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Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

7 Dez


Video: Bundestag stellt fest: Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

Die Grenzöffnung 2015 hat geltendes Recht missachtet und stellt einen eklatanten Verfassungsbruch dar. Zu diesem Schluss kamen bereits mehrere anerkannte Juristen und Experten. Doch jetzt legt auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ein eindeutiges Gutachten vor, wonach die Grenzöffnung 2015 auf keinerlei Rechtsgrundlage erfolgte. Das Schriftstück liegt exklusiv der „Welt“ vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum stellt man jetzt erst fest, dass die Grenzöffnung 2015 ein Rechtsbruch war? Auch die Abstimmung über den Globalen Migrationspakt war ein zweifelhaftes Unterfangen. Außenminister Heiko Maas lügt uns an, wenn er sagt, über den Pakt sei ausreichend informiert und diskutiert worden. Wenn selbst die Chefredakteure von ARD und ZDF Dr. Peter Frey und Dr. Kai Kniffke am 25. Oktober 2018 zugeben, noch nie etwas vom Migrationspakt gehört zu haben, dann kann es mit der Information nicht so weit her sein.

Dann sollten die Lügenbarone vom ARD und ZDF vielleicht einmal die alternativen Medien lesen, in denen schon Monate zuvor über den Globalen Migrationspakt berichtet wurde, zumal dort auch weniger gelogen wird, als bei den Öffentlich-Rechtlichen. Was bei solch einer wichtigen politischen Entscheidung erforderlich gewesen wäre, wäre eine halbjährige, wenn nicht eine ganzjährige öffentliche Diskussion, um dann in einer Volksabstimmung über diesen Pakt zu entscheiden. Aber das Projekt sollte offensichtlich still und heimlich und von der Öffentlichkeit unbemerkt unterzeichnet werden.

Das alles hat mit Demokratie nichts zu tun. Allein der AfD ist es zu verdanken, dass dieser Migrationspakt überhaupt bekannt wurde. Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass die Chefredakteure von ARD und ZDF nichts vom Migrationspakt gewusst haben. Sie hatten vermutlich aus der Politik die Order nicht darüber zu berichten. Mit anderen Worten, die öffentlichen Medien sind nicht nur Meister im Lügen, sondern auch im Vertuschen.

Auch die Politiker hatten nicht die Zeit, sich ausführlich über den Migrationspakt zu informieren. Wieso aber stimmen sie dann darüber ab? Offensichtlich wurden nicht einmal die Völkerrechtler und Staatsrechtler befragt, die jetzt sagen, dass der Globale Migrationspakt große Nachteile für Deutschland haben wird, dass massive Einwanderung aus den afrikanischen und islamischen Staaten zu erwarten sind, dass Deutschland gezwungen sein wird die Herkunfts- und Transitländer [Durchgangsländer] finanziell zu unterstützen und dass Deutschland gezwungen wird illegalen Migranten einen legalen Status zuzuweisen.

Dies bedeutet, dass sie das Recht auf alle Sozialleistungen haben, die auch jeder Deutsche hat. Was das für soziale, wirtschaftliche und politische Folgen hat, darüber macht sich niemand Gedanken. Die Politik wird nicht von der Vernunft geleitet, sondern von einer kindlichen und gutmenschlichen Vorstellung, dass die Migranten sich schließlich integrieren und es eine friedliche multikulturelle Gesellschaft geben wird.

Multikulti bedeutet in der Realität die Vertreibung und Ausrottung der einheimischen Gesellschaft. Muslime tolerieren keine zweite Ethnie, Religion, Kultur, Weltanschauung neben ihrer eigenen. Sie werden alles tun, um sie zu vernichten. Das hat die 1400-jährige Geschichte des Islam gezeigt und das kann man überall in den französischen, britischen und schwedischen No-Go-Areas erleben.

Die Behauptung, der “Global pact for migration” sei rechtlich nicht bindend, ist nichts als eine Lüge. Aber fast alle Abgeordneten stimmen für den Migrationspakt. Ich wette, mindestens 90 Prozent der Abgeordneten haben den Pakt nicht einmal gelesen. Oder haben sie sich einfach einem nicht offen ausgesprochenem Fraktionszwang unterworfen?

Warum haben bis auf 6 Personen aus der CDU, die gegen den Migrationspakt stimmten oder sich der Stimme enthielten, alle Abgeordneten von CDU/CSU und der SPD dem Migrationspakt zugestimmt? Ich glaube, es liegt an einer linksliberalen Gehirnwäsche, die seit Jahrzehnten unsere Gesellschaft vergiftet, die offensichtlich die Vernunft ausgeschaltet, um Multikultiträumen Platz zu machen. Korruption hat dabei bestimmt auch eine Rolle gespielt.

Der Globale Migrationspakt führt zu einer massiven Einwanderung in unsere Sozialsysteme und wird es am Ende zerstören. Der Globale Migrationspakt führt Deutschland am Ende in einen blutigen Bürgerkrieg der den Untergang Deutschlands besiegelt.

Wolfratshausen (Bayern). Neues von der Friedensreligion: Tochter (18) erleidet Horrorqualen, weil sie in ihrer palästinensischen Familie deutsch sprach?

Ophelia_Hybrid_TeaBy Laitche – Ophelia Rose – Public Domain

Ein jetzt 18-jähriges Mädchen wurde von ihren Brüdern und der palästinensischen Mutter schwer misshandelt, weil sie ohne Kopftuch in die Öffentlichkeit ging und mit einer Freundin Deutsch sprach. Nun wurde die Mutter zu drei Jahren Haft verurteilt.

Zu drei Jahren Haftstrafe ist eine aus Palästina stammende Frau mit jordanischer Staatsangehörigkeit jetzt vom Wolfratshauser Amtsgericht (Oberbayern) verurteilt worden. Der „Merkur“ zum Prozess:

„Drei Stunden lang berichtet die Jugendliche detailliert, wie sie misshandelt und gedemütigt wurde, von ihren zwei Brüdern – und ihrer Mutter (43), die sich wegen gefährlicher Körperverletzung in 16 Fällen vor dem Schöffengericht verantworten muss.“

Bruder peitschte sie mit Elektrokabel aus, Mutter hielt den Mund zu

Die Qualen für die Tochter begannen im Mai 2016. Die Mutter hatte auf dem Handy der damals 16-Jährigen ein Foto von ihrer Tochter ohne Kopftuch und rauchend auf einem deutschen Volksfest gefunden. Als sie nachhause kam, stand der ältere Bruder mit einem Elektrokabel bereit, schlug brutal auf sie ein, während die Mutter sie fest- und ihren Mund zuhielt, dass die Nachbarn die Schreie nicht hören konnten.

Nach vier Wochen floh das Mädchen ins Frauenhaus

Die Torturen, die das Mädchen durchleiden musste, hörten von diesem Tag an nicht mehr auf. Besonders gereizt zeigten sich Mutter und Brüder, wenn sie es wagte zum Beispiel mit einer Freundin in Gegenwart der Familie Deutsch zu sprechen. Die Mutter soll ihr bei einem solchen Anlass aus lauter Wut in den Oberarm gebissen haben.

Nach vier Wochen nicht endender brutaler Misshandlung floh das Mädchen in ein Frauenhaus.

Der Verteidiger versuchte v.a. Mitleid mit der Mutter zu erregen: Sie habe einfach Angst gehabt, dass ihre Tochter den falschen Weg geht: „Da ist ein Mutterherz, das ausgeflippt ist“ – so der Verteidiger. Davon ließ sich Richter Urs Wäckerlin nicht erweichen: „Man geht zu dritt auf sie los, peitscht sie aus wie ein Stück Vieh. Das sprengt den Rahmen völlig.“

Muss Tochter jetzt erst recht Angst haben?

Mit dem Urteil ist die Tochter nicht in Sicherheit, denn der jüngere Bruder ist untergetaucht und könnte zur „Ehrenrettung“ der Familie jederzeit wieder auftauchen: „Die junge Frau lebt seit den Vorfällen getrennt von ihrer Familie, an einem unbekannten Ort, mit einer neuen Identität. So groß war ihre Angst vor noch schlimmeren Repressalien, dass sie sich in ein Zeugenschutzprogramm flüchtete.“

Randnotiz:

Sankt Augustin (NRW): Starb die 17-jährige Elma C., weil sie ihren neuen deutsch-kenianischen Freund Brian S. (19) beleidigte? (focus.de)

Siehe auch:

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Bundesregierung betreibt bewusste Irreführung – der Migrationspakt führt zu Einwanderungskontingenten und Zwangsfinanzierung islamischer Staaten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Österreich stimmt dem Flüchtlingspakt zu (17:34)

Der Migrationspakt ist ein unausgegorenes Elitenprojekt und Spiegel des Kadavergehorsams

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

3 Okt


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Meine Meinung:

Martin Sellner sagt in Minute 09:20:

„Muslimische Radikalisierungen, die radikalen Zellen und der islamischen Extremismus, folgen einem Plan, folgen einer Systematik. Sie brauchen eine gewisse religiöse Auslegung und deshalb sind sie eine reale echte Bedrohung und Gefahr für unser System. Man bietet den muslimischen Jugendlichen deshalb den goldenen Handschlag an.

