Tag Archives: Schweigen

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

16 Feb


Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

In der Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag hat der stellvertretende Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses, Jürgen Braun (AfD), das Deutsche Institut für Menschenrechte harsch kritisiert. Das Institut ist Teil der steuergepamperten so genannten Zivilgesellschaft, die kein Volk mehr kennt, und sich die Hypermoral zur Ersatzreligion erwählt hat.

Nicht die klassischen Freiheitsrechte würde das Deutsche Menschenrechtsinstitut in seinen Berichten herausstellen. Vielmehr gehe es nur noch darum, einen Geldanspruch nach dem anderen zu erfinden. Vorzugsweise natürlich zugunsten der Elenden aller Weltregionen und einzulösen unbedingt beim deutschen Steuerzahler.

Dabei, so Braun, gerieten das Menschenrecht auf Leben und das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit völlig zu kurz. Die Verfolgung von Christen in deutschen Asyleinrichtungen durch Moslems sei kein Thema. Die Menschenrechtsverletzungen, die Deutsche in ihrem eigenen Land erlitten, ebenso wenig.

„Die Jahresberichte (des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Anm. PI-NEWS) entlarven das Institut im Ganzen als ideologisch geprägte Einrichtung“, so Braun. Die Ausstattung so genannter Flüchtlinge mit Anspruchspositionen, oftmals gerichtet auf Geldtransfers, nehme breitesten Raum ein. Der in Deutschland immer wichtiger werdende Kampf um die Meinungsfreiheit als Menschenrecht trete hingegen völlig in den Hintergrund.

Im Gegenteil befinde sich die Meinungsfreiheit massiv unter Druck. Die per Gesetz verfügte, mehr und mehr an Fahrt aufnehmende Internetzensur sei kein Thema für das Menschenrechtsinstitut. Nicht verwunderlich in einem Land, das weithin von einer Presse beherrscht ist, deren Miteigentümerin die SPD in oft namhafter Beteiligungshöhe ist. >>> weiterlesen

Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung

10 Feb
von Giulio Meotti

 

Englischer Originaltext: The Pope’s Stubborn Silence on the Persecution of Christians   

Übersetzung: Daniel Heiniger

Papst_Franziskus

Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

4.305 Christen wurden allein wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 2018 getötet [1]. Das ist die dramatische Zahl, die in der neuen "World Watch List 2019" enthalten ist, die gerade von der Nichtregierungsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde. Es zeigt sich, dass es 2018 1.000 zusätzliche christliche Opfer gab – 25% mehr – als im Jahr zuvor, als es 3.066 waren.
[1] Die Zahl der getöteten Christen erscheint leider überhaupt nicht zu stimmen. denn “Die Kirche in Not” berichtet bereits 2013, dass etwa 100.000 Christen getötet wurden, hauptsächlich von Muslimen. Heute sind es vielleicht sogar noch mehr als 2013.

Heutzutage werden 245 Millionen Christen auf der Welt offenbar allein wegen ihres Glaubens verfolgt. Im vergangenen November veröffentlichte die Organisation "Hilfe für die Kirche in Not" den "Report Religionsfreiheit" für 2018 und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 300 Millionen Christen wurden Opfer von Gewalt. Das Christentum wurde trotz harten Wettbewerbs als "die am meisten verfolgte Religion der Welt" bezeichnet.

Im März 2019 reist Papst Franziskus nach Marokko, einem Land, das ebenfalls auf der Beobachtungsliste von Open Doors steht. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen. Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Betrachten Sie, was mit den Christen in der muslimischen Welt in den letzten Monaten passiert ist. Ein Polizist wurde getötet, als er versuchte, eine Bombe vor einer koptischen Kirche in Ägypten zu entschärfen. Zuvor wurden sieben Christen während einer Pilgerfahrt von religiösen Extremisten ermordet.

Dann wurde in Libyen ein Massengrab entdeckt, das die Überreste von 34 äthiopischen Christen enthält, die von Dschihadisten getötet wurden, die dem islamischen Staat angehören. Das iranische Regime hat in schweren neuen Razzien mehr als 109 Christen verhaftet. Die pakistanische ChristiChristin, Asia Bibi, n Asia Bibi lebt drei Monate nach ihrer Entlassung wegen "Blasphemie" und ihrer Entlassung aus dem Todestrakt immer noch als "Gefangene": Ihre ehemaligen Nachbarn wollen sie immer noch töten. In Mosul, dem Zentrum für Christen im Irak, gab es ein "Weihnachten ohne Christen", und im Irak im Allgemeinen sind 80% der Christen verschwunden.

Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer und Oberhaupt der katholischen Kirche Chaldäas, hat kürzlich einige Zahlen für die Verfolgung von Christen im Irak vorgelegt: "61 Kirchen wurden bombardiert, 1.224 Christen getötet, 23.000 Häuser und Immobilien von Christen wurden beschlagnahmt". Der Patriarch erinnerte die Welt an die Politik des islamischen Staates, der den Christen "drei Optionen" gab: die Bekehrung zum Islam, die Zahlung einer Sondersteuer (Tribut, “Kopfsteuer”, in Europa nennt man das Schutzgelderpressung, das wird auch noch in Europa kommen, wenn die Muslime erst einmal stark genug sind, der Tribut wird auch vom Koran gefordert) oder die erzwungene und sofortige Aufgabe ihres Landes (Enteignung, auch das wird in Europa kommen). "Sonst wären sie getötet worden." Auf diese Weise wurden 120.000 Christen vertrieben.

"Das hartnäckige Schweigen der europäischen Führer in der Frage der Religionen, insbesondere des Islam, erstaunt und enttäuscht", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal kürzlich.

"Ihre Haltung ist einfach unverantwortlich, selbstmörderisch und sogar kriminell … im aktuellen Kontext, der von einer schwindelerregenden Expansion geprägt ist… Es ist, als würde man am Fuße eines wütenden Vulkans leben und nicht verstehen, dass er sich auf einen baldigen Ausbruch vorbereitet."

Sansal, dem von Islamisten in Frankreich wie in Algerien mit dem Tode gedroht wurde, schrieb "2084", einen Bestseller. Darin schreibt er, dass Papst Franziskus‘ Haltung gegenüber der muslimischen Welt derjenigen der westlichen Führer ähnlich ist:

"Papst Franziskus kann in keiner Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion des radikalen Islam in der Welt und im Herzen der christlichen Domäne verursacht werden… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Rahmen im Weg steht, auch wenn dieser Hinweis in den letzten Jahrhunderten untergegangen ist."

Papst Franziskus konnte immerhin erklären, dass die "Idee der Eroberung" integraler Bestandteil des Islam als Religion ist, fügte aber schnell hinzu, dass man das Christentum genauso interpretieren könnte. "Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt", behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Er bemerkte auch nicht ganz richtig, dass "der Islam eine Religion des Friedens ist, die mit der Achtung der Menschenrechte und dem friedlichen Zusammenleben vereinbar ist". Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere – es getan haben.

Die dramatische Verfolgung von Christen in der islamischen Welt zeigt ein westliches Paradoxon: "Seit ihrem Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Westler der gesamten Menschheit großen Nutzen gebracht", schrieb Renaud Girard in Le Figaro.

"Wissenschaftlich teilten sie ihre großen Erfindungen wie Penizillin oder das Internet. Menschenrechte und Demokratie werden bei weitem nicht überall auf der Welt angewendet, aber sie sind die einzige international verfügbare Referenz für Governance (Regierungspolitik). Es ist unbestreitbar, dass unter dem Impuls der Westler in zwei Generationen große politische, technische, gesundheitliche und soziale Erfolge erzielt wurden. Aber es gibt einen Bereich, in dem der Planet sich seit 1945 unbestreitbar zurückentwickelt hat und in dem die westliche Verantwortung offensichtlich ist. Es ist die Gewissens- und Religionsfreiheit… Indem der Westen auf die Verteidigung der Christen im (nahen und fernen) Osten verzichtete, machte er einen doppelten strategischen Fehler: Er gab ein Signal der Schwäche, indem er seine ideologischen Freunde im Stich ließ; und er hat auf sein Glaubensbekenntnis verzichtet".

