Tag Archives: Krankenschwester

Maria Schneider: Das falsch verstandene Frauenbild grün-roter Emanzen

16 Mrz
Palm_trees
By Benjamin D. Esham – Palmen in Florida – CC BY-SA 3.0 us
Viel Geschnatter um nichts, während der rosa Elefant „Islam“ im Raum laut trompetet
In Punkto Ehrenmorde, Vielehe, „freiwillige Kinderehe“ und „freiwilligem“ Kopftuch bei orientalischen Frauen, das inzwischen schon 8-jährigen Mädchen übergestülpt wird und ihr Kopfhaar mit Scham besetzt, hüllten sich unsere solidarischen, „frechen“ Feministinnen selbst am Frauentag wieder einmal in eine bunte Burka des Schweigens.Nehmen wir zum Beispiel unsere Schnattelena Baerbock:
Frauentag heißt, weiter für gleichen Lohn, mehr Gleichberechtigung in den Parlamenten und vor allem gegen Gewalt an Frauen zu kämpfen. Wir haben lange noch nicht alles erreicht als Frauen.“
Frau Annalema Baerbock (Grüne), wo sind Ihre Initiativen gegen Zwangsehe, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Kinderehe, Kopftuchzwang etc. im Islam? Daunenfedern ersticken das Land in Schweigen. Könnte Ihre Untätigkeit daran liegen, dass alte, braune Männer im Gegensatz zu alten weißen Männern, kein Problem damit haben, schnatternden Gänsen den Hals umzudrehen?
Frauentage dienen der Bereicherung alter, weißer (feministischer) Versagerinnen!

Conservo

Eine notwendige Klarstellung zum Internationalen Frauentag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Außer Spesen nichts gewesen

Teil 1 – Status quo

Ich habe es mir angetan und zwei Interviews mit Claudia Roth und Katharina Barley zum Weltfrauentag gelesen. Nirgends die Erwähnung der Unterdrückung unserer Millionen an Neubürgerinnen, die unter Kopftüchern und Niqabs schwitzen, die heutzutage als selbstgewählte Emanzipation verkauft werden. Sind diese Frauen etwa weniger wert? Könnte man meinen, da sie von unseren Politikerinnen geflissentlich unerwähnt bleiben.

Gejammer, Gezeter und Genöle

Stattdessen das jahrzehntelange Gejammer, dass die Frauen den Männern noch nicht gleichgestellt wären. Wieso soll ich mich einem Mann gleichstellen? Ein Mann hat Bartwuchs, ist größer, hat andere Geschlechtsmerkmale, mehr Muskeln und denkt im allgemeinen stärker sachlich und zielorientiert. Immer, wenn ich sehr emotionalisiert bin, merke ich, dass mein Mann trocken und sachlich seinen Überblick kundtut. Und das ist gut so!

Ein Mann kann meinen Koffer tragen, schwere…

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Albrecht Künstle: Das kommende Fachkräfte-Einwanderungsgesetz

24 Jan

Ferraria_uncinataBy Winfried Bruenken – Schwertlilie – CC BY-SA 2.5

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

  • wenn Ursachen und Wirkung verwechselt werden und was die Folgen sind
  • Versuch einer punktuellen Versöhnung zwischen Rechten und Linken

Die Kanzlerin der Deutschen versprach bei ihrem Besuch in Griechenland, die „Abwanderung junger Talente aus Griechenland stoppen“ zu helfen. Gleichzeitig tut sie bei uns daheim das Gegenteil. Mit dem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz (hier FEWG abgekürzt) will sie Nachschub für die deutsche Wirtschaft rekrutieren (Begriff aus dem Migrationspakt), egal woher – auch aus Griechenland. Hätte Frau Merkel nicht nur Karl Marx sondern Karl May’s Winnetou gelesen, wüsste sie, wie dort Janusköpfige genannt wurden: „Häuptling gespaltene Zunge“.

Jedenfalls ist dieses widersprüchliche Verhalten – von Juristen sittenwidrig genannt – ein weiterer Anlass, sich mit dem FEWG auseinanderzusetzen. Die Hauptakteure für den weiteren Personalimport aus „Drittstaaten“ sind die Wirtschaftsverbände. Wobei dieser Begriff Drittstaaten irreführend ist. Der freie Verkehr von Arbeitskräften innerhalb der EU ist längst fast uneingeschränkt möglich. Mit…

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Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

14 Aug

rettungskraefte_gewaltVideo: Rettungskräfte demonstrieren gegen zunehmende Gewalt und Angriffe (01:21)

Die Gewalt in den Kliniken und Krankenhäusern, sowie bei den Rettungsdiensten hat in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Fast 80 Prozent des Pflegepersonal gaben an bereits Opfer verbaler Gewalt geworden zu sein, fast 60 Prozent haben sogar körperliche Gewalt erfahren. Mittlerweile versuchen die Krankenhäuser ihre Ärzte, Krankenpfleger, Krankenschwestern und das übrige Personal durch Sicherheitskräfte gegen verbale Angriffe, Drohungen, Spuckattacken, Beschimpfungen, Beleidigungen und körperliche Übergriffe zu schützen.

Auch die Uniklinik Aachen verfügt seit Jahren über einen eigenen Sicherheitsdienst. „Wir haben 16 Leute, die in drei Schichten arbeiten“, sagt Kliniksprecher Mathias Brandstätter: „Ich bin mir sicher, dass mittlerweile alle großen Häuser über einen Sicherheitsdienst verfügen, vor allem dann, wenn sie eine psychiatrische Notaufnahme haben.“ Bei Schwierigkeiten auf die Polizei zu warten, dauere oft zu lang: „Da ist es leichter, jemanden vor Ort zu haben.“ Der Druck auf die Notaufnahmen wachse, meint er: „Die Ungeduld der Patienten nimmt zu.“

Bei der psychischen Notaufnahme fällt mir ein, dass immer wieder kriminellen Migranten, die teil schwere Straftaten begangen haben, bescheinigt wird, sie seien psychisch verhaltensauffällig und nicht im Besitz ihrer geistigen Gesundheit. Mich würde es deshalb nicht wundern, wenn es besonders aggressive, betrunkene, unter Drogeneinfluss stehende oder geistig verwirrte Migranten sind, die in der psychiatrischen Notaufnahme das medizinische Personal attackiert.

