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Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

1 Nov

MC_RotfeuerfischBy Christian Mehlführer – Rotfeuerfisch – CC BY 2.5

In einem Artikel der etablierten und bekannten Daily Mail, die immerhin knapp 3,2 Millionen Leser im Vereinigten Königreich erreicht und damit zu den auflagenstärksten britischen Blättern gehört, berichtet Sue Reid aus der kleinen und eher abgelegenen Stadt Savile Town bei Yorkshire in Nord-England. England – Sie wissen schon: grüne Hügel, verspielte Wiesen und Auen und malerische Landschaften neben alten Industriestädten und idyllischen Dörfern.

Was der Report über Savile Town ans Tageslicht fördert ist jedoch weder angenehm noch banal. Die Stadt ist nicht weniger als ein Blick in die demographische Zukunft des Vereinigten Königreiches und wahrscheinlich zeigt die Stadt die Zukunft von ganz Westeuropa.

Die Mär von der Vielfalt wird hier in all ihrer Absurdität als Lüge gestraft, weil „Vielfalt” und „Multikulti” hier nicht stattfindet. Savile Town hat sich durch die Migration nicht zu einer Art hippen Vorstadtgegend für Start-Up-Firmen und grünen Besserverdienern gewandelt, sondern zur ethnischen Säuberung der einheimischen Briten.

Laut dem Bericht, der auch mit Fotos auf der Stadt verstärkt ist, ist selbst die Eiscremeverkäuferin eine islamische Frau mit Vollverschleierung. Der Halal-Fleischer der Stadt, die 2011 laut offiziellem Census 4033 Einwohner hatte, hat laut eigener Aussage in seinem ganzen Leben noch nie einen weißen Briten bedient, da es sie hier nicht mehr gibt.

Nur etwa 48 Personen gaben 2011 noch an „weiße Briten” zu sein. Da Reid impliziert, dass sich der Fortzug und das rasche Absterben der älteren Einheimischen fortsetzt, kann man davon ausgehen, dass es im Jahr 2018 wohl keine oder fast keine einzige Person mehr gibt, die sich selbst als „weiß und britisch” bezeichnen würde, sollte es zu einem erneuten Census kommen.

Savile Town gehört damit ähnlich wie Luton, der Heimatstadt von Tommy Robinson, zu den Städten Englands wo die christlich-europäischen Einheimischen, die wir zusammenfassend als Briten bzw. Engländer bezeichnen, eine Minderheit geworden oder gar völlig verschwunden sind.

Nun könnte man ja behaupten, dass die ethnische und kulturelle Identität der Einwohner von Saville Town keinerlei Rolle spielt und diese sich problemlos in den großen Schmelztiegel einfügen würden, quasi über die Jahre zu Briten werden, wie das gerne von Vertretern der Massenzuwanderung erzählt wird. Aber laut dem Bericht sprechen die Einwohner, mehrheitlich sind es pakistanische Muslime, wenig bis gar kein Englisch. Auffällig ist das vor allem bei den Frauen, die nur in Vollverschleierung unterwegs sind.

Savile Town hat die Deindustrialisierung Englands nicht unverändert überstanden. Die weiße Unter- und Mittelschicht der Stadt ist weggezogen oder simpel gestorben. Nachwuchs gab es zu wenig. 2011 erzählt eine der letzten Engländerinnen der Stadt, dass sie sich sozial und kulturell isoliert fühlt. Die alte Frau wird womöglich heute schon nicht mehr am Leben sein. De facto handelt es sich in um eine islamische Stadt, die ausschließlich von Muslimen in England bewohnt wird.

Nur die Backsteinhäuser und die Straßennamen sind englischer Herkunft und deuten noch auf eine ehemals englische Identität hin. Alles andere, inklusive der 4000 Menschen fassenden Moschee, ist Teil der islamischen Welt geworden – quasi innerhalb von vierzig Jahren ist eine englische Stadt bei Yorkshire verschwunden und wurde durch eine pakistanisch-muslimische Population ersetzt.

Demographie ist Schicksal und Savile Town ist ein Blick in die Zukunft des Westens, wenn sich gegenwärtige Trends bei Migration, Assimilation und Geburtenraten fortsetzen.

Quelle: Großbritannien: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Meine Meinung:

Die Europäer sind total geisteskrank. Ist ein Bürgerkrieg nicht besser als die allmähliche Ausrottung der europäischen Einheimischen durch die Muslime? Was die Muslime in Großbritannien für Sozialschmarotzer sind, erkennt man daran, dass sie zu 60 bis 80 Prozent Sozialleistungen beziehen.

