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Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

28 Sep

shithole-schorndorfSchorndorf, östlich von Stuttgart gelegen, war einst eine beschauliche Stadt. Dank Merkels Gästen verkommt sie nun zum "Shithole" (Drecksloch).

Und immer wieder Schorndorf! Die idyllisch anmutende Stadt kommt nicht zur Ruhe. „Wo ist der Friede längst vergangener Zeiten hin?“, fragen sich nicht wenige in der östlich von Stuttgart gelegenen Stadt. Frauen, Pärchen oder allgemein einzeln in der Stadt unterwegs befindliche Personen werden eher leicht zu Opfern von Gewalttätern. So zumindest die landläufigen Erfahrungen. Neu ist seit kurzem, dass sogar sich in Gruppen befindliche Partygänger und Nachtschwärmer nicht mehr darauf vertrauen können, sicher nach Hause zu kommen.

In der aktuellen Ausgabe der Schorndorfer Nachrichten heißt es am Mittwoch: „Unbekannte traktieren fünf Männer mit Waffen”. Nicht nur, dass dieser in einer Gruppe erfolgte Angriff in einer Stadt der Größe von Schorndorf früher unbekannt war – nein, auch die Art und Weise ist eine völlig neue. Eine dunkel gekleidete Gruppe Angreifer überfiel um 23.30 Uhr am Samstag grundlos fünf Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren, als diese ein Lokal verlassen hatten.

Dabei benutzten die Gewalttäter auch eine in diesen Breitengraden eher ungewöhnliche Waffe: „eine Art Peitsche“, wie einer der Verletzten zu Protokoll gab. Außerdem schlugen und stachen die schlecht Deutsch sprechenden, arabisch aussehenden und allesamt schwarzhaarigen Täter mit Schlagstöcken und mindestens einem Messer auf die Männer ein. Eine Schnittwunde in Herzhöhe, eine aufgeplatzte Lippe und stark blutende Platzwunden an den Köpfen waren die Folgen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Baden-Württembergern geschieht recht. Sie haben mehrheitlich eine grün-schwarze Regierung gewählt. Jeder, der einigermaßen bei Sinnen war, wusste vorher, was dies für Konsequenzen haben würde, nämlich die Masseneinwanderung von Muslimen nach Baden-Württemberg. Und jeder, der einigermaßen bei Sinnen war, wusste auch, dass dadurch die Kriminalität in Baden-Württemberg weiter ansteigen würde. Aber die von den Lügenmedien und den Politikern von Grün bis Schwarz belogene Bevölkerung glaubte ihnen bereitwillig. Sie wollten die Wahrheit nicht wissen.

Aber genau die breitet sich nun rapide durch Migrantengewalt im Ländle aus. Und daher werden noch viele Menschen in Ba-Wü zu Opfern der Migrantenkriminalität. Die große Mehrheit wacht leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer werden. Die große Menge der Bürger denkt immer noch, ihnen könnte so etwas nicht geschehen. Und so lange die Bürger so denken, werden sie weiterhin Opfer sein. Man kann diese Gewalt nur stoppen, indem man massenhaft gegen die Migrantengewalt auf die Straße geht und dagegen demonstriert und indem man die etablierten Parteien abwählt.

In der Wirtschaftspolitik hat die grün-schwarze Regierung übrigens auch versagt: Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab Und ich kann euch jetzt schon prophezeien, dass nach der Landtagswahl in Bayern genau dasselbe geschehen wird, wenn die CSU eine Koalition mit den Grünen eingeht, so wie es manchen CSU-lern vorschwebt.

Dann wird auch Bayern mit Migranten geflutet und die islamische Messerfolklore hält Einzug. Die suizidgefährdeten bayrischen Mädels freuen sich jetzt schon, denn sie warten schon sehnsüchtig auf ihre orientalischen Märchenprinzen aus 1001-Nacht und wählen darum die Grünen. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen und Mohammed ihnen ein schnelles Ende bereiten.

Bremen-Huchting: 10 Männer fielen mit Messer und Baseballschläger über einen 21-Jährigen her, verletzten ihn durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich

tankstelle-bremen-huchtingAn dieser Tankstelle im Bremer Stadtteil Huchting fiel eine Gruppe von etwa zehn „Personen“ mit Messern und Baseballschlägern über einen 21-Jährigen her.

Eine Gruppe von etwa zehn Angreifern hat am Dienstagabend in Bremen einen jungen Mann an einer Tankstelle attackiert und durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Die unbekannten Täter hätten zudem mit Baseballschlägern auf den 21-Jährigen und sein Auto eingeschlagen, teilte die Polizei mit. Das Motiv der Tat im prekären Stadtteil Huchting [hoher Migrantenanteil] war zunächst unklar.

Die Ermittler gingen in einer ersten Einschätzung nicht von einem willkürlichen [zufälligen] Angriff aus. Es könne nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass sich die Angreifer und das Opfer kannten, sagte eine Bremer Sprecherin. Nach Angaben der Beamten hatte der 21-Jährige in einem Supermarkt eingekauft.

Danach stellte er fest, dass sein auf dem Parkplatz vor dem Laden abgestelltes Auto einen platten Vorderreifen hatte. Daraufhin fuhr er auf das Gelände einer gegenüberliegenden Tankstelle, um den Schaden zu beheben. Dort stürmten demnach plötzlich die etwa zehn Angreifer auf ihn zu. Die Mordkommission ermittelt gegen die unbekannte „Personengruppe“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bremen-Hastedt: Versuchter Totschlag: Muharem K. (46) schlug Pastor Jörg M. nieder und trat ihm gegen Kopf und Oberkörper, weil er den Wildpinkler ermahnte – Der Pastor kam mit Gehirnerschütterung, Augapfelprellung, Bruch der Augen- und Kieferhöhle ins Krankenhaus – Warum wird dieser muslimische Totschläger nicht sofort ausgewiesen? (bild.de)

Neues aus der Lügenpresse:

Oldenburg (Niedersachsen): „Deutsche“ greifen Tunesier mit Axt an und verletzen ihn schwer (pi-news.net)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Niederlande: Terroranschläge geplant? – 7 Männer verhaftet

Akif Pirincci: Alles paletti mit den Flüchtilanti: über den ZDF-Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

Polizei fahndet nach 450.000 Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

Hambacher Forst: Grüne roden den Wald – Nun sind die anderen Schuld

Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab

Video: Bad Oeynhausen: Rausschmiss aus Club Mondo: 18 Iraker greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen (00:48)

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die afrikanischen Migranten die in Spanien landen, wollen nach Frankreich und Deutschland

17 Aug

afrikaner_nach_deutschland
Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie vor kurzem hunderte Afrikaner die spanische Exklave Ceuta stürmten, bewaffnet mit Flammenwerfern und ätzendem Kalk? Haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie illegale Einwanderer aus Afrika an einem spanischen Urlaubsstrand an Land stürmten [Video], dies unter den ungläubigen Blicken der Urlauber? Erinnern Sie sich noch an die vermeintlich großherzige Geste der linken spanischen Regierung gegenüber den 630 illegalen Einwanderern, die sich mit der "Aquarius" Zutritt zu europäischem Boden verschafften?

Wer diese Bilder sah, der wusste sofort: Diese Afrikaner wollen gar nicht nach Spanien, wo es kaum Sozialleistungen gibt – sie wollen ins gelobte Land, also nach Deutschland. Sie wollen in DAS Land, in welchem sie nach der Aussprache eines einzigen Wortes zum lebenslangen Sofort-Rentner mutieren – jedenfalls dann, wenn sie durch das Wegwerfen ihrer Papiere ihre wahre Identität verschleiern. "1x Passwegwerfen = niemals Abschiebung", das ist eine Gleichung, die auch mathematisch weniger Interessierte auf Anhieb verstehen.

