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Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

16 Sep

familie_braucht_schutzAfD-Plakat irgendwo in Deutschland…

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation [die allerdings durch alle Medien einer massiven linken Gehirnwäsche unterliegt, auch wenn dem Einzelnen dies nicht so bewusst ist]. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden.

Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert.  [Rolf Peter Sieferle starb durch Suizid]

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland.

Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen.

Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu verändern.

Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz [Widerstand] gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen [sowie auf Desinteresse und Unwissenheit].

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1)

Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung [Einführung von Clan- und Stammeskulturen], vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.

Quelle: Daniel: Warum ich die AfD wähle!

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Kriminelle Afghanen aus Deutschland abgeschoben – Vergewaltiger, Räuber und Diebe

demonstration_gegen_AbschiebungProtest gegen Abschiebung – Radikale muslimische Flüchtlingsorganisationen?

Düsseldorf – Jetzt machten die Behörden ernst – und schoben die Richtigen ab! Der Flieger mit Kriminellen ist in Afghanistan gelandet, die Abgeschobenen haben das Flugzeug verlassen. In ihren Strafakten stehen die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich. >>> weiterlesen

soisses schreibt:

Erste Sammelabschiebung seit Mai in Düsseldorf. 100 Vollidioten protestieren dagegen. Hätte man doch noch die 100 Plätze frei gehabt, rein mit den Trotteln und raus damit.

Nuernberger schreibt:

Wer in der jüngeren Vergangenheit die beiden größten bayrischen Städte Nürnberg und München besucht hat ist über diese Meldung nicht verwundert. Die Innenstädte sind verdreckt heruntergekommen und fest in arabisch-afrikanischer Hand: „No Go Areas”. Wer in Bayern noch CSU wählt, hat gar nichts kapiert.

Marija:

Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber? Vielleicht, weil sie [die Frauen] danach nicht mehr zum Vögeln fähig sind? Warum lassen dann deutsche Männer, angefangen von Hermann, sich solche Schweinereien bieten?

Babieca schreibt:

Marija 13. September 2017 at 10:18: Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber?

Tun sie ja. Wie Rammler auf Speed. Dazu noch die eigenen Minderjährigen, dazu ihre Cousinen, wildfremde islamische Mädchen. Da die Schuld immer bei der Frau liegt, wird zwischen den Familien dann kurz ein Deal geschlossen, dass der Vergewaltiger die Kleine „heiratet“ (wie bei der afghanischen Bestie in Afghanisten, die Maria Ladenburger ermordet hat: In seiner Heymat vergewaltigte er eine 12-jährige und durfte sie anschließend heiraten). Aber das reicht diesen Wanderpenissen nicht. Die bestehen nur aus Ficki-Ficki und Gewalt.

Hetze gegen andere Muslime, Christen und Juden: Saudische Kinder werden in der Schule zum Hass auf "Ungläubige" erzogen

koranunterricht

Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York gilt Saudiarabien mit seiner wahhabitischen Staatsreligion als Brutstätte des islamistischen Terrors. 15 der 19 Flugzeugentführer waren saudische Staatsbürger. Die USA verlangten danach von Riad, dass es seine religiöse Erziehung an den Schulen reformiert. Doch wie eine neue Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zeigt, wird in den saudischen Schulbüchern immer noch der Hass gegen die "Ungläubigen" gepredigt. >>> weiterlesen

Ismaning (Landkreis München): Trotz Zaun ums eigene Haus: Flüchtlinge als Nachbarn: Familie fühlt sich nicht sicher

Ismaning_Holzschnitzerei,_MoarhofBy Bayreuth2009 – Own work, CC BY 3.0

„Wir haben Angst“, sagt E.. Seine Lebensgefährtin Jelena (39) sowie die vier und sechs Jahre alten Kinder lässt er nur ungern allein. Im April hatte er eine erste Begegnung mit Menschen, die wahrscheinlich aus der benachbarten Asylbewerberunterkunft kamen. In der Nacht, gegen zwei Uhr, sei er mit dem Taxi nach Hause gekommen und habe vier bis fünf dunkelhäutige Männer vor seiner Haustür stehen sehen. Sie hatten den ein Meter hohen Zaun zum Privathaus der Eisenreichs bereits überstiegen, sagt Eisenreich. „Ich habe dann erst nach meiner Familie im Haus geschaut und die Polizei gerufen. Diese kam nach 35 Minuten und da war niemand mehr da.“

Mitten in der Nacht stand eine Gruppe auf der Wiese vor dem Haus

Diesen ersten Zwischenfall machte die alteingesessene Ismaninger Familie nach eigener Aussage nicht groß publik, „weil wir nicht aus einer bestimmten Ecke heraus kommen“ (man hat euch gut indoktriniert). Eisenreich betont, dass er beruflich, wie auch als Fußball-Jugendtrainer, mit Menschen verschiedenster Nationalitäten und Religionen zu tun habe. Doch in den vergangenen Wochen habe es immer wieder Schreckmomente gegeben, etwa als vermutlich Flüchtlinge vor dem Auto seiner Frau auf der Straße stehen geblieben seien, um mit Blicken und Gesten Kontakt zu suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CSU wählt hat es nicht anders verdient. Solange es sie selber nicht betrifft, geht ihnen alles am Arsch vorbei. Sie wachen erst auf, wenn sie selber betroffen sind. Das ist die Strafe für eure Gleichgültigkeit. Ich habe kein Mitleid mit diesen Menschen, denn sie haben uns mit ihrer Dummheit und Gleichgültigkeit diese ganzen muslimischen und afrikanischen Invasoren ins Land geholt. Und nun tun diese Invasoren genau das, was alle Invasoren machen. Sie nehmen ihnen ihre Frauen, ihr Land, ihr Eigentum, ihre Kultur und am Ende ihr Leben.

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland muss Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

10 Jun

saudi-terror-finanzierung-england-gbAl-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen werden von Saudi-Arabien finanziert.

Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Quelle: The Guardian Übersetzt von EuropeNews

Dabei geht es um Ermittlungen der Geldströme von extremistischen Gruppen innerhalb Großbritanniens, die der ehemalige Premierminister in Auftrag gegeben hatte und die Saudi Arabien im Visier hatten. Politiker aus anderen europäischen Ländern hatten den Wüstenstaat schon seit längerem als Finanzquelle für islamistische Dschihadisten im Blickfeld.

Die Ermittlung war Teil eines Deals mit den Liberal Demokraten (Liberal Democrats), im Gegenzug dafür unterstützte die Partei die Ausweitung der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat in Syrien im Dezember 2015.

Tom Brake, außenpolitischer Sprecher der Lib Dems hatte an die Premierministerin (Theresa May) geschrieben mit der Bitte um Bestätigung, dass die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Die britische Zeitung The Observer hatte im Januar letzten Jahres berichtet, dass die Extremismusanalyse des Innenministeriums eine Anweisung von Downing Street erhalten hatte, auch die finanzielle Unterstützung extremistischer Gruppen im Land durch das Ausland zu untersuchen, die Ergebnisse sollten an Theresa May, die damalige Innenministerin und David Cameron übergeben werden.

