Tag Archives: Terrorgruppen

Hans-Georg Maaßen: Es kommen viele Tausende zu uns, darunter viele mit Erfahrung im Töten und Dschihad-Ideologie im Herzen

13 Apr

JFB

Von Jürgen Fritz, Fr. 12. Apr 2019

Dem ungarischen Sender M1 gab Hans-Georg Maaßen vor wenigen Tagen ein knapp 25-minütiges Interview. Einiges wurde darüber schon berichtet, aber bisher ist nirgends das komplette Interview nachlesbar. Gerade die besonders brisanten Passagen wurden oft kaum oder gar nicht erwähnt. JFB präsentiert alle wichtigen Aussagen des ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die es gleich mehrfach in sich haben.

Die Schleuse ist immer noch offen

Als im September 2015 die Grenzen für Hunderttausende Immigranten geöffnet wurden, sei er verantwortlich gewesen für die Abwehr von Terrorismus und Extremismus und er habe schon zuvor gesehen, wie groß die Schwierigkeiten gewesen seien, islamistischen Terrorismus abzuwehren. Er habe sich vorgestellt, dass diese Aufgabe nun noch schwerer werden könne. Und er habe auch schon an die kommenden Integrationsprobleme gedacht. Ihm sei damals schon klar gewesen, dass eine so große Zahl von Menschen nicht ohne weiteres integriert werden könne.

2015 seien…

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Politischer Islam, Massenmigration, Terror und Europäisches Appeasement gefährden Israel und Europa

5 Sep

staat_israel

Da mir der historische Hintergrund Haifas nicht bekannt ist, suchte ich bei wikipedia. Dort fand ich folgendes:

Haifa ist neben Tel Aviv und Jerusalem die drittgrößte israelische Stadt. Haifa liegt an der Mittelmeerküste und existiert seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits seit der Antike existierten jüdische Siedlungen. Im Großraum Haifa leben etwa 600.000 Menschen. Haifa hat eine jüdisch-arabische Bevölkerung.

Zum ersten Mal wird eine Siedlung mit dem Namen Haifa im 2. Jahrhundert n. Chr. in jüdischen Talmudschriften erwähnt. Es handelte sich um eine jüdische Küstensiedlung. 1758 / 1761 erhielt Haifa durch den arabischbeduinischen Herrscher in Galiläa Dhaher al-Omar seinen arabischen Charakter. Vorher war es ein Fischerdorf.

Haifa ist scheinbar eine zweigeteilte Stadt. 1933 kamen viele jüdische Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Es gibt eine geografische Trennung der arabischen von der jüdischen Bevölkerung. Die Araber blieben in den bergigen Regionen, die jüdischen Bewohner siedelten in Ebenen, Sanddünen und auf Sumpfgelände. Die Sümpfe um die Mündung des Flusses Kishon wurden trockengelegt und die Haifabucht weiter jüdisch besiedelt.

Die enorme jüdische Einwanderung schuf sich ihre eigene Infrastruktur auf den Gebieten Schulwesen, Gesundheitswesen, Universität (Technion 1924). Die Infrastruktur, die von der britischen Herrschaft zur Verfügung gestellt wurde, besonders Schulen und Gesundheitseinrichtungen, kamen fast ausschließlich der arabischen Bevölkerung zugute. Durch die gesunkene Kindersterblichkeit führte es so zu einem starken Bevölkerungswachstum der arabischen Seite

https://de.wikipedia.org/wiki/Haifa

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Vom Terror in  Tel-Aviv, Haifa, Köln, Kandel und Chemnitz.

Antisemitismus ist scheinbar bei den meisten Arabern und Muslimen immer noch en vogue. In einem Interview sagte der ehemalige jordanische Premierminister jetzt folgendes auf die Frage eines Journalisten: „Wenn wir militärische Macht hätten, würden wir ihnen (Israel, d. Red.) Haifa überlassen? Wir würden es erobern“.

Was taten die Araber nun aufgrund ihrer militärischen Unterlegenheit? Verzichteten sie auf den Krieg und begaben sich in eine Koexistenz mit Israel? Hierzu ein klares Jein! Zwar schlossen Ägypten und Jordanien mit Israel Friedensabkommen – aber dies scheinbar nur, weil sie militärisch gegen Israel nicht siegen konnten und sie mit ihren militärischen Angriffen zuvor gnadenlos gescheitert waren.

ABER: diese Friedensabkommen sind nur taktischer Natur und sind damit kein Beweis dafür, dass der Antisemitismus verschwunden wäre.  Das strategische radikal-islamische Ziel der Vernichtung Israels bleibt scheinbar erhalten, wie es der Ex-Premierminister…

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Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

26 Aug

Vespula_rufa_on_bupleurum_falcatumBy Richard Bartz, Munich aka Makro Freak – CC BY-SA 2.5

Viele Syrer, die Syrien verlassen, sind strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und anderen", also der Daesh (Islamischer Staat) nahestehender "Rebellen", die gegen Assad gekämpft haben und die Syrien in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollten und denen nun zu recht droht, in Syrien vor Gericht gestellt zu werden. Viele von ihnen sind nach Deutschland geflohen.

Spezialeinheiten aus Frankreich arbeiten laut Wall Street Journal seit Monaten mit Iraks Armee zusammen, um Franzosen zu verfolgen und zu töten, die sich Terrorgruppen wie dem IS angeschlossen haben. Ein Berater der französischen Regierung erklärte dem Wall Street Journal, dass das Ziel der geheimen Kooperation ist, französische Staatsangehörige, die als mutmaßliche IS-Kämpfer ins Visier von Paris geraten sind, niemals nach Europa zurückkehren zu lassen.

Auch unter Macron werden französische Terroristen, die sich im Ausland der ISIS oder anderen terroristischen Gruppen angeschlossen haben, getötet. Lässt Frankreich, das vor dreieinhalb Jahrzehnten Guillotine und Todesstrafe abgeschafft hat, im Ausland gezielt eigene Bürger töten? Christophe Castaner, Regierungssprecher unter dem neuen Präsidenten Emmanuel Macron, beantwortete diese Frage nicht direkt. Indirekt ließ er aber sehr wohl durchblicken, dass Paris IS-Kämpfer mit französischem Pass lieber tot im irakischen Staub sieht als lebendig auf der Rückreise in die Heimat. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Während andere von Integration sprachen, lies Putin schießen.
Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau begann die Operation in Syrien im September 2015, als das Land von den Milizen der islamischen Staates und islamischen Extremisten der FSA regelrecht terrorisiert wurde.

Die russischen Streitkräfte töteten „mehr als 86.000 Milizionäre“ . Davon „4500 aus Russland oder aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (CIS)“. Meistens Tschetschenen!

Nach Angaben des russischen Ministerium hat Putins Armee 830 Kommandeure der Terrorgruppen, 970 Trainingslager, 20.513 Festungen, 9941 Waffen- und Treibstofflager, 649 Panzer, 731 Kampffahrzeuge und 8.927 Flakstationen eliminiert.

Eine weitere nicht unbeträchtliche Tatsache, die die russische Regierung hervorheben wollte, betrifft diejenigen, die in ihre Heimat zurückkehren konnten: Über anderthalb Millionen Flüchtlinge (wahre) Syrer sind nach der Vertreibung der islamischen Terrorgruppen in ihre verlassenen Häuser zurückgekehrt.

Wer ist also gekommen und kommt nach Europa?

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Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

12 Jun

Modern_DohaDoha in Quatar CC BY-SA 2.0

Von Saudi-Arabien ist bekannt, dass es Terrorgruppen wie Al-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen unterstützt. Aber ausgerechnet Saudi-Arabien wirft Quatar nun vor den islamischen Terror zu unterstützen und hat seine Grenze zu Quatar geschlossen und die diplomatischen Beziehungen abgebrochen. Auch Bahrein, Ägypten, Jemen und die Vereinigten Arabischen Emirate zogen ihr diplomatisches Personal aus Quatar zurück. Die Verkehrverbindungen zur See und der Luftverkehr nach Quatar wurde eingestellt. Alle Bürger aus Quatar sollen Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate innerhalb von zwei Wochen verlassen.

MENAMena Region

Wolfram Weimer hat sich einmal angesehen, welche Terrorgruppen von Quatar unterstützt werden. Er schreibt, Saudi-Arabien wirft Quatar vor die Muslimbrüder und viele andere islamistische Gruppen finanziell zu unterstützen. Die westlichen Geheimdienste sind ebenfalls davon überzeugt, dass Quatar tief in den islamischen Terrorismus verstrickt ist. Zugleich unterstützt der Emir von Qatar die Taliban und insbesondere die anti-israelische Hamas mit großzügigen Geldspenden. Ohne Quatar wäre der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen. Insbesondere Libyen und Ägypten machen den Emir für die Islamisierung ihrer Gesellschaften verantwortlich.

Quatar gewährt nicht nur bekannten al-Quaida-Terroristen Unterschlupf, sondern unterstützt auch die familiär mit ihnen verbundenen oder nahestehenden Terrorgruppen von Jund al-Aqsa, die al-Nusra-Front und Ahrar al-Sham mit Millionen Dollar. Saudi-Arabien und Quatar sollen jeweils unterschiedliche Gruppen in Syrien, Tunesien und Libyen unterstützt haben, um die Kontrolle über die Mena-Region zu übernehmen. Mir scheint, dabei ging es nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern auch um die Frage, ob diese Region von Sunniten oder Schiiten dominiert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Irakischer Asylbewerber (29) vergewaltigt 13-jährige Schülerin – Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmissbrauch

irakischer_asylbewerber

Die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmissbrauch bestraft. Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehen zum Prozessauftakt davon aus, dass der Angeklagte Ali D. nicht wusste, dass das Opfer keine 14 Jahre alt war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum warnt niemand diese Kinder vor den muslimischen Migranten? Die 13-jährige Schülerin war zuvor mit Freunden nachts bis um 3 Uhr auf dem Rathausmarkt, hat dort gefeiert und dabei eine Gruppe von Migranten kennen gelernt. Und was sind das für Eltern, die nicht auf ihre Kinder aufpassen? Und warum werden die Urteile stets zum Vorteil der Kriminellen ausgelegt? Es sieht nicht so aus, dass der deutsche Staat ein großes Interesse daran hat, deutsche Kinder und Jugendliche vor kriminellen muslimischen Migranten zu schützen.

Video: Richard Sulik (slowakischer Ökonom und Politiker): Deutschland wird von Weicheiern regiert


Video: Richard Sulik: Deutschland wird von Weicheiern regiert (22:05)

Meine Meinung:

Ein geniales Video. Und wenn man das total verblödete Gequatsche von Ralf Stegner (SPD) und Norbert Blüm (CDU) anhört, kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Und die große Menge der Deutschen glaubt diesen Müll, den Stegner und Blüm verbreiten. Sie sind totale Versager. Wir werden von politischen Weicheiern, Traumtänzern und Idioten regiert.

Video: Rock am Ring – Islamisten sorgen für Abbruch des Konzerts

Die Tatsache, dass es mittlerweile reicht, den kleinsten Verdacht zu haben, dass Muslime möglicherweise einen Terroranschlag verüben, um Veranstaltungen abzubrechen, zeigt doch ganz deutlich, dass die Aussage "Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen" Bullshit ist. Der Veranstalter von Rock am Ring Mark Lieberberg sagt: "Es muss jetzt Schluss sein mit – "This is not my islam, this is not my shit, this is not my whatever" – Ich möchte endlich einmal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalt richten. Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind und gesagt haben, was macht ihr da eigentlich."

In Nürnberg wurde der Afghane Asif von der Polizei aus der Berufsschule geholt, um abgeschoben zu werden. Spontan solidarisieren sich 300 Menschen mit Asif, Es kommt zu Tumulten, aber am Ende wird er trotzdem abgeschoben. Er reiste bereits 2012 nach Deutschland ein. Nachdem sein Asylantrag abgelehnt wurde, wurde er acht Mal aufgefordert, sich einen afghanischen Pass zu besorgen, damit er rückgeführt werden kann. Dies lehnte er aber kategorisch ab. Als er aber einen Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung stellte, hatte er die Papiere aber plötzlich zur Hand, die bereits 2007 ausgestellt wurden…. Warum lassen wir uns so von den Migranten verarschen? >>> weiter im Video.