Ein spanischer Polizist, der die Auffanglager vor Ort bewachen muss und mit den Afrikanern in Kontakt steht, bringt die Sache auf den Punkt: "Alemania" habe eben eine große Anziehungskraft. Warum? Ganz einfach, sagt ein spanischer Rot-Kreuz-Mitarbeiter: „Sie glauben, dass es ihnen in Deutschland oder Frankreich besser geht, als in Spanien. Die gucken in ihren Heimatländern auch Fernsehen!“ Und in diesem Fernsehen sehen sie die selbsternannte Flüchtlingskanzlerin, die sich nach wie vor standhaft weigert, die Grenzen gegen den massenhaften Missbrauch unseres Sozialsystems endlich zu schließen.

Sie sehen eine Flüchtlingskanzlerin, die der Welt ein "freundliches Gesicht" zeigt – dass dies auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geschieht, ist sowohl jener über den Dingen schwebenden Flüchtlingskanzlerin als auch dem hocherfreuten illegalen Einwanderer herzlich egal. Wer will es diesen Menschen verdenken, dass sie in Anbetracht ihrer zumeist schwierigen ökonomischen Umstände in Afrika diesem Anreiz nicht widerstehen können?

Dieser Anreiz ist nämlich Fluchtursache Nummer 1. Gäbe es keine lebenslange Vollversorgung im deutschen Sozialsystem, dann gäbe es auch keine illegale Masseneinwanderung nach Deutschland – so einfach ist das. Wer "Fluchtursachen bekämpfen" will, muss diesen Anreiz beseitigen! Unserer Bundesregierung, die sich einfachen Lösungen aber ebenso standhaft verweigert wie einfachen Erkenntnissen, dämmert es aber offenbar erst jetzt, dass die in Spanien angekommenen Afrikaner nach Deutschland weiterziehen wollen.

„Wir befürchten, dass sich viele Migranten auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“, sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Helmut Teichmann, der „Bild am Sonntag“. Eine Bundesregierung, die befürchtet, dass die Einladung ihrer Chefin nun von weiteren zehntausenden Armutsmigranten dankend angenommen wird: Wer solch eine "Regierung" hat, braucht keine Satiriker mehr. Dies stellt auch die geplante Gegenmaßnahme eindeutig unter Beweis: Als Placebo wird angekündigt, die Schleierfahndung in der Grenzregion und Grenzkontrollen zu verstärken.

Frau Merkel, tun Sie meinen Lesern heute doch ausnahmsweise mal einen Gefallen und lassen Sie uns an Ihrer unendlichen Weisheit teilhaben: Was bringen denn bitte Schleierfahndung und "Grenzkontrollen", wenn jeder aufgegriffene illegale Einwanderer durch das schlichte Aussprechen eines Zauberwortes mit vier Buchstaben seinen Schleierfahndern und Grenzkontrolleuren anschließend frech ins Gesicht lachen kann?

Da Frau Merkel ihrem Volk solche unbotmäßigen Fragen grundsätzlich nicht beantwortet, übernehme ich das für diese sichtlich überforderte Dame und ihre Anhänger: Solche Maßnahmen bringen rein gar nichts, solange man die Grenze nicht endlich schließt. Zu nichts sind die versammelten Merkelisten in ihrem Weltenrettungs-Wahn aber weniger bereit – obwohl sie sichtlich mit ihrem Latein am Ende sind.

Zeit daher, die ratlosen Merkelisten abzulösen. Zeit für die #AfD.

Bundesregierung besorgt über weiterreisende Flüchtlinge aus Spanien nach Deutschland (welt.de)

Die meisten Afrikaner wollten ohnehin nicht in Spanien bleiben, sagt der Beamte. In einem Land, in dem es vom Staat wenig soziale Leistungen für die Migranten gebe. „Die wollen alle nach Frankreich. Und nach Deutschland.“ (tagesspiegel.de)

Meine Meinung:

Die Schleierfahndungen und Grenzkontrollen bringen auch deswegen nichts, weil das Rücknahmeabkommen, dass Angela Merkel mit Spanien abgeschlossen hat, vollkommen unwirksam ist. Sie kann keinen illegalen Migranten nach Spanien zurückschicken, weil dieses Rücknahmeabkommen nur für Migranten gilt, die bereits in Spanien einen Asylantrag gestellt haben. Das wissen die Migranten längst und deshalb stellt kein Migrant in Spanien einen Asylantrag und versucht illegal nach Deutschland oder Frankreich einzuwandern, um dort einen Asylantrag zu stellen. – Rückführungsabkommen mit Spanien ist reine Augenwischerei

Das zeigt, wie weltfremd, dumm oder verlogen (?) die Bundeskanzlerin ist. Heute wurde im Fernsehen davon berichtet, dass die Bundesregierung nun auch ein Rückführungsabkommen mit Griechenland abgeschlossen hat. Dass das Rückführungsabkommen mit Spanien aber vollkommen unwirksam ist, das wurde mit keinem Wort erwähnt. Wieder ein Beweis, wie die Lügenmedien das Volk verarschen.

Noch ein klein wenig OT:

Wildwest in Berlin: Angriffe auf Geschäfte – Im Westen Berlins wird immer häufiger geschossen – besonders tschetschenischen Banden setzen auf Gewalteskalation

Burscheid_-_EifgenburgBy Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Schusswechsel zwischen Tschetschenen und Russen, Einschusslöcher in dem Lokal einer arabischen Großfamilie und Projektile, die Fenster eines Cafés durchlöchert haben: Seit sieben Wochen gibt es auffällig viele Angriffe auf Berliner Geschäfte. Egal, ob tagsüber oder nachts – die Täter haben immer weniger Scheu, ihre Kontrahenten mit Schusswaffen einzuschüchtern. Wenn nötig, schießen sie nicht nur auf Fassaden, sondern auch auf Menschen.

Das Vordringen tschetschenischer Banden hat nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden damit zu tun, dass sie konsequent auf Gewalteskalation setzen. „Haben sie einmal den Konkurrenzkampf aufgenommen, dann weichen sie nicht mehr zurück, sondern gehen auch mit hoher Gewaltbereitschaft vor“, sagt Kriminaldirektor Michael Nagel vom Bundeskriminalamt. >>> weiterlesen

Pforzheim steht unter Schock! Eritreer sticht brutal auf Junge Mutter ein

Pforzheim_2016_044By Einsamer Schütze – Own work, CC BY-SA 4.0

Im Pforzheimer Stadtgarten ist am Montagabend eine 23-jährige Mutter durch mehrere Messerstiche derart schwer verletzt worden, dass sie in eine Klinik gebracht und dort umgehend operiert werden musste. Die junge Mutter wies Stichverletzungen im Halsbereich sowie an ihren Händen auf, die von Abwehrreaktionen herrühren dürften.

Bei der schwer verletzten Frau handelt es sich um eine eritreische Asylsuchende, die offenbar zuvor mit ihrer im Kinderwagen liegenden Tochter im Stadtpark unterwegs war. Dort dürfte sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einem Messer verletzt worden sein, welches noch am Tatort entdeckt und sichergestellt werden konnte.

