Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen (09:57)

25 Feb


Video: Michael Ley: „Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen (09:57)

Der Politikwissenschaftler, Soziologe und Buchautor Michael Ley („Selbstmord des Abendlandes“) warnt seit Jahren eindringlich vor den Gefahren des Islams. Durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ mit dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der auch an der starken Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung von Leys neuen Buches über den Islamischen Antisemitismus vor 700 Bürgern in Wien teilnahm, fließen seine faktisch richtigen Standpunkte jetzt auch immer mehr in die aktuelle Politik ein.

Im Interview mit PI-NEWS macht Ley unmissverständlich klar, wie groß die Bedrohung durch den Islam ist. Auch wenn die sogenannten „Gutmenschen“ in Politik und Medien dies nicht wahrhaben wollten, müssten Islamkritiker beharrlich die Tatsachen darstellen, bis die Erkenntnis durchdringe, dass wir es mit einem Totalitarismus im Gewand einer Religion zu tun haben.

Michael Ley glaubt, dass dieser blinde Akzeptanzwille des linksliberalen Spektrums für das „Fremde“ viel mit dem Gespenst des National-Sozialismus zu tun habe. Dadurch seien diese Kreise nicht mehr in der Lage, Religionskritik zu üben. Die meisten Linken würden zudem verkennen, dass radikale Moslems wie auch die Muslimbrüder schon damals mit den National-Sozialisten einen Pakt geschmiedet hätten, was ihrer geistigen Ähnlichkeit in Bezug auf Totalitarismus und Hass auf Juden entsprochen habe.

Der „Schuldkult“, den diese Menschen verinnerlicht hätten, verhindere, aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aus ihrer tief verinnerlichten Ablehnung des National-Sozialismus würden sie nun im Umkehrschluss alles Fremde als phantastisch empfinden und einem neuen Totalitarismus damit unbewusst den Weg ebnen. In dem Glauben, sie seien „tolerant“, würden sie unsere Kultur aktiv zerstören. Angesichts der beobachtbaren Zustände in islamischen Ländern würden sie in einem völlig falsch verstandenen Sinne von „Toleranz“ eigentlich Realitätsverweigerung betreiben.

Die Vorgehensweise der FPÖ, den Politischen Islam verbieten zu wollen, sieht Ley als wichtigen Schritt in der Auseinandersetzung. Obwohl diese Trennung im Islam selber gar nicht vorgenommen werde, würden sich politische Parteien mit dieser Vorgehensweise leichter tun, um der Diskussion um die vermeintliche „Religionsfreiheit“ entgehen zu können. Dies sei der erste richtige Schritt eines Diskussionsprozesses.

Den Verrat vieler kirchlicher Funktionäre am Christentum durch ihre Kollaboration mit dem Islam sieht Ley nicht nur als knallharten Opportunismus gegenüber den derzeitigen politischen Machthabern, sondern auch als das geradezu pathologische Abtragen eines eigenen Schuldbewusstseins. Die sogenannte „Islamophobie“ würden diese Funktionäre fälschlicherweise als vermeintliche Nachfolge des Antisemitismus ansehen und damit erneut das Judentum verraten, indem sie die Islamkritik bekämpfen.

Ley sieht aber deutliche Fortschritte bei der Aufklärungsarbeit, da die realen Entwicklungen bei der Islamisierung immer mehr Menschen als bedrohlich erscheinen. In der Podiumsdiskussion sprach er noch weitere wichtige Aspekte an:


Video: "Islamismus ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen" – Michael Ley (20:31)

So zitierte er eine aktuelle Studie, nach der 69% aller Moslems in Österreich judenfeindlich eingestellt seien, 79% meinten, dass man Juden nicht trauen könne. Der islamische Antisemitismus werde aber seit Jahren ignoriert, da er extrem der Idee des Multikulturalismus einer offenen toleranten Gesellschaft widerspreche.

