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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Zensur bei der BBC: Maulkorb für Angestellte und Journalisten – Keine freie Meinungsäußerung über LGBTQ-Themen

3 Mai
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By Jörg Hempel – Waldsauerklee – CC BY-SA 3.0 de
Überall in Europa scheint sich der von rotlackierten Feministinnen diktierte Genderismus durchzusetzen, die jeden Kritiker, der sich dagegen ausspricht, solange terrorisiert und mit Schmutz bewirft, bis er aufgibt. Ein oft erprobtes und erfolgversprechendes Mittel der Gender-“Forscherinnen”. Der Universität Marburg erhielt jetzt 1 Millionen Euro für die "Genderforschung", die man unter anderem wohl auch dazu nutzt Kritiker der Genderforschung mundtot zu machen.
Geleitet wird das Projekt von der Gender-Professorin Annette Henninger, die nebenbei bei der ultralinken Hans-Böckler-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung fungiert. So können die linksradikalen Feministinnen ihrem Männerhass freien Lauf lassen und die Familien zerstören.
Diese öffentlich erzwungene familienfeindliche Einstellung um die Gender- und LGBTQ-Themen (Lesbian Gay, Bisexual, Transsexual, Queer), hat sich mittlerweile auch beim britischen BBC durchgesetzt. Da nicht alle Reporter, Journalisten und Mitarbeiter der von der BBC verordneten Richtung zustimmen und es immer wieder zu kontroversen Diskussionen kommt, hat man den BBC-Mitarbeitern jetzt, wie die Linksliberalen es gerne machen, falls sich jemand nicht an die politisch verordnete Agenda hält, einen Maulkorb erteilt.
Die BBC will nicht mehr, dass BBC-Mitarbeiter, Journalisten und Reporter ihre persönlichen Meinungen öffentlich via Twitter oder Facebook diskutieren. Was sie dagegen will, so scheint es jedenfalls, die staatlich vorgegebene und erwünschte Doktrin des Genderismus, ihren Bürgern zwangsweise verordnen, wie sie dem linken Zeitgeist entspricht.
Damit zerstört sie die Grundlage des Staates, die Familie, die über viele tausend Jahre das Heiligste und Natürlichste war, die Kraft, die den Staat zusammenhielt und ihn stark machte. Aber offensichtlich will man nicht nur die Familie zerstören, sondern ebenfalls den Zusammenhalt der Menschen, die gemeinsame Kultur, Tradition, die Identität, das Gefühl einer gemeinsamen Heimat und den Nationalstaat.
Die meisten Briten lassen diesen Genderwahn genau so klaglos über sich ergehen, wie die meisten Deutschen. Anders dagegen ist es bei den Muslimen, denn die wollen mit dieser Genderdreck nichts zu tun haben. Sie wollen keinen LGBTQ-Unterricht an ihrer Schule.
Inklusion ad absurdum: Sexualkunde und LGBTQ-Aufklärung sollten in einer Grundschule in Birmingham kleine Kinder vor Homophobie bewahren. Doch die Kinder und Eltern sind vornehmlich Muslime. Diese boykottierten kurzerhand die Schule
Nebenbei gesagt frage ich mich, warum es Muslimen erlaubt wird rein islamische Schulen zu betreiben, Einheimischen aber nicht? Ist eine Schule ohne Muslime nicht ein Segen für alle einheimischen Schüler?
Linke und Kulturmarxisten wollen der Welt die unendliche Toleranz aufzwingen, die sie ihren Kritikern aber nicht zugestehen. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob die Logik ihrer Weltanschauung im Wege steht oder nicht. Einerseits sollen wir dem Islam und orientalischen Kulturen gegenüber tolerant und aufgeschlossen sein, andererseits sollen wir bereits unsere Kinder mit Sexualkunde und LGBTQ-Ansichten belästigen lassen.
Und schon gar nicht sollen wir den Genderwahn und den Islam kritisieren dürfen, wie z.B. die Intoleranz der Muslime gegenüber Homosexuellen. Der normale Deutsche und Brite soll dagegen den ganzen aufgezwungenen Genderwahn ohne zu maulen schlucken, selbst wenn dabei die Kinder geistig vergewaltigt werden, denn häufig führt der Sexualunterricht mit seiner Frühsexualisierung und Homosexualisierung (Mitte) zu schwerwiegenden psychischen Störungen.
Hier prallen linker Kulturmarxismus und der Islam aufeinander. In Birmingham, einer durch und durch islamisierten Stadt, weigerten sich die muslimischen Eltern, ihre Kinder an der LGBTQ-Sexualaufklärung teilnehmen sie lassen. Sie unterschrieben Petitionen und hielten ihre Kinder vom Unterricht fern. Rund 600 Kinder sind einen Tag lang nicht zur Schule gekommen.
Wie so oft wollen die Muslime wieder einmal eine Extrawurst. Mal sehen, wie es weitergeht. Aber ich ahne schon, wie es weitergeht. Die Linken werden gegenüber dem Islam feige den Schwanz einziehen und sich davon trollen, denn langfristig wird der Islam auf Grund des Geburtenjihads, der höheren Geburtenraten, im Londoner Ealing-Hospital werden vier mal so viele Muslime wie Briten geboren, die Oberhand gewinnen. Und dann steht der ganze linke Wahn ohnehin ganz oben auf der Speisekarte der Muslime, zum Abschuss freigegeben.

Weil Nusrat Jahan Rafi die sexuelle Belästigung durch den Direktor der Koranschule anzeigte, wurde sie verbrannt

22 Apr

Nusrat Jahan Rafi02

Pakistan – Sie hatte es gewagt, den Direktor ihrer Koranschule wegen sexueller Belästigung anzuzeigen. Das kostete Nusrat Jahan Rafi das Leben. Die 19-jährige wurde auf dem Dach des Schulgebäudes in Bangladesh am 6. April mit Kerosin übergossen und in Brand gesteckt.
Die 19-jährige Nusrat stammt aus der kleinen Stadt Feni, etwa 160 Kilometer von Dhaka entfernt. Sie studierte an einer sogenannten Madrasa, einer Schule, in der islamische Wissenschaften gelehrt werden. Laut ihrer Aussage zitierte der Direktor der islamischen Schule sie am 27. März in sein Büro und begann sie dort sexuell zu belästigen. Sie habe flüchten können, bevor noch Schlimmeres passieren konnte, berichtet der BBC. >>> weiterlesen

Video: Melanie Amman (Spiegel-Journalistin) und Nicolaus Fest (AfD) bei Marcus Lanz (ab 17:30)

11 Apr
Video: Melanie Amman (Spiegel-Journalistin) und  Nicolaus Fest (AfD) bei Marcus Lanz (ab 17:30)
Meine Meinung:
Es war übrigens der linksversiffte Spiegel, der die ganzen Lügen über die angebliche Instrumentalisierung der AfD durch Russland erfand. Dies ist offensichtlich eine konzertierte Aktion von Spiegel, ZDF, La Repubblica (linke italienische Tageszeitung) und BBC. Diesen Medien ist keine Lüge groß genug, um der AfD zu schaden.
Ihr verdammten Arschlöcher von der linksversifften Presse, ihr kotzt mich jeden Tag mehr an. Jürgen Fritz schildert die Dinge aus seiner Sicht, aber Markus Lanz erzählt davon natürlich kein Wort. Er, bzw. das ZDF, ist in Wirklichkeit gar nicht an der Wahrheit interessiert.
Jürgen Fritz: Wie das Spiegel-Relotius-Magazin die AfD-Russlandverschwörung erfand
Seine Aufgabe besteht darin der AfD ans Bein zu pissen und er hat kein schlechtes Gewissen, die Dinge vollkommen einseitig darzustellen. Nennt man so etwas, einen Systemling der Lügenpresse? Es ist eben Wahlkampf und da ist jede Lüge willkommen, die der AfD schaden könnte. Ich hoffe, eure Lügen schaden nur den etablierten Parteien, für die ihr eure Seele verkaufen würdet, wenn ihr wüsstet, was das ist.
Und wenn ich das ganze verlogene Geschwätz der Spiegel-Journalisten Melanie Amman anhöre, dann kann ich nur noch kotzen. Was bildet die sich eigentlich ein? Die kann Nicolaus Fest nicht einmal das Wasser reichen. Verpiss dich einfach! Da kann man sich nur wünschen, dass der linksversiffte Spiegel so schnell wie möglich pleite geht, damit einem solche “Journalistinnen” erspart bleiben.
Und was macht Markus Lanz? Er quatscht permanent dazwischen, wenn Nicolaus Fest spricht, um ihm das Wort abzuschneiden. Das ist kein sachlicher Journalismus, sondern Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Melanie Amman darf lange reden und wird nicht unterbrechen, aber sobald Nicolaus Fest reden will, quatscht Lanz dazwischen. Lanz, du bist ein Feigling (Anweisungen aus der Regie?) aber kein guter Moderator.
Die Verlogenheit von Melanie Amman und dem Spiegel besteht auch darin, dass sie diese radikal-kritische Einstellung nur gegenüber der AfD besitzt. Sie bewegen sich also nicht auf dem Boden der Neutralität, sondern ihr Ziel ist es, die AfD aus ideologischen Gründen zu vernichten.
Ist sie wirklich so ungebildet und indoktriniert oder womöglich sogar verlogen, dass sie wirklich glaubt, die ganze Wahrheit zu sagen? Ich glaube, sie erfüllt nur das, was der linksversiffte Spiegel von ihr verlangt. Und dann werden auch schon mal die Dinge aus vollkommen einseitiger Sicht dargestellt, so wie man es von ihr erwartet, denn sonst ist sie ihren Job los. Ehrlichkeit ist eben nicht die größte Stärke des Spiegel und genau das ist die Tragik.
Und gerade Markus Lanz muss gegenüber Dr. Nicolaus Fest den Satz raushauen “Die Sprache vergiftet das Klima”. Wie kann gerade er solch eine Scheiße erzählen, dem oft genug jede Neutralität fehlt? Mein Gott, lass Hirn regnen. Herr Lanz, tun sie mir doch bitte einen Gefallen und ziehen sie für mindestens zwei Jahre in die Problemviertel, in die Slums und No-Go-Areas der deutschen Städte, damit sie das Leben auch einmal aus der Sicht der Menschen kennen lernen, die dort leben.
Und besser noch, genau unter den sozialen und finanziellen Bedingungen, unter denen die Menschen leben, die dort leben, damit sie einmal die Realität der Menschen kennen lernen, die die Last der verbrecherischen Massenmigration Angela Merkels zu ertragen und zu erleiden haben und zwar Tag für Tag.
Dann reden sie bestimmt auch nicht mehr solch einen Unsinn, wie man ihn immer wieder von ihnen zu hören bekommt. Aber ich bin überzeugt, dazu fehlt ihnen der Charakter. In meinen Augen sind sie lediglich ein feiger Sonnyboy, der das tut, was man von ihnen erwartet, nämlich die Realität schön zu reden, damit die verbrecherischen Politiker, weiter ungestört ihre deutschenfeindliche Politik fortsetzen können, um sich daran zu bereichern.