Die junge Frau ist inzwischen außer Lebensgefahr und konnte am Dienstag im Beisein eines Dolmetschers durch die Ermittler zu Sache befragt werden. Sie bestätigte die bereits umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten, wonach die eritreische Asylsuchende von dem von ihr getrennt lebenden Vater ihres Kindes mit dem Messer angegriffen worden sein soll. Demnach richtet sich der dringende Tatverdacht gegen den in Stuttgart lebenden, 27-jährigen Eritreer. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Baden-Württemberg hat eine muslimische (türkische) Landtagspräsidentin (Muhterem Aras) – natürlich von den Grünen – und der "Focus" findet das offensichtlich auch noch geil – ich könnte kotzen (focus.de)

Siehe auch:

Köln-Burscheid: Afghane sticht Ex-Freundin nieder und verstümmelt sie grausam – neun Jahre Haft

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Bochum: Bin Ladens Leibwächter Sami A. – dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Inge Steinmetz: Das dumme Volk und die selbsternannte Elite

Freddy Kühne: Sex: Geld: Macht: Gier! – Amtszeitbegrenzung für Politiker

Georg Pazderski (AfD): Die Aufnahme der „Aquarius“-Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Die Aufnahme der „Aquarius“ – Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

16 Aug

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Georg Pazderski (AfD) schreibt:

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski kritisiert die Zusage des Bundesinnenministeriums, 50 Migranten der „Aquarius“ in Deutschland aufzunehmen:

„Die Entscheidung der Bundesregierung, 50 Migranten des Schlepperbootes ‚Aquarius‘ aufzunehmen, ist ein fatales Signal. Mit ihrer Zusage animiert die Bundesregierung kriminelle Schlepperbanden zum Weitermachen und Flüchtlinge nach Deutschland aufzubrechen und dabei ihr Leben auf See zu riskieren. Beidem muss rigoros ein Riegel vorgeschoben werden! Auch wenn bei 141 Betroffenen eine Verteilung innerhalb Europas zu funktionieren scheint, sind die Folgen fatal: Alle beteiligten Länder machen sich erpressbar, sobald die nächsten Migranten kommen.

Wir fordern: Alle Migranten, die vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, müssen in den nächsten afrikanischen Hafen zurückgebracht werden, um Nachahmer abzuschrecken und den Schleppern das Handwerk zu legen. Schlepperschiffe wie die ‚Aquarius‘ müssen aus dem Verkehr gezogen und die Besatzungen hinter Gitter gebracht werden.“ #AfD

Meine Meinung:

Eine Regierung, die ihr Volk vor dem illegalen Einwanderung schützen will, hätte diese Schlepperschiffe militärisch zur Umkehr gezwungen und keinen von ihnen aufgenommen. Diese ganzen Geschichten, dass diese Menschen politisch verfolgt werden, sind nichts als Lügen. Sie wollen nur eines, sie wollen die Sozialsysteme der europäischen Staaten ausrauben.

Sie sind nichts anderes als Sozialschmarotzer. Sie wollen weder arbeiten und integrieren wollen sie sich erst recht nicht. Im Gegenteil, sie wollen ihre mittelalterliche islamische Kultur weiter praktizieren und Europa mit Gewalt islamisieren. Es wird höchste Zeit, dass die Sozialleistungen für Migranten komplett gestrichen werden und zwar auch für die, die bereits in Deutschland leben.

Eines Tages wird genau das geschehen, dass die Schlepperboote militärisch gezwungen werden, die Flüchtlinge in ihre Heimat zurückzubringen. Heute sind die Europäer noch zu dumm oder zu feige, dies umzusetzen. Aber der massenhafte Zulauf zur AfD wird sie dazu zwingen. Und sollten die Menschenhändler weiterhin versuchen, illegale Migranten nach Europa zu schmuggeln, dann sollte man die Schiffe beschlagnahmen und die Besatzung vor Gericht stellen. Es wird höchste Zeit, dass wir die Gesetze ändern.

Noch ein klein wenig OT:

Nienburg: Hunderte Polizisten und GSG 9 durchsuchen 23 Wohnungen

Spargelbrunnen_NienburgBy losch – Spargelbrunnen Nienburg – Attribution

Hier ein paar Leserkommentare aus dem Focus:

Ändert das Grundgesetz dahingehend ab, dass solche Zigeuner (oder waren es Kurden?) mit sofortiger Wirkung abgeschoben werden können. Alles andere macht keinen Sinn! Mit diesen kriminellen Clans muss kurzer Prozess gemacht werden. Sie haben bei uns nichts zu suchen und müssen dorthin gehen, von wo sie hergekommen sind. Ob Kriegsgebiet oder nicht, darf dabei nicht interessieren.

Sie missbrauchen das Gastrecht und unser Entgegenkommen! Es ist nur noch lächerlich! Bei hier Langlebenden reicht es in der Regel aus einen Streifenwagen mit 2 Polizisten zu schicken. Bei hier Kurzlebenden müssen offenbar hunderte Polizisten, die GSG 9 und sonstige öffentliche Angestellte jeweils in den Einsatz. Und der deutsche Steuerzahler darf das alles bezahlen. Was der Polizeieinsatz mit mehreren hunderten Polizisten wohl gekostet hat?

Ich bin mal gespannt, was die Polizisten zukünftig für eine Partei wählen. Und die Oberen aus SPD, CDU wundern sich, dass sie in den Umfragewerten immer weiter abstürzen; den Normalbürger/in wundert das sicher nicht (mehr). Boris Pistorius haut auf die Kacke und erreicht doch eh nichts; bloß noch schnell ein paar Phrasen in die Welt posaunt und die Bevölkerung ist beruhigt- aber so läuft das nicht Herr Pistorius! >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner über den Rassenhass der New York Times: "Weiße sind Goblins und sollen aussterben" (12:25)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): "Weiße sind Goblins und sollen aussterben" der Rassenhass der "New York Times" (12:25)

Ein schlimmer Vorfall lässt keinen Zweifel übrig: die Mainstreampresse duldet und belohnt blinden Hass gegen Weiße und Europäer, während sie berechtigte Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung unterdrückt. Der Fall Sarah Jeong muss das dem Letzten klarmachen! Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden. [Goblin ist die englische Bezeichnung für kleine, meist bösartige und grotesk hässliche Plagegeister oder Gespenster.]

„Duisburg soll sicherer Hafen werden“: Demonstranten ziehen Rettungswesten an, um auf das Schicksal der Flüchtlinge hinzuweisen

Duisburg,_SportparkDuisburg Sportpark

Einige Demonstranten hatten sich auf dem König-Heinrich-Platz Rettungswesten angezogen, um auf das Schicksal der Flüchtlinge aufmerksam zu machen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen wollen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich vermute, die Demonstranten sind dieselben, denen das Schicksal der vergewaltigten deutschen Frauen und Mädchen am Arsch vorbei geht. Diese grenzenlose Idiotie ist nicht mehr zu fassen. Ich glaube auch nicht, dass diese Demonstranten sich jemals Gedanken über die Zukunft Deutschlands gemacht haben. Sie würden am liebsten die ganze Welt nach Deutschland holen. Ihnen ist in ihrer kindlich-naiven Weltsicht überhaupt nicht klar, dass dies nicht möglich ist und was die Folgen ihrer Politik sind.