Aber immer noch hat man Angst, diese Probleme offen anzusprechen. Mit Gewalt versucht man eine offene Diskussion über die Probleme zu unterbinden. Verantwortlich für diese Zustände ist aber hauptsächlich die Politik und der Wähler selber. Eine Politik, die die Masseneinwanderung von asozialen, nicht integrations- und gewaltbereiten Migranten unterstützt, darf sich nicht beschweren, wenn solche Verhältnisse eintreten. Und der Wähler sollte sich ebenfalls nicht über diese Verhältnisse beklagen, wenn er diese Politik unterstützt. Er bekommt genau das, was er gewählt hat.

Hinzu kommt, dass Politik und Justiz gegen diesen Täterkreis viel zu wenig unternehmen. Sie schauen seit Jahren weg, ignorieren und verschweigen die Probleme oder versuchen sie als "Einzelfälle" zu verharmlosen. Damit fördert sie indirekt die Gewaltbereitschaft, weil die Migranten das Gefühl haben, sie könnten sich alles erlauben, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat.

Das ganze ist also auch ein selbstverschuldetes Problem. Außerdem unternimmt die Politik viel zu wenig gegen diese asozialen und gewaltbereiten Migranten. Härtere Strafen und schnellere Abschiebungen wären allemal angebracht. Aber das versuchen Linke, Grüne und die Etablierten zu verhindern. Das medizinische Personal und die kranken Patienten haben darunter zu leiden. >>> weiterlesen

V.W. schreibt:

Deutschland hat gewaltige Probleme, die sich nicht nur in den Notaufnahmen zeigen, sondern überall: im Nahverkehr / gegenüber der Polizei / bei Rettungseinsätzen / in den Schulen / in den Behörden. Es gibt aber nicht nur eine Ursache (z.B. Alkohol) und nicht nur eine Tätergruppe (z.B. Osteuropäer). Daher einige Fragen: Gibt es Initiativen, die Migranten auffordern, sich in Deutschland respektvoll zu verhalten und sich an Recht und Ordnung zu halten? Wer maßregelt Politiker, die dem politischen Gegner "eines in die Fresse" [Andrea Nahles] geben wollen?

Warum stehen meinem Eindruck nach die Rechtsbrüche der extremen Linken oder auch unserer "Gäste" quasi unter Naturschutz? Was ist mit der alltäglichen Gewalt in den Medien oder innerhalb bestimmter Musikrichtungen [RAP]? Wie sieht es mit der Benachteiligung und Diskriminierung der "Bio-Deutschen" aus der Mittelschicht aus, die sich oft als Zahlmeister der Nation fühlen?

Es ist höchste Zeit, dass der Staat gegenüber a l l e n wieder klare Kante mit "null Toleranz" zeigt, wenn gegen Recht und Ordnung verstoßen wird. Dies gilt auch für die Themen "Rückführung" von Migranten und "Schließung der Grenzen". Und: Wir brauchen endlich wieder Politiker, die ihre Vorbildfunktion, auch zum Schutze des Staates, wahrnehmen.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, viele kritische Kommentare wurden gelöscht. Genau so, wie die "Welt" zu feige ist, zu sagen, dass die meisten, die im Krankenhaus Ärger machen – und nicht nur dort, einen Migrationshintergrund haben. Wetten?

Annegret schreibt:

In meinem gesamten Berufsleben als Ärztin musste ich weder in den verschiedenen Kliniken, noch während vieler Praxisvertretungen oder (kassen-)ärztlicher Bereitschaftsdienste an den Wochenenden derartige Situationen erleben. Jetzt, als Pensionärin, klagen die mir bekannten KollegInnen ständig über solche Zustände. In den Medien wird es als " Einzelfall " bagatellisiert, und – besonders ärgerlich und in mir hilflose Wut verursachend – Ross und Reiter werden nie beim Namen genannt.

Ob bei den Rettungsdiensten, in den Kliniken, ob in den Freibädern oder in den Schulen, ob gegenüber den PolizeibeamtInnen (Thüringen fordert " Spuckschutzhauben an!) oder, oder, oder… Solange das alles unter den Teppich gekehrt wird, staut sich die unterdrückte Wut. Oh, oh, das wird aber ein Erwachen!

Meine Meinung:

Zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst fällt mir übrigens noch folgendes ein: Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Dagmar schreibt:

Die von Ihnen geschilderte Problematik lässt sich genauso auf Schulen übertragen. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus, wenn ich ehemalige Kollegen höre.

Nachdenklich schreibt:

Wie wäre es mal damit, dass auch alkoholisierte randalierende Menschen an den Kosten beteiligt werden? Wenn ich betrunken Auto fahre und es passiert was, stellt sich meine Versicherung auch quer. Völlig berechtigt. Wenn nach der nächsten üblen Beschimpfung oder gar Faust in der Klinik der Busgeldbescheid ins Haus flattert, könnte man per Punktesystem auch bis zum generellen Hausverbot kommen. Vorher gibt’s aber ähnlich hohe Bußgelder wie in der Schweiz bei Verkehrsverstößen. Man gefährdet auch hier Menschen- und Seelenleben! Da hört der Spaß einfach auf.