Sie sagen: Der Islam ist ein Teil unserer Gesellschaft, seid herzlich willkommen, seid aber bitte nicht gewalttätig. Wir geben euch (Geld, Moscheen, bei Straftaten den Migrantenbonus), Feiertage, wie geben euch Raum, aber bitte werdet nicht extrem. Damit zeigen sie, dass die muslimische Erpressung erfolgreich ist.”

Bei den Linken ist es Im Prinzip genau so. Sie machen Terror ohne Ende und werden dafür von der Bundesregierung fürstlich entlohnt: Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio für Kampf gegen Links

Offensichtlich hat man politisch also nur Erfolg, wenn man politisch militant auftritt oder wenigstens mit dieser Militanz droht. Um so militanter, um so erfolgreicher ist es offensichtlich. Mit anderen Worten, man wird offensichtlich politisch nur anerkannt und kann sich politisch nur durchsetzen, wenn man mit entsprechender Militanz auftritt.

In Minute 10:35 sagt Martin Sellner:

”Mein Appel, lasst euch nicht radikalisieren, versteht das Ganze, denkt scharf und klar nach und erkennt, dass unser Weg zur Veränderung, der Weg zur politischen Macht, durch Parteiarbeit, aber vor allem auch durch den Infokrieg und Aufklärung ist. Tausende Initiativen, Youtube-Kanäle, die aus dem Boden schießen…”

Wer sagt aber, dass die Muslime sich nicht immer stärker radikalisieren? Schon heute findet jeden Tag ein molekularer Bürgerkrieg auf unseren Straßen, in den Parks, Diskotheken, Schwimmbädern, Einkaufszentren, Bahnhöfen, Restaurants, Partymeilen, bei Stadtfesten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Zügen, Schulen und Kindergärten statt. Menschen werden überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt, erstochen und ermordet.

Und um so mehr Muslime es in Deutschland gibt, um so stärker werden sie sich radikalisieren. Sie werden uns den Bürgerkrieg aufzwingen, ob wir wollen oder nicht. Und was sollen wir dann machen? Sollen wir dann stille halten und uns abschlachten lassen? Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak schrieb in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Was soll man also angesichts dieser Bedrohung tun, angesichts der immer stärker werdenden muslimischen Kriminalität, angesichts der Weigerung illegale und kriminelle Muslime auszuweisen und des garantiert zunehmenden islamischen Terrorismus? Ich fürchte, die Bundesregierung wird uns nicht beschützen und vielleicht auch nicht beschützen wollen, denn für ihren Plan einer multikulturellen Gesellschaft werden sie vermutlich über Leichen gehen, sind sie bereit, Deutschland ihrem wahnsinnigen Traum einer multikulturellen Gesellschaft zu opfern.

Achim schreibt: Update zur rechten Terrorzelle! Bitte nicht lachen, das Thema ist ernst!

Ein Kommentar von Holm Teichert:

Deutschland hat Glück gehabt. Deutschland hat sogar riesiges Glück gehabt. Es stand kurz vor einer großen Katastrophe. Wenn man den Lügenmedien glauben darf, stand Deutschland vor Anschlägen durch Rechtsextremisten, die es so zerstört hätten, dass es im Gegensatz dazu im Mai 45 wie frisch renoviert ausgehen hätte. Was ist geschehen?

Die Polizei hat nach akribischer Ermittlungsarbeit eine rechte Terrorzelle ausgehoben, die laut Lügenmedien, zum 3. Oktober 2018 schwere Anschläge in Deutschland plante. Den ganzen Tag dudeln die Meldungen dazu hoch und runter. Ich persönlich war nach der zweiten Nachrichtensendung übersättigt, weil ich sofort raushörte, dass es nichts Handfestes an Ermittlungsergebnissen gab.

Und so ruderten die ersten Medien jetzt so langsam und Stück für Stück zurück. Aus der Terrorzelle wurde nun eine Bürgerwehr i.G. (in Gründung). Die Polizei hat keine Erkenntnisse erlangt, dass es sich tatsächlich um eine greifbare Gefahr handelte. Vielmehr musste die Polizei jetzt einräumen, dass sich die Gruppe erst am 11. September 2018 gründete und es vorher keinerlei Aktivitäten von den Mitgliedern gab.

Ein "Führungsmitglied" dieser Gruppe musste schon am 14. September wegen anderer Straftaten ins Gefängnis und fiel damit auch als Planer und Attentäter aus. Konkrete Anschlagsziele hat es nicht gegeben. Auch ist noch nicht einmal bekannt, ob es überhaupt die Idee gab, Anschläge auszuführen. Bei den "Waffen", die man bei der "Terrorgruppe" fand, handelte es sich laut Ermittlungsbehörden um Luftgewehre, Quarzhandschuhe und Baseballschläger. Quasi die Grundausstattung in der Zuckertüte eines jeden deutschen Schulanfängers in einem Problembezirk, wenn die Eltern wollen, dass er heile und gesund von der Schule wieder nach Hause kommt.

Die (linksorientierte) Berliner Polizeigewerkschaft (GdP) behauptet auf ihrer Facebookseite noch immer, dass es sich um eine "rechte Terrorzelle" handelt, obwohl mittlerweile längst offiziell nur von einer Bürgerwehr die Rede ist. Nun bleibt nur noch die Frage zu klären, ob sich die Polizei denn nun schon sicher ist, dass die "Terrorzelle" nur einen rechten Umsturz anzetteln wollte. Ich befürchte ja eher, dass sie, mit den Waffen so ausgerüstet, eher die Weltherrschaft an sich reißen wollten. Übrigens, die GdP Berlin löscht alle kritischen Kommentare und beschimpft diese als braune Brühe. Soviel zur Glaubwürdigkeit und politischen Neutralität der deutschen Polizei.

Siehe auch:

„Revolution Chemnitz“-Mitglieder Haftrichter vorgeführt – Haftbefehle gegen acht Terror-Nazis (bild.de)

Schlag gegen Neonazis, die Terroranschlag planten Achtes Mitglied von „Revolution Chemnitz“ festgenommen! (bild.de)

Aufkleber aus dem IB-Laden (Identitäre Bewegung) (ib-laden.de)

bekanntmachung
Rechtsextreme sind leicht zu durchschauen – Sie sind politische Blindgänger

AmpersandBy Jarek Tuszyński – Ampersand Mountain USA – CC BY-SA

Politische Blindgänger, die sie sind, machen sie auch ästhetisch nicht viel her. Vorsätzlich wecken sie Assoziationen zum Dritten Reich, doch da ist nichts von stählerner Phalanx [geschlossene Front] oder Riefenstahls Astralleibern [Leni Riefenstahl: Regisseurin in der Nazizeit]. Sie verhunzen bloß die ursprüngliche Ästhetik der Skinheads, deren phallische Anmutung [Phallus: Penis, männliches Glied] für eine feminisierte Gesellschaft wenigstens erotische Projektionsflächen bot: das virile [männliche] Raubtier, das ehrbare Mädchen und schwule Jungs in ihren Träumen heimsucht.

Stattdessen spannen sich T-Shirts über Bierbäuche, die Tätowierungen erinnern an Vorstadt-Luden, und die dreiviertellangen Militärhosen wirken lächerlich: Ganz als wollten sie absichtlich einen Archetypus [Ideal, Vorbild] erschaffen, der das Hässliche, Böse und Verkehrte in sich vereint. Und tatsächlich erzeugen die Bilder im In- und Ausland den erwartbaren Abstoßungseffekt. [1]

[1] Dasselbe gilt allerdings auch für viele verweichlichte und verweiblichte Linksextreme und die "Nachthemden" der Muslime wirken auch nicht gerade sehr männlich.

In Wahrheit vertreten sie überhaupt kein politisches Prinzip

Hätten diese Leute ein Fünkchen Verstand und ginge es ihnen um Politik, dann würden sie sich von Trauermärschen, Bürgerprotesten und Wahlkundgebungen der demokratischen Rechten tunlichst fernhalten. Denn ihre Anwesenheit hat das einzige Resultat, jedes, aber auch jedes noch so berechtigte Anliegen zu diskreditieren [abzuwerten, zu schädigen, zu zerstören], seine mediale Darstellung zu dominieren und die Teilnehmer zu demoralisieren.

Sie schaffen Vorwände für Repressionen [Polizeieinsätze, juristische Überprüfungen, Anklagen, Verfolgungen, mediale Verteufelung] gegen Andersdenkende und arbeiten jenem „System“ zu, als dessen wütendste Feinde sie sich aufführen. In Wahrheit vertreten sie überhaupt kein politisches Prinzip. Sie sind Komparsen in einem Stück, das sie weder gelesen noch verstanden haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich finde die Einschätzung von Akif Pirincci über die Antisemiten sehr zutreffend, die natürlich ebenso für Nazis und Neonazis gilt: Nazis sind Geisteskranke!

