Tag Archives: Bahn

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

12 Okt

sadhusBy I, Luca Galuzzi – Indische Sadhus (Yogis) – CC BY-SA 2.5

In diesem Artikel stehen zwar die fehlenden Arbeitskräfte zur Diskussion, die aber bringen eine eigene Kultur mit, die mit unserer Kultur, mit unserer Identität und mit unseren Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechten, Meinungs- und Religionsfreiheit nicht vereinbar ist, die unsere Werte sogar zerstören möchten, um ihre eigene Kultur zu installieren.

Das wird zwangsläufig unsere Kultur und Identität zerstören. Wenn man über neue Arbeitskräfte spricht, die man aus islamischen Ländern importieren möchte, dann darf man den sozialen, ethnischen, religiösen und kulturellen Aspekt nicht vergessen. Mit anderen Worten, der massenhafte Import von muslimischen Arbeitskräften ist nichts anderes als ein Völkermord am deutschen Volk.

Bei alle dem sollten wir auch den technischen Fortschritt, den immer stärkeren Einsatz von Robotern in den Fabriken nicht vergessen, der wahrscheinlich zu Massenentlassungen führen wird. In einer modernen Produktion braucht man hochqualifizierte Fachkräfte, aber keine bildungsfernen Arbeitskräfte.

Ich wette, die massenhafte Migration führt auch zum massenhaften Anstieg von Terror und Gewalt, zum Abbau der inneren Sicherheit und zum Anstieg der Migrantenkriminalität und am Ende zum Bürgerkrieg. Aber das ist den Arbeitsgebern scheißegal, solange der Rubel rollt. Nach mir die Sintflut lautet ihre Devise.

Leider ist es der Merkelregierung ebenfalls egal, sie versucht sich irgendwie über die Runden zu retten. Man kann nur jedem qualifizierten Deutschen, egal ob Handwerker oder Ingenieur, raten, aus Deutschland auszuwandern, denn die Zukunft Deutschland wird vermutlich sehr unappetitlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle (Kuenstle.A@gmx.de)

Die Wirtschaft fordert den Import von „Fachkräften“ und den Verbleib von illegalen Migranten

– aber kann ein Arbeitskräftemangel mit dem Import von Arbeitskräften gelöst werden?

– wer das propagiert, glaubt auch an das perpetuum mobile. Hier eine Denkschrift …

Es gab eine Zeit, in der linke Ökonomen und Gewerkschafter dem Zustrom von Arbeitskräften aus dem Ausland kritisch gegenüberstanden. Denn wie lehrte einst Karl Marx? Jede industrielle Reservearmee schädigt den Kampf der Werktätigen, komme das Arbeitskräftewachstum von innen oder aus dem Ausland. Heute suchen die LINKEn ihr Heil im internationalen Proletariat (Proletarier aller Länder, vereinigt euch – in Deutschland), weil sie die heimische Arbeiterklasse verloren hat. Ihnen gibt scheinbar auch nicht zu denken, dass es der „Klassenfeind“ ist, der nach weiteren Arbeitskräften ruft. Aber lassen wir das, das müssen diese Strategen unter sich ausmachen.

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Italien: “Rassistische” Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

12 Aug

Schöne neue Multikultiwelt – sieht so Deutschlands Zukunft aus?

neapel_2018Video: Neapel August 2018 (01:27)

Bayern ist FREI

In Italien setzen sich immer mehr Afrikaner gegen rassistische Fahrkartenkontrollen zur Wehr.
Wir berichteten von einer Gruppe von Afrikanern, die sich spontan gegen den Schaffner solidarisierten und diesen blutig prügelten, als dieser einen ihrer „Brüder“ kontrollierte, und von einem afrikanischen Asylbewerbermob in Parma, der einem Busfahrer zusetzte
Auf der Bahnstrecke Potenza-Salerno wurde heute 11. August ein Nigerianer kontrolliert und prügelte daraufhin zwei Polizisten, die der Schaffner zur Verstärkung gerufen hatte, krankenhausreif. Der gleiche Nigerianer hatte schon kurz vorher einen Bahnpolizisten krankenhausreif geprügelt. Es handelte sich jeweils um Verletzungen, deren Heilung 5 bzw 10 Tage Krankenhausaufenthalt erfordert.
Ähnliche Fälle spielten sich in der gleichen Gegend eine Woche vorher ab, wobei der Nigerianer auf die Genitalien der Polizisten zielte und sie anspuckte.
Am Mittwoch, dem 8. August, wurde in Senigallia an der Adria ein Busfahrer von einer Gruppe von „Ausländern“ bedroht, geknebelt und geschlagen, die ihn zwingen wollten, sie schwarz…

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Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

20 Feb

fluechtlinge_marienburgVilla an Villa reiht sich im schmucken Stadtteil Marienburg aneinander – hier wohnen die Reichen und Schönen Kölns.

