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Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung

10 Feb
von Giulio Meotti

 

Englischer Originaltext: The Pope’s Stubborn Silence on the Persecution of Christians   

Übersetzung: Daniel Heiniger

Papst_Franziskus

Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

4.305 Christen wurden allein wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 2018 getötet [1]. Das ist die dramatische Zahl, die in der neuen "World Watch List 2019" enthalten ist, die gerade von der Nichtregierungsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde. Es zeigt sich, dass es 2018 1.000 zusätzliche christliche Opfer gab – 25% mehr – als im Jahr zuvor, als es 3.066 waren.
[1] Die Zahl der getöteten Christen erscheint leider überhaupt nicht zu stimmen. denn “Die Kirche in Not” berichtet bereits 2013, dass etwa 100.000 Christen getötet wurden, hauptsächlich von Muslimen. Heute sind es vielleicht sogar noch mehr als 2013.

Heutzutage werden 245 Millionen Christen auf der Welt offenbar allein wegen ihres Glaubens verfolgt. Im vergangenen November veröffentlichte die Organisation "Hilfe für die Kirche in Not" den "Report Religionsfreiheit" für 2018 und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 300 Millionen Christen wurden Opfer von Gewalt. Das Christentum wurde trotz harten Wettbewerbs als "die am meisten verfolgte Religion der Welt" bezeichnet.

Im März 2019 reist Papst Franziskus nach Marokko, einem Land, das ebenfalls auf der Beobachtungsliste von Open Doors steht. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen. Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Betrachten Sie, was mit den Christen in der muslimischen Welt in den letzten Monaten passiert ist. Ein Polizist wurde getötet, als er versuchte, eine Bombe vor einer koptischen Kirche in Ägypten zu entschärfen. Zuvor wurden sieben Christen während einer Pilgerfahrt von religiösen Extremisten ermordet.

Dann wurde in Libyen ein Massengrab entdeckt, das die Überreste von 34 äthiopischen Christen enthält, die von Dschihadisten getötet wurden, die dem islamischen Staat angehören. Das iranische Regime hat in schweren neuen Razzien mehr als 109 Christen verhaftet. Die pakistanische ChristiChristin, Asia Bibi, n Asia Bibi lebt drei Monate nach ihrer Entlassung wegen "Blasphemie" und ihrer Entlassung aus dem Todestrakt immer noch als "Gefangene": Ihre ehemaligen Nachbarn wollen sie immer noch töten. In Mosul, dem Zentrum für Christen im Irak, gab es ein "Weihnachten ohne Christen", und im Irak im Allgemeinen sind 80% der Christen verschwunden.

Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer und Oberhaupt der katholischen Kirche Chaldäas, hat kürzlich einige Zahlen für die Verfolgung von Christen im Irak vorgelegt: "61 Kirchen wurden bombardiert, 1.224 Christen getötet, 23.000 Häuser und Immobilien von Christen wurden beschlagnahmt". Der Patriarch erinnerte die Welt an die Politik des islamischen Staates, der den Christen "drei Optionen" gab: die Bekehrung zum Islam, die Zahlung einer Sondersteuer (Tribut, “Kopfsteuer”, in Europa nennt man das Schutzgelderpressung, das wird auch noch in Europa kommen, wenn die Muslime erst einmal stark genug sind, der Tribut wird auch vom Koran gefordert) oder die erzwungene und sofortige Aufgabe ihres Landes (Enteignung, auch das wird in Europa kommen). "Sonst wären sie getötet worden." Auf diese Weise wurden 120.000 Christen vertrieben.

"Das hartnäckige Schweigen der europäischen Führer in der Frage der Religionen, insbesondere des Islam, erstaunt und enttäuscht", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal kürzlich.

"Ihre Haltung ist einfach unverantwortlich, selbstmörderisch und sogar kriminell … im aktuellen Kontext, der von einer schwindelerregenden Expansion geprägt ist… Es ist, als würde man am Fuße eines wütenden Vulkans leben und nicht verstehen, dass er sich auf einen baldigen Ausbruch vorbereitet."

Sansal, dem von Islamisten in Frankreich wie in Algerien mit dem Tode gedroht wurde, schrieb "2084", einen Bestseller. Darin schreibt er, dass Papst Franziskus‘ Haltung gegenüber der muslimischen Welt derjenigen der westlichen Führer ähnlich ist:

"Papst Franziskus kann in keiner Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion des radikalen Islam in der Welt und im Herzen der christlichen Domäne verursacht werden… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Rahmen im Weg steht, auch wenn dieser Hinweis in den letzten Jahrhunderten untergegangen ist."

Papst Franziskus konnte immerhin erklären, dass die "Idee der Eroberung" integraler Bestandteil des Islam als Religion ist, fügte aber schnell hinzu, dass man das Christentum genauso interpretieren könnte. "Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt", behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Er bemerkte auch nicht ganz richtig, dass "der Islam eine Religion des Friedens ist, die mit der Achtung der Menschenrechte und dem friedlichen Zusammenleben vereinbar ist". Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere – es getan haben.