Video: Ramadan am Ring | Laut Gedacht #038 – Rock am Ring – Afghane soll abgeschoben werden (07:50)

bombenreligionSind das nicht Bomben-Titten?

Siehe auch:

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

28 Jul

nizza_attentatKerzen am Anschlagsort: Islam und eine offene Gesellschaft sind unvereinbar

Warum? Das ist nach jedem Anschlag, und auch nach „Nizza“, die ewig repetierte [wiederholte] Formel der öffentlichen Trauer, zu lesen auf Plakaten, Kerzen, Blumengebinden: Warum mussten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Hass der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.

Anders als bei Amokläufen ist der von Dschihadisten gestreute Tod nicht Folge einer mentalen Störung, eines „Ausrasters“; er ist das kühl kalkulierte Mittel zur Destabilisierung. Der Täter plant den Anschlag, bestimmt Ort und Tag, mietet Lastwagen, bucht Flüge, besorgt Sprengstoff und Waffen. Der Dschihad folgt klaren strategischen Linien; spontan ist er nie. Es ist eine Kriegshandlung. Der Dschihad soll das Land der Ungläubigen in ein „Haus des Krieges“ verwandeln, wie der Koran es verlangt. Nichts liegt offener zutage als diese Motivation.

Offene feindliche Gegengesellschaften

Richtiger wäre ein anderes „Warum?“ Nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf dem eigenen Territorium duldet? Es gab Anschläge in New York, London, Madrid, Amsterdam, Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando und jetzt Nizza; es gibt die barbarischen Verbrechen von Isis, Boko Haram und anderen Terrorgruppen; es gab die sexuellen Übergriffe Krimineller aus dem muslimischen Kulturkreis am Silvesterabend in Köln, Hamburg, Frankfurt; es gibt Erhebungen aus anderen europäischen Ländern zu vergleichbaren Phänomenen; es gibt zahlreiche offen feindliche Gegengesellschaften und Viertel [No-Go-Areas], die selbst die Polizei fürchtet.

Es gibt die brutalen Übergriffe auf Christen überall auf der Welt; es gibt nach jedem Anschlag die Flut von sympathisierenden Bekenntnissen auf Twitter oder Facebook; es gibt die immer erneut wiederholten Aufrufe islamischer „Rechtsgelehrter“, dass man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit, das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo, nicht zu zweifeln ist.

Selbst der „normale“ Islam ist hochproblematisch

Es gibt die unsäglichen al-Quds-Märsche [iranische Massendemonstration zur Vernichtung Israels (warum werden die in Deutschland nicht verboten?)] und den Hass gegen Juden und Israel; es gibt die Drangsalierung der Frauen, es gibt „Ehrenmorde“; und es gibt in fast allen Ländern, die eine islamische Verfassung haben, Todesstrafen für Homosexuelle, für Apostaten [Menschen, die aus dem Islam austreten], für Ehebrecherinnen sowie Zwangsverheiratungen von Minderjährigen. Selbst dieser „normale“ Islam von „Millionen friedlicher Muslime“, auf den seine Verteidiger häufig verweisen, ist nüchtern betrachtet eine Abscheulichkeit.

Doch nicht nur diese Fakten wären ein Grund, Muslimen skeptisch zu begegnen. Blickt man auf Statistiken aus Holland oder Skandinavien, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der muslimischen Zuwanderung fraglich. Schon in der Schule sind Muslime zumeist „Minderleister“, weshalb sie, anders als Kinder aus China oder Südostasien, auch selten studieren. Deutlich über dem Schnitt liegen Muslime nur in drei Bereichen: der Fertilität [Geburtenrate], der Kriminalität und beim Bezug sozialer Leistungen. Das dürfte in Deutschland nicht anders sein.

Ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner

Was mancher als „Bereicherung“ [1] sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner [2]. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation [leben in Parallelgesellschaften], wie in allen europäischen Ländern zu beobachten: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.

[1] Katrin Göring-Eckardt (Grüne) machte den selten dämlichen Spruch: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ Auf solche Geschenke können wir gerne verzichten, denn sie sind der Untergang Europas.

[2] Mit dem Trojaner meint Nicolaus Fest, dass die Zuwanderung einer feindlichen Armee gleicht, wie seinerzeit in Troja. Das Trojanische Pferd war in der griechischen Mythologie ein hölzernes Pferd vor den Toren Trojas (im Nordwesten der Türkei), in dessen Bauch griechische Soldaten versteckt waren. Die Soldaten öffneten nachts die Stadttore Trojas von innen, ließen ihr Heer hinein und besiegten so die Trojaner.

Da sie sich abschotten und die Männer oft Frauen ihrer Heimat ehelichen, die nicht einmal der eigenen Schrift mächtig sind, haben schon die Kinder sprachliche und mentale Nachteile. So sind Familiennachzug und Fertilität [Geburtenrate] längst zum gesamtgesellschaftlichen „Dumbing down“ [das intellektuelle Niveau herabsenken] geworden, zu Primitivisierung und Niveauverlust, die dem Gastland schaden. „Was guckst du?“, der oft persiflierte [ironisierte, verspottete, beschönigte] Schlachtruf des Kanaksprech, spiegelt, wie jede Comedy, durchaus Realitäten.

Ginge es irgendeinem westlichen Land ohne Muslime schlechter?

Ob mit Blick auf Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft, der muslimische Beitrag ist negativ. So stellt sich erneut die Frage des „Warum“? Warum duldet man eine unproduktive, unzivilisierte, unverträgliche und ungeistige Gemeinschaft, die nichts zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt? Die nur deren Spaltung betreibt, Frauen unterdrückt, Hass sät und die Sozialkassen leert? Anders gefragt: Ginge es irgendeinem westlichen Land schlechter, wenn es keine Muslime hätte? Im Gegenteil.

Denn die muslimische Migration zerstört auch die offene Gesellschaft. Nicht nur durch Anschläge und die täglichen Übergriffe, den „Terror im Kleinen“. Immer wieder wurden bürgerliche Rechte eingeschränkt, um Salafisten, Haßprediger, IS-Kämpfer auszuschalten, durch Vorratsdatenspeicherung, Telekom-, Geldwäsche- und Videoüberwachung.

Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen

Gebracht hat alles nichts, auch weil sich Islam und Islamismus nicht trennen lassen. Das hat gerade der Vizepräsident der Imame Frankreich Hocine Drouiche resigniert eingeräumt, so sieht es der deutsche Islamwissenschaftler Tilman Nagel, und keine Koranschule macht diese Unterscheidung. Der Terror kommt aus dem Islam selbst. [Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam]

Insofern steht der Westen vor einem Paradox: Erhalten kann er die offene Gesellschaft nur, wenn er den Islam kursorisch [vollkommen, fortwährend, ständig] ausschließt. Tut er das nicht, wird sie auch für Atheisten, Christen und Juden untergehen, wie im Libanon, in Algerien und auch in der Türkei. Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen. Wer die Freiheit der westlichen Welt erhalten will, muss ihren Feinden Zutritt und Verbleib versagen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Nicolaus Fest: Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Noch ein klein wenig OT:

Tostedt/Hamburg-Harburg: Polizei fahndet mit Überwachungsvideo nach Serieneinbrecher

einbrecher_tostedt_hamburgVideo: Einbrecher in Tostedt (00:53) 

Die Polizeiinspektion in Harburg hat momentan mit einer ganze Reihe von Wohnungseinbrüchen zu tun. Mittlerweile 45 Mal hat eine professionelle Bande im Raum Tostedt zugeschlagen. Die Arbeitsweise ist immer gleich. Die Täter dringen über aufgehebelte Terrassentüren oder Fenster in die Wohnung ein und stehlen Bargeld, Schmuck und Elektronik. Jetzt fahndet die Polizei mit Hilfe von Videobildern nach den Einbrechern. >>> weiterlesen

2200 unbegleitete Flüchtlinge leben in Hamburg

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Nach Angaben der Sozialbehörde waren Ende Juni 2.216 sogenannte Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF) untergebracht… "Diese Jugendlichen haben sehr oft einen traumatischen Hintergrund und kennen nur das Straßenleben", sagt Joachim Walter, Kinderpsychiater des katholischen Krankenhauses Wilhelmstift. "Sie haben dissoziales Verhalten teilweise als Überlebensstrategie entwickelt. Das muss man behandeln", sagt Walter. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie mir diese Multikultiträumer auf den Zeiger gehen. Ich frage mich, ob man die Kinderpsychiater nicht ebenfalls behandeln sollte und zwar wegen Realitätsverzerrung. 2.200 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben also in Hamburg. Und wie viele von ihnen werden zu sexuellen Belästigern, Vergewaltigern, Räubern, Einbrechern, Gewalttätern, Amok-Attentätern oder IS-Terroristen? Da könnt ihr noch so viel behandeln und therapieren, lieber Doktoren, da änderst ihr gar nichts, denn die Mehrheit dieser Straßenkids sind untherapierbar.

Außerdem sind eure Therapie-Methoden absolut untauglich für kriminelle, verrohte und verwahrloste jugendliche Schwerkriminelle. Die brauchen nämlich eine eindeutige Ansage, mit der Androhung der Rückreise, falls keine Einsicht vorhanden ist und nicht eure Weichspül-Therapien.

Das einzige, was bei euren "Therapien" herauskommt, ist eine riesige Steuergeldverschwendung für die Gutmenschen-Industrie, die sich ihre Arbeit gut bezahlen lässt. Die beste Therapie ist die sofortige Ausweisung in die Heimatländer dieser minderjährigen Flüchtlinge, bevor man auch noch deren Familien nach Deutschland holt, die dann zusätzlich dem deutschen Steuerzahler zur Last fallen und die Kriminalitätsrate noch weiter ansteigen lassen. Darum ist die Frage von Nicolaus Fest berechtigt: Warum tun wir uns das an?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

27 Jul

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Nur wenige Stunden nach dem gescheiterten Putschversuch wurden auf einen Schlag 2.745 Richter abgesetzt, darunter oberste Verfassungsrichter und Staatsanwälte. Rund 6000 Soldaten wurden festgenommen, fast 13.000 Staatsbeamte abgesetzt, 8000 Polizisten suspendiert. Sie alle werden binnen Stunden beschuldigt, an der vereitelten Machtübernahme beteiligt gewesen zu sein.

“Die Säuberung aller staatlichen Institutionen von diesem Geschwür wird weitergehen”, dröhnt Erdogan. Seither wird in seinem Namen drangsaliert, gerächt, gefoltert und getötet. Er verbreitet gezielt Angst und lässt alle verfolgen, die ihm schon immer zu kritisch gewesen sind. Er will sogar die Todesstrafe wieder einführen und wähnt sich bei alledem von Allah beschenkt. Kurzum: Seine Despotie zeigt dieser Tage seine grausame Fratze. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich): Terroranschlag mit Geiselnahme in einer Kirche – Pfarrer geköpft, eine zweite Geisel wurde „sehr schwer verletzt“ – Geiselnehmer erschossen

Jacques Hamel

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich) – Zwei bewaffnete Männer haben eine katholische Kirche in der Normandie überfallen und fünf Geiseln genommen. Sie stürmten durch eine Hintertür in den Morgen-Gottesdienst und schrien „Daesh“ (arabisch für ISIS), wie die Zeitung „Le Point“ berichtet und töteten einen Pfarrer. Bei dem Toten soll es sich um Pfarrer Jacques Hamel (84) handeln.

