Tag Archives: Mittlerer Osten

Dr. Alice Weidel (AfD): 2018 sind bereits 100.000 Migranten übers Mittelmeer eingereist – Wir brauchen ein Signal der Zurückweisung

8 Nov

einreise_europa

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

Von Januar bis Oktober sind wiederum mehr als hunderttausend illegale Einwanderer über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Auch in den vier vorangegangenen Jahren wurde diese Marke jedesmal überschritten.

Die Zahlen der Internationalen Organisation für Migration strafen alle Beschwichtiger Lügen, die behaupten, die Migrationskrise sei schon überstanden. Nichts ist gut: Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesprochene Einladung an jedermann, sich im deutschen Sozialstaat niederzulassen, wirkt unvermindert fort und treibt unabsehbare Scharen von Migrationswilligen dazu, ihr Leben auf der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer zu riskieren. Auch in diesem Jahr sind wieder Tausende ums Leben gekommen.

Um diese Katastrophe zu beenden, muss Deutschland endlich ein klares Signal aussenden, dass illegale Einwanderer, egal, ob sie zu Wasser, zu Lande oder auf dem Luftweg kommen, in Deutschland und Europa nicht mehr aufgenommen und ausnahmslos zurückgewiesen und abgeschoben werden. Nur so kann die "Mittelmeerroute" geschlossen werden.

Der UN-Migrationspakt schickt dagegen die Botschaft, dass illegale Migration legalisiert und erleichtert werden soll, und kommt damit einer unverantwortlichen Einladung an alle gleich, die in Nordafrika und dem Mittleren Osten schon auf gepackten Koffern sitzen. Deutschland und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen diesen Pakt deshalb auf keinen Fall unterzeichnen.

Marco schreibt:

Kein Übergang in Arbeitslosengeld II nach Ende des Asylverfahrens. Nur Sachleistungen während des Asylverfahrens. Das würde die Migration deutlich runterfahren.

Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)


Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)

Meine Meinung:

Das Video zeigt, wie der Islam die Menschen zu intoleranten, fanatischen, gewaltbereiten Menschen macht. Tausende radikale Muslime der Gruppe Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) gingen auf die Straßen und protestierten gegen die Freilassung der Christin, die vor 9 Jahren wegen Gotteslästerung angeklagt wurde. Sie forderten den Tod Asia Bibis und den Tod des Richters, der sie freigesprochen hatte.

Und wir holen uns Zehntausende pakistanische Muslime nach Deutschland, von denen die meisten sicherlich ähnlich denken, wie ihre radikalen Landsleute. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie viele Pakistaner heute in Deutschland leben. 2015 waren es laut Destatis (Seite 66) 94.000. In Großbritannien leben mittlerweile 1 Millionen Pakistaner.

Das dürfte noch zum Sprengstoff für Großbritannien werden, besser gesagt, es ist bereits heute schon so, wenn man sich die Entwicklung in der britischen Stadt Savile Town ansieht, die total islamisiert ist und in der es so gut wie keine weißen britischen Ureinwohner mehr gibt. Diese Islamisierungswelle frisst sich nun durch ganz Großbritannien. Immer mehr Städte werden von muslimischen Bürgermeistern regiert [London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale].

Es gibt über 3.000 Moscheen in Großbritannien, über 130 Scharia-Gerichte und überall „Moslems-only No-Go Bezirke“. 78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und kassieren Sozialleistungen. 63% der muslimischen Männer arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe und Kindergeld. Sie haben oft 6-8 Kinder. So wird Großbritannien jeden Tag ein Stück mehr islamisiert.

Und in Deutschland geschieht genau dasselbe, wenn die Islamisierung in Deutschland auch noch nicht so weit fortgeschritten ist. Zu verdanken haben die Briten das hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler zu gewinnen und die Konservativen zu schwächen.

Wie es bereits 2005 in London-Wembley aussah, kann man sich in diesem Video ansehen. So werden bald immer mehr britische Stadtteile und Städte aussehen, viele sehen bereits heute so aus. In Deutschland wird es nicht anderes sein. Und dann ist es vorbei mit der deutschen Kultur, Identität, Sicherheit und der Terror gegen die einheimischen Deutschen wird sich immer stärker ausbreiten.


Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo gegen den Migrationspakt am 4.11.2018 in Wien (35:07)

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

PProf: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

„Low-Tech Dschihad“ in Dänemark: "Schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg"!

20 Sep

Was all die linken Idioten und die Gutmenschen nicht kapieren und nicht kapieren wollen, ist die Tatsache, dass die Muslime schon lange einen Weltkrieg gegen den Westen, gegen das Christentum, gegen unsere Art zu leben, gegen die Demokratie, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit, gegen die Gleichberechtigung und die Religionsfreiheit führen. Diesen ungebildeten Linken und Gutmenschen fehlt offenbar die Phantasie, sich so etwas vorzustellen.

Dabei schrieb der türkische Schriftsteller Zafer Senocak bereits vor über 10 Jahren in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.  Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Noch eine kleine Anmerkung zu dem Artikel. Anna scheint nicht so ganz sorgfältig recherchiert zu haben, denn ein Kommentator wies sie darauf hin, dass die drei jungen Männer nicht erschossen, sondern angeschossen wurden. Aber das ist wahrscheinlich eher Zufall, denn ich glaube, solche Dschihadisten nehmen den Tod von Ungläubigen billigend in Kauf. Ich glaube auch, dass dies die Zukunft in allen europäischen Ländern sein wird. Wenn man allerdings behauptet, solche Vorfälle seien auch in Deutschland geschehen, dann sollte man die Quelle nennen.

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

5 Sep

palermo-afrikaner Afrikaner in Palermo

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind wir in Deutschland auf ausländische Medien angewiesen, um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft.

Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei. Heute ist es eher umgekehrt. Und weil die Deutschen aus Russland dank entsprechender Fernsehprogramme den besseren Durchblick haben, ist die AfD bei ihnen die beliebteste Partei.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Teile von Palermo afrikanisiert

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten [Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien] den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.