„Ich hasse Antisemitismus in jeglicher Form. Antisemiten kann ich nicht hassen, weil ihre zwang- und krankhafte Beschäftigung mit dem Jüdischen und allem, was damit zusammenhängt und traurige Geschichte ist, für mich eine unheilbare Geisteskrankheit darstellt. Mir persönlich ist es auch egal, was sie sich in ihren schiefgewickelten Hirnen über den stattgefundenen Holocaust zurechtspinnen oder hinter jedem übelriechenden Furz auf der Welt die jüdische Weltverschwörung halluzinieren.”

„Es sind für mich Kranke, die weder von der titanischen Kulturleistung noch vom tonnenschweren Wissenschafts-Output jüdischer Menschen die geringste Ahnung haben und in der industriellen Vernichtung von Millionen Menschen Made in Germany ein Debattierthema sehen, um den millionenfachen Mord an Juden wegzudiskutieren.”

Braunschweig: Heimtückischer Tötungsversuch: Unbekannter stach 28-Jährigem Messer in den Hals

Zywiec_Park_PergolaBy Lestat (Jan Mehlich) – Park in Polen – CC BY-SA 3.0

In einer Diskothek in der Braunschweiger Innenstadt hat ein bislang unbekannter Täter versucht, einen Mann zu töten. Das berichtet die Polizei am Sonntagvormittag. Dringend Zeugen gesucht Demnach stach der Täter dem 28-jährigen Opfer mit einem Messer in den Hals. Nach dem Angriff konnte der Täter unerkannt entkommen. Für das Opfer bestehe nach Angaben der Beamten keine Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

30 Aug

carniolicusBy Daniel Schwen – Krainer Greiskraut – CC BY-SA 4.0

Am Wochenende war in Berlin ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen mehrfach von hinten in den Rücken gestochen worden. Der Messer-Täter versuchte sich daraufhin in die Türkei abzusetzen, wurde aber am Flughafen Tegel festgenommen. Ist das der neue Alltag in Merkel-Deutschland?

Am Wochenende feierten in Berlin Jugendliche auf dem Teufelsberg. Dann kam es zum Streit. Ein 17-jähriger Deutsch-Türke stach mit einem Messer einem 19-Jährigen tief in den Rücken [siehe Berichte „BZ“, „Tagesspiegel“, „Welt“].

Die Tat war heimtückisch. Immer wieder stach der Täter von hinten in den Rücken des Opfers. Der 19-Jährige wurde blutend aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der mutmaßliche Täter wurde nach Presseberichten am Flughafen Tegel festgenommen. Er wollte in die Türkei fliehen. >>> weiterlesen

P.K. schreibt:

Der 17-jährige Deutsch-Türke und seine fünf Freunde (die mittlerweile wieder auf freiem Fuß sind) haben einen 19 jährigen Deutschen gemessert. Die Tat des 17-jährigen Deutsch-Türken war heimtückisch. Sie wird aber trotz der Heimtücke bestimmt geringer bestraft, als die begangene "Körperverletzung" des Bruders des Opfers, der versucht hatte, den Messerangriff zu verhindern, dabei aber einen der Kontrahenten verletzt hatte, weil dieser Verletzte einen Migrationshintergrund hat.

Der Bruder des 19-Jährigen soll noch versucht haben, die Messerattacke zu verhindern. Weil er dabei einen der Angreifer verletzte, wird jetzt auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt. Normalerweis wäre das wohl eher Notwehr, oder doch nicht, weil ein Deutscher sich gewehrt hat, bzw. seinem Bruder zur Hilfe kam? Und dabei wird wieder einmal das Verhältnis 6 gegen 2 völlig außer Acht lassen, wie?

Diese "neuen Formen der Gewalt" sind mittlerweile Alltag in Deutschland. Mehr Ausländer, mehr Gewalt. Verlierer sind dank der Regierung und der Gerichte seltsamerweise immer nur die (Deutschen), die schon länger hier leben. Ich hoffe, der Mut der Sachsen breitet sich über ganz Deutschland aus!

Meine Meinung:

Deutschland ist zum reinen Irrenhaus mutiert, Politik und Justiz bilden die Zentrale. „Immer wieder stach der Angreifer auf sein Opfer ein! Heimtückisch, von hinten!” und die Arschgeigen der Zentrale lassen den Täter wieder auf freien Fuß? Das war ein Mordversuch und nichts anderes. Und dann beschweren sich die Arschgeigen aus Medien und Politik, dass die Deutschen sich gegen diese mörderischen Migranten zur Wehr setzen.

Wolfram schreibt:

Ist doch völlig logisch: Als Deutsche dürfen wir uns gegen migrative Gewaltorgien nicht mehr wehren, denn das ist alles sofort fremdenfeindlich und sofort Volksverhetzung, also Nazi! Es ist normal, dass wie in Chemnitz eine ganze Horde von Migranten (10 Personen) über eine Minderzahl von Deutschen (3 Personen) herfällt.

In den Asylheimen werden Christen regelrecht gefoltert. Die Masche ist sehr beliebt unter den fanatischen, intoleranten Muslimen: es wird den Christen ins Essen uriniert, sie werden verprügelt, bekommen die schlechteste Kleidung und werden mit monotonen islamischen Gesängen lautstark beschallt.

Wagen sie etwa bei Körperverletzung Anzeige bei der Polizei zu erstatten, steht dem Täter sofort ein Rudel von verlogenen, muslimischen "Glaubensbrüdern" zur Seite, die eine Falschaussage machen und den Spieß listig umdrehen und sagen SIE seien von Christen bedroht und verprügelt worden. Erfolg der Aktion: die Ermittlungen werden eingestellt, weil Aussage gegen Aussage steht. Die Täter machen munter weiter und werden nicht gefasst!

Noch ein klein wenig OT:

Der Mythos vom guten Flüchtling und die Realität der Zuwanderung von Kriminellen

Japanese_Roof_IrisBy Photo Derek Ramsey – Japanische Schwertlilie – GFDL 1.2

Wie diese Motivlage zeigt, sind es nunmehr keine Flüchtlinge mehr, die sich aus Flüchtlingslagern nach Europa aufmachen oder aus afrikanischen Ländern nach Europa drängen, es sind Migranten mit unterschiedlichen Motiven.

  • Manche suchen ein besseres Leben.
  • Manche suchen zudem noch Arbeit.
  • Manche versuchen, vor Konsequenzen zu fliehen, die sie in ihrem Herkunftsland erwarten,

    • weil sie kriminell sind,
    • weil sie Kriegsverbrecher sind;
    • weil sie aufgrund anderer Normbrüche nicht mehr erwünscht sind;

Offensichtlich weiß niemand, wie groß die Gruppe der Migranten ist, die aus einem der drei zuletzt genannten Gründe nach Europa, nach Deutschland migrieren. Die Anzahl der Straftaten, die die vermeintlichen Flüchtlinge begehen, spricht dafür, dass ein großer Anteil unter den vermeintlichen Flüchtlingen dieser Gruppe zuzurechnen ist.

Der edle Wilde, wie er bei Karl May seinen wohl besten Ausdruck gefunden hat, ist eine dieser romantischen Schwärmereien. Das, was heute als Postkolonialismus [nach der Koloniezeit] bezeichnet wird, und die deutschen, britischen, französischen oder belgischen Unterdrücker der Kolonialpolitik posthum [nachträglich] zu rächen versucht, ist eine andere romantisierende Schwärmerei.

Ihnen allen ist die Unfähigkeit zum differenzierten Denken gemeinsam und das Bemühen, über die Konstruktion einer Kunstfigur des edlen Wilden oder des ewig Unterdrückten, um der eigenen Identität eine Veredlung zu verleihen. Dies geschieht einmal dadurch, dass man sich selbst in der Lage wähnt, das Gute zu erkennen, einmal dadurch, dass man sich gleichzeitig, als der wahre Erkennende sieht und das Unrecht, welches an den edlen Wilden begangen wurde, meint rächen zu müssen. Weil der Edle Wilde dazu offensichtlich nicht selbst in der Lage ist, bedarf es dazu der Hilfe oft noch pickliger und nicht selten übergewichtiger linker Westler.

Die neueste Variante dieser romantischen Schwärmerei deprivierter [gehirngewaschenen] Westler ist der gute Flüchtling, der dazu geführt hat, die Grenzen u.a. Deutschlands für eine große Anzahl von Menschen zu öffnen, denen undifferenziert das Attribut „hilfsbedürftig“ angeheftet wurde, wobei hilfsbedürftig mit „guter Mensch“ einhergeht, und zwar in doppelter Weise, denn der, der dem guten Mensch „Flüchtling“ hilft, ist selbst ein guter Mensch und da er hilft, ist er ein überlegener guter Mensch, ein guter Herrenmensch.

