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Video: Starnberg (Bayern): 50 Jugendliche greifen Polizeidienststelle an (11:35)

26 Jul

Video: Starnberg (Oberbayern): 50 Jugendliche greifen Polizeidienststelle an (11:35)

Sommerfest eines Gymnasiums in Starnberg eskalierte! Mob aus 50 Jugendlichen will Polizeiwache stürmen

Ein 15-Jähriger [1] hatte auf einem Sommerfest des Starnberger Gymnasiums Krawall gemacht. Als es einem Security-Mitarbeiter nicht gelang, den Jugendlichen – bei dem es sich offenbar nicht um einen Schüler des Gymnasiums handelt – zu beruhigen, rückte die Polizei an.

[1] PI berichtet, dass es sich bei dem 15-Jährigen um einen Schwarzen handelt.

Nachdem die Polizei den Randalierer zur Dienststelle gebracht hat, ziehen Schüler und andere Party-Gäste vor die Polizeidienststelle und fordern die Freilassung des Festgenommenen.  Sie betiteln die Polizisten als „Hurensöhne“ und die Festnahme von Samuel S. sei nur erfolgt „weil er schwarz ist“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, dass es muslimischen Migranten sind, die den Begriff “Hurensöhne” benutzen. Sagt jemand zu Deutschen “Köterrasse” dann ist das selbstverständlich erlaubt. Also ist es wohl ebenso erlaubt, wenn man Polizeibeamte als “Hurensöhne” bezeichnet. Muslime dürfen eben alles, was man Deutschen verbietet.

Video: 50 Schüler wollen in Starnberg nach einer Abschlussfeier die Polizeiwache stürmen (02:02)
Video: 50 Schüler wollen in Starnberg nach einer Abschlussfeier die Polizeiwache stürmen (02:02)
Auch gegenüber den Beamten blieb er „extrem aggressiv und beleidigend“. Nachdem er mehrere Platzverweise ignoriert hatte, wurde er deshalb in Gewahrsam genommen. Mehrere Jugendliche versuchten vergeblich, das zu verhindern. „Ein Fußtritt gegen den Kopf eines Beamten verfehlte sein Ziel“, sagte ein Polizeisprecher.
Schüler und andere Party-Gäste zogen danach vor die Polizeidienststelle, die direkt neben dem Gymnasium liegt. „Aus einer Gruppe von rund 50 Personen wurden Flaschen und Steine geworfen. Einzelne versuchten massiv, die Eingangstür aufzubrechen, was aber nicht gelang“, heißt es im Bericht der Polizei. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Gehe ich recht in der Annahme, dass da ein externen Migrant verrückt spielte und die kleinen angetrunken Hosenscheißer der linksversifften Greta-for-future-Generation aus dem rot-grün-versifften Nobelviertel Starnberg, die sich sonst vor Angst in die Hose sch*****, meinten die Helden spielen zu müssen? Gegen die beteiligten Schüler müssen massive Strafen verhängt werden. Nur so kann man die verblendeten Kids (Linksfaschos (?)) zur Vernunft bringen.
In Minute 08:30 deutet der “Digitale Chronist” an, dass die Jugendlichen, die vor der Polizeiwache randalierten, womöglich u.a. auch externe Migranten gewesen sein könnten.
Und ehrlich gesagt, ich wünsche den Münchenern Terror ohne Ende und den werden sie auch bekommen, denn München ist, wenn ich mir die Straßen ansehe, schon lange keine deutsche Stadt mehr, sondern ist schon fast so islamisiert wie London, das heute, dank des islamischen Bürgermeisters, als kriminellste Stadt der Welt gilt. Oder es dauert nicht mehr so lange, bis es so weit ist.
Möge München London folgen, damit selbst die total verblödeten Gymnasiasten eines Tages merken, wie unendlich dumm sie sind. Wer CSU wählt hat es wirklich nicht anders verdient, denn die CSU ist nichts anderes als eine feige Merkel-Kopie und Horst Seehofer der Untertan Angela Merkels, ein machtbesessener Politiker ohne Charakter und Rückgrat, ein unbedeutender Bettvorleger des Zitteraals,
Italien: Zwei Nordafrikaner erstechen Polizeioffizier in Rom
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Der getötete italienische Polizeioffizier Mario Rega Cerciello
Zwei Nordafrikaner haben in den frühen Morgenstunden des 26. Juli den 35-jährigen Polizeioffizier Mario C. mit acht Messerstichen getötet. Was die Tragödie verschlimmert: Der Polizist war erst seit 43 Tagen verheiratet. Nach italienischen Quellen versuchte er zwei Räuber auf frischer Tat zu stellen. Die italienische Öffentlichkeit ist entsetzt.
Innenminister Matteo Salvini drückte in einer ersten Reaktion aus, dass „der Bastard“ gejagt und sicher geschnappt werden wird. Er wünsche ihm die Verurteilung zu lebenslanger Zwangsarbeit. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Sektenführerin Greta Thunfisch‘ 10 Gebote (03:12)
Video: Gerald Grosz: Sektenführerin Greta Thunfisch‘ 10 Gebote (03:12)
Das geistige und weltliche Oberhaupt der allseits bekannten radikalen Klimasekte hat es wieder getan. Wie einst Nessie, tauchte Schweden-Gretl aus dem Hinterhalt in den Sommerferien auf, wurde die kleine Schulschwänzerin auf dem rostigen Schild des Majestix unter Jubel ihrer renitenten Bälger nach Paris getragen um – wie es sich für eine demütig verehrte 16jährige Göttin des Zeitgeistes halt gehört – mit erhobenen Zeigefinger ihre Offenbarungen und Erweckungserlebnisse im französischen Parlament zu predigen.
Unter uns: Die Sonnentempler waren gegen diese sklavische und autoritäre Glaubensgemeinde ein Fliegenschiss der Religionsgeschichte und Scientology ein halblustiges Kaffeekränzchen. Ausgerechnet der katholische Bischof von Berlin verstieg sich jüngst in Ketzerei und verglich das wandelnde Asperger-Gespenst mit Jesus Christus, die Knochenreste von Simon Petrus rotierten darauf hin unbestätigten Gerüchten zufolge in den Grotten des Petersdoms.
Nachdem die Heiligsprechung vollendet, der Friedensnobelpreis in greifbarer Nähe ist, mehrere Ehrendoktorwürden für die Schultouristin in Aussicht gestellt sind, das kreischende Nichts Musik-CD’s bespielt, wartet der einfach gestrickte Gretl-Gläubige jetzt eigentlich nur, bis der kleine Blondschopf über das Wasser geht, Brot und Sojamilch vermehrt und Tote vom Leben erwecket. Wobei bei den Hirntoten in den Staatskanzleien und Redaktionen hat sie es bereits eindeutig geschafft.
Und auch neue Gebote hat sie uns, der Menschheit huldvoll gegeben:
1. Du sollst keine anderen Göttinnen haben als Gretl und Luisa, sonst kommst Du auf den Scheiterhaufen der Eliten!
2. Du sollst den Namen der kleinen Pampalatsch täglich verehren, ihre Worte niemals hinterfragen, widerspruchlos hinnehmen sonst landest Du im medialen Fegefeuer des Mainstreams.
3. Du sollst den neuen Namen des Sommers „Klimakatastrophe“ täglich wiederholen und auch den Winter selbstredend als „Schneekatastrophe“ betiteln.
4. Du sollst kein Fleisch essen, Dich vegan ernähren und bestenfalls in Soja und Gras beißen.
5. Du sollst kein Auto besitzen, nicht fliegen, nicht arbeiten, Dich nicht bewegen und am besten auch nicht waschen.
6. Du sollst keine Pornos im Internet schauen – wegen der CO2 Bilanz warats.
7. Ganz wichtig: Du sollst nicht rauchen und auch keinen Alkohol trinken!
8. Du sollst brennen wie Luster und zwar Deine letzten Cents für die Luft die Du atmest, für jeden Kilometer den Du fährst, für jeden Ofen den Du im Winter heizt.
9. Du sollst selbstverständlich die Atomlobby unterstützen, denn irgendwoher muss der Strom für das tägliche Leben in Zukunft ja kommen.
10. Last, but least: Du sollst die Rastalockenfraktion der GrünInnen wählen, wo und wann immer Du auch kannst.
Und zum Schluss: Gegrüßt seist Du kleine Gretl, voller Wut, die Zwerge sind mit Dir! Du bist gebenedeit unter den Dummen, und gebenedeit sind die Hirn- und Zahnlosen, die Dir folgen. Heilige Gretl von Schweden, bitte für uns Klimasünder. Jetzt und in der Stunde des Weltuntergangs. Amen

