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Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

26 Aug


Video: Düsseldorf-Flingern: „Mann“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Als die Bahn der Linie 709 am Mittwoch um 8.15 Uhr an der Haltestelle Flingern-Flurstraße hielt, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß. Der „Mann im blutroten Pullover“ flüchtete danach, die 27-Jährige wurde schwer verletzt. Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Fahrer der Rheinbahn alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst. Die Polizei konnte den Angreifer, der sich sodann von seiner anstrengenden Tat vor einem Kiosk erholte, festnehmen. Er habe keinen Widerstand geleistet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selbstverständlich wird wieder einmal die Identität des Täters verschwiegen (ursprünglich stand dort “Mann” und nicht “Südosteuropäer”), also dürfen wir wohl davon ausgehen, dass es ein Migrant war. Auch recherchieren die Zeitungen dem Fall nicht weiter nach. Der Express schreibt, dass er versucht hatte zwei weitere Frauen anzugreifen, aber durch das Eingreifen von mutigen Helfern daran gehindert wurde.

Offenbar ist es mittlerweile in Deutschland ganz normal, dass Frauen niedergestochen werden und niemanden scheint das weiter zu interessieren. Aber wehe da pöbelt mal ein Kripo-Mann bei einer Pegida-Demonstration gegen das ZDF. Dann laufen die öffentlich-rechtlichen Lügenmedien aber zur Höchstform auf und dann wird tagelang in allen Nachrichtensendungen darüber berichtet.

Da versucht also vermutlich ein Migrant drei Menschen zu töten, aber die Zeitungen zeigen kein Interesse daran, den Fall wirklich aufzuklären. Der Mann aus dem Kiosk meint, der Täter hätte die Frau das Messer in den Hals gestochen. Erst vor ein paar Tagen hat ein Iraner in Düsseldorf-Bilk eine Frau erstochen, mit der er offenbar nur flüchtig bekannt war: Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Gardes schreibt:

Gewöhnt Euch dran! 91% der Deutschen in NRW (82% Wähler + Rest Nichtwähler) wollten das. Geliefert, wie bestellt! Und jetzt sind die grünen Pädophilen, die Deutschlandabschaffer, die Schulabbrecher in Bayern, dem dümmsten Bundesland, bei 17%.

Meine Meinung:

Du meinst, die Bayern sind auch ganz scharf auf Messerstecher? Können sie haben, denn es könnte sein, dass die Grüne Katharina Schulze bayrische Innenministerin wird, wenn die CSU mit den Grünen koaliert. Und die wird Bayern dann ordentlich mit Migranten fluten, wie von den Bayern gewüscht. Seehofer und Söder werden sie dabei bestimmt tatkräftig unterstützen, denn wer CSU wählt, wählt die Massenmigration. Wer heute noch die CSU wählt, dem ist nicht zu helfen.

VivaEspagna schreibt:

Täter: 54-jähriger „Düsseldorfer“ (wdr Lokalzeit Düsseldorf). Schnitt am Hals war ganz knapp neben der Halsschlagader.

Chatnick schreibt:

Früher glaubte ich, im Jahre 2015 gäbe es fliegende Autos, aber stattdessen kein technischer Fortschritt, viel mehr Massenmigration, Überwachung, Überfremdung, Zukunftsangst, Armut, Einsamkeit, Islamisierung, Kriminalität, Messerstechereien, Verlust der Identität, Heimat und Kultur…

Noch ein klein wenig OT:

Bayern: Ein südosteuropäischer Täter, zwei Mordversuche, drei mal Raub und Amoklauf mit Beil

schuberthof_augsburgEin multikrimineller Südosteuropäer (Rumäne, Bulgare, Albaner, Türke, Kurde?) demonstrierte u.a. im Schuberthof in der Augsburger Rosenaustraße, dass Deutschland auf kein einziges „Zuwanderungs-Talent“ verzichten kann: Zwei Mordversuche, zwei Raubdelikte, ein KfZ-Diebstahl mit anschließendem Beil-Amoklauf innerhalb von nur zwei Tagen! Die Mainstreammedien schweigen, warum wohl? Sind etwa am 14. Oktober in Bayern Landtagswahlen?

Bayern ist sicher – langsam am Abgrund: „Wir müssen endlich wissen, wer in unser Land kommt“ – krakeelten die Totengräber der ehemaligen Volkspartei CSU noch vor einem Jahr im Zuge ihrer „Sicherheitsgarantie für Bayern“ zur Bundestagswahl. Wie diese rein faktisch im Freistaat im dritten Merkeljahr der Offenen Grenzen aussieht, veranschaulicht der folgende unglaubliche Tatablauf, dessen detaillierte Zusammenhänge erst jetzt bekannt werden.

Bestmöglich lesen Sie diesen bitte nur, wenn Sie NICHT im „Freistaat Bayern“ wohnen – in den Mainstreammedien wurde dezenterweise auf eine Berichterstattung komplett verzichtet. Brutale Gewaltspur von München über Augsburg bis Ostallgäu – 1. Massiver Mordversuch in Augsburg: Frau den Hals aufgeschnitten – 2. Mordversuch an Fußgänger mit Honda – 3. Diebstahl VW Touran bei Landsberg am Lech – 4. Amoklauf mit Beil bei Landberg am Lech. >>> weiterlesen

Fürth: Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) warnt vor gezielter Armutszuwanderung aus Osteuropa – Linke und den Verband der Sinti und Roma sind empört

Vespa_crabro_germanaBy Richard Bartz – CC BY-SA 2.5

Bei einem Besuch von SPD-Chefin Andrea Nahles in Fürth hatte er gegenüber Journalisten aus ganz Deutschland gesagt, nicht Flüchtlinge seien ein Problem, sondern die "gezielte Armutszuwanderung" aus Osteuropa, die – Stichwort Kindergeld – mit einer "Ausbeutung der deutschen Sozialsysteme" einhergehe. In der Fürther Innenstadt, so Jung, häuften sich die Beschwerden über Familien aus Rumänien oder Bulgarien, die in heruntergekommenen Häusern lebten und deren Kinder nachts noch auf den Straßen lärmten. Die Bürgermeister anderer Städte äußerten sich ähnlich. >>> weiterlesen

Hartzt-IV-Hilfe schreibt:

Anscheinend wird es dem roten bunten Jung jetzt doch zu viel mit Roma und Sintis. Man soll es nicht glauben. Ein Roter knickt vor der Realität ein. Also kein Schriftzug mehr am Rathaus, Fürth ist bunt.

Randnotizen:

Broder rät Sarrazin zum SPD-Austritt: „Thilo, es ist keine Schande, ein sinkendes Schiff zu verlassen“ (journalistenwatch.com)

Antisemitismus in Großbritannien. Der englische Sozialist Jeremy Corbyn und der Kranz der Geschmacklosigkeit (tichyseinblick.de)

Youtube löscht in Frankreich den Kanal von TV Libertés mit 100.000 Abbonenten, über 5.000 Videos, Dokumentationen, Reportagen, Interviews und Diskussionsbeiträgen (französisch)

Siehe auch:

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

22 Aug

Düsseldorf-Unterbilk: Der iranisch-stämmige Mörder Ali Akbar ist nicht zu fassen – Nur vier Hinweise nach „ZDF-Aktenzeichen XY“

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Am Montag wurde in Düsseldorf-Unterbilk die 36-jährige Event-Planerin Anna S. auf offener Straße vom einem Iraner ermordet. Seit Wochen kommt die Landeshauptstadt nicht mehr zur Ruhe vor fatalen Morden und Tötungsversuchen durch Messer und Äxte. Der Geflüchtete Ali Akbar ist immer noch flüchtig, die NRW-Fahnder sind ratlos.