Matheis schreibt:

"Bundesärztekammerpräsident Montgomery fordert Aufklärungskampagnen, die verdeutlichen, „dass diese Menschen Retter und Helfer sind“. Zudem ruft er den Gesetzgeber dazu auf, medizinisches Personal und Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen." Was für ein Unfug, da braucht es keine Aufklärung, das weiß jedes Kind, dass ist den Delinquenten [Gewalttätern] völlig egal. Wenn man das Klinikpersonal schützen will, wäre erst mal zu klären von wem und warum die Gewalt ausgeht.

„Häufig sind es verbale Angriffe, Drohgebärden oder zum Teil wüste Beschimpfungen. Das geht durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen.“

Solange man sich selbst in die Tasche lügt wird das kaum besser werden. Mag ja sein dass, auch ein Manager mal laut wird, aber die neuerliche Häufung von Gewalt und sexuellen Übergriffen auf weibliches Personal geht überproportional oft auf das Konto eines ganz bestimmten Klientels [von Migranten]. Und diesem müssen vom Rechtsstaat mal klare Grenzen aufgezeigt werden. Bundesärztekammerpräsident Montgomery tut sich hier natürlich schwer mit klaren Worten und echten Maßnahmen, einfach mal googeln was er beispielsweise zur Abschiebung psychisch kranker Straftäter denkt…

Noch ein klein wenig OT:

Sehr gutes Video:

Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte über den islamischen Terroristen Anis Amri (33:35)


Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte (33:35)

In Minute 23:30 sagt Stefan Schubert, seit 2015 gab es in Deutschland 850.000 Straftaten durch muslimische Migranten. Und die total verblödeten, gehirngewaschenen Deutschen wachen immer noch nicht auf. Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte noch einmal darüber schreiben, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen.

Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihrem kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Dasselbe gilt aber auch für Gutmenschen und viele unpolitische Bürger, die sich jeden Tag die Lügenmedien oder irgendwelche extrempolitischen Ansichten aus Büchern, Videos und Zeitschriften reinziehen und noch nicht einmal merken, dass sie nach Strich und Faden belogen (manipuliert) werden. Sie haben diese Lügen so verinnerlicht, dass sie sie gedankenlos nachplappern und sind fest davon überzeugt, sie sagen die Wahrheit.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man als radikaler Extremist selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man vielleicht einen tiefsitzenden Hass, der alles zerstören möchte.

Alle diese Menschen sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu bequem, zu desinteressiert oder ihnen fehlt es an der Intelligenz, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt.

Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 davon, dass das Böse, das Irresein, der Virus eines krankhaftes Humanismus, in Form einer psychopathologischen Erkrankung eine ganze Gesellschaft durchdringen und allgemein akzeptiert werden kann. Ein kollektives Irresein gewissermaßen, das selbstmörderische Formen annehmen und am Ende die Gesellschaft zerstören kann.

Mir scheint, große Teile der Grünen, Linken und Gutmenschen sind genau von diesem Wahnsinn befallen, wenn sie meinen, Europa sei dazu verpflichtet, die ganze Dritte Welt aufzunehmen. Dies ist nichts anderes als Rassismus, der sich gegen das eigene Volk richtet und es am Ende zerstört. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

14 Feb

hamidullah_m_prienProzessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien, Hamidullah M., vor der Strafkammer Traunstein. Kleines Bild: Das Opfer, Farimah Seadie.

Von MAX THOMA | „Wir bekommen Geisteskranke geschenkt“ – und werden von Geisteskranken regiert: Die bekennende Christin Farimah Seadie ist aus Afghanistan geflohen. Aber die, vor denen sie geflohen ist, sind ebenfalls zu Hunderttausenden nach Deutschland „geflüchtet“ und hier „mit großem Bahnhof“ aufgenommen worden.  Das macht nicht sehr viel Sinn und führt zunehmend zu blutrünstigen Brachialverbrechen auf deutschem Boden wie diesem:

16 Messerstiche bei Lidl – Mord aus niederen Beweggründen

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Messerstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war (PI-NEWS berichtete) – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurgericht in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M.. Er kann sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologischen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Die evangelische Christin Fatimah S. hatte mit zweien ihrer Söhne – fünf und elf Jahre – gerade im Lidl-Markt im oberbayerischen Prien am Chiemsee eingekauft, als der afghanische Landsmann Hamidullah M. ihr mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermesser auflauerte. Staatsanwalt Oliver Mößner: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tötungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Ein Tatzeuge:

„Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Mit Bauzaun und Einkaufswagen gegen Merkel-Ork – zunächst Psychiatrie …

Auch ein von couragierten Oberbayern geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten. Erst ein zufällig privat anwesender Polizist versetzte dem Killer-Moslem einen Faustschlag und überwältigte den strenggläubigen Merkel-Gast. Eine anwesende Krankenschwester versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten – die Christin starb aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ wurde nach der Tat zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er als „psychisch labil“ galt. Auf Druck der öffentlichen Berichterstattung entschloss sich das Landgericht Traunstein dann doch, diesen in Untersuchungshaft zu verlegen und sogar Anklage zu erheben.

Nach Mord „leichter und glücklicher“ – niedere Beweggründe oder „psychisch labil“?

Die Staatsanwaltschaft Traunstein wirft Hamidullah M. nun Mord aus niederen Beweggründen vor. Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zunächst zugegeben und gesagt, sich danach „leichter“ und „glücklicher“ gefühlt zu haben. Die afghanische Apostatin [Religionsübertritt] habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne.

Sie meinte es gut mit ihm – immer mehr multikriminelle „Schutzsuchende“ entziehen sich durch eine „Schnelltaufe“ durch Amtskirchen und sonstige christliche Sekten ihrer bevorstehenden Abschiebung – wie exemplarisch im Falle des afghanischen Fußfessel-Kinderschlächters Mostafa J. (41) aus der Nähe von Regensburg im letzten Juni [er tötete in einem Flüchtlingsheim im bayrischen Arnschwang im Fastenmonat (Ramadan) einen 5-jährigen Jungen, griff die Mutter des Kindes mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Er trug wegen seiner hohen kriminellen Energie eine Fußfessel].

