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Uni Erlangen: Unerträglicher Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

24 Jul
Kommt durch den Genderismus nach dem sexuellen Missbrauch von Kindern in den Kirchen und Sportvereinen nun auch noch der sexuelle Missbrauch in den Kindergärten, Schulen und Elternhäusern hinzu?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

sex einwanderer(Sichtlich stolz: Prof. Dr. Uwe Sielert bei der Vorstellung seines Buches „Sexualität und Gender im Einwanderungsland“)

Pädophilie unter Vorwand von Wissenschaft

Trotz großen, unüberhörbaren Protestes weiter Teile der Bevölkerung und vor allem besorgter Eltern: Die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten geht „munter“ weiter. Was das bedeutet, haben wir auf diesem Forum schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armee stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:

* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht…

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Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

14 Jan

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Akif Pirincci: “Schnauze! Jetzt rede ich.”

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März 2017 mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

AKIF ALLEIN IM PUFF

Meine Puff-Karriere begann mit meinem 21. Lebensalter, erlangte ihren Höhepunkt mit etwa 45 und brach dann gänzlich ab. Vor dem Ablegen dieser delikaten Beichte möchte ich anmerken, dass mir die stinknormale Sexualität eines heterosexuellen Mannes zu eigen ist, und es mir bei meiner Nutten-Odyssee zu keinem Zeitpunkt darum ging, eine Frau zu dominieren oder zu demütigen, einen Fetisch oder eine anders gelagerte Perversität auszuleben oder die Lusterfüllung in etwas Verrucht-Obszönem zu finden. Ich wollte nur unterschiedliche schöne Frauen ficken. Nicht mehr, nicht weniger.

Bis ich zum ersten Mal die Tür eines sogenannten Etablissements betrat, wusste ich natürlich auch schon so, was es mit dem horizontalen Gewerbe auf sich hat. Allein mir fehlte stets Bares, um mir solch einen Luxus leisten zu können. Anfang 20 veröffentlichte ich jedoch meinen ersten Roman, der sich zu einem kleinen Bestseller mauserte und mich für meine Verhältnisse zu einem relativ wohlhabenden Mann für relativ kurze Zeit machte.

Nachdem bis dahin alles Erstrebenswerte wie Auto, eine fette Stereo-Anlage, jede Menge Bücher, angesagte Klamotten usw. geleistet waren, blieb noch dieser Nervenkitzel übrig. Zwar hatte ich zu jener Zeit Kontakte zu ein paar Damen, doch der Verführung des sofort verfügbaren Instant-Sexes konnte ich schließlich nicht widerstehen.

Es war ein altes Haus in Neuwied (Rheinland-Pfalz) am Rhein-Ufer, das mir einige Kumpels empfohlen hatten, und das sich irgendwie labyrinthisch ausnahm. Labyrinthisch könnte man auch den Sex bezeichnen, den ich zum ersten Mal mit einer Prostituierten hatte, denn niemals danach habe ein derart hässliches Hurenvolk aufeinander hocken gesehen.

Ja, ich kann mich nicht einmal mehr richtig daran erinnern, wie das Hauptprogram abgelaufen ist, weil ich wohl dabei gegen den inneren Ekel kämpfte, mit einem Menschen intim sein müssen, mit dem ich gar nicht intim sein wollte. Klingt einigermaßen paradox, doch glaube ich, dass eine kranke Kombination aus Pflichtgefühl, Mitleid, dumpfer Geilheit und einem akuten Schwachsinnsanfall zu dieser unglücklichen Erfahrung beigetragen hat.

Nichtsdestotrotz hielt mich die erste Negativ-Begegnung mit dem sogenannten Rotlichtmilieu nicht davon ab, später in anderen Lokalitäten nach kaufbaren Frauen Ausschau zu halten. Diesmal jedoch durch Erfahrung immer wählerischer und professioneller werdend und auf das „richtige Pferd“ setzend. Dabei fielen mir diverse Dinge auf, über die ich in diesem Zusammenhang vorher nie nachgedacht hatte. Viele dieser Mädchen waren bildschön und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen.

Ich verstand nicht, weshalb solche begehrenswerte Wesen sich ausgerechnet dieses Metier ausgesucht hatten und ihre Mumu (Muschi) als Waschmaschine für Schwänze anboten. Wäre es ein anderer Ort, eine andere Welt, ein anderes Leben gewesen, hätte ich sie reihenweise glatt vom Fleck weggeheiratet. So kam ich zu dem epochalen Schluss, dass bei manchen Frauen die Hurerei etwas Angeborenes sei.