Diese Opfer können es offensichtlich nicht abwarten, auf dem Altar des Multikulti geopfert zu werden. Macht schon mal euer Testament, ihr Idioten. Vielleicht sind’s auch eure, Kinder, Freunde, Eltern, Verwandten und Bekannten, die es trifft. Ich hoffe, es trifft die Gutmenschen, damit die endlich mal ihr Gehirn einschalten. Ich glaube, die trifft es sogar besonders. Die meisten Opfer kamen aus dem Umfeld der Migranten. Wer sich in Gefahr begibt… Lest ihr solche Berichte eigentlich nicht? Das gilt übrigens nicht nur für Rosenheim, sondern auch für Duisburg und andere Städte:

Rosenheim: Die Polizei Rosenheim spricht von einem deutlichen Anstieg der schweren Sexualdelikte – Wer CDU, CSU, SPD, Linke und Grüne wählt, wählt Vergewaltigung, Mord und Totschlag (rosenheim24.de)

Wie recht Georg Pazderski hat, zeigt sich darin, dass heute bereits wieder ein Schlepperschiff mit 500 Flüchtlingen auf dem Weg nach Spanien ist:

Seenotrettung im Mittelmeer : Erneut mehr als 500 Flüchtlinge auf dem Weg nach Spanien geborgen (svz.de)

Tatjana Festerling schreibt:

Ja, ja doch! Nun quängelt doch nicht so, es ist doch genug für alle da, das afro-arabische Frischfleisch ist schon auf dem Weg zu Euch nach Duisburg. 70 Mio – das reicht doch wohl als kleines Häppchen vorweg, bevor die Massen losstürmen – oder nicht?

Bremen: Jugendliche stechen Mann nieder – warum lässt die Justiz die muslimischen Verbrecher immer wieder laufen?

messer_jocke In der Bremer Innenstadt wurde Montagnachmittag ein 37 Jahre alter Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Polizei konnte die jugendlichen Täter auf der Flucht festnehmen. Der 37-Jährige geriet zunächst in der Straße Auf der Brake mit dem Vater eines Jugendlichen im Bereich der Drogenszene in einen Streit.

Der Mann wurde daraufhin von den Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer verletzt. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß. Einsatzkräfte entdeckten das Trio an der Schlachte und nahmen die beiden 15-Jährigen und den 17 Jahre alten mutmaßlichen Haupttäter fest. Ein Rettungswagen brachte den 37 Jahre alten Mann ins Krankenhaus. Die drei Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Dienstag entlassen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. >>> weiterlesen

Video: Kontraste: Die Clans – Arabische Großfamilien in Deutschland (27:57)


Video: Kontraste: Die Clans – Arabische Großfamilien in Deutschland (27:57)

Siehe auch:

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Akif Pirinçci: Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Die verschwiegene Sensation

Deutschland: Migranten First – Fast 1 Billon € Sozialausgaben

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

25 Jul

Grüne-KampfideologinnenGrüne Kampfideologinnen (Bild: Hintergrund: LAF: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten); Bild (links): Antje Kapek (Grüne) – Bild (rechts): Bettina Jarasch (Grüne) – CC BY-SA 3.0

Berlin – An 53 Standorten in Berlin entstehen sogenannte „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für jeweils 450 „Flüchtlinge“. Den betroffenen Anwohnern wurde bislang erzählt, dass dies temporäre Wohneinheiten seien. Eine Grüne deckt – mutmaßlich unbeabsichtigt – die Lüge auf und kommt mit wahnwitzigen Ideen für diejenigen, die schon länger hier leben, um die Ecke.

Der rot-rot-grüne Senat baut emsig für Angela Merkels Gäste. An 53 Berliner Standorten werden für rund 24.000 Hereingeflüchtete in Schnellbauweise sogenannte „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) gebaut.  Weitere 25 Standorte werden derzeit mit den Bezirken abgestimmt, was mit jenen, die dort schon länger leben, regelmäßig zu Konflikten führt, berichtet Gunnar Schupelius in der B.Z.

„Die neuen MUFs werden nicht für zwei, sondern wahrscheinlich für 50 Jahre gebaut“

Um das protestierende Bürgervolk ruhig zu stellen, wurde diesen bislang erzählt, dass es sich bei den MUFs ehe nur um provisorische Lösungen handele. Die modularen Unterkünfte würde nach wenigen Jahren bereits Studenten zur Verfügung gestellt werden. Dann seien die Neubürger ja schon längst in reguläre Wohnungen umgezogen. Wer das hörte, musste sich fragen, wie denn die Flüchtlinge reguläre Wohnungen finden sollen, so zumindest der unerschütterliche Glaube des Autors Schupelius an eine kritische Bürgerschaft.

Dass es sich in keiner Weise um eine Übergangslösung handelt und diese so wohl auch nie angedacht war, mit dieser „Wahrheit“ rückte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek – mutmaßlich ungewollt – vor Journalisten heraus. „Die neuen MUFs werden nicht für zwei, sondern wahrscheinlich für 50 Jahre gebaut“, so die Grüne Kapek, die bereits 2016 ihre umfangreichen und kostspieligen Ideen für das Schöner-Wohnenprojekt für Merkels Gäste zu Papier brachte.

Rentner könnten ja bei den „Geflüchteten“ [als Babysitter?] mit einziehen

Damit die Integrationsleistung ohne Ausweichmöglichkeit auch durch die betroffene Bevölkerung erbracht wird, hat Kapeks Genossin, die grüne Abgeordnete Bettina Jarasch grandiose Ideen im Thema „Zwangsintegration“. Der studierten Politikwissenschaftlerin mit angeschlossenem Philosophiestudium schwebt vor, dass rund um die neuen modularen Unterkünfte Treffpunkte entstehen, wo sich „Geflüchtete“ und „Alteingesessene“ begegnen könnten. Die nachfolgende Idee zeigt die Wahnhaftigkeit grüner Ideologen. Frau Jarasch schlägt einsamen Rentnern vor, dass diese zum Beispiel in die MUFs bei den „Geflüchteten“ mit einziehen könnten.

Genauso konzeptlos wie die grüne Planung für die MUFs in Berlin sei auch das 2015 in Windeseile und kopflos verabschiedete Bundesgesetz zum beschleunigten Bau dieser MUFs verlaufen, resümiert Schupelius. Das Gesetz sieht vor, dass besagte Unterkünfte nicht von Deutschen bewohnt werden dürfen. Erst wenn ein MUF nicht mehr ausschließlich für Flüchtlinge gebraucht wird, darf es für „andere Bevölkerungsgruppen“ geöffnet werden, zum Beispiel für „einkommensschwache Familien“.

Quelle: Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

Meine Meinung:

Ach, wie süß, jetzt haben die Berliner 50 Jahre die „Pest“ am Hals. Sie können sich glücklich schätzen. Und damit das Multikultisüppchen auch weiterhin am Kochen gehalten wird, fleißig weiter Rot-Rot-Grün wählen. Dann klappts auch mit der Islamisierung.

Und keine Angst, in 50 Jahren siehst du keinen Deutschen mehr auf der Straße, denn bis dahin ist Berlin längst muslimisch und hat sich in eine große Kloake, in einen Slum, eine No-Go-Area, verwandelt und diesmal sind es die Deutschen die zu Flüchtlingen wurden.

Sie sind entweder aus der Stadt geflohen [nach Meck-Pomm, Sachsen, Sachsen-Anhalt?] oder sie sind von den Muslimen aus Berlin vertrieben worden. Bedankt euch bei den grünen Frauen, die dann längst die Burka tragen und stolz darauf sind, Deutschland in eine Müllkippe verwandelt zu haben.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dana Guth (AfD, Niedersachsen): „Wie viel Angst müssen Sie vor der AfD haben“ (03:09)


Video: Dana Guth (AfD, Niedersachsen): „Wie viel Angst müssen Sie vor der AfD haben“ (03:09)

Meine Meinung:

Super Rede von Dana Guth aus dem Landtag in Niedersachsen! Die Abgeordneten der AfD sind ehrlicher und intelligenter als die verlogenen Idioten der Altparteien.