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Schweden: Muslimische Kinderbanden terrorisieren Wohngemeinden

    14 Jul
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    Seit einem Jahr terrorisiert eine Migranten-Kinderbande eine Wohnsiedlung im schwedischen Ort Grums in Värmaland. Es sind acht- bis zwölfjährige Kinder neu zugezogener Migranten. Sie schlagen einheimische Kinder blutig, beschimpfen und bespucken Mütter und drohen mit Vergewaltigung. Brutale Kulturkriege, wie diese, herrschen auch in anderen Wohnvierteln von Grums und in anderen Städten.
    Migranten-Eltern sprechen kein Wort Schwedisch
    Das Problem geriet in den letzten Monaten außer Kontrolle. Niemand kann mit den Eltern der Migrantengang reden – sie sprechen kein Schwedisch. Ein Übersetzer ist nicht zur Hand. Verzweifelte Mütter gingen nun zur Mietervereinigung und baten um Hilfe. Diese wandte sich in einem Schreiben an die Polizei, und andere zuständige Stellen, mit der Aufforderung etwas dagegen zu unternehmen, bevor das Ganze aus dem Ruder laufe.
    In gutmenschlicher Manier hieß es u.a., man befürchte zunehmenden Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in der Wohngemeinde, eine Spaltung in „wir“ und „die da“. Dass unschuldige Kinder täglich brutal misshandelt werden, war weniger das Thema. Der Begriff „Migranten“ wurde vermieden, man sprach von „neu Zugezogenen“.
    Prügel mit Stahlrohren, Würgegriff, Vergewaltigungsdrohungen
    Die Schilderungen betroffener Mütter haben es in sich: die rabiaten Migranten-Kinder attackieren einheimische Kinder mit Steinen, schlagen sie mit Stahlrohren und Stöcken bis sie bluten. Ein Junge erlitt nach einem brutalen Würgegriff schwere Hämatome am Nacken. Auch Vergewaltigungsdrohungen zählen zum „Repertoire“ der Jugendbande, die vom schwedischen Staat rundum versorgt wird. Die einheimischen Kinder wagen sich nicht mehr ins Freie.
    Wüste Attacken auf Mütter
    Das ganze Ausmaß des Terrors beschreibt eine Mutter so: „Eine meiner Töchter weinte in der Nacht und wollte, dass wir in unseren Wohnwagen ziehen, weil sie solche Angst hatte. Wir können denen (Anm. Red.: Jugendbande) nichts verbieten – wir fürchten ihre Rache. Sie werfen dann Müll in unsere Briefkästen oder greifen meine Kinder an, wenn ich nicht dabei bin.
    Wenn man sie auffordert, aufzuhören, spucken sie einem ins Gesicht und sagen ‚Auf dich höre ich nicht, du bist eine Frau’…Sie beschimpfen uns mit extrem beleidigenden Worten, die ich niemals verwende. Für jemanden, der das noch nie erlebt hat, mag es sonderbar klingen: aber irgendwie verliert man alles, wenn ein Kind einem so etwas antut, und man nicht weiß, was man tun soll“, sagte sie. Vorher habe man hier sehr friedlich in guter Nachbarschaft gelebt.
    Polizei kann nicht viel tun
    Zur Polizei ging keine der Mütter. Sie glaubten, man könne Kinder nicht anzeigen und werde dafür nur ausgelacht. Der Polizist Lennart Hynynen erklärte, man könne das natürlich bei der Polizei melden. Der Fall lande dann aber bei der Sozialbehörde. Aus seiner Sicht kommen solche Probleme von den Eltern.
    Weil diese kein Schwedisch sprechen, sei unklar, ob diese überhaupt wissen, was ihre Kinder anstellen, sagte er. In all den Jahren seines Polizeidienstes habe er so etwas noch nicht erlebt. Die Polizei werde jedenfalls ab jetzt mehr Präsenz zeigen und es soll ein Ferienprogramm für die Kinder organisiert werden. Für Herbst ist ein Treffen aller Beteiligten, auch mit den Eltern und Übersetzern geplant. Quelle
    Meine Meinung:
    Diese Verhältnisse kennt man auch aus Großbritannien. Die muslimischen Migranten terrorisieren die einheimische Bevölkerung so lange, bis zu vollkommen frustriert die Wohngemeinden verlässt und in andere Stadtteile und Städte zieht, in denen es noch einigermaßen erträglich ist.
    Und es geschieht den Schweden und Briten zu recht, denn sie haben selber dafür gesorgt, dass solche Verhältnisse entstehen, indem sie immer wieder die Linken, die Grünen, die Christdemokraten und die Sozialdemokraten gewählt haben, die immer mehr Migranten ins Land geholt haben. Das ist die Strafe, für ihre grenzenlose Dummheit und Feigheit, weil sie niemals den Mut hatten, der Realität ins Auge zu sehen.
    In Deutschland geschieht ganz genau dasselbe. Auch hier wird die Entwicklung genau in dieselbe Richtung gehen. Und ich wünsche allen, die die Grünen, die Linken, die CDU und CSU, die Sozialdemokraten und die FDP gewählt haben, genau dasselbe Schicksal, denn anders kommen sie nicht zur Besinnung. Manche lernen eben nur durch Schmerzen.
    Wenn die Polizei die Bevölkerung nicht schützen kann, können es vielleicht Bürgerwehren bevor Schlimmeres passiert, denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Und was soll dieses Gerede von den Ferienprogrammen. Für die einheimischen Kinder hatte man dafür nie Geld, aber für diese kriminellen Migrantenkinder. Die einzig sinnvolle Lösung ist die Streichung sämtlicher Sozialleistungen und die Ausweisung der Familien.
    Dann lernen es hoffentlich auch die anderen. Aber die etablierten Parteien sind dafür zu feige. Sie lassen es lieber zu, dass die einheimischen Kinder von den Migrantenkindern terrorisiert werden. Wenn die Schweden auch nur einen kleinen Funken Verstand im Kopf hätten, dann hätten sie diese Lösung bereits vor Jahren vorausgesehen. Aber sie vertrauten lieber den linksversifften Lügenmedien.