Von MARKUS WIENER | Köln-Marienburg ist ein teures, aber sehr beliebtes Pflaster für das gehobene Bürgertum und alle, die es sich sonst leisten können. Auch Politiker jeglicher Schattierung sowie gutmenschlich bewegte Kultur- und Medienschaffende zieht es in das schicke Villenviertel im Kölner Süden. Kein Wunder, dass man dort dann am liebsten unter sich bleiben möchte. Auch das sonst von diesen Leistungsträgern gerne gepredigte Multikulti beschränkt sich in Marienburg bisher im Regelfall auf den Nobel-Italiener um die Ecke oder die persische Akademikerfamilie im Nachbarhaus.

Dumm nur, dass der ungezügelte „Refugee-Welcome“-Irrsinn inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, dass man die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt nicht mehr länger nur beim „Pöbel“ in Chorweiler oder Kalk abladen kann. Weil dort nämlich inzwischen alles aus den Nähten platzt, plant die Stadtverwaltung jetzt ernsthaft Flüchtlingsunterkünfte bei den „oberen Zehntausend“, so z.B. in der Brohler Straße in Marienburg.

Eine Vorstellung, die den gut vernetzten politischen Seilschaften in Marienburg die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Armuts- und Elendsgestalten aus aller Welt mitten unter den Schönen und Reichen, unübersehbar auf dem Weg zum morgendlichen Tennisspiel oder Edel-Brunch? Vielleicht sogar noch aggressive, archaisch sozialisierte Jungmannen aus Afrika und Arabien Tür an Tür mit zarten Töchtern aus besserem Hause?

Zumindest das soll nach dem Willen der politischen Lobbyvertretung der Marienburger – also CDU, Grüne und FDP – auch in Zukunft lieber exklusiv „Krethi und Plethi“ [dem normalen deutschen Gesindel] vorbehalten bleiben. Per Änderungsantrag gab die schwarz-grün-gelbe Ratskoalition der protestierenden Verwaltung am Montag im Finanzausschuss auf dem Weg, dass bei der zukünftigen Belegung der Wohneinheiten in der Brohler Straße ausschließlich geflüchtete Familien und geflüchtete Alleinerziehende mit Kindern sowie einheimische Familien und Alleinerziehende mit Kindern berücksichtigt werden sollen.

So was nennt man dann wohl Rosinenpickerei. Und das ausgerechnet von den gleichen Leuten, die andere ständig multikulturell zwangsbeglücken wollen. Heuchlerischer und sozial ungerechter geht es nicht mehr.

Quelle: Köln: Keine Asyl-Jungmannen ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unrwünscht?

Noch ein klein wenig OT:

Halle (Saale): "Ich töte euch!" 25-jähriger Ausländer geht im Hauptbahnhof wahllos auf Reisende los

halle_hauptbahnhof

Halle (Saale) – Ein 25-jähriger Mann ist am Hauptbahnhof Halle ausgerastet und wahllos auf Reisende und Mitarbeiter der Bahn losgegangen. Er drohte sogar mit Mord. Die Beamten sprachen ihm einen Platzverweis, dem der 25-Jährige zwar erst folgte, sich jedoch danach umdrehte und rief er wolle sie töten. Er machte auch Stichbewegungen gegen die Körper der Bahnmitarbeiter. >>> weiterlesen

Wien: Wegen Kriminalität: Linke Bar-Betreiber verwehren Asylanten wegen sexueller Belästigung, Taschendiebstählen und Drogenkriminalität den Eintritt!

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Wiener Barbetreiber stöhnen laut einem brisanten Insider-Bericht unter der steigenden Migranten-Kriminalität. Das an sich einschlägig linke Stadt-Blättchen „Falter“ berichtet jetzt anklagend. Die Betroffenen berichten: Wenn man eine sehr offene Einlasspolitik pflegt, dann erhöhe sich mittlerweile die Anzahl der sexuellen Belästigungen, die Taschendiebstähle und die Drogenkriminalität in den Lokalen spürbar. Speziell Gruppen von jungen Männern aus den nordafrikanischen Staaten oder „Südasien“ würden immer wieder Probleme machen. >>> weiterlesen

Wie die deutsche politische Elite von Erfolgen träumt, wenn Erdogan einmal in ihren Vorgarten scheißt

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Noch ein Wort zum Deutschlandhasser Deniz Yücel und wie die verlogene deutsche Elite sich an der Freilassung dieses Deutschlandfeindes berauscht. Sie sind allesamt Deutschlandfeinde. Deswegen verstehen sie sich wohl auch so gut. Und wenn ich sehe, wie Sigmar Gabriel immer wieder mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavosoglu rumkuschelt, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, sie sind Brüder im Geiste.

Mir scheint, Gabriel steht längst auf der Gehaltsliste Erdogans. Und die Politik der SPD kümmert sich längst mehr um islamische Interessen, als um deutsche, denn bei den Deutschen haben die Sozialdemokraten wegen ihrer deutschenfeindlichen Politik längst das Vertrauen verloren. Und darum fischt man nun lieber in islamischen Gewässern. Und die Trottel der SPD meinen, sie könnten nur noch die Große Koalition befürworten, denn sonst würden sie bei Neuwahlen rapide Abstürzen.