Nach ersten Informationen haben die Täter ihm die Kehle aufgeschlitzt. Lokale Medien berichten sogar, der Pfarrer sei geköpft worden. Eine zweite Geisel sei „sehr schwer verletzt“ worden. Die beiden Attentäter wurden von der Polizei "neutralisiert" (getötet). >>> weiterlesen

Afghane bedroht Wiener Parksheriff: "Schneide dir den Kopf ab"

Brutale Verbal-Attacke gegen einen Mitarbeiter der Wiener Parkraum-Überwachung. Im Schatten des Einkaufszentrums Lugner City wurde der Parksheriff von einem 23- jährigen Afghanen mit dem Tod bedroht. Dabei war der junge Mann nur Beifahrer eines Mercedes, der Lenker hatte keinen Parkschein ausgefüllt. >>> weiterlesen

Israel will nach erneutem tödlichen palästinensischen Attentat eine schnelle Bewaffnung seiner Bürger

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Als Reaktion auf den Anschlag in einer Synagoge lockert Netanjahu die Beschränkungen für bewaffnete Selbstverteidigung. Die Ausgabe von Waffen soll erweitert werden. Der Plan birgt große Risiken. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch in Deutschland sollte man das Waffenrecht, angesichts der immer mehr zunehmenden Kriminalität und des zunehmenden islamischen Terrorismus, das Waffenrecht liberalisieren. Entweder man lässt es zu, dass alle Menschen ab einem Alter von vielleicht 30 Jahren, die eine gewisse Reife erreicht haben, sich eine Waffe kaufen können, um sich und ihre Familie zu schützen oder man stellt eine bewaffnete Hilfspolizei auf, wie es von Alfred Röck, dem Vorsitzender vom Club Voltaire München 1994, vorgeschlagen wurde (unten auf der Seite).

Die Politiker, die uns alle diese Kriminellen und Terroristen ins Land holen, sind rundum beschützt, aber das gemeine Volk ist diesem Terror hilflos ausgeliefert. Sie können sich nur selber schützen, denn der Staat hat es längst aufgegeben, das Volk zu beschützen. Natürlich ist eine Bewaffnung auch mit Risiken verbunden. Das größere Risiko sehe ich aber in einer Nichtbewaffnung, besonders für die potentiellen Opfer, denn die Kriminellen sind ohnehin bewaffnet.

Siehe auch:

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

27 Mai

niederlande_doppelte_staatsbuergerschaftDas niederländische Parlament hat beschlossen, Dschihad-Rückkehrern mit doppelter Staatsbürgerschaft den niederländischen Pass zu entziehen.

In den Niederlanden können zurückkehrende Dschihadisten mit doppelter Staatsangehörigkeit ausgebürgert werden.

Das Parlament in Den Haag stimmte dafür, denjenigen die niederländische Staatsbürgerschaft zu entziehen, die sich einer terroristischen Organisation angeschlossen haben. Dschihad-Rückkehrer könnten eine direkte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen, hieß es. Entscheiden soll jeweils das Justizministerium. Eine Verurteilung ist den Angaben zufolge nicht notwendig. Vielmehr kann das Ministerium die Betroffenen anhand einer Liste von Terrorgruppen zu "unerwünschten Ausländern" erklären. In Frankreich war ein ähnliches Vorhaben im Parlament gescheitert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: No-Go-Area in Duisburg-Marxloh

no_go_area_duisburg_marxlohVideo: No-Go-Area in Duisburg- Marxloh (02:30)

Meine Meinung:

Und jahrelang hat man der Öffentlichkeit etwas vom “Wunder von Marxloh” erzählt. Den dummen Deutschen kann man so etwas ruhig erzählen. Die wachen erst auf, wenn auch ihr Stadtteil sich in eine No-Go-Zone verwandelt hat.

Bad Schwartau: Vergewaltigung: Zwei Jahre Haft für 19-jährigen Iraker

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Vor dem Jugendschöffengericht Lübeck ist am Mittwoch ein 19-jähriger Mann aus dem Irak zu zwei Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Er hatte zugegeben, im Februar dieses Jahres eine 21-jährige Frau im Bahnhof von Bad Schwartau überfallen und vergewaltigt zu haben. Opfer weinte beim Anblick des Angeklagten. >>> weiterlesen

Salzburg: Frau von drei Männern in Waschraum vergewaltigt

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Die deutsche Staatsbürgerin schilderte, dass sie am 13. Mai 2016 kurz nach Mitternacht in dem Waschraum des Hauses im Salzburger Stadtteil Maxglan von drei Männern gegen die Wand gedrückt und vergewaltigt worden sei. Weitere Details gab die Polizei am Dienstag nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat den Fall übernommen. >>> weiterlesen

Nogo schreibt:

Wieso erfährt man das erst jetzt nach den Wahlen ?… ja, wieso wohl ?

DaHans schreibt:

Dass das erst diese Woche an die Öffentlichkeit kommt war auch klar. Da kann aber Salzburg24 nichts dafür sondern die Polizei, die diese Akte unter Verschluss gehalten hat. Wieder mal ein Verbrechen, das nicht vertuscht werden konnte. Leider gibt es viele derartiger Verbrechen, die nicht öffentlich gemacht werden. Die Nationalität braucht man auch hier nicht bekannt zu geben, da jeder der eins und eins zusammenzählen kann schlussfolgern wird, dass eine Vergewaltigung, verübt von drei Männern, auf das Konto von denen geht, die wir jetzt integrieren sollen.

Siehe auch:

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

16 Apr

hijab
Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa.

Dionysios Isa Gürbüz, syrisch-orthodoxer Bischof für die Schweiz und Österreich, hat mit einem Interview mit dem „Tagesanzeiger” für Diskussionsstoff gesorgt. Darin äussert sich der Bischof betroffen über das Schicksal der Christen im Mittleren Osten. „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er. [gemeint ist der Völkermord an den armenischen Christen in der Türkei]

Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt. Ähnliches befürchtet er in Europa.

Bischof vermutet Terroristen unter Flüchtlingen

Dionysios Isa Gürbüz lebt im Kapuzinerkloster Arth am Zugersee und betreut von dort aus die 10.000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4.000 in Österreich. Er selbst stammt aus dem östlichen Teil der Türkei, die er „der Christen Feind” nennt.

Die Vision eines friedlichen Miteinanders der verschiedenen Kulturen und Religionen hält er nach dem Zuzug von Flüchtlingen für naiv. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen.

„Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?”, fragt er – und hat eine Antwort parat: Weil es die Agenda der Geflüchteten sei, Europa zum Islam zu konvertieren. [und weil die Golfstaaten sich davor fürchten von Terroristen überschwemmt zu werden]

„Muslimische Mehrheit wird Macht übernehmen”

Und diese Konversion werde nicht friedlich ablaufen. Zunächst würde die Anzahl der Muslime durch die kinderreichen muslimischen Familien schnell wachsen. „In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.” Er wolle nicht zu Hass aufrufen, betont Gürbüz.

Der Islam werde „die Macht übernehmen” und „mit der Verfolgung anfangen”: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.” Isa Gürbüz will deshalb vor allem auf politische Korrektheit bedachte Kirchen zur Wachsamkeit aufrufen. Die 1.300 Jahre lange Geschichte der Christenverfolgung habe ihn gelehrt, „Muslimen nicht zu trauen”.

Quelle: Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen

Meine Meinung:

vogel_strauss_islam 
Mir scheint, der Bischof hat recht, aber die Europäer wollen es nicht wissen. Sie lassen sich lieber von den politisch korrekten Politikern und Medien belügen und machen sich keine Gedanken über die Gefahren, die da auf sie zukommen. So etwas nennt man Vogelstraußpolitik. Aber der Islam hat dagegen ein bewährtes Mittel. Siehe Karikatur. Mit anderen Worten, es muss erst reichlich Blut fließen, es muss erst wieder zum Völkermord an Christen und anderen Nichtmuslimen kommen, bevor die Europäer aus ihren schizophrenen Multikultiträumen erwachen.

Man sollte sich von dem Bild mit der hidjabtragenden Muslima oben im Artikel, die offensichtlich einen Kaffee trinkt und mit dem Handy telefoniert nicht täuschen lassen, denn die Frauen werden in der Öffentlichkeit nach und nach so gut wie unsichtbar sein, denn man wird sie zu Hause einsperren.

Heinrich Maetzke schreibt in seinem Artikel Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich über die Aussage des französischen Schriftstellers Eric Zemmour, der über die islamischen Parallelgesellschaften schreibt:

„Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang  muslimisch ist (Frauen sind weder in den Cafés noch in den Straßen). Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

Noch ein klein wenig OT:

Unverbesserlicher Pfarrer: "Islam ist das Widerwärtigste"

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Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde… Tropper zeigt sich unbeirrbar. Im jüngsten Pfarrblatt etwa darf sich ein Schweizer Autor darüber auslassen, dass Muslime nicht neben Andersgläubigen begraben werden wollen. Das sei "nicht nur Rassismus pur, das sind auch Rückschritte zu Hitler und Stalin – sie haben planmäßig und millionenfach ,unwertes Leben‘ ausgeschieden und schließlich ausgelöscht". Eine andere Autorin fragt sich "macht Islam krank, verbiegt er die Psyche der Menschen ins völlig Absurde? Man kann es vermuten." >>> weiterlesen

Kai Blasberg: Geschäftsführer von Tele 5: Frau Merkel, treten Sie zurück!

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Frau Merkel, treten Sie zurück! Dass sie vor sich hin regieren – geschenkt. Dass sie eine „große Koalition" der Maulhelden anführen – egal. Dass die gesamte EU Ihren Volten nicht folgt – mir wurst. Ihre Haltungslosigkeit in allen Fragen des menschlichen Miteinanders, Ihre Opferbereitschaft zu Kernwerten unseres Zusammenhalts, Ihr fassungslos machender Opportunismus und Ihre krankhafte Kotauitis [erdogansche Arschkriecherei] samt Ihres gesamten offenbar von allen guten Geistern verlassenen Stabes lassen mir den Mund offen stehen. >>> weiterlesen

Erdogan will zweimal lebenslänglich für den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet"

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Der türkische Präsident bedroht den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet", verhängt eine Nachrichtensperre und erstattet persönlich Strafanzeige. Ist das sein Auftakt für die Parlamentswahlen? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und Merkel kriecht solch einem Tyrann in den Hintern. Man sollte Erdogan zweimal lebenslänglich einsperren, damit er keinen Unsinn mehr verzapfen kann. Vielleicht hilft auch eine geschlossene Anstalt. Ob bei dem überhaupt noch was hilft?

Berlin: Brennpunkt Kottbusser Tor: „Die Nordafrikaner sind das Problem“

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Der Mannschaftswagen der Polizei fährt in Schrittgeschwindigkeit. Etwas unschlüssig beobachten die Polizisten die Szene, aber sie steigen nicht aus. Ein junger Mann im Kapuzenpulli grinst. Belustigt und doch ein bisschen nervös flackern seine blauen Augen mit den winzigen Pupillen in Richtung „Bullen“. Man kennt sich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

31 Jan

Englischer Originaltext: The Islamization of France in 2015

Übersetzung: H. Eiteneier

Amely CoulibalyIm letzten Januar ermordete Amely Coulibaly (links) in Paris eine Polizistin und vier Juden, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Rechts: Sanitäter tragen ein Opfer, das bei einem Terroranschlag islamischer Terroristen verletzt wurde, bei dem am 13. November 2015 im Bataclan-Theater in Paris Hunderte Konzertbesucher angeschossen und 90 getötet wurden.

  • In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt – eine Zerstörung, die oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben wird. Jeden Tag werden mehr als 80 Autos verbrannt.

  • Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

  • Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind.

  • "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob." – Henri Guanio, MP.

  • "Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten." – Marine Le Pen, Parteichefin des Front National.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs erreichte 2015 die Zahl von 6,5 Millionen oder rund 10% der Gesamtbevölkerung von 66 Millionen. In realen Werten hat Frankreich die größte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, kurz dahinter liegt Deutschland.