    Gelsenkirchen-Horst: 50 Sinti & Roma gingen mit Flaschen, Steinen, Baseballschlägern und Stühlen aufeinander ein

    10 Jul
    Von Jürgen Fritz, Di. 09. Jul 2019
    Video: Gelsenkirchen-Horst: Massenschlägerei zwischen Sinti und Roma (03:47)
    Video: Massenschlägerei zwischen Sinti und Roma in Gelsenkirchen-Horst (03:47)
    Wann wird dies zum Alltag auf deutschen Straßen?
    Je größer die Zahl von Immigranten und je rascher sie immigrieren, desto geringer sei die Chance der Assimilation, schrieb Rolf Peter Sieferle in seinem letzten Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“ [Stammesgesellschaft]. Und Sieferle beschrieb auch, was passiert, wenn die Immigration Kulturfremder deutlich zu rasch abläuft. Es kommt zur Zerstörung der Kultur, der Identität, der Tradition, Religion und der inneren und äußeren Sicherheit der hochentwickelten Gesellschaften. In Gelsenkirchen-Hort konnte man beobachten, wie das dann aussieht.
    Diese Szenen spielten sich Ende Juli 2018 auf der Schlossstraße in Gelsenkirchen-Horst ab. Dort kam es Sonntagabends zu einer Massenschlägerei. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Offenbar war es im Vorfeld zu eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen von Familien aus dem Roma- und Sinti-Millieu gekommen, so ein Sprecher der Polizei gegenüber DER WESTEN.
    Eine Gruppe Menschen, womöglich bis zu 50, sollen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Diese seien mit Flaschen, Baseballschlägern und Stühlen aufeinander losgegangen. Auch Steine sollen geworfen worden sein. Die Beteiligten sollen zum Großteil aus Rumänien stammen.
    Fünf Beteiligte verletzten sich bei der Schlägerei so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Drei Menschen wurden in Gewahrsam genommen, „zur Verhinderung weiterer Straftaten“. Die Polizei sprach außerdem 25 Platzverweise aus, beschlagnahmte diverse Schlagwerkzeuge und stellte zwei Handyvideos vom Tatverlauf sicher. Die genauen Hintergründe der Schlägerei waren zunächst unklar. „Die Bereitschaft der Beteiligten, gegenüber der Polizei auszusagen, ist in solchen Fällen meist nicht sehr groß“, sagte Polizeisprecher.
    Drei Schläger wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Sie durften am Montagmorgen wieder den Heimweg antreten. Zudem sprach die Polizei 25 Platzverweise aus. Neben diversen Schlagwerkzeugen wurden auch zwei Handyvideos von der Prügelei sichergestellt. Da ein 27-jähriger Gelsenkirchener bei der Auseinandersetzung lebensgefährlich am Kopf verletzt worden war, hat die Polizei sogar eine Mordkommission eingerichtet.
    hammermann
    Hier ist deutlich zu sehen, dass der eine Mann (der zweite von links) sich mit einem Hammer bewaffnet hat, mit dem er später versucht, anderen von hinten auf den Kopf zu schlagen. Und sein gesamter Clan scheint dagegen keinerlei Einwände zu haben. Im Gegenteil, man hält zusammen. >>> weiterlesen