Es gibt statt Neuwahlen auch noch die Möglichkeit einer CDU-Minderheitenregierung. Man kann Merkel in einer Minderheitenregierung Zügel anlegen und abwarten, bis sie die Karre gegen die Wand fährt. Aber die Spitze der SPD will, wie alle machtsüchtigen und karrieregeilen Politiker an die Macht und die große Mehrheit der SPD-Mitglieder sind so dumm und fallen darauf wahrscheinlich herein, wie sie auf Martin Schulz hereingefallen sind. Intelligenz und politische Weitsicht ist eben nicht unbedingt die Stärke der SPD-Mitglieder. Ihr wisst doch wie schön Gabriel Honig raspeln kann. Davon träumen mittlerweile sogar die Engel im Himmel. Sie haben zum Glück noch nicht davon gekostet, denn der Honig ist vergiftet.

Ich will euch mal eins sagen, ihr Versager der SPD, wenn ihr in die Groko geht, dann werdet ihr noch viel mehr Stimmen verlieren und ihr werden womöglich irgendwann unter 10 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Und glaubt ja nicht, dass ihr aus der Groko als Sieger hervorgehen könnt. Ihr könnt eine noch so gute Politik machen, aber der Wähler wird euch nicht verzeihen, dass ihr Merkel wieder aus der Gruft geholt habt, damit sie Deutschland noch mehr zerstören kann. Und eure eigene Politik geht in dieselbe Richtung und ist genau so beschissen.

Ihr habt die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. Ihr habt immer noch nicht verstanden, warum der Wähler euch solch eine Klatsche verabreicht hat. Ihr glaubt immer noch, ihr könnt eure Politik mit derselben Arroganz weitermachen, wie bisher. Die Interessen des deutschen Volkes gehen euch am Arsch vorbei, sonst hätte euer Koalitionspapier ganz anders ausgesehen.

Ihr wollt Deutschland immer noch massenhaft mit antidemokratischen, asozialen, kriminellen und deutschlandhassenden Muslimen füllen. Das ist natürlich auch verständlich, weil euch die Muslime mehr am Herzen liegen, als die Deutschen. Und genau dafür werdet ihr eines Tages die Quittung bekommen.Und dann sehe ich solche eine Fresse, wie die von, na, wie heißen sie noch alle, Ralle, hoffentlich nicht mehr?

Und wenn ich heute wieder höre, in welchem Zustand sich die Bundeswehr befindet, dann wundert mich gar nichts mehr, denn längst wird viel mehr Geld für unsere muslimischen Feinde ausgegeben, die als "Flüchtling" nach Deutschland kommen, um Deutschland von innen zu zerstören, als für die Bundeswehr, die eigentlich die Deutschen vor genau diesen Feinden beschützen sollte.

Siehe auch:

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

„Frauenmarsch“: „Wir kommen wieder, Kreuzberg!“

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Staatsversagen beim 120dB-Frauenmarsch in Berlin

Laut Gedacht #68: Familiennachzug – Tage der offenen Tür (05:57)

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

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Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

30 Jun

guido_reil_wahrheit[8] Guido Reils Buch kann man bei der “Jungen Freiheit” kaufen

Auch wenn die Medien derzeit alles daran setzen, die AfD bei der Bundestagswahl im September unter die Fünfprozenthürde zu drücken (siehe die einseitige ARD-Doku „Wahlkampf, Machtkampf, AfD“ und die Tatsache, dass seit Monaten kein AfD-Politiker mehr in TV-Talkshows eingeladen wird), gibt es bundesweit Infostände und Wahlveranstaltungen der jungen Partei, die es lohnt, etwas näher beleuchtet zu werden.

So zum Beispiel der Auftritt des Ex-SPDlers Guido Reil aus Essen am 20. Juni im Münchener Arabellapark, bei dem er die bayerischen Zuhörer mit einer fulminanten, frei gehaltenen Rede mit sich riss. GEZ, Pressefreiheit, Zuwanderung, Flüchtlinge, Staatsmedien – alle aktuellen Themen wurden von Reil angesprochen.

PI-Reporter Michael Stürzenberger hatte am Rande der Veranstaltung Gelegenheit, Reil zu diversen Themen und auch zu seinen weiteren Ambitionen als Politiker zu interviewen (Video oben). Auf die Frage, ob man ihn demnächst im Bundestag sehen werde, sagte er: „Also ich bin noch relativ jung für einen Politiker. Irgendwann wird mal eine Wahl kommen, wo ich auch im Parlament sitzen werde. Das wird jetzt nicht die Bundestagswahl sein.