Video: Tommy Robinson reißt dem BBC die Maske vom Gesicht (englisch) (63:52)

7 Mrz


Video: Tommy Robinson reißt dem BBC die Maske vom Gesicht (63:52)

Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten.

Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen.

Tommy Robinson banned from Facebook and Instagram (theguardian.com)

Die Videozusammenfassung von Marilla Slominski kann hier in deutscher Sprache nachgelesen werden, das Video ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar und wurde bereits 1,3 Millionen Mal aufgerufen.

Siehe auch:

Deutsches Rettungschiff „Alan-Kurdi“ zieht sich nach Spanien zurück – Malta, Italien und Tunesien verweigern die Anlandung

Video: Politischer Aschermittwoch der AfD: Rede von Jörg Meuthen am 06.03.19 (35:29)

Australien: Ausländer, die sich in Australien an Frauen und Kindern vergreifen, verlieren ihr Visum

Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

1 Feb

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Vor einiger Zeit führte Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Institut Niedersachsen eine Befragung unter muslimischen Schülern durch. Die Ergebnisse sind ziemlich erschreckend. Der Anteil von radikal-militant eingestellten und religiös-orthodoxen Muslimen betrug 62,3 Prozent. Militante und ultra-reaktionäre Einstellungen sind unter den Muslimen weit verbreitet. Und wie sich an den Schulen in Deutschland zeigt, radikalisieren sich die Schüler immer stärker: Video: Anne Will: Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14)

Die Untersuchungen Prof. Pfeifers über die religiöse, politische und militante Einstellungen muslimischer Schüler ergaben:

  1. „Fundamental orientierte“ Muslime: 40,6 Prozent. 
  2. „Orthodox-religiöse“ Muslime: 21,7 Prozent.
  3. „Traditionell-konservative“ Muslime: 21,7 Prozent.
  4. „Gering religiöse“ Muslime: 18,8 Prozent.

Hartmut Krauss schreibt:

„Die Gleichgültigkeit gegenüber den eindeutigen Befunden erstaunt. Würde die schon länger hier lebende Bevölkerung solche Umfrageergebnisse zu Protokoll geben, wäre das ein Anlass auf allen Kanälen den rechten Notstand auszurufen.”

Die Gleichgültigkeit von Politik und Öffentlichkeit ist wirklich erschreckend. Da wird lauthals in allen Parlamenten und auf allen Fernsehkanälen gegen angebliche Nazis gehetzt wird, die es eigentlich nirgendwo gibt, und wenn doch, dann gibt es wohl mehr gewaltbereite Links- als Rechtsfaschisten, aber niemand nimmt daran Anstoß, dass sich ganz offen eine islam-faschistische Gesinnung in Deutschland ausbreitet. Da wird gesagt, dass Dritte Reich dürfte sich nicht wiederholen, während man das Vierte Reich, den fundamentalen Islamismus, mit allen Kräften unterstützt und ihm den roten Teppich ausrollt.

Hartmut Krauss weiter:

Bereits in den 1990er Jahren stimmten 35,7 Prozent der damals befragten türkischen Jugendlichen folgender Aussage zu:

„Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“ 24,3% bejahten die Aussage: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen.“ 28,5% reagierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht.“ Und 23,2 Prozent stimmten der Aussage zu: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten.“ (Vgl. Heitmeyer/Müller/Schröder 1997, S. 129.)

Was wäre geschehen, wenn deutsche Rechtsradikale in solche einer erschreckenden Art und Weise zur Gewalt und zum Töten aufriefen? Wenn Muslime das selbe tun – geschieht gar nichts. Die Lösung des neuen Grünen Parteivorsitzenden Robert Habeck dagegen lautet: "Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren." Er erwartet also nicht, dass die Muslime von ihrer Militanz Abstand nehmen und sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern dass die Deutschen sich von ihrer Kultur distanzieren und sich den Muslimen unterwerfen. Scheiß Grüne.

Hier der ganze Artikel von Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Noch ein klein wenig OT:

Rostocker Professor Jörg Benedict bewertet Bundestags-Entscheidung zur „Ehe für alle” als nicht rechtskonform

Rostock_UniversitaetFoto: Darkone – Universität Rostock – CC BY-SA 2.5

Der Rostocker Rechtswissenschaftler Jörg Benedict hat am Wochenende die Entscheidung des Bundestages zugunsten der „Ehe für alle” mit dem Verweis auch auf frühere Urteile aus Karlsruhe als nicht verfassungskonform bezeichnet. Der Rechtswissenschaftler Jörg Benedict sieht in der Entscheidung des Deutschen Bundestags zur „Ehe für alle” einen Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Rostock erklärte am Wochenende, dass eine Gesetzesänderung nicht automatisch das Grundgesetz außer Kraft setzen darf. >>> weiterlesen

Schwedens Plan zum Militäreinsatz in den kriminellem muslimischen Vororten nimmt weitere Formen an – Ministerpräsiden Stefan Löfven ist bereit, diesen Einsatz anzuordnen

stefan_loevfenDie Bandenkriminalität in den Vororten schwedischer Metropolen sorgt bei der aktuellen Regierung für erhebliche Kopfschmerzen. Der vor einigen Wochen als bloße Idee angedachte dortige Einsatz des Militärs nimmt konkrete Formen an.

Die Zahl der von Schüssen getöteter Menschen in Schweden ist in den letzten beiden Jahren um 500 Prozent(!) gestiegen. Die Zahl der Gewalttaten in den schwedischen Metropolen ist im selben Zeitraum um 29 Prozent gestiegen. Um die Lage in den Griff zu bekommen, geht die schwedische Regierung ungewöhnliche Wege.

Zunächst einmal hat man sich Hilfe in den USA gesucht und ein neues Programm mit dem Titel „Group violence intervention” [Bekämpfung der Gruppengewalt (muslimischer Bandenkriminalität)] ins Leben gerufen. Übersetzt heißt das so viel wie „Eingriffe bei Gruppengewalt”, bezieht sich also auf das Phänomen der in erster Linie marodierenden Migrantengruppen, die in Malmö, Göteborg oder Stockholm die Vorstädte zu rechtsfreien Räumen umgestaltet haben.

Doch bei der Löfven-Regierung will man sich nicht nur auf Hilfe aus dem Ausland verlassen, sondern entwickelt ganz eigene Strategien. Aus einer eher abwegigen, vor einigen Wochen am Rande erwähnten, Idee, werden nun konkrete Pläne: die rot-grüne Minderheitsregierung im Riksdag [Reichstag] will tatsächlich das schwedische Militär einsetzen, um die Vororte zu befrieden. Staatsminister Stefan Löfven hat in einer Regierungsdebatte klar ausgesagt, dass er bereit ist, alles zu tun, um die Bandenkriminalität wirksam zu bekämpfen. 

Wenn es dazu des Militärs bedürfe, so Löfven, werde er sich diesem Schritt nicht verweigern. „Wir sehen, dass diese Banden und Verbrecher es an Respekt vor den Menschen und dem Leben völlig missen lassen. Das ist eine schreckliche Entwicklung, die ich nicht länger hinzunehmen bereit bin. Ich bin dazu entschlossen, sie um jeden Preis umzukehren”, sagte Löfven, der schwedische Ministerpräsident von den Sozialdemokraten(!) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wünscht man sich, die Schweden würden sich selber gegen die kriminellen und asozialen muslimischen Eindringlinge zur Wehr setzen und sie auf Nimmerwiedersehen aus Schweden vertreiben. Aber das kommt ja vielleicht noch, wenn im September die Reichstagswahlen sind und die "rechtspopulistischen"  "Schwedendemokraten" (in Wirklichkeit die einzigen Schweden mit gesundem Menschenverstand), die Wahlen gewinnen und 90 Prozent der Muslime aus Schweden ausweisen, wie sie es versprochen haben. Und die rot-grüne Regierung sollten sie gleich mit "entsorgen". Besser is!

Der sozialdemokratische Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven, haut jetzt nur so auf den Putz, unternehmen wird diese Pfeife natürlich gar nichts, weil er befürchtet, die Reichstagswahlen am 9. September 2018 zu verlieren. Dabei hat er diese scheiß-sozialdemokratische Politik, die diese ganzen kriminellen Muslime ins Land holten, selber zu verantworten. In Deutschland sind die Sozialdemokraten gerade dabei, denselben Fehler zu begehen. Mögen auch sie genau so gnadenlos abstürzen. Ich wünsche es ihnen.

Emmanuel Macron: Franzosen wären für EU-Austritt – wenn sie gefragt würden

Emmanuel-Macron-EU-Austritt

Von ALSTER | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schockte den britischen BBC-Interviewer Andrew Marr, als er einräumte, dass die Franzosen wahrscheinlich wie die Briten beschließen würden, die EU zu verlassen, wenn sie die Möglichkeit hätten, darüber abzustimmen. Nach dem Brexit-Votum befragt, antwortete Macron: „Ich bin nicht derjenige, der die Entscheidung Ihres Volkes beurteilt oder kommentiert. Aber ich glaube, dass viele Verlierer der Globalisierung plötzlich entschieden, dass es für sie nicht mehr das Richtige war.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass die islam-unterwürfige EU-Diktatur endlich bald abgeschafft wird, bevor sie Europa ganz zerstört.

Netzfund: Über 1300 Handy-Funde in Berliner Gefängnissen (freiewelt.net)

Siehe auch:

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

26 Apr

ark_zuckerg_hilf_dabei_islamkritiker_umzubringenHilft Facebook-Chef Mark Zuckermann dabei Islamkritiker in Pakistan zu töten?

Es gibt ein neues Videos von "Reaktionär" DOE – dem arschkonservativen Internetmagazin. Das sollte sich jeder ansehen. Es zeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt werden soll. Wir gehen direkt auf eine Diktatur zu. In erster Linie sollen regierungs-, einwanderungs- und islamkritische Meinungen  kriminalisiert und bestraft werden.

Mit anderen Worten, die politische Opposition soll ausgeschaltet werden. Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas in Deutschland und Europa möglich sein könnte. Meinungsfreiheit ade. Und ich glaube, dies ist erst der erste Schritt. Mir scheint, wir gehen auf eine Zukunft zu, in der die Menschen versklavt werden sollen.

In Pakistan geht es sogar so weit, dass Islamkritiker, die ihre Meinung auf Facebook posten, von Facebook an die Regierung ausgeliefert werden. Diesen droht dann die Todesstrafe. Eigentlich müsste dies Facebook-Chef Marc Zuckermann bekannt sein. Ist er damit nicht für den Tod von Islamkritikern mitverantwortlich? Was denkt er sich dabei? Ist ihm der Gewinn wichtiger als das Leben von Menschen? Ich hätte wirklich niemals geglaubt, dass wir solchen Zeiten entgegengehen könnten. Wer heute noch die etablierten Parteien wählt, macht sich mitschuldig an der Abschaffung der Presse- und Meinungsfreiheit.