Das Folgende ist eine chronologische Übersicht über einige der wichtigsten Geschichten über den Anstieg des Islam in Frankreich während des Jahres 2015:

JANUAR

1. Januar: Das Innenministerium kündigte die am meisten erwartete Statistik des Jahres an: Insgesamt 940 Auto und LKWs wurden an Silvester in ganz Frankreich angezündet; das ist ein Rückgang um 12% bei dem jährlichen Ritual gegenüber demselben Feiertag 2014. Das in Frankreich weit verbreitete Autos verbrennen wird oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben, die um das Scheinwerferlicht der Medien konkurrieren, wer die meiste Zerstörung anrichten kann. In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt.

3. Januar: Ein 23-jähriger Muslim versuchte in Metz einen Polizisten zu erdrosseln, wobei er "Allahu Akbahr!" ("Allah ist der Größte!") brüllte. Der Angriff fand an der Polizeiwache statt, nachdem der Mann, der wegen Geldbörsendiebstahl festgenommen wurde, den Polizisten bat ihm ein Glas Wasser zu bringen. Als der Polizist die Zellentür öffnete, sprang der Mann ihn an. Der Polizist wurde von einem Kollegen gerettet, der sich die Entwicklung der Szene auf einer Video-Überwachungskamera ansah.

7.-9. Januar: Eine Serie jihadistischer Anschläge in Paris ließ 17 Tote zurück. Der erste und tödlichste der Anschläge fand am 7. Januar statt, als die in Frankreich geborenen islamischen Radikalen Chérif und Saïd Kouachi die Büros des Magazins Charlie Hebdo stürmten und acht Beschäftigte, zwei Polizisten und zwei weitere Personen erschossen und darüber hinaus elf weitere verletzten. Am 8. Januar erschoss ein dritter Angreifer, Amedy Coulibaly, die Stadtpolizistin Clarissa Jean-Philippe in Montrouge, einem Vorort von Paris. Am 9. Januar betrat Coulibali einen koscheren HyperCacher-Supermarkt in Paris, tötete vier Menschen und nahm mehrere als Geiseln. Coulibaly wurde getötet, als die Polizei das Geschäft stürmte. Seine Komplizin Hayat Boumeddiene, Frankreichs "meistgesuchte Frau", ist weiter flüchtig; man glaubt, dass sie nach Syrien geflohen ist.

18. Januar: Eine im Journal du Dimanche veröffentlichte Meinungsumfrage der Firma Institut français d’opnion publicque (IFOP) zeigte, dass 42% des französischen Volks gegen die Veröffentlichung von Karikaturen sind, in denen der Prophet Mohammed dargestellt wurde, wie sie von Charlie Hebdo veröffentlicht wurden; sie deuteten an, dass sie glaubten, es sollte "Einschränkungen der freien Meinungsäußerungen im Internet und sozialen Netzwerken" geben.

Die weit überwiegende Mehrheit (81%) sagte, sie würden es vorziehen Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die französische entziehen, wenn sie Terrorakte auf französischem Boden verübt haben. Mehr als zwei Drittel (68%) sagte, französische Bürger sollte verboten werden ins Land zurückzukehren, wenn "sie unter Verdacht stehen in Ländern oder Regionen in Kämpfe gezogen zu sein, die von Terrorgruppen kontrolliert werden".

20. Januar: Premierminister Manuel Valls sagte, die Terroranschläge offenbarten eine "territoriale, soziale und ethnische Apartheid", die Frankreich heimsucht. In einer Rede, die als eine der heftigsten Anklagen der französischen Gesellschaft durch eine Person aus der Regierung beschrieben wurde, sagte Valls, es gebe die dringende Notwendigkeit Diskriminierung zu bekämpfen, besonders in verarmten Vororten, die das Zuhause vieler muslimischer Immigranten sind. Er sagte, trotz Jahren der Anstrengungen seitens der Regierung die Umstände in den heruntergewirtschafteten Vierteln zu verbessern, seien viele Menschen in das Leben in Ghettos abgestiegen. Er fügte hinzu:

"Die soziale Not mischt sich mit täglicher Diskriminierung, weil jemand nicht den richtigen Familiennamen hat, die richtige Hautfarbe oder eine Frau ist. Ich will keine Ausflüchte machen, aber wir müssen uns die Realität unseres Landes ansehen."

21. Januar: Valls kündigte ein €736 Millionen-Programm an, um seine Verteidigung gegen Terror unter sich rasch ausbreitender, jihadistischer Terrorbedrohung aufzustocken. Er sagte, die Regierung würde im Verlauf der nächsten drei Jahre 2.680 neue Antiterror-Richter, Sicherheitsbeamte, Polizisten, elektronische Lauscher und Analysten einstellen und ausbilden. Die Regierung will zudem €480 Millionen für neue Waffen und Schutzausrüstung ausgeben. Zu der Initiative gehört eine verbessert Online-Präsenz, die auf einer neuen Internetseite der Regierung namens "Stop Djihadisme" basiert.

27. Januar: Die Polizei verhaftete fünf verdächtige Jihadisten im Alter von 26 bis 44 Jahren bei Razzien im Morgengrauen in Lunel, einer kleinen Stadt nahe der Mittelmeerküste. Mindestens zehn und möglicherweise bis zu 20 Personen aus der Stadt – mit einer Bevölkerung von knapp über 25.000 – sind nach Syrien und in den Irak gereist, um mit dem Islamischen Staat zu kämpfen.

28. Januar: Eine Meinungsumfrage von Ipsos/Sopra-Steria für Le Monde und Europe 1 Radio stellte fest, dass 53% der französischen Bürger glauben, das Land befinde sich "im Krieg" und 51% haben das Gefühl, dass der Islam "inkompatibel" zu den Werten der französischen Gesellschaft ist.

Zoulikha-Bouabdellah-silenceFrauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppich: Ein Kunstwerk der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah. Dieses Kunstwerk wurde entfernt, als Muslime wegen dieses Kunstwerk mit Terrorattentaten drohten.

Meine Meinung: Anstatt das Kunstwerk zu entfernen hätte man alle Muslime sofort ausweisen sollen, die mit Terror drohten. Schmeißt die Muslime endlich aus Europa raus. Es wird Zeit, dass endlich Marine Le Pen in Frankreich an die Regierung kommt und gründlich aufräumt, denn von den feigen Sozialisten ist dies nicht zu erwarten. Sie kriechen den Muslimen nur immer weiter in den Hintern.

Ebenfalls im Januar wurde ein Kunstwerk, das Frauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppichen abbildete, aus einer Ausstellung im Pariser Vorort Clichy-la-Garenne entfernt, nachdem der Bund der Islamischen Verbände von Clichy warnte, das könne "unkontrollierbare, unverantwortliche Vorfälle" provozieren. Zu dem von der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah geschaffene Kunstwerk gehörten Highheels mitten auf in Blau-weiß-Rot-Schattierungen gehaltene Gebetsteppiche, die die französische Flagge symbolisierten. Sie sagte, sie hätte das Werk nicht als blasphemisch betrachtet, aber Kuratorin Christine Ollier sagte, es würde entfernt, um "Streit zu vermeiden". Der Akt der Selbstzensur wurde von anderen Künstlern kritisiert, die sagten, die freie Meinungsäußerung werde ausgehöhlt.

FEBRUAR

5. Februar: Ein Lehrer in der einzigen staatlich finanzierten muslimischen Schule kündigte seine Stelle; er sagte, das Averroès Lycée (Oberschule) in Lille sei eine Brutstätte des "Antisemitismus, Sektierertums und schleichenden Islamismus". In einem von Libération veröffentlichten Artikel schrieb der Philosophielehrer Sofiane Zitouni:

"Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Averroès Lycée ein muslimisches Territorium ist, das vom Staat finanziert wird. Es wirbt für eine Vision des Islam, der nichts anderes ist als Islamismus. Und es macht das auf eine heimtückische und versteckte Weise, um seine staatliche Finanzierung zu behalten."

Schulleiter Hassan Oufker sagte, er würde den aus Algerien stammenden Zitouni wegen Verleumdung verklagen.

12. Februar: Die Union französischer Muslimischer Demokraten (L’Union des démocrates musulmans Français, UDMF), eine neu gegründete muslimische politische Partei, sagte, sie habe angefangen Kandidaten bei Lokalwahlen in acht Städten in Frankreich aufzustellen. UDMF-Gründer Najib Azergui sagte, seine Gruppe wolle den muslimischen Gemeinden des Landes einen Stimme geben, indem sie: für islamische Finanzwirtschaft wirbt; für den Gebrauch des Arabischen in französischen Schulen wirbt; sich dafür einsetzt das französische Verbot des Tragens von Schleiern in Schulen aufzuheben; und gegen die "gefährliche Stigmatisierung der Gleichsetzung von Islam mit Terrorismus" kämpft.

15. Februar: Die Regierung kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um rigoros gegen die Verbreitung des radikalen Islam in Moscheen vorzugehen, darunter ein Verbot der finanziellen Unterstützung aus Ländern wie Qatar und Saudi-Arabien. Französische Muslime lehnen diesen Schritt ab. Der sozialistische Politiker Karim Bouamrane sagte:

"Wenn fremde Länder einspringen, um Moscheen zu finanzieren, dann weil die französische Regierung das nicht tut. Muslime können nicht riskieren Geld von außen abzulehnen, weil die französische Regierung ihnen nicht erlaubt Geldmittel zum Bau von Moscheen zu reservieren."

Bouamrane sagte, Frankreichs Gesetz aus dem Jahr 1905, das Kirche und Staat trennt, sollte geändert werden, um dem französischen Staat zu gestatten muslimisches Gebet finanziell zu unterstützen.

16. Februar: Nacer Bendrer, ein 26-jähriger französischer Bürger, wurde wegen seiner Rolle bei dem jihadistischen Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel im Mai 2014 nach Belgien ausgeliefert. Er steht unter dem Verdacht seinem Landmann Mehdi Nemmouche (29) geholfen zu haben den Anschlag auszuführen, bei dem vier Menschen ermordet wurden. Als er bei Marseilles verhaftet wurde, war Bendrer im Besitz eines Kalaschnikow-Sturmgewehrs, zweier automatischer Pistolen und einer Schrotflinte. Bendrer und Nemmouche sollen sich zwischen 2008 und 2010 im Gefängnis in Salon-de-Provence in Südfrankreich getroffen haben.

23. Februar: Zum ersten Mal überhaupt konfiszierten französische Behörden Pässe und Personalausweise von sechs französischen Staatsbürgern, die geplant haben sollen nach Syrien zu reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Regierung sagte, sie könnte die Pässe von mindestens 40 weiteren Personen beschlagnahmen.

25. Februar: Innenminister Bernard Cazeneuve gab einen Plan zur "Reform" des muslimischen Glaubens bekannt, um ihn mit den "Werten der französischen Republik" in Einklang zu bringen. Das, sagte er, würde über die neue "Islamische Stiftung" getan, die der Durchführung von "wiederbelebender Forschung" zu einer Form des Islam gewidmet ist, die "die Botschaft von Frieden, Toleranz und Respekt trägt". Die Regierung würde unter anderem ein neues Forum schaffen, um den Dialog mit der muslimischen Gemeinschaft zu fördern, die Ausbildung von muslimischen Predigern zu verbessern, die Radikalisierung in französischen Gefängnissen zu bekämpfen und muslimische Schulen zu regulieren.

MÄRZ

3. März: Premierminister Manuel Valls kündigte an, dass der Staat die Zahl der Kurse zum Islam an Universitäten verdoppeln würde, damit bemüht man sich ausländische Regierungen davon abzuhalten die Ausbildung französischer Imame zu finanzieren und zu beeinflussen. Valls sagte, er wolle, dass mehr Imame und Gefängnisgeistliche, die im Ausland ausgebildet wurden, "mehr Ausbildung in Frankreich bekommen, um fließen Französisch zu sprechen und das Konzept des Säkularismus zu verstehen". Es gib in Frankreich derzeit sechs Universitäten, die Kurse in Islamstudien und islamischer Theologie anbieten. Valls sagte, er wolle die Zahl auf 12 verdoppeln und die Kurse würden kostenlos sein.