Eine Art Defekt. Denn wenn ich daran dachte, welchen sowohl finanziell als auch emotional aufwendigeren Affentanz ich bei weit unattraktiveren Weibern schon veranstaltet hatte, ohne als Dank dafür nur ein Küsschen zu erhalten, so empfand ich diese weibliche Anomalie als ein Paralleluniversum mit in der Tat sehr angenehmen Schwarzen Löchern.

Zum anderen erfreute ich mich immer mehr über die Mösenkunde, die ich studieren durfte. „Na da unten sehen sie doch wirklich alle gleich aus“, heißt ein bekannter Männerspruch unter der Hand. Von wegen! Das Geschlechtsteil der Frau ist genauso variationsreich wie das des Mannes. Und erst die Brüste! Ich mag lieber … aber lassen wir das.

Es gab natürlich auch die Schattenseiten. Die gravierendste ist jene, dass alles von der Nutte nur gespielt ist. Es gibt keine, die dabei vor wirklicher Lust jauchzt. Wie sollte es auch anders sein, betrifft die Sache doch das elementarste Bedürfnis der zweigeschlechtlichen Lebewesen on earth (auf Erden). Man stelle sich vor, man müsste fürs Geld ständig essen.

Ein hungriges Gesicht kann man des Einkommens wegen schon machen, aber eher sehnt man sich dabei irgendwann nach Magersucht als nach „gutem Essen“. Deshalb liegt der zentrale Unterschied zwischen einer guten und schlechten Nutte in der Intensität der Schauspielkunst der Ersteren. Daher wohl auch die Bezeichnung „Professionelle“.

Wie ging ich zu jener Zeit mit all dem diesbezüglichen Wissen um? Gar nicht, denn anschließend lernte ich die Liebe meines Lebens kennen und heiratete sie ein paar Jahre später. Danach war Schluss mit Puff. Ich war sehr gern verheiratet, und selbst die Edeldiamanten der Branche hätten mich nicht locken können. Bis die denkbarste aller Katastrophen eintrat! Ich landete 1989 den nächsten Bestseller, FELIDAE (der Katzenkrimi).

Es war nicht wie der frühere und schon gar nicht irgendein Bestseller, der sich ein paar Monate auf der Liste hält und dann leise absäuft. Nein, es war so etwas wie ein sich über zig Jahre hinweg durchwühlender Mammut-Tunnelbohrer, der mehr und mehr Kohle rausschaufelte. Anfang 1989, dem Erscheinungsjahr, hatte ich noch 500 Mark im Monat verdient, Ende 1989 besaß ich eine Million Mark auf dem Konto.

Es ist erwiesen, dass der Testosteron-Spiegel beim Mann im Falle großen Erfolgs dauerhaft steigt. Es war allerdings nicht das Einzige, was bei mir stieg: Ich wurde schlicht und einfach größenwahnsinnig! Allerdings immer noch nicht rückfällig, was die Nutterei betraf. Selbstverständlich streckte ich so langsam, aber sicher und heimlich meine Fühler nach anderen (sehr jungen) Frauen aus, aber das alles war weit davon entfernt, in einen Exzess auszuarten, sondern gestaltete sich als der ganz gewöhnliche schmierige und wohl auch traurige Ehebruch.

Die Wende kam unerwartet. „Senator Film“ wollte das Buch verfilmen, und der Produzent und seine Entourage [Gefolgschaft] kamen mich zu Hause in Bonn besuchen, um einen ersten Gedankenaustausch bezüglich der Gestaltung zu führen. Vorher riefen sie jedoch an und erkundigten sich, wo dieser sagenhafte „Massage-Salon“ sich in der Stadt befinde, zu der wir nach getaner Arbeit und Restaurantbesuch hingehen würden. Ich hatte keine Ahnung, wusste nicht einmal, dass es so etwas in Bonn gab. Es sollte mein Einstand in der Welt der Luxus-Hurerei sein …

FORTSETZUNG im Magazin

Quelle: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizisten mehrfach von Afghanen gegen den Kopf getreten – 17-Jähriger in U-Haft

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Zwei jugendliche Afghanen griffen Polizeibeamte in einem Regensburger Einkaufszentrum an – der Beamte befindet sich in stationärer Behandlung. Beide Aggressoren sind festgenommen worden, gegen einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen ist ein Haftbefehl erlassen worden. >>> weiterlesen

Regensburg – Brutale Auseinandersetzungen in der Nacht von Samstag auf Sonntag! Bei Einsätzen sind mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt worden

Am Samstagabend ging es am Regensburger Hauptbahnhof zur Sache. Zwei Polizisten wollten 15 Jugendliche stellen, die sich zuvor in eine Personenkontrolle im Einkaufszentrum am Hauptbahnhof einmischten. Dann eskalierte die Situation! Es gab ein Handgemenge, ein Polizist bekam einen Faustschlag auf den Hinterkopf ab, ein weiterer Jugendlicher trat den Beamten gegen den Kopf!