Dadurch, dass Marc Zuckermann sich den europäischen Regierungen unterworfen hat, er hatte sich ja bereits der chinesischen Diktatur unterworfen, stirbt am Ende vielleicht sogar sein Lebenswerk, Facebook, denn wenn man dort nicht mehr seine freie Meinung äußern kann, wird niemand dort noch posten wollen. Dann kann er auch die ganze Werbung, an der er verdient, vergessen, weil sie niemand mehr anschaut.

Die deutschen Medien schweigen dazu. Wahrscheinlich ist es vielen von ihnen sogar recht, denn ihre Auflagen gehen immer mehr in den Keller. Und wenn man die sozialen Netze erst einmal im Würgegriff hat, wenn man sie also ausgeschaltet hat, dann bleibt nur noch die Lügenpresse, glauben sie jedenfalls. Aber die Meinungsfreiheit wird immer Mittel und Wege finden, ihre Meinung zu äußern und wenn man dazu notfalls auf dem mehrsprachigen russischen sozialen Netzwerk vk.com posten muss. Man lasse sich das einmal auf der Zunge zergehen, im Russland herrscht mehr Meinungsfreiheit als im "freien" Europa.

Zeitungen (überregional, gegenüber Vorjahr): Bild, BamS und WamS verlieren mehr als 10%, Gewinne für die Junge Freiheit und den Freitag: Bild (-10,7%) – taz (tageszeitung) (-4,8%) – Bild am Sonntag (-10,9%) – Welt am Sonntag (-10,1%) – FAZ (-6,4%) – Junge Freiheit (+5,1%) – Freitag +18,4%)

Regionalzeitungen: B.Z., Express und tz verlieren 12% – Hamburger Morgenpost (-10,8%) – Berliner Morgenpost (-10,8%) – Morgenpost Sachsen (-10,7%) – Funke Mediengruppe (-5,9) – Köln Express (-12,4%) – Junge Freiheit (+5,1%) – Tagesspiegel (+1,1%) Passauer Neue Presse (+4,9%).


Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

Siehe auch:

EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

Memmingen (Bayern): Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr

Hamed Abdel-Samad: 90 Prozent der Deutsch-Türken für den Diktator Erdogan

“Femi-Kondom” schützt Frauen vor Vergewaltigung – Höllenqualen für den Vergewaltiger

Es geschehen noch Zeichen und Wunder – Linksjugend “Solid” in Sachsen-Anhalt kritisiert den Islam

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

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Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

15 Jan

schwede-polizei-vertuscht-sex-uebergriffe02Die Polizei in der schwedischen Hauptstadt Stockholm ermittelt intern wegen des Vorwurfs, der Vertuschung sexueller Übergriffe durch jugendliche Migranten auf einem Musikfestival in Stockholm in den Jahren 2014 und 2015.

Im Zuge der sexuellen Übergriffe in Köln kamen die Übergriffe einer Gruppe von Einwanderern auf junge Mädchen auf dem "We Are Sthlm-Festival" ans Tageslicht. Im August hatte die Polizei 200 Menschen des Platzes verwiesen, hatte aber in ihrem Pressebericht nicht erwähnt aus welchem Grund.

IIn einem offiziellen Statement, das sich auf die beiden Festivals in den Jahren 2014 und 2015 bezieht, hatte ein Polizeisprecher bestätigt, dass es relativ wenig Kriminalität gegeben habe und nur wenige Personen in Haft genommen worden seien.

Varg Gyllander, Leiter der Pressestelle der Stockholmer Polizei gab nun zu, dass man die Details der sexuellen Übergriffe hätte „kommunizieren müssen“. Er wisse nicht warum dies nicht geschehen sei, sagte Gyllander gegenüber Radio Sweden. Eine Gruppe junger Männer sei durch die Polizei entfernt worden, weil sie Frauen belästigt hätte. [1]

[1] Seit 1992 beantragten während des Krieges in Jugoslawien 84.018 Personen in Schweden Asyl. Heute kommen in Folge des syrischen Bürgerkrieges 47% der Asylsuchenden in Schweden aus Syrien. 21% der Asylsuchenden kommen aus dem Horn von Afrika (meist Eritrea und Somalia), 7% vom Balkan [Roma] und 4% aus Afghanistan und Pakistan.

Dass die Polizei dies nicht berichtet hatte kam heraus, weil eine interne Information an die Zeitung "Dagens Nyheter" geleaked [übermittelt] wurde. Dort wurden 50 Verdächtige aufgelistet, sowie die 200 Menschen, die entfernt wurden während des Festivals.

Die Organisatoren sagten gegenüber der Zeitung, dass es jedes Jahr Fälle von sexueller Belästigung gebe, aber seit 2014 hätten Gruppen bestehend aus ausländischen Jugendlichen und jungen Männern, systematisch damit begonnen Frauen zu belästigen. Laut Peter Agren, Polizeiführer vor Ort im Sommer 2015, habe die Kontroverse über die Willkommenskultur für Flüchtlinge und Migranten dazu geführt, dass man über die Sache nicht berichtet habe.

„Manchmal sprechen wir nicht in der Öffentlichkeit über diese Dinge, weil wir denken, es spiele den "Schwedendemokraten" [Einwanderungs- und islamkritische Partei in Schweden]  in die Hände,“ so Agren. Auch Gyllander zeigt sich besorgt, dass dies ein Motiv war. In diesen Tagen werde eine sehr harte Diskussion geführt, wenn es um das Thema Flüchtlinge und Ausländer gehe. Alle seien sehr vorsichtig, wenn man sich äußere. Gleichzeitig bestritt er allerdings, dass man es bewusst habe vertuschen wollen.

Auch die Zeitung "Dagens Nyheter" war kritisiert worden, weil sie trotz eines Tipps nicht über die Vorgänge berichtet hatte. Der Chefredakteur, Caspar Opitz räumte ein, dass man den Tipp „sehr ernst“ genommen habe, man aber keine Beweise dafür finden konnte.

Quelle: BBC

Quelle: SSchwedische Polizei wollte Sex-Übergriffe von Einwanderern vertuschen

Meine Meinung:

In Schweden ist es dieselbe linksversiffte rot-grüne Lügenpresse wie in Deutschland, die die Bevölkerung schamlos belügt.

Siehe auch:

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denken

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

10 Jan

Sexualverbrechen, Dschihadomanie und „Schutzsteuer”

Englischer Originaltext: The Islamization of Britain in 2015

Übersetzung: Stefan Frank

Talha_Asmal_Selbstmordbomber

Talha Asmal (links), ein 17-Jähriger aus Dewsbury, ist mutmaßlich zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Amira Abase (rechts) reiste im Februar im Alter von 15 Jahren von London nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat als „Dschihadbraut” anzuschließen.

  • Krankenhäuser überall in Großbritannien haben es pro Tag mit mindestens 15 neuen Fällen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 illegal ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

  • Zwischen 1997 und 2013 wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

  • Pfarrer Giles Goddard, der Vikar von St John’s in Waterloo in der Londoner Innenstadt hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen.

  • Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen.

  • Die britischen Geheimdienste beobachten über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben.

  • Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte.

  • „Wir versuchen, es zu vermeiden, irgendjemanden als Terroristen oder eine Tat als terroristisch zu bezeichnen”, sagt Tarik Kafala, Chef des arabischen Programms der BBC.

Die muslimische Bevölkerung in Großbritannien übertraf 2015 die Zahl von 3,5 Millionen und macht nun 5,5 Prozent der Gesamtbevölkerung von 64 Millionen aus. Diese Daten lassen sich einer neuen Studie über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa entnehmen. In absoluten Zahlen hat Großbritannien die drittgrößte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, nach Frankreich und Deutschland.

Der Islam und mit dem Islam zusammenhängende Angelegenheiten waren in Großbritannien 2015 omnipräsent [allgegenwärtig] und lassen sich in fünf größere Themenblöcke gliedern: 1) Islamischer Extremismus und die Gefährdung der Sicherheit durch britische Dschihadisten in Syrien und dem Irak 2) Die fortschreitende Ausweitung des islamischen Schariarechts in Großbritannien 3) Der sexuelle Missbrauch britischer Kinder durch muslimische Banden 4) Muslimische Integration in die britische Gesellschaft 5) Das Versagen des britischen Multikulturalismus

JANUAR 2015

7. Januar: Der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary verteidigt den dschihadistischen Terrorangriff auf das Büro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In einem Kommentar, der von USA Today veröffentlicht wurde, schreibt er:

„Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern vielmehr die ausschließliche Unterwerfung unter Allahs Befehle. Darum glauben Muslime nicht an das Prinzip der Meinungsfreiheit, denn ihr Reden und Handeln wird von der göttlichen Offenbarung bestimmt und richtet sich nicht danach, was Menschen wünschen.”

„In einer immer instabileren und unsichereren Welt sind die möglichen Konsequenzen einer Beleidigung des Propheten Mohammed allen Muslimen und Nichtmuslimen bekannt. Warum also hat die französische Regierung es der Zeitschrift Charlie Hebdo erlaubt, weiterhin Muslime zu provozieren und somit die Unversehrtheit ihrer Bürger aufs Spiel gesetzt?” [1]

[1] Da stellt man sich die Frage, warum läuft der noch frei herum? Warum wird der Islam nicht verboten? Jede andere Religion hätte man verboten. Auch der Islam gehört verboten, weil er weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

9. Januar: Auch der muslimische Kleriker Mizanur Rahman aus Palmers Green im Norden Londons verteidigt die dschihadistischen Angriffe in Paris und erklärt: „Großbritannien ist der Feind des Islam.” In einer Rede vor Zuhörern in London – die über einen Livestream übertragene Rede wird zudem von Tausenden Anhängern im Internet verfolgt – sagt Rahman, die Karikaturisten bei Charlie Hebdo hätten sich der „Beleidigung des Islam” schuldig gemacht und deshalb „nichts anderes erwarten können”. Er ergänzt:

„Das, was in Frankreich passiert, ist ganz klar ein Krieg. Diese Karikaturen sind Teil des Kriegs, Teil einer psychologischen Kriegsführung. Eine solche Haltung ist untragbar. Man weiß, was passiert, wenn man Mohammed beleidigt.”

14. Januar: Zack Davies, 25, attackiert in einem Supermarkt der Tesco-Kette im nordwalisischen Mold einen 24 Jahre alten Sikh namens Sarandev Bhambra mit einer Machete. Bhambra wird schwer verletzt. Der Angriff wird von britischen Zeitungen anfänglich als „eine rassistisch motivierte Tat” eines Rechtsextremisten von „White Power” dargestellt. [2]

[2] Die Sikh sind eine indische Religionsgemeinschaft.

Später wird bekannt, dass Zack Davies in Wahrheit ein muslimischer Konvertit ist und sich Zack Ali nennt. Am Morgen des Angriffs hatte Ali die Attacke auf seiner Facebookseite angekündigt und dazu vier Koranverse gepostet, die zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufrufen.

