Tag Archives: Migrationswillige

Dr. Alice Weidel (AfD): 2018 sind bereits 100.000 Migranten übers Mittelmeer eingereist – Wir brauchen ein Signal der Zurückweisung

8 Nov

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Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

Von Januar bis Oktober sind wiederum mehr als hunderttausend illegale Einwanderer über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Auch in den vier vorangegangenen Jahren wurde diese Marke jedesmal überschritten.

Die Zahlen der Internationalen Organisation für Migration strafen alle Beschwichtiger Lügen, die behaupten, die Migrationskrise sei schon überstanden. Nichts ist gut: Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesprochene Einladung an jedermann, sich im deutschen Sozialstaat niederzulassen, wirkt unvermindert fort und treibt unabsehbare Scharen von Migrationswilligen dazu, ihr Leben auf der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer zu riskieren. Auch in diesem Jahr sind wieder Tausende ums Leben gekommen.

Um diese Katastrophe zu beenden, muss Deutschland endlich ein klares Signal aussenden, dass illegale Einwanderer, egal, ob sie zu Wasser, zu Lande oder auf dem Luftweg kommen, in Deutschland und Europa nicht mehr aufgenommen und ausnahmslos zurückgewiesen und abgeschoben werden. Nur so kann die "Mittelmeerroute" geschlossen werden.

Der UN-Migrationspakt schickt dagegen die Botschaft, dass illegale Migration legalisiert und erleichtert werden soll, und kommt damit einer unverantwortlichen Einladung an alle gleich, die in Nordafrika und dem Mittleren Osten schon auf gepackten Koffern sitzen. Deutschland und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen diesen Pakt deshalb auf keinen Fall unterzeichnen.

Marco schreibt:

Kein Übergang in Arbeitslosengeld II nach Ende des Asylverfahrens. Nur Sachleistungen während des Asylverfahrens. Das würde die Migration deutlich runterfahren.

Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)


Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)

Meine Meinung:

Das Video zeigt, wie der Islam die Menschen zu intoleranten, fanatischen, gewaltbereiten Menschen macht. Tausende radikale Muslime der Gruppe Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) gingen auf die Straßen und protestierten gegen die Freilassung der Christin, die vor 9 Jahren wegen Gotteslästerung angeklagt wurde. Sie forderten den Tod Asia Bibis und den Tod des Richters, der sie freigesprochen hatte.

Und wir holen uns Zehntausende pakistanische Muslime nach Deutschland, von denen die meisten sicherlich ähnlich denken, wie ihre radikalen Landsleute. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie viele Pakistaner heute in Deutschland leben. 2015 waren es laut Destatis (Seite 66) 94.000. In Großbritannien leben mittlerweile 1 Millionen Pakistaner.

Das dürfte noch zum Sprengstoff für Großbritannien werden, besser gesagt, es ist bereits heute schon so, wenn man sich die Entwicklung in der britischen Stadt Savile Town ansieht, die total islamisiert ist und in der es so gut wie keine weißen britischen Ureinwohner mehr gibt. Diese Islamisierungswelle frisst sich nun durch ganz Großbritannien. Immer mehr Städte werden von muslimischen Bürgermeistern regiert [London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale].

Es gibt über 3.000 Moscheen in Großbritannien, über 130 Scharia-Gerichte und überall „Moslems-only No-Go Bezirke“. 78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und kassieren Sozialleistungen. 63% der muslimischen Männer arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe und Kindergeld. Sie haben oft 6-8 Kinder. So wird Großbritannien jeden Tag ein Stück mehr islamisiert.

Und in Deutschland geschieht genau dasselbe, wenn die Islamisierung in Deutschland auch noch nicht so weit fortgeschritten ist. Zu verdanken haben die Briten das hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler zu gewinnen und die Konservativen zu schwächen.

Wie es bereits 2005 in London-Wembley aussah, kann man sich in diesem Video ansehen. So werden bald immer mehr britische Stadtteile und Städte aussehen, viele sehen bereits heute so aus. In Deutschland wird es nicht anderes sein. Und dann ist es vorbei mit der deutschen Kultur, Identität, Sicherheit und der Terror gegen die einheimischen Deutschen wird sich immer stärker ausbreiten.


Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo gegen den Migrationspakt am 4.11.2018 in Wien (35:07)

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

PProf: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

Prof: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

5 Nov

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Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Liebe Leser, haben Sie vorgestern Abend die Tagesschau gesehen? Dann wurden Sie Zeugen eines kleinen medialen Wunders: In jener Sendung wurde nämlich tatsächlich über den drohenden "Globalen Migrationspakt" berichtet. Mediales Wunder deshalb, da noch wenige Tage zuvor der Chefredakteur von "ARD-aktuell", Kai Gniffke, auf einer von unserer Bürgerpartei veranstalteten Podiumsdiskussion erklärte, man wolle über diesen Pakt erst am 11. Dezember 2018 berichten, also NACH der Unterzeichnung. Widerstand gegen den Migrationspakt (jungefreiheit.de)

Ein interessantes journalistisches Selbstverständnis, das hier zum Vorschein kam: Während beispielsweise über internationale Abkommen zur "Rettung des Weltklimas" schon weit im Vorfeld berichtet und das Publikum minutiös über den aktuellen Stand der Verhandlungen informiert wird, wollte man den "Globalen Migrationspakt", der einer grenzenlosen Migration von geschätzt 250 Millionen Menschen weltweit Tür und Tor öffnen soll [um nach Europa einzuwandern], bis zu seiner Unterzeichnung augenscheinlich totschweigen.

Dass dies nicht gelungen ist, ist unserer Alternative für Deutschland zu verdanken. Wir haben das Thema auf die Tagesordnung gebracht, weshalb sich nun das Außenministerium, geführt vom größten "Freund" der Meinungsfreiheit in Deutschland, nämlich Heiko Maas, veranlasst sah, eine "Warnung" vor unseren "Fake News" über diesen angeblich so segensreichen Migrationspakt herauszugeben. Übrigens bestanden die ersten Worte der Tagesschau-Meldung in exakt jener Warnung, nicht etwa in der Berichterstattung über den Pakt als solchen – so gibt man dem Zuschauer gleich die dringend erforderliche "Einordnung" eines Themas mit auf den Weg. Betreutes Denken in Reinkultur.

Die Frage ist nur, wer hier "Fake News" verbreitet: Wir sind es gewiss nicht. Wir weisen darauf hin, dass in diesem Pakt zwar zu Beginn steht, er sei rechtlich nicht bindend, aber wir sagen auch, dass in diesem Pakt 87mal (so hat es die "Welt" recherchiert) die Worte "verpflichten" oder "Verpflichtung" gegenüber Migranten stehen – und zwar zum Beispiel in Bezug auf die Gewährleistung von "sicherer und geordneter Migration". UN-Migrationspakt: Unterzeichnerstaaten schaffen Erwartungen bei Migrationswilligen (welt.de)

Ferner werden wir nicht müde, auf die Gefahr hinzuweisen, dass sich internationale Gerichte sehr wohl an diesem Pakt orientieren und entsprechende Urteile fällen könnten, auf deren Basis sich dann die deutsche Exekutive [Bundesregierung, Landesregierung, Justiz, Polizei, Finanzamt] auf einmal eben doch verpflichtet sieht, diesen Pakt umzusetzen.

Wer nun immer noch eilfertig behauptet, von diesem Pakt würde keinerlei Gefahr ausgehen, da er ja nicht unmittelbar national geltendes Recht würde, der möge doch eine einzige, ganz einfache Frage beantworten: Warum braucht man denn diesen von Merkel & Co. hochgelobten Pakt, wenn er doch angeblich gar nichts in Sachen Migration verändert?

Nein, dieser Pakt wird schon bald zu spürbaren Veränderungen führen, die aber ganz gewiss nicht zum Vorteil unseres Vaterlandes sein werden. Und dass dies keine "Fake News" sind, sondern die bittere Realität, die mit diesem hochgefährlichen Pakt einhergeht, zeigt der erfreuliche Dominoeffekt, welcher mittlerweile international eingesetzt hat.

Spät, aber doch nicht zu spät erkennen nämlich immer mehr vernünftige Länder, welcher Irrsinn mit diesem Pakt auf sie zukäme. Die USA, Australien, Ungarn und nun auch unsere Freunde in Österreich haben daher klipp und klar erklärt, dass sie diesem Pakt nicht beitreten werden.

Und die genannten Länder waren nur der Anfang. Immer mehr Länder hadern mit diesem Pakt und werden ihm, so ist zu prophezeien, nicht beitreten. In Polen, Tschechien, Kroatien und Dänemark hat nun eine intensive Diskussion über das Für und Wider dieses Migrationspaktes begonnen – und seien Sie versichert, liebe Leser:

Das werden nicht die letzten Länder sein, in denen nun endlich die Risiken erkannt und in der Öffentlichkeit erörtert werden. Sind das etwa alles "Fake News"-Staaten? [1] Oder sind das Staaten, die sich einfach ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben und deren Politiker und Journalisten des Lesens nicht nur mächtig, sondern auch willens sind?

[1] Die Liste der Mitgliedsstaaten der UNO, die Deutschland diesen Pakt aufzwingen wollen, darunter viele afrikanische und muslimische Terrorstaaten, liest sich wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind:

Afghanistan, Ägypten, Äthiopien, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, China, Elfenbeinküste, Eritrea, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kongo, Korea, Kuba, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Paraguay, Ruanda, Saudi-Arabien, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Syrien, Tadschikistan, Tansania, Tschad, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda. Ukraine, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte arabische Emirate, Zentralafrikanische Republik

Meine Antwort auf diese Frage kennen Sie, liebe Leser. Die Einlassungen des Auswärtigen Amtes, unsere Bürgerpartei, die AfD, der Verbreitung von Falschmeldungen zu zeihen, bedeutet letztlich, all diesen vernünftigen Staaten (unausgesprochen) einen gleichlautenden Vorwurf zu machen. Ein Unding, aber in Zeiten eines Heiko Maas als Außenminister offensichtlich gelebte Wirklichkeit.

Die vom Auswärtigen Amt verbreitete "Warnung" ist damit Teil der perfiden Kommunikationsstrategie der Merkel-Regierung, die uns zu diskreditieren und dem deutschen Michel Sand in die Augen zu streuen sucht, bis dieser Pakt in Merkels trockenen, linksgrünen Tüchern ist. Höchste Zeit daher, den Wahnsinnspakt zu stoppen. Höchste Zeit für die #AfD.

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) zum Globalen Pakt für Migration (04:37)


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) zum Globalen Pakt für Migration (04:37)

Bettina schreibt:

Kann man die Unterzeichnung denn überhaupt noch verhindern? Ich denke das Ding ist im Sack!

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Selbstverständlich kann dies verhindert werden: Man kann sich jederzeit vor der Unterzeichnung dem Vorbild Österreichs, der USA, Ungarns und Australiens (sowie der voraussichtlich noch zahlreichen weiteren Länder, in denen nun endlich lebhaft über diesen Pakt diskutiert wird) anschließen und die Unterschrift verweigern. Nach Aussagen von Herrn Spahn (heute in der "Welt am Sonntag") hat die Unionsfraktion sich ja noch nicht einmal eine Meinung zu diesem Irrsinns-Pakt gebildet. Dafür wird es jetzt allerhöchste Zeit – um anschließend Druck auf Frau Merkel auszuüben, diesen Pakt keinesfalls zu unterschreiben.

Meine Meinung:

Schlimm genug, dass diese Verbrecherbande, die sich bei uns Politiker nennen, bis zum Schluss geweigert haben, dieses Thema in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Wie zuvor, wie bei so vielen Entscheidungen, hat sie die Meinung des Volkes nicht interessiert. Sie wollten uns einfach – alternativlos – vor vollendete Tatsachen stellen.

