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Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

14 Nov

asia_bibi02Sollte die pakistanische Christin Asia Bibi in Großbritannien Asyl erhalten, werden Unruhen durch islamische Extremisten der "Friedensreligion" in und außerhalb der britischen Gesellschaft befürchtet.”

Die Islamisierung Großbritanniens ist weit fortgeschritten. So weigert sich das Land, der mit Ermordung bedrohten christlichen Pakistani Asia Bibi Schutz und Asyl zu gewähren. Wie die Huffingten Post berichtet, habe die Regierung „Sicherheitsbedenken“ und würde „Unruhe in bestimmten Teilen der Gesellschaft“ befürchten.

Asia Bibi war vor ihrem Freispruch acht Jahre lang in einer Todeszelle inhaftiert und wurde bis jetzt von den Behörden nicht in die Freiheit entlassen. Eine Freiheit, die in Pakistan mit ihrer sofortigen Ermordung enden würde. Ihr Leben kann nur durch Flucht in ein christliches Land gerettet werden.

Man sollte meinen, dass dies ein klassischer Asylgrund in einem westlichen Land wäre, nicht aber für Großbritannien. Dort scheint man mehr um den „inneren Frieden“ [sprich mit der Unterwerfung unter dem Islam] besorgt zu sein, den man durch die Einwanderungspolitik selbst in Gefahr gebracht hat.

Wilson Chowdhry, Vorsitzender der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung, sagte, zwei Länder hätten feste Asylangebote an Asia Bibi gemacht, eines davon kam vom italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega), aber Großbritannien sei nicht dabei. Auch Kanada ist offenbar bereit Asia Bibi Asyl zu gewähren. Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, die FDP-Politikerin Gyde Jensen, fordert, die in Pakistan tödlich bedrohte Asia Bibi nach Deutschland zu holen. Auch Alice Weidel will ihr Asyl gewähren: Asia Bibi will nach Deutschland

„Ich bin davon überzeugt, dass die britische Regierung Bedenken hatte, dass Asia Bibis Umzug nach Großbritannien zu Sicherheitsbedenken und Unruhen in bestimmten Teilen der britischen Gesellschaft führen würde, sagte Wilson Chowdhry. Außerdem wäre dies eine Sicherheitsbedrohung für britische Botschaften im Ausland, die möglicherweise von islamistischen Terroristen angegriffen werden . "Asia und ihre Familie haben sich nun entschlossen, eines der Asylangebote aus einem westlichen Land in Anspruch zu nehmen."

Chowdhry, der einst nur wenige Straßen von dem kürzlich freigelassenen Hassprediger Anjem Choudary lebte, der als als geistiger Vater von Terroranschlägen in London, Paris und Brüssel gilt und nach zwei Jahren aus der Haft entlassen wurde [1], verwies auf mehrere Vorfälle, bei denen pakistanische Christen gewaltsam angegriffen wurden.

[1] Anjem Choudary war im Sommer 2016 wegen des Aufrufs zur Unterstützung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er kommt nun auf Kaution frei. Die vorzeitige Freilassung sorgt im Königreich für scharfe Kritik. Britische Medien bezeichnen den gebürtigen Londoner als „gefährlichsten Extremisten der Nation“, weil er mit mindestens 15 Terroranschlägen in Verbindung gebracht wird.

Dazu gehören auch die in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016. Der Islamist soll zudem maßgeblichen ideologischen Einfluss auf viele der mehr als 800 Briten gehabt haben, die sich dem IS in Syrien und Irak anschlossen.

Haben die Muslime Anjem Choudary etwa freigepresst oder warum kommt er bereits nach zwei Jahren aus der Haft? Zu verdanken haben die Briten diese Politik hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der die Tore Großbritanniens für die Muslime öffnete und 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler für die Sozialdemokraten zu gewinnen und um die Konservativen zu schwächen.

Der 46-jährige Christ Tajamal Amar floh vor zehn Jahren aus Pakistan nach Großbritannien, nachdem er von Islamisten, die ihn zum Islam bekehren wollten, ins Visier genommen wurde. Im Oktober 2017 arbeitete er als Auslieferungsfahrer in Derby (britische Stadt), als er von „jungen muslimischen Männern“ angegriffen wurde. Amar sagte, es sei das dritte Mal in zwölf Monaten gewesen, dass er wegen seines christlichen Glaubens in Großbritannien angegriffen worden sei.

Er sagte: „Ich bin nach Großbritannien gekommen, um nicht angegriffen zu werden, und ich hätte nie erwartet, dass mir in Großbritannien dasselbe passieren würde. "Dieses Land ist immer noch besser als Pakistan, wo der Christenhass weit verbreitet ist." Niemand wurde wegen des Angriffs auf Amar verhaftet, der ihn im Koma und mit Hirnverletzungen zurückließ, aber er glaubt, seine Angreifer zu kennen.

Wilson Chowdhry, der Vorsitzende der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung sagte, "der Mehrheit der britischen muslimischen Bevölkerung geht es gut", aber es gibt einen kleinen extremistischer Rand, der gegen pakistanische Christen sei. Laut Statistiken des Innenministeriums gab es in den letzten zwei Jahren 8.336 religiöse Hassverbrechen – ein Anstieg von 40% gegenüber den beiden vorangegangenen zwei Jahren. >>> weiterlesen

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack, was auch noch auf Deutschland zukommen wird. Und die linken Spinner erzählen uns etwas von Religionsfreiheit. Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit.

China: Eine Million Moslems in Umerziehungslagern interniert – Nach Terroranschlägen, Messerattacken und Forderungen nach einem Scharia-Staat

china_umerziehungslagerAuch in China breitet sich der Islam mit Terror aus – die Regierung reagiert mit Umerziehungslagern.

Auch China hat seine massiven Probleme mit der hochpolitischen „Religion“ Islam, die überall, wo sie sich ausbreitet, die weltliche (politische) Macht zu erringen versucht – immer begleitet von Terroranschlägen, Vergewaltigungen, Gewaltexzessen und unendlichen Forderungen. Die zehn Millionen Uiguren, Angehörige eines islamisierten Turkvolkes, wollen in der chinesischen Provinz Xinjiang wie üblich ihren eigenen islamischen Staat errichten, in dem dann alle Menschen vom Scharia-Gesetz kontrolliert werden. [1]

[1] Dies ist natürlich nur als erster Schritt gedacht, weitere Provinzen sollen folgen, bis schließlich ganz China islamisiert ist.

China lässt sich dies allerdings nicht bieten und zieht konsequente Gegenmaßnahmen durch. Wie PI-NEWS im Mai berichtete, wurden bereits im Frühjahr 2017 die Verschleierung, Gebetsteppiche und das Tragen „abnormal langer Bärte“ in der Öffentlichkeit verboten. Es folgte das Verbot des Koran als „extremistisches“ Buch, woraufhin alle Moslems aufgefordert wurden, es bei den Behörden abzuliefern.

Mittlerweile sollen eine Million der offensichtlich besonders aggressiven und fundamentalen Moslems in Umerziehungslagern kaserniert worden sein, um die totalitäre Ideologie, die in Europa immer öfter mit dem Begriff „Politischer Islam“ umschrieben wird, aus ihren Köpfen herauszubekommen. Diese „Ent-Islamifizierung“ ähnelt der Entnazifizierung, die nach 1945 von den Alliierten in Deutschland vorgenommen wurde.

Aber die „Eliten“ in Deutschland sind noch meilenweit davon entfernt, dieses Problem auch nur ansatzweise zu erkennen. Das hat auch die Debatte „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat“ am 11. Oktober im Bundestag gezeigt, die von der AfD beantragt wurde. Kein Vertreter der Altparteien war bereit, sich mit der Gefährlichkeit des Islams auseinanderzusetzen, obwohl diese der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio mit einer faktisch fundierten Rede ausführlich dargestellt hatte.


Video: AfD-Antrag zum Islam: Dr. Gottfroed Curio spricht im Bundestag von "gewaltaffiner Ideologie“ (08:20)

Von den Vertretern der Altparteien kamen nur platte Sprüche wie „DEN Islam gibt es nicht“, „bei uns herrscht Religionsfreiheit“, „man kann den Koran unterschiedlich auslegen“, „auch in der Bibel stehen brutale Sachen“, „die AfD interpretiert den Islam wie Al-Qaida“ etc.pp. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Friedrich Merz: "Die AfD ist offen nationalsozialistisch" – Prof. Dr. Jörg Meuthen: "Eine schäbige Entgleisung. Ein Konservativer ist Friedrich Merz sicher nicht, allenfalls eine pseudokonservative Attrappe." (pi-news.net)

Siehe auch:

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): "Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!" (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)"

Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

12 Okt


Video: Gottfried Curio (AfD): „Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert“ (08:07)

Heute Vormittag debattierte der Deutsche Bundestag über einen Entschließungsantrag der AfD gegen den Islam. In dem Antrag mit dem Titel „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat – Der Radikalisierung den Boden entziehen, keine Verbreitung gesetzwidriger Lehren“ fordert die Partei unter anderem, die Bundesregierung solle „geeignete Maßnahmen (…) ergreifen, die Verbreitung von im Koran enthaltenen gesetzwidrigen Inhalten und Aufrufen zu unterbinden“.

Dr. Gottfried Curio, der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, betonte in seiner Rede, dass dem Islam eine „niedrige Schwelle zur Gewalt“ eigen ist und zitierte dazu immer wieder einzelne Koransuren, die Muslime schon von Kindesbeinen an radikalisieren. Curio griff zum Schluss Bundeskanzlerin Angela Merkel frontal an: „Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert. Nach Holocaust- und allen Nie-wieder-Schwüren ist solche Hofierung von Antisemitismus eine Schande, Frau Merkel.“

Und weiter: „Ist das also Merkels Motto: Nach mir die Scharia? Alltägliche Messergewalt, Angsträume für Frauen, für Juden, Mobbing deutscher Schüler, wachsende Nogo-Areas – all das gab es vor Merkel nicht. Wenn Merkel meint: Der Islam gehöre zu Deutschland, gehöre zu unserem Rechtsstaat Deutschland. Dann sagen wir: Der Islam gehört zu Merkel – aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland!“

Hier die Rede im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, geehrte Abgeordnete, wir sehen: religiös motiviertes Mobbing andersgläubiger Schüler durch muslimische Mitschüler; wir sehen die herabsetzende Behandlung von Frauen (bis hin zu Eifersuchts- und Ehrenmorden, Zwangs- und Kinderehen); wir sehen muslimische Attentäter, die „Allahu akbar“ rufen; wir sehen Verfolgung und Todesbedrohung liberaler Muslime (Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Salman Rushdie), begründet von höchsten islamischen Autoritäten.

Was ist der gemeinsame Hintergrund all dessen? Liegt eine quasi natürliche Gewaltneigung vor? Mitnichten. Dieser Hass, diese Respektlosigkeit, diese niedrige Schwelle zur Gewalt ist erlernt, diese Kriminalität ist ideologisch legitimiert, kulturell eingeübt, durch Anweisungen, Gebote, Aufrufe; Aufrufe aus dem Gründungsdokument einer Religion.

Wer den Islam aber allein als Religion versteht, der missversteht ihn. Er ist auch Gesellschaftsordnung und eine gewaltaffine Ideologie, die die Welt einteilt in höherwertige Gläubige und minderwertige Ungläubige (die zu bekämpfen sind). Etliche Weisungen im Koran rufen zu Straftaten auf; wir hören da: Kriegsaufrufe („Kämpft bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist“, „er hat seinen Gesandten mit der wahren Religion geschickt, damit er sie über alle anderen Religionen siegen lasse“, „tötet sie, wo immer ihr sie findet“);

Gewalt gegen Frauen („Wenn Frauen sich auflehnen, schlagt sie“, bis hin zu ehelicher Vergewaltigung: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld; geht zu diesem eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt“); wir hören religiöse Diskriminierung („Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie die Flamme bereitet“) bis hin zur Volksverhetzung („Die Ungläubigen sind die schlechtesten der Geschöpfe“, „schlimmer als das Vieh“).

Soweit solche Gebote GG und StGB widersprechen, sind sie nicht einfach durch Freiheit der Religionsausübung geschützt; diese hebt mitnichten andere Rechts-Pflichten einfach auf, etwa die der Rechts-Treue. Auf die Strafbarkeit solcher Textstellen hinzuweisen, wäre ein erster Schritt. Oder soll solche Hetze jetzt Schulfach werden? So würden vor unseren Augen neue Gefährder produziert! Erleben wir jetzt: eine Vollverschleierung für unser GG?

Bei Millionen von Muslimen in Deutschland, bei Zigtausenden von Salafisten, islamistischen Gefährdern und schon im Kindesalter radikalisierten Muslimen, gefährden diese Texte den inneren Frieden, den vielberufenen ‚Zusammenhalt‘. Zwei Drittel der europäischen Muslime finden die Vorschriften des Koran wichtiger als die Landesgesetze.

Unsere Forderung, die Verbreitung solcher gesetzwidrigen Inhalte zu unterbinden, gibt der Bevölkerung die Rechts-Sicherheit, die für ein Zusammenleben unabdingbar ist. In seiner uneingeschränkten Gestalt gehört der Islam (und die mit ihm untrennbar verbundene Scharia) nicht zum Rechtsstaat Deutschland.

Der Gedanke der Religionsfreiheit steht unserer Forderung nicht entgegen. Die Freiheit der Ausübung der Religion ist nicht Lizenz zum Bruch sonstiger Gesetze. Polygamie, Kinderehe, Zwangsheirat, Ehrenmord, Homophobie, Minderberechtigung und Züchtigung der Frau, Antisemitismus, Christenverfolgung, Steinigung, Enthauptung, heiliger Krieg finden ihre Rechtfertigung, ja, ihren Grund in Weisungen des Islam.

Wer solche gesetzwidrigen Aufrufe aktuell propagiert, macht sich strafbar – ihre religiöse Herkunft ändert daran nichts. Ganz nebenbei: Polygamie ist nicht nur ungesetzlich, sie ist auch unsozial: der Neubürger holt seine Zweit- und Drittfrau nach, der Altbürger darf sich zur Finanzierung ‘nen zweiten und dritten Job suchen.

Der einzelne Moslem mag sich von einem verfassungsfeindlichen Korsett emanzipieren können. Der Islam selbst aber, als gesellschaftliche Ordnung, steht in wesentlichen Inhalten unserer Verfassung wie auch der Menschenrechts-Charta entgegen; er ist in unsere Werteordnung nicht integrierbar.

Etwa die Kairoer Erklärung muslimischer Staaten sagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“. Und das Demokratie-Defizit islamischer Staaten ist kein Zufall, sondern zwingend angelegt: die Türkei war eine Demokratie, solange sie nicht islamisch gesteuert wurde; seit sie unter Erdogan re-islamisiert wird, hört sie nicht zufällig auf, eine Demokratie zu sein.

Oder muss man das alles nur anders deuten? Nein, die Aufrufe im Koran sind unmittelbare Gottesworte, deshalb allgültig und im Wortlaut unveränderbar, nicht durch Interpretation relativierbar (Koran: „Es gibt keinen, der die Worte Allahs zu ändern vermag“; und: der einfache Moslem ‚interpretiert‘ nicht, er hört die Worte). Betrifft es vielleicht nur einen ‚Islamismus‘?

Nein (wie auch Erdogan sagt), es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und ‚Islamismus‘: Islamismus ist schlicht angewandter Islam. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er nicht zu unserem Rechts-Staat gehören kann. Ein toleranter Islam ist westliches Wunschdenken. Euro-Islam, deutscher Islam, demokratischer Islam sind leere Phantastereien von runden Quadraten und eckigen Kreisen.

Eine Studie unter muslimischen Schülern in Niedersachsen zeigt: 27 Prozent halten die Scharia für besser als deutsche Gesetze, 19 Prozent halten es für die Pflicht jedes Moslems, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, acht Prozent sind für Ausbreitung des IS, vier Prozent für Terroranschläge. Die Verachtung Andersgläubiger ist genau die Einstellung, aus der Terrorismus entsteht: denn wer den Lebensstil einer Gesellschaft radikal ablehnt, sie als sündig empfindet, geht leichter gewalttätig gegen sie vor. Anis Amri handelte im Vollgefühl seiner Legitimation durch den Koran.

Der in der Schule gelehrte Koran und der von den Salafisten verteilte ist derselbe! Wäre etwa das jugendgefährdendste Medium heute dasjenige, wo ein reales Killerspiel geboten wird? Kein Moslem sollte sich mehr radikalisieren und für Gewaltverbrechen legitimiert fühlen können durch gesetzwidrige Lehren, deren Verbreitung sollte deshalb im Rechtsstaat Deutschland nicht länger erlaubt sein. Das ist jetzt Ihre Verantwortung! Wer gegen diesen Antrag stimmt, stimmt nicht etwa gegen die AfD, er stimmt gegen das Grundgesetz und handelt gegen die Sicherheit unserer Bürger.

Es gibt Leute, die suggerieren wollen, Gewalt im Namen dieser Religion habe nichts mit dieser Religion zu tun (aha: wer bei seinem Mord ‚Allahu akbar‘ ruft, meint dann wohl gar nicht: Allah). Die prägenden Ursachen zu verdrängen, ist denen wichtiger als die Opfer. Wichtiger als bedrängte Homosexuelle, geschlagene Juden, mit Messerstichen ermordete Frauen.

Diese Texte sind eben nicht harmlos, wie auch ihre Wirkung zeigt (an ihren Früchten …). Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert. Nach Holocaust und allen „Nie-wieder“-Schwüren ist solche Hofierung von Antisemitismus eine Schande, Frau Merkel!

Ist Merkels Motto: „Nach mir die Scharia“? Alltägliche Messergewalt, Angst-Räume für Frauen, für Juden, Mobbing deutscher Schüler, wachsende No-go-areas – all das gab es vor Merkel nicht. Wenn Merkel meinte, der Islam gehöre zu unserem Rechtsstaat Deutschland, dann sagen wir: Der Islam gehört – zu Merkel, aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland! – Quelle

Meine Meinung:

Was sind das denn für hysterische Weiber, die permanent dazwischen kreischen? Warum können diese blinden Hühner nicht einfach mal die Fresse halten? Warum unterbindet man das Gekreische nicht? Ist das der Bundestag oder ein Irrenhaus?

Video:Martin Reichardt (AfD): Das Familienentlastungsgesetz ist eine Mogelpackung! (04:50)


Video:Martin Reichardt (AfD): Das Familienentlastungsgesetz ist eine Mogelpackung! (04:50)

In seiner heutigen Rede im Deutschen Bundestag hat der Obmann der AfD im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Martin Reichardt, der Bundesregierung vorgeworfen, das Versprechen, Familien zu entlasten, wieder einmal nicht einzulösen.

Durch das nun eingebrachte sogenannte „Familienentlastungsgesetz“ würde eine Familie mit zwei Kindern und mit mittlerem Einkommen monatlich – im Durschnitt – um 50 Euro „entlastet“. Doch allein die Windeln für ein Neugeborenes kosten bereits rund 900 Euro im Jahr, so Reichardt.

Insbesondere ärmere Familien profitierten weder von der Erhöhung des Kindergelds noch von steuerlichen Entlastungen. Das Gesetz verpuffe hinter wohlklingenden Versprechungen, die es nicht einhält. Erneut zeigt sich laut Reichardt: diese Regierung vertritt keine der Werte, die für Kinder, Eltern und für unser Deutschland wichtig und von Bedeutung sind – Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit!

Video:„Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch: „Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ (38:40)


Video:„Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch: „Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ (38:40)

Der ehemalige Konstanzer Soziologieprofessor Jost Bauch hat schon vor rund zehn Jahren eindringlich vor den Gefahren des demographischen Wandels und der Einwanderungspolitik gewarnt – seinerzeit im Rahmen von Vorträgen und einem äußerst deutlichen Gastbeitrag in der Berliner Wochenzeitung "Junge Freiheit". Wie den langjährigen PI-NEWS-LESERN noch bestens in Erinnerung ist, in diesen Zeiten die nahezu einzige Möglichkeit, um unbequeme Wahrheiten und eindringliche Warnungen öffentlich zu machen.

Die selbsternannte politische Elite hat Prof. Dr. Jost Bauch seither in bekannter Manier bekämpft und sogar die linksradikale Antifa gegen den aufrichtigen Gesundheits- und Medizinsoziologen in Stellung gebracht. Genutzt hat das alles glücklicherweise nichts!

Der renommierte Experte für Medizin- und Gesundheitssoziologie ist noch da und erfreut sich bester Gesundheit. Und er hat eine neues Buch geschrieben. Sein neues Werk mit dem Titel „Abschied von Deutschland – Eine politische Grabschrift“ ist ein eindringliches Plädoyer für einen Nationalstaat und erläutert faktenreich, warum dieser unverzichtbar ist.

Prof. Dr. Jost Bauch zeigt zudem eindrucksvoll auf, was die „deutsche Identität“ ausmacht und aus welchen nationalen Besonderheiten sie eigentlich besteht. Ein herausragend recherchiertes Buch gespickt mit viel Experten- und Hintergrundwissen, welches seinen Lesern unzählige Argumentationshilfen im Umgang mit seinen uninformierten Mitmenschen liefert.

Grund genug für Prof. Dr. Max Otte, ein uns allen bestens bekannter und renommierter Wirtschaftsökonom und Organisator des Neuen Hambacher Festes, der ebenfalls erst kürzlich vor den Folgen der Flutung mit billigem Geld durch die Notenbanken gewarnt hat, Jost Bauch zum ausführlichen und für die PI-NEWS-LESER hochinformativen Gespräch zu bitten.

Bestellinformation: » Jost Bauch: Abschied von Deutschland, 22,99 €, hier bestellen!

Berlin: Justizskandal: Mehrfach verurteilter Libanese mit „Haftverschonung“ begeht Raubmord!

detlev_l-696x394Notärzte bringen den schwer verletzten Detlev L. ins Krankenhaus, wo er einen Tag später verstirbt. Der Bauarbeiter († 54) hinterlässt fünf Kinder.

Das ist Berlin im Merkeljahr 2018 –  ein polizeibekannter Mörder ist der Bruder eines polizeibekannten Mörders – und bei BEIDEN haben Justiz und Behörden komplett versagt. Der mehrfach verurteilte Straftäter Omar Ali-Khan (42), erhielt „Haftverschonung“, obwohl er noch mehr als 500 Tage im Gefängnis hätte absitzen müssen. Die schöne Zeit der „Haftverschonung“ nutzte der Gast des Steuerzahlers, um bei einem Einbruch in Kreuzberg einen fünffachen Familienvater brutalst zu ermorden – ein Zufallsopfer! Es war aber nicht die einzige Tat der Merkel-Bestie.

Der mehrfach wegen Raubes, Diebstahls mit Waffen und Drogendelikten vorbestrafte Omar Ali-Khan brach am helllichten Tag in Berlin über ein Baugerüst am 27. September bei Familienvater Detlev L. in der Alexandrinenstraße ein. Als der 54-Jährige den Einbrecher ertappte, stach Omar mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seines Opfers ein, wie die Berliner Mordkommission mitteilte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

CDU und Linke wollen “Wolfsgruß” der türkisch-faschistischen Grauen Wölfe verbieten

Elmar Hörig: Abschiebungen – Wer hat’s erfunden? – die Bayern jedenfalls nicht

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

16 Apr

Weil dieses Video so wichtig ist habe ich es an den Anfang gesetzt. Ich hatte es erst am Ende des Artikels.

Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)


Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)

Hier jetzt der Fall aus Hamburg:

sandra_p_mourtala_madouSandra P. und ihre kleine Tochter sind die aktuellen Todesopfer der „hanseatischen Toleranz“. Lampedusaflüchtling Mourtala Madou (re.) schlachtete beide grausam ab

Von ALSTER | Inzwischen gibt es in Hamburg immer öfter Opfer der hanseatischen Toleranz zu beklagen. Die jüngste islamische Untat beging Mourtala Madou, der nach islamischen Recht seine kleine Tochter und ihre Mutter wie sein Eigentum behandelte und bestialisch tötete (PI-NEWS berichtete). Die hanseatische Toleranz sorgt dafür, dass illegale „Lampedusaflüchtlinge“ wie Mourtala Madou nicht abgeschoben wurden.

Mourtala Madou gehörte 2013 der sogenannten Lampedusa-Gruppe (300) an, die von Hamburgs Linksradikalen vehement unterstützt wurde, und die auf St. Pauli Kirchenasyl bekam. „Hamburg ist dabei, seinen über Generationen gesammelten Kredit einer weltoffenen, liberalen und toleranten Stadt innerhalb von Monaten zu verspielen“, sagte damals der St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm, der sich deutlich gegen eine erkennungsdienstliche Prüfung der Flüchtlinge ausgesprochen hatte und auch um IS-Terroristen trauert. Die Lampedusa-Gruppe unterhält noch immer ein Zelt am Steindamm. Wilm befürchtet nun, dass die Wahnsinnstat vom Jungfernstieg sich nun auf den Ruf aller Lampedusa-Flüchtlinge auswirken könnte.

Hamburgs Islam-Staatsvetrag

Zeitgleich mit ihren Brüdern im Geiste beim „Antifa-Kongress“ in der Roten Flora zog der Rat der islamischen Moscheegemeinschaften auf seiner Schura-Tagung eine vorläufige Bilanz zu fünf Jahren Staatsvertrag mit dem Hamburger Senat. Ganz klar war, der Islam gehöre zu Hamburg, da ja etwa 140 000 Muslime in der Stadt lebten. Für den anwesenden Chef der Senatskanzlei, Christoph Krupp, ist seit Vertragsabschluss 2012 im Sicherheitsbereich, der Deradikalisierung (hier kam er ein wenig ins Stottern) und der Flüchtlingshilfe alles deutlich besser geworden. Er äußerte aber doch den Wunsch, dass viele islamische Gemeinden „hanseatischer“ werden müssten, in dem Sinn, dass sie mehr Toleranz zeigen sollten.

Hamburg war sehr „hanseatisch“ tolerant. Mit dem „Staats“vertrag mit islamischen Verbänden hat der Stadtstaat sein Einverständnis zur Islamisierung einzelner Teilbereiche der Gesellschaft verbrieft. Hamburg verschenkte an Verfassungsfeinde das Recht, an islamischen Feiertagen der Arbeit fernzubleiben, eine Stellungnahme zur Berufung von Lehrpersonal an Hochschulen abzugeben, Halal-Speisen in öffentlichen Kantinen zu erhalten, und (besonders prekär) islamischen Religionsunterricht für alle Hamburger Kinder zu erteilen, sowie Mitglieder in die Rundfunkräte zu entsenden und Moscheen zu bauen.

Verfassungsfeinde

Die Islamische Republik Iran entsendet den jeweiligen Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) an der Hamburger Außenalster, Mitglied im Trägerverband Schura [1], und erklärt in ihrer Verfassung:

Die Inhalte der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind nicht mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

[1] Die Schura ist ein islamischer Dachverband, der versucht als eine Vertretung der Muslime in Hamburg Anerkennung zu finden. Sie vertritt (Stand 2009) ca. 40 verschiedene Moscheegemeinden sowie islamische Frauen-, Kultur- und Studentenvereinigungen und organisiert, neben türkischen, arabischen und deutschen Vereinen, auch multiethnische Gruppen. In der Schura Hamburg sind auch einzelne Gemeinden der türkischen Organisation DITIB vertreten.

Schätzungen zufolge gibt es in Hamburg mehr als 120.000 Muslime. Die Schura gibt an, 80 % dieser Muslime zu vertreten. Die tatsächliche Zahl dürfte weit darunter liegen. Wenn man nur davon ausgeht, dass sämtliche Besucher des Freitagsgebets sich von der Schura vertreten fühlen, dann dürfte die Zahl der vertretenen Muslime sich auf höchstens 10.000 schätzen lassen. Realistisch wäre wohl eine Zahl zwischen 5.000 und 8.000 Muslimen in der Hansestadt, für welche die Schura sprechen kann.

Die Schura Hamburg hat drei Vorsitzende. Mit Stand 2017 sind dies: Mustafa Yoldaş (niedergelassener Arzt) von der Centrum-Moschee in Hamburg St. Georg. Er ist Funktionär von Millî Görüş und war Vorsitzender der inzwischen verbotenen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ (IHH); Ayatollah Reza Ramezani (schiitischer Geistlicher) vom Islamischen Zentrum Hamburg [iranische Imam Ali Moschee an der Außenalster (sehr konservativ)] und Daniel Abdin vom Islamischen Zentrum Al Nour e.V. in der ehemaligen evangelisch-lutherischen Kapernaumkirche in Hamburg-Horn.

Meine Meinung: Und mit diesen erzkonservativen und antisemitischen Muslimen der Schura handelte der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) still und leise und hinter verschlossenen Türen einen Staatsvertrag aus. Man kann sich nur an der Kopf fassen. Anstatt diese im Prinzip islamistischen Organisationen zu verbieten, kriecht Olaf Scholz ihnen unterwürfig in den Allerwertesten. So treibt die SPD die Islamisierung Hamburgs durch radikale islamische Organisation bewusst voran.

IZH-Mitglieder [Islamisches Zentrum Hamburg] nehmen am antisemitischen Al-Quds-Tag teil, bei dem Muslime jedes Jahr in Berlin für die „Befreiung Palästinas“ demonstrieren.

2017 geriet die Organisation DITIB, die von der türkischen Religionsbehörde DIYANET kontrolliert wird, in Deutschland über 900 Moscheen unterhält und in mehreren Fällen der Spionage überführt wurde, wegen islamischer Hetze in die Schlagzeilen. Der Vorsitzende der zu DITIB gehörenden Wilhelmsburger Muradiye-Moschee hatte in sozialen Medien erklärt, Muslime seien nicht an das Grundgesetz, sondern nur an den Koran gebunden. Auch wollte er Türken und Kurden, die nicht nach dem Islam lebten, ins Gesicht spucken und kündigte an, Deutschland auf Befehl Erdogans zu zerstören.

Im Dezember 2016 wurden in einer Broschüre Karikaturen durch Mitglieder der DITIB-Jugendorganisation verbreitet, die einen Muslim zeigen, der dem Weihnachtsmann einen Faustschlag versetzt und Warnungen vor den „Festen der Ungläubigen“ enthielten. Die Hamburger DITIB erhielt 2015 und 2016 insgesamt 254.187 Euro vom Bundesministerium für Soziales, Frauen und Jungend, für 2017 gab es 128.600 Euro Fördergelder.

Als Gegenleistung für den Dhimmi-Schutzvertrag [Dhimmis sind zahlungspflichtige „Schutzbefohlene“, was im Prinzip einer Schutzgelderpressung gleichkommt)] fordert die Stadt Hamburg lediglich ein entschiedenes Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Damit haben die Islamvertreter der Schura allerdings gewaltige Schwierigkeiten, denn für sie besteht keine Unvereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz. Das haben sie in ihrem Grundsatzpapier freimütig im Abschnitt „Grundgesetz und Islam“ erklärt:

Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

Außerdem reiht sich dort eine Lüge an die andere, etwa mit dem an die Kinder Israels gerichteten Vers: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32), wobei der darauf folgende Totschlagvers verschwiegen wird. [2]

[2] Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Zu denen, die „auf der Erde Unheil stiften“, gehören natürlich auch die, die den Islam kritisieren.

Zuletzt betätigte sich der Schura-Chef Mustafa Yoldas als Kriegstreiber aber der rot/grüne Senat hält an der „wertvollen“ Zusammenarbeit mit der Schura fest.

Es heißt, dass „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou sich bereits seit dem Jahr 2013 verstärkt dem Islam zugewandt habe, er teilte Videos des bekannten Salafistenpredigers Pierre Vogel, der einige Zeit in Hamburg-Wilhelmsburg lebte, und fotografierte sich selbst im Gebetsgewand. Außerdem hatte er den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin und seiner kleiner Tochter angekündigt [3]. Im Video sagt der Zeuge, dass das Kleinkind geköpft wurde (min. 1.10):

Ihr könnt das Video aus der U-Bahnstation Hamburg-Jungfernstieg hier ansehen

[3] Sandra P. hatte ihren Ex-Freund Mourtala M. (33) im Januar wegen Bedrohung angezeigt. Und der drohte ihr darauf umso drastischer: „Ich werde unsere Tochter töten – und danach dich!“ Nach MOPO-Informationen treffen sich Sandra P. und Mourtala M. durch Zufall am S-Bahnsteig Stadthausbrücke. Der Nigrer, der seit 2013 in Hamburg lebt, steigt an dieser Station zu. Er bemerkt, dass seine frühere Liebe in Begleitung eines anderen Mannes ist. Sandra P.s neuer Freund, mit dem sie seit etwa einem halben Jahr zusammen ist, und ihrem dreijährigen Sohn (3).

Zuvor gab es einen Sorgerechtsstreit

Mourtala M. kann das offenbar nicht ertragen – besonders vor dem Hintergrund des Sorgerechtsstreites, der zwischen ihm und der Mutter der gemeinsamen Tochter Miriam schwelt. Ein Streit beginnt. Zunächst nur verbal, doch dabei bleibt es nicht: Um 10.50 Uhr steigen Sandra P. und ihr Begleiter – beide mit einem Kinderwagen [Sandra P. hat insgesamt fünf Kinder] – am Jungfernstieg aus, Mourtala M. folgt ihnen.

Sie streiten lautstark weiter, dann zückt Mourtala M. ein Messer und stach mehrfach mit voller Wucht auf seine Ex-Frau ein. Als nächstes stürzt er sich auf einen der beiden Buggys. Darin liegt die einjährige Miriam. Er rammt dem Baby das Messer in den Hals, will ihm offenbar die Kehle durchschneiden. [Video: Wie die Hamburger trauern]

Auch die Schura unterstützte ihre Lampedusa-Brüder im Glauben und forderte den Hamburger Senat auf, für ein gesichertes Bleiberecht zu sorgen. Die „Flüchtlinge“ wurden in Moscheen (Centrum-Moschee, Rahma-Moschee, Moschee in Glinde) untergebracht und verpflegt. Bei den Freitagsgebeten wurden dafür in verschiedenen Mitglieds-Moscheen Spenden gesammelt.

So schließt sich der Kreis im toleranten hanseatischen Hamburg, wo man sehnsüchtig auf eine hanseatische Toleranz der Muslime wartet. Denn „Der Islam gehört zu Hamburg“, so CDU-Oppositionschef André Trepoll, der 2020 die Bürgerschaftswahl gewinnen möchte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine dreijährige Tochter

keine Gerechtigkeit schreibt:

Also – was könnte ich meinen ungeborenen Kindern vom Europa ihrer Eltern erzählen?

Meine lieben Kinder,

Wenn ihr das hier lest, seid ihr hoffentlich alt genug um zu verstehen und nicht allzu harsch über eure Eltern zu urteilen, wenn es euch gibt und wenn es uns gibt. Wenn ihr das hier lest, dann müsst ihr wissen, dass wir, die wir euch in die Welt gesetzt haben, alles versucht haben, um euch eine gute Zukunft zu ermöglichen. Wahrscheinlich haben wir es nicht geschafft. Daher will ich euch erzählen, in was für einer Zeit und in was für einem euch sehr fremden Europa eure Eltern groß geworden sind.

Nehmt euren Vater, der es noch kannte, dass man ohne Angst um das eigene Leben große Festivals besuchen konnte, wo man sich lautstarke Musik mit mehreren Tausend Menschen anhörte, ohne dass man seinen ganzen Körper entblößen und sein Hab und Gut auf einem Detektor verteilen musste [Körperkontrolle]. Euer Vater ging noch nackt im See mit seinen Freundinnen baden, ohne dass islamische „Sittenwächter” [Religionspolizei] einen mit dem Tod drohten.

Damals, im Europa von FRÜHER, besuchte er die Hauptstädte des Kontinents, in denen kein einziger Polizist zu sehen war, außer vielleicht auf dem Marktplatz oder vor dem Regierungssitz der jeweiligen Örtlichkeit. Euer Vater wuchs noch in einem Europa auf, wo das Wort Islam keinerlei Assoziation aufrief, den meisten unbekannt war und Terrorismus eine seltene und kaum bekannte Randerscheinung war.

Damals besuchte man die Weihnachtsmärkte, die ihr wahrscheinlich als Wintermärkte kennt, ohne Angst in die Luft gejagt zu werden. Dort gab es keine Betonklötze vor dem Eingang und keine Männer in Uniform, manchmal mit und manchmal ohne Sturmhauben, aber immer mit Maschinenpistolen, die für unsere Sicherheit sorgen mussten. Ja, das alte Europa war schön. Wunderschön mit seinen blühenden Landschaften, dem vielen Grün, den Schlössern, der Kultur und der einzigartigen Geschichte von Aufklärung, Christentum, heidnischen Wurzeln, die tief in die Seele der Menschen reichten.

In jedem Stein von jedem alten Bauwerk sah man die menschliche Schaffenskraft, die Genialität und die Würde der Europäer, die eine Welt erschufen, wie es sie nirgendwo sonst gibt. Es war ihre eigene Welt, eine europäische Exklusivität, die ihr wahrscheinlich so nicht mehr kennt. Euer Vater wachte noch zum morgendlichen Klang der Kirchenglocken auf, spazierte durch altertümliche Straßen voller Romantik, verspielte Gassen mittelalterlicher Prägung. Diese Straßen wird es wohl auch in eurer Zeit noch geben.

Aber eure Eltern haben noch erlebt, wie sich diese Lustgärten und verspielten Gassen in Müllhalden verwandelten. No-Go Areas werden für euch wohl zur Normalität gehören. Aber im alten Europa, das euer Vater noch kennengelernt hat, so um die 2000er Jahre herum, waren sie für die meisten nur ein vages Gerücht, leise ausgesprochene Neuigkeit. Eine Ausbreitung dieser Zonen erschien den Menschen damals als unmöglich. Dass sie mal zu eurer Normalität gehören würden, ahnte man zu Zeiten eures Vaters nicht.

Für euch ist es normal geworden von einem Bus aus dem Tor der „Gated Community” [bewachte Wohnviertel] zur Schule gefahren und wieder abgeholt zu werden. Den Wachmann am Tor mit der Pistole kennt ihr gut, der ist euch wohl vertraut. Und den in der Nachbarschaft sprecht ihr mit Vornamen an, weil er jeden Abend und jede Nacht durch unsere Straßen fährt, um nach dem Rechten zu sehen. Für euch wäre es wohl schwer vorstellbar, dass es Orte in der Stadt gibt, die vor einigen Jahren noch nicht voller Kameras und die Straßen sauberer, die Menschen sittlicher waren.

Dass es ein altes Europa gab, wo die jungen Mädchen ganz unbeschwert und ohne Begleitung und ohne Pfefferspray abends nach Hause gehen konnten, versteht ihr vielleicht nicht. Und dass es keine zusätzlichen Schlösser an den Türen gab, die Fenster nicht bruchsicher gemacht wurden und das Wort «Silvester» noch Spaß und Party bedeutete, erscheint euch sicherlich ganz und gar befremdlich. Das ist womöglich so, als würde man einem Menschen des frühen 18. Jahrhunderts erzählen, dass die Amerikaner etwa 150 Jahre später einen Mann auf den Mond schießen würden.

Im alten Europa hatte euer Vater auch noch Freunde, die keine guten Muslime waren, Alkohol tranken und gerne Schweinefleisch aßen. Diese Freunde sind aber jetzt in die USA ausgewandert, weil sie damals schon keine Zukunft für ihre freie Lebensart mehr sahen und wussten, was hier auf uns zukommen würde. Ihr durftet es nicht mehr kennenlernen – dieses alte Europa. Ihr habt es nicht mehr sehen dürfen, wie 200.000 Menschen in Berlin ausgiebig feierten, ganz hedonistisch und nackig und liebend, ohne Angst.

Ihr kennt sie nicht mehr, die Prozessionen der Kirche, die in den Städten von alters her durch die Straßen über den heißen Pflasterstein spazierten. Die Gebäude mit dem Kreuz auf dem Dach, die noch hier stehen und damals Bedeutung hatten, sind euch wohl ziemlich fremd. Dass es mal im Kinderfernsehen einen „Peter Lustig gab” (Bauwagen], „Prinz Eisenherz” und „Es war einmal der Mensch”, statt bunte Knete zur Massenverblödung der Kinder, wisst ihr auch nicht. Und wie geschockt die Menschen damals waren, als der Begriff «Ehrenmord» das erste Mal auftauchte, bevor er zur Normalität wurde, die man einfach hinnahm.

Ihr wisst auch nichts von den Ritterfesten, den Laternenumzügen zum Sankt Martin und davon, dass auch die türkischen Mädchen sich nicht verschleiern wollten. Und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, von der Stimmung ausgelassener Lebenslust der Menschen, die endlich den Frieden in Europa genießen konnten und etwas vom wachsenden Wohlstand hatten. Dass die Menschen um das Jahr 2005 herum noch sehr positiv in die Zukunft blickten, erscheint euch wohl sehr befremdlich.

Euch wurde verwehrt, das Rom von damals zu sehen und seine weißen Dächer, die alten Plätze, bevor sie vermüllt und verslumt wurden. Ihr kennt die Hasenheide [Volkspark in Berlin-Neukölln] in Berlin gar nicht mehr, wie sie früher mal war, bevor sie zum Drogenumschlagplatz und Schieß- und Messerkino Nr. 1 wurde. Oder den Tiergarten, als man noch problemlos abends dort liegen konnte, ohne ausgeraubt oder erschlagen zu werden.

Auch nicht wegen einem Handy und fünfzig Euro. Dass Menschen von Islamisten im Wochentakt totgefahren, weggesprengt und enthauptet werden, kennt ihr vermutlich wie das morgendliche Vogelzwitschern nur zu gut. Für uns war es vor 30 Jahren eine beinahe unvorstellbare Fantasie irgendwelcher Unkenrufer. Hätte ich eine Zeitmaschine gehabt, um meinen Eltern im Jahr 1990 zu erzählen, wie das Europa im Jahr 2018 aussehen würde, dann hätten sie mich für völlig verrückt erklärt.

Ihr kennt das alte Europa nicht mehr, hattet keine Chance es kennenzulernen und darin zu leben. Seinen Atem, auch wenn es ein sterbender Hauch, einzuatmen. Ihr habt das Europa der Europäer, wie sie mal waren, nicht mehr sehen dürfen. Und das tut alles mir sehr, sehr leid. Mit etwas Glück aber werdet ihr diesen Brief niemals lesen müssen, weil eure Eltern mitgeholfen haben, dieses alte Europa zu bewahren.

alexandros schreibt:

Lesepflicht! Michael Klonovsky, der Vergleich zwischen Gottfried Curio und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

Gottfried Curio, 57, seit September 2017 AfD-Bundestagsabgeordneter aus Berlin, besuchte das evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin und studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab. In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und später habilitiert.

Bis 2004 arbeitete Curio an der Humboldt-Universität, unterbrochen von einem dreieinhalbjährigen Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie am Institute for Advanced Study in Princeton. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Dozent am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. Zudem schloss er noch ein Musikstudium (Komposition und Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin ab. Er arbeitete als Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles und komponierte selbst.

Claudia Roth brach ihr Studium der Theaterwissenschaft schon nach zwei Semestern erfolgreich ab und begann ihre einzigartige politische Karriere, die sie gefühlt in tausendundein Fernsehstudio führte, wo sie stets ihr Wissen auszubreiten wusste. Am 13. April etwa sagte Frau Roth im Morgenmagazin, sie habe sich „noch 2002“ nicht vorstellen können, „dass Maschinen einmal klüger würden als Menschen“.

„Mmh“, grübelt Leser ***, der mir das gescheite Statement zusandte, „ob diese Frau einen IQ-Wettbewerb gegen eine Kaffeemaschine gewinnen würde?“ Übrigens: Haben Sie Gottfried Curio, von wegen Bildungsnation und Wissensgesellschaft, je in einer TV-Sendung gesehen?

Randnotiz: Halle/Saale: Mann soll in Lokal Zigarette ausmachen und zückt daraufhin ein Messer (tag24.de)

Siehe auch:

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der „Türkischen Kulturvereine in Europa“ (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn „Liebe“ blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

21 Feb

Rolf Peter Sieferle

Es gibt in Deutschland nur wenige Professoren, die nicht linksgrün verblendet sind. Gerade in den Geisteswissenschaften herrscht eine rote Gesinnungsdiktatur, die freie Lehre und freie Forschung längst nicht mehr zulässt. Wenige Denker erlauben sich hier das Recht auf eine eigene Meinung, auf eine eigene Haltung, auf eine eigene Art und Weise, zu forschen und zu publizieren.

Mit Rolf Peter Sieferle (Foto), Historiker und Politikwissenschaftler, hat sich nun einer der letzten freien Köpfe der deutschsprachigen Wissenschaft das Leben genommen. Man weiß nicht, ob die Politik den Ausschlag gab. Was man weiß: Sieferle hat zwei Bücher hinterlassen, die noch postum für gehörigen Wirbel sorgen werden. Sie sind sein Vermächtnis und ein Weckruf auch für die „akademischen“ Schichten Deutschlands.

Das erste Buch heißt „Finis Germania“, erscheint beim Verlag Antaios von Götz Kubitschek und ist eine Streitschrift, die in jede Jeanstasche passt. Es geht gleich fundiert und geistreich, aber wütend zur Sache. Sieferle sagt, der rotgrüne „Sozialdemokratismus“ erstrecke sich über das gesamte politische Spektrum. Differenzen aller Art will er niederstrecken. Alles soll „gleich“ sein, auch das, was nicht gleich ist. Aber das ist längst kein politisches Phänomen mehr, sondern ein tiefverwurzeltes kulturelles. Neid und Engstirnigkeit präge die deutsche Denkweise, der Mittelstand ist die Kuh, die von allen Seiten gemolken und ausgezehrt wird. Aber wir wollen nicht zu viel verraten…

Was der rotgrünen Ideologie hilft: Der Deutsche ist gefangen im Bann des „ewigen Nazis“. Aus der Kollektivschuld der Deutschen, so die Parteien von CDU bis LINKE, resultiere die Verantwortung, Buße zu tun. Medien und Politik deuten das so: Nehmt mehr Migranten auf! Entschuldigt euch für früher! Schweigt und duldet die wirtschaftsfeindliche Politik der schwarzen, grünen und roten Sozis! Damit das aber so durchgezogen werden kann, darf das Volk die Vergangenheitsbewältigung niemals vollenden. Es muss weiter und weiter gebüßt werden. Dafür sorgen die „Priester“, also die politischen und medialen Verstärker des Mainstreams. Sieferle hat Recht: Das erinnert wahrlich an eine Religion mit ihren Dogmen und Werturteilen.

Was steckt also drin in „Finis Germania“? Sieferle kritisiert: Wir werden regiert von verhaltensgestörten Sozialdemokraten mit unterschiedlichen Parteibüchern. Ein in alle Lebensbereiche eingreifender Antifaschismus wirkt als Staatsreligion und lähmt das „Hühner-Volk“ der Deutschen. Damit ist Deutschlands Weg vorgezeichnet. Es geht zurück in die vorstaatlichen Zustände, wo Stämme/Clans und Banden die Sicherheit der Menschen gefährden… Außer wir wachen auf und tun etwas dagegen.

Diesem Ansinnen dient Sieferles zweites Buch, das er der Nachwelt hinterlassen hat: „Das Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ ist ganz anders aufgebaut. Während „Finis Germania“ eher Gedanken und Notate sind, die an Schärfe nichts zu wünschen übrig lassen, ist „Das Migrationsproblem“ das analytische Begleitbuch. Dort werden die Fakten ausführlicher dargebracht.

Sieferle weist nach: Der Einbruch der Flüchtlingsgewalt, der Konflikte, des Terrors – also der Einbruch der Wirklichkeit! – sorgt nicht für ein Umlenken von Merkel und Co., sondern für neue bundesrepublikanische Wohlfahrtsideen und One-World-Propaganda. Banal gesagt: Wohlstand für alle, offene Grenzen für alle!

Dabei übersieht man, dass der Sozialstaat auf Solidarität und Vertrauen fußt. Ungeregelte Einwanderung gefährdet das. Der Sozialstaat lässt sich nicht ins Unendliche ausweiten. Was wir jetzt schon sehen, wird noch stärker zunehmen: Mehr Ausgaben für den Sozialstaat, Senkung des Leistungsniveaus durch „Flüchtlinge“, Abwanderung von Höherqualifizierten ins Ausland, Lahmlegung von Innovationen durch ideologische Bremsen, Steigerung der Kriminalität, Wachsen der Terrorgefahr usw. usf.

Sieferles letzte mahnende Worte: Ein islamisches Europa wird nicht in der Lage sein, die Aufgaben des 21. Jahrhunderts zu bewältigen. Wir müssen reagieren. Noch bleibt Hoffnung. Sieferle hatte zwar keine mehr, aber seine beiden – übrigens überaus preiswerten – letzten Bücher werden als geistiges Rüstzeug dazu beitragen, Deutschland und Europa zu retten. Gegenaufklärung jetzt!

Bestellinformationen:

» Rolf Peter Sieferle: „Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle: „
Das Migrationsproblem . Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ (16 €)

Quelle: Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

hironymus [#31] schreibt:

Rolf Peter Sieferle’s letzter Aufsatz in "Tumult": Deutschlands Schlaraffenland (28 Seiten, PDF)

Brief an Michael Klonovsky: Michael Klonovsky zum Tod des Historikers Prof. Rolf Peter Sieferle: "Der ganz Europa destabilisierende Wahnsinn der Grenzöffnung" Beides sehr lesenswert.

Mich hätten die Schriften von Professor Rolf Peter Sieferle brennend interessiert. Darum habe ich mch im Internet umgesehen, um ein wenig mehr über ihn zu erfahren. Bei Peter Berger fand ich folgendes:

„Deutschland, Schlaraffenland“ oder: der Untergang Europas – Rolf Peter Sieferles† letzter Essay

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Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz (Foto unten)

A. Vorwort

Jürgen FritzEr war ein großer Gelehrter, Zivilisationskritiker und Regierungsberater. 1949 in Stuttgart geboren, lehrte er seit 2000 an der Universität St. Gallen Geschichte, lebte in Heidelberg, wo er sich am 17. September im Alter von 67 Jahren das Leben nahm. Im Winter 2015/16 erschien sein letzter Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“.

Ich selbst hatte in der Oberstufe Geschichte Leistungskurs, habe in Heidelberg Geschichte im Nebenfach studiert und dann später unterrichtet. Ich kann mich nicht erinnern, je einen besseren Text eines Historikers gelesen zu haben. Bereits nach den ersten Sätzen von Rolf Peter Sieferle spürt man regelrecht: Hier schreibt ein großer Geist. Ein großer Geist, dessen Bücher und Essays aber viel zu wenig gelesen werden. Daher will ich im Folgenden versuchen, seinen letzten veröffentlichten Essay einem größeren Leserkreis ein klein wenig näher zu bringen, a) weil dieser Mann das verdient hat und b) weil er uns so viel zu sagen hat, auch über seinen Tod hinaus.

B. Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft (Stammes-Gesellschaft)

Europa werde derzeit von einer Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt, so Sieferle. Millionen machten sich auf, um in das gelobte Land zu gelangen. Die Bevölkerung Afrikas, aktuell über eine Milliarde, wachse jährlich um etwa 3 Prozent, also um 30 Millionen Menschen. Einige Millionen davon machten sich jährlich auf den Weg in ein erhofftes besseres Leben. Selbst wenn es nur 10 Prozent des Zuwachses seien (nicht einmal 0,3 Prozent der Bevölkerung), so wären dies 3 Millionen im Jahr.

In 30 Jahren circa 100 Millionen Immigranten nur aus Afrika!

Hinzu kämen Migrationen aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens. Allein in Libyen sollen etwa eine Million Migranten darauf warten, einen Platz in einem der Boote zu finden, die sie auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer bringen.

Europa befinde sich in dieser Hinsicht in einer besonderen Situation, was mit seiner geographischen Lage zu tun habe. In Europa sei es im Gegensatz zu den USA physisch praktisch unmöglich, die Außengrenzen abzuschirmen, weil diese viel größer seien als die relative kurze Grenze zwischen USA und Mexiko. (Persönliche Anmerkung: Dies sehe ich anders. Ich halte es für durchaus möglich, Europas Außengrenzen weitgehend zu sichern. Eventuell müssen auf lange Sicht die vielen kleinen griechischen Inseln aufgegeben werden. jf) Hinzu komme, dass sich gerade in den Grenzgebieten in Nordafrika und im Nahen Osten immer mehr unberechenbare Staaten fänden, auf deren Kooperation nicht gebaut werden könne.

Andere Industrieländer wie Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland befänden sich so weit von möglichen Herkunftsorten entfernt, dass die Anreise von boat people sehr riskant und relativ leicht zu kontrollieren sei. Länder wie China oder Russland seien schwer zu erreichen und bildeten (noch) keine attraktiven Ziele. Es bleibe also Europa als der Raum, in dem der stärkste Einwanderungsdruck zu erwarten sei. Die Europäer stünden daher vor einer Völkerwanderung vergleichbar der in der Spätantike. Weshalb aber wollen so viele Menschen in Länder wie Deutschland einwandern? Die Gründe dafür lägen auf der Hand:

In Deutschland herrschten 1. Wohlstand und 2. Sicherheit. Es gebe einen funktionierenden Rechtsstaat, es drohten keine Kriege oder Bürgerkriege, keine Seuchen, das Gesundheitssystem sei exzellent und gratis, die Arbeitslosigkeit gering, die sozialen Netze seien üppig ausgebaut. Im Grunde handele es sich um eine Art Schlaraffenland.

Weshalb seien die Verhältnisse in Deutschland aber so viel besser als etwa im Irak? Das sei schließlich nicht immer so gewesen. Noch vor tausend Jahren habe dies völlig anders ausgesehen. Und vor dreitausend Jahren wären Lebensstandard und zivilisatorisches Niveau in Europa zweifellos niedriger gewesen als in Mesopotamien. Hier habe sich also in den letzten Jahrtausenden etwas drastisch geändert und es stelle sich die Frage, was es war. Wie ist es Europa gelungen, aus den agrarischen Zivilisationen auszubrechen und einen neuen Typus von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft hervorzubringen, der Wohlstand und Sicherheit für alle miteinander kombiniere?

Sieferle nennt drei Faktorenkomplexe, die den Weg Europas in die rechtsstaatlich konstituierte Industriegesellschaft, in »die Moderne« verursacht hätten: 1. technisch-industrielle, 2. kulturell-mentale und 3. politisch-institutionelle Ursachen.

Die Entwicklung zur Industriegesellschaft sei unstrittig von Europa ausgegangen, doch habe sie Nachahmer gefunden a) in den neo-europäischen Kolonien (USA, Kanada, Australien, Neuseeland), die das europäische Muster problemlos übernahmen, und b) in Asien: in Japan, Südkorea und Taiwan. Vermutlich würden früher oder später auch Festlandchina und Indien dazukommen. Diese Länder hätten keine autochthone Industrialisierung hervorgebracht, doch sei es ihnen in relativ kurzer Zeit gelungen, auf den Zug aufzuspringen.

Andere Länder wären weniger erfolgreich, obwohl sie den europäischen Sonderweg aus nächster Nähe beobachten konnten: vor allem Russland, das seit dreihundert Jahren versuche, mit Europa Schritt zu halten, und das doch immer wieder in die alte Misere zurückfalle. Ähnlich verhalte es sich mit dem Osmanischen Reich, von dem nur eine einzige Provinz wirklich erfolgreich war, nämlich Palästina/Israel. Dies aber nur infolge der zionistischen Einwanderung aus Europa. (Hier haben wir bereits einen ersten Hinweis, dass es in erster Linie mit mentalen Gegebenheiten zu tun haben könnte. jf)

Eine erfolgreiche Industrialisierung beruhe also offenbar auf bestimmten historischen, vor allem kulturellen und institutionellen Voraussetzungen, die nicht leicht zu imitieren seien. Die Menschen lebten gerne im Schlaraffenland. Deshalb dränge es sie zur Migration in die Industrieländer, denn irgendetwas hindere sie daran, dieses Schlaraffenland bei sich zuhause zu errichten. Offenbar sei die Immigration in ein bereits existierendes Schlaraffenland leichter als der Aufbau eines solchen im eigenen Land.

Weshalb aber ist das so? Nach Sieferle war es sei ein hoch unwahrscheinlicher Prozess, der in den europäischen Ländern über Jahrhunderte hinweg Mentalitäten und Institutionen geschaffen hat, deren Ergebnisse wir heute vor uns haben. Dieses Erfolgsmuster könne nicht ohne weiteres kopiert werden.

Transfer von Technologie sei leicht, Transfer von Institutionen aber schwer. Transfer von kulturell-mentalen Mustern sei praktisch unmöglich.

(Persönliche Anmerkung: Weil die Seelen von Menschen und deren Formung sich nicht so einfach von heute auf morgen ändern lassen, was die entwicklungspyschologischen, erziehungswissenschaftlichen und anthropologischen Analphabeten in Berlin nicht begreifen. jf)

Die vielleicht wichtigste Voraussetzung der europäischen Entwicklung war die Zerschlagung von tribalen Strukturen durch die Staaten der frühen Neuzeit. Dies war eine elementare Vorbedingung des Nationalstaats, der zum institutionellen Zentrum der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde. Er zielte auf die Herstellung einer homogenen Einheit von Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt, die sich von anderen Einheiten (Staaten) unterscheidet und abgrenzt. Der Nationalstaat löste die Herrschaft der Stämme, Clans, Großfamilien, Personenverbände und Klientelsysteme aller Art auf.

Nationalstaat als Rechtsstaat bedeutete: gleiches Recht für alle innerhalb des Staatsgebietes. Und es bedeutete ein staatliches Gewaltmonopol mit Polizei und Armee.

Dieser Nationalstaat vereinheitlichte die Infrastruktur: Geld, Recht (Zivilprozess statt Fehde), Sprache, Verwaltung, Verkehrswesen, Staatsangehörigkeit. Um diese Leistungen erbringen zu können, musste eine zentrale, von oben nach unten durchstrukturierte Verwaltung errichtet werden, die den Ansprüchen bürokratischer Rationalität genügte (gegen Korruption und Klientelwesen).

Der Nationalstaat definierte als Identitätseinheit des Staates das Staatsvolk. Im 18. Jahrhundert gab es zwar kaum ethnisch homogene »Nationen«. Dennoch gewann dieses Konzept eine erstaunliche Anziehungskraft. Diese Ideologie tendierte dazu, dem Nationalstaat quasitribale (stammes) Züge zuzuschreiben. Der nationalistisch geprägte Nationalstaat verstand sich als Vertreter einer Abstammungseinheit, und er forderte von seinen Mitgliedern eine umfassende Loyalität, wie man sie sonst nur in Stammesgesellschaften kannte. Der Konflikt mit anderen Nationalstaaten nahm daher leicht totale Züge an. Die daraus resultierenden Exzesse fanden vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei aufgrund dieser Exzesse die Ideologie des Nationalismus unter den Eliten der fortgeschrittenen Länder anrüchig geworden. Hier habe daher eine ideologische Verschiebung vom völkischen zum demokratischen Akzent des Volkes stattgefunden. Damit aber sei der Volksbegriff zunehmend universalistisch begründet worden, obschon die Völker de facto nach wie vor innerhalb exklusiver (ausschließender), nichtuniversalistischer Nationalstaaten organisiert seien.

Der Nationalstaat stehe daher heute vor dem Problem, dass seine primäre Legitimation, der Nationalismus, obsolet geworden sei, seine sekundäre Legitimation, der demokratische, humanitäre Universalismus, aber mit seiner exklusiven Organisationsform nicht kompatibel sei. Wenn Volk A, B und C alle gleich sein sollen, weshalb soll es dann noch Grenzen zwischen ihnen geben?

Besonders brisant werde diese Problematik, wenn es um den Sozialstaat gehe. In den europäischen Agrargesellschaften hatten die Gemeinden bestimmte Aufgaben der Daseinsvorsorge für ihre Mitglieder übernommen, die von den Familien nicht erbracht werden konnten, vor allem Armenpflege und Unterstützung in Notfällen. Mit der Industrialisierung sei die Mitgliedschaft in einer Gemeinde zum Mobilitätshindernis und damit obsolet geworden. Die Gemeindebürgerschaft sei so zur Staatsbürgerschaft ausgeweitet worden. Der Nationalstaat sei aber in größerem Maßstab ebenso exklusiv gewesen wie die Bürgergemeinde. Die Leistungen des Sozialstaates seien seit dem späten 19. Jahrhundert immer weiter ausgedehnt worden, kamen aber immer nur den eigenen Staatsbürgern zugute.

In diesem Sinne war der Sozialstaat immer exklusiv nach außen, aber inklusiv (alle einschließend) nach innen.

Eben diese Relation von Ausschließung und Einschließung definiere aber das problematische Wesen des (nationalen) Sozialstaats. Dieser stehe heute nach dem Plausibilitätsverlust des Nationalismus vor dem Problem, dass er praktisch nur als Nationalstaat möglich ist, dass seine daseinsvorsorgende Inklusivität also de facto auf Exklusion, auf Ausschließung beruhe. Die offizielle Ideologie, mit deren Hilfe die Umverteilung im Sozialstaat begründet wird (aus Motiven der Gleichheit und Gerechtigkeit), sei jedoch universalistisch angelegt.

Wenn der Sozialstaat seine Programme der sogenannten „sozialen Gerechtigkeit“ aber aus dem humanitären Universalismus begründet (Menschenrechte), kann der Verwirklichungsraum dieser Gerechtigkeitsprogramme schwerlich der ausschließende Nationalstaat sein. Der Umverteilungssozialismus müsste sich nach dieser Logik als universalistische Ideologie auf den Weltstaat beziehen. Dieser existiere aber in der Realität nicht. Ergo müsse der Sozialstaat sich nach dieser Logik für jede Zuwanderung in die Sozialsysteme öffnen. Das Ergebnis wäre natürlich die Zerstörung des Sozialstaats, nicht aber dessen Universalisierung. Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten wäre zweifellos nicht nachhaltig.

Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.

Eine Reaktion auf diese Unmöglichkeit könne darin bestehen, dass man dies als Anlass nehme, den Sozialstaat abzubauen. Dies wäre eine konsequente liberale Lösung. Der Staat müsste sich auf seinen rechtsstaatlichen Kern zurückziehen und soziale Interventionen völlig unterlassen, wie dies etwa in den USA im 19. Jahrhundert während der Masseneinwanderung aus Europa der Fall war. Dies läge allerdings nicht im Interesse der Unterschichten in den Sozialstaaten, die gegen eine solche Entwicklung populistischen Widerstand leisten würden.

Somit stelle sich also die generelle Frage, was die Immigration von Menschen aus gescheiterten bzw. nicht entwicklungsfähigen Staaten in den Zielländern anrichten. Importieren sie ihr Scheitern in diese Gesellschaften? Zerstören sie dort die kulturellen und institutionellen Voraussetzungen der Industrialisierung, die sie in ihren Herkunftsländern nicht besaßen und nicht hervorbringen konnten?

Diejenigen, die heute von bunter Vielfalt sprechen, meinen, dass die Frage nach der historischen Entstehung der Industriegesellschaft nicht identisch sei mit der Frage nach den Bedingungen, unter denen eine Industriegesellschaft, die bereits existiert, weiterhin existieren kann. Das Schlaraffenland sei kulturell strapazierbar und eben darauf setzen sie.

Aus schlichter ökonomischer Perspektive werde die Einwanderung nach Deutschland heute ebenfalls begrüßt, da man sich von ihr eine Vergrößerung des Arbeitskräftepotentials verspreche. Damit könne man die extrem negative demographische Entwicklung ausgleichen, so die Hoffnung. Sieferle macht aber deutlich, dass dies eine stark verkürzte vulgärökonomische Argumentation ist, für die nur Kapitalressourcen und Arbeitskräfte eine Rolle spielen. Betrachte man das Ganze umfassender und nehme auch soziales und kulturelles Kapital ins Visier, also immaterielle Faktoren, die zum Wohlstand beitragen, sehe die Sache völlig anders aus.

Dieses kulturelle Kapital beruhe auf Überlieferung sowie auf der Eindeutigkeit der Gruppenzugehörigkeit. In das Paket des kulturellen Kapitals, das für eine funktionierende demokratische, aufgeklärte und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft charakteristisch ist, gehörten etwa die folgenden Elemente:

Rechtsstaatlichkeit, Fairplay, Rechte des Individuums, Beschränkung der Staatsgewalt, Verbindung von Individualismus und Gemeinwohlorientierung, Meinungsfreiheit (inklusive Religionsfreiheit), Arbeitsethos, Orientierung am Fortschritt, Ausbildung von Vertrauen, Wertschätzung von Bildung und Erziehung. Diese Kombination bilde das kulturelle Erfolgsgeheimnis der erfolgreichen Länder.

Ein wichtiges, wenn nicht das entscheidende Element des kulturellen Kapitals sei aber das Vertrauen. Es gebe, wie empirische Vergleiche verschiedener Länder zeigen, eine enge Korrelation zwischen dem Ausmaß von Vertrauen und der ökonomischen Effizienz.

Das Maß des Vertrauens ist ein Maß der Zivilisiertheit und Leistungsfähigkeit.

Im Jahr 2000 beantworteten 67 Prozent der Dänen und 66 Prozent der Schweden die Frage, ob man den meisten Menschen vertrauen könne, mit ja, aber nur 3 Prozent der Brasilianer.

Kooperationsbereitschaft und Vertrauen erleichterten den gesellschaftlichen Umgang. Kulturelles Kapital werde durch Tradierung übertragen. Eine Kultur sei zwar niemals homogen. Nicht alle Menschen, die einem Volk angehören, teilten sämtliche kulturellen Merkmale. Umgekehrt sei es immer in einem gewissen Umfang möglich, fremde Menschen zu assimilieren, d. h. mit dem kulturellen Kapital ihrer neuen Gesellschaft auszustatten, was auch als Integration verstanden werden könne. Allerdings gebe es hierfür Grenzen.

Je größer die Zahl von Immigranten und je rascher sie immigrieren, desto geringer sei die Chance der Assimilation. Es besteht dann die Gefahr, dass die durch Immigration entstehende multikulturelle Gesellschaft kulturelles Kapital vernichtet, mit dem Effekt, dass sich die ethnisch und kulturell recht homogenen Industrieländer in multitribale Gesellschaften transformieren.

In solchen Gesellschaften würden mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtige institutionelle und mental-kulturelle Voraussetzungen einer funktionierenden Industriestruktur zerstört. Die Basis, die alles zusammenhalte, das gegenseitige Vertrauen verschwände. An die Stelle des Rechtsstaats mit seinem Gewaltmonopol trete dann wieder das Fehderecht.

Wenn Konflikte auftreten, versuche man zunächst, diese innerhalb des eigenen Stammes-Rahmens zu lösen, eventuell durch Mobilisierung durchsetzungsstarker Verbündeter. Wenn dieser Prozess einmal in Gang gekommen sei (und erste Ansätze dazu ließen sich in zahlreichen europäischen Großstädten beobachten), könne er sich leicht selbst verstärken und eine Eigendynamik entwickeln. Dann könnten sich immer mehr tribale Gruppen bilden, mit eigenem Steuersystem (Schutzgeld) und eigener Entscheidungskompetenz.

Diese Gruppen träten zunächst in Konkurrenz zu dem überkommenen Rechtsstaat und seinen Polizeikräften. Am Ende werde dem Staat aber nichts übrigbleiben, als sich selbst nur noch als Stamm unter Stämmen zu verhalten. Für diejenigen Bürger, die keinem spezifischen Stamm mehr angehören, sondern auf den Rechtsstaat gesetzt hatten, werde dies fatal.

Wenn eine solche Bewegung in Gang kommen sollte, so hätten wir einen evolutionären Prozess der Selbstzerstörung einer Industriegesellschaft vor uns: Eine bestimmte kulturelle Konstellation habe historisch erfolgreich die Industrialisierung und Moderne erzeugt, habe dabei aber normative Merkmale des humanitären Universalismus entwickelt, so dass es nicht mehr möglich sei, den Zuzug von Angehörigen fremder Kulturen zu regeln bzw. zu unterbinden.

Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften fähig ist, lebe moralisch über ihre Verhältnisse. Sie sei in normativem Sinne nicht nachhaltig. Durch Relativierung zerstöre sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setze sie sich selbst ein Ende.

Die europäischen Gesellschaften seien von dem Grundgedanken des Egalitarismus (der wie ein Fetisch angebetet wird und der von der tief internalisierten Christenmoral herrühren dürfte, jf) regelrecht besessen. Diese Ideologie produziere die Utopie der totalen materiellen Gleichheit. Ungleichheiten würden dagegen als unnatürlich empfunden. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms sei jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich.

Die Konfrontation mit Leid, Armut, Unterdrückung, Elend und enttäuschten Hoffnungen löse daher Hilfsreflexe aus, von denen der einfachste (und gesinnungsethischste) laute: refugees welcome, also Aufnahme von jedem und allen in Europa, mit Zugang zum gesamten Leistungspaket des Sozialstaats. Dieser Reflex durchdringe große Teile der Gesellschaft in den Wohlstandszonen.

Die Realpolitiker und Verwaltungen, die dann mit dem konkreten Vollzug der Hilfe zu tun haben, stünden dann ebenso vor einem Problem wie die Teile der Bevölkerung, die in der Massenimmigration die Gefahr einer Unterminierung der vertrauten sozialen und politischen Ordnung erblicken.

Medial würden sie angegriffen und mit dem radikalen Gegenbegriff zum Egalitarismus, dem Rassismus, bedacht, der seit dem Nationalsozialismus natürlich extrem negativ konnotiert und völlig unzutreffend sei, da hier ja ethnisch-kulturelle und keine rassischen Differenzen angesprochen würden. Viele Zeitgenossen duckten sich daher lieber weg, hielten den Mund und hofften, dass der Kelch irgendwie an ihnen vorüberginge.

Ist es wirklich möglich, fragt Sieferle, dass eine Gesellschaft sich durch solche Prozesse der ideologischen Verwirrung selbst zerstört? Ja, meint er. Denn Kulturen und Ideologien seien enorm machtvolle Kräfte.

Menschen sprengten sich für Allah in die Luft. Warum sollten sie nicht eine Sozialordnung zerstören, die sie ebenso wenig verstehen, wie sie diese lieben?

Der Sozialstaat werde von den meisten Menschen als selbstverständlich angesehen, ebenso wie der Rechtsstaat (historische und staatstheoretische Analphabeten, jf). Dass beide dies nicht sind, sondern auf sehr fragilen und unwahrscheinlichen Grundlagen beruhen, werde man erst begreifen, wenn sie verschwunden seien, d. h. wenn eine neue multitribale Struktur sie verdrängt habe. Vielleicht sei der Untergang Europas dann ein Lehrstück für andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht würden die letzten Europäer in Übersee Zuflucht suchen.

Abschließend betrachtet Sieferle diesen Vorgang aus kühler universalgeschichtlicher Perspektive. Vor mehr als 60.000 Jahren (0:00 Uhr) hätten die Menschen Afrika verlassen und sich allmählich über die ganze Erde ausgebreitet. Es bildeten sich zahlreiche separate Völker mit eigenen Kulturen, die zum Teil über sehr lange Zeiträume hinweg keinerlei Kontakt miteinander gehabt hätten. Dieser Trend habe vor etwa 5.000 Jahren (nach 22 Uhr) eine erste Umkehr erfahren, als die agrarischen Zivilisationen begannen, größere Reiche zu bilden und Fernhandel zu treiben.

Vor 500 Jahren (23:48 Uhr) sei dies durch die europäischen Seefahrer noch einmal drastisch beschleunigt worden und seit etwa 200 Jahren (23:55 Uhr) stünden im Prinzip alle Menschen miteinander in Kontakt. Der Prozess der Globalisierung, der seit wenigen Jahrzehnten in Gang sei (23:59 Uhr), habe die Mobilität von Informationen, Gütern und auch Menschen noch einmal enorm ausgeweitet.

Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und die Völker, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, würden letztlich von ihm verschlungen werden.

Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Harmonisch werde dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen würden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten Muster universell durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen Menschenrechte, sei es in Gestalt des islamischen Dschihad  oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befänden, sei daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen, in denen alles untergehen werde, was uns heute noch selbstverständlich scheine.

Hier kann Sieferles Essay im Original nachgelesen werden:

„Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“

Dieser Artikel erschien auch auf dem Blog des Autors:

Jürgen Fritz Blog

Jürgen Fritz studierte Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt).

Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.

Foto: Das Schlaraffenland von Pieter Brueghel dem Älteren

Siehe auch:

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

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