Tag Archives: Pfarrer

Michael Klonovsky: Was ist, wenn die vermeintlichen "Verfassungsschützer" verfassungsfeindlich sind?

22 Jan

JFB

Von Michael Klonovsky, Mo. 21. Jan 2018

Zu sagen, man habe kein Interesse daran, „Menschheit“ zu werden, man wolle Deutscher bleiben, mithin deutscher Staatsbürger, also Teil des Souveräns unserer freiheitlichen Demokratie, das sei verfassungsfeindlich, meinen einige, bei denen sich der geneigte Bürger fragt, welches Unverständnis unserer Verfassung derjenige in sich trägt, der solch abstruse Rubrizierungen von sich gibt. Was aber, wenn die solches von sich Gebenden es in höchste Ämter des Staates bringen und dann die ihren zu obersten Wächtern der Verfassung bestellen, welche sie gemeinsam gerade abzubauen und zu zerstören sich zum Ziel gesetzt haben? Michael Klonovsky geht der Sache nach.

Wir haben kein Interesse daran, Menschheit zu werden; wir wollen Deutsche bleiben

Ein wesentliches Charakteristikum des besten Deutschlands, das es je gab, besteht darin, dass dieses beste Deutschland unglaublich viel besser ist – und sein wird! – als alle Deutschlands zuvor, und es sich theoretisch leisten könnte…

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Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

31 Mai

„Wir haben einen Brief vom Planungsamt der Stadt Bergkamen bekommen. In diesem Brief wurde uns mitgeteilt, dass wir erhöhte Sicherheitsbedingungen zu erfüllen hätten. Wir hätten Absperrgitter stellen müssen, drei Lkw oder Pkw an neuralgischen Kreuzungen aufstellen müssen. Wir hätten den Prozessionsweg absperren sollen, auch jeweils mit zwei Wächtern an diesen Absperrungen für die ganze Zeit der Prozession. Und das war doch eine sehr starke Herausforderung.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Feigheit vor dem Islam?

In der rund tausendjährigen Geschichte der Fronleichnamsprozessionen war die Teilnahme für die Gläubigen immer auch eine Demonstration furchtlosen Bekennermutes und des Bekenntnisses zu Jesus Christus.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Fronleichnamsprozession von vielen Katholiken als Demonstration ihres Glaubens gegen die nationalsozialistische Weltanschauung und die Diktatur verstanden. Das haben die frommen Gottesmänner heute wohl vergessen. Denn heute würde ihnen wohl nicht einfallen, (wenigstens in katholischen Gegenden) die Fronleichnamsprozession gerade in den Zeiten der zunehmenden islamischen Bedrohung „als Demonstration ihres Glaubens“ stattfinden zu lassen.

Die Kirche hat der Mut verlassen
„Demonstration des Glaubens“? Aber bitte doch nicht öffentlich – bitte nicht außerhalb der Kirchen! Es genügt, wenn z. B. zum Ende des Ramadan völlig fanatisierte Schiiten durch deutsche Städte laufen, sich mit nacktem Oberkörper selbst geißeln und/oder mit der flachen Hand mit großer Wucht schlagen, bis das Blut spritzt. Zum…

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Flensburg: Zum Abschied noch ein islamisches Lied für die ermordete Mireille

22 Mrz

nikolaikirche_Pfarrer Johannes AhrensPfarrer Johannes Ahrens übt sich im "Verzicht auf Erklärungen" (kleines Bild: Mireille und ihr afghanischer Schlächter).

So wie die Eltern der Maria Ladenburger aus Freiburg ihre Tochter nutzten, um ein Maximum an (finanzieller) Unterstützung für die „Flüchtlingshilfe“ zu erreichen [Maria Ladenburger arbeitete als Flüchtlingshelferin in einem Flüchtlingsheim], statt Kränzen baten sie um eine Geldspende für die islamische Invasorenarmee, so durfte jetzt auch das Mordopfer aus Flensburg noch als Leiche einen Beitrag für die „gute Sache“ leisten.

Ausrichter des makabren Spektakels in der Flensburger Nikolaikirche waren Grüne und Flüchtlings-Hilfsorganisationen. Die Kirche stellte für die eigene Vorweg-Trauerfeier (eine weitere wird noch folgen) die Räumlichkeiten und den in Propaganda geschulten Hauptredner [Pfarrer Johannes Ahrens].

Da mutmaßlich ein afghanischer Flüchtling Mireille aus Flensburg (PI-NEWS berichtete) zerfleischt hatte, war Gefahr in Verzug. Konnte man doch annehmen, nachdem das nicht die erste Messerattacke von Flüchtlingen gewesen war, dass diese aus irgendwelchen Gründen häufiger zu solchen Methoden bei der Kontrolle von Frauen neigen.

Deshalb war die zentrale Botschaft am Ende der Leichenfledderei die eines weiteren afghanischen „Flüchtlings“. Er verkündete den anwesenden staunenden Deutschen:  „Wir sind auch gegen Mord. Wer mordet, muss bestraft werden und zurück in sein Heimatland.“

Wie schön, dass sie („wir“) in Afghanistan auch gegen Mord sind. Frage nebenbei: Was passiert dort mit Frauen, die ohne Burka oder ohne ein die Haare verhüllendes Kopftuch auf die Straße gehen? Was macht „ihr“ dann dort, „Friedensbewegte“? Das unverhüllte Erscheinen auf der Straße war schließlich einer der Hauptkritikpunkte des afghanischen Messerstechers an seiner deutschen Freundin, von der er sich auch wünschte, sie möge zum Islam übertreten.

Weitere Nachfragen waren aber nicht erwünscht und deshalb auch nicht zugelassen, Sinn und Zweck war die Unterweisung in der richtigen Lehre, nicht kritische Reflexion und ein Infragestellen der kirchlichen Einstellung zur unbegrenzten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen „Kulturkreis“. Kritische Nachfragen wollte Pfarrer Johannes Ahrens nicht, er setzte sie mit dem Mord an der jungen Frau gleich, „verbale Gewalt“ wäre das, wenn man jetzt Erklärungsversuche unternehmen würde. Pfarrer Johannes:

„Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben. Oder die physische Gewalt mit verbaler Gewalt zu beantworten.“

Der Sinn der „Feier“ war eine ideologische Resteverwertung der Toten, die dazu dienen sollte, den Islam von jeglichem Verdacht reinzuwaschen, in dieser Religion würden Frauen als minderwertiger und dem Manne untertan angesehen und dürften kontrolliert, gegängelt und bestraft werden, bei Ungehorsam. Dieser Eindruck musste vermieden werden.

