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Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

21 Nov

Weil das Video auf "welt.de" nur noch fünf Tage online ist, solltet ihr es euch jetzt anschauen.

hitler_drogenkasperVideo: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

War der Führer des Dritten Reiches drogenabhängig? Originale Notizen seines Leibarztes Theodor Morell bringen erschreckende Erkenntnisse zutage: Sowohl verschiedene Vitaminpräparate als auch starke Opioide gehörten über Jahre hinweg zu Adolf Hitlers Alltag.

Morell soll Hitler täglich mit einem Spezialpräparat versorgt haben, das er in seiner Pharmafirma eigens herstellte und das Koffein und Pervitin enthalten haben soll. Pervitin ist ein Methamphetamin, ein Suchtstoff, der heute besser bekannt ist unter dem Namen Crystal Meth. Später verabreichte Dr. Morell Hitler auch Kokain.

Welchen Einfluss hatten die Medikamente auf seine Persönlichkeit? Schriftsteller Norman Ohler und Historiker erklären, welche Mittel zum Einsatz kamen und wie sich diese auf den Zustand des Diktators auswirkten.

Meine Meinung:

Selbst wenn Hitler nicht einen einzigen Juden umgebracht hätte, wie manche Nazis behaupten, Hitler war ein armer Irrer, der sich täglich mit über 80 Medikamenten und Drogen vollspritzen ließ. Ich wünsche allen denen, die meinen, es hätte keinen Holocaust gegeben, dass sie genau dasselbe erleben, wie die Juden, damit sie endlich aus ihrer Idiotie erwachen. Ihr Nazis seid genau so irre wie Hitler, geisteskrank.

Ich stelle mir gerade die Frage, was nehmen Merkel und die linken Deutschlandhasser eigentlich für Medikamente bzw. Drogen, damit sie sich die Realität schön fantasieren? Haben diese Medikamente bzw. Drogen mittlerweile ihr Hirn so weit zerstört, dass sie, genau so wie  Hitler, die Realität nicht mehr erfassen können?

Brauchen sie auch immer stärkere Dosen, um weiter in ihrer Multikulti-Traumwelt zu leben? Ihr armen Irren, ihr werdet genau denselben Preis zahlen, wie der Gröfaz, die größte deutsche Flasche aller Zeiten. Oder übertrifft Merkel ihn womöglich noch? Warum wird Deutschland immer wieder von rechten und linken Deutschlandhassern so viel Leid zugefügt? Ob Rechtsextreme, Linksextreme oder Islamisten, alles dieselbe Schei*****.

Siehe auch:

Video: Tim Kellner: Chemnitz: Merkel stammelt sich um Kopf und Kragen! (09:23)

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Bitte helft: Willkommensgast-Opfer Lika wird wohl nie mehr laufen können

Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun

Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

11 Jan

Raising_flag_of_Iraq_and_Popular_Mobilization_Forces_after_defeating_DAESHBy Tasnim – Iraker beim Sieg über die ISIS – CC BY 4.0

Im Januar 2017 wurde Donald Trump zum Präsidenten gewählt. In der Zeit schien der Islamische Staat unbesiegbar. Er beherrschte ein Gebiet so groß wie Jordanien. Das Geld sprudelte aus den Erdölquellen und durch die Steuern von 8 Millionen Untertanen in die Kassen der IS. Außerdem wurden sie von reichen arabischen Freunden finanziell unterstützt. Zehntausende todesbereite Muslime aus aller Welt schlossen sich der IS an und erweckten durch ihre militärischen Erfolge den Eindruck der Unbesiegbarkeit.

10 Monate später aber war der IS besiegt. Dies war in erster Linie Donald Trumps Verdienst, der im Gegensatz zu Barack Obama die Kriegsführung den Generälen und Militärs vor Ort in Syrien überließ, denen Obama als ehemaliger linksliberaler Sozialarbeiter misstraute. Trump verständigte sich mit Putin, den Obama stets als Feind betrachtet hatte, bildete eine Koalition mit der kurdischen Peschmerga, mit den lokalen Milizen und irakischen Spezialeinheiten und schenkte ihnen sein Vertrauen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Sie eroberten die syrischen Städte Falludscha, Mossul und neben anderen Städten im Oktober 2017 schließlich Raqqa, die Hauptstadt des Islamischen Staates. Der IS war besiegt, der Nimbus der Unbesiegbarkeit gebrochen.

