Tag Archives: jüdische

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale Siedlungen in Israel?

6 Aug

Palästina-Herodes

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Liebe Grüne, beim Lesen Eurer „Grundlinien grüner Nahostpolitik“ bin ich über folgende Stelle gestolpert: „Es kann nur eine gewaltfreie Lösung geben. Wir wenden uns gegen Terror. Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Erst mal Danke, dass Ihr deutlich macht, wo das eigentlich Problem in dem Konflikt liegt, nämlich in der Affinität der palästinensischen Seite zum Terror. Umso weniger verstehe ich, warum die Grünen einem ganz speziellen Terror der palästinensischen Autonomie das Wort reden. Die Grünenerklären:

„Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Warum? Was ist so schlimm daran, dass Menschen Siedlungen bauen? Im Nahen Osten bauen Araber, Juden, Moslems, Christen und viele andere Menschen Siedlungen, die Glücklichsten unter ihnen in Israel. In Israel sind über 20 Prozent aller Siedlerinnen und Siedler Moslems. Niemand von ihn gilt als illegal. Sie sind sogar gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Jenseits der Grenzen Israels jedoch gelten siedelnde Juden als illegal, einzig und allein weil sie Juden sind.

Häuser bauende Juden sind jedoch kein Problem. Juden haben das Recht, überall zu leben, wie jeder andere Mensch auch! Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein! Ich verstehe nicht, warum sich die Grünen dieser Logik unterwerfen. >>> weiterlesen

Quelle: Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen — Tapfer im Nirgendwo

Advertisements

WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren

8 Jul

arte_antisemitismus02

Die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“ (01:29:49) wurde zu einer Medien-Affäre ersten Ranges. Es geht nicht nur um den Versuch von „arte“ und vor allem des WDR, einen in Auftrag gegebenen Film über Antisemitismus verschwinden zu lassen und zu diskreditieren, sondern längst auch um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Abschied von der Meinungsfreiheit. Die Diskussion über den Film bei „Maischberger“ fand ohne die Filmemacher statt, sie wurden nicht eingeladen. Jetzt spricht Joachim Schröder, einer der beiden Autoren, auf Achgut.Pogo Klartext und erzählt die ganze Geschichte.


Video: „Diesen Ungeist finanzieren wir alle“ – der WDR und der Antisemitismus (16:54)

Quelle: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren

Hamburg-G-20-Gipfel: Faschistische Gewalt der Linken – Was wäre, wenn es „Rechte“ wären?

linke_faschistenDie Grünen geben der Polizei eine Mitschuld an den Krawallen in Hamburg. Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die Ausschreitungen nicht von Linksextremisten, sondern von Rechtsextremisten begangen würden?

Ulf Poschardt, der Chefredakteur der Welt, kommentiert heute: „Die so schlecht bezahlten Polizisten, deren Job so wichtig ist für unsere Freiheit, müssen ausbaden, was an Laschheit über Jahre und Jahrzehnte im Umgang mit linker Gewalt aufgebaut worden ist: Hausbesetzer mit Hausbesitzern zu verwechseln, Parks zu rechtsfreien Räumen verlottern zu lassen, im Zweifel sogar den selbst ernannten Antifaschisten mit ihrer faschistischen Gewaltliebe sogar Förderung zukommen zu lassen. All das rächt sich jetzt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die linksversifften Grünen hängen mir mittlerweile so zum Hals raus. Wenn ich schon die Fressen von Christian Ströbele, Katrin Göring-Eckardt, Simone Peter und von Pickel-Anton sehe, dann bin ich erst einmal bedient. Aber auch der rot-grüne Hamburger Senat, allen voran Bürgermeister Olaf Scholz, der die gewaltsame Besetzung der "Roten Flora" seit 25 Jahren toleriert, trägt eine Mitschuld an den immer wiederkehrenden gewalttätigen Krawallen. Man hat sich diese Linksfaschisten regelrecht herangezüchtet.

USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft

antifa_proteste

Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die USA steht mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität und tut das einzig vernünftige, sie sperrt diese Linksterroristen ein. Und was macht man in Deutschland? Besonders Linke , Grüne und Sozialdemokraten unterstützen sie in vielen Dingen. Man finanziert sie, stellt ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung, zahlt ihnen die Teilnahme an Demonstration und urteilt selbst bei schwersten Straftaten mit einer Milde, die vollkommen unverständlich ist. Von den USA lernen, heißt siegen lernen.

In den USA würde man mit den muslimischen Kriminellen auch nicht so zurückhaltend und zimperlich umgehen, wie in Deutschland, wo die Migranten trotz schwerster Straftaten, immer wieder milde Urteile erhalten. In den USA gilt nämlich das Gesetz der "Three-Strikes-Law" (zu deutsch: „Drei-Verstöße-Gesetz“). Im Strafrecht der USA bezeichnen three-strikes laws Bestimmungen, wonach gegen einen Straftäter, der bereits zweimal wegen eines Verbrechens verurteilt worden war, bei einer weiteren Verurteilung automatisch und zwingend eine lebenslange Haftstrafe verhängt wird.

Lieber Gott, schenke uns auch einen Donald Trump oder wenigstens einen, der noch einen Arsch in der Hose hat und schick die weichgespülte, linksversiffte und deutschlandhassende Regierung, mitsamt der gesamten Opposition in die Wüste Saudi-Arabiens und rette unser geliebtes Deutschland.

Siehe auch: Innenministerium von New Jersey listet Antifa als Terror-Organisation (pi-news.net)

Siehe auch:

Urlaub im malerischen Sigmarigen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

2 Mai

Michael_Klonovsky_Schilda

Jetzt ist er also da: der neue Band der Klonovsky-Tagebücher namens „Schilda wird täglich bunter“. Michael Klonovskys „Acta Diurna“ ist dabei nicht irgendein Tagebuch, das halt jährlich erscheint. Es ist jedes Mal ein wundervoll dargebrachtes Dokument zeithistorischer Analyse. Es liegt jedes Jahr aufs Neue mit den Prognosen richtig – auch da, wo der Autor gar nicht richtig liegen möchte…

Das neue Buch enthält nun Betrachtungen zur Innen- und Außenpolitik, zu GEZ-Wahnsinn und Medienwelt, zudem wieder Beobachtungen Klonovskys aus dem persönlichen Alltag, fein gesetzte Spitzen gegen Claudia Roth, Angela Merkel, Martin Schulz und Co. Schön auch, dass Klonovsky weiterhin seine Leser einbindet. Wer ihm eine Mail schreibt, die sinnvolle Fragen oder Anregungen enthält, kann sich fast schon sicher sein: Er wird im nächsten Buch der „Acta Diurna“ enthalten sein (natürlich anonymisiert)! >>> weiterlesen

Bestellinformationen: Michael Klonovsky: „Schilda wird täglich bunter. Reaktionäres vom Tage – Acta Diurna 2016“ (24,80 €)

Quelle: Der neue Klonovsky – ein deutsches Tagebuch

Noch ein paar Zitat aus Michael Klonovsky’s Acta Diurna;

"Ihre Sprache lassen sie verkommen. Ihre Jugend lassen sie verkommen. Ihre Kultur lassen sie verkommen. Ihre Sitten lassen sie verkommen. Ihr Land lassen sie verkommen. Ihr Volk lassen sie verkommen. Ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall. Nur ihren Müll sortieren sie fein." (hier)

Zur Aussage von Innenminister de Maizière, sein Ministerium verzeichne bei der Kriminalitäsbelastung von "Zuwanderern" im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um mehr als 50 Prozent: Hätte er 2014 als Vergleichsjahr genommen, könnte er sogar stolz eine Verdreifachung der zugelaufenen Tatverdächtigen melden. Binnen dreier Jahre hat sich die Zahl der eingewanderten Tatverdächtigen ver-drei-facht! Rechnen Sie das mal auf die nächsten drei Jahre hoch, wenn die Party erst richtig losgeht!…