Regina schreibt:

Auf Seite 21 des GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION heißt es: "We commit to ensure that all migrants, regardless of their migration status, can exercise their human rights through safe access to basic services." Zu deutsch: "Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können."

In einfacher Sprache: Jeder der kommt, erhält Sozialleistungen. In diesem Vertrag steht sogar, dass selbst Migranten, die nicht nachweisen können, wer sie sind bzw. woher sie kommen, Zugang zu den Sozialsystemen zu gewährleisten ist. Liebe CDU, das wollt ihr allen Ernstes unterschreiben? Außerdem: Warum gibt es keine leicht zugängliche deutsche Übersetzung des Paktes, die auf eurer Seite veröffentlicht wird?

Warum gab es im Vorfeld keine breite öffentliche Diskussion bezüglich dieses Paktes? Wie erklärt ihr euch, dass immer mehr europäische Nachbarn den Pakt nicht unterschreiben? Botho Strauß [deutscher Schriftsteller und Dramatiker] hat es in seiner Spiegel-Glosse so formuliert: "Uns wird die Souveränität geraubt, dagegen zu sein". Wenn ihr den Menschen kein Mitspracherecht bei so grundlegenden Entscheidungen gebt, werden diese Menschen euch früher oder später die Ämter nehmen. (Netzfund)

Werner schreibt:

Dieser „Pakt“ wäre der letzte Sargnagel ……. die Welt würde vollends aus den Fugen geraten und zum Schluss würde es in einem Bürger- oder Weltkrieg enden. Es gibt nur eine Möglichkeit! Grenzen dicht und hier schnellstens „sortieren“ wer hier hingehört und wer nicht …. das dürfte doch nicht so schwer zu verstehen sein … denke jeder (auch das Merkelmonster und Konsorten) lässt nicht jeden zu Hause rein.

Myriam: So wurde ich die "Stimme von Kandel"

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Myrian, die "Stimme von Kandel" schreibt:

Meine erste Seite mit über 4000 Likes wurde ohne rechtliche Grundlage von FACEBOOK gesperrt! Der Anwalt Dr. Stahl ist bereits beauftragt!!

WIE WURDE ICH ZUR "STIMME VON KANDEL"?

Am 27.12.2017 rief mich ein guter Bekannter an und teilte mir mit, dass eine 15 jährige Schülerin im DM-Markt in Kandel von einem Asylbewerber ermordet wurde. Bereits am 28.12.2017 stand ich vor dem DM Markt und legte eine Kerze nieder. Mein erstes Interview gab ich dem Fernsehen an diesem Tag. Mein Bekannter stand ebenfalls dort mit einem Plakat und weißen Rosen. Ich lernte einen 15 jährigen Jungen kennen, der beim Mord dabei war. Es war der Freund von Mia´s Freund. Er lief verwirrt umher und berichtete mir über den schrecklichen Mord.

Er fragte meinen Bekannten, ob er die weißen Rosen haben könnte, er möchte gerne für Mia etwas in der Hand halten. Mein Bekannter gab ihm die Rosen und mir kamen die Tränen. Dieser Moment hat mir mein Herz zerrissen, diesen völlig traumatisieren Jungen zu sehen war ein großer Schmerz. Ich dachte: Was müssen unsere Kinder in unserem Land erleben? Wir leben doch nicht im Krieg. Was wäre gewesen, wenn ich an diesem Tag mit meinem kleinen Kind im DM-Markt gewesen wäre und mein Kind hätte dies gesehen? Was wäre, wenn es meine Tochter gewesen wäre, die öffentlich abgestochen worden wäre.

