Tag Archives: demonstriert

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

16 Nov

Bayern ist FREI

Ein Artikel aus der „Achse des Guten

von Oliver Zimski

Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Januar 1989: Ich laufe bei der großen linken Protestdemo gegen den Einzug der „Republikaner“ ins Berliner Abgeordnetenhaus mit, die – wie damals fast immer – in Gewalt mündet, weil sich der übliche „schwarze Block“ aus vermummten Autonomen unter die Masse der friedlichen Demonstranten mischt, um aus ihrer Deckung heraus Schaufensterscheiben oder die „Bullen“ zu attackieren. Als vor dem ICC die ersten Steine fliegen, bricht Chaos aus: Demonstranten rennen durcheinander, Polizeiketten ziehen auf, und die Autonomen decken, gut versteckt hinter einer Reihe von Bauwagen, Freund und Feind mit einem Hagel von Pflastersteinen ein.

Einer davon trifft mich in vollem Lauf am Bein. Zwei Mitdemonstranten helfen mir aus der Kampflinie, „autonome Sanitäter“ schneiden meine blutgetränkten Jeans auf. Unter dem Knie klafft eine hässliche Wunde.

„Damit musst du ins Krankenhaus!“, sagen sie. „Scheißbullen!“

„Nein, das…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.122 weitere Wörter

Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

30 Jul

Seaman_send_Morse_code_signalsFoto: Tucker M.Yates Navy via Wikimedia Commons

Während 2015 die Mehrheit der Flüchtlinge versuchte über das östliche Mittelmeer von Syrien nach Griechenland oder in die Türkei zu fliehen, um von dort über die Balkanroute nach Nordeuropa zu gelangen, ist dieser Weg mittlerweile versperrt, weil Griechenland die Flüchtlinge umgehend in die Türkei zurückschickt. Die Türkei überführt dann ein ausgewähltes Kontingent nach Europa.

Dabei hat sich herausgestellt, dass Erdogan die gut ausgebildeten Flüchtlinge zurück hält, dafür aber Kranke, Analphabeten und Kriminelle nach Europa reisen lässt. Die EU schweigt, weil sie fürchtet, Erdogan könnte sonst Hunderttausende nach Europa schicken. 2016 kamen 181.000 Flüchtlinge nach Italien. Im ersten Halbjahr 2017 sind es 90.000 Flüchtlinge, die von der Küste Libyens mittels NGO-Schlepperschiffen nach Sizilien oder Italien gebracht werden.

Das ist zwar nicht erlaubt, denn laut Gesetz müssten sie den nächsten Hafen anlaufen, der natürlich in Syrien ist, um die geretteten Flüchtlinge dort zu übergeben. Sie tun es aber nicht und handeln damit widerrechtlich. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

Es sterben aber nicht nur viele Menschen im Mittelmeer, sondern auch auf dem Weg von Schwarzafrika durch die Sahara und über Niger zur libyschen Mittelmeerküste, über die bisher kaum berichtet wurde. Fluchthilfe für diesen Menschenhandel leistet in diesem Fall die IOM der UN, also die UNO. Es hat sich auch herausgestellt, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge aus Kriegsgebieten nach Europa kommen, oder die im Sinne des Asylgesetzes politisch verfolgt werden und damit einen Asylanspruch haben, sondern immer mehr Flüchtlinge kommen aus Ländern in denen kein Krieg herrscht.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46.995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10.000 aus Nigeria, 4.135 aus Bangladesch, 3.865 aus Gambia, 3.625 aus Pakistan und 3.460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg.”

Damit sind die NGO’s, die vorgeben Menschen retten zu wollen, nicht nur für den Tod vieler Menschen im Mittelmeer verantwortlich, sondern auch für den Tod von Tausenden Flüchtlingen, die sich von Schwarzafrika auf den Weg zur libyschen Küste machen. Viele von ihnen verdursten in der Wüste, werden von Räubern überfallen oder gefangen genommen, um Lösegeld zu erpressen. Viele junge Frauen landen als Prostituierte in Bordellen.