Und während man täglich in den Medien fast nur Negativschlagzeilen über Trump zu sehen und zu lesen bekommt und immer wieder erzählt wird, dass er keinerlei politische Erfolge vorzuweisen hätte, verschwieg man weitgehend den militärischen Erfolg, den man gar nicht hoch genug einschätzen kann, denn sonst würde das grausame Morden der brutalen und verrohten IS-Schlächter wohl heute noch nicht beendet.

In den sogenannten Qualitätsmedien wurde über die militärischen Erfolge Trumps sehr zurückhaltend berichtet. Die meisten der meist linksliberalen Journalisten würden sich lieber die Zunge abbeißen, als Trumps Erfolge anzuerkennen. Viele hätten es vielleicht sogar lieber gehabt, wenn Trump die IS gar nicht besiegt hätte, weil sie ihm diesen Erfolg einfach nicht gönnen. Wenn sie aber doch darüber berichteten, dann meist trotzig und kindisch. Dabei versuchten sie nicht Donald Trump den Erfolg zuzuschreiben, sondern den Kommandanten an der Front

Ich stelle mit außerdem gerade die Frage, wo war eigentlich Allah? Warum hat er seine tapfer kämpfenden Muslime wieder einmal in Stich gelassen, wo er ihnen doch stets den Sieg auf den Schlachtfeldern in seinem Buch der Grausamkeiten versprochen hat? Hat er wieder einmal versagt? Oder hat Mohammed einfach nur die Unwahrheit gesagt?

Eugen Sorg schreibt über das Verhalten der Journalisten:

„Das Kalifat ist besiegt, aber: Die allermeisten medialen Kommentatoren würden sich eher die Zunge abbeißen, als anzuerkennen, dass Trump etwas richtig gemacht hat. Und wenn sie trotzdem darüber reden müssen, klingt es trotzig und kindisch. Dass Trump die Anerkennung seiner Leistung von den meisten Medien verwehrt wird, wirft ein düsteres Licht auf den intellektuellen und moralischen Zustand [Verfall] des Journalismus.”

Und während man Barack Obama, dem es nicht gelang die ISIS zu besiegen und der das wahrscheinlich auch gar nicht beabsichtige, weil es ihm darum ging Assad zu beseitigen, wobei er sich auch der ISIS bediente, um die Ölquellen und Gasfelder in Syrien zu erobern, den Friedensnobelpreis verlieh, wurde Trumps militärischer Erfolg klein geredet.

Man sollte Barack Obama den Friedensnobelpreis aberkennen und ihn Donald Trump überreichen, zumal Obama teilweise sogar die islamistischen Gruppen unterstützte und eine Mitschuld an der Migrationswelle nach Europa trägt, an der Europa nun zu ersticken droht. Aber vielleicht war dies ja genau seine Absicht, um Europa als Wirtschaftskonkurrent zu schwächen. Genau dies ist auch der Plan der NWO (Neue Welt Ordnung), wenn man den Worten des Chefdenkers der NWO Thomas Barnett lauscht.

Und somit geht das Trump-Bashing, welches wir täglich in den Medien erleben, unvermindert weiter und an Donald Trump wird kein gutes Haar gelassen, während über die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, die europäische Todesgöttin, die gerade dabei ist Deutschland mittels des Islam ins finstere und barbarische Mittelalter zurück zu führen, immer mit großem Wohlwollen und Verständnis berichtet wird.