Die dramatische Verfolgung von Christen in der islamischen Welt zeigt ein westliches Paradoxon: "Seit ihrem Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Westler der gesamten Menschheit großen Nutzen gebracht", schrieb Renaud Girard in Le Figaro.

"Wissenschaftlich teilten sie ihre großen Erfindungen wie Penizillin oder das Internet. Menschenrechte und Demokratie werden bei weitem nicht überall auf der Welt angewendet, aber sie sind die einzige international verfügbare Referenz für Governance (Regierungspolitik). Es ist unbestreitbar, dass unter dem Impuls der Westler in zwei Generationen große politische, technische, gesundheitliche und soziale Erfolge erzielt wurden. Aber es gibt einen Bereich, in dem der Planet sich seit 1945 unbestreitbar zurückentwickelt hat und in dem die westliche Verantwortung offensichtlich ist. Es ist die Gewissens- und Religionsfreiheit… Indem der Westen auf die Verteidigung der Christen im (nahen und fernen) Osten verzichtete, machte er einen doppelten strategischen Fehler: Er gab ein Signal der Schwäche, indem er seine ideologischen Freunde im Stich ließ; und er hat auf sein Glaubensbekenntnis verzichtet".

"In den Augen der westlichen Regierungen und Medien", stellte ein weiterer Bericht über die Verfolgung von Christen fest, der von der Hilfe für die Kirche in Not verfasst wurde, "verliert die Religionsfreiheit in den Rangfolgen der Menschenrechte an Bedeutung und wird durch Fragen von Geschlecht, Sexualität und Rasse überlagert".

"Von einer gegenwärtigen Verfolgung oder Unterdrückung des Christentums will die ‚Political Correctness‘ nichts wissen. Die Verfolgung von Christen stößt auf eine fast unheimliche Nichtbeachtung.", sagte Bischof Manfred Scheuer aus Linz in Oberösterreich kürzlich.

Diese Finsternis ist noch dramatischer, da jeder weiß, dass das Christentum im Nahen Osten vom "Aussterben" bedroht ist, hielt der Erzbischof von Canterbury Justin Welby fest:

"Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Viele wurden getötet, versklavt und verfolgt oder gewaltsam bekehrt (gezwungen zum Islam überzutreten). Selbst diejenigen, die bleiben, stellen die Frage: "Warum bleiben?" Die christliche Bevölkerung im Irak zum Beispiel ist noch weniger als die Hälfte von 2003, und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte wurden beschädigt oder zerstört. Die syrische christliche Bevölkerung hat sich seit 2010 halbiert. Infolgedessen sind die christlichen Gemeinschaften in der gesamten Region, die die Grundlage der Universalkirche bildeten, nun vom Aussterben bedroht."

Der Westen hat seine christlichen Freunde im Osten (wie hier und hier) verraten. Der Westen könnte durchaus fragen: Was tun der Vatikan und der Papst, um diese neue religiöse Verfolgung zu bekämpfen?

Kritik kommt bereits aus der katholischen Welt. "So wie er wenig Angst vor der Welle der Kirchenschließungen hat, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben", schrieb der US-amerikanische Kolumnist William Kilpatrick.

"Tatsächlich scheint er, wie seine Ermutigung zur Massenmigration zeigt, keinen Einwand gegen die Islamisierung zu haben. Entweder weil er wirklich an das falsche Narrativ glaubt, dass der Islam eine Friedensreligion ist, oder weil er glaubt, dass die Strategie der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einen gemäßigteren Islam schaffen wird, scheint Franziskus mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, seinen Frieden gefunden zu haben. Ob Franziskus über den Islam falsch informiert wurde oder ob er eine Strategie der Fehlinformation verfolgt, er spielt ein riskantes Spiel – nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern mit dem Leben von Millionen".

Es gibt jetzt ganze Gebiete in Syrien, die von ihren historischen Christen gesäubert wurden. Papst Franziskus erhielt kürzlich einen Brief von einem Franziskanerpriester in Syrien, Pater Hanna Jallouf, dem Patriarchen von Knayeh, einem Dorf in der Nähe von Idlib, der Hochburg der islamistischen Anti-Assad-Rebellen. "Christen in diesem Land sind wie Lämmer unter den Wölfen", schrieb Jallouf.

"Die Fundamentalisten haben unsere Friedhöfe verwüstet, sie haben uns daran gehindert, außerhalb der Kirche Liturgie zu feiern und uns die äußeren Zeichen unseres Glaubens genommen: Kreuze, Glocken, Statuen sowie unsere religiöse Kleidung."

Wenn der Papst nicht noch mehr solcher Briefe erhalten will, muss er Mut zeigen und eine der dringendsten Verfolgungen unserer Zeit angehen.

Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Ansprache in Regensburg, was noch nie ein Papst zu sagen gewagt hatte, dass es einen spezifischen Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam gebe. Um seinen Punkt zu veranschaulichen, zitierte Benedikt einen Dialog aus dem 14. Jahrhundert zwischen einem byzantinischen christlichen Kaiser, Manuel II. Paleologus, und einem persischen Wissenschaftler über den Begriff der Gewalt im Islam: "Zeige mir, was Mohammed gebracht hat, das neu war, und dort wirst du Dinge finden…. wie seinen Befehl, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte Benedikt den Kaiser, als zu seinem muslimischen Gesprächspartner sagend.

Auch ein anderer Papst, Johannes Paul II., äußerte sich besorgt. Bei einem Treffen im Jahr 1992 sagte Mgr. Mauro Longhi, der noch während seiner Studienzeit den verstorbenen Papst oft auf Wanderungen begleitete, dass Johannes Paul II. von einer "islamistischen Invasion" in Europa erzählte.

"Der Papst sagte zu mir: ‚Sagt das denen, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche, die von einer tödlichen Wunde heimgesucht wird. Tiefgründiger, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends‘, sich auf Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehend. ‚Es wird Islamismus genannt. Sie werden in Europa eindringen. Ich habe gesehen, wie die Horden von Westen nach Osten kamen‘, und habe mir dann jedes Land, eines nach dem anderen, gesagt: von Marokko über Libyen nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater fügte hinzu: ‚Sie werden in Europa eindringen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Du, die Kirche des dritten Jahrtausends, musst die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, sondern mit deinem Glauben, der mit Integrität lebt."

Die Vision von Johannes Paul II. ähnelt einer Fortsetzung der historischen Kampagne des Islam in den christlichen Ländern: "Im Jahr 637 eroberte die islamische Armee Jerusalem, zweimal heilig, dann das Herz des gesamten Nahen Ostens, das historische Zentrum des Christentums", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal. Er beschrieb "die unwiderstehliche Entwicklung des Islams im Westen: das jüdisch-christliche Nordafrika, das sich sofort bekehrte; das katholische Spanien, das zu Beginn des VIII. Jahrhunderts annektiert wurde; Byzanz, das sie 1453 einnahmen; [dann] nach Wien, das sie 1529 belagerten…"

Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik des Appeasement (der politischen Korrektheit) ersetzt wird.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dänische Ministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

6 Nov


Video: Sehenswert. Uwe Steimle zu Gast im Riverboat 04.11.2016 (33:28)

Am Freitag Abend war der Kabarettist Uwe Steimle, über den PI schon mal berichtet hat, zu Gast in der vom MDR aus Leipzig ausgestrahlten Riverboat-Sendung. Der beherzte Auftritt des Parodisten war nicht nur für viele der Zuschauer im Studio, sondern auch zu Hause vor dem Fernseher ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Allein die Gesichter und Reaktionen der Moderatoren und restlichen Talkgäste nach seinen Äußerungen sind es wert, hier in diesem Forum erwähnt zu werden. (Spürnase: Siglinde)

Hier übrigens die ganze Sendung: Riverboat (02:02:21)

Kim Fisher und René Kindermann begrüßen diesmal Uwe Steimle, Ralf Herforth, Tanja Szewczenko, Wladimir Kaminer und Andrea Sawatzki. Zu Gast ist auch Curvy-Model Angelina Kirsch.

Hier zwei weitere Videos mit Uwe Stemle: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter 

Quelle: Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Meine Meinung:

Wenn ich den Schauspieler Ralph Herforth (richtiger Name Ralph Schwachmeier) mit seiner linksversifften Schei*** reden höre, kriege ich das Würgen. Er trägt seinen Namen zu recht.

Johannisbeersobet [#13] schreibt:

Wahnsinn! Ein denkender Mensch, „eingehegt“ von einer Herde Abziehbilder, die geistig überhaupt nicht das Kaliber hat, seinen Ausführungen zu folgen sondern immer nur brav das Eingelernte wiederkäut. Wir brauchen nicht nur eine politische, sondern auch eine „kulturelle“ Revolution. Die alten staatstreuen Chargen müssen weg und frischer Wind, frischer Geist muss her.

7berjer [#16] schreibt:

Was ein erbärmliches Kriechtier dieser Herforth! Ein System_“Künstler“ erster Güte. Kandidat für Hammer & Sichel am Hosenband. Ba ! Schüttel!

Rheingold [#20] schreibt:

Diese widerliche rote Hexe Sawatzki ist von einer solch penetranten Gutmenschlichkeit , dass man nur noch kotzen mag. Diese „Frau (?) hat , genau wie der unsägliche Herforth, nichts aber auch gar nichts von dem verstanden, was Steimle von sich gegeben hat. Man merkte regelrecht die unfassbare Dummheit in ihren Augen als Steimle vom Stasi-Gauckler als Lokführer sprach. Tja ihr dummen Hackfressen, ein Uwe Steimle ist euch haushoch überlegen. Eure Dummheit kotzt mich an.

