Tag Archives: Generalsekretärin

Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

26 Feb


Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

Die Zahl der Muslime in Europa steigt und mit ihr die Sorge vor kulturellen Konflikten, Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen. Mit seiner Aufforderung an die EU-Länder, IS-Kämpfer aus Syrien zurückzunehmen, hat US-Präsident Donald Trump für weitere Aufregung gesorgt. Dabei befürchten Islam-Kritiker wie der Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad schon jetzt eine gefährliche Islamisierung. Alles Panikmache? Oder berechtigte Sorge? >>> weiterlesen

Moderator Michael Fleischhacker spricht bei Servus-TV mit folgenden Gästen:

• Ferah Ulucay, kopftuchtragende Muslima, kurdische Alevitin, Generalsekretärin Islamischer Zentralrat Schweiz (IRZS) (würg)

• Hamed Abdel-Samad, ägyptisch-stämmiger Islamkritiker

• Michael Kramer, Religionspädagoge konvertierte vor 10 Jahren zum Islam (würg)

• Lena Jäger, Christin und Feministin

• Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Atheist

Siehe auch:

Video: Der Physiker Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt die CO₂-Klimahysterie im Bundestag (17:47)

Kenzingen (Baden-Württemberg): Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert die „Perle des Breisgaus“

Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag Macrons gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

Video: Herbert Kickl (FPÖ, Östereich): Asylwerber bekommen Anwesenheitserklärung zur Unterschrift vorgelegt (00:55)

Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen(09:57)

Spanien macht die Häfen dicht

Spendenaufruf für Elias – ein „Einzelfall“

Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

21 Mrz

reinhard_marx_christoph_schoenbornKardinal Christoph Schönborn (li.) und Kardinal Reinhard Marx

Erst kürzlich erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx (Foto, re.) die AfD als für Christen unwählbar. “Wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei“, so Marx wörtlich und unterstellte der Partei pauschale Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, und völlig irrer Weise “Hass gegenüber den Armen”. Fast zeitgleich sprachen sich die österreichischen Bischöfe für die Vollververschleierung aus.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn (li.) möchte, dass uns dieses “religiöse Zeichen” erhalten bleibt, denn es gehöre zum “Reiz einer pluralistischen Gesellschaft”. “Wir wollen nicht eine Gesellschaft, in der religiöse Zeichen einfach verschwinden“, so Schönborn. Im Grunde braucht der Islam die katholische Kirche gar nicht mehr zu bekämpfen, die arbeitet nämlich mit Hochdruck daran sich selbst zu vernichten.

Quelle: Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Meine Meinung:

Ich glaube, das diese beiden Bischöfe einfach nur denkfaul sind und lieber der feigen politischen Korrektheit folgen, als einmal ihr Gehirn einzuschalten. Wie feige und unterwürfig Bischof Marx ist, hat er in Israel gezeigt, wo er beim Besuch der Klagemauer in Jerusalem, zusammen mit dem "mutigen" evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strohm sein Bischofskreuz abgelegte, um die Muslime nicht zu diskriminieren und dabei womöglich sogar noch gelogen hat.

Diese beiden Geistesblitze kennen wahrscheinlich weder den Islam, noch haben sie jemals das Parteiprogramm der AfD gelesen, geschweige denn verstanden. Sie machen es wie alle Feigen, Gutmenschen, Linksversifften und Islambeschwichtiger, sie schwimmen lieber mit dem Strom. Aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Und die vielen von Muslimen ermordeten Christen und Millionen abgetriebenen Kinder sind ihnen wahrscheinlich auch mehr oder weniger egal. Damit befassen sie sich erst gar nicht.

Schreibknecht [#5] schreibt:

Was wirklich schade ist, dass die vertrockneten Kreaturen schon lange 6ft under liegen werden [und sich die Radieschen von unten ansehen], wenn die Moslems Europa übernommen haben und mit den Linken, Liberalen und Christen das machen, was sie in überall auf der Welt machen. Ich würde es den zwei Mumien von Herzen gönnen, das noch am eigenen Leibe erfahren zu dürfen.

georgS [#18] schreibt:

Möge der IS den Vatikan und Rom so schnell wie möglich erobern, den linksversifften Papst islamgerecht behandeln und den Petersdom sprengen, obwohl es ein großer Verlust wäre, denn nur so wacht auch der letzte Christ in Europa auf, dass die Amtskirchen die größten Verräter von Jesus Christus sind.

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass so etwas ähnliches bereits geschehen ist. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde war, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). >>> weiterlesen

Dortmunder Buerger [#34] schreibt:

Noch vor nicht allzulanger Zeit wären diese Ketzer auf dem Scheiterhaufen zur Hölle gefahren.

KDL [#36] schreibt:

Zum Glück sehen das nicht alle Katholiken so: Hier wird Marx angemessen scharf kritisiert. Prof. Dr. Hubert Windisch: Bischöfe und rote Linien

Wiener Kardinal Schönborn sieht Burka als schützenswertes "religiöses Zeichen"

schoenborn-kurzKardinal Schönborn (rechts) und Außenminister Sebastian Kurz

Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn sorgte anlässlich des Abschlusses der Frühjahrstagung der katholischen Kirchenführer in St. Gerold in Vorarlberg einmal mehr für Kopfschütteln. Er verkündete, dass sich Österreichs Bischöfe gegen ein "übertriebenes" Verbot der Vollverschleierung, speziell der Burka aussprechen würden. Insgesamt empfiehlt Schönborn einen "ungezwungenen Umgang" mit religiösen Symbolen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Pfaffe sollte einfach seinen Mund halten. Besser is. Bei solchen dummen, feigen und unterwürfigen Pfaffen kann man nur aus der Kirche austreten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland? – (Plusminus 08.03.2017)

In Österreich liegt die Durchschnittsrente um 800 Euro höher als bei uns. Dabei ist das Rentensystem ähnlich aufgebaut. Die Angst vor Altersarmut ist viel geringer als in Deutschland. Wie haben die Österreicher das geschafft? >>> weiterlesen


Video: Die Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland? (07:54)

Meine Meinung:

Man schaue sich einfach einmal das Rentensystem in Österreich an. Dort bekommen die Rentner sehr viel mehr Geld als die Deutschen. Warum hat sich das noch nicht bis nach Deutschland herumgesprochen? Da gibt es viele Rentenexperten und Ahnung haben sie scheinbar alle nicht, denn sonst hätte man in Deutschland schon lange ein ähnliches System eingeführt.

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley (SPD) will doppelte Staatsbürgerschaft ausweiten

doppelte_staatsbuergerschaft

Union und SPD hatten sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Optionspflicht lediglich für Kinder von Ausländern abzuschaffen, die hierzulande geboren und aufgewachsen sind. Alle erwachsenen Migranten müssen sich also für eine Staatsbürgerschaft entscheiden. SPD-Generalsekretärin Katarina Barley will die doppelte Staatsbürgerschaft in der kommenden Legislaturperiode ausweiten.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es wird alles getan, dass die Migranten sich nicht zu integrieren brauchen. Es wird alles getan, dass immer neue ethnische, religiöse und deutschenfeindliche Parallelgesellschaften entstehen, die sich am Ende feindlich gegenüber stehen. Das einzig sinnvolle ist, alle doppelten Staatsbürgerschaften abzuschaffen. Entweder ist man Deutscher, mit allen Rechten und Pflichten, oder man sollte wieder in sein Heimatland ausgewiesen werden.

Werner schreibt:

So sollen Ausländer zu SPD-Wählern gemacht werden.

Siehe auch:

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (25:53)

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Criticize Islam and Live under Police Protection

Übersetzung: H. Eiteneier

Marchand-Taillade-Éric-Zemmour
Die französische Politikerin Marchand-Taillade (links) lebt unter Polizeischutz, seit sie von Islamisten eine Morddrohung erhielt. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten.

  • „Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.” Laurence Marchand-Taillade, National Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei).

  • Der Schriftsteller Éric Zemmour lebt unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

  • In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker.

„Du bist zum Tode verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit.” Diese Botschaft – auf Arabisch – wurde von Islamisten an Laurence Marchand-Taillade geschickt, die Nationale Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei). Sie lebt jetzt unter dem Schutz der französischen Polizei.

Marchand-Taillade erzwang von Frankreichs Innenministerium, ihre Einladung an drei islamische Fundamentalisten der Muslimbrüder zu einer Konferenz in Lille zurückzuziehen. Die fraglichen Islamisten waren der Syrer Mohamed Rateb al-Nabulsi, der Marokkaner Abouzaid al-Mokrie und der Saudi Abdullah Salah Sana’an. Sie glauben, dass für Homosexualität die Todesstrafe angemessen ist, dass die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat „ungläubig” ist, dass Juden „die Nationen zerstören” und dass nur religiöse Musik erlaubt ist.

Im Magazin Marianne schrieb Marchand-Taillade dann zusammen mit dem französisch-algerischen Journalisten Mohamed Sifaoui einen Artikel, der den Rücktritt der Leiter des Observatoriums für Säkularismus forderte.

„Ich bin die Präsidentin einer Vereinigung, die im Val-D’Oise Säkularismus fördert”, sagte Marchand-Taillade mir in einem Interview.