Die Grundlage dieses Judenhasses liefere der Koran und andere „heilige“ Schriften des Islams. Juden würden dort als „Affen, Schweine, Lügner, Betrüger“ und vieles andere diffamiert. In der Bibel gebe es zwar auch judenfeindliche Stellen, die aber historisch relativiert werden könnten. Außerdem fänden sich dort im Gegensatz zum Koran keine Aufforderungen, Juden zu töten.

Der Islam behaupte, dass die ganze Welt von Abraham bis Jesus schon immer islamisch gewesen sei und es die Aufgabe wäre, sie wieder islamisch zu machen. Dazu müsse das Judentum vernichtet werden, was eine Voraussetzung für den islamischen Endsieg sei, sozusagen die „Endlösung des Judentums“. So hätten bereits zehntausende Juden Frankreich verlassen, da ihnen bewusst sei, dass der islamische Antijudaismus genozidal sei.

Der Politische Islam sei eine totalitäre Ideologie, die mit dem National-Sozialismus vergleichbar sei: Antidemokratisch, antijüdisch und totalitär. Der Begriff „Islamismus“ sei eine Erfindung der europäischen Gutmenschen. Im arabischen gebe es gar keine Bezeichnung dafür. Man könne nur zwischen gemäßigten und radikalen Moslems unterscheiden. Ley berichtete auch, dass er kürzlich den Islamkritiker Bassam Tibi getroffen habe, der seine Hoffnung auf einen „liberalen europäischen Islam“ aufgegeben habe.

Die Behauptung, dass es in Al-Andalus, der moslemischen Besatzung Spaniens, friedlich zugegangen sei, wäre ein Märchen. So hätte es in Granada im Jahre 1066 das erste Pogrom gegen Juden in Europa gegeben. Juden hätten sich mit einem Zeichen an der Kleidung erkennbar zeigen müssen, was ein Vorläufer des Judenstern der National-Sozialisten gewesen sei.

Ley zitierte den Islamforscher Bill Warner, der festgestellt hatte, dass im Koran mehr antijüdische Stellen enthalten seien als in Hitlers „Mein Kampf“, das ein Bestseller in der arabischen Welt sei. Zudem erwähnte er das kürzlich stattgefundene Treffen bei der DITIB in Köln, bei dem Vertreter der Muslimbrüder anwesend waren, deren Ziel die Vernichtung Israels und des Judentums sei. Auch aus Österreich seien moslemische Funktionäre hierbei zugegen gewesen.

Die Protokolle der Weisen von Zion, die an vielen arabischen Universitäten gelehrt werden würden, seien nachweislich eine Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, vermutlich vom damaligen russischen Geheimdienst. Aufgrund dieser Indoktrination sei es kein Wunder, dass eine Untersuchung an der Universität Doha in Katar ergeben habe, dass 85% der palästinensischen Männer davon träumen würden, einen Juden zu töten.

Der Islamische Antisemitismus sei aber nur ein Aspekt des totalitären Denkens im Politischen Islam. Er sei eine totalitäre Ideologie, vergleichbar mit dem National-Sozialismus, und weise einen ähnlichen Antisemitismus auf, der aber bisher viel zu wenig beachtet worden sei. Der Politische Islam sei unvereinbar mit der österreichischen Verfassung. Wenn wir dem gegenüber eine falsche Toleranz aufbringen würden, dann säßen wir bald im nächsten Totalitarismus.

Ley erzählte von dem Sprecher der Liberalen Moslems in Österreich, mit dem er seit vielen Jahren befreundet sei. Er habe ihm erzählt, dass er vergangenes Jahr 15 Morddrohungen erhalten habe. Er habe mittlerweile resigniert und gesagt, dass sich der Islam niemals liberalisieren lasse. Es werde nur liberale Moslems geben wie er einer sei. Sein Lebenswerk, diesen liberalen Islam zu schaffen, habe er jetzt aufgegeben, sich zurückgezogen und sei aus dem Islam ausgestiegen.

