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Podcast: US-Corona-Forscher vor der FDA: „Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet“ (06:10)

22 Sep

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Podcast: Pfizer Impfstoff tötet mehr Menschen als er rettet (06:10)

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA [1] hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert.

[1] FDA: Food and Drug Administration, abgekürzt FDA, deutsch US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel

Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass „der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet“.

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach einer mehr als achtstündigen Sitzung mit 16 zu 2 Stimmen einen umfassenderen Antrag auf Genehmigung von Auffrischungsdosen des Pfizer-Impfstoffs für alle Personen ab 16 Jahren sechs Monate nach einer vollständigen Durchimpfung abgelehnt.

Die Mitglieder des Gremiums äußerten Zweifel an der Sicherheit einer Auffrischungsdosis bei jüngeren Erwachsenen und Jugendlichen und beklagten den Mangel an Daten über die Sicherheit und langfristige Wirksamkeit einer Auffrischungsdosis.

Das beratende Gremium stimmte jedoch einstimmig dafür, die Notfallzulassung einer Auffrischungsdosis des Pfizer-Impfstoffs für Personen ab 65 Jahren und Personen mit hohem Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung sechs Monate nach den ersten beiden Impfungen zu empfehlen.

Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early Treatment Fund [2] (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation [3] vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch betonte:

[2] https://www.treatearly.org/

[3] https://www.skirsch.com/covid/VRBPAC.pdf

„Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht.

Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick.

Das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System – Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen.“

„Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei Menschen töten, um ein Leben zu retten.“

„Vier Experten haben Analysen durchgeführt, die auf völlig unterschiedlichen, nicht US-amerikanischen Datenquellen beruhen, und alle kamen in etwa auf die gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million Dosen. Das bedeutet, dass 115.000 Menschen (aufgrund der COVID-19-Impfstoffe) gestorben sind“, so Kirsch weiter.

Kirsch wies dann auf die seiner Meinung nach sehr besorgniserregenden Daten hin, die aus Israel stammen. Der Forscher führte aus:

„Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9 Prozent gesunken sind.

Im optimistischsten Fall bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0 (Null) Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen.“

weiterlesen:

https://de.rt.com/nordamerika/124350-fuhrender-us-corona-forscher-pfizer/

Meine Meinung:

Wenn das Expertengremium der der US-Arzneimittelbehörde FDA die Auffrischungsimpfungen für über 65-Jährige empfiekt, in Israel aber besonders die älteren Menschen an der Auffrischungsimpfungen versterben, dann ist das ein enormer Widerspruch.

Podcast: Direktorin der CDC  Dr. Director Rochelle P. Walensky : “Impfstoffe können die Übertragung von Covid 19 nicht verhindern” (05:02)

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Podcast: Direktorin der CDC (Centers for Disease Control and Prevention“) Dr. Rochelle P. Walensky, Dr. Janet Woodcock: “Impfstoffe können die Übertragung von Covid 19 nicht verhindern” (05:02)

Video: Dr. Christian Blex (AfD): Ein CDC-Bericht deutet an: Eine Corona-Impfung schützt kaum vor einer Corona-Infektion (01:12)

20 Aug

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Video: Dr. Christian Blex (AfD): Ein CDC-Bericht deutet an: Eine Corona-Impfung schützt kaum vor einer Corona-Infektion (01:12)

Zahlen aus einem Bericht [1] des CDC (Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums) deuten darauf hin, dass Corona-Impfungen kaum einen Schutz gegen Corona-Infektionen bieten.

[1] https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/mm7031e2.htm?fbclid=IwAR0REraAwFRC2SvoL0fVF87O9xb778krhtkAWUVefY9HLLjOVHdVU6iweYQ

Im Juli 2021 wurden 469 COVID-19-Fälle bei Einwohnern von Massachusetts festgestellt. Etwa drei Viertel (346; 74 %) der Fälle traten bei vollständig geimpften Personen auf (Personen, die eine 2. Dosis des mRNA-Impfstoffs [Pfizer-BioNTech oder Moderna] oder eine Einzeldosis des Janssen-Impfstoffs [Johnson & Johnson] erhalten hatten.