16. Januar: Rahin Aziz, ein Islamist aus Luton, ist in der Zeitung zu sehen, wie er in Syrien mit einer AK-47 posiert. Aziz, der sich auch Abu Abdullah al-Britani nennt, schreibt auf Twitter: „Überlege immer noch, was ich mit meinem #british passport machen soll, könnte ihn verbrennen, das Klo runterspülen. Ich finde, er ist es nicht mal wert, dass man drauf spuckt.”

16. Januar: Eric Pickles, der Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, schickt einen Brief an 1.000 Imame überall in Großbritannien, in dem er sie um ihre Hilfe im Kampf gegen Extremismus und Hassprediger bittet. Muslimische Gruppen antworten, indem sie die britische Regierung bezichtigen, „Islamophobie” zu schüren, und verlangen eine Entschuldigung.

17. Januar: Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass ein verurteilter Al-Qaeda-Terrorist, der mit den dschihadistischen Anschlägen von Paris in Verbindung steht, nicht aus Großbritannien abgeschoben werden kann, weil dies seine Menschenrechte verletze. Baghdad Meziane, ein 49 Jahre alter Britisch-Algerier, der im Jahr 2003 zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er ein Terrornetzwerk betrieb, welches Dschihadisten rekrutierte und Geld für Al-Qaeda sammelte, wurde fünf Jahre vor Ende seiner Haftzeit aus dem Gefängnis entlassen und durfte zum Haus seiner Familie nach Leicester zurückkehren. Seither hat Meziane alle Abschiebungsversuche des Innenministeriums erfolgreich abgewehrt, obwohl die Regierung immer wieder bekräftigt, dass er „eine Gefahr für das Vereinigte Königreich” darstelle.

Wie der Telegraph schreibt, sei Meziane ein enger Vertrauter von Djamel Beghal gewesen, der der Mentor von mindestens zweien der mutmaßlichen Todesschützen – Amedy Coulibaly und Chérif Kouachi –, war, als diese gemeinsam im Gefängnis saßen. Beghals Ehefrau lebt in Großbritannien, den britischen Steuerzahlern sei Dank. Sylvie Beghal wohnt mietfrei in einem Vier-Zimmer-Haus in Leicester. Sie kam mit ihren Kindern nach Großbritannien, auf der Suche nach einer „islamischeren Umgebung”, nachdem sie entschieden hatte, dass Frankreich zu antimuslimisch sei.

20. Januar: Der ehemalige Chef des Geheimdienstes MI6, Sir John Sawers, warnt die Briten, sie sollten nicht den Islam beleidigen, wenn sie keine islamischen Terrorangriffe in ihrem Land wollen:

„Wenn man Respektlosigkeit gegenüber den elementaren Werten anderer zeigt, dann provoziert man eine wütende Reaktion … Wir im Westen müssen uns Zurückhaltung auferlegen.”

25. Januar: Tarek Kafala, Chef der arabischsprachigen Abteilung der BBC, sagt, der Begriff „Terrorist” sei zu „aufgeladen”, als dass man ihn dazu verwenden könne, die Taten der Männer zu beschreiben, die 12 Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo töteten.

26. Januar: Es wird bekannt, dass Krankenhäuser in ganz Großbritannien es jeden Tag mit mindestens 15 neuen Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun haben und dass das Problem in Birmingham besonders gravierend ist. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 verboten ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

29. Januar: Recherchen von Sky News über den sexuellen Missbrauch von Kindern in Rotherham, einer Stadt in Südyorkshire, haben ergeben, dass weiterhin Hunderte von neuen Fällen ans Licht kommen. Im August 2014 hatte der sogenannte Alexis-Jay-Bericht enthüllt, dass zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht worden waren, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

FEBRUAR 2015

4. Februar: Die britische Polizei verhaftet 45 muslimische Männer, denen die Anbahnung von sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. In Northumbria müssen sich 20 Verdächtige vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte lauten u.a. auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Zuhälterei. Die mutmaßlichen Straftaten betreffen 12 Opfer, darunter ein erst 13 Jahre altes Mädchen. In Halifax, West-Yorkshire, sind 25 Männer in einer Reihe von Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

4. Februar: Alle Amtsträger im Stadtrat von Rotherham treten zurück, nachdem eine Untersuchung ergeben hat, dass ausufernde Political Correctness, gepaart mit einer Kultur des Leugnens, dafür verantwortlich war, dass mehr als 1.400 Mädchen über 15 Jahre hinweg von Banden muslimischer Männer missbraucht werden konnten. Kinder, von denen einige erst neun Jahre alt waren, wurden von Angehörigen der pakistanischen Gemeinde der Stadt gelockt, verkauft und vergewaltigt. Angst davor, als rassistisch zu gelten, führte dazu, dass die Stadtverordneten vor dem Missbrauch die Augen verschlossen.

8. Februar: Mehr als tausend britische Muslime protestieren im Zentrum Londons gegen ihrer Meinung nach „beleidigende Darstellungen” des Propheten Mohammed durch das französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Eine Menschenmenge mit Transparenten, auf denen Slogans stehen wie: „Steht auf für den Propheten” versammelt sich in der Nähe des Amtssitzes von Premierminister David Cameron in Londons Regierungsdistrikt Whitehall. Die Veranstaltung wird von einer Gruppe organisiert, die sich Muslim Action Forum nennt; sie startet zudem eine Lobbykampagne und strengt eine Reihe von Klagen vor britischen Gerichten an, mit dem Ziel, dass jegliche Darstellungen Mohammeds als „Volksverhetzung” eingestuft werden sollen.

25. Februar: Asif Masood, 40, der ohne Führerschein betrunken Auto gefahren war und die dreifache Menge des gesetzlich erlaubten Alkohols im Blut hatte, als er in Nottingham mit dem Fahrzeug eines Freundes gegen einen Hydranten gefahren war, entgeht einer Gefängnisstrafe, nachdem er den Richter davon hatte überzeugen können, dass er soeben seinen muslimischen Glauben wiedergefunden und mit dem Trinken aufgehört habe.

27. Februar: Ein Richter in Liverpool bricht eine Gerichtsverhandlung ab, nachdem er bemerkt hat, dass der Angeklagte, Kerim Kurt, auf die Bibel statt auf den Koran geschworen hat. Richter Patrick Thompson vom Staatsgericht Liverpool sagt, Kurt habe „den Eid, die Wahrheit zu sagen, auf das Neue Testament geschworen”. Doch im Kreuzverhör kam später heraus, dass er Muslim ist. Kurt beteuert, er habe das Schwören auf die Bibel akzeptiert, da er „alle heiligen Bücher respektiert und auf das heilige Buch des Landes schwören wollte, in welchem er lebt”. Richter Thompson sieht das anders: „Als Muslim hätte Herr Kurt auf den Koran schwören sollen.”

MÄRZ 2015

3. März: Ein Bericht der Regierung kommt zu dem Ergebnis, dass in Oxfordshire in den letzten 15 Jahren fast 400 britische Mädchen, von denen einige erst elf Jahre alt waren, von muslimischen Vergewaltigungsbanden missbraucht wurden. Der Bericht beschuldigt Vertreter der kommunalen Behörden, aufgrund einer „Kultur des Leugnens” den Missbrauch immer wieder ignoriert zu haben.

7. März: Pfarrer Giles Goddard, ein führender liberaler Geistlicher und Vikar von St John’s in Waterloo im Zentrum Londons, hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde dazu auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen. Dies ist mutmaßlich das erste Mal, dass die Kirche von England einen kompletten islamischen Gottesdienst abhält.

11. März: Pfarrer Canon Gavin Ashenden, einer der Hofprediger der Queen, zeigt sich besorgt über mehr als hundert Passagen des Koran, die „Menschen zu Gewalt aufrufen”. Er reagiert damit auf Aussagen des Erzbischofs von Canterbury, Justin Welby, der behauptet hatte, junge Menschen wendeten sich dem Dschihad zu, weil die Mainstreamreligion nicht „aufregend” genug sei.

12. März: Eine Delegation prominenter Briten ägyptischer Herkunft ruft die britische Regierung dazu auf, die Muslimbruderschaft zu ächten und ihre Aktivitäten in Großbritannien zu verbieten. In der Petition heißt es: „Terror kennt keine Grenzen, und die Muslimbruderschaft und ihre Ableger kennen keine Gnade; ihre Gier nach Macht, ihr Streben nach einer Theokratie und ihr Wunsch nach Dominanz machen sie blutdürstig. Sie werden nicht eher aufhören, als bis sie die Zivilisation gestürzt haben – westliche und östliche gleichermaßen.”

15. März: Die britische Regierung erklärt, dass sie die Muslimbruderschaft nicht zu einer terroristischen Organisation erklären wird.

20. März: Wie neue Daten zeigen, hat sich die Zahl der muslimischen Häftlinge im Belmarsh-Gefängnis – das in London de facto als Gefängnis für Terroristen fungiert – innerhalb von nur vier Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl der muslimischen Inhaftierten, die in die Hochsicherheits-„Kategorie A” eingestuft werden, ist seit März 2010 um 108 Prozent gestiegen, von 127 auf 265 im Dezember 2014. Laut den Daten der Regierung machten muslimische Gefangene im Frühjahr 2010 lediglich 14 Prozent der Insassen von Belmarsh aus; weniger als fünf Jahre später ist ihr Anteil auf fast ein Drittel angewachsen. Der Anteil muslimischer Häftlinge im Gefängnis Pentonville stieg im selben Zeitraum um 40 Prozent, der in Wormwood Scrubs im Westen Londons um knapp ein Sechstel.

23. März: Ein Bericht prangert an, muslimische Frauen überall in Großbritannien würden von Schariagerichten, die Frauen als Bürger zweiter Klasse behandelten, systematisch unterdrückt, gepeinigt und diskriminiert. Der 40-seitige Bericht mit dem Titel: „Eine Parallelwelt: Dem Missbrauch vieler muslimischer Frauen im heutigen Großbritannien entgegentreten” wurde von Baroness Caroline Cox verfasst, einer parteilosen Abgeordneten des britischen House of Lords und einer der führenden Verteidigerinnen von Frauenrechten in Großbritannien. Er zeigt, wie der wachsende Einfluss des Schariarechts im heutigen Großbritannien das fundamentale Prinzip untergräbt, wonach es für alle britischen Bürger Gleichheit unter einem einzigen Landesgesetz geben muss.

APRIL 2015

1. April: Die türkische Polizei nimmt britische Staatsangehörige fest, die aus Rochdale im Großraum Manchester stammen und mutmaßlich versucht haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Es handelt sich insgesamt um neun Personen – fünf Erwachsene und vier Kinder, darunter ein einjähriges Baby –, die Festnahme erfolgte in der türkischen Stadt Hatay.