Benommen fuhr ich zurück – in mein schönes kuschliges Zuhause. Doch meine Welt war nicht mehr die, die sie einmal war. Sicherlich gab es bis dahin schon viele schlimme Verbrechen in Deutschland, die mich schockten. Jedoch es selbst vor Ort durch Zeugen mitzuerleben, ist nochmals etwas ganz anderes. Ich dachte, in welch einem Land lebe ich nur? Nein, es ist kein Land in dem ich gut und gerne lebe. Ich dachte, es muss sich doch endlich etwas ändern, so kann es einfach nicht weitergehen. Vielleicht würden jetzt in Kandel und in Rheinland-Pfalz endlich die Politiker aufwachen und handeln.

Aber was passierte? Ich hörte durch die Presse, dass der Herr Bürgermeister Poß von Kandel große Sorge hatte vor den bösen Deutschen. Er sah die Gefahr einer angeblichen Fremdenfeindlichkeit. Fremdenfeindlichkeit? BITTE? Es wurde ein deutsches Mädchen von einem illegal eingewanderten Fremden ermordet in unserem Land. Ich war zuerst schockiert und dann spürte ich diese unendliche Wut in mir aufkommen. Wie ein Vulkan der nach einem langen Beben explodiert! Ich hatte Wut auf solch einen perfiden Bürgermeister! Wut auf die Verantwortungslosigkeit in diesem Land. Es machte mich so wütend, dass ich mir schwor diesem Typ von Bürgermeister meine Meinung öffentlich zu zeigen.

Und so nahm die Geschichte ihren Lauf. Am 02.01.2018 stand ich zum ersten Mal alleine vor dem Verbandsgemeindehaus in Kandel mit meinem Schild: KANDEL: "Ein Bürgermeister macht sich mehr Sorgen um angebliche Fremdenfeindlichkeit als um unsere Kinder, die von Fremden abgeschlachtet werden." Es war ein kalter feuchter Tag und ein beklommenes Schweigen lag in der Luft von Kandel. Mich sahen viele Menschen mit ihren leeren und traurigen Auge an. Viele nickten mir zu und gingen mit dem gesenktem Kopf weiter. Einige hoben den Daumen hoch als Anerkennung und bei anderen Passanten spürte ich die pure und schockierte Fassungslosigkeit. Mein Land hatte sich verändert – dies spürte ich.

Ich stand noch nicht einmal eine Stunde dort als ein Polizeiwagen mit drei Polizisten anrauschte. Sie stiegen zu DRITT aus und kamen mit schnellen Schritten auf mich zu. Ich musste mich erklären, ich musste mich ausweisen und rechtfertigen. Ich war fassungslos, was war geschehen? Was habe ich getan? Sehe ich gefährlich aus? Habe ich Waffen bei mir? Was passiert hier gerade? JA – es hat mich eingeschüchtert. Als ich frage, wer sie denn geschickt habe, sagte der eine Polizist zu mir: Jemand von der Verwaltung. Und mir war sofort klar, es muss der Herr Bürgermeister Poß gewesen sein. Da spürte ich sie wieder, diese Wut! Wo war der Schutz als Mia bedroht wurde? Warum haben da alle versagt? Ihr Mörder und die Gefahr, die von ihm ausging war bekannt.

Empört antwortete ich dem Polizisten: Sagen Sie dem Herrn Bürgermeister einen schönen Gruß von mir, ich werde morgen wieder hier stehen um die gleiche Zeit! Und so fingen die regelmäßigen Mahnwachen an. Nach manchen Mahnwachen, die mich sehr berührten durch die Erfahrungen auf der Straße, fing ich an Sprachnachrichten aufzunehmen und in verschiedenen Gruppen zu teilen. Von dort aus wurden sie wiederum geteilt und manche fanden ihren Weg in den Youtube-Kanal: Myriam, die Stimme von Kandel

Mir war klar, dass ich auf Dauer nicht alleine diese wichtigen Mahnwachen aufrecht halten kann. Die so verdammt wichtig sind! Eine gute Bekannte fing an mich zu unterstützen und Christiane Christen (Marketing-Profi und Designerin von "Kandel ist überall") hat sofort alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Mahnwachen professionell zu organisieren. Zu uns gesellten sich immer mehr Frauen, so konnten wir über Wochen im Wechsel fast täglich die Mahnwachen am LEBEN halten. Hinzu kam die Unterstützung von einer Landtagsabgeordneten aus Baden-Württemberg.

