Tag Archives: Jeremy Corbyn

Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

26 Aug


Video: Düsseldorf-Flingern: „Mann“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Als die Bahn der Linie 709 am Mittwoch um 8.15 Uhr an der Haltestelle Flingern-Flurstraße hielt, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß. Der „Mann im blutroten Pullover“ flüchtete danach, die 27-Jährige wurde schwer verletzt. Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Fahrer der Rheinbahn alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst. Die Polizei konnte den Angreifer, der sich sodann von seiner anstrengenden Tat vor einem Kiosk erholte, festnehmen. Er habe keinen Widerstand geleistet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selbstverständlich wird wieder einmal die Identität des Täters verschwiegen (ursprünglich stand dort “Mann” und nicht “Südosteuropäer”), also dürfen wir wohl davon ausgehen, dass es ein Migrant war. Auch recherchieren die Zeitungen dem Fall nicht weiter nach. Der Express schreibt, dass er versucht hatte zwei weitere Frauen anzugreifen, aber durch das Eingreifen von mutigen Helfern daran gehindert wurde.

Offenbar ist es mittlerweile in Deutschland ganz normal, dass Frauen niedergestochen werden und niemanden scheint das weiter zu interessieren. Aber wehe da pöbelt mal ein Kripo-Mann bei einer Pegida-Demonstration gegen das ZDF. Dann laufen die öffentlich-rechtlichen Lügenmedien aber zur Höchstform auf und dann wird tagelang in allen Nachrichtensendungen darüber berichtet.

Da versucht also vermutlich ein Migrant drei Menschen zu töten, aber die Zeitungen zeigen kein Interesse daran, den Fall wirklich aufzuklären. Der Mann aus dem Kiosk meint, der Täter hätte die Frau das Messer in den Hals gestochen. Erst vor ein paar Tagen hat ein Iraner in Düsseldorf-Bilk eine Frau erstochen, mit der er offenbar nur flüchtig bekannt war: Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Gardes schreibt:

Gewöhnt Euch dran! 91% der Deutschen in NRW (82% Wähler + Rest Nichtwähler) wollten das. Geliefert, wie bestellt! Und jetzt sind die grünen Pädophilen, die Deutschlandabschaffer, die Schulabbrecher in Bayern, dem dümmsten Bundesland, bei 17%.

Meine Meinung:

Du meinst, die Bayern sind auch ganz scharf auf Messerstecher? Können sie haben, denn es könnte sein, dass die Grüne Katharina Schulze bayrische Innenministerin wird, wenn die CSU mit den Grünen koaliert. Und die wird Bayern dann ordentlich mit Migranten fluten, wie von den Bayern gewüscht. Seehofer und Söder werden sie dabei bestimmt tatkräftig unterstützen, denn wer CSU wählt, wählt die Massenmigration. Wer heute noch die CSU wählt, dem ist nicht zu helfen.

VivaEspagna schreibt:

Täter: 54-jähriger „Düsseldorfer“ (wdr Lokalzeit Düsseldorf). Schnitt am Hals war ganz knapp neben der Halsschlagader.

Chatnick schreibt:

Früher glaubte ich, im Jahre 2015 gäbe es fliegende Autos, aber stattdessen kein technischer Fortschritt, viel mehr Massenmigration, Überwachung, Überfremdung, Zukunftsangst, Armut, Einsamkeit, Islamisierung, Kriminalität, Messerstechereien, Verlust der Identität, Heimat und Kultur…

Noch ein klein wenig OT:

Bayern: Ein südosteuropäischer Täter, zwei Mordversuche, drei mal Raub und Amoklauf mit Beil

schuberthof_augsburgEin multikrimineller Südosteuropäer (Rumäne, Bulgare, Albaner, Türke, Kurde?) demonstrierte u.a. im Schuberthof in der Augsburger Rosenaustraße, dass Deutschland auf kein einziges „Zuwanderungs-Talent“ verzichten kann: Zwei Mordversuche, zwei Raubdelikte, ein KfZ-Diebstahl mit anschließendem Beil-Amoklauf innerhalb von nur zwei Tagen! Die Mainstreammedien schweigen, warum wohl? Sind etwa am 14. Oktober in Bayern Landtagswahlen?