Hamburg-Billstedt: Tötungsdelikt an einer 14-Jährigen – Ägyptischer Vater versuchte Tochter zu töten, weil sie einen Freund hatte

U_bahn_billstedt_schiffbeker_wegBy DennisHH – U-Bahn in Billstedt – CC BY-SA 3.0

Heute in den frühen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger Ägypter wegen des versuchten Mordes zum Nachteil seiner 14-jährigen Tochter verhaftet. Die Ermittlungen führt die Mordkommission (LKA 41). Nach bisherigem Ermittlungsstand erfuhr der 44-Jährige am Freitag, dass seine Tochter einen Freund hat. Diesbezüglich stellte er seine Tochter am Abend zur Rede und es kam zum Streit.

Im Verlauf des Streits schlug der Mann massiv auf die Geschädigte ein und würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit. Der 14-Jährigen gelang schließlich die Flucht aus der Wohnung. Sie informierte Freunde, die wiederum die Polizei und Rettungskräfte alarmierten. Sie konnte schwer verletzt am ZOB-Billstedt angetroffen werden und wurde umgehend in ein Krankenhaus transportiert. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Heilbronn: Linke Gruppe bekennt sich bei indymedia.org zu Konfetti-Attacke auf AfD – mit Konfetti-Kanone durchs offene Fenster gesschossen (stimme.org)

Berlin: Messerstich, Tritte und Schläge: Streit im Görlitzer Park eskaliert – Drogendealer greifen Wildpinkler an (berliner-zeitung.de)

Video: Kabarettist Gerd Dudenhöffer mit seiner Bühnenfigur Heinz Becker – Komplettes Programm (92:00)

Troisdorf (NRW): Syrischer Friseur unter Drogen – versuchte ehemaligen Chef in Luftröhre und Halsschlagader zu stechen (bild.de)

Siehe auch:

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

 

 

 

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

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Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

hamburg_Dammtor

Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

unna-kirmes-ueberfallen

Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

tuerken_kurden_antwerpen

Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

3 Sep

Wir erleben derzeit nur die Ouvertüre – wie es weitergeht sagt uns Giulio Meotti

krokodil_islamVerschont keine europäischen Weicheier: Krokodil des Islamismus

Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz [durch den tunesischen IS-Anhänger Mohamed H. (54)] umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.

Die Mainstreammedien haben von Anfang an versucht, diesen islamistischen Doppelmord in eine gewöhnliche Bluttat ohne jede politische, religiöse und terroristische Dimension umzudeuten, um damit möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Schließlich laufen den Grünen und den Sozialdemokraten auch ohne islamistischen Terror die Wähler in Scharen davon. Und gewählt wird in einigen Wochen.

Bei der „Amok“-Fahrt in Graz [1] im Jahr 2015, bei der drei Menschen getötet und knapp 40 zum Teil schwer verletzt worden sind, ist es linken Medien und linken Politikern noch gelungen, die Hintergründe zu verschleiern, in Linz funktionierte diese Strategie nicht mehr, weil der Täter sein Motiv, seinen Hass auf die FPÖ, offen eingestanden hat.

[1] Der 26-jährige Österreicher mit bosnischen Wurzeln, Alen R., raste mit mindestens 100, vielleicht sogar 150 km/h durch die Grazer Fußgängerzone, verletzte 34 Menschen und tötete drei Menschen, darunter ein 4-jähriger Junge. Insgesamt kämpften 6 Menschen um ihr Leben. Der Amokfahrer hatte ein Messer bei sich, mit dem er zwischenzeitlich in der Grazbachgasse einen Passanten niedergestochen haben soll. Er war wegen Gewaltdelikten vorbestraft.

Obwohl der Täter ein IS-Anhänger ist, vermeiden linke Medien und Politiker es konsequent, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu handeln. Welche Tragweite dieser politische Mord für Österreich und seine Zukunft hat, wird ignoriert und ausgeblendet.

Es scheint dem politmedialen Establishment völlig egal zu sein, dass FPÖ-Politiker und ihre Angehörigen zur Zielscheibe von Islamisten geworden sind. Was dieser Mord all jenen, die keine ideologischen Bretter vor dem Kopf haben, drastisch vor Augen geführt hat, ist, dass dieses blutige Attentat ein Klima der Angst erzeugt und jene einschüchtert, die den (politischen) Islam und die Islamisierung Europas kritisieren. Den linken Medien und Politikern ist das offensichtlich egal, weil sie selbst jede Kritik in diese Richtung als Hetze, Phobie oder Rassismus klassifizieren.

In der politisch korrekten Gesellschaftsordnung gibt es eine Hierarchie der Opfer. Ganz unten sind Rechte, Konservative und alle anderen Nichtlinken angesiedelt, ihr Leben ist nicht viel wert. Das haben die Reaktionen vieler Medien, Politiker und zum Teil auch der Behörden nach dem Linzer Hass-Mord deutlich gezeigt. Wenn solche Menschen aus politischen Gründen ermordet werden, hat das praktisch keine Konsequenzen, weder politische noch sicherheitstechnische.

Man stelle sich die umgekehrte Situation vor: Ein Nazi, oder was Linke dafür halten, ermordet ein altes „Flüchtlingsehepaar“. Der derzeit sehr schweigsame Bundespräsident wäre der erste, der sich zu Wort melden würde, die Medien in Österreich hätten tage- und wochenlang kein anderes Thema, die Gesetze würden drastisch verschärft.

Daran kann man erkennen, wie sich linke Journalisten, Politiker und Beamte künftig – wenn die Islamisten im Zuge der rasch voranschreitenden Islamisierung Österreichs immer offensiver vorgehen – verhalten, auf welcher Seite sie stehen werden. Wenn radikale Muslime von vereinzelten Morden, Attentaten und Übergriffen zu systematischen Angriffen übergehen und das Land in einen Bürgerkrieg zwingen – sofern sich überhaupt noch genügend Europäer finden, die sich wehren können oder wollen –, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Die Linke wird nicht gegen diese immer offensichtlicher zutage tretenden Entwicklungen ankämpfen. Nicht in Wort, nicht in Schrift und schon gar nicht mit Taten. Im Gegenteil. Sie wird sich den Islamisten an den Hals werfen und in vorauseilendem Gehorsam den künftigen Machthabern andienen. Das passiert zum Teil auch schon heute, etwa wenn das österreichische Staatsoberhaupt Alexander van der Bellen alle Frauen des Landes – alle! – auffordert, aus „Solidarität“ Kopftuch zu tragen.

Quelle: Die Linken und die Greueltaten des IS: Die Freunde der Islamisten

Noch ein klein wenig OT:

Heilbronn: Großeinsatz der Polizei – Massenschlägerei unter 20 Asylbewerbern auf dem Marktplatz

massenschlaegerei_heilbronn

Eine Schlägerei auf dem Heilbronner Marktplatz hat am Montagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bis zu 20 Personen sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein, bei der auch Bierflaschen und eine Gehhilfe als Waffen benutzt wurden. Bei den Schlägern handelte es sich um Asylbewerber im Alter von 16 bis 29 Jahren, die hauptsächlich aus Syrien, Afghanistan und dem Iran oder Irak stammen. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Acht Migranten prügeln und stechen mit Messer auf drei britische Touristen ein

messerstecherei_kreuzberg_friedrichshain

Ein Dieb versuchte mit Antänzer-Masche ein Handy eines Touristen zu stehlen. Als der den Diebstahl bemerkte, standen plötzlich acht junge Männer um die Touristen herum – einer zückte ein Messer. Brutales Ende einer Partynacht: Einem 18-jährigen Touristen aus England wurde auf der Brücke Warschauer Straße von Antänzern das Handy geklaut. Als das Opfer sich wehrte, kam es zu einer Messerstecherei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vielleicht sollte Großbritannien eine Reisewarnung für Berlin und bestimmt noch für einige andere deutsche Städte aussprechen. Andererseits sieht es in etlichen Städten Großbritanniens, wie Londonistan, Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets bestimmt nicht sehr viel anders aus. Weitere sehr gute Artikel von Giulio Meotti, die aufzeigen, wie Europa seinem Untergang entgegen steuert.