Die Mafia als „Ordnungshüter“

Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen konnte, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia „Recht und Ordnung“ hier noch durchsetzen, der Staat eher nicht mehr. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er ist Insider und kennt die Verhältnisse. Seiner Ansicht nach wird es in etwa zwölf Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden [für die Ausbeutung Afrikas] [1]. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffen, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!

Quelle: Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

[1] Man mag die Ausbeutung Afrikas durch die Europäer kritisieren, aber die Afrikaner (Muslime) waren die viel größeren Ausbeuter. Die Europäer übernahmen die Kolonisierung und Ausbeutung fremder Völker gewissermaßen von den Muslimen. Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Es gab übrigens insgesamt 12 Kreuzzüge der Christen gegen die Muslime aber 548 islamische Feldzüge der Muslime gegen den Westen, gegen die griechisch-römische Zivilisation. Die Kreuzzüge dagegen waren nichts anderes als Verteidigungskriege, denn zuvor hatten die Muslime fast 500 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfallen und die Bevölkerungen dieser Länder grausam niedergemetzelt. Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Die europäische Kolonisation und Ausbeutung steht in allen Geschichtsbüchern, die islamische Kolonisation wird dagegen nirgendwo erwähnt. Und zwar aus dem einzigen Grund, weil sie den Linken nicht in den Kram passt, weil sie ihnen als nicht politisch korrekt erscheint. Und darum wird sie einfach verschwiegen. Für sie ist der Böse stets der weiße Mann. Es ist sicherlich unbestreitbar, dass die Europäer Afrika ausbeuteten, aber warum haben die Afrikaner nicht selber eine eigene Industrie aufgebaut und ihre Bodenschätze entsprechen vermarktet?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Indymedia-Durchsuchungen im linken Zentrum KTS in Freiburg – Grünen-OB Salomon finanziert Linksextremismus mit 300.000 € jährlich

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Laut Zeitungsberichten ist das linke Zentrum „KTS“ in Freiburg im Zusammenhang mit dem Indymedia-Verbot durchsucht worden. Es kam sogar zu zahlreichen Waffenfunden. Aufschlussreich: Die Stadt Freiburg und Grünen-OB Salomon finanzieren das linke Zentrum KTS mit größeren Summen. AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen sagt, „das KTS war bereits länger bekannt als Hort des gewaltbereiten Linksextremismus. Trotzdem finanziert die Stadt Freiburg das KTS mit rund 300.000 Euro jährlich. Die Waffenfunde sind schockierend. Dass das KTS nun auch im Zusammenhang mit dem nun verbotenen gewaltbereiten linksextremen Indymedia-Netzwerk bekannt wird, hätte man ahnen können. Jetzt muss ein KTS-Verbot kommen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

7 Mai

paris_selbstmordBild: Métro-Station Château-Rouge im 18. Pariser Arrondissement – Im Großraum Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen afrikanischen Migrationshintergrund. In ein paar Jahren sind es bestimmt 80 %

Geographisch liegt Frankreich in Europa, aber demographisch driftet unser Nachbarland immer stärker nach Afrika ab, wie neues Datenmaterial belegt. Frankreich führt anders als die USA keine Volkszählungen durch, bei denen auch die ethnische Zugehörigkeit erhoben wird, sondern folgt stattdessen seinem Ideal einer farbenblinden Republik. Diese Politik ändert die ethnische Realität im Land natürlich keinen Deut, aber sie bewirkt mit Sicherheit, dass die französischen Bürger darüber im Unklaren gelassen werden. Nur wenige offizielle Statistiken existieren über die Größe der eingewanderten Bevölkerung und der einheimischen Franzosen – bis jetzt.

Von Falko Baumgartner

Vorbemerkung des Autors: Dieser Beitrag ist eine erweiterte und aktualisierte Version des Originalartikels, der seit 2012 auf verschiedenen alternativen Netzseiten erschienen ist (die Version von 2012 auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch; die Version von 2014 auf Englisch). Er verfolgt die laufende demographische Verdrängung des französischen Volks anhand medizinischer Daten, wie sie von den französischen Behörden erhoben werden. 2015 waren bereits nahezu 40 Prozent aller neugeborenen Kinder in Frankreich nichteuropäischer Herkunft und ihre Zahl steigt ständig an. 

Zweckdienliches Zahlenmaterial stammt aus einer unerwarteten Quelle, der medizinischen Wissenschaft, und es erlaubt uns, einen hinlänglich genauen und objektiven Blick auf das starke Wachstum der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu werfen.

Nationales Untersuchungsprogramm gegen Sichelzellenanämie

Seit 2000 führt Frankreich landesweit systematische Untersuchungen bei Neugeborenen auf Sichelzellenanämie (SZA) durch. SZA ist eine vererbbare Erkrankung, die ganz überwiegend nur bei nichteuropäischen Menschen auftritt. Sie hat sich aber aufgrund der Einwanderung aus der Dritten Welt zur häufigsten genetischen Krankheit im heutigen Frankreich entwickelt. Um eine frühzeitige medizinische Behandlung der SZA zu gewährleisten haben die französischen Gesundheitsbehörden Risikogruppen in der Bevölkerung definiert, die einem Test kurz nach der Geburt unterzogen werden.

Diese bestehen in erster Linie aus Neugeborenen afrikanischer Herkunft, sowohl aus Nordafrika als auch Schwarzafrika sowie ethnischen Afrikanern vom amerikanischen Kontinent. Eine weitere Risikogruppe umfasst Personen mit einem Migrationshintergrund aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Halbinsel und die dazwischen gelegenen arabischen Länder) und dem indischen Subkontinent. Der Rest setzt sich zusammen aus Immigranten aus einem relativ kleinen Küstenbereich in Südeuropa, nämlich Portugal, Süditalien, Griechenland und die Inseln Korsika und Sizilien.