18 Monate später bestätigte das Innenministerium, dass der Abschlussbericht noch nicht vollständig sei und sagte er würde möglicherweise nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt „sehr vertraulich“ sei. Eine Entscheidung darüber wie man in Zukunft mit dem Bericht umgehen werde, werde „nach den Wahlen durch die nächste Regierung“ getroffen werden, so ein Sprecher des Innenministeriums.

In seinem Brief an May schrieb Brake dazu: „Als damalige Innenministerin war es Ihre Behörde, die federführend war bei diesem Bericht. Achtzehn Monate später und nach zwei grausamen Terrorangriffen durch in Großbritannien geborene Bürger ist der Bericht immer noch unvollständig und unveröffentlicht.“

„Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere Saudi Arabien hunderte Moscheen in Großbritannien finanziert, in denen eine Hardliner-Version der wahhabitischen Interpretation des Islams gepredigt wird. Oft sind es diese Institutionen in denen der britische Extremismus seine Wurzeln hat.“

Der Inhalt des Untersuchungsberichts könnte politisch und rechtlich heikel sein. May war Anfang des Jahres zu einem Besuch in Saudi Arabien, das als Finanzquelle für islamistische Prediger und Moscheen gilt.

Im vergangenen Dezember war ein Bericht des deutschen Geheimdienstes an die Öffentlichkeit gelangt, in dem verschiedene Golfstaaten beschuldigt werden Islamschulen und radikale salafistische Prediger in Moscheen zu finanzieren, was sie als „Langzeitstrategie für mehr Einfluss“ bezeichneten.

Der Führer der Liberal Demokraten, Tim Farron, sagte, er habe das Gefühl, dass die Regierung ihre Seite der Vereinbarung nicht eingehalten habe, die man vor der Abstimmung zum Luftschlag ausgehandelt hatte. Der Bericht müsse veröffentlicht werden, wenn er abgeschlossen sei, betonte Farron, trotz der Vorsicht des Innenministeriums, dass die Informationen, die in dem Dokument enthalten seien, vertraulich sein könnten.

„Dieser kurzsichtige Ansatz muss sich ändern. Es ist wichtig, dass diese extremen Hardliner Ansichten frontal angegangen werden müssen und dass diejenigen, die sie finanzieren, öffentlich genannt werden,“ sagte er.

„Wenn es die Konservativen ernst meinen den Terrorismus in unserem Land zu stoppen, dann müssen sie mit der Blockade aufhören und die Ermittlungen zur Finanzierung des gewalttätigen Extremismus aus dem Ausland in unserem Land fortsetzen.“

Quelle: Studie zu Terrorfinanzierung von Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Noch ein klein wenig OT:

Martin Schulz beglückwünscht Judenhasser und Terrorfreund Jeremy Corbyn von der Labour-Partei

jeremy_corbyn

Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labourpartei (Sozialdemokraten), gilt seit Jahren als großer Unterstützer der Palästinenser und spricht immer wieder auf Antiisrael-Kundgebungen. Erst vor wenigen Tagen wurden Vorwürfe laut, er habe an einer Kundgebung im Mai 2002 teilgenommen, auf der auch 300 Islamisten der Gruppe Al Muhajiroun waren, die lautstark Osama Bin Laden unterstützten und „Juden-ins-Gas“-Slogans brüllten.

In der Zeit von 2001 bis 2010 hatte Corbyn 56 mal gegen neue Antiterrorgesetze gestimmt und sich immer wieder auf die Seite der moslemischen Gemeinschaft gestellt, die seiner Meinung nach zu sehr im Fokus von Ermittlungen steht. Laut Telegraph soll er tausende Euros von der Hamas nahestehenden Organisationen erhalten haben, deren Funktionäre er einst „seine Freunde“ genannt hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum bekommt solch ein Linksextremist so viele Stimmen? Sind die Menschen nicht informiert? Und Martin Schulz scheint ja wohl aus einem ähnlichen Holz geschnitzt zu sein, jedenfalls, was den Antisemitismus betrifft. Man sagt ihm ebenfalls antisemitische Tendenzen nach (siehe Video von Dr. Nicolaus Fest). Für solch einen Typ wie Martin Schulz kann man sich wirklich nur noch schämen. Er trägt seinen Spitznamen "Kapo" (Kapo (Kameradenpolizist): Funktionshäftling der SS im Konzentrationslager), den Silvio Berlusconi ihm im Europaparlament verlieh, offenbar zu recht.

London: Drei arabische Muslimas in Burka stechen auf Kindergärtnerin ein und rufen „Allah wird dich kriegen“

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Drei schwarz bekleidete Mosleminnen prügelten und stachen am Mittwochmorgen im Norden Londons auf eine Kindergärtnerin (andere sagen, es war eine Krankenschwester) unter „Allah wird dich kriegen!-Rufen ein. Nach der Attacke riegelten Schulen und Kindergärten in der Nähe ihre Gebäude ab.

Eine Angestellte einer im Norden Londons gelegenen  Kindertagesstätte wurde am Mittwochmorgen Opfer einer brutalen Messerattacke. Die Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitstelle, als sie von drei unbekannten, schwarzgekleideten Mädchen, rücklings überfallen wurde, so die britische Daily Mail. Die Kindergärtnerin hat durch die Stiche und Tritte eine gebrochene Rippe. Die Täterinnen haben vermutlich arabischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar nimmt kaum jemand Notiz davon, wenn Muslime Menschen niederstechen. Was würde passieren, wenn jemand muslimische Frauen niederstechen würde? Irgendwann kocht die Volksseele über und dann ist es so weit

Keine Sorge, es findet keine Islamisierung statt

Grossbritannien_IslamMeine Meinung:

Mir scheint, die Europäer sind grenzenlos verblödet. Wie kann man all dies nicht wahrnehmen und erkennen, was das für Folgen hat? Genau so wie sie blind in den Zweiten Weltkrieg gerannt sind, werden sie in eine islamische Diktatur rennen. Und dann wählen noch so viele Jeremy Corbyn, der die Schleusentore für die Muslime noch weiter öffnen würde, besonders die Jugend hat sich von seinen sozialen Versprechen blenden lassen, die er sowieso nicht einhalten würde oder könnte.

Große Teile der heutigen Jugend sind so ungebildet und realitätsfern. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass die Zeiten der Spaßgesellschaft schon lange vorbei sind. Trotzdem starren viele von diesen Zombies, die vielfach links indoktriniert sind und denen es an Bildung, Selbstbewusstsein und Verantwortung fehlt, wie besoffen auf ihr Handy, um sich mit irgendwelchen Dummköpfen zu unterhalten. Von Politik und Islam haben die meisten keine Ahnung. Sie sind willige Opfer der Lügenmedien. Sie begreifen einfach nicht, dass ihre eigene Zukunft gerade brutal zerstört wird.