Einer der Festgenommenen ist Waheed Ahmed, ein Student der Politikwissenschaft an der Universität Manchester. Sein Vater Shakil, der für die Labourpartei im Stadtrat von Rochdale sitzt, gibt an, er habe geglaubt, sein Sohn mache ein Praktikum in Birmingham. Er sagt:

„Warum er dort ist, ist mir ein völliges Rätsel, ich war in dem Glauben, dass er in Birmingham ein Praktikum macht. Mein Sohn ist ein guter Muslim, und seine Loyalität gehört Großbritannien, darum verstehe ich nicht, was er dort getan hat. Wenn ich auch nur für eine Sekunde geglaubt hätte, dass die Gefahr besteht, dass er radikalisiert wird, hätte ich ihn bei den Behörden angezeigt.”

5. April: Abase Hussen, der Vater der von zu Hause weggelaufenen Schülerin Amira Hussen, gibt zu, dass seine Tochter radikalisiert worden sein könnte, nachdem er sie zu einer extremistischen Demonstration mitgenommen hatte, die von der verbotenen islamistischen Gruppierung Al-Muhajiroun organisiert worden war; diese wird von Anjem Choudary, einem in Großbritannien geborenen Muslim, geführt, der später in Untersuchungshaft genommen und nach Absatz 12 des Terrorismusgesetzes von 2000 angeklagt wurde.

Amira, 15, war eine von drei Schülerinnen der Bethnal Green Academy im Osten Londons, die im Februar in die Türkei flogen, um „Dschihad-Bräute” in Syrien zu werden. Während einer Anhörung im Innenausschuss, die im März stattfand, hatte Abase die britischen Behörden beschuldigt, es versäumt zu haben, seine Tochter daran zu hindern, nach Syrien zu entlaufen. Als der Vorsitzende Keith Vaz ihn fragte, ob Amira irgendwelchen extremistischen Einflüssen ausgesetzt gewesen sei, antwortete er: „Überhaupt nicht. Nichts.” Die Polizei entschuldigte sich sogar.

Abase änderte jedoch seine Story, als ein Video veröffentlicht wurde, das ihn als einen islamischen Radikalen enttarnte, der auf islamistischen Hassdemos an der Seite von Choudary und Michael Adebolajo, dem Mörder von Lee Rigby [der britische Soldat, der im Mai 2013 in London am hellichten Tag und auf offener Straße hinterrücks ermordet und geköpft wurde; d. Übers.] marschiert war. Abase, der aus Äthiopien stammt, sagt, er sei 1999 nach Großbritannien gekommen „um der Demokratie, der Freiheit und eines besseren Lebens für die Kinder willen, damit sie Englisch lernen”.

5. April: Victoria Wasteney, 38, eine christliche Krankenschwester, reicht Berufung gegen das Urteil eines Arbeitsgerichts ein, wonach sie eine muslimische Kollegin „gemobbt” habe, indem sie für diese gebetet und sie in ihre Kirche eingeladen hatte. Wasteney wurde von ihrer Tätigkeit als leitende Ergotherapeutin am John Howard Centre, einer psychiatrischen Einrichtung im Osten Londons, suspendiert, nachdem ihre Kollegin Enya Nawaz, 25, sie beschuldigt hatte, sie zum Christentum bekehren zu wollen. Wasteneys Anwälte sagen, das Gericht habe das Recht gebeugt, indem es die in Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierte Gewissens- und Religionsfreiheit ihrer Mandantin eingeschränkt habe.

5. April: In einem vom Guardian veröffentlichten Interview warnt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt, dass mehr britische Kinder dem Risiko einer „Dschihadomanie” ausgesetzt sind, als bislang vermutet – für sie seien islamische Terroristen „Popstars”. Er sagt:

„Die Jungen wollen wie sie sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte und in jüngerer Zeit über One Direction oder Justin Bieber. Die Propaganda der Terroristen funktioniert wie Reklame, und zu viele unserer Jugendlichen sprechen auf dieses Image an.”

„Sie betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden. Die Extremisten gehen nach derselben Masche vor wie Sugar Daddies – sie manipulieren sie, entfernen sie von ihren Freunden und Familien und übernehmen sie dann.”

„Jeder von ihnen wird, wenn er nach Syrien reist, noch radikaler zurückkommen. Und wenn sie nicht ausreisen, werden sie zu einem Problem, einer tickenden Zeitbombe, die irgendwann hochgeht.”

8. April: Wie der Guardian berichtet, ist die Zahl der der Polizei gemeldeten Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen – das besagen offizielle Daten, die die Behörden als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Act herausgaben, und die zum ersten Mal das Ausmaß des Problems in England und Wales öffentlich machen.

8. April: Das Staatsgericht Leicester verurteilt Jafar Adeli, einen Asylbewerber aus Afghanistan, zu einer Haftstrafe von 27 Monaten. Er hatte gestanden, versucht zu haben, „Amy”, ein minderjähriges Mädchen, zu treffen, nachdem er über das Internet Kontakt geknüpft und eindeutige Avancen gemacht hatte. Adeli, 32 Jahre alt und verheiratet, verabredete ein Treffen mit dem Mädchen, nachdem er im Internet mit ihr Gespräche sexuellen Inhalts geführt und ihr ein anstößiges Foto von sich geschickt hatte. Doch er wurde überlistet – von einer Anti-Pädophilen-Bürgerwehr namens Letzgo Hunting. „Amy” war in Wirklichkeit ein zu dieser Gruppe gehörender Mann namens John, der sich als junges Mädchen ausgegeben hatte.

10. April: Abukar Jimale kommt auf freien Fuß. Der 46-jährige Vater von vier Kindern, der in Großbritannien Asyl beantragt hat, nachdem er aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia geflohen war, hatte einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Fahrgast verübt, den er in seinem Taxi in Bristol gefahren hatte. Obwohl Jimale des sexuellen Übergriffs für schuldig befunden wurde, und schuldig befunden wurde, eine Person gegen deren Willen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben, wird seine zweijährige Haftstrafe aufgehoben. Sein Strafverteidiger sagt, Jimale, der Somalia 2001 verlassen hätte, weil er dort verfolgt worden sei, sei ein hart arbeitender Vater, der wegen des von ihm begangenen Delikts bereits seinen Job und seine Reputation verloren habe.

13. April: Mohammed Khubaib, ein aus Pakistan stammender Vater von fünf Kindern, wird verurteilt, weil er versucht hat, sich Mädchen, von denen einige erst zwölf waren, mit geschenktem Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol gefügig zu machen. Der 43-jährige verheiratete Geschäftsmann, der in Peterborough mit seiner Frau und seinen Kindern lebt, machte sich in Restaurants an Mädchen heran und „köderte” sie dann mit Alkohol, im Versuch, sie sich so zu willen zu machen.

14. April: Der Präsident des obersten Gerichtshofs, Lord Neuberger, fordert in einer Rede, es müsse muslimischen Frauen gestattet sein, vor Gericht einen Schleier zu tragen. Um ihre Fairness gegenüber an Verfahren Beteiligten zu zeigen, müssten Richter „Verständnis unterschiedlicher kultureller und gesellschaftlicher Bräuche” mitbringen. Neuberger gibt diesen Kommentar, nachdem ein Richter ein Urteil bestätigt hat, welches es Rebekah Dawson, einer 22-Jährigen, die zum Islam konvertiert ist, erlaubt, vor Gericht in einem Niqab zu erscheinen, einem Schleier, der nur die Augen sichtbar lässt.

20. April: Ein 14 Jahre alter Schüler aus Blackburn, Lancashire, wird zu Großbritanniens jüngstem Terrorverdächtigen. Seine Verhaftung steht in Zusammenhang mit dem vom Islamischen Staat inspirierten Anschlagsversuch in Melbourne, Australien. Laut der Polizei weisen Nachrichten, die auf seinem Computer und seinem Mobiltelefon gefunden wurden, auf einen Plan hin, einen Anschlag auf die Hundertjahrfeier der ANZAC-Landung [ANZAC = Australian and New Zealand Army Corps; d. Übers.] auf Gallipoli während des Ersten Weltkriegs zu verüben. (Jedes Jahr am 25. April, dem Anzac Day, wird der ersten großen von australischen und neuseeländischen Streitkräften durchgeführten Militäroperation des Ersten Weltkriegs gedacht).

20. April: Die türkische Polizei verhaftet ein britisches Paar und seine vier minderjährigen Kinder, weil es verdächtigt wird, in den vom Islamischen Staat kontrollierten Teil Syriens reisen zu wollen. Asif Malik, seine Frau Sara und die vier Kinder – im Alter zwischen 11 Monaten und 7 Jahren – werden in einem Hotel in Ankara festgenommen. Türkische Beamte sagen, die Familie sei am 16. April aus Griechenland eingereist und aufgrund eines Hinweises der britischen Polizei festgenommen worden.

22. April: Vier muslimische Männer werden angeklagt, Sexualdelikte gegen Kinder in Rochdale verübt zu haben. Hadi Jamel, 33, Abid Khan, 38, Mohammed Zahid, 54, und Raja Abid Khan, 38, werden sexueller Handlungen an einem unter 16 Jahre alten Mädchen in jeweils einem Fall angeklagt.

22. April: Die Daily Mail veröffentlicht Passagen eines gerade erschienen Buches mit dem Titel Girl for Sale. Darin wird das schockierende Martyrium von Lara McDonnell beschrieben, die im Alter von 13 Jahren Opfer einer muslimischen Bande von Pädophilen wurde. Sie schreibt:

„Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. Wenn ich zurückzuckte, flößte mir Mohammed mehr Crack ein, so dass ich meine Augen schließen und dahinschweben konnte. Ich war eine Schale, im Innern tot.”

„Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. In Oxford waren viele meiner Misshandler asiatischen Ursprungs; [in London] waren sie mediterran, schwarz oder Araber.”

„Dann, Anfang 2012 [gut fünf Jahre nach Beginn des Missbrauchs], verlangte die Thames-Valley-Polizei, mich zu treffen. Sie hatte eine seit langem überfällige Ermittlung über sexuellen Missbrauch junger Mädchen durchgeführt und wollte sich mit mir unterhalten. Ich erzählte ihnen alles. Ende März saßen Mohammed und seine Bande in Haft. Fünf andere Mädchen hatten, ohne dass ich davon gewusst hätte, bei der Polizei dasselbe ausgesagt.”

„Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren.”

„Weil alle Angeklagten Muslime waren, stellte der Fall heikle Fragen über Rasse und Religion. Meine Ansicht ist klar: Sie benahmen sich so wegen ihrer andersgearteten Sicht auf Frauen.”

23. April: Das Staatsgericht Birmingham verurteilt Imran Uddin, 25, der an der Universität Birmingham studiert, zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe. Er hatte sich in das Computersystem der Universität eingehackt, um seine Noten zu verbessern. Dabei nutzte Uddin einen Keylogger, um die Passwörter der Universitätsmitarbeiter zu stehlen, und verbesserte anschließend seine Noten in fünf Prüfungen. Uddin ist wohl der erste britische Student, der je wegen Schummelns zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

25. April: Der Telegraph berichtet, dass die britischen Steuerzahler die Miete für Hani al-Sibai zahlen, den islamistischen Prediger und „Mentor” von Mohammed Emwazi (auch bekannt als Jihadi John, der Henker des Islamischen Staats). Al-Sibai, 54, Vater von fünf Kindern, lebt in einem eine Million Pfund teuren Haus in Hammersmith, einem Stadtteil im Westen Londons.