Bayern ist sicher – langsam am Abgrund: „Wir müssen endlich wissen, wer in unser Land kommt“ – krakeelten die Totengräber der ehemaligen Volkspartei CSU noch vor einem Jahr im Zuge ihrer „Sicherheitsgarantie für Bayern“ zur Bundestagswahl. Wie diese rein faktisch im Freistaat im dritten Merkeljahr der Offenen Grenzen aussieht, veranschaulicht der folgende unglaubliche Tatablauf, dessen detaillierte Zusammenhänge erst jetzt bekannt werden.

Bestmöglich lesen Sie diesen bitte nur, wenn Sie NICHT im „Freistaat Bayern“ wohnen – in den Mainstreammedien wurde dezenterweise auf eine Berichterstattung komplett verzichtet. Brutale Gewaltspur von München über Augsburg bis Ostallgäu – 1. Massiver Mordversuch in Augsburg: Frau den Hals aufgeschnitten – 2. Mordversuch an Fußgänger mit Honda – 3. Diebstahl VW Touran bei Landsberg am Lech – 4. Amoklauf mit Beil bei Landberg am Lech. >>> weiterlesen

Fürth: Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) warnt vor gezielter Armutszuwanderung aus Osteuropa – Linke und den Verband der Sinti und Roma sind empört

Vespa_crabro_germanaBy Richard Bartz – CC BY-SA 2.5

Bei einem Besuch von SPD-Chefin Andrea Nahles in Fürth hatte er gegenüber Journalisten aus ganz Deutschland gesagt, nicht Flüchtlinge seien ein Problem, sondern die "gezielte Armutszuwanderung" aus Osteuropa, die – Stichwort Kindergeld – mit einer "Ausbeutung der deutschen Sozialsysteme" einhergehe. In der Fürther Innenstadt, so Jung, häuften sich die Beschwerden über Familien aus Rumänien oder Bulgarien, die in heruntergekommenen Häusern lebten und deren Kinder nachts noch auf den Straßen lärmten. Die Bürgermeister anderer Städte äußerten sich ähnlich. >>> weiterlesen

Hartzt-IV-Hilfe schreibt:

Anscheinend wird es dem roten bunten Jung jetzt doch zu viel mit Roma und Sintis. Man soll es nicht glauben. Ein Roter knickt vor der Realität ein. Also kein Schriftzug mehr am Rathaus, Fürth ist bunt.

Randnotizen:

Broder rät Sarrazin zum SPD-Austritt: „Thilo, es ist keine Schande, ein sinkendes Schiff zu verlassen“ (journalistenwatch.com)

Antisemitismus in Großbritannien. Der englische Sozialist Jeremy Corbyn und der Kranz der Geschmacklosigkeit (tichyseinblick.de)

Youtube löscht in Frankreich den Kanal von TV Libertés mit 100.000 Abbonenten, über 5.000 Videos, Dokumentationen, Reportagen, Interviews und Diskussionsbeiträgen (französisch)

Siehe auch:

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

28 Feb

Israel-2013-Jaffa_02 (2)By Andrew Shiva / Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Zur Zeit laufen der SPD die Wähler in Scharen davon. Daher wendet sich die SPD immer stärker den Muslimen zu, um sie als neue Wähler zu gewinnen. Die SPD wird gewissermaßen zu einer Interessenvertretung der Muslime. Dieselbe Tendenz kann man in Schweden oder in Großbritannien erkennen. Jeremy Corbyn von der britischen Labour-Partei wirbt offen um muslimische Wähler und für eine maximale Distanz zu Israel und den Juden.