Ich wünsche euch eine schöne islamische Zukunft mit viel Terror, Gewalt, Kriminalität, dafür ohne Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und ein goldenes Leben als Arbeits- und Sexsklaven für eure muslimischen Herrscher und viele "molekulare" Bürgerkriege, wie Hans Magnus Enzensberger sie nannte, so wie ihr es offensichtlich liebt. Wie gewählt, so bestellt. Und wagt ja nicht aufzumucken. Ihr habt es nicht anders gewollt. Für Dummheit zahlt man halt einen hohen Preis, manchmal auch mit dem Leben. ;-(

Siehe auch:

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Christian Ortner: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

26 Mrz

Brussel_Grosse_Moschee_JubelparkGroße Moschee in Brüssel im Jubelpark 

Wenn wieder einmal, wie diese Woche in Brüssel, muslimische Terroristen ein Blutbad unter den Kufar [Ungläubigen] anrichten, dann wird eine mittlerweile recht routinierte Betroffenheitsmaschine angeworfen. In die zahllosen "Je sui . . ."-Motivbildchen muss bloß noch der jeweilige Ort des Geschehens eingetragen werden, Facebook bietet die jeweiligen Nationalfarben als müheloses Bekenntnis-Tool an, und sämtliche Politiker schalten tapfer in den "Wir lassen uns unsere Werte nicht von denen nehmen"-Modus um.

Das war’s dann, bis zum nächsten Mal. Die Bekenntnisrituale westlicher Staatsspitzen gewönnen freilich deutlich an Glaubwürdigkeit, kuschelten sie nicht mit zunehmender Intensität mit genau jenen Regimes, die mehr oder weniger direkt zu den Paten jenes Terrors gezählt werden können.

So gilt etwa die große Moschee von Brüssel nicht eben als Zentrum der Deradikalisierung junger muslimischer Männer mit erhöhtem Jungfrauen-Bedarf. Ganz im Gegenteil: "Saudische Imame verbreiten von dieser Moschee aus die Lehre des Wahhabismus. Diese ultraorthodoxe Form des Islams ist ein Nährboden für Radikalisierung", meint die belgische Parlamentarierin Yamila Idrissi. [1]

[1] Günstiges Öl gegen radikale Islamisierung

Ist Belgien an seiner blühenden Salafisten-Szene selbst schuld? Das Land erhält bereits seit den 70er-Jahren günstiges Öl aus Saudi-Arabien. Im Gegenzug durfte Saudi-Arabien in der Hauptstadt ein westliches Mekka für radikal-islamische Prediger aufbauen, meinen Kritiker.

Für Belgiens Jugendminister Rachid Madrane ist es eine Kernverfehlung seines Landes: "Es geht um eine fatale politische Weichenstellung, fast ein halbes Jahrhundert alt, zu deren Langzeitfolgen die zunehmende Radikalisierung marokkanischer und algerischer Einwanderer in Belgien gehört."

Das, was Belgiens Jugendminister als grundlegende politische Fehlentscheidung aus den 70er-Jahren bezeichnet, begann de facto 1967 mit einem Tauschgeschäft zwischen Belgiens damaligem König Baudouin und dessen saudischem Königskollegen Faisal. Liefert uns preiswertes Öl, dann dürft ihr in Brüssel und ganz Belgien missionieren, lautete Baudoins Angebot an Riad.

Das bereits damals chronisch finanzschwache Belgien bekam das saudische Öl zum Vorzugspreis. Und im Gegenzug überließ der belgische König Baudouin den Saudis den orientalischen Pavillion in Brüssels berühmten Park Cinquentenaire (Jubelpark) – und zwar per Pachtvertrag für 99 Jahre. Aus dem Pavillon wurde das Islamische Zentrum, die größte Moschee Brüssels, mittlerweile seit Jahrzehnten ein westliches Mekka für radikal-islamische Prediger. >>> weiterlesen

Finanziert wird dieser Inkubator [wahabitische Brutschrank] des Dschihadismus seit Jahrzehnten von Saudi-Arabien, ohne dass je einer der belgischen Betroffenheitspolitiker dem Spuk robust ein Ende gesetzt hätte. Der Grund ist simpel: Saudi-Arabien ist ein wichtiger Markt für westliche Produkte [2] und ein geostrategischer Verbündeter des Westens. Da wird man doch wohl in Brüssel ein kleines Terrornest bezahlen dürfen.

[2] Rund ein Drittel der in Belgien produzierten Handfeuerwaffen und Munition wird nach Recherchen des flämischen Friedensinstituts nach Saudi-Arabien exportiert. Und jetzt ahne ich auch, warum der sozialdemokratische Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemann und der sozialistische und antisemitische Bürgermeister Phillipe Moureaux aus Molenbeek, einem Brüsseler Stadtteil, in dem der radikale Islam nicht nur toleriert wurde, sondern kräftig gefördert wurde, sich so entwickeln konnte. Wurde diese beiden Bürgermeister von Saudi-Arabien "gefördert"?

Siehe auch: Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Ich hab’s doch immer schon gewusst, die Mehrheit unserer Politiker sind korrupt und zwar bis in die Haarspitzen. Und diesen korrupten Politikern haben wir jetzt diesen ganzen Islamterrorismus zu verdanken. Und diese korrupten Politiker sind für all die Lügen, die tagtäglich in den Medien verbreitet werden, mit verantwortlich.

Auch das Bekenntnis der französischen Eliten zu den unverhandelbaren Werten des Westens leidet ein wenig unter dem prostituiertenhaften Gehabe der abgetakelten Grande Nation gegenüber dem stinkreichen Gas-Scheichtum Katar. Dort ist zwar Sklavenarbeit an der Tagesordnung, werden Schwule ausgepeitscht und spricht sogar die US-Regierung von einem Hotspot der Terrorfinanzierung – aber dafür springt Katar immer gerne und großzügig ein, wenn die Regierung in Paris wieder einmal klamm ist. Dass keine französische Regierung angesichts dieser delikaten Gemengelage einen allzu indiskreten Blick auf die Terror-Connections der Kataris wirft, erstaunt nicht wirklich.

Einem nicht unähnlichen Muster folgen ja auch die jüngsten Zugeständnisse der EU gegenüber der Türkei. Nur dass es in diesem Fall nicht um Geld geht, sondern um den Job des Türstehers, den Ankara für Berlin erledigen soll [3]. Dass einer jüngst veröffentlichten Umfrage zufolge 20 Prozent der Türken religiöse Gewalt, wie sie der IS ausübt, für ganz okay halten, hindert die EU nicht, diese Leute in Zukunft unbürokratisch und visumfrei nach Europa einreisen zu lassen. Das wird sicher ein enormer Beitrag zur Bekämpfung des Terrors werden.

[3] Der König von Jordanien, Abdullah II., eigentlich ein Verbündeter der Türkei, teilte uns soeben mit, dass Türsteher Erdogan uns auch gerne ein paar Terroristen ins Haus liefert: König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa Sollte man bei Erdogan nicht lieber vom Rausschmeißer statt vom Türsteher reden? Ist es nicht sein Wunsch, die türkische Unterschicht, die aufbegehrenden Kurden und die islamischen Terroristen aus der Türkei los zu werden (rauszuschmeißen) und sie in Europa, speziell in Deutschland abzuladen? Und die Deutschen sind auch noch so dumm und nehmen sie auf. Danke Angie!

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern – Almanya wir kommen

Wir haben es letztlich mit immer neuen Variationen des immer gleichen Problems zu tun: Ein ökonomisch, aber auch habituell [ein vom Ansehen und der Wirtschaftskraft] immer schwächeres Europa, ist immer stärker auf die Hilfe derartiger Regimes angewiesen, um weiter in seiner Komfort-Illusion leben zu können, eine Zeit lang noch. Und beim nächsten Terroranschlag kann man ja wieder seine Betroffenheit raushängen lassen.

Zuerst erschienen in der Wiener Zeitung: Je suis Zynismus

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Rahlstedt: Luxus-Plumpsklos für 100.000 Euro im Flüchtlingsheim

luxus_plumpsklo
Im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf entsteht für 41,5 Millionen Euro Hamburgs neues Erstaufnahme-Zentrum für Flüchtlinge. Die Anlage an Bargkoppelstieg und Weg, die schon teilweise bezogen wurde, ist als Ankunftszentrum für 2900 Menschen gedacht. 100 der geplanten 360 Toiletten sind „Hock-Toiletten“ – Plumpsklos, wie man sie z. B. aus Frankreich kennt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind das wenigstens Uni-Sex-Plumpsklos? Sonst sollte man ganz schnell Kontakt zum Diversity-Managment der Uni Kassel aufnehmen. Oder ist das sowieso alles scheißegal? Solche Plumpsklos zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie total verdreckt sind und sie niemand sauber macht. Und sie sind natürlich ein toller Beitrag zur Integration. Wann kommen endlich die ersten Baukräne, die ersten öffentlichen Auspeitschungen, Kreuzigungen und Hinrichtungen und die ersten Sex-Dschihad-Bordelle (für Muslime natürlich kostenlos), damit auch wirklich alles so kuschelig wie in Saudi-Arabien ist und jeder Migrant sich sofort hier wie zu Hause fühlt? ;-(

Gläubiger Muslim wünschte frohe Ostern – dafür wurde er erstochen

Asad_Shah_Glasgow

Asad Shah war friedlich, freundlich und gläubig. Darum wünschte der Kioskbetreiber aus Glasgow seinen christlichen Mitmenschen auf Facebook ein frohes Osterfest. Dafür musste er sterben. Asad Shah postete auf Facebook; "Einen schönen Freitag und ein sehr glückliches Osterfest, ganz besonders für meine lieben christlichen Mitbürger."

Für diesen Post musst er offenbar sterben. Wenige Stunden später wurde er von einem Fanatiker vor seinem Laden im schottischen Glasgow erstochen. Über 30mal wurde auf ihn eingestochen. Der Täter ließ den Sterbenden in einer Blutlache auf dem Bürgersteig zurück. Im Krankenhaus erlag Asad Shah seinen Verletzungen. >>> weiterlesen

Bayrische Grünen-Chefin Margarete Bause: Verfassung statt Leitkultur für Flüchtlinge

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Margarete Bause, Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag meint im Merkur-Kommentar: Flüchtlinge müssen sich nicht an eine deutsche Leitkultur halten! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich an die Verfassung halten würde, dann müsste man alle Migranten wieder ausweisen, weil sie alle illegal hier sind. Also ruhig einmal die Verfassung lesen, bevor man sie zitiert. Und wenn es nach der Verfassung ginge, müsste man den Islam verbieten, weil er nicht mit unseren Grundgesetz, mit unserer Verfassung, vereinbar ist. Und außerdem stelle ich mir die Frage, hätte man solche Hexen Frauen früher nicht… Da fällt mir ein – heute brennt ja das Osterfeuer… ;-(

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Was gibt es an der Uni Kassel? Veganes Essen, vegetarisches Essen und Uni-Sex-Klos für alle

Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

18 Feb

auspeitschen
Wie kann man sagen, was man nicht sagen soll, nicht sagen darf in diesem Deutschland?

Vielleicht mit einer Illustration: Eine junge Frau, bekleidet mit einem weißen Überhang, die Haare verhüllt durch ein rotes Kopftuch, das Gesicht schmerzverzerrt, kauert auf einem roten Teppich. Daneben steht ein Mann in brauner Henkerskleidung, in der Rechten den Stock, mit dem er die Frau schlägt.

Weshalb wird die junge Frau geschlagen? Weil sie zu nahe bei einem Mann stand. Das ist kein Witz. Das ist ihr Verbrechen. Von dieser Frauenfolter berichtete der Stern aus Indonesien.

Warum ist die Geschichte gerade jetzt von Bedeutung? Was hat sie mit dem Geschehen im Deutschland dieser Tage zu tun?

Sie sagt etwas Unsägliches: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart, auch die Frauenverachtung in den Flüchtlingsheimen überall im Land, ist nicht etwa „nordafrikanisch“ oder „arabisch“ oder irgendwie einfach „patriarchal“. Nein, sie ist – islamisch. Das Unsägliche lässt sich sogar noch deutlicher sagen: Die Frauenverachtung ist konstitutiv [kennzeichnend] für den Islam!

Ob in Asien oder Arabien oder Afrika, wo auch immer diese Religion herrscht, die gegenwärtig den ganzen Globus als Geisel hält – und als dessen Geißel sie wütet: Der Kölner Bahnhof gehörte in der Silvesternacht zu jenem religiösen Männeruniversum, in dem es für Frauen keinen Ort gibt, der nicht männerbestimmt wäre. Aus dem Koran, der Scharia und den Überlieferungen [Hadithen], dieser islamischen Dreifaltigkeit, lassen sich unzählige Suren, Gesetze, Regeln und Riten zitieren, die das Schicksal der muslimischen Frau bestimmen: als dem Manne untergeordnet, als dem Manne zu Gehorsam verpflichtet, als dem Manne sexuell beliebig benutzbar zugeteilt.

Sure 4, 34: „Die Männer stehen über den Frauen …Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“

Sure 2, 223: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Sure 2, 187: „So verkehrt mit ihnen (euren Frauen) und macht von dem Gebrauch, was Allah euch eingeräumt hat.“

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.“

Ajatollah Khomeini, der Schöpfer des iranischen Gottesstaats: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.“

Das entsprechende Selbstverständnis als Mann verinnerlichen schon die Knaben, wenn sie in der Koranschule stumpfsinnig Allahs unverrückbare Worte auswendig lernen [ohne allerdings je darüber nachzudenken und ohne sie wirklich zu verstehen]: Ich bin ein Mann, also bin ich. Und dies gilt auch heute noch, auch gerade jetzt, auch morgen, von Indonesien über Arabien und Afrika bis in die Kölner Bahnhofshalle, wo sich der Wahn dieses Selbstbilds brutal Bahn brach.

Was können fromm erzogene junge Männer dafür, dass sie sich zu nehmen suchen, was ihnen ohnehin zusteht? Ist dies alles nun eine rassistische Sicht der Dinge?

Muslime sind keine Rasse. Sie bilden keine abgegrenzte phänotypische [Körpermerkmale: Größe, Gewicht, Hautfarbe] oder geografische Gruppe. Sie sind weiß, braun, schwarz – oder eben olivbraun, wie die ausgepeitschte Frau in Indonesien.

Damit der Begriff Rassismus gleichwohl zur Diffamierung von Islamkritikern und Islamgegnern verwendet werden kann, hat ihn die publizistisch-politische Szene von linksliberal über grün bis linksaussen umgedeutet und zum „Kulturrassismus“ pervertiert.