Der Polizist kam mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde ins Krankenhaus. Gegen einen 17-Jährigen ist mittlerweile ein Haftbefehl erlassen worden. Er wurde am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt und bereits in eine Haftanstalt gebracht, wie das Polizeipräsidium in Regensburg am Abend mitteilte. >>> weiterlesen

Regensburg: Afghane nimmt Anlauf und tritt mit voller Wucht gegen den Kopf eines Polizeibeamten

Die Polizisten wollten einen Streit schlichten. Dabei habe einer der Beteiligten massiven Widerstand geleistet, so Staatsanwältin Silke Noltensmeier. Er habe die Beamten beleidigt und versucht, einen von ihnen mit Faustschlägen zu verletzten. Als dieser von der Polizei am Boden festgehalten wurde, wollte ein weiterer 21 Jahre alter Mann den Angaben zufolge dazwischen gehen. Dazu hat er laut Noltensmeier "Anlauf genommen" und "mit voller Wucht gegen den Kopf eines Beamten getreten". Ein Video zeige, wie der Mann zum Sprung gegen den Kopf des Polizisten ansetzt. >>> weiterlesen

Abschiebungen nicht möglich? Israel zeigt, wie’s geht!

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Auch Israel hat viele illegale Einwanderer, die für das Land beinahe noch gefährlicher sind als die Illegalen für Deutschland. Denn sollte der einzige jüdisch dominierte Staat einmal demographische Auflösungserscheinungen zeigen wie derzeit Deutschland, dann wird es für Juden keine zweite Heimstatt mehr geben, aus der heraus sie sich werden verteidigen können. Fällt der Staat Israel, dann fällt das Todesurteil über die Juden in dieser Welt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Israel macht es genau richtig. Es weist die Migranten aus. Und was machen wir? Wir holen uns immer mehr von diesen Mördern, Totschlägern, Einbrechern, Vergewaltigern, Islamisten, Salafisten und Terroristen in unser Land. Und fällen damit unser eigenes Todesurteil. Merkel, die Totengräberin Europas. Und die Mehrheit der Deutschen wählen diese Totengräberin und die Handlanger von der CSU, SPD, FDP und die Bestatter von den Linken und Grünen. Diese Volksverräter gehören alle in eine Zwangsjacke und in die Geschlossene. – Lebenslänglich oder auf den elektrischen Stuhl!

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Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

6 Sep

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„Im vergangenen Jahr musste das "Drei-Farben-Haus" kurzfristig schließen, weil sich zu viele Flüchtlinge in den Gängen gedrängt haben“, erinnert er sich. Auch dass diese Personengruppe „verbal sehr aggressiv“ auftritt, bestätigt Polizeisprecher Olef Petersen. Seine Erfahrung: „Viele gehen in die Laufhäuser, um sich die halb nackten Frauen anzugucken.“

Eine Prostituierte bestätigt: „Die kommen zum Gaffen und Grapschen.“ Vor allem durch Gruppen junger Flüchtlinge fühlen sich Wirte, Anwohner, Bordellbetreiber und Prostituierte zunehmend belästigt. Hausverbot haben Flüchtlinge mittlerweile auch in anderen Bordellen im Leonhardsviertel. (Längerer Bericht über Merkels-Fiki-Fiki-Fachkräfte in der Stuttgarter Zeitung).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Hier noch einige sexuelle Belästigungen von Frauen durch Migranten in Limburg, Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis, Frankfurt, Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg), Nürnberg, Türkismühle (Saarland) und Warth (Österreich). >>> weiterlesen

Quelle: Stuttgart: Bordell-Hausverbot für Rapefugees

Noch ein klein wenig OT:

Video: Paris 2016 in der französichen U-Bahn-Station "Gare du Nord" – fast nur noch Afrikaner

 

Paris 2016 in der französischen U-Bahn-Station "Gare du Nord". Massen von Afrikanern fahren die Rolltreppe rauf und runter. Man sieht so gut wie keinen Weißen mehr. So wird es auch bald hier bei uns aussehen, wenn wir es nicht schaffen sollten, die schwarz-rot-grünen Vernichtungsträume an uns Deutschen zu stoppen! Sieht so unsere Zukunft aus? Wird unsere eigene Kultur vernichtet und durch eine arabisch-afrikanisch-islamische Kultur ersetzt?

Hamburg: Italienischer Restaurantbesitzer erschießt türkischen Schutzgelderpresser