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Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

16 Apr

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Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa.

Dionysios Isa Gürbüz, syrisch-orthodoxer Bischof für die Schweiz und Österreich, hat mit einem Interview mit dem „Tagesanzeiger” für Diskussionsstoff gesorgt. Darin äussert sich der Bischof betroffen über das Schicksal der Christen im Mittleren Osten. „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er. [gemeint ist der Völkermord an den armenischen Christen in der Türkei]

Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt. Ähnliches befürchtet er in Europa.

Bischof vermutet Terroristen unter Flüchtlingen

Dionysios Isa Gürbüz lebt im Kapuzinerkloster Arth am Zugersee und betreut von dort aus die 10.000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4.000 in Österreich. Er selbst stammt aus dem östlichen Teil der Türkei, die er „der Christen Feind” nennt.

Die Vision eines friedlichen Miteinanders der verschiedenen Kulturen und Religionen hält er nach dem Zuzug von Flüchtlingen für naiv. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen.

„Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?”, fragt er – und hat eine Antwort parat: Weil es die Agenda der Geflüchteten sei, Europa zum Islam zu konvertieren. [und weil die Golfstaaten sich davor fürchten von Terroristen überschwemmt zu werden]

„Muslimische Mehrheit wird Macht übernehmen”

Und diese Konversion werde nicht friedlich ablaufen. Zunächst würde die Anzahl der Muslime durch die kinderreichen muslimischen Familien schnell wachsen. „In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.” Er wolle nicht zu Hass aufrufen, betont Gürbüz.

Der Islam werde „die Macht übernehmen” und „mit der Verfolgung anfangen”: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.” Isa Gürbüz will deshalb vor allem auf politische Korrektheit bedachte Kirchen zur Wachsamkeit aufrufen. Die 1.300 Jahre lange Geschichte der Christenverfolgung habe ihn gelehrt, „Muslimen nicht zu trauen”.

Quelle: Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen

Meine Meinung:

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Mir scheint, der Bischof hat recht, aber die Europäer wollen es nicht wissen. Sie lassen sich lieber von den politisch korrekten Politikern und Medien belügen und machen sich keine Gedanken über die Gefahren, die da auf sie zukommen. So etwas nennt man Vogelstraußpolitik. Aber der Islam hat dagegen ein bewährtes Mittel. Siehe Karikatur. Mit anderen Worten, es muss erst reichlich Blut fließen, es muss erst wieder zum Völkermord an Christen und anderen Nichtmuslimen kommen, bevor die Europäer aus ihren schizophrenen Multikultiträumen erwachen.

Man sollte sich von dem Bild mit der hidjabtragenden Muslima oben im Artikel, die offensichtlich einen Kaffee trinkt und mit dem Handy telefoniert nicht täuschen lassen, denn die Frauen werden in der Öffentlichkeit nach und nach so gut wie unsichtbar sein, denn man wird sie zu Hause einsperren.

Heinrich Maetzke schreibt in seinem Artikel Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich über die Aussage des französischen Schriftstellers Eric Zemmour, der über die islamischen Parallelgesellschaften schreibt:

„Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang  muslimisch ist (Frauen sind weder in den Cafés noch in den Straßen). Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

Noch ein klein wenig OT:

Unverbesserlicher Pfarrer: "Islam ist das Widerwärtigste"

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Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde… Tropper zeigt sich unbeirrbar. Im jüngsten Pfarrblatt etwa darf sich ein Schweizer Autor darüber auslassen, dass Muslime nicht neben Andersgläubigen begraben werden wollen. Das sei "nicht nur Rassismus pur, das sind auch Rückschritte zu Hitler und Stalin – sie haben planmäßig und millionenfach ,unwertes Leben‘ ausgeschieden und schließlich ausgelöscht". Eine andere Autorin fragt sich "macht Islam krank, verbiegt er die Psyche der Menschen ins völlig Absurde? Man kann es vermuten." >>> weiterlesen

Kai Blasberg: Geschäftsführer von Tele 5: Frau Merkel, treten Sie zurück!

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Frau Merkel, treten Sie zurück! Dass sie vor sich hin regieren – geschenkt. Dass sie eine „große Koalition" der Maulhelden anführen – egal. Dass die gesamte EU Ihren Volten nicht folgt – mir wurst. Ihre Haltungslosigkeit in allen Fragen des menschlichen Miteinanders, Ihre Opferbereitschaft zu Kernwerten unseres Zusammenhalts, Ihr fassungslos machender Opportunismus und Ihre krankhafte Kotauitis [erdogansche Arschkriecherei] samt Ihres gesamten offenbar von allen guten Geistern verlassenen Stabes lassen mir den Mund offen stehen. >>> weiterlesen

Erdogan will zweimal lebenslänglich für den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet"

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Der türkische Präsident bedroht den Chefredakteur der Tageszeitung "Cumhuriyet", verhängt eine Nachrichtensperre und erstattet persönlich Strafanzeige. Ist das sein Auftakt für die Parlamentswahlen? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und Merkel kriecht solch einem Tyrann in den Hintern. Man sollte Erdogan zweimal lebenslänglich einsperren, damit er keinen Unsinn mehr verzapfen kann. Vielleicht hilft auch eine geschlossene Anstalt. Ob bei dem überhaupt noch was hilft?