Wie erleben nichtislamische Frauen das islamische Frauenbild?

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dokumentierte Antonia Baum, wie sich dies im deutschen Alltag anfühlt: „Du läufst durch die Straßen, siehst, dir kommt eine Gruppe Männer entgegen, die schwarze Haare haben und die du reflexhaft als Araber, Kurden, Türken oder von mir aus Nordafrikaner identifizierst, und du weißt, es dauert noch ein paar Schritte und dann sagen sie was. Ob du ficken willst, dass dein Arsch und deine Titten gut sind, und wenn du richtig Pech hast, fassen sie dir im Vorbeigehen irgendwohin.

Meiner kleinen Schwester sage ich, dass sie auf den Boden gucken und schnell weitergehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegenkommt, auf die die eben genannten Kriterien zutreffen. (…) Meine Schwester meint, bei ihr funktioniere die Sache mit dem Auf-den-Boden-Gucken nicht, sie glaube, dass es die erst wütend mache, wenn man sie nicht ansieht. Dann sage ich, nein, das ist in deren Welt ein Zeichen von Demut, die schätzen demütige Frauen, und dann schäme ich mich kurz für das, was ich da gerade gesagt hatte, weil es so pauschal dumm klingt. In beiden Fällen rufen die Männer, die gerade vorbeigegangen sind, einem gelegentlich noch Fotze hinterher, und dann ist es geschafft.“

Was die jungen Männer muslimischer Zurichtung in ihrem Verhalten gegenüber Frauen bestimmt, nennt Mona Eltahawy, Autorin des Buches „Schleier und Jungfernhäutchen“, eine „giftige Mischung aus Kultur und Religion“.

Ein Opfer der Übergriffe von Köln berichtet: „Ich fand, die Männer hatten nicht den Eindruck, dass sie etwas Falsches tun.“

Zu dieser neuen Realität in Deutschland fielen Angela Merkel folgende dürre Bemerkungen ein: „Gibt es Verbindungen, gibt es gemeinsame Verhaltensmuster, gibt es in Teilen von Gruppen auch so etwas wie Frauenverachtung?“ Hat die mächtigste Politikerin des Landes tatsächlich nicht mehr zu sagen? Hat sie sich zum Thema Islam tatsächlich kein profunderes Wissen angeeignet? Ist ihr die Unvereinbarkeit des islamischen mit dem deutschen Grundgesetz tatsächlich nicht geläufig?

Die Bundeskanzlerin redet um den heißen Brei, der auf keinen Fall benannt werden soll, benannt werden darf, obwohl ihn doch jeder Bürger, vor allem jede Bürgerin ganz präzis benennen kann. Er hat fünf Buchstaben: Islam. Aber so wird nun mal das Affentheater der Berliner Politik und Publizistik unter Hinzuziehung ausgewählter Pastoren aufgeführt: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“

Am besten funktioniert seit Köln das „Nichtssagen“. In dieser Disziplin erweist sich schon seit Monaten Justizminister Heiko Maas als Meister. Sein Gesellenstück lieferte er zum Thema Verschleierungsverbot: Man müsse „den muslimischen Gemeinden deutlich sagen, dass jede Einzelne selbst eine Entscheidung treffen kann, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigt. Solange das der Fall ist, habe ich kein Problem damit, wenn jemand ein Kopftuch trägt oder sich verschleiert.“

Es ist also „der Fall“, dass sich „jede Einzelne selbst“ entscheiden kann? Muslimische Mädchen und Frauen sind also jederzeit frei, sich zu entschleiern, das Kopftuch auszuziehen? Dies in strenggläubig-patriarchalischen Familien, wovon Verschleierung und Kopftuch ja auf drastische Weise zeugen?

Soll es ein Mädchen oder eine Frau aus einer dieser Familien doch mal versuchen – und sich dann an Heiko Maas wenden. In welchem anderen westlichen Rechtsstaat dürfte ein Justizminister derlei zynischen Unsinn erzählen? In Deutschland darf er es.

Verfassungsminister Maas ist offensichtlich geradezu vernarrt in die historisch so fatal verspätete Männerherrschaftsideologie, die derzeit Deutschlands Innenstädte heimsucht. Kniefällig eilte er gleich nachdem Anschlag auf Charlie Hebdo in die Moschee, begleitet von Fotografen, um seine Solidarität zu bekunden. Solidarität mit wem? Unter den 17 Toten jener Tage waren vor allem Juden, vier aus einem jüdischen Supermarkt. Doch die Synagoge als sinnfälliger Ort für Solidarität kam dem Sozialdemokraten nicht in den Sinn. Wie auch? Maas fordert: „Mehr Rechte für den Islam“, derweil Juden aus Vorsicht auf das öffentliche Tragen der Kippa verzichten.

Was aber sagen linksliberale, grüne, linke Frauen zu den Vorkommnissen am Kölner Hauptbahnhof? Hat Deutschlands professionelle Protestpolitikerin Claudia Roth aufgeschrien? Nein. Sie stellte nur sensationell emotionslos fest, „es gibt auch an Karneval Gewalt gegen Frauen“ – muslimische Männer gleich deutsche Männer.

In diesem Punkt wäre demnach die Integration bereits gelungen. Die Strategie der Relativierung verfolgt auch ein feministischer Twitter-Aufruf: Die „sexualisierte Gewalt“ dürfe „nicht islamisiert werden“, weshalb von der religiös-kulturellen Identität der Täter möglichst abzusehen sei – Köln als allgemeines Phänomen der deutschen Gesellschaft.

Die Zeit, einst ein kühl analysierendes, säkular liberales Blatt, heute ein Osservatore Romano [täglich erscheinende Tageszeitung des Vatikan] aller Monotheismen, liefert den Schlüssel für das relativistische Gebaren. Die Autorin Malin Schulz berichtete auf Seite eins, wie sie in der Silvesternacht auf der Hamburger Reeperbahn selber angegriffen wurde. Und gleich im Untertitel zu ihrem Artikel lässt sie ausrichten: „Zu denen, die jetzt Stimmung machen, will sie nicht gehören.“ Ja, wer berichtet, muss sich rechtfertigen. Ja, wer kritisiert, muss sich entschuldigen.

Ja, wer dem Islam ablehnend gegenübersteht, muss beweisen, dass er weder zu Pegida noch zur AfD gehört. Die Femen-Aktivistin Zana Ramadani, die als Muslimin aufgewachsen ist, muss das nicht: „Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

Regierungsstellen in Berlin und in den Ländern wünschen, dass sich in Deutschland die islamischen Verbände um die Integration der hereinströmenden Flüchtlinge aus dem Einzugsgebiet des Wahhabismus kümmern. Böcke zu Gärtnern. Wie konnte es so weit kommen?

Erstens reden gedruckte und gesendete Großmedien – mit Ausnahme der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Welt – den Islam schön: als Religion wie jede andere auch, gewissermaßen als Katholizismus, der sich demnächst zu einem säkularisierten Protestantismus läutern werde.