Bei der Untersuchung von Proben von 133 Patienten wurde bei 119 (89 %) von ihnen die B.1.617.2 (Delta)-Variante von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 gefunden, und bei einem (1 %) die Delta-AY.3-Unterlinie identifiziert.

Insgesamt waren 274 (79 %) der geimpfte Patienten mit einer Durchbruchsinfektion [Corona-Infektion] symptomatisch [2].

[2] Sie entwickeln moderate bis schwere Symptome wie Husten, Atemnot, Fieber und Geruchsstörungen.

Von fünf COVID-19-Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren vier vollständig geimpft; Todesfälle wurden nicht gemeldet. Ergebnis: Vollständig Geimpfte sind genau so ansteckend, wie Ungeimpfte.

weiterlesen:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=5902185739854511&id=750682865004850

Drostens PCR-Betrug fliegt auf – US-Gesundheitsamt CDC verwirft den PCR-Test!

27 Jul

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Die Wissenschaftsgemeinschaft hätte den PCR-Test allerspätestens am 27. November 2020 aus dem Verkehr ziehen müssen, als eine Fachgruppe von 22 namhaften internationalen Wissenschaftlern gravierende Mängel publik machte und den Rückzug der fehlerhaften Drosten-Studie forderte. (vgl. Corman-Drosten Review Report) [1]

[1] https://cormandrostenreview.com/icsls/

Zu den Wissenschaftlern, die den Skandal aufdeckten, gehören u. a. Dr. Michael Yeadon (Ex-Forschungsleiter von Pfizer), Kevin McKernan (Genetiker, der mehrere Patente im Bereich der PCR-Diagnostik hält), Dr. Pieter Borger (Molekulargenetiker), Dr. Fabio Franchi (Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin), Prof. emerit. Dr. Makoto Ohashi (Mikrobiologe und Immunologe) und die Zellbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer.

Was also von den alternativen Medien und von unzähligen Wissenschaftlern seit geraumer Zeit bemängelt wird, wurde am 21. Juli 2021 in einer Kundgebung [2] der CDC [3] stillschweigend bestätigt. Obwohl das Geständnis nicht explizit formuliert ist, spricht der Antrag, das RT-PCR-Testverfahren bis Ende 2021 zu beerdigen, mehr als Bände.

[2] https://www.cdc.gov/csels/dls/locs/2021/07-21-2021-lab-alert-Changes_CDC_RT-PCR_SARS-CoV-2_Testing_1.html

[3] CDC: Centers for Disease Control and Prevention (amerikanisches Gesundheitsministerium) (Zentren für Krankheitskontrolle und –prävention (Prävention: Vorbeugung, Schutz, Abwehr))

1) Gemäss den offiziellen Zahlen gibt es seit dem Beginn der Corona-Krise keine Übersterblichkeit. (vgl. ARD; [4] ab 11:33)

[4] https://www.ardmediathek.de/video/ard-extra/ard-extra-die-corona-lage/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWQxNDFlNjJlLTA3YTQtNDMzYS1hYzQ3LWIxZjdiMjVlMDU0MA/

2) Die Spitäler waren im Vergleich zu den Vorjahren nicht überbelastet: (vgl. Bild) [5]

[5] https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-intensiv-betten-betrug-spahn-fuehlt-sich-nicht-zustaendig-76711808.bild.html

weiterlesen:

https://madmimi.com/s/3bb9a21

Video: Charles Krüger: Trump plant absurde Einwanderungsregel abzuschaffen (03:16)

4 Dez

Video: Charles Krüger: Trump plant absurde Einwanderungsregel abzuschaffen (03:16)

Dänische Studie stellt fest: Masken zeigen keinen Effekt!

21 Nov

Funktionieren Gesichtsmasken? Anfang dieses Jahres beschloss die britische Regierung, dass Masken eine wichtige Rolle bei der Eindämmung des Covid-19 spielen könnten, und machte Masken an einer Reihe von öffentlichen Orten zur Pflicht. Aber werden diese Maßnahmen durch wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert?

Gestern wurde ein Studie in Dänemark veröffentlicht, die genau diese Frage zu beantworten hofft. Die „Danmask-19-Studie“ wurde im Frühjahr mit mehr als 6.000 Teilnehmern durchgeführt, als die Öffentlichkeit nicht aufgefordert wurde, Masken zu tragen, aber andere Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen wurden.