Caritas verdient 2016 über 300 Millionen Euro mit der Flüchtlingskrise

Michael_Landau_CaritasDer katholische Priester Michael Landau, Präsident der Caritas in Österreich freut sich über den offenen Geldhahn genauso wie über offene Grenzen.

Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für die kirchliche Caritas und NGOs wie Amnesty International in jeder Hinsicht ein Glückstreffer. Als Vorkämpfer für die Menschenrechte positionierten sie sich täglich in den Schlagzeilen, Spenden und Gelder für Projekte flossen in Strömen und der Staat, sprich der Steuerzahler, muss der Caritas hunderte Millionen Euro für Betreuung und Unterbringung zahlen. >>> weiterlesen

Harald schreibt:

Geld konfiszieren (beschlagnahmen) und für die Rückführung der Illegalen verwenden!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

10 Jun

saudi-terror-finanzierung-england-gbAl-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen werden von Saudi-Arabien finanziert.

Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Quelle: The Guardian Übersetzt von EuropeNews

Dabei geht es um Ermittlungen der Geldströme von extremistischen Gruppen innerhalb Großbritanniens, die der ehemalige Premierminister in Auftrag gegeben hatte und die Saudi Arabien im Visier hatten. Politiker aus anderen europäischen Ländern hatten den Wüstenstaat schon seit längerem als Finanzquelle für islamistische Dschihadisten im Blickfeld.

Die Ermittlung war Teil eines Deals mit den Liberal Demokraten (Liberal Democrats), im Gegenzug dafür unterstützte die Partei die Ausweitung der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat in Syrien im Dezember 2015.

Tom Brake, außenpolitischer Sprecher der Lib Dems hatte an die Premierministerin (Theresa May) geschrieben mit der Bitte um Bestätigung, dass die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Die britische Zeitung The Observer hatte im Januar letzten Jahres berichtet, dass die Extremismusanalyse des Innenministeriums eine Anweisung von Downing Street erhalten hatte, auch die finanzielle Unterstützung extremistischer Gruppen im Land durch das Ausland zu untersuchen, die Ergebnisse sollten an Theresa May, die damalige Innenministerin und David Cameron übergeben werden.

18 Monate später bestätigte das Innenministerium, dass der Abschlussbericht noch nicht vollständig sei und sagte er würde möglicherweise nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt „sehr vertraulich“ sei. Eine Entscheidung darüber wie man in Zukunft mit dem Bericht umgehen werde, werde „nach den Wahlen durch die nächste Regierung“ getroffen werden, so ein Sprecher des Innenministeriums.

In seinem Brief an May schrieb Brake dazu: „Als damalige Innenministerin war es Ihre Behörde, die federführend war bei diesem Bericht. Achtzehn Monate später und nach zwei grausamen Terrorangriffen durch in Großbritannien geborene Bürger ist der Bericht immer noch unvollständig und unveröffentlicht.“

„Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere Saudi Arabien hunderte Moscheen in Großbritannien finanziert, in denen eine Hardliner-Version der wahhabitischen Interpretation des Islams gepredigt wird. Oft sind es diese Institutionen in denen der britische Extremismus seine Wurzeln hat.“

Der Inhalt des Untersuchungsberichts könnte politisch und rechtlich heikel sein. May war Anfang des Jahres zu einem Besuch in Saudi Arabien, das als Finanzquelle für islamistische Prediger und Moscheen gilt.

Im vergangenen Dezember war ein Bericht des deutschen Geheimdienstes an die Öffentlichkeit gelangt, in dem verschiedene Golfstaaten beschuldigt werden Islamschulen und radikale salafistische Prediger in Moscheen zu finanzieren, was sie als „Langzeitstrategie für mehr Einfluss“ bezeichneten.

Der Führer der Liberal Demokraten, Tim Farron, sagte, er habe das Gefühl, dass die Regierung ihre Seite der Vereinbarung nicht eingehalten habe, die man vor der Abstimmung zum Luftschlag ausgehandelt hatte. Der Bericht müsse veröffentlicht werden, wenn er abgeschlossen sei, betonte Farron, trotz der Vorsicht des Innenministeriums, dass die Informationen, die in dem Dokument enthalten seien, vertraulich sein könnten.

„Dieser kurzsichtige Ansatz muss sich ändern. Es ist wichtig, dass diese extremen Hardliner Ansichten frontal angegangen werden müssen und dass diejenigen, die sie finanzieren, öffentlich genannt werden,“ sagte er.

„Wenn es die Konservativen ernst meinen den Terrorismus in unserem Land zu stoppen, dann müssen sie mit der Blockade aufhören und die Ermittlungen zur Finanzierung des gewalttätigen Extremismus aus dem Ausland in unserem Land fortsetzen.“

Quelle: Studie zu Terrorfinanzierung von Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Noch ein klein wenig OT:

Martin Schulz beglückwünscht Judenhasser und Terrorfreund Jeremy Corbyn von der Labour-Partei

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Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labourpartei (Sozialdemokraten), gilt seit Jahren als großer Unterstützer der Palästinenser und spricht immer wieder auf Antiisrael-Kundgebungen. Erst vor wenigen Tagen wurden Vorwürfe laut, er habe an einer Kundgebung im Mai 2002 teilgenommen, auf der auch 300 Islamisten der Gruppe Al Muhajiroun waren, die lautstark Osama Bin Laden unterstützten und „Juden-ins-Gas“-Slogans brüllten.

In der Zeit von 2001 bis 2010 hatte Corbyn 56 mal gegen neue Antiterrorgesetze gestimmt und sich immer wieder auf die Seite der moslemischen Gemeinschaft gestellt, die seiner Meinung nach zu sehr im Fokus von Ermittlungen steht. Laut Telegraph soll er tausende Euros von der Hamas nahestehenden Organisationen erhalten haben, deren Funktionäre er einst „seine Freunde“ genannt hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum bekommt solch ein Linksextremist so viele Stimmen? Sind die Menschen nicht informiert? Und Martin Schulz scheint ja wohl aus einem ähnlichen Holz geschnitzt zu sein, jedenfalls, was den Antisemitismus betrifft. Man sagt ihm ebenfalls antisemitische Tendenzen nach (siehe Video von Dr. Nicolaus Fest). Für solch einen Typ wie Martin Schulz kann man sich wirklich nur noch schämen. Er trägt seinen Spitznamen "Kapo" (Kapo (Kameradenpolizist): Funktionshäftling der SS im Konzentrationslager), den Silvio Berlusconi ihm im Europaparlament verlieh, offenbar zu recht.

London: Drei arabische Muslimas in Burka stechen auf Kindergärtnerin ein und rufen „Allah wird dich kriegen“

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Drei schwarz bekleidete Mosleminnen prügelten und stachen am Mittwochmorgen im Norden Londons auf eine Kindergärtnerin (andere sagen, es war eine Krankenschwester) unter „Allah wird dich kriegen!-Rufen ein. Nach der Attacke riegelten Schulen und Kindergärten in der Nähe ihre Gebäude ab.