Zweitens weigern sich die Politiker, die Migration als kulturelles Problem zu begreifen. Vor allem links der Mitte sitzt die elitäre Szene auf einer Endmoräne des Marxismus, betrachtet das Ganze als ökonomischen Konflikt, mithin als lösbar durch soziale Wohltaten. Die retardierte [geistig zurückgebliebene] Religionskultur erscheint der Linken als Nebenwiderspruch, der sich auflöst, sobald die sozialen Segnungen ihre Wirkung tun.

Drittens leidet Deutschland weiterhin an seiner historischen Verspätung. Das Rendezvous mit der westlich-liberalen Kultur steht der Bundesrepublik erst noch bevor. Bis dahin gilt, was die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Schreckensnacht den Frauen empfahl und was in Indonesien der fehlbaren Muslimin eingepeitscht wurde: eine Armlänge Abstand halten. Nützt auch das nichts, ist wohl Verschleierung unumgänglich, natürlich ganz im Sinne von Heiko Maas.

Quelle: Heiko Maas: Verschleiert Euch!

Meine Meinung:

Die Islamisierung Deutschlands ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Ich weiß nicht, warum so viele Menschen dies nicht sehen wollen oder können. Vermutlich ist die Islamisierung und die Gefahren die damit verbunden sind, für viele Menschen so bedrohlich, dass sie davor die Augen verschließen. Am meisten werden die Frauen und die Kinder unter der Islamisierung zu leiden haben. Aber am stärksten setzen sich die Frauen für die Islamisierung ein.

Die einzige Möglichkeit für Frauen, die Gefährlichkeit der Islamisierung zu erkennen scheint zu sein, dass sie selber von islamischer Gewalt betroffen sind. Sie sind tatsächlich auch die häufigsten Opfer. Einerseits sind sie Opfer von sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen, aber auch bei den Raubüberfällen sind Frauen offensichtlich die häufigsten Opfer, weil es relativ leicht ist, ihnen die Handtaschen zu rauben. [1]

[1] rp-online schreibt: „Oft sind Frauen Opfer der Räuber, bei den Täterbeschreibungen ist meist die Rede von dunkelhäutigen oder südländisch aussehenden Männern. Abgesehen haben die es in der Regel auf das Portemonnaie und/oder das Smartphone der Opfer. Diese werden meist mit körperlicher Gewalt an einer Wand oder Ecke fixiert und zielgerichtet ausgeraubt.”

Manchmal stelle ich mir die Frage, ob man Frauen wirklich helfen soll, wenn sie einmal in Not geraten und Opfer muslimischer Migranten werden. Normalerweise neige ich dazu Menschen zu helfen, wenn sie in Not sind, jedenfalls soweit dies in meiner Macht steht. Aber wenn ich dann bedenke, dass vor allen Dingen Frauen uns die Islamisierung eingebrockt haben, weil überwiegend Frauen die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, dann macht mich das wütend und dann schwindet bei mir die Lust, womöglich meine eigene Gesundheit zu opfern, um in Not geratenen Frauen zu helfen.

Und ich denke, sollen sie die Suppe doch selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Man sieht auch immer wieder bei Fernsehdiskussionen, dass besonders Frauen den Leuten zujubeln, die sich für die Einwanderung einsetzen. Also müssen die Frauen wohl erst ihre bitteren Erfahrungen machen, bevor sie zur Vernunft kommen. Mit guten Worten und guten Argumenten versucht man es bei den meisten Frauen vergebens. Und wer nicht hören will, muss halt fühlen.

Wie fast schon schizophren Frauen mitunter reagieren, wenn sie selber zum Opfer von sexueller Belästigung werden, zeigt das Beispiel von Marlin Schulz auf der Hamburger Reeperbahn, die selber von Migranten angegriffen wurde, die es aber auf alle Fälle vermeiden will Ross und Reiter zu nennen, um ja nicht in den Verdacht zu geraten, fremdenfeindlich zu sein. Am besten man sucht die Schuld für die sexuelle Belästigung gleich bei sich selbst. Und ebenso schizophren ist es, wenn Antonia Baum ihrer kleinen Schwester empfiehlt, sie solle auf den Boden gucken und schnell weitergehen, wenn sie sieht, dass ihr muslimische Migranten entgegenkommen.

Da fragt man sich, wo leben wir hier eigentlich? Was hat die Politik aus diesem Land gemacht? Diese Politik aber ist das Ergebnis eurer Wahl, liebe Frauen, und alle derjenigen Frauen und Männer, die nicht zur Wahl gehen. Es mag ja sinnvoll sein, sich taktisch so zu verhalten, wie Antonia Baum es ihrer kleinen Schwester empfiehlt, wird es aber nicht auch einmal Zeit, sich über diese Entwicklung in unserem Land Gedanken zu machen und vielleicht auch darüber, bei der nächsten Wahl eine Partei zu wählen, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt, wie zum Beispiel die AfD (Alternative für Deutschland), denn sonst ändert sich gar nichts in unserem Land, sondern es wird immer noch schlimmer.

Zuletzt aber möchte ich noch auf eine junge Frau aus Mannheim hinweisen, und zwar einer Sprecherin der Jugendorganisation der Linken (Solid), die offenbar von mehreren Migranten vergewaltigt wurde und sich anschließend noch bei den Vergewaltigern bedankte. So konfus hat man unsere heutige Jugend indoktriniert. Eine andere Frau, die offenbar ebenfalls Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen hatte, wies mich darauf hin, dass hier offenbar ein Verdrängungsmechanismus in Form einer Borderline-Erkrankung stattfindet. Die Vergewaltigung hatte womöglich solch einen traumatisierenden Charakter, dass man sich in eine Borderline-Phantasie flüchtet und nach dem Muster des Stockholm-Syndrom Sympathie und Mitleid für den Vergewaltiger empfindet, um das Geschehene irgendwie zu verarbeiten und nicht daran zu zerbrechen.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

19 Jan

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Im Zürcher „Tages-Anzeiger” waren am Mittwoch folgende Sätze zu lesen: „Und jetzt gehen sie auf Menschenjagd in Köln. Auf Menschen mit dunkler Haut, weil die Angreifer in der Kölner Silvesternacht auch dunkle Haut hatten. Und der Afrikaner ist halt so.”

In der Tat, rechtsradikale Randalierer suchen sich ihre Opfer nach Rasse aus.

Doch wer hat diesen Rassismus eigentlich in die Welt gesetzt? Es sind die Medien, die nach der Schreckensnacht von Köln und Hamburg und Stuttgart von „Afrikanern” und „Arabern” als Aggressoren sprachen. Und warum sprachen sie tagelang von „Afrikanern” und „Arabern”? Warum sprechen sie zum Teil bis heute hartnäckig von „Afrikanern” und „Arabern”?

Weil sie partout nicht formulieren wollen: „Muslime”.

So ist das in Deutschland verordnet, so will es die elitäre linksliberale und grüne und linke Berliner Elite: Der Begriff „Muslime” soll – darf! – so wenig fallen wie die fünf Buchstaben „Islam”.

Dann doch lieber „Afrikaner” und „Araber”: eindeutig rassistische Begriffe, denn Rassismus handelt von körperlichen Unterschieden. Begriffe wie „Muslim” oder „Islam” hingegen sind religiöse Zuordnungen, wie beispielsweise „Katholik” oder „Protestant”.