Die Mauren waren im Mittelalter dem christlichen Abendland tatsächlich in praktisch allen Wissenschaften überlegen. Byzanz bzw. byzantinische Christen spielten beim östlich-westlichen Wissenstransfer nur eine untergeordnete Rolle, entscheidend waren Bagdad und Toledo. Die Übersetzerschule von Bagdad (im sogenannten ‚Haus der Weisheit‘) hatte im 8. und 9. Jahrhundert aufgrund ihrer Übersetzungen von Texten aus der griechischen Antike welthistorische Bedeutung, da in nicht wenigen Fällen die dort übersetzten Texte das einzige Zeugnis von Texten sind, die im griechischen Original verloren gegangen waren.

Sponsoren dieser Übersetzungen bzw. Wissensweitergabe waren abassidische, also arabische Kalifen, insbesondere Harun al-Rashid und al-Ma`mun; die geistige, übersetzerische Arbeit hingegen wurde in vielen Fällen von syrischen Christen übernommen, die sowohl des Arabischen als auch des Griechischen mächtig waren. Um nur zwei Namen zu nennen: Hunayn ibn Ishaq, ohne dessen Übersetzungen von Galen und Hippokrates die mittelalterliche Medizin wohl ganz erbärmlich ausgesehen hätte; und Thabit ibn Qurra hat mit seinen Übersetzungen von Euklid, Archimedes und Ptolemäus die Arithmetik [Mathematik] und Astronomie weit vorangebracht …

Drei Jahrhunderte nach Bagdad wurde dann das maurische Toledo in Spanien zum Zentrum der Wissensvermittlung: Im 12. und 13. Jahrhundert wurden hier alle bedeutenden Schriften aus den Bereichen Wissenschaft und Philosophie aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt. Hier waren nun kaum noch ‚waschechte‘ Araber an den Übersetzungen beteiligt, sondern vielmehr wurden diese von Mozarabern, also [arabisierte, zwangsislamisierte?] Christen, die sich im muslimischen Spanien in religiöser, sprachlicher und kultureller Hinsicht an die Mauren angepasst hatten, oder von Juden und Christen angefertigt. Üblicherweise übersetzte ein Mozaraber oder ein arabischkundiger Jude den arabischen Ausgangstext mündlich in die damalige romanische Umgangssprache, und ein christlicher Kleriker [Geistlicher, Priester, Mönch, Bischof] übersetzte dies ins Lateinische."

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Krawalle am Rande der Mai-Demonstration: Mehrere Dutzend Linksradikale werfen Molotowcocktails auf Polizisten – vier Polizisten verletzt

In Paris sind am Montag bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai vier Polizisten verletzt worden. Wie Innenminister Matthias Fekl mitteilte, wurden die Beamten von "mehreren Dutzend" Demonstranten mit "zahlreichen Molotow-Cocktails" attackiert. >>> weiterlesenWeitere Bilder von den Maikrawallen hier.


Video: 1. Mai 2017: Linke Gewalt in Berlin, Hamburg und Paris (01:30)

AfD-Saalekreis schreibt:

Hier zeigen sich die Abartigkeiten einer durch die unkontrollierte Flüchtlingspolitik, tief gespaltene europäische Gesellschaft. Wie ein roter Pfaden ziehen diese asozialen, radikalen linken Faschisten über die Städte hinweg und hinterlassen ein Trümmerfeld der Schande! Möge uns Gott solche Bilder auf deutschen Boden, im bevorstehenden Endspurt zu den Bundestagswahlen ersparen. Brennende Polizisten bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai in Paris, nachdem maskierte und vermummte, linke Gegner von Marine Le Pen, die am Sonntag in der Stichwahl um das Präsidentenamt antritt, Wurfgeschosse und Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen haben.

Siehe auch:

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

9 Apr

Friedenauer_Gemeinschaftsschule

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die linken Vielfalts- und Multikutispinner sich ihre eigene kunterbunte Welt zimmern und offensichtlich weniger Schützenswertes als Kollateralschaden hinnehmen. Die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das bedeutet Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischen, zum Großteil moslemischen Nachwuchses – Toleranz bis zur Selbstaufgabe.

In der Friedenauer Gemeinschaftsschule sind rund 80 Prozent der Schüler nicht deutscher Herkunft. Bei der darin enthaltenen überproportionalen Moslemquote haben es jüdische Kinder naturgemäß schwer. Ein 14-Jähriger wurde von arabischen und türkischen Mitschülern verbal und körperlich über viele Wochen so attackiert, dass seine Eltern ihn von der Schule nahmen.

Der angefeindete Junge hatte seine Herkunft und seine Religion nie verleugnet und ging offen auf seine Mitschüler zu, bis ihm klar gemacht wurde, dass das ein Fehler war. Die Mutter des 14-Jährigen berichtet gegenüber „The Jewish Chronicle“, einer der Moslems habe zu ihrem Sohn gesagt: „Hör zu, du bist ein cooler Kerl, aber wir können keine Freunde sein, Juden sind alle Mörder.” Es blieb aber nicht bei verbalen Angriffen, vor einigen Wochen wurde der Junge bei einer körperlichen Attacke fast erwürgt und einer der Schüler richtete eine täuschend echt aussehende Pistole auf ihn. Die anderen Kinder standen drum herum und erfreuten sich an der Szene.

Da zog die Mutter die Reißleine, schickte ihren Sohn nicht mehr zur Schule und wandte sich an Schulleiter Uwe Runkel (kl. Foto, rechts), der zwar bedauerte was vorgefallen war, aber nach Aussagen der Mutter so gut wie nichts unternahm.

Mittlerweile wurden, wohl wegen des Drucks der Öffentlichkeit, rechtliche Schritte gegen den gewalttätigen Moslem eingeleitet und Strafanzeige gestellt und auf der Schulhomepage eine, offensichtlich aufgrund des Artikels im Jewish Chronicle, ersonnene Stellungnahme veröffentlicht. Dort wird das übliche Geschwurbel abgesondert.

Man sei eine Schule, die sich im Bereich Rassismus und Diskriminierung auf den Weg gemacht habe und ein lernendes System, das sich dem Thema als ein Schwerpunkt in der Schulentwicklung widmete. Dies sehe man gerade deshalb als wichtig an, weil Vorurteile und Rassismus ein Teil des gesellschaftlichen Alltags seien, der sich in allen Bereichen der Gesellschaft wiederfände. Natürlich sei der aktuelle Fall der erste, man habe bisher nie Antisemitismus wahrgenommen, usw., usf.

Nichts als hohle Phrasen ertappter und entlarvter Sozialromantiker, die ihr islamophiles [islamverherrlichendes] Multikulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Projekt zum moralischen Imperativ [zur "politisch korrekten" Handlungsanweisung] erhoben haben. In Wahrheit ist es an unseren Schulen längst Alltag, dass alle „ungläubigen“ Schüler bedroht, bespuckt, verbal und körperlich massiv angegriffen werden.

Kontakt:

Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, Sekundarstufe
Schulleiter Uwe Runkel
Grazer Platz 1-3 12157 Berlin
Tel: 030-90277-7904
Fax: 90277-4572
E-Mail:
07K12@07K12.schule.berlin.de

Quelle: Berlin: Jüdischer Schüler muss aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ flüchten 

Siehe auch:

Schule ohne Rassismus: Wenig Lehrer und miese Ausstattung, aber viel Geld für politische Indoktrination

Denn wen finden wir als Förderer hinter dem klangvollen Namen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“? Na klar, „Demokratie leben“, also das Familienministerium von Frau Schwesig. Ein Wunder eigentlich, dass das Bildungsministerium nicht unter den Förderern ist, aber wahrscheinlich wäre es gar nicht gut angekommen, wenn wir zwar einerseits marode Schulen, zu wenig Lehrer und miserable Ausstattungen an den Schulen haben, aber andererseits jede Menge Geld für politische Indoktrination vorhanden ist. Nein, für solche Dinge hat Frau Schwesig schließlich einen fetten Fördertopf, der mit 105 Millionen Euro gut gefüllt ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das "moralische Imperativ" kommt meist nur dann zum tragen, wenn jemand es gewagt hat, den Islam zu kritisieren. Dann aber werden alle Geschütze aufgefahren, der Schüler zum Schulleiter zitiert, rechtliche Schritte erwogen, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz eingeschaltet und der Schüler womöglich von der Schule verwiesen.

Und wieso hört und liest man eigentlich nichts von den linken Lehrern und Schülern, die sonst immer so groß das Maul aufreißen, wenn sie irgendwo Rassismus wittern? Warum haben sie dem jüdischen Schüler nicht beigestanden und ihn unterstützt? Oder sind die Linken in Wirklichkeit genau so rassistisch und antisemitisch wie die Muslime?

Mit anderen Worten, das ganze Getue um die sogenannte “Schule ohne Rassismus” ist nichts anders als linksversiffte Verlogenheit und hat in Wirklichkeit das Ziel, den Islam in feiger und unterwürfiger Art und Weise in Deutschland zu etablieren. Es geht nicht gegen Rassismus oder sonstige vermeintliche Ideale, sondern allein um die Meinungshoheit und den Machterhalt linker Parteien, die gerne darüber bestimmen wollen, was politisch korrekt ist und was nicht, indem man Islam- und Einwanderungskritiker denunziert, ausgrenzt, verteufelt und kriminalisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Ein Streit unter Nachbarn – der wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun hat

In Paris wird eine 66 Jahre alte orthodoxe Jüdin von ihrem 27 Jahre jungen muslimischen Nachbarn überfallen und vom Balkon auf die Straße geworfen. Die Polizei lässt den Täter auf Unzurechnungsfähigkeit untersuchen, von einem möglichen antisemitischen Motiv ist erst einmal keine Rede. Von Terror auch nicht. Ein Streit unter Nachbarn, der irgendwie eskaliert ist.

Nicht dass irgendjemand auf die Idee käme, dies hätte etwas mit dem Islam zu tun, aber eines ist sicher, es war Mord , als die 66-jährige schlafende Jüdin von einem 27-jährigen Moslem in ihren Bett durch Messerstiche verletzt und dann vom Balkon geworfen wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Giftgas-Einsatz in Syrien False Flag Aktion?

Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

Michael Mannheimer: Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Mio. ägyptischen Christen auf

24 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)is-ermordung-aller-christen

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (Ayatollah Khomeini)

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ursprünglichen Post anzeigen 1.706 weitere Wörter

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

2 Nov

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

20 Jul

Englischer Originaltext: France: The Coming Civil War

Übersetzung: Daniel Heiniger

der_kommende_buergerkrieg

  • Anstatt den Islam im eigenen Land zu bekämpfen, entscheidet sich der französische Präsident François Hollande für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken,” sagte der Präsident nach der Nizza-Attacke.

  • Wenn man mit dem Versagen der französischen Elite konfrontiert wird, die dazu gewählt wurde, das Land vor nationale und internationale Gefahren zu schützen, wie überraschend ist man dann, dass sich paramilitärische Gruppen bilden, um sich gegen den islamischen Terror zu wehren?

  • In Frankreich haben die Eliten eine Wahl getroffen. Sie haben entschieden, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich häufig nicht assimilieren [integrieren] wollen.

  • Im Gegenteil, die Muslime fordern, dass die Franzosen sich assimilieren sollen, und sie drohen, sie zu töten, wenn sie es unterlassen. Die französische Elite hat sich gegen die Alten und Armen gestellt, weil diese Leute sie nicht mehr wählen.

  • Und die französische Regierung hat die Wahl getroffen, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil die Muslime mit großer Mehrheit die französische Elite [die Sozialisten] wählt [jedenfalls noch so lange, wie es keine islamischen Parteien gibt].

„Wir stehen am Rande eines Bürgerkrieges.” Dieses Zitat ist nicht von einem Fanatiker oder Wahnsinnigen gekommen. Nein, es kam vom Kopf der französischen DGSI (Direction générale de la sécurité intérieure), Patrick Calvar [dem Chef des französischen Geheimdienstes]. Er hat in der Tat viele Male über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er eine Kommission von Mitgliedern des Parlaments, die zuständig ist für eine Übersicht über die Terroranschläge von 2015 und davor.

Im Mai 2016 lieferte er fast die gleiche Botschaft an eine andere Kommission von Parlamentsmitgliedern, dieses Mal zuständig für die nationale Verteidigung. „Europa”, sagte er, „ist in Gefahr. Extremismus ist überall auf dem Vormarsch, und wir wenden jetzt unsere Aufmerksamkeit einigen weit rechts stehenden Bewegungen zu, die eine Konfrontation vorbereiten”.

Welche Art von Konfrontation? „Interkommunale Konfrontationen”, sagte er – höflich ausgedrückt für „einen Krieg gegen Muslime.” „Ein oder zwei weitere Terroranschläge,” fügte er hinzu, „und wir können gut auch einen Bürgerkrieg erleben”.

Im Februar 2016 sagte er vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission erneut: „Wir beobachten jetzt weit rechts stehende Extremisten, die nur auf noch mehr Terroranschläge warten, um sich in gewalttätiger Konfrontation zu engagieren”.

Niemand weiß, ob der LKW-Terrorist, der am 14. Juli das Nationalfeiertagspublikum in Nizza umpflügte und mehr als 80 Menschen tötete, der Auslöser für einen französischen Bürgerkrieg sein wird, aber es könnte helfen, zu erkennen, wie Bürgerkriege in Frankreich, Deutschland, Schweden oder anderen europäischen Ländern entstehen.

Der Hauptgrund dafür ist das Versagen des Staates.

1. Frankreich ist im Krieg, aber der Feind wird nie benannt

Frankreich ist das Hauptziel der wiederholten Angriffe von Islamisten; die islamistisch-terroristischen Blutbäder fanden statt bei Charlie Hebdo und dem Supermarkt Hypercacher von Vincennes (2015); dem Musiktheater Bataclan, in dem 89 Menschen getötet wurden, den nahegelegenen Restaurants und dem Stadion Stade de France, (2015).

Weitere Attentate gab es bei dem Angriff auf den Thalys-Zug; der Enthauptung von Hervé Cornara (2015); bei der Ermordung von zwei Polizisten in Magnanville im Juni (2016), und nun der LKW-Vorfall in Nizza, am Tag, der an die französische Revolution von 1789 erinnert, bei dem der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW 84 unschuldige Menschen tötete.

Die meisten dieser Angriffe wurden von französischen Muslimen begangen: Bürger auf ihrem Weg zurück aus Syrien (die Kouachi Brüder bei Charlie Hebdo) oder französische Islamisten (Larossi Abballa, der eine Polizistenfamilie in Magnanville im Juni 2016 tötete), die später ihre Treue zum islamischen Staat (ISIS) behaupteten. Der LKW-Mörder in Nizza war Tunesier, aber mit einer französischen Frau verheiratet, mit der er drei Kinder hatte und ruhig in Nizza lebte, bis er beschloss, mehr als 80 Menschen zu ermorden und Dutzende zu verletzen.

Nach jeder dieser tragischen Ereignisse weigerte sich Präsident François Hollande, den Feind zu benennen, weigerte sich den Islamismus zu benennen – und weigerte sich vor allem, französische Islamisten zu benennen – und als Feinde der französischen Bürger zu bezeichnen.

Für Hollande, ist der Feind eine Abstraktion. Selbst wenn der Präsident den „Islamismus” als Feind zu benennen wagt, weigert er sich, zu sagen, dass er alle salafistischen Moscheen in Frankreich schließt, die Muslimbruderschaft und salafistische Organisationen in Frankreich verbietet oder den Schleier für Frauen auf der Straße und an der Universität verbietet. Nein, stattdessen bekräftigt der französische Präsident seine Entschlossenheit für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken”, sagte der Präsident nach dem Angriff in Nizza.

Für Frankreichs Präsident ist der Einsatz von Soldaten in der Heimat ausschließlich für defensive Aktionen vorgesehen: eine abschreckende Politik, keine offensive Aufrüstung der Republik gegen einen inneren Feind.

Mit diesem Fehler von unserer Elite konfrontiert – die gewählt wurde, um das Land durch nationale und internationale Gefahren zu führen – wie erstaunlich ist es dann, wenn sich paramilitärische Gruppen organisieren, um sich zu wehren?

Mathieu Bock-Côté, ein Soziologe in Frankreich und Kanada, schreibt im Le Figaro:

„Westliche Eliten wehren sich mit einer selbstmörderischen Hartnäckigkeit dagegen, den Feind zu benennen. Konfrontiert mit Anschlägen in Brüssel oder Paris, ziehen sie es vor, sich einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus vorzustellen, zwischen einer offenen Gesellschaft und Fanatismus, zwischen Zivilisation und Barbarei”.

2. Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen, aber niemand will es zugeben

Der Bürgerkrieg begann vor sechzehn Jahren mit der zweiten Intifada. Als die Palästinenser Selbstmordanschläge in Tel Aviv und Jerusalem ausführten, begannen französische Muslime friedlich in Frankreich lebende Juden zu terrorisieren. Seit sechzehn Jahren sind Juden in Frankreich geschlachtet, angegriffen, gefoltert und von französischen muslimischen Bürgern erstochen worden, angeblich um das palästinensische Volk in der Westbank zu rächen.

Wenn eine Gruppe französischer Muslime, französischen Juden den Krieg erklärt, wie nennt man das? Für das französische Establishment ist es kein Bürgerkrieg, nur ein bedauerliches Missverständnis zwischen zwei „ethnischen” Gemeinschaften?

Bisher wollte niemand eine Verbindung herstellen zwischen diesen Angriffen und dem mörderischen Angriff in Nizza gegen Menschen, die keine Juden waren, und es nennen, wie es genannt werden sollte: einen Bürgerkrieg.

Für das politisch korrekte französische Establishment beginnt die Gefahr eines Bürgerkrieges erst, wenn jemand gegen französische Muslime zurückschlägt. Solange Muslime Juden oder französische Bürger töten, ist alles in bester Ordnung. So geschehen gegen die Journalisten von Charlie Hebdo und gegen einen Unternehmer, der vor einem Jahr von einem französischen Muslim enthauptet wurde.

Ebenso geschah es gegen den jungen Ilan Halimi, ein französischer Jude, der 2006 von einer Gruppe muslimischer Einwanderer über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde oder  gegen drei jüdische Schulkinder, die in Toulouse von einem französischen Muslim erschossen wurden. Auch die Passagiere im Thalys-Zug wurden Opfer eines französischen Moslems, genau so wie die 84 unschuldigen Menschen in Nizza, die der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW tötete.

3. Das französische Establishment betrachtet die Armen, die Alten und die Enttäuschten als ihre Feinde

Wer beklagt sich in Frankreich am meisten über die muslimische Einwanderung? Wer leidet am meisten unter dem lokalen Islamismus? Wer trinkt am liebsten ein Glas Wein oder isst gerne ein Schinken-und-Butter-Sandwich? Die Armen und Alten, die in der Nähe muslimischer Gemeinden leben, weil sie nicht das Geld haben, woandershin umzuziehen.

Heute sind im Ergebnis Millionen von Armen und Alten in Frankreich bereit, Marine Le Pen, Präsidentin der Partei des rechten Flügels Front National, zur nächsten Präsidentin der Republik zu wählen, aus dem einfachen Grund, weil dass die einzige Partei, die willens ist, die illegale Einwanderung zu bekämpfen, der Front National ist.

Da jedoch diese französischen Alten und Armen für den Front National stimmen, sind sie zum Feind des linken französischen Establishments erklärt geworden. Was sagt der Front National diesen Menschen? „Wir werden Frankreich als eine Nation von französischen Menschen wiederherstellen”. Und die Armen und Alten glauben es – weil sie keine andere Wahl haben.

Ganz ähnlich hatten die Armen und Alten in Großbritannien keine andere Wahl, als für Brexit zu stimmen. Sie nahmen die erste Gelegenheit wahr, um ihre Enttäuschung, in einer Gesellschaft zu leben, die sie nicht mehr mochten, zum Ausdruck zu bringen. Sie haben nicht abgestimmt, um zu sagen, „tötet die Muslime, die mein Land verändern [zerstören], die meinen Job stehlen und meine Wohnung und die meine Steuern Aufsaugen”. Sie haben gegen eine Gesellschaft protestiert, in der die globale [gesamte] Elite die Gesellschaft ohne ihre Zustimmung umzuwandeln begonnen hatte.

In Frankreich hat die gesamte Elite eine Wahl getroffen. Sie entschied, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, zu rassistisch, um die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich oft nicht assimilieren wollen. Die Muslime erwarten im Gegenteil, dass die Franzosen sich in eine islamische Gesellschaft integrieren, und sie drohen, sie zu töten wenn sie es nicht tun.

Die französische Elite hat noch eine andere Wahl getroffen: Sie stellten sich gegen ihre eigenen Alten und Armen, weil die Leute sie nicht mehr wählen. Die gesamte Elite entschied sich, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil Muslime mehrheitlich die Elite wählt. [jedenfalls so lange, wie es noch keine islamischen Parteien gibt]

Im Jahr 2012 wählten in Frankreich 93% der Muslime den derzeitigen Präsidenten, François Hollande. In Schweden berichten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime in den allgemeinen Wahlen von 2006 sie gewählt hatten; und Studien zeigen, dass der „rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Wählerstimmen bekommt.

4. Ist der Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja, wenn die französische Elite weiterhin die Gefahr des Islam ignoriert!

Wenn das Establishment nicht einsehen will, dass der Bürgerkrieg bereits von extremistischen Muslimen erklärt worden ist – wenn sie nicht sehen wollen, dass der Feind nicht der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland oder die Schwedendemokraten – sondern der Islamismus in Frankreich, in Belgien, in Großbritannien, in Schweden ist – dann wird ein Bürgerkrieg passieren.

Frankreich, wie Deutschland und Schweden, hat ein Militär und eine Polizei, die stark genug sind, um gegen einen inneren islamistischen Feind zu kämpfen. Aber zuerst muss dieser benannt werden und Maßnahmen gegen ihn müssen ergriffen werden. Wenn sie es nicht tun – wenn sie ihre einheimischen Bürger in ihrer Verzweiflung alleine lassen, dann werden die Bürger sich bewaffnen, um sich zu wehren – ja, dann ist ein Bürgerkrieg unvermeidlich.

Yves Mamou lebt in Frankreich und arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde.

Quelle: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Siehe auch:

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

%d Bloggern gefällt das: