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Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

28 Jul

Sami Al-MujtabaDer nach mehr als zehn Jahren endlich abgeschobene Dschihadist Sami Al-Mujtaba droht Deutschland mit blutiger Rache. Nachdem Sami Al-Mujtaba, der zu den Vertrauten des Terroristen Osama bin Laden zählte, endlich, nach mehr als zehn Jahren, in seine Heimat Tunesien abgeschoben wurde beschäftigt sich nun der nordrhein-westfälischen Landtag mit ihm.

Der Dschihadist war 1997 erstmals nach Deutschland gekommen, in den Jahren 1999 bis 2000 soll er in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet worden sein. Seit 2006 wurde mehrfach versucht den Moslem, der längst als Gefährder galt, abzuschieben. Er blieb, wurde vom Staat samt Frau und den vier Kindern seither alimentiert. Während seiner Zeit in Deutschland soll er Dschihadisten angeworben und auch Kontakte zum IS gepflegt haben.

Ende Juni wurde der Mann, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt als „verdiente Strafe“ bezeichnet haben soll endlich in Abschiebehaft genommen, wogegen er umgehend Klage einreichte und einen Eilbeschluss gegen die Abschiebung erwirken wollte.

Der Flug nach Tunesien in einer Linienmaschine am 12. Juli 2018 war zunächst wegen fehlender Papiere storniert und dieser Umstand dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das die Eilentscheidung treffen sollte, mitgeteilt worden. Das Gericht sah nun erst mal keine Eile mehr.

Am 13. Juli morgens gegen 7.00 Uhr wurde Al-Mujtaba dann in einem eigens gecharterten Learjet nach Tunesien gebracht. Kurz nach 8.00 Uhr erhielt das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] ein Fax vom Gericht, der Gefährder dürfe wegen möglicher Foltergefahr im Urlaubsland Tunesien nicht abgeschoben werden. Zu spät. Wir waren ihn endlich los.

Politisches Sommertheater

Die Gelsenkirchner Richter fühlten sich nun ihrer Staatsmacht beraubt und polterten von einer  „Vorführung des Rechtsstaats“. Am Abend desselben Tages erging ein Beschluss des Gerichts, dass der Dschihadist zurückzuholen sei, die Abschiebung sei „grob rechtswidrig“ gewesen. Nun gibt’s politisches Sommertheater. Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) verteidigt die Abschiebung, SPD und Grüne werfen der Landesregierung vor, die Gewaltenteilung verletzt zu haben und der rechtspolitische Sprecher der NRW-SPD-Landtagsfraktion, Sven Wolf, stellte Strafanzeige gegen Horst Seehofer (PI-NEWS berichtete).

Tunesier wollen ihn nicht hergeben

Fast schon erheiternd ist, dass Tunesien sich um die in Gelsenkirchen um ihre richterliche Ehre bangenden Entscheider nicht schert und Sami, egal was Gelsenkirchen sagt, nicht zurückschicken will. Die tunesische Anti-Terror-Behörde erklärte: „Wir haben eine souveräne Justiz, die gegen ihn ermittelt.“ Diese Ermittlungen seien abzuwarten, denn es lägen Erkenntnisse vor, dass Al-Mujtaba an „terroristischen Aktivitäten“ in Deutschland und Afghanistan beteiligt gewesen sei.

Sami jammert und droht

Unterdessen fühlt der Terrorist sich ungerecht behandelt und jammert, dass er zurück nach Deutschland zu seinen Kindern und seiner Frau wolle. Und er droht. Einer Zeugin zufolge habe er gesagt: „Deutschland wird Blut weinen“, wenn er abgeschoben werde.

Das ist aber sicher nur ein weiterer Grund für alle linksbunten Islamversteher und Deutschlandvernichter ihn sich zurückzuwünschen und nach Möglichkeit alles dafür zu tun. Schließlich würde ihm ja, gerade wegen seiner Radikalität, böses Ungemach in Tunesien drohen, wovor ihn Deutschland bewahren und seine Unversehrtheit mit dem Blut seiner Bürger verteidigen müsse.

Quelle: Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Meine Meinung:

Warum lässt man solche radikalen Islamisten überhaupt erst nach Deutschland einreisen und finanziert ihnen dann auch noch ihren Lebensunterhalt? Wenn er schon in Deutschland ist, dann gehört er als Gefährder in Haft und zwar so lange bis seine Ausreise geregelt ist oder bis er freiwillig ausreist.

Das Selbe gilt für die Terroristen, die als Dschihadisten nach Syrien in den Krieg gezogen sind, um dort zu töten. Man hätte ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen sollen und ihnen die Einreise verweigern, auch wenn sie Deutsche sind. Solche Leute wie Sami Al-Mujtaba hassen und bekämpfen Deutschland, aber wenn man sie abschiebt, dann jammern sie und wollen zurück nach Deutschland.

Man sollte alle, die sich nicht in Deutschland integrieren aus Deutschland ausweisen, damit sie einmal merken, wie gut sie es in Deutschland haben. Das gilt auch für die linken Idioten, die immer schreien, wie sehr sie Deutschland hassen und die meinen, Deutschland sei ein mieses Stück…. Dann verpisst euch doch aus Deutschland und geht zu den kommunistischen Diktatoren, denn dort gehört ihr hin.

Aber Deutschland finanziert nicht nur potentielle Terroristen, sondern auch die radikalen islamischen Vereine, Organisationen (DITB, ZMD, IGS, IZH und andere) und Hassmoscheen, die sich den Kampf gegen Deutschland, gegen Europa, gegen die Demokratie und die Meinungsfreiheit auf die Fahne geschrieben haben. Keine Steuergelder für Islamisten

jkl schreibt:

Leider geben die Tunesier unser Hascherl Sami ja nicht wieder her, aber unsere glorreiche Bundesregierung vergisst nicht die ihr anvertraute Bevölkerung und sorgt sofort für Nachschub. 800 Islamisten (Weißhelme) aus Syrien (leider werden wir nicht alle bekommen, auch Großbritannien und Kanada wollen ausnahmsweise etwas abhaben):

Noch ein klein wenig OT:

AfD: Horrorwochenende in Deutschland: Selbst Zehnjährige werden Opfer von Merkels Gästen

horrorwochenende

Die deutsche Gesellschaft muss sich aus Expertensicht spätestens nach dem Fall Susanna Maria Feldmann Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern überlegen. Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14-Jährige vergewaltigt und umgebracht haben.

"Das ist jetzt kein Einzelfall mehr", sagte die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, mit Blick auf andere Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel. "Es ist eine neue Situation und die hat etwas mit den vielen jungen Männern aus patriarchalischen Strukturen und Kulturen zu tun."

"Dieser junge Mann hatte keinen Respekt" Im Islam wie auch in anderen Religionen gebe es patriarchalisch geprägte Normen, die Gewalt und sexuelle Übergriffe legitimierten, so die Forscherin. Im Fall Susanna könne dies der Hintergrund sein: "Dieser junge Mann hatte ganz offensichtlich überhaupt keinen Respekt." Weder vor der deutschen Gesellschaft, noch vor Frauen oder Polizisten, so die Forscherin. Er habe das Mädchen als reines Sexualobjekt gesehen.  >>> weiterlesen

AfD schreibt:

Es vergeht kein Tag mehr im bunten, weltoffenen Deutschland ohne Fassungslosigkeit und Ekel darüber, was sich mittlerweile Alltag nennt. Ein 10-jähriges Mädchen wurde vergewaltigt, eine junge Freiburgerin in aller Öffentlichkeit geschändet. Einfach nur abscheulich! In der Kleinstadt Lebach im Saarland missbrauchte ein 29-jähriger Nigerianer eine Zehnjährige.