„Und seit Jahren beobachte ich unangemessene Opfer und Kompromisse des Nationalen Observatoriums für Säkularismus, das zu radikalem Kommunitarismus [1] ermutigt hat; dies durch beteiligte Foren wie ‚Wir sind vereint‘ mit dem Rapper Médine, der die ‚Kreuzigung des Säkularismus‘ [2] gefordert hat, das ‚Kollektiv gegen Islamophobie‘ und Nabil Ennasri, einen Muslimbruder aus Qatar. Der Präsident des Observatoriums für Säkularismus, Jean Louis Bianco, zollt diesen salafistischen Organisationen Anerkennung, die gegen unsere Werte Krieg führen [wie "liebe" ich solche linksversifften Idioten].

[1] Im Kommunitarismus (Community) bestimmt die Gemeinschaft die gesellschaftlichen Werte, wie dies z.B. beim Islam der Fall ist. Individualität wird nur sehr begrenzt befürwortet. Dem Liberalismus wird deshalb vorgeworfen, dass er dadurch die gemeinschaftlichen Grundlagen seiner eigenen Kultur untergrabe. Diese hätten wiederum aber erst Demokratie und Freiheit ermöglicht (die z.B. der Islam verhindert).

[2] Unter der "Kreuzigung des Säkularismus" versteht man, dass man die Trennung zwischen Politik und Religion, wie sie in den westlichen Demokratien üblich ist, aufheben möchte. Im Islam z.B. gibt es keine Trennung von Politik und Religion. Die "Kreuzigung des Säkularismus" bedeutet also nichts anderes, als dass man einen Staat schafft, in dem islamische Gesetze herrschen und die Scharia die Rechtsgrundlage bestimmt.

Meine Meinung: Warum weist man diese radikalen und demokratiefeindlichen Muslime nicht umgehend aus, anstatt ihnen permanent in den Hintern zu kriechen? Es wird Zeit, dass man Francoise Hollande und seine kriminelle und islamophile sozialistische Bande endlich zum Teufel jagt und Marine Le Pen an die Regierung kommt.

Seit den ersten Monaten des Jahres 2014 habe ich auch angefangen den Behörden von der Ankunft von Imamen wie Nader Abou Anas zu berichten, der Vergewaltigung in der Ehe rechtfertigt oder Hatim Abu Abdillha, der eine ‚grausame Bestrafung‘ für Frauen verspricht. Dann ging ich am 6. und 7. Februar nach Lille, wo Tariq Ramadan und andere unsere Jugendlichen indoktrinierten.” Seitdem ist ihr Leben nicht mehr dasselbe gewesen.

Wie reagierte sie auf die Morddrohung?

„Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben. Islamisten begannen einen langen Prozess der Infiltration aller Sektoren der bürgerlichen Gesellschaft. Das Konzept gründet auf den schriftlich niedergelegten Doktrinen des Hassan al-Banna, dem Großvater von [Tariq] Ramadan [dem radikalen Gründer der Muslimbruderschaft]. Ihre Flagge zeigt zwei Schwerter und den Koran; Indoktrination und Gewalt sind die Methoden zur Gewinnung von Macht.

Frankreich ist ein Land, in dem man die Freiheiten der Demokratie als Waffen gegen sie [die Demokratie] benutzen kann und seine Politik ist schwach. Der einzige Weg die Bedrohung aufzuhalten besteht darin, den Säkularismus und die absolute Freiheit des Gewissens zu bekräftigen. Wir können nicht zulassen, dass ein großer Teil der französischen Bevölkerung zum Hass gegen das Land aufgehetzt wird, in dem sie geboren sind und, vor allem, das sie als Teil ihrer Heimat, ihrer Nation betrachtet. Es ist die Wahl zwischen Zivilisation und Barbarei, während radikale Muslime versuchen, zwei Jahrhunderte des Fortschritts für die Menschheit zu vernichten.”

Was Marchan-Taillade zustieß – dass sie rund um die Uhr Polizeischutz braucht, weil sie ihr verfassungsmäßiges Recht der freien Meinungsäußerung ausübte, sagt uns viel über Frankreich, wo heute Dutzende Akademiker, Intellektuelle, Romanautoren und Journalisten nur wegen ihrer Kritik am Islam unter Polizeischutz leben müssen. [3]

[3] Immerhin gibt es in Frankreich noch Linke, die sich mutig gegen den Islam stellen, während die Mehrheit der deutschen Linken den Islamfaschisten feige in den Hintern kriecht.

Es sind nicht nur Politiker wie Marine Le Pen und Samia Ghali, die Bürgermeisterin von Marseille, und nicht nur Richter wie Albert Levy, die Ermittlungen gegen islamische Fundamentalisten durchgeführt haben.