Versucht man sich einmal in die Rolle eines Menschen zu versetzen, der vor einer Gefahr für Leib und Leben geflohen ist und sich nun in Sicherheit wiederfindet, einer Sicherheit, die seine materiellen Bedürfnisse komplett umfasst und nicht etwa, wie dies in Flüchtlingscamps in Afrika der Fall ist, mit materieller Not einhergeht, dann würde man erwarten, dass die entsprechenden Flüchtlinge dankbar und erleichtert sind, woraus man eine Häufigkeit von Kriminalität ableiten würde, die UNTER der entsprechenden Häufigkeit Einheimischer und anderer Ausländer liegt.

Das Gegenteil ist der Fall und diese Realität mündet fast automatisch in die Hypothese, dass es sich bei den Flüchtlingen, die Deutschland erreichen, um eine negative Selektion ihrer Bevölkerungen der Herkunftsländer handelt, dass die Herkunftsbevölkerungen quasi einen Mechanismus gefunden haben, delinquente [kriminelle] und andere Teile ihrer Bevölkerung, die nicht erwünscht sind, nach Europa zu exportieren, u.a. nach Deutschland, wo sie von den besonders Naiven mit offenen Armen begrüßt werden. >>> weiterlesen

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Mag sein, dass es viele Kriminelle, Kriegsverbrecher, ISIS-Mitglieder und Sympathisanten unter den Flüchtlingen gibt, die dieses negative Bild der Migranten in Europa vermitteln. Sieht man sich aber die islamischen Staaten selber an, dann weiß man, dass alle Muslime durch den Islam mit seiner Intoleranz gegenüber Frauen, gegenüber anderen Religionen, gegenüber der Gleichberechtigung, der Sexualität, dem Rechtssystem, der Meinungs- und Pressefreiheit und anderen Dingen geprägt sind.

Auch die Gewalt ist in islamischen Ländern viel stärker ausgeprägt. Mit anderen Worten, die islamischen Staaten haben eine vollkommen andere Vorstellung von Kultur und Zivilisation. Und aus diesem Grunde werden Europäer und Muslime niemals miteinander in Frieden leben, zumal die Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, irgendetwas an ihrer Intoleranz und an ihren mittelalterlichen Vorstellungen zu verändern. Jedenfalls werde die Islamverbände alles tun, um das zu verhindern. Lieber tötet man die liberalen Muslime, als den Islam zu liberalisieren.

Siehe auch:

Chemnitz: Die "Hetzjagden" auf Ausländer sind frei erfunden

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Irre! Facebook löscht Ankündigung "Bus der Meinungsfreiheit" von von Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende?

Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

Libanon: Die dreiste Lügenkanzlerin im Faktencheck – Merkel MUSS weg!

3 Jul

merkel-bundeskanzleramtFrau Dr. Merkel hat den Libanon besucht und dort auch verschiedene Erklärungen abgegeben. Die WELT berichtete:

„Ansonsten betonte sie, dass deutsche Wirtschaftsunternehmen nun, nach dem Besuch ihrer Delegation, „konkrete Pläne“ für Investitionen im Libanon hätten. Das multikonfessionelle Land am Mittelmeer sei, so Merkel weiter, schließlich ein vorbildliches „Beispiel dafür, wie Menschen verschiedener Religionen friedlich zusammenleben können““.

Machen wir einmal einen Faktencheck mit Wikipedia und beginnen wir im Jahre 1860. Der Faktencheck zeigt uns, dass ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen oder ihnen nahestehenden religiösen Gruppen und Menschen nicht möglich ist. Immer wieder kommt es zu religiösen Bürgerkriegen gegen Nichtmuslime, die mit Gewalt vertrieben und ermordet werden. Deshalb sollten wir auch in Deutschland die Muslime schnellstens wieder ausweisen, denn wenn sie stark genug sind, werden sie versuchen die Deutschen / Europäer auszurotten. Das lehrt uns die Geschichte.

Es kam zu schweren Massakern an der maronitisch-christlichen Bevölkerung durch deren drusische Nachbarn [Drusen: radikal-schiitisch]. Die osmanischen Truppen unternahmen nichts, um die Massaker zu verhindern, und leisteten den angreifenden Drusen sogar indirekte Unterstützung. Nach Ansicht der modernen Geschichtsforschung war die Zahl der dabei ermordeten maronitischen Christen sehr hoch.

Die Schätzungen über die Anzahl maronitischer Opfer schwanken zwischen 7000 und 20.000 Toten; Zehntausende weitere Christen wurden obdachlos. Das Blutvergießen endete erst mit der Intervention Frankreichs, der Schutzmacht der Maroniten, das zudem die Autonomie des betroffenen Sandschak [Provinz im Osmanischen Reich] unter einem christlichen Gouverneur durchsetzte.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind vor allem christliche Libanesen aufgrund von religiösen Repressionen [Terror, Unterdrückung] aus ihren Heimatgebieten im damaligen Osmanischen Reich ausgewandert. Seither existiert eine mehrere Millionen Personen zählende libanesische Diaspora [Gebiet, außerhalb der Heimat], welcher größer als die Bevölkerung des Libanon ist.

Sie lebt vor allem in Lateinamerika, in Frankreich, sowie in den frankophonen [französischen] Staaten Subsahara-Afrikas [1]. In den ersten Jahren des Bürgerkriegs verließen vermutlich mehr als eine halbe Million Menschen das Land – da offizielle Zahlen nicht verfügbar sind, handelt es sich um Schätzungen.

[1] Eine große Anzahl von Libanesen emigrierte nach Westafrika, speziell in die Elfenbeinküste (Heimat von über 100.000 Libanesen) und in den Senegal (knapp 30.000 Libanesen). Australien ist die Heimat von über 270.000 Libanesen (Schätzung 1999).

Brasilien hat die größte Zahl an Menschen libanesischer Herkunft. Geschätzt auf etwa 7 Millionen, wird die libanesisch-stämmige Minderheit überwiegend von Christen gebildet, deren Vorfahren bei einer Einwanderungsbewegung in den 1850er Jahren kamen. Frankreich stellte seit dem späten 19. Jahrhundert einen kulturellen Bezugspunkt vor allem für die intellektuelle Oberschicht des Landes dar; eine dauerhafte Einwanderung von Libanesen nach Frankreich gibt es seit dem Beginn des Bürgerkrieges im Jahr 1975.

Von Mitte der 1970er Jahre bis 1990 wurde der Libanon von einem ersten Bürgerkrieg heimgesucht. Der Bürgerkrieg nahm im April 1975 mit dem Ausbruch offener Gefechte zwischen der [christlich-] maronitischen Kata’ib (auch Phalange-Miliz) auf der einen Seite und palästinensischen und libanesisch-muslimischen Milizen auf der anderen Seite seinen Anfang. Als Beginn gilt der 13. April 1970, als die Kata’ib nach einem Anschlag auf eine Kirche die palästinensischen Insassen eines Busses auf dem Rückweg in ein Flüchtlingslager massakrierten.

1976 marschierten syrische Soldaten [die die Christen im Libanon unterstützten] im Libanon ein und griffen zunächst auf Seiten der christlichen Fraktion in den Krieg ein. Die christlichen Libanesen fanden ihre stärkste Unterstützung in Israel, wo auch zahlreiche ihrer Kämpfer ausgebildet wurden. Das Abkommen von Taif schuf erst 1989 die Grundlage für die Beendigung des Bürgerkrieges. Der Bürgerkrieg forderte 90.000 Todesopfer, 115.000 Verletzte und 20.000 Vermisste. 800.000 Menschen flohen ins Ausland.

In einer Anschlagserie von 2004 bis 2008 kamen über ein Dutzend antisyrische Politiker und Intellektuelle ums Leben, darunter neben dem libanesischen Ministerpräsident Rafiq al-Hariri [2], auch Gebran Tueni, Samir Kassir, Walid Eido. Am 21. November 2006 wurde der maronitisch-christliche Minister Pierre Gemayel junior Opfer eines Mordanschlags.

[2] Hinter diesen Anschlägen werden syrische und libanesische Geheimdienste vermutet. Am 1. März 2009 wurde das Sondertribunal für den Libanon gegründet. Am 30. Juni 2011 veröffentlichte das UNO-Tribunal die Anklageschrift. Es wurden Haftbefehle für vier Mitglieder der Hisbollah, darunter Mustafa Badreddin, ein Schwager von Imad Mughniyya, ausgestellt.

Im palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared kam es von Mai bis Juli 2007 zu den heftigsten Gefechten im Libanon seit dem Abkommen von Taif. Bei den mehrwöchigen Kämpfen zwischen der libanesischen Armee und der radikal-islamischen Untergrundorganisation Fatah al-Islam, die sich in dem Lager verschanzt hatte, wurden über zweihundert Personen getötet.

Wir wissen, dass auch Wikipedia nicht fehlerfrei ist, etwas näher an der Wahrheit als die deutsche Lügenkanzlerin ist Wiki allemal. Das angeblich friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen im Libanon ist eine rotzfreche Lüge, um die deutsche Öffentlichkeit über die Realitäten im Nahen Osten zu täuschen. Im Libanon gibt es zudem getrennte Siedlungsgebiete der verschiedenen Religionen, damit sich die unterschiedlichen Religionen nicht ständig an die Kehle gehen. Alle Gruppen sind bewaffnet bis an die Zähne. Das vergaß Merkel auch zu erwähnen.

Ist Merkel zu unwissend, zu dumm oder bereitet die Kanzlerin mit ihrer Asylpolitik absichtlich den Bürgerkrieg in Deutschland vor? So wie der Libanon durch sunnitische Einwanderung destabilisiert wurde, so könnte auch Deutschland durch Masseneinwanderung von Muslimen zur Bürgerkriegszone werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Libanon machte genau denselben Fehler, wie heute Deutschland. Sie ließen naiv und total unbekümmert muslimische Palästinenser einreisen, boten ihnen Bildung, Arbeit und eine Zukunft. Nachdem die Muslime aber stark genug waren, solidarisierten sich die palästinensischen Muslime mit den libanesischen Muslimen und schlachteten die Christen ab. Islam bedeutet seit 1400 Jahren nichts anderes als Terror und Gewalt. Ich “liebe” den Islam! Siehe auch: Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

Ruth schreibt:

Ja, ja, die Kanzlerin wieder mit ihren fake news. Das ist der Morgentau Plan II. unserer Freunde, um Deutschland in letzter Konsequenz endgültig auszuschalten, welcher hier umgesetzt wird. Da die Einführung des Euros, in Deutschland nicht so erfolgreich war. In multikulturellen-Staaten sind Konflikte bis zum Bürgerkrieg garantiert. Libanon als gutes Beispiel, war im osmanischen Reich eine christliche Provinz, geschützt durch den Sultan. Ein Grund warum sie auch die reichste Provinz im ganzen osmanischen Reich war. Mit dem Ende des osmanischen Reichs und dem Schutz des Sultans, wanderten immer mehr Muslime [Sozialschmarotzer] in den Libanon ein.

Heute liegt das „Paris des Orients“ in Trümmern. Folge eines langanhaltenden religiösen Bürgerkriegs, in dem immer mehr Christen das Land verlassen haben. In Frankreich brennen die Vorstädte, denn hier leben meistens muslimische Flüchtlinge aus dem Algerienkrieg. Genau wie die vielen Migranten hier, die nicht bereit sind zur Integration.

Sie fordern indes immer mehr Zugeständnisse, lassen sich selbst aber auf keine ein. Ähnlich der Menschen in Deutschland mit türkisch / arabischem Migrationshintergrund, die lieber auf Ditib [türkisch-islamische Religionsgemeinschaft] hören und wie Mesut Özil und Ilkay Gündogan [deutsch-türkische Fußballer], Erdogan als ihre Präsidenten bezeichnen und bejubeln. Der ganz offen für die Islamisierung ganz Europas steht.

So sollen seine türkischen Landsleute mehr Kinder bekommen, um die einheimische [deutsche] Bevölkerung zu verdrängen. Was man in islamischen Staaten vom friedlichen zusammenleben hält, weiß jeder der genauer hinsieht. Von stiller Duldung bis Unterdrückung und Mord. Teilhabe am Staat ist den Christen verwehrt. Keine Chance auf Karriere im Staatsdienst oder Militär. Auch in der Wirtschaft gibt es kaum Nicht-Muslime in höherer Positionen.

Selbst als Fußballspieler will sie keiner z.B. im ägyptischen Fußballverein. Apartheid [antichristliche Diskriminierung] im Islam gegen andere Religionen ist gang und gäbe. In der Türkei sind Seminare für Priester verboten. In Bursa [Westtürkei] sollte die letzte Kirche geschlossen werden. So die örtliche AKP [Partei Erdogans], welche Erdogan selbst dann doch noch zu heikel war. Braucht er doch noch Geld aus Europa zum weiteren Aufbau seiner rückwärtsgewandten islamisch fundamentalistischen Diktatur.

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Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) auf dem Kyffhäusertreffen am 23.06.2018 (47:48)


Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) auf dem Kyffhäusertreffen am 23.06.2018 (47:48)

Video: AfD Pressekonferenz mit Dr. Gauland, Dr. Baumann, Von Storch, Dr. Curio und J. Braun (19.06.2018)


Video: AfD Pressekonferenz mit Dr. Alexander Gauland, Dr. Bernd Baumann, Beatrix Von Storch, Dr. Gottfried Curio und Jürgen Braun (19.06.2018)

Video: Rede von Björn Höcke beim Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Burgscheidungen (44:41)

Patriotische und mitreißende Rede von Björn Höcke AfD auf dem Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Schloss Burgscheidungen.


Video: Rede von Björn Höcke beim Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Burgscheidungen (44:41)

Siehe auch:

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Anti-AfD-Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Birmingham, die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit

Video: Hansjörg Müller (AfD): „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“ (03:56)

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

14 Feb

hamidullah_m_prienProzessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien, Hamidullah M., vor der Strafkammer Traunstein. Kleines Bild: Das Opfer, Farimah Seadie.

Von MAX THOMA | „Wir bekommen Geisteskranke geschenkt“ – und werden von Geisteskranken regiert: Die bekennende Christin Farimah Seadie ist aus Afghanistan geflohen. Aber die, vor denen sie geflohen ist, sind ebenfalls zu Hunderttausenden nach Deutschland „geflüchtet“ und hier „mit großem Bahnhof“ aufgenommen worden.  Das macht nicht sehr viel Sinn und führt zunehmend zu blutrünstigen Brachialverbrechen auf deutschem Boden wie diesem:

16 Messerstiche bei Lidl – Mord aus niederen Beweggründen

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Messerstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war (PI-NEWS berichtete) – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurgericht in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M.. Er kann sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologischen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Die evangelische Christin Fatimah S. hatte mit zweien ihrer Söhne – fünf und elf Jahre – gerade im Lidl-Markt im oberbayerischen Prien am Chiemsee eingekauft, als der afghanische Landsmann Hamidullah M. ihr mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermesser auflauerte. Staatsanwalt Oliver Mößner: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tötungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Ein Tatzeuge:

„Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Mit Bauzaun und Einkaufswagen gegen Merkel-Ork – zunächst Psychiatrie …

Auch ein von couragierten Oberbayern geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten. Erst ein zufällig privat anwesender Polizist versetzte dem Killer-Moslem einen Faustschlag und überwältigte den strenggläubigen Merkel-Gast. Eine anwesende Krankenschwester versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten – die Christin starb aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ wurde nach der Tat zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er als „psychisch labil“ galt. Auf Druck der öffentlichen Berichterstattung entschloss sich das Landgericht Traunstein dann doch, diesen in Untersuchungshaft zu verlegen und sogar Anklage zu erheben.

Nach Mord „leichter und glücklicher“ – niedere Beweggründe oder „psychisch labil“?

Die Staatsanwaltschaft Traunstein wirft Hamidullah M. nun Mord aus niederen Beweggründen vor. Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zunächst zugegeben und gesagt, sich danach „leichter“ und „glücklicher“ gefühlt zu haben. Die afghanische Apostatin [Religionsübertritt] habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne.

Sie meinte es gut mit ihm – immer mehr multikriminelle „Schutzsuchende“ entziehen sich durch eine „Schnelltaufe“ durch Amtskirchen und sonstige christliche Sekten ihrer bevorstehenden Abschiebung – wie exemplarisch im Falle des afghanischen Fußfessel-Kinderschlächters Mostafa J. (41) aus der Nähe von Regensburg im letzten Juni [er tötete in einem Flüchtlingsheim im bayrischen Arnschwang im Fastenmonat (Ramadan) einen 5-jährigen Jungen, griff die Mutter des Kindes mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Er trug wegen seiner hohen kriminellen Energie eine Fußfessel].

Das christlich-hilfsbereite Konvertierungs-Angebot habe Hamidullah M. jedoch schwer belastet und „seinen Kopf kaputt gemacht“, hatte der Angeklagte dem Gutachter mitgeteilt. Er habe deswegen „bei der Arbeit (????!) weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf“ gehabt.

Er habe sie laut Dolmetscher gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, die evangelische Christin zu beseitigen. Auch Selbstmord-Gedanken verwarf der „mutmaßliche Täter“, laut Gutachter, weil das mit seinem Glauben nicht vereinbar gewesen wäre – zumindest ohne dabei Ungläubige mit ins Paradies zu befördern.

Im April 2017 sah er Farimah Seadie im Priener Lidl-Markt, holte aus seiner Wohnung ein Schlachtermesser, kehrte unverzüglich zurück und schächtete die 38-Jährige vor den Augen ihrer beiden Söhne. Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch „zehn oder 20 Jahre Haft“.

Erinnerungslücken – Hamidullah kann sich nicht an Tathergang erinnern

Vor dem Vorsitzenden Richter Erich Fuchs und einer der beiden Nebenklage-Anwältinnen gab M. an, sich an die Tat nicht erinnern zu können. „Vielleicht ist es so passiert, aber es ist mir nicht bewusst“, ließ er den Dolmetscher übersetzen. Später ergänzte er, würde er jemanden umbringen wollen, dann würde er das sicher nicht in der Öffentlichkeit machen.

„Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt“ – Gepriesen sei Allah!

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. „Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt.“ Der Name „Hamidullah“ bedeutet übrigens „Gepriesen sei Allah“!

Laut Gutachter kam der Angeklagte bereits im September 2013 über die Balkan-Route nach München. Hamidullah M. wuchs als Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers im Norden Afghanistans auf. Schon mit fünf Jahren sei er in Hubschraubern mitgeflogen, habe miterlebt, „wie Mutter und Schwester getötet wurden“.

Mit 14 habe er deren Mörder ein Metallrohr über den Kopf geschlagen. Für diese Tat wiederum habe ihm ein verfeindeter Stamm im Dorf eine Kalaschnikow auf den Kopf geschlagen „und meinen Bruder getötet“. Die üblichen Taqiyya-Geschichten [Lügengeschichten] aus 1001 Nacht, denen deutsche Gerichte grundsätzlich immer „Glauben“ schenken – und von denen sich die steuermilliardenschwere Asylindustrie in Deutschland nährt.

Deutschland ist schuld

In Deutschland habe er „sehr darunter gelitten“, dass er keinen Schulunterricht bekommen habe. Als er in der Diakonie Prien auf das spätere Opfer getroffen sei, habe er seinen Tatvorsatz getroffen: Farimah S. habe ihm versprochen, wenn er heirate und Christ werde, dann bekomme er einen Pass. „Ich bat sie, kein Wort mehr zu sagen. Meine Eltern sind Muslime, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.“ Mit „Jack Daniels und Haschisch“ habe er immer wieder versucht, sich zu beruhigen. Nach der „mutmaßlichen Tat“ sei der psychische Stress aber verflogen.

Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll am 9. Februar fallen. Über den Gutachter hat Hamidullah M. bereits um die Todesstrafe gebeten. Er wisse, dass er eine Sünde begangen habe und sei mit „Umbringen“ durchaus einverstanden. Mit dieser gezielten Taqiyya-Taktik könnte die Verteidigung auf eine psychische Unzurechnungsfähigkeit – und somit verminderte Schuldfähigkeit – des Lidl-Schlächters von Prien abzielen.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. „Manche Leute haben mir gesagt, ich soll nicht mit Ihnen reden, es sei zu gefährlich“, sagte Assini S., die Schwester der ermordeten Farimah Seadie beim Exklusiv-Interview mit „jouwatch“ in Prien. „Aber die Welt muss erfahren, was passiert ist. Ich muss das für meine Schwester machen.“

Chiemsee – 70 Jahre nach dem „Verfassungskonvent von Herrenchiemsee“

1948 – vor genau 70 Jahren fand auf der Herreninsel im Chiemsee – in unmittelbarer Rufweite des Lidl-Marktes in Prien – der Verfassungskonvent zum Deutschen Grundgesetz statt. Der Schutz von freier Religionsausübung sowie der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit waren darin hohe Rechtsgüter. Doch im Zuge des irrwitzigen Merkelismus ist das Grundgesetz nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt wird – wer hätte das damals geahnt?

Die Blut-Raute und die untätigen bayerischen Asyl-Behörden haben aufgrund der grundlos unterlassenen Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Hamidullah M. selbstverständlich mitgemordet. Wann beginnt endlich der Prozess gegen diese Mittäter?


Video: Mord durch Asylanten: "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin war" (05:34)

Siehe auch:


Video: »Ich bin stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln« – Leyla Bilge zu Islam und Integration (17:35)

Hamidullah M. (29) erhielt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe

Quelle: Chiemsee: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

5 Feb

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Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat im Auftrag des Bundestages antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland über die Personen, die sie angegriffen haben befragt. Dabei wurden Moslems am häufigsten genannt, das berichtet Beatrix von Storch (AfD) am 18. Januar im Bundestag und nimmt den Bericht zur umfassenden Kritik, u.a. über die in polizeilichen Statistiken falsch oder gar nicht dargestellten Hintergründe solcher Angriffe, zum Anlass.

Die Rede im Wortlaut:

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren. Antisemitismus in jeder Form ist eine Schande. Und Antisemitismus ist ein Angriff auf unsere jüdischen Bürger, es ist ein Angriff auf die Grundlagen unserer westlichen Zivilisation. Diese Zivilisation steht auf einem jüdisch-christlichen Fundament.

Der vorliegende Antrag betont richtigerweise, dass es Antisemitismus in allen politischen Lagern zu finden gibt. Wir in Deutschland haben aufgrund unserer Geschichte eine ganz besondere Verantwortung, und zu dieser bekennen wir uns ausdrücklich.

Zu unserer besonderen Verantwortung gehört es aber auch, vor der neuen Qualität antisemitischer Angriffe in Westeuropa nicht die Augen zu verschließen. Hilfreich ist dazu der zweite Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Im Auftrag des Bundestages hat dieser Kreis antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland befragt.

Ich zitiere: „Gefragt „Was war das für eine Person, von der die Tat ausging“, wird die Kategorie „eine muslimische Person“ weitaus am häufigsten genannt, gefolgt von „mir unbekannt“. Erst dann folgen in gleicher Quantität linksextreme und rechtsextreme Personen.“

Dass polizeiliche Statistiken das nicht abbilden, mag ein Beispiel aus Berlin vom 25. Juli 2014 erklären:

Nationalsozialistische Parolen der schiitischen Hisbollah gegen Träger von Israel-Fahnen am Rande des Al-Quds-Marsches wurden in der PMK-rechts [Polizeiliche-Kriminal-Statistik], also als „rechtsextrem“ erfasst. Meine Damen und Herren, machen wir uns ehrlich: Statistiken, die Straftaten islamischer Terrormilizen als „rechte Kriminalität“ erfassen, sind unbrauchbar. Sie verschleiern, aber irgendwann holt die Realität einen ein.

In Frankreich z.B. ist die Realität schon eine andere: Seit dem Jahr 2006 sind insgesamt 40.000 Juden aus Frankreich allein nach Israel „ausgewandert“. Sie sind geflohen vor Terror und den tagtäglichen Übergriffen und Bedrohungen. Das sind Flüchtlinge, über die niemand spricht — weil sie vor Muslimen flüchten. Das ist die Gegenwart in Frankreich. […]

Die AfD wird mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass das nicht die Zukunft in Deutschland sein wird. Es sind natürlich nicht alle Muslime, von denen dieser Terror gegen Juden und Andersgläubige ausgeht, aber es sind bei weitem zu viele. Wenn in Deutschland Israelfahnen verbrannt werden, […] oder jüdische Schüler von ihren Mitschülern gemobbt werden, wenn jüdische Bürger sich davor fürchten müssen, die Kippa öffentlich zu tragen oder Einrichtungen von der Polizei bewacht werden müssen, ist nicht hinnehmbar. Aber es geht ja auch anders:

Ich war als EU-Abgeordnete im letzten Mai in Ungarn. Da habe ich ein jüdisches Zentrum besucht. Das musste nicht von der Polizei geschützt werden. Die Türen standen offen. Die Kinder spielten auf der Straße — die Jungs trugen Kippa. Victor Orban will, dass das so bleibt. Das erklärt auch seine Haltung in der Flüchtlingsfrage. Er hat eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus angekündigt und deswegen erhält Ungarn auch die Unterstützung von Israel.

Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi, der unter anderem am Center for Advanced Holocaust Studies in Washington D. C. tätig war, nannte in einem Beitrag für den „Cicero“ den heutigen islamischen Judenhass die „stärkste Spielart des totalitären Antisemitismus im 21. Jahrhundert.“

Davon findet sich in dem vorliegenden Antrag leider nichts. Der Islam ist der Elefant im Raum. Und wir sehen ihn alle trotzdem. Sie nennen ihn Zuwanderung — oder heute — [wie] Herr Volker Kauder (CDU) und auch Frau Kerstin Griese (SPD) [gesagt haben]: „Menschen aus anderen Kulturkreisen, Nordafrika und dem Nahen Osten“. — Aber wir sehen den Elefanten im Raum.

Aber es gibt eine Reihe von Punkten in dem Antrag, die diese Mängel aufwiegen. Insbesondere die Verschärfung des Aufenthaltsrechts ist ein wichtiger Punkt. Es ist höchste Zeit, dass die Hasspredigten gegen Juden, aber auch gegen Christen und sogenannte Ungläubige zu einem besonders schwerwiegenden Ausweisungsgrund führen.

Das ist gut, und das ist richtig. Es wird der AfD darum gehen, dass dann aber auch konsequent abgeschoben wird. Und das nicht nur bei Asylbewerbern, sondern auch z.B. bei Imamen, die schon länger hier Hass predigen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass bei antisemitischen Straftaten die Tätermotivation in Zukunft erfasst werden soll. Die Hisbollah gehört nicht in die PMK „rechts“.