Die fatale Wortwahl ist Folge eines Neusprechs, der mit der aktuellen Flüchtlingskrise dogmatische Geltung erlangt hat: Über den Islam spricht man nicht, schon gar nicht kritisch.

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Gilt dieses Affentheater auch in der Schweiz?

In der „Neuen Zürcher Zeitung” von gestern Samstag befasst sich Chefredaktor Eric Gujer in einem brillant formulierten Leitartikel [Der ohnmächtige Staat] mit den Kölner Ereignissen und den Konsequenzen für die Politik – ohne ein einziges Mal die Wörter „Muslime” oder „Islam” zu gebrauchen.

So wird um den heissen Brei herumgeschrieben und geredet. Der heisse Brei ist der Konflikt der freiheitlich-demokratischen Zivilisation des Westens mit der religiösen Herrschaftsideologie des Islam – ein Zusammenprall von Kulturen.

Was sich in Köln abspielte, ist brutaler Ausdruck einer religiös begründeten Männer-Hybris, wie sie schon muslimischen Knaben beim Auswendiglernen des Koran eingetrichtert wird. Zahllose Stellen aus dem Buch, das Allah dem Propheten Mohammed ganz persönlich diktiert haben soll, Gesetze und Regeln der Scharia und aus den Überlieferungen zeugen von Hintansetzung und Herabsetzung der Frauen. Zitiert seien hier nur einige wenige: [1]

Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen … Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Sure 2,187: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.”

[1] Wie sich jetzt herausstellt, gab es nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe von arabischen (muslimischen) Migranten auf Frauen. focus.de schreibt: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.”

Ayatollah Khomeini, Schöpfer des iranischen Gottesstaates: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.”

Ist es verwunderlich, dass sich junge Muslime aus der stockkonservativen Welt des Wahhabismus, den Katar und Saudi-Arabien mit Hunderten Millionen fördern und nach Europa tragen, auf der Straße oder in der Bahnhofshalle einfach nehmen, was ihnen doch ohnehin zusteht – Frauen?

Wer sich gegen diese Männerherrschaft im Gewande einer Religion stellt, wurde bis vor kurzem als inkompetent bespöttelt, neuerdings als radikaler Rechter diffamiert und des Rassismus bezichtigt.

Doch mit Rasse hat Islam nichts zu tun. Muslime sind weiß oder braun oder olivbraun oder schwarz oder gelb. Der islamische Anspruch auf Herrschaft ist global, also in keiner Weise rassisch begrenzt.

Damit dennoch der Vorwurf des Rassismus gegen Islamkritiker in Anschlag gebracht werden kann, hat die linke Multikultiszene den Begriff umgedeutet – pervertiert: „Kulturrassismus” heißt das heute. Wer sich als Islamgegner offenbart, ist ein Kulturrassist.

Was aber liegt dem Hass auf Islamgegner zugrunde? Es ist der Hass auf die westliche Zivilisation. Der Kapitalismus steht in linken und grünen Milieus für das Böse der Welt. Die Freiheit? Die Demokratie? Nichts als Instrumente von Ausbeutung und Unterdrückung.

Umgekehrt mutieren alle, die sich in dieser linken Legende gegen den Westen richten, gegen Amerika, gegen Israel, zu Opfern – Opfern des bösen weißen Mannes. Und daraus ergibt sich, wie von selbst, Komplizenschaft mit dem Islam.

Wer sich dieser Logik nicht fügt, wer die Bürgerlichkeit gegen religiöse Antibürgerlichkeit verteidigt, der muss sich rechtfertigen, der muss den Beweis führen, dass er politisch nicht rechts außen steht, kein Rechtspopulist ist.

Darum sei hier eine diesbezüglich völlig unverdächtige junge Frau zitiert: die als Muslima aufgewachsene Femen-Aktivistin Zana Ramadani. Sie kommentiert das Geschehen von Köln so:

„Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.”

Die Entwicklungsstufe einer Kultur ist an der Freiheit der Frau abzulesen. Ja, die Freiheit der Frau ist die Quintessenz der Freiheit. Freiheit aber ist unteilbar.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Siehe auch:

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

18 Dez

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Unzählige Male haben wir die tendenziöse bis falsche und zum Teil auch verhetzende Berichterstattung des ZDF angeprangert. Claus Kleber, ZDF-Märchenerzähler und erste Heulsuse des Mainzelmännchen-Senders, versteht in einem mehr schlecht als recht vom Teleprompter abgelesenen Statement im Heute-Journal vom Montag gar nicht, wieso immer weniger Bürger seinen bunten Geschichten über Linksgut und Rechtsböse noch glauben.

Offenbar gibt es eine Dunkelziffer von Menschen, die gar nicht einmal „Lügenpresse“ rufen, ihm seine Journalgeschichten aber auch nicht abnehmen. Dabei kann er doch „glaubhaft“ versichern, wirklich ganz ehrlich, sich nie und nimmer mit irgendjemandem in Berlin abgesprochen zu haben. In Anbetracht der Tatsache, dass Claus Kleber Mitglied der „Atlantik-Brücke“ ist, wo den Lügenbaronen von Lobbyisten und Politikern die Welt erklärt wird und wie sie darüber zu berichten haben, ist dieses jämmerliche Gequake eigentlich nur noch zum Fremdschämen. (lsg)


Video: ZDF heute – Claus Kleber über unabhängige Berichterstattung (00:45)

Quelle: ZDF-Lügen-Kleber versteht die Welt nicht mehr

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, ist Klaus Kleber wirklich so dumm oder tut er nur so dumm? Ich fürchte, er ist so dumm, weil er zu feige ist, seinen Job, seine Funktion, seine Tätigkeit zu hinterfragen. Er ist nichts als eine Marionette, die eine Funktion zu erfüllen hat. Tanzt diese Marionette aus der Reihe, dann fliegt sie. Das weiß auch Klaus Kleber und deshalb spielt er dieses Spiel bereitwillig mit. Würde er sein Tun hinterfragen, gäbe es nur eine Konsequenz, er müsste seinen Hut nehmen. Und dazu ist er verständlicherweise nicht bereit, denn er würde seinen gut bezahlten Job verlieren.

Und so versucht er, uns und der ganze Welt zu erzählen, was er für einen anständigen Job macht. Man muss schon ganz schön dumm sein, um nicht zu merken, wie die Medien uns tagtäglich belügen. Mit objektiver Berichterstattung hat das jedenfalls nichts zu tun. Alle einwanderungs- und islamkritischen Stimmen werden weitgehend ausgeblendet, bzw. sie finden nur sehr vereinzelt statt. Dafür werden wir tagtäglich mit einwanderungsfreundlichen Berichten regelrecht bombardiert, die möglichst noch so oft wie möglich wiederholt werden. Nein, Herr Kleber, objektive Berichterstattung findet im Fernsehen nicht statt, auch nicht im ZDF und auch nicht im heute-journal.

