauben wiedergefunden und mit dem Trinken aufgehört habe.

27. Februar: Ein Richter in Liverpool bricht eine Gerichtsverhandlung ab, nachdem er bemerkt hat, dass der Angeklagte, Kerim Kurt, auf die Bibel statt auf den Koran geschworen hat. Richter Patrick Thompson vom Staatsgericht Liverpool sagt, Kurt habe „den Eid, die Wahrheit zu sagen, auf das Neue Testament geschworen”. Doch im Kreuzverhör kam später heraus, dass er Muslim ist. Kurt beteuert, er habe das Schwören auf die Bibel akzeptiert, da er „alle heiligen Bücher respektiert und auf das heilige Buch des Landes schwören wollte, in welchem er lebt”. Richter Thompson sieht das anders: „Als Muslim hätte Herr Kurt auf den Koran schwören sollen.”

MÄRZ 2015

3. März: Ein Bericht der Regierung kommt zu dem Ergebnis, dass in Oxfordshire in den letzten 15 Jahren fast 400 britische Mädchen, von denen einige erst elf Jahre alt waren, von muslimischen Vergewaltigungsbanden missbraucht wurden. Der Bericht beschuldigt Vertreter der kommunalen Behörden, aufgrund einer „Kultur des Leugnens” den Missbrauch immer wieder ignoriert zu haben.

7. März: Pfarrer Giles Goddard, ein führender liberaler Geistlicher und Vikar von St John’s in Waterloo im Zentrum Londons, hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde dazu auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen. Dies ist mutmaßlich das erste Mal, dass die Kirche von England einen kompletten islamischen Gottesdienst abhält.

11. März: Pfarrer Canon Gavin Ashenden, einer der Hofprediger der Queen, zeigt sich besorgt über mehr als hundert Passagen des Koran, die „Menschen zu Gewalt aufrufen”. Er reagiert damit auf Aussagen des Erzbischofs von Canterbury, Justin Welby, der behauptet hatte, junge Menschen wendeten sich dem Dschihad zu, weil die Mainstreamreligion nicht „aufregend” genug sei.

12. März: Eine Delegation prominenter Briten ägyptischer Herkunft ruft die britische Regierung dazu auf, die Muslimbruderschaft zu ächten und ihre Aktivitäten in Großbritannien zu verbieten. In der Petition heißt es: „Terror kennt keine Grenzen, und die Muslimbruderschaft und ihre Ableger kennen keine Gnade; ihre Gier nach Macht, ihr Streben nach einer Theokratie und ihr Wunsch nach Dominanz machen sie blutdürstig. Sie werden nicht eher aufhören, als bis sie die Zivilisation gestürzt haben – westliche und östliche gleichermaßen.”

15. März: Die britische Regierung erklärt, dass sie die Muslimbruderschaft nicht zu einer terroristischen Organisation erklären wird.

20. März: Wie neue Daten zeigen, hat sich die Zahl der muslimischen Häftlinge im Belmarsh-Gefängnis – das in London de facto als Gefängnis für Terroristen fungiert – innerhalb von nur vier Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl der muslimischen Inhaftierten, die in die Hochsicherheits-„Kategorie A” eingestuft werden, ist seit März 2010 um 108 Prozent gestiegen, von 127 auf 265 im Dezember 2014. Laut den Daten der Regierung machten muslimische Gefangene im Frühjahr 2010 lediglich 14 Prozent der Insassen von Belmarsh aus; weniger als fünf Jahre später ist ihr Anteil auf fast ein Drittel angewachsen. Der Anteil muslimischer Häftlinge im Gefängnis Pentonville stieg im selben Zeitraum um 40 Prozent, der in Wormwood Scrubs im Westen Londons um knapp ein Sechstel.

23. März: Ein Bericht prangert an, muslimische Frauen überall in Großbritannien würden von Schariagerichten, die Frauen als Bürger zweiter Klasse behandelten, systematisch unterdrückt, gepeinigt und diskriminiert. Der 40-seitige Bericht mit dem Titel: „Eine Parallelwelt: Dem Missbrauch vieler muslimischer Frauen im heutigen Großbritannien entgegentreten” wurde von Baroness Caroline Cox verfasst, einer parteilosen Abgeordneten des britischen House of Lords und einer der führenden Verteidigerinnen von Frauenrechten in Großbritannien. Er zeigt, wie der wachsende Einfluss des Schariarechts im heutigen Großbritannien das fundamentale Prinzip untergräbt, wonach es für alle britischen Bürger Gleichheit unter einem einzigen Landesgesetz geben muss.

APRIL 2015

1. April: Die türkische Polizei nimmt britische Staatsangehörige fest, die aus Rochdale im Großraum Manchester stammen und mutmaßlich versucht haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Es handelt sich insgesamt um neun Personen – fünf Erwachsene und vier Kinder, darunter ein einjähriges Baby –, die Festnahme erfolgte in der türkischen Stadt Hatay.

Einer der Festgenommenen ist Waheed Ahmed, ein Student der Politikwissenschaft an der Universität Manchester. Sein Vater Shakil, der für die Labourpartei im Stadtrat von Rochdale sitzt, gibt an, er habe geglaubt, sein Sohn mache ein Praktikum in Birmingham. Er sagt:

„Warum er dort ist, ist mir ein völliges Rätsel, ich war in dem Glauben, dass er in Birmingham ein Praktikum macht. Mein Sohn ist ein guter Muslim, und seine Loyalität gehört Großbritannien, darum verstehe ich nicht, was er dort getan hat. Wenn ich auch nur für eine Sekunde geglaubt hätte, dass die Gefahr besteht, dass er radikalisiert wird, hätte ich ihn bei den Behörden angezeigt.”

5. April: Abase Hussen, der Vater der von zu Hause weggelaufenen Schülerin Amira Hussen, gibt zu, dass seine Tochter radikalisiert worden sein könnte, nachdem er sie zu einer extremistischen Demonstration mitgenommen hatte, die von der verbotenen islamistischen Gruppierung Al-Muhajiroun organisiert worden war; diese wird von Anjem Choudary, einem in Großbritannien geborenen Muslim, geführt, der später in Untersuchungshaft genommen und nach Absatz 12 des Terrorismusgesetzes von 2000 angeklagt wurde.

Amira, 15, war eine von drei Schülerinnen der Bethnal Green Academy im Osten Londons, die im Februar in die Türkei flogen, um „Dschihad-Bräute” in Syrien zu werden. Während einer Anhörung im Innenausschuss, die im März stattfand, hatte Abase die britischen Behörden beschuldigt, es versäumt zu haben, seine Tochter daran zu hindern, nach Syrien zu entlaufen. Als der Vorsitzende Keith Vaz ihn fragte, ob Amira irgendwelchen extremistischen Einflüssen ausgesetzt gewesen sei, antwortete er: „Überhaupt nicht. Nichts.” Die Polizei entschuldigte sich sogar.

Abase änderte jedoch seine Story, als ein Video veröffentlicht wurde, das ihn als einen islamischen Radikalen enttarnte, der auf islamistischen Hassdemos an der Seite von Choudary und Michael Adebolajo, dem Mörder von Lee Rigby [der britische Soldat, der im Mai 2013 in London am hellichten Tag und auf offener Straße hinterrücks ermordet und geköpft wurde; d. Übers.] marschiert war. Abase, der aus Äthiopien stammt, sagt, er sei 1999 nach Großbritannien gekommen „um der Demokratie, der Freiheit und eines besseren Lebens für die Kinder willen, damit sie Englisch lernen”.

5. April: Victoria Wasteney, 38, eine christliche Krankenschwester, reicht Berufung gegen das Urteil eines Arbeitsgerichts ein, wonach sie eine muslimische Kollegin „gemobbt” habe, indem sie für diese gebetet und sie in ihre Kirche eingeladen hatte. Wasteney wurde von ihrer Tätigkeit als leitende Ergotherapeutin am John Howard Centre, einer psychiatrischen Einrichtung im Osten Londons, suspendiert, nachdem ihre Kollegin Enya Nawaz, 25, sie beschuldigt hatte, sie zum Christentum bekehren zu wollen. Wasteneys Anwälte sagen, das Gericht habe das Recht gebeugt, indem es die in Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierte Gewissens- und Religionsfreiheit ihrer Mandantin eingeschränkt habe.

5. April: In einem vom Guardian veröffentlichten Interview warnt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt, dass mehr britische Kinder dem Risiko einer „Dschihadomanie” ausgesetzt sind, als bislang vermutet – für sie seien islamische Terroristen „Popstars”. Er sagt:

„Die Jungen wollen wie sie sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte und in jüngerer Zeit über One Direction oder Justin Bieber. Die Propaganda der Terroristen funktioniert wie Reklame, und zu viele unserer Jugendlichen sprechen auf dieses Image an.”

„Sie betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden. Die Extremisten gehen nach derselben Masche vor wie Sugar Daddies – sie manipulieren sie, entfernen sie von ihren Freunden und Familien und übernehmen sie dann.”

„Jeder von ihnen wird, wenn er nach Syrien reist, noch radikaler zurückkommen. Und wenn sie nicht ausreisen, werden sie zu einem Problem, einer tickenden Zeitbombe, die irgendwann hochgeht.”

8. April: Wie der Guardian berichtet, ist die Zahl der der Polizei gemeldeten Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen – das besagen offizielle Daten, die die Behörden als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Act herausgaben, und die zum ersten Mal das Ausmaß des Problems in England und Wales öffentlich machen.

8. April: Das Staatsgericht Leicester verurteilt Jafar Adeli, einen Asylbewerber aus Afghanistan, zu einer Haftstrafe von 27 Monaten. Er hatte gestanden, versucht zu haben, „Amy”, ein minderjähriges Mädchen, zu treffen, nachdem er über das Internet Kontakt geknüpft und eindeutige Avancen gemacht hatte. Adeli, 32 Jahre alt und verheiratet, verabredete ein Treffen mit dem Mädchen, nachdem er im Internet mit ihr Gespräche sexuellen Inhalts geführt und ihr ein anstößiges Foto von sich geschickt hatte. Doch er wurde überlistet – von einer Anti-Pädophilen-Bürgerwehr namens Letzgo Hunting. „Amy” war in Wirklichkeit ein zu dieser Gruppe gehörender Mann namens John, der sich als junges Mädchen ausgegeben hatte.

10. April: Abukar Jimale kommt auf freien Fuß. Der 46-jährige Vater von vier Kindern, der in Großbritannien Asyl beantragt hat, nachdem er aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia geflohen war, hatte einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Fahrgast verübt, den er in seinem Taxi in Bristol gefahren hatte. Obwohl Jimale des sexuellen Übergriffs für schuldig befunden wurde, und schuldig befunden wurde, eine Person gegen deren Willen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben, wird seine zweijährige Haftstrafe aufgehoben. Sein Strafverteidiger sagt, Jimale, der Somalia 2001 verlassen hätte, weil er dort verfolgt worden sei, sei ein hart arbeitender Vater, der wegen des von ihm begangenen Delikts bereits seinen Job und seine Reputation verloren habe.

13. April: Mohammed Khubaib, ein aus Pakistan stammender Vater von fünf Kindern, wird verurteilt, weil er versucht hat, sich Mädchen, von denen einige erst zwölf waren, mit geschenktem Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol gefügig zu machen. Der 43-jährige verheiratete Geschäftsmann, der in Peterborough mit seiner Frau und seinen Kindern lebt, machte sich in Restaurants an Mädchen heran und „köderte” sie dann mit Alkohol, im Versuch, sie sich so zu willen zu machen.

14. April: Der Präsident des obersten Gerichtshofs, Lord Neuberger, fordert in einer Rede, es müsse muslimischen Frauen gestattet sein, vor Gericht einen Schleier zu tragen. Um ihre Fairness gegenüber an Verfahren Beteiligten zu zeigen, müssten Richter „Verständnis unterschiedlicher kultureller und gesellschaftlicher Bräuche” mitbringen. Neuberger gibt diesen Kommentar, nachdem ein Richter ein Urteil bestätigt hat, welches es Rebekah Dawson, einer 22-Jährigen, die zum Islam konvertiert ist, erlaubt, vor Gericht in einem Niqab zu erscheinen, einem Schleier, der nur die Augen sichtbar lässt.