6. März: Mohamed Khattabi, der "progressive" Imam der Aicha-Moschee in Montpellier, sagte in einer Predigt, dass Egoismus Teil der "Natur der Frau" sei. Khattabi – ein Marokko-Kanadier, der seit mehr als 20 Jahren in Frankreich lebt und behauptet "Vertreter eines Islam innerhalb der französischen Gesellschaft, der für Koexistenz wirbt" zu sein – sagte.

Egal, wie viel Gutes du einer Frau tust, sie wird es abstreiten. Ihre Selbstsucht treibt sie dazu es zu bestreiten. Das gilt für alle Frauen, egal ob westlich, arabisch, muslimisch, jüdisch oder christlich. Das ist die Natur der Frau.

Wenn eine Frau ihre Natur überwindet und [die Wahrheit] zugibt, … gewährt Allah ihr einen höheren Platz im Paradies. Aber wenn sie ihrer Natur erliegt und es ablehnt die Rechte des Mannes anzuerkennen – oder eher das Gute, das er ihr erweist – ist sie dazu bestimmt in die Hölle zu gehen…"

8. März: Premierminister Manuel Valls warnte, dass bis Ende 2015 bis zu 10.000 Europäer Jihad im Irak und Syrien führen könnten:

Es gibt heute im Irak und Syrien 3.000 Europäer. Erstellt man eine Prognose für die kommenden Monate, könnten es vor dem Sommer 5.000 sein und 10.000 bis Ende des Jahres. Erkennen Sie die Bedrohung, die das darstellt?"

16. März: Das Innenministerium blockierte fünf islamistische Internetseiten, die, wie es sagte, für Terrorismus warben. Eine der Seiten gehörte dem Al-Hayat-Medienzentrum; das ist der Propagandaarm des Islamischen Staats. Innenminister Bernard Cazeneuve sagte: "Ich unterscheide zwischen freier Meinungsäußerung und der Verbreitung von Botschaften, die dazu dienen Terrorismus zu glorifizieren. Diese Hassbotschaften sind ein Verbrechen." Allerdings kritisierte der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, den Schritt, weil er ohne juristische Beaufsichtigung vollzogen wurde: "Menschenrechte auf den Kampf gegen Terrorismus zu beschränken, ist ein schwerer Fehler und eine ineffektive Maßnahmen, die der Sache der Terroristen sogar helfen kann."

17. März: Innenminister Bernard Cazeneuve gab bekannt, dass die Regierung die Sozialleistungen für 290 französische Jihadisten eingestellt hat, die mit dem Islamischen Staat kämpfen. Er sagte, die für die Ausschüttung der Sozialhilfe zuständigen Behörden wurden benachrichtigt, sobald bestätigt wurde, dass ein französischer Bürger das Land verlassen hatte, um im Ausland zu kämpfen.

19. März: Premierminister Manuel Valls gab einen neuen Gesetzesentwurf bekannt, die es den Geheimdiensten gestattet den E-Mail- und Telefonverkehr eines jeden zu beobachten und zu erfassen, der unter dem Verdacht steht ein Terrorist zu sein. "Das sind legale Mittel, aber keine außergewöhnlichen Mittel, auch nicht solche verallgemeinernde Überwachung der Bürger", sagte er. "Es wird kein französischer Patriot Act", sagte er mit Verweis auf amerikanische Gesetze desselben Namens. "Es kann im digitalen Raum keine rechtsfreie Zone geben. Wir können oft die Bedrohung nicht vorhersagen, die Dienste müssen die Macht haben schnell zu reagieren."

APRIL

4. April: Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

7. April: Der Staatssekretär für Staatsreform und Entbürokratisierung, Thierry Mandon, behauptete, das Fehlen von "anständigen" Gebetsstätten für französische Muslime sei zum Teil verantwortlich dafür, dass einige sich dem radikalen Islam zuwenden. Er sagte:

"Es gibt in Frankreich nicht genügend Moscheen. Es gibt immer noch zu wenige Städte, in denen der muslimische Glaube unter Bedingungen praktiziert wird, die nicht angemessen sind. Wir sind gezwungen anzuerkennen, dass muslimische Gebetsstätten manchmal nicht zufriedenstellend sind. Wenn sie angemessen sind, offen statt im Untergrund und versteckt, wird es besser sein."

8. April: Hacker, die behaupten zum Islamischen Staat zu gehören, griffen das französische Sendernetz TV5Monde an und legten seine Sendungen weltweit lahm. Das Sendernetz wird in mehr als 200 Länder ausgestrahlt. "Wir sind nicht länger in der Lage auch nur einen unserer Sender auszustrahlen. Unsere Internetseiten und die Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle und alle zeigen die Behauptung des Islamischen Staates dafür verantwortlich zu sein", sagte Yives Bigot, der Generaldirektor des Senders. Die Hacker beschuldigten Präsident François Hollande "einen unverzeihlichen Fehler" begangen zu haben, als er sich einer von den USA geführte Militärkoalition anschloss, die Luftangriffe gegen ISIS-Positionen im Irak und Syrien durchführt.

13 April: Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind. Die Zahlen haben sich seit Januar 2014 fast verdreifacht.

13. April: Eine Meinungsumfrage für Atlantico stellte fest, dass fast zwei Drittel (63%) der französischen Staatsbürger für die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten sind, um den Terrorismus zu bekämpfen. Nur 33% sagten, sie seien dagegen, dass ihre Freiheiten eingeschränkt werden, wenn auch diese Zahl unter jüngeren Befragten erheblich angestiegen ist.

15. April: Ein 21-jähriger Muslim zerstörte mehr als 200 Grabsteine eines katholischen Friedhofs in Saint-Roch de Castres, einer Stadt bei Toulouse. Die Polizei schickte den Mann ins Krankenhaus, weil er sich "in einem wahnhaften Zustand befand und unfähig war zu kommunizieren".

22. April: Die französische Polizei verhaftete Sid Ahmed Ghlam, einen 24-jährigen algerischen Studenten der Computerwissenschaften, der verdächtigt wird einen Anschlag auf christliche Kirchen in Villejuif, einen Vorort von Paris, geplant zu haben. Er wurde verhaftet, nachdem er sich offenbar aus Versehen selbst angeschossen hatte. Die Polizei fand in seinem Auto und Haus drei Kalaschnikow-Sturmgewehre, Handfeuerwaffen, Munition und kugelsichere Westen sowie Dokumente, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat in Verbindung stehen. Die Polizei sagte, Ghlam habe den Wunsch zum Ausdruck gebracht sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen.

21. April: Eine Studie der Beobachtungsstelle für Religion am Arbeitsplatz (Observatoire du fait religieux en entreprise, OFRE) und des Randstad Institute stellte fest, dass sich 23% der Manager in Frankreich regelmäßig religiöse Probleme am Arbeitsplatz gegenüber sehen; 2014 waren es noch 12%. OFRE-Präsident Lionel Honoré sagte, religiöse Spannungen hätten seit Januar zugenommen, weil Muslime sich durch die jihadistischen Anschläge in Paris stigmatisiert fühlten, die beim Geltendmachen ihrs Glaubens energischer geworden waren.

MAI

5. Mai: Sébastien Jallamion, ein 43-jähriger Polizist aus Lyon, wurde vom Dienst Stelle suspendiert und mit einer Geldstrafe von €5.000 belegt, nachdem er den Tod des Franzosen Hervé Gourdel verurteilte – der im September 2014 von Jihadisten in Algerien geköpft wurde. Jallamion erklärte:

"Ich werde beschuldigt im September eine anonyme Facebook-Seite eingerichtet zu haben, die mehrere ‚provokative‘ Bilder und Kommentare, die ‚diskriminierend und verletzend‘ und ‚fremdenfeindlicher oder antimuslimischer Natur‘ sind. Als Beispiel gab es das Portrait des Kalifen al-Baghdadi, Leiter des Islamischen Staats, mit einem Mützenschirm auf der Stirn. Diese Veröffentlichung wurde während meines Erscheinens vor der Disziplinarkommission mit den folgenden Beschuldigungen gezeigt: ‚Schämen Sie sich nicht einen Imam auf diese Weise zu stigmatisieren?‘ Mein Anwalt kann das bestätigen… Es sieht wie eine politische Strafe aus. Ich kann keine andere Erklärung finden.

Unsere fundamentalen Werte, die, für die viele unserer Vorfahren ihr Leben gaben, verfallen und es ist an der Zeit, dass wir wegen dessen ungehalten werden, was aus unserem Land wird. Das ist nicht Frankreich, das Land der Aufklärung, das in seiner Zeit über ganz Europa und darüber hinaus erstrahlte. Wir müssen kämpfen, um unsere Werte zu bewahren, das ist eine Sache des Überlebens."

11. Mai: Sarah K., ein 15-jähriges französisches Mädchen algerischer Herkunft, die zweimal des Unterrichts verwiesen wurde, weil sie im Unterricht einen langen schwarzen Rock trug, wurde die Rückkehr zur Schule mit ähnlicher Kleidung gestattet. Maryse Dubois, die Schulleiterin der Léo-Lagrange-Schule in der Stadt Charleville-Mézieres, hatte gesagt, sie betrachte das lange Kleid als ein verdächtiges religiöses Symbol und eine Verletzung der Säkularismusgesetze Frankreichs. Sarahs Mutter sagte, Dubois habe eingelenkt, nachdem die Nachricht des Vorfalls sich virusartig verbreitete.

27. Mai: Die Führer einer kleinen Moschee in Oullins, einem Vorort von Lyons, machten juristische Geschichte, indem sie Frankreichs Gesetz von 1905 nutzten, mit dem Kirche und Staat getrennt wurden; so konnten sie verhindern, dass ein Salafist andere Mitglieder der Moschee radikalisierte. Zu diesem Gesetz gehört eine Bestimmung, die das Recht auf Gebet garantiert und Sanktionen gegen jeden fordert, der einen Gottesdienst stört. Ein Gericht in Lyon befand Faouzi Saïdi (51) der Störung schuldig, weil er den Imam der Moschee kritisierte und gleichzeitige Gebete abhielt. Saïdi, dem eine Geldstrafe von €1.500 Euro auferlegt wurde, sagte sein einziges Verbrechen sei "ein großes Mundwerk zu haben". Er fügte an: "Ich verstehe nicht, warum ich verurteilt wurde. Ich praktiziere den Islam, wie er vorgeschrieben ist."

JUNI

4. Juni: Die Haltung der in "Die Republikaner" umbenannten Partei des ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy veranstaltete ein Treffen zur Frage "Islam in Frankreich oder Islam Frankreichs?" als Teil einer Diskussion an einem rundem Tisch zur "Wertekrise" in Frankreich. Sarkozy sagte: "Die Frage ist nicht, ob man weiß, was die Republik für den Islam tun kann, sondern was der Islam tun kann, um der Islam Frankreichs zu werden."

Muslimische Gruppen kritisierten das Treffen. "Wir können uns nicht an einer Initiative wie dieser beteiligen, die Muslime stigmatisiert", sagte Abdallah Zekri, Präsident des Nationalen Beobachtungszentrums zu Islamophobie. Der Organisator des Treffens, MP Henri Guaino, konterte: "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob."

6. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, dass 113 französische Bürger oder Einwohner als Jihadisten auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens gestorben sind. Es gibt 130 laufende juristische Verfahren zu 650 Personen, die mit Terrorismus in Zusammenhang stehen; und 60 Einzelpersonen ist verboten worden das Land zu verlassen.

7. Juni: In Paris begann ein Gerichtsverfahren gegen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Forsane Alizaa (Ritter des Stolzes), einer Gruppe, die Muslime gegen "Islamophobie" verteidigt; sie sollen Terroranschläge geplant haben. Die Gruppe – im August 2010 von dem 37-jährigen Franko-Tunesier Mohamed Achamlane gegründet, der sich selbst als "Emir" bezeichnet – stellte auf ihrer Internetseite eine Botschaft ein, in der gefordert wurde, dass die französischen Streitkräfte alle mehrheitlich muslimischen Länder verlassen. Die Botschaft lautete: "Wenn unsere Forderungen ignoriert werden, werden wir die Regierung als im Krieg gegen Muslime befindlich betrachten." Vor Gericht sagte Achamlane: "Es gib keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur authentischen Islam."

15. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte einer halbtägigen Konferenz zu Beziehungen mit der muslimischen Gemeinschaft, dass der "Islam hier ist um zu bleiben". Er betonte zudem, dass es keine Verbindung zwischen Islam und Extremismus gibt. "Wir müssen sagen, dass all das nicht der Islam ist", sagte Valls. "Hassreden und Antisemitismus, die sich hinter Antizionismus und Hass auf Israel verstecken … die selbsterklärten Imame in unseren Vierteln und unseren Gefängnissen, die für Gewalt und Terror werben." Die Konferenz diskutierte nicht die Radikalisierung, weil die Frage als zu sensibel eingestuft wurde.

23. Juni: Ein Gericht in Paris wies eine Klage ab, die von einer Mutter angestrengt wurde, die versuchte die französische Regierung zu verklagen, weil diese darin versagt hatte ihren Teenager-Sohn davon abzuhalten sich den Jihadisten in Syrien anzuschließen. Der Junge war 16 Jahre alt, als er mit drei anderen im Dezember 2013 Nizza verließ; er nahm ein Flugzeug in die Türkei, dann reiste er auf dem Landweg nach Syrien. Seine Mutter, die nur als Nadine A. identifiziert wurde, argumentierte, dass die Flughafenpolizei in Nizza den Jungen hätte aufhalten müssen, weil er nur ein Ticket für die Hinreise und kein Gepäck gehabt hatte. Das Gericht entschied, dass die Beamten am Flughafen nicht verantwortlich waren und lehnte ihre Forderung nach €110.000 Entschädigung ab.

28. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte iTele, dass es in Frankreich zwischen 10.000 und 15.000 Salafisten gibt und dass 1.800 Personen auf irgendeine Weise mit der islamistischen Sache verbunden sind. Er sagte, der Westen betreibe einen "Krieg gegen Terrorismus" und fügte hinzu: "Wir können diesen Krieg nicht verlieren, weil es sich im Grunde um einen Krieg der Zivilisationen handelt. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen."

29. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve gab an, dass Frankreich innerhalb der vergangenen drei Jahre 40 Imame wegen "predigen von Hass" ausgewiesen hat: "Seit Beginn des Jahres haben wir 22 Fälle untersucht und rund 100 Imame und Prediger von Hass wurden ausgewiesen."

29. Juni: Yassin Salhi, ein 35-jähriger dreifacher Vater, gestand seinen Chef enthauptet und versucht zu haben ein Chemiewerk bei Lyon zu sprengen. Der abgetrennte Kopf wurde am Zaun vor dem Werk hängend gefunden, direkt neben zwei Flaggen, die das muslimische Glaubensbekenntnis trugen. Der LKW-Fahrer Salhi wurde in Frankreich geboren; seine Eltern sind marokkanischer und algerischer Herkunft. Vor seiner Festnahme schoss Salhi ein Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf und schickte das Bild einem französischen Jihadisten, der in Syrien für den Islamischen Staat kämpft. Salhis Frau sagte: "Wir sind normale Muslime. Wir halten den Ramadan ein."

Ebenfalls im Juni, verwarf der Lebensmittelmarkt L’Orient à L’Occidental in Bordeaux, dessen Eigner vor kurzem zum Islam konvertiert waren, ein "Genderverbot", nachdem es massive Kritik gab. In dem Bemühen sicherzustellen, dass Männer und Frauen in dem Laden nicht miteinander in Kontakt kamen, hatten die Eigner versucht Frauen montags, dienstags, mittwochs und freitags, Männern Donnerstags, Samstags und Sonntags den Zutritt zu verbieten.

JULI

8. Juli: Das Wochenmagazin Valeurs Actuelles startete eine landesweite Petition mit dem Titel "Finger weg von meiner Kirche!", nachdem der Leiter der Großen Moschee in Paris, Dalil Boubakeur, gesagt hatte, leere Kirchen in Frankreich sollten in Moscheen umgewandelt werden. Das Magazin verwies auf eine Ifop-Meinungsumfrage, die zeigte, dass fast sieben von zehn Befragten (67%) sagten, sie seien dagegen französische Kirchen in Moscheen zu verwandeln.

10. Juli: Mohamed Achamlane (37), der franko-tunesische Führer einer verbotenen Gruppe namens Forsane Alizza (Ritter des Stolzes), wurde wegen Terrorismusvorwürfen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem Polizeirazzien Waffen und eine Liste jüdischer Ziele in seinem persönlichen Besitz fanden. Die 2010 mit dem angeblichen Ziel die Verbreitung von "Islamophobie" zu stoppen gegründete Gruppe wurde von der Regierung im März 2012 verboten, nachdem jihadistische Propaganda auf ihrer Internetseite erschien.

14. Juni: Rund 130 Autos wurden in Paris abgefackelt, um den Tag der Bastille zu begehen, den französischen Nationalfeiertag. In Frankreich werden täglich mehr als 80 Autos verbrannt, zumeist von jungen Muslimen.

15. Juli: Französische Behörden vereitelten ein jihadistisches Komplott zur Enthauptung ranghoher Mitglieder des französischen Militärs in Port-Vendre, einer Militärbasis bei Perpignan; die Enthauptung sollte als Video ins Internet gestellt werden. Antiterror-Polizei verhaftete drei Männer, darunter Djibril A., einen ehemaligen Seemann der französischen Marine.

22. Juli: Eine 21-jährige Frau namens Angelique Sloss wurde von einem Mob muslimischer Frauen angegriffen, nachdem diese sie sahen, wie sie mit Freunden in Parc Léo-Lagrange in Reims ein Sonnenbad nahm. Die Frauen beschuldigten sie ihr Fleisch an einem öffentlichen Ort "unmoralisch" bloßzustellen.

AUGUST

13. August: Ein Gericht in Dijon bestätigte eine Entscheidung von Gilles Platret, dem Bürgermeister von Chalon-sur-Saône, dass in Schulcafeterien keine Alternativen zu Schweinefleisch mehr angeboten werden sollten. Abdallah Zekri von Französischen Rat für Muslimischen Glauben (Conseil français du culte musulman, DFCM) sagte:

"Ich kann die Entscheidung des Bürgermeisters nur verurteilen, die nicht getroffen wurde, um den sozialen Frieden in Schulen wiederherzustellen und eine Protestwelle in der muslimischen Gemeinschaft auslöste. Alle Muslime respektieren den Säkularismus. Muslime haben nie Halal-Essen in den Kantinen gefordert."

16. August: Der französische Bürgermeister Yves Jégo reichte eine Petition ein, ein neues Gesetz zu erlassen, das alle öffentlichen Schulen in Frankreich verpflichten würde in der Cafeteria eine vegetarische Alternative anzubieten. Die Initiative zielt darauf Schülern zu helfen die aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen können. Jégo sagte, das Thema Schulessen sei eine "Quelle sinnloser Konfrontation, die sich in Wirklichkeit in den meisten Fällen gegen die muslimische Gemeinschaft richtet", die "unsere Fähigkeit herausfordert das Zusammenleben zu einer Realität zu machen." Mehr als 150.000 Personen haben die Petition unterzeichnet.

21. August: Ayoub El-Khazzani, ein 26-jähriger Marokkaner, wurde verhaftet, nachdem er den Hochgeschwindigkeitszug Amsterdam-Paris mit 554 Fahrgästen an Bord bestieg und mit einem Kalaschnikow-Gewehr das Feuer eröffnete. Er wurde mit der Hilfe von drei Amerikanern und einem Briten überwältigt. Später stellte sich heraus, dass El-Khazzani mit ISIS in Syrien gekämpft hatte und wenigstens vier Geheimdiensten bekannt war.

SEPTEMBER

6. September: Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, beschuldigte Deutschland die Migrantenkrise zu benutzen, um die Löhne zu drücken. Vor Unterstützern in Marseille sagte sie:

"Deutschland glaubt vermutlich, seine Bevölkerung sei dem Untergang geweiht und es sucht vermutlich die Löhne zu drücken und über Masseneinwanderung weiterhin Sklaven zu rekrutieren. Deutschland strebt nicht nur danach unsere Wirtschaft zu beherrschen, es will uns zwingen Hunderttausende Asylbewerber aufzunehmen."

7. September: Präsident François Hollande sagte, Frankreich würde im Verlauf der nächsten zwei Jahre 24.000 Immigranten aufnehmen: "Es ist Frankreichs Pflicht. Das Recht auf Asyl ist ein integraler Bestandteil unserer Seele und unseres Fleisches. Unsere Geschichte fordert diese Aufgabe."

8. September: Premierminister Manuel Valls verurteilte zwei französische Bürgermeister, die sagten, sie würden nur christliche Flüchtlinge aufnehmen. "Man sortiert Flüchtlinge nicht aufgrund ihrer Religion", sagte Valls. "Das Recht auf Asyl ist ein universales Recht." Der Bürgermeister von Roanne, Yves Nicolin, sagte, er werde nur Christen aufnehmen, um "sicher zu sein, dass es keine getarnten Terroristen sind". Der Bürgermeister von Belfort, Damien Meslot, sagte, er werde nur die Aufnahme christlicher Familien aus dem Iran und Syrien in Betracht ziehen, weil "sie die am stärksten Verfolgten sind".

22. September: Eric Zemmour, ein französischer Schriftsteller und politischer Journalist, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Rassenhass freigesprochen. Zemmour war vor Gericht gestellt worden, weil er Ausländerbanden mit den einfallenden Barbaren gleichstellte, die dem Fall des römischen Imperiums folgten. In einer Radiosendung im Mai 2014 hatte er gesagt:

Die Normannen, die Hunnen, die Araber, die großen Invasionen nach dem Fall Roms, sind heute von Banden aus Tschetschenen, Roma, Kosovaren, Maghrebinern und Afrikanern ersetzt worden, die rauben, tätlich werden und plündern. Nur homogene Gesellschaften wie Japan, die eine lang Zeit lang zu Masseneinwanderung Nein sagten und ihre natürlichen Grenzen schützten … sind dieser Straßengewalt entgangen."

Die Staatsanwaltschaft hatten gefordert, dass er eine Geldstrafe von €5.000 und der Radiosender RTL eine von €3.000 Euro wegen des Einstellens der Sendung auf seiner Internetseite erhält. Das Gericht erklärte jedoch: "So übertrieben und schockierend diese Worte erscheinen mögen, sie bezogen sich nur auf einen Bruchteil der Gemeinschaften und nicht auf sie in ihrer Gesamtheit."

27. September: Mohamed Chebourou, ein 27-jähriger franko-algerischer, islamischer Extremist, begab sich auf die Flucht, nachdem ihm ein kurzer Hafturlaub aus dem Gefängnis Meaux-Chauconin in Seine-et-Marne östlich von Paris gewährt wurde. Er verbüßte eine siebenjährige Strafe wegen Raubes und sollte nicht vor 2019 entlassen werden. Er wurde später in Algerien verhaftet. Frankreichs Justizministerin Christiane Taubira sah sich Druck ausgesetzt zu erklären, wie einem islamistischen Extremisten ein Hafturlaub gewährt werden konnte.

OKTOBER

12. Oktober: Ein 15-jähriger muslimischer Schüler wurde verhaftet, nachdem er "Allahu Akbar!" ("Allah ist der Größte!") brüllte und seinem Physiklehrer in einer Schule in Châlons-en-Champagne mit einer Luftpistole in die Hand schoss. Der Junge sagte, er wollte als Märtyrer sterben.