    Linksextremisten wüten in Leipzig: Hundertschaft aus Hannover muss anrücken

    4 Jun
    Linksextremisten_Leipzig
    AfD schreibt:
    Mit Sturmhauben Vermummte ziehen marodierend durch Leipzig. Die Polizei musste mit einer Hundertschaft aus Hannover anreisen. Wie lang soll sich unser Land noch von Linksextremisten terrorisieren lassen?
    Die Bilanz der Krawallnacht in Connewitz hinterließ an materiellen Schäden drei demolierte Autos sowie eine Straße voller Scherben und Steine. Die Situation spitzte sich chaotisch zu, als nach einer Demo am Herderplatz plötzlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag allem Anschein nach Linksextremisten die Polizei angegriffen. Die Randalierer warfen Pflastersteine, Glasflaschen und Brandsätze auf die Beamten, beschädigten die Einsatzfahrzeuge.
    Erst als eine Hundertschaft aus Hannover den Leipziger Kollegen zu Hilfe eilte, konnte man die Lage wieder deeskalieren. Kurzzeitig, denn gegen 3 Uhr ging es plötzlich mit Steinwürfen im Bereich der Hammer- und Biedermannstraße weiter. Erst am Morgen gegen 6 Uhr wurde es ruhiger. Zwei Täter wurden gestellt, nur einer wurde vorläufig festgenommen und darf sich wegen Landfriedensbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung aller Voraussicht nach verantworten.
    Szenen wie diese erinnern an den G20-Gipfel in Hamburg, als ein Mob aus linken Gewalttätern und Schwarzer-Block-Sympathisanten plündernd, prügelnd und brandschatzend durch die Hansestadt zog. Nach diesen Exzessen hätte dieser linksextreme Gesinnungssumpf endgültig trockengelegt werden müssen – steuerrechtlich, baurechtlich, zivilrechtlich, strafrechtlich und natürlich vom Subventionstropf getrennt. Dass das alles nicht passiert ist, zeigt entweder eine unfassbare feige Appeasementpolitik [Tolerierung bzw. Unterstützung] gegenüber diesen Verfassungsfeinden oder sogar eine klammheimliche Sympathie der Roten im Bundestag.
    Leipzig wählte am 26. Mai 2019 bei der Europawahl mit 54,5 Prozent Linke, Grüne und SPD. Es wird noch ein langer Weg, bis in der Stadt endlich aufgeräumt werden kann.
    Krawall-Nacht in Leipzig-Connewitz Polizei-Hundertschaft musste aus Hannover ausrücken  (bild.de)
    Meine Meinung.
    Es wird Zeit, dass die AfD in Sachsen an die Macht kommt und gründlich mit den ganzen asozialen und gewalttätigen Linksfaschisten aufräumt.
    Handeln statt ermahnen: Null-Toleranz-Strategie gegen Hochzeits-Korsos!
    hochzeitskorsos
    AfD schreibt:
    Die Polizei verteilt jetzt Flyer gegen das ausufernde Hochzeits-Korso-Problem, das Deutschland heimsucht – mit bizarren Hinweisen.
    Die Hochzeits-Korsos sorgen inzwischen wöchentlich für Ärger. Allein im April musste die Polizei in NRW 129 mal anrücken. Nicht nur die Autobahnen und Straßen werden dreist blockiert, oft ist auch das Schießen in die Luft eine Begleiterscheinung, der vorwiegend muslimischen Feiernden. Eine Zumutung für Anwohner, andere Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt für die öffentliche Sicherheit.
    Das Innenministerium hat nun pünktlich zum Ende des Fastenmonats Ramadan Flyer gegen Hochzeits-Korsos verteilt. Darin finden sich unter anderem Hinweise wie "Halten Sie sich an die Verkehrsregeln", "Provozieren Sie keine Staus", "Zünden Sie keine Feuerwerkskörper oder Pyrotechnik" und "Führen Sie keine Waffen mit". Bei Verstößen drohen Bußgelder, das Beschlagnahmen von Autos oder sogar Haftstrafen.
    Bei 129 Vorfällen in nur einem Monat (zuvor wurden keine Statistiken geführt), ist dringend Handlung angezeigt. Ob Flyer der richtige Weg sind? Nein, denn die Beteiligten wissen genau, dass sie mit ihren Hochzeits-Korsos schwer über die Stränge schlagen. Hier können nur konsequentes Durchgreifen und eine Null-Toleranz-Strategie zum Ziel führen. Straf – und Bußgeldrahmen müssen vollständig nach oben ausgeschöpft werden. Dazu gehört auch der Führerscheinentzug und die Beschlagnahmung der Fahrzeuge. Unser Land, unsere Regeln!
    Vor Ende des Ramadans Polizei verteilt Flyer gegen Hochzeits-Korsos (n-tv.de)
    Türkische Chaos-Hochzeiten: 129 Polizeieinsätze in zwei Monaten (wdr.de)
    Meine Meinung:
    Es wird höchste Zeit, dass man die Waffengesetze liberalisiert, damit der anständige deutsche Bürger die Möglichkeit hat, sich gegen kriminelle Migranten zu verteidigen. Oder soll er sich von ihnen zusammenschlagen, zusammentreten, totschlagen oder abstechen lassen?
    Die Klimahysterie kostet den Deutschen möglicherweise 150.000 Arbeitsplätze
    klimahysterie
    AfD schreibt:
    E-Mobilität: Hunderttausende Jobs fallen weg!
    Diese Zahl ist erschreckend und bildet doch nur den unteren Rand dessen ab, was man befürchtet: 150.000 Arbeitsplätze kostet die E-Mobilität.
    Das hat eine Studie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag der IG-Metall ergeben. Es handelt sich allerdings nur um die Spitze des Eisbergs, denn es wurde lediglich untersucht, wie viele Stellen unmittelbar in der Produktion im Bereich des Antriebsstrangs zukünftig wegfallen. Volkswagen als Konzern kündigte dagegen schon an, 100.000 Arbeitsplätze zu streichen. Auch bei der Motor- und Getriebeentwicklung, in den Kfz-Werkstätten und allen Branchen, die an der Produktion hängen, wird es harte Einschnitte geben. Besonders für kleinere Zulieferer aus dem Mittelstand eine Katastrophe.
    Zum Fiasko gesellt sich unweigerlich der Kahlschlag in der deutschen Autoindustrie hinzu. Experten warnen schon davor, dass sie um bis zu 30 Prozent schrumpfen wird. Dabei ist die Autoindustrie unser Exportgarant Nummer 1 – inklusive der Hunderttausenden Beschäftigten. Wohin mit all den Arbeitslosen, die für die grüne Ideologie den Kopf hinhalten müssen? Sollen sie alle zu Klimaaktivisten umgeschult werden?
    Die GroKo führt einen Vernichtungsfeldzug gegen unsere Industrie. Das bescheinigt auch die jüngste EY-Studie [Beratungsunternehmen Ernest & Young], die Deutschland einen massiven Attraktivitätsverlust attestiert. Mehr als ein Drittel der internationalen Unternehmen, die bereits hierzulande aktiv sind, äußerte sich negativ, und die ausländischen Investoren bleiben längst fern. Wir sind auf Platz 3 abgerutscht, noch hinter Frankreich und vor allem hinter Großbritannien, das trotz Brexit begehrter als je zuvor ist. Zufall?
    Niedrigzinsen, Euro-Rettung, Massen-Immigration in die Sozialsysteme, Alleingänge in der Energieversorgung, die teuersten Strompreise weit und breit, Dieselenteignung – es wundert keineswegs, wenn Deutschlands Stern immer weiter sinkt. Die GroKo muss endlich eine 180 Grad Wende vollziehen. Sonst haben wir bald fertig.
    „E-Mobilität kostet weit mehr als nur 150.000 Jobs“ (welt.de)
    Deutschland verliert dramatisch an Attraktivität bei Investoren (welt.de)
    VW-Chef Herbert Diess warnt vor Wegfall von 100.000 Arbeitsplätzen (waz-online.de)
    Meine Meinung:
    Bei der ganzen E-Mobilität wird immer so getan, als ob dies ein Beitrag zum Umweltschutz ist. Das ist es allerdings nicht, denn bei der Batterieproduktion entsteht ein höherer CO2-Ausstoß, als bei den Dieselautos. Elektroautos sind im Prinzip kein Beitrag zum Klimaschutz. Ich habe sowieso immer irgendwie das Gefühl, man treibt die ganze Elektromobilität voran, weil man den Deutschen das Geld aus der Tasche ziehen will, um den ganzen Migrationswahnsinn bezahlen zu können, bevor sie uns abschlachten. Die Zukunft gehört den Wasserstoffautos. Aber es würde mich auch nicht wundern, wenn wir, dank der grünen Umweltspinner, eines Tages wieder mit dem Eselskarren über die Dörfer ziehen.
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    Der Klimawahn 2019

    Video: Angela Merkel (CDU) lehnt eine Grenzsicherung erneut ab (02:50)

    11 Apr

    Video: Angela Merkel (CDU) lehnt auf Anfrage von Dr. Gottfried Curio (AfD)

    Die Kanzlerin-Befragung am Mittwoch im Bundestag nutzte der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio, um auf die Ausschreitungen aggressiver Migranten an der griechisch-mazedonischen Grenze hinzuweisen, wo am letzten Wochenende aus der Ansammlung von 2.000 gewaltbereiten Migranten Steine auf Polizisten geworfen wurden, um endlich ins Sozialparadies Deutschland zu gelangen (PI-NEWS berichtete).