20. April: Ein 14 Jahre alter Schüler aus Blackburn, Lancashire, wird zu Großbritanniens jüngstem Terrorverdächtigen. Seine Verhaftung steht in Zusammenhang mit dem vom Islamischen Staat inspirierten Anschlagsversuch in Melbourne, Australien. Laut der Polizei weisen Nachrichten, die auf seinem Computer und seinem Mobiltelefon gefunden wurden, auf einen Plan hin, einen Anschlag auf die Hundertjahrfeier der ANZAC-Landung [ANZAC = Australian and New Zealand Army Corps; d. Übers.] auf Gallipoli während des Ersten Weltkriegs zu verüben. (Jedes Jahr am 25. April, dem Anzac Day, wird der ersten großen von australischen und neuseeländischen Streitkräften durchgeführten Militäroperation des Ersten Weltkriegs gedacht).

20. April: Die türkische Polizei verhaftet ein britisches Paar und seine vier minderjährigen Kinder, weil es verdächtigt wird, in den vom Islamischen Staat kontrollierten Teil Syriens reisen zu wollen. Asif Malik, seine Frau Sara und die vier Kinder – im Alter zwischen 11 Monaten und 7 Jahren – werden in einem Hotel in Ankara festgenommen. Türkische Beamte sagen, die Familie sei am 16. April aus Griechenland eingereist und aufgrund eines Hinweises der britischen Polizei festgenommen worden.

22. April: Vier muslimische Männer werden angeklagt, Sexualdelikte gegen Kinder in Rochdale verübt zu haben. Hadi Jamel, 33, Abid Khan, 38, Mohammed Zahid, 54, und Raja Abid Khan, 38, werden sexueller Handlungen an einem unter 16 Jahre alten Mädchen in jeweils einem Fall angeklagt.

22. April: Die Daily Mail veröffentlicht Passagen eines gerade erschienen Buches mit dem Titel Girl for Sale. Darin wird das schockierende Martyrium von Lara McDonnell beschrieben, die im Alter von 13 Jahren Opfer einer muslimischen Bande von Pädophilen wurde. Sie schreibt:

„Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. Wenn ich zurückzuckte, flößte mir Mohammed mehr Crack ein, so dass ich meine Augen schließen und dahinschweben konnte. Ich war eine Schale, im Innern tot.”

„Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. In Oxford waren viele meiner Misshandler asiatischen Ursprungs; [in London] waren sie mediterran, schwarz oder Araber.”

„Dann, Anfang 2012 [gut fünf Jahre nach Beginn des Missbrauchs], verlangte die Thames-Valley-Polizei, mich zu treffen. Sie hatte eine seit langem überfällige Ermittlung über sexuellen Missbrauch junger Mädchen durchgeführt und wollte sich mit mir unterhalten. Ich erzählte ihnen alles. Ende März saßen Mohammed und seine Bande in Haft. Fünf andere Mädchen hatten, ohne dass ich davon gewusst hätte, bei der Polizei dasselbe ausgesagt.”

„Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren.”

„Weil alle Angeklagten Muslime waren, stellte der Fall heikle Fragen über Rasse und Religion. Meine Ansicht ist klar: Sie benahmen sich so wegen ihrer andersgearteten Sicht auf Frauen.”

23. April: Das Staatsgericht Birmingham verurteilt Imran Uddin, 25, der an der Universität Birmingham studiert, zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe. Er hatte sich in das Computersystem der Universität eingehackt, um seine Noten zu verbessern. Dabei nutzte Uddin einen Keylogger, um die Passwörter der Universitätsmitarbeiter zu stehlen, und verbesserte anschließend seine Noten in fünf Prüfungen. Uddin ist wohl der erste britische Student, der je wegen Schummelns zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

25. April: Der Telegraph berichtet, dass die britischen Steuerzahler die Miete für Hani al-Sibai zahlen, den islamistischen Prediger und „Mentor” von Mohammed Emwazi (auch bekannt als Jihadi John, der Henker des Islamischen Staats). Al-Sibai, 54, Vater von fünf Kindern, lebt in einem eine Million Pfund teuren Haus in Hammersmith, einem Stadtteil im Westen Londons.

27. April: Mohammed Kahar aus Sunderland wird verhaftet, nachdem er beim Verteilen von extremistischem Material ertappt wurde, darunter Dokumente mit Titeln wie „Der Sprengstoffkurs”, „44 Wege zu dienen und am Dschihad teilzunehmen”, „Das Buch des Dschihad” oder „Dies ist die Provinz Allahs”.

28. April: Kazi Jawad Islam, ein 18-jähriger Dschihadist, wird wegen „Terroranbahnung” verurteilt; er soll versucht haben, seinen Freund Harry Thomas, „einen verletzlichen jungen Mann mit Lernbehinderung”, durch eine „Gehirnwäsche” dazu zu bringen, britische Soldaten mit einem Fleischerbeil anzugreifen.

28. April: Aftab Ahmed, 44, aus Winchcombe Place, Heaton, wird angeklagt. Er soll gedroht haben, David Robinson-Young, den Kandidaten der United Kingdom Independence Party (UKIP) in Newcastle-Ost zu enthaupten.

MAI 2015

3. Mai: Bana Gora, Vorsitzende des Muslimischen Frauenrates, kündigt Pläne an, in Bradford die erste von Frauen für Frauen betriebene Moschee zu gründen. Sie sagt:

„Zur Zeit des Propheten war die Moschee das Zentrum des Gemeinschaftslebens und des Lernens. Wir hoffen, dieses Modell nachzubilden. Dazu gehört auch das von Frauen geführte gemeinsame Gebet für Frauen. Wir wollen in gemeinsamen Konsultationen mit verschiedenen Gruppen, unterschiedlichen Meinungen und Organisationen zusammenarbeiten, darunter auch mit dem Rat der Moscheen, um so den Ethos und den Geist der Moscheen zur Zeit des Propheten wiederzubeleben.”

7. Mai: Bei den Parlamentswahlen ist eine Rekordzahl von zwölf muslimischen Abgeordneten (gegenüber acht im Jahr 2010) ins Parlament gewählt worden. Acht von ihnen sind Frauen.