Ich bin Direktkandidat und – bei meinem Sinn für Realität – das Mandat werde ich nicht holen.“ Auf Stürzenbergers Nachfrage, ob für ihn auch eine Kandidatur für den AfD-Bundesvorstand in Frage käme, antwortete Reil: „Also grundsätzlich bin ich ja angetreten, etwas zu verändern. Und das kann ich auch nicht nur, wenn ich schöne Reden halte. Irgendwann muss ich auch mal in Verantwortung kommen und diese Verantwortung übernehmen wollen. Und ich bin bereit dazu.“


Video: Guido Reil: "Ent-Dämonisierung der AfD betreiben" (08:16)

Hier ein kurzer Ausschnitt aus der anschließenden Fragerunde. Der Videobericht der ganzen Veranstaltung folgt in Kürze.

Quelle: Video: Guido Reil (AfD) Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Noch ein klein wenig OT:

Heidesheim (Baden-Württemberg): Polizist in der Bahn krankenhausreif geprügelt

heidenheim_polizist_verpruegelt

Drei junge Männer haben in einer Regionalbahn einen Polizisten krankenhausreif geschlagen. Der 53 Jahre alte Mann war privat und ohne Uniform unterwegs, wie die Bundespolizei am Montag in Kaiserslautern mitteilte. Der Polizist kam mit mehreren Brüchen und Prellungen in ein Krankenhaus. Die Verdächtigen bestritten nach ihrer Festnahme den Angriff. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Vielen, vielen, dank!

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Die Firma dankt allen Spendern, die den kleinen Akif mit ihrer Kohle unterstützen. Insbesondere natürlich den „big spender“, aber auch den Klein-Vieh-macht-auch-Mist-Wohlgesinnten. Wie gesagt, das Geld wird ausschließlich für die Gerichtsprozesse verwendet – sonst soll ich tot umfallen. Ihr seid großartig! Gruß und Kuss. [Näheres zur Spendenaktion HIER]

Quelle: Akif Pirincci: Vielen, vielen, dank!

Elektroauto: Schweden-Studie enttarnt Tesla als Umwelt-Sünder – So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten

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Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO-2-Emissionen. Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos. Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

25 Okt

marxloh_zigeunerbruchbuden
Viele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen.

In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

Von L.S.Gabriel

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

marxloh_zigeuner

Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich [aufregen, empören] über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.

Quelle: Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Meine Meinung:

Da kann man mal sehen, was die Grünen für Träumer sind, wenn sie fordern, neuen Wohnraum zu schaffen, denn der neue Wohnraum ist innerhalb kürzester Zeit genau so verwohnt (verwüstet), wie die Schrottimmobilien. Schrottimmobilien sind nämlich ein "Markenzeichen", für die die Roma bekannt sind. Und wenn die Grünen unbedingt neuen Wohnraum schaffen wollen, dann sollen sie bitte auch das Geld bereit stellen und zwar nicht aus der Steuerkasse, sondern aus der eigenen Tasche.

Man hätte eben nicht so dumm sein sollen, solche Menschen nach Deutschland zu holen und ihnen auch noch Wohnung, Sozialhilfe, Kindergeld, Gesundheitsversorgung und alles mögliche andere zu finanzieren, sondern sie vor die Alternative stellen sollen, entweder ihr sorgt selber für euren Lebensunterhalt oder ihr könnt wieder dorthin gehen, wo ihr hergekommen seid.

Das einzig sinnvolle für solche Menschen erscheint mir, ihnen sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie zurück in ihre Heimat zu schicken, denn warum soll der Steuerzahlen sein Geld für solche asozialen Menschen ausgeben, die dies noch nicht einmal zu schätzen wissen? Und darum ist es auch gut, wenn der Bundestag jetzt beschließen will, dass es Sozialleistungen für europäische Ausländer erst dann geben soll, wenn sie fünf Jahre lang gearbeitet haben.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Die Kriminalität in Bus und Bahn wächst

kriminalitaet_leipzig

In den Bussen und Straßenbahnen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) kommen Fahrgäste immer häufiger in Kontakt mit Kriminellen. Wie die Leipziger Polizei auf LVZ-Anfrage mitteilte, haben auch die Straftaten in den Haltestellenbereichen zugenommen. Besonders die Zahl der Diebstähle wuchs rasant. Die Zahl der Körperverletzungen lässt 2016 einen Rekord befürchten. Dies gilt auch für Sexualstraftaten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei lügt uns wieder einmal schamlos an, wenn sie behauptet:

„Die Polizei führt die schnelle Zunahme der Kriminalität maßgeblich auf den rasanten Bevölkerungsanstieg der Stadt Leipzig zurück, der zwangsläufig auch ein Mehr an Kriminalität nach sich ziehe. Welche Nationalität die Täter haben, könne nicht gesagt werden.”

Ich kann alle diese Lügen nicht mehr ertragen. Und dann erzählen die Lügenpolitiker, es gäbe ja eigentlich so gut wie keine Migranten in Ostdeutschland. Wenn also diese wenigen Migranten bereits so viele Probleme verursachen, wie soll es erst werden, wenn noch mehr kommen?