Die Mutter des Mädchens überraschte den Täter in flagranti und verständigte umgehend die Polizei, die den Mann festnahm. Das völlig verstörte Kind kam ins Krankenhaus, wurde kurze Zeit später wieder der Obhut seiner Eltern übergeben. Der Asylbewerber kam aus einer Landesaufnahmestelle und soll ein Bekannter der Familie sein. [Warum gibt die Mutter sich mit solch einem Migranten ab und passt nicht auf ihr Kind auf?]

Ein Horror-Wochenende hat auch eine 25-Jährige aus Freiburg, der Geburtsstadt der von einem Afghanen missbrauchten und in der Dreisam ertränkten Maria Ladenburger, hinter sich. Die junge Frau wurde in der Altstadt im Colombipark brutal von einem Syrer vergewaltigt, wehrte sich dabei wie eine Löwin gegen ihren Peiniger. Anschließend floh der Täter, ließ aber seinen Rucksack samt persönlicher Dokumente zurück. Die Polizei konnte ihn schnell ausfindig machen. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft.

Einzelfall reiht sich an Einzelfall. Das Leid der Opfer, die derartige Attacken entweder aushalten oder gar mit ihrem Leben bezahlen mussten, lässt sich nicht mehr ermessen. Und Merkel? Sie macht weiter wie bisher, heuchelt scheinheilig ihr Bedauern zur ermordeten Susanna (14) in die Kameras oder sorgt sich darüber, dass die Nationalelf zu wenig Applaus bekommen könnte. Dabei wäre ihr Eingeständnis, dass sie Deutschland zu einem Ort der Angst, der Messer, der Morde und der sexuellen Übergriffe gemacht hat, längst überfällig. Nur ihr haben wir es zu verdanken, dass wilde Heerscharen des Testosterons Frauen und Mädchen zu Freiwild erklärt haben. Die Situation wird täglich unerträglicher.

Das sieht inzwischen auch die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, mit Blick auf andere Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel. Nach dem Fall Susanna fordert sie Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern. Ein Konzept wäre denkbar einfach: In Deutschland darf es keinen Platz für frauenverachtende Religionen und wilde Bestien geben, die nicht einmal vor Zehnjährigen Halt machen!

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

31 Mrz

vergessene_opferMesserattacke (Symbolfoto) Foto: picture alliance/PIXSELL

„Neonazis ertränkten Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wusste um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, passte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Dass eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham missbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 minderjährige Mädchen, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.

Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst in Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.

Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wussten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.

Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Ebenso in Deutschland. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.

Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society [1] evoziert [verursachen, bewirken], werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.

[1] Bei der #meetoo-Debatte klagten Frauen in den sozialen Netzwerken über sexuelle Belästigungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch, die sie in der Film- und Modebranche, in der Musikindustrie, in der Wissenschaft und Politik und anderswo erfahren hatten.

Gern als Erklärung [Ausrede, Entschuldigung] genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.

Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.

Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.

Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: dass die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.

Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebene Kindesmissbrauch zur sexuellen Versklavung. Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.

Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut. Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Geschlechter-Apartheid [Frauendiskriminierung, Frauenunterdrückung, Frauenausbeutung]. Hier die Herrscher, dort der Harem [über den der Herrscher (der Mann) nach Belieben verfügen kann, die Frauen haben keinerlei Rechte]

Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema

Doch hier geschieht kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie [Frauenfeindlichkeit, Frauenhass, Frauenverachtung] des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.

Als sich vorige Woche hunderte konservative Intellektuelle in der Erklärung 2018 mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.

Quelle: Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer

Meine Meinung:

Das muss man sich einmal vorstellen, fast zwanzig Jahre lang werden minderjährige britischen Mädchen in etwa zehn britischen Städten von muslimischen Sexgangstern vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen und niemand hat den Mut, dies an die Öffentlichkeit zu bringen, weil sie befürchten, als Rassist denunziert zu werden.

Mit anderen Worten über ganz  Europa hat sich eine linke Geisteskrankheit ausgebreitet, die sich politische Korrektheit nennt und deren Ziel es ist, die Wahrheit über den Islam und über das kriminelle Treiben muslimischer Sexverbrecher zu verschweigen.

Die Linken, die andere so gerne als Nazis  und Rassisten beschimpfen, weil sie die Wahrheit aussprechen, sind in Wirklichkeit die wahren Nazis und Rassisten und sie haben bis heute nichts daraus gelernt, denn noch immer versuchen sie, die Wahrheit über den Islam zu verschweigen.

Noch ein klein wenig OT:

München: Afrikaner schlitzt 22-Jährigen rechte Halsseite bis zum Ohr auf

muenchen_hauptbahnhof

Wie die Bundespolizei mitteilt, erschienen am Sonntag gegen 00.15 Uhr zwei 22 und 25 Jahre alte Deutsche in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie berichteten, dass einer von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Zum Hergang der Tat konnten beide keine genauen Angaben machen.

Schnittverletzung vom Hals bis zu den Ohren

Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt. Der Verletzte hatte einen kompletten Blackout und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, 1,80 Meter groß mit Dreitagebart. >>> weiterlesen

Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)


Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)

Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)


Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)

Siehe auch:

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

29 Mrz

zana_ramadani_feministinZana Ramadani wurde 1984 in Skopje, Jugoslawien (heute Mazedonien) geboren. Als Siebenjährige zog Ramadani mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie im Siegerland aufwuchs. In ihrer, nach eigenen Aussagen liberal-muslimischen, Familie erlebte sie Gewalt und Unterdrückung, die von ihrer konservativen Mutter ausging. Ramadanis Vater war gebildet. Mit 18 Jahren floh sie in ein Frauenhaus. Zana Ramadani ist auch eine ehemalige Aktivistin der "Femen".

Zana Ramadani beklagt sich in ihren Buch Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen [als Buch (18,90 €) und eBook (13,99 €) erhältlich] über das sexistische Verhalten muslimischer Männer gegenüber Frauen. Sie schreibt, wenn sie durch die Straßen von Berlin-Wedding, Gesundbrunnen oder Neukölln  geht, folgen ihr die gierigen Blicke junger Türken, Araber, Afghanen oder Afrikaner, die meist in Gruppen zusammenstehen. Und sie ahnt, was in deren Köpfen vor sich geht.

Vermutlich würden die jungen Muslime sie für eine Deutsche, eine Christin, halten, weil sie kein Kopftuch trägt und nicht verschleiert ist. Deutsche Frauen sind in ihren Augen unehrenhafte Frauen, Freiwild, ein Stück Dreck, und wenn sie vielleicht an einem anderen Ort wären und sich die Gelegenheit bieten würde, und sie mit Alkohol ein wenig ihre Hemmungen abgebaut hätten, dann würden sie vielleicht genau das tun, was Zana Ramadani in ihren Blicken zu erkennen glaubt.

Dann beschreibt Zana Ramadani in ihren Buch wie Muslime über Frauen denken und wie Frauen sich ihrer Meinung nach verhalten sollten. Dies gilt ganz besonders für Frauen, die ihnen während des Krieges in die Hände fallen. Sehr gut konnte man dieses im Krieg in Syrien und Irak beobachten, wo die ISIS-Terroristen junge jesidische Mädchen entführten, als Sexsklavinnen missbrauchten und bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigten.