Wäre es Obama gelungen die ISIS zu besiegen, dann hätte man ihn für alle Zeiten als einen der größten Heiligen verehrt, obwohl er einer der größten Kriegsverbrecher war. Kein amerikanischer Präsident hat mehr Menschen auf dem Gewissen als Barack Obama. Aber die linksversifften Medien fanden kaum ein Wort der Kritik an Obamas militärischen Offensiven. Jemand der politisch links steht, gilt als unantastbar und sei er der größte Versager.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Trumps Sieg über das Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Mehr Flüchtlinge führt zu mehr Gewalt – Flüchtlinge in Niedersachsen 19 mal so häufig straffällig, wie Deutsche – bei Raubdelikten sogar 35 mal mehr

AfD-Fraktion Abgeordnetenhaus Berlin schreibt:

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Mehr Flüchtlinge führen zu mehr Gewalttaten in Berlin Eine Studie von Kriminologen bestätigt den Zusammenhang zwischen Einwanderung und einer steigenden Zahl von Straftaten in Deutschland. Morgenpost

2015 und 2016, als besonders viele Menschen nach Deutschland kamen, nahm die Gewaltkriminalität in Niedersachsen laut polizeilicher Kriminalstatistik um rund zehn Prozent zu. Zuvor war sie jahrelang gesunken. Dieser Anstieg sei zu 92 Prozent auf Flüchtlinge zurückzuführen. Die Zahl der Fälle, in denen Geflüchtete tatverdächtig sind, stieg im selben Zeitraum um 241 Prozent. Viele Fälle spielen sich dabei in der Flüchtlingsgemeinschaft ab.

Deutlich überrepräsentiert sind unter den Verdächtigen bei aufgeklärten Kriminalfällen Flüchtlinge aus einigen Maghreb-Staaten: In 17,1 Prozent der Fälle, in denen Flüchtlinge tatverdächtig waren, handelte es sich um Algerier, Tunesier und Marokkaner. Bei Raubdelikten lag diese Quote sogar bei 31 Prozent – mehr als das 35-Fache des Bevölkerungsanteils dieser Gruppe in Niedersachsen. Auch in Berlin haben 2016 Straftaten von Flüchtlingen stark zugenommen.

Meine Meinung:

Im Fernsehen sagte Christian Pfeiffer, dass der Flüchtlingsanteil in Niedersachsen 0,9 Prozent der Bevölkerung beträgt, dass sie aber für insgesamt 17,1 % aller Straftaten verantwortlich sind. Flüchtlinge sind also 19 mal so oft straffällig, wie Deutsche.

Video: Frankreich fest im Griff importierter Gewalt – Paris: Migrantenmob tritt auf Polizistin ein (00:57)

paris_migrantenmobVideo: Migrantenmob tritt in Silvesternacht auf Polizistin ein (00:57)

In Frankreich waren die Silvesterfeierlichkeiten geprägt vom Kriegswillen der Migrantenhorden. Laut offiziellen Angaben brannten in der Silvesternacht 1031 Autos, über 500 Personen wurden festgenommen, landesweit mussten 140.000 Polizeibeamte, Soldaten, Feuerwehr- und Rettungskräfte mobilisiert werden.

Ein mit Video dokumentierter Fall lässt aber zurzeit alle anderen Gewalttaten etwas in den Hintergrund treten. Im Pariser Vorort Champigny-sur-Marne war die Polizei von Anwohnern zu einer privaten Silvesterfeier der Gewaltklientel gerufen worden, um gegen die Störer vorzugehen. Eine Polizistin und ihr diensthabender Vorgesetzter seien eingeschritten und hätten mehrere Personen des Hauses verwiesen. Daraufhin eskalierte die Situation.

Die eingewanderten Herrenmenschen respektieren die Gesetzgebung nicht und noch weniger die Polizei, schon gar nicht wenn sie weiblich ist. Die Beamtin wurde auf der Straße von einem Mob umringt und regelrecht zusammengetreten. Auch ein Kollege bekam einen Faustschlag ab und erlitt einen Nasenbeinbruch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Waffe zu ziehen, lassen sie sich lieber tottreten. Was für eine Polizei. Warum laufen in Frankreich eigentlich so viele bewaffnete Soldaten auf den Straßen, wenn sie die Waffe doch nicht benutzen? Es ist Krieg und keiner traut sich zu schießen, lieber lassen sie sich von den Muslimen totschlagen und tottreten. Es wird höchste Zeit, dass das geändert wird. Man kann die Gewalt der Muslime nur mit staatlicher Gegenwehr stoppen. Eine andere Sprache verstehen viele Muslime nicht. Und ich glaube, Polizistinnen haben bei solchen Einsätzen auch nichts zu suchen.