    Video: Griechenland Thessaloniki: Migranten wollen Polizeisperre mit Gewalt durchbrechen – 4.4.2019 (02:21)

    Außerdem hatten am vergangenen Freitag in Athen rund 300 Invasoren den Hauptbahnhof der griechischen Hauptstadt besetzt, um ebenfalls ihren Durchmarschplänen ins gelobte Land Nachdruck zu verleihen.

    Moslem-Krieger besetzen Athener Hauptbahnhof, sie wollen ins gelobte Deutschland

    Da ein Durchbruch auf der Balkanroute jederzeit zu befürchten ist, wollte Curio von Merkel wissen, ob sie aus ihren schwerwiegenden Fehlern vom Herbst 2015 gelernt habe und bereit sei, die deutschen Grenzen wenigstens jetzt vor dem Eindringen von unberechtigten Asylforderern zu schützen.

    Hierbei wies er auch auf den beendeten Krieg in Syrien hin, so dass dieser Freifahrtschein nach Deutschland nicht mehr gelten darf. Curio erwähnte auch den Globalen Migrationspakt, mit dem die Kanzlerin einen weiteren Magneten für Migrationswillige eingeschaltet habe.

    Merkel wich wie so oft aus und verwies auf eine „deutsch-griechische Zusammenarbeit“ mit einem „sehr engen Austausch“ und „Frontex-Aktivitäten“ in Griechenland. Außerdem monierte sie, dass Griechenland im Rahmen des Türkei-Abkommens nicht zufriedenstellend Asylbewerber in die Türkei zurückführe.

    Curio hakte nach und erwähnte, dass Österreich und Bosnien vor gigantischen Migrantentrecks warnten, beispielsweise 60.000 in Griechenland und 40.000 in der Türkei. Deren Ziel sei ganz klar Deutschland, wo man selbst als vollziehbar Ausreisepflichtiger im Land bleiben dürfe und per Dauerduldung das Sozialsystem ausbeute.

    Bulgarien bereite sich gerade darauf vor, 3.000 Soldaten an seine Grenzen zu schicken. Vor diesem Hintergrund wiederholte er seine Frage, ob die Kanzlerin ihrer Pflicht zu Grenzkontrollen nachkommen oder erneut ihren Innenminister behindern würde. >>> weiterlesen

    Reiner schreibt:

    Frontex hilft? Ja, aber nur den illegal einreisenden Personen!

    Valis schreibt:

    „Von Fremden überrannt, werde Deutschland dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren [Westgoten und Alemannen (Westgermanan)] überrannte Rom“ Deshalb IST ja das römische Reich untergegangen. Zu viele Einwanderer.

    Die Römer meinten damals, dass es durch die „friedliche“ Ansiedlung der Barbaren in Norditalien zu einem Frieden kommen würde. Das Gegenteil ist eintreten, da die kulturfremden Völker gar nicht daran dachten, sich zu integrieren. Und so wiederholt sich wieder einmal die Geschichte. Europa steht, synchron zu Rom, vor dem Untergang und dem Rückfall in die Barbarei.
    Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs
    Video: Neverforgetniki: Die FASZINATION deutscher Frauen für Flüchtlinge (13:11)
    Video: Neverforgetniki: Die FASZINATION deutscher Frauen für Flüchtlinge (13:11)
    Meine Meinung:
    Angela Merkel verhält sich so gleichgültig und desinteressiert bzw. sogar gezielt antideutsch, weil sie für den Plan Deutschland von einem monoethnischen (deutschen) und monokulturen (christlich-abendländischen) Staat in einen multiethnischen und multikulturellen Staat (in dem nur noch der Islam existiert) zu verwandeln, eintritt.
    Dieses angeblich multiethnische und multikulturelle Deutschland läuft im Endeffekt auf die totale Islamisierung Deutschlands hinaus. Der Islam toleriert keine zweite Religion neben der eigenen und er toleriert auch keine andere Ethnie neben der eigenen, allenfalls als Sklave. Dies bedeutet, die Vernichtung der deutschen Kultur, Identität, Sprache und am Ende die Vernichtung des deutschen Volkes.
    Besonders die deutschen Frauen unterstützen Angela Merkel dabei. Frauen wählen vor allen Dingen Parteien, die sich für die Massenmigration einsetzen. Mir scheint, die große Mehrheit der Frauen sind nicht in der Lage logisch zu denken und sie denken auch nicht an die Folgen dieser Masseneinwanderung, sondern die meisten Frauen urteilen in einer geradezu kindlich-naiven Weise, nach ihren Emotionen. Genau diese Einstellung hat alle hochstehenden Staaten und Kulturen vernichtet. Angela Merkel ist das beste Beispiel.
    Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten
    In Italien hat die italienische Regierung sogar das Waffenrecht gelockert, so dass jeder italienische Bürger das Recht hat sich eine Waffe zu kaufen, und zwar eine scharfe Waffe, um sich gegen kriminelle Migranten zu verteidigen. Mich würde es gar nicht wundern, wenn die 100.000 Migranten, die jetzt in Griechenland und in der Türkei sind, wieder vollkommen unkontrolliert nach Deutschland einreisen, weil Angela Merkel wieder einmal versagt und unsere Grenzen nicht schützt.
    Unter diesen Migranten sind bestimmt nicht wenige Kriminelle. Im Gegensatz zu den Italienern sind die Deutschen dieser Kriminalität vollkommen hilflos ausgeliefert, denn unserer Polizei sind einerseits durch die Politik die Hände gebunden und andererseits stehen sie der Migrantengewalt selber ziemlich hilflos gegenüber.
    Auch das ist das Resultat von Angela Merkels Politik. Warum wählen die Deutschen noch solch eine Bundeskanzlerin? Aber sie kann sich auf die Frauen verlassen, denn die werden sie mehrheitlich garantiert wieder wählen. Außerdem vertritt Annegret Kramp-Karrenbauer eine ähnlich zögerliche Politik.
    Video: Charles Krüger: Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform (08:43)
    hhr schreibt:
    Was soll man von einem Regierungschef halten, der sich weigert (!) die Grenzen seines Landes zu schützen? Ich glaube man nennt das HOCHVERRAT. UND 700 Abgeordnete bleiben ruhig sitzen? Einmalig in der Geschichte!
    Thomas schreibt:
    Frau Merkel fehlt die charakterliche Eignung für ihr Amt. Tausende Bundesbürger sind von Flüchtlingen angegriffen oder vergewaltigt worden und über 100 Tote allein im letzten Jahr sind eine Folge ihrer Einwanderungspolitik. Und was sagt die Kanzlerin dazu? Nichts.
    Meine Meinung:
    2018 gab es über 46.000 Straftaten von Migranten gegen Deutsche, im Durchschnitt 127 Straftaten täglich, eine Steigerung von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ich wette, es werden in dem kommenden Jahren noch mehr werden. Aber Merkel und mindestens 90 Prozent der etablierten Politiker geht das am Arsch vorbei. Sie interessiert nur das, was sie sich in die Tasche stecken können und die deutschen Schlafschafe sind zu blöde, dies zu erkennen.
    Video: Brüssel: Angela Merkel am 11.04.2019 bei der Entscheidung den Brexit zu verlängern betrunken? – sieht so aus – Was geht da ab in Brüssel? (02:30)
    Babieca schreibt:
    Bald kommt die nächste Negerwelle: Militärputsch im Sudan hat offensichtlich gerade den Massenmörder und Völkerschlächter Omar Al Baschir gestürzt, seine Regierung entmachtet. Lage außerordentlich dynamisch und unübersichtlich, Neger flippen durch Khartoum. Grund für den Putsch war offensichtlich, dass Baschar dem ihm normalerweise loyalen Militär nicht mehr die Privilegien, Gelder, Geschenke, Einkommen, Vergünstigungen liefern konnte, mit denen er sich bisher seine Loyalität gesichert hatte.
    Al Jazeera und France 24 berichten außerordentlich kompetent und umfassend. Dagegen sind unsere Propagandamedien mal wieder ein Witz.
    Meine Meinung:
    Angie stellt schon mal den Sekt kalt, um ihre sudanesischen Freunde zu begrüßen. Werden doch hoffentlich ein paar Schlächter darunter sein, mit denen man anstoßen kann, denn solche Leute können wir hier noch gut gebrauchen, um ein neues sozialistischen Deutschland, ein neues DDR-2.0, aufzubauen. Die Stasi (Amadeu-Antonio-Stiftung) haben wir ja schon. Und den Brexit haben wir auch schon verschoben. Das war wahrlich ein Grund sich zu betrinken. Den Brexit verschieben wir solange, bis er nicht mehr stattfindet.