"In den Augen der westlichen Regierungen und Medien", stellte ein weiterer Bericht über die Verfolgung von Christen fest, der von der Hilfe für die Kirche in Not verfasst wurde, "verliert die Religionsfreiheit in den Rangfolgen der Menschenrechte an Bedeutung und wird durch Fragen von Geschlecht, Sexualität und Rasse überlagert".

"Von einer gegenwärtigen Verfolgung oder Unterdrückung des Christentums will die ‚Political Correctness‘ nichts wissen. Die Verfolgung von Christen stößt auf eine fast unheimliche Nichtbeachtung.", sagte Bischof Manfred Scheuer aus Linz in Oberösterreich kürzlich.

Diese Finsternis ist noch dramatischer, da jeder weiß, dass das Christentum im Nahen Osten vom "Aussterben" bedroht ist, hielt der Erzbischof von Canterbury Justin Welby fest:

"Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Viele wurden getötet, versklavt und verfolgt oder gewaltsam bekehrt (gezwungen zum Islam überzutreten). Selbst diejenigen, die bleiben, stellen die Frage: "Warum bleiben?" Die christliche Bevölkerung im Irak zum Beispiel ist noch weniger als die Hälfte von 2003, und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte wurden beschädigt oder zerstört. Die syrische christliche Bevölkerung hat sich seit 2010 halbiert. Infolgedessen sind die christlichen Gemeinschaften in der gesamten Region, die die Grundlage der Universalkirche bildeten, nun vom Aussterben bedroht."

Der Westen hat seine christlichen Freunde im Osten (wie hier und hier) verraten. Der Westen könnte durchaus fragen: Was tun der Vatikan und der Papst, um diese neue religiöse Verfolgung zu bekämpfen?

Kritik kommt bereits aus der katholischen Welt. "So wie er wenig Angst vor der Welle der Kirchenschließungen hat, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben", schrieb der US-amerikanische Kolumnist William Kilpatrick.

"Tatsächlich scheint er, wie seine Ermutigung zur Massenmigration zeigt, keinen Einwand gegen die Islamisierung zu haben. Entweder weil er wirklich an das falsche Narrativ glaubt, dass der Islam eine Friedensreligion ist, oder weil er glaubt, dass die Strategie der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einen gemäßigteren Islam schaffen wird, scheint Franziskus mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, seinen Frieden gefunden zu haben. Ob Franziskus über den Islam falsch informiert wurde oder ob er eine Strategie der Fehlinformation verfolgt, er spielt ein riskantes Spiel – nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern mit dem Leben von Millionen".

Es gibt jetzt ganze Gebiete in Syrien, die von ihren historischen Christen gesäubert wurden. Papst Franziskus erhielt kürzlich einen Brief von einem Franziskanerpriester in Syrien, Pater Hanna Jallouf, dem Patriarchen von Knayeh, einem Dorf in der Nähe von Idlib, der Hochburg der islamistischen Anti-Assad-Rebellen. "Christen in diesem Land sind wie Lämmer unter den Wölfen", schrieb Jallouf.

"Die Fundamentalisten haben unsere Friedhöfe verwüstet, sie haben uns daran gehindert, außerhalb der Kirche Liturgie zu feiern und uns die äußeren Zeichen unseres Glaubens genommen: Kreuze, Glocken, Statuen sowie unsere religiöse Kleidung."

Wenn der Papst nicht noch mehr solcher Briefe erhalten will, muss er Mut zeigen und eine der dringendsten Verfolgungen unserer Zeit angehen.

Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Ansprache in Regensburg, was noch nie ein Papst zu sagen gewagt hatte, dass es einen spezifischen Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam gebe. Um seinen Punkt zu veranschaulichen, zitierte Benedikt einen Dialog aus dem 14. Jahrhundert zwischen einem byzantinischen christlichen Kaiser, Manuel II. Paleologus, und einem persischen Wissenschaftler über den Begriff der Gewalt im Islam: "Zeige mir, was Mohammed gebracht hat, das neu war, und dort wirst du Dinge finden…. wie seinen Befehl, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte Benedikt den Kaiser, als zu seinem muslimischen Gesprächspartner sagend.

Auch ein anderer Papst, Johannes Paul II., äußerte sich besorgt. Bei einem Treffen im Jahr 1992 sagte Mgr. Mauro Longhi, der noch während seiner Studienzeit den verstorbenen Papst oft auf Wanderungen begleitete, dass Johannes Paul II. von einer "islamistischen Invasion" in Europa erzählte.

"Der Papst sagte zu mir: ‚Sagt das denen, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche, die von einer tödlichen Wunde heimgesucht wird. Tiefgründiger, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends‘, sich auf Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehend. ‚Es wird Islamismus genannt. Sie werden in Europa eindringen. Ich habe gesehen, wie die Horden von Westen nach Osten kamen‘, und habe mir dann jedes Land, eines nach dem anderen, gesagt: von Marokko über Libyen nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater fügte hinzu: ‚Sie werden in Europa eindringen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Du, die Kirche des dritten Jahrtausends, musst die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, sondern mit deinem Glauben, der mit Integrität lebt."

Die Vision von Johannes Paul II. ähnelt einer Fortsetzung der historischen Kampagne des Islam in den christlichen Ländern: "Im Jahr 637 eroberte die islamische Armee Jerusalem, zweimal heilig, dann das Herz des gesamten Nahen Ostens, das historische Zentrum des Christentums", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal. Er beschrieb "die unwiderstehliche Entwicklung des Islams im Westen: das jüdisch-christliche Nordafrika, das sich sofort bekehrte; das katholische Spanien, das zu Beginn des VIII. Jahrhunderts annektiert wurde; Byzanz, das sie 1453 einnahmen; [dann] nach Wien, das sie 1529 belagerten…"

Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik des Appeasement (der politischen Korrektheit) ersetzt wird.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

30 Aug

sleeping-panthera_leoBy © Hans Hillewaert – CC BY-SA 3.0

Unsere politische Klasse hat Millionen von Migranten – ohne Ansehen der Person – willkommen geheißen und damit eine verheerende „Willkommenskultur“ erzeugt. Nachdem sich viele dieser „Willkommensgäste“ alles andere als freundlich geben, wird die Abneigung gegen die meist muslimischen Migranten immer größer. Dies wiederum verleitet die politisch korrekte Herrschaftselite dazu, den sich dagegen wehrenden Deutschen Rassismus vorzuwerfen. Aber genau dieser Rassismus ist im Gegenteil eher den zugewanderten Moslems und Afrikanern zu eigen.

Diese dürfen uns straflos als „Kartoffeln„, „Nazis“, „Rassisten“ und „Köterrasse“ beschimpfen, sie drangsalieren zehntausende biodeutsche Kinder in den Schulen und/oder belästigen, bedrohen, berauben, überfallen, treten, schlagen, verletzen, erstechen, erschlagen, vergewaltigen und töten zehntausende Biodeutsche – und nicht umgekehrt. Und wenn wir uns dagegen wehren, sind wir schlicht „rechtsradikal“ – was u.a. auch beweist, dass unsere politische Führung die Erdung, den Kontakt zum Volk verloren hat. Freiwillig aber wird diese Diäten und andere Vorteile kassierende Klasse ihre Komfortsessel nicht räumen. Wir werden sie zwingen müssen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes (I.) und Maria (vom Frauenbündnis *) (II.)