Nach dem brutalen Messermord an Event-Planerin Anna S. (†36) ist der Verdächtige Ali Akbar Shahghaleh, 44, weiter auf der Flucht. Gestern hatte Kommissar Guido Adler von der Düsseldorfer Mordkommission bereits eingeräumt: „Wir wissen überhaupt nicht, wo er ist“, PI-NEWS berichtete am Montag über das interkulturelle Abschlachten. >>> weiterlesen

Hier die Artikel in der “Bild”:

Düsseldorf: Iranischer Kiosk-Mann ersticht Nachbarin: Hatte er sie zuvor verfolgt?

Frau in Düsseldorf erstochen – Das schrieb der Messer-Killer an sein Opfer

Frau in Düsseldorf erstochen: Tatverdächtiger Ali Akbar Shahghaleh bedrohte Zeugen mit Messer

Mysteriöser Mord in Düsseldorf: Die Polizei sucht den iranischen Kiosk-Mann Ali S. (44), nachdem er Nachbarin Anna S. (36) vor ihrer Haustür erstochen haben soll. Hatte er sein Opfer bereits seit Monaten verfolgt? Montagmorgen, 7.38 Uhr in Düsseldorf-Bilk: Anwohner hören die Schreie einer Frau. Eine Augenzeugin zu BILD: „Sie rief: ‚Lass mich, ich habe doch nichts getan.’“ >>> weiterlesen

Ali Akbar Shahghaleh soll Event-Planerin Anna S. (36) vor ihrer Haustür erstochen haben. Seit Montag fehlt von ihm jede Spur. Anna S. wurde am Montagmorgen gegen 7.40 Uhr in Düsseldorf-Bilk erst zu Boden geschlagen, dann niedergestochen. Sie starb später im Krankenhaus.

Es gab eine Art freundschaftliche Beziehung zwischen Täter und Opfer. Ali Akbar Shahghaleh hatte Anna S. (lebte alleine) für ihre Katzen einen Ventilator besorgt. Die beiden kannten sich aus dem Kiosk, in dem Shahghaleh gearbeitet hat. Der Täter habe eine 50-prozentige psychische Behinderung. Ob er dadurch schuldunfähig ist, ist laut Staatsanwaltschaft noch nicht zu beurteilen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 15.09.2018 – 02:45 Uhr

NRW-Behörden holen Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet ab – 10.000 Euro! – Für unsere muslimischen Mörder ist uns eben nichts zu teuer

Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh

Für die Rückführung von Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh, 44, nach Deutschland scheuen die NRW-Behörden weder Kosten noch Mühe – der „schutzbedürftige Iraner“ soll sich nach seinem Kurztrip im sonnigen Andalusien wieder rundum in unserem Sozialsystem wohlfühlen. Drei Wochen nach dem bestialischen Mord an der Event-Planerin Anna S., †36, sitzt Ali Akbar derzeit in Madrid in Auslieferungshaft. Nächste Woche darf der „emotional verwirrte Iraner“ wieder in seine Wahlheimat Düsseldorf zurückkehren. Für mehr als 10.000 Euro haben die Mordrhein-Westfälischen Behörden dafür extra einen Privat-Jet geleast. Posh!

Der Düsseldorfer Staatsanwalt Martin Stücker bestätigte nun die Vermutung: „Es ist richtig, dass für die Auslieferung des Verdächtigen eine Maschine gechartert werden musste.“ Denn der „eher schüchterne Ali Akbar Shahghaleh“ hat alles richtig gemacht. Er randalierte bei seiner Festnahme in Sevilla und er randalierte in der spanischen Untersuchungshaft. Deshalb lehnte es die Lufthansa ab, das iranische Menschengeschenk auf einem normalen Linienflug First Class nach Düsseldorf rückzuführen. Und ein Flug mit RyanAir „Malaga-Düsseldorf one-way für 29 Euro“ wäre dem von seiner Flucht nach Spanien noch traumatisierten Messermörder nicht zumutbar. Denn Ali hat gleich mehrere Handicaps. >>> weiterlesen

Bayern ist FREI

Gestern noch meldete die BILD-Zeitung über den Mord in Düsseldorf mit in bunten Zeiten hinlänglich bekannter Detailversessenheit „Mann ersticht Frau“.
Vermutlich waren es die sozialen Medien oder der Druck durch die Leserschaft, daß BILD scheibchenweise mit den unter den Teppich gekehrten Informationen herausrückte.
Abgesehen davon, daß Überschriften wie „Mann ersticht Frau“ männerfeindlich, diskriminierend und Ausdruck geschlechtsbezogener Menschenfeindlichkeit sind, leistet BILD der Wahrheitsfindung einen Bärendienst. In regierungsnahen Postillen wie der „Süddeutschen Zeitung“ hätte der Leser vermutlich von der Untat eines „Düsseldorfers“ Kenntnis nehmen müssen.

Der 44 jährige iranische Flüchtling Ali Akbar Shahghalegh hatte am Montag die 36 jährige Event-Managerin Anna S. vor ihrer Haustüre niedergestochen. Anna S. starb an multiplen Messerverletzungen im Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft spricht von vollendetem Mord. Der Täter hätte sein argloses Opfer heimtückisch und von hinten angegriffen.

Der Täter Ali S. hätte auch Zeugen mit dem Messer bedroht, die ihn verfolgten.

4,w=993,q=high,c=0.bild Ali Akbar Shahghaleh Fahndungsfoto Polizei Quelle „BILD“-Zeitung

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Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

2 Apr

blutiges_messerwochenende_maerz_201817-jähriger Syrer sticht Vivien W. in Hannover-Burgwedel ins Koma – sowie weitere Verwerfungen von Merkels "Großem Historischen Exkrement" an diesem Wochenende.

Von JEFF WINSTON | „Deutschland ist  s(t)icherer geworden“ überschlagen sich derzeit die linksverdrehten „Kriminalitätsexperten“ vom Schlage eines SPD-Lügenbarons Christian Pfeiffer oder ein Heer vom Regime bezahlter Pseudokriminologen und -soziologen. Dabei liefern sie die Wahrheit über die tatsächlichen „Einschnitte“ in die Freiheit und Sicherheit der Deutschen ans Messer –  und die Fakten springen dabei über die sprichwörtliche Klinge.

Hier nur ein paar der erneuten hieb- und stichhaltigen Argumente, warum die viel diskutierte „300 Prozent“-Zunahme der Messerattacken in Deutschlands Hauptstadt Berlin in den letzten Jahre auf schnittige 2.737 p.a. (pro Jahr) – sieben Messerattacken pro Tag – noch weit untertrieben ist.

Masseneinwanderung heißt Messereinwanderung (Dr. Gottfried Curio)

Anbei eines kleines Messer-ABC exemplarischer Vorfälle zum Stichtag nur EINES Wochenendes quer durch die blutige Republik! Aus dem „Null-Toleranz-Land“ des neuen GroKo-Innenministers Horst Messeerhofer – denn Merkels Messer-Orks haben in Extra-Schichten einmal mehr wieder ganze Arbeit geleistet. Die gewünschten Verwerfungen des „Großen Historischen Experiments“ [der Umvolkung] auf Deutschem Boden rücken für jeden von uns immer näher. Nur eine absolute Mehrheit für die AfD kann dieses „Schlachthaus Deutschland“ noch stoppen – sonst tut es niemand, ganz im Gegenteil

A. Dillingen / Saarlouis

Ein 19-jähriger Syrer hat am Sonntagmorgen, gegen 6 Uhr im Dillinger Stadtpark drei Männer zwischen 19 und 21 Jahren mit einem Messer verletzt. Bei den drei Verletzten handelt es sich um einen Syrer und zwei Deutsch-Serben. Nach bisherigem Ermittlungsstand war der junge Syrer im Stadtpark zufällig auf die andere Gruppe gestoßen. Nach verbalen Provokationen soll es zu einem Handgemenge gekommen sein, bei dem der Täter ein mitgeführtes Messer einsetzte, so die Polizei. Ein 19-Jähriger erlitt einen Durchstich an der linken Wange. Polizeibeamten gelang es, die Auseinandersetzung zu beenden.