    In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in den Pariser Banlieues?

    27 Feb

    Lisighaus_1_Pano

    Frankfurt/Main – Der hessenschau war der spektakuläre Polizeieinsatz im Frankfurter Vorort Schwanheim nur fünf Zeilen wert: „Neun junge Männer haben einen Polizeieinsatz in Frankfurt behindert“, heißt es da lapidar. Und zum genauen Geschehen ist Folgendes zu lesen: „Reifen der Streifenwagen seien beschädigt worden, zudem seien Steine, Flaschen und Böller geworfen worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Sonntag wegen Ruhestörung in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim gerufen worden. Sie trafen in der Tiefgarage die randalierenden Männer an.“

    Dies ist, abgesehen davon, dass die Herkunft der Täter sorgsam verschwiegen wird, wie so oft, nur die halbe Wahrheit. In Wahrheit kann man das, was sich in der Straße „Im Heisen“ in Schwanheim abspielte, auch als „Hinterhalt“ oder sogar „Straßenschlacht“ definieren. Auch waren nicht neun „junge Männer“ an dem Scharmützel beteiligt, sondern mehr als das Doppelte, nämlich mindestens 25. Eine ganze Vorstadt-Gang also.

    Die randalierten laut Polizeibericht kurz nach Mitternacht zunächst in einer Tiefgarage. Klar, dort hängen überall Überwachungskameras, außerdem ging bei der Polizei ein Notruf ein. Als die Beamten am Tatort eintrafen, waren nur noch neun Jugendliche anzutreffen. „Bei diesen handelte es sich um junge Männer (zwischen 16 und 27 Jahre alt) aus Schwanheim“, heißt es im Presseportal. Nach dem Einsatz erlebten die Polizisten eine weitere unangenehme Überraschung. >>> weiterlesen

    Facebook und Instagram löschen Profil von Tommy Robinson auf Druck der muslimischen britischen Gemeinde

    Tommy_Robinson_(2)

    Tatjana Festerling schreibt:

    Facebook und Instagram haben Tommy Robinsons Profile mit über 1 Mio Followern gelöscht. Es geschah auf Druck der muslimischen Gemeinde in Großbritannien, was einer ihrer Vertreter, ein Radio- und TV Moderator und Vorsitzender der Ramadhan Foundation, frank und frei mit unverhohlenem Stolz zugibt. Das sollte Europäern, die an der Freiheit hängen, zutiefst alarmieren… in Deutschland herrscht ohrenbetäubende Stille.

    Tommy Robinson banned from Facebook and Instagram (theguardian.com)

    Schreckliches ist geschehen zu Hildburghausen (Thüringen)!

    hildburghausen_thueringen

    Michael Klonovsky schreibt:

    Im lokalen Amtsblatt ward das Trauerprogramm anlässlich eines Bombenangriffes der USAAF [United States Army Air Force (Luftwaffe)] aus dem Jahr 1945 abgedruckt, bei dem eine ungenannte Zahl von Menschen starben, und zwar ohne flankierende, einordnende, die Leserschaft aufklärende, ja aufrüttelnde Begleitworte. Die Nazis bekamen das Wort im Amtsblatt! Ein Schatten fiel auf das beste Hildburghausen, das es je gab.

    Leserin ***, die mich auf den Skandal hinwies, übernahm dankenswerterweise auch gleich den Kommentar:

    "Früher lautete das Programm:

    1. Trauermarsch

    2. Ein Wort des Führers

    3. Männerchor ‚Nichts kann uns rauben‘

    4. Gedenkansprachen des Kreisleiters, des Standortältesten der Wehrmacht und des Ersten Bürgermeisters

    5. Feierliche Musik

    6. Ehrung der Toten mit Aufruf der Namen

    7. Musik ‚Ich hatt einen Kameraden‘

    8. Männerchor ‚Mahnung‘

    9. Ein Wort des Führers

    10. Die Lieder der Nation
    Heutzutage würde das Programm selbstverständlich ganz anders lauten, käme es mal wieder zu einem Terroranschlag, pardon, der Tat eines Einzelnen:

    1. Betonen der überregionalen Irrelevanz

    2. Kein Wort der Kanzlerin

    3. Medienchor ‚Hat es schon immer gegeben‘

    4. Zu Toleranz mahnende Ansprache des örtlichen Grüßaugust

    5. Partymusik von Feine Sahne Fischfilet ‚123, Kartoffelbrei‘

    6. Schmähung der Toten und Verschweigen der Namen

    7.  Tirade von Katrin Göring-E: ‚Wider die Instrumentalisierung‘

    8. Medienchor ‚Wir schaffen das‘

    9. Kein Wort der Kanzlerin

    10. Blockflötenlieder der Nation"

    Siehe auch:

    Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz darf die AfD nicht als "Prüffall" bezeichnen (07:26)

    Kiel: 19-Jähriger missbraucht und tötet seine vier Wochen alte Tochter

    Verlagshaus DuMont will sich von allen Zeitungen trennen – dramatischer Einbruch bei den Verkaufszahlen

    Migranten-Mord in Glasgow: Afrikaner wirft Frau aus dem 11. Stock eines Hochhauses

    Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

    Video: Der Physiker Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt die CO₂-Klimahysterie im Bundestag (17:47)

    Kenzingen (Baden-Württemberg): Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert die „Perle des Breisgaus“

    Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

    4 Jan

    Rollrtreppe Rolltreppe – Gemeinfrei

    Drei Jugendliche haben am Mittwoch in Hannover auf einen Mann eingeprügelt. Als ein Fußgänger dem Opfer am Kröpcke helfen wollte, gingen die Angreifer auf den 47-Jährigen los. Auf einer Rolltreppe trat ihm einer der Verdächtigen mit voller Wucht in den Rücken.

    Brutaler Übergriff mitten in der City: Mehrere Jugendliche haben am Mittwochabend gegen 18 Uhr einen Mann am Kröpcke attackiert. Einer der Angreifer trat dem 47-Jährigen dabei auf einer Rolltreppe sogar in den Rücken, sodass das Opfer hinunterstürzte und schwere Verletzungen erlitt. >>> weiterlesen

    „taz“ ruft zur Gewalt gegen Regierungskritiker auf

    Lake_sterzh1By Ilya Voyager – Sterzh-See, Russland – CC BY-SA 3.0

    Wenn die Berliner Tageszeitung (taz) zur körperlichen Gewalt aufruft gegenüber AfD-Politikern, ihren Anhängern und weiteren konservativen und rechten Kritikern der Regierungspolitik, dann ist eine Grenze weit überschritten, dann sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Straftatbestände erfüllt. Aber wer wird das zur Anzeige bringen?

    Aufgeschrieben hat den lupenreinen Gewaltaufruf Ralf Sotscheck, 64-Jähriger Irland/GB-Korrespondent der taz. Im Kommentar vom 30.12.2018 heißt es da zunächst zur Teilnahme von AfD-Politikern in öffentlich-rechtlichen Talkshows: „(S)ie luden AfD-Rechtsaußen ein und setzten deren Themen auf die Tagesordnung, weil das vermeintlich die Einschaltquoten erhöht. Man muss aber nicht an jeder Mülltonne schnuppern, um zu wissen, dass sie stinkt.“ [1]

    [1] Pass auf, du Linksfaschist, wir haben auch die persönlichen Daten der "taz"-Mitarbeiter gehakt. Wir wissen, wo dein Haus wohnt! 🙂

    Im weiteren Verlauf des Textes folgt ein historischer Verweis auf eine „Gruppe 43“. Die hätte eine ganz andere, eine erfolgreichere Taktik gehabt als die Einladungspolitik dieser Talkshows. So wären Faschisten verprügelt worden, „wann immer die öffentlich auftraten.“ Nach vier Jahren hätte sich die Gruppe auflösen können, denn „die Faschisten waren von der Straße vertrieben“. [2]

    [2] Welche Faschisten meint er denn, die Links- oder Rechtsfaschisten? Heute könnten die Linksfaschisten schnell den kürzeren ziehen. 😉

    Aus den Faschisten werden nun bei Sotscheck umstandslos „Rechtspopulisten“: Und die wären damals noch kein großes Problem gewesen. Das Fazit des Journalisten der taz: „Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43””. Also Aktivisten, die bereit sind, Leute wie den im Kommentar explizit erwähnten Alexander Gauland und seine Anhänger dort zu verprügeln, körperlich zu attackieren, wo sie angetroffen werden. [3]

    [3] Das ist doch der beste Beweis, dass die Linken weder Hirn noch Argumente haben. Sie glauben tatsächlich, dass sie nur irgendwelche Leute verprügeln brauchen, um die Menschen für ihre kranken Ideen zu gewinnen. Im Gegenteil, die Menschen werden euch dafür nur noch mehr hassen. Aber so weit können die hirnlosen Linken und Grünen wohl nicht denken. Was seid ihr nur für erbärmliche Faschisten.

    Und darum ist nach der Logik der Linksextremen klar, "Faschisten" darf, soll und muss man auf offener Straße verprügeln oder eben dort, wo man sie trifft. Was für eine Einladung und Legitimation ihrer Taten für linksradikale Gewalttäter. Faschismus bekämpfen mit Faschismus und es Antifaschismus nennen. Herr Staatsanwalt, bitte übernehmen Sie gegen die taz und ihren Autor Sotscheck.

    Leipzig: Linksextreme Täter vom "Schwarzen Block" verübten in der Silvesternacht einen Brandanschlag auf den Bundesgerichtshof

    Abendstimmung_an_der_NiersBy Tobi 87 – Wer schleicht da durch Nacht und Wind? – CC BY-SA 4.0

    Sie setzten Barrikaden in Brand und zerstörten die Reifen der anrückenden Feuerwehrfahrzeuge mit "Krähenfüßen" [zusammengefügte gebogene Stahlstifte, Nägel oder Röhren]. Mehrere Fenster wurden eingeschlagen, drei Fahrzeuge beschädigt, die Eingangstür des 5. Strafsenats angezündet. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt.

    Die Feuerwehr kam deshalb nur verzögert an den Brandort heran. Auf der Straße wurden Barrikaden angezündet, um das Vorankommen der Feuerwehr zu erschweren. Außerdem legten die Täter sogenannte "Krähenfüße" auf die Straße. Polizei und Feuerwehr signalisierten die Metallkörper zu spät – zahlreiche Reifen waren platt und mussten noch während des Einsatzes gewechselt werden. Betroffen waren unter anderem drei Fahrzeuge der Leipziger Feuerwehr. >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

    Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

    Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

    Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

    Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

    Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

    Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

    3 Jan

    Meschenich-koelnbergVon A.Savin – Kölnberg – CCC BY-SA 3.0

    Auf dem Kölnberg ist der umgangssprachliche Name eines 1973 erbauten Hochhauskomplexes von neun Gebäuden im äußeren Kölner Stadtteil Meschenich. Die Hochhäuser haben teilweise bis zu 26 Stockwerke. In dem Hochhauskomplex leben gegenwärtig etwa 4.100 Menschen aus über 60 Nationen. Das Hochhausprojekt gilt als sozialer Brennpunkt. Neben vielen ökomomisch schwachen deutschen Mietern leben dort auch finanzschwache Migranten.

    Kurz nach Mitternacht am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Köln nach Meschenich zur prekären Hochhaussiedlung „Auf dem Kölnberg“ alarmiert. Vor Ort fanden die Kräfte im Hochhaus „An der Fuhr 4“ eine Wohnung im 1. OG bereits im Vollbrand vor. Die betroffenen Bewohner konnten sich bereits vor Eintreffen aus der vollkommen vermüllten Wohnung selbstständig retten. Aufgrund der hohen Brandlast in der betroffenen Wohnung konnte sich der Brand in sehr kurzer Geschwindigkeit ausdehnen und Glutnester flammten immer wieder auf.

    „Ehren-Gäste“ – auch Altkleidercontainer abgefackelt, Massenschlägerei

    Parallel zu den Löscharbeiten zündeten Unbekannte direkt neben den Einsatzkräften dann einen Altkleidercontainer an, welcher mittels eines Schnellangriffes zügig gelöscht werden konnte. Doch noch lange nicht „Ende der Fahnenstange“ im traditionellen Kölner Silvesterrausch:

    Vor den Hochhäusern in Meschenich gingen nach der Brandstiftung um Mitternacht plötzlich auch zwei „Personengruppen“ aufeinander los. Der Grund: „unbekannt“ (BILD). Laut Polizei waren knapp 50 Personen an der „Schlägerei“ beteiligt. Als mehrere Beamten einzuschreiten versuchten, wurden auch sie angegriffen (ab 12:13 im Video)).

    Die Polizisten forderten sodann Verstärkung an, mit Maschinenpistolen bewaffnete Kollegen sorgten schließlich nach mehreren Stunden für Ruhe und setzten dafür große Mengen an Pfefferspray ein. Schon in den Vorjahren kam es immer wieder zu Brandstiftungen und Großeinsätzen von Polizei und Feuerwehren in Köln-Meschenich. Dankbarkeit an das Gastgeberland sieht anders aus … >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Außerdem gab es in Köln am Hauptbahnhof eine Massenschlägerei einer größeren Männergruppe, an der arabisch aussehende Männer beteiligt waren. Es wurden auch Messer benutzt, Flaschen und Steine flogen. Zwei Afghanen erlitten Schnittverletzungen.

    silvester_köln

    Erwin schreibt:

    Tja, selber Schuld! Fangt an, die Rathäuser und Landratsämter zu stürmen! Zerrt diese Erfüllungsgehilfen auf die Straßen und sorgt dafür, dass dieses elende BRiD-System zusammenbricht! Anschließend muss über alles geredet werden!

    Video: Georg Pazderski (AfD) im ZDF-Morgenmagazin: "Wir werden mit über 20% in alle Landtage einziehen" (04:48)


    Video: Georg Pazderski (AfD) im ZDF-Morgenmagazin: "Wir werden mit über 20% in alle Landtage einziehen" (04:48)

    Video: Kritische Stellungsnahmen der AfD im Deutschen Bundestag (22:36)


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    Video: Herbert Grönemeyer: Tumult – Live: Am 9. November 2018 (59:34)

    grönemeyer_tumultVideo: Herbert Grönemeyer: Tumult – Live: Am 9. November2018 (59:34)

    Ich sehe mir so nach und nach die Rock- und Popvideos an, die Silvester 24 Stunden lang auf 3SAT gezeigt wurden. Gestern schaute ich mir das Video von Herbert Grönemeyer an. Es stand wieder einmal therapeutisches Singen auf dem Programm. Sein Seelendoktor hatte ihm gesagt, dass sei die beste Medizin, um seine Nazi-Phobie zu besiegen.

    Und tatsächlich war es ein sehr gutes Konzert, bis auf die Stellen als er anfing "Nazis raus" zu nuscheln. Ich habe auch schon türkisch gelernt. Aber es kommt dabei immer wieder nur “Almanya dışındaki Müslümanlar” (Muslime raus aus Deutschland) heraus. Woran das wohl liegen mag? Mag die einfach nicht. Ich empfehle Hörby: “Keinen Millimeter nach links”, denn dort lauert der Abgrund! Oder sollen wir ihn laufen lassen?

    Aber seht es ihm nach, Hörby macht Fortschritte und seine Nazi-Phobie bekommen wir auch noch in den Griff, notfalls mit Elektroschock. Ihr müsst mit ihn ein wenig Geduld haben, seht es ihm nach, denn eine Jahrzehnte lange linke Gehirnwäsche, die legt man nicht so einfach ab, außerdem nagt sie an seinem Einkommen, denn die linken Idioten bezahlen gut. Erst wenn er freiwillig der AfD beitritt, wissen wir, dass er vollkommen genesen ist. Was soll er auch bei der kranken Mutti und den gehirnamputierten Linken und Grünen? 😉

    Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen. Es treten u.a. Rolling Stones + Jennifer Rostock: Bleibt (59:59) + Take That + Coldplay + Video: Sammy Deluxe – x MTV-Unplugged (58:58) + Video: Bryan Adams: Unplugged – Live at Sydney Opera House (58:53) + Video: Guns N‘ Roses: Appetite for Democracy – Live at the Hard Rock Casino (59:31) (Sehr gut) auf.

     Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19

    Siehe auch:

    Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

    Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

    Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

    Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

    Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

    Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

    Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

    16 Nov

    Bayern ist FREI

    Ein Artikel aus der „Achse des Guten

    von Oliver Zimski

    Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

    Januar 1989: Ich laufe bei der großen linken Protestdemo gegen den Einzug der „Republikaner“ ins Berliner Abgeordnetenhaus mit, die – wie damals fast immer – in Gewalt mündet, weil sich der übliche „schwarze Block“ aus vermummten Autonomen unter die Masse der friedlichen Demonstranten mischt, um aus ihrer Deckung heraus Schaufensterscheiben oder die „Bullen“ zu attackieren. Als vor dem ICC die ersten Steine fliegen, bricht Chaos aus: Demonstranten rennen durcheinander, Polizeiketten ziehen auf, und die Autonomen decken, gut versteckt hinter einer Reihe von Bauwagen, Freund und Feind mit einem Hagel von Pflastersteinen ein.

    Einer davon trifft mich in vollem Lauf am Bein. Zwei Mitdemonstranten helfen mir aus der Kampflinie, „autonome Sanitäter“ schneiden meine blutgetränkten Jeans auf. Unter dem Knie klafft eine hässliche Wunde.

    „Damit musst du ins Krankenhaus!“, sagen sie. „Scheißbullen!“

    „Nein, das…

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