Warum lassen die Briten sich das gefallen, warum weisen sie die Muslime nicht alle wieder aus? Aber der Hase läuft genau anders herum, denn die Muslime schmeißen die Briten hinaus. Sie vertreiben sie aus ihren Wohnungen und Häusern, aus ihren Straßen, Stadtteilen, Parks, Schulen, Spielplätzen, Jugendheimen, Schwimmbädern, Diskotheken, Kneipen, Pubs, Stadtfesten, Parlamenten und am Ende aus der Stadt.

Birmingham ist die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit. Auch in London sind die britischen Einheimischen bereits in der Minderheit. Deshalb wird London heute von einem muslimischen Bürgermeister regiert, der London zur kriminellsten Stadt der Welt verwandelt hat.

Die wichtigsten Städte Englands haben bereits einen muslimischen Bürgermeister [London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale]. Es gibt über 3.000 Moscheen, über 130 Scharia-Gerichte und überall „Moslems-only No-Go Bezirke“ in Großbritannien. 78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und kassieren Sozialleistungen.

63% der muslimischen Männer arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe und Kindergeld, oft für 6-8 Kinder. In Schulen gibt es nur noch Halal Fleisch! 4 Millionen Muslime bei einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen. Hut ab! Sorry….. Burka runter! Und in einigen Jahren sieht es in Deutschland, dank der Regierung und der total verblödeten rot-grünen Refugees-welcome-Idioten genau so aus.

Pakistan: Islamisten in Pakistan fordern nach Freispruch der Christin Asia Bibi den Tod der Richter

asia_bibi Video: Pakistan: die Christin Asia Bibi wurde nach 9 Jahren freigesprochen (00:40)

Asia Bibi soll sich abfällig über den Propheten Mohammed geäußert zu haben. Nach neun Jahren in der Todeszelle ist die wegen Blasphemie [Gotteslästerung] verurteilte Christin Asia Bibi in Pakistan freigesprochen worden. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, das Todesurteil gegen die 51-Jährige aufzuheben, löste in dem vorwiegend muslimischen Land Zorn unter radikalislamischen Gruppen aus.

Tausende blockierten in der Hauptstadt Islamabad Straßen und plünderten Regierungsgebäude, wie Behörden mitteilten. In Lahore versuchten Anhänger einer radikalen Gruppe, das regionale Parlament zu stürmen. Die Regierung entsandte Behördenangaben zufolge Soldaten in grössere Städte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam macht aus den Menschen ungebildete, gehirngewaschene, unzivilisierte, hasserfüllte, inhumane und mordlüsterne Unmenschen. Und ich wette, solche Verhältnisse werden sich auch bald in der oben erwähnten Stadt Savile Town einstellen. Und wenn wir den islamischen Spuk nicht beenden, in ganz Europa.

Tatjana schreibt:

Die Fundamental-Moslems Pakistans drehen wieder durch. Ach, diese herrliche "Religion" des Friedens… die Linken brauchen noch viel mehr davon in Europa. Eine konzertierte Gegenwehr [in Europa] wäre in dieser Situation die richtige und angemessene Reaktion. Wenn jetzt wieder alle den Schwanz einziehen, fühlen sich die Mohammedaner durch die Schwäche der Ungläubigen sofort wieder bestätigt.

Man sollte weltweit Mohammed-Karikaturen, Bilder, Korane, Gebetsteppiche etc verbrennen – weg, raus aus Europa mit den Devotionalien eines 1400 Jahre toten Analphabeten und blutrünstigen Kriegers! Aber wetten, dass sich hier nicht mal mehr jemand aus der Politik traut, laut und deutlich gegen dieses irre Moslemverhalten Position zu beziehen?

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass man Korane oder irgendetwas anderes verbrennen sollte. Wir hätten die Möglichkeit, den Islam ganz legal zu verbieten, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Wir sollten außerdem allen Muslimen, die sich nicht integrieren und nicht selber ihren Lebensunterhalt verdienen, sämtliche Sozialleistungen streichen und alle kriminellen Muslime schnellstens ausweisen.

Mag sein, dass dies zu muslimischen Aufständen führt. Aber erstens haben wir Polizei und Bundeswehr und zweitens kommt dieser Aufstand sowieso früher oder später, wenn die Kassen leer sind und niemand mehr Sozialleistungen bekommt, auch die Deutschen nicht. Und dann beginnt ein blutiger Bürgerkrieg. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Bürgerkrieg!

Spanien: Erstmals mehr als 10.000 Migranten im Monat in Spanien angekommen

Winter_in_Bavaria_2 By Aconcagua – Winter in Bayern – CC BY-SA 3.0

Die Fluchtroute der Migranten über das Mittelmeer verlagert sich immer mehr nach Spanien. Im Oktober kamen dort erstmals seit Beginn der Mittelmeerfluchtbewegung vor fünf Jahren mehr als 10.000 Menschen innerhalb eines Monats an, wie die UN-Organisation für Migration (IOM) berichtete. Bis zum 28. Oktober zählte sie in Spanien 10.042 Schiffsankömmlinge. 1003 waren es in Italien und 3338 in Griechenland. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Wo die wohl alle hin wollen? Unsere Grenze jedenfalls ist offen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Großbritannien: Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

17 Jun

dewsbury

Diese Geschichte aus Großbritannien zeigt uns in aller Deutlichkeit, was Europa blüht, wenn unsere Politiker weiterhin dem Islam Tür und Tor öffnen.

Im Original erschienen in der Daily Mail vom 15. Juni / Übersetzung: Journalistenwatch

Jean Wood ist fest entschlossen, den Rest ihrer Tage in dem Bezirk Savile Town zu verbringen, einer kleinen Enklave in der einst berühmten Woll-Stadt Dewsbury in der Grafschaft Yorkshire. Laut Volkszählung besaß Dewsbury im Jahre 2001 insgesamt 54.341 Einwohner.

Hier ist sie aufgewachsen, ist zur Schule gegangen hat in der nahegelegenen Kirche geheiratet. Die Witwe liebt ihren Garten, besucht gerne ihre Enkelkinder und denkt an die Zeit als der nahegelegene Cricket-Club der ganze Stolz der Stadt war. Nur wenige ihrer Freunde und Verwandten leben noch in diesem Viertel. Sie ist inzwischen eine von insgesamt 48 Briten, die restlichen 4.033 Einwohner des Bezirks Savile Town haben pakistanischen oder indischen Hintergrund.

Die Vorfahren der Inder und Pakistani arbeiteten seit den 50erJahren in der Wollindustrie. Schnell kauften sie Häuser, bauten Moscheen, eröffneten Geschäfte, in denen sie Burkas, Parfums ohne Alkohol und Gebetsteppiche verkauften, alles im Sinne des Koran. “Der Umschwung ging so schnell”, erzählt Jean heute. „An einem Tag waren alle noch weiß, am nächsten waren alle Asiaten.“

Die 75jährige erinnert sich noch genau, als die erste asiatische Familie nach Savile Town zog, in die Straße in der sie großgeworden war. Ihr Vater arbeitete bei den Elektrizitätswerken, ihre Mutter war Hausfrau und sie ein Teenager.“ Wir habe sie angestarrt und sie starrten zurück” erzählt sie bei einer Tasse Tee. „Wir hatten noch nie Menschen wie sie gesehen und umgekehrt war es wohl genauso. Da war keine Befangenheit nur Neugier.“

Seit dieser Zeit hat sich das Verhältnis der zwei Gemeinschaften dramatisch verschlechtert. Dewsbury war einst berühmt für seine Wollstoffe, stellt auch die Mäntel für britische Soldaten her. Heute ist die Stadt wieder berühmt, diesmal aber dafür, dass der Anführer der Terroranschläge auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005 Dewsbury stammen.

Inzwischen kann Dewsbury damit prahlen, dass der jüngste gefasste Terrorist von hier stammt. Hammaad Munshi wurde 2006 im zarten Alter von 16 verhaftet, als er mit den Zutaten für eine Sprengstoffweste erwischt wurde. Bei ihm zu Hause fand die Polizei Anleitungen für Explosives und Notizen über den islamischen Märtyrertod.

Im April schlossen sich Munshi´s jüngster Bruder und ein Nachbarsjunge, beide erst 17 Jahre alt, dem islamischen Staat an. Am Wochenende verübte er mit anderen einen Anschlag im Irak, bei dem 11 Menschen starben und geht nun als jüngster britischer Selbstmordattentäter in die Geschichte des Dschihad ein.

Die Eltern der beiden Jungen wissen genau, wer Schuld ist an dem mörderischen Weg, den ihre Kinder eingeschlagen haben, das Internet und die sozialen Netzwerke! Andere denken eher, dass es der in Savile Town gelebte Islam ist, der einen gefährlichen Einfluss auf die jungen Männer hatte, die alles westliche und den Westen hassen.

In der Stadt scheint inzwischen jeder dem Islam anzugehören. Selbst die Eisverkäuferin in ihrem Eiswagen ist tief verschleiert, nur ihre Augen sind noch sichtbar. Jedes Mädchen auf der Straße ist ausnahmslos in islamisch korrekte Gewänder gehüllt, sogar Fünf- bis Siebenjährige. Ein Scharia-Gericht herrscht über die Gemeinde, die Stadt hat mehrere Islamschulen, in denen die Jungen (manchmal auch ein paar Mädchen) den Koran lernen.

Es gibt nur noch zwei von früher neun Pubs, die geöffnet haben. Die anderen wurden zerstört und in Moscheen umgewandelt. Über alles erhebt sich die gigantische Markazi Moschee, die mit Geldern aus Saudi Arabien 1980 gebaut wurde, auf dem Gelände, auf dem früher die Einheimischen Bowling spielten. Jetzt ist hier das Hauptquartier der weltweit islamischen agierenden Bewegung Tablighi Jamaat, die eine ultra-konservative Auslegung des Islam vertritt und die Meinung ist, dass die britischen Werte eine Bedrohung für Moslems sind.

Einer der Anführer, Ebrahim Rangooni, hat verkündet, dass das Ziel der Vereinigung sei, die Moslems vor der Kultur und der Zivilisation der Juden, Christen und der anderen Feinde des Islam zu retten. Es sei die Pflicht jedes Moslems seinen Nachwuchs vor der Erziehung an britischen Schulen zu bewahren, so wie sie vor Löwen und Wölfen zu beschützen.

Einer der Zeugen der Entwicklung in dem Viertel ist der 56jährige Danny Lockwood, ein Autor und Zeitungsreporter, der sein ganzes Leben hier verbracht hat.

„Die erste Generation der Einwanderer, die hier ankamen, haben die Stadt zur führenden Stadt der Bettenherstellung gemacht. Sie kamen mit einer unglaublichen Arbeitsmoral, dem Willen zum Erfolg und einer starken religiösen Tradition. Doch die späteren Einwanderer waren immer weniger an harter Arbeit interessiert und wurden von den Moscheen beeinflusst.“

Danny gibt auch den liberalen Politikern, die über Jahre an dem Multikulti-Dogma bauten, die Schuld an dem Ist-Zustand.

„Sie haben nicht darauf bestanden, dass die Einwanderer die britische bzw. westliche Lebensweise akzeptieren, sondern sie darin ermutigt nach ihrer eigenen Kultur zu leben.“

Er führt das Beispiel von zwei liberalen Stadtpolitikern an, die den Bau der Markazi-Moschee unterstützten, in dem sie das historische Cricket-Gelände der muslimischen Gemeinde für 999 Jahre verpachteten.

Ein geplantes Sommerfest musste abgesagt werden, weil dort Bier ausgeschenkt werden sollte, das könne man den Muslimen nicht zumuten, hieß es. Im Krankenhaus sind die Betten inzwischen gen Mekka ausgerichtet, damit die Patienten islamisch korrekt beten können.

Die 53jährige Lorraine Matthews ist erst vor vier Jahren in ihre Heimatstat zurückgekehrt und traut ihren Augen nicht.

“Ich gehe abends nicht mehr auf die Straße. Jeder weiß, dass das für Nicht-Muslime gefährlich ist. Mein Sohn ist von einer Gruppe Asiaten angegriffen worden, als er mit seinem Motorrad ihren Weg kreuzte. Auch er traut sich nicht mehr raus“, erzählt die Mutter von vier Söhnen.

Auch Jean Wood kann solche Geschichten erzählen. Als sie vor vier Jahren von einem von ihrer Kirchengemeinde organisierten Ausflug zurückkam, wurde der Bus von Jugendlichen mit Steinen beworfen. Bei einem Besuch in der South Street, die Jean seit mehr als 20 Jahren nicht mehr betreten hat, wird sie von vollverschleierten Frauen angestarrt. Ein Shisa-rauchender Ladenbesitzer spricht sie an und lädt sie ein. Schnell kommt das Gespräch auf die „schlimmen jungen Männer“, die aus der Stadt stammen.

„Wir sagen ihnen, sie sollen nicht in den Dschihad ziehen“, meint der 44jährige. „ Aber wer weiß schon, was als nächstes passiert?“.

Diese Frage kann keiner, ob Moslem oder nicht, beantworten.

Quelle: Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

Babieca [#4] schreibt:

Als Ergänzung: Ein zweiter Drewsbury-Artikel. 15 Jihadis sind von dort zum Schlachten und Kriegsverbrechen begehen ausgezogen. Wer kein Englisch kann, findet viele scheußliche Bilder der islamischen Gestalten (schwarze Gespenster und Bartgestrüppe), die ganz Drewsbury besetzt halten:

Dewsbury in West Yorkshire: More than a dozen Islamist extremists and terrorists including Britain’s youngest suicide bomber

MMaus [#29] schreibt:

Auf dem einen Foto bei der Mail sieht man gut, wie alle Satellitenschüsseln in Richtung Mekka ausgerichtet sind. Kein Wunder, dass sie sich nicht assimilieren. Bis vor 50 Jahren wardas nicht möglich, da waren sie auf die BBC angewiesen gewesen und haben sukzessive die einheimische Kultur kennengelernt. Heute dagegen gibt’s 24h Mekka-Hass-TV..

Henk Boil [#52] schreibt:

Entlarvend für heuchlerische Gutmenschen u. hinterfotzige Masseneinwanderungsfanatiker ist -in GB ebenso wie in Buntland u. jedem anderen islamisch besetzten europäischen Staat-, dass die einheimischen Verantwortlichen, d.h. gutmenschliche Schönreder u. Asylindustrieschmarotzer,
Unterstützer u. Anstifter, sie alle niemals in solch ein Scharia-Ghetto ziehen, obwohl es doch, der Masseinwanderungs-Doktrin folgend, das erträumte MultiKulti-Elysium schlechthin sein müsste. Besonders übel schaut’s auch in Birmingham aus – allenthalten verschleierte Sackbehangene u. sauerkrautbärtige Lakenträger inkl. schulischer Machtübernahme:


Video: Islam-Wahnsinn an den Schulen in Birmingham (06:58)

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#12] schreibt:

Unterdessen in Geesthacht/NDS: Traue keinem Mohammedaner. Erst recht keinem „integrierten“:

Es war offenbar eine Verzweiflungstat, die Handlung eines Vaters, der die Sorgen um seine Tochter nicht mehr ertragen konnte: Murat L. (50, alle Name geändert) hat sich umgebracht. Seine Tochter Seyhan ist zusammen mit einer Freundin (16) von Zuhause weggelaufen – sie wollen sich in Syrien den Terrormilizen des sogenannten Islamischen Staates (IS) anschließen.

Ein umfassend gelöstes Problem.

Seyhan L. ist Schülerin an der Alfred-Nobel-Schule in Geesthacht. Ihre Familie ist integriert und aufgeschlossen. Der Vater lebte seit 35 Jahren in Deutschland.

Ja_iss_klar_nee…. Mal wieder eine der „integrierten“ Familien. Das ist doch seit langem eine Lachnummer. Islam ist Islam und tickt in allen Moslems. Da gibt es genau null „integriert“.

Diesmal hatte Seyhan L. ihren Eltern nach Informationen unserer Zeitung erzählt, sie fahre auf Klassenreise nach Berlin. Stattdessen machte sie sich offenbar auf den Weg ins Kriegsgebiet.

Und das glaubt Familie Moslem mal einfach so? Ohne Unterlagen der Schule, ohne Anruf bei der Schule, einfach so, weil Töchterlein das sagt? Vereimern kann ich mich alleine. Dann wie üblich die orientalische Rama-Drama-Massenhysterie – ekelhafte Leute:

Nach der Verzweiflungstat des Vaters hatten sich Sonntagabend mehr als 200 trauernde Menschen in der Geesthachter Innenstadt versammelt. Da etliche von ihnen kollabierten, wurde ein Großalarm des Rettungsdienstes ausgelöst, etwa 50 Ärzte und Sanitäter waren an der Rathausstraße im Einsatz.

„Isch viel krank“:

Im Zimmer von Seyhan L. fand die Polizei salafistische Literatur und Notizen zur bevorstehenden Abreise. Die Mutter hatte das Drama nicht verhindern können, sie soll erst am Sonntag von einer Kur zurückgekommen sein.