14. Mai: Mark Easton, der Inlandsredakteur der BBC, muss Kritik einstecken, nachdem er den in Großbritannien geborenen Islamisten Anjem Choudary mit Mahatma Gandhi und Nelson Mandela verglichen hatte. Der konservative Abgeordnete Michael Ellis, ein Mitglied des scheidenden Innenausschusses im Parlament, sagt:

„Die BBC scheint besessen davon zu sein, Hasspredigern so viel Sendezeit wie möglich zu geben. Historische Persönlichkeiten, die sich für friedlichen Wandel eingesetzt haben, mit einem Hassprediger wie Choudary zu vergleichen, ist empörend, beleidigend und hetzerisch.”

Choudary selbst weist den Vergleich zurück:

„Die Vergleiche mit Mandela und Gandhi sind falsch. Sie sind kuffar [Ungläubige], die zur Hölle fahren, während ich ein Muslim bin. Alhamudililah [gelobt sei Allah].”

26. Mai: Abu Haleema, ein radikaler Prediger aus London, der im Internet Filme verbreitet hatte, in denen er die britischen Streitkräfte angriff und schwor, sich niemals der Demokratie zu beugen, darf die sozialen Medien nicht mehr zur Werbung für seine Ansichten benutzen. Seine Anhänger kritisieren das Verbot als Unterdrückung der Redefreiheit.

JUNI 2015

1. Juni: Karim Kazane, ein 23 Jahre alter Muslim, fordert von der italienischen Restaurantkette Zizzi 5.000 Pfund (7.000 Euro) Schadenersatz, nachdem er beim Essen in einer Filiale der Kette in Winchester ein Stück Pepperoniwurst gefunden hatte. Kazane hatte das als Gericht mit Rindfleisch und Huhn beschriebene „Carne picante” zur Hälfte gegessen, als er das im Islam verbotene Schweinefleisch fand.

4. Juni: Mohammed Rehman, 24, aus Reading und Sana Ahmed Khan, 23, aus Wokingham, werden angeklagt, in Großbritannien terroristische Akte vorbereitet zu haben. Beide werden bezichtigt, Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff gekauft und aus dem Internet Anleitungen zum Verüben eines Anschlags heruntergeladen zu haben, darunter eine Ausgabe des Al-Qaeda-Magazins Inspire, die einen Artikel enthält mit dem Titel: „Wie du in der Küche deiner Mutter eine Bombe baust”.

9. Juni: Sara Khan, die Vorsitzende der Antiradikalisierungsgruppe Inspire, sagt gegenüber der Tageszeitung Guardian, britische Lehrer hätten Angst, mutmaßlichen islamistischen Extremismus unter ihren Schülern zu melden, da sie als „islamophob” gelten könnten.

10. Juni: Ein 34 Jahre alter Geschäftsmann aus Cardiff ist die erste Person in Großbritannien, die auf der Grundlage eines Gesetzes gegen Zwangsehen angeklagt wird, nachdem dieses im Juni 2014 in Kraft getreten ist. Der Mann wird zu 16 Jahren Haft verurteilt, nachdem er zugegeben hatte, eine 25 Jahre alte Frau genötigt zu haben, ihn zu heiraten. Der Mann, der bereits verheiratet war, vergewaltigte sein Opfer „systematisch” über Monate hinweg und drohte der Frau damit, Videoaufnahmen zu veröffentlichen, die sie unter der Dusche zeigen, sollte sie nicht seine Frau werden; zudem drohte er ihr damit, Mitglieder ihrer Familie zu töten, wenn sie jemandem von dem Missbrauch erzählen würde.

11. Juni: Ein Bericht warnt davor, dass Großbritannien eine „beispiellose” Gefahr durch Hunderte von kampferprobten Dschihadisten droht, die in Asien, Afrika und dem Nahen Osten ausgebildet wurden; derzeit würden mehr Briten in Terrorismus geschult als jemals zuvor.

11. Juni: Alaa Abdullah Esayed, eine 22 Jahre alte Irakerin, die als Flüchtling in Kennington im Süden Londons lebt, wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Sie hatte Twitterbotschaften verschickt, in denen sie zum Terrorismus aufrief. Esayed hatte zwischen Juni 2013 und Mai 2014 über einen offenen Account auf Arabisch mehr als 45.000 Tweets an 8.240 Leser verschickt; in vielen der Tweets warb sie für den gewaltsamen Dschihad.

12. Juni: Tamanna Begum, eine Muslimin aus Ilford, Essex, hat einen Gerichtsprozess verloren, in dem es um das Tragen eines islamischen jilbab in einer Kindertagesstätte ging. Der jilbab ist ein Gewand, das vom Kopf bis zu den Füßen reicht. Das Tragen am Arbeitsplatz war ihr wegen der Stolpergefahr für Kinder und Mitarbeiter untersagt worden. Begum erhob Klage wegen Diskriminierung gegen ihren „ethnischen oder kulturellen Hintergrund”. Richter Daniel Serota bestätigte die Entscheidung des Arbeitsgerichts Ost-London, wonach das Gewand „mit Recht als Stolpergefahr zu betrachten” ist.

13. Juni: Talha Asmal, ein 17-Jähriger aus Dewsbury, West Yorkshire, der im April von zu Hause abgehauen war, um sich dem IS anzuschließen, ist offenbar zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Das könnte in mehr als einem Sinn zutreffen: Dewsbury, eine altertümliche ehemalige Industriestadt, wird mit mehr als einem Dutzend islamischer Extremisten in Verbindung gebracht, darunter Mohammad Sidique Khan, der Drahtzieher der Londoner Bombenanschläge vom 7. Juli 2005.

15. Juni: Eine Anti-Scharia-Gruppe, die sich „One Law for All” („Ein Gesetz für alle„) nennt, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die neue britische Regierung dazu aufruft, die islamischen Schariagerichte abzuschaffen; diese seien „Schattengerichte, die eine in höchstem Maße diskriminierende und zweitklassige Justiz ausüben”. In der Erklärung heißt es:

„Obwohl die ‘Schariagerichte’ mit dem Recht auf Religionsausübung beworben werden, handelt es sich in Wahrheit um Werkzeuge der rechtsradikalen islamistischen Bewegung, deren Ziel es ist, Menschen Rechte zu beschneiden und vorzuenthalten, insbesondere Frauen und Kindern.”