Ley warnte, dass der radikale Islam von Jahr zu Jahr zunehme. Die Integration sei mehr oder weniger gescheitert. An den Vororten von Paris und Marseille würde man das Scheitern der Integration des Islams sehen. Das ganze Gerede vom „liberalen Islam“ komme ihm so vor, als würde man versuchen, einen Totalitarismus wie den Kommunismus liberalisieren. Ein Totalitarismus sei eben nicht liberalisierbar.

An dieser Stelle entgegnete der Moderator der Diskussionsrunde Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber von „Die Presse“, dass es die Sowjetunion ja auch nicht mehr gebe und mit Putin sei es dort jetzt demokratisch, daher könne man also auch den Kommunismus verändern.

Dieser Vergleich ist natürlich unzulässig, denn unter Gorbatschow, Jelzin und Putin wurde im Rahmen der Perestroika der Kommunismus allmählich abgeschafft und von einer Demokratie abgelöst. Mit seinem Hinweis wollte Nowak ganz offensichtlich die abstruse Hoffnung nähren, man könne den Islam jemals demokratisieren. Diese hochgradig naive Fehleinschätzung, die vom gesamten politisch-medialen Mainstream geteilt wird, dürfte als einer der gefährlichsten und womöglich folgenreichsten Irrtümer in die europäische Geschichte eingehen.

Hier noch zwei sehr gutes Videos von Michael Ley.


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)


Video: Buchpräsentation: "Die letzten Europäer" von Dr. Michael Ley (ab 22:30) (75:46)

Video: Wie uns unsere Deutsch-Lehrerin indoktrinierte (08:20)


Video: Wie uns unsere Deutsch-Lehrerin indoktrinierte (08:20)

In diesem Video des jungen Bloggers Niklas, besser bekannt unter „Neverforgetniki“, geht es um das Thema, wie Kinder und Jugendliche an Schulen von ihren Lehrern politisch einseitig indoktriniert werden. Niklas erzählt dabei von seiner früheren Deutsch-Lehrerin, die – wie so viele linke Lehrer – 2015 bei der „Refugees Welcome“-Welle mitgeschwommen ist und ihre Schüler dementsprechend „einnorden“ wollte. Als dann ein Mitschüler von Niklas sich dagegen positionierte, geriet die Lehrerin in Rage und wollte seine konträre Meinung nicht gelten lassen…

Video: Dr. Christian Blex (AfD): Neue Grenzwert-Hysterie mit Nitrat (04:17)

https://youtu.be/tMkfdu-w61Q%5B/embd%5D
Video: Dr. Christian Blex (AfD): Neue Grenzwert-Hysterie mit Nitrat (04:17)

Dr. Christian Blex (AfD): Meine Rede im Landtag zu Düsseldorf am 22.02.2019 zur von den Grüninnen geplanten Verschärfung der Düngeverordnung. „Die Nitratwerte im Wasser sind nicht erheblich erhöht. Sie liegen vielmehr auf dem für Agrargebiete typischen Niveau. Aber ja: Zur Freude der Grüninnen sind der Grenzwert von 50 mg/l und der Zielwert von 25 mg/l in einigen Messstellen überschritten worden. Doch die toxikologische Grundlage für diese Grenzwerte ist lächerlich schwach.“

Innenminister Herbert Reul (SPD, NRW) will Sozialpädagogen die Betreuung von IS-Rückkehrern überlassen

NRW-Innenminister Herbert Reul kommt wieder mit einer absurden Idee daher. Nun sollen Jugendämter und Sozialpädagogen sich um radikalisierte IS-Kindersoldaten kümmern.

In den IS-Propagandavideos morden sie, erschießen Gefangene oder enthaupten Menschen. Jetzt sollen einige der IS-Kriegskinder nach Deutschland heimkehren. Innenminister Herbert Reul hat für die Heimkehrer in Nordrhein-Westfalen ganz besondere Pläne, so die Junge Freiheit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Spanien macht die Häfen dicht

Spendenaufruf für Elias – ein „Einzelfall“

Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

"Übergroße Ratten": Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht

Grüne Ökosünder: Grüne verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Faulheit statt Terrorabwehr (04:51)

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