Berlin: Brennpunkt Kottbusser Tor: „Die Nordafrikaner sind das Problem“

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Der Mannschaftswagen der Polizei fährt in Schrittgeschwindigkeit. Etwas unschlüssig beobachten die Polizisten die Szene, aber sie steigen nicht aus. Ein junger Mann im Kapuzenpulli grinst. Belustigt und doch ein bisschen nervös flackern seine blauen Augen mit den winzigen Pupillen in Richtung „Bullen“. Man kennt sich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

22 Mrz

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Keine Obergrenze, keine Grenzschließungen, wir schaffen das – das ist das Mantra der Kanzlerin gewesen, und ich benutze hier bewusst das Plusquamperfekt. Nach dem Deal mit der Türkei – und auch hier bewusst das englische Wort „Deal“ für halblegale, meist schmutzige Absprachen – steht plötzlich eine Zahl im Raum, die allem widerspricht, was Frau Merkel vor dem 13. März vertreten hatte: 72.000! Geht’s noch verlogener?

Die Türkei nimmt alle Migranten zurück, die „illegal“ nach Griechenland übergesetzt haben. Jeder, der sich den normalen Einreiseformalitäten entzieht, ist illegal. Damit ist die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland faktisch dicht. Erdogan darf für jeden Illegalen und Zurückgeführten einen (syrischen) Flüchtling in die EU ausweisen.

Das bedeutet, dass es Erdogan ab sofort in der Hand hat, wie viele Syrer er in die EU abschieben will. Er muss nur dafür sorgen, dass illegale Grenzübertritte nach Griechenland in gewünschter Höhe weiterhin möglich sind. Die EU muss diese dann vor Ort registrieren, zurückschicken und andere in gleicher Menge „legal“ aufnehmen.

Erdogan, der Schlepperkönig

Sieht man die Bilder von Schlepperbooten, dann fragt man sich, woher die vielen nagelneuen Schlauchboote und Rettungswesten überhaupt kommen. Es muss einen regen Handel geben, der Boote, Westen und Außenborder an die Küste zu Griechenland bringt. Niemand kann behaupten, dass diese vornehmlich importierten Hilfsmittel ohne Kenntnis und Duldung der türkischen Regierung zu den Schleusern gelangen.

Merkels „Kampf gegen die Schleuser“ hätte folglich mit einer strengen Ermahnung an die Türkei, namentlich den Schlepperkönig Erdogan, beginnen müssen. Überhaupt ist der „Kampf gegen die Schleuser“ an sich unehrlich. Wenn man einem Flüchtling das Boot für die Überfahrt nimmt, dann ist die Seegrenze faktisch dicht und jede Flucht am Strand beendet. Asyl kennt keine Obergrenze?

Wer jetzt noch nach Griechenland übersetzt, kann nicht richtig im Kopf sein. Er weiß, dass er genau dahin zurückkommt, wo er gestartet ist. Allerdings mit einem unvergleichlich schlechteren Status: Für legale Ausreise muss er sich jetzt ganz hinten anstellen. Man darf also erwarten, dass ab sofort niemand mehr für teures Geld übersetzen wird. Damit ist der Zustrom nach Europa über Griechenland beendet.

Woher kommt dann die ominöse Zahl 72.000? Soll Erdogan noch 72.000 auf die Rundreise durch Griechenland schicken, oder ist das Teil des Deals, bei dem dem Kalifen von Ankara noch weitere Zusagen gemacht wurden, die jedoch nicht weniger unehrlich sind. Damit die angestrebte Visafreiheit für die Türken Realität werden kann, müssen noch 62 Punkte abgearbeitet werden, wie der Franzose Holland genüsslich festgestellt hat. Das aber wird in absehbarer Zeit nicht gelingen.

Woher kommt die ominöse Zahl 72.000?