Deshalb gab es auch noch ein „islamisches Lied“ als Zugabe obendrauf, zufällig gesungen von einem afghanischen Flüchtling, obwohl ja weder die afghanische Kultur noch afghanische Flüchtlinge irgendwas damit zu tun haben, so die Grünen gemeinhin. Es wäre ja eigentlich ein „Männerproblem“, wenn syrische, afghanische oder nafrische [nordafrikanische] Männer Frauen missbrauchen.  Also, reiner Zufall, dass man nicht irgendeinen „Mann“ singen ließ, sondern einen afghanischen Flüchtling. Ein „islamisches Lied“. Das war richtig rührend.

Quelle: Mireille: Zum Abschied noch ein islamisches Lied

Meine Meinung:

Wieder einmal die ganze verlogene grüne Multikulti-Sch****, die erst zur Masseneinwanderung von Muslimen und zu diesen ganzen Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden an jungen und naiven deutschen Frauen und Mädchen geführt hat. Wenn die Grünen selber zu Opfern werden, werden sie hoffentlich aus ihre Schizophrenie erwachen.

Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob Mireille vom Islam nicht mittlerweile die Nase gestrichen voll hatte, so dass eine islamisch angehauchte Totenmesse bestimmt nicht in ihrem Interesse gewesen wäre. Aber das geht den Multikultifetischisten wahrscheinlich ohnehin alles am Allerwertesten vorbei. Sie wollen mit aller Gewalt den mörderischen Islam verherrlichen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Corinna Herold (AfD) im Thüringer Landtag über den Genderwahnsinn (04:35)


Video: Corinna Herold (AfD) im Thüringer Landtag über den Genderwahnsinn (04:35)

Video: Björn Höcke: Die Schuldigen sind nicht die Flüchtlinge, sondern ihr findet sie in Landtagen, Bundestag und Brüssel (29:14)


Video: Björn Höcke: Die Schuldigen sind nicht die Flüchtlinge, sondern ihr findet sie in Landtagen, Bundestag und Brüssel (29:14)

fanatiker_faschist

Siehe auch:

Der „Zeitlupen-Völkermord“ des Islam an den Christen

Sehr gute Reden der AfD im Bundestag von Dr. Marc Jongen, Dr. Alice Weidel, Prof. Dr. Alexander Gauland und anderen

Dr. Wolfgang Prabel: Angela Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen die Masseneinwanderung von Muslimen

Der Islam gehört nicht zu Deutschland: Keine Moschee in meiner Stadt!

Alice Weidel: Jeden Tag 20 Angriffe gegen Polizisten und Polizistinnen

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

Berlin, du hast es messer! – "Im Durchschnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

16 Mrz

messer_berlin

Von DAVID DEIMER | Mia – Maria – Mireille – Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten, Angela Merkel, heute wieder ihren traditionellen Amtsmeineid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und zu plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der deutschen Messer-Hauptstadt.

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr.

Jeder 5. Fall: Täter jünger als 21 Jahre

In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“.

Bei einem Totschlag, mit mindestens fünf Jahren, würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit [Vorbeugung, Verhütung] in den Schulen verstärken müssen“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Gesundbrunnen: Eltern-Protest gegen Ausweichschule in Wedding – zu laut, zu klein, zu viele Ausländer

berliner_schulpolitik[6]

Berliner Bildungspolitik unter Rot-Rot-Grün: Weil die Carl-Kraemer-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen verschimmelt und rissig ist, werden 500 Kinder auf andere Schulen verteilt. Weil der bauliche Zustand der Carl-Kraemer-Schule so dramatisch ist, muss das Gebäude bis Ende der Osterfeiern saniert werden. „137 der Kinder strandeten in der Brüder-Grimm-Grundschule, ebenfalls eine Kiezschule im sozialschwachen Umfeld mit großen Integrationsherausforderungen und einer Schülerschaft mit mehr als 80 Prozent nichtdeutscher Herkunftssprache“, schreiben die Eltern. >>> weiterlesen

Daimler-Untertürkheim: Rechte Gewerkschaft von "Zentrum Automobil" zieht in Daimler-Betriebsrat ein

zentrum_automobil

Bei den Betriebsratswahlen im Daimler-Werk Untertürkheim haben rund 1800 Mitarbeiter für die Gruppe „Zentrum Automobil“ gestimmt, sechs statt zuvor vier Vertreter der als rechtslastig kritisierten Gruppierung sitzen nun im Betriebsrat des Werks. Auch bei den Betriebsratswahlen in Rastatt und Sindelfingen zogen Vertreter der Gruppe Zentrum zum ersten Mal in die Betriebsräte ein: mit zwei Vertretern in Sindelfingen und mit drei Vertretern in Rastatt. >>> weiterlesen

Berlin Tempelhofer Damm: Mutmaßlicher Priester-Mörder aus Kamerun zerstört seine Zelle und verletzte drei Beamte

keithstrasse-zelle-verwuestet[6]Man kennt das ja aus den Flüchtlingsheimen

Ein 26 Jahre alter Kameruner hat nach seiner Festnahme in einer Gewahrsamszelle offensichtlich so heftig randaliert, dass sie jetzt ein kompletter Sanierungsfall ist Der 26-Jährige, der im Verdacht steht, im Februar 2018 den Pfarrer der französischsprachigen katholischen Gemeinde in Charlottenburg, Père Alain-Florent Gandoulou, getötet zu haben, hat in seiner Zelle randaliert und Polizisten verletzt. Fotos der zerstörten Zelle liegen der Berliner Morgenpost vor. Der mutmaßliche Täter sitzt nun in der Psychiatrie. >>> weiterlesen

Berlin-Charlottenburg: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

Meine Meinung:

Darf ich davon ausgehen, dass der Kameruner Moslem ist? Wieso wird das in den Zeitungsartikeln verschwiegen?

Siehe auch:

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

13 Jan

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Die „Würdenträger“ der Stadt – allen voran der Verbandsbürgermeister Volker Poß (SPD), der Bürgermeister Günther Tielebörger (SPD) und der Präsident  des örtlich wichtigen Karnevalsvereins Bienwald-Karnevals-Gesellschaft (Bi-Ka-Ge), Karlheinz Schöttinger, der unter dem Motto "Unser Kandel ist bunt" eine Menschenkette bilden wollen, übertreffen sich mit Beschwichtigungsrufen Marke: Schuld sind nie die Täter!

Sogar ein „bunter“ Protestzug durch die Stadt ist geplant – mit Protest gegen die “Faschisten” und “Rechten”. Ja, verdammt nochmal, käme von uns jemand auf die Idee, aus enttäuschter Liebe eine 15-Jährige abzustechen?