Glubb [#29] schreibt:

Respekt und Hut ab vor Uwe Steimle.

Der System-Moderator und die drittklassigen Pseudo-Schauspieler verblassen dagegen mit ihren dümmlich dahergedroschenen Hohlphrasen. Vom Intellekt her kann ansatzweise alleine die nette Moderatorin mit Steimle mithalten. Der Rest war Dummvolk hoch zehn, insbesondere der ergraute Möchtegernschauspieler [Ralph Herforth] und die rote Hexe [Andrea Sawatzki].

fichte8 [#36] schreibt:

Diese widerliche rote Hexe Sawatzki ist nur noch zum kotzen. Dieser fiesen hässlichen Hexe sollte man als bald die Meinung geigen! Was bildet die sich eigentlich ein wer sie ist! Der hirnlose Herforth, hat nichts aber auch gar nichts von dem verstanden, was Steimle von sich gegeben hat.

Demonizer [#42] schreibt:

#28 Glubb (05. Nov 2016 21:58)

Respekt und Hut ab vor Uwe Steimle.

Der System-Moderator und die drittklassigen Pseudo-Schauspieler verblassen dagegen mit ihren dümmlich dahergedroschenen Hohlphrasen. Vom Intellekt her kann ansatzweise alleine die nette Moderatorin mit Steimle mithalten. Der Rest war Dummvolk hoch zehn, insbesondere der ergraute Möchtegernschauspieler und die rote Hexe.

Das sehe ich genau so. Sawatzki und Herforth (u.a.) sind abgehoben und nehmen am normalen Leben nicht mehr teil, erlauben sich aber Urteile. Das ist so, wenn man herumjettet und hofiert wird…man ist gern unter sich und bewirft sich mit hochtrabenden Auszeichnungen im engen Kreis, da kann man schon mal die Übersicht über die profanen Probleme des einfachen deutschen Volkes verlieren.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Texaner verirrt sich ins "Berghain", dem „coolsten Schwulen-Club der Welt” und rennt schockiert wieder raus

snax_berghain01

Das "Berghain" ist ein berüchtigter Technoclub in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg in dem schwule Fetisch- und Sexpartys mit Sadomaso-Spielen und vielen dunklen Ecken und verschiedenen Darkrooms und den sogenannten Snax-Veranstaltungen. "Snax“ ist der Name der jährlichen Sexparty, für die Männer aus ganz Europa anreisen.

Ein US-Tourist und zwei Londoner wollten ausgehen, „in den coolsten Klub der Welt“. Am Ende steht der Texaner unter Schock. Dabei hält er sich für hartgesotten. Was er dort sah, überstieg all seine bisherigen Erfahrungen: nackte Menschen, Sexspielchen, Drogenkonsum, tanzen unter Alkoholeinfluss. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Drogen sind schon extrem lustig. In Essen ist grad einer an dieser spaßigen Clubkultur verreckt. Ich stehe nicht so auf "Leben und sterben lassen." – deswegen gebe ich meinen Senf zu kulturellen Fehlentwicklungen. Und nur weil etwas Spaß macht, muss es nicht richtig sein. Dieser ganze Mist hat mir als Jugendlichem auch Spaß gemacht – heute bereue ich vieles. Es geht um ein bisschen mehr als nur Spaß.

Es geht um die geistige Entwicklung und Gesundheit des Menschen, um eine Gesellschaft und ihre Werte insgesamt, um Liebe, Familie, Würde des Menschen, soziale Tragfähigkeit, etc. Alkoholismus, Drogensucht, Sex mit allem und ohne Regeln mag kurzfristig Spaß machen, ruiniert aber den Menschen! Ich nehme mir also das Recht, das nicht gut zu finden und auch so zu sagen. Nur weil Millionen Fliegen Scheiße mögen, muss ich das nicht auch.

Meine Meinung:

Ich kann nur kotzen, wenn ich solche Schei*** lese, also ich meine über diesen schwulen Darkraum-Puff. Solche Dreckslöcher sollte man schließen, denn sie treiben allenfalls Aids und andere Geschlechtskrankheiten in die Höhe. Irgendwie scheint man diesen ganzen kranken Wahnsinn wohl nur mit Drogen ertragen zu können. Und ich kann Sebastian nur recht geben, dieser abartige und ausschweifende Sex macht die Menschen krank, körperlich, geistig und psychosomatisch.

Wie arm müssen diese Menschen in ihrer Seele sein, wie leer, krank, ausgebrannt und langweilig, wenn sie sich darauf einlassen? Und ich fürchte, die genderorientierte Frühsexualisierung und Homosexualisierung, die bereits im Kindergarten beginnt, maßgeblich gefördert von Schwulen- und Lesbenverbänden, wird solche Tendenzen in Zukunft noch verstärken. Also sollten wir mit aller Kraft versuchen, diesen ganzen Genderwahnsinn zu stoppen.