Seehofer hatte die Zahl 200.000 zur Diskussion gestellt und dafür nur Kritik aus Berlin geerntet. Der jetzige Deal aber bringt die Zahl auf Null, abgesehen von den ominösen 72.000, und die werden aller Voraussicht nach nur nach Deutschland kommen. Von einer „europäischen Einigung“ zu sprechen, ist wieder einmal nur die halbe Wahrheit. Ja, die EU hat sich geeinigt, überhaupt keine Flüchtlinge aus der Türkei aufzunehmen und mit den 72.000 hat Deutschland kein Problem, liegt das doch noch deutlich unter dem, was Seehofer als erträglich beschrieben hat.

Nach der Genfer Flüchtlingscharta ist alles rechtlich in Ordnung. Ein Schutzrecht hat nur, wer direkt aus dem Kriegsgebiet kommt. Von dem Moment an, da ein Kriegsflüchtling türkischen Boden betritt, endet sein Recht auf Aufnahme in einem anderen Land. Rein rechtlich gesehen kann Frau Merkel also ihren „humanitären Imperativ“ zur Seite legen und das hat sie Angesichts der Zustände an der mazedonischen Grenze schon längst getan. Sie hat nicht nur ihre Politik verraten, sondern auch alle, die ehrlich Flüchtlingen helfen wollen. Die können sich jetzt „nur“ noch darauf konzentrieren, die flotte Million, die schon da ist, zu „integrieren“. Wie das allerdings gehen soll, darüber schweigt sich die Kanzlerin nach wie vor aus und genießt den Beifall ihrer Claqueure.

Massive Menschen- und Presserechtsverletzungen

Gerade in den letzten Wochen und Monaten tut sich das autokratische Regime in der Türkei hervor durch unsägliche Menschen- und Presserechtsverletzungen: Regierungskritische Journalisten werden vom Schreibtisch weg verhaftet. Vor zwei Wochen wurde die größte Oppositionszeitung „Zaman“ unter staatliche Kontrolle gestellt und auf Regierungskurs gezwungen. Dem Chefredakteur und dem Büroleiter der unabhängigen kritischen Zeitung Cumhuriyet drohen in einem Verfahren wegen „Spionage“ lebenslange Haft. Menschen, die auf die Straße gehen, um gegen die stattliche Willkür und für Meinungsfreiheit zu protestieren, werden von der Polizei brutal niedergeknüppelt.

Selbst eine absolut harmlose Demonstration zum Weltfrauentag wurde mit Gummigeschossen und Tränengas von der Staatsmacht aufgelöst. Auch ausländische Medien werden drangsaliert, „Spiegel“ und „Welt“ haben inzwischen ihre Korrespondenten aus der Türkei abgezogen. Auf die Forderungen nach „Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit“ hat Erdogan dieser Tage knallhart verkündet: „Ich sage es offen: Für uns haben diese Begriffe absolut keinen Wert mehr“ und legt dann noch eins drauf, indem er sagt: „Nur weil jemand einen Titel wie Abgeordneter, Akademiker, Autor, Journalist trägt, ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Person eigentlich ein Terrorist ist“.

Diese Vorgänge sind ungeheuerlich und werden von allen Seiten kritisiert. Allein unsere Kanzlerin hält sich an der Stelle nicht nur mit Kritik äußerst bedeckt, sie macht auch noch den Kotau vor dem despotischen Kalifen von Ankara [kriecht dem "Sultan" untertänigst in den Allerwerteten]. Und die Unterwürfigkeit geht noch weiter: Keiner unserer Politgrößen wagt anzuklagen, dass die Türkei nach wie vor der wesentliche Faktor für die Flüchtlingsströme ist, indem sie die Terroristen in Syrien unterstützt und gleichzeitig ihre eigenen Bürger, die Kurden, abschlachtet, ihre Häuser zerstört und den Überlebenden die Lebensgrundlage nimmt.

Solange das so ist, können die Ursachen für die Flüchtlingsströme nicht beseitigt werden. Im Gegenteil hat hier Erdogan in jeder Hinsicht freie Hand, nach Belieben Flüchtlinge zu „produzieren“ und sie in beliebiger Menge nach Europa weiterzuleiten. Wie gesagt, er muss sie nur nach Griechenland schicken.

Mehr Verlogenheit geht nicht

Ein scheinbar positives Ergebnis des EU-Beschlusses will ich nicht übergehen. Griechenland soll Hilfe für die „Hotspots“ und die Registrierung erhalten. Das aber ist nur Augenwischerei, denn der Strom über die Ägäis wird versiegen, und auch die unhaltbaren Zustände an der mazedonischen Grenze zeigen bereits Wirkung. Die illegalen Überfahrten sind drastisch zurückgegangen.

Merkel ist fein raus. Alle anderen haben die Drecksarbeit für sie erledigt, indem sie genau das getan haben, was die Kanzlerin als verabscheuungswürdig in ihrer Scheinheiligkeit scheinbar ablehnt. Erst Slowenien, dann Österreich haben Kontingente verfügt und dann die Balkanroute ganz geschlossen. So können in Deutschland praktisch keine Flüchtlinge mehr ankommen und die Lage hat sich entspannt.

Nun kann mir niemand sagen, dass das von Merkel nicht so gewünscht und sogar eingeplant war. Wie berichtet, sind bereits vor zwei Monaten fertig geplante Flüchtlingsunterkünfte auf unbestimmte Zeit zurückgestellt worden, und hier zeigt sich die ganze Verlogenheit der Merkel-Politik. Nein, ich ändere meinen Standpunkt nicht. Nein, ich habe keinen Plan B. – Tatsächlich aber handelt sie bereits nach Plan B und der heißt: Ich behalte mein Mutter-Theresa-Image und schimpfe (verhalten) auf die anderen.

Europäische Einigung gegen Merkel

Die überwiegende Mehrheit – nicht nur in Deutschland – lehnt Merkels Flüchtlingspolitik ab. Letztlich geschieht zur Zeit genau das, was seit letztem Sommer von der CSU und der AfD gefordert wird. Ich empfinde es als perfide geschickt, wie im Berliner Kanzleramt die Wahrheit verdreht wird, um verlorenen Boden wieder gut zu machen. Frech wird behauptet, alles wäre so gelaufen, wie von Merkel geplant und sie hätte einen großen Erfolg eingefahren mit der „europäischen Einigung“. Das Gegenteil ist die Wahrheit. Deutschland wird das einzige Land sein, das flüchtige Syrer aufnimmt, aber eben nur 72.000.

Ja, Europa hat zu einer Einigung gefunden, aber gegen Merkel. Und was macht sie? Sie „verkauft“ ihre Niederlage jetzt auch noch als Erfolg. In Wirklichkeit folgt sie nicht mehr dem humanitären Imperativ, sondern dem politischen mit Ziel des Machterhalts. Die alternativen Medien, AfD und Seehofer haben sie vor sich hergetrieben und ich will mir nicht vorstellen, wie es gekommen wäre ohne diesen Druck und die Wahlen am 13. März. Alles in allem haben wir es mit einem politischen Schmierentheater zu tun, das einer Demokratie unwürdig ist.

Quelle: Merkels Türkei-Deal: Politisches Schmierentheater und Betrug am Wähler

Meine Meinung:

Die 72.000 Flüchtlinge, die angeblich nur nach Deutschland kommen, ist eine Illusion, eine Wunschvorstellung, denn dabei wird es nicht bleiben. Schließlich werden die Flüchtlinge 2016 nicht nur über die Balkanroute versuchen nach Europa zu kommen, sondern sie werden versuchen verstärkt über das Mittelmeer nach Europa zu kommen und sie werden möglicherweise auch versuchen, über die Kaukasus-Route, also über Bulgarien, Rumänien, über die Ukraine und Polen nach Deutschland zu kommen, wobei Polen ihnen aber bald den Riegel vorschieben wird. Außerdem sollten wir uns nicht darauf verlassen, dass Erdogan uns wirklich nur 72.000 schickt.

Also bleibt am Ende das Mittelmeer. Und dort wird sie womöglich die Frontex direkt in Nordafrika abholen, um sie menschenrechtskonform ins Sozialparadies Europa zu bringen. George Soros und der deutsche Steuerzahler zahlen. Schließlich gibt es kein edleres Ziel für die Menschheit als alle sozialen, kulturellen und religiösen Bastarde Minderheiten der dritten und islamischen Welt nach Europa zu holen, um Europa in Schutt und Asche zu legen, um endlich die Vorherrschaft des weißen Mannes zu besiegeln und einen islamischen europäischen Kontinent zu errichten, der zwar dem Untergang geweiht ist, aber schön, dass wir wenigstens einmal drüber gesprochen haben.

Der dritte Punkt, der in diesem Artikel gar nicht angesprochen wurde, ist die Aufhebung der Visafreiheit für die Türken. Dies könnte durchaus zur Folge haben, dass ab Juni 2016 fünf Millionen Türken und Kurden aus der sozialen Unterschicht nach Deutschland auswandern. Unser Refugee-Welcome-Komitee trainiert bereits die islamkomforme Unterwürfigkeit. Was uns im Juni erwartet, kann man hier nachlesen. Es wird also nichts mit der Reduzierung der Migranten. Der feine Unterschied ist nur, dass diese Migranten nun legal zu Millionen nach Europa einreisen, gewissermaßen mit Angies Segen.

5 Millionen Türken sitzen auf gepackten Koffern

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

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