„Der wichtigste Grund ist Macht. Im Krieg geht es darum, sich zu nehmen, was dem Mann zusteht, und darum, die feindlichen Männer zu demütigen, die ihre Frauen nicht beschützen können. Wenn muslimische Männer, wie in Köln, Frauen die Finger in die Vagina und in den Mund stecken, dann sollen die Frauen gedemütigt werden, weil sie sich unzureichend gekleidet in die Öffentlichkeit wagen, statt ihre Reize zu verstecken, noch besser: ihre ganze Person aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Und natürlich sind auch deren Männer gemeint, die ihre „Schlampen“ allein und nicht adäquat bekleidet aus dem Haus lassen.”

„Frauen gehören für muslimische Männer ins Haus und an den Herd, und sie sollen Kinder gebären für Allah. Die „Schlampen“ draußen werden verachtet, aber gefickt – die Schwester würde getötet. Sie muss sich verhüllen, weil ihr aufreizender Körper seine enorme Triebhaftigkeit herausfordert. Durch Hidschab und Ganzkörperschleier werden Frauen entkörpert, entmenschlicht und gesichtslos. Eine religiöse Pflicht dient der Unterdrückung der Frau. Das hatten wir in Deutschland weitgehend überwunden. All dies scheinen die jungen Genderfeministinnen überhaupt nicht zu erkennen.”

Der "Focus" beschreibt diesen sexuellen Dschihad, diese Kriegs- und Kinderprostitution, die sowohl in Syrien als auch im Irak stattfand, wie folgt:

ISIS-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

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Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Das berichtet etwa der britische „Mirror. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt. [Und das bedeutet nichts anderes als die Todesstrafe. – verdammte Schei***-Scharia!]

Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

„Unsere Stadt wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Je nach Wochentag kamen die Isis-Kämpfer in verschiedene Häuser, nahmen sich, was sie wollten“, sagte eine aus Mossul geflohene Frau einem „Bild“-Reporter. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Die Kriegsprostitution geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers [Imamen] aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah. In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. >>> weiterlesen

Zana Ramadani ist sehr verwundert darüber, dass weiße Genderfeministinnen sich ausgerechnet mit muslimischen „Feministinnen” verschwistern. Sie hält es für eine Anmaßung, dass ausgerechnet muslimische Frauen, die Kopftuch, Hidjab oder oder gar eine Burka tragen und die sich den Zwängen des Islam unterwerfen, der den Frauen die Gleichberechtigung verweigert und die Geschlechtertrennung fordert, sich als Feministinnen bezeichnen.

Sie schreibt, diese muslimischen „Feministinnen” nahmen sogar die gewalttätigen Muslime in Schutz, die in der Silvesternacht 2015 auf dem Kölner Domplatz deutsche Frauen sexuell bedrängten und sie wiesen Feministinnen wie Zana Ramadani zurecht, die diese Gewalt kritisierte.

Hier der ganze Artikel von Zana Ramadani

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)

Siehe auch:

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

22 Jan

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Von MAX THOMA | Samstagabend in München: Ein „psychisch labiler“ Mann attackierte in der Münchner S-Bahn unvermittelt eine Mutter und drohte, ihr 1-jähriges Kind zu töten. Als der 30-jährige der flüchtenden Mutter nachstellte, wurde der Mann von couragierten Münchner Fahrgästen daran gehindert. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Mutter und Kind waren Zufallsopfer.

In den letzten Jahren wurde die Münchner S-Bahn nicht nur erheblich teurer, überfüllter und unzuverlässiger – im Dezember kam es auf der Stammstrecke fast täglich zu größeren Verspätungen, Totalsperrungen und Teilausfällen, da sich „Personen im Gleis“ befanden: immer afrikanische illegale Migranten, die meist täglich in Kompaniestärke von den Zügen am Ostbahnhof oder in Allach springen (PI-NEWS berichtete).

Angesichts der Sicherheitslage kann eine S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen. Vor allem exhibitionistische Delikte (Entblößungen, Genitalien zeigen) von „Schutzsuchenden“ gehören mittlerweile zur traurigen Tagesordnung im Zeichen des großen Austausches der Münchner mit „Psychisch Labilen“ aus aller Welt

Quelle: München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Meine Meinung:

Wenn ich an all das denke, was ich in den letzten Tagen über München gelesen habe, dann habe ich den Eindruck München ist verloren. Und was machen die Münchener? Sie wählen entweder solche Pfeifen wie Horst Seehofer oder Markus Söder oder den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter von der SPD.

Seid ihr eigentlich noch zu retten? Das sind alles Politiker, die euch in diese ganze Scheiße reingeritten haben und nichts dagegen unternommen haben. Alles Politiker ohne Arsch in der Hose. Sie werden München in eine Multikultihölle verwandeln und ihr seid daran mit Schuld, weil ihr diese Pfeifen gewählt habt und ihnen die Macht verliehen habt, München mit irren Migranten zu fluten. Ist euch München jetzt bunt genug? Hättet ihr noch vor ein paar Jahren gedacht, dass München sich in eine islamisierte und afrikanisierte Stadt verwandeln würde, wie man es auf diesem Video sehen kann?

Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße


Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße (01:13)

Sylvia schreibt zu dem Video:

Ich lebe seit 1968 hier in München und habe diese Stadt als eine der freiesten und kreativsten erlebt bis 2015. Nun ist es nicht mehr möglich, in die Innenstadt zu gehen. Am Hauptbahnhof ist die Hölle los und das in dem Video zu sehende Viertel, die Gegend um das Nationaltheater, in diesem Fall die Theatinerstraße in Richtung Odeonsplatz (Feldherrnhalle und Hofgarten mit Blick in Richtung Siegestor/Schwabing), gehört zu den teuersten Einkaufsmeilen der Republik (Maximilian-/Residenzstraße gleich daneben, dann Promenadenplatz mit Hotel "Bayerischer Hof"…). Ich bin gerne dort gewesen, nicht mehr machbar!

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: Randalierer setzten in der Silvesternacht das Musikhaus Bading in Brand und legten es in Schutt und Asche

institution_badingBerlin-Neukölln: In der Silvesternacht ist das Musikhaus Bading in der Karl-Marx-Straße Opfer von Brandstiftung geworden. Mutmaßlich hatte eine Horde Randalierer die Fenster eingeschlagen und mit Hilfe von Pyrotechnik den Brand gelegt. >>> weiterlesen

Hof (Bayern): 19-jährige Irakerin neben ihrem Baby ermordet – „Schahad" – Beziehungsende nach Scharia-Art?

irakerin_hof_getoetetTatort Alsenberger Straße in Hof – brutales Ende einer irakisch-syrischen Beziehung.

Von MAX THOMA | Blitz-Trennung nach Scharia-Art in Hof (Oberfranken): Am Sonntagnachmittag fanden Verwandte die ermordete Irakerin Shahad F. in einem Mehrfamilienhaus in der Alsenberger Straße 76. Eine am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof durchgeführte Obduktion bestätigte den ersten Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Zur Aufklärung des Verbrechens installierte die Kriminalpolizei Hof jetzt die rund 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“. >>> weiterlesen

Hamburg- Wilhelmsburg: AIDS-Mazedonier Dzengis (Khan) D. (29) beraubt und vergewaltigt eine 82-Jährige fünf Mal

Mazedonier Dzengis D.

An einem Sommermorgen im Juli 2017 drang der HIV-Positive 29-jährige Mazedonier Dzengis D. im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin ein. Er sei am Morgen kurz nach 8 Uhr über den Balkon in die Erdgeschosswohnung eingestiegen, sagte der Staatsanwalt vor der Großen Strafkammer am Landgericht Hamburg. Die Seniorin habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken.