Saarbrücken: Rentner mit Bügeleisen verbrannt: Höchststrafen für drei jugoslawische Folter-Räuber

Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.

Gerechte Strafen für die brutalen Folter-Räuber Fatmir G. (41), Haris M. (25) und Nedjemedin A. (39). Sie müssen zwischen 12½ und 15 Jahre ins Gefängnis. Fatmir G. und Haris M. kommen möglicherweise nie mehr aus dem Knast raus. Richterin Susanne Biehl verhängte zusätzlich Sicherungsverwahrung. Die Kriminellen hatten bei zig Überfällen ihre Opfer gequält, um an Geld zu kommen. >>> weiterlesen

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt

Spielplatz an der Tennenbacher Straße

Ein 29-jähriger Syrer steht vor Gericht, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder bedrängt und sexuell berührt haben soll. Dem Angeklagten werden damit mehr Fälle zur Last gelegt, als bislang bekannt gewesen war. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

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Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

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Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

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Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

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Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

17 Feb

lutz_meyer Satt, sorglos, selbstgefällig, blind für das Eigene und die Tatsachen des Lebens – mit diesen Worten darf man die in Deutschland waltende seelische Grundbefindlichkeit der letzten Jahrzehnte umreißen. Diese Grundbefindlichkeit ist nun gestört. Anlass zu klagen? Keineswegs. Im Gefolge der Befindlichkeitsstörung erleben wir das Aufkommen realer Ängste und in ihrem Kielwasser die Rückkehr der Instinkte.

Junge Frauen, die gestern noch amüsierfreudig durch die Nacht streiften, halten nun die Augen offen und das Pfefferspray griffbereit. Ehepaare, die sich gestern noch weltoffen gaben, wechseln nun, eingehakt und gesenkten Blickes die Straßenseite, wenn ihnen in ihrer Kleinstadt drei junge Männer mit dunklem Teint begegnen. Der grün wählende Student der Kommunikationswissenschaften, der letzten Sommer noch so herzlich Willkommenskultur demonstrierte – auch ihn beschleichen, obwohl er es unter seinesgleichen niemals zugeben würde, langsam komische Gefühle. Seine Freundin wurde nun schon zum dritten Mal in diesem Monat im öffentlichen Schwimmbad belästigt, ihm selbst haben Schutzsuchende gerade gestern erst iPhone und Kohle abgenommen.

Etwas zutiefst Befremdendes greift nach den gestern noch Unbesorgten. Dieses Befremdende geht tiefer als bloße Furchtsamkeit oder schiere Angst. Es melden sich die längst abhanden gekommen geglaubten Instinkte. Instinktiv weicht man aus, instinktiv vermeidet man die einsamen dunklen Ecken, instinktiv handelt man so, dass Leben, Gesundheit und Eigentum nicht gefährdet werden. Instinktiv tut man – das Richtige.

Was sind Instinkte? Wir werden hier nicht in die Begriffsscharmützel von Anthropologen, Biologen und Verhaltensforschern einsteigen. Es reicht eine einfache Auskunft: Instinkte sind Naturtriebe, die vor allem der Selbsterhaltung dienen. Instinkte helfen uns, sicher durch Gefahrenzonen zu navigieren. Wird dieser Naturtrieb wach, ist der Schleier von Sattheit, Sorglosigkeit und Selbstzufriedenheit im Nu zerrissen.

Der Mensch wird wach, seine Sinne sind plötzlich geschärft. Er beurteilt die städtische Szenerie nicht mehr danach, wo das nächste Vergnügen lockt, vielmehr sieht er die Gefahren. Er ist nicht mehr blind vor Gier auf der Suche nach der nächstbesten schnellen Bedürfnisbefriedigung, sondern entwickelt ein Gespür für die raue Realität.

Die Phrasen des Humanitarismus werden abgestreift wie eine Narrenkappe, die Sätze werden knapper, kürzer, kälter, härter. Sie verkünden keine Menschheitsbeglückungsideologien mehr, sondern geben präzise Beobachtungen wieder, sprechen Warnungen aus.

Tritt der Mensch in die Gefahrenzone ein, verändert ihn dieses Erlebnis bis in die letzte Faser seines Daseins. Die uns bedrohenden Gefahren sind die des Urwalds und der Savanne. Es kehrt etwas sehr Altes wieder, das wir längst überwunden glaubten. Es betraf uns, die Kinder der Nachkriegs-, Wirtschaftswunder- und Wendezeit, nie persönlich. Man hörte davon in den Erzählungen der Großmutter, wenn sie wieder einmal von der dramatischen Flucht aus Ostpreußen berichtete. Ansonsten kannte man derartiges nur aus Büchern und Filmen und nahm es als Fiktion.

Die Wiederkehr der Instinkte ist ein enormer Gewinn. Sie gibt uns die Vielschichtigkeit der Welt zurück, holt uns raus aus unseren Bällchenbädern, konfrontiert uns mit dem Leben selbst. Das mag schmerzhaft sein, aber dieser Schmerz eröffnet eine Tiefendimension der Welterfahrung.