27. April: Mohammed Kahar aus Sunderland wird verhaftet, nachdem er beim Verteilen von extremistischem Material ertappt wurde, darunter Dokumente mit Titeln wie „Der Sprengstoffkurs”, „44 Wege zu dienen und am Dschihad teilzunehmen”, „Das Buch des Dschihad” oder „Dies ist die Provinz Allahs”.

28. April: Kazi Jawad Islam, ein 18-jähriger Dschihadist, wird wegen „Terroranbahnung” verurteilt; er soll versucht haben, seinen Freund Harry Thomas, „einen verletzlichen jungen Mann mit Lernbehinderung”, durch eine „Gehirnwäsche” dazu zu bringen, britische Soldaten mit einem Fleischerbeil anzugreifen.

28. April: Aftab Ahmed, 44, aus Winchcombe Place, Heaton, wird angeklagt. Er soll gedroht haben, David Robinson-Young, den Kandidaten der United Kingdom Independence Party (UKIP) in Newcastle-Ost zu enthaupten.

MAI 2015

3. Mai: Bana Gora, Vorsitzende des Muslimischen Frauenrates, kündigt Pläne an, in Bradford die erste von Frauen für Frauen betriebene Moschee zu gründen. Sie sagt:

„Zur Zeit des Propheten war die Moschee das Zentrum des Gemeinschaftslebens und des Lernens. Wir hoffen, dieses Modell nachzubilden. Dazu gehört auch das von Frauen geführte gemeinsame Gebet für Frauen. Wir wollen in gemeinsamen Konsultationen mit verschiedenen Gruppen, unterschiedlichen Meinungen und Organisationen zusammenarbeiten, darunter auch mit dem Rat der Moscheen, um so den Ethos und den Geist der Moscheen zur Zeit des Propheten wiederzubeleben.”

7. Mai: Bei den Parlamentswahlen ist eine Rekordzahl von zwölf muslimischen Abgeordneten (gegenüber acht im Jahr 2010) ins Parlament gewählt worden. Acht von ihnen sind Frauen.

14. Mai: Mark Easton, der Inlandsredakteur der BBC, muss Kritik einstecken, nachdem er den in Großbritannien geborenen Islamisten Anjem Choudary mit Mahatma Gandhi und Nelson Mandela verglichen hatte. Der konservative Abgeordnete Michael Ellis, ein Mitglied des scheidenden Innenausschusses im Parlament, sagt:

„Die BBC scheint besessen davon zu sein, Hasspredigern so viel Sendezeit wie möglich zu geben. Historische Persönlichkeiten, die sich für friedlichen Wandel eingesetzt haben, mit einem Hassprediger wie Choudary zu vergleichen, ist empörend, beleidigend und hetzerisch.”

Choudary selbst weist den Vergleich zurück:

„Die Vergleiche mit Mandela und Gandhi sind falsch. Sie sind kuffar [Ungläubige], die zur Hölle fahren, während ich ein Muslim bin. Alhamudililah [gelobt sei Allah].”

26. Mai: Abu Haleema, ein radikaler Prediger aus London, der im Internet Filme verbreitet hatte, in denen er die britischen Streitkräfte angriff und schwor, sich niemals der Demokratie zu beugen, darf die sozialen Medien nicht mehr zur Werbung für seine Ansichten benutzen. Seine Anhänger kritisieren das Verbot als Unterdrückung der Redefreiheit.

JUNI 2015

1. Juni: Karim Kazane, ein 23 Jahre alter Muslim, fordert von der italienischen Restaurantkette Zizzi 5.000 Pfund (7.000 Euro) Schadenersatz, nachdem er beim Essen in einer Filiale der Kette in Winchester ein Stück Pepperoniwurst gefunden hatte. Kazane hatte das als Gericht mit Rindfleisch und Huhn beschriebene „Carne picante” zur Hälfte gegessen, als er das im Islam verbotene Schweinefleisch fand.

4. Juni: Mohammed Rehman, 24, aus Reading und Sana Ahmed Khan, 23, aus Wokingham, werden angeklagt, in Großbritannien terroristische Akte vorbereitet zu haben. Beide werden bezichtigt, Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff gekauft und aus dem Internet Anleitungen zum Verüben eines Anschlags heruntergeladen zu haben, darunter eine Ausgabe des Al-Qaeda-Magazins Inspire, die einen Artikel enthält mit dem Titel: „Wie du in der Küche deiner Mutter eine Bombe baust”.

9. Juni: Sara Khan, die Vorsitzende der Antiradikalisierungsgruppe Inspire, sagt gegenüber der Tageszeitung Guardian, britische Lehrer hätten Angst, mutmaßlichen islamistischen Extremismus unter ihren Schülern zu melden, da sie als „islamophob” gelten könnten.

10. Juni: Ein 34 Jahre alter Geschäftsmann aus Cardiff ist die erste Person in Großbritannien, die auf der Grundlage eines Gesetzes gegen Zwangsehen angeklagt wird, nachdem dieses im Juni 2014 in Kraft getreten ist. Der Mann wird zu 16 Jahren Haft verurteilt, nachdem er zugegeben hatte, eine 25 Jahre alte Frau genötigt zu haben, ihn zu heiraten. Der Mann, der bereits verheiratet war, vergewaltigte sein Opfer „systematisch” über Monate hinweg und drohte der Frau damit, Videoaufnahmen zu veröffentlichen, die sie unter der Dusche zeigen, sollte sie nicht seine Frau werden; zudem drohte er ihr damit, Mitglieder ihrer Familie zu töten, wenn sie jemandem von dem Missbrauch erzählen würde.

11. Juni: Ein Bericht warnt davor, dass Großbritannien eine „beispiellose” Gefahr durch Hunderte von kampferprobten Dschihadisten droht, die in Asien, Afrika und dem Nahen Osten ausgebildet wurden; derzeit würden mehr Briten in Terrorismus geschult als jemals zuvor.

11. Juni: Alaa Abdullah Esayed, eine 22 Jahre alte Irakerin, die als Flüchtling in Kennington im Süden Londons lebt, wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Sie hatte Twitterbotschaften verschickt, in denen sie zum Terrorismus aufrief. Esayed hatte zwischen Juni 2013 und Mai 2014 über einen offenen Account auf Arabisch mehr als 45.000 Tweets an 8.240 Leser verschickt; in vielen der Tweets warb sie für den gewaltsamen Dschihad.

12. Juni: Tamanna Begum, eine Muslimin aus Ilford, Essex, hat einen Gerichtsprozess verloren, in dem es um das Tragen eines islamischen jilbab in einer Kindertagesstätte ging. Der jilbab ist ein Gewand, das vom Kopf bis zu den Füßen reicht. Das Tragen am Arbeitsplatz war ihr wegen der Stolpergefahr für Kinder und Mitarbeiter untersagt worden. Begum erhob Klage wegen Diskriminierung gegen ihren „ethnischen oder kulturellen Hintergrund”. Richter Daniel Serota bestätigte die Entscheidung des Arbeitsgerichts Ost-London, wonach das Gewand „mit Recht als Stolpergefahr zu betrachten” ist.

13. Juni: Talha Asmal, ein 17-Jähriger aus Dewsbury, West Yorkshire, der im April von zu Hause abgehauen war, um sich dem IS anzuschließen, ist offenbar zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Das könnte in mehr als einem Sinn zutreffen: Dewsbury, eine altertümliche ehemalige Industriestadt, wird mit mehr als einem Dutzend islamischer Extremisten in Verbindung gebracht, darunter Mohammad Sidique Khan, der Drahtzieher der Londoner Bombenanschläge vom 7. Juli 2005.

15. Juni: Eine Anti-Scharia-Gruppe, die sich „One Law for All” („Ein Gesetz für alle„) nennt, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die neue britische Regierung dazu aufruft, die islamischen Schariagerichte abzuschaffen; diese seien „Schattengerichte, die eine in höchstem Maße diskriminierende und zweitklassige Justiz ausüben”. In der Erklärung heißt es:

„Obwohl die ‘Schariagerichte’ mit dem Recht auf Religionsausübung beworben werden, handelt es sich in Wahrheit um Werkzeuge der rechtsradikalen islamistischen Bewegung, deren Ziel es ist, Menschen Rechte zu beschneiden und vorzuenthalten, insbesondere Frauen und Kindern.”

„Sich gegen ‘Schariagerichte’ zu wenden, ist kein Rassismus oder ‘islamophob’; es ist eine Verteidigung der Rechte aller Bürger, die unabhängig von ihrem Glauben und ihrer Herkunft auf demokratische Weise regiert werden sollen, nach dem Prinzip: ein Gesetz für alle. Nachgerade rassistisch ist hingegen die Vorstellung, dass man Minderheiten Rechte vorenthalten könne, die andere genießen, indem man ein religiös begründetes ‘Justiz’-System akzeptiert, das sich nach himmlischem Recht richtet und das schon seiner Natur nach gegen jegliche staatliche Beobachtung gefeit ist.”

19. Juni: Ein britischer Richter urteilt, dass ein Terrorverdächtiger keinen Sender zu tragen braucht, weil dieser seine Menschenrechte verletze. Der Verdächtige, ein 39 Jahre alter in Somalia geborener islamischer Prediger, dem vorgeworfen wird, junge britische Muslime radikalisiert zu haben, sagt, er habe geglaubt, dass der Geheimdienst MI5 eine Bombe in dem Armband versteckt habe und dass das Tragen des Peilgeräts bei ihm zu „Wahnvorstellungen” führe. Richter Collins befindet, dass dies ein Verstoß gegen Artikel 3 der Menschenrechtsakte sei, die Folter verbietet.

24. Juni: Wie nun ans Licht kommt, wusste die Polizei in Birmingham davon, dass es die muslimische Kinderschänderbande auch auf Kinder außerhalb der Schulen der Stadt abgesehen hatte, alarmierte die Öffentlichkeit aber nicht, aus Angst, der „Islamophobie” beschuldigt zu werden. Ein vertraulicher Bericht, der durch den Freedom of Information Act erlangt wurde, zeigt, dass die Polizei sich um „Kommunikationsspannungen” sorgte, sollte der Missbrauch durch die vor allem aus Pakistanern bestehenden Banden öffentlich gemacht werden.

JULI 2015

1. Juli: Der Generaldirektor der BBC, Tony Hall, hat Forderungen von Abgeordneten aller Parteien zurückgewiesen, den Begriff „Islamischer Staat” nicht mehr zu benutzen, wenn von der Terrorgruppe die Rede ist.