Eine Angestellte einer im Norden Londons gelegenen  Kindertagesstätte wurde am Mittwochmorgen Opfer einer brutalen Messerattacke. Die Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitstelle, als sie von drei unbekannten, schwarzgekleideten Mädchen, rücklings überfallen wurde, so die britische Daily Mail. Die Kindergärtnerin hat durch die Stiche und Tritte eine gebrochene Rippe. Die Täterinnen haben vermutlich arabischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar nimmt kaum jemand Notiz davon, wenn Muslime Menschen niederstechen. Was würde passieren, wenn jemand muslimische Frauen niederstechen würde? Irgendwann kocht die Volksseele über und dann ist es so weit

Keine Sorge, es findet keine Islamisierung statt

Grossbritannien_IslamMeine Meinung:

Mir scheint, die Europäer sind grenzenlos verblödet. Wie kann man all dies nicht wahrnehmen und erkennen, was das für Folgen hat? Genau so wie sie blind in den Zweiten Weltkrieg gerannt sind, werden sie in eine islamische Diktatur rennen. Und dann wählen noch so viele Jeremy Corbyn, der die Schleusentore für die Muslime noch weiter öffnen würde, besonders die Jugend hat sich von seinen sozialen Versprechen blenden lassen, die er sowieso nicht einhalten würde oder könnte.

Große Teile der heutigen Jugend sind so ungebildet und realitätsfern. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass die Zeiten der Spaßgesellschaft schon lange vorbei sind. Trotzdem starren viele von diesen Zombies, die vielfach links indoktriniert sind und denen es an Bildung, Selbstbewusstsein und Verantwortung fehlt, wie besoffen auf ihr Handy, um sich mit irgendwelchen Dummköpfen zu unterhalten. Von Politik und Islam haben die meisten keine Ahnung. Sie sind willige Opfer der Lügenmedien. Sie begreifen einfach nicht, dass ihre eigene Zukunft gerade brutal zerstört wird.

Ich wünsche euch eine schöne islamische Zukunft mit viel Terror, Gewalt, Kriminalität, dafür ohne Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und ein goldenes Leben als Arbeits- und Sexsklaven für eure muslimischen Herrscher und viele "molekulare" Bürgerkriege, wie Hans Magnus Enzensberger sie nannte, so wie ihr es offensichtlich liebt. Wie gewählt, so bestellt. Und wagt ja nicht aufzumucken. Ihr habt es nicht anders gewollt. Für Dummheit zahlt man halt einen hohen Preis, manchmal auch mit dem Leben. ;-(

Siehe auch:

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

3 Apr

Eugen_de_Blaas_The_FlirtationDie Arbeiterwohlfahrt in Essen bietet neuerdings Flirtkurse für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an. Wie erfolgreich man damit bei einer islamischen Sozialisation ist, sei einmal dahingestellt. Was Antje Sievers dabei allerdings stört, ist die Tatsache, dass es diese Flirtkurse nur für muslimische Männer gibt, nicht aber für muslimische Frauen. Wieso ist die Arbeiterwohlfahrt eigentlich nicht auf die Idee gekommen, diese Flirtkurse auch für Frauen anzubieten? Da das Interesse an solch einem Flirtkurs bei den Frauen bestimmt ebenso groß sein dürfte, wie bei den muslimischen Männern, unterbreitet Antje Sievers einen Gegenvorschlag:

„Ich habe einen soliden und praktikablen Gegenvorschlag: Flirtkurse für junge muslimische Frauen. Alles, was Frau braucht, um sich einen knackigen Ungläubigen zu angeln. Fragen Sie Frau Antje!”

Bin ja einmal gespannt, wie die konservativen Islamverbände darauf reagieren, falls es solch einen Flirtkurs wirklich geben sollte. War das der Grund, warum die Arbeiterwohlfahrt sich offensichtlich nicht traute, solch einen Flirtkurs auch für muslimische Frauen anzubieten? Denn die Freundschaft oder Ehe einer muslimischen Frau mit einem "Ungläubigen" könnte schnell mal den einen oder anderen Kopf kosten. >>> weiterlesen

Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

terrorangst_in_london Gestern veröffentliche BILD-online einen aufsehenerregenden Beitrag, der hier nicht kommentiert, sondern lediglich in einigen Punkten wiedergegeben werden soll: »ISIS ruft Anhänger zu Ramm-Attacken auf«, hieß es da. Im Beitrag, den nur zahlende Kunden lesen konnten, hieß es weiter: »Für ihre Anschläge im Westen verwenden die Terroristen inzwischen ebenfalls Autos, allerdings auf eine wesentlich einfachere Weise: Sie rufen ihre Anhänger dazu auf, mit ganz normalen Fahrzeugen Fußgänger zu töten«. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Eva Herrmann erwähnt auch den Theologen David Berger, der sich ebenfalls mit dem Thema Dschihad beschäftigt und der weitere Einzelheiten erwähnt. Auf seiner Webseite Philosophia Perennis schreibt er:

Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.« Besonders das »Stabbing«, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, werde den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt, und zwar mit genauen Anweisungen:

Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen

Wörtlich heiße es dort: »Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.”

>>> weiterlesen

München: 27-Jähriger Somalier belästigt Mutter und Kinder in der Straßenbahn

sexuelle_belaestigung

Ein 27-jähriger Somali griff sich am Samstag in der Straßenbahn 17 vor den Augen einer Mutter (40) und ihrer beiden Töchter (8 und 12) mit der Hand in den Schritt, ließ seine Hüften kreisen und deutete obszöne Bewegungen an. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. >>> weiterlesen

Johannes schreibt:

Statt einer "vorläufigen Festnahme" brauchen wir da eine "endgültige Ausweisung"

Hamburg: Bewachung der Flüchtlingsheime kostet 5600 Euro pro Flüchtling -  CDU und FDP kritisieren mangelnde Kontrolle

hamburg_fluechtlingsheim

Sicherheitsdienste erhielten im vorigen Jahr 56 Millionen.

Hamburg hat im vergangenen Jahr rund 56 Millionen Euro für die Bewachung von Erstaufnahmeunterkünften für Flüchtlinge ausgegeben – bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen 5600 Euro pro Kopf. Das entspricht fast zehn Prozent der Gesamtsumme, die für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen in der Hansestadt aufgewendet wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

6 Nov


Video: Sehenswert. Uwe Steimle zu Gast im Riverboat 04.11.2016 (33:28)

Am Freitag Abend war der Kabarettist Uwe Steimle, über den PI schon mal berichtet hat, zu Gast in der vom MDR aus Leipzig ausgestrahlten Riverboat-Sendung. Der beherzte Auftritt des Parodisten war nicht nur für viele der Zuschauer im Studio, sondern auch zu Hause vor dem Fernseher ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Allein die Gesichter und Reaktionen der Moderatoren und restlichen Talkgäste nach seinen Äußerungen sind es wert, hier in diesem Forum erwähnt zu werden. (Spürnase: Siglinde)

Hier übrigens die ganze Sendung: Riverboat (02:02:21)

Kim Fisher und René Kindermann begrüßen diesmal Uwe Steimle, Ralf Herforth, Tanja Szewczenko, Wladimir Kaminer und Andrea Sawatzki. Zu Gast ist auch Curvy-Model Angelina Kirsch.

Hier zwei weitere Videos mit Uwe Stemle: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter 

Quelle: Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Meine Meinung:

Wenn ich den Schauspieler Ralph Herforth (richtiger Name Ralph Schwachmeier) mit seiner linksversifften Schei*** reden höre, kriege ich das Würgen. Er trägt seinen Namen zu recht.

Johannisbeersobet [#13] schreibt:

Wahnsinn! Ein denkender Mensch, „eingehegt“ von einer Herde Abziehbilder, die geistig überhaupt nicht das Kaliber hat, seinen Ausführungen zu folgen sondern immer nur brav das Eingelernte wiederkäut. Wir brauchen nicht nur eine politische, sondern auch eine „kulturelle“ Revolution. Die alten staatstreuen Chargen müssen weg und frischer Wind, frischer Geist muss her.

7berjer [#16] schreibt:

Was ein erbärmliches Kriechtier dieser Herforth! Ein System_“Künstler“ erster Güte. Kandidat für Hammer & Sichel am Hosenband. Ba ! Schüttel!

Rheingold [#20] schreibt:

Diese widerliche rote Hexe Sawatzki ist von einer solch penetranten Gutmenschlichkeit , dass man nur noch kotzen mag. Diese „Frau (?) hat , genau wie der unsägliche Herforth, nichts aber auch gar nichts von dem verstanden, was Steimle von sich gegeben hat. Man merkte regelrecht die unfassbare Dummheit in ihren Augen als Steimle vom Stasi-Gauckler als Lokführer sprach. Tja ihr dummen Hackfressen, ein Uwe Steimle ist euch haushoch überlegen. Eure Dummheit kotzt mich an.

Glubb [#29] schreibt:

Respekt und Hut ab vor Uwe Steimle.

Der System-Moderator und die drittklassigen Pseudo-Schauspieler verblassen dagegen mit ihren dümmlich dahergedroschenen Hohlphrasen. Vom Intellekt her kann ansatzweise alleine die nette Moderatorin mit Steimle mithalten. Der Rest war Dummvolk hoch zehn, insbesondere der ergraute Möchtegernschauspieler [Ralph Herforth] und die rote Hexe [Andrea Sawatzki].

fichte8 [#36] schreibt:

Diese widerliche rote Hexe Sawatzki ist nur noch zum kotzen. Dieser fiesen hässlichen Hexe sollte man als bald die Meinung geigen! Was bildet die sich eigentlich ein wer sie ist! Der hirnlose Herforth, hat nichts aber auch gar nichts von dem verstanden, was Steimle von sich gegeben hat.

Demonizer [#42] schreibt:

#28 Glubb (05. Nov 2016 21:58)

Respekt und Hut ab vor Uwe Steimle.

Der System-Moderator und die drittklassigen Pseudo-Schauspieler verblassen dagegen mit ihren dümmlich dahergedroschenen Hohlphrasen. Vom Intellekt her kann ansatzweise alleine die nette Moderatorin mit Steimle mithalten. Der Rest war Dummvolk hoch zehn, insbesondere der ergraute Möchtegernschauspieler und die rote Hexe.

Das sehe ich genau so. Sawatzki und Herforth (u.a.) sind abgehoben und nehmen am normalen Leben nicht mehr teil, erlauben sich aber Urteile. Das ist so, wenn man herumjettet und hofiert wird…man ist gern unter sich und bewirft sich mit hochtrabenden Auszeichnungen im engen Kreis, da kann man schon mal die Übersicht über die profanen Probleme des einfachen deutschen Volkes verlieren.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Texaner verirrt sich ins "Berghain", dem „coolsten Schwulen-Club der Welt” und rennt schockiert wieder raus

snax_berghain01

Das "Berghain" ist ein berüchtigter Technoclub in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg in dem schwule Fetisch- und Sexpartys mit Sadomaso-Spielen und vielen dunklen Ecken und verschiedenen Darkrooms und den sogenannten Snax-Veranstaltungen. "Snax“ ist der Name der jährlichen Sexparty, für die Männer aus ganz Europa anreisen.

Ein US-Tourist und zwei Londoner wollten ausgehen, „in den coolsten Klub der Welt“. Am Ende steht der Texaner unter Schock. Dabei hält er sich für hartgesotten. Was er dort sah, überstieg all seine bisherigen Erfahrungen: nackte Menschen, Sexspielchen, Drogenkonsum, tanzen unter Alkoholeinfluss. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Drogen sind schon extrem lustig. In Essen ist grad einer an dieser spaßigen Clubkultur verreckt. Ich stehe nicht so auf "Leben und sterben lassen." – deswegen gebe ich meinen Senf zu kulturellen Fehlentwicklungen. Und nur weil etwas Spaß macht, muss es nicht richtig sein. Dieser ganze Mist hat mir als Jugendlichem auch Spaß gemacht – heute bereue ich vieles. Es geht um ein bisschen mehr als nur Spaß.

Es geht um die geistige Entwicklung und Gesundheit des Menschen, um eine Gesellschaft und ihre Werte insgesamt, um Liebe, Familie, Würde des Menschen, soziale Tragfähigkeit, etc. Alkoholismus, Drogensucht, Sex mit allem und ohne Regeln mag kurzfristig Spaß machen, ruiniert aber den Menschen! Ich nehme mir also das Recht, das nicht gut zu finden und auch so zu sagen. Nur weil Millionen Fliegen Scheiße mögen, muss ich das nicht auch.

Meine Meinung:

Ich kann nur kotzen, wenn ich solche Schei*** lese, also ich meine über diesen schwulen Darkraum-Puff. Solche Dreckslöcher sollte man schließen, denn sie treiben allenfalls Aids und andere Geschlechtskrankheiten in die Höhe. Irgendwie scheint man diesen ganzen kranken Wahnsinn wohl nur mit Drogen ertragen zu können. Und ich kann Sebastian nur recht geben, dieser abartige und ausschweifende Sex macht die Menschen krank, körperlich, geistig und psychosomatisch.

Wie arm müssen diese Menschen in ihrer Seele sein, wie leer, krank, ausgebrannt und langweilig, wenn sie sich darauf einlassen? Und ich fürchte, die genderorientierte Frühsexualisierung und Homosexualisierung, die bereits im Kindergarten beginnt, maßgeblich gefördert von Schwulen- und Lesbenverbänden, wird solche Tendenzen in Zukunft noch verstärken. Also sollten wir mit aller Kraft versuchen, diesen ganzen Genderwahnsinn zu stoppen.

Erneuter Auftrag der IS Ungläubige zu töten

Guenther schreibt:

rumiyahDie neue "Killer-Bravo" der IS ist soeben erschienen – mit neuen Tipps für Dschihadisten.

Erneuter Auftrag des IS Kuffar [“Ungläubige”] mit dem Messer niederzustechen, mit Autos zu überfahren, ihre Häuser und Wohnungen anzuzünden,…oder wenn all das nicht möglich ist, sie anzuspucken. Ach ja. Sie können uns auch verklagen wegen "Verhetzung", "Herabwürdigung religiöser Lehren", etc. Das besorgen aber meistens ja schon die Antirassisten, die die Menschen als Ausländerfeinde bezeichnen, die sich gegen die Islamisierung wehren. Stellt sich die Frage wie freundlich wir den sein sollen zu Menschen, die uns als unreine Ungläubige, schlimmer als das Vieh betrachten.

Die Dhimma [„Schutz(-vertrag)“, Zahlungsverpflichtung (Schutzgelderpressung)] erlaubt uns nur den Übertritt zum Islam oder die Helotenexistenz [Existenz eines Gefangenen] eines Dhimmis [tributzahlender Untertan]. Ansonsten werden wir bekämpft. Aber jetzt noch nicht ganz so wild. Erst, wenn in der Mehrheit sind, hat ein offener Dschihad Erfolgsaussichten. Sie sind nicht schuld, es ist einfach ihr Auftrag, erteilt von Allah selbst. "Nicht du hast getötet, sondern Gott hat das Schwert geführt." steht im Koran geschrieben.

treue_kundenDie treuesten Kunden kommen immer wieder

Wien: 5 Afghanen stechen mit Messern auf Passanten ein – Vier Verletzte

wien_afghanen_stechen_passanten_nieder

Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

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