Den wiedererwachten Instinkten beigesellen wird sich bald die Intuition. Wo der Instinkt im Wesentlichen der Gefahrenabwehr dient, ist die Intuition aufbauorientiert. Sie begreift, sie versteht, sie findet sich im Unbegangenen zurecht. Während der Instinkt das Fundament schützt, greift die Intuition vor und baut auf. Intuition geht weit über das Sichzurechtfinden auf intuitiven Benutzeroberflächen technischer Geräte hinaus. Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte oder in die Richtigkeit von Entscheidungen durch spontan sich einstellende Eingebungen zu erlangen.

Intuition begründet Kulturen. Man kann unschwer erkennen, dass Instinkt und Intuition für uns zusammengehören. Wo nur der abwehrbedachte Instinkt als Selbsterhaltungstrieb waltet, wäre das Leben arm und freudlos. Die Intuition und mehr noch die Imagination sind gleichsam die Türöffner zu einer Welt jenseits des Kampfes und mehr noch die Grundlagen einer an der Wirklichkeit orientierten Daseinsgestaltung, im privaten wie auch auf überindividueller Ebene. Soweit die Perspektive.

Kehren wir zu den Instinkten zurück. Die, nennen wir sie mal so, gesunden Instinkte werden offensichtlich nicht bei jedem Zeitgenossen gleichermaßen wach. Nach wie vor gibt es viele Freunde und Kollegen, die es in erster Linie bedauerlich finden, dass persönliche Freiheiten nun durch die ständig mitlaufende Sorge eingeschränkt werden – Liberalität und Überlebensinstinkt scheinen sich nicht immer gut zu vertragen. Und nach wie vor gibt es jene im Prinzip Willkommenskulturgläubigen, die die dramatischen Veränderung unserer Gesellschaft entweder nicht als dramatisch empfinden oder sogar euphorisch begrüßen.

Demgegenüber definiert sich das rechte oder konservative Lager dadurch, daß es mit Vehemenz und immer wieder aufs Neue auf die zunehmende Gefährdung unserer Sicherheit verweist – und sich fragt, ob die anderen es denn nicht sehen können oder nicht sehen wollen. Können die anderen vielleicht wirklich nicht anders? Und können auch wir nicht anders?

AmygdalaBritische Forscher haben vor einiger Zeit festgestellt, dass Menschen mit rechtskonservativer Einstellung eine deutlich vergrößerte rechte Amygdala haben [Bild links (rot)]. Die Amygdala oder der Mandelkern ist der Ort, der wesentlich an der Entstehung von Angst beteiligt ist und hypersensibel für Gefahren macht. Linksliberale sollen hingegen deutlich mehr graue Hirnmasse im vorderen Hirngürtel haben – das ist die Hirnregion, in der Konflikte und Unsicherheiten verarbeitet werden.

Entsprechend gilt: Konservative Menschen sind angstanfälliger, können Unsicherheiten nicht verarbeiten, weil es ihnen an der entscheidenden Stelle an grauer Hirnmasse fehlt, die hier besser ausgestatteten Linksliberalen hingegen sind offener gegenüber Unbekanntem. Konservative vertreten, so könnte man das zuspitzend formulieren, ihre seltsamen Ansichten nur, weil sie hirnorganisch betrachtet abnorm sind, während der weltoffene Linksliberale gleichsam zum hirnorganischen Mustermenschen geadelt wird.

Ist „rechts“ also so eine Art Geisteskrankheit? Wenn dem so wäre, wäre es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis den Sezessionisten [1] kostenlose Hirnoperationen oder sonstige Therapieformen angeboten werden, um diese Misanthropen [Menschenfeinde] endlich auch an den Segnungen der edlen humanitaristischen Gesinnung partizipieren lassen zu können – und um auf diese Art das Ende der Menschheit einzuläuten.

[1] Ich verstehe Sezession hier als das Trennende. Es sind die Menschen, die das gemeinsame Zusammenleben von Muslimen und Christen ablehnen, weil sie darin eine Gefahr erkennen. Sie wollen, dass Muslime wieder aus Deutschland verschwinden. Mag es auch eine angstbesetzte Emotion sein, die sie leitet, ist es nicht auch eine realitäts- und vernunftbezogene Überlegung, die auf Lebenserfahrung beruht?

Ist die leichtfertige und naive Annahme, dass schon alles gut wird nicht geradezu selbstmörderisch? Und wieso kommt es, dass bei immer mehr Menschen die Alarmglocken läuten, wenn es um Migranten geht? Stellt sich nicht immer stärker heraus, dass die Menschen recht haben, die schon seit Jahren vor dem Islam gewarnt haben? Und wieso ist es den “mutigen” Linken eigentlich nicht aufgefallen, dass der Islam eine menschenverachtende, frauenfeindliche, demokratiefeindliche und faschistische Ideologie ist? Fehlt es ihnen an Intelligenz? Oder sind sie so gehirngewaschen, dass sie die Realität gar nicht mehr wahrnehmen?