Das christlich-hilfsbereite Konvertierungs-Angebot habe Hamidullah M. jedoch schwer belastet und „seinen Kopf kaputt gemacht“, hatte der Angeklagte dem Gutachter mitgeteilt. Er habe deswegen „bei der Arbeit (????!) weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf“ gehabt.

Er habe sie laut Dolmetscher gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, die evangelische Christin zu beseitigen. Auch Selbstmord-Gedanken verwarf der „mutmaßliche Täter“, laut Gutachter, weil das mit seinem Glauben nicht vereinbar gewesen wäre – zumindest ohne dabei Ungläubige mit ins Paradies zu befördern.

Im April 2017 sah er Farimah Seadie im Priener Lidl-Markt, holte aus seiner Wohnung ein Schlachtermesser, kehrte unverzüglich zurück und schächtete die 38-Jährige vor den Augen ihrer beiden Söhne. Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch „zehn oder 20 Jahre Haft“.

Erinnerungslücken – Hamidullah kann sich nicht an Tathergang erinnern

Vor dem Vorsitzenden Richter Erich Fuchs und einer der beiden Nebenklage-Anwältinnen gab M. an, sich an die Tat nicht erinnern zu können. „Vielleicht ist es so passiert, aber es ist mir nicht bewusst“, ließ er den Dolmetscher übersetzen. Später ergänzte er, würde er jemanden umbringen wollen, dann würde er das sicher nicht in der Öffentlichkeit machen.

„Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt“ – Gepriesen sei Allah!

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. „Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt.“ Der Name „Hamidullah“ bedeutet übrigens „Gepriesen sei Allah“!

Laut Gutachter kam der Angeklagte bereits im September 2013 über die Balkan-Route nach München. Hamidullah M. wuchs als Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers im Norden Afghanistans auf. Schon mit fünf Jahren sei er in Hubschraubern mitgeflogen, habe miterlebt, „wie Mutter und Schwester getötet wurden“.

Mit 14 habe er deren Mörder ein Metallrohr über den Kopf geschlagen. Für diese Tat wiederum habe ihm ein verfeindeter Stamm im Dorf eine Kalaschnikow auf den Kopf geschlagen „und meinen Bruder getötet“. Die üblichen Taqiyya-Geschichten [Lügengeschichten] aus 1001 Nacht, denen deutsche Gerichte grundsätzlich immer „Glauben“ schenken – und von denen sich die steuermilliardenschwere Asylindustrie in Deutschland nährt.

Deutschland ist schuld

In Deutschland habe er „sehr darunter gelitten“, dass er keinen Schulunterricht bekommen habe. Als er in der Diakonie Prien auf das spätere Opfer getroffen sei, habe er seinen Tatvorsatz getroffen: Farimah S. habe ihm versprochen, wenn er heirate und Christ werde, dann bekomme er einen Pass. „Ich bat sie, kein Wort mehr zu sagen. Meine Eltern sind Muslime, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.“ Mit „Jack Daniels und Haschisch“ habe er immer wieder versucht, sich zu beruhigen. Nach der „mutmaßlichen Tat“ sei der psychische Stress aber verflogen.

Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll am 9. Februar fallen. Über den Gutachter hat Hamidullah M. bereits um die Todesstrafe gebeten. Er wisse, dass er eine Sünde begangen habe und sei mit „Umbringen“ durchaus einverstanden. Mit dieser gezielten Taqiyya-Taktik könnte die Verteidigung auf eine psychische Unzurechnungsfähigkeit – und somit verminderte Schuldfähigkeit – des Lidl-Schlächters von Prien abzielen.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. „Manche Leute haben mir gesagt, ich soll nicht mit Ihnen reden, es sei zu gefährlich“, sagte Assini S., die Schwester der ermordeten Farimah Seadie beim Exklusiv-Interview mit „jouwatch“ in Prien. „Aber die Welt muss erfahren, was passiert ist. Ich muss das für meine Schwester machen.“

Chiemsee – 70 Jahre nach dem „Verfassungskonvent von Herrenchiemsee“

1948 – vor genau 70 Jahren fand auf der Herreninsel im Chiemsee – in unmittelbarer Rufweite des Lidl-Marktes in Prien – der Verfassungskonvent zum Deutschen Grundgesetz statt. Der Schutz von freier Religionsausübung sowie der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit waren darin hohe Rechtsgüter. Doch im Zuge des irrwitzigen Merkelismus ist das Grundgesetz nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt wird – wer hätte das damals geahnt?

Die Blut-Raute und die untätigen bayerischen Asyl-Behörden haben aufgrund der grundlos unterlassenen Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Hamidullah M. selbstverständlich mitgemordet. Wann beginnt endlich der Prozess gegen diese Mittäter?


Video: Mord durch Asylanten: "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin war" (05:34)

Siehe auch:


Video: »Ich bin stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln« – Leyla Bilge zu Islam und Integration (17:35)

Hamidullah M. (29) erhielt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe

Quelle: Chiemsee: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor muslimischer Gewalt in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern

8 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Montgomery

Die Gewalt gegen Ärzte und Helfer nehme zu – das beklagt der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery. „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung bei einigen Patienten und ihren Angehörigen gegenüber medizinischem Personal“, sagte Montgomery der „Rheinischen Post“.

Montgomery weiter: „Das kriegen wir als Ärzteschaft alleine nicht in den Griff.“

Auch in Notaufnahmestellen passiere es immer wieder, dass Leute wegen der Wartezeiten sehr aggressiv würden. In einigen Krankenhäusern gebe es bereits Sicherheitsdienste, um das Personal dort zu schützen.