Im Gegensatz zu anderen Studien, die sich mit Masken befassten, handelte es sich bei der “Danmask-Studie” um eine randomisierte (nach dem Zufallsprinzip einer Gruppe zugeordnet), kontrollierte Studie – was sie zum wissenschaftlich hochwertigsten Beweis macht.

Etwa die Hälfte der Studienteilnehmer erhielt 50 chirurgische Einweg-Gesichtsmasken, die sie nach acht Stunden Gebrauch wechseln sollten. Nach einem Monat wurden die Studienteilnehmer sowohl mit PCR-, Antikörper- als auch Lateral-Flow-Tests [mit Stäbchen, alles Corona-Tests] getestet und mit den Studienteilnehmern, die keine Maske trugen, verglichen.

Am Ende gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen denjenigen, die Masken trugen, und denjenigen, die keine Maske trugen, als es darum ging, sich mit Covid-19 zu infizieren.

1,8 Prozent der Maskenträger infizierten sich mit Covid, verglichen mit 2,1 Prozent der Kontrollgruppe. Infolgedessen scheint der Effekt, den Masken auf die Verhinderung der Ausbreitung der Krankheit in der Gemeinschaft haben, gering zu sein.

Weiterlesen (englisch):

https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Es gibt auch eine Studie von der amerikanischen Gesundheitsbehörde, die sagt, dass Maskenträger ein höheres Infektionsrisiko haben:

USA: Das CDC, vergleichbar mit dem RKI in Deutschland bestätigt, dass es mehr „Corona“ Infektionen bei Maskenträgern gibt!

https://nixgut.wordpress.com/2020/10/15/usa-das-cdc-vergleichbar-mit-dem-rki-in-deutschland-bestatigt-dass-es-mehr-corona-infektionen-bei-maskentragern-gibt/

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Michael Wendler hat die Corona Politik kritisiert. Jetzt ist seine Karriere am Arsch (06:00)

14 Okt

Das Video wurde entfernt.

https:*//youtu.be/8gmpn9v5dLQ

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Wendlerkalypse #Egal -Michael Wendler hat die Corona Politik kritisiert. Jetzt ist seine Karriere am Arsch (06:00)

Martin Sellner hat ein Video über Michael Wendler erstellt, in dem dieser seine Meinung sagt:

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Video: Martin Sellner: Schlagerstar Michael Wendler im Widerstand? (10:18)

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Amerikanische Gesundheitsbehörde CDC: Es gibt keine Corona-Viren-Übertragung durch die Luft | Polizist verweigert aus Gesundheitsgründen die Maskenpflicht und wird suspendiert | Impfwahn: 500.000 Haie sollen für Corona-Impfstoff geschlachtet (03:55)

28 Sep

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Amerikanische Gesundheitsbehörde CDC: Es gibt keine Corona-Viren-Übertragung durch die Luft | Polizist verweigert aus Gesundheitsgründen die Maskenpflicht und wird suspendiert | Impfwahn: 500.000 Haie geschlachtet (03:55)

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC gibt zu, dass es keinen Nachweis über die Luftübertragung von Corona gibt. Trotzdem müssen alle einen Maulkorb tragen.

Wegen Asthma konnte ein Polizist aus NRW keine Maske tragen und wurde letztendlich für seinen Widerstand suspendiert. Das und mehr – jetzt!

Video: Ignaz Bearth: Radikale Salafisten ziehen durch Hamburg – Furkan-Demo für Scharia und Kalifat (06:15)

