Tag Archives: Provinz

Indonesien: Mindestens zehn Tote bei Anschlägen auf mehrere christliche Kirchen

17 Mrz

Indexexpurgatorius's Blog

Politiker und Religionsvertreter in Indonesien haben die Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen in Surabaya mit mindestens zehn Toten verurteilt. „Lasst uns vereint sein im Kampf gegen Terrorismus“, twitterte Indonesiens Außenministerin Retno Marsudi wenige Stunden nach den Anschlägen.

Am Sonntagmorgen waren bei einer ersten Attacke auf die katholische Kirche Santa Maria laut Medienberichten vier Menschen getötet worden, darunter der mutmaßliche Selbstmordattentäter. Bei zwei weiteren Bombenexplosionen in einer protestantischen Kirche sowie einem Gotteshaus einer pfingstkirchlichen Gemeinde starben weitere Menschen. Mindestens 38 Personen wurden verletzt. Medienberichten zufolge entdeckte die Polizei in zwei weiteren katholischen Kirchen in der Hauptstadt Ostjavas – Sankt Jakobus und Gereja Hati Kudus Yesus – weitere Bomben.

Papst Franziskus betete am Sonntag in Rom für die Opfer. Zusammen wolle man „den Gott des Friedens“ bitten, der Gewalt Einhalt zu gebieten. In den Herzen der Menschen solle es statt Hassgefühlen Versöhnung und Geschwisterlichkeit geben, sagte er.

Gomar Gultom, Generalsekretär des Dachverbands…

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Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

14 Nov

asia_bibi02Sollte die pakistanische Christin Asia Bibi in Großbritannien Asyl erhalten, werden Unruhen durch islamische Extremisten der "Friedensreligion" in und außerhalb der britischen Gesellschaft befürchtet.”

Die Islamisierung Großbritanniens ist weit fortgeschritten. So weigert sich das Land, der mit Ermordung bedrohten christlichen Pakistani Asia Bibi Schutz und Asyl zu gewähren. Wie die Huffingten Post berichtet, habe die Regierung „Sicherheitsbedenken“ und würde „Unruhe in bestimmten Teilen der Gesellschaft“ befürchten.

Asia Bibi war vor ihrem Freispruch acht Jahre lang in einer Todeszelle inhaftiert und wurde bis jetzt von den Behörden nicht in die Freiheit entlassen. Eine Freiheit, die in Pakistan mit ihrer sofortigen Ermordung enden würde. Ihr Leben kann nur durch Flucht in ein christliches Land gerettet werden.

Man sollte meinen, dass dies ein klassischer Asylgrund in einem westlichen Land wäre, nicht aber für Großbritannien. Dort scheint man mehr um den „inneren Frieden“ [sprich mit der Unterwerfung unter dem Islam] besorgt zu sein, den man durch die Einwanderungspolitik selbst in Gefahr gebracht hat.

Wilson Chowdhry, Vorsitzender der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung, sagte, zwei Länder hätten feste Asylangebote an Asia Bibi gemacht, eines davon kam vom italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega), aber Großbritannien sei nicht dabei. Auch Kanada ist offenbar bereit Asia Bibi Asyl zu gewähren. Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, die FDP-Politikerin Gyde Jensen, fordert, die in Pakistan tödlich bedrohte Asia Bibi nach Deutschland zu holen. Auch Alice Weidel will ihr Asyl gewähren: Asia Bibi will nach Deutschland

„Ich bin davon überzeugt, dass die britische Regierung Bedenken hatte, dass Asia Bibis Umzug nach Großbritannien zu Sicherheitsbedenken und Unruhen in bestimmten Teilen der britischen Gesellschaft führen würde, sagte Wilson Chowdhry. Außerdem wäre dies eine Sicherheitsbedrohung für britische Botschaften im Ausland, die möglicherweise von islamistischen Terroristen angegriffen werden . "Asia und ihre Familie haben sich nun entschlossen, eines der Asylangebote aus einem westlichen Land in Anspruch zu nehmen."

Chowdhry, der einst nur wenige Straßen von dem kürzlich freigelassenen Hassprediger Anjem Choudary lebte, der als als geistiger Vater von Terroranschlägen in London, Paris und Brüssel gilt und nach zwei Jahren aus der Haft entlassen wurde [1], verwies auf mehrere Vorfälle, bei denen pakistanische Christen gewaltsam angegriffen wurden.

[1] Anjem Choudary war im Sommer 2016 wegen des Aufrufs zur Unterstützung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er kommt nun auf Kaution frei. Die vorzeitige Freilassung sorgt im Königreich für scharfe Kritik. Britische Medien bezeichnen den gebürtigen Londoner als „gefährlichsten Extremisten der Nation“, weil er mit mindestens 15 Terroranschlägen in Verbindung gebracht wird.

Dazu gehören auch die in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016. Der Islamist soll zudem maßgeblichen ideologischen Einfluss auf viele der mehr als 800 Briten gehabt haben, die sich dem IS in Syrien und Irak anschlossen.

Haben die Muslime Anjem Choudary etwa freigepresst oder warum kommt er bereits nach zwei Jahren aus der Haft? Zu verdanken haben die Briten diese Politik hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der die Tore Großbritanniens für die Muslime öffnete und 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler für die Sozialdemokraten zu gewinnen und um die Konservativen zu schwächen.

Der 46-jährige Christ Tajamal Amar floh vor zehn Jahren aus Pakistan nach Großbritannien, nachdem er von Islamisten, die ihn zum Islam bekehren wollten, ins Visier genommen wurde. Im Oktober 2017 arbeitete er als Auslieferungsfahrer in Derby (britische Stadt), als er von „jungen muslimischen Männern“ angegriffen wurde. Amar sagte, es sei das dritte Mal in zwölf Monaten gewesen, dass er wegen seines christlichen Glaubens in Großbritannien angegriffen worden sei.

Er sagte: „Ich bin nach Großbritannien gekommen, um nicht angegriffen zu werden, und ich hätte nie erwartet, dass mir in Großbritannien dasselbe passieren würde. "Dieses Land ist immer noch besser als Pakistan, wo der Christenhass weit verbreitet ist." Niemand wurde wegen des Angriffs auf Amar verhaftet, der ihn im Koma und mit Hirnverletzungen zurückließ, aber er glaubt, seine Angreifer zu kennen.

Wilson Chowdhry, der Vorsitzende der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung sagte, "der Mehrheit der britischen muslimischen Bevölkerung geht es gut", aber es gibt einen kleinen extremistischer Rand, der gegen pakistanische Christen sei. Laut Statistiken des Innenministeriums gab es in den letzten zwei Jahren 8.336 religiöse Hassverbrechen – ein Anstieg von 40% gegenüber den beiden vorangegangenen zwei Jahren. >>> weiterlesen

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack, was auch noch auf Deutschland zukommen wird. Und die linken Spinner erzählen uns etwas von Religionsfreiheit. Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit.

China: Eine Million Moslems in Umerziehungslagern interniert – Nach Terroranschlägen, Messerattacken und Forderungen nach einem Scharia-Staat

china_umerziehungslagerAuch in China breitet sich der Islam mit Terror aus – die Regierung reagiert mit Umerziehungslagern.

Auch China hat seine massiven Probleme mit der hochpolitischen „Religion“ Islam, die überall, wo sie sich ausbreitet, die weltliche (politische) Macht zu erringen versucht – immer begleitet von Terroranschlägen, Vergewaltigungen, Gewaltexzessen und unendlichen Forderungen. Die zehn Millionen Uiguren, Angehörige eines islamisierten Turkvolkes, wollen in der chinesischen Provinz Xinjiang wie üblich ihren eigenen islamischen Staat errichten, in dem dann alle Menschen vom Scharia-Gesetz kontrolliert werden. [1]

[1] Dies ist natürlich nur als erster Schritt gedacht, weitere Provinzen sollen folgen, bis schließlich ganz China islamisiert ist.

China lässt sich dies allerdings nicht bieten und zieht konsequente Gegenmaßnahmen durch. Wie PI-NEWS im Mai berichtete, wurden bereits im Frühjahr 2017 die Verschleierung, Gebetsteppiche und das Tragen „abnormal langer Bärte“ in der Öffentlichkeit verboten. Es folgte das Verbot des Koran als „extremistisches“ Buch, woraufhin alle Moslems aufgefordert wurden, es bei den Behörden abzuliefern.

Mittlerweile sollen eine Million der offensichtlich besonders aggressiven und fundamentalen Moslems in Umerziehungslagern kaserniert worden sein, um die totalitäre Ideologie, die in Europa immer öfter mit dem Begriff „Politischer Islam“ umschrieben wird, aus ihren Köpfen herauszubekommen. Diese „Ent-Islamifizierung“ ähnelt der Entnazifizierung, die nach 1945 von den Alliierten in Deutschland vorgenommen wurde.

Aber die „Eliten“ in Deutschland sind noch meilenweit davon entfernt, dieses Problem auch nur ansatzweise zu erkennen. Das hat auch die Debatte „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat“ am 11. Oktober im Bundestag gezeigt, die von der AfD beantragt wurde. Kein Vertreter der Altparteien war bereit, sich mit der Gefährlichkeit des Islams auseinanderzusetzen, obwohl diese der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio mit einer faktisch fundierten Rede ausführlich dargestellt hatte.


Video: AfD-Antrag zum Islam: Dr. Gottfroed Curio spricht im Bundestag von "gewaltaffiner Ideologie“ (08:20)

Von den Vertretern der Altparteien kamen nur platte Sprüche wie „DEN Islam gibt es nicht“, „bei uns herrscht Religionsfreiheit“, „man kann den Koran unterschiedlich auslegen“, „auch in der Bibel stehen brutale Sachen“, „die AfD interpretiert den Islam wie Al-Qaida“ etc.pp. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Friedrich Merz: "Die AfD ist offen nationalsozialistisch" – Prof. Dr. Jörg Meuthen: "Eine schäbige Entgleisung. Ein Konservativer ist Friedrich Merz sicher nicht, allenfalls eine pseudokonservative Attrappe." (pi-news.net)

Siehe auch:

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): "Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!" (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)"

In Frankreich ist das „Ende der Naivität” erreicht: In den Schulen gibt es Konfrontation statt Integration

23 Okt

Butterfly_November_2007-9By Alvesgaspar – Satyrium titus – CC BY-SA 3.0

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es die Schulen sind, die sich zunehmend zu den kommenden Schauplätzen eines Kultur-Kampfes entwickeln, der womöglich nicht mehr zu gewinnen ist. Die neue Entwicklung in Frankreich zeigt den Ernst der Lage. Was „haram” [verboten] ist, wird boykottiert.

Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat sich neulich alarmiert an die Lehrer gewandt und „ein Ende der Naivität” angekündigt, wie die FAZ meldet. Blanquer fordert die Lehrer auf, in Zukunft alle Vorfälle mit religiösem Hintergrund in den Klassenzimmern auf einer eigens dazu eingerichteten Internetplattform seines Ministeriums zu melden.

Die Lage ist ernst. Zwischen April und Juni hat es nach Kenntnis des Ministeriums mehr als 1.000 religiös motivierte Streitfälle in französischen Klassenzimmern von der Grundschule bis zur Oberstufe gegeben, davon 404 „schwere Fälle”. 60 Mal hätten die Behörden direkt in den Schulen intervenieren müssen.

Zwar hat man in Frankreich bereits im Jahr 2004 religiöse Kleidungsstücke wie den muslimischen Schleier verbannt, um die Neutralität zu gewährleisten. Doch es hat nicht gefruchtet. Das so genannte Kopftuchverbot an den staatlichen Schulen hat den Einfluss islamistischer Eiferer und Salafisten nicht verringert. Es werden stets neue Vorwände gesucht und auch gefunden, um einen Konflikt vom Zaun zu brechen.

In dem jüngsten Bericht, der dem Bildungsminister vorliegt, sind etliche Beispiele aufgeführt. In einer Klasse weigerten sich beispielsweise Kinder, dem Unterricht zu folgen, weil im Klassenzimmer rote Tische standen. Sie argumentierten, diese Farbe sei „haram”, also vom Islam verboten. Blanquer sprach angesichts solcher Fälle von einem „neuen Erfindergeist”, wenn es darum gehe, die Institution Schule in Frage zu stellen – und zwar grundsätzlich in Frage zu stellen.

Klassiker französischer Literatur würden gar nicht erst gelesen, weil sie den strengen Sittenvorstellungen in den Familien zuwiderliefen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Teilnahme am Sport- und Schwimmunterricht werde schlicht verweigert. Sexuelle Aufklärung könne überhaupt nicht stattfinden, weil dies geradezu „tumultuarische Proteste” auslöse. So weigerten sich Schüler schon, menschliche Körperteile zu zeichnen. Die neue Prüderie, die sich in den Schulen ausgebreitet hat, gehe so weit, dass sich schon in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben. [1]

[1] Die muslimische Sexualmoral ist zwar ziemlich prüde und mittelalterlich, aber sie haben mit ihrer Kritik am Sexualkundeunterricht zum Teil auch Recht. Sie kritisieren den Sexualkundeunterricht u.a. ebenso wie die Kritiker des Genderismus, die die Frühsexualisierung und Homosexualisierung in den Grundschulen ablehnen. Was haben die Praktiken des Darkrooms, in denen Schwule ihre schmutzigen sexuellen Handlungen praktizieren, in der Schule zu suchen? Das  halte ich für absolut verantwortungslos.

Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus [orales Sex] unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Es wird auch nicht von alleine besser. Im Gegenteil. Der Druck wird immer größer und umfasst alle Fächer und alle Lebensbereiche. An etlichen Schulen weigerten sich muslimische Kinder, ihren Tisch mit anderen muslimischen Klassenkameraden zu teilen, die das angebotene Menü essen wollten. Diese Schüler würden, wie es in dem Bericht heißt, gehänselt und zum Teil auch von ihren Mitschülern bedroht, weil sie „keine guten Muslime” seien. Es ist höchste Zeit für ein Ende der Naivität. Quelle

Algerien erlässt Burka-Verbot am Arbeitsplatz: Islamischer Staat fortschrittlicher als Merkel-Regierung

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In Algerien ist der Islam Staatsreligion. Trotzdem verhängt das Land ein Burka-Verbot am Arbeitsplatz. Selbst das Tragen eines Nikab (Gesichstschleier) ist am Arbeitsplatz untersagt. Damit ist Algerien in dieser Hinsicht fortschrittlicher als die Merkel-Regierung.

Die Burka und der Niqab werden in Algerien vom Arbeitsplatz verbannt. Ministerpräsident Ahmed Ouyahia verkündete in Algier, dass dieses Verbot ab sofort für alle Arbeitsplätze im Lande gelte, auch in privaten Unternehmen und Betrieben außerhalb des öffentlichen Dienstes.

Die Behörden, Minister und Regionalgouverneure seien angewiesen worden, Sorge dafür zu tragen, dass diese neue Regelung eingehalten werde. Begründet wurde diese für einen islamischen Staat damit, dass alle Angestellten erkennbar zu sein haben, um sicherheitsrelevante Bedrohungen ausschließen zu können. Niemand könne auf den ersten Blick erkennen, wer sich unter einer Burka oder einem Gesichtsschleier verberge. >>> weiterlesen

Merkel-Regierung und Grüne lehnen Maghreb-Staaten als sichere Drittstaaten ab – obwohl Algerien, Marokko und Tunesien als Urlaubsländer stark beworben werden

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Deutsche reisen im Urlaub auch weiterhin gerne nach Algerien, Marokko und Tunesien. Marokko steht auf der Rangliste der sichersten Länder auf Platz 20 (Deutschland nur auf 51) – aber als sichere Drittstaaten wollen Merkel und Konsorten diese Länder nicht anerkennen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Jörg Schmadtke, Manager der VfL Wolfsburg würde einem AfD-Wähler nicht die Hand geben (pi-news.net)

Chemnitz: Zwei deutsche Jugendliche (15, 16) von 10 Migranten geschlagen und getreten (tag24.de)

Wohnungsmarkt: Jetzt erreicht die Wohnungsnot und die Mieterhöhungen auch die Provinz (welt.de)

Siehe auch:

•  Dr. Helmut Roewer: Breites Bündnis für Intoleranz – wie einwanderungs- und islamkritische Schriftsteller ins Abseits gestellt werden

•  Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

•  In vorauseilendem Gehorsam vor dem UN-Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August 2018

•  Kriminalitätsstatistik: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung (03:58)

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 2/2

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 1/2

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

Schwester eines Grünen Politikers von Marokkanern entführt?

19 Jun

Leipzig: Festnahme im Mordfall der SPD-Politikerin Sophia Lösche – Polizei Sachsen: „Mann“ soll die vermisste Tramperin getötet haben

Im Falle der seit Donnerstagabend vermissten Studentin Sophia Lösche (28), geht die Polizei mittlerweile von einem Tötungsdelikt aus: „Wir gehen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie nicht mehr am Leben ist“, erklärte eine Sprecherin der Leipziger Polizei. Welche Hinweise konkret zu dieser Annahme führen, dazu schweigen die Behörden bislang – aus ermittlungstaktischen Gründen. Am Dienstagnachmittag wurde laut ersten Medienberichten „ein Mann“ festgenommen. Er gilt derzeit als dringend tatverdächtig, die ehemalige Bamberger JUSO-Vorsitzende und SPD-Politikerin Sophia Lösche ermordet zu haben.

Sophia wurde zum letzten Mal am vergangenen Donnerstag an einer Tankstelle in Schkeuditz bei Leipzig gesehen. Dort suchte sie nach einer Mitfahrgelegenheit nach Nürnberg, um von dort aus weiter in ihre Heimatstadt Amberg/Oberpfalz zu trampen. Doch dort kam sie allerdings nie an.

Am Montag führte eine erste Spur zu einem marokkanischen Lastwagenfahrer. Er soll die junge Frau an der Raststätte am frühen Donnerstagabend in einem LKW mit marokkanischem Kennzeichen in hilfsbereiter Weise mitgenommen – und nach eigenen Angaben sicher auf der A9 bei Nürnberg abgesetzt haben. Das zumindest ergaben private Ermittlungen des Bruders Andreas Lösche der Vermissten, denen die Polizei umgehend nachging. Ob es sich bei dem Festgenommenen um den uneigennützigen Fernfahrer aus dem Maghreb handle, wollte die Polizei am Dienstag ausdrücklich noch nicht bestätigen.

Zur Schule ging Sophia in Hersbruck, studiert hatte sie in Bamberg.  Dort war Sophia Lösche JUSO-Vorsitzende und kandidierte auch 2014 für den Stadtrat. Nach ihren Wünschen sollte „Bamberg bunter werden“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie kann man als jungen Frau heute noch allein trampen und dann noch in einem LKW von Marokkanern einsteigen? Das ist doch an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten. Aber so sind leider viele der linken und grünen naiven und realitätsfernen Multikulti-Frauen. Sie schlagen alle Ratschläge und Warnungen in den Wind und lernen erst dazu, wenn sie selber zum Opfer muslimischer Gewalt werden.

Man kann nur hoffen, dass ihr nichts passiert ist. Das, was sich hier abspielt, ist das Resultat rot-grün-linker und christlich-liberaler Politik. Jetzt musste sie erfahren, was “bunt” in Wirklichkeit bedeutet. Genau dieses mörderische “Bunt” wird die Zukunft Europas sein, von dem sie in ihrer jugendlichen Naivität träumte. Und dieses Bunt wird noch viele Menschenleben kosten, besonders das von Frauen.

Nachtrag: 22.06.2018 – 01:15 Uhr

Freunde von Sophia kämpfen gegen rassistische Kommentare

Seit nunmehr einer Woche fehlt jedes Lebenszeichen von der Tramperin Sophia L. aus Leipzig. Die Polizei geht inzwischen von einem Verbrechen aus, ein Verdächtiger wurde in Spanien gefasst. Der Lkw-Fahrer soll die 28-Jährige bis zu einem Parkplatz an der A9 bei Lauf in Bayern mitgenommen haben. Aber wo ist die junge Frau?