Wenn eine Regierung und der Staat seine ihm anvertraute Bevölkerung zur Disposition stellt, wie es alle Politiker und in vorderster Front, Frau Merkel, gemacht haben und weiterhin tun, dann haben wir die Situation, in der wir uns alle befinden:

* Wie konnte es nur passieren, dass ein gutes, gesundes und erfolgreiches Land, von rücksichtslosen Politikern und verantwortungslosen Medien so zerstört wurde?

* Wie lange will man uns deutsche Bürger zum Stillhalten und Schweigen verdonnern, wenn Migranten (nicht alle!) fast jeden Tag eine Straftat gegen Deutsche begehen?

* Regierungssprecher Steffen Seibert machte deutlich, dass es keine „Selbstjustiz“ geben dürfe. Ein Vorfall wie in Chemnitz habe „in unserem Rechtsstaat keinen Platz“.

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Spanien: Immigranten der Aquarius werfen gespendete Kleidung weg…

5 Jul

… und bezahlen im Restaurant mit 100-Euro-Scheinen.

rotes-kreu-spanien

Die Spanier machen derzeit ihre ganz eigenen Erfahrungen mit den Immigranten, die ihre Regierung vom „Rettungsschiff“ Aquarius aufgenommen hat: Die vom Roten Kreuz gespendete Kleidung haben sie angeblich weggeworfen und bezahlen in Restaurants mit 100-Euro-Scheinen.

Derzeit echauffieren [entrüsten, empören] sich deutsche Bessermenschen, ihre Politiker und Medien, dass Spanien das deutsche NGO-Schiff „Lifeline“ mit rund 230 Migranten an Bord nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen will. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Spanien bereits zuvor die Flüchtlinge des „Rettungsschiffs“ „Aquarius“ aufgenommen und seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hat.

Die Voice of Europe und zahlreiche Lokalzeitungen berichten von dem Vorfall, der die Menschen in Spanien sehr verwundert: Seit der Aufnahme der Flüchtlinge der „Aquarius“ machten Bilder und Nachrichten auf Facebook die Runde, die zeigten, dass zahlreiche von der „Aquarius“ stammende Migranten Kleider und Handtücher weggeworfen hatten, die ihnen vom Roten Kreuz gespendet wurden.

Die Kleidung wurde in einem Müllcontainer des Studentenwohnheims von Cheste gefunden, wo viele der Migranten untergebracht sind, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind. Wie auf den auf Facebook geteilten Fotos zu sehen ist, quellen die Müllcontainer mit ausgemusterter Kleidung, Handtüchern und Decken über, die vom Roten Kreuz verteilt werden – einige Pflegepakete sind sogar intakt.

Die Anwohner zeigen sich nun verärgert über den Mangel an Dankbarkeit, den diese angeblich „schwer traumatisierten“ Einwanderer gegenüber der Großzügigkeit des Roten Kreuzes zeigen.

Hinzukommt, dass in der ersten Nacht in Spanien einige Migranten in einem Restaurant in Cheste gesehen wurden, die ihre Rechnungen großzügig mit 100-Euro-Scheinen bezahlten. Vor allem jüngere Migranten, die in einem Studentenwohnheim in Alicante untergebracht waren, wurden in ihrer ersten Nacht beim Partymachen beobachtet, obwohl die liberale spanische Presse erklärte, dass sie wegen der Überfahrt aus Libyen unter schwerem Schock stehen würden und „traumatisiert“ seien.

Und zu guter Letzt sei auch noch erwähnt, dass auch Spanien seine selbst ernannten Fakenews-Jäger hat, die immer dann auftauchen, wenn eine Nachricht nicht ins Konzept der gerade Mächtigen passt. „Maldito bulo“ nennt sich das „Correctiv“ Spaniens:

Und das verkündet wenig glaubhaft, dass die weggeworfenen Kleider und Decken gar nicht von den Passagieren der „Aquarius“ stammen, sondern von den Mitarbeitern des „Roten Kreuzes“, die diese aus hygienischen Gründen nach ihrer Intervention im Hafen wegwerfen, damit sie danach fachgerecht entsorgt werden.

Quelle: Spanien: Worüber deutsche Medien schweigen: Immigranten der Aquarius in Spanien: Gespendete Kleidung weggeworfen und in Restaurant mit 100-Euro-Scheinen bezahlt

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Meine Meinung:

Das Bild sagt eigentlich alles. Die Migranten wollen die Klamotten des Roten Kreuzes nicht, sie wollen Markenklamotten, die sie sich in der Kaufhäusern klauen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Westerkappeln (NRW): Mord auf offener Straße – "Mann" erschießt 30-jährige Mutter und Lebensgefährtin (02:13)

Der Täter war offensichtlich der 38-jährige Anton D. aus Westkappeln. Es heißt bei wn.de aber auch: Zu Berichten, wonach der Schütze möglicherweise mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Kontakt stehe, gebe es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Es müssten noch viele Zeugen befragt werden. 


Video: Westerkappeln (NRW): Mord auf offener Straße – "Mann" erschießt 30-jährige Mutter und Lebensgefährtin (02:13)

Video: Klaus Wichmann (AfD-Niedersachsen): "Die größte Fluchtursache haben sie selbst geschaffen" (04:25)

"Die größte Fluchtursache, meine Damen und Herren, haben Sie selbst gesetzt, indem Sie gerufen haben und bis heute rufen: Kommt alle her! 5 Milliarden US-Dollar hätte der UNHCR 2015 gebraucht. Der Tagesspiegel ging übrigens Anfang 2017 davon aus, dass alleine Deutschland für die Aufnahme der Menschen hier gut 21 Milliarden Euro ausgeben wird, und zwar allein für das Jahr 2017. Einem Haushälter kommen bei so etwas die Tränen!"


Video: Klaus Wichmann (AfD-Niedersachsen): "Die größte Fluchtursache haben sie selbst geschaffen" (04:25)

Netzfund:

Rösrath (NRW): Unbekannte verwüsten Gymnasium – gibt es heute nur noch Bekloppte in der Schule? – Hoffentlich erwischen sie die Idioten und die dürfen dann den Schaden bezahlen

Meine Meinung:

Was wir brauchen sind ganz andere Politiker und nicht die ganzen Armleuchter der etablierten Parteien, denen ohnehin alles am Arsch vorbeigeht. Sie spiegeln die Meinung der rot-grünen geisteskranken Gutmenschen wieder, die unser Land mit ihrem Multikultiwahn, mit ihrem Refugees-Welcome und mit ihrem Feminismus-Wahn zerstören. Selbst Horst Seehofer ist doch eine Feministin, der keinen Arsch in der Hose und keinen Mut hat, sich gegen Merkel durchzusetzen. Was für ein Waschlappen, sagt unser Hausmeister. Aber da die CDU nur aus Putzlappen besteht, fällt das gar nicht weiter auf.

Er ist, wie alle Abgeordneten, nur an seinem eigenen Vorteil interessiert. Und deshalb gibt er immer wieder nach. Andererseits hat er auch innerhalb der CSU Probleme, denn den Abgeordneten der CSU geht es auch nur darum, ihr Abgeordnetenmandat und ihre Privilegien zu behalten. In Wirklichkeit ist ihnen Deutschland egal. Sie haben keinen Patriotismus, keine Heimatliebe. Jagt sie alle zur Hölle. Aber wir leben nun mal in einer Gesellschaft, in der niemand Verantwortung übernehmen will, weil sie alle keinen Arsch in der Hose haben, die linken Feiglinge schon gar nicht.

Die leben lieber in ihrer verträumten rundum versorgten Sozialwelt, weil sie zu dumm, zu faul und zu bequem sind, zu arbeiten. Sie meinen andere seien dafür zuständig, ihnen ihre Sozialleistungen zu zahlen. Und zwar nicht nur ihnen, sondern der ganzen Welt. Man sollte ihnen allen die Sozialleistungen streichen. Aber ich glaube, das machen sie gerade selber, denn die Migrationspolitik wird früher oder später dafür sorgen, dass niemand mehr Sozialleistungen erhält. Auch unsere linken Muttersöhnchen nicht.

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich) – Afrikaner erschossen

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

AAsylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

15 Mai

Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler.

gewalt_gegen_lehrerGymnasiallehrer Wolfgang Kindler (kleines Bild) sagt, Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund seien häufiger gewalttätig als andere. Ein Tabu das man nicht ansprechen darf.

Von BEOBACHTER | Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat eine brisante Umfrage in Auftrag gegeben. Danach schildert über alle Schulformen hinweg jede vierte Schulleitung Fälle körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte. Von Einzelfällen kann keine Rede mehr sein. Natürlich tabuisieren die Mainstream-Medien auch hier die Gretchenfrage, wer denn in erster Linie für die zunehmende Gewalt vor allem an Grundschulen verantwortlich ist. Der Gymnasiallehrer, Buchautor und Coach Wolfgang Kindler nimmt aber kein Blatt vor den Mund.

Im WDR-Hörfunk-Interview redet er in einer Weise Klartext, die heutzutage im Zeichen angstvoll rumeiernder  Experten ihres gleichen sucht. Die Fragen und Antworten sind im Folgenden in gekürzter Fassung und gestraffter Form wiedergegeben.

Interviewerin: Woran liegt es, dass über Gewalt gegen Lehrer lange nicht gesprochen wurde?

Kindler: Das passt nicht zur Rolle. Man war ja Autorität, man war stark. Lehrer leiteten und waren lange Zeit Respektspersonen. Gegen Respektspersonen gibt es keine Gewalt. Wenn man mit Klischees bricht im Verhalten, wird das lange verschwiegen.

Interviewerin: Wie zeigt sich Gewalt?

Kindler: Sie zeigt sich im körperlichen Bereich in geringerem Maße, wenn man die vier Prozent laut Forsa-Studie nimmt – aber im Umgang, in der Bedrohung, sie beschimpft, öffentlich attackiert. Das ist deutlich mehr geworden. Ich mache das an der simplen Tatsache fest, dass das Hauptthema in meinen Mobbing-Seminaren derzeit ist: Wie gehe ich mit Angriffen von Eltern und Schülern um?

Interviewerin: Auf die Schülerseite geschaut: Gibt es bestimmte Gruppen von Schülern, für die vor allen Dingen Gewalt ein Zeichen ist gegen Lehrer vorzugehen?

Kindler: Natürlich gibt es bestimmte Gruppen, aber da haben wir große Schwierigkeiten, die zu benennen. Ein Beispiel ist die Rüttli-Grundschule in Berlin, die Sicherheitskräfte eingefordert hat. Derselbe Sicherheitsdienst ist schon an acht anderen Grundschulen in Neu-Kölln in Berlin tätig, und das sind immer Schulen mit einem hohen Migrationsanteil.

Wir haben das Problem, dass Kinder aus Migrationszusammenhängen häufig körperlich gewalttätiger sind als andere. Das Problem (seit mindestens 10 Jahren) ist, dass es öffentlich zu wenig diskutiert wird, wie man damit umgehen kann. Ähnlich auch bei Eltern. Wir haben körperliche Übergriffe, das beschreiben die Berliner Schulen, in erster Linie von Eltern aus Migrationszusammenhängen.

Interviewerin: Warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?

Kindler: Es gibt in Deutschland bestimmte Tabus. Wenn ich so was öffentlich thematisiere, gelte ich gleich als rechtsradikal, oder als Nationalist oder als Rassist. Wir haben ja eine bestimmte schlimme Tradition. Und jedes Erwähnen von fremden Gruppen etwa gilt schon als Rassismus. Wir haben auch in der Öffentlichkeit ein großes Problem, das so zu benennen, weil – jetzt bin ich mal sehr böse – die politischen Parteien es sehr lange versäumt haben, offen über solche Probleme zu diskutieren.

Interviewerin fragt zur Rolle von Schulleitungen.

Kindler: Schulleitungen haben eine entscheidende Rolle. Es gibt sehr viele Schulleitungen, die sich gegen Lehrer wenden, sobald sich Beschwerden [von Schülern] gegen Lehrer  häufen [1]. Es gibt Schulleitungen, die große Angst haben, dass Übergriffe nach außen dringen, weil ihre Schule dann in einem schlechten Licht dasteht und sie eventuell Schüler verlieren könnten.

[1] Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Nicht wenige dieser Kinder benehmen sich so asozial, dass ein Unterricht oft nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Aber es wird von den Lehrern erwartet, dass sie mit diesen Schülern umgehen können. Gelingt das nicht, dann wird der Lehrer zur Schulleitung zitiert und nicht der Schüler. Mit anderen Worten, die Schüler genießen Narrenfreiheit und die Lehrer haben Angst, ihren Job zu verlieren. Darum geben sie klein bei und ordnen sich der Schulleitung unter.

Große Probleme gibt es mit einer 10. Klasse, wenn es um die Evolutionstheorie, also über die Entstehung der Welt geht. Für die muslimischen Schüler steht fest, dass Allah die Welt erschaffen hat, eine andere Meinung lassen sie nicht gelten. Dies hat man ihnen sicherlich in der Moschee ins Gehirn gebrannt. Jeder Widerspruch ist zwecklos, sonst könnte es sein, dass einer der muslimischen Schüler den Lehrer bei der Schulleitung verpfeift. Die Folgen sind ja bekannt

Mir scheint, die Moscheen versuchen die Schüler zu kleinen Islamisten zu erziehen. Und ihre Gehirnwäsche scheint sehr erfolgreich zu sein. Selbstverständlich steht der Koran für die muslimischen Schüler über dem Grundgesetz. Der Islam sei selbstverständlich die beste Religion und jede leise Kritik prallt an ihnen ab oder führt zu wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Für die muslimischen Schüler steht es in Stein gemeißelt, dass Allah Mohammed den Koran persönlich übermittelte, der damit für alle Zeit seine Gültigkeit besitzt. Dass das alles purer Schwindel ist, soweit können, wollen und dürfen die Schüler offenbar nicht denken. >>> weiterlesen

Es gibt Schulleiter, die Lehrer auffordern, auch bei gewaltsamen Übergriffen gegen sie zu schweigen, es hinzunehmen, keine Anzeige zu erstatten, eben aus Angst vor Imageverlust. Wenn eine Schulleitung einen Lehrer unterstützt, dann kann man sich anders zur Wehr setzen, dann reagiert man als Lehrer selbstbewusster, klarer und souveräner.

Interviewerin: Wenn Schulleitungen Angst haben, ist so was wie Prävention überhaupt gar nicht möglich?

Kindler: Genau. Je mehr ich Angst habe vor einem Imageverlust, desto mehr bekomme ich ihn.

Das vollständige Interview ist hier zu hören.

Quelle: Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem – Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler

Steppke030 schreibt:

Hallo Freunde und Patrioten, es haben gerade 27 EU-Staaten und 28 afrikanische Staaten eine „Migrationserklärung“ unterschrieben, in der die weitere (Massen-)Migration nach Europa positiv dargestellt wird. Nur Ungarn hat sich geweigert. Das bedeutet, dass wohl selbst Polen und Österreich diese Erklärung unterschrieben haben.

Daran sieht man ja gut, dass alles, was gerade passiert, geplant und gewollt ist, und dass Abschiebungen überhaupt nicht vorgesehen sind, ganz im Gegenteil, es sollen immer mehr Illegale hier her kommen. Daher werden nicht nur die Zustände an den Schulen, wie oben im Artikel aufgezeigt, noch viel schlimmer werden.

BePe schreibt:

Deutsche Kinder werden auf den Schulen nur noch Freiwild sein, in etlichen Großstädten sind sie es eh schon. Und jetzt trifft es auch schon kleine Gemeinden, denn Ehra-Lessin ist ein kleines Nest in Niedersachsen, kenne ich noch vom Truppenübungsplatz. Und das Merkelregime importiert gnadenlos weiteres extrem gefährliches Gewaltpotential (200.000 + XXX.XXX). Langfristig werden zehntausende Deutsche ermordet und Frauen vergewaltigt werden. Frauen können eh bald nicht mehr auf die Straße gehen, weder am Tag noch in der Nacht. Wenn sich nicht sehr bald was ändert, dann gibt es für Deutsche keine Zukunft mehr in Deutschland!

Babieca schreibt:

Schulen, Busse, Bahnen, Krankenhäuser, Notaufnahmen, der gesamte öffentliche Raum, Arbeitsämter, Sozialämter, Einkaufszentren, Supermärkte, Schaffner, Bus- und Bahnfahrer, Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer, Männer, Frauen, Kinder, Junge und Alte:

Überall und gegen jeden wüten inzwischen archaische Türken-, Araber-, Afghanen-, Negerrudel, Clans, Mobs und Messerorks. Samt ihrer bestialischen Mini-Monster; ihrer Brut des Schreckens. Überall setzen diese abartigen Primitivethnien mit Mord und Gewalt archaisches Faustrecht durch. Überall ticken sie sofort von 0 auf 100 in einer Sekunde aus, sowie sie nicht SOFORT ihren Willen bekommen. Jedes „Nein“ führt zu einer Gewaltorgie. Sie terrorisieren, messern, prügeln sich durch das Gewebe unserer Zivilisation und zerstören es.

Die Nomenklatura [Führungselite] grinst beifällig und fördert es: Sie, die Brutalinskis, bekommen Geld, Wohnung, Strom, Wasser, Essen, Freisprüche, Bleiberecht, Befreiung von allen Gesetzen (und ungeschriebenen Regeln), die für Deutschland gelten. Ein Musterbeispiel für eine Doku. Fällt in die beliebte Kino-Reihe „Making of … xyz“. Diesmal: „Making of a shithole“ [Deutschland zu einem islamischen Drecksloch machen].

BePe schreibt:

Das Bildungssystem ist 2015 weitgehend zusammengebrochen, und jedes Jahr wird es schlimmer. Die Konzern-Idioten „Wir brauchen Masseneinwanderung“ aus der Wirtschaft werden in wenigen Jahren wegen des niedrigen Bildungsniveaus der Schüler / Studenten in Panik geraten, denn die werden keinen Nachwuchs mehr finden, um die letzte Generation echter deutscher Facharbeiter und Ingenieure zu ersetzen. die Schulen werden nur noch Versager hervorbringen, auch die deutschen Schüler werden untergehen, weil ein Unterricht nicht mehr möglich sein wird. Die Deutschen die dann noch was taugen werden alle ins Ausland abhauen!

Babieca schreibt:

Metaspawn 3. Mai 2018 at 16:23

Schönes Beispiel zu der Frage, wie ein System von innen zusammenbricht. Über die Grundschulen demnächst auch in weiteren Schulen. Auch bei den Ausbildungen wird sich das Problem fortsetzen.

Genau. Und da ist es ja heute schon. Die Berufsschulen – in die man die ganzen 16-jährigen Mustafas und Mehmets und Achmetts und Hedayats gesteckt hat – haben genau die gleichen Probleme wie die Grundschulen. Hörte heute irgendwo einen Berufsschullehrer, der erzählte, wie ihm einer dieser Orks das Klassenbuch nach einem Eintrag um den Kopf geschlagen hat; er erzählte weiter von einer Kollegin, die von drei dieser Bestien an den Beinen aus einem Fenster gehalten wurde. Wenn Deutschland diese Bestien nicht ganz schnell rauswirft, ist es verloren.

BePe schreibt:

Fakt ist, deutsche Kinder gehen in den Multikulti-Städten / Schulen vor die Hunde… Leider arbeitet die Politik beharrlich daran alle deutschen Gebiete rigoros zu zerstören. Heiko Schrang Video: Wie schlimm es deutschen Schülern auf den ca. 80%+ Multikuli-Schulen ergeht. Für Deutsche ist die Schulzeit ein einziger Spießrutenlauf, die deutschen Kinder werden systematisch gemobbt und psychisch zerstört. Nix da mit Fuck-Ju-Goethe-Flair, das ist nur perfide Regimepropaganda. Man kann sich vom BRD-System / -Regime nur noch angewidert anwenden.

Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)


Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Hier das Video mit dem 19 jährigen Patrick (08:23)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)


Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)

Siehe auch:

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird.

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

10 Dez

_Beater_Clown_&_La_Catrina_By Eduardo Pavon – "Beater Clown & La Catrina", CC BY-SA 2.0

ESSEN. Nach dem sogenannten „Zombie-Walk“ in der Essener Innenstadt ist es am Dienstag zu Übergriffen von rund 200 jungen Männern ausländischer Herkunft gekommen. Wie die Bundespolizei mitteilte, hätten vor und während der Halloween-Veranstaltung, bei der sich alljährlich hunderte Menschen als Untote verkleiden, „größere Männergruppen“ vereinzelte Teilnehmer des Umzugs provoziert und Streit gesucht.

Dabei handelte es sich laut Bundespolizeisprecher Volker Stall um etwa 200 Männer mit „Migrationshintergrund in Kleingruppen“. Von ihrem äußerlichen Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner“ gewesen, sagte Stall der "Jungen Freiheit". Ob es sich bei ihnen um Flüchtlinge oder auch Einwanderer mit deutschem Pass gehandelt habe, sei nicht bekannt. Dies lasse sich nur für die Beteiligten sagen, bei denen aufgrund von Straftaten die Personalien festgestellt worden seien.

Auch untereinander seien die Männer in Streit geraten. Es kam zu unübersichtlichen Szenen auf den Bahnsteigen des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie am Bahnhofsvorplatz. Die Rede ist von Rangeleien, Körperverletzungsdelikten und Angriffen mit Silvesterböllern.

Konflikte die ganze Nacht hindurch

Da aufgrund der Feiertage noch mehr Reisende am Essener Hauptbahnhof unterwegs waren, wurde dieser „zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ erst geräumt und anschließend abgesperrt, so die Polizei. Die Reisenden konnten jedoch über den Ost- und Westeingang weiterhin ihre Züge erreichen. Nach rund einer halben Stunde wurden gegen 23 Uhr alle Sperrungen aufgehoben.

Die Bundespolizisten leiteten mehrere Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Zu Konflikten sei es noch die ganze Nacht über gekommen. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus. Obwohl die Beamten die Situation gegen 23.30 Uhr vollends unter Kontrolle hatten, patrouillierte die Bundespolizei auch für den Rest der Nacht am und im Essener Hauptbahnhof. (ha)

Quelle: Essener Hauptbahnhof: Rund 200 Einwanderer sprengen Halloween-Veranstaltung

Noch ein klein wenig OT:

„Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Streets-full-damaskusDie Straßen sind voll mit Menschen und die Shisha-Bars gut besucht.

Das Erste, was man bei der Ankunft in Damaskus bemerkt, ist das Leben auf der Straße – Händchen haltende Paare, überall geöffnete Geschäfte und Schawarma-Stände [Fleischgerichte, arabische Küche] neben Tee- und Kaffeestuben. Die Straßen sind im Allgemeinen wie in jedem anderen Land voller Menschen. Es gibt keine Anzeichen für einen Krieg, außer den wenigen entspannten Soldaten, die hier und da an einer Straßenecke sitzen.

Ich ging nur für ein schnelles Abendessen und ein Bier in ein traditionelles Restaurant voller Leute, bevor ich ins Bett ging. Ich wollte ausgeruht und früh aufstehen, um am nächsten Morgen die Straßen von Damaskus zu erkunden. Nachdem ich früh aufwachte, um durch die älteste Stadt der Welt zu spazieren, verließ ich mein Hotel in der Altstadt und merkte schnell den Geruch von frischem Brot. Der Milchmann ist mit dem Fahrrad unterwegs, um Milch durch die alten engen Gassen zu bringen, und die Obst- und Gemüsestände sind voll von frischem Obst und Gemüse.

damaskus_alkohol Geschäfte, die Alkohol verkaufen, gibt es überall in Syrien.

Wenn man durch die Altstadt spaziert, fragt man sich, ob es überhaupt einen Krieg gibt. Die Stadt ist absolut unbeschadet. Alle Geschäfte sind geöffnet und die Straßen sind voller Leben. Es gibt ein paar militärische Stützpunkte hier und da, aber man bemerkt sie nicht wirklich. Auch hier sind die Soldaten froh, Touristen zu sehen. Die Ladenbesitzer sind überglücklich, wenn sie sehen, dass es wieder Touristen in der Stadt gibt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit (13:20)

Henryk M. Broder: Berlin, is mir egal

Ende des Jahres 2015 produzierten die Berliner Verkehrsbetriebe ein zwei Minuten und elf Sekunden langes Musik-Video, das schnell zum Hit im Internet wurde. Die Message: man / frau kann in der U-Bahn alles machen: Zwiebeln schneiden, Käse reiben, Regale transportieren, Trommel schlagen, könnt ihr machen solche Sachen, denn: Nur wir lieben dich so, wie du bist.


Video: BVG „Is mir egal" (feat. Kazim Akboga) (02:10)

Auch gut: Video: Willi Herren und Kazim Akboga – Is mir Egal (03:35)

Das gilt inzwischen nicht nur für den Umgang mit den Benutzern der U-Bahn. Könnt ihr machen, solche Sachen, is uns egal – das ist der Berlin-Sound von heute. Am Berliner Alexanderplatz: „Wir wurden verprügelt, weil wir schwul sind”, in Berlin-Reinickendorf 14-Jähriger ersticht beinahe Mann (22): „Ist mir egal, hat er verdient!“, in Berlin-Marzahn: Massenschlägerei von 50 Leuten mit Baseballschlägern, Nudelholz und Gürtel, im Görlitzer Park: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg kapituliert vor Drogendealern im Görlitzer Park, im Tiergarten: Nachts im Tiergarten: Gewalt. Dreck. Elend. Angst und an vielen anderen Stellen der Stadt.

Die Stadt ist nicht nur pleite, sie ist ein rechtsfreier Raum. Aber so lange der Regierende Bürgermeister Michael Müller eine gepanzerte Limousine fährt, die über 300.000.- Euro gekostet hat, muss man sich keine Sorgen um die innere Sicherheit machen. Der Hauptdarsteller in dem BVG-Video, Kazim Akboga, hat Anfang dieses Jahres Selbstmord begangen. Der türkisch-stämmige BVG-Rapper starb in Falkensee: Kazim Akboga wurde von einem ICE überrollt >>> Quelle

gesichter_zeigen

Siehe auch:

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Von Scholz bis Schulz: Erst Hoheit über die Kinderbetten, dann Sozialismus durch die Hintertür

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Marseille: Mörderischer Islam und das Schweigen der Medien – Islamist tötet zwei junge Frauen (20, 21)

4 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Das sind Laura und Mauranne. Sie sind Cousinen und haben sich gestern getroffen, um Maurannes Geburtstag in Marseille zu feiern. Bis ein islamistisches, mit 7 Identitäten, amtsbekanntes Monster aus Mordafrika kam, und den Mädchen von Hinten in den Hals stach.

Bereits heute sind sie für Politik und Medien nicht mehr als zwei weitere Opfer auf dem Weg in die offene und bunte Gesellschaft und keine Schlagzeilen wert. Ihre Namen und Gesichter sollen nicht bekannt werden, damit alles weitergehen kann wie bisher.

–> https://www.tf1.fr/embedframe/105145chuPP3r13477505 <–

Doch dieser Wahnsinn muss endlich ein Ende haben. Immer wenn jemand zweifelt, wofür und warum man gegen diese Politik aufstehen muss, soll er sich dieses Foto ansehen. Denn diese zwei Mädchen, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten, könnten noch leben.

Nur einen Tag später hat ein weiterer Irrer in Las Vegas über 50 Menschen auf einem Konzert erschossen. Es bricht einem das Herz…

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Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

1 Sep

Frauenkirche-Dresden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Islamische Staat hat in seinem Propaganda-Magazin angekündigt, die Frauenkirche in Dresden zerstören zu wollen. Obwohl der IS Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm-Bomben gegeben hat, zeigt sich die sächsische Polizei erstaunlich „gelassen“, sieht „keine konkrete Bedrohung“ für Dresden und verharmlost das IS-Magazin als „Propagandablättchen“. [1]

[1] In Barcelona hatten die islamischen Terroristen offenbar vor die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia mittels Gasflaschen in die Luft zu sprengen und in Venedig hat die italienische Polizei im März drei „mutmaßliche Extremisten“ festgenommen, die einen Anschlag auf der Rialto-Brücke planten.

Angesichts der jüngsten Terror-Anschläge und des Fundes von 120 Gasflaschen mit Unmengen Sprengstoff und dem klaren Ziel der Mohammedaner unter Führung eines Imams, die berühmte Kirche Basilika La Sagrada Familia in Barcelona in die Luft zu jagen, wirkt das Herunterspielen der Gefahr durch die Ordnungshüter äußerst realitätsfremd.

Dies erinnert mich fatalerweise an den Kripobeamten, der mir gegenüber zum Terror-Moslem Harun P. allen Ernstes meinte „Der ist doch eigentlich ganz nett, der meint das nicht so“, als ich ihn wegen der Androhung, mir den Kopf abzuschneiden, anzeigte. Doch, er und alle anderen Koran-Infizierten meinen das genau so.

Ein halbes Jahr danach bewies er mit Kalaschnikow und Mörsergranaten, dass er seine Tötungsbereitschaft, die er mir in der Münchner Fußgängerzone angekündigt hatte, exakt umsetzt [11 Jahre Haft für "Kopfabschneider" Harun P.]. Der Focus meldet zu den Anschlagsplänen auf das Dresdner Wahrzeichen:

In dem IS-Magazin heißt es unter einem Bild der Kirche: „Die Frauenkirche in Dresden – ein beliebter Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. In dem islamistischen Propaganda-Magazin „Rumiyah“ werden zudem Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm gegeben.

Außerdem wird allgemein zu Brandanschlägen auf Tankstellen, Krankenhäuser, Bars, Tanzclubs, Schulen, Universitäten und eben auch Kirchen aufgerufen. Natürlich werde auch die Frauenkirche schon seit längerem aufgrund ihrer öffentlichen Bedeutung verstärkt beobachtet, sagte ein Polizeisprecher. Der Artikel in dem „Propagandablättchen“ stelle für die Polizei jedoch keine konkrete Bedrohung dar, da er sehr allgemein gehalten sei. „Das Bild der Frauenkirche ist für uns eher als Symbolbild zu verstehen.“

T-Online liefert hierzu ein Video, das die Sicherheitsmaßnahmen in Dresden zeigt. In Rotterdam wurde unterdessen am Mittwoch ein Konzert wegen Terrorgefahr abgesagt, da nach Hinweisen der spanischen Polizei ein Lieferwagen mit Gasflaschen gefunden wurde. Die kalifornische Musikgruppe [Rockband] von minderwertigen Ungläubigen maßt es sich auch noch an, sich ausgerechnet „Allah-Las“ zu nennen. Das fordert natürlich die Sprenggläubigen zu entsprechenden Reaktionen heraus. [Die Muslime kritisierten, dass sie den Namen "Allah" benutzten.]

Die Mohammedaner des Islamischen Staates haben den unendlichen Hass, der aus dem Koran trieft und den der Prophet in die Köpfe seiner durch ihn militarisierten Anhänger einhämmerte, komplett verinnerlicht. Der 1400-jährige Krieg, den der Islam gegen alle anderen Religionen führt, hat derzeit drei Schwerpunkte: Den Islamischen Staat selber im Irak, Syrien und Libyen, das verhasste jüdische demokratische Land Israel und Europa. Da sich der IS schwer unter Druck befindet, sein Einflussgebiet immer kleiner wird und Israel sich bestens zu schützen weiß, rückt das von hochgradig naiv-islamophilen Politikern regierte Westeuropa nun verstärkt in das Zielfernrohr des Islamterrors.

Das Unterschätzen des Gegners ist der erste große Fehler, der im Umgang mit dem Islam begangen wird. Der zweite ist es, den Feind nicht zu identifizieren. Bisher weigerten sich Mainstream-Politik und -Medien hartnäckig, den Islam als Ursache für den Terror zu erkennen. Aber nachdem jetzt sogar die Selbsterkenntnis von hochrangigen Moslems kommt, wie jüngst durch den Generalsekretär der größten Islam-Vereinigung Indonesiens, Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, kommt etwas Bewegung in die festgefahrene Sache. Die BILD brachte die Nachricht am 21. August sowohl online als auch gedruckt mit fetter Überschrift über die gesamte Seite 3:

„Wir dürfen nun gespannt darauf warten, bis endlich Vertreter der etablierten Parteien und nicht nur die AfD dieses existentiell wichtige Thema anpacken, um zur Lösung des Problems zu kommen: Entweder Entschärfung oder Entfernung des Islams aus Deutschland. Wie bei einer tickenden Zeitbombe.”

Und dass jetzt bloß kein linker Vollidiot wieder aus irgendeinem Loch mit der scheinbaren „Religionsfreiheit“ hervorgekrochen kommt. Der Artikel 4 des Grundgesetzes hat seine Grenzen in den allgemeinen Gesetzen, die das Leben, die Gesundheit und Freiheit der Bürger schützen. Eine „Religion“, die all das direkt mit ihren ideologischen Grundlagen bedroht, ist umfassend einzuschränken.

Zudem gewährleistet Art. 4 GG ohnehin nur die Freiheit des Glaubens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sowie die ungestörte Religionsausübung im engen grundgesetzlich bestimmten Rahmen. Die geradezu suizidal anmutende Diskussion um die von manchen linksgestörten Beton-Ideologen gewünschte schrankenlose Freiheit für den Islam muss ein Ende haben, um endlich an den Kern des Problems zu kommen.

Quelle. Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Flüchtlingsgewalt auf Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt

chemnitz-fluechtlinksgewalt

»Chemnitz kapituliert – Stadtfest-Abbruch aus Angst vor Massenschlägerei«, titelt noch die Bild in der Regionalausgabe, bevor sie dann in gewohnter Manier auf die AfD einschlägt. Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodass jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist.

Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, dass es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist, an denen viele Ausländer beteiligt waren. >>> weiterlesen

Siehe auch: Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest (epochtimes.de)

Düsseldorf: Weil sie nicht in die Disco kamen: 300 Jugendliche mit Migrationshintergrund wüten vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“

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Düsseldorf. Großeinsatz für die Düsseldorfer Polizei. Rund 250 bis 300 Jugendliche* haben am Montagabend (22:40 Uhr) vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“ randaliert. >>> weiterlesen

deutschland_islamisieren

Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)

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Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)
Haldern Pop-Festival 10. August 2017 – Conor Oberst ist eine amerikanische Indie-Rock-Band. Verfügbar nur bis 04.09.2017 – Mit Audials könnt ihr die Videos vom Rockpalast herunterladen (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Italien: Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Merkel-Lego oder Deutschland bekommt neue Denkmäler

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Uwe Rapolder: Von wegen Rückzieher oder Distanzierung – Ich werde auch weiterhin meine Meinung kundtun

13 Aug

Uwe_Rapolder_kein_rueckzieher[8]Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder bei einem Truppenbesuch 2010 in Afghanistan.

Der ehemalige Bundesligatrainer Uwe Rapolder hat neulich seinem Herzen über Deutschland Luft gemacht. Als unter anderem PI-NEWS seine Kritik an der Massenzuwanderung aufgriff, ging ein Sturm durch Facebook und Deutschland. Focus Online und die Heilbronner Stimme beispielsweise haben „Uwes Post“ von links nach Hofschranzen-Manier abgestraft und zurecht geschwurbelt. Hier und heute zitieren wir Rapolders Antwort:

In der Ruhe liegt die Kraft.

Natürlich bin ich von der Wucht der Reaktionen auf meinen Post selbst am meisten überrascht. Seit längerer Zeit setze ich nun politisch sicher kritische Posts, aber habe nicht annähernd eine solche Aufmerksamkeit erfahren.

Ich muss ein paar Dinge klären.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich 0,0 Kontakt zu Youwatch [PI-NEWS auch nicht, d. Red.], die meinen Post verwendet haben, noch zu anderen Organisationen oder gar Parteien. Es ist ausschließlich meine eigene Meinung. Ich befinde mich in keiner ‚fb-Blase‘ [Facebook]. Ich lese sehr viel, etwa in der SZ (Süddeutsche Zeitung), Focus, der NZZ [Neue Zürcher Zeitung], der Basler Zeitung, aber auch in Tichy’s Einblick oder achgut. Und ich bin viel draußen.

Ich suche definitiv keine Aufmerksamkeit, weil ich nun nicht mehr im öffentlichen Trainerjob tätig bin. Im Gegenteil, es hat was Gutes, nicht ständig in den Medien lesen oder hören zu müssen, was für ein Trottel oder Hero Du bist.

Ich bin nicht frustriert, weil ich eine gute Laufbahn hatte, in geordneten Verhältnissen lebe, eine tolle Familie und viele Freunde habe, Gott sei Dank gesund bin. Meine Motivation ist wirklich die Sorge darum, wie die Zukunft in Deutschland in etwa aussehen soll.

Die Problematik ist sehr vielfältig, zugegebenermaßen komplex und nicht einfach. Vielleicht sollte man genau deshalb die Situation beim Namen nennen, klare Maßnahmen treffen und vor allem den Bürgern sagen, wo man hinwill.

RUMEIERN bringt nix, SCHWEIGEN noch weniger! JEDER sieht doch, wie das Land sich verändert. Wenn das so gewollt ist, dann SAGT es!

Der Focus hat mir heute nun sehr bösartig üble Unterstellungen gemacht. Dabei werden Aussagen so interpretiert, dass meine persönliche Integrität angegriffen wird. Ich soll wie üblich in eine Ecke gedrängt werden, um mich moralisch zu diskreditieren. Der Unmensch, der den Flüchtlingen nicht helfen, sondern schaden will. BULLSHIT.

Ich habe schon mehr geholfen als viele, die hier den guten Mensch vor sich her tragen.

Ich soll gar ‚WIRR‘ sein. Glaubt mir, werte Schreiberlinge vom Focus, mit logischem Denken hatte ich selten Probleme. Mein Problem aber war schon immer, meine Gedanken auszudrücken, selbst wenn es nicht angebracht oder gar falsch war. Was, wie ich glaube, in diesem Fall nicht so ist.

Aber ok, man kann immer diskutieren, seine Meinung frei ausdrücken.

Meinungsfreiheit, keine Gesinnungsdiktatur!

Übrigens: ein wichtiger Satz von mir fehlt im Focus-Artikel. „Warum gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?“ Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, man sollte aber zwischen ‚Flüchtlingen‘ und ‚Migranten‘ dringend unterscheiden. Wir brauchen gar keine Obergrenze für Flüchtlinge, wir brauchen Grenzkontrollen, wo zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten unterschieden wird. Wenn man ehrlich ist, muss man ZUGUNSTEN der Menschen, die gekommen sind, die Statistiken doch gar nicht bemühen. Wer behauptet, dass es keinen großen Unterschied zwischen unserem Land heute und dem von vor 9/15 [September 2015] gibt, der lügt einfach!

Und zum Thema ‚wirr‘: Mein vorletzter Post ging um die Situation im Mittelmeer. Lesen Sie ihn und vergleichen Sie ihn mit den Nachrichten von gestern!

Ich bedanke mich bei allen, die meine ehrlichen Absichten respektieren. Ich werde auch weiterhin meine Meinung kundtun, auch wenn sie hier 2017 nicht erwünscht ist.

Wir wünschen Ihnen, Herr Rapolder, weiterhin einen Rücken, den Sie niemals beugen müssen. Auch wenn demnächst nur noch die Gedanken frei sein sollten.

Quelle: Uwe Rapolder: Von wegen Rückzieher oder Distanzierung – Ich werde auch weiterhin meine Meinung kundtun

Siehe auch: Jetzt spricht Rapolders Tochter! – "Bleib so standhaft, wie du bist"

Noch ein klein wenig OT:

Nach Rettung aus dem Mittelmeer: Küstenwache bringt mehr als 1.000 Flüchtlinge nach Libyen zurück

rettung_aus_mittelmeer[4]

Rom/Tripolis – Innerhalb weniger Tage hat die libysche Küstenwache mehr als 1000 Migranten von Holz- und Gummibooten im Mittelmeer gerettet und zurück in das Bürgerkriegsland gebracht. Seit Freitag seien insgesamt 1124 Menschen in den Hoheitsgewässern gerettet worden, teilte die Internationale Organisation für Migration am Montag auf Anfrage mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es kommen aber nicht nur Flüchtlinge übers Mittelmeer, sondern eine neue große Flüchtlingswelle ist bereits über die "geschlossene" Balkanroute am anrollen. Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums" (GASIM) in Berlin, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die "geschlossene" Balkanroute. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Netzfund: Bitte lesen. Danke!

Den Altparteien ist jegliches reines Gewissen abhanden gekommen. Es geht Ihnen nur um den Erhalt der Macht, auch wenn es um das Wohl des eigenen Landes geht. Alle wissen, dass unser Land in diesem Jahr von sogenannten Flüchtlingen in Millionenstärke überrannt werden wird. Sie verschweigen das in vollem Bewusstsein, dass es Deutschland danach nicht mehr geben wird wie wir es lieben. Es wird nicht mehr existieren.

Und in mir wird es immer mehr zur Gewissheit, dass Merkel, die Regierung und die Abgeordneten der CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke das so wollen und damit gegen den Willen des deutschen Volkes in voller Absicht handeln. Im Wahlkampf wird das Thema Flüchtlinge nicht erwähnt auf keinem Wahlplakat auf den Run von Millionen Flüchtlingen nach Deutschland aufmerksam gemacht, geschweige auf Lösungswege hingewiesen.

Sie verschweigen das alles, weil sie keine Lösungen haben und diese auch nicht suchen. Merkels einziger Lösungsvorschlag ist, die Illegalität in Legalität umzuwandeln. Das heißt nichts anderes, als die Tore nach Deutschland noch weiter zu öffnen, den Artikel 16 des Grundgesetzes auszuhöhlen, die Grenzen nicht zu sichern, den Familiennachzug von Angehörigen der "Flüchtlinge" zu fördern, eine Obergrenze abzulehnen, das Dublin- und das Schengenabkommen zu ignorieren und weiterhin unsere Verfassung außer Kraft zu setzen. Und die Abgeordneten des jetzigen Bundestages lassen das zu ohne sich dagegen zu wehren.

Das alles erinnert mich sehr stark an das politische System in der DDR. Merkel und der Innenminister Thomas de Maizière kommen aus diesem Unrechtsstaat. Merkel war dort zuständig als Sekretärin für Agitation und Propaganda, studierte Atomphysik. Das ließen die dortigen Staatsorgane nur mit Gegenleistungen zu. Und jetzt ist Merkel Bundeskanzlerin. Wessen Interessen verfolgt Sie eigentlich? Sind das unsere Interessen? Wenn eine Kanzlerin Verfassungsbruch begehen kann und die Abgeordneten ihr noch zujubeln, die Justiz keine Kenntnis davon nimmt und auch schweigt, dann bekomme ich Angst um unsere Demokratie.

Und wenn alle Parteien das Thema Flüchtlinge im Wahlkampf vor lauter Sorgen verschweigen, dass die AfD wegen des Versagens aller anderen Parteien mit großer Mehrheit in den Bundestag einzieht, dann bleibt wirklich nur noch für uns die Chance, diese Partei zu wählen, trotz aller krimineller Energie unsere Politiker aus den anderen Lagern.

Denn wie die Alternative für Deutschland diskriminiert, verteufelt und bekämpft wird, hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Deutschland steht wirklich im September an einem Scheideweg. Ein "Weiter so…" lässt unser Land implodieren durch die massenhafte ungesetzliche Zuwanderung und gewaltsame [?] Inbesitznahme [Invasion] unserer Nation, durch einen Krieg ohne Waffen durch Migration. Das sollten wir im September mit unserem Wahlzettel zu verhindern wissen.

Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet

gruene_raus[4]

Die Situation der Grünen vor der nächsten Bundestagswahl wird immer heikler: In einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) verschlechterten sich die Grünen bei der Sonntagsfrage auf sechs Prozent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: AfD-Vize Beatrix von Storch: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen (01:53)

Windräder können nicht recycelt werden

Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Alexander Meschnig: Wie lange wollen wir noch der eigenen Selbstzerstörung ohne Widerstand zusehen?

2 Feb

Berlin_bei_Nacht

By Sebastian Rittau (Originalfoto) Ralf Roletschek (Bearbeitung & Beschriftung) – CC BY 4.0

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Alexander Meschnig

Das wirklich Erschreckende nach dem Terrorangriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt war für mich das Schweigen danach. Damit meine ich nicht die unsägliche Haltung der Regierung, sondern die Tatsache, dass mich niemand, keine einzige Person – ich lebe in Berlin – am nächsten Tag darauf ansprach. Es war, als ob der Anschlag des 19. Dezember nicht stattgefunden hätte. Nur Stille, Weitermachen, Alltag. Ich habe mich, auch weil mir andere von ähnlichen Erfahrungen berichteten, danach oft gefragt: „Wie kann man sich dieses Schweigen erklären?“

Was bedeutet das Schweigen nach dem Attentat?

Eine schlüssige Antwort darauf habe ich nicht. Man könnte die Stummheit als eine Art Ohnmacht oder Schockstarre interpretieren, wie sie nach katastrophalen Ereignissen oft der Fall ist. Es könnte eine Angst sein, die verhindert, das „Böse“ zu benennen, damit es nicht existiert, eine psychisch notwendige Verdrängung des Schrecklichen, die ein „normales Weiterleben“ ermöglicht. Das alles…

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