Protest der Frauen in Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

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Dr. David Berger schreibt:

„Unser Foto der Woche kommt aus Kandel: Gestern wurde dort die grausam von einem Afghanen ermordete 15-jährige Mia beigesetzt. Aus diesem Anlass gab es vor dem Rathaus in Kandel eine weitere Protest-Aktion: Zwei mutige Frauen, Christiane Christen (AfD) und Doris von Sayn-Wittgenstein (AfD), zeigen Gesicht und treten für unsere Mädchen und Frauen ein.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Protest zweier Frauen in Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Was sich hier ereignet, sprengt jede Vorstellungskraft bürgerlichen Daseins! Da wird mitten unter uns ein junges Mädchen brutal von einem afghanischen „Gast“ niedergemetzelt – und in der pfälzischen Stadt Kandel geht (scheinbar!) das Leben weiter, als wäre nichts geschehen.

Schlimmer noch: Die „Würdenträger“ der Stadt – allen voran der Verbandsbürgermeister, der Bürgermeister und der Präsident des örtlich wichtigen Karnevalsvereins übertreffen sich mit Beschwichtigungsrufen Marke: Schuld sind nie die Täter! Schuld sind die Umstände, die Traumata, die rechten Hetzer usw. Sogar ein „bunter“ Protestzug durch die Stadt ist geplant – mit Protest gegen die Faschisten und all die Rechtsausleger. Ja, verdammt nochmal, käme von uns jemand auf die Idee, aus enttäuschter Liebe eine 15-Jährige abzustechen?

Man faßt es nicht.

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Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

8 Jan

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Arabisch-lernen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 24-minütige Film von KiKA mit dem Titel „Schau in meine Welt! – Malvina, Diaa und die Liebe“ ist eine einzige Werbesendung für Beziehungen zwischen deutschen Mädchen und „Flüchtlingen“ aus der arabischen Welt.

KiKA, der Gemeinschaftskanal von ARD/ZDF für Kinder und Jugendliche, sendete am 26. November eine rührselige Schnulze, wie ein syrischer Moslem aus Aleppo einem 16-jährigen naiven, ahnungslosen und gutmenschlichen Mädchen den Kopf verdreht. Mit schnulziger Musik, romantischen Liebesbriefen und harmonischen Aufnahmen sendet der GEZ-Funk diese völlig verantwortungslose Kuppelshow in die Köpfe junger deutscher Mädchen.

Die 16-jährige Malvina arbeitet ehrenamtlich in der „Flüchtlings“-Hilfe, wie es sich für ein politisch korrektes deutsches Mädchen gehört. Dort fiel sie vor 17 (!) Monaten dem Syrer Diaa auf, der ihr sogleich jede Menge Komplimente machte. Da war sie gerade mal 15 Jahre alt. Der Moslem verdrehte ihr schon am nächsten Tag mit herzerwärmenden Liebesbriefen den Kopf, was KIKA auch entsprechend filmisch darstellt:

Die heile Welt wird nach allen Regeln der Kunst in Szene gesetzt. Was das bei jungen liebes-sehnsüchtigen Mädchen hierzulande auslöst, kann man sich vorstellen: Malvina erzählt, wie ihr Herz klopfe, wie ganz doll sie verliebt sei, welch unbeschreibliche Gefühle sie empfinde, ganz viele Schmetterlinge im Bauch habe und ständig mit ihm zusammen sein möchte. Der edle Araber, der seine Freundin überallhin trägt, ein wahrer Traum für jedes Mädchenherz:

So ganz nebenbei fließt ein, dass der angebliche orientalische Märchenprinz schon nachgefragt hat, ob sie nicht ein Kopftuch überziehen wolle. Kurze Kleider solle sie auch nicht mehr tragen, höchstens bis zum Knie. Umarmungen mit anderen Männern mag er auch gar nicht, will ihr sogar vorschreiben, mit wem sie sich unterhalten darf. Und dann möchte er sie so schnell wie möglich heiraten. Arabisch bringt er ihr auch bereits bei. Und ob sie sich vorstellen könne, eine Moslemin zu werden, hat er ihr auch schon aufgetischt.

Wenn KiKA auch nur einen Funken Verantwortung haben würde, müsste jetzt eine schonungslose Aufklärung über die Frauenverachtung des Islams kommen. Aber weit gefehlt. Die Liebesgeschichte wird schön weiter gestrickt. Diaa ist ganz offensichtlich ein strenger Moslem, der selber sagt:

„Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Da es KIKA sträflicherweise unterlässt, müssen wir jetzt Malvina und alle anderen deutschen Mädchen eindringlich warnen, worauf sie sich einlassen, damit sie nicht bald ein bitterböses Erwachen erleben. Denn die Regeln des Islams bezüglich Frauen sind knallhart: Sobald sie mit dem Moslem verheiratet ist, steht er über ihr. Wenn er nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen (Sure 4, Vers 34). Sexuell muss sie ihm jederzeit zu Willen sein (Sure 2, Vers 223).

Und an Trennung braucht sie erst gar nicht zu denken, dann kann ihr das Gleiche geschehen wie der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel oder dem 17-jährige Mädchen aus Darmstadt, deren afghanischer Ex-Freund mindestens zehn mal auf sie einstach (siehe unten).

Der syrische Moslem hält auch gar nichts von Homosexuellen. Da gebe es schon öfters Streit, erzählt Milvana. Milvana sagt von sich, dass die eine überzeugte Christin (noch!) und Emanzin (noch) sei. Doch sie gebe bei den Diskussionen meistens nach, und dann würden sie sich wieder vertragen. Klar, wenn sie sich unterwirft, wird alles gut, so wie im Film.

Diaa hatte in Syrien auch schon eine Beziehung mit einer Frau. Wie alt er ist, wird im Film nicht gesagt, er dürfte aber über 20 sein. Er ist der stramme Bursche, der von der Familie aus Aleppo vorgeschickt wurde, und mittlerweile hat er die gesamte Sippe nachgeholt. Erst der Vater und eine Schwester und mittlerweile ist auch die Mutter, zwei weitere Brüder und noch eine Schwester nachgekommen. Insgesamt also sieben mohammedanische Neubürger. Die Frauen natürlich allesamt alle mit Kopftuch.