Ich habe mich lange in linken Kreisen bewegt und mir ist immer wieder aufgefallen, dass sie zu faul waren, sich mit dem Islam zu beschäftigen. Sie hatten ihre Meinung und wer davon abwich, war halt ein Nazi und Rassist. Versuchte man mit ihnen zu diskutieren, dann liefen sie meist sehr schnell davon. Offenbar fiel es ihnen schwer, zuzugeben, dass sie keine Ahnung vom Islam hatten. Diese Blöße wollten sie sich nicht geben.

Die andere Gruppe wurde sehr aggressiv und man musste vor ihnen auf der Hut sein. Es ist so ähnlich bei Muslimen, denn die haben in der Regel auch keine Ahnung vom Islam, aber versuche mal mit denen zu diskutieren. Die Lügen dich groß und breit an und wehe man sagt etwas dagegen.

Das ist keine unnötige Dramatisierung, denn Tatsache dürfte sein, dass es seit Urzeiten einen Menschenschlag gibt, der mehr zur Wachsamkeit neigt als andere – die nordische Mythologie stellte diesem Menschentypus mit Heimdall [2] sogar eine eigene Gottheit zur Seite. Ebenso unbestritten dürfte sein, dass dieser Wachsamkeitsinstinkt in allen Phasen der menschlichen Geschichte überlebenswichtig war.

[2] Der Heimdall ist in der nordischen Mythologie ein Gott aus dem Göttergeschlecht der Asen, der als Wächter der Götter dargestellt wird

Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde der Wachsamkeitsinstinkt zunächst als inhuman denunziert und dann als ewiggestrig lächerlich gemacht – wozu sollte man in Zeiten umfassender Sekurität [Schutz, Sicherheit, Gefahrlosigkeit], in denen Menschen aller Kulturen sich in freundschaftlicher Verbundenheit die Hände reichen, denn noch Wachsamkeit walten lassen? Wachsamkeit leugnet die Gleichheit und Friedfertigkeit aller Menschen. Sie unterscheidet zwischen gut und böse, zwischen Freund und Feind, zwischen Leben und Tod.

Solche Unterscheidungen müssen – das liegt im Wesen der Wachsamkeit und der Gefahr – stets sehr schnell getroffen werden, da bleibt keine Zeit für langes Fragen. Man muss den Feind im Sekundenbruchteil identifizieren – und zwar anhand meist sehr grober, rein äußerlicher Faktoren wie Stammeszeichen, Sprache oder Uniform. Doch wer heute in diesem Sinne Wachsamkeit zeigt, gerät umgehend in einen Hexenkessel aus Verleumdung, Rassismusverdacht und zivilgesellschaftlicher Nachstellung.

Denn auch auf der anderen Seite – bei den Tugendwächtern und Moralaposteln der Zivilgesellschaft – waltet offenkundig ein Wachsamkeitsinstinkt, der sich aber nicht gegen das Fremde als potenzielle Gefahr, sondern gegen das Eigene richtet. Dieser Wachsamkeitsinstinkt ist krankhaft verändert (die solcherart Erkrankten sehen sich selbst freilich als Fahnenschwenker des Zivilisationsprozesses). Man könnte geradezu von einer zivilisatorischen Autoimmunerkrankung sprechen – eine Kultur bekämpft und zerstört ihr eigene Grundlagen. Man könnte auch an bösartige Erkrankungen wie Leukämie denken.

Das führt zu der Frage, ob es auf kultureller Ebene so etwas wie eine rettende Transplantation gesunder Stammzellen in den gesellschaftlichen Organismus geben kann. Gibt es gesunde Gesellschaften, die eine solche Stammzellenspende leisten könnten? Wäre das eine geistig-kulturelle Stammzellenspende, wie würde sie zu verabreichen sein? Welche Nebenwirkungen wären zu erwarten?

Fragen von rein akademischem Interesse. Für eine großangelegte kulturelle Stammzellen-Transplantation oder andere aufwändige Therapieformen bleibt keine Zeit mehr. Heilung kann allein aus der harten und schmerzhaften Begegnung mit der rauen Wirklichkeit kommen – so oft wie möglich und an so vielen Stellen wie möglich. Man nennt es Rosskur. Nur so werden die Instinkte wiederkehren und zur Grundlage einer Neuausrichtung werden können.