Durch ihre Möglichkeiten als Landtagsabgeordnete trauten wir uns eine Großdemo am 03.03.2018 zu organisieren. Wir liefen auf Hochtouren und hatten uns geschworen, diesem Unrecht in unserem Land ein Zeichen entgegenzusetzen. In Kandel gab es weitere aktive Gruppen, die ebenfalls öffentliche Zeichen setzten. Dies hat unserer neuen Frauenbewegung im Gesamten einen weiteren Schub gegeben. Immer mehr Menschen unterstützen uns, so auch unser professioneller Versammlungsleiter und Demo-Profi Torsten Frank!

Wir alle sind das erfolgreiche Team von "Kandel ist überall". Dieses Team hat den neuralgischen Wendepunkt in der Zeitgeschichte geschafft. Kandel hat Deutschland verändert! Ich alleine – ein einzelner Mensch – hätte dies niemals erreichen können – nur ein gutes und starkes Team mit Passion im Herzen für die eigene Heimat und einem unglaublichen Gerechtigkeitssinn, konnte so viele Menschen für die neue Frauenbewegung mobilisieren. UND richtig groß wurde unsere Bewegung erst durch EUCH alle – durch DICH – durch jeden EINZELNEN. Alle diejenigen, die zu unseren Veranstaltungen nach Kandel kamen und bei uns standen. Ihnen war kein Weg zu weit um ein Zeichen zu setzen!

Der Flächenbrand von "Kandel ist überall" hat sich in ganz Europa verbreitet. Wir sind bekannt in Frankreich, in Ungarn, in der Schweiz, in vielen anderen Ländern und haben erstmalig am 14.04.2018 das "Kandel-Feuer" auf der Demo "Kandel ist überall" in Wien überreicht. "Millionen denken, ein EINZELNER kann nichts bewirken. – Millionen denken dies."

Ich danke all den mutigen und standhaften Demokraten in ganz Europa, die Gesicht zeigen und ihre Stimme erheben gegen die neue Pest Europas namens "Unrecht". Das Recht ist auf unserer Seite! Wir haben das Recht auf Schutz, Sicherheit und Freiheit. Wir haben das Recht, dass unsere Politiker unsere Gesetze einhalten müssen.

Die Politik hat eine einzige Aufgabe, nämlich die Verwirklichung des Rechts! Die dafür notwendigen Gesetze stehen alle im Grundgesetz! Wir bestehen auf die Einhaltung des Grundgesetzes und wir fordern einen funktionierenden Rechtsstaat. An jeden EINZELNEN sage ich: Sei mutig und steh auf, setze ein Zeichen für Recht, Schutz und Sicherheit! Du wirst nicht lange alleine sein, es werden dir Tausende folgen.

Wer gerne meine Aktionen unterstützen möchte: https://www.paypal.me/MyriamKendal

Video: Eva Herman: Was Europa bevorsteht (11:12)


Video: Eva Herman: Was Europa bevorsteht – UNO: "Wir werden den globalen Pakt umsetzen" (11:12)

Randnotiz:

Freiburg: In der Nacht zum 14. Oktober vergewaltigten mindestens zehn Männer eine Frau (18) in einem Gebüsch vor einer Disco – offensichtlich haben sie sie auch noch bestohlen – Der Hauptverdächtige Majd H. (22) präsentierte sich im Internet oberkörperfrei mit einer arabischen Wasserpfeife (bild.de)

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Nationaler und internationaler Sozialismus: Legalisierung des Raubs

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

Video: Standing Ovations für Björn Höcke in Bottrop (62:57)

Video: Niederlande: Muslimischer Dirigent sorgt für Eklat beim Gustav-Mahler-Konzert (02:11)

Fleischauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

Dr. Gottfried Curio (AfD): Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht sondern sie müssen hart bestraft werden

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

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