Der Täter stieß die Frau zu Boden und hielt ihr den Mund zu. In der folgenden Stunde habe er sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht. Die 82-Jährige sei an den Beinen, den Armen und am Mund verletzt worden. Sie habe sich anschließend einer HIV-Prophylaxe unterzogen. Die Nebenklagevertreterin des Opfers stellte nach Verlesung der Anklage einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit, dem alle Prozessbeteiligten zustimmten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

11 Jan

Raising_flag_of_Iraq_and_Popular_Mobilization_Forces_after_defeating_DAESHBy Tasnim – Iraker beim Sieg über die ISIS – CC BY 4.0

Im Januar 2017 wurde Donald Trump zum Präsidenten gewählt. In der Zeit schien der Islamische Staat unbesiegbar. Er beherrschte ein Gebiet so groß wie Jordanien. Das Geld sprudelte aus den Erdölquellen und durch die Steuern von 8 Millionen Untertanen in die Kassen der IS. Außerdem wurden sie von reichen arabischen Freunden finanziell unterstützt. Zehntausende todesbereite Muslime aus aller Welt schlossen sich der IS an und erweckten durch ihre militärischen Erfolge den Eindruck der Unbesiegbarkeit.

10 Monate später aber war der IS besiegt. Dies war in erster Linie Donald Trumps Verdienst, der im Gegensatz zu Barack Obama die Kriegsführung den Generälen und Militärs vor Ort in Syrien überließ, denen Obama als ehemaliger linksliberaler Sozialarbeiter misstraute. Trump verständigte sich mit Putin, den Obama stets als Feind betrachtet hatte, bildete eine Koalition mit der kurdischen Peschmerga, mit den lokalen Milizen und irakischen Spezialeinheiten und schenkte ihnen sein Vertrauen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Sie eroberten die syrischen Städte Falludscha, Mossul und neben anderen Städten im Oktober 2017 schließlich Raqqa, die Hauptstadt des Islamischen Staates. Der IS war besiegt, der Nimbus der Unbesiegbarkeit gebrochen.

Und während man täglich in den Medien fast nur Negativschlagzeilen über Trump zu sehen und zu lesen bekommt und immer wieder erzählt wird, dass er keinerlei politische Erfolge vorzuweisen hätte, verschwieg man weitgehend den militärischen Erfolg, den man gar nicht hoch genug einschätzen kann, denn sonst würde das grausame Morden der brutalen und verrohten IS-Schlächter wohl heute noch nicht beendet.

In den sogenannten Qualitätsmedien wurde über die militärischen Erfolge Trumps sehr zurückhaltend berichtet. Die meisten der meist linksliberalen Journalisten würden sich lieber die Zunge abbeißen, als Trumps Erfolge anzuerkennen. Viele hätten es vielleicht sogar lieber gehabt, wenn Trump die IS gar nicht besiegt hätte, weil sie ihm diesen Erfolg einfach nicht gönnen. Wenn sie aber doch darüber berichteten, dann meist trotzig und kindisch. Dabei versuchten sie nicht Donald Trump den Erfolg zuzuschreiben, sondern den Kommandanten an der Front

Ich stelle mit außerdem gerade die Frage, wo war eigentlich Allah? Warum hat er seine tapfer kämpfenden Muslime wieder einmal in Stich gelassen, wo er ihnen doch stets den Sieg auf den Schlachtfeldern in seinem Buch der Grausamkeiten versprochen hat? Hat er wieder einmal versagt? Oder hat Mohammed einfach nur die Unwahrheit gesagt?

Eugen Sorg schreibt über das Verhalten der Journalisten:

„Das Kalifat ist besiegt, aber: Die allermeisten medialen Kommentatoren würden sich eher die Zunge abbeißen, als anzuerkennen, dass Trump etwas richtig gemacht hat. Und wenn sie trotzdem darüber reden müssen, klingt es trotzig und kindisch. Dass Trump die Anerkennung seiner Leistung von den meisten Medien verwehrt wird, wirft ein düsteres Licht auf den intellektuellen und moralischen Zustand [Verfall] des Journalismus.”

Und während man Barack Obama, dem es nicht gelang die ISIS zu besiegen und der das wahrscheinlich auch gar nicht beabsichtige, weil es ihm darum ging Assad zu beseitigen, wobei er sich auch der ISIS bediente, um die Ölquellen und Gasfelder in Syrien zu erobern, den Friedensnobelpreis verlieh, wurde Trumps militärischer Erfolg klein geredet.

Man sollte Barack Obama den Friedensnobelpreis aberkennen und ihn Donald Trump überreichen, zumal Obama teilweise sogar die islamistischen Gruppen unterstützte und eine Mitschuld an der Migrationswelle nach Europa trägt, an der Europa nun zu ersticken droht. Aber vielleicht war dies ja genau seine Absicht, um Europa als Wirtschaftskonkurrent zu schwächen. Genau dies ist auch der Plan der NWO (Neue Welt Ordnung), wenn man den Worten des Chefdenkers der NWO Thomas Barnett lauscht.

Und somit geht das Trump-Bashing, welches wir täglich in den Medien erleben, unvermindert weiter und an Donald Trump wird kein gutes Haar gelassen, während über die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, die europäische Todesgöttin, die gerade dabei ist Deutschland mittels des Islam ins finstere und barbarische Mittelalter zurück zu führen, immer mit großem Wohlwollen und Verständnis berichtet wird.

Wäre es Obama gelungen die ISIS zu besiegen, dann hätte man ihn für alle Zeiten als einen der größten Heiligen verehrt, obwohl er einer der größten Kriegsverbrecher war. Kein amerikanischer Präsident hat mehr Menschen auf dem Gewissen als Barack Obama. Aber die linksversifften Medien fanden kaum ein Wort der Kritik an Obamas militärischen Offensiven. Jemand der politisch links steht, gilt als unantastbar und sei er der größte Versager.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Trumps Sieg über das Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Mehr Flüchtlinge führt zu mehr Gewalt – Flüchtlinge in Niedersachsen 19 mal so häufig straffällig, wie Deutsche – bei Raubdelikten sogar 35 mal mehr

AfD-Fraktion Abgeordnetenhaus Berlin schreibt:

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Mehr Flüchtlinge führen zu mehr Gewalttaten in Berlin Eine Studie von Kriminologen bestätigt den Zusammenhang zwischen Einwanderung und einer steigenden Zahl von Straftaten in Deutschland. Morgenpost

2015 und 2016, als besonders viele Menschen nach Deutschland kamen, nahm die Gewaltkriminalität in Niedersachsen laut polizeilicher Kriminalstatistik um rund zehn Prozent zu. Zuvor war sie jahrelang gesunken. Dieser Anstieg sei zu 92 Prozent auf Flüchtlinge zurückzuführen. Die Zahl der Fälle, in denen Geflüchtete tatverdächtig sind, stieg im selben Zeitraum um 241 Prozent. Viele Fälle spielen sich dabei in der Flüchtlingsgemeinschaft ab.

Deutlich überrepräsentiert sind unter den Verdächtigen bei aufgeklärten Kriminalfällen Flüchtlinge aus einigen Maghreb-Staaten: In 17,1 Prozent der Fälle, in denen Flüchtlinge tatverdächtig waren, handelte es sich um Algerier, Tunesier und Marokkaner. Bei Raubdelikten lag diese Quote sogar bei 31 Prozent – mehr als das 35-Fache des Bevölkerungsanteils dieser Gruppe in Niedersachsen. Auch in Berlin haben 2016 Straftaten von Flüchtlingen stark zugenommen.

Meine Meinung:

Im Fernsehen sagte Christian Pfeiffer, dass der Flüchtlingsanteil in Niedersachsen 0,9 Prozent der Bevölkerung beträgt, dass sie aber für insgesamt 17,1 % aller Straftaten verantwortlich sind. Flüchtlinge sind also 19 mal so oft straffällig, wie Deutsche.