Lutz Meyer kommt aus der linksanarchistischen Szene, hat den Kriegsdienst verweigert, war Hausbesetzer und hat im Grunde nichts ausgelassen, was den Linken der frühen 80er Jahre so ausmachte. Geändert hat sich das, als er mit etwa 23 im Rahmen seines Philosophiestudiums auf Heidegger („Die Zeit des Weltbildes“ und Nietzsches Wort „Gott ist tot“ als Einstieg) stieß. Das löste eine tiefwirkende innere Erschütterung aus (später freundlich unterstützt durch die Gebrüder Jünger, Gerhard Nebel, Erhart Kästner, Carl Schmitt). Er ist Jahrgang 1962, lebt seit über 30 Jahren mit seiner Frau zusammen und hat drei Kinder.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Rückkehr der Instinkte

Der Gutmensch schreibt:

Britische Forscher haben vor einiger Zeit festgestellt, dass Menschen mit rechtskonservativer Einstellung eine deutlich vergrößerte rechte Amygdala haben.

Holla die Waldfee, lieber Herr Meyer! Meine – wie war das? Meine krankhaft vergrößerte, rechte Amygdala schießt aus allen Rohren: Hat man uns nicht immer und immer wieder erklärt, dass die Nazis schlimme Pseudowissenschaft betrieben haben, indem sie die Schädel von Verbrechern vermaßen? Und was tun nun hier die Briten? Sie diagnostizieren eine böse „rechtskonservative Einstellung“ und stellen die Verknüpfung mit biologischen Merkmalen her!

Ich möchte jedenfalls wetten, dass die Amygdala eines Dummkopfes keinen grundlosen Stress verursacht, es sei denn, jemand redet ihm einen solchen arglistig ein! Denn wie heißt es schon in der heiligen Schrift: Selig sind die, die da geistlich arm sind, denn das Himmelreich ist ihr!

Auf der Suche nach den Baldriantropfen zur Beruhigung meiner Gehirnchemie,

d. G.

Gustav schreibt:

„Man könnte geradezu von einer zivilisatorischen Autoimmunerkrankung sprechen – eine Kultur bekämpft und zerstört ihr eigene Grundlagen.“

Der Nestor der modernen Psychiatrie, Emil Kraepelin (1856 – 1926), hat hierfür bereits vor 100 Jahren den Begriff des „induzierten Irreseins“ in die Wissenschaft eingeführt, zu deutsch „eingepflanztes Irresein“.

Das eingepflanzte Irresein hat wenig mit Intelligenz, viel aber mit dem teilweisen Aussetzen des folgerichtigen Denkens durch gezielte, geistige Beeinflussung zu tun. Diese wirkt um so verheerender, je jünger und unreifer der hierdurch beeinflusste menschliche Geist ist.

Durch gezielte Indoktrination zur rechten Zeit sind ganze Funktionsbereiche des folgerichtigen Denkens einschließlich angeborener, arterhaltender Verhaltensweisen außer Betrieb zu setzen mit dem Ergebnis, dass die Betroffenen sogar wider die eigenen, bestanderhaltenen Anliegen handeln.

Es gibt Entwicklungsabschnitte, vor allem beim jugendlichen Wesen, wo diese Machenschaften am Geiste unumkehrbar greifen und lebenslänglich geistige Krüppel hinterlassen.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark nimmt Flüchtlingskindern die Handys weg, um ihre Identität besser festzustellen

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Die dänische Polizei nimmt mehreren Flüchtlingskindern die Mobiltelefone ab. Sie kommen alleine in das Land und haben damit keine Möglichkeit, ihre Eltern zu kontaktieren. Die Behörden wollen dadurch die Identität der Kinder schneller ermitteln.

Die Polizei in Dänemark hat 55 allein reisenden Flüchtlingskindern in den vergangenen Monaten laut einem Zeitungsbericht die Handys abgenommen. Diese Maßnahme ergreifen die Behörden, wenn die Identität der Asylbewerber nicht anders geklärt werden kann. Bis sie ihr Handy zurückbekämen, müssten viele Kinder einen Monat lang warten, hieß es in dem Bericht von "Politiken". >>> weiterlesen

Bahn-Verweis für 16-Jährige: "Ich tue nur meinen Dienst! Steigen Sie aus!"

16-Jährige wird bei minus 18 Grad aus dem Zug gewiesen – Migranten dürfen selbstverständlich kostenlos fahren

jennifer_rBahn-Passagierin Jennifer R.: "Ich bin minderjährig, Sie können mich nicht aussetzen"
 

Bei minus 18 Grad wurde Jennifer in Brandenburg aus dem Zug gewiesen. Sie hatte das falsche Ticket gelöst. In der Dunkelheit musste die 16-Jährige an einem geschlossenen Bahnhof ausharren. Ein Erlebnis, das ihr Weltbild erschüttert hat: "Die Schaffnerin kannte kein Erbarmen."

Jennifer R. hat am Freitag ihr Zwischenzeugnis bekommen. Es ist besser ausgefallen, als sie dachte. Doch die 16-Jährige kann sich darüber kaum freuen, zu sehr steckt ihr noch der Dienstagabend in den Knochen. Eine Schaffnerin hatte sie auf dem Nachhauseweg um 21.45 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen in Brandenburg aus dem Zug geworfen. Das Mädchen hatte angeblich den falschen Fahrschein gelöst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

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