Neugeborene Babies werden in Frankreich als risikobehaftet betrachtet, wenn „wenigstens ein Elternteil aus einer der genannten Risikoregionen“ entstammt, wo das verantwortliche Gen für SZA verbreitet ist. Dieses nationale Testprogramm auf Grundlage der ethnischen Herkunft der Eltern erlaubt uns, das volle Ausmaß des schnellen Wachstums der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu erfassen:

Im Jahr 2000 besaßen 19 Prozent aller neugeborenen Kinder im metropolitanen Frankreich, dem französischen Staatsgebiet in Europa, mindestens ein Elternteil, das aus den obigen Risikogebieten stammt. Dieser Anteil ist auf

• 19,00 Prozent (2000)
• 28,45 Prozent (2007)
• 31,50 Prozent (2010)
• 34,44 Prozent (2012)
• 35,70 Prozent (2013)
• 37,20 Prozent (2014)
• 38,85 Prozent (2015) angewachsen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt entsprach der Anteil 2015, dem Jahr der letzten Erhebung, 295.951 der 761.841 geborenen Babies. Mit anderen Worten: innerhalb von nur fünfzehn Jahren verdoppelte sich die Anzahl der (teilweise) außereuropäischen Neugeborenen ungefähr von einem Fünftel auf zwei Fünftel.

Die medizinischen Untersuchungen geben sogar weiteres Zahlenmaterial preis, nämlich eine genaue Aufschlüsselung nach Region (siehe Karte oben). So erfahren wir, dass 2015 73,4 Prozent aller Neugeborenen in der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, von Nichteuropäern gezeugt wurden. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, um ein weiteres Beispiel zu nennen, belief sich der nichtweiße Anteil auf 41,6 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde in der Bretagne (Nord-West-Frankreich) ermittelt, 8,13 Prozent. In jeder der neunzehn Regionen des metropolitanen Frankreichs wuchs der Anteil der Immigrantenbabies zwischen 2005 und 2015.

afrikanisierung_frankreichUntersuchung von neugeborenen Babies auf Sichelzellenanämie im europäischen Frankreich von 2005 bis 2015; die Werte sind pro Region und in Prozent der Gesamtzahl der geborenen Kinder in jenem Jahr angegeben. Da diese genetische Krankheit hauptsächlich auf Nichteuropäer, vor allem Afrikaner beschränkt ist, lässt sich aus den Zahlen die ethnische Herkunft der Neugeborenen ableiten (siehe Artikelende für alle Quellen; Karte von FDesouche zusammengestellt).

Die Zahlen halten der Prüfung stand

Was ließe sich gegen die Genauigkeit dieser Zahlen einwenden? Nicht viel, sie sind allem Anschein nach wasserdicht. Zwar verweisen die Autoren der Studie darauf, daß der Test auf Sichelzellenanämie nicht für alle Neugeborenen durchgeführt wurde, aber sie erachten die ausgelassenen Fälle als „relativ selten“. Eine Aufnahme dieser Fälle könnte den relativen Anteil der nichtweißen Babies logischerweise ohnehin nicht verringern, sondern im Gegenteil nur weiter erhöhen. Damit bleiben die südeuropäischen Immigranten, die in der Statistik nicht separat ausgewiesen werden, die unbekannte Größe in der Gleichung.

Wie hoch ist ihr Anteil an der untersuchten Risikogruppe? Müssen wir die Zahl der nichtweißen Babies signifikant nach unten korrigieren, um ihrem Bevölkerungsanteil an der Risikogruppe Rechnung zu tragen? Ich würde argumentieren, bei weitem nicht genug, um den Trend zu verwischen: zwar stammen Millionen von Franzosen Schätzungen zufolge von Italienern ab, aber die meisten sind schon vor Generationen in das Land eingewandert. Das Untersuchungsprogramm wird meinem Verständnis nach aber nur bei Babies angewandt, deren Vater und/oder Mutter aus einer der Risikozonen eingewandert sind und deckt damit nur die kürzlich erfolgte Immigration ab.

Die Autoren der zitierten medizinischen Studie selbst lassen keinen Zweifel daran, was sie als Hauptgrund für die steigende Verbreitung der Sichelzellenanämie ansehen. Sie führen es direkt auf den Anstieg der Einwanderung aus Afrika zurück, oder in ihren Worten „als Ergebnis des Bevölkerungswachstums in afrikanisch-karibischen Gebieten des überseeischen Frankreichs und jetzt der Einwanderung essentiell aus Nordafrika und Afrika südlich der Sahara in das metropolitane Frankreich“ (in die französischen Großstädte).

Nun gilt meine Sorge hier nicht der Ausbreitung der Sichelzellenkrankheit als solcher, sondern dem starken demographischen Abschwung des weißen Frankreichs, den diese Zahlen widerspiegeln, und dem gegenwärtigen multikulturalistischen Klima in Europa, das es verbietet , über derartige Entwicklungen überhaupt zu sprechen.

Als Sozialwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

Der Selbstmord der französischen Republik

Es ist frappierend: Man muss nur ihre Diskussion der „getesteten Babies“ mit „afrikanisch-orientalische Neugeborene“ ersetzen, einen Blick auf die beigelieferte Karte zur Testpopulation werfen, und man erhält ein recht vollständiges Bild von dem, was das angeblich aufgeklärte Frankreich sich kategorisch weigert, seinen Bürgern mitzuteilen: dass das weiße Frankreich, das wahre Frankreich, das Frankreich das Frankreich schuf, im Verschwinden begriffen ist und seinen Platz für eine hybride euro-afrikanische Gesellschaft räumt.

La Grande Nation hat sich offenkundig durch Masseneinwanderung selbst geschlagen. Man kann sogar argumentieren, dass diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

Als ich meinte recht vollständig, stimmte dies nicht ganz. In Wirklichkeit ist die demographische Lage des weißen Frankreichs aus zwei Gründen sogar noch schlechter: zum einen hat die Diskussion bisher noch nicht die berührt, die schon immer Heimstätte einer ethnisch gemischten Bevölkerung gewesen sind. Deren neugeborene Kinder, so die medizinische Studie, werden in ihrer Gesamtheit dem Test auf SZA unterzogen.