Nur etwa 15 bis 20 Prozent erreichen schließlich die libysche Küste. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. Und außerdem locken die NGO’s immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge an. Wenn man die NGO’s, die mittlerweile die Rolle der Schlepper übernommen haben, bzw. mit ihnen zusammen arbeiten, nicht stoppt, geht die Massenmigration nach Europa weiter.

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Heiko schreibt:

Das ist moderner Menschenhandel im ganz großen Stil. An jedem einzelnen erwachsenen Migranten verdienen die Einrichtungen der Flüchtlingshilfe, Sicherheitsdienste, Vermieter, Rechtsanwälte, Pädagogen usw. etwa 30.000 bis 35.000 Euro pro Jahr auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Bei minderjährigen Migranten sind es 60.000 bis 70.000 Euro pro Jahr. Auch die Kirchen und die SPD (z.B. Arbeiterwohlfahrt) sind am Umsatz beteiligt. Nicht umsonst sagte Martin Schulz: “Was die Flüchtlinge uns [er meinte die SPD] bringen, ist wertvoller als Gold”.

Noch ein klein wenig OT:

Geht doch: Libysche Küstenwache fischt Migranten auf, bringt sie nach Libyen zurück und steckt sie in Abschiebehaft

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Die NGO-Schiffe im Mittelmeer sind sicherlich nicht glücklich darüber, dass die libysche Küstenwache rund 280 Goldstücke wieder ans nordafrikanische Festland zurückbrachte und für die meisten Illegalen nun die Abschiebehaft vorgesehen ist. Für hunderte illegale Migranten sind der Traum von Europa und die Einwanderung in die Sozialsysteme erst einmal geplatzt, die Überfahrtgebühren haben sich in Luft aufgelöst und die Rückkehr in die Heimat droht.

Das ist das richtige Signal an die illegalen Migranten, dass das Schleusergeld für ein Schlauchbootplatz sich zu einer Fehlinvestition entwickeln kann und nach der „Rettung“ die Reise in die Heimat droht. Sollten immer mehr „Migrantenboote“ von der libyschen Küstenwache abgefangen und die Bootsinsassen wieder an den Ursprungshafen zurückgebracht werden, könnte das die Existenzgrundlage der NGOs ins Wanken bringen. >>> weiterlesen

Maiko schreibt:

Problem ist nur, dass die libysche Küstenwache nur ein einziges Boot hat – die "Abholer" der NGO’s haben diverse Boote [so um die 10 Boote] und versuchen, denen so viel wie möglich vor der Nase weg zu schnappen…

Meine Meinung:

Die NGO wären eigentlich verpflichtet die Schlepperboote zu vernichten (zu versenken), weil sie eine Gefahr für andere Schiffe sind. Das Boot der Identitären hat sich vorgenommen, genau dieses zu dokumentieren und durchzuführen, um es den Schleppern und den NGO’s so schwer wie möglich zu machen.

Frage an Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist das entsprechendes Seerecht (die Schlepperboote zu versenken) oder begeht ihr damit eine Straftat? (Minute 23:40)

Martin Sellner: „Das ist entsprechendes Seerecht. Die NGO’s behaupten sogar, dass sie das machen. Ich habe allerdings noch nie ein Foto gesehen, auf dem sie das machen. Ich habe nur Fotos gesehen, auf dem die libysche Küstenwache das macht. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die NGO’s das machen. Aber das Seerecht besagt, wenn man Menschen aus Seenot gerettet hat, soll das Schiff, weil es ein treibendes Hindernis ist, komplett versenkt werden. Es sollte ja eigentlich von selbst sinken, wenn es ein echter Seenotfall war.”

„Die Schlepper fahren aber sehr oft in der Nacht hinaus, um die Schiffe wieder zurück zu holen. Wenn man sie aber regelmäßig versenkt, durch unsere Präsenz, weil wir alles mitfilmen, dann kann das auch einen massiven finanziellen Schaden für die Schlepperringe erzeugen. Und indem wir die NGO’s überwachen, dass sie die Regeln einhalten und vor allen Dingen diese Schiffe versenken, können wir, wenn wir das sinnvoll machen, das Retten unterstützen, das Schleppen aber behindern und diesen ganzen Menschenschleppern, diesen Mafiabanden dort, einen erheblichen finanziellen Schaden zufügen.