„Sich gegen ‘Schariagerichte’ zu wenden, ist kein Rassismus oder ‘islamophob’; es ist eine Verteidigung der Rechte aller Bürger, die unabhängig von ihrem Glauben und ihrer Herkunft auf demokratische Weise regiert werden sollen, nach dem Prinzip: ein Gesetz für alle. Nachgerade rassistisch ist hingegen die Vorstellung, dass man Minderheiten Rechte vorenthalten könne, die andere genießen, indem man ein religiös begründetes ‘Justiz’-System akzeptiert, das sich nach himmlischem Recht richtet und das schon seiner Natur nach gegen jegliche staatliche Beobachtung gefeit ist.”

19. Juni: Ein britischer Richter urteilt, dass ein Terrorverdächtiger keinen Sender zu tragen braucht, weil dieser seine Menschenrechte verletze. Der Verdächtige, ein 39 Jahre alter in Somalia geborener islamischer Prediger, dem vorgeworfen wird, junge britische Muslime radikalisiert zu haben, sagt, er habe geglaubt, dass der Geheimdienst MI5 eine Bombe in dem Armband versteckt habe und dass das Tragen des Peilgeräts bei ihm zu „Wahnvorstellungen” führe. Richter Collins befindet, dass dies ein Verstoß gegen Artikel 3 der Menschenrechtsakte sei, die Folter verbietet.

24. Juni: Wie nun ans Licht kommt, wusste die Polizei in Birmingham davon, dass es die muslimische Kinderschänderbande auch auf Kinder außerhalb der Schulen der Stadt abgesehen hatte, alarmierte die Öffentlichkeit aber nicht, aus Angst, der „Islamophobie” beschuldigt zu werden. Ein vertraulicher Bericht, der durch den Freedom of Information Act erlangt wurde, zeigt, dass die Polizei sich um „Kommunikationsspannungen” sorgte, sollte der Missbrauch durch die vor allem aus Pakistanern bestehenden Banden öffentlich gemacht werden.

JULI 2015

1. Juli: Der Generaldirektor der BBC, Tony Hall, hat Forderungen von Abgeordneten aller Parteien zurückgewiesen, den Begriff „Islamischer Staat” nicht mehr zu benutzen, wenn von der Terrorgruppe die Rede ist.

Mehr als 100 Abgeordnete hatten einen Brief an die Rundfunkanstalt unterzeichnet, in dem sie diese aufforderten, stattdessen den Begriff Daesh (die arabische Abkürzung des Namens) zu benutzen, wenn vom Islamischen Staat die Rede ist. In dem von Rehman Chishti, einem in Pakistan geborenen konservativen Abgeordneten, entworfenen Brief, heißt es:

„Der Gebrauch von Titulierungen wie Islamischer Staat, ISIL und ISIS verleiht einer terroristischen Organisation Legitimität, die nicht islamisch und auch nicht als Staat anerkannt ist, und welche von der großen Mehrheit der Muslime in aller Welt als abscheulich und als Beleidigung ihrer friedlichen Religion empfunden wird.”

Die Abgeordneten erhoben diese Forderung, nachdem zuvor Ministerpräsident David Cameron Kritik geübt hatte; er rügte die BBC dafür, dass sie den Islamischen Staat bei seinem Namen nennt. In einem Radiointerview in der BBC-Sendung „Today” sagte Cameron am 29. Juni:

„Ich wünschte, die BBC würde aufhören, vom ‘Islamischen Staat’ zu sprechen, denn es ist kein islamischer Staat. Es ist ein schreckliches, barbarisches Regime. Es ist eine Perversion der Religion des Islam, und, wissen Sie, viele Muslime, die diese Sendung hören, zucken jedes Mal zusammen, wenn sie die Worte ‘Islamischer Staat’ hören.”

Hall sagte, „Daesh” zu sagen, gefährde die Unparteilichkeit der BBC und bringe das Risiko mit sich, dass der Eindruck entstehe, die BBC unterstütze die Gegner der Gruppe – schließlich benutzten diese den Begriff in pejorativer Absicht. „Daesh” klinge so ähnlich wie „Dahes”, ein arabisches Wort für jemanden, „der Zwietracht sät”.

20. Juli: David Cameron stellt einen neuen Fünfjahresplan zum Kampf gegen den islamischen Extremismus in Großbritannien vor. In einer wegweisenden Rede in Birmingham nennt Cameron den Kampf gegen islamischen Extremismus den „Kampf unserer Generation.”

27. Juli: Der Telegraph berichtet, dass die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die zu Antiradikalisierungsprogrammen geschickt werden, sich wegen der wachsenden Anziehungskraft des IS in nur zwei Jahren verdoppelt habe. Pro Tag werde dem Channel Project, einem von der Regierung aufgelegten Programm, mehr als eine Person gemeldet, von der befürchtet wird, dass sie zum Dschihadisten wird. In einem Fall wurde ein dreijähriges Kind dorthin verwiesen. In anderen Fällen geht es um Schüler, die Bilder von Bomben gemalt oder islamische Drohungen ausgestoßen haben.

AUGUST 2015

1. August: Die Daily Mail berichtet, dass Shamima Begum, 15, die aus ihrem Elternhaus im Osten Londons abgehauen war, um eine Dschihadbraut in Syrien zu werden, in einer karitativen Einrichtung für Frauen in der East-London-Moschee, einer der größten Moscheen Großbritanniens, radikalisiert worden sei. Familienmitglieder und einige islamische Führer hatten zuvor das Internet verantwortlich gemacht, doch nach Angaben der Daily Mail waren es Frauen in der East-London-Moschee, die zum Islamic Forum of Europe (IFE) gehören, einer Gruppe mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

5. August: Anjem Choudary, ein in Großbritannien geborener islamischer Extremist, wird in Untersuchungshaft genommen und angeklagt, eine terroristische Straftat begangen zu haben, indem er andere anstiftete, sich dem IS anzuschließen. Choudary, 48, und Mohammed Rahman, 32, müssen sich vor dem Amtsgericht Westminster verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, wiederholt gegen Absatz 12 des Terrorismusgesetzes verstoßen zu haben. Choudary sagt, er fürchte sich nicht vor dem Gefängnis, das er als fruchtbaren Boden zum Gewinnen weiterer Konvertiten zum Islam bezeichnet. „Wenn sie mich verhaften und ins Gefängnis sperren, werde ich dort weiter machen”, warnte er. „Ich werde jeden im Gefängnis radikalisieren.”