Video: Frankreich fest im Griff importierter Gewalt – Paris: Migrantenmob tritt auf Polizistin ein (00:57)

paris_migrantenmobVideo: Migrantenmob tritt in Silvesternacht auf Polizistin ein (00:57)

In Frankreich waren die Silvesterfeierlichkeiten geprägt vom Kriegswillen der Migrantenhorden. Laut offiziellen Angaben brannten in der Silvesternacht 1031 Autos, über 500 Personen wurden festgenommen, landesweit mussten 140.000 Polizeibeamte, Soldaten, Feuerwehr- und Rettungskräfte mobilisiert werden.

Ein mit Video dokumentierter Fall lässt aber zurzeit alle anderen Gewalttaten etwas in den Hintergrund treten. Im Pariser Vorort Champigny-sur-Marne war die Polizei von Anwohnern zu einer privaten Silvesterfeier der Gewaltklientel gerufen worden, um gegen die Störer vorzugehen. Eine Polizistin und ihr diensthabender Vorgesetzter seien eingeschritten und hätten mehrere Personen des Hauses verwiesen. Daraufhin eskalierte die Situation.

Die eingewanderten Herrenmenschen respektieren die Gesetzgebung nicht und noch weniger die Polizei, schon gar nicht wenn sie weiblich ist. Die Beamtin wurde auf der Straße von einem Mob umringt und regelrecht zusammengetreten. Auch ein Kollege bekam einen Faustschlag ab und erlitt einen Nasenbeinbruch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Waffe zu ziehen, lassen sie sich lieber tottreten. Was für eine Polizei. Warum laufen in Frankreich eigentlich so viele bewaffnete Soldaten auf den Straßen, wenn sie die Waffe doch nicht benutzen? Es ist Krieg und keiner traut sich zu schießen, lieber lassen sie sich von den Muslimen totschlagen und tottreten. Es wird höchste Zeit, dass das geändert wird. Man kann die Gewalt der Muslime nur mit staatlicher Gegenwehr stoppen. Eine andere Sprache verstehen viele Muslime nicht. Und ich glaube, Polizistinnen haben bei solchen Einsätzen auch nichts zu suchen.

Das, was dort stattfindet, ist ein Bürgerkrieg, ein terroristischer Akt. Man sollte jeden, der die Polizei angreift, sofort ausweisen, sonst hört diese muslimische Gewalt nie auf. Wach auf, Europa, aus deinem kindlichen Multikultitraum und stell’ dich der Realität. Außerdem fordere ich die Volksbewaffnung, damit das Volk diesen barbarischen Migranten nicht schutzlos ausgeliefert ist.

Aber das wollen die Politiker nicht, die sich in gesicherten Limousinen durch die Lande fahren lassen. Der Berliner Bürgermeister Michael Müller z.B. in einer 325.000 Euro teuren Luxuslimousine mit allen Schnick-Schnack, obwohl er die Kriminalität in Berlin, durch seine Unfähigkeit, selber mit zu verantworten hat.

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Und genau deswegen geht Angela Merkel das Wohl der Deutschen am Arsch vorbei, weil sie keine Kinder hat und weil ihr deshalb die Zukunft scheißegal ist und weil sie wahrscheinlich auch keine Liebe empfinden kann. Nicht für das deutsche Volk und auch nicht für die großartige deutsche Kultur. Sie ist eine kalt- und hartherzige Kommunistin, die wie die meisten Frauen in einer realitätsfernen Welt lebt.

Aber vielleicht nicht einmal das, vielleicht will sie auch nur ihre eigenen psychischen Probleme, die sie nun einmal hat, wenn man ihre Fingernägelkauerei betrachtet, ihr eigenes Minderwertigkeitsgefühl, dadurch aufwerten, in dem sie durch ihre Politik, als starke Frau erscheinen möchte, und sich ihre Anerkennung und Bewunderung von all den feigen und unterwürfigen Arschkriechern erhofft.

Siehe auch:

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Jürgen Fritz: Starbloggerin Ines Laufer bei fisch+fleisch komplett gelöscht

Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

Kuppelsender KiKA: Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

7 Jan


Ali Mohand AbderrahmanFahndung in Düsseldorf: Ali Mohand Abderrahman überfuhr absichtlich einen Türsteher – jetzt kennt die Polizei sein Gesicht

Jetzt weiß die Polizei, welcher Typ am Neujahrsmorgen auf drei Türsteher der Disco „Nachtresi“ in Düsseldorf-Friedrichstadt zuraste, einen Mitarbeiter überrollte und schwer verletzte . Ali Mohand Abderrahman steht im Verdacht bei dieser äußerst feigen und brutalen Attacke hinterm Steuer gesessen zu haben.

Er ist 22 Jahre alt, spanischer Staatsbürger (aus Nordafrika eingewandert?). Seit etwa drei Monaten soll Abderrahman in Mönchengladbach wohnen, wurde auch in Düsseldorf und Wuppertal gesichtet. Möglicherweise ist er in einem grauen Ford Fiesta Baujahr 1999 unterwegs, amtliches Kennzeichen MG-MD 551.

Helfen Sie mit diesen feigen Täter hinter Gitter zu bringen und verbreiten Sie diesen Beitrag auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Für Hinweise die zur Ergreifung des Mannes führen hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung in Höhe von 1.500 € ausgelobt. Das ermittelnde KK11 der Düsseldorfer Polizei ist unter Telefon 0211-8700 zu erreichen. Quelle: OrakelDebakel

Bayern ist FREI

Die Polizei scheint inzwischen zu wissen, wer in der Silvesternacht, am morgen des 1.1.2018 auf drei Türsteher der Diskothek „Nachtresidenz“  in Düsseldorf zuraste, bei dem ein Mitarbeiter überrollt und schwer verletzt wurde.  Obwohl damit gezielt in eine Menschenmenge vor der Diskothek gefahren wurde, ist von Terror nicht die Rede. Schließlich war die Silvesternacht bis auf zahlreiche sexuelle Übergriffe und Belästigungen, Diebstählen, Rauben, sowie Mord und Totschlag verhältnismäßig  ruhig gewesen. Hinter dem Steuer soll ein spanischer Staatsbürger namens Ali Mohand Abderrahman gesessen haben.   Er soll  22 Jahre alt sein. Auf der Informationsseite OrakelDebakel heißt es:

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Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

27 Nov

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Diese Woche…? Ein Thema! Die geplatzten Sondierungsgespräche und die Regierungsfindung. Nun sind alle aufgeregt und ein Begriff beherrscht die Debatte: „Stabilität“. Deutschland brauche eine stabile Regierung, Europa brauche ein stabiles Deutschland. Stabil, stabil, stabil! Das predigen unisono Kommentatoren wie Politiker. Hallo? Haben denn alle den Blick auf die Realität verloren?

Man muss doch nur zum Kölner Ebertplatz gehen, zum Berliner Alex oder zu den Brennpunkten der Gewalt in Hamburg, Frankfurt oder Stuttgart – dann weiß jeder, wie es um die Stabilität in diesem Land bestellt ist. Die Wahrheit ist: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als die Regierung Merkel/Gabriel. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.

Destabilisiert hat diese Land Angela Merkel, auch die Asozialpolitik der Großen Koalition. Die Sozialkassen wurden geplündert, Milliarden für die Versorgung der illegalen oder geduldeten "Flüchtlinge" ausgegeben. Freie Wohnung, Rundumversorgung, Sprach-, Schwimm- und Ausbildungskurse, Führerscheinunterricht, freie Handyverträge, freie Bahnfahrten.