Die Suche nach der vermissten Tramperin aus Leipzig bleibt weiter ohne Erfolg. Die Ermittler vermuten, dass die 28-jährige Frau getötet wurde. Wo sich die Leiche befinden könnte, ist jedoch auch eine Woche nach dem Verschwinden der Frau unklar. Ob auch am Donnerstag nach ihr gesucht werden sollte, konnte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig am Vormittag nicht sagen. Die Ermittler halten sich zu dem Fall weiter sehr bedeckt.

Unterdessen kämpfen die Freunde der Vermissten, die über soziale Netzwerke die Suche nach Sophia L. unterstützen und um Hinweise bitten, gegen rassistische Kommentare im Zusammenhang mit dem Fall. „Was auch immer mit Sophia passiert ist, es ist definitiv nicht das Resultat zwischen der anscheinenden Andersartigkeit von Kulturen“, schreiben sie in einem Posting auf Facebook.

Die 28-Jährige hatte sich in den vergangenen Jahren für Flüchtlinge eingesetzt, unbestätigten Gerüchten zufolge, kommt der Lkw-Fahrer, der sie in Leipzig mitgenommen hat, aus Marokko. Die Freunde wenden sich gegen Beitrage, die das einseitig thematisieren: „Leider kursieren nach wie vor reißerische Artikel im Netz und der Fall von Sophia wird genutzt, um Stimmung gegen die Einwanderungspolitik, gegen ,Fremde‘ und eine offene Gesellschaft zu machen. Diese mediale Stimmungsmache und die vielen selbstgerechten Kommentare sind an Abscheulichkeit kaum zu überbieten“.

Rassistische Kommentare zeugten weder von Mitgefühl noch Interesse an dem Fall und würden keinen Beitrag dazu leisten, die Frau zu finden.

Die Studentin hatte am Donnerstag vor einer Woche von Leipzig nach Bayern trampen wollen, dort kam sie aber nie an. Sie soll an einer Tankstelle in Schkeuditz nahe dem Leipziger Flughafen in einen Lastwagen mit gestiegen sein. Danach verliert sich ihre Spur. Am Dienstag teilten die Ermittlungsbehörden mit, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.

Medienberichten zufolge hat die Polizei entlang der Fahrtroute des verdächtigen Lastwagens nach der Vermissten gesucht. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, mache die Behörden auch keinerlei Angaben zum Alter und zur Herkunft des Verdächtigen. Ob der Mann von Spanien nach Deutschland gebracht werden soll, ließ die Staatsanwaltschaft ebenfalls offen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

So sind sie halt die Linken. Dämlich und realitätsverweigernd selbst über den Tod hinaus. Was soll man dazu als Mensch mit Hirn und Verstand noch sagen…

Ulli schreibt:

Oliver, das ERSTE OPFER??? Das ist schon aus der Riege das ZWEITE Opfer. Maria Ladenburger – ihr Vater arbeitet in Brüssel im Moloch des EU-Parlaments als Rechtsanwalt. Und ein 3. Opfer das die Fresse von einem arabischstämmigen Mann in der Bahn in Berlin berafft bekam, war der Cousion von der Maria, Pius Ladenburger – dieses Jahr. Die lernen es nicht. Es muss noch viel mehr von denen treffen.

Noch einmal Ulli:

Hört euch dieses Ars***** von GRÜNEM BRUDER AN. Aber sonst hat der keine Probleme im Moment. ZITAT: „Wir möchten darauf hinweisen, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun hat“, schrieb der Bruder der Vermissten am Donnerstag in einem Brief an die Medien. „Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist“, erklärte der Bruder.

Eine Woche nach Verschwinden Vermisste Tramperin (28) wohl tot an Tankstelle im Baskenland gefunden

sophia_l_totIm spanischen Baskenland ist die Leiche einer Frau entdeckt worden, bei der es sich möglicherweise um die seit einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. aus Leipzig handelt. Sophia L. hatte am Donnerstag vor einer Woche von Leipzig nach Bayern trampen wollen. Dort kam sie aber nie an.

Die Studentin soll an einer Tankstelle an der Autobahn 9 nahe dem Leipziger Flughafen in einen Lastwagen gestiegen sein. Danach verliert sich ihre Spur. Am Dienstag teilten die Ermittlungsbehörden mit, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.

Die Tote, deren Körper Spuren von Gewalt aufgewiesen habe, sei an einer Tankstelle in Asparrena in der Provinz Álava entdeckt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press am Donnerstagabend unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Frauenleiche sei am Nachmittag von der baskischen Polizei gefunden worden, hieß es. Sie sei bislang aber nicht eindeutig identifiziert worden. >>> weiterlesen

Nachtrag: 22.06.2018 – 02:25 Uhr

Frauenleiche in Spanien gefunden: Spanische Medien gehen davon aus, es handle sich um die vermisste Deutsche Sophia Lösche


Der 41-jährige LKW-Fahrer Merabet B. steht im Verdacht die SPD-Politikerin Sophia Lösche getötet zu haben.

Einem Bericht der spanischen Zeitung „El Correo“ zufolge wurde am Donnerstagnachmittag an einer Tankstelle in Asparrena, in der nordspanischen Provinz Álava die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie „El Correo“ berichtet gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um die seit 14. Juni vermisste 28-jährige SPD-Politikerin Sophia Lösche handeln soll. Die Tote sei am Nachmittag von der baskischen Polizei gefunden worden und weise Zeichen „körperlicher Gewalt“ auf.

Die Studentin soll an einer Raststätte in Schkeuditz bei Leipzig in einen LKW mit marokkanischem Kennzeichen gestiegen sein und wollte in ihre Heimatstadt Amberg trampen (PI-NEWS berichtete). Seither fehlte jede Spur von der jungen Frau. Der Tat verdächtige LKW-Fahrer Merabet B. (41) wurde am Dienstag in Bailén, etwa 650 km vom Fundort entfernt, auf seinem Weg nach Marokko festgenommen.

Freunde von Sophia Lösche waren aber schon vor Tagen damit beschäftigt die Tat im Sinne einer kulturellen Kausalität möglichst herunterzuspielen und posteten in linksdummer, gutmenschlicher Art auf Twitter: Wir distanzieren uns von rassistischen Spekulationen… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Träumt doch weiter ihr linken Spinner – Sophia ist bestimmt nicht das letzte Opfer und das habt ihr mit eurem kindlich-naiven Gutmenschentum, mit eurem realitätsfernen und weltfremden Multikultiwahnsinn und eurem „Refugees Welcome“ mit zu verantworten. Eure grenzenlose Naivität wird am Ende Berge von Leichen hinterlassen.

Nachtrag: 30.06.2018 – 00:08 Uhr

SPD-Politikerin und JUSO-Vorsitzende Sophia Lösche als Leiche in Spanien identifiziert (welt.de)

Nachtrag: 26.07.2017 – 19:38 Uhr

Autopsie-Bericht: Leipziger Studentin Sophia Lösche (†28) fiel Sexualverbrechen zum Opfer – Sie starb an den Folgen stumpfer Gewalteinwirkung

Dieser Artikel von Sophia Lösche (28) erschien schon vor ein paar Tagen, aber ich komme erst heute dazu ihn zu veröffentlichen.

Leipzig/Madrid – Die beim Trampen getötete Leipziger Studentin Sophia L. (†28) ist einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen. Das geht aus dem Autopsie-Bericht hervor, über den spanische Medien berichten. Die Ermittler prüfen derzeit, ob der tatverdächtige Trucker Boujemaa L. (41) noch für weitere Verbrechen verantwortlich.

Wie mehrere spanische Zeitungen mit Verweis auf den Autopsie-Befund berichten, starb Sophia an den Folgen „stumpfer Gewalteinwirkung“. Auch Verletzungen, die offenbar von einem Messer herrühren, sollen die Experten der Rechtsmedizin im baskischen Vitoria-Gasteiz [Stadt im Baskenland]gefunden haben. Zudem gebe es Hinweise auf einen sexuellen Hintergrund der Tat. >>> weiterlesen

Nachtrag 04.08.2018 – 01:05 Uhr

Heute hielt Bischof Bredford-Strohm, der Pfaffe von der traurigen Gestalt, einen Gedenkgottesdienst für Sohia. Dazu hat Dushan Wegner auf der „Achse“ einen sehr guten Artikel geschrieben, den ich euch allen empfehlen kann zu lesen.

Nachtrag 17.09.2018 – 01:40 Uhr

Amberg/Leipzig: Trauerrede gegen Hass: Getötete Sophia L. in Amberg beigesetzt

Die beim Trampen getötete Sophia L. wurde in Amberg beigesetzt. Rund drei Monate nach dem Mord an Sophia L. ist die Studentin im Familien- und Freundeskreis beigesetzt worden. Die Trauerrede richtete sich auch an diejenigen, die das Schicksal der jungen Frau „instrumentalisieren“ wollen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Linken „Menschen“ ist einfach nicht mehr zu helfen. Da wird die linke Sophia L. von einem Marokkaner stundenlang durchgef*** und bestialisch abgeschlachtet und ihr linksversiffter Anhang hat nicht besseres zu tun als selbst an ihrem Grab die Nazi-Keule zu schwingen. Vergesst die Linken und konzentriert euch auf diejenigen, die noch Hirn und Verstand haben. #LinkeSindPathologischIRRE

Dushan Wegner: Bedford-Strohm und das Leben der anderen

Auch Vera Lengsfeld hat dazu einen Artikel geschrieben:

Vera Lengsfeld: Bischof Heinrich Bredford-Strohm, mir graut vor Dir!

Indexexpurgatorius's Blog

Ein „offene Grenzen für alle“ Forderer vermisst seine Schwester, so weit – so schlecht.

Die 28-jährige Sophia L. aus Leipzig wird seit Donnerstag vermisst. Sie wurde zuletzt 18 Uhr an der Raststätte Schkeuditz an der A9 gesehen. Vermutlich wollte die junge Frau nach Nürnberg trampen.

Sophia soll zwischen 19 und 20 Uhr in einen Lastkraftwagen mit marokkanischem Nummernschild eingestiegen sein. Weitere Informationen zu Sophias Verbleib sind bislang nicht bekannt.

Im Raum um Leipzig verbreitet sich bereits die Vermisstenanzeige der jungen Frau. In sozialen Medien sind die Suchaufrufe in den letzten Tagen tausendfach geteilt worden. Auch ihr Bruder, ein Grünenpolitiker aus dem Kreis Bamberg, bittet über Twitter um Hilfe bei der Suche nach der Sophia. Inwiefern die Informationen der Suchanzeigen auf Tatsachen beruhen, wird derzeit geprüft.

Nun fühlt er sich wie abertausende Familien die um ihre Kinder und sonstige Familienangehörigen bangen.
Ihm gönne ich dieses Gefühl der Angst, seiner Schwester nicht.

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Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

13 Jun


Video: Selbstverbrennung junger Afghaninnen aus Verzweiflung (01:50)

In Afghanistan zünden sich immer mehr junge Frauen selbst an, um Zwangshochzeiten und täglicher Misshandlung zu entfliehen. In der westafghanischen Provinz Herat sind ganze Krankenhausabteilungen mit Patientinnen beschäftigt, die sich lebensgefährliche Verbrennungen zugefügt haben.

Die Frauen in Afghanistan haben sehr zu leiden, denn sie sind meistens zu Hause eingesperrt und haben keinerlei Freiheiten. Bei geringsten Vergehen drohen ihnen harte Strafen, weil sie zum Beispiel die Ehre der Familie beschmutzt haben. Gerade junge Mädchen und Frauen träumen davon, sich einmal mit einem jungen Mann, in den sie sich vielleicht verliebt haben, zu treffen. Aber das ist natürlich verboten.

Afghanische Frauen sind so erzogen, dass sie keinerlei Rechte haben und auch von niemandem Hilfe erwarten können. Viele von ihnen erleiden sehr viel Gewalt. Sie werden oft von ihren Vätern, Brüdern, vom Ehemann oder anderen Verwandten brutal verprügelt, ohne sich dagegen wehren zu können. Das geschieht oft über viele Jahre. In ihrer Verzweiflung flüchten sich viele der jungen Frauen und Mädchen in den Suizid. Viele wählen die Selbstverbrennung, um ihrem Leben ein Ende zu machen.

Hier die Geschichte einer Grundschullehrerin, die die Misshandlungen ihres Ehemannes nicht mehr aushielt und den Freitod wählte.

Fatunah war Grundschullehrerin, beliebt, engagiert. 13 Jahre war sie verheiratet, ihr Gesicht entstellt von den Schlägen ihres Mannes. Alle Kolleginnen wussten von den Misshandlungen, auch ihre Schwester Hatifah, die in derselben Schule arbeitete. Keine traute sich, Fatunah zu helfen. Der Mann hat das Recht, seine Frau zu züchtigen – fast die Hälfte aller Afghanen stimmen diesem Satz uneingeschränkt zu.

Irgendwann konnte Fatunah nicht mehr. Erst versuchte sie, sich mit einem Lampenkabel unter Strom zu setzen. Das misslang. Als sie Petroleum über sich schüttete und mit dem Streichholz entzündete, stellte sie sicher, dass die Flammen ihren ganzen Körper umhüllten. Sie starb in den Armen ihrer Schwester Hatifah, und seitdem spielt auch diese immer wieder mit dem Feuer. Sie kann den Gedanken nicht loswerden, dass der Tod vielleicht doch besser ist als ihr Leben.

Fariba, ein 15-jähriges Mädchen, wollte auch einmal aus dem häuslichen Gefängnis ausbrechen. Vielleicht hatte sie sich in einen Jungen verliebt und träumte davon, sich mit ihm heimlich im Park zu treffen. Sie schwänzte die Schule und ging mit einer Freundin in den Park. Als sie sich auf dem Heimweg machte, wurde sie von Milizionären, offensichtlich so eine Art islamischer Religionspolizei, aufgegriffen und zum Elternhaus gebracht.

Ihr jüngerer Bruder drohte ihr, es dem Vater zu erzählen, der offenbar nicht zu Hause war. Vor der Strafe, die sie vom Vater erwartete, hatte sie so große Angst, dass sie sich mit einem Kanister Petroleum übergoss und anzündete. Auch Fariba wollte freiwillig aus dem Leben scheiden. In der Stadt, in der Fariba lebte, in Herat, einer Stadt im Westen Afghanistans, gab es innerhalb von sechs Monaten 150 Mädchen und Frauen, die sich aus Angst, Scham oder Verzweiflung selber anzündeten.

Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.

Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: "Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um."

Fariba bekam Angst. Sie wollte entkommen. Aber wohin soll ein afghanisches Mädchen fliehen? Ohne Familie ist ein Mädchen nichts, und ein Vater verliert seine eigene Ehre mit der seiner Tochter. Alles erschien Fariba besser als die Wut des Vaters. Sie nahm einen Kanister aus der Vorratskammer, schüttete sich das Petroleum über den Kopf und zündete es an. Wochenlang lag sie im Koma. "Ich wäre besser gestorben", flüstert sie.

Fariba wählte die Selbstverbrennung, weil Petroleum und Streichhölzer offensichtlich am einfachsten erreichbar waren. Andere Frauen schlucken Nadeln oder Glasscherben, sie werfen sich in tiefe Brunnenschächte, um darin zu ertrinken. Manche wählen eine Überdosis an Medikamenten, andere vergiften sich auf andere Weise. Gründe für Selbstmorde gibt es viele.

Manche jungen Mädchen werden auf der Straße entführt und mit einem fremden, oft wesentlich älteren Mann, verheiratet, der sie immer wieder vergewaltigt. Andere Mädchen werden vom eigenen Vater mit einem älteren Mann zwangsverheiratet, oft sogar im Alter von 10 Jahren und jünger.

Hat sich eine junge Frau in einem Mann verliebt, der nicht denselben Glauben hat, obwohl er zwar auch Muslim, aber z.B. kein Sunnit, sondern ein Schiit ist, so kann auch dies ein Grund sein, die Ehre der Familie zu beschmutzen, was grausame Strafen, bis zum Ehrenmord, nach sich ziehen kann, wenn sie sich nicht von ihm trennt.

Fariba hatte zwar das Glück, dass sie die Selbstverbrennung überlebte, aber sie hatte am ganzen Körper schwerste Verbrennungen, die mit großen Schmerzen verbunden waren. Besonders das Wechseln der Verbände ist mit großen Schmerzen verbunden, weil dabei immer wieder die Haut vom Körper abgezogen wird. Erst seit ein paar Jahren gibt es Verbände, die imprägniert sind und nicht mehr an der Haut kleben. Fariba wurde am Anfang ihrer Behandlung noch mit den alten Bandagen behandelt. Erst später wurde sie mit den neuen Binden versorgt, die kaum mehr Schmerzen bereiteten. Hier ein Einblick in die Zeit ihrer früheren Behandlung.

Die Angst würgt Fariba, sie muss sich erbrechen. Ihr ganzer Körper bebt, ihre Stimme zittert, sie kreischt, schrillt: Bitte nicht! Sie soll tief einatmen und kann nur wimmern. Bitte nicht, bitte, bitte. Allah hilf! Faribas Fingernägel schimmern hennarot, ihre Hände sind unverletzt. Im schwarzen Haar trägt sie eine Spange. Mumiengleich ist ihr Oberkörper eingewickelt. Der Pfleger kommt, und Fariba erstarrt. Er packt die Verbände, reißt sie ab, schnell und hart, an Brust, Armen, Rücken. Fariba schreit nicht mehr. Sie jault. Sie wird gehäutet bei lebendigem Leib. Unter den Bandagen glänzt das offene Fleisch, blutrot.

Seit einem Jahr durchlebt sie diese Prozedur, alle zwei bis drei Tage. Zuerst im Krankenhaus in Herat, nach sechs Monaten zu Hause. Seitdem musste die Mutter die Verbände wechseln, wochenlang ertrug sie kaum die Schreie ihrer Tochter. Die Wunden heilten nicht. So hat sie Fariba wieder in die Klinik gebracht. Irgendetwas sollen die Ärzte tun. Irgendwie müssen sie ihrem Kind doch helfen können. "Warum ist das Schicksal so hart zu uns?", klagt die Mutter. "Wäre doch dieser Unfall nie passiert!" Wenn es denn einer war.

Heute sagt Fariba, wenn sie gewusst hätte, was Verbrennen wirklich bedeutet, hätte sie es niemals getan. Das zeigt aber auch, in was für einer seelischen Not sie sich befunden hat. Wie grausam, herzlos und gehirngewaschen viele muslimische Familien sind, erkennt man auch daran, dass sie ihre eigenen Töchter wegen der "Ehre", die in Wirklichkeit nichts mit Ehre zu tun hat, töten. Welche normale Mutter kann so etwas übers Herz bringen?

Der Islam aber erzieht die Menschen zur Grausamkeit und zum Hass. Jedes afghanische Mädchen kann Geschichten von erlittener Gewalt erzählen. Um die Ehre der Familie zu retten, opfern die Eltern ihre eigenen Kinder. Ist das in Wirklichkeit nicht eine ganz große Feigheit, die Angst, von der muslimischen Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden? Die Medizin hat mittlerweile Fortschritte gemacht und so kann man den Verbrennungsopfern heute besser helfen.

Es sollte aber nicht nur darum gehen, den Frauen eine bessere medizinische Hilfe anzubieten, sondern den Frauen auch ein angstfreieres Leben zu ermöglichen. Aber davon sind Afghanistan und andere islamische Staaten noch weit entfernt. Frauen werden immer noch als Menschen zweiter Klasse betrachtet und behandelt und an Gleichberechtigung ist nicht zu denken.

Faribas Verbrennungen haben zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt. Die Narben der Verbrennungen haben das linke Knie steif werden, die Arme verkümmern und ein Bein verkrüppeln lassen. Niemand weiß, wie viele Frauen in ihrer Verzweiflung sterben. Es ist anzunehmen, dass die meisten Frauen es noch nicht einmal ins Krankenhaus schaffen. Das Krankenhaus in Herat ist das einzige in der afghanischen Ostprovinz, in der fünf Millionen Menschen leben, welches eine Station für Schwerverbrennungen hat.

Sind es in Wirklichkeit mehrere Hundert oder gar Tausende Frauen, die "freiwillig" aus dem Leben scheiden? Warum denkt niemand in Afghanistan darüber nach? Warum sind die Menschen in Afghanistan so herzlos und gedankenlos, so gleichgültig gegenüber den eigenen Töchtern, Müttern und Frauen? Mir scheint, der Koran und der Islam tragen eine erhebliche Mitschuld an diesen unmenschlichen Zuständen, aber niemand scheint sich darüber Gedanken zu machen.

Wenn man sich ansieht, wie grausam die Situation für Frauen in Afghanistan ist, dann erfasst einem ein Schaudern. Immerhin gibt es im Krankenhaus für die Patientinnen jetzt eine Psychologin, die drei Mal in der Woche eine Gruppentherapie anbietet. So können die Frauen lernen, etwas besser mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Sie lernen besser mit ihren Sorgen und mit ihrer Wut umzugehen, die sie sonst nirgendwo offen zeigen können.

Fast alle leiden unter unerklärlichen Bauchschmerzen, Ohnmachtsanfällen, rasender Migräne. Die Organisation “Ärzte für Menschenrechte” zeigt in einer Studie, dass sieben von zehn afghanischen Frauen schwer depressiv sind, zwei Drittel leiden unter Angstattacken, jede zehnte hat bereits versucht, sich umzubringen. Dr. Zargona, die Psychologin, sagt, dass die Todessehnsucht ihrer Patientinnen meist schon nach wenigen Sitzungen schwindet, nach wenigen Stunden gefühlter Freiheit: "Die Atmosphäre im Frauenpark ist gut. Ohne Angst." Acht Psychologinnen gibt es in Kabul, in Herat arbeitet keine einzige.

Der Arzt Dr. Azizi möchte Fariba Haut transplantieren. Aber das kostet Geld. In Afghanistan gibt es keine Krankenkasse, die die Kosten übernimmt. Die Behandlung müssen die Menschen selber bezahlen. Faribas Vater, ein hoch gewachsener Mann, mit einem imposanten Bart und wachen Augen, ein Paschtune, der den Anblick seiner Tochter kaum ertragen kann, ist von Beruf Taxifahrer. Für Paschtunen gelten Ehre und Stolz mehr als das Leben einer Tochter. Er bespricht mit seiner Frau, ob er einer Operation zustimmen soll.

Es stellt sich die Frage, wie er das bezahlen soll? Schließlich hat er noch Söhne zu Hause, die versorgt werden müssen. Als Taxifahrer verdient er dreißig Dollar im Monat. Wenn er seine Tochter ansieht lächelt er. Es stellt sich die Frage, wie hart hätte er sie dafür bestraft, dass sich seine Tochter Fariba heimlich mit einer Freundin und womöglich mit einem Jungen im Park getroffen hat?

Hätte er sie wirklich tot geprügelt, um die Ehre der Familie zu retten? Aber auf solche Fragen gibt er keine Antwort. Auf dem Kopf trägt er einen weißen Turban, die Tracht der Paschtunen, dem größten Volksstamm in Afghanistan. Für ihn hat die Kleidung seiner Tochter am offenen Herd Feuer gefangen. Zu groß wäre die Schande, wenn er zugeben müsste, was wirklich passiert ist. Wenn er bereit ist, die Kosten der Behandlung zu übernehmen, dann muss seine Tochter viele Operationen über sich ergehen lassen.

Jetzt will Dr. Azizi Haut transplantieren an Faribas Armen, Rücken und Brust. Die Narben haben das linke Knie steif werden lassen, Fariba kann es nicht mehr strecken. Sie kann auch ihre Oberarme nicht mehr heben, weil die neue Haut unter den Achseln am Oberkörper festgewachsen ist. Auch das will Dr. Azizi operieren. In den Nebenbetten zeigt eine Physiotherapeutin von der Hilfsorganisation "Handicap International" einer Patientin, wie man Finger wieder biegt und Beine beugt.

Solche Übungen hat Fariba nie gelernt. Dafür ist es jetzt zu spät. Ihre Arme sind verkümmert, die Unterlippe ist am Kinn festgewachsen. Auf einem verkrüppelten Bein humpelt sie gekrümmt wie eine alte Frau. Sie hört das Mädchen im Nebenbett lachen, als die Physiotherapeutin ihr verspricht, dass sie bald wieder hüpfen kann. Fariba dreht sich weg.

Dieser Artikel stand vor einigen Jahren im Internet. Er hat mich sehr berührt. Irgendwann wurde er aber gelöscht. Aber ich hatte ihn heruntergeladen. In all den Jahren hatte ich mich immer wieder an ihn erinnert. Hier nun der Versuch einer Zusammenfassung des Artikels. Und wenn ich daran denke, dass allein im Jahr 2016 259.000 Afghanen nach Deutschland eingewandert sind, von denen viele genau solch ein Frauenbild im Kopf haben, dann wundert es mich nicht, wenn es besonders Afghanen sind, die immer wieder durch ihre Gewalttätigkeit gegenüber Frauen auffallen und die sehr häufig für Tötungsdelikten junger Frauen verantwortlich sind.

Video Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (01:07)

Hier noch ein Video, welches man leider nur bei Facebook sehen kann. Würde man es bei Youtube veröffentlichen, dann würde es garantiert wieder gelöscht werden. So sieht es heute mit der Meinungsfreiheit aus. Videos, die die Realität des Islam aufzeigen, werden, weil sie als politisch nicht korrekt betrachtet werden, kurzerhand wieder gelöscht. Die Menschen sollen die Wahrheit über den Islam nicht erfahren.

Das Video zeigt, wie Muslime in Afghanistan über Frauen denken. Wen wundert es also, wenn besonders Afghanen in Deutschland immer wieder wegen ihrer Gewalt- und Tötungsdelikte auffallen. Man sollte die muslimisch geprägten Afghanen am besten gar nicht nach Deutschland einwandern lassen, denn sie werden ihre archaische Kultur nicht in Deutschland ablegen, sondern vielen Frauen sehr viel Leid zufügen. Aber allein 2016 kamen 259.000 Afghanen nach Deutschland. Deutschland muss geisteskrank sein.

afghanistan_frauenbildVideo: Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (facebook.com) (01:07)

Siehe auch:

Berlin: Polizei soll keine afrikanischen Drogendealer mehr kontrollieren

17. Juni 2018: der Tag der Patrioten: Prominente Blogger rufen zum Widerstand auf

Afrikanische Migranten landen weiterhin in Sizilien (Italien)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

13 Feb

Indexexpurgatorius's Blog

Von Norden bis Süden, in ganz Italien, dringt der Aufstand gegen das Geschäft der Aufnahme von Migranten.
Bomben oder Molotowcocktails, aber auch rudimentärere Waffen sind die am häufigsten verwendeten Mittel der Bürger, um die Ankunft von Migranten in ihren Städten und Dörfern zu stoppen.

Der jüngste und auffälligste Fall ereignete sich am Donnerstag vergangener Woche vor dem Aufnahmezentrum Dorgali in der Provinz Nuoro.
Verletzt wurde niemand, obwohl die Explosion ein großes Loch in eine Außenwand des Gebäudes riss.

Dies ist nicht der erste Fall in Sardinien, tatsächlich hat diese Abneigung gegen Flüchtlinge bereits drei Präzedenzfälle .
Am 11. Oktober erlitt die ehemalige Kaserne von Monastir in der Provinz Cagliari einen Brandanschlag, nachdem der Präfekt beschlossen hatte, das Gebäude als Aufnahmezentrum zur Verfügung zu stellen.
Dasselbe geschah in Burcei, ebenfalls in der Provinz Cagliari, Anfang September, als ein Privathaus, in dem 25 Migranten untergebracht werden sollten, verwüstet wurde.
Im November wurde…

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Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

19 Jun

indonesien_islamfaschismus

Von Sarah Goldmann | Nach jahrzehntelangen blutigen Kämpfen für eine islamische Unabhängigkeit hatten islamistische Separatisten der „Bewegung freies Aceh“ (GAM: Bewegung freies Aceh) 2005 erreicht, dass sie ihr eigenes islamisches Recht, die Scharia, für alle Bewohner der indonesischen Provinz verbindlich durchsetzen durften, also auch für die wenigen noch nicht ausgerotteten Christen (ca. zwei Prozent) oder „weltliche Muslime“ in der Region. Im Gegenzug massakrierten sie keine Menschen mehr und gingen zum friedlichen Teil des Islam über. Der sieht so aus, wie der Weltspiegel für heute Abend (19.20 Uhr) berichtet:

Scheinwerfer leuchten in die Nacht. Im Schritttempo patrouilliert die Scharia-Polizei durch Banda Aceh (Hauptstadt der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra). Die Beamten scheuchen Liebespärchen auf. „Geht nach Hause. Es ist spät.“ Die Männer überwachen, dass die Scharia eingehalten wird, das muslimische Recht.

Alkohol, Händchenhalten, Flirten zwischen Unverheirateten: laut Scharia alles verboten. „Wir haben sie angewiesen, Platz zwischen sich zu lassen oder nach Hause zu gehen“, sagt Iklasila. „Wenn wir das nachher noch mal sagen müssen, dann nehmen wir sie mit aufs Revier.“

Die Macht der Moralwächter ist beinahe uneingeschränkt. Sie stürmen Hotelzimmer, Karaoke-Bars und die Restaurants entlang der Straße. Blitzschnell sind die Tische und Stühle leer, ängstlich verschwinden die jungen Pärchen in die Nacht. Eine umgefallene Cola, frische Spuren von unerlaubter Zweisamkeit.

„Wir sind ja verheiratet“, erklärt sich diese junge Frau. „Wir haben nur noch nicht unsere Namen im Ausweis geändert.“ Pause von der Patrouille, die Beamten wollen beten.

Nach der frommen Einkehr mit geistlicher Stärkung sammeln die Islamwächter dann weiter Delinquenten ein, deren Verbrechen es war, ein Glas Bier zu trinken oder als Paar zu nahe beieinander gesessen zu haben, während sie sich unterhielten.

Demütigung und Leid als Volksfest

Ein „Volksfest“ wird es dann für die Perversen, wenn die „Sündigen“ zu Ehren ihres blutdürstigen Allahs vor einer Moschee öffentlich ausgepeitscht werden. Ab Minute 3:28 kann man sehen, wie insbesondere Sadisten hier voll auf ihre Kosten kommen und genüsslich die Quälszenen mit hämischen Kommentaren verfolgen und begleiten. Viele nehmen die Entwürdigung des Menschen, des Ebenbildes Gottes, mit ihren Handys auf, um sie zu Hause noch einmal in Ruhe genießen zu können.

Neben dieser islamischen Verrohung der Gesellschaft kann man, wenn man will, hieraus lernen, dass die Entrechtung und Versklavung des Menschen graduell voranschreitet, je nachdem, wie mächtig der Islam im konkreten Fall bereits ist.

Scharia-Polizei oder den Versuch dazu gab es auch schon in Wuppertal oder London. Während er sich in der deutschen Stadt noch wie ein Späßchen ausnahm, ist er das in London schon nicht mehr. In der Türkei ist öffentliches Händchenhalten und Küssen bereits verboten, und im Namen des allliebenden Allah werden Pärchen dort mit Messern angegriffen, sollten sie es wagen, öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen.

Da hilft dann auch kein Kopftuch mehr, das die Muslimas angeblich zu ihrem Schutze vor Übergriffen tragen. In einer islamischen Gesellschaft wie der von Aceh nützt es ihnen gar nichts, in Deutschland könnten sie sich auch ohne frei bewegen.

Quelle: Indonesien: Alltag in Banda Aceh – Demnächst auch bei uns?

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, der Islam ist keine Religion der Liebenden, sondern eine Religion der Gewalt und des Hasses.

Weltspiegel vom 18.06.2017:


Video: Indonesien – Unterwegs mit der Scharia-Polizei – Mit dem Schlagstock für die Scharia (38:02)

Noch ein klein wenig OT:

Aydan Özoguz (SPD): Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren aydan_oezokotz

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) hat Moslems gegen den Vorwurf verteidigt, sich nicht ausreichend vom islamischen Terror zu distanzieren. Moslems hätten nach Anschlägen immer wieder Mahnwachen veranstaltet und Extrapredigen gehalten sowie versucht, Zeichen zu setzen. Das müsse man auch anerkennen, sagte Özoguz im Deutschlandfunk. So fair müsse man schon sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sehr die Muslime sich vom Terrorismus distanzieren, hat man bei der Demo am Wochenende gesehen, als die islamische Religionslehrerin Lamya Kaddor zur islamischen Demonstration gegen Islamterror in Köln aufgerufen hatte, bei der 10.000 Muslime erwartet worden waren, aber nur etwa 300 gekommen sind. Wenn man sich das Bild von der Demo ansieht (unten auf der Seite), erkennt man, dass die allermeisten Demonstrationsteilnehmer deutsche Gutmenschen und wie einige sagen, Grünfaschisten und Linksfaschisten waren.

Wenn ich von der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (SPD) dann solche Sprüche höre, dann bekomme ich ein Würgen im Hals: Özoguz: „Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren“. Jagd diese deutschenhassenden Migranten, die die Realität so verdrehen, endlich aus ihren Ämtern und am besten die ganze SPD gleich mit. Vielleicht kann Aydan Özoguz einmal jemand erklären, dass die Muslime seit dem 11.09.2001 – 31.034 Terroranschläge verübten. Kann man eigentlich noch verlogener sein, Frau Özoguz?

Gerd Buurmann schreibt:

Angekündigt waren 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Republik, ein Aufstand der (anständigen) Muslime gegen Gewalt und Terrorismus. Der bisherige Countdown lautet: 3.000 Teilnehmer (WDR) – 2.000 Teilnehmer (tagesschau) – 1.000 Teilnehmer (ZDF). Nicht nur die Zahl blieb weit unter den Erwartungen zurück, auch in den Reden ging es vor allem darum, dass die Terroristen Aliens sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur den Eindruck gewinnen, die Muslime sind entsetzliche Heuchler, die sich stets auf die deutschen Lügenmedien verlassen können. Und der deutsche Doofmichel aus dem Land der „Dichter und Denker“ frisst den Lügenmedien aus der Hand.

Siehe auch:

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Über die Verleihung des Karlspreises an den Historiker Prof. Timothy Garton Ash

28 Mai

800px-Aachen_TheatreBy Martin Möller – Aachen hat auch schöne Seiten in der Kultur zu bieten, als diese Sammlung von Kulturbanausen beim Karlspreis – CC BY-SA 2.0 de

Henryk M. Broder hat sich die Verleihung des Karlspreises in Aachen an den britischen Historiker und Schriftsteller Timothy Garton Ash angesehen und war bestimmt nicht sonderlich überrascht, dort einen Geschichtswissenschaftler anzutreffen, der sich mit Haut und Haaren dem Multikulti und der Masseneinwanderung verschrieben hatte und versuchte, dies als Bereicherung Europas zu verkaufen.

Timothy Garton Ash’s Forschungsschwerpunkt ist die Gegenwartsgeschichte Europas seit 1945. Mir scheint, er hätte sich vielleicht etwas mehr mit der Geschichte vom Untergang des Römischen Reiches beschäftigen sollen, dann hätte er die unkontrollierte Masseneinwanderung vielfach ungebildeter, aggressiver, krimineller, kulturferner und fanatischer islamischer Zuwanderer bestimmt mit anderen Augen gesehen.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, sie lügen sich ihren ganzen Multikultiwahnsinn schön, weil man damit bei linken Realitätsverweigerern Preise, Anerkennung und Ruhm ernten kann. Dann werden sie herumgereicht, um als leuchtendes Beispiel für angeblich humanitäre Ideale einzutreten, um der linksorientierten Kunst- und Kultur- und Politikelite das Denken und Hinsehen zu ersparen und um ihren Hass auf alles Deutsche in die Köpfe der deutschen Gesellschaft zu hämmern.

Hier ein kurzer Auszug aus der Rede von Prof. Timothy Garton Ash:

„Ich persönlich finde es unglaublich  bewegend, dass sich heute Flüchtlinge aus aller Welt nach Deutschland sehnen, als wäre es das Gelobte Land. Es ist doch wunderbar, dass Deutschland heute wie eine Insel der Stabilität, der Besonnenheit und der Stabilität aus einem Ozean des nationalistischen Populismus herausragt. Wenn ich diese historische Wende vom Dunkel zum Licht betrachte, erfüllt mich das jedes Mal, glauben Sie mir, mit echter und großer Freude… Europa ist dazu verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein. Aber das muss nicht unbedingt ein Fluch, es kann auch ein Segen sein.”

Henryk M. Broder schreibt hierzu:

„Nehmen Sie sich bitte eine Stunde und 43 Minuten Zeit und schauen Sie sich die ganze Feier an. Hinterher werden Sie traumatisiert sein wie nach dem Besuch einer Show mit Erich von Däniken, aber es lohnt sich. Ein Laudator außer Rand und Band, ein Preisträger, der eine Binse an die andere reiht („Das Leben ist kein Gesamtkonzept“) und ein Publikum, das sich auf dem Niveau einer Abiturfeier amüsiert. Das Ganze könnte auch ein Stück von Loriot sein, aber nein, es ist die reine Realität in einem Europa der Illusionisten.”

Noch ein klein wenig OT:

Philippinen: Kriegsrecht wegen Islamterror in der Provinz Mindanao ausgerufen (20 % Moslems)

President_Rodrigo_Duterte Rodrigo Duterte – Philippinen – Public Domain

Michael Stürzenberger schreibt:

Gestern kam ich von einer zweiwöchigen Reise auf die Philippinen zurück, bei der ich meinen früheren Freiheit-Vorstandskollegen Erhard Brucker besuchte, der auf der Insel Leyte ein Tauchresort betreibt. Ebenfalls gestern rief der philippinische Präsident Duterte in der Provinz Mindanao, in der 20 % der Bevölkerung Moslems sind, das Kriegsrecht aus. Zuvor hatten fanatische Mohammedaner der Islamterror-Organisationen IS und Abu Sayyaf ein Gefängnis und ein Krankenhaus angegriffen. Bei den Kämpfen wurden mindestens zwei Soldaten der Armee und ein Polizist getötet sowie 12 verletzt.

tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Ariane schreibt:

Sollten es bei uns mal 20 % sein, dann kommt’s mindestens genauso schlimm! Diese Menschen können und wollen im tiefsten ihres Inneren mit niemandem friedlich zusammen leben!

Istvan schreibt:

Willst du eine kriminelle Struktur schwächen, schalte ihr Oberhaupt aus. Überfallen dich fünf Männer, erschlag den Stärksten. Hast Du es mit einem Wolfsrudel zu tun, jage den Leitwolf. Willst du viele Soldaten in der Schlacht treffen, triff ihren General. Jedes andere Handeln, wird grundlegende Verhältnisse niemals ändern. Und selbst dieses Handeln, wird nur auf Zeit den Lauf der Dinge ändern. Aber das ist dann das, was man eine gute Zeit nennt, eine Zeit des Aufatmens und des Erblühens.

Auch hat es den Effekt, die Anführer zukünftiger Banden, Rudel und Rotten zu warnen und erlaubt es Ihnen niemals, sich in völliger Sicherheit zu wiegen, daß beeinflusst ihr Verhalten. Sie können die verdorbenen Früchte ihres Handeln nicht sorglos genießen. Weder scheinen dies die Helden, noch die Terroristen der heutigen Zeit zu wissen. In einer solchen Zeit aber, so heißt es, tun die Weisen gut daran, sich in die Berge zurückzuziehen …

Mehr als 6 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

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Die Lage ist ernst: In den Mittelmeer-Anrainer-Staaten (inklusive Türkei) warten laut einem als vertraulich eingestuften Papier der Sicherheitsbehörden mehr als sechs Millionen Flüchtlinge auf ihre Weiterreise in Richtung Europa. >>> weiterlesen

Hamed Abdel-Samad: Die Terroristen haben euren Lebensstil längst geändert

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Westliche Politiker wiederholen das selbe Mantra nach jedem Anschlag: „Dies ist ein Anschlag gegen unsere Freiheit. Wir werden den Terroristen nicht erlauben, unsere Art zu leben zu ändern“, aber sie verkaufen weiter Waffen an Saudi-Arabien. Aber, wisst ihr was? Die Terroristen haben eure Art zu leben längst geändert. Schaut euch eure Flughäfen an und eure Regierungsgebäude, die von schwerbewaffneten Soldaten umgeben sind!

Die Terroristen haben Angst in die Herzen von Millionen gepflanzt. Sie haben euch so in Furcht versetzt, dass ihr euch nicht einmal traut, eine Mohammed-Karikatur zu veröffentlichen. Sie greifen nicht nur eure Freiheit an, sondern missbrauchen sie, sich frei bei euch zu bewegen und ihre Ideologie frei zu verbreiten, sogar in euren Schulen. Wenn das euer Lebensstil ist, den ihr nicht ändern wollt, dann seid ihr ein hoffnungsloser Fall. Dann habe ich keine Zeit für Kommentare, bloß um eure Sendezeit zu füllen.

Europa gibt sich selbst auf. Ich kämpfe nicht mehr für euch. Ich werde nur für mich selbst kämpfen, für meine Freiheit zu sagen, was ich sagen will, wie ich es sagen will und wo. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ägypten: Blutige Attacke auf Bus mit koptischen Christen – 24 Christen getötet

“Nazi Schlampe” Margot Käßmann und der kleine Arierparagraph

Türkische Nazis: Graue Wölfe – türkischer Rechtsextremismus völlig unterschätzt

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

Evangelischer Kirchentag mit Schweigeminute für Flüchtlinge, aber keine Sekunde für die Opfer von Manchester

Leipzig: Sprengstoff Attentat auf AfD Büro in Leipzig

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

31 Dez

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Der IS hat seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation postete verschiedene Bilder, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. „Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen …die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Angriffsziele der IS-Kämpfer in Europa sollen öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und Krankenhäuser sein. Die neue Terrordrohung folgt einer anderen, die vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hatte, Kirchen in den USA, Kanada, Frankreich und den Niederlanden anzugreifen. Tausende von christlichen Kirchen waren mit Adresse auf einer Liste als Anschlagsziele genannt worden.

„Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns!“ Die Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Erst Anfang der Woche war in Frankreich ein Mann unter dem Verdacht verhaftet worden, einen großen Silvesteranschlag geplant zu haben.

Siehe auch: ISIS ruft westliche Jihadis (einsame Wölfe) zu Neujahrs-Attentate auf (englisch) (express.co.uk)

Quelle: IS ruft zu Silvester zum großen „Abschlachten“ auf!

Meine Meinung:

Jetzt weiß ich auch, warum die verblödeten deutschen Politiker, die Silvester-Partymeilen zu Hochsicherheitsbereichen umfunktionieren. Laut dem italienischen Geheimdienst sind IS-Anführer Lavdrim Muhaxheri und Hunderte seiner kosovo-albanischen Kämpfer wieder in Europa. Aber das erfährt man natürlich nicht aus der deutschen Presse. Lavdrim Muhaxheri, mit seinem Kampfnamen Abu Abdullah al-Kosovo, und Hunderte Kosovo-Albaner wollen den Balkan von den "Ungläubigen" befreien. Aber wer weiß, wie es in Deutschland aussieht? Hier dürften mittlerweile genug gewaltbereite Muslime sein, die genau dieselben Ziele verfolgen. Hoffen wir, dass all dies nicht eintrifft.

Man weiß wirklich nicht wer dümmer ist, die Muslime, die in den Heiligen Krieg ziehen oder die europäischen Staaten, die sich solche Muslime zu Hunderttausenden ins Land holen. Es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Solche Attentate, wie in Berlin, hat die Regierung zu verantworten. Wer solche Politiker wählt, macht sich mitschuldig. Warum wachen die Menschen immer erst auf, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Warum erkennen sie nicht bereits vorher die Gefahr? Warnungen hat es doch genug gegeben.

Noch ein klein wenig OT:

Retzbach (Bayern): Lidl überklebt Werbung für Ulfkotte-Buch

bayern_lidl_remling[4]

Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie“, „Grenzenlos kriminell“, „Gekaufte Journalisten“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich.

So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunziant Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Weil ein Volkserzieher bei Lidl ein Plakat mit Werbung zu meinem neuen Buch nicht gefällt, überklebt Lidl nun die BEZAHLTE Plakatwand mit der Werbung für mein Buch… das nennt man "Meinungsfreiheit". Mein Buch ist weder verboten, noch werde ich vom Verfassungsschutz beobachtet etc. Es ist einfach politisch nicht korrekt… und deshalb wird bezahlte Werbung überklebt… Wie in einer Bananenrepublik…. LIDL kämpft also gegen Meinungsfreiheit in Deutschland… das wusste ich auch noch nicht…

Wolfenstein [#6] schreibt:

Ich verstehe die ganze Aufregung jetzt ehrlich nicht. Ein rotgrüner Gutmensch empört sich wegen einer anderen Meinung. Na und? Das ist doch vollkommen normal im Merkel-Deutschland des Jahres 2016. Was aber ganz toll ist, dass die lokale Presse einen Artikel über diese Zensur schreibt. Ulfkotte sollte dankbar sein für so viel gratis Werbung. Wer schaut schon ein Plakat an? Aber wenn sich ein rotgrüner Depp darüber aufregt und die Zeitung schreibt darüber, dann ist das pure Werbung gegen seine rotgrüne Irren-Ideologie. Dem rotgrüner Gutmenschen gehört ein Dankschreiben für so viel kostenlose Werbung. Klar? Grüner Nazi halt!?

Franco de Silva [#79] schreibt:

Der Herr Leerer, dieser “Quadratsdepp” muß dieses Buch nicht kaufen oder gar lesen. Niemand zwingt ihn dazu, andere Meinungen aufzunehmen. Er sollte einfach Toleranz walten lassen, genau die Toleranz, die er von anderen sicher immer fordert. Die Plakatwand muss nicht so wie jetzt plakatiert bleiben, das ließe sich ja nächstens ändern.

Marie Belen [#87] schreibt:

Ich weiß nicht, wie alt dieser pensionierte Lehrer ist, aber ich wette, der hat nie eine Klasse mit sogenannten Schutzsuchenden unterrichten müssen !

NATO-Spitzenbeamter tot aufgefunden, der zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte

Yves-Chandelon

Yves Chandelon, NATO-Spitzenbeamter mit Dienstsitz im luxemburgischen Kapellen, neben Jean-Claude Junckers Wohnsitz, wurde unter rätselhaften Umständen in der belgischen Provinz Namür aufgefunden. Er ermittelte über die Hintermänner der Finanzierung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die belgische Lokalpresse berichtet von einem Selbstmord.

Chandelon wurde mit einem Kopfschuß aufgefunden, der nach Angaben der Polizei tödlich war. Seine Familie glaubt nicht an Selbstmord. Laut Angaben von Belg24 befand sich Chandelon im Besitz von drei Waffen, die ordnungsgemäß auf seinen Namen und zu seinem Selbstschutz registriert waren. Die Waffe, die bei seiner Leiche gefunden wurde, gehörte nicht dazu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte man den Beweis verhindern, dass der Islamische Staat von den USA finanziert wurde?

Bristol: Islamkritiker Kevin Krehan (EDL) im Gefängnis wahrscheinlich von Muslimen ermordet

Sebastian schreibt:

Kevin_Crehan_MosqueKevin Crehan (35) starb am 27.12.2016 im Gefängnis in Bristol – RIP (Ruhe in Frieden)

Der 35-jährige Kevin Crehan aus Bristol, aus dem Umfeld der islamkritischen EDL [English Defence League], ist tot. Er wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Anfang 2016 ein paar Bacon-Sandwiches gegen eine Moschee in Bristol geworfen hat! Seit Juni saß er in einem mit überwiegend Moslems belegten berüchtigten Gefängnis ein. Das Gericht hatte bei der Urteilsverkündung Kenntnis davon, wie gefährlich es für einen Nicht-Moslem, geschweige denn für einen Islamgegner dort ist.

Nun wurde Kevin tot aufgefunden und eine unabhängige Gefängniskommission untersucht den Fall. Der kürzlich inhaftierte ehemalige Chef von Britain First [ebenfalls islamkritisch], Paul Golding, sitzt ebenfalls in einem von Moslems dominierten Gefängnis ein und es ist nicht auszuschließen, dass von höherer Stelle genau dies gewollt ist! Ruhe in Frieden, Kevin! No surrender! [Wir werden nicht aufgeben (kapitulieren)]

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, mich macht das ziemlich betroffen. Was sind das für Richter, die solche Urteile fällen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dahinter steckt vielleicht sogar die Absicht, Islamkritiker auf diese Weise zu vernichten. Was geht in den Köpfen solcher Richter vor?

Zusammen mit Kevin Crehan wurde der 48-jährige Mark Bennet zu 9 Monaten Haft verurteilt. Die Frau von Mark Bennett, Alison Benett (46), wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Eine weitere Frau, Angela Swales (31), wurde zu vier Monaten verurteilt.

Siehe auch:

Man convicted of bacon attack on mosque dies in jail

Mann, der Speck an Moschee Türgriffe band, stirbt im Gefängnis von Bristol (englisch) (bristolpost.co.uk)

Meine Meinung:

Weil er offensichtlich Speck (Schweinefleisch) auf die Türklinke einer Moschee gelegt oder gebunden hatte, wurde er zu einem Jahr Haft verurteilt. Das ist nichts anderes als Lynchjustiz und eine Einladung zum Mord an einen Islamkritiker. Meine Güte, man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Britische Priester werden mit einer grenzenlosen Gewalt von Muslimen konfrontiert und was passiert dann? Gar nichts.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht!