Der Berühmteste ist Michel Houllebecq, Autor des Romans Unterwerfung, der unter dem Schutz der Gendarmerie lebt, seit er seinen letzten Roman veröffentlichte. Es gibt zudem haute protection (hohen Schutz) für Eric Zemmour, den Autor von Le Suicide Français [Der französische Selbstmord]. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt, auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Charlie Hebdo’s Direktor „Riss” [Cartoonist und Schriftsteller Laurent Sourisseau, genannt Riss] und die verbliebenen Karikaturisten leben unter Polizeischutz und ihre neuen Büros befinden sich an einem geheim gehaltenen Ort. Mein Freund Robert Redeker, ein Philosophielehrer, der 2006 von Islamisten wegen eines Artikels zum Tode verurteilt wurde, den er in Le Figaro schrieb, lebt immer noch wie ein Flüchtling, als sei er ein politischer Gefangener in seinem eigenen Land. Seine Tagungen und Kurse sind abgesagt worden, sein Haus verkauft, die Beerdigung seines Vaters wurde im Geheimen abgehalten und die Hochzeit seiner Tochter organisierte die Polizei.

Mohammed Sifaoui, der undercover in einer französischen Zelle [Gruppe] der Al-Qaida lebte und ein schockierendes Buch – Combattre terroisme islamiste („Bekämpft islamistischen Terror”) geschrieben hat, lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Sein Foto und sein Name erscheinen auf jihadistischen Internetseiten neben dem Wort murtad („Abgefallener”).

Der französische Philosoph und Essayist Michel Onfray zog gerade seine geplante Veröffentlichung eines islamkritischen Aufsatzes zurück. Er behauptet, dass im Land nach den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris „keine Debatte möglich ist”. (Sein Buch wurde gerade in meinem Land, Italien, veröffentlicht.)

Frédéric Haziza, ein Radiojournalist und Autor für das Magazin Le Canard Enchaîné, ist das Ziel von Drohungen von Islamisten gewesen und steht heute unter Polizeischutz, genauso Philippe Val, der ehemalige Direktor von Charlie Hebdo und France Inter, der 2006 die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschied. Der französisch-algerische Journalist Zineb Rhazaoui ist immer von sechs Polizisten umgeben, genauso wie der mutige Imam Hassen Chalgoumi [ein französischer Imam tunesischer Herkunft, der die Moschee in Drancy (nördlich von Paris) leitet], der wie ein Staatsoberhaupt beschützt wird.

In Großbritannien beseitigte 1989 die Fatwa gegen Salman Rushdie jeden Zweifel bei Gelehrten und Journalisten, ob es angemessen oder nicht angemessen sei den Islam zu kritisieren. In den Niederlanden reichte es für Theo Van Gogh aus, einen Film über eine in einer Zwangsehe missbrauchte Frau gedreht zu haben – Unterwerfung – dass er erschossen wurde.

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders musste bei Debatten eine schusssichere Weste tragen und Ayaan Hirsi Ali, die das Drehbuch zu Theo Van Gogh’s Unterwerfung schrieb, floh aus dem Land und fand in den USA Zuflucht. In Schweden lebt der Künstler Lars Vilks heute wie ein Schatten. In Dänemark umgibt den Hauptsitz der Zeitung Jyllands Posten, die ursprünglich die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, ein zwei Meter hoher und einen Kilometer langer Stacheldrahtzaun. Sie ist wie eine US-Botschaft im Nahen Osten geworden.

In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker, selbst nach der Dezimierung der mutigen Künstler von Charlie Hebdo. Aber wie lange noch?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hart aber Fair zum „Flüchtlingsgipfel“
 

Noch nie war man sich im EU-Theater so uneins, wie die Horrorshow weitergehen soll. Chefdramaturgin Angela Merkel hat es geschafft die Bühne zu schrotten und das Ensemble zu spalten, wie nie zuvor. Der sogenannte Flüchtlingsgipfel wird zeigen, ob sie ihr Europadrama bis zum bitteren letzten Akt durchsetzt. Ihren Willen, das Drehbuch zur Vernichtung umzusetzen hat sie ja schon bekundet. In Deutschland bekam sie am Sonntag, bei den Kommunalwahlen in Hessen schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was ihrer Partei bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 blühen könnte. Wer verändert sich am Ende eher: Die Kanzlerin oder unser Land? >>> weiterlesen

Frank Plasberg stellt diese Frage in der ARD dem bayerischer Finanzminister Markus Söder (CSU), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Simone Peter (Grüne) und dem Fraktionschef Dietmar Bartsch (DIE LINKE).


Video: Hart aber fair: Flüchtlingsgipfel und drei Wahlen – Abrechnung mit der Kanzlerin? (68:50)

Siehe auch:

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

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