Merkels Motto: Den Deutschen nichts – den Flüchtlingen alles. Auch das sehen immer mehr Menschen und das zerreißt die Gesellschaft. Machen wir uns also nichts vor, es gibt keine stabile Regierung, solange die Gesellschaft gespalten ist. Das ist das Werk der Großen Koalition. Macht sie weiter, wird sie das Land noch tiefer spalten, noch mehr zerreißen. Stabil ist nur ihr Kurs in den Abgrund.

Was die Deutschen brauchen ist eine stabile Regierung, ein stabiles Land. Das heißt, Grenzen schließen sofort, konsequente Überprüfung und Ausweisung aller, die sich ohne Grund hier aufhalten. Kein Familiennachzug! Beendigung von Euro- und Nullzinspolitik und Haftungsunion (für andere Staaten).


Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Noch ein klein wenig OT:

München-Perlach: Nigerianer ermordet Krankenpfleger in Shopping Mall – „Er hat psychische Probleme” – Islam?

Perlacher Einkaufszentrum

Von MAX THOMA | Diagnose Psychose. „Psychische Probleme“ veranlassten offenbar einen 27-jährigen Asylbewerber im Münchener Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger zu ermorden. Der Mann starb am Montag, sechs Tage nach dem Angriff an seinen schweren Verletzungen.

„Der Angreifer ist wie von Sinnen“ – Nigerianer tötet Deutsch-nigerianischen Rentner

Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Am Dienstagvormittag benutzte der 67-Jährige im Kaufland ein Rollband, auf dem Kunden mit ihren Einkaufswagen nach oben fahren können.

Dabei begegnete er gegen 10.35 Uhr einem Landsmann. „Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, haben keinerlei Verbindung“, sagt ein Polizeisprecher – es hätte wohl jeden beliebigen Besucher des PEP treffen können. „Stammesfehden“ etc. scheiden als Mordmotiv aus. Möglicherweise war der Täter aber in irriger Annahme „Rassist“.

Zunächst schrie der 27-jährige Gast des deutschen Steuerzahlers seinen „Landsmann“ unvermittelt an und trat ihn mit dem Fuß gegen die Brust. Ein Mann auf dem Rollband reagierte und konnte ihn im letzten Moment auffangen. Doch der 27-jährige Schläger war „wie von Sinnen“ – immer wieder, so berichten zwei 33 und 36 Jahre alten Zeugen, versucht er, den Rentner anzugreifen: „Der Angreifer versuchte weiterhin, sein Opfer mit Schlägen zu verletzen“.

Selbst als der Verletzte in einen Lagerraum gebracht wird, setzte der Asylbewerber nach. Die Zeugen gingen mehrmals dazwischen und verhinderten, dass der jüngere Nigerianer weiter auf sein Opfer einprügeln konnte. Als der Verletzte nach der Attacke aufstehen wollte, brach er bewusstlos zusammen. Rettungsdienst und Polizei wurden verständigt. Ein Notarzt versorgte den ehemaligen Krankenpfleger der daraufhin in die Intensivchirurgie gebracht wurde. Am Montagnachmittag ist der Mann dann in der Münchner Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen. >>> weiterlesen

Babieca schreibt:

Die haben Gehirntollwut. Kommen dann noch Drogen und Alkohol dazu – bei Negers üblich, egal ob sie jetzt Mohammedaner, Christen, Voodoo-Freaks oder Animisten sind – drehen die ab. Sie sind untereinander (wie im aktuellen Fall) genauso bestialisch wie gegen alle anderen. Dass es da ein paar Zivilisierte gibt, wiegt den bestialischen Teil nicht auf. Warum nochmal muss sich Deutschland mit den mörderischen Problemen von Afrikanern rumschlagen, die genau NICHTS in Deutschland zu suchen haben? Und die man auch nicht importieren muss?

Dordmunder schreibt:

Die sollten mal den IQ dieser Fachkraft™ untersuchen. Das dürfte für Überraschungen sorgen. Bei diesen quasi schwachsinnigen Negern mit IQ<70 genügt z.B. ein falsches Muster auf der Jacke. Der Neger hält das dann für ein feindliches Voodoo-Zeichen und legt los. Schade das es wohl ausgerechnet einen der wenigen Migranten getroffen hat, die sich ihren Aufenthalt hier redlich verdienen.

Haremhab schreibt:

@Dortmunder Buerger

Bei CFR (Claudia Fatimah Roth) wird ein einstelliger IQ vermutet. ;-(

Meine Meinung:

Dazu passen auch diese Gesichter nach den geplatzten Jamaika-Verhandlungen, die Deutschland nach den Vorstellungen der Grünen, sowie der CDU / CSU mit Massen von Migranten im Rahmen des Familiennachzugs überschwemmen wollte. Dank der FDP wurde das verhindert, Angela Merkel kroch den Grünen in den Hintern und Horst Seehofer kroch wieder einmal, vollkommen feige und rückgratlos und mit Wonne der FDJ-Kanzlerin in den Darm. Jagt diesen Bettvorleger endlich in die Wüste.

jamaika_geplatztUnd der "arme" Trttin tut mir so leid – scheiß linke Socke

Babieca schreibt:

Wären alle Deutschen – Männer, Kinder, Frauen – nach 1945, nach dem Ausbomben, Vertreiben, Vernichten, Verbrennen, russischer Kriegsgefangenschaft, Hungerwintern, entsetzlichen Erlebnissen aufgrund ihrer zweifellos vorhandenen „Traumatisierung“ so ausgerastet wie der Normalneger seit Jahrhunderten, wäre Europa bis heute eine Ruinenwüste.

Wären alle überlebenden europäischen Juden – Männer, Kinder, Frauen – nach 1945, nach dem Vernichten, Vertreiben, Verbrennen, russischer Kriegsgefangenschaft, Hungerwintern, entsetzlichen Erlebnissen aufgrund ihrer zweifellos vorhandenen „Traumatisierung“ so ausgerastet wie der Normalneger seit Jahrhunderten, wäre Europa bis heute eine Ruinenwüste und Israel wäre nie über den Status eines Ziegenköttels im Negev hinausgekommen.

Es hat seinen Grund, warum man diesen tollwütigen Teil von Homo sapiens auf weitmöglichster Distanz halten sollte.

pcn schreibt:

Völlig uninteressant, dass der Nigerianer „psychische Probleme“ hat. Die forensischen Psychiatrien wären voll, wenn jeder Mörder aus Afrika und dem Nahen Osten oder sonst woher den Persilschein für ihre schwersten Verbrechen bekämen. Und wenn es denn so wäre, dass sehr viele Migranten eine oder mehrere Latten am Zaun fehlten, dann hieße das für die Politik: Keiner kommt rein. Und die Grenzen der EU mitsamt Mittelmeer dicht! Das aber wird nicht passieren. Eher setzt man uns diesen migrantischen Mördern und Totschlägern aus! Michl, wach auf! Fest steht, dass schätzungsweise Tausende solcher Verbrechen durch angeblich Schutzsuchende in den nächsten Jahren noch ausgeübt werden! Das müssen, das dürfen wir uns von der Politik nicht bieten lassen!

Siehe auch:

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Italien: Sozialdemokratischer Abwärtstrend verfestigt sich – Rechtspopulisten im Aufwind

Der Schutz vor Terror ist ab sofort Privatsache – Ist das das Ende der Weihnachtsmärkte?