Erneuter Auftrag der IS Ungläubige zu töten

Guenther schreibt:

rumiyahDie neue "Killer-Bravo" der IS ist soeben erschienen – mit neuen Tipps für Dschihadisten.

Erneuter Auftrag des IS Kuffar [“Ungläubige”] mit dem Messer niederzustechen, mit Autos zu überfahren, ihre Häuser und Wohnungen anzuzünden,…oder wenn all das nicht möglich ist, sie anzuspucken. Ach ja. Sie können uns auch verklagen wegen "Verhetzung", "Herabwürdigung religiöser Lehren", etc. Das besorgen aber meistens ja schon die Antirassisten, die die Menschen als Ausländerfeinde bezeichnen, die sich gegen die Islamisierung wehren. Stellt sich die Frage wie freundlich wir den sein sollen zu Menschen, die uns als unreine Ungläubige, schlimmer als das Vieh betrachten.

Die Dhimma [„Schutz(-vertrag)“, Zahlungsverpflichtung (Schutzgelderpressung)] erlaubt uns nur den Übertritt zum Islam oder die Helotenexistenz [Existenz eines Gefangenen] eines Dhimmis [tributzahlender Untertan]. Ansonsten werden wir bekämpft. Aber jetzt noch nicht ganz so wild. Erst, wenn in der Mehrheit sind, hat ein offener Dschihad Erfolgsaussichten. Sie sind nicht schuld, es ist einfach ihr Auftrag, erteilt von Allah selbst. "Nicht du hast getötet, sondern Gott hat das Schwert geführt." steht im Koran geschrieben.

treue_kundenDie treuesten Kunden kommen immer wieder

Wien: 5 Afghanen stechen mit Messern auf Passanten ein – Vier Verletzte

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Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel. >>> weiterlesen

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Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

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Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

4 Sep

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Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht haben, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum” an ihn zu stellen hat.

Er sein kurzes Leben an der Entscheidung, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen [Höllen-]Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen [Paradies mit 72 Jungfrauen], der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem fragwürdigen Buch und einem korrupten Menschen, die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen, und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

Die Frage ist nicht unberechtigt, inwieweit der Islam die Menschheit gefördert hat, und auch inwieweit die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland, dieses Land geistig, kulturell und materiell vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung erfolgen?

„Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen„, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner „Die islamischen Eroberer” S. 188).

Mit Scharfblick hat auch Karl Marx (1818 – 1883 n. Chr.) Wesentliches in Bezug auf den Koran und den Islam erfasst und in die folgenden klaren Worte gefasst:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk, hat wohl hautnah den Islam erfahren und gründlich gekannt, was ihn offenbar zu den folgenden Aussagen und der harten Beurteilung veranlasste: 

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!” „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.”

„Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Mark A. Gabriel, ein zum Christentum konvertierter ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo, der mit zwölf Jahren den ganzen Koran auswendig aufsagen konnte, erwähnt in seinem Buch „Islam und Terrorismus” [Buchauszug], den entscheidenden Punkt: 

„Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”. [1]

Noch einmal die Frage: Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung ausgehen und erfolgen?

Die Illusion der Muslime, durch den Koran im Besitz der umfassenden Wahrheit und durch ihr Bekenntnis zu Allah zum höheren Menschsein berufen und durch Mohammed geadelt zu sein, hat ihre kulturelle Entwicklung behindert und einen wissenschaftlich-technischen Fortschritt verhindert.
Naturwissenschaft betreiben heißt im Islam nicht etwa die Natur erforschen, sondern ausschließlich den Koran zu studieren, der alles Wissen und Wissenswerte bereits enthalten soll. Nachdem darin aber nichts von „Relativitätstheorie” zu finden ist, wird sie an den Universitäten in den streng islamischen Ländern nicht gelehrt und als jüdische Erfindung wie einst im Nationalsozialismus abgetan.

Das Ziel im Islam ist, nicht die Wahrheit zu finden, die im Koran ja angeblich schon vorhanden ist, sondern Einfluss und Macht auszuüben. Die Macht ist es, welche die gültige und für jeden verbindliche Wahrheit definiert und diktiert. Im Koran ist die Wahrheit niedergelegt, und von Mohammed wurde vorbildhaft die gottgefällige Moral vorgelebt.