18. August: Ein Richter in London ordnet an, dass ein 16-jähriges Mädchen der Obhut seiner Eltern entzogen wird, nachdem diese ihre Tochter dazu angestiftet hatten, eine Dschihadbraut zu werden. Die Polizei entdeckte in ihrer Wohnung dschihadistisches Propagandamaterial, darunter ein Buch mit dem Titel: „Wie man im Westen überlebt – Leitfaden für den Mujahid”. Richter Hayden sagt, die „verlogene” Mutter und der Vater hätten ihrer Tochter ebenso geschadet wie ein Kinderschänder. Der Flug des Mädchens nach Syrien war von Antiterrorbeamten gestoppt worden; sie holten es von Bord eines Flugzeugs Richtung Türkei, das sich bereits auf der Startbahn des Flughafens Heathrow befand.

26. August: Eine 16 Jahre alte Schülerin hat sich vor dem Jugendgericht Manchester schuldig im Sinne zweier Anklagepunkte wegen Terrorismus bekannt. Sie gab ein Geständnis ab, nachdem auf ihrem Smartphone Anleitungen für den Bombenbau gefunden worden waren, dazu Fotos von toten Kindern und Hinrichtungen, sowie Propagandamaterial des IS.

SEPTEMBER 2015

17. September: Ein Berufungsgericht in London entscheidet, dass es angemessen war, Jamal Muhammed Raheem Ul Nasir, einem Kinderschänder, der zwei muslimische Mädchen missbraucht hatte, in diesem Fall zu einer längeren Haftstrafe zu verurteilen, als wenn seine Opfer weiß gewesen wären. Die Begründung: Muslimische Opfer von Sexualstraftaten litten aufgrund ihrer Scham stärker. Die Verteidiger des Pädophilen hatten argumentiert, die ursprüngliche Strafe sei zu hoch gewesen. Die Nationale Gesellschaft zur Prävention von Grausamkeit gegen Kinder (NSPCC) sagt dazu:

„Die britische Justiz sollte immer unter gleichartigen Bedingungen agieren. Kinder müssen unabhängig von ihren kulturellen Unterschieden geschützt werden. Jedes Kind hat den Anspruch auf Sicherheit und Schutz vor sexuellem Missbrauch, ohne Ansehen der Rasse, der Religion, des Geschlechts – das muss sich in den Gerichten widerspiegeln.”

18. September: Wie die Times berichtet, beobachten britische Geheimdienste über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben. Laut dem Bericht werden britische Männer und Frauen, viele von ihnen noch Teenager, innerhalb von Wochen bis zu dem Punkt radikalisiert, wo sie bereit sind, Gewalt anzuwenden.

26. September: Das Queen-Elizabeth-Hospital in Margate, Kent, entschuldigt sich bei Luftwaffensergeant Mark Prendeville dafür, ihn von anderen Patienten getrennt zu haben, weil einige Mitarbeiter gesagt hatten, seine Uniform könne bei muslimischen Patienten Anstoß erregen.

Ebenfalls im September untersagt eine Kunstausstellung in London, die die Freiheit des Ausdrucks feiern möchte, Kunstwerke, die gegen den IS gerichtet sind, nachdem die Polizei Sicherheitsbedenken geäußert hatte. „ISIS droht Sylvania”, ein Ensemble von sieben satirischen Bildern, auf denen die bei Kindern beliebten Plüschtiere von „Sylvanian Families” zu sehen sind, wird von der Ausstellung, die den Titel „Passion for Freedom” („Leidenschaft für Freiheit„) trägt, entfernt, weil die Polizei Sorge hat, sie könnten einen „möglicherweise aufstachelnden Gehalt” besitzen. Die Polizei belehrt die Veranstalter darüber, dass sie, wenn sie die Bilder dennoch zeigen wollten, 36.000 Pfund (45.000 Euro) für die Sicherheit der sechstägigen Schau zahlen müssten.

OKTOBER 2015

9. Oktober: Channel 4 News berichtet, dass der muslimische Konvertit Jamal al-Harith, dem die britische Regierung nach seiner Entlassung aus dem Gefangenenlager Guantánamo eine Million Pfund (1,3 Millionen Euro) gezahlt hatte, sich nach Syrien abgesetzt und dem IS angeschlossen hat.

12. Oktober: Nadir Syed, 21, Yousaf Syed, 19, und Haseeb Hamayoon, 27, erscheinen zum ersten Verhandlungstag ihres Prozesses vor dem Staatsgericht Woolwich. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Trio vor, im Namen des IS Anschläge geplant zu haben: Sie sollen vorgehabt haben, in Großbritannien auf der Straße Menschen zu enthaupten. Zudem haben sie mutmaßlich geplant, am Tag des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs – auch als Armistice Day bekannt – mit einem Jagdmesser einen Polizisten, einen Soldaten oder irgendjemand anderen zu ermorden. Vor dem Gericht kommt zur Sprache, dass die Männer ein „unnatürliches Interesse an Morden und Enthauptungen” hätten.

25. Oktober: Es kommt ans Licht, dass Abdulrahman Abunasir, ein Immigrant, der nur zwei Wochen nach seiner Ankunft in Großbritannien eine Frau vergewaltigt hatte, die Versuche, ihn abzuschieben, verhindert hat, indem er behauptete, er sei ein syrischer Flüchtling. Noch während er für die von ihm begangene Straftat eine 18-monatige Gefängnisstrafe verbüßte, stellte er einen Asylantrag. Als Beamte der Einwanderungsbehörde ihn jedoch befragten, konnte er nicht einmal die einfachsten Fragen über Syrien beantworten. Beamte sagen, Abunasir stamme „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit” aus Ägypten, doch aufgrund europäischer Menschenrechtsgesetze könnten sie ihn nicht abschieben, da sie seine Staatsangehörigkeit nicht beweisen könnten.