Jüdisches Leben und jüdische Tradition gehören zu Deutschland. Es hat immer zu Deutschland gehört. Es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Das müssen wir vor Angriffen schützen. Und dazu gibt es keine zwei Meinungen.


Video: Beatrix von Storch AFD: Der ISLAM ist der ELEFANT im Raum! Ungarn zeigt wie es geht! (05:14)

Quelle: Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)


Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Ich habe Angst um meine Tochter – mein Sohn wurde von Russen verprügelt – einfach so

Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video : Rede von Björn Höcke (AfD) am 20. Januar in der Lutherstadt Eisleben (64:22)

26 Jan


Video : Rede von Björn Höcke (AfD) am 20. Januar in der Lutherstadt Eisleben (64:22)

Meine Meinung:

In Minute 23:50 sagt Björn Höcke: "Wer das Interview in der Bild am Sonntag mit Markus Söder gelesen hat, der weiß, da kam die Strategie (der Korruption) auch schon zum tragen. Markus Söder hat gesagt: “AfD, weiß ich noch nicht so genau”, ein bisschen hat er rumlaviert, “aber eines geht gar nicht, nämlich Björn Höcke, dass ist nämlich ein Radikaler”.

Das sagt der Hardcore-Multikulturalist Markus Söder. Und einige von euch denken, warum sagt der jetzt, Markus Söder ist ein Hardcore-Multikulturalist? – Der Markus Söder ist ein Hardcore-Multikulturalist. Guckt euch doch einmal München an, guckt euch doch einmal Augsburg an, guckt euch doch einmal Regenburg und Passau an. Die Städte sehen genau so aus, wie Dortmund, Duisburg, Essen oder Mannheim. Da gibt es keinen Unterschied.

Und der Markus Söder ist vielleicht noch viel gefährlicher als Multikulturalist, denn er versucht immer wieder mit pseudopatriotischen Phrasen das konservative Bürgertum zu locken und ihm zu suggerieren, ja, wir haben verstanden, es geht doch was mit der CSU. Also derselbe Markus Söder, der zu dem unsäglichen Koalitionsvertrag mit der SPD auch ja gesagt hat."

Minute 35:50: Andrea Nahles hat vor zwei Tagen in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe deutlich gesagt, ich zitiere, nachdem der Redakteur sie gefragt hat, bedeuten denn die 200.000 Migranten im Jahr eine Obergrenze? Da sagte sie klipp und klar: "Es gibt keine Obergrenze". Egal, ob jetzt 800.000 kommen, ob eine Million kommen, ob 1,5 Millionen, es werden die gleichen unqualifizierten Armutszuwanderer kommen, wie in den letzten Jahren auch. Das sind Menschen, die unserem Land keinen Nutzen bringen, nein, die unserem Land schaden, weil sie unsere Sozialversicherungssysteme auf’s schwerste belasten.

Einige aufrüttelnde Zahlen dazu, es ist immer gut, wenn man einige Zahlen hat. Ihr wisst, wenn ein Migrant nach Deutschland kommt, dann wird er erst mal von den Kommunen versorgt, nach dem sogenannten Asylbewerberleistungsgesetz. Nach 15 Monaten wird der Migrant einem deutschen Hartz-IV-Empfänger von der Versorgung gleichgestellt. (Meine Meinung: das macht nur eine Regierung, die entweder total naiv ist oder die das eigene Volk ausrotten will.)

Meine Freunde, 2011 lag der Ausländeranteil im Hartz-IV-System bei 19 Prozent (der Gesamtbevölkerung). Im Mai 2016 waren 1,5 Millionen Ausländer auf Hartz-IV angewiesen. Das war ein Anteil von 25 Prozent. Im Juli 2017 waren es noch einmal 400.000 mehr. Der Anteil stieg auf 31,1 Prozent und im Januar 2018 haben wir die 2-Millionen-Grenze erreicht. Die Bildzeitung berichtete, ein Drittel aller Hartz-IV-Bezieher (33 Prozent) sind mittlerweile Ausländer.

Bei konstanter Zuwanderung, liebe Freunde, und der Familiennachzug ist da noch nicht eingerechnet, könnte es sein, dass bereits 2019 der skandalöse Zustand erreicht wird, dass im Hartz-IV-System mehr Ausländer alimentiert werden, als deutsche Arbeitslose, die unter Umständen jahrzehntelang in dieses Sozialsystem eingezahlt haben. Liebe Freunde, die Altparteien reißen unsere Grenzen nieder. Die Altparteien geben unseren Sozialstaat zur Plünderung frei. Sie verstoßen in meinen Augen eindeutig gegen das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes. Die Politik der Altparteien ist für mich verfassungswidrig.

demo_sozialstaatGegen einen massenhaften Clan-Nachzug -  für eine sicheres und soziales Deutschland

Björn Höcke ruft in den Video zur Demonstration am Sonntag den 28.01.2018 auf dem Erfurter Domplatz auf, um gegen die Amadiyya-Moschee in Erfurt-Marbach von 15 bis 17:30 Uhr zu demonstrieren. Am Sonntag, den 28.1.2018, wird der Landesverband AfD-Thüringen den Protest gegen die Politik der Altparteien erneut auf den Erfurter Domplatz tragen. Als Redner werden Alexander Gauland, Martin Sichert und die beiden Landessprecher Björn Höcke und Stefan Möller erwartet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt (06:31)

Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

Links-Terroristen und das Abgeordnetenbüro der Linken fahnden nach Polizisten

Deutschland stimmt im EU-Parlament für seine eigene Plünderung

Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

8 Dez

Boats_on_Tartus_boat_harborBy Taras Kalapun: Schiffe im syrischen Hafen von Tartous – CC BY 2.0

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sicher das Leben dort in der Realität ist. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den quasi gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie.

Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Wohnungen, die die Assad-Regierung den syrischen Flüchtlingen bereit gestellt hatte.

Diese moderat eingestellten Bürger wollten lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Dazu brauchten sie meistens nicht mehr als 100 bis 200 Kilometer zu fahren. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.

Video: Minute 08:23: Warum gibt es Syrer, die sich auf den langen, beschwerlichen und gefährliche Weg, über fast 4.000 Kilometer und über sieben sichere europäische Ländergrenzen auf den Weg nach Deutschland machen, während man hier in Syrien nur 100 oder 200 Kilometer hätte fahren müssen und wäre in sicheren Regierungsgebieten gewesen? Präsident Assad hatte dort im Krieg sichere Siedlungen für 7 Millionen Binnen-Kriegsflüchtlinge gebaut, die unter dem Schutz der syrischen Regierung standen. (Warum hat die deutsche Lügenpresse in all den Jahren des Krieges eigentlich niemals davon berichtet?)

Dazu kann ich nur sagen, gibt es nur zwei Möglichkeiten oder zwei Gründe. Der erste ist natürlich ganz klar, es sind zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh [1].

[1] Daesh ist ein arabischer Begriff für den Islamischen Staat (ISIS), der vertuschen soll, dass es sich um islamische Terroristen handelt.

Das alles sind Gegner der syrischen Regierung, Gegner der syrischen Säkularität in Syrien (islamische Fanatiker, die die Trennung von Politik und Religion ablehnen ) und Gegner der syrischen Regierung. (Mit anderen Worten, besonders die radikalen syrischen Muslime sind nach Deutschland geflüchtet.) Natürlich können die nicht in syrische Regierungsgebiete gehen und sich dort sicher fühlen, ganz logisch. Es wäre dasselbe, wenn ich (der Video-Kommentator) mit Waffengewalt in Deutschland gegen das Merkel-Regime protestieren und vorgehen würde. Dann würde ich auch ratz-fatz im Knast landen. Ist doch ganz logisch.

Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum sind das moderate Rebellen? (Weil sie von Westen, besonders von Barack Obama in den USA, der das Assad-Regime stürzen wollte, so aufgebauscht wurden!) Aber diese Leute lehnen einen säkularen Staat ab und treten für einen islamischen Gottesstaat ein. Und genau das sind die Syrer, die nach Deutschland gehen.

Und der andere Aspekt ist, natürlich gehen auch die syrischen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer nach Deutschland, weil sie dort abgesichert sind. Sie müssen dort in Deutschland nicht arbeiten. Sie leben ihr Leben, wie sie es möchten und können ihren Glauben so leben, wie sie möchten und müssen dafür nicht einmal etwas tun.


Video: Hamburger in Syrien: Syrien ist sicher (13:20)

In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichnenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten.

Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über [Obama-hörige] Angela Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist.

Am 17. November 2017 erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipulation geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre.

Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre palästinensischen Glaubensgenossen im Gaza-Streifen, die sich in Kindergärten und Krankenhäusern verschanzen, um dann aus diesen Stellungen Raketen auf Israel zu verschießen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda [Palästina] funktioniert bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten und die BILD glaubt den gleichen Mist aus Syrien…

Bezeichnenderweise wird Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook hat diesen mutigen Aufklärer seit 19. November 2017 blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten kann.