[1] Ich hatte versucht, ob ich in dem Buchauszug von Mark Gabriel Islam und Terrorismus noch weitere Aussagen von íhm über den Islam finde. Dann stieß ich aber auf Seite 28 auf folgenden Absatz, den ich gerne hier einfügen möchte:

Die Steuer für Christen heute

„Die Steuer für Christen ist nicht etwas, was nur in grauer Vorzeit praktiziert wurde. Fanatische Gruppen in ŠÄgypten gehen auch heute noch zu den Christen und fordern sie auf, die Steuer zu bezahlen. Sie treffen sich mit dem Christen und erklären ihm: „Du bist Christ. Wir sind Muslime. Dies ist ein muslimisches Land. Unsere Aufgabe ist es, das Gesetz des Islam zu praktizieren. Das Gesetz sagt, dass du zwei Möglichkeiten hast — du kannst dich zum Islam bekehren oder bei deinem Glauben bleiben. Wir haben nichts dagegen, wenn du bei deinem Glauben bleiben willst, aber dann musst du jedes Jahr eine Steuer an die islamische Obrigkeit entrichten.“

„Die Ägyptische Regierung versucht nicht, die Steuer einzutreiben, aber da die Regierung es nicht tut, haben diese unabhängigen Gruppen selbst die Initiative dazu ergriffen. Der Christ wird also mit der Steuerforderung konfrontiert, meist eine beträchtliche Summe, deren Höhe sich nach seinem Einkommen richtet. Er kann dann sagen: „Im Moment habe ich das Geld nicht. Gebt mir ein paar Tage, um es aufzubringen.“ Dann gehen die Radikalen weg und kommen nach ein paar Tagen wieder. Der Christ kann nun noch einmal sagen: „Bitte, gebt mir noch eine Woche.“ Also gehen sie und kommen nach einer Woche wieder. Doch wenn der Christ das Geld dann immer noch nicht beisammen hat, gibt es keine weitere Chance.“

„Man kann sicher sein, dass sie zurückkommen und ihn töten — wahrscheinlich durch Erschießen. Ich habe einen christlichen Freund aus Ägypten, der heute Universitätsprofessor in den Vereinigten Staaten ist. Seine beiden christlichen Brüder, ein Arzt und ein Apotheker, lebten in Ägypten, und die Radikalen kamen zu ihnen und forderten die Steuer ein. Diese Christen weigerten sich zu zahlen und wurden beide dafür getötet. Das ist erst zwei oder drei Jahre her.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

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Helmut Zott: Islam und Ethik

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Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

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Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

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Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

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Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

30 Apr

Christian HermesDr. Christian Hermes: katholischer Stadtdekan von Stuttgart 

Der Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, Dr. Christian Hermes hatte die AfD in einem Brief in der FAZ als „niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“ bezeichnet. Darauf schrieb der AfD-Chef Prof. Dr. Jörg Meuthen eine Antwort, die in der Stuttgarter Zeitung veröffentlicht wurde.

Es zeigt sich wieder einmal, dass diejenigen, die die AfD kritisieren in Wirklichkeit keine Ahnung vom Islam haben. Sie sind, selbst wenn sie einen Doktortitel haben, eben nicht wirklich gebildet und intelligent, denn sonst wären sie zum selber Ergebnis wie Prof. Meuthen gekommen, statt dessen brabbeln sie nur ihr linksindoktriniertes Halbwissen bzw. ihre Unkenntnis und ihre Ahnungslosigkeit wieder, ohne sich zu informieren.

Auch unser Leser Helmut Zott fühlt sich durch den Stadtdekan Hermes brüskiert. Er schreibt am 22.04.2016 einen offenen Leserbrief an Herrn Dr. Christian Hermes, Katholisches Stadtdekanat, Königstraße 7, 70173 Stuttgart. Hier der Brief von Helmut Zott:

Offener Brief an den Stadtdekan Stuttgart
Dr. Christian Hermes
Katholisches Stadtdekanat
Königstraße 7
70173 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Stadtdekan,

wie man der Ausgabe vom 21. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN entnehmen kann, haben Sie „als Reaktion auf die islamfeindlichen Äußerungen von AfD-Politikern“, einen offenen Brief an den Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen, geschrieben. In diesem Brief fordern Sie, wie in den STUTTGARTER NACHRICHTEN zu lesen ist, von Herrn Meuthen, dass er die islambezogenen, „jüngsten Entgleisungen“ von Alexander Gauland und Beatrix von Storch „klar und unmissverständlich“ verurteilt. Ihr offener Brief veranlasst mich, Ihnen meinerseits diesen offenen Brief zu schreiben.

Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist. Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem katholischen Geistlichen erwarten können.

Aussagen von Islamkritikern, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, haben für Sie „volksverhetzenden Charakter“, und wer die heraufziehende Gefahr, wie die Politiker der AfD, erkennt und dazu nicht schweigt, wird von Leuten wie Sie als Ausländerfeind diffamiert und als Rechtsextremer bekämpft.

Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind, und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage, und Mohammed ist der erste Terrorist im Islam. Auch ist jeder Moslem, sofern er wahrhaft gläubig ist, ein potentieller Terrorist.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali [1] tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist. [1]

[1] Gemeint ist Alī ibn Abī Tālib, der Vetter und Schwiegersohn Mohammeds. Den Sunniten gilt ʿAlī als vierter und letzter Rechtgeleiteter Kalif, den Schiiten und den Aleviten, deren Name sich ebenfalls von ʿAlī ableitet, als erster Imam.