Hier das Video mit Martin Sellner

Nürnberg: Afghane will Deutsche töten und darf in Deutschland bleiben

Asef-N.-UnterstuetzerAsef N. (rechts) mit Unterstützern

Jetzt also doch! Asef N., der abgelehnte afghanische Asylbewerber, der damit gedroht hatte, Deutsche zu töten, bekommt ein neues Verfahren. Vor fast zwei Monaten hatten bayerische Polizisten den 21jährigen aus einer Nürnberger Schule heraus in Abschiebehaft genommen. Asef N. war und ist illegal im Land. Seine Mitschüler und gewalttätige Linksextremisten hatten vor der Berufsschule gegen seine Abschiebung protestiert und im Zuge dessen auch Polizisten angegriffen.

Als Begründung für das neue Verfahren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge nennt sein Anwalt unter anderem den höheren Bekanntheitsgrad durch die Medienberichterstattung über seinen Mandaten, der ihn in Afghanistan einer erhöhten Gefahr durch radikale Islamisten aussetzen würde. Eine Verhöhnung der Bürger und geradezu eine Aufforderung an Asylbewerber und ihre Unterstützer durch gesetzlose, extremistische Aktionen den Bekanntheitsgrad in die Höhe zu schrauben und so der Abschiebung zu entgehen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

8 Mrz

Erzherzog-Karl-Denkmal Der Heldenplatz in Wien soll umbenannt werden – CC BY-SA 3.0

In vielen Städten ist man dabei, Straßen und Plätze von politisch unkorrekten Personen umzubenennen. Einige andere Straßen und Plätze, deren Namensgeber zwar dunkle Flecken in ihrer Vita aufweisen, wohl aber noch tolerierbar erscheinen, erhalten noch eine Galgenfrist und werden mit einem Schildchen versehen, welches mit einer kurzen geschichtlichen Einordnung versehen ist, um sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt umzubenennen.

Hierzu gehören z.B. in Freiburg die Arndtstraße, die Fichtestraße, die Jahnstraße, die Linnestraße, die Richard-Strauß-Straße, die Richard-Wagner-Straße und andere Straßennamen. Besonders die Rot-Links-Grünen tilgen gerne Straßennamen, die einen Bezug zu Militarismus, Diktatur, Nationalismus, Antisemitismus, Chauvinismus, Minderheitenverfolgung und Kolonialismus haben und nicht in ihr Weltbild passen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, wieso toleriert man Moscheen, die sich sehr oft nach grausamen Eroberern, wie Sultan Selim I. und Mehmet II benannt haben? So weit geht die politische Korrektheit dann wohl doch nicht. Ebenso tolerant verfährt man mit Menschen aus der Geschichte, die dem kommunistischen und stalinistischen politischem Spektrum nahestehen und denen nicht selten antisemitische, terroristische oder Vernichtungsfantasien ganzer Volksgruppen vorschwebten.

Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Gleich weitermachen [mit der Umbenennung] kann man dann mit den vielen nach dem Antisemiten Karl Marx benannten Straßen. Und Rosa Luxemburg ist auch nicht ohne. Träumte sie doch von einer terroristischen Diktatur und der Auslöschung ganzer Klassen. Ich sage: Schildchen dran. Ganz zu schweigen von Ernst Thälmann, der die deutsche KP brachial auf Stalins Linie trimmte und der erhebliche Mitverantwortung an den Toten der „Aufstände“ 1923 in Hamburg und Mitteldeutschland trägt, die von der KPD mit angezettelt wurden.”

Vielleicht ist man bei den zuletzt genannten Straßennamen etwas toleranter, weil man der AfD auch noch etwas übrig lassen will, denn allein in Freiburg hat man eine wissenschaftliche Überprüfung von 1300 Straßennahmen an eine Kommission übertragen, die insgesamt 18 Mal tagte.