Mehr als 100 Abgeordnete hatten einen Brief an die Rundfunkanstalt unterzeichnet, in dem sie diese aufforderten, stattdessen den Begriff Daesh (die arabische Abkürzung des Namens) zu benutzen, wenn vom Islamischen Staat die Rede ist. In dem von Rehman Chishti, einem in Pakistan geborenen konservativen Abgeordneten, entworfenen Brief, heißt es:

„Der Gebrauch von Titulierungen wie Islamischer Staat, ISIL und ISIS verleiht einer terroristischen Organisation Legitimität, die nicht islamisch und auch nicht als Staat anerkannt ist, und welche von der großen Mehrheit der Muslime in aller Welt als abscheulich und als Beleidigung ihrer friedlichen Religion empfunden wird.”

Die Abgeordneten erhoben diese Forderung, nachdem zuvor Ministerpräsident David Cameron Kritik geübt hatte; er rügte die BBC dafür, dass sie den Islamischen Staat bei seinem Namen nennt. In einem Radiointerview in der BBC-Sendung „Today” sagte Cameron am 29. Juni:

„Ich wünschte, die BBC würde aufhören, vom ‘Islamischen Staat’ zu sprechen, denn es ist kein islamischer Staat. Es ist ein schreckliches, barbarisches Regime. Es ist eine Perversion der Religion des Islam, und, wissen Sie, viele Muslime, die diese Sendung hören, zucken jedes Mal zusammen, wenn sie die Worte ‘Islamischer Staat’ hören.”

Hall sagte, „Daesh” zu sagen, gefährde die Unparteilichkeit der BBC und bringe das Risiko mit sich, dass der Eindruck entstehe, die BBC unterstütze die Gegner der Gruppe – schließlich benutzten diese den Begriff in pejorativer Absicht. „Daesh” klinge so ähnlich wie „Dahes”, ein arabisches Wort für jemanden, „der Zwietracht sät”.

20. Juli: David Cameron stellt einen neuen Fünfjahresplan zum Kampf gegen den islamischen Extremismus in Großbritannien vor. In einer wegweisenden Rede in Birmingham nennt Cameron den Kampf gegen islamischen Extremismus den „Kampf unserer Generation.”

27. Juli: Der Telegraph berichtet, dass die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die zu Antiradikalisierungsprogrammen geschickt werden, sich wegen der wachsenden Anziehungskraft des IS in nur zwei Jahren verdoppelt habe. Pro Tag werde dem Channel Project, einem von der Regierung aufgelegten Programm, mehr als eine Person gemeldet, von der befürchtet wird, dass sie zum Dschihadisten wird. In einem Fall wurde ein dreijähriges Kind dorthin verwiesen. In anderen Fällen geht es um Schüler, die Bilder von Bomben gemalt oder islamische Drohungen ausgestoßen haben.

AUGUST 2015

1. August: Die Daily Mail berichtet, dass Shamima Begum, 15, die aus ihrem Elternhaus im Osten Londons abgehauen war, um eine Dschihadbraut in Syrien zu werden, in einer karitativen Einrichtung für Frauen in der East-London-Moschee, einer der größten Moscheen Großbritanniens, radikalisiert worden sei. Familienmitglieder und einige islamische Führer hatten zuvor das Internet verantwortlich gemacht, doch nach Angaben der Daily Mail waren es Frauen in der East-London-Moschee, die zum Islamic Forum of Europe (IFE) gehören, einer Gruppe mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

5. August: Anjem Choudary, ein in Großbritannien geborener islamischer Extremist, wird in Untersuchungshaft genommen und angeklagt, eine terroristische Straftat begangen zu haben, indem er andere anstiftete, sich dem IS anzuschließen. Choudary, 48, und Mohammed Rahman, 32, müssen sich vor dem Amtsgericht Westminster verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, wiederholt gegen Absatz 12 des Terrorismusgesetzes verstoßen zu haben. Choudary sagt, er fürchte sich nicht vor dem Gefängnis, das er als fruchtbaren Boden zum Gewinnen weiterer Konvertiten zum Islam bezeichnet. „Wenn sie mich verhaften und ins Gefängnis sperren, werde ich dort weiter machen”, warnte er. „Ich werde jeden im Gefängnis radikalisieren.”

18. August: Ein Richter in London ordnet an, dass ein 16-jähriges Mädchen der Obhut seiner Eltern entzogen wird, nachdem diese ihre Tochter dazu angestiftet hatten, eine Dschihadbraut zu werden. Die Polizei entdeckte in ihrer Wohnung dschihadistisches Propagandamaterial, darunter ein Buch mit dem Titel: „Wie man im Westen überlebt – Leitfaden für den Mujahid”. Richter Hayden sagt, die „verlogene” Mutter und der Vater hätten ihrer Tochter ebenso geschadet wie ein Kinderschänder. Der Flug des Mädchens nach Syrien war von Antiterrorbeamten gestoppt worden; sie holten es von Bord eines Flugzeugs Richtung Türkei, das sich bereits auf der Startbahn des Flughafens Heathrow befand.

26. August: Eine 16 Jahre alte Schülerin hat sich vor dem Jugendgericht Manchester schuldig im Sinne zweier Anklagepunkte wegen Terrorismus bekannt. Sie gab ein Geständnis ab, nachdem auf ihrem Smartphone Anleitungen für den Bombenbau gefunden worden waren, dazu Fotos von toten Kindern und Hinrichtungen, sowie Propagandamaterial des IS.

SEPTEMBER 2015

17. September: Ein Berufungsgericht in London entscheidet, dass es angemessen war, Jamal Muhammed Raheem Ul Nasir, einem Kinderschänder, der zwei muslimische Mädchen missbraucht hatte, in diesem Fall zu einer längeren Haftstrafe zu verurteilen, als wenn seine Opfer weiß gewesen wären. Die Begründung: Muslimische Opfer von Sexualstraftaten litten aufgrund ihrer Scham stärker. Die Verteidiger des Pädophilen hatten argumentiert, die ursprüngliche Strafe sei zu hoch gewesen. Die Nationale Gesellschaft zur Prävention von Grausamkeit gegen Kinder (NSPCC) sagt dazu:

„Die britische Justiz sollte immer unter gleichartigen Bedingungen agieren. Kinder müssen unabhängig von ihren kulturellen Unterschieden geschützt werden. Jedes Kind hat den Anspruch auf Sicherheit und Schutz vor sexuellem Missbrauch, ohne Ansehen der Rasse, der Religion, des Geschlechts – das muss sich in den Gerichten widerspiegeln.”

18. September: Wie die Times berichtet, beobachten britische Geheimdienste über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben. Laut dem Bericht werden britische Männer und Frauen, viele von ihnen noch Teenager, innerhalb von Wochen bis zu dem Punkt radikalisiert, wo sie bereit sind, Gewalt anzuwenden.

26. September: Das Queen-Elizabeth-Hospital in Margate, Kent, entschuldigt sich bei Luftwaffensergeant Mark Prendeville dafür, ihn von anderen Patienten getrennt zu haben, weil einige Mitarbeiter gesagt hatten, seine Uniform könne bei muslimischen Patienten Anstoß erregen.

Ebenfalls im September untersagt eine Kunstausstellung in London, die die Freiheit des Ausdrucks feiern möchte, Kunstwerke, die gegen den IS gerichtet sind, nachdem die Polizei Sicherheitsbedenken geäußert hatte. „ISIS droht Sylvania”, ein Ensemble von sieben satirischen Bildern, auf denen die bei Kindern beliebten Plüschtiere von „Sylvanian Families” zu sehen sind, wird von der Ausstellung, die den Titel „Passion for Freedom” („Leidenschaft für Freiheit„) trägt, entfernt, weil die Polizei Sorge hat, sie könnten einen „möglicherweise aufstachelnden Gehalt” besitzen. Die Polizei belehrt die Veranstalter darüber, dass sie, wenn sie die Bilder dennoch zeigen wollten, 36.000 Pfund (45.000 Euro) für die Sicherheit der sechstägigen Schau zahlen müssten.

OKTOBER 2015

9. Oktober: Channel 4 News berichtet, dass der muslimische Konvertit Jamal al-Harith, dem die britische Regierung nach seiner Entlassung aus dem Gefangenenlager Guantánamo eine Million Pfund (1,3 Millionen Euro) gezahlt hatte, sich nach Syrien abgesetzt und dem IS angeschlossen hat.

12. Oktober: Nadir Syed, 21, Yousaf Syed, 19, und Haseeb Hamayoon, 27, erscheinen zum ersten Verhandlungstag ihres Prozesses vor dem Staatsgericht Woolwich. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Trio vor, im Namen des IS Anschläge geplant zu haben: Sie sollen vorgehabt haben, in Großbritannien auf der Straße Menschen zu enthaupten. Zudem haben sie mutmaßlich geplant, am Tag des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs – auch als Armistice Day bekannt – mit einem Jagdmesser einen Polizisten, einen Soldaten oder irgendjemand anderen zu ermorden. Vor dem Gericht kommt zur Sprache, dass die Männer ein „unnatürliches Interesse an Morden und Enthauptungen” hätten.

25. Oktober: Es kommt ans Licht, dass Abdulrahman Abunasir, ein Immigrant, der nur zwei Wochen nach seiner Ankunft in Großbritannien eine Frau vergewaltigt hatte, die Versuche, ihn abzuschieben, verhindert hat, indem er behauptete, er sei ein syrischer Flüchtling. Noch während er für die von ihm begangene Straftat eine 18-monatige Gefängnisstrafe verbüßte, stellte er einen Asylantrag. Als Beamte der Einwanderungsbehörde ihn jedoch befragten, konnte er nicht einmal die einfachsten Fragen über Syrien beantworten. Beamte sagen, Abunasir stamme „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit” aus Ägypten, doch aufgrund europäischer Menschenrechtsgesetze könnten sie ihn nicht abschieben, da sie seine Staatsangehörigkeit nicht beweisen könnten.

27. Oktober: Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte. Eine Quelle in dem Kraftwerk sagt: „Man kann nicht zulassen, dass jemand mit Zugang zu Kernbrennstoffen Interesse an Sprengstoff hat. Niemand weiß, was ihm durch den Kopf ging, aber es ist jedenfalls nicht das, was man in einem Kernkraftwerk sehen möchte.”

29. Oktober: Die British Muslim Youth, eine islamische Gruppe in Rotherham, ruft Muslime dazu auf, die Polizei zu boykottieren. Anlass sind die Ermittlungen zum Kindesmissbrauch in der Stadt: Diese würden nach Ansicht der Gruppe die Muslime „marginalisieren und entmenschlichen”. In einer Internetbotschaft heißt es, die Gruppe befehle allen Mitmuslimen, sofort alle Verbindungen zu den Strafverfolgungsbehörden zu kappen, anderenfalls würden sie in ihrem eigenen Viertel zu Ausgestoßenen werden.

30. Oktober: Atiq Ahmed, 32, aus Oldham im Großraum Manchester, wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er gedroht hatte, einen Polizisten zu enthaupten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fand die Polizei ein Geheimversteck mit Videos von Hinrichtungen und Enthauptungen. Nachdem er die Videos gesichtet hatte, sagte Richter Michael Topolski QC: „Viele von ihnen sind zutiefst verstörend, wirklich grauenvoll, und stehen in keinerlei Beziehung zu den wahren Praktiken und Prinzipien dieser alten, ehrwürdigen Religion.”