Bei allen tickt der Koranchip im Kopf. Einer schickt sich schon an, eine Christin in eine Moslemin zu transformieren [umzuwandeln], und dann geht die Moslem-Produktion [muslimische Kinder] los. Der ältere der beiden Brüder wird sich auch bald an deutsche Mädchen ranmachen. Vielleicht gibt es in ihrem Ort ja auch so einen Kuppeltreff wie in Kandel, wo offenbar junge Frauen und Mädchen mit Asylanten verkuppelt werden sollen, der vom Bürgermeister Volker Poß und vom evangelischen Pfarrer Dr. Hans-Peter Edinger unterstützt wird. Die beiden Schwestern von Diaa werden vom Familienchef bald nach seinen Vorstellungen – sprich mit Moslems – verheiratet. [Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?]

Man braucht kein Mathematik-Genie zu sein, um sich vorzustellen, wie schnell die moslemische Mehrheit in der Bevölkerung hergestellt ist, wenn die „Flüchtlings“-Invasion so weitergeht und auch die Familienzusammenführung von den volksverratenden Altparteien durchgeführt wird. Unser Land bewegt sich mit schnellen Schritten in Richtung islamische Horror-Republik. Sendungen wie diese von KIKA unterstützen diese Entwicklung.


Video: Kuppelsender KIKA (Kinderkanal) – wie deutsche Teenager an Araber verkuppelt werden (24:09)

Achtung: Das Video ist noch auf der Webseite des Kinderkanals verfügbar: Schau in meine Welt

» Kontakt: kika@kika.de

Quelle: Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal)

Meine Meinung:

Malvina sagt, ich bin eine Christin und eine Emanze und lacht dann ganz schelmisch. Malvina, dir wird das Lachen schneller vergehen, als du denkst. Ich habe kein Mitleid, wenn solche naiven jungen Frauen auf solche Muslime reinfallen und eines Tages genau so enden, wie viele tausend Frauen vor ihnen. Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Warte erst mal ab, was nach der Heirat passiert und bis Diaa erst seine deutsche Staatsangehörigkeit in der Tasche hat und die Sozi jeden Monat das Geld überweist. Viele Frauen, die einen Moslem heiraten, erleben dann die Hölle. Und du solltest eines wissen, sollte es einmal zur Trennung kommen, dann gehören die Kinder nach muslimischen Recht dem Mann. Wunder dich also nicht, wenn er nach einer Trennung mit den Kindern nach Syrien zieht und du die Kinder nie wieder siehst.

Da lobe ich Israel, das bis März 2018 40.000 Migranten ausweisen will, weil sie genau wissen, dass es das Todesurteil für alle Juden bedeuten würden, wenn sie es nicht täten. Deutschland dagegen lässt immer mehr Migranten ins Land und besiegelt damit seine eigene Ausrottung. Deutschland hat den Blick für die Realität verloren und träumt von Multikulti. Hier könnt ihr nachlesen, warum Deutschland seinen eigenen Untergang besiegelt.

Und weil es so gut hier her passt:

Darmstadt: „16“-jähriger Afghane sticht zehn Mal auf seine marokkanische Ex-Freundin ein

zehn_mal_zugestochenIn der Darmstädter Schepp Allee stach der "16-jährige Flüchtling" aus Afghanistan zwei Tage vor Heiligabend mindestens zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper seiner 17-jährigen Ex-Freundin ein.

Das Darmstädter Echo meldet:

„Es war zwei Tage vor Heiligabend, als ein 17-jähriges Mädchen in der Schepp Allee gegen 20.45 Uhr Opfer einer Messerattacke wurde. Der mutmaßliche Täter ist ihr Ex-Freund, ein 16-jähriger Flüchtling aus Afghanistan. Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindesten zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben.”

„Zeugen hörten die Schreie der Jugendlichen und alarmierten Polizei und Rettungswagen – keine Sekunde zu früh. Denn das 17-jährige Opfer kämpfte angesichts der schweren Verletzungen um ihr Leben. Mittlerweile ist die Jugendliche außer Lebensgefahr. Sie konnte aber bislang noch nicht zu der Tat vernommen werden.”

„Der Tatverdächtige, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und in einer Wohngruppe in Darmstadt lebt, wurde kurz nach der Tat festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.”

In Deutschland befinden sich mit Stand vom 31. Dezember 2016 exakt 252.590 Afghanen. Ihre Zahl hat sich seit 2010 verfünffacht. 2017 dürften nach den bis zur Jahresmitte vorliegenden Statistiken noch einmal mindestens 20.000 hinzugekommen sein. Es geht also stramm auf die 300.000 zu. Das bedeutet, das die Scharia geballt in unser Land eingedrungen ist.

Laut der Studie „The World’s Muslims: Religion, Politics and Society“ vom April 2013, im Bayernkurier veröffentlicht, befürworten 99 Prozent der Afghanen in ihrem Land das brutale islamische Scharia-Recht als offizielles Gesetz. 84 Prozent sind für die Steinigung von Ehebrechern, 81 Prozent für Amputationsstrafen [Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl], 79 Prozent der Afghanen sind für die Todesstrafe bei Religionsabtrünnigen [wenn ein Moslem zum Christentum übertritt]. Nur 24 Prozent halten „Ehrenmorde“ an Frauen für niemals gerechtfertigt. 

Das tummelt sich jetzt fast 300.000-fach in Deutschland. Natürlich tickt dieser Koranchip [islamische Gehirnwäsche] nicht in jedem Einzelnen der bei uns eingedrungenen afghanischen Mohammedaner. Wer in seiner Heimat beispielsweise für die Bundeswehr arbeitete und deswegen dort jetzt seines Lebens bedroht ist, dürfte hier wohl keine Schwierigkeiten machen.

Aber in der Masse haben wir es mit einer riesigen tickenden Zeitbombe zu tun. Jede junge Frau, die sich mit einem moslemischen Afghanen einlässt, sollte wissen, dass sie mit ihrem Leben spielt, sollte sie eine solche Beziehung eingehen und beenden wollen. Ganz abgesehen von dem minderwertigen Frauenbild, dem sie sich mittelfristig zu unterwerfen hat.

All das müsste in eindringlichen Warnungen über die Massenmedien verkündet werden, um die deutsche weibliche Bevölkerung inklusive der bei uns lebenden ausländischen Frauen zu schützen. Aber stattdessen wird immer noch Willkommens-Propaganda propagiert und vor Ort organisiert man von Bürgermeistern und Pfarrern unterstützte Kuppel-Treffpunkte. Der Irrsinn galoppiert weiter.. >>> weiterlesen

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Siehe auch:

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?

5 Jan

Die Kuppler von Kandel – Ein Rückblick auf den Mordfall Mia V. und eine fehlgeleitete Gemeinde

kuppler von kandel

Michael Weilers Beitrag bezieht sich auf einen Artikel im Pfalz-Express. Dort wird davon berichtet, dass der Verbandsbürgermeister von Kandel, Volker Poß (SPD), der ausnahmslos "positive Erfahrungen" mit Flüchtlingen gemacht haben will und dem die Islamisierung offensichtlich nicht schnell genug geht, eine Begegnungsstätte, das Max & Moritz in der Rheinstraße, zwischen Einheimischen und Flüchtlingen unterstützt, an der, wie man auf dem Bild sieht, offensichtlich auch deutsche minderjährige Mädchen willkommen sind.

Wenn der Bürgermeister nur von “positiven Erfahrungen” mit Flüchtlingen spricht, frage mich, bekommt er gar nicht mit, was tagtäglich auf deutschen Straßen geschieht? Bislang fand der Treff nur freitags statt. Volker Poß wünscht sich, dass über die ganze Woche hinweg eine Belegung möglich wird. Jeder, der Interesse habe, könne sich melden, so Poß. Man tue viel gegen Ablehnung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Deswegen käme auch dem Max & Moritz eine besondere Bedeutung zu.

Man hat den Eindruck, dass hier junge Frauen, fast noch Mädchen, von den politisch Verantwortlichen  mit Migranten verkuppelt werden sollen. Oder welchen Sinn sollen solche Treffen sonst haben? Ist es etwa die Aufgabe der Mädchen sich um die Integration der Migranten zu kümmern? Was wollen die Migranten denn wohl von den Mädchen, na, ratet mal? Sollen hier junge Frauen auf dem Altar von Multikulti geopfert werden?

Mir scheint, der Bürgermeister von Kandel leidet unter demselben Realitätsverlust, wie die meisten Linken. Er will die Gefahren der Islamisierung einfach nicht sehen. Und selbst jetzt, nach dem Mord an Mia, fährt er seinen "Integrationskurs" ungehindert fort und wird damit bestimmt noch eine Menge Frauen und Mädchen ins Unglück stürzen, wenn sie eine Beziehung mit einem Moslem eingehen. Anstatt einen "Frauentreff für Geflüchtete" zu betreiben, sollte er die jungen Mädchen und Frauen lieber vor dem Islam warnen und vor den Gefahren einer Beziehung mit Muslimen, statt sie solchen Gefahren auszusetzen.

PI (Politically Incorrect) schreibt hierzu:

Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Obwohl man nach dem Mädchen-Mord in Kandel nun langsam wieder zur Tagesordnung, sprich, zu AfD-Bashing und Rassismus-Geschrei übergeht, wobei sich die halbe Nation über lächerliche Tweets von Beatrix v. Storch, Alice Weidel und Jens Maier empört, will ich doch noch mal auf tatsächliche Skandale eingehen, nämlich auf die staatlich geförderten Begegnungsstätten für ausländische Jungmänner mit hauptsächlich deutschen Teenie- Mädchen.

Wozu dienen die eigentlich?

Interkulturelle Begegnungsstätten oder Hilfestellung bei der Integration, wie es so schön heißt?

Bullshit, alles gelogen!

Als ob sich archaisch geprägte Jungmänner aus religiös-fundamental geprägten Kulturräumen von kleinen deutschen Teenie-Mädchen integrieren ließen.

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Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

12 Mrz


Video: Guido Reil: Der Wutbürger aus dem Ruhrpott (24:40)

“Ich glaube nicht, dass ich meine Meinung die letzten Jahre verändert hab. Vor zehn Jahren war ich mit meiner Meinung ein Linker und zehn Jahre später bin ich ein ‘Nazi’”, sagt der Ex-Sozialdemokrat und jetzige Direktkandidat der AfD für den Essener Norden und Borbeck, Guido Reil, im Junge-Freiheit-Film-Porträt. Herausgekommen sind 25 kurzweilige Minuten – Höcke-Kritik hin oder her – über den “Wutbürger aus’m Pott”, der in seiner unnachahmlichen Art bereits bei “Hart aber Fair” für Furore sorgte und dort Peter Altmaier sehr alt aussehen ließ.

Quelle: Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

Noch ein klein wenig OT:

Hamm: Autofahrer auf offener Straße von einem Türken mit sechs Messerstichen getötet

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Vor zahlreichen Augenzeugen ist ein 41-jähriger Mann in Hamm auf offener Straße erstochen worden. Sein 21 Jahre alter Sohn, der ihn noch zu schützen versucht habe, erlitt einen Stich in den Oberarm, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Dombert am Sonntag in Dortmund. >>> weiterlesen

Christen haben in der Türkei keine Religionsfreiheit

christen_in_der_tuerkei

Islamischer Terror auf deutschem Boden: Was so in den letzten 48 Stunden im bunten Deutschland geschah

Vera Lengsfeld über viele bunte Einzelfälle

die_letzten_48_stundenUnd was davon kam im deutschen Fernsehen?

Einzelfälle in Deutschland innerhalb 48 Stunden: Am Donnerstag, dem 09.03. 2017 gab es keinen Terroranschlag in Düsseldorf. [..] Innerhalb von 24 Stunden fand man einen blutüberströmten Rentner in Düsseldorf, von dem es anfangs hieß, er sei mit einer Machete angegriffen worden. Später wollte man von einer Machete nicht mehr sprechen, es sein ein „scharfkantiger“ Gegenstand gewesen, vielleicht auch ein Säbel.

Am selben Donnerstag wurde in Magdeburg ein Mann in seinem Auto von zwei Männern mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen. [..] In Berlin rammte ein Mann auf dem Bahnhof Alexanderplatz einem anderen Mann ein Messer in den Hinterkopf. [..] In Stuttgart gab es eine Massenschlägerei, die außer mit Fäusten auch mit Messern ausgetragen wurde. [..] In Eschborn versuchte ein Mann einen anderen Mann zu töten.

[..] In Essen verhinderte die Polizei einen IS-Anschlag auf ein Einkaufszentrum. [..] Am Kasseler City Point kommt es „nur“ immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Mädchen, durch herumlungernde junge Männer, die ein „Nein“ nicht gelten lassen wollen. [..]

Wer beim Lesen dieser sicher unvollständigen Aufzählung das Gefühl bekommen hat, dass es in Deutschland recht ungemütlich geworden ist, muss sich sagen lassen, dass dies nichts mit der Realität zu tun hat. Der Deutschlandfunk hat vor Kurzem festgestellt:

Obwohl die Kriminalitätsrate sinkt, steigt das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Bürger und zwar vor allem im öffentlichen Raum. Doch der ist wesentlich sicherer als die heimischen vier Wände, wo es häufig zu tödlichen Unfällen und innerfamiliären Gewalttaten kommt.