Da ich nicht genau wusste, wann Ali die siebenhundert Personen tötete, fragte ich Helmut Zott. Er antwortete:

„Nach den Tode Mohammeds folgten die Kalifen: abu Bakr, Omar, Othman und Ali (der Schwiegersohn Mohameds). Die Partei der Schiiten erkannten und erkennen nur Ali als rechtmäßig an. Es begann damals ein blutiger Bruderkrieg (Schia –Sunna (Schiiten-Sunniten)), in dessen Verlauf 70 000 Menschen getötet wurden. Die Aussage ist hier anzusiedeln.“

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann. [2]

[2] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet [aus dem Islam austretet], wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen? Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). [3]

[3] Prof. Mark A. Gabriel war selber Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo und unterrichtete Islamwissenschaften. Eines Tages kamen ihm Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam und konvertierte schließlich zum Christentum. Diese Zweifel trug er auch im Unterricht an der Universität vor. Dies rief die Geheimpolizei auf den Plan, die ihn verhaftete, ins Gefängnis sperrte, ihn folterte und versuchte ihn mit Gewalt wieder auf den Weg des Islam zurückzuführen. So ist er eben der Islam, es gelingt ihm nur mit Gewalt die Menschen daran zu verhindern aus dem Islam auszutreten, denn auf den Austritt aus dem Islam steht die Todesstrafe. Prof. Mark A. Gabriel hat über seine Erlebnisse in Kairo ein sehr bewegendes und interessantes Buch geschrieben. Hier können sie einen Auschnitt aus dem Buch lesen: Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder hat er vielleicht den Islam nicht verstanden? Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten: „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis. Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt.

Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt [vertrieben, getötet] werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?

Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!

Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ayatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Ayatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.
Khomeini schreibt weiter:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun.

(Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz [Scharia]) anwenden und töten müssen.

Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

Taslima NasrinTaslima Nasrin [eine Ärztin und Schriftstellerin aus Bangladesch, Bild links], die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen und christlichen Geistlichen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber, im Sinne der Muslime, insofern als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“, zu dem auch die Christenheit gehört, gereinigt ist, und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Bei Deutschen ist die geistige Beschränktheit und Ignoranz, wie sie auch bei Ihnen vorliegt, umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel, der vom Islam zum Christentum konvertierte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt:

Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:

„Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

Es ist, wie gesagt, unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politikern und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und im Sinne Kants zur Erkenntnis zu kommen.

Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, wie sie auch bei Ihnen zu erkennen ist, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?

Umar ibn al-Khattab [der zweite Kalif des Islam (634–644)] beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit die Ignoranten des Westens auf: „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern [Tribut, Kopfsteuer] an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“. [4]

[4] Hierzu sollte man wissen, dass die Steuer, die man den Nichtmuslimen (Christen, Juden und anderen Nichtmuslimen) auferlegt, sehr hoch ist, so dass nur die reichen Nichtmuslime in der Lage sind, diese Steuer zu bezahlen. Die ärmeren Nichtmuslime müssen zwangsläufig zum Islam übertreten, wenn sie nicht getötet werden wollen. Diese Kopfsteuer ist im Grunde genommen nichts anderes als Schutzgelderpressung, wie man es aus kriminellen Kreisen kennt. Mit anderen Worten, die Muslime erpressen die Nichtmuslime mit einem "Schutzgeld", um sich selber ein angenehmes Leben zu bereiten. Wo bleibt da übrigens die Religionsfreiheit?

Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

Aus solchen und ähnlichen Aussagen leitet sich sowohl die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems, als auch die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs zu bemühen“, was der Begriff Djihad zum Ausdruck bringt.

Im Sinne von Bert Brecht lässt sich sagen: Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Glauben Sie nicht, Herr Stadtdekan, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden lassen sollten? Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt auch zu überprüfen, ob das Scheusal mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

In der Hoffnung, dass Sie die Nachwelt nicht zu den Dummen, den Verantwortungslosen oder gar zu den Verbrechern zählen muss, und in der Annahme, dass Sie als Geistlicher lernfähig sind,
verbleibe ich, in Erwartung einer Antwort, mit freundlichen Grüßen

Helmut Zott

PS.: Dieser Brief geht nicht nur an die STUTTGARTER NACHRICHTEN, sondern wird auch im Internet veröffentlicht.

Meine Meinung:

Ein hervorragender Brief von Helmut Zott. Ich bezweifle aber, dass der Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes ihn auch nur zur Kenntnis genommen hat, geschwiege denn ihn wirklich verstanden hat. Ich bezweifle dies auch, weil ich vermute, dass Dr. Christian Hermes so gut wie keine Kenntnisse vom Islam besitzt und noch einige Jahre brauchen wird, um sich ein entsprechendes Wissen über den Islam anzueignen. Da ist es einfacher mit der ungebildeten Herde der islamophilen (islamverliebten) Gutmenschen mitzumarschieren und fleißig auf die Islamkritiker einzudreschen. Manche fühlen sich eben in der Herde am wohlsten, weil sie nicht das Wissen und den Charakter besitzen, sich für die Wahrheit einzusetzen oder weil sie schlicht mehr oder weniger ungebildet und [links-]indoktriniert sind.