NOVEMBER 2015

1. November: Die Tageszeitung Independent veröffentlicht einen Leitartikel mit dem Titel: „Der Prophet Mohammed vertrat britische Werte – in den Schulen mehr Islam zu lehren, ist darum der einzige Weg, Extremismus zu bekämpfen.”

1. November: Die Sunday Times enthüllt, dass Ermittler der Regierung herausgefunden haben, dass nichtmuslimische Insassen in vielen britischen Hochsicherheitsgefängnissen aus Angst vor Gewalt gezwungen sind, eine „Schutzsteuer” an radikale muslimische Häftlinge zu zahlen. Die „Steuer”, auch als „jizya” bekannt, wird von Banden islamischer Extremisten in den Gefängnissen Belmarsh, Long Lartin, Woodhill und Whitemoor erzwungen. Nichtmuslimische Insassen sagen, sie würden schikaniert und mit Gewalt bedroht, wenn sie keine Zahlungen mit Telefonkarten, Lebensmitteln, Tabak oder Drogen leisteten. Einige der mutmaßlichen Opfer berichten, dass ihnen gesagt worden sei, sie sollten veranlassen, dass Freunde oder Familienangehörige Geld auf Bankkonten von Islamisten überweisen.

3. November: Kasim Ali, 25, und seine Cousins Adeel Ali, 20, und Razi Khalid, 18, die für schuldig befunden wurden, den Freund von einer ihrer Schwestern aus Gründen der „Ehre” angegriffen zu haben, müssen nicht ins Gefängnis. Die drei Männer, alle aus Blackburn, Lancashire, hatten es auf einen Mann namens Aquib Baig abgesehen, weil ihre Familien es nicht billigten, dass dieser sich mit dem Mädchen traf. Sie rammten sein Auto, dann jagten sie ihn zu Fuß. Er floh in ein Geschäft, wo sie ihn vor den Augen der entsetzten Kunden traten und schlugen. Der Richter Julian Shaw sagt:

„Für Gewalt, die sich auf irgendeine Religion oder Ehre beruft, ist kein Platz. Sie ist abstoßend, sie ist gegen Ihre Religion, und sie ist gesetzeswidrig. Ich hoffe, Sie alle sind ehrlich beschämt darüber, dass Sie hier vor Gericht stehen. Ihre Familien reiben sich sicherlich verwundert die Augen darüber: Was haben wir falsch gemacht? Dort stehen sie, erniedrigt und verlegen, und wir alle schauen auf Sie, eine feige Gruppe, die andere angreift. Gehen Sie in ihre Gemeinschaft, zu Ihren Familien zurück, und stellen Sie Ihren Ruf wieder her. Kommen Sie niemals zurück, um das Gericht mit irgendwelcher Ehrengewalt zu belästigen.”

9. November: Es kommt ans Licht, dass muslimische Lehrer an der Oldknow Academy (einer Schule, die in einen „Trojanisches Pferd„-Skandal verstrickt ist: Lehrer hatten versucht, britische Schulen zu unterwandern, um sie zu islamisieren) die Schüler gezwungen haben, gemeinschaftlich antichristliche Sprechchöre zu rezitieren. Die ehemaligen Lehrer Jahangir Akbar und Asif Khan sollen die Schüler angeführt haben, indem sie schrieen: „Wir glauben nicht an Weihnachten, oder?” und „Jesus wurde nicht in Bethlehem geboren, oder?” Christopher Gillespie, der Anwalt, der das National College for Teaching and Leadership repräsentiert, sagt: „Es wurde eine Vereinbarung getroffen, eine unangemessene Menge religiösen Einflusses auf die Bildung an der Oldknow-Schule auszuüben. Die Grenze zwischen einer konfessionellen und einer staatlichen Schule wurde verwischt oder sogar ausradiert.”

12. November: Die britische Polizei verhaftet im Rahmen einer europäischen Antiterroroperation, die gegen Bestrebungen zur Rekrutierung von Selbstmordbombern und zur Entführung westlicher Diplomaten gerichtet ist, vier Männer: Bakr Hamad, Zana Abdul Rahman, Kadir Sharif und Awat Wahab Hamasalih. Die vier, die wohl alle als Flüchtlinge aus dem Irak in Großbritannien leben, waren Teil einer Al-Qaeda-Splittergruppe, die über das Internet Selbstmordbomber anwarb, „Schläferzellen” in Europa bildete und Anschläge im Ausland verübte.

13. November: Yahya Rashid, 19, wird vom Staatsgericht Woolwich verurteilt, in zwei Fällen Akte des Terrors geplant zu haben. Rashid benutzte seinen Studentenkredit, um für sich und vier andere Flüge in die Türkei zu buchen, in der Absicht, nach Syrien weiterzureisen und sich dem IS anzuschließen. Nachdem seine Familie ihn gebeten hatte, nach Hause zurückzukehren, überlegte Rashid es sich schließlich anders und blieb in der Türkei. Er kehrte im März 2015 nach London zurück und wurde bei seiner Ankunft verhaftet.

17. November: Nissar Hussain, ein 49 Jahre alter Vater von sechs Kindern, der zum Christentum übergetreten ist, wird vor seiner Wohnung in der St Paul’s Road, Manningham, brutal angegriffen. Ein Video, das von Hussains Überwachungskamera aufgenommen wurde, zeigt, wie zwei Männer mit Kapuzen aus einem Auto aussteigen, das vor Hussains Haus parkt, und 13-mal mit einer Spitzhacke auf Hussain einschlagen. Die Polizei behandelt den Anschlag als ein religiös motiviertes Hassverbrechen. Hussain sagt, er und seine Familie hätten ein Leben voller Angst, Schikanen und Einschüchterungen durch muslimische Hardliner durchlebt, seit sie 2008 in einer Dokumentation des Fernsehsenders Channel 4 gezeigt wurden, in der es um die Misshandlung ehemaliger Muslime, die konvertiert sind, ging.

DEZEMBER 2015

9. Dezember: Polizisten bestätigen eine Behauptung des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, wonach einige Teile Londons für britische Polizisten wegen des muslimischen Extremismus No-Go-Areas seien. Wegen dieser Behauptung war Trump von Premierminister David Cameron und Londons Bürgermeister Boris Johnson verspottet worden. Innenministerin Theresa May beteuerte: „Die Londoner Polizei hat keine Angst davor, rauszugehen und die Straßen zu patrouillieren.” Die Metropolitan Police veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt:

„Normalerweise würden wir solche Kommentare nicht mit einer Antwort würdigen, doch diesmal finden wir, dass es wichtig ist, den Londonern zu sagen, dass Mr. Trump nicht falscher liegen könnte. Jeder Kandidat für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika ist eingeladen, sich von der Londoner Polizei erklären zu lassen, wie die Wirklichkeit der Polizeiarbeit in London aussieht.”

Doch ein Polizist aus Lancashire (Nordengland) sagt: „Es gibt muslimische Gebiete in Preston, bei denen wir, wenn wir dort Streife fahren wollen, erst die Genehmigung der Führer der muslimischen Gemeinschaft einholen müssen.” Ein anderer Polizist sagt, er und seine Kollegen fürchteten, zum Ziel von Terroristen zu werden; es gebe eine „düstere Warnung” vonseiten der Polizeiführung, [außerhalb des Dienstes] keine Uniform zu tragen, „noch nicht mal in meinem eigenen Auto”. Ein anderer Polizist sagt: „Es hat Islamisierung gegeben und es gibt sie. Muslimische Gebiete sind nichts Neues.”

Ein Polizist aus Yorkshire schreibt:

„In diesem Fall hat er [Trump] nicht unrecht. Unsere politischen Führer sind im besten Falle schlecht informiert oder einfach etwas zurückgeblieben. Er hat auf etwas hingewiesen, das völlig offensichtlich ist, etwas, das wir als Nation uns nicht eingestehen wollen – glaubt jemand, ein Polizeidepartment in den USA würde den Polizisten untersagen, ihre Uniform zu tragen … aus ANGST davor, dass seine Beamten von Extremisten getötet werden?”

17. Dezember: Die britische Regierung veröffentlicht eine seit langem erwartete Einschätzung der Muslimbruderschaft. Der sogenannte Jenkins-Report kommt zu dem Ergebnis: „Die Muslimbruderschaft steht nicht mit terroristischen Aktivitäten in oder gegen Großbritannien in Verbindung.” Es wird aber Sorge geäußert über die „manchmal geheimnistuerische, wenn nicht gar konspirative” Weise, wie die Bruderschaft in der jüngsten Vergangenheit operiert habe, um mit Hilfe dreier Gruppen Einfluss auf das Denken von Muslimen zu gewinnen: der Muslim Association of Britain, der Muslim Council of Britain und der Islamic Society of Britain.

17. Dezember: Der Moscheenrat von Waltham Forest, der behauptet, 70.000 Londoner Muslime zu repräsentieren, hat angekündigt, das Antiterrorismusprogramm der Regierung („Prevent„) zu boykottieren, da es ein rassistischer Angriff auf die islamische Gemeinschaft sei. Es ist das erste Mal, dass ein Moscheenrat einen solchen Boykott ausspricht und damit die Versuche der Regierung untergräbt, die religiösen Gemeinschaften in den Kampf gegen Radikalisierung mit einzubeziehen.

28. Dezember: Die Times berichtet, Muslime würden „Prevent”, das Antiterrorismusprogramm der Regierung, boykottieren: Weniger als zehn Prozent aller Hinweise kämen direkt aus der muslimischen Gemeinschaft. Dass in sechs Monaten weniger als 300 Hinweise eingingen, wird die Befürchtung wecken, dass der Polizei Informationen vorenthalten werden, die zur Verhinderung von Terroranschlägen führen könnten.

29. Dezember: Mohammed Rehman, 25, und seine Ehefrau Sana Ahmed Khan, 24, werden für schuldig befunden, einen vom IS inspirierten Terroranschlag auf Londoner Einkaufszentren oder die U-Bahn geplant zu haben. Der Plan wurde vereitelt, als Rehman auf Twitter unter dem Pseudonym „SilentBomber” um Ratschläge bat, welches Ziel er am besten wählen solle. Polizisten untersuchten daraufhin seine Wohnung in Reading und fanden dort zehn Kilogramm Sprengstoff. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hätte Rehman nur noch wenige Tage benötigt, um die Bombe fertig zu stellen, die zahlreiche Menschen das Leben hätte kosten können, wenn die Antiterrorkräfte der Polizei nicht eingeschritten wären.

Während des Prozesses kam heraus, dass Khan eine Passage des Koran unterstrichen hatte, die lautete: „Töte sie, wo immer du sie findest und vertreibe sie von den Plätzen, von wo sie dich vertrieben haben. … Das ist die Strafe für die Ungläubigen.” Eine andere markierte Passage lautet: „Der Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, das gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, das für euch übel ist.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

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Siehe auch:

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