Am Freitag wurden hektisch fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland geräumt, weil man zu einem überfliegenden Flugzeug den Funkkontakt verloren hatte. (Auszüge aus einem Kommentar von Vera Lengsfeld, den ganzen gibt es bei vera-lengsfeld.de)

Meine Meinung:

Viel Spaß, ihr linkgrünen Träumer. Linksgurken würden jetzt sagen: Es war doch schon immer so. Nein. War es eben nicht! Und vor allen Dingen, es sind fast immer dieselben Täter, Täter mit muslimischen Migrationshintergrund. Aber was kümmert die Linken die Realität. Die Realität wird so lange ignoriert, bis sie selber zum Opfer werden und dann jammern sie rum.

Karin schreibt:

Das ist alles gewollt und erst der Anfang!

Werner schreibt:

All das sind Straftaten, die ohne die unüberlegte und gesetzeswidrige Handlung Merkels nicht passiert wären.

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

13 Okt

ostertorstrasse_schluechtern Der Tatort: Das Haus in der Oberntorstraße in Schlüchtern – Hausbewohner beschreiben den eritreischen Täter als "netten, ruhigen Mann" Er galt als gut integriert.

Augen ausstechen und Nasen und Ohren abschneiden sind Dinge, die bisher nicht bei uns beheimatet waren. Mit dem Islam gehört aber nun auch unvorstellbare Grausamkeit zum Alltag in Deutschland. Mord- und Totschlag gab es zwar auch schon bevor Merkel das Elend und die Barbarei der Welt zu uns eingeladen hat. Nun aber sind Tötungs- und Gewaltdelikte nicht nur auf dem Vormarsch, sie haben auch eine neue Dimension der Brutalität erreicht.

Im osthessischen Schlüchtern ereignete sich am Samstag in der Nacht eine Art Tat, die man eigentlich im afrikanischen Urwald ansiedeln würde und nicht in einer deutschen Kleinstadt. Gegen 22 Uhr verständigte eine Frau, wegen fürchterlicher Schreie aus einer Nachbarwohnung, die Polizei. Nachdem die Beamten die Tür der betreffenden Wohnung aufgebrochen hatten, wähnten sie sich Mitten am Set eines Horrorfilms.

In der Wohnung fanden die Polizisten einen 19-jährigen Eritreer, der einem offenbar davor gefolterten 18-jährigen Somalier gerade ein Küchenmesser in den Hals rammen wollte. Dem schwer verletzten Opfer waren Ohren, Nasenflügel und Augenlider abgeschnitten worden, die Augäpfel waren ausgestochen, berichtet Osthessen-News nach einer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft.

Im Polizeibericht geht es lediglich um eine „Auseinandersetzung“ zweier Asylbewerber aus Somalia und Eritrea.

Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Somalier wurde in eine Spezialklinik gebracht, wo er nun auf Kosten unseres Gesundheitssystems vermutlich wochenlang gepflegt werden muss.

Nicht nur, dass Deutschland gerade zum Kriegsschauplatz der diversen Stämme und Volksgruppen gemacht wird, die ganz nebenbei auch noch Krieg gegen die einheimische Bevölkerung führen, dürfen wir die Auswirkungen dieser Asylfolklore, ebenso wie die Invasion selbst, auch noch finanzieren. Die gegnerischen Lager werden auf unsere Kosten wieder kampffähig gepflegt. Deutschland, ein Kriegsgebiet. (lsg)

Quelle: Schlüchtern: Eritreer verstümmelt Somalier

eule54 [#6] schreibt:

Wollte der Neger sich ein Mittagessen machen?

typhoeus [#7] schreibt:

Sofort ausweisen nach Conne Island (linker Szeneclub in Leipzig)! Da werden Sie verstanden.

BePe [#25] schreibt:

Merkel hat die Tore zur Hölle geöffnet!!

Anders kann man es nicht mehr beschreiben was hier an bestialischer Brutalität, von dummen gutmenschlichen Bahnhofsklatschern begrüßt, fröhlich Einzug gehalten hat! Eins ist sicher, sowohl das Opfer, als auch der Täter werden uns jetzt jahrzehntelang auf der Tasche liegen. Schaden, mindestens 3-4 Millionen Euro, wenn nicht noch mehr. Je nachdem wie lange die Rehabilitation und wie hoch eventuelle Kranken und Pflegekosten sind, und wie hoch Gefängnisstrafe ist. Jeder Tag Knast für Verbrecher = 450 Euro: Merkels Flüchtlings-Wahn kostet uns noch Billionen Euro. Ein Staatsbankrott ist langfristig nicht auszuschließen.

kc85 [#79] schreibt:

Er hat immer gegrüßt…

Noch ein klein wenig OT:

Pfarrer: "Spenden, aber nicht für Flüchtlinge!" – Münchener Priester will deutschen Familien helfen

fluechtlingshilfe

Aufregung um einen Priester in München: Der Geistliche bat in einem Brief die Mitglieder seiner Pfarrei um Spenden für Bedürftige. Wie in dem Schreiben jedoch ausdrücklich erwähnt wird, werden Flüchtlinge weder von Geld- noch von Sachspenden etwas erhalten. Pfarrer Michael Schlosser sagt, dass "mit den Spenden die Flüchtlinge in der Hellabrunnerstraße nicht unterstützt werden" sollen, da diesen ohnehin aus anderen Quellen finanziell unter die Arme gegriffen wird. Er wolle das Geld lieber dafür verwenden, um mittellosen (deutschen) Familien zu helfen, die sich Klassenausflüge für ihre Kinder nicht leisten können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die deutschlandfeindliche Asylindustrie ohnehin nicht unterstützen. Also kein Geld für das Rote Kreuz, für Caritas, AWO (Arbeiterwohlfahrt), Diakonie, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Pro Asyl, Amnesty und andere Flüchtlingshelfer! Habe ich noch jemand vergessen? Ich mag alle diese caritativen Einrichtungen nicht. Sie alle arbeiten mit an der Abschaffung  Deutschlands. Man sollte ihnen keinerlei Spenden zukommen lassen. Und die Ehrenamtlichen mag ich genau so wenig.

Hier noch ein Kommentar aus dem Focus:

Mein Nachbar ist jetzt obdachlos

Nach einer verbüßten Haftstrafe ist mein Nachbar jetzt wieder auf freiem Fuß. Er hat im Knast 1200 Euro verdient innerhalb von 3 Jahren. Jetzt soll der Mann, der kurz vor der Rente (225 Euro in 2020) steht diese 1200 Euro erst aufbrauchen bevor er Grundsicherung bekommt. Das wurde ihm beim Sozialamt mitgeteilt. Er schläft jetzt auf der Straße und geht jeden Tag an den klimatisierten neu gebauten Häusern für Merkels Gäste vorbei und schaut traurig auf deren VOLLVERSORGUNG!