Indem wir ihre Zahl einbeziehen, 39.409 Babies im Jahr 2015, erhöht sich der Anteil der nichtweißen Geburten von 38,85 Prozent für das metropolitane Frankreich auf 41,45 Prozent für Gesamtfrankreich (335.360 von 809.078 Neugeborenen). Zweitens dürfen wir nicht vergessen, dass die Tests gar nicht all diejenigen Immigranten von außerhalb Europa erfassen, die keine genetische Disposition für die Sichelzellenanämie besitzen, etwa Ostasiaten oder Lateinamerikaner. Berücksichtigt man deren Geburtsraten zusätzlich, verringert der Anteil der weißen Franzosen sich weiter um einen unbekannten Prozentsatz.

Die bittere Ironie ist, dass diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, dass Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat. Im Gegensatz zu seinem maritimen Kontrahenten Großbritannien war Frankreich niemals ein erfolgreicher Kolonisator. Seine einzige noch existierende Siedlerkolonie von Bedeutung ist das kanadische Québec, wohin es nicht mehr als 10.000 Siedler entsandte. Falls es eine „Rache der Kolonien“ gibt, wie es der linksgerichtete Trip von der „Schuld des weißen Mannes“ fordert und fördert, dann hat Frankreich sicherlich mehr als seinen fairen Anteil zurückbekommen.

Frankreich hat sich immer als Verfechter „kulturneutraler“, republikanischer Werte in der ganzen Welt verstanden. Die historische Leistung des Landes bei der Verbreitung aufklärerischer Ideen rund um den Globus ist unbestreitbar. Aber seine Vorreiterrolle hat es blind gemacht für die negativen Rückwirkungen im eigenen Land: Frankreich hat nie recht verstanden, dass die totale Propagierung dieser Ideale auch zur kulturellen und ethnischen Entkernung (Auflösung, Vermischung) des citoyen (aufgeklärten Staatsbürgers) geführt haben, der seiner eigenen Wurzeln beraubt wurde und dem das Recht abgesprochen wird, solche zu besitzen.

Es hat nie wirklich begriffen, dass ein starkes Gefühl der eigenen kulturellen und ethnischen Identität nicht der Gegner demokratischer Werte, sondern vielmehr deren notwendiges und natürliches Gegenstück ist. Es hat vergessen, dass die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt, nicht in einem ethnischen und kulturellen Vakuum geschaffen wurde, sondern von Menschen mit einer Identität und Geschichte – einer weißen europäischen Identität.

Es mag deshalb kein Zufall sein, dass Frankreich zu den ersten westlichen Staaten gehört, die das demographische Opfer ihrer eigenen Negation von Kultur und Volk werden. Auf ihre Weise ist die Geschichte wieder an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: was Frankreich ursprünglich als Idee exportierte, die radikal kulturblinde Republik, macht das Land nun wehrlos gegen seine eigene rapide Enteuropäisierung – die Revolution frisst ihre Kinder, für immer.

Nachtrag

In der Zwischenzeit sind weitere englischsprachige Alternativmedien auf das Thema aufmerksam geworden. Guillaume Durocher im Occidental Observer und Steve Sailer kürzlich in Takimag sind unabhängig voneinander zu demselben traurigen Schluss gelangt und behandeln die Zahlen ebenfalls als einen annähernd zuverlässigen Indikator des Grand Remplacement, nicht unbedingt bis auf den genauen Prozentsatz herunter, aber in der ungefähren Größenordnung.

Die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag wird daher einer der letzten Chancen für das französische Volk sein, den Verdrängungsprozess aufzuhalten und umzukehren, bis die schnell anwachsenden Altersgruppen von Afro-Orientalen in das Wahlalter gelangen und starke ethnische Wahlblöcke bilden. Das Fenster für politische Lösungen schließt sich in Frankreich rapide.

Quellen:

Daten für 2007: J. Bardakdjian-Michau, M. Bahuau, D. Hurtrel, et al.: “Neonatal screening for sickle cell disease in France”, in: Journal of Clinical Pathology, Januar 2009, Band 62, Nummer 1, Seiten 31-33

Daten für 2010: J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: “Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France” (Newborn screening for sickle cell disease in France), in: Bulletin épidémiologique hebdomadaire: “La drépanocytose en France: des données épidémiologiques pour améliorer la prise en charge” (Sickle cell disease in France: epidemiological data to improve health care management), Juli 2012, Nummer 27-28, Seiten 313-317

Daten für 2012: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2012”, Page 62

Daten für 2013: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2013”, Seite 62

Daten für 2014: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2014”, Seite 66

Daten für 2015: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2015”, Seite 63

Quelle: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Donar van Asgard [#8] schreibt:

In und um Paris 73,40% 2015, da dürften 2018 die 80% überschritten werden. Leute, da ist nix mehr mit “bevor es zu spät ist”, da ist es zu spät, die Stadt der Liebe fest im Griff der Moslems und Neger, bravo ihr Franzosen!

eule54 [#51] schreibt:

Frankreich zeigt wohin der Trend geht! Knapp gefolgt von Merkels Migrantenstaat Deutschland. Das heißt Bürgerkrieg for ever!

BePe [#61] schreibt:

Deshalb muss die EU weg, denn die EU ist ein Völker zerstörender sozialistischer Moloch! Für Deutschland wäre es jedenfalls der Supergau wenn diese Hardcore-Moslems aus Frankreich nach Deutschland kommen. “Unsere” Türken-Moslems sind schon schwer zu integrieren, aber diese Araber-Moslems aus Frankreich laufen bei uns doch schon unter der Kategorie Salafisten, derart islamisch ist deren Denken geprägt.

Gegenüber den Araber-Moslems aus Frankreich sind unsere Türken-Moslems geradezu “liberal” eingestellt. Aber Merkel und SPD-Grüne usw. würden vor Begeisterung durchdrehen, wenn sie 5 Millionen weitere Moslems hier ansiedeln könnten. Aber Le Pen wird noch nicht gewinnen. Le Pen wird dann in 5 Jahren, wenn Macron Frankreich endgültig gegen die Wand gesetzt hat an die Macht kommen.

Siehe auch:

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Heinz Christian Strache (FPÖ): Genug ist genug! – Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! (04:13)

Gendergaga: Jetzt Unisextoiletten in schottischen Schulen

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

18 Jul
 

Nach einer dramatischen Nacht erklärt die türkische Regierung den Putschversuch gegen Präsident Erdoğan für gescheitert. Wird Erdoğan seine Macht jetzt noch weiter ausbauen?

Die Gäste im Studio: Norbert Röttgen (CDU), Cem Özdemir (Grüne), Fatih Zingal (Stellvertretender Vorsitzender der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Rechtsanwalt (Erdogan-nah),  Solingen,), Seyran Ateş (Rechtsanwältin, Autorin, geboren in der Türkei) und Harald Kujat (Ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr)

Noch ein klein wenig OT:

Sinsheim (Baden-Württemberg): Fünf Frauen auf Stadtfest von Migranten sexuell belästigt, jüngstes Opfer erst 14 Jahre

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Schon wieder sexuelle Übergriffe auf einer öffentlichen Veranstaltung und schon wieder deutet alles auf ausländische Täter hin… Um ein Uhr nachts dann der schockierendste Übergriff nahe eines Getränkestandes. Drei junge Mädchen zwischen 14 und 16 tanzten dort, als sich ihnen plötzlich drei Männer näherten, ihnen an den Hintern und zwischen die Beine fassten und versuchten, sie zu küssen. Auch diese Täter wurden als nordafrikanisch aussehend beschrieben. >>> weiterlesen

Salzburg: Asylwerber schleppte extrem gefährliches Läuserückfallfieber ein – verläuft oft tödlich

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Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger sind, bestätigte sich nun wieder einmal in Salzburg. Dort schleppte ein Asylant in das zu einem Asylheim umgewidmete ehemalige Luxushotel Kobenzel sogar das berüchtigte Läuserückfallfieber ein. Diese seltene, von Läusen übertragene Krankheit, verläuft unbehandelt in fünfzig Prozent der Fälle tödlich.

Läuserückfallfieber ist übrigens in Eritrea und Somalia verbreitet – zwei Länder, aus denen zahlreiche Asylanten ins Land kommen. Vereinzelt tritt es auch im Mittleren Osten (Iran, Südasien, Myanmar, Pakistan) und Nahen Osten (Arabische Staaten, Zypern, Ägypten, Türkei) auf. >>> weiterlesen

Die Kosten der Asylkrise kommen nun langsam aber sicher beim Bürger an

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Nach den Prognosen der Kassen steigen die Zusatzbeiträge für gesetzlich Versicherte deutlich und werden 2019 wohl im Schnitt bei 1,8 Prozent liegen. Als Grund gab der Versicherungsverband unter anderem die steigenden Kosten durch die Asylwelle an. In den kommenden Jahren würden immer mehr Asylbewerber anerkannt, Hartz-IV beziehen und so Mehrkosten verursachen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht bereits von einer Finanzierungslücke für 2016 von 2,3 Milliarden Euro. Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!  >>> weiterlesen

Zusatzbeiträge für Krankenversicherung steigen weiter

Krankenkassen: Zusatzbeiträge steigen auf 1,4 Prozent

Siehe auch:

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

28 Mai

Superman

Aus Frauensicht sieht das so aus meine Herren: Wir erwarten keine garantierten Siege, denn wir wollen realistisch sein. Aber lassen Sie sich eines gesagt sein: Wir Frauen erwarten nach wie vor, dass Sie es zumindest versuchen. Wir wollen Helden. Möglicherweise ist es das Erbe unserer Evolution. Aber ein Mann, der das Nest und die Brut nicht mehr schützen will, ist einfach nicht sexy.

Wir schmachten vor dem Bildschirm, wenn James Bond die Schönen rettet und bei Bruce Willis, wenn er den Bösen vom Hochhaus wirft. Oder glauben sie ehrlich seine Film-Frau in „Stirb langsam“ wäre zu ihm zurückgekehrt, wenn er ihr eine SMS nach oben geschickt hätte, Schatz ich hab Angst, die sind zu viele, anstatt die ganze Bude runterzubrennen? Auszug aus Birgit Kelles Artikel auf wirtschaftswunder.at

Quelle: Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden und keine Muttersöhnchen!

seegurke [#4] schreibt:

Ich habe Verständnis für jeden Mann, der nicht mehr bereit ist, für eine [jede] Frau sein Leben zu riskieren.

Noch ein klein wenig OT:

EKD-Vorsitzender Heinrich Bedford-Strohm fordert Islamunterricht an allen Schulen

evangelische-kirche-islam

Die Evangelische Kirche spricht sich für einen flächendeckenden Islamunterricht aus. So könnten Jugendliche vor Radikalen geschützt werden, sagte der EKD-Vorsitzende. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man mal sehen, wohin linke Gehirnwäsche, Gutmenschlichkeit und mangelnde Bildung führen kann. Was mich beruhigt ist, dass immer mehr Menschen aus der evangelischen Kirche austreten und immer mehr evangelische Kirchen geschlossen werden. Wer solche Bischöfe hat, der braucht keine Feinde mehr.

Und die Annahme, der flächendeckende Islamunterricht an allen deutschen Schulen würde die Jugendlichen vor den Radikalen beschützen, würde ich nicht teilen. Ich würde eher vom Gegenteil ausgehen. Oder hat etwa der flächendeckende Nationalsozialismus an den deutschen Schulen den Hitlerfaschismus verhindert? Er hat ihn höchstens befördert.

Dr. David Berger: Wenn einem Bischof das Minarett wichtiger ist als der Kirchturm

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Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf. Eine gefährliche Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie [Islamverherrlichung] den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken. >>> weiterlesen

Dieter Greysinger (SPD, Sachsen): „Bald marschieren die Bürger gegen uns”

Dieter Greysinger
Hainichen’s SPD-Bürgermeister Dieter Greysinger (Sachsen) fürchtet, dass bald die Bürger „gegen uns” marschieren. Anlass: Ein 27-jähriger Asylbewerber, der eine Verkäuferin mit einer Machete bedrohte, wird weder inhaftiert noch abgeschoben, selbst nicht, als er ihr Tage später erneut den Kopf abzuschneiden drohte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

16 Apr

hijab
Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa.

Dionysios Isa Gürbüz, syrisch-orthodoxer Bischof für die Schweiz und Österreich, hat mit einem Interview mit dem „Tagesanzeiger” für Diskussionsstoff gesorgt. Darin äussert sich der Bischof betroffen über das Schicksal der Christen im Mittleren Osten. „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er. [gemeint ist der Völkermord an den armenischen Christen in der Türkei]

Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt. Ähnliches befürchtet er in Europa.

Bischof vermutet Terroristen unter Flüchtlingen

Dionysios Isa Gürbüz lebt im Kapuzinerkloster Arth am Zugersee und betreut von dort aus die 10.000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4.000 in Österreich. Er selbst stammt aus dem östlichen Teil der Türkei, die er „der Christen Feind” nennt.

Die Vision eines friedlichen Miteinanders der verschiedenen Kulturen und Religionen hält er nach dem Zuzug von Flüchtlingen für naiv. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen.

„Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?”, fragt er – und hat eine Antwort parat: Weil es die Agenda der Geflüchteten sei, Europa zum Islam zu konvertieren. [und weil die Golfstaaten sich davor fürchten von Terroristen überschwemmt zu werden]

„Muslimische Mehrheit wird Macht übernehmen”

Und diese Konversion werde nicht friedlich ablaufen. Zunächst würde die Anzahl der Muslime durch die kinderreichen muslimischen Familien schnell wachsen. „In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.” Er wolle nicht zu Hass aufrufen, betont Gürbüz.

Der Islam werde „die Macht übernehmen” und „mit der Verfolgung anfangen”: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.” Isa Gürbüz will deshalb vor allem auf politische Korrektheit bedachte Kirchen zur Wachsamkeit aufrufen. Die 1.300 Jahre lange Geschichte der Christenverfolgung habe ihn gelehrt, „Muslimen nicht zu trauen”.

Quelle: Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen

Meine Meinung:

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Mir scheint, der Bischof hat recht, aber die Europäer wollen es nicht wissen. Sie lassen sich lieber von den politisch korrekten Politikern und Medien belügen und machen sich keine Gedanken über die Gefahren, die da auf sie zukommen. So etwas nennt man Vogelstraußpolitik. Aber der Islam hat dagegen ein bewährtes Mittel. Siehe Karikatur. Mit anderen Worten, es muss erst reichlich Blut fließen, es muss erst wieder zum Völkermord an Christen und anderen Nichtmuslimen kommen, bevor die Europäer aus ihren schizophrenen Multikultiträumen erwachen.

Man sollte sich von dem Bild mit der hidjabtragenden Muslima oben im Artikel, die offensichtlich einen Kaffee trinkt und mit dem Handy telefoniert nicht täuschen lassen, denn die Frauen werden in der Öffentlichkeit nach und nach so gut wie unsichtbar sein, denn man wird sie zu Hause einsperren.

Heinrich Maetzke schreibt in seinem Artikel Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich über die Aussage des französischen Schriftstellers Eric Zemmour, der über die islamischen Parallelgesellschaften schreibt:

„Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang  muslimisch ist (Frauen sind weder in den Cafés noch in den Straßen). Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

Noch ein klein wenig OT:

Unverbesserlicher Pfarrer: "Islam ist das Widerwärtigste"

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Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde… Tropper zeigt sich unbeirrbar. Im jüngsten Pfarrblatt etwa darf sich ein Schweizer Autor darüber auslassen, dass Muslime nicht neben Andersgläubigen begraben werden wollen. Das sei "nicht nur Rassismus pur, das sind auch Rückschritte zu Hitler und Stalin – sie haben planmäßig und millionenfach ,unwertes Leben‘ ausgeschieden und schließlich ausgelöscht". Eine andere Autorin fragt sich "macht Islam krank, verbiegt er die Psyche der Menschen ins völlig Absurde? Man kann es vermuten." >>> weiterlesen

Kai Blasberg: Geschäftsführer von Tele 5: Frau Merkel, treten Sie zurück!

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Frau Merkel, treten Sie zurück! Dass sie vor sich hin regieren – geschenkt. Dass sie eine „große Koalition" der Maulhelden anführen – egal. Dass die gesamte EU Ihren Volten nicht folgt – mir wurst. Ihre Haltungslosigkeit in allen Fragen des menschlichen Miteinanders, Ihre Opferbereitschaft zu Kernwerten unseres Zusammenhalts, Ihr fassungslos machender Opportunismus und Ihre krankhafte Kotauitis [erdogansche Arschkriecherei] samt Ihres gesamten offenbar von allen guten Geistern verlassenen Stabes lassen mir den Mund offen stehen. >>> weiterlesen

Erdogan will zweimal lebenslänglich für den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet"

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Der türkische Präsident bedroht den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet", verhängt eine Nachrichtensperre und erstattet persönlich Strafanzeige. Ist das sein Auftakt für die Parlamentswahlen? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und Merkel kriecht solch einem Tyrann in den Hintern. Man sollte Erdogan zweimal lebenslänglich einsperren, damit er keinen Unsinn mehr verzapfen kann. Vielleicht hilft auch eine geschlossene Anstalt. Ob bei dem überhaupt noch was hilft?

Berlin: Brennpunkt Kottbusser Tor: „Die Nordafrikaner sind das Problem“

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Der Mannschaftswagen der Polizei fährt in Schrittgeschwindigkeit. Etwas unschlüssig beobachten die Polizisten die Szene, aber sie steigen nicht aus. Ein junger Mann im Kapuzenpulli grinst. Belustigt und doch ein bisschen nervös flackern seine blauen Augen mit den winzigen Pupillen in Richtung „Bullen“. Man kennt sich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

2 Dez

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Ist die Quelle des Islamischen Staats der „radikale Islam“? Wird in Saudi-Arabien eine Fehlinterpretation des Islam gelehrt und praktiziert? Oder entsprechen die Gräueltaten von Dschihadisten in Wirklichkeit der korrekten Interpretation des Islam? Ist das Problem der „Islam“ selbst? Dies diskutiert Paul Joseph Watson im aktuellen Video.

Der linke Mainstream reagiert, so Watson, bei jeder Terror-Attacke so: „Das ist nur eine kleine Minderheit aus radikalen Extremisten. Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Doch, so Watson: Es gibt keinen „gemäßigten Islam“. Der Islam ist eine gewalttätige intolerante Religion, die in ihrer gegenwärtigen Form, keinerlei Platz hat in freiheitlichen westlichen Demokratien.

Dies wird von den Muslimen selber immer wieder unter Beweis gestellt. Zum Beispiel von türkischen Fußballfans bei einem Freundschaftsspiel mit Griechenland in der Türkei, wo die Fussballfans bei der Schweigeminute für die Anschläge von Paris nicht schwiegen, sondern lauthals mit Buhrufen, Gröhlen und „Allahu Akbar“-Rufen reagierten. Und das während einer Schweigeminute für die Opfer von ISIS-Dschihadisten. Die Türkei ist zu 99% muslimisch. Das Gleiche in Aserbaidschan, das zu 95% muslimisch ist. [Türkei: Pfiffe, Buhrufe und Parolen bei Schweigeminute für die Terroropfer von Paris (00:52)]

Auch Umfragen zeigen Beunruhigendes, so Watson: Eine Umfrage von ICM [Marktforschung], zeigte das 16% der französischen Bürger – die große Mehrheit der Gruppe sind Muslime – ISIS unterstützen. Im Alter von 18-24 unterstützen 27% den ISIS. Das ist das Hauptrekrurierungsalter. Eine Umfrage von Al Jazeera (arabischer TV-Sender), mit einem Publikum aus hauptsächlich sunnitischen Moslems, die in der arabischen Welt leben, zeigte 81% Zustimmung für ISIS.

Die große Mehrheit der Muslime in Afrika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Süd-Asien, unterstützen die Idee, die Scharia zum staatlichen Gesetz zu machen. Eine deutliche Mehrheit der Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten, befürworten die Steinigung zum Tode für Ehebruch von Frauen. Ähnliche Zahlen befürworten die Todesstrafe für Menschen, die den muslimischen Glauben aufgeben [Apostasie].

Die Terroranschläge werden von den meisten Muslimen nicht verurteilt, sondern unterstützt: Eine BBC Unfrage ergab, dass mehr als ein Viertel der britischen Muslime Sympathien für die Charlie Hebdo-Dschihadisten haben. Nach den Charlie Hebdo-Anschlägen, sahen wir tausende pakistanische Muslime auf der Straße. Aber nicht um gegen die Charlie Hebdo-Attentäter zu demonstrieren, sondern um die Dschihadisten zu unterstützen, die die Karikaturisten abgeschlachtet hatten.

Die Linken unterdessen schweigen bezüglich des Islam. Und das obwohl z.B. in Schweden die Vergewaltigungsfälle um 1400% gestiegen sind, seitdem sie Massenmigration zulassen. Die Mehrheit der Verurteilten wegen Kindesvergewaltigung und Gruppenvergewaltigung sind Muslime. Das ist nicht das abweichende Verhalten einer winzigen Minderheit.

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt? (09:48)

Quelle: Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Meine Meinung:

Manche Menschen sind der Meinung, wir haben nichts gegen Muslime. Man soll jeden Menschen so leben lassen, wie er es gerne möchte. Die Meinung, es jedem frei zu stellen, das zu tun und zu lassen, was er denkt und fühlt, ist zwar allerliebst gemeint, aber sie ist auch grenzenlos naiv, weil sie die Realität ignoriert. Viele der muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen, ich würde sogar sagen mehr als 90 Prozent, haben den Islamfaschismus mehr oder weniger verinnerlicht. Und sie sympathisieren im Prinzip alle mit der Scharia.

Das heißt konkret, sie verurteilen die Demokratie und die Menschenrechte, sie lehnen die Gleichberechtigung ab, sie sind gegen die Religionsfreiheit, gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, sie tolerieren Ehrenmorde, die Zwangsheirat, grausame Strafen, wie z.B. die Todesstrafe bei Austritt aus dem Islam oder bei Ehebruch, sie tolerieren das Abhacken von Gliedmaßen bei Diebstahl und sie wollen aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Was die Muslime zuerst machen werden, wenn sie dazu in der Lage sind ist, das Grundgesetz und die Menschenrechte außer Kraft zu setzen und sie durch die Scharia zu ersetzen.

Dass es keinen friedlichen und liberalen Islam gibt, geht sehr deutlich aus dem Video von Paul Watson hervor. Man braucht sich nur einmal daran zu erinnern, wie die Erdogan-Anhänger in der Türkei denken. Sie haben den Islam voll verinnerlicht und große Teile von ihnen sympathisieren mit den Terroranschlägen der IS. Bei den Muslimen aus Nordafrika ist das im Prinzip nicht anders. Sie sind durch und durch antisemitisch und haben ihr Allahu Akbar, den Sieg über den Westen, über das Christentum und alle Ungläubigen tief verinnerlicht.

Paul Watson sagt, dass 27 Prozent der jungen Muslime in Frankreich die IS unterstützen. Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. Und Hunderttausende dieser Flüchtlinge strömen nach Europa. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Selbst in den USA befürworten etwa 25 Prozent der Muslime Gewalt, wenn der Islam beleidigt oder Mohammed bildlich dargestellt wird. Dabei empfinden es Muslime schon als Beleidigung, wenn man den Islam kritisiert. Dies gilt in den islamischen Staaten als Blasphemie (Gotteslästerung) und kann mit Gefängnis, Auspeitschung oder mit dem Tod bestraft werden. Eine BBC-Umfrage ergab, dass ein Viertel aller britischen Muslime Sympathie mit den Charlie-Hebdo Attentätern haben, die in Paris im Januar 2015 zwölf Karikaturisten und Journalisten töteten.