Essen: Sieben Syrer zerlegen Tschibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof – zwei Ladendetektive angegriffen

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

Akif Pirincci: Hitlern mit Böhmi (Jan Böhmermann)

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

31 Jul

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Birgit Kelle (Autorin)

Der Feminismus ist am Ende. Er hat keine Ideen mehr. Er hat keine Antworten mehr. Das Fanal in der Silvesternacht 2015/16 von Köln war nur die Spitze der Ahnungslosigkeit. Man traute sich nicht, auf die Herkunft der Täter hinzuweisen. Man traute sich nicht, die Frauen offen zu verteidigen. Man traute sich nicht, einen Aufschrei durchs Lande gehen zu lassen. Der Feminismus ist tot, Alice Schwarzer, die einst mit ihrer Abtreibung herumprahlte, ein Schatten ihrer selbst. Doch sind deshalb die Frauen im politischen Deutschland stimmlos?

Nein. Mit Birgit Kelle, Ellen Kositza und Islamkritikerin Necla Kelek verfügt unser Vaterland nun über drei ausgezeichnete Persönlichkeiten, die mutig gegen Islamisierung und Politische Korrektheit auftreten. Kelle hat jetzt ein neues Buch vorgelegt, das sicherlich tollen Absatz finden wird. „Muttertier“ lautet der Titel. Es ist, so der Verlag, „eine Ansage“. Und was für eine!

Birgit Kelle räumt zunächst mit der Vorstellung auf, die auch die Autorin vorliegender Zeilen bis zum Öffnen des Buchdeckels zugegebenermaßen hatte. Nämlich dass Köln das Fanal des sterbenden Feminismus war. Doch das ist falsch! Kelle, vierfache Mutter und Journalistin, legt dar: Man wollte uns (uns = wir Frauen) nie befreien, man wollte uns in ein neues Leben führen. Verheiratet? Iwo! Frei sein! Allein sein! „Unabhängig“ sein!

Eine glückliche Mutter ist eine Provokation

Doch was ist damit denn gemeint gewesen? Wir sollten beziehungslos sein. Kinderlos. Spurenlos. Seit einigen Jahren auch noch: geschlechtslos. Doch Kelle fragt: Sind wir dann nicht letztlich sogar seelenlos?! Ohne Potential? Kelle sagt: Was für ein Potenzial wir doch haben, das uns die Familienfeinde nicht zugestehen wollen. Wir können Leben schenken, Leben weitergeben!

Doch das ist für viele rot-grün-dunkelrot denkende Menschen in Deutschland eine Provokation. Ja: Eine glückliche Mutter ist eine Provokation. Da dreht sich den Fossilfeministinnen (Kelles Wortwahl!) der Magen um. Doch sie können uns nicht ändern. Wir lieben unsere Kinder, unsere Männer, unsere Familien. Ohne sie – was wäre das denn für ein graues Leben?

Es ist nicht alles neu, was Kelle hier vorträgt. Aber es ist wichtig, richtig und wohltuend. Es ist Balsam für die Mutterseele. Für jedes Muttertier. Für jede Frau, die noch Frau sein möchte.

Bestellinformationen:

Birgit Kelle: „Muttertier. Eine Ansage“ (20 €)

Quelle: Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück

Die Rezension vom Antaios-Verlag zum Buch:

„Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?“

„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Noch ein klein wenig OT:

Terrorverdächtiger Tunesier, der für den IS in Deutschland einen Terroranschlag vorbereitet hat, darf nicht abgeschoben werden

keine_Abschiebung_nach_tunesien Video: Tunesischer Terrorist darf nicht abgeschoben werden (00:35)

Der Tunesier war bei einer Anti-Terror-Razzia in Hessen am 1. Februar festgenommen worden. Er soll laut Behörden für den IS einen Anschlag in Deutschland vorbereitet und ein Unterstützernetzwerk aufgebaut haben. Zu den Vorwürfen schwieg der Mann. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte erklärt, das Land habe „großes Interesse“ an dessen Rückführung nach Tunesien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, die Terroristen dürfen erst nach einem erfolgreichen Terroranschlag mit möglichst vielen Toten abgeschoben werden. Ist er wenigstens lebenslänglich in Haft? Und warum hat man ihn erst nach Deutschland einreisen lassen? Der Tunesier war auch an dem Terroranschlag auf das Barda-Museum in Tunis beteiligt, bei dem es 24 Tote und 50 Verletzte gab.

Klare Worte aus Tschechien: Prag: EU soll Grenzen effektiv sichern, anstatt Aufnahmequoten zu verlangen

ales_chmelar-tschechien

Von CHEVROLET | Einmal mehr kommen klare Worte aus einem der Visegrad-Staaten, gegen das Diktat aus Berlin und Brüssel, Massen von „Flüchtlingen“ aus Griechenland und Italien aufzunehmen. Es ist die Tschechische Republik. Deren Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten, Ales Chmelar (Foto), erklärte gegenüber der Pro-Europäischen Website „Euractiv”, die EU solle erst einmal die Grenzen der Staatengemeinschaft effektiv sichern, bevor man von den Mitgliedsländern Aufnahmequoten für „Flüchtlinge“ verlange, die letztlich nur zu einem endlosen Strom von Eindringlingen aus der Dritten Welt führten. >>> weiterlesen

"Germanys Muslims" in Mönchengladbach: Muslime im Rocker-Outfit gründen "Bürgerwehr"

germanys_muslimsMan beachte den getreckten Zeigefinger: der Tauhid-Gruß der Anhänger des Islamischen Staates (IS)

Ihre schwarzen Shirts mit den Abzeichen und Logos erinnern an die Kutten der Hells Angels. Die "Germanys Muslims" aus Mönchengladbach wollen Muslime vor "dem immer größer werdenden Islamhass schützen". Die Gruppe distanziert sich von Gewalt – doch unter den Mitgliedern sind auch Salafisten. Wie bei den Rockern gibt es auch bei "Germanys Muslims" einen "President" und einen "Sergeant". Doch mit einem Motorradclub oder Rockern haben die Mitglieder nach eigenem Bekunden nichts zu tun. Die "Germanys Muslims" verstehen sich als eine Art "Bürgerinitiative für Muslime". >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Auf Facebook postete die Gruppe ein Logo, dazu Fotos einer Rocker-Kutte. Das Logo zeigt eine „713“, das für GM steht, also für „Germanys Muslims“. Dazu ein ausgestreckter Zeigefinger, der für das islamische Glaubensbekenntnis „Es gibt keinen Gott außer Gott (Allah)“ steht. Am unteren Ende zudem 1438, das aktuelle islamische Jahr. -  Die islamische Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr der Auswanderung (Hidschra) des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina im Jahre 622 n.Chr.. Die Umrechnung auf den gregorianischen (christlichen) Kalender ist etwas kompliziert.

Meine Meinung:

Die meiste Gewalt geht von muslimischen Jugendlichen aus. Ich glaube den "Germanys Muslims" nicht ein Wort und ich wette, sie werden sich im Laufe der Zeit immer weiter radikalisieren und eines Tages genau so auftreten, wie die tschetschenische Rocker der "Guerilla Nation Vaynakh" in Berlin, die als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, und enge Beziehungen zur IS-Salafistenszene hat, und sich wie eine islamische Religionspolizei aufführt. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel.

Sie kontrollieren die Handy der jungen Frauen, ob dort Fotos mit Männern anderer Nationalitäten drauf sind, ob sie rauchen oder Alkohol trinken. Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen. >>> weiterlesen

Ich glaube, dass es den "Germanys Muslims" in Mönchengladbach, genau so wie den türkischen Rockern der "Osmanen Germania" und anderen türkischen, kurdischen, arabischen und asiatischen Rockerclubs darum geht, ihr Territorium abzustecken, um dort die Regeln und Gesetze der Straße zu diktieren. Ihre Gewalt wird sich in erster Linie gegen Deutsche richten und gegen Muslime, die sich nicht an ihre islamischen Regeln halten. Der Name "Bürgerwehr" ist eine Farce.