Henryk M. Broder schreibt:

Ich heiße Kleber und weiß von nix

Es sei schon erschreckend, meint Claus Kleber, “wie viele vernünftige Menschen glauben, dass wir hier regelmäßig Grundlinien unserer Berichterstattung mit den Mächtigen in Berlin absprechen. Wir haben keine Ahnung , woher so was kommt, und mit dieser Bemerkung handle ich mir wahrscheinlich schon wieder viel Post ein”. Denn: “Wenn die Berichterstattung von jemanden im Journal bestimmt wird, dann hätte der oder die ja irgendwann mal zum Beispiel mit mir sprechen müssen, das ist nie passiert. Nie.” (Hier im Video)

Pass auf, Kleberchen, ich erkläre dir, warum mit dir keiner sprechen will. Weil du trotz deines AT-Vertrages ein zu kleines Licht bist. Die Kanzlerin lädt nur die Intendanten zu sich sein, um mit ihnen die “Grundlinien der Berichterstattung” zu besprechen, zuletzt am 30. September dieses Jahres. Auch im heute journal wurde über dieses Treffen nicht berichtet. Denn es war, wie uns ein enger Mitarbeiter der Kanzlerin bestätigte, “ein informelles Treffen”, nicht im Kranzler am Ku’damm bei Kaffee und Kuchen, sondern im Kanzleramt. Und: “Über derlei informelle Treffen gibt es keine Pressemitteilungen.”

Weil du, Kleberchen, zu diesem Treffen nicht eingeladen warst und auch keine Pressemitteilung bekommen hast, kannst du nicht wissen, dass es stattgefunden hat. Und schon gar nicht, worüber bei diesem informellen Treffen geredet wurde. Bestimmt nicht über die SUVs von Audi, die Billig-Flüge von Essay Jet oder die neue Koffer-Kollektion von Rimova. Eher schon darüber, worüber nicht berichtet wird. Aber das kannst du nicht wissen, du warst ja nicht dabei.

>>> Weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

München: CSU finanziert Linksterroristen mit Steuergeldern

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Nur vier Tage, nachdem in Leipzig ein linksextremer Mob die Innenstadt terrorisierte, stimmt die einstmals konservative CSU in München für die Finanzierung einer Extremisteneinrichtung, die der Innenminister der selben Partei beobachten lässt. Das sogenannte Autonomentreff „Kafe Marat“ (Foto rechts, links Oberbürgermeister Dieter Reiter, SPD) steht nicht selten im Zentrum von gewaltsamen Kampagnen. Auch dieses Jahr erhält das Kafe Marat 42.600 Euro. In der Opposition hatte die CSU sich (fast) immer gegen die Finanzierung des Linksextremistentreffs gestellt. >>> weiterlesen auf metropolico.org

  » CSU-München, Tel.: 089/1215370, muenchen@csu-bayern.de

Quelle: München: CSU finanziert Linksterroristen mit Steuergeldern

Soros unterstützt CIA und radikale Muslime auf dem Balkan und in Moldawien

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Ein ehemaliger CIA Agent enthüllte unlängst, dass der CIA eng mit von George Soros finanzierten NROs [Nicht-Regierungs-Organisation] im ehemaligen Jugoslawien zusammenarbeite, um so sicherzustellen, dass die Macht der Serben begrenzt und der Einfluss der Muslime erhöht werde. Der CIA kooperierte mit Soros Organisationen in Banja Luka, der Hauptstadt der Srpska Republik [Serbische Republik], die heute ein Teil von Bosnien-Herzegowina ist.

Das Geständnis, dass der CIA mit Soros zusammenarbeitet ist beachtlich, bisher waren alle Berichte über eine Verbindung zwischen Soros und dem CIA als haltlos abgetan worden.

Die Unterstützung durch die CIA und Soros führte zu einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerungen in Bosnien-Herzegowina, in der benachbarten mehrheitlich von Muslimen bewohnten serbischen Region Sandžak und den verbleibenden muslimischen »Inseln« in der Republik Srpska und den albanisch dominierten Regionen Mazedonien und Montenegro.

Eine ähnliche Zusammenarbeit zwischen der CIA und Soros kann heute im Zusammenhang mit der Förderung des radikal-islamischen Wahhabismus in Syrien, dem Irak, dem Libanon, der Türkei, in Libyen und anderen Ländern beobachtet werden.

Quelle: Infowars   +++   Soros unterstützte CIA-Operationen

Quelle: Soros unterstützt CIA auf dem Balkan und in Moldawien

Norwegen: Hunderte Asylanten haben Enthauptungsvideos auf ihren Handies

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Die polizeiliche Einwanderungsbehörde in Norwegen musste zuletzt zahllose Überstunden machen und stand unter starkem Druck wegen der hohen Anzahl an Asylbewerbern, die im Land Zuflucht suchten. Bei der Durchsuchung der Habseligkeiten und Handies der Migranten, die über die Grenze kamen, entdeckte die Polizei ‚Hunderte‘ Photos und Videos von Exekutionen und brutalen Strafen, wie Bilder von Menschen die abgeschnittene Köpfe oder Hände hoch halten.

Auch wurden Bilder von toten Kindern und anderen Kriegsopfern gefunden, die Verbrechen und Terror zum Opfer fielen. Zahllose Bilder von ISIS Flaggen und Symbolen anderer Terrororganisationen wurden darüber hinaus gefunden, laut der norwegischen Zeitung Nettavisen.

Quelle: Daily Mail

Quelle: Norwegen: Hunderte Asylanten haben Enthauptungsvideos auf ihren Handies

Meine Meinung:

Und das sollen Kriegsflüchtlinge sein? Kein normaler Mensch hat solche Bilder und Videos auf dem Handy. Solche Videos haben vermutlich nur diejenigen auf dem Handy, die selber darin involviert waren, nämlich islamische Terroristen. Man muss sich nicht wundern, wenn sie in europäischen Staaten genau dasselbe machen. Mit anderen Worten, wir holen uns massenhaft unsere eigenen Feinde ins Land.

Niederlande: Nur 35% aller Langzeit-Flüchtlinge haben einen Job

Nur 35% der Flüchtlinge, die zwischen 1995 und 1999 in die Niederlande kamen, haben einen Job, in dem sie 30 Stunden und mehr pro Woche arbeiten. Die Zeitung NRC zitiert einen Bericht von drei Regierungsinstitutionen mit dem Titel „Keine Zeit zu verlieren“, in dem hervorgehoben wird, wie die Behörden sicherstellen können, dass sich Flüchtlinge schneller in die holländische Gesellschaft integrieren.

Wenn man Teilzeitjobs mit berücksichtigt, dann ist das Bild etwas besser und etwa 50% der Flüchtlinge arbeiten. Rund 66% der holländischen Bevölkerung haben einen Job, aber 75% der Frauen und 25% der Männer arbeiten weniger als 35 Stunden pro Woche.

Der Fernsehsender NOS berichtet, dass die Forscher davor warnen, dass sich der Ansatz bei der Integration rasch ändern muss, wenn man in Betracht zieht, dass noch größere Gruppen angekommen sind. Sie schlagen vor, dass Gemeinden eine größere Rolle bei Integrationsprojekten spielen sollen. Bis jetzt müssen die Neuankömmlinge die Integrationskurse selber finden und bezahlen.

Quelle Dutch News

Quelle: Niederlande: Nur 35% aller Langzeit-Flüchtlinge haben einen Job

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

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