20. Oktober: Für Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, begann ein Gerichtsverfahren wegen Vorwürfen der Aufstachelung zu religiösem Hass, nachdem sie muslimische Gebete auf der Straße mit der Besatzung durch die Nazis verglich. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Lyon hatte sie im Jahr 2010 gesagt:

"Es tut mir leid, aber für diejenigen, die wirklich über den Zweiten Weltkrieg reden wollen, wenn wir über eine Besatzung reden: wir sollten über [Straßengebete] reden, weil das eindeutig eine Besatzung von Territorium ist.

Es ist eine Besatzung von Teilen des Territoriums, von Stadtvierteln, in denen religiöses Recht angewendet wird – es ist eine Besatzung. Es gibt keine Panzer, es gibt keine Soldaten, aber es ist trotzdem eine Besatzung und sie belastet das Volk."

Le Pen sagte, sie sei Opfer von "juristischer Verfolgung". Sie fügte hinzu:

"Es ist ein Skandal, dass eine politische Führungspersönlichkeit dafür verklagt werden kann ihre Überzeugungen zu äußert. Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten."

29. Oktober: Antiterror-Polizei vereitelte ein jihadistisches Komplott zum Angriff auf die Hauptbasis der französischen Marine in Toulon. Sie verhaftete Hakim Marnissi, einen 25 Jahre alten Einheimischen aus Toulon, der seit Sommer 2014 unter Beobachtung stand. Damals begann er ISIS-Propaganda auf seiner Facebook-Seite einzustellen. Die Polizei glaubt, dass Marnissi von Mustapha Mojeddem, einem französischen Jihadisten, ebenfalls aus Toulon, radikalisiert wurde, der mit ISIS in Syrien kämpft.

NOVEMBER

13. November: Eine Reihe koordinierter jihadistischer Anschläge in Paris und seinem nördlichen Vorort Saint-Denis hinterließ 130 Tote und mehr als 360 Verletzte. Drei Selbstmordbomber schlugen nahe des Stade de France in Saint-Denis zu, gefolgt von Selbstmord-Bombenanschlägen und Massenerschießungen in Cafés, Restaurants und einer Konzerthalle in Paris.

14. November: In einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede an die Nation machte Präsident François Hollande den Islamischen Staat für die Anschläge in Paris verantwortlich. Im Elysée-Palast – dem Präsidentensitz – sagte Hollande:

"Es ist ein Akt des Krieges, der von einer terroristischen Armee, einer Jihadisten-Armee, Da’isch [das arabische Akronym für Islamischer Staat] gegen Frankreich verübt wurde. Es war ein Akt des Krieges, der vom Ausland aus vorbereitet, organisiert und geplant wurde und Komplizen im Inland hatte."

14. November: Ahmad Almohammad, einer der Jihadisten, die sich am Stade de France sprengten, dem Schauplatz, der während eines Spiels zwischen der Fußballnationalmannschaft des Landes und Deutschland am 13. November das Ziel von drei Selbstmordbombern war, hatte sich als Asylsuchender ausgegeben, um Eintritt in die Europäische Union zu bekommen. Es kam heraus, dass er am 3. Oktober auf der griechischen Insel Leros von der französischen Wohlfahrtsorganisation Ärzte ohne Grenzen an Land willkommen geheißen wurde.

17. November: Dreißig Muslime, die allesamt aus Bangladesch kommen und in Paris leben, trafen sich, um gegen die jihadistischen Anschläge vom 13. November zu protestieren. Paris ist Heimat für bis zu 1,7 Millionen Muslime. Einer der Protestler, Mohammad Hassan, sagte:

"Muslime sind nicht laut genug. Das muss gemacht werden, weil einige Muslime Angst haben offen die Wahrheit zu sagen. Etwa fünf Prozent der Muslime unterstützen die Terroristen. Der Rest muss seine Stimme erheben. Ich wünschte, es würden sich uns hier mehr Muslime anschließen."

18. November: Die Polizei stürmte eine Wohnung im Pariser Vorort Saint-Denis außerhalb von Paris, nachdem sie einen Tipp bekam, dass Abdelhamid Abaaoud, der Planer der Anschläge von Paris, sich dort befinden könnte. Zwei Personen wurden getötet, darunter Hasna Aitboulahcen, eine weibliche Verdächtige, die eine Selbstmordweste zündete. Ach Personen wurden verhaftet.

18. November: In Marseille stachen drei Personen auf einen jüdischen Lehrer ein; sie behaupteten Anhänger des Islamischen Staates zu sein. Drei Männer auf Motorrollern näherten ich dem Lehrer auf der Straße, bevor sie ihm ein Bild von Mohamed Merah zeigten, einem Jihadisten, der 2012 bei einer Serie von Anschlägen in Südfrankreich sieben Menschen tötete.

23. November: Anouar Kbibech, Präsident des Französischen Rates des Muslimischen Glaubens (Conseil Français du Culte Musulman, CFCM), forderte, dass Imame in Frankreich Predigerlizenzen als Möglichkeit erhalten "Radikalisierung zu bekämpfen". Das Zertifikat würde bestätigen, dass Imame "für einen Islam werben, der offen und tolerant ist" und "die Gesetze der Republik achten". Diese "Berechtigung" könnte "zurückgezogen" werden, sollte das nötig sein.

30. November: Die neueste Ausgabe des französischsprachigen ISIS-Magazins Dar al-Islam forderte die Anhänger in Frankreich auf Lehrer zu töten, die in französischen Schulen Säkularismus unterstützen. "Es ist daher eine Verpflichtung diese Feinde Allahs zu bekämpfen und zu töten", schrieb das Magazin (S. 17).

DEZEMBER

2. Dezember: Der Generalsekretär der Air France-Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, deckte auf, dass die Organisation fast 500 Mitglieder ausschloss, die im Verdacht stehen islamische Extremisten zu sein.

2. Dezember: Innenminister Bernard Cazeneuve verkündete die Schließung einer Moschee in Lagny-sur-Marne, östlich von Paris, weil diese islamischen Radikalismus verbreitet und für ISIS rekrutiert. Es war die dritte Moschee, die innerhalb von einer Woche aufgrund von Extremismus geschlossen wurde.

13. Dezember: Fast 70 Beschäftigten der beiden Hauptflughäfen in Paris wurde ihre Sicherheitsfreigabe entzogen, nachdem sie als islamische Extremisten identifiziert wurden. Sogenannte Rote Ausweise werden an Beschäftige, einschließlich Flugzeugservicetechniker, Gepäckabfertiger und Gate Agents ausgegeben, die in Sicherheitszonen der Flughäfen Roissy-Charles de Gaulle und Orly arbeiten.

15. Dezember: Marine Le Pen, die Parteichefin des Front National, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Hass wegen Kommentaren freigesprochen, in denen sie muslimische Straßengebete mit der Nazi-Besatzung verglich. Der vorsitzende Richter sagte, Le Pens Äußerungen seien zwar "schockierend", aber sie waren "als Teil der freien Meinungsäußerung" geschützt.

16. Dezember: Zwischen 800 und 1.000 Migranten versuchten in den Kanaltunnel bei der französischen Hafenstadt Calais einzudringen, ein Versuch nach Großbritannien zu kommen. Polizei, die Tränengas nutzte um die Menge zu zerstreuen, sagte, die Zahl derer, die an einem einzelnen Tag versuchen den Kanal zu queren, sei "nie da gewesen". Schätzungsweise 4.500 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten leben in armseligen Zuständen eines provisorischen Lagers in Calais, das als "Dschungel" bekannt ist.

31. Dezember: In seiner traditionellen Silvesteransprache warnte Präsident François Hollande, dass Frankreich 2016 Ziel weiterer jihadistischer Anschläge sein könnte:

"Wir haben gerade ein furchtbares Jahr erlebt. Angefangen mit den feigen Anschlägen gegen Charlie Hebdo und Hypercacher, dann de blutigen Anschläge in Montrouge, Villejuif, Saint Quentin Fallavier, dann dem Thalis-Zug und es endete mit den horrenden Kriegsakten in Saint-Denis und Paris… Frankreich ist mit dem Terrorismus nicht am Ende. Die Bedrohung ist weiter vorhanden. Sie bleibt auf höchstem Niveau."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Frankreichs 2015

Weitere Artikel von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Archi W. Bechlenberg: Das kann nicht passieren? Nicht in Deutschland? Oder doch?

Peter Orzechowski: Flüchtlinge: Die Jubelrufe sind vorbei – die Wahrheit ist zu bitter

Günter Ederer: Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird

Klaus-Peter Willsch: Hauptstadtbrief Januar 2016

Video: Maybritt Illner: Antanzen zur Integration – Wie deutsch müssen Ausländer sein?

Manfred Haferburg: Freiburg: Clubs verhängen Zutrittsverbot für Asylbewerber

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

1 Jan

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(Manila) Auf den Philippinen wurden neun Christen bei Attentaten islamischer Terroristen getötet. Zu den Anschlägen bekannte sich die Islamistenmiliz Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF). Die 2008 gegründete Miliz verwendet als Symbol dieselbe schwarze Fahne wie der Islamische Staat (IS). Zu Verbindungen mit dem Kampfverband des „Kalifen“ bekannten sich die BIFF in einem im Internet veröffentlichten Video. Die Christen wurden auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen getötet.

Der Kamillianerpater [Die Kammilianer sind ein Krankenpflegeorden innerhalb der römisch-katholischen Kirche.] Amelio Toietto ist als Missionar und Chirug auf der Insel Dolores im Westen der Philippinen tätig. Mit ihm führte Pietro Vernizzi von Il Sussidiario ein Interview. Der Missionar sieht in Saudi-Arabien den Hauptgeldgeber für die Islamisierung auf allen Ebenen. Und das nicht nur auf den Philippinen.

Frage: Beginnt der Islamische Staat (IS) auch auf den Philippinen zuzuschlagen?

Pater Amelio: Nein, auf den Philippinen gibt es nicht nur eine islamische Gruppe. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Gruppen. Jede handelt auf ihre Weise. Viele dieser Gruppen handeln vor allem für Geld, während der religiöse Aspekt zweitrangig ist. Die Gruppe Abu Sajaf, benannt nach einem afghanischen Moslemführer, der in 1980er Jahren mit US-amerikanischer Unterstützung gegen die sowjetischen Truppen kämpfte, sammelt Geld ein. Sie behaupten, daß sie das Geld für die Revolution und ihre Sache brauchen. In Wirklichkeit entführen sie Personen, verlangen Kopfgeld und töten nur, um sich zu bereichern.

Frage: Gibt es Dokumente über diese islamistische Galaxie der Philippinen

Pater Amelio: Besonders nützlich für das Verständnis ist das Buch „In the Presence of My Enemies“ [Im Angesicht meiner Feinde] von Gracia Burnham. Es schildert das von dieser Frau Erlebte, die zusammen mit ihrem Mann von Islamisten von Abu Sajaf entführt wurde. Das amerikanische Ehepaar wurde anderthalb Jahre von den Terroristen gefangengehalten. Der Mann wurde getötet, die Frau befreit. Im letzten Kapitel schreibt Burnham: „Diese Leute, die mich entführt haben, sind Diebe.“

Frage: Was sind die Ursachen für die Situation auf der Insel Mindanao (rote Insel im Süden der Philippinen)?

Mindanao_in_Philippinen

Pater Amelio: Auslöser war ein Fehler, der 1976 von der philippinischen Regierung begangen wurde. Damals unterzeichneten die First Lady Imelda Marcos und der libysche Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi den Vertrag von Tripolis, der besagte, daß Manila der Nationalen Befreiungsfront der Moros (MNLF), einer islamischen Guerillagruppe auf Mindanao einen Staat gewähren würde. [1]

[1] Was machen wir heute anders, wenn wir Millionen Muslime nach Deutschland reinlassen. Früher oder später werden sie wie auf den Philippinen Terrorgruppen bilden, die Deutschland terrorisieren. So weit denken Angela Merkel und die Gutmenschen aber nicht. Sie glauben, immer noch an den Traum von Multikulti, der sich aber bald in einen Albtraum verwandeln wird.