Der Kommission unter Vorsitz des emeritierten Freiburger Geschichtsprofessors Bernd Martin gehörten sieben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, im Kern Historiker, sowie Archivare an. Man lässt sich die Umbenennung schon einiges kosten. Und die "Helden von Bern" dürfen eines Tages wohl auch nicht mehr so genannt werden, denn sie entsprechen keineswegs dem multikulturellen Leitbild und dem Gender-Mainstream-Diktat. 😉 >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Asylbewerber aus Somalia wegen vaginaler, oraler und analer Vergewaltigung einer 11-Jährigen zu 5 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt

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Die Mainstream-Medien berichteten weder über diese abscheuliche Tat, noch über die Verhandlung und das Urteil – und wenn doch, dann wurde dabei verschwiegen, dass es sich bei dem Vergewaltiger des 11-jährigen Mädchens um einen schwarzafrikanischen Asylbewerber aus Somalia handelte. >>> weiterlesen  -  siehe auch: wochenblatt.de

Rees-Haldern: (NRW): Aufstand mit Eisenstangen: Asylsuchende bedrohen Heim-Personal und verletzen Bundespolizisten schwer

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Rees. Sie bewaffneten sich teils mit Eisenstangen, bedrohten Sicherheitspersonal, schlugen Fenster ein und zertrümmerten Möbel: In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Depotstraße in Rees-Haldern randalierten am Samstag acht Bewohner. Sie klagten über die Abgeschiedenheit von Halden, dass sie keinen Handyempfang hatten. Offensichtlich ging ihnen auch die Asylverfahren [zu deutsch: Abschiebungen] nicht schnell genug. >>> weiterlesen

Berlin: Wurde das 13-jährigen russlanddeutschen Mädchen doch vergewaltigt?

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Der Fall Lisa löste im vergangenen Jahr eine kleine diplomatische Krise in den deutsch-russischen Beziehungen aus. Der angebliche nicht stattgefundene sexuelle Missbrauch eines 13-jährigen russlanddeutschen Mädchens führte dazu, dass Tausende Russlanddeutsche auf die Straße gingen, um gegen die Flüchtlingspolitik Deutschlands zu protestieren. Und jetzt steht es jedoch fest: Das 13-jährige Mädchen wurde doch sexuell missbraucht. >>> weiterlesen

Siehe auch: Berlin: Russlanddeutsches Mädchen "Fall Lisa" – Anklage wegen sexuellen Missbrauchs (spiegel.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

9 Aug

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In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne Wohnung, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert. Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, wir müssen uns so langsam an neue Geschäftsmodelle gewöhnen, nämlich an islamische, denn die scheinen ein enormes Wachstumspotential zu haben. Aber nicht so ungeduldig, junger Freund. Wenn Deutschland erst einmal Kalifat ist, dann gehört euch ohnehin alles. Dann bekommst du deine Wohnung, deinen Porsche und jeden Monat mindestens 5000 Euro direkt von Allah auf dein Konto eingezahlt, denn nicht umsonst lässt er die deutschen Dhimmis (Untertanen, Arbeitssklaven) für euch arbeiten.

Und du darfst so viele Frauen haben, wie du möchtest, denn die deutschen Frauen sind selbstverständlich deine Sexsklavinnen, wie Allah es im Koran vorsieht [Sure 23,1-6]. Sie haben dich nicht umsonst so begeistert am Bahnhof und in den Flüchtlingsunterkünften empfangen und euch als die orientalischen Märchenprinzen angebetet, nach denen sie schon so lange geschmachtet haben. Ihr habt ihre Herzen erwärmt und ihre Schlüpfer feucht werden lassen. Und selbstverständlich nimmt es dir kein deutscher Richter krumm, wenn du dich jetzt schon mal bedienst und dir nimmst, was dir ohnehin gehört. Das gehört bei uns zur Willkommenskultur. 😉

Udo Ulfkotte schreibt weiter:

US-Studien sagen, dass Deutschland jetzt für viele Jahre eine unglaubliche Vergewaltigungswelle erleben wird, weil für die vielen jungen Asylanten keine Sexualpartner vorhanden sind. Das werde sogar unglaublich brutal werden, steht in dem Artikel… Und Mutti trägt die volle Verantwortung dafür, denn so etwas könne man im Voraus sehen… [How Angela Merkel imperiled Europe’s future]

Meine Meinung:

Liebe Frauen, bedankt euch bei Angie. Aber viele von euch haben sie gewählt und werden sie wieder wählen. Beklagt euch also nicht, wenn ihr, eure Familie, eure Freunde und Verwandten zu Opfern werden. Jeder, der auch nur ein bisschen Hirn im Kopf hat, wusste seit Jahren, dass diese Entwicklung auf uns zukommt. Aber die geisteskranken, islambesoffenen, gutmenschlichen und realitätsfernen Deutschen wollten es nicht sehen und sie wollen es immer noch nicht sehen. Sie wachen erst auf, wenn die Straßen vom Blut getränkt sind und der Terrorismus zum deutschen Alltag gehört. Dann aber dürfe es zu spät sein.

Die Zeit der deutschen Dichter und Denker scheint endgültig vorbei zu sein. Stattdessen werden wir von feigen, unterwürfigen, korrupten, linksversifften, politisch korrekten und ungebildeten Islamkriechern und von infantilen Vollidioten regiert, die sich auch noch für die besseren Menschen halten. Wie das Volk, so die Regierung, bis auf wenige Ausnahmen. Man kommt sich vor, wie im Panoptikum  [Schlachthaus?] eines osmanischen Sultans. 1453 lässt grüßen.

Keine Sorge, liebe Deutsche, diese Zeiten sind nicht mehr fern, dann verbreitet der "goldene" Islam sein Leichentuch über Deutschland. Dies geschieht im übrigen auch gerade in Bangladesch, wo 200.000 bis 500.000 Islamisten für die Einführung eines radikalen Islam demonstrierten. Das Motto der Demonstration lautet übrigens "Atheisten sollen hängen", liebe Ungläubige. Frauen sollen zukünftig keinerlei Rechte mehr haben und z.B. nicht mehr in den Textilfabriken arbeiten, sondern sich nur noch tief verschleiert im Haus aufhalten dürfen.

Charleroi (Belgien): Allahu Akbar: Algerischer Moslem verletzt belgische Polizistinnen mit Machete

BELGIUM POLICE OFFICERS MACHETE ATTACK

Zwei Polizistinnen sind in Belgien von einem Mann mit einer Machete angegriffen und verletzt worden. Der Angreifer habe "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen, als er am Samstagnachmittag auf die Beamtinnen vor der Polizeizentrale in Charleroi knapp 50 Kilometer südlich von Brüssel einstach, teilte die Polizei mit. Der Mann ist von einem dritten Polizisten angeschossen worden und später an seinen Verletzungen gestorben. Aber mit dem Islam hat das natürlich nichts zu tun. >>> weiterlesen

Siehe auch: Belgien: IS bekennt sich zu Machetenangriff in Belgien: "Unser Mann"

Istanbul: Vergewaltigter homosexueller Flüchtling von Bandenmitgliedern geköpft und Organe entnommen

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Ein homosexueller syrischer Flüchtling ist laut Medienberichten bei einer Massenvergewaltigung in der Türkei grausam verstümmelt und enthauptet worden. Ein Freund des Syrers namens Görkem sagte, S. sei so brutal angegriffen worden, dass zwei Messer noch in seiner Leiche gesteckt seien. "Sie haben ihn geköpft", sagte der Freund. "Sein Oberkörper war nicht zu erkennen. Seine inneren Organe waren draußen. Wir haben unseren Freund an seiner Hose erkannt". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Er wurde übrigens nicht zum ersten Mal vergewaltigt. Beim letzten Mal kam er aber mit dem Leben davon, weil er fliehen konnte.

Tübingen: Grüner Oberbürgermeister Boris Palmer fordert: Gewalttätige Migranten abschieben

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In Deutschland hat der erste prominente Grünpolitiker gefordert, kriminelle Flüchtlinge sofort abzuschieben. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer äußerte am Samstag die Ansicht, dass das Asylrecht für straffällige Migranten auch dann ausgesetzt werden solle, wenn das Herkunftsland ein Bürgerkriegsland wie etwa Syrien ist. Damit brach er ein grünes Tabu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was will der Rest der grünen Spinner? Sie können gar nicht genug Migranten bekommen.

Siehe auch:

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

5 Aug

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Alle paar Tage erreichen uns mittlerweile die Schreckensmeldungen. Mit einem Mal, so scheint es, ist alles anders und was wir letztes Jahr um diese Zeit noch für selbstverständlich hielten, ist es nicht mehr. Das Schlimmste daran ist wohl die permanente Anspannung, die permanente Angst in Hinterkopf, die nicht immer in jedem Moment gleich präsent ist, die jedoch dafür verantwortlich ist, dass wir plötzlich überlegen, wo wir hingehen, dass wir andere Menschen, vor allem jene, die nicht wirklich deutsch aussehen, verdächtig mustern und dass wir zusammenzucken, sobald wir irgendwo nur ein lautes Geräusch hören.

Die allgegenwärtige Terrorbedrohung, die Tatsache, dass man nun beinahe täglich und in jedem noch so kleinen Kaff mit einem Anschlag rechnet, verändert alles. Vielleicht verfallen wir (noch) nicht in Panik. Vielleicht denken wir nicht in jeder Sekunde im Fußballstadion, auf dem Stadtfest, dem Konzert oder in der Bar an den Terror und doch sind die Sinne geschärft wie nie zuvor. Dennoch sind wir schon in der nächsten Sekunde bereit, unsere Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen.

Die Wahrheit ist, dass wir uns im Kopf längst einschränken und beginnen, an jedem Ort zu jeder Zeit auf den Angriff auf unsere Freiheit, die Art wie wir leben, vorbereitet zu sein. Und das hängt auch damit zusammen, dass wir insgeheim oder teilweise auch schon ganz bewusst wissen, dass es unabänderlich ist. Dass Merkel vielleicht irgendwann gehen wird, die Probleme, die ihre Politik gebracht haben, jedoch nicht.

Die Ahnung, wie viele IS-Kämpfer mit den Flüchtlingen gekommen sind, dringt in immer mehr Köpfe vor. Das Bewusstsein, dass fast jeder frustrierte und sich von der Gesellschaft abgelehnte Moslem ein weiterer potenzieller Kandidat für den Salafismus und in letzter Instanz auch für den Terror ist, nimmt kontinuierlich zu. Die Infrastruktur der Parallelgesellschaft gehört zu den Dingen, die der normale Bürger so gut wie nie zu Gesicht bekommt und die dennoch eine alltägliche Bedrohung für ihn darstellt. Der Staat kommt dagegen kaum an oder ist streckenweise auch nicht Willens.

In jeder kleinen und großen Stadt in Deutschland gibt es sie, die Hinterhofmoscheen, die Brutstätten der Radikalisierung. Die Orte, an denen man nur auf die muslimischen Asylbewerber wartet. Diese Entwicklung hat sicherlich schon lange vor Merkel ihren Lauf genommen, aber die Bundeskanzlerin hat im Angesicht der evidenten Bedrohung weiteres Rekrutierungspotential und eine zunehmende Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der Mehrheitsgesellschaft verursacht, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter sukzessive zunehmen wird. >>> weiterlesen

No9ch ein klein wenig OT:

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 extremistische Moscheen und Gebetshäuser geschlossen

pegida_in_istanbul40.000 Pegida-Anhänger demonstrieren in Istanbul für Pressefeiheit (Satire) 

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 Moscheen und Gebetshäuser wegen extremistischer Propaganda geschlossen, wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Montag gegenüber dem Radiosender „Europe 1“ erklärte. >>> weiterlesen

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Bensheim (Hessen): Schwarzafrikaner vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an 13-jährigem Mädchen

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Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13). Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein.

Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie stürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

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