Montgomery verwies darauf, dass die Gewaltbereitschaft auch im Umfeld der Silvester-Feiern deutlich geworden sei: „Da sind Rettungssanitäter und Notärzte angegriffen worden, weil man sie für Repräsentanten der Staatsmacht hält.“

In den letzten Tagen hatten sich auch Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte über eine gestiegene Zahl von Gewalttaten und Aggressionen beklagt. Auch die Zahl der angezeigten Straftaten gegen Feuerwehr und Rettungsdienste ist deutlich gestiegen. Der stellvertretende Leiter für den Bereich Rettungsdienste beim Malteser…

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Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

17 Okt

marseille_messerattackeDie beiden Opfer sind die Cousinen Laura und Mauranne, 20 und 21 Jahre alt. Die Jüngere, eine Medizinstudentin, war nach Marseille gekommen, um mit Ihrer Cousine, einer Krankenschwester, ihren 20. Geburtstag zu feiern.

Erst vor ein paar Tagen wurde das Versagen der Berliner Polizei im Fall des tunesischen Attentäters Anis Amri bekannt, der auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit einem LKW in eine Menschenmenge fuhr, 12 Menschen tötete und 100 verletzte. Dabei sieht der Sonderermittler Bruno Jost den Verdacht erhärtet, dass das Berliner Landeskriminalamt nach dem Attentat Akten manipulierte, um Versäumnisse zu vertuschen. Vor dem Anschlag hatten sich 50 Behörden in Deutschland mit dem Tunesier beschäftigt,  darunter Polizei, Nachrichtendienste, Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden.

Einen ähnlichen Fall gab es nun auch in Frankreich. Wieder handelt es sich um einen Tunesier. Am 1. Oktober 2017 stahl der 29-jährige Tunesier Ahmed Hamachi in einem Kaufhaus in Lyon eine Jacke. Er wurde aber dabei erwischt und der Polizei übergeben. Die stellt schließlich fest, dass der Tunesier sich illegal in Frankreich aufhält und dass gegen ihn ein Abschiebeverfahren läuft.

Er wurde bisher 10 mal wegen verschiedener krimineller Delikte verhaftet, darunter Diebstahl, Drogenhandel und Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz, aber niemals verurteilt. Man stellte außerdem fest, dass der Tunesier bei seinen Straftaten 10 verschiedene Identitäten angegeben hatte. Deshalb leitete die Polizei ein Abschiebeverfahren ein. Da aber der verantwortliche Beamte nicht erreichbar war und das Abschiebegefängnis überfüllt war, hob man den Haftbefehl auf und entließ ihn wieder in Freiheit.

Was dann am nächsten Tag geschah, beschreibt Manfred Haferburg wie folgt:

„Am nächsten Tag, einem Sonntag, fährt er früh mit dem Zug von Lyon nach Marseille. Dort stürzt er sich nach seiner Ankunft um 13.45 Uhr auf der prächtigen und weiten Außentreppe des Bahnhofsvorplatzes mit einem Küchenmesser auf eine junge Frau, schlitzt ihr die Kehle auf und ruft „Gott ist groß".

Danach ersticht er eine weitere junge Frau. Ein Passant bewaffnet sich mit einer Fahnenstange und schlägt den Terroristen nieder, eine Militärpatrouille der Sentinelle [1] eilt herbei. Der Täter rappelt sich hoch und stürzt sich mit weiteren „Allahu Akbar“ Rufen und mit zwei Messern bewaffnet auf die Soldaten, die ihn mit zwei Schüssen in Notwehr töten.”

[1] Sentinell: Antiterror-Sodaten, die in vielen französischen Städten zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Attentaten, Überfällen und Angriffen patrouilliert.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: Manfred Haferburg: Irres Europa

Noch ein klein wenig OT:

Angela Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen – Hauptfluchtursache sind aber die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland

fluchtursachen_bekaempfen

Es wird immer wieder behauptet, dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt, wenn man die Fluchtursachen außerhalb Deutschlands bekämpft. Aber das ist falsch. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Bürgerkriege, Not und Elend gab es immer schon in Afrika, aber niemand kam auf die Idee nach Europa zu fliehen. Die Hauptfluchtursache sind nämlich in Wirklichkeit die großzügigen Sozialleistungen, die jeder Migrant erhält. Wir sollten wieder zu Sachleistungen zurückkehren. >>> weiterlesen

Jörg Urban AfD-Sachsen schreibt:

Die Fluchtursache Nummer 1 nach Deutschland sind die hohen Bargeldzahlungen an Asylforderer. Jede Landesregierung und jedes Stadtparlament wird sich daran messen lassen müssen, ob es konsequent diese Fluchtursache bekämpft und zu Sachleistungen zurückkehrt. Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein. Messen Sie insbesondere die CDU-Politiker Ihres Wahlkreises daran, was sie für die Wiedereinführung des Sachleistungsprinzips tun. Einfacher ist es natürlich, die AfD zu wählen!

Österreich: Bundeskanzler Christian Kern wirbt jetzt auf türkisch um Wähler

kern_tuerkischDie SPÖ wirbt auf ihrer Webseite gezielt bei österreichischen Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund um Stimmen. >>> weiterlesen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) schreibt:

Verzweifelt wirbt die SPÖ um ihre letzte treue Wählergruppe: türkische Erdoganfans und Moslems. Die Sozialdemokratie hat ihre Wurzeln, die Arbeiter und alle Werte Europas verraten. Ihr Ende ist wohlverdient.

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Er kann sich freuen, dass er nicht mein Ehemann ist, vorausgesetzt, ich wäre seine “Ehefrau”, denn sonst hätte er bald zwei Plätzchen weniger.

Siehe auch:

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

18 Sep

Seit nunmehr einem Jahr gibt es das kleine Youtube-Format „Laut Gedacht“, das eigentlich gar nicht mehr so klein ist. Über 7.000 Abonnenten und über 700.000 Klicks mit mehr als 50 Videos. Ihren ersten Geburtstag möchten Philip und Alex nutzen, um insgesamt drei Exemplare des Buches „Kontrakultur“ von Mario Müller zu verlosen. Und so kann man teilnehmen: Bis einschließlich Dienstag, den 12.9., diese Folge auf Youtube kommentieren. Der Kommentar mit den meisten Daumen nach oben gewinnt.


Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag (08:47)

Quelle: Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen)

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Woran man das merkt? Die Wetterhähne rotieren im Wind der Meinungsumfragen. Beispielsweise Christian Lindner. Jahrelang ließen er und die FDP die rechtswidrige Grenzöffnung unkontrolliert [unkommentiert] zu. Jetzt verlangt er Mittelmeerrouten zu sperren, Auffanglager in Afrika, alle Flüchtlinge abschieben. In zwei Worten: Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen. Ach, jetzt dann doch? War das nicht gestern noch total nazi, rechtspopulistisch, unchristlich? Lindner will frustrierte CDU-Wähler gewinnen. Aber ob die wirklich so blöd sind, ihm diesen schamfreien Richtungswechsel abzunehmen? (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Meine Meinung:

Christian Lindner verlangt, die Mittelmeerrouten zu sperren. Ich halte seine Forderung für reinen Populismus. Wie es scheint, haben die Schleppermafia, Frontex und die deutsche Bundesmarine ihre Schleppertätigkeiten vorübergehend reduziert bzw. eingestellt, um die Wahl Angela Merkels nichts zu gefährden, damit man weiterhin unkontrolliert Flüchtlinge nach Europa (Deutschland) bringen kann.

Ich gehe davon aus, dass man die Schleppertätigkeit eigentlich bis nach der Bundestagswahl einstellen wollte. Aber die deutsche Bundesmarine hat bereits am Mittwoch wieder 134 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aufgenommen und sie nach Italien gebracht. Sie wurden also nicht der libyschen Küstenwache übergegen, um sie nach Libyen zurück zu bringen. Auch die NGO, die sich in letzter Zeit zurückgehalten haben, wollen ihre Schleppertätigkeit wieder aufnehmen.

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen

Siehe auch:

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen  !!!!!

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressive und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Zigeunerfamilie verarscht Deutsche und wird belohnt

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

10 Jun

saudi-terror-finanzierung-england-gbAl-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen werden von Saudi-Arabien finanziert.

Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Quelle: The Guardian Übersetzt von EuropeNews

Dabei geht es um Ermittlungen der Geldströme von extremistischen Gruppen innerhalb Großbritanniens, die der ehemalige Premierminister in Auftrag gegeben hatte und die Saudi Arabien im Visier hatten. Politiker aus anderen europäischen Ländern hatten den Wüstenstaat schon seit längerem als Finanzquelle für islamistische Dschihadisten im Blickfeld.

Die Ermittlung war Teil eines Deals mit den Liberal Demokraten (Liberal Democrats), im Gegenzug dafür unterstützte die Partei die Ausweitung der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat in Syrien im Dezember 2015.

Tom Brake, außenpolitischer Sprecher der Lib Dems hatte an die Premierministerin (Theresa May) geschrieben mit der Bitte um Bestätigung, dass die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Die britische Zeitung The Observer hatte im Januar letzten Jahres berichtet, dass die Extremismusanalyse des Innenministeriums eine Anweisung von Downing Street erhalten hatte, auch die finanzielle Unterstützung extremistischer Gruppen im Land durch das Ausland zu untersuchen, die Ergebnisse sollten an Theresa May, die damalige Innenministerin und David Cameron übergeben werden.

18 Monate später bestätigte das Innenministerium, dass der Abschlussbericht noch nicht vollständig sei und sagte er würde möglicherweise nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt „sehr vertraulich“ sei. Eine Entscheidung darüber wie man in Zukunft mit dem Bericht umgehen werde, werde „nach den Wahlen durch die nächste Regierung“ getroffen werden, so ein Sprecher des Innenministeriums.

In seinem Brief an May schrieb Brake dazu: „Als damalige Innenministerin war es Ihre Behörde, die federführend war bei diesem Bericht. Achtzehn Monate später und nach zwei grausamen Terrorangriffen durch in Großbritannien geborene Bürger ist der Bericht immer noch unvollständig und unveröffentlicht.“

„Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere Saudi Arabien hunderte Moscheen in Großbritannien finanziert, in denen eine Hardliner-Version der wahhabitischen Interpretation des Islams gepredigt wird. Oft sind es diese Institutionen in denen der britische Extremismus seine Wurzeln hat.“

Der Inhalt des Untersuchungsberichts könnte politisch und rechtlich heikel sein. May war Anfang des Jahres zu einem Besuch in Saudi Arabien, das als Finanzquelle für islamistische Prediger und Moscheen gilt.

Im vergangenen Dezember war ein Bericht des deutschen Geheimdienstes an die Öffentlichkeit gelangt, in dem verschiedene Golfstaaten beschuldigt werden Islamschulen und radikale salafistische Prediger in Moscheen zu finanzieren, was sie als „Langzeitstrategie für mehr Einfluss“ bezeichneten.

Der Führer der Liberal Demokraten, Tim Farron, sagte, er habe das Gefühl, dass die Regierung ihre Seite der Vereinbarung nicht eingehalten habe, die man vor der Abstimmung zum Luftschlag ausgehandelt hatte. Der Bericht müsse veröffentlicht werden, wenn er abgeschlossen sei, betonte Farron, trotz der Vorsicht des Innenministeriums, dass die Informationen, die in dem Dokument enthalten seien, vertraulich sein könnten.

„Dieser kurzsichtige Ansatz muss sich ändern. Es ist wichtig, dass diese extremen Hardliner Ansichten frontal angegangen werden müssen und dass diejenigen, die sie finanzieren, öffentlich genannt werden,“ sagte er.