Offensichtlich wird bei der SPD der Antisemitismus immer hoffähiger und die Interessen der Deutschen rücken immer weiter in den Hintergrund. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Außenpolitik, insbesondere gegenüber Israel. Alexander Wendt schreibt über den deutschen Außenminister Sigmar Gabriel:

„Eine seltsame Bemerkung Gabriels nach dessen letzter Nahostreise Ende Januar zeigt exemplarisch, welches innenpolitische Kalkül eigentlich hinter der SPD-Nahostpolitik steht. In seiner Rede auf der Jahreskonferenz des Instituts für Nationale Sicherheitsstudien (INSS) in Tel Aviv sagte Gabriel über die seiner Meinung nach zu geringen Anstrengungen Israels für eine Zweistaatenlösung:”

„Diese bestenfalls gemischten Signale gehen in Europa nicht ungehört vorbei. Dort wächst die Frustration über Israels Handeln.“ Und: „Junge Menschen“ seien immer weniger bereit, die Behandlung der Palästinenser durch Israel zu akzeptieren. Es werde für ihn „immer schwieriger, zu erklären, warum unsere Unterstützung für Israel anhalten muss.“

Sigmar Gabriel weiß ganz genau, dass die Hamas überhaupt nicht an einer Zweistaatenlösung interessiert ist. Die Hamas will nur eines, sie will Israel vernichten. Alexander Wendt stellt auch die Frage, wer denn wohl mit den "jungen Menschen" gemeint sein könnte, von denen Sigmar Gabriel spricht? Es sind natürlich die "jungen Muslime" in Deutschland, entweder eingewandert oder hier geboren, die immer stärker die Politik der SPD bestimmen.

Wird die Politik der SPD in Zukunft immer stärker antideutsch, antisemitisch und islamfreundlicher werden? Es sieht so aus. Jedenfalls macht die SPD keinen Hehl daraus, dass sie hofft, im muslimischen Milieu neue Wähler zu gewinnen. Darauf deutet auch die Forderung der Berliner SPD-Spitzenkandidatin, Eva Högl, hin, die das Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger in Deutschland forderte, was nichts anderes bedeutet, als den Muslimen das Wahlrecht in Deutschland zu gewähren.

Alexander Wendt beschreibt in einem früheren Artikel, was dies für Folgen hat:

„Politiker von CDU, Grünen und SPD wollen das Wahlrecht für Ausländer ausdehnen. Gelingt der Plan, würde sich Deutschland stärker ändern als in Folge der massenhaften Zuwanderung seit 2015. Es gibt nicht wenige Deutsche, die eine Auflösung des Staatsvolks für eine gute Sache halten – weil sie auf neue Wähler hoffen…

Die SPD will nichts anderes, als Deutschland islamisieren. Dabei nimmt sie bewusst die Zerstörung Deutschlands in Kauf. Und das alles nur, um mit Gewalt an der Macht zu bleiben. Deutsche Interessen werden dabei mit Füßen getreten. Aber es ist nicht nur die SPD, die das Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer fordert, sondern ebenfalls die CDU, Grüne und Linke.

Hier der ganze Artikel von Alexander Wendt: Die SPD und der Staat der Juden

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Brauche dringend Hilfe bei meiner Steuererklärung – Wer kann mir bitte helfen?

Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

10 Jun

saudi-terror-finanzierung-england-gbAl-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen werden von Saudi-Arabien finanziert.

Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Quelle: The Guardian Übersetzt von EuropeNews

Dabei geht es um Ermittlungen der Geldströme von extremistischen Gruppen innerhalb Großbritanniens, die der ehemalige Premierminister in Auftrag gegeben hatte und die Saudi Arabien im Visier hatten. Politiker aus anderen europäischen Ländern hatten den Wüstenstaat schon seit längerem als Finanzquelle für islamistische Dschihadisten im Blickfeld.

Die Ermittlung war Teil eines Deals mit den Liberal Demokraten (Liberal Democrats), im Gegenzug dafür unterstützte die Partei die Ausweitung der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat in Syrien im Dezember 2015.

Tom Brake, außenpolitischer Sprecher der Lib Dems hatte an die Premierministerin (Theresa May) geschrieben mit der Bitte um Bestätigung, dass die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Die britische Zeitung The Observer hatte im Januar letzten Jahres berichtet, dass die Extremismusanalyse des Innenministeriums eine Anweisung von Downing Street erhalten hatte, auch die finanzielle Unterstützung extremistischer Gruppen im Land durch das Ausland zu untersuchen, die Ergebnisse sollten an Theresa May, die damalige Innenministerin und David Cameron übergeben werden.

18 Monate später bestätigte das Innenministerium, dass der Abschlussbericht noch nicht vollständig sei und sagte er würde möglicherweise nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt „sehr vertraulich“ sei. Eine Entscheidung darüber wie man in Zukunft mit dem Bericht umgehen werde, werde „nach den Wahlen durch die nächste Regierung“ getroffen werden, so ein Sprecher des Innenministeriums.

In seinem Brief an May schrieb Brake dazu: „Als damalige Innenministerin war es Ihre Behörde, die federführend war bei diesem Bericht. Achtzehn Monate später und nach zwei grausamen Terrorangriffen durch in Großbritannien geborene Bürger ist der Bericht immer noch unvollständig und unveröffentlicht.“

„Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere Saudi Arabien hunderte Moscheen in Großbritannien finanziert, in denen eine Hardliner-Version der wahhabitischen Interpretation des Islams gepredigt wird. Oft sind es diese Institutionen in denen der britische Extremismus seine Wurzeln hat.“

Der Inhalt des Untersuchungsberichts könnte politisch und rechtlich heikel sein. May war Anfang des Jahres zu einem Besuch in Saudi Arabien, das als Finanzquelle für islamistische Prediger und Moscheen gilt.

Im vergangenen Dezember war ein Bericht des deutschen Geheimdienstes an die Öffentlichkeit gelangt, in dem verschiedene Golfstaaten beschuldigt werden Islamschulen und radikale salafistische Prediger in Moscheen zu finanzieren, was sie als „Langzeitstrategie für mehr Einfluss“ bezeichneten.

Der Führer der Liberal Demokraten, Tim Farron, sagte, er habe das Gefühl, dass die Regierung ihre Seite der Vereinbarung nicht eingehalten habe, die man vor der Abstimmung zum Luftschlag ausgehandelt hatte. Der Bericht müsse veröffentlicht werden, wenn er abgeschlossen sei, betonte Farron, trotz der Vorsicht des Innenministeriums, dass die Informationen, die in dem Dokument enthalten seien, vertraulich sein könnten.

„Dieser kurzsichtige Ansatz muss sich ändern. Es ist wichtig, dass diese extremen Hardliner Ansichten frontal angegangen werden müssen und dass diejenigen, die sie finanzieren, öffentlich genannt werden,“ sagte er.

„Wenn es die Konservativen ernst meinen den Terrorismus in unserem Land zu stoppen, dann müssen sie mit der Blockade aufhören und die Ermittlungen zur Finanzierung des gewalttätigen Extremismus aus dem Ausland in unserem Land fortsetzen.“

Quelle: Studie zu Terrorfinanzierung von Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Noch ein klein wenig OT:

Martin Schulz beglückwünscht Judenhasser und Terrorfreund Jeremy Corbyn von der Labour-Partei

jeremy_corbyn

Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labourpartei (Sozialdemokraten), gilt seit Jahren als großer Unterstützer der Palästinenser und spricht immer wieder auf Antiisrael-Kundgebungen. Erst vor wenigen Tagen wurden Vorwürfe laut, er habe an einer Kundgebung im Mai 2002 teilgenommen, auf der auch 300 Islamisten der Gruppe Al Muhajiroun waren, die lautstark Osama Bin Laden unterstützten und „Juden-ins-Gas“-Slogans brüllten.