Siehe auch:

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

6 Apr


Video: Nicolaus Fest zu Anis Amri, Ralf Jäger (NRW, SPD) und Staatsversagen (04:46)

Nicolaus Fests Wochenrückblick gilt heute u.a. dem Behördenversagen im Fall Anis Amri, aufgrund dessen am 19. Dezember letzten Jahres am Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen ihr Leben lassen mussten. Den Behörden war die kriminelle Vorgeschichte des islamischen Terroristen ebenso bekannt, wie seine 14 falschen Identitäten, dass er sich in Chats zu konkreten Anschlagsplänen einließ und vieles mehr. „Und was machte Innenminister Jäger? Nichts!“, so Fest und fragt: „Was muss eigentlich noch passieren, damit einer abgeschoben wird?“ Die Causa Amri sieht er aber auch als beispielhaft für die katastrophalen Zustände im Land insgesamt, die allesamt den Altparteien geschuldet sind.

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen

Noch ein klein wenig OT:

Bundesregierung: Mehr als 260.000 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

arbeitsbesuch_mazedonienBy Dragan Tatic – Arbeitsbesuch Mazedonien, CC BY 2.0

Die Große Koalition setzt die erst kürzlich von Martin Schulz artikulierten Forderungen der SPD noch vor der Bundestagswahl um. Gemäß dem in Karlsruhe und Straßburg erfundenen Menschenrecht auf Familiennachzug hätte man noch bis nach der Wahl warten können. Es werden wohl nicht ganze Großfamilien kommen, aber aus 260000 kann bei Syrern schon eine Million werden.

Bei Subsaharianern (Schwarzafrikanern), wie die EU sie von Italien aus über Europa umverteilen will, würden es 2 Millionen. Die Kosten, die von einer Million südländischer Proletarier in 10 Jahren verursacht werden, belaufen sich ohne weiteres auf einen Betrag in der Nähe von 100 Milliarden, gegenüber dem die soeben von der Bundesregierung versprochene Wiederaufbauhilfe von 1,169 Milliarden für Syrien sich wie Peanuts ausnimmt.

Es sollte auch nicht schwierig sein, die syrischen „Flüchtlinge“ zurückzuschicken oder ihnen einen Status zu verleihen, der sie nicht zum Familiennachzug berechtigt. Ferner besteht die Aufgabe gewählter Gesetzgeber darin, Recht zu setzen und Richterrecht zu ändern. Einem solchen Verständnis ihrer Rolle sind unsere unsouveränen, fremdbestimmten Eskapisten-Eliten [Realitätsflüchtlinge] jedoch längst von Grund auf entwöhnt.

Stattdessen ziehen sie es vor, diejenigen Bürger, die von ihnen ein Verlassen der Komfortzone fordern, als rechte Spalter auszugrenzen, versprach Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zuletzt in Straßburg dem Europäischen Parlament nur leicht verklausuliert, dass Deutschland fest entschlossen ist, sich aufzulösen. Dabei ist offenbar Torschlusspanik im Spiel. [Bundespräsident Frank Walter Steinmeier will nationale Selbstauflösung – Steinmeiers Ziel: „Europäisches Deutschland“] >>> weiterlesen

Video: Frühjahrstagung am 05.04.2017 im Studienzentrum Weikersheim mit Dr. Thilo Sarrazin

Dr. Thilo Sarrazin über sein Buch Wunschdenken


Video: Frühjahrstagung im Studienzentrum Weikersheim mit Dr. Thilo Sarrazin (55:29)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017

10 Feb

sexuelle_uebergriffe_silvester_frankfurt

Hat sich der unrühmliche Silvester-Taharrush [gemeinschaftliche sexuelle Übergriffe] 2016 in Köln in ähnlicher Form dieses Jahr in Frankfurt abgespielt? Fünf Wochen danach wollen die Opfer nicht länger schweigen. Sie berichten von massiven sexuellen Übergriffen von Männern aus arabischen und nordafrikanischen Ländern in der berühmten Frankfurter Restaurant- und Delikatess-Meile „Freßgass“.

Eine von ihnen, die 27-jährige Irina A. (Foto), wurde von Männern angegrabscht, angetanzt und bedrängt: „Sie fassten mir unter den Rock und zwischen die Beine“. Alleine die Polizei will mal wieder nichts gesehen haben und dementierte zugleich: „Das waren aber keine Flüchtlinge“.


Video: Junge -Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust, Islamterror und Migranten-Debatte (11:25)

Quelle: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht

Noch ein klein wenig OT:

Bremen: ISIS-Terroristen, die offenbar einen Terroranschlag planen, prügelten zwei Männer halbtot

bremen_halbtot_geschlagen

Zwei in der Türkei gefasste Männer aus Hamburg und Bremen sollen Terroranschlag in Deutschland geplant haben. Bevor einer von ihnen ins Ausland verschwand schlug er in Bremen zwei Männer halbtot. Markus L.* (51) und Thomas O.* (49) waren in Bremen unterwegs, kauften in einem Supermarkt ein. Von einem auf den nächsten Augenblick gerieten sie in Gefahr – und in Todesangst. Sie wurden von Salafisten halbtot geprügelt. Die Täter – ISIS-Terroristen Adnan Sutkovic und Abdullah Sert (22). Nach dem Anriff verschwanden die Männer. Sutkovic bereitete im Ausland mit einem anderen Freund offenbar einen Terror-Anschlag auf Deutschland vor. >>> weiterlesen

Griechenland: Obwohl Griechenland die Pleite droht: Athen gibt 1,2 Milliarden Euro für Aufrüstung und Modernisierung von 155 Kampfjets aus

SINGAPORE-POLITICS-MILITARY-EXERCISE

Obwohl in Griechenland erneut eine Diskussion über eine Rückkehr zur Drachme ausgebrochen ist, dem Land ohne finanzielle Hilfe der EU erneut die Staatspleite droht, die Menschen unter der harten Sparpolitik leiden und die Arbeitslosigkeit bei gut 23 Prozent liegt, hat die Regierung in Athen beschlossen, Millionen Euro für Kampfjets auszugeben. Laut Angaben der "Bild" geht es unter anderem um 1,2 Milliarden Euro für F-16-Kampfjets. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat, der hat – und der verblödete deutsche Steuermichel zahlt! In den griechischen Krankenhäusern gibt es mangels Geld zwar kein Personal und keine Medikamente mehr, aber für das Militär ist natürlich immer Geld vorhanden.

Ungarn nimmt Flüchtlingen die Bewegungsfreiheit – sie dürfen die Containersiedlung an der Außengrenze nicht verlassen

FRANCE-BRITAIN-EUROPE-MIGRANTS

Die ungarische Regierung will die Bewegungsfreiheit von Flüchtlingen im Land massiv beschränken. Alle Asylwerber würden künftig in Containersiedlungen nahe der Außengrenze untergebracht, die sie bis zur Entscheidung über ihr Asylbegehren nicht verlassen dürften, sagte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orban, Janos Lazar, am Donnerstag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Briten hatten angekündigt, sie würden 3000 minderjährige Kinder, die in Europa gestrandet sind, aufnehmen. Nun hat man sich aber eines anderen besonnen. Man will nur noch 350 minderjährige unbegleitete Jugendliche aufnehmen. Als Grund für diese Entscheidung wird angegeben, sie wollen die Eltern der Flüchtlingskinder nicht ermuntern, ihre Kinder auf die gefährliche Reise nach Europa zu schicken.

Siehe auch:

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

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