„Wenn es die Konservativen ernst meinen den Terrorismus in unserem Land zu stoppen, dann müssen sie mit der Blockade aufhören und die Ermittlungen zur Finanzierung des gewalttätigen Extremismus aus dem Ausland in unserem Land fortsetzen.“

Quelle: Studie zu Terrorfinanzierung von Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Noch ein klein wenig OT:

Martin Schulz beglückwünscht Judenhasser und Terrorfreund Jeremy Corbyn von der Labour-Partei

jeremy_corbyn

Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labourpartei (Sozialdemokraten), gilt seit Jahren als großer Unterstützer der Palästinenser und spricht immer wieder auf Antiisrael-Kundgebungen. Erst vor wenigen Tagen wurden Vorwürfe laut, er habe an einer Kundgebung im Mai 2002 teilgenommen, auf der auch 300 Islamisten der Gruppe Al Muhajiroun waren, die lautstark Osama Bin Laden unterstützten und „Juden-ins-Gas“-Slogans brüllten.

In der Zeit von 2001 bis 2010 hatte Corbyn 56 mal gegen neue Antiterrorgesetze gestimmt und sich immer wieder auf die Seite der moslemischen Gemeinschaft gestellt, die seiner Meinung nach zu sehr im Fokus von Ermittlungen steht. Laut Telegraph soll er tausende Euros von der Hamas nahestehenden Organisationen erhalten haben, deren Funktionäre er einst „seine Freunde“ genannt hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum bekommt solch ein Linksextremist so viele Stimmen? Sind die Menschen nicht informiert? Und Martin Schulz scheint ja wohl aus einem ähnlichen Holz geschnitzt zu sein, jedenfalls, was den Antisemitismus betrifft. Man sagt ihm ebenfalls antisemitische Tendenzen nach (siehe Video von Dr. Nicolaus Fest). Für solch einen Typ wie Martin Schulz kann man sich wirklich nur noch schämen. Er trägt seinen Spitznamen "Kapo" (Kapo (Kameradenpolizist): Funktionshäftling der SS im Konzentrationslager), den Silvio Berlusconi ihm im Europaparlament verlieh, offenbar zu recht.

London: Drei arabische Muslimas in Burka stechen auf Kindergärtnerin ein und rufen „Allah wird dich kriegen“

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Drei schwarz bekleidete Mosleminnen prügelten und stachen am Mittwochmorgen im Norden Londons auf eine Kindergärtnerin (andere sagen, es war eine Krankenschwester) unter „Allah wird dich kriegen!-Rufen ein. Nach der Attacke riegelten Schulen und Kindergärten in der Nähe ihre Gebäude ab.

Eine Angestellte einer im Norden Londons gelegenen  Kindertagesstätte wurde am Mittwochmorgen Opfer einer brutalen Messerattacke. Die Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitstelle, als sie von drei unbekannten, schwarzgekleideten Mädchen, rücklings überfallen wurde, so die britische Daily Mail. Die Kindergärtnerin hat durch die Stiche und Tritte eine gebrochene Rippe. Die Täterinnen haben vermutlich arabischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar nimmt kaum jemand Notiz davon, wenn Muslime Menschen niederstechen. Was würde passieren, wenn jemand muslimische Frauen niederstechen würde? Irgendwann kocht die Volksseele über und dann ist es so weit

Keine Sorge, es findet keine Islamisierung statt

Grossbritannien_IslamMeine Meinung:

Mir scheint, die Europäer sind grenzenlos verblödet. Wie kann man all dies nicht wahrnehmen und erkennen, was das für Folgen hat? Genau so wie sie blind in den Zweiten Weltkrieg gerannt sind, werden sie in eine islamische Diktatur rennen. Und dann wählen noch so viele Jeremy Corbyn, der die Schleusentore für die Muslime noch weiter öffnen würde, besonders die Jugend hat sich von seinen sozialen Versprechen blenden lassen, die er sowieso nicht einhalten würde oder könnte.

Große Teile der heutigen Jugend sind so ungebildet und realitätsfern. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass die Zeiten der Spaßgesellschaft schon lange vorbei sind. Trotzdem starren viele von diesen Zombies, die vielfach links indoktriniert sind und denen es an Bildung, Selbstbewusstsein und Verantwortung fehlt, wie besoffen auf ihr Handy, um sich mit irgendwelchen Dummköpfen zu unterhalten. Von Politik und Islam haben die meisten keine Ahnung. Sie sind willige Opfer der Lügenmedien. Sie begreifen einfach nicht, dass ihre eigene Zukunft gerade brutal zerstört wird.

Ich wünsche euch eine schöne islamische Zukunft mit viel Terror, Gewalt, Kriminalität, dafür ohne Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und ein goldenes Leben als Arbeits- und Sexsklaven für eure muslimischen Herrscher und viele "molekulare" Bürgerkriege, wie Hans Magnus Enzensberger sie nannte, so wie ihr es offensichtlich liebt. Wie gewählt, so bestellt. Und wagt ja nicht aufzumucken. Ihr habt es nicht anders gewollt. Für Dummheit zahlt man halt einen hohen Preis, manchmal auch mit dem Leben. ;-(

Siehe auch:

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

15 Jan

IslamicCenter-3Von Mimihitam – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Was viele nicht erkennen, ist die Tatsache, dass die größte Gefahr des Islam nicht von den Terroristen ausgeht, sondern von den sogenannten "friedlichen" Muslimen. Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, warum ich das denke. Wer sich aber dafür interessiert, den verweise ich auf die Seite Gibt es den friedlichen Islam? Nein, es gibt ihn nämlich nicht, weil er sich sehr subtil hinter den Geboten des Koran versteckt, die keineswegs friedlich sind. Es gibt keinen einzigen islamischen Staat in dem Demokratie und Menschenrechte existieren.  Und darum finde ich es gut, wenn Geert Wilders in den Niederlanden eine "Ent-Islamisierung" ankündigt und Koran und Moscheen verbieten lassen will.