In der Zeit von 2001 bis 2010 hatte Corbyn 56 mal gegen neue Antiterrorgesetze gestimmt und sich immer wieder auf die Seite der moslemischen Gemeinschaft gestellt, die seiner Meinung nach zu sehr im Fokus von Ermittlungen steht. Laut Telegraph soll er tausende Euros von der Hamas nahestehenden Organisationen erhalten haben, deren Funktionäre er einst „seine Freunde“ genannt hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum bekommt solch ein Linksextremist so viele Stimmen? Sind die Menschen nicht informiert? Und Martin Schulz scheint ja wohl aus einem ähnlichen Holz geschnitzt zu sein, jedenfalls, was den Antisemitismus betrifft. Man sagt ihm ebenfalls antisemitische Tendenzen nach (siehe Video von Dr. Nicolaus Fest). Für solch einen Typ wie Martin Schulz kann man sich wirklich nur noch schämen. Er trägt seinen Spitznamen "Kapo" (Kapo (Kameradenpolizist): Funktionshäftling der SS im Konzentrationslager), den Silvio Berlusconi ihm im Europaparlament verlieh, offenbar zu recht.

London: Drei arabische Muslimas in Burka stechen auf Kindergärtnerin ein und rufen „Allah wird dich kriegen“

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Drei schwarz bekleidete Mosleminnen prügelten und stachen am Mittwochmorgen im Norden Londons auf eine Kindergärtnerin (andere sagen, es war eine Krankenschwester) unter „Allah wird dich kriegen!-Rufen ein. Nach der Attacke riegelten Schulen und Kindergärten in der Nähe ihre Gebäude ab.

Eine Angestellte einer im Norden Londons gelegenen  Kindertagesstätte wurde am Mittwochmorgen Opfer einer brutalen Messerattacke. Die Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitstelle, als sie von drei unbekannten, schwarzgekleideten Mädchen, rücklings überfallen wurde, so die britische Daily Mail. Die Kindergärtnerin hat durch die Stiche und Tritte eine gebrochene Rippe. Die Täterinnen haben vermutlich arabischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar nimmt kaum jemand Notiz davon, wenn Muslime Menschen niederstechen. Was würde passieren, wenn jemand muslimische Frauen niederstechen würde? Irgendwann kocht die Volksseele über und dann ist es so weit

Keine Sorge, es findet keine Islamisierung statt

Grossbritannien_IslamMeine Meinung:

Mir scheint, die Europäer sind grenzenlos verblödet. Wie kann man all dies nicht wahrnehmen und erkennen, was das für Folgen hat? Genau so wie sie blind in den Zweiten Weltkrieg gerannt sind, werden sie in eine islamische Diktatur rennen. Und dann wählen noch so viele Jeremy Corbyn, der die Schleusentore für die Muslime noch weiter öffnen würde, besonders die Jugend hat sich von seinen sozialen Versprechen blenden lassen, die er sowieso nicht einhalten würde oder könnte.

Große Teile der heutigen Jugend sind so ungebildet und realitätsfern. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass die Zeiten der Spaßgesellschaft schon lange vorbei sind. Trotzdem starren viele von diesen Zombies, die vielfach links indoktriniert sind und denen es an Bildung, Selbstbewusstsein und Verantwortung fehlt, wie besoffen auf ihr Handy, um sich mit irgendwelchen Dummköpfen zu unterhalten. Von Politik und Islam haben die meisten keine Ahnung. Sie sind willige Opfer der Lügenmedien. Sie begreifen einfach nicht, dass ihre eigene Zukunft gerade brutal zerstört wird.

Ich wünsche euch eine schöne islamische Zukunft mit viel Terror, Gewalt, Kriminalität, dafür ohne Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und ein goldenes Leben als Arbeits- und Sexsklaven für eure muslimischen Herrscher und viele "molekulare" Bürgerkriege, wie Hans Magnus Enzensberger sie nannte, so wie ihr es offensichtlich liebt. Wie gewählt, so bestellt. Und wagt ja nicht aufzumucken. Ihr habt es nicht anders gewollt. Für Dummheit zahlt man halt einen hohen Preis, manchmal auch mit dem Leben. ;-(

Siehe auch:

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

6 Okt

Von Douglas Murray

Englischer Originaltext: UK: Mainstreaming Racism

Übersetzung: Stefan Frank

2009 sagte Jeremy Corbyn (l.): "Es wird mir ein Vergnügen und eine Ehre sein, Gastgeber einer Veranstaltung im Parlament zu sein, bei der unsere Freunde von der Hisbollah sprechen werden. Ich habe auch Freunde von der Hamas eingeladen, ebenso hier zu sprechen." In der Mitte: Hisbollahführer Hassan Nasrallah. Rechts: Hamasführer Ismail Haniyeh.

  • Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

  • Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die am stärksten gewalttätigen und antidemokratischen Elemente in dem Konflikt.

  • Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt worden sind.

  • Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, die Behauptung zu verbreiten, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Unabhängig von ihren politischen Standpunkten stimmen politische Beobachter darin überein, dass die Wahl von Jeremy Corbyn zum Vorsitzenden der britischen Labourpartei ein Gezeitenwechsel ist. Einige Polit-Cracks in Großbritannien vergleichen ihn mit Michael Foot, der Labour 1983 zu einer vernichtenden Wahlniederlage führte, und dessen Wahlprogramm als der "längste Abschiedsbrief der Geschichte" berühmt wurde. Die Wahl Corbyns ist im In- und Ausland nicht in erster Linie wegen dessen sehr weit links angesiedelten Positionen zu Wirtschaft, Verstaatlichung usw. von Belang, sondern weil er den zeitgenössischen Fanatismus und Rassismus in den Mainstream trägt.

In den drei Jahrzehnten, die er auf den hinteren Bänken des Parlaments verbracht hat, richtete Jeremy Corbyn sein Augenmerk vor allem auf die Unterstützung des radikalsten Flügels des irischen Republikanismus und auf seine Opposition gegen Israel, die ihn dazu brachte, jedem, aber auch wirklich jedem Gegner des jüdischen Staates zu applaudieren. Bei beiden Obsessionen [Leidenschaften, Zwangsvorstellungen] ist dieselbe Geisteshaltung am Werk: stets die schlimmsten und am meisten gewalttätigen Leute einer Seite eines konfessionellen Konflikts zu unterstützen.

Zur Zeit der "Unruhen" in Nordirland etwa gab es ja zahlreiche Leute, die sich für die dortige katholische Bevölkerung und das Anliegen eines vereinigten Irland eingesetzt haben. Es gab viele Mainstreampolitiker wie z.B. John Hume von der SDLP (Sozialdemokratische Partei Nordirlands), die man unterstützen konnte, wenn einem diese Sache am Herzen lag.

Doch Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die militantesten und am stärksten antidemokratischen Elemente in dem Konflikt. Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher in Brighton zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

In den folgenden Jahren ehrte er immer wieder aktive Mörder innerhalb der IRA (so hielt er etwa eine Schweigeminute für die IRA-Zelle, die 1987 in Loughgall "im Einsatz" getötet wurde). Als er während seines jüngsten Wahlkampfes gefragt wurde, ob er die Taten der IRA "verurteilen" würde, bei denen Tausende Menschen auf brutale Weise getötet oder verwundet wurden, weigerte er sich hartnäckig, die Frage zu beantworten.

Das ist von Bedeutung, denn Corbyn geht an das andere politische Thema, das ihm wichtig ist, mit demselben Extremismus ans Werk. Wie die Öffentlichkeit während der Kampagne zur Wahl des Labourvorsitzenden erfuhr, könnten die Verbindungen, die Corbyn im israelisch-palästinensischen Zusammenhang pflegt, kaum extremer sein. Fernsehaufnahmen zeigen ihn, wie er sowohl die Hamas als auch die Hisbollah als "Freunde" bezeichnet. Wiederholt besuchte er Veranstaltungen von Deir Yassin Remembered, einer Organisation, die von dem jüdischen Holocaustleugner Paul Eisen geleitet wird.

Corbyn pries den antisemitischen Prediger Raed Salah [Führer der islamischen Bewegung in Israel] und nannte ihn einen "geehrten Bürger". Jahrelang arbeitete er eng mit Extremisten wie dem von der Hisbollah ausgebildeten Antisemiten Dyab Abu Jahjah zusammen. Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt wurden.