27. Oktober: Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte. Eine Quelle in dem Kraftwerk sagt: „Man kann nicht zulassen, dass jemand mit Zugang zu Kernbrennstoffen Interesse an Sprengstoff hat. Niemand weiß, was ihm durch den Kopf ging, aber es ist jedenfalls nicht das, was man in einem Kernkraftwerk sehen möchte.”

29. Oktober: Die British Muslim Youth, eine islamische Gruppe in Rotherham, ruft Muslime dazu auf, die Polizei zu boykottieren. Anlass sind die Ermittlungen zum Kindesmissbrauch in der Stadt: Diese würden nach Ansicht der Gruppe die Muslime „marginalisieren und entmenschlichen”. In einer Internetbotschaft heißt es, die Gruppe befehle allen Mitmuslimen, sofort alle Verbindungen zu den Strafverfolgungsbehörden zu kappen, anderenfalls würden sie in ihrem eigenen Viertel zu Ausgestoßenen werden.

30. Oktober: Atiq Ahmed, 32, aus Oldham im Großraum Manchester, wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er gedroht hatte, einen Polizisten zu enthaupten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fand die Polizei ein Geheimversteck mit Videos von Hinrichtungen und Enthauptungen. Nachdem er die Videos gesichtet hatte, sagte Richter Michael Topolski QC: „Viele von ihnen sind zutiefst verstörend, wirklich grauenvoll, und stehen in keinerlei Beziehung zu den wahren Praktiken und Prinzipien dieser alten, ehrwürdigen Religion.”

NOVEMBER 2015

1. November: Die Tageszeitung Independent veröffentlicht einen Leitartikel mit dem Titel: „Der Prophet Mohammed vertrat britische Werte – in den Schulen mehr Islam zu lehren, ist darum der einzige Weg, Extremismus zu bekämpfen.”

1. November: Die Sunday Times enthüllt, dass Ermittler der Regierung herausgefunden haben, dass nichtmuslimische Insassen in vielen britischen Hochsicherheitsgefängnissen aus Angst vor Gewalt gezwungen sind, eine „Schutzsteuer” an radikale muslimische Häftlinge zu zahlen. Die „Steuer”, auch als „jizya” bekannt, wird von Banden islamischer Extremisten in den Gefängnissen Belmarsh, Long Lartin, Woodhill und Whitemoor erzwungen. Nichtmuslimische Insassen sagen, sie würden schikaniert und mit Gewalt bedroht, wenn sie keine Zahlungen mit Telefonkarten, Lebensmitteln, Tabak oder Drogen leisteten. Einige der mutmaßlichen Opfer berichten, dass ihnen gesagt worden sei, sie sollten veranlassen, dass Freunde oder Familienangehörige Geld auf Bankkonten von Islamisten überweisen.

3. November: Kasim Ali, 25, und seine Cousins Adeel Ali, 20, und Razi Khalid, 18, die für schuldig befunden wurden, den Freund von einer ihrer Schwestern aus Gründen der „Ehre” angegriffen zu haben, müssen nicht ins Gefängnis. Die drei Männer, alle aus Blackburn, Lancashire, hatten es auf einen Mann namens Aquib Baig abgesehen, weil ihre Familien es nicht billigten, dass dieser sich mit dem Mädchen traf. Sie rammten sein Auto, dann jagten sie ihn zu Fuß. Er floh in ein Geschäft, wo sie ihn vor den Augen der entsetzten Kunden traten und schlugen. Der Richter Julian Shaw sagt:

„Für Gewalt, die sich auf irgendeine Religion oder Ehre beruft, ist kein Platz. Sie ist abstoßend, sie ist gegen Ihre Religion, und sie ist gesetzeswidrig. Ich hoffe, Sie alle sind ehrlich beschämt darüber, dass Sie hier vor Gericht stehen. Ihre Familien reiben sich sicherlich verwundert die Augen darüber: Was haben wir falsch gemacht? Dort stehen sie, erniedrigt und verlegen, und wir alle schauen auf Sie, eine feige Gruppe, die andere angreift. Gehen Sie in ihre Gemeinschaft, zu Ihren Familien zurück, und stellen Sie Ihren Ruf wieder her. Kommen Sie niemals zurück, um das Gericht mit irgendwelcher Ehrengewalt zu belästigen.”

9. November: Es kommt ans Licht, dass muslimische Lehrer an der Oldknow Academy (einer Schule, die in einen „Trojanisches Pferd„-Skandal verstrickt ist: Lehrer hatten versucht, britische Schulen zu unterwandern, um sie zu islamisieren) die Schüler gezwungen haben, gemeinschaftlich antichristliche Sprechchöre zu rezitieren. Die ehemaligen Lehrer Jahangir Akbar und Asif Khan sollen die Schüler angeführt haben, indem sie schrieen: „Wir glauben nicht an Weihnachten, oder?” und „Jesus wurde nicht in Bethlehem geboren, oder?” Christopher Gillespie, der Anwalt, der das National College for Teaching and Leadership repräsentiert, sagt: „Es wurde eine Vereinbarung getroffen, eine unangemessene Menge religiösen Einflusses auf die Bildung an der Oldknow-Schule auszuüben. Die Grenze zwischen einer konfessionellen und einer staatlichen Schule wurde verwischt oder sogar ausradiert.”

12. November: Die britische Polizei verhaftet im Rahmen einer europäischen Antiterroroperation, die gegen Bestrebungen zur Rekrutierung von Selbstmordbombern und zur Entführung westlicher Diplomaten gerichtet ist, vier Männer: Bakr Hamad, Zana Abdul Rahman, Kadir Sharif und Awat Wahab Hamasalih. Die vier, die wohl alle als Flüchtlinge aus dem Irak in Großbritannien leben, waren Teil einer Al-Qaeda-Splittergruppe, die über das Internet Selbstmordbomber anwarb, „Schläferzellen” in Europa bildete und Anschläge im Ausland verübte.

13. November: Yahya Rashid, 19, wird vom Staatsgericht Woolwich verurteilt, in zwei Fällen Akte des Terrors geplant zu haben. Rashid benutzte seinen Studentenkredit, um für sich und vier andere Flüge in die Türkei zu buchen, in der Absicht, nach Syrien weiterzureisen und sich dem IS anzuschließen. Nachdem seine Familie ihn gebeten hatte, nach Hause zurückzukehren, überlegte Rashid es sich schließlich anders und blieb in der Türkei. Er kehrte im März 2015 nach London zurück und wurde bei seiner Ankunft verhaftet.