Es ist völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Nicht nur Necla Kelek sagt, dass dies die Bildung von Parallelgesellschaften massiv fördern würde, in denen der fundamentale Islam ausgelebt wird, was die Islamisierung unseres Landes massiv beschleunigen würde. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell durch den Geburten-Dschihad moslemische Mehrheiten hergestellt werden würden.

Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf zog die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann.

Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab. Die Innenminister der Scharia Partei Deutschlands (SPD) wollen den Abschiebestopp vielmehr bis Ende 2018 ausweiten. Die Kommentare unter dem Welt/n24-Artikel sprechen Bände. Dort wird der SPD ein weiterer Absturz in der Wählergunst Richtung 10% prophezeit.

Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag sprach ich über die jetzt dringend notwendigen Familienzusammenführungen in Syrien, wohingegen die irren grünen Flüchtlings-Fetischisten nicht genug von den Versorgungssuchenden bekommen können.

Die völlig prinzipienlosen Opportunisten Angela Merkel und Horst Seehofer wollen mit den sicherheitsgefährdenden Traumtänzern von der SPD auch noch allen Ernstes regieren. Wir können daher nur neidvoll nach Österreich schauen, wo Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gerade ihre türkis-blaue Koalition zimmern.

Als eine der ersten Maßnahmen beschlossen sie die Halbierung der Zuwendungen für Asylbewerber, die zudem größtenteils als Sachleistungen ausgegeben werden sollen, und die Verlängerung der Frist für die Zuteilung der Staatsbürgerschaft von sechs auf zehn Jahre. Außerdem sprach ich über die Universitäten unseres Landes, die die Brutstätten des linken Ungeistes sind, der bei den Grünen, der SPD und den Linken zu Parteiprogrammen geworden ist. Das Video hat saxon8027 produziert:


Video: Irre grüne Flüchtlings-Fetischisten – Michael Stürzenberger bei Pegida Dresden (16:15)

Diese faktischen Wahrheiten müssten bei ARD und ZDF in der Hauptsendezeit um 20:15 ausgestrahlt werden, um dem deutschen Volk die Augen zu öffnen, wie es von oben bis unten verarscht wird. Aber dazu müsste man wohl die GEZ-Sendezentralen besetzen, denn freiwillig ist der Staatsfunk sicher nicht bereit, die eigenen Lügen zu widerlegen. Vielmehr wird rund um die Uhr die verlogene Dauerpropaganda gesendet, damit das deutsche Volk willig ist, hunderttausender fundamentaler Moslems durchzufüttern und sich gleichzeitig an der Blockade des westlich eingestellten Syriens zu beteiligen.

Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.

michael_stuerzenberger_profilBild links: Michael Stürzenberger PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Siehe auch: „Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Siehe auch:

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

29 Aug

Looking_down_on_democracy_-_panoramioBy Tim Tregenza, CC BY-SA 3.0

Von RALF | Zunächst einmal, ich war einmal Mitglied bei der AfD. Mitgliedsnummer knapp über der 200. Als die ersten Nachrichten über die Parteigründung kamen, bin ich gleich eingetreten. Das war genau mein Thema. Denn, ich bin ein überzeugter Europäer und möchte ein Europa der Nationen erhalten, und der Euro, das war schon 2013 klar, ist der Totengräber jeder europäischen Verständigung.

Nicht nur unser (T)euro, den man ja schon in den frühen Jahren statistisch nie nachweisen konnte (wollte), sondern gerade durch meine Reisen nach Südeuropa war mir klar: Das alles geht zulasten der Bürger, vor allem derer in Südeuropa. Ich möchte eine EG [Europäische Gemeinschaft] zurück, wie die von 1996, mit neuen stabilen westlichen Mitgliedern wie Schweden, Finnland, Österreich. Mit nationalen Währungen, die man anpassen kann. Ohne eine allmächtige Kommission.

Ich bin und war bei der AfD immer zwischen Hoffen und Bangen gefangen. Bangen darüber, dass das kleine Häkchen bei der Anmeldung, ob man extremistisch denkt, nicht reicht. Bangen darüber, von welchen Leuten man in der Anfangsphase E-Mails bekam und was da drin stand, wen man auf den Treffen so traf. Und klar, da war immer die Angst um gesellschaftliche Ächtung, den evtl. Verlust des Arbeitsplatzes, Angst um die Familie. Immer noch nicht immun gegenüber der Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Das alles führte zu meinem überstürzten Austritt nur ein Jahr später.

Spätzünder. Es hat wohl das totale, gewollte Staatsversagen in der Flüchtlingskrise gebraucht, um mir endgültig die Augen zu öffnen. Schlafen werde ich nun nicht mehr. Ich bin selber geflohen, vor einem Flüchtlingslager mit geplant 1.000 Bewohnern bei mir im Viertel, wo 2.500 Leute leben. Ich war nicht in einen ruhigen Stadtteil von Hamburg gezogen, um am dortigen S-Bahnhof dieselben Verhältnisse zu haben wie am Hauptbahnhof.

Sollte ich jeden Abend mit dem Hund raus statt meine Töchter oder meine Frau? Ich vermisse mein altes Hamburg, mein altes Zuhause. Es ist weg. Ich erlebe die völlige Illusion einer Integration all der illegal sich hier aufhaltenden sogenannte Flüchtlinge jeden Tag in Hamburg. Die Lage ist außer Kontrolle, es gibt kein gemeinsames Regelwerk mehr, dem sich diese Leute unterordnen, vom normalen Benehmen bis hin zu Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten. Und falls es das gibt, kann es nicht mehr durchgesetzt werden. Das wissen die alle.

Derweil werden wir, auch ich auf dem Dorf, von den fatalen Fehlentscheidungen einer weltfremden Politik eingeholt. Alles scheint nur noch ideologisch motiviert zu sein. Ethikkommissionen entscheiden über die Energiepolitik. Es wird kein Widerspruch geduldet. Selbst das Parlament wird nicht mehr gefragt.

Es gibt in der deutschen Parteienlandschaft keinen, der Irrwege wie die Energiewende, die Elektromobilität, die Massenzuwanderung, den Genderwahn, die bewusste Verteufelung und Infragestellung aller unserer westlichen Errungenschaften des Wohlstands auch nur hinterfragt. Außer die einen. Deshalb wähle ich AfD. Warum ich das unter einem Pseudonym veröffentliche? Siehe erster Abschnitt!

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Soises schreibt:

Warum ich die AfD wähle! Man gehe durch die Innenstadt z.B. München, was sehen Sie, wandelnde Müllsäcke, Neger, mit Kopfwindeln eingewickelte Gestalten mit an der Hand im Wagen und in der Wampe tragenden auch zu ernährenden Nachwuchs, pöbelnde, unverkennbare Schmarotzer, wenig deutsch-stämmige Menschen, die ja malochen sind, um den ganzen Pöbel ein sorgenfreies Dasein zu ermöglichen. Mich braucht Keiner zu fragen „Warum ich die AfD wähle!“, mich kann man fragen, warum soll ich die AfD nicht wählen. Und das sollten sich auch noch viele, viele genervte und enttäuschte Bürger über die derzeitige Politik stellen, eine Antwort ist leicht zu finden.

Istdasdennzuglauben schreibt:

Uns haben die eine arabische Großfamilie (mind.15 Personen) gegenüber ins Haus gesetzt. Der Eigentümer ist ein (negativ) bekannter Türke. Diese Familie bekam alles ins Haus getragen. ALLES! Bauern bringen denen noch Milch und Spielzeug. Während sich die Alten den Berg hoch quälen müssen, um einzukaufen oder zum Arzt zu gehen.

Ab 16.00 Uhr verwandelt sich der Spielplatz zum arabischer Flohmarkt. Moslems, scheinbar direkt von der Al Nusra Front und schwarze Schleiereulen tummeln sich ohne Ende dort herum. Afghanische Jugendliche die laute orientalische Musik hören lungern dort herum. Der absolute Wahnsinn!

Quelle: Warum ich die AfD wähle?

Noch ein klein wenig OT:

Innsbruck (Tirol): 14-Jährige von Mann verfolgt und in Stiegenhaus vergewaltigt

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Eine 14-jährige Tirolerin ist in der Nacht auf Donnerstag laut eigenen Angaben in einem Stiegenhaus in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Das Mädchen hatte zuvor einen Notruf bei der Polizei abgesetzt und angegeben, von einem Mann verfolgt zu werden. Beim Eintreffen der Beamten wurde die 14-Jährige schließlich angetroffen. >>> weiterlesen

Video: In Rom geht die Polizei gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Migranten besetzt ist und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war. Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer. Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei. Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohnmöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.

Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen. Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.

Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine. Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb den Wasserwerfer einsetzte. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann sind solche Unruhen auch in Deutschland an der Tagesordnung. Genau so, wie man sich in Europa scheinbar an Terroranschläge gewöhnt hat, gehören Unruhen, ethnische, religiöse und soziale Auseinandersetzungen bald zum Alltag. >>> weiterlesen


Video: Polizei in Rom geht gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

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Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

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Siehe auch:

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

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