Im Kampf um die Führung der Labourpartei haben Jeremy Corbyn und seine Anhänger diese Verbindungen zum Extremismus immer wieder versucht zu leugnen. Meist taten sie sie als "Verleumdung" ab. Wurden ihnen aber die Tatsachen unter die Nase gerieben und sie zu einer Erklärung genötigt, dann suchten sie die Ausflucht meist in jener Behauptung, die Corbyn selbst vorbrachte, wann immer man ihn auf seine einseitige Unterstützung der IRA und der fanatischsten antiisraelischen Extremisten im Nahen Osten ansprach: Corbyn habe sich in Wahrheit gar nicht auf eine Seite geschlagen, sondern habe sich für den "Frieden" eingesetzt.

Was Nordirland betrifft, so lautet seine Behauptung, dass er in Wirklichkeit kein unbekannter Hinterbänkler gewesen sei, sondern um viele Ecken herum irgendwie in den Friedensprozess involviert. Genau dieselbe Behauptung wurde auch im Hinblick auf den Nahen Osten verbreitet. Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, glaubhaft zu machen, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Warum traf er sich mit [dem jüdischen Holocaustleugner] Paul Eisen? Friedensprozess. Warum traf er sich mit der Hamas? Friedensprozess. Warum traf er Raed Salah? "Interkonfessionelle Angelegenheiten". Man muss ein Kind sein, um darauf reinzufallen. Zum Unglück der Labourpartei und des Landes sind viele der Tausenden von Menschen, die der Labourpartei beigetreten sind, um für Corbyn zu stimmen, praktisch Kinder. Oder Erwachsene, die es zumindest nicht im Geringsten stört, jemanden als Parteichef zu haben, der gewalttätige Feinde Großbritanniens und unseres einzigen demokratischen Verbündeten im Nahen Osten unterstützt hat.

Wie wird das enden? Es kann sich in alle möglichen Richtungen entwickeln. Vielleicht wird Corbyn versuchen, vorsichtig zu sein, so wie in den ersten zwei Wochen nach seiner Wahl. Zuvor hatte er viele Fehltritte begangen. Einer davon war, dass er sich während eines Gottesdienstes in der St.-Pauls-Kathedrale zum Gedenken an die „Battle of Britain” [Luftschlacht um Großbritannien] weigerte, unsere Nationalhymne zu singen.

Seine Anhänger sagen, dies zeige die Prinzipien eines Mannes, der nicht an Gott glaubt und gegen die Monarchie ist. Für viele Wähler aber, darunter die traditionellen Labourwähler. sieht seine Weigerung eher aus, als käme sie von einem Mann, der nicht stolz genug auf sein eigenes Land ist, als dass er unsere Nationalhymne singen könnte. Da halfen auch keine Fernsehaufnahmen, die zeigten, wie er einige Tage zuvor die "Internationale" gesungen hatte. Beobachter von größerer Weisheit sehen in all dem etwas, das sich zu einem geschlossenen Bild zusammenfügt: Selbstverständlich wird ein Mann, der stets die Feinde unseres Landes unterstützt hat, nicht unsere Nationalhymne singen.

Vielleicht wird Corbyn seine Partei tatsächlich in die Parlamentswahlen 2020 führen und so die Labourpartei als historische politische Kraft auslöschen [worauf wir uns schon alle freuen]. Doch wir leben in Zeiten, in denen Entwicklungen unmöglich vorherzusagen sind. Es ist eine Ära, in der Verschwörungstheorien im Schwange sind und das Internet und die Informationstechnologie zum Anfachen von uralten, dunklen Hassgefühlen beitragen. Es ist darum ebenso gut möglich, dass die Ankunft Jeremy Corbyns auf der politischen Bühne der Vorbote von etwas anderem ist: davon, dass der vielleicht älteste Hass der Welt in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

Quelle: Jeremy Corbyn: Rassismus für den Mainstream

Siehe auch:

Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

Henryk M. Broder: Das ist ja irre! – Deutschland und die One-Women-Show (2)

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

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