Hat die First Lady, Imelda Marcos, aus den Philippinen sich wenigstens von Muammar al-Gaddafi ordentlich bezahlen lassen, für den Verrat am eigenen Volk? Ich hoffe sie bekommt dafür einst die gerechte Strafe. Wie viel Geld hat man Angela Merkel eigentlich angeboten, um das deutsche Volk ans Messer zu liefern? Oder ist ihre Politik Ausdruck ihrer infantilen Asylpolitik? Ich will und kann ihr den Unschuldsengel beim besten Willen nicht abnehmen. Winselt sie nicht auch ständig in Saudi-Arabien herum?

Frage: Warum wurde die Frage seit 1976 nicht gelöst?

Pater Amelio: Eine entsprechende Proklamation von Staatspräsident Ferdinand Marcos wurde von den meisten Moslemgruppen nicht akzeptiert. Der Kampf ging daher weiter und gegen Ende der Regierungszeit von Marcos war es Verteidigungsminister Juan Ponce Enrile gelungen, den MNLF zu besiegen. 1986 wurde dann aber Corazon Aquino zur neuen Präsidentin der Philippinen gewählt. Aquino stoppte die Bekämpfung und ließ aus falschverstandenem Gutmenschentum soviel Spielraum, dass sich der MNLF neu organisieren konnte und wegen der kaum reagierenden Regierung schnell noch stärker als zuvor wurde. [2]

[2] Wieder einmal diese typisch naive und weltfremde Frauenpolitik von Corazon Aquino. Man denke an Angela Merkel. Die Frauen wollen den Frieden bringen uns mit ihrer Politik aber den Terror. Man erinnere sich an die Worte von Angela Merkel: "Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land." Gut gemeint, aber die Folgen einer solchen Politik nicht bedacht. Der Philosoph Rüdiger Safranski spricht daher wohl zu recht von Merkels infantiler (kindlicher) Asylmoral.

Frage: Kann der Dialog eine Lösung sein?

sulu_archipel

Pater Amelio: Viele katholische Bischöfe und Missionare der Philippinen versuchen mit den Moslems zusammenzuarbeiten. Doch eine sehr große Gruppe von ihnen lehnt das ab. Man darf nicht vergessen, dass sich die Gebietsforderungen islamischer Gruppen auf zwei Gebiete beziehen: einmal das Sulu-Archipel [besteht aus 80 größeren und 100 kleineren Inseln westlich von Mindanao (roter Punkt) und zum anderen einen Teil von Mindanao.

Aquino errichtete in ihrem Entgegenkommen 1989 die Autonome Region Muslimisches Mindanao (ARMM). Im Gebiet von Mindanao, das Aquino der ARMM angliederte, sind aber die Katholiken in der Mehrheit. Die ARMM verfügt über eine eigene Regierung und ein eigenes Parlament. Die Autonomie wurde jedoch schlecht genützt.

Anstatt dem Wohl aller Bürger zu dienen, wurden im Schutz der Autonomie neue Ausbildungslager für die Guerilla errichtet. Auch der amtierenden Staatspräsident, Benigno Aquino, der Sohn und Nachfolger von Corazon Aquino, legte seiner Mutter folgend einen Gesetzentwurf, die sogenannte Bangsamoro Basic Law vor, die den Moslems weitere Zugeständnisse machen soll. Bereits der Name des Gesetzes weist darauf hin. Die Moslemrebellen nennen das von ihnen beanspruchte Gebiet Bangsamoro. [3]

[3] Was diese Politiker nicht sehen wollen, die Muslime hören mit dem Terror erst auf, wenn ganz Indonesien islamisch ist. In Indonesien wird also vermutlich noch viel Blut fließen. Und nicht nur in Indonesien. Wo die Islamisten wohl in Deutschland ihre Guerilla-Lager errichten werden? Hat Angie da schon einen Vorschlag? Sind ja mittlerweile genug IS-Unterstützer in Deutschland. Laut Dr. Udo Ulfkotte sollen 2015 etwa 140.000 IS-Unterstützer nach Deutschland gekommen sein. Dann kann es ja bald losgehen.

Frage: Wurde der Gesetzentwurf angenommen?

Pater Amelio: Nein, das Gesetz ist vom Parlament noch nicht bestätigt worden. Es gibt heftigen Widerstand dagegen, weil es wirklich sehr ungerecht ist. Es würde den Moslems sehr viele Privilegien verschaffen und die Christen offen benachteiligen. Öffentliche Ablehnung findet vor allem, dass den Moslems darin kostenlose Universitätsstudien versprochen werden, während die Christen daneben regelrecht verhungern. Vor allem hat sich der Terrorismus verändert. Konnte man in den 1970er Jahren von einer ethnisch-religiös motivierten Unabhängigkeitsbewegung sprechen, dann von Geldeintreibern, sind inzwischen radikalere Gruppen am Werk, die einem Islam huldigen, wie man ihn zuvor auf den Philippinen nicht kannte. Ein Islam saudischer Prägung. [4]

[4] Das einzig sinnvolle wäre gewesen, die Dschihadisten bis zum blutigen Ende militärische zu bekämpfen. Aber die Regierung in Deutschland wird vermutlich genau so handeln wie der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino – gegen die nichtmuslimische Mehrheit, gegen das eigene Volk. Sie werden sich genau so an der Ausrottung des eigenen Volkes beteiligen, wie sie jetzt zehntausende Dschihadisten völlig unkontrolliert nach Deutschland einreisen lassen. Was heute stattfindet, ist die Vorbereitung eines Krieges gegen das deutsche Volk, die Vorbereitung auf die Ausrottung des deutschen Volkes.

Frage: Wie ist die Lage in dem Teil der Philippinen, in dem Sie sich befinden?

Pater Amelio: Bis vor zwei Jahren gab es keinen einzigen Moslem auf der Insel Dolores. Dann tauchte plötzlich an einer Hausmauer die Schmierschrift „Vereinigung der Moslems von Dolores“ auf. Was war geschehen? Ein Filipino ging aus Arbeitsgründen nach Saudi-Arabien. Dort wurde er Moslem und kehrte mit einer unglaublichen Menge an Geld zurück. Seither finanziert er alle möglichen Aktivitäten zur Verbreitung des Islams. Neuerdings sieht man auf dem Markt sogar junge Frauen mit Ganzkörperverschleierung. In dieser radikalen Form ist die Verschleierung nur durch ein kleines Gitter vor den Augen durchbrochen.

Frage: Fühlen sich die Christen bedroht?

Pater Amelio: Noch nicht. Die islamische Präsenz auf Dolores ist noch minimal. Und doch hat sich etwas geändert im Gegensatz zu vor zwei Jahren. Bisher konnte ich 20 Personen zählen, die sich durch ihre Kleidung als Moslems zu erkennen geben. Es scheint aber nur eine Frage der Zeit zu sein. Wenn die von mir erwähnte Person mit einem Berg Geld zurückgekommen ist, das offensichtlich aus Saudi-Arabien an ihn fließt, dann werden sie bald mit dem Bau einer Moschee beginnen. Es ist damit zu rechnen, dass diese Moschee unübersehbar sein wird. [5]

[5] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“ Man kann den weltweiten Terror nur stoppen, wenn man die Terrorunterstützer aus Saudi-Arabien bekämpft.

Frage: Wird sich die Gesamtlage mit der Zeit bessern?

Pater Amelio: Wir erleben derzeit keine schöne Zeit. Doch wie es aussieht, müssen wir uns bewusst machen, dass die Dinge noch schlimmer kommen werden. Ein grundlegendes Verständnis der islamischen Welt ist die Umma. Sie verstehen darunter die Gemeinschaft der islamischen Gläubigen. Ein Moslem, der einen anderen Moslem sieht, der falsch handelt, wird ihn nie öffentlich verurteilen, auch wenn er seine Handlung nicht gutheißt.

Nach den Attentaten von Paris sind europäische Moslems im Fernsehen aufgetreten und haben die Terroristen mit Eifer verurteilt. Man muss aber wissen, dass das alles nur eine Farce ist. Sie bedienen lediglich das, was die Europäer in dieser Situation von ihnen erwarten. Es ist nur eine Maßnahme, damit die moslemische Gemeinschaft in Europa, wo sie noch verhältnismäßig schwach ist, nicht angegriffen und ihr Wachstum nicht behindert wird. Ansonsten würde ein Moslem nie zu einem anderen Moslem sagen, dass er falsch handelt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich den Terrorismus

J. G. R. schreibt:

Es zeigt sich einmal mehr, dass bereits wenige Mohammedaner genügen um ein Gemeinwesen in Unruhe zu stürzen. Deswegen ist auch das von Brüssel oktroyierte [aufgezwungene] Qoten-Reglement so gefährlich. Es bildet die Grundlage für die gänzliche Mohammedanisierung [Islamisierung] des Kontinents.

Noch ein klein wenig OT:

Norwegen verschärft sein Asylrecht

Neue Integrationsministerin Listhaug [Bild] von der "rechtspopulistischen" Fortschrittspartei will weitere Einwanderung erschweren.

Sylvi_ListhaugKaum zwei Wochen ist die neue Integrationsministerin Silvi Listhaug im Amt, da stellt sie schon ein Gesetz vor, mit dem Norwegen seine Asylregeln verschärft. Künftig soll das Land unattraktiv werden, für alle die nicht wirklich Asyl brauchen.

Die norwegische Regierung stellte am Dienstag in Oslo ihre Pläne für künftig strengere Asylregeln vor. Die seit erst Mitte Dezember amtierende Ministerin für Einwanderung und Integration, Sylvi Listhaug, erklärte, Norwegen solle damit weniger attraktiv für Menschen werden, die nicht wirklich Asyl bräuchten. In diesem Zuge soll die Wartezeit für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung von drei auf fünf Jahre erhöht werden. Beim Familiennachzug hat ein anerkannter Asylbewerber in Zukunft ein höheres Jahreseinkommen nachweisen als bisher und muss mindestens vier Jahre in Norwegen studiert oder gearbeitet haben.

Wer aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreist, soll künftig abgewiesen werden, da man sich schon zuvor in einem sicheren Land befand, welches ganz genauso Verfolgten Asyl gewährt.

Wie die 38-jährige Ministerin, die zuvor zwei Jahre für das Landwirtschaftsressort zuständig war, mitteilte, seien die Maßnahmen notwendig, da für 2016 zwischen 10.000 und 100.000 Asylanträge erwartet würden. Dieses hätte extreme Auswirkungen auf das Sozialsystem des Landes. Schon 2015 seien in Norwegen etwa 30.000 Asylanträge eingegangen.

Kritik an den Maßnahmen von Listhaug, welche der gemeinsam mit den Konservativen (Høyre) regierenden nationalliberalen und einwanderungskritischen Fortschrittspartei (Framstegspartiet) angehört, äußerten die Christdemokraten (Kristelig Folkeparti) sowie Flüchtlingsorganisationen.

Mehr dazu unter spiegel.de: Norwegen will das Asylrecht verschärfen. Es soll "zu den strengsten in Europa zählen"

Quelle: Norwegen verschärft sein Asylrecht

kassaBlanka schreibt:

In diesem Zuge soll die Wartezeit für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung von drei auf fünf Jahre erhöht werden. Beim Familiennachzug hat ein anerkannter Asylbewerber in Zukunft ein höheres Jahreseinkommen nachweisen als bisher und muss mindestens vier Jahre in Norwegen studiert oder gearbeitet haben.

Wer aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreist, soll künftig abgewiesen werden, da man sich schon zuvor in einem sicheren Land befand, welches ganz genauso Verfolgten Asyl gewährt. Alles Rassisten und Nazis, die Norweger…. oder nur etwas heller in der Birne? [Nee, nur die von der "rechtspopulistischen" Fortschrittspartei.]

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Claus Kleber – der Alles-Kleber vom ZDF

Berlin: Polizisten durchsuchen Moscheen auf Strümpfen

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

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