Mir schwillt der Kamm, und dann verstehe ich das "Pack" von Dresden!!! Die Leute haben absolut Recht, meine Worte wären noch derber! Was hier passiert ist folgendes: die eigenen sogenannten "Eliten", geben ihr eigenes Volk zum "Abschuss frei" um fremde, illegale Migranten zu hofieren! Was für "Menschen" sind das?

Michael schreibt:

In Berlin gibt es 5.000 Obdachlose, für die seit Jahren zu wenig Notschlafplätze in der kalten Jahreszeit bereit stehen. An dieses Unglück haben sich alle Verantwortlichen in Berlin gewöhnt. Als letztes Jahr die Flüchtlinge nach Berlin kamen, wurden 62.000 Schlafplätze mit Verpflegung, sanitärer und medizinischer Versorgung für sie geschaffen. Dafür war das Geld auf einmal vorhanden. Für die Bedürftigen im eigenen Land bleibt nichts.

Siehe auch: Berlin: Obdachlose dürfen frieren – Migranten nicht!

undsiebewegtsichdoch schreibt:

Unter diesen Konditionen bin ich auch bereit zu spenden. Sonst nicht.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

26 Sep

bergmannsdom_essen[5]Bergmannsdom am Katernberger Markt in Essen

Es gibt nicht wenige Kirchen in Deutschland, die massiven Ärger mit muslimischen Jugendlichen haben. Sie schmeißen die oft hochwertigen bunten Glasfenster mit Steinen ein, zerstören das Inventar, beschmieren die Wände mit christenfeindlichen Sprüchen, beleidigen und bedrohen  Kirchgänger, Priester, Sozialarbeiter, Mitarbeiter, Kindergärtnerinnen oder christliche Kinder, die zum Konfirmationsunterricht gehen. Und die Polizei sieht sich nicht in der Lage dagegen etwas zu unternehmen.

„Im Juli 2016 haben Einbrecher den so genannten Bergmannsdom am Katernberger Markt heimgesucht und Beute in fünfstelliger Euro-Höhe gemacht. Sie stahlen aus der Sakristei sieben Trompeten und eine Tuba (der Gesamtwert beläuft sich auf geschätzte 30.000 Euro). Zudem gehören zwei über 100 Jahre alte Abendmahl-Sets sowie zwei Sammelbüchsen für die Orgel-Restaurierung zur Beute.” >>> weiterlesen

Die WAZ berichtet davon, dass sich täglich etwa 30 Jugendliche mit Migrationshintergrund vor der Kirche treffen. Sie hängen dort ab. Meist bleibt es friedlich und entspannt, aber nicht immer:

„Stadtteilbewohner, Kita-Mitarbeiterinnen und Kirchenbesucher fühlen sich gestört“, berichtet Pfarrer Frank-Dieter Leich (63). „Es gibt üble O-Töne“, umschreibt es Awo-Sozialarbeiter Thomas Rüth. Er spricht von „prekären Nutzergruppen“ und einem „Klientel, das schon schwierig ist“. Eine Kita-Mitarbeiterin drückt es auf ihrer Facebook-Seite deutlicher aus: „Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde werden verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“, kleine Kinder müssten sich „provokante Äußerungen und Kraftausdrücke“ anhören, es werde gegen die Kirchentür getreten und gegen die Mauer uriniert.”

Ich stelle mir die Frage, warum das christliche Abendland so feige ist und sich wie die Opfer zur Schlachtbank führen lassen? Was würde wohl passieren, wenn Christen sich so gegenüber einer Moschee verhielten? Die Muslime würden sich zusammentun und sich gegen diese Angriffe zur Wehr setzten. Warum machen die Christen dies nicht? Warum sind ihnen ihre Kultur, ihre Religion, ihre abendländischen Werte, so wenig Wert?

Und wenn ich an Pegida denke, die permanent und massiv von linksextremen Gewalttätern angegriffen werden, dann kommt mir das so vor, wie die Juden, die sich treu und brav ins KZ haben einweisen lassen. Ist es nicht so, dass einem in Deutschland erst die politische Anerkennung gezollt wird, wenn man sich entsprechend dafür einsetzt? Was hat man denn bisher durch friedliche Demonstrationen erreicht? Man hat ein paar Wählerstimmen erhalten, aber man ist drauf und dran bei der nächsten Bundestagswahl Rot-Rot-Grün einzufangen, was den Untergang Deutschlands besiegeln würde.

Und wieso kann die Polizei, bzw. die Politik nichts gegen diesen muslimischen Mob unternehmen? Warum kann man diesen Jugendlichen, die immer wieder negativ dort auffallen, eigentlich kein Platzverbot erteilen? Und sobald sie dagegen verstoßen, sollten sie eine saftige Geldstrafe erhalten. Das ist juristisch nicht möglich? Dann ändert die Gesetze und passt sie den Erfordernissen an, bevor die Bürger sich mit entsprechendem Nachdruck der Sache annehmen.

Aber wahrscheinlich müssen sich erst Bürgerwehren bilden, bevor der Staat etwas unternimmt. Genau so wie in Bautzen, wo die Probleme erst wahrgenommen wurden, nachdem Bürger sich gegen das monatelange kriminelle Treiben der Migranten zur Wehr setzten. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

Und sind es nicht besonders die Kirchen, die nicht genug von den Muslimen bekommen können, die sich für die unbegrenzte Einwanderung einsetzen, um sich mit der Asylindustrie eine goldene Nase zu verdienen? Aber die Christen werden wohl erst aufwachen, wenn man ihre Kirchen abfackelt und ihre Priester meuchelt, was vereinzelt auch bereits in Europa geschehen ist.

Marie-Belen [#8] schreibt:

…und dieses abartige Verhalten hat selbst in unseren Zoos Eingang gefunden. Dort glaubte ich mich bis jetzt noch vor dieser Unkultur sicher.

Zoos schlagen Alarm: Besucher greifen immer häufiger Tiere an

Die Zoos haben immer häufiger Probleme mit Besuchern, die Tiere mit Gegenständen bewerfen oder auf andere Art attackieren. Die Übeltäter sind meist Jugendliche, doch Tierpfleger sehen eine allgemeine Verrohung der Gesellschaft. Im Duisburger Zoo hat ein Mann einen Elefanten mit dem Regenschirm geschlagen, in Köln musste sich ein Orang-Utan gegen Angriffe von Besuchern wehren.