Die Terroristen sind eine kleine und gewalttätige Gruppe, die versucht den Islam mittels Terror und Gewalt zu verbreiten. Mögen es in Deutschland auch einige Tausend gewaltbereite Muslime geben, so hat der Staat Mittel und Wege sie zu bekämpfen. Die sogenannten friedlichen Muslime sind aber etwa 1,3 Milliarden Menschen und sie tragen im Prinzip ein faschistisches Denken in sich, Hamed Abdel-Samad spricht von Islamofaschismus, welches den meisten nicht einmal bewusst ist, weil sie noch nie darüber nachgedacht haben.

Radikale Muslimverbände, wie der Zentralrat der Muslime, die DITÌB und andere Islamverbände verbreiten dieses Denken gezielt in Politik, Medien und Moscheen. Sie alle stehen der westlichen Gesellschaft mehr oder weniger feindlich gegenüber und unterstützen vorbehaltlos die Politik von Erdogans AKP. Ralf Ostner weist auch darauf hin, dass es sich bei den Anhängern der Gülenbewegung keineswegs um säkulare Demokraten handelt. Ostner weiter: „Gülen und seine Bewegung sind genauso Islamisten wie Erdogan und seine AKP, sie unterscheiden sich nur in der Taktik, nicht aber bei der Strategie und dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Dikatur.”

Die “friedlichen” Muslime üben keine Attentate aus, aber sie befürworten mehrheitlich die Unterdrückung der Frauen, zeigen oftmals keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, befürworten die Zwangsheirat, die Genitalverstümmelung, töten im Namen der Ehre, befürworten die Abschaffung der Demokratie, der Menschenrechte, der Religions- und Meinungsfreiheit, unterstützen die Muslimbrüder und Politiker wie Erdogan und Khomeni. Es werden weit mehr Menschen von den sogenannten "moderaten" Muslimen getötet, als von Terroristen. Im Grunde genommen bereiten die sogenannten "friedlichen" Muslime den Nährboden für den terroristischen Islam. Im Prinzip arbeiten sie Hand in Hand.

Für Ralf Ostner ist der saudi-arabische Salafismus die gewaltbereiteste und extremste Form des Islamismus. Dies zeigt sich besonders in Form des Islamischen Staates. Es gibt in Deutschland etwa 60.000 Salafisten und etwa 600 bekannte Gefährder. Sie sind tickende Zeitbomben, die der deutsche Staat aber durchaus entschärfen kann, in dem er sie überwacht, einsperrt oder ausweist. Ralf Ostner sieht die viel größere Gefahr in den Islamisten, die nicht terroristisch auftreten, wie etwa Erdogan. Erdogan verschärft ganz legal Gesetze, sperrt Richter, Lehrer, Journalisten, Rechtsanwälte ein, und ersetzt die Demokratie Schritt für Schritt durch eine islamistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt. Und die große Masse der "friedlichen" Türken stimmen ihm jubelnd zu.

Ralf Ostner weiter:

„Aber die anderen Islamisten, die Erdogantürken, die zwar nicht terroristisch auftreten, aber [in Deutschland] eben eine viel größere, Hunderttausende oder gar 1 bis 2 Millionen umfassende Pressure Group [politische Macht] ausmachen, bleiben bei dieser Betrachtung außen vor. Der Islamexperte Daniel Pipes weist darauf hin, dass die salafistische Form des Islamismus die am leichtesten zu bekämpfende Form des Islamismus ist, da diese offensiv-revolutionär und weniger evolutionär arbeitet. Bedrohlicher für ihn ist der Islamismus der Muslimbrüder oder Khomeinianhänger, die versuchen sich eine Massenbasis zuzulegen, pseudodemokratisch agieren, eher auf die schrittweise, evolutionäre Veränderung der Gesellschaft hinarbeiten.”

Die Gefährlichkeit der nichtterroristischen Politiker besteht darin, dass sie langfristig denken und mittel- bis längerfristige Erfolge erzielen. Es ist eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft, die oftmals so langsam vor sich geht, dass sie im Einzelfall bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung fast unbeachtet bleibt oder ihr kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die aber zum Teil mit tiefen gesellschaftlichen Einschnitten verbunden sind und von der großen Mehrheit der "friedlichen" Muslime unterstützt wird. Sie führt am Ende dazu, dass die demokratische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat verwandelt wird, in dem die Scharia den Ton angibt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

AKH-Wien: Krankenhaus-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

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Sie müsse anonym bleiben, weil sie – wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) – dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen – und erzählt: Personal muss Moslems bevorzugen und wird von diesen beschimpft. >>> weiterlesen

Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zu viel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda. >>> weiterlesen  » brief@markusimboden.com


Video: Martin Sellner: Danke ARD – die 3 besten Lügen im Identitären – Tatort (30:04)

Marija [#1] schreibt:

Auch lesenswert: Der gestrige Tatort, die völlige Umkehrung der Realität im Alltag, produziert von der „Degeto GmbH“, geleitet von Christine Strobl, der Tochter des Finanzministers Wolfgang Schäuble und Frau von Thomas Strobl, dem CDU Innenminister von Baden-Württemberg. Quoteneinbruch ARD: „Tatort“ übertreibt es mit dem zwangsfinanzierten Gesinnungsterror

Donald Trump: Muslima und Migrantin sagt, warum sie ihn gewählt hat

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Ungebildet, männlich, weiß – so das vorherrschende Klischee eines Trump-Wählers. Asra Q. Nomani ist nichts davon. Dennoch hat sie für den Republikaner gestimmt. Warum, erklärt sie, die ehemalige "Wall Street Journal"-Reporterin und muslimische Frauenaktivistin, selbst. Sie fürchte sich vor einem Clinton-Amerika, in dem theokratische muslimische Diktaturen Einfluss hätten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

zuwanderer-aufgeklaerte-sexualstraftaten

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

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