Das, was dort stattfindet, ist ein Bürgerkrieg, ein terroristischer Akt. Man sollte jeden, der die Polizei angreift, sofort ausweisen, sonst hört diese muslimische Gewalt nie auf. Wach auf, Europa, aus deinem kindlichen Multikultitraum und stell’ dich der Realität. Außerdem fordere ich die Volksbewaffnung, damit das Volk diesen barbarischen Migranten nicht schutzlos ausgeliefert ist.

Aber das wollen die Politiker nicht, die sich in gesicherten Limousinen durch die Lande fahren lassen. Der Berliner Bürgermeister Michael Müller z.B. in einer 325.000 Euro teuren Luxuslimousine mit allen Schnick-Schnack, obwohl er die Kriminalität in Berlin, durch seine Unfähigkeit, selber mit zu verantworten hat.

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Und genau deswegen geht Angela Merkel das Wohl der Deutschen am Arsch vorbei, weil sie keine Kinder hat und weil ihr deshalb die Zukunft scheißegal ist und weil sie wahrscheinlich auch keine Liebe empfinden kann. Nicht für das deutsche Volk und auch nicht für die großartige deutsche Kultur. Sie ist eine kalt- und hartherzige Kommunistin, die wie die meisten Frauen in einer realitätsfernen Welt lebt.

Aber vielleicht nicht einmal das, vielleicht will sie auch nur ihre eigenen psychischen Probleme, die sie nun einmal hat, wenn man ihre Fingernägelkauerei betrachtet, ihr eigenes Minderwertigkeitsgefühl, dadurch aufwerten, in dem sie durch ihre Politik, als starke Frau erscheinen möchte, und sich ihre Anerkennung und Bewunderung von all den feigen und unterwürfigen Arschkriechern erhofft.

Siehe auch:

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Jürgen Fritz: Starbloggerin Ines Laufer bei fisch+fleisch komplett gelöscht

Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

Kuppelsender KiKA: Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

27 Jul

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Nur wenige Stunden nach dem gescheiterten Putschversuch wurden auf einen Schlag 2.745 Richter abgesetzt, darunter oberste Verfassungsrichter und Staatsanwälte. Rund 6000 Soldaten wurden festgenommen, fast 13.000 Staatsbeamte abgesetzt, 8000 Polizisten suspendiert. Sie alle werden binnen Stunden beschuldigt, an der vereitelten Machtübernahme beteiligt gewesen zu sein.

“Die Säuberung aller staatlichen Institutionen von diesem Geschwür wird weitergehen”, dröhnt Erdogan. Seither wird in seinem Namen drangsaliert, gerächt, gefoltert und getötet. Er verbreitet gezielt Angst und lässt alle verfolgen, die ihm schon immer zu kritisch gewesen sind. Er will sogar die Todesstrafe wieder einführen und wähnt sich bei alledem von Allah beschenkt. Kurzum: Seine Despotie zeigt dieser Tage seine grausame Fratze. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich): Terroranschlag mit Geiselnahme in einer Kirche – Pfarrer geköpft, eine zweite Geisel wurde „sehr schwer verletzt“ – Geiselnehmer erschossen

Jacques Hamel

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich) – Zwei bewaffnete Männer haben eine katholische Kirche in der Normandie überfallen und fünf Geiseln genommen. Sie stürmten durch eine Hintertür in den Morgen-Gottesdienst und schrien „Daesh“ (arabisch für ISIS), wie die Zeitung „Le Point“ berichtet und töteten einen Pfarrer. Bei dem Toten soll es sich um Pfarrer Jacques Hamel (84) handeln.