„Manche kommen nur, um die Tiere zu quälen“, sagte der Direktor des Duisburger Zoos, Achim Winkler, gegenüber der Nachrichtenseite „RP-Online“. Angriffe auf Tiere seien „mittlerweile leider traurige Realität“. Manche würden sich gar nichts dabei denken, wenn sie die Tiere im Gehege mit Steinen oder Schneebällen bewerfen. Diesen Menschen fehle jedes Gespür für die Tierwelt…….“ >>> weiterlesen

Anton Marionette [#23] schreibt:

Jetzt habe ich aber des Rätsels Lösung…

Es seien vor allem […] Schülergruppen [die die Tiere quälen]

D.h. die Musel sind nicht freiwillig da, wollen ihre Gewaltaffinität [Gewalttätigkeit] aber natürlich trotzdem ausleben.

Stefan Cel Mare [#83] schreibt:

Es seien vor allem […] Schülergruppen

Zivilisierte Kulturen erziehen ihren Kindern die Rohheit gegenüber Tieren ab. Mohammedaner ermuntern die angeborene Rohheit.

Ich erlebe diese Schülergruppen ja gelegentlich.

Zwei Dinge sind besonders auffällig:

1. Die Strunzdummheit der Moslemkinder.

2. Das übliche Hordenverhalten macht die Sache erst richtig schlimm.

zu 1. Diese Kinder sind einfach in Bezug auf Tiere für die einfachsten Dinge zu blöd. Sie können kein Tier füttern, egal ob Guanako oder Nandu, ohne dass sie gebissen oder gezwackt werden. Und dann wollen sie sich für diese „Beleidigung“ rächen. Angefeuert von ihren – siehe 2. – Hordenkollegen. Hat man einen einzelnen von den Burschen vor sich, ist es gegebenenfalls möglich, ihm ein paar elementare Dinge zu erklären. So eine halbe Minute lang, dann ist der Rest der Horde da und alles ist vorbei.

Deutsche Kinder und gelegentlich auch ihre Eltern sind nicht unbedingt besser. Sie hämmern mit ihren Fäusten gegen die Scheibe eines Geheges. „Der soll mal irgendwas machen!“ Von dem 24jährigen deutschen Papa (kräftig und muskulös, nicht dass wieder Vermutungen kommen…), der sich vor Angst fast in die Hose pinkelt, wenn ich ihn frage, ob er ein Warzenschwein füttern kann, hatte ich bereits schon mal erzählt.

Es ging natürlich um meinen Warzenschwein-Opa. Am Ende saß ich dann auf einem Hügel und fütterte ihn selbst, d.h. ich schob das Weißbrot Stück für Stück zwischen seine Kauleisten. „Wir sind halt alte Männer!“, erklärte ich ihm. „Gegen die Dummheit der Jungen können wir nichts mehr ausrichten.“

Meine Meinung:

Stefan Cel Mare, leider sind viele Ältere, wenn nicht sogar die große Mehrheit, genau so dumm oder gleichgültig gegenüber dem Leid, das man durch die Islamisierung den Menschen und Tieren antut. Sie wachen erst auf, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt sind. Vorher schalten sie ihr Gehirn nicht ein, sondern glauben der Lügenpresse, die ihnen erzählt, wie toll der Multikulti-Völkermord ist.

Stefan Cel Mare [#89] schreibt:

Eine Lösung des Zooproblems könnte darin bestehen, dass die besagte Inklusionsberaterin der Schule vor dem Eintritt einen Bürgschaftsvertrag unterschreibt, in dem sie persönlich sich bereit erklärt, für alle Schäden, die durch ihre Schützlinge angerichtet werden, zu haften.

kaeptnahab [#3] schreibt:

Sie und ihre Kolleginnen würden von meist männlichen Jugendlichen „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“. Vermüllung, Vandalismus und Urinieren gegen die Moscheemauer seien fast täglich zu erleben, gipfelnd in der Prophezeiung „Aus der Moschee machen wir bald eine Kirche“.

Sie und ihre Kollegen hätten für den weiteren Zuzug von meist männlichen Invasoren, gesorgt, geworben, ihn organisiert, betreut und Illegalen gar Kirchenasyl gewährt. Bereicherung, Neu-Einquartierung und Versorgung durch das Sozialamt sind täglich zu erleben, gipfelnd in der Feststellung, „Deutschland ist ein buntes Land“.

Was würde wohl passieren, wenn 30 Rechtsextreme sich so vor einer Moschee benehmen würden?

Freies Land [#55] schreibt:

Oo, dreißig Glatzen mit Springerstiefeln lungern vor einer Moschee rum, dass Maas-Kahane Netzwerk samt Medien, Staatsschutz und Generalbundesanwalt würden sofort hyperaktivieren. Lichterketten, breite Bündnisse die Gesicht zeigen, wir bleiben bunt etc. bla bla. In Deutschland wurde schleichend ein Apartheitssystem gegen die Deutschen etabliert. So langsam ist es kaum noch zu übersehen, auch wenn man es kaum glauben kann. Und das passiert nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern die von Weißen aufgebaut wurden. Auch bei den Amis läuft das. Osteuropa hinkt noch etwas hinterher und ist deshalb zur Zeit auch der Feind der bunten Affen.

Allahu Kackbar [#69] schreibt:

Diese Monster pissen wortwörtlich auf uns und unsere christliche Kultur, die sie ausnutzen, um sich hier festzusetzen. Mein Mann hegt völlig unchristliche Wünsche. Am liebsten würde er alle diese Mörder, Schänder, Vergewaltiger, Diebe, Schmarotzer in ein Flugzeug setzen und über der Wüste abwerfen. Ich würde Ihnen einen Fallschirm geben, er nicht.

Bazinga [#91] schreibt:

Wäre es so, dass sich marodierende deutsche Jugendliche in die Nähe einer Moschee wagen, dann wäre dem Spuk noch am selben Tag für immer ein Ende gesetzt. Da es aber hier umgekehrt ist, dauert er schon monatelang an und wird auch noch lange währen. Und nicht nur in Essen-Katernberg, sondern diese Art von Terror breitet sich an vielen Orten aus. Siehe Bonn Bad Godesberg – die Stelle, wo Niklas erschlagen wurde, war ebenfalls ein solcher Treffpunkt.

Siehe auch:

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Video: Salafistenkinder in Frankfurter Grundschulen: „Wenn wir groß sind, töten wir euch“

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