17. November: Nissar Hussain, ein 49 Jahre alter Vater von sechs Kindern, der zum Christentum übergetreten ist, wird vor seiner Wohnung in der St Paul’s Road, Manningham, brutal angegriffen. Ein Video, das von Hussains Überwachungskamera aufgenommen wurde, zeigt, wie zwei Männer mit Kapuzen aus einem Auto aussteigen, das vor Hussains Haus parkt, und 13-mal mit einer Spitzhacke auf Hussain einschlagen. Die Polizei behandelt den Anschlag als ein religiös motiviertes Hassverbrechen. Hussain sagt, er und seine Familie hätten ein Leben voller Angst, Schikanen und Einschüchterungen durch muslimische Hardliner durchlebt, seit sie 2008 in einer Dokumentation des Fernsehsenders Channel 4 gezeigt wurden, in der es um die Misshandlung ehemaliger Muslime, die konvertiert sind, ging.

DEZEMBER 2015

9. Dezember: Polizisten bestätigen eine Behauptung des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, wonach einige Teile Londons für britische Polizisten wegen des muslimischen Extremismus No-Go-Areas seien. Wegen dieser Behauptung war Trump von Premierminister David Cameron und Londons Bürgermeister Boris Johnson verspottet worden. Innenministerin Theresa May beteuerte: „Die Londoner Polizei hat keine Angst davor, rauszugehen und die Straßen zu patrouillieren.” Die Metropolitan Police veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt:

„Normalerweise würden wir solche Kommentare nicht mit einer Antwort würdigen, doch diesmal finden wir, dass es wichtig ist, den Londonern zu sagen, dass Mr. Trump nicht falscher liegen könnte. Jeder Kandidat für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika ist eingeladen, sich von der Londoner Polizei erklären zu lassen, wie die Wirklichkeit der Polizeiarbeit in London aussieht.”

Doch ein Polizist aus Lancashire (Nordengland) sagt: „Es gibt muslimische Gebiete in Preston, bei denen wir, wenn wir dort Streife fahren wollen, erst die Genehmigung der Führer der muslimischen Gemeinschaft einholen müssen.” Ein anderer Polizist sagt, er und seine Kollegen fürchteten, zum Ziel von Terroristen zu werden; es gebe eine „düstere Warnung” vonseiten der Polizeiführung, [außerhalb des Dienstes] keine Uniform zu tragen, „noch nicht mal in meinem eigenen Auto”. Ein anderer Polizist sagt: „Es hat Islamisierung gegeben und es gibt sie. Muslimische Gebiete sind nichts Neues.”

Ein Polizist aus Yorkshire schreibt:

„In diesem Fall hat er [Trump] nicht unrecht. Unsere politischen Führer sind im besten Falle schlecht informiert oder einfach etwas zurückgeblieben. Er hat auf etwas hingewiesen, das völlig offensichtlich ist, etwas, das wir als Nation uns nicht eingestehen wollen – glaubt jemand, ein Polizeidepartment in den USA würde den Polizisten untersagen, ihre Uniform zu tragen … aus ANGST davor, dass seine Beamten von Extremisten getötet werden?”

17. Dezember: Die britische Regierung veröffentlicht eine seit langem erwartete Einschätzung der Muslimbruderschaft. Der sogenannte Jenkins-Report kommt zu dem Ergebnis: „Die Muslimbruderschaft steht nicht mit terroristischen Aktivitäten in oder gegen Großbritannien in Verbindung.” Es wird aber Sorge geäußert über die „manchmal geheimnistuerische, wenn nicht gar konspirative” Weise, wie die Bruderschaft in der jüngsten Vergangenheit operiert habe, um mit Hilfe dreier Gruppen Einfluss auf das Denken von Muslimen zu gewinnen: der Muslim Association of Britain, der Muslim Council of Britain und der Islamic Society of Britain.

17. Dezember: Der Moscheenrat von Waltham Forest, der behauptet, 70.000 Londoner Muslime zu repräsentieren, hat angekündigt, das Antiterrorismusprogramm der Regierung („Prevent„) zu boykottieren, da es ein rassistischer Angriff auf die islamische Gemeinschaft sei. Es ist das erste Mal, dass ein Moscheenrat einen solchen Boykott ausspricht und damit die Versuche der Regierung untergräbt, die religiösen Gemeinschaften in den Kampf gegen Radikalisierung mit einzubeziehen.

28. Dezember: Die Times berichtet, Muslime würden „Prevent”, das Antiterrorismusprogramm der Regierung, boykottieren: Weniger als zehn Prozent aller Hinweise kämen direkt aus der muslimischen Gemeinschaft. Dass in sechs Monaten weniger als 300 Hinweise eingingen, wird die Befürchtung wecken, dass der Polizei Informationen vorenthalten werden, die zur Verhinderung von Terroranschlägen führen könnten.

29. Dezember: Mohammed Rehman, 25, und seine Ehefrau Sana Ahmed Khan, 24, werden für schuldig befunden, einen vom IS inspirierten Terroranschlag auf Londoner Einkaufszentren oder die U-Bahn geplant zu haben. Der Plan wurde vereitelt, als Rehman auf Twitter unter dem Pseudonym „SilentBomber” um Ratschläge bat, welches Ziel er am besten wählen solle. Polizisten untersuchten daraufhin seine Wohnung in Reading und fanden dort zehn Kilogramm Sprengstoff. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hätte Rehman nur noch wenige Tage benötigt, um die Bombe fertig zu stellen, die zahlreiche Menschen das Leben hätte kosten können, wenn die Antiterrorkräfte der Polizei nicht eingeschritten wären.

Während des Prozesses kam heraus, dass Khan eine Passage des Koran unterstrichen hatte, die lautete: „Töte sie, wo immer du sie findest und vertreibe sie von den Plätzen, von wo sie dich vertrieben haben. … Das ist die Strafe für die Ungläubigen.” Eine andere markierte Passage lautet: „Der Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, das gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, das für euch übel ist.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

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