In dem Video fragt ein Imam in einer Mosche zunächst die Muslime, wie viele von ihnen normale Muslime sind, keine Extremisten, keine Radikalen, nur ganz normale Sunniten. Alle heben die Hand. Dann fragt er, wie viele von ihnen es befürworten, dass Männer und Frauen getrennt sitzen sollten. Und wieder heben alle die Hand. Soviel zur Gleichberechtigung im Islam. Dann stellt der Imam die Frage, wie viele von ihnen die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch befürworten. Und wieder heben alle die Hand. So viel zu den moderaten Muslimen.

Diese Muslime befürworten die Steinigung bei Ehebruch, die Hinrichtung von vergewaltigten Frauen (weil sie aus Sicht des Islam Ehebruch begangen haben, auch wenn sie vergewaltigt wurden), sie befürworten die weibliche Genitalverstümmelung, die Hinrichtung von Homosexuellen und sind gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Und das sind Muslime, die sich als gemäßigte Muslime bezeichnen. Diese Aussagen belegen, wie naiv es ist, davon auszugehen, dass man jeden nach seinen eigenen Vorstellungen leben lassen sollte. Die Einstellung der „liberalen“ Muslime ist eine Kriegserklärung an den freien Westen, seine Kultur, Tradition und Lebensweise.

Paul Watson sagt zu recht, der Begriff „moderater Islam“ ist ein totaler Mythos. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen. Er sagt weiter: „Mit dem Islam importieren wir eine Vergewaltigungskultur.“

Der beste Beweis hierfür ist, dass z.B. in Schweden seit der Zuwanderung von muslimischen Migranten, die Vergewaltigungen (viele davon Gruppenvergewaltigungen) um 1472 Prozent zugenommen haben. Die Täter sind in der Regel muslimische Migranten und die Opfer schwedische Frauen. In Deutschland nehmen die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen durch Migranten ebenfalls sehr stark zu. Die meisten muslimischen Vergewaltiger kommen mit milden Strafen davon. Und in den Medien wird vielfach die Nationalität der Vergewaltiger aus politischer Korrektheit verschwiegen.

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Außerdem sei erwähnt, dass die Heirat mit minderjährigen Mädchen in vielen islamischen Staaten erlaubt ist. Paul Watson stellt weiter die Frage, warum die Linken zu den verwehrten Frauenrechten schweigen? Und warum schweigen sie zu der ablehnenden Haltung der Muslime zur säkularen Demokratie, zur Trennung von Religion und Politik? Warum demonstrieren sie nur gegen die extreme Rechte, nicht aber gegen den Islam? Sind die Linken längst Teil einer intoleranten und totalitären Ideologie geworden, die nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann?

Paul Watson weist weiter darauf hin, dass die grausamen Forderungen der Steinigung, der Kreuzigung und die grausamen Strafen, die der Islam fordert, nicht von den radikalen Muslimen erhoben werden, sondern dass sie Teil des Koran sind, dem alle Muslime zustimmen? In der Koransure 5,33 heisst es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Bevor es im Islam keine Reformation gibt, so wie sie es im Christentum gegeben hat, können diese inhumanen, menschenfeindlichen, fanatischen, rückständigen und intoleranten Ideen aus dem 7. Jahrhundert nicht überwunden werden.

Da fällt mir nichts mehr anderes ein, als zu sagen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, die auch vor dem Töten nicht zurückschreckt. Und Angela Merkel holt Millionen Muslime nach Deutschland. Und die werden früher oder später ihre Vorstellungen auch in Deutschland umsetzen. Es wird zwar wahrscheinlich nur eine kleine radikale Minderheit sein, die den Terror verursacht, aber sie wird unter den Muslimen auf breite Zustimmung stoßen.

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: 14.000 Migranten, die abgeschoben werden sollten spurlos verschwunden

Mehr als 14.000 Ausländer, die einen Ausreisebescheid aus Schweden erhalten haben, sollen stattdessen in den Untergrund gegangen sein, so die Polizei, die wenig tun können um Abschiebebescheide durchzusetzen. 21.748 Menschen haben bis Ende Oktober von der Migrationsbehörde einen Abschiebebescheid bekommen, das ist die höchste Zahl, die jemals in Schweden erreicht wurde. Davon werden 14.140 von der Polizei als ‚abgereist‘ bzw. ‚gesucht‘ registriert. Einige sollen sich immer noch in Schweden aufhalten, während andere das Land angeblich verlassen haben. >>> weiterlesen

Video: COMPACT 12/2015: Merkel? Verhaften!

merkel_gefaengnis[6]Über die Themen der neuen COMPACT-Ausgabe diskutieren Chefredakteur Jürgen Elsässer, M.D. und Mario Rönsch: Ob die Kanzlerin weiß, dass sie schon mit einem Bein im Gefängnis steht? Rechtsgutachten, die ihr den Bruch von Gesetzen vorwerfen, werden mittlerweile sogar von etablierten Medien verbreitet. Und im Innenministerium von Thomas de Maizière kursieren Papiere, welche die Polizei zur Meuterei aufrufen.

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Video: COMPACT 12/2015: Merkel? Verhaften! (46:47)

Video: Hart aber fair: Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass?

Prügel gegen Fremde, Brandanschläge auf Flüchtlingsheime – Deutschland erlebt eine Welle rechter Gewalt. Werden da verunsicherte Bürger plötzlich zu Gewalttätern? Oder legen andere das Feuer – durch ihre Hassreden auf Markplätzen und im Internet? [Quelle]

Hart aber fair: Montag 30. November 2015 · 21:00-22:15 · ARD

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Frauke Petry (AfD), Boris Pistorius (SPD, Innenminister Niedersachsen) Dunja Hayali (Fernsehmoderatorin), Joachim Lenders (Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg; Mitglied der CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft), Georg Mascolo (Journalist, Leiter des Investigativ-Rechercheteams von NDR, WDR und SZ)

Video: Hart aber fair: Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass? (80:15)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – „Mutti“ hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

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