Nach ersten Informationen haben die Täter ihm die Kehle aufgeschlitzt. Lokale Medien berichten sogar, der Pfarrer sei geköpft worden. Eine zweite Geisel sei „sehr schwer verletzt“ worden. Die beiden Attentäter wurden von der Polizei "neutralisiert" (getötet). >>> weiterlesen

Afghane bedroht Wiener Parksheriff: "Schneide dir den Kopf ab"

Brutale Verbal-Attacke gegen einen Mitarbeiter der Wiener Parkraum-Überwachung. Im Schatten des Einkaufszentrums Lugner City wurde der Parksheriff von einem 23- jährigen Afghanen mit dem Tod bedroht. Dabei war der junge Mann nur Beifahrer eines Mercedes, der Lenker hatte keinen Parkschein ausgefüllt. >>> weiterlesen

Israel will nach erneutem tödlichen palästinensischen Attentat eine schnelle Bewaffnung seiner Bürger

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Als Reaktion auf den Anschlag in einer Synagoge lockert Netanjahu die Beschränkungen für bewaffnete Selbstverteidigung. Die Ausgabe von Waffen soll erweitert werden. Der Plan birgt große Risiken. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch in Deutschland sollte man das Waffenrecht, angesichts der immer mehr zunehmenden Kriminalität und des zunehmenden islamischen Terrorismus, das Waffenrecht liberalisieren. Entweder man lässt es zu, dass alle Menschen ab einem Alter von vielleicht 30 Jahren, die eine gewisse Reife erreicht haben, sich eine Waffe kaufen können, um sich und ihre Familie zu schützen oder man stellt eine bewaffnete Hilfspolizei auf, wie es von Alfred Röck, dem Vorsitzender vom Club Voltaire München 1994, vorgeschlagen wurde (unten auf der Seite).

Die Politiker, die uns alle diese Kriminellen und Terroristen ins Land holen, sind rundum beschützt, aber das gemeine Volk ist diesem Terror hilflos ausgeliefert. Sie können sich nur selber schützen, denn der Staat hat es längst aufgegeben, das Volk zu beschützen. Natürlich ist eine Bewaffnung auch mit Risiken verbunden. Das größere Risiko sehe ich aber in einer Nichtbewaffnung, besonders für die potentiellen Opfer, denn die Kriminellen sind ohnehin bewaffnet.

Siehe auch:

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

2 Jun

Englischer Originaltext: Sweden’s Holy War on Children’s Books

Übersetzung: H. Eiteneier

jan_loeoef_schweden_kinderbuchautorJan Lööf, einem der beliebtesten Kinderbauchautoren Schwedens, wurde vor kurzem von seinem Verlag gesagt, wenn er sein Erfolgsbuch „Mein Großvater ist ein Seeräuber” aus dem Jahr 1966 nicht politisch korrekter umschreibt und die Bilder darin ändert, wird es vom Markt genommen.

  • Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

  • Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen?

  • „Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.” — eine schwedische Schule in Halmstad.

  • Rom bedeckte im Januar 2016 seine klassischen, nackten Statuen bei einem Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

1966 veröffentlichte Jan Lööf, einer der beliebtesten schwedischen Kinderbuchautoren, Großvater ist ein Seeräuber, ein bebildertes Kinderbuch, in dem unter anderem der böse Piraten Omar und der Straßenhändler Abdallah als Figuren aufweist. Das Buch ist seitdem ein Bestseller gewesen und wurde ins Englische, Spanische, Französische, Deutsche und andere Sprachen übersetzt. Vor zehn Jahren wurden in Schweden als Teil einer Initiative zur Leseförderung bei Kindern 100.000 Exemplare mit Happy Meals von McDonalds verteilt.

Ach, diese Tage sind Vergangenheit! Heute, fünfzig Jahre später, ist das Buch nicht länger tolerierbar. Der heute 76 Jahre alte Autor sagte schwedischen Nachrichtenorganen, dass sein Verlag ihm vor kurzem sagte, wenn er das Buch nicht umschreibe und die Bilder ändere, würde es vom Markt genommen. Der Verlag drohte außerdem damit ein weiteres seiner Bücher zurückzuziehen, wenn es nicht überarbeitet würde: Es enthält die Illustrationen eines schwarzen Jazzmusikers, der mit aufgesetzter Sonnenbrille schläft.