Siehe auch:

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

17 Dez

Briefe von ISIS: Konversion [Übertritt] zum Islam innerhalb von drei Tagen oder Enthauptung.

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RT Arabic hat berichtet, dass die schwedische Regierung in Panik verfallen sei, nachdem Dutzende Bürger Drohbriefe erhalten hätten, die von ISIS unterschrieben waren. Die Forderung lautete entweder zum Islam zu konvertieren, die Dschizya [Schutzgeld] zu bezahlen oder die Enthauptung.

In den Briefen wurden die Empfänger gewarnt, dass sie nur diese drei Möglichkeiten hätten. Geschrieben waren sie in schwedisch, die Briefe wurden in Wohnungen in verschiedenen Städten gleichzeitig zugestellt.

Die Polizei nimmt die Drohungen ernst. Unter anderem sind die Briefe in den Städten Ronneba, Sigtuna, Vestroe und der Hauptstadt Stockholm aufgetaucht. Außer den Drohungen, dass der Empfänger, der sich weigert zum Islam zu konvertieren, geköpft werde, wurde auch noch gedroht dass die Dächer über ihren Köpfen bombardiert würden. Weiterhin stand in den Briefen, dass die Polizei die Empfänger nicht schützen könne und dass alle getötet würden.

Quelle: Jihad Watch

Qelle: Briefe von ISIS: Konversion innerhalb von drei Tagen oder Enthauptung

Noch ein klein wenig OT:

Türkei: Ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinderehen

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Ein Drittel aller Ehen in der Türkei werden mit minderjährigen Mädchen geschlossen, das sagt eine Frauenrechtsanwältin auf einer Pressekonferenz, die einberufen wurde, um dieses Problem endlich zu bekämpfen.

Izmir Bar, Mitglied des Vorstands des Frauenrechtsvereins, sowie die Frauenrechtsanwältin Nuriye Kadan sagten auf der Pressekonferenz am 6. Dezember 2015 in Izmir, dass es 181.036 minderjährige Bräute im Lande gebe, die tatsächliche Anzahl könne aber noch höher liegen, weil viele Kinderehen vor einem Imam geschlossen und von den Behörden nicht offiziell registriert werden.

Knapp 200.000 Eltern hätten Antragsformulare ausgefüllt, um ihre unter 16 Jahre alten Mädchen im Jahr 2012 zu verheiraten, so Kadan. 97,4% aller Schüler, die ihre Ausbildung nicht fortsetzten, weil sie heiraten, sind weiblich. Es entstünden Probleme durch Schwangerschaften und Geburten, die als die hauptsächlichen Gründe für den Tod junger Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren gelten.

Kadan betonte, dass Kinderehen eine Verletzung der Kinderrechte seien. Das Gedankengut der türkischen Gesellschaft sei patriarchalisch und traditionell und führe dazu, dass die Prozesse, die minderjährige Mädchen in die Ehe zwängen, internalisiert und legitimiert würden.

Quelle: Hurriyet Daily News

Quelle: Türkei: Ein Drittel aller Ehen sind Kinderehen (europenews.dk)

Vater von Salafist Pierre Vogel ist Hells-Angels-Mitglied

pierre_vogel_radikaler_islam02Mönchengladbach: Pierre Vogel setzt sich für die Einführung des islamischen Rechts ein. Sein Vater allerdings soll zu „gesetzlosen“ Rockern gehören.

Der Vater des Salafisten-Predigers Pierre Vogel ist Mitglied der Rockergruppe Hells Angels. Die Polizei in Mönchengladbach hatte dazu am Montag einen Bericht der „Bild“-Zeitung bestätigt. Gegen den 63-jährigen Vater von Pierre Vogel wird wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Ermittlungen leitet die Staatsanwaltschaft in Koblenz. Er gehöre dem Mönchengladbacher Ableger der Höllenengel an. >>> weiterlesen

Risiko-Analyse: Das ist das wahre Risiko in der Flüchtlingskrise

Scheitert die EU an den Flüchtlingsströmen, kostet das nicht nur Milliarden: Ein Verfall der Europäischen Union wäre der Super-Gau der Weltwirtschaft. Risiko-Analysen zeigen ein beängstigendes Bild. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke Angie, wir schaffen das, nicht nur Europa ins Chaos zu stürzen, sondern sogar die ganze Welt. Und der schwachsinnige CDU-Parteitag applaudiert mit 10-minütigen Standing-Ovations.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Leipzig: Linksextremisten trainieren für ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen "Rechtsradikale"

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