17 Aug
Video: Ignaz Bearth: Radikale Salafisten ziehen durch Hamburg – Furkan-Demo für Scharia und Kalifat (06:15)
Quelle: Demo für Scharia und Kalifat Islamisten ziehen durch Hamburg – Verfassungsschutz warnt (mopo.de)
Meine Meinung:
Man sollte alle diese radikalen Muslime sofort ausweisen, bevor sie die Kinder und Jugend mit ihrem Hass auf unsere Kultur und Demokratie noch weiter vergiften und sie ebenfalls radikalisieren. Laut der Furkan-Ideologie sind Kriege zur Durchsetzen ihrer Ziele erlaubt. Wenn die friedliche AfD demonstriert, dann kommen sofort die linken Ra***** aus ihren Löchern gekrochen, aber gegen die radikalen Islamisten demonstriert natürlich keiner der rot-grün-versifften Islamistenfreunde.
Der Hamburger AfD-Abgeordnete Dirk Nockemann fragt in diesem Zusammenhang, warum man rund um diese Islamisten-Demo wohl wieder keines der hyperaktiven zivilgesellschaftlichen Bündnisse aus den Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien und sonstigen Vereinen in der Hamburger Innenstadt sehen wird, die sich sonst stets mit allen Kräften auf die Straße stellen, um friedliche Demonstrationen zu verhindern.
Zuletzt hatte auch der Hamburger Terrorismus-Experte Kurt Edler in einem WELT-Interview vor der Furkan-Gemeinschaft gewarnt: „Was uns in Schulen, Kitas und Jugendzentren Sorgen bereiten muss, ist die Empfänglichkeit Einzelner für solche gewaltbereiten Ideologien.
In Hamburg gibt es zum Beispiel die Furkan-Gemeinschaft, die kleine Jungen anspricht und aus sozialpädagogischen Bezügen herausholt, um sie selbst einzubinden. Diese Aktivitäten sind als geselliges Beisammensein oder fromme Zusammenkünfte getarnt. Die Organisation wird zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie extrem freiheitsfeindliche Positionen vertritt“, so Edler.
Diese Rückbesinnung auf einen Islam, wie ihn Mohammed gelebt haben soll, gekoppelt mit der Bereitschaft, mehr oder weniger alles für dessen Realisierung in der Gegenwart zu tun, nennt sich Salafismus. Anhänger dieser Strömung, Salafisten, treten häufig durch Gewalt in Erscheinung, sowohl durch Beteiligung am Dschihad im IS-Kalifat oder auch durch Anschläge in Europa. Der angestrebten "Islamischen Zivilisation" solle es nach der Furkan-Ideologie auch gestattet sein, Kriege zur Durchsetzung ihrer Ziele zu führen.
Video: Ignaz Bearth: US-Abgeordnete: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (05:37)
Video: Ignaz Bearth: US-Abgeordnete: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (05:37)
Quelle: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (20min.ch)
Video: Ignaz Bearth: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (06:14)
Video: Ignaz Bearth: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (06:14)
Quelle: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (tagesstimme.com)
Hier das Video des Antifaschlägers:
Ein Antifaschläger erklärt wie er Andersdenkende überfällt und zusammenschlägt (04:11)
Video: Ignaz Bearth: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (06:25)
Video: Ignaz Bearth: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (06:25)
Quelle: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (t-online.de)
Video: Ignaz Bearth: Bonn-Bad GodesbergWieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (05:22)
Video: Ignaz Bearth: Bonn-Bad GodesbergWieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (05:22)
Quelle: Wieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (zuerst.de)

Trump schickt illegale Einwanderer jenen, die für mehr Einwanderung sind

18 Apr
Kennen wir das nicht auch von den Grünen-Wählern, die vielfach zu den Besserverdienenden gehören und oft in privilegierten Wohngegenden leben? Sie fordern die grenzenlose Zuwanderung, aber bitte nicht in ihren Stadtvierteln und Wohngegenden und bitte auch nicht auf den Schulen ihrer Kinder. Sollte dies doch der Fall sein, dann schickt man die Kinder auf Privatschulen, die andererseits für die Kinder von AfD-Mitgliedern verschlossen werden. Grüne Diskriminierung, Heuchelei und Sippenhaft!

Indexexpurgatorius's Blog

Trump drohte mit der Freilassung illegaler Einwanderer in die USA, weil sich der Bau der Mauer verzögerte, in der sogenannten „Sanctuary City“, den Metropolen der von Demokraten regierten Distrikte, die sich gegen die Vertreibung illegaler Einwanderer aussprachen.

Das Weiße Haus erklärte gegenüber der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde, dass der Plan einen Mangel an Hafträumen ausgleichen und gleichzeitig eine Botschaft an die Demokraten senden solle.

Demokraten und progressive Befürworter erklären sich angesichts der Hardball-Taktik als empört:

Ein New York Times- Kolumnist erklärte, es sei „schrecklich“, Migranten in die Städte der Demokraten zu bringen:

Kurz gesagt: Die…

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Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung

10 Feb
von Giulio Meotti

 

Englischer Originaltext: The Pope’s Stubborn Silence on the Persecution of Christians   

Übersetzung: Daniel Heiniger

Papst_Franziskus

Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

4.305 Christen wurden allein wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 2018 getötet [1]. Das ist die dramatische Zahl, die in der neuen "World Watch List 2019" enthalten ist, die gerade von der Nichtregierungsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde. Es zeigt sich, dass es 2018 1.000 zusätzliche christliche Opfer gab – 25% mehr – als im Jahr zuvor, als es 3.066 waren.
[1] Die Zahl der getöteten Christen erscheint leider überhaupt nicht zu stimmen. denn “Die Kirche in Not” berichtet bereits 2013, dass etwa 100.000 Christen getötet wurden, hauptsächlich von Muslimen. Heute sind es vielleicht sogar noch mehr als 2013.

Heutzutage werden 245 Millionen Christen auf der Welt offenbar allein wegen ihres Glaubens verfolgt. Im vergangenen November veröffentlichte die Organisation "Hilfe für die Kirche in Not" den "Report Religionsfreiheit" für 2018 und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 300 Millionen Christen wurden Opfer von Gewalt. Das Christentum wurde trotz harten Wettbewerbs als "die am meisten verfolgte Religion der Welt" bezeichnet.

Im März 2019 reist Papst Franziskus nach Marokko, einem Land, das ebenfalls auf der Beobachtungsliste von Open Doors steht. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen. Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Betrachten Sie, was mit den Christen in der muslimischen Welt in den letzten Monaten passiert ist. Ein Polizist wurde getötet, als er versuchte, eine Bombe vor einer koptischen Kirche in Ägypten zu entschärfen. Zuvor wurden sieben Christen während einer Pilgerfahrt von religiösen Extremisten ermordet.

Dann wurde in Libyen ein Massengrab entdeckt, das die Überreste von 34 äthiopischen Christen enthält, die von Dschihadisten getötet wurden, die dem islamischen Staat angehören. Das iranische Regime hat in schweren neuen Razzien mehr als 109 Christen verhaftet. Die pakistanische ChristiChristin, Asia Bibi, n Asia Bibi lebt drei Monate nach ihrer Entlassung wegen "Blasphemie" und ihrer Entlassung aus dem Todestrakt immer noch als "Gefangene": Ihre ehemaligen Nachbarn wollen sie immer noch töten. In Mosul, dem Zentrum für Christen im Irak, gab es ein "Weihnachten ohne Christen", und im Irak im Allgemeinen sind 80% der Christen verschwunden.

Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer und Oberhaupt der katholischen Kirche Chaldäas, hat kürzlich einige Zahlen für die Verfolgung von Christen im Irak vorgelegt: "61 Kirchen wurden bombardiert, 1.224 Christen getötet, 23.000 Häuser und Immobilien von Christen wurden beschlagnahmt". Der Patriarch erinnerte die Welt an die Politik des islamischen Staates, der den Christen "drei Optionen" gab: die Bekehrung zum Islam, die Zahlung einer Sondersteuer (Tribut, “Kopfsteuer”, in Europa nennt man das Schutzgelderpressung, das wird auch noch in Europa kommen, wenn die Muslime erst einmal stark genug sind, der Tribut wird auch vom Koran gefordert) oder die erzwungene und sofortige Aufgabe ihres Landes (Enteignung, auch das wird in Europa kommen). "Sonst wären sie getötet worden." Auf diese Weise wurden 120.000 Christen vertrieben.

"Das hartnäckige Schweigen der europäischen Führer in der Frage der Religionen, insbesondere des Islam, erstaunt und enttäuscht", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal kürzlich.

"Ihre Haltung ist einfach unverantwortlich, selbstmörderisch und sogar kriminell … im aktuellen Kontext, der von einer schwindelerregenden Expansion geprägt ist… Es ist, als würde man am Fuße eines wütenden Vulkans leben und nicht verstehen, dass er sich auf einen baldigen Ausbruch vorbereitet."

Sansal, dem von Islamisten in Frankreich wie in Algerien mit dem Tode gedroht wurde, schrieb "2084", einen Bestseller. Darin schreibt er, dass Papst Franziskus‘ Haltung gegenüber der muslimischen Welt derjenigen der westlichen Führer ähnlich ist:

"Papst Franziskus kann in keiner Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion des radikalen Islam in der Welt und im Herzen der christlichen Domäne verursacht werden… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Rahmen im Weg steht, auch wenn dieser Hinweis in den letzten Jahrhunderten untergegangen ist."

Papst Franziskus konnte immerhin erklären, dass die "Idee der Eroberung" integraler Bestandteil des Islam als Religion ist, fügte aber schnell hinzu, dass man das Christentum genauso interpretieren könnte. "Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt", behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Er bemerkte auch nicht ganz richtig, dass "der Islam eine Religion des Friedens ist, die mit der Achtung der Menschenrechte und dem friedlichen Zusammenleben vereinbar ist". Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere – es getan haben.

Die dramatische Verfolgung von Christen in der islamischen Welt zeigt ein westliches Paradoxon: "Seit ihrem Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Westler der gesamten Menschheit großen Nutzen gebracht", schrieb Renaud Girard in Le Figaro.

"Wissenschaftlich teilten sie ihre großen Erfindungen wie Penizillin oder das Internet. Menschenrechte und Demokratie werden bei weitem nicht überall auf der Welt angewendet, aber sie sind die einzige international verfügbare Referenz für Governance (Regierungspolitik). Es ist unbestreitbar, dass unter dem Impuls der Westler in zwei Generationen große politische, technische, gesundheitliche und soziale Erfolge erzielt wurden. Aber es gibt einen Bereich, in dem der Planet sich seit 1945 unbestreitbar zurückentwickelt hat und in dem die westliche Verantwortung offensichtlich ist. Es ist die Gewissens- und Religionsfreiheit… Indem der Westen auf die Verteidigung der Christen im (nahen und fernen) Osten verzichtete, machte er einen doppelten strategischen Fehler: Er gab ein Signal der Schwäche, indem er seine ideologischen Freunde im Stich ließ; und er hat auf sein Glaubensbekenntnis verzichtet".

"In den Augen der westlichen Regierungen und Medien", stellte ein weiterer Bericht über die Verfolgung von Christen fest, der von der Hilfe für die Kirche in Not verfasst wurde, "verliert die Religionsfreiheit in den Rangfolgen der Menschenrechte an Bedeutung und wird durch Fragen von Geschlecht, Sexualität und Rasse überlagert".

"Von einer gegenwärtigen Verfolgung oder Unterdrückung des Christentums will die ‚Political Correctness‘ nichts wissen. Die Verfolgung von Christen stößt auf eine fast unheimliche Nichtbeachtung.", sagte Bischof Manfred Scheuer aus Linz in Oberösterreich kürzlich.

Diese Finsternis ist noch dramatischer, da jeder weiß, dass das Christentum im Nahen Osten vom "Aussterben" bedroht ist, hielt der Erzbischof von Canterbury Justin Welby fest:

"Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Viele wurden getötet, versklavt und verfolgt oder gewaltsam bekehrt (gezwungen zum Islam überzutreten). Selbst diejenigen, die bleiben, stellen die Frage: "Warum bleiben?" Die christliche Bevölkerung im Irak zum Beispiel ist noch weniger als die Hälfte von 2003, und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte wurden beschädigt oder zerstört. Die syrische christliche Bevölkerung hat sich seit 2010 halbiert. Infolgedessen sind die christlichen Gemeinschaften in der gesamten Region, die die Grundlage der Universalkirche bildeten, nun vom Aussterben bedroht."

Der Westen hat seine christlichen Freunde im Osten (wie hier und hier) verraten. Der Westen könnte durchaus fragen: Was tun der Vatikan und der Papst, um diese neue religiöse Verfolgung zu bekämpfen?

Kritik kommt bereits aus der katholischen Welt. "So wie er wenig Angst vor der Welle der Kirchenschließungen hat, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben", schrieb der US-amerikanische Kolumnist William Kilpatrick.

"Tatsächlich scheint er, wie seine Ermutigung zur Massenmigration zeigt, keinen Einwand gegen die Islamisierung zu haben. Entweder weil er wirklich an das falsche Narrativ glaubt, dass der Islam eine Friedensreligion ist, oder weil er glaubt, dass die Strategie der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einen gemäßigteren Islam schaffen wird, scheint Franziskus mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, seinen Frieden gefunden zu haben. Ob Franziskus über den Islam falsch informiert wurde oder ob er eine Strategie der Fehlinformation verfolgt, er spielt ein riskantes Spiel – nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern mit dem Leben von Millionen".

Es gibt jetzt ganze Gebiete in Syrien, die von ihren historischen Christen gesäubert wurden. Papst Franziskus erhielt kürzlich einen Brief von einem Franziskanerpriester in Syrien, Pater Hanna Jallouf, dem Patriarchen von Knayeh, einem Dorf in der Nähe von Idlib, der Hochburg der islamistischen Anti-Assad-Rebellen. "Christen in diesem Land sind wie Lämmer unter den Wölfen", schrieb Jallouf.

"Die Fundamentalisten haben unsere Friedhöfe verwüstet, sie haben uns daran gehindert, außerhalb der Kirche Liturgie zu feiern und uns die äußeren Zeichen unseres Glaubens genommen: Kreuze, Glocken, Statuen sowie unsere religiöse Kleidung."

Wenn der Papst nicht noch mehr solcher Briefe erhalten will, muss er Mut zeigen und eine der dringendsten Verfolgungen unserer Zeit angehen.

Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Ansprache in Regensburg, was noch nie ein Papst zu sagen gewagt hatte, dass es einen spezifischen Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam gebe. Um seinen Punkt zu veranschaulichen, zitierte Benedikt einen Dialog aus dem 14. Jahrhundert zwischen einem byzantinischen christlichen Kaiser, Manuel II. Paleologus, und einem persischen Wissenschaftler über den Begriff der Gewalt im Islam: "Zeige mir, was Mohammed gebracht hat, das neu war, und dort wirst du Dinge finden…. wie seinen Befehl, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte Benedikt den Kaiser, als zu seinem muslimischen Gesprächspartner sagend.

Auch ein anderer Papst, Johannes Paul II., äußerte sich besorgt. Bei einem Treffen im Jahr 1992 sagte Mgr. Mauro Longhi, der noch während seiner Studienzeit den verstorbenen Papst oft auf Wanderungen begleitete, dass Johannes Paul II. von einer "islamistischen Invasion" in Europa erzählte.

"Der Papst sagte zu mir: ‚Sagt das denen, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche, die von einer tödlichen Wunde heimgesucht wird. Tiefgründiger, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends‘, sich auf Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehend. ‚Es wird Islamismus genannt. Sie werden in Europa eindringen. Ich habe gesehen, wie die Horden von Westen nach Osten kamen‘, und habe mir dann jedes Land, eines nach dem anderen, gesagt: von Marokko über Libyen nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater fügte hinzu: ‚Sie werden in Europa eindringen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Du, die Kirche des dritten Jahrtausends, musst die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, sondern mit deinem Glauben, der mit Integrität lebt."

Die Vision von Johannes Paul II. ähnelt einer Fortsetzung der historischen Kampagne des Islam in den christlichen Ländern: "Im Jahr 637 eroberte die islamische Armee Jerusalem, zweimal heilig, dann das Herz des gesamten Nahen Ostens, das historische Zentrum des Christentums", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal. Er beschrieb "die unwiderstehliche Entwicklung des Islams im Westen: das jüdisch-christliche Nordafrika, das sich sofort bekehrte; das katholische Spanien, das zu Beginn des VIII. Jahrhunderts annektiert wurde; Byzanz, das sie 1453 einnahmen; [dann] nach Wien, das sie 1529 belagerten…"

Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik des Appeasement (der politischen Korrektheit) ersetzt wird.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.
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