10 Nov

ken_fm_donald_trumpVideo: Ken FM über die Trump-Wahl und die Reaktionen der deutschen Öffentlichkeit (10:11)

Meine Meinung:

Ich bin soeben auf dieses Video von Ken FM gestoßen, welches bisher mehr als 1,1 Millionen Mal angeklickt wurde. Ich kenne Ken FM zu wenig, um ihn genauer einschätzen zu können. Hinter Ken FM verbirgt sich Ken Jebsen, der ein Journalismusportal im Internet betreibt, welches 10 Jahre auch vom  "Rundfunk Berlin-Brandenburg" (RBB) ausgestrahlt wurde, dann aber eingestellt wurde. Ich glaube, er spricht viele wahre Dinge an. Anschließend noch ein paar Kommentare, die mir gefallen haben.

Oguzhan schreibt:

Clinton hat angekündigt den Iran anzugreifen und in Syrien härter gegen die Russen vorzugehen. DAS hätte den dritten Weltkrieg bedeutet und zwar ein Atomkrieg. Mag sein das Trump rassistisch und frauenfeindlich ist, aber er ist auch sehr sehr dumm.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass Trump dumm ist. Er ist zwar ein Polterer aber dumm ist er bestimmt nicht. Und wenn ich so an meine Wut denke, die ich bei der jetzigen Politik empfinde, dann ist es nur natürlich, wenn man seiner Wut auch einmal freien Lauf lässt. Ist doch völlig normal. Besser als permanent diesen verlogenen  politisch korrekten Müll abzusondern. Noch ein Wort zu dem Video von Ken FM. Ich habe ein wenig den Aspekt vermisst, warum die Amerikaner Donald Trump gewählt haben. Aber dass er nicht darauf einging, lag wohl daran, dass er sich ziemlich spontan und ohne Konzept entschloss diese Video zu machen.

Stefano schreibt:

Doch leider sind wir [die Deutschen] blöd ! Wenn man die Reaktion der Deutschen sieht! Die wenigsten verstehen Politik … Facebook explodiert vor Trauer, Fassungslosigkeit uvm …

Meine Meinung:

Ist das ein Wunder? Die Deutschen sind 18 Monate lang mit Trump-feindlicher Propaganda überschüttet worden und Hillary Clinton wurde in derselben Zeit zur Heiligen erkoren. Das nennt man Gehirnwäsche. Und darauf fallen die meisten Deutschen immer noch herein. So kann man die Masse nach Belieben manipulieren, ohne dass sie es merken und am Ende genau das denken, was man ihnen in täglichen Häppchen verabreicht.

kewil drückte sich auf PI [Politically Incorrect] dazu folgendermaßen aus:

„Wie konnte es dazu kommen, dass die Lügenpresse eineinhalb Jahre lang während des Wahlkampfes 99,99 Prozent üble, negative, voreingenommene und dumme volkspädagogische Artikel und gefärbte Beiträge über Donald Trump in Deutschland verstreut hat, die nur auf verlogenen Umfragen und dubiosen, gleichgeschalteten Vorurteilen beruhten – das linkspopulistische, etablierte Gesockse unter sich. Von Sachkenntnis keine Spur!”

deutschlandtrend

Dieses Bild auf der Webseite von Ken FM zeigt in etwa, wie einseitig und manipulativ in Deutschland über Trump und den amerikanischen Wahlkampf berichtetet wurde. Und die meisten Deutschen haben den Lügenmedien geglaubt und diese bittere Pille brav geschluckt, wie sie fast alles brav schlucken, was ihnen die Lügenmedien servieren, jedenfalls die Mehrheit der Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

SPD will Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild beschließen – keine Einwanderung ins Sozialsystem

 

Noch vor dem Bundestagswahlkampf 2017 will die SPD ein neues Einwanderungsgesetz verabschieden. Immigranten von außerhalb der EU sollen nur noch nach Deutschland kommen dürfen, wenn sie in fünf verschiedenen Kriterien genügend Punkte erzielen – ähnlich wie es Kanada praktiziert.

Die SPD will noch in dieser Legislaturperiode ein neues Einwanderungsgesetz beschließen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der "Bild am Sonntag" (BamS): "Wir wollen das Einwanderungsgesetz mit unseren Koalitionspartnern CDU und CSU noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschieden."

Maximal 100 Punkte

Die SPD stellt ihr Einwanderungsgesetz am Montag offiziell vor. "Kernelement des Gesetzes ist ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild", erklärt Oppermann. "Wir haben es weiterentwickelt und auf unser Land zugeschnitten." Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby sagte der "BamS", geplant sei, für die Kategorien Alter, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Integrationsfähigkeit Punkte zu vergeben. "Maximal können 100 Punkte erreicht werden, die Mindestpunktzahl, die man für Einwanderung erreichen muss, liegt bei 65."

Wie viele von der Liste jedes Jahr nach Deutschland kommen dürfen, beschließe der Bundestag, so Oppermann: "Im ersten Jahr sollen darüber 25.000 Einwanderer kommen. Die Zahl soll dann jedes Jahr neu festgelegt werden und sich nach dem Bedarf des deutschen Arbeitsmarktes richten: Kommen etwa viele aus der EU, ist die Quote niedrig. Fehlen Fachkräfte, kann sie höher liegen."

"Wollen keine Einwanderung ins Sozialsystem"

Wer ein Jobangebot aus Deutschland habe, erhalte ein Visum für drei Jahre. Oppermann weiter: "Läuft alles, wird es danach entfristet. Wer ohne Job kommt, aber hochqualifiziert ist, bekommt ein Visum für ein Jahr. Findet er in der Zeit keinen Job, muss er wieder gehen."

Ihre Familien dürfen Einwanderer über das Punktesystem dem Entwurf zufolge nur bei entsprechenden Verdienstaussichten mitbringen. Oppermann hierzu: "Wer genug verdient, dass die Familie davon leben kann, darf auch Ehepartner und Kinder mitbringen. Aber nur dann. Wir wollen keine Einwanderung in das Sozialsystem. Deshalb sind die Einwanderer auch in den ersten fünf Jahren von Sozialleistungen ausgeschlossen, es sei denn, sie haben ausreichend Beiträge geleistet." Vorschläge, die den Gesetzentwurf seiner Partei "noch besser machen" seien willkommen, so Oppermann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ideen sind gut, mir fehlt allerdings der Glaube, dass die SPD sich ernsthaft um solch ein Gesetz bemüht. Ich sehe diese Initiative eher als eine Augenwischerei, denn 2017 stehen wieder Wahlen ins Haus. Außerdem wüsste ich gerne, warum die SPD bei der Ausweisung von muslimischen und osteuropäischen Migranten so zögerlich ist oder sie gar absichtlich verhindert? In Berlin jedenfalls hat die rot-grüne Regierung soeben beschlossen 10.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben. Das entspricht wohl eher dem rot-grünen Politikverständnis. Diese Tendenz kann man in allen rot-grünen Landesparlamenten beobachten. Mit anderen Worten Rot-Grün ist deutschenfeindlich und damit unwählbar.

Italien: Barrikaden, Wut, ziviler Ungehorsam: Italiener wehren sich gegen „Flüchtlinge“

afrikaner_in_italien Rom. Der Bevölkerung geht die „Willkommenskultur“ auch in Italien allmählich zu weit. Italien wird derzeit von der nächsten Zuwanderer-Welle vor allem aus Nordafrika heimgesucht. Doch nun scheint sich in verschiedenen Orten der Widerstand zu organisieren.

In der Region Gorinno Ferrarese (bei Ferrara) kam es dieser Tage beinahe zu einem Volksaufstand, als die Entscheidung des Präfekten bekannt wurde, wonach ein Kontingent illegaler Zuwanderer aus Afrika in die Provinz verlegt werden soll. Barrikaden wurden errichtet, mehrere Dutzend Menschen protestierten die ganze Nacht über. Die Afrikaner wurden gleichwohl auf mehrere Kommunen in der Region verteilt.

Auch in Apulien sorgen die Entscheidungen der lokalen Präfekturen, Illegale unterzubringen, für Unmut. In San Giuliano di Puglia brachen Proteste aus, als angekündigt wurde, dass 500 „Flüchtlinge“ in kleinen Holzhäusern untergebracht werden sollten, die dort nach dem Erdbeben im Jahre 2002 errichtet worden waren: „Das geht so nicht. Man solle die Häuser lieber den italienischen Opfern der jüngsten Erdbeben zur Verfügung stellen!“ zitierten Medien aufgebrachte Bürger.

In Palombaio bei Bitonto in der Provinz Bari (Süditalien) sollten 27 Illegale angesiedelt werden. Doch die lokale Kooperative, die für die Unterbringung sorgen sollte, verweigerte die Aufnahme, nachdem es zu Protesten vonseiten der Bürger wie auch des Bürgermeisters gekommen war.

In Vigevano in der Provinz Pavia (Norditalien) wiederum forderte der Bürgermeister selbst die Einwohner auf, ihren Protest gegen die von der Präfektur beschlossene Verlegung von Migranten zum Ausdruck zu bringen. Hier ging es um etwa zwanzig Afrikaner zwischen 18 und 21 Jahren, die in einem privaten Gebäude untergebracht werden sollten. (mü) [Quelle]

Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport

Ignaz schreibt:

eisenbahnwagon_fluechtlinge 
Einfach nur widerlich! "Die Realität in einem Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport, schade das so etwas nicht im Fernsehen gezeigt wird."

Chev schreibt:

So sieht’s auch am Wochenende nach einem Fußballspiel aus. Ich hab auch schon schlimmere Wagen gesehen.

Meine Meinung:

Es stimmt zwar was Chev schreibt, meine Erfahrung ist aber, dass der Müll, der auf unserer Straße liegt, meist von den neu hinzugezogenen Migranten dort hingeworfen sind. Aber ich stelle eine allgemeine Gleichgültigkeit auch unter Deutschen fest, zumindest unter den jungen Deutschen, denen man offensichtlich keine Erziehung beigebracht hat. Und natürlich sollte man die absichtlichen Zerstörungen in den Eisenbahnwagons nicht vergessen, wenn die Vandalen wieder unterwegs sind und randalieren.

Siehe auch:

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

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