Mädchen aus Hamburg und Geesthacht auf dem Weg zum IS?

SHZ hat die Klarnamen: Die Türken-Mädchen heißen Merve S. (17) und Ece B. (18).

D500 [#13] schreibt:

Celle (Niedersachsen) ist auch schon sehr von herzlicher lebensfreude erfüllt!

Brutale Raubüberfälle in Wohnungen

„es war wie in einem horrorfilm“ 5 täter (arabisch/kurdisch/afrikanisch) dringen in wohnungen ein und foltern einen mann mit messern fast zu tode.

brummbaer07 [#28] schreibt:

Le Pen und Wilders gründen Rechtsfraktion

„BRÜSSEL. Im Europaparlament wird es künftig eine Rechtsfraktion geben. Diese besteht aus dem französischen Front National (FN), der italienischen Lega Nord (LN), der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), dem Vlaams Belang (VB) aus Belgien, dem polnischen Kongreß der Neuen Rechten (KNP) und Janice Atkinson, die zuvor von der britischen Unabhängigkeitspartei (Ukip) ausgeschlossen worden war. Die Fraktion soll „Europa der Nationen und der Freiheit“ heißen und von FN-Chefin Marine Le Pen geführt werden.“

Sehr gut. Es besteht Hoffnung. Wo bleibt Deutschland? Wann endlich vereinigt sich die Rechte? Es geht um unsere Freiheit, die Zukunft unserer Kinder und um das Zurückschlagen des Angriffs auf unsere Kultur durch den Islam und den Verrätern in Medien und Politik. >>> weiterlesen

Österreich: Klagenfurter Dom von drei Burschen verwüstet

Ausgetobt haben sich drei Jugendliche am Sonntagnachmittag im Klagenfurter Dom. Die Burschen warfen in der Kirche mit Altarkerzen und beschädigten den Bischofsthron, eine Mauer in der Seitenkapelle und die Scheibe einer Tür auf der Empore. Als der Dompfarrer auf den Krach aufmerksam wurde, flüchteten die drei Einbrecher. >>> weiterlesen

Babieca [#77] schreibt:

Heute in Deutschland. Fröhliche Ratestunde.

Hamburg: BüNaBe („Bürger-Nah-Bereichsbeamter“) wird vor der Wache niedergestochen: (mopo.de)

Hamburg:-Uhlenhorst – Irrer Iraner (19) Messerangriff auf einen Polizisten! (bild.de)

„Mann“ und „Mann“ in Pirmasens:

Pirmasens: 21-Jähriger wird bei Messerstecherei getötet (welt.de)

Düsseldorf-Derendorf: Frau geschlachtet:

Eine Frau (49) hatte sich in der Nacht zu Dienstag mit schweren Stichverletzungen zu ihren Nachbarn gerettet. Ihr Ehemann (63) geriet unter Tatverdacht und wurde festgenommen. Vor dem Haus stand ein 28-Jähriger mit blutbefleckter Jacke. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Polizisten eine blutverschmierte Klinge. Der Mann wurde ebenfalls festgenommen.

Düsseldorf-Derendorf: Blutige Messerattacke auf Frau (49) – zwei Männer festgenommen (bild.de)

Düsseldorf: Zwei Männer festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, eine Frau zu töten (derwesten.de)

ArmesDeutschland [#86] schreibt:

„Kein Killer oder Totschläger“: 3 Jahre Gefängnis für Sanel M.

Der 18-jährige Sanel M. war zuvor schon viermal strafrechtlich in Erscheinung getreten, zweimal wegen Diebstahls, einmal wegen räuberischer Erpressung und einmal wegen gefährlicher Körperverletzung. Dafür saß er 2013 auch bereits im Jugendarrest. Da haben wir doch die Steigerung. Drei Jahre ein Hohn. Unsere Gerichte gehören selbst auf die Anklagebank. Jugendarrest, zwar volljährig, darf wählen, Verträge unterschreiben usw. Aber wenn sie was angestellt haben dann Jugendarrest. Scheiß Staat. Minium 10 Jahre Gefängnis, da Wiederholungstäter.

Siehe auch:
Wolfgang Röhl: Bitte keine Diskriminierung
Alexander Wendt: Fels in Korsage – die Gendertheorie erleidet finalen Schiffbruch
Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten
Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz

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