Lööfs Verlag, der schwedische Verlagsgigant Bonnier Carlsen, sagt, er habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen und dass man die Neuschreibung und Neuillustrierung der Bücher nur als „eine Option” betrachte. Es besteht allerdings kein Zweifel, dass dort die fraglichen Bücher als extrem problematisch angesehen werden.

„Die Bücher stereotypieren andere Kulturen, etwas, das nicht außergewöhnlich ist, da alle Bilder in einem Kontext geschaffen wurden, in ihrer eigenen Zeit; und Zeiten ändern sich”, sagte Eva Dahlin, die Bonnier Carlsens Literaturabteilung leitet.

„Aber wenn man z.B. aus dem Nahen Osten kommt, kann man es satt haben in literarischen Darstellungen selten auf der Seite der Guten geführt zu sein. Kinderbücher sind etwas Besonderes, weil sie über einen langen Zeitraum gelesen werden und die Normen der Vergangenheit in ihnen weiterleben. Als Erwachsener kann man die eigene nostalgische Brille tragen und Dinge vermissen, die von anderen als problematisch angesehen werden könnten.”

Dahlin erklärte weiter, dass das Verlagshaus eine Menge Zeit darin investiert ältere Veröffentlichungen zu überprüfen, um zu untersuchen, ob solche „problematischen” Passagen auftauchen. Sie fügte an, dass das Verlagshaus nicht nur nach kulturell sensiblen Passagen sucht:

„Es gibt viele weibliche Lektoren und daher sind wir vermutlich einseitigen Gender-Darstellungen gegenüber natürlicher bewusst gewesen, als dieser Art von Fragen. Aber heute haben wir bessere Einblicke und eine bessere Wahrnehmung dieser Fragen.”

Schweden ist diese Art „Literaturkorrektur” oder auch andere kulturelle Revisionen im Namen der politischen Korrektheit nicht fremd. Sowohl Pippi Langstrumpf als auch andere Kinderbücher haben allerlei Überarbeitungen durchgemacht oder sind vom Markt genommen worden. In der Fernsehserie Pippi Langstrumpf gab es eine Szene, in der Pippi ihre Augen breit zieht, um chinesisch auszusehen; diese Szene wurde komplett herausgeschnitten. 2013 wurde das beliebte, preisgekrönte dänische Kinderbuch Mustafas Kiosk von Jakob Martin Strid vom schwedischen Markt genommen, nachdem es in schwedischen sozialen Medien Beschwerden gab, es sei rassistisch und „islamophob” [islamfeindlich].

Ironischerweise schrieb der Autor es 1998 bei einem Aufenthalt in Indonesien, dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung, als „antirassistisches Statement”. Bezeichnenderweise war das Buch seit 2002 ohne jegliche Beschwerde auf dem schwedischen Markt. In seiner Antwort auf die Kritik stellte der dänische Schriftsteller fest, dass eine gleichberechtigte und nicht rassistische Gesellschaft nur zustande kommt, „wenn erlaubt wird jeden (liebevoll) durch den Kakao zu ziehen”. „Ich mache mich auch über Norweger lustig”, fügte er hinzu.

2014 entschied sich Haribo nach Beschwerden in den schwedischen sozialen Medien, dass einige Süßigkeiten „rassistisch” seien, eines seiner Produkte zu verändern. „Skipper Mix”, der aus Fruchtgummis in der Form von Matrosensouvenirs verkauft wurde, enthielt auch afrikanische Masken.

Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen? Diese Frage wirft eine größere auf: Wie hoch ist der Preis der politischen Korrektheit in puncto „Säuberung” der Vergangenheit und der Gegenwart von vermeintlichen Beleidigungen, überall, gegenüber fast jedem?

Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

Was ganz unschuldig beginnt, indem man Passagen aus Büchern nimmt, die jemandes Gefühle verletzen könnten, kann damit enden sich in etwas weit Unheilvolleres zu verwandeln, wie es in Schweden tatsächlich eingetreten ist. Der ehemalige liberal-konservative schwedische Premierminister Frederik Reinfeldt erklärte bekanntlich 2014, dass Schweden den Immigranten gehört, nicht den Schweden, die dort seit Generationen gelebt haben. Er vermittelte damit, dass er glaubt, die Zukunft Schwedens werde von Nichtschweden gestaltet, was eine eigentümliche Verachtung seiner eigenen Kultur beweist. [1]

[1] Ist es bei solchen Äußerungen nicht allerhöchste Zeit auf die Barrikaden zu gehen und solche Politiker abzuwählen?

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Diese Verachtung hat sich im offiziellen Schweden schnell ausgebreitet. 2014 verbot eine schwedische Oberschule in Halmstadt das Zeigen der schwedischen Flagge, nachdem ein Schüler sein Gesicht für eine Karnevalsfeier in den schwedischen Farben angemalt hatte. In ihren neuen Regeln gibt die Schule an, warum:

„Die meisten Schüler sehen Schultraditionen freudig entgegen. Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.”

Den „Präzedenzfall” für solche Regeln hat es jedoch zehn Jahre zuvor gegeben, 2004, in einer Schule in Vaargaarda, als zwei Mädchen Sweatshirts getragen hatten, auf die die schwedische Flagge und das Wort „Schweden” gedruckt waren. Ihnen wurde gesagt, dass diese Art Kleidung in der Schule nicht gestattet sei. Eines der Mädchen erzählte Reportern, dass das Singen der Nationalhymne in der Schule ebenfalls verboten worden war.

2012 empfahlen zwei Mitglieder des schwedischen Parlaments, dass die Statuen der schwedischen Könige Carl XII und Gustav II Adolf entfernt werden sollten, weil sie eine Zeit repräsentieren, in der Schweden eine militärische Großmacht war, „eine dunkle Zeit in unserem Land wie auch in anderen Ländern, die von schwedischer Aggression betroffen waren”, wie die Parlamentsmitglieder in dem Antrag schrieben. Stattdessen, schlugen die Parlamentarier vor, sollten die Plätze in der Innenstadt von Stockholm so geschmückt werden, dass sie „Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit, Freiheit und Solidarität signalisieren”. [2]

[2] Wenn ich schon all die leeren, verlogenen und abgedroschen Worte  [Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit,…] sehe, wird mir ganz übel. Sie gelten natürlich nur für die Schweden. Die Migranten dagegen haben Narrenfreiheit. Sie dürfen Schweden beleidigen, bedrohen, terrorisieren, usw.. und nichts passiert.

2013 wurde ein Barockgemälde der nackten Göttin Juno aus dem Restaurant des schwedischen Parlaments entfernt, anscheinend um zu vermeiden, dass feministische und muslimische Empfindungen beleidigt werden.

Die Beispiele oben sollten nicht als verrückte Praktiken abgetan werden, die nur in Schweden auftreten. Im Gegenteil, sie bieten eine perfekte Fallstudie der Folgen politisch korrekter Kultur, die auf die Spitze getrieben wird.

Tatsächlich breiten sich diese Folgen bereits in der gesamte westlichen Welt aus. Ein besonders denkwürdiger Vorfall fand statt, als der iranische Präsident Hassan Rouhani im Januar 2016 Rom besuchte. Um zu verhindern, dass Rouhani einen „hormonellen Schock erfährt und die frisch unterschriebenen Verträge mit unserer italienischen Industrie zerreißt”, wie der italienische Kolumnist Massimo Gramellini schrieb, deckte Rom seine klassischen, nackten Statuen ab. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

In Großbritannien haben sich Studenten bereits für die Beseitigung von Symbolen des britischen Imperialismus stark gemacht, so der Statue von Cecil Rhodes an der Oxford University. Diese Studenten behaupten, die Kampagne finde nicht nur wegen der Statue an sich statt, sondern dass es sich um ”… eine Kampagne gegen Rassismus in Oxford handelt, für den die Statue von Rhodes ein kleiner, aber symbolischer Teil ist”. Bereits im Jahr 2000 schlug der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vor, dass Statuen zweier britischer Generäle aus dem 19. Jahrhundert vom Trafalgar Square entfernt werden sollten, was er aufgrund eigener Unwissenheit tat:

„Die Menschen auf den Sockeln unserer Hauptstadt sollten für die Allgemeinheit der Bevölkerung erkennbar sein. Ich habe keine Ahnung, wer zwei der Generäle sind oder was sie machten. Ich vermute, dass nicht einer von 10.000, die über den Trafalgar Square gehen, irgendwelche Einzelheiten aus dem Leben dieser beiden Generäle kennt. Es könnte an der Zeit sein darüber nachzudenken sie zu entfernen und Figuren gewöhnlicher Londoner und anderer Menschen aus aller Welt hinzustellen, die die Welt kennt.”

Das Problem mit all dem besteht natürlich darin, dass der Großteil des Wohlstands und der Größe Londons in Bezug, was Kunst und Architektur angeht, weitgehend dem britischen Kolonialismus zu verdanken ist, so dass die Frage lautet, wie viele Gebäude in der britischen Hauptstadt noch stehen blieben, würde man dieses Thema nehmen und zu seinem logischen Schluss führen. [3]

[3] Man könnte sich ja auch einmal die Frage stellen, wie viel Wohlstand Großbritannien durch den Verkauf von Waffen an diktatorische Staaten erworben hat und zukünftig den Verkauf von Waffen an solche Staaten einstellen. Aber das geschieht natürlich nicht. Statt dessen gilt überall dieser heuchlerische multikulturelle Unsinn, da man keine Menschen aus islamischen Staaten provozieren möchte.

Es ist aber verboten den Islam zu kritisieren. Den Preis dafür, eine neue Weltordnung zu erschaffen, wird Europa noch teuer bezahlen. Es ist total schizophren, zu glauben, man könnte in einer heilen Multikultiwelt leben, in der ewig Frieden, Freiheit, Gleichheit und Wohlstand bestehen. Alle diese Utopien werden früher oder später auf dem Schlachtfeld untergehen.

Das Problem damit, die kulturelle und historische Tafel so rein zu schrubben, wie sie einmal war besteht natürlich darin, dass Länder bezüglich ihrer Kultur und Geschichte nicht einfach die „Löschen„-Taste drücken können, um die eigene Kultur und Geschichte auszulöschen. Ein solcher Schritt würde nicht nur die Beseitigung von Büchern, Gemälden und Statuen mit sich bringen, sondern eine komplette Säuberung.

Wer sich für Geschichte interessiert, wird wissen, dass bereits nicht nur einmal, sondern mehrfach durch verschiedene kommunistische und faschistische Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts der Versuch unternommen wurde dieses Experiment durchzuführen. Es gibt zwar wenig Vergleichbares zwischen diesen Bewegungen und der Kultur der politischen Korrektheit, aber der Impuls, der sie alle beherrscht, bleibt doch derselbe: eine eigene „Wahrheit” zu schmieden und jedem aufzuzwingen, alles mitsamt den Wurzeln auszureißen, das nicht in die utopische Gussform passt. Das ist weder „vielfältig” noch „tolerant”, sondern diktatorisch.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Juristin und Politikanalystin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Meine Meinung:

Warum hat man eigentlich nicht den Koran überarbeitet, der juden-, christen- und frauenfeindlich ist, der immer wieder zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufruft. Der weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Warum hat man ihn nicht verboten und vom Markt genommen?

Wenn man den Artikel liest, gewinnt man den Eindruck, die Integration ist total gescheitert. Anstatt von den Migranten zu fordern, sich in die schwedische /europäische Kultur zu integrieren, verachtet man die eigene Kultur und passt sich in feiger und untertäniger Weise den Migranten an. Warum lassen die Schweden sich das gefallen? Warum wählen sie weiterhin Grüne und Sozialdemokraten, die die schwedische Kultur zerstören? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, den Vertretern der politischen Korrektheit hat man das Gehirn amputiert…. die perfekte Gehirnwäsche.

Siehe auch:

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

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