B. Hamburg / Messerstecherei am Bahnhof Barmbek

Ein „Deutsch-Tunesier“ (36) griff im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen anderen Tunesier (35) an. Der wehrte sich ebenfalls mit einem Messer. Beide wurden verletzt.

C. Bochum / Schüler schwer verletzt durch Messerstich

Ein Syrer (16) hatte einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule niedergestochen. Er wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete.

D. Wiesbaden / Messerangriff wegen „Nichtigkeiten“

Am Hauptbahnhof Wiesbaden verletzte ein Messerstecher drei Menschen aus einer achtköpfigen Gruppe. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“ [Zigarette?]. Der Täter flüchtete.

E. Neumünster / Streit im Asylbewerberheim – drei Verletzte

In Neumünster/ Schleswig-Holstein wurden bei einem Streit in einer Unterkunft für Asylbewerber drei Opfer (Somalier, Syrer, 19–26) durch Messerstiche verletzt.

F. Mühldorf, Oberbayern – Zwei Männer schwer verletzt / Afghane + Pakistaner / SEK-Einsatz

Dramatischer Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn: Zwei Männer wurden am Wochenende bei einem Angriff mit Messer und Pfefferspray schwer verletzt. Beide Opfer erlitten Stichverletzungen, die noch in der Nacht intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Die Messerstecher flüchteten zunächst. Es handelt sich um einen 27 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen und einen 28-jährigen pakistanischer Staatsbürger.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüfte die Polizei in den frühen Morgenstunden auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Stadt. Dabei kamen aus Gründen der Eigensicherung auch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz. Erst ein Großaufgebot an Polizei konnte die beiden mutmaßlichen Täter in Mühldorf am Inn / Altötting in der Nacht aufspüren.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft nach dem Mordversuch der Merkel-Orks die Freilassung der beiden mutmaßlichen Messerattentäter angeordnet, da kein „dringender“ Tatverdacht oder Haftgrund bestünde. Sauber sagt Seehofer.

G. Nordhorn / Großfamilien mit Messern und Macheten

In Nordhorn (Bentheim) / Niedersachsen gingen rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

H. Weimar / Kiosk mit Küchenmesser überfallen

Ein „Räuber“ bedrohte in Weimar (Thüringen) eine Kiosk-Angestellte mit einem Küchenmesser und flüchtete. Vermutlich derselbe Täter bedrohte danach eine Bank-Kundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er ohne Beute.

I. Bad Griesbach / Outdoor-Messer

Die Polizei in Bad Griesbach / Niederbayern wurde am Samstag wegen einer „familiären Auseinandersetzung“ verständigt. Ein 28-Jähriger hatte seine 22-jährige Lebensgefährtin im Zuge eines Streits mit einem Outdoor-Messer erheblich angegriffen. Der Mann konnte jedoch kurz danach von einer Polizeistreife gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurden polizeiliche Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

J. Hannover / Jugendlicher lebensgefährlich verletzt, Kinder bedroht

Zwei Angreifer sprühten in Hannover einem 18-Jährigen erst Pfefferspray ins Gesicht und stachen dann auf ihn ein. Lebensgefahr! In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein (in Davenstedt), weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das Trio zwei Kinder (14) mit dem Messer bedroht.

K. Berlin / Messer in Oberschenkel gerammt

Neun Männer verfolgten in Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm ein Messer in den Oberschenkel – in einem Berliner Club ist bei einer „handgreiflichen Auseinandersetzung“ zwischen mehreren Männern ein 26-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der 26-Jährige und seine zwei Begleiter wurden bis zum Mehringdamm von mehreren Menschen verfolgt.

Die Gegengruppe wuchs dabei laut Polizei auf bis zu neun Männer an. Der 26-Jährige wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Er kam mit einer stark blutenden Wunde ins Krankenhaus. Seine Begleiter erlitten leichte Kopfverletzungen. Die Täter wurden erkennungsdienstlich behandelt und dann wieder freigelassen, wie die Polizei weiter mitteilte.

L. Nürnberg / Nachbarin und Polizisten angegriffen

Weil eine Frau sich über die laute Musik ihres Nachbarn beschwerte, ging der mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch Polizisten an. Der Täter wurde überwältigt und zunächst in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert.

M. Hannover / Syrer sticht Frau vor Supermarkt ins Koma

Am frühen Samstagabend ging eine Frau (24, Vivien W.) mit ihrem Lebensgefährten Dominik K. in einem Edeka-Markt im noblen Hannoveraner Vorort Burgwedel einkaufen (PI-NEWS berichtete). Dort trafen sie gegen 19.30 Uhr auf zwei Brüder, laut Polizei beide „syrische Flüchtlinge“, 13 und 14 Jahre alt. Es gab „Streit“ – „warum“, ist noch unklar – es ging nach Zeugenaussagen um den Themenkreis „Respect“.

Als das Paar den Markt mit seinen Einkäufen den Edeka-Markt verließ, standen ihnen auf dem Heimweg nach 100 Metern plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder, 17, geholt – und nun das obligatorische Merkel-Ork-Messer dabei.

Daraufhin stach einer der Brüder zu, laut Staatsanwaltschaft der 17-Jährige. Die junge Frau sackte auf offener Straße lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich zusammen. Die jungen Geflüchteten flüchteten, deshalb heißen sie ja auch so. Ihr Opfer wurde in die Intensivstation eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retteten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist nach wie vor äußerst kritisch.

Nach kurzer Zeit fasste die Polizei die Jugendlichen. Gegen den ältesten Bruder wurde ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden Angreifer und Mittäter des Mordversuchs kommen wieder frei, wie es sich für Merkel-Deutschland im Zeichen der Umvolkung auch gehört.

Gegen den auf freien Fuß gesetzten 14-Jährigen wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, das Verfahren aber bald eingestellt werden. Vivien W. befindet sich immer noch im künstlichen Wachkoma.

So wie ganz Merkel-Deutschland im blutigen März 2018!

Quelle: Das Messer gehört zu Deutschland!: Stich-punktartige Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Siehe auch:

Sind unsere Top-Politiker noch normal?

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

13 Feb

800px-Spreeauenpark_Cottbus2By svolks – Own work, CC BY-SA 3.0

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN – ÜBER NATION UND STAAT

Das Selbstverständnis einer Nation steht in zwingendem und untrennbarem Zusammenhang mit der Ethnie und dem Menschenschlag, aus denen sie sich über große Zeiträume und über Siege und Niederlagen hinweg rekrutiert hat. Hierzu ein Musterbeispiel, das auf den ersten Blick genau das Gegenteil zu beweisen scheint.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus unterschiedlichen Rassen und Nachfahren von Abkömmlingen unterschiedlicher Völker und Nationen. Weiße, Schwarze, Latinos und Asiaten mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen, welche wiederum ihren familiären Ursprung in den diversen Ecken und Enden des Planeten besitzen, schmelzen hier zu einer einzigen stolzen Nation zusammen. Was aber noch wichtiger ist, sie tragen ein Nationalgefühl in sich, das sie klar unterscheidbar von allen anderen Völkern der Welt als US-Amerikaner kennzeichnet. Ausnahmen bestätigen die Regel und modische Gegenströmungen ebenso.

Das Erfolgsgeheimnis dieses Vielvölkergemisches liegt jedoch keineswegs im Funktionieren der von staatlich bezahlten Dummbeuteln behaupteten Chimäre [Illusion] namens Integration, sondern in der gemeinsam erlebten Geschichte (und deren Nachhall über Generationen hinweg) und in einem schier chauvinistisch [nationalem, heimatliebenden] eingebläuten Ideal einer auserwählten Nation. Insbesondere jedoch bedarf es stets einer Leit-Ethnie, die auf alle anderen charismatisch hervorragt, weil ihr So-sein ein Mehrwert an Lebensqualität verheißt. Dies tut in den USA immer noch der weiße Mann bzw. sein „Lifestyle“ [Lebensstil], auch wenn er demographisch im Rückzug begriffen ist.

Jeder Schwarze dort kennt die Verbrechen der Sklaverei, die der Weiße an seinen Ahnen verbrochen hat, und echte oder eingebildete Diskriminierung. Dennoch wird es in „God’s Own Country“ schwerlich ein Schwarzer aufzutreiben sein, der sich nach seinen afrikanischen Wurzeln sehnt – falls er sich dafür überhaupt je interessiert hat. Im Gegenteil, der Schwarze sowie der Haitianer huldigen weiterhin dem typischen Mittelschichtsideal des Weißen bis hin zum Favorisieren eines bestimmten Möbelgeschmacks und des Glättens der Negerkrause bei schwarzen Frauen.

Im einem nationalen Kontext spielt Geschichte, auch private Familiengeschichte nicht nur eine alle Bevölkerungsschichten zusammenschweißende Rolle, wenn sie quasi nur im Guten daherkommt und erinnerlich ist, z. B. eingedenk militärischer Siege oder großer Versöhnungsmomente innerhalb des Volkes. Nein, auch die Historie des Zusammenraufens, Zueinanderfindens, ja, selbst „dunkle Stunden“, kurz die Legende tragen zur nationalen Identität bei.

Ganz anders sieht das bei einem in seine Einzelstücke auseinandergebrochenen Staat wie das ehemalige Jugoslawien aus, das viele Jahre unter (halb-)kommunistischem Schein vorgab, eine starke Nation zu sein. Die Attribute, die auf die USA zutreffen, gelten auch in diesem Fall, bloß unter umgekehrten Vorzeichen. Auf dem damaligen Gebiet Jugoslawiens war die durch die Jahrhunderte währende Besatzung durch die Türken geprägte Geschichte stets ein Quell der Schmach und der Scham gewesen.

Es ist überhaupt eine Überlegung wert, ob die einzelnen Kleinstvölker im gewesenem Jugo-Land, die sich nach Titos Tod jeweils einem verbissenem Nationalismus zuwandten, nach so langer Zeit ihrer (doppeldeutigen) Vergewaltigung durch ein fremdes Kriegsvolk [den Türken] mit einer völlig fremden Religion sowohl ethnisch als auch von ihrer Wesensart her als originär zu bezeichnen sind.

Noch schwerer wiegt jedoch die Tatsache, dass sich auf dem Balkan allgemein nie eine Leit-Ethnie oder ein nachahmenswertes Ideal einer allseits bewunderten Nation herausgebildet hat, mit dem sich das dortige Völkergemisch identifizieren konnte.

Diese beiden entgegengesetzten Beispiele vorausgeschickt, wenden wir uns dem Normalfall der Nation zu, nämlich Deutschland. Das heißt einem Deutschland, das vielleicht noch vor 20 oder 30 Jahre existiert hat. Heute gibt es dieses Deutschland nicht mehr, sondern nur mehr Teile seines Skeletts, welche aus zig-fach geänderten Gesetzen (und deren ungestraften Bruch), einer grün-linken, im wesentlichen Kinderbüchern entlehnten Pseudomoral verpflichtet sieht.

Ein Deutschland, welches aus Abermillionen De-facto- und richtigen Staatsdienern und aus Entartungen von einst sakralen deutschen Begriffen wie „Menschenwürde“ besteht. Doch das Fleisch und das Blut, also jenes natürlich gewachsene Fluidum, das einer Nation erst Leben einhaucht, sind daraus verschwunden. Die Nation wurde gegen den Staat ausgetauscht, wobei man allerdings den Sinn und Zweck des Staates ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit pervertiert hat.

Die Nation ist die Gefühls-Pelerine (Umhang, Überzug), die sich über ein Volk stülpt. Behaftet mit vielen Klischees, bisweilen chauvinistisch [heimatliebend, nationalistisch] und operettenhaft, dann wieder rührselig und urig [rüde, urwüchsig, derb, bäuerlich], die eigene Sprache als eine Schatztruhe hütend, aber stets das Phänomen der Liebe auf die eigene Schicksalsgemeinschaft übertragend.

Nation kann der Blick am Deutschen Eck auf Mosel und Rhein sein oder eine bayerische Brotzeit oder eskapistische [realitätsflüchtige] Schwärmereien über das Germanische Götterwesen. Und selbstverständlich auch manchmal Selbstüberhöhung und daraus erwachsende Gewalt gegen Andere.

Der Staat hingegen ist ein völlig anderes Ding. Er ist ein Apparat, ein ausführendes Organ und ein Nach-dem-Rechten-Seher zum Wohle der Nation. Er hat sich in philosophische, weltanschauliche und religiöse Belange der Nation nicht einzumischen, sondern klar definierte administrative Aufgaben abzuarbeiten. So hart es klingt, der Staat hat seelenlos zu sein und nur stur zu ackern …

Quelle: Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Siehe auch:

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

3 Feb

Pamiri-child,_AfghanistanBy Mr afghanistan – Own work, Public Domain

Eva Quistorp, die Mitbegründerin der Grünen, hat als Helferin in einem Flüchtlingsheim ihre eigenen Erfahrungen gesammelt. Sie nahm sich eines kleinen afghanischen Mädchens an, das allein mit seinem Vater nach Deutschland gekommen war. Waren die ersten Erfahrungen mit dem Vater des Mädchens noch positiv, so änderte sich dies bald, weil der muslimische Vater Angst hatte, seine Tochter würde zu sehr dem Einfluss der westlichen Kultur ausgesetzt werden. Eine Integration wurde schlichtweg abgelehnt. Jetzt spricht sie in dem Video über ihre Erlebnisse und fordert eine grundsätzlich neue Zuwanderungspolitik.

Eva Quisdorp: in Minute 13:45: "Und dann merkte man, dass in dem Bereich Sozialarbeiter, Deutschlehrer viele sind, die hier in den letzten Jahren prekär gelebt haben (arbeitslos waren) und jetzt sozusagen froh sind, dass sie über die Flüchtlinge Jobs kriegen. Das ist ein neues Problem, was da auf uns zukommt. Es wird dann wohl so sein, dass ein bestimmter Teil der Ärzte oder ein Teil des Gesundheitswesens, nicht daran arbeiten, dass wir alle gesund werden, sondern die verdienen an den Kranken.

Man sollte die beiden letzten zwei Jahre noch einmal durchgehen: Cateringfirmen (Essensversorgung), Securityfirmen (Sicherheitsdienste), Sozialarbeiter-Business, Beratungsbusiness, ob das eigentlich alles effektiv ist oder ob da nicht so eine Art Sozialindustrie (Sozialmafia?) entsteht. Wenn die Flüchtlingsindustrien nicht nur von Parteiinteressen bestimmt sind, was sie ja schon lange sind und verschiedene Parteien davon profilieren, sondern auch noch von einer Art Sozial- oder Flüchtlingsindustrie, weil da viel Geld zu verdienen ist und Jobs zu vergeben, dann kriegen wir keine vernünftigen Lösungen."

Ich frage mich allerdings, warum Eva Quisdorp das jetzt erst alles erkennt, was andere schon vor Jahren erkannt haben und warum sie immer noch Mitglied der Grünen ist (glaube ich jedenfalls), die sich sträuben irgend etwas daran zu ändern, sondern noch mehr Geld für die Flüchtlingsindustrie (Flüchtlingsmafia) fordert.


Video: Eva Quisdorp (Grüne) „Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten“ (15:15)

Quelle: Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten

Meine Meinung:

Dieses Video von Eva Quisdorp geht in dieselbe Richtung wie der Artikel von Wolfgang Hübner: Die Altparteien sind abhängig von der "Sozialmafia" Auch er hat sich mit der Asyl- und Flüchtlingsindustrie auseinander gesetzt und weist darauf hin, warum die Zuwanderungspolitik in Deutschland solch eine große Bedeutung hat. Es sagt, dass in der Flüchtlingsindustrie heute mehr Menschen arbeiten, etwa 2 Millionen, als in der Autoindustrie, etwa 800.000 Mitarbeiter.

Der Unterschied ist allerdings, dass die Autoindustrie kräftig Steuern zahlt, während die Flüchtlingsindustrie unsere Steuerkassen ausraubt. Und der deutsche Steuerzahler darf das alles bezahlen, während gleichzeitig kein Geld für die Infrastruktur vorhanden ist. (marode Straßen, marode Schulen, Bildungsabbau, Einsparungen in der inneren Sicherheit, kein Geld für Polizisten, marode Bundeswehr (Die deutsche Schrott-Armee)…)

Da die Politik, die Mitarbeiter in der Flüchtlingsindustrie nicht als Wähler verlieren möchte, tut sie einiges, um diese Industrie weiter aufrecht zu erhalten, während Deutschland durch die Zuwanderung ungebildeter, asozialer, krimineller und radikaler Muslime in seiner Identität, Kultur und Tradition zerstört wird. Vor allen Dingen wird die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstört. Aber das ist der Politik egal, kann sie sich erst einmal mit den Stimmen der Flüchtlingsindustrie an der Macht halten.

Noch ein klein wenig OT:

Essen: Nach dem Mord an einer jungen Frau (27) im Kiosk: Kripo sucht mit Foto nach dem Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally

Halfan Halfan AllyEssen. Nach dem brutalen Mord an einer jungen Frau (27) sucht die Polizei nun mit einem Fahndungsbild nach einem möglichen Verdächtigen. Die Frau wurde vergangenen Mittwoch von einer Aushilfe in einem Kiosk an der Helbingstraße im Essener Südviertel tot aufgefunden. Sie wurde in der Nacht von Dienstag (16.1.) auf Mittwoch (17.1.) ermordet. Nach zahlichen Vernehmungen und intensiver Spurensuche sucht die Polizei nun nach Halfan Halfan Ally. Der Mann ist 32 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. >>> weiterlesen

Gelnhausen (Hessen): 29-jährige Mutter mit Kinderwagen von drei ausländischen Sextätern überfallen

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Nahe einer Autobahnunterführungen schlugen die Täter von hinten zu, begrapschten Beine und Brust der Mutter, während sie den Kinderwagen mit ihrem Sohn schob! Daraufhin setzte sich die 29-Jährige heftig zur Wehr, wodurch zwei der drei Männer zu Boden gingen und sie schließlich mit dem Kinderwagen davonrennen und sich vor Schlimmeren retten konnte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Habe gehört Krav Maga wirkt! (Selbstverteidigung) Ich empfehle euch dieses Video: Video: Selbstverteidigung: Garantiert K.O. / kampfunfähig – Meine 3 effektivsten Selbstverteidigungs-Techniken (09:58) Ist das beste Selbstverteidigungsvideo, das ich bisher gefunden habe. Liebe Frauen, ihr müsst lernen, euch selber zu verteidigen, wenn ihr nicht nur Opfer sein wollt. Und steckt euch einen Taschenalarm in die Handtasche (10 bis 20 Euro). Schrillalarm mit Pressluft (8 Euro) soll auch sehr gut sein. Ist sehr laut, soll aber etwas größer sein. Möglichst nicht direkt in Ohrnähe auslösen, sonst kann ein Knalltrauma geschehen.

Jena: Kurde: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen!" – Jugendbande greift Polizei in Jena an

jena_kurden_spielen_verruecktNachdem ein 20-Jähriger am Mittwoch Armbanduhren in Jena gestohlen hat, sind Freunde des Täters auf die hinzugerufenen Polizisten losgegangen. Dabei wurden die Beamten ausländerfeindlich beschimpft. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die Polizisten die Personalien der einzelnen Gruppenmitglieder aufnehmen wollten, wurde ein 17-Jähriger aggressiv und musste mit Handfesseln am Boden fixiert werden.

Dabei wehrte sich der junge Mann mit Schlägen und Tritten. Als er zum Polizeiauto gebracht werden sollte, rief der ausländische Jugendliche laut Polizeibericht: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen", "Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen" und "Kurdistan über alles". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man solche asozialen und gewalttätigen Kurden nicht aus Deutschland aus? Wenn er Kurdistan so toll findet, warum geht er dann nicht dorthin zurück? Sozialschmarotzer?

Netzfunde:

Darmstadt: Polizisten erschießen bewaffneten kasachischen Familienvater, der sie mit einem Messer angriff (spiegel.de)

Schwedische Flüchtlingshelferin begann Affaire mit afghanischen Flüchtling (18), der sich dann an ihrer 12-jährigen Tochter vergriff. Sie deckte ihn weiter, weil sie fürchtete, er könnte sonst abgeschoben werden – Weiber! (englisch) (dailymail.co.uk)

Siehe auch:

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

14 Jan

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Akif Pirincci: “Schnauze! Jetzt rede ich.”

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März 2017 mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

AKIF ALLEIN IM PUFF

Meine Puff-Karriere begann mit meinem 21. Lebensalter, erlangte ihren Höhepunkt mit etwa 45 und brach dann gänzlich ab. Vor dem Ablegen dieser delikaten Beichte möchte ich anmerken, dass mir die stinknormale Sexualität eines heterosexuellen Mannes zu eigen ist, und es mir bei meiner Nutten-Odyssee zu keinem Zeitpunkt darum ging, eine Frau zu dominieren oder zu demütigen, einen Fetisch oder eine anders gelagerte Perversität auszuleben oder die Lusterfüllung in etwas Verrucht-Obszönem zu finden. Ich wollte nur unterschiedliche schöne Frauen ficken. Nicht mehr, nicht weniger.

Bis ich zum ersten Mal die Tür eines sogenannten Etablissements betrat, wusste ich natürlich auch schon so, was es mit dem horizontalen Gewerbe auf sich hat. Allein mir fehlte stets Bares, um mir solch einen Luxus leisten zu können. Anfang 20 veröffentlichte ich jedoch meinen ersten Roman, der sich zu einem kleinen Bestseller mauserte und mich für meine Verhältnisse zu einem relativ wohlhabenden Mann für relativ kurze Zeit machte.

Nachdem bis dahin alles Erstrebenswerte wie Auto, eine fette Stereo-Anlage, jede Menge Bücher, angesagte Klamotten usw. geleistet waren, blieb noch dieser Nervenkitzel übrig. Zwar hatte ich zu jener Zeit Kontakte zu ein paar Damen, doch der Verführung des sofort verfügbaren Instant-Sexes konnte ich schließlich nicht widerstehen.

Es war ein altes Haus in Neuwied (Rheinland-Pfalz) am Rhein-Ufer, das mir einige Kumpels empfohlen hatten, und das sich irgendwie labyrinthisch ausnahm. Labyrinthisch könnte man auch den Sex bezeichnen, den ich zum ersten Mal mit einer Prostituierten hatte, denn niemals danach habe ein derart hässliches Hurenvolk aufeinander hocken gesehen.

Ja, ich kann mich nicht einmal mehr richtig daran erinnern, wie das Hauptprogram abgelaufen ist, weil ich wohl dabei gegen den inneren Ekel kämpfte, mit einem Menschen intim sein müssen, mit dem ich gar nicht intim sein wollte. Klingt einigermaßen paradox, doch glaube ich, dass eine kranke Kombination aus Pflichtgefühl, Mitleid, dumpfer Geilheit und einem akuten Schwachsinnsanfall zu dieser unglücklichen Erfahrung beigetragen hat.

Nichtsdestotrotz hielt mich die erste Negativ-Begegnung mit dem sogenannten Rotlichtmilieu nicht davon ab, später in anderen Lokalitäten nach kaufbaren Frauen Ausschau zu halten. Diesmal jedoch durch Erfahrung immer wählerischer und professioneller werdend und auf das „richtige Pferd“ setzend. Dabei fielen mir diverse Dinge auf, über die ich in diesem Zusammenhang vorher nie nachgedacht hatte. Viele dieser Mädchen waren bildschön und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen.

Ich verstand nicht, weshalb solche begehrenswerte Wesen sich ausgerechnet dieses Metier ausgesucht hatten und ihre Mumu (Muschi) als Waschmaschine für Schwänze anboten. Wäre es ein anderer Ort, eine andere Welt, ein anderes Leben gewesen, hätte ich sie reihenweise glatt vom Fleck weggeheiratet. So kam ich zu dem epochalen Schluss, dass bei manchen Frauen die Hurerei etwas Angeborenes sei.

Eine Art Defekt. Denn wenn ich daran dachte, welchen sowohl finanziell als auch emotional aufwendigeren Affentanz ich bei weit unattraktiveren Weibern schon veranstaltet hatte, ohne als Dank dafür nur ein Küsschen zu erhalten, so empfand ich diese weibliche Anomalie als ein Paralleluniversum mit in der Tat sehr angenehmen Schwarzen Löchern.

Zum anderen erfreute ich mich immer mehr über die Mösenkunde, die ich studieren durfte. „Na da unten sehen sie doch wirklich alle gleich aus“, heißt ein bekannter Männerspruch unter der Hand. Von wegen! Das Geschlechtsteil der Frau ist genauso variationsreich wie das des Mannes. Und erst die Brüste! Ich mag lieber … aber lassen wir das.

Es gab natürlich auch die Schattenseiten. Die gravierendste ist jene, dass alles von der Nutte nur gespielt ist. Es gibt keine, die dabei vor wirklicher Lust jauchzt. Wie sollte es auch anders sein, betrifft die Sache doch das elementarste Bedürfnis der zweigeschlechtlichen Lebewesen on earth (auf Erden). Man stelle sich vor, man müsste fürs Geld ständig essen.

Ein hungriges Gesicht kann man des Einkommens wegen schon machen, aber eher sehnt man sich dabei irgendwann nach Magersucht als nach „gutem Essen“. Deshalb liegt der zentrale Unterschied zwischen einer guten und schlechten Nutte in der Intensität der Schauspielkunst der Ersteren. Daher wohl auch die Bezeichnung „Professionelle“.

Wie ging ich zu jener Zeit mit all dem diesbezüglichen Wissen um? Gar nicht, denn anschließend lernte ich die Liebe meines Lebens kennen und heiratete sie ein paar Jahre später. Danach war Schluss mit Puff. Ich war sehr gern verheiratet, und selbst die Edeldiamanten der Branche hätten mich nicht locken können. Bis die denkbarste aller Katastrophen eintrat! Ich landete 1989 den nächsten Bestseller, FELIDAE (der Katzenkrimi).

Es war nicht wie der frühere und schon gar nicht irgendein Bestseller, der sich ein paar Monate auf der Liste hält und dann leise absäuft. Nein, es war so etwas wie ein sich über zig Jahre hinweg durchwühlender Mammut-Tunnelbohrer, der mehr und mehr Kohle rausschaufelte. Anfang 1989, dem Erscheinungsjahr, hatte ich noch 500 Mark im Monat verdient, Ende 1989 besaß ich eine Million Mark auf dem Konto.

Es ist erwiesen, dass der Testosteron-Spiegel beim Mann im Falle großen Erfolgs dauerhaft steigt. Es war allerdings nicht das Einzige, was bei mir stieg: Ich wurde schlicht und einfach größenwahnsinnig! Allerdings immer noch nicht rückfällig, was die Nutterei betraf. Selbstverständlich streckte ich so langsam, aber sicher und heimlich meine Fühler nach anderen (sehr jungen) Frauen aus, aber das alles war weit davon entfernt, in einen Exzess auszuarten, sondern gestaltete sich als der ganz gewöhnliche schmierige und wohl auch traurige Ehebruch.

Die Wende kam unerwartet. „Senator Film“ wollte das Buch verfilmen, und der Produzent und seine Entourage [Gefolgschaft] kamen mich zu Hause in Bonn besuchen, um einen ersten Gedankenaustausch bezüglich der Gestaltung zu führen. Vorher riefen sie jedoch an und erkundigten sich, wo dieser sagenhafte „Massage-Salon“ sich in der Stadt befinde, zu der wir nach getaner Arbeit und Restaurantbesuch hingehen würden. Ich hatte keine Ahnung, wusste nicht einmal, dass es so etwas in Bonn gab. Es sollte mein Einstand in der Welt der Luxus-Hurerei sein …

FORTSETZUNG im Magazin

Quelle: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizisten mehrfach von Afghanen gegen den Kopf getreten – 17-Jähriger in U-Haft

untersuchungshaft

Zwei jugendliche Afghanen griffen Polizeibeamte in einem Regensburger Einkaufszentrum an – der Beamte befindet sich in stationärer Behandlung. Beide Aggressoren sind festgenommen worden, gegen einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen ist ein Haftbefehl erlassen worden. >>> weiterlesen

Regensburg – Brutale Auseinandersetzungen in der Nacht von Samstag auf Sonntag! Bei Einsätzen sind mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt worden

Am Samstagabend ging es am Regensburger Hauptbahnhof zur Sache. Zwei Polizisten wollten 15 Jugendliche stellen, die sich zuvor in eine Personenkontrolle im Einkaufszentrum am Hauptbahnhof einmischten. Dann eskalierte die Situation! Es gab ein Handgemenge, ein Polizist bekam einen Faustschlag auf den Hinterkopf ab, ein weiterer Jugendlicher trat den Beamten gegen den Kopf!

Der Polizist kam mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde ins Krankenhaus. Gegen einen 17-Jährigen ist mittlerweile ein Haftbefehl erlassen worden. Er wurde am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt und bereits in eine Haftanstalt gebracht, wie das Polizeipräsidium in Regensburg am Abend mitteilte. >>> weiterlesen

Regensburg: Afghane nimmt Anlauf und tritt mit voller Wucht gegen den Kopf eines Polizeibeamten

Die Polizisten wollten einen Streit schlichten. Dabei habe einer der Beteiligten massiven Widerstand geleistet, so Staatsanwältin Silke Noltensmeier. Er habe die Beamten beleidigt und versucht, einen von ihnen mit Faustschlägen zu verletzten. Als dieser von der Polizei am Boden festgehalten wurde, wollte ein weiterer 21 Jahre alter Mann den Angaben zufolge dazwischen gehen. Dazu hat er laut Noltensmeier "Anlauf genommen" und "mit voller Wucht gegen den Kopf eines Beamten getreten". Ein Video zeige, wie der Mann zum Sprung gegen den Kopf des Polizisten ansetzt. >>> weiterlesen

Abschiebungen nicht möglich? Israel zeigt, wie’s geht!

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Auch Israel hat viele illegale Einwanderer, die für das Land beinahe noch gefährlicher sind als die Illegalen für Deutschland. Denn sollte der einzige jüdisch dominierte Staat einmal demographische Auflösungserscheinungen zeigen wie derzeit Deutschland, dann wird es für Juden keine zweite Heimstatt mehr geben, aus der heraus sie sich werden verteidigen können. Fällt der Staat Israel, dann fällt das Todesurteil über die Juden in dieser Welt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Israel macht es genau richtig. Es weist die Migranten aus. Und was machen wir? Wir holen uns immer mehr von diesen Mördern, Totschlägern, Einbrechern, Vergewaltigern, Islamisten, Salafisten und Terroristen in unser Land. Und fällen damit unser eigenes Todesurteil. Merkel, die Totengräberin Europas. Und die Mehrheit der Deutschen wählen diese Totengräberin und die Handlanger von der CSU, SPD, FDP und die Bestatter von den Linken und Grünen. Diese Volksverräter gehören alle in eine Zwangsjacke und in die Geschlossene. – Lebenslänglich oder auf den elektrischen Stuhl!

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Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Die "Friedensreligion" in Aktion: Al-Kaida will Züge entgleisen lassen

30 Aug

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Von CHEVROLET | Eines muss man den Terrorgruppen IS und Al-Kaida neidlos zugestehen: Sie betreiben eine absolut professionelle Medienarbeit. Ob es nun spektakuläre Werbevideos sind oder Magazine, die sich durch eine kluge Bildauswahl und professionelle Gestaltung auszeichnen und damit Dschihadisten und solche, die es werden wollen, insbesondere in europäischen Staaten oder Nordamerika ansprechen sollen und dazu bringen, dass sie sich den beiden Terrorbanden anschließen.

„Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte wie man Terroranschläge mit Lastwagen machen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Islamverseuchten Anhängern im aktuellen Heft 17 vom Juli, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.

Bedienungsanleitung zum Attentat

Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder.

In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es:

In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.

Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen.

„Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror eine neue Dimension.

Quelle: Eine Anleitung: Al-Qaida will Züge entgleisen lassen

Meine Meinung:

Was dem einen sein "Schiffe versenken" ist, dass ist dem anderen sein "Züge entgleisen". Liebe Al Qaida, ich bitte sehr darum, denn anders wachen die total verblödeten deutschen Gutmenschen, die linksversifften Wähler, Politiker, Journalisten, Pfaffen, Gewerkschafter, Flüchtlingshelfer, die gleichgültigen Merkelwähler und rot-grünen Deutschlandhasser nicht auf. Also tu’ dir keinen Zwang an und lass es ordentlich krachen.

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Eskalation in der Innenstadt: Migranten (Araber und Afrikaner) setzen Passant Messer an die Kehle, schlagen ihn zusammen und raubten ihn aus!

karlsruhe_kronenplatz

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61 / Evangelische Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks. >>> weiterlesen

Berlin-Friedrichshain: Brutal, aber sexy: Raub, Tritte, Messerstiche – Teenie-Schläger terrorisieren Berlins Szene-Viertel – fünf Männer überfallen und zusammengeschlagen

800px-RAW_Berlin_Tor1Von Mikado59 – RAW-Gelände – Warschauer Straße – CC BY-SA 3.0

Die Warschauer Straße führt Berliner und Touristen in eines der beliebtesten Ausgehviertel der Hauptstadt. Hier hat eine mindestens fünfköpfige Schlägertruppe in der Nacht auf Donnerstag Passanten brutal verprügelt und beraubt. Laut Zeugenangaben stürmte die Gruppe, nachdem sie bereits vier junge Männer zusammengeschlagen und beraubt hatte, in den U-Bahnhof Warschauer Straße, wo ein weiterer 24 Jahre alter Mann schwer angegriffen wurde.

Er versuchte sich noch in einem Kiosk zu verschanzen, doch die Bande gelangte mit vereinten Kräften in den Laden und attackierte den 24-Jährigen mit Steinen, Flaschen und Tritten und zertrümmerte ihm das Nasenbein, ehe sie auch ihm sein Handy abnahmen.

Aber keine Sorge, die Berliner lieben das. Sie lieben Multikulti, sie lieben die Äktschn und sie lieben das Abenteuer. Und darum haben sie Rot-Rot-Grün gewählt. Nur ein Berliner mit einer zertrümmerten Nase, mit ausgeschlagenen Zähnen, mit Rippen- und Schädelfrakturen kann von sich behaupten: “Ich bin ein Berliner!” >>> weiterlesen

München: Gruppe hindert Straßenbahn an Weiterfahrt und verprügelt Fahrer

gewalt_indiskutabel

Als ein Tramfahrer seiner Kollegin helfen möchte, weil diese belästigt wird, schlägt ihn eine Gruppe Männer nieder. Seine Schicht endete mit schweren Verletzungen. >>> weiterlesen – (laut Münchener Abendzeitung ist mindestens ein Täter Südländer)

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

4 Jan

Sudan_-_young_girl_in_KhartoumVon Steve Evans – Sudan 2, CC BY 2.0

Manfred Haferburg schreibt: „Unter den „zu uns Gekommenen“ scheint ein sonst eher seltenes Phänomen verbreitet zu sein: Ein und dieselbe Person scheint sich auf sonderbare Weise zu vermehren.” Hier unterliegt er allerdings einem kleinen Irrtum, denn es handelt sich nicht um mehrere Personen eines Wesens, sondern um eine Person, in diesem Fall um sudanesische Migranten, die sich mit falscher Identität bei mehreren Sozialämtern anmelden, wobei sie ihr Aussehen und ihren Namen stets ein wenig veränderten, um mehrfach Sozialleistungen zu beziehen. So leicht sind deutsche Behörden auszutricksen. Berlin-Attentäter Anis Amri, der mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr und 12 Menschen tötete, hatte mindestens 14 Identitäten (focus.de)

Und träumte der eine oder andere Wirtschaftswissenschaftler vielleicht bereits vom Nobelpreis, weil er glaubte, man hätte endlich das perfekte Konjunktur-Perpetuum-Mobile erfunden, ermittelt eine Braunschweiger Sonderkommission nun unter der Leitung von Jörn Memenga in mehr als 300 Fällen gegen Sozialbetrug durch sudanesische Asylbewerber. Nun wird es also wieder nichts mit dem deutschen Wirtschaftsnobelpreis. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass solche Betrügereien nicht nur in Braunschweig vorgefallen sind. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Manfred Haferburg: Multiple Persönlichkeit fördern die Kultur

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Winterhude: Ägypter missbrauchte 14-Jährige in Asyl-Unterkunft

sexueller_missbrauch

Kurz vor Weihnachten ist ein junges Mädchen, das aus einer betreuten Wohngruppe ausgerissen ist und in der Flüchtlingsunterkunft am Tessenowweg Zuflucht gefunden hatte,  von einem 21-jährigen Ägypter sexuell missbraucht worden. Wie der wenige Tage später festgenommene mutmaßliche Täter war sie zu Gast in der Unterkunft. >>> weiterlesen

Berlin-Kreuzberg: Südländische Räuber stachen Kiosk-Verkäufer mehrmals in den Bauch – Notoperation – Täterfotos!

fahndung-kiosk_01Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Brutaler Überfall auf einen Kreuzberger Kiosk im Dezember: Die Täter stachen einem transsexuellen Verkäufer mehrmals in den Bauch – nun fahndet die Polizei mit einem Video nach den Verdächtigen. >>> weiterlesen

Bayerische Kabarettistin Monika Gruber schmäht Simone Peters "Grünen-Pritschn"

Monika_Gruber_8984Von Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de

Ach, ja….und zur GRÜPRI 😉 (= Grünen-Pritschn), Simone Peter, möchte ich gern sagen (leider bin ich heiser): Wenn sie die Abkürzung "Nafri" für "Nordafrikaner" schon für entmenschlichend hält, dann sollte sie vielleicht mal ein paar Joints weniger rauchen und ihren dürren Veggie-Hintern aus ihrer gepanzerten Dienstlimousine schieben und sich ein bissl in der Welt umschauen, dann würde sie feststellen, dass z.B. wir Bayern vom Rest der Republik als "Seppls" verspottet und die Österreicher von uns "Schluchtenscheisser" genannt werden, unsere ostdeutschen Mitbürger sich von "Ossi" bis "Zonen-Zombie" alles gefallen lassen müssen…

„Aber wahrscheinlich wäre es Frau Peter lieber gewesen, es wären wieder genauso viele Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt worden wie im letzten Jahr, denn offensichtlich haben wir "DEUSCHLA" (Deutschen Schlampen) ja nichts anderes verdient….wobei ich jetzt nicht ALLE deutschen Schlampen unter Generalverdacht stellen möchte, hüstel. Wo bleibt eigentlich die von solchen Weibern so viel zitierte weibliche Solidarität? Aber I derf mi ned aufregen, das macht Falten und davon hab ich bereits genug!” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist eine Grünen-Pritschn so etwas wie eine Neger-Matratzn? 😉

Siehe auch:

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

8 Mrz

kiosk_lipschitzallee Der Kiosk im U-Bahnhof Lipschitzallee: Drei Männer in einem Neuköllner Kiosk sind von 30 Kindern und Jugendlichen attackiert worden. Es ging um den Verkauf von Alkohol.

Die Gropiusstadt in Neukölln gilt als sozialer Brennpunkt im Berliner Süden. Das hat der kurdische Kioskbesitzer, der im U-Bahnhof Lipschitzallee einen Imbiss betreibt, am Sonntagabend zu spüren zu bekommen. Nicht zum ersten Mal, wie er sagt. "Immer wenn Ferien sind, versammeln sich allabendlich die Kinder aus dem umliegenden Wohngebiet und treiben auf dem Platz am U-Bahnhof Lipschitzallee Unfug", sagt der 53-Jährige am Montag. Am Abend zuvor war der sogenannte Unfug eskaliert.

"Zunächst sind etwa 10 bis 15 Kinder im Alter von 9 bis 12 oder 13 Jahren hier aufgetaucht. Sie haben uns gezielt provoziert und am Hintereingang wie auch am Eingang zum Imbiss geklopft und versucht den Ausgang zu blockieren", sagt der Imbissbetreiber. Hierbei hätten die Kinder auch Steine geworfen und an der Fassade kleinere Schäden verursacht. Der 53-Jährige rief daraufhin gegen 19.30 Uhr die Polizei. Doch als die Beamten eintreffen, sind die Kinder bereits verschwunden. Allerdings nicht für lange.

Eine Stunde später, gegen 20.30 Uhr, kamen sie wieder – mit Verstärkung. "Auf einmal standen uns nicht nur Kinder gegenüber, sondern eine große Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 21 Jahre", sagt der Sohn des Imbissbesitzers. Aus der Gruppe heraus wurden sie erneut beleidigt und angegriffen. Als Vorwand für diese Attacke nannten die laut Kioskbetreiber muslimischen Jugendlichen, dass hier Alkohol verkauft werde und "dafür müssen sie bestraft werden". >>> weiterlesen 

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Zündorf: Sexuelle Übergriffe im Schwimmbad: Sechs Männer aus Afghanistan, Syrien und Irak begrapschen Kinder

wasserrutsche-zuendorfAuf dieser Wasserrutsche sollen die Mädchen belästigt worden sein.

Sechs Männer sollen in einem Kölner Schwimmbad mehrere Kinder unsittlich berührt haben. Sie seien vorläufig festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ein zwölf Jahre altes Mädchen habe den Bademeister verständigt und berichtet, am Ende der Rutsche von einem 45 Jahre alten Mann oberhalb der Badekleidung berührt worden zu sein. Mehrere Männer hätten dort einen „Stau“ verursacht.

Die Aufsicht des Bades im Stadtteil Zündorf habe die sechs Verdächtigen im Alter von 17 bis 45 Jahren zunächst festgehalten und Hausverbote ausgesprochen. Danach seien die Männer, die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammten, vorläufig festgenommen worden, berichtete die Polizei. Die Beamten bitten Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig zum EU-Gipfel mit der Türkei:

Erbsensuppe [#124] schreibt:

Der Ausverkauf Deutschlands durch Angela Merkel

Asylgipfel! Merkel hat sich durchgesetzt – Die Balkanroute bleibt offen. Merkel lässt sich überdies gerade beim Asylgipfel von der Türkei über den Tisch ziehen! Die Türken sollen noch mal 3 Milliarden obendrauf bekommen, damit sie die Syrer und Wirtschaftsmigranten versorgen. Und jetzt kommt der lumpige Türken -Autohändler-Trick [Teppichhändler-Trick] dabei!!

Die Türkei fordert die [freiwillige] Aufnahme [von Syrern] in die EU! Das heißt folgendes! Die Türkei können den Millionen Syrern die türkische Staatsbürgerschaft geben, und sobald die Türkei in der EU ist, werden diese Millionen Ex-Syrer als türkische EU-Bürger ganz legal in Deutschland einreisen und sich hier niederlassen. Also die Türken nehmen erst mal 6 Milliarden, zum Großteil von Deutschland und wenn es ausgehandelt ist, bekommen wir die jetzigen Syrer in 1-2 Jahren als türkische EU Bürger untergeschoben! [so funktioniert Islamisierung auf türkisch – Mutti bestellt – der Sultan liefert – und der deutsche Michel zahlt]

Wenn die Türkei wirklich in die EU kommen sollte ist die Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten! Das wäre das totale Chaos. Wenn die Türkei tatsächlich die EU Mitgliedschaft hinterhergeworfen bekommt, dann werden wir auch für die Milliarden Euros herauspulvern können. Es wäre der Exodus! Merkel ist gerade dabei ganz Deutschland zu verhökern und sie verschwendet unsere Milliarden an die Türkei und lässt die Balkanroute offen. Sie hat sich komplett über den Tisch ziehen lassen und blamiert Deutschland in der ganzen Welt. Merkel muss weg!

Meine Meinung:

Ob Angela Merkel sich wirklich durchgesetzt hat, bleibt noch zu klären, denn der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban lässt vorläufig den EU-Gipfel platzen. Und zwar aus mehreren Gründen:

was_hat_erdogan_mit_mutti_gemachtMutti sieht nicht glücklich aus – haben Faymann und Orhan ihr in die Suppe gespuckt?

„Der ungarische Premier Viktor Orban hat am Montag beim EU-Gipfel einen Deal mit der Türkei vorerst platzen lassen. Ankara forderte drei Milliarden Euro an zusätzlichen Hilfsgeldern bis 2018, die Aufhebung der Visapflicht für seine Staatsbürger bereits ab Juni sowie die Zusicherung zur verpflichtenden Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge durch die EU im Gegenzug für die Rücknahme aller in der Ägäis aufgegriffenen illegalen Migranten. Orban legte dagegen allerdings ein Veto ein, eine Entscheidung wurde somit vertagt.”

„Man werde nicht zustimmen, "Asylwerber direkt aus der Türkei umzusiedeln", sagte Orban. Ungarn lehnt seit Monaten strikt jede Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen europäischer Verteilungsmechanismen ab. Orban will seine diesbezügliche Politik auch mit einem Referendum [Volksbefragung] einzementieren. Mit seinem Veto am Gipfel wurde die Entscheidung vertagt, nun soll in den nächsten Tagen weiterverhandelt werden.” >>> weiterlesen

Es stimmt aber, Merkel würde am liebsten alle Syrer aufnehmen und sie in Europa verteilen. Dafür möchte sie gerne die Balkanroute offen lassen. Ich hoffe nur die Osteuropäer und Österreich bleiben standhaft und zeigen Merkel den Mittelfinger, am besten beide. Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verteidigte einmal mehr den österreichischen Standpunkt und forderte die internationale Gemeinschaft zu mehr Hilfe auf. "Was tut der Rest der Welt?", war ihre Frage.

Es gibt immerhin 56 islamische Staaten. Wäre es nicht in erster Linie deren Aufgabe die Flüchtlinge aufzunehmen? Sie haben die gleiche Kultur, die gleiche Religion und Mentalität. Auch der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann stellte nach dem Treffen jedenfalls klar: "Es bleibt beim Ende des Durchwinkens auf der Balkanroute."

In den islamischen Staaten wären die syrischen Flüchtlinge viel besser aufgehoben. Aber Erdogan will sie nach Europa bringen, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Genau das ist sein hinterlistiger Plan und die verrückte Merkel stimmt ihm zu, um als Retterin der Menschheit in die Geschichte einzugehen. Dass Europa dabei kaputt geht, ist ihr egal. Man kann nur hoffen, dass der Plan der Türkei scheitert, Europa selber seine Grenzen sichert und Merkel so schnell wie möglich aus der Politik verschwindet. Die kommenden Landtagswahlen könnten dabei helfen.

Ergebnisse der Kommunalwahl in Hessen am 7. März 2016

AfD_in_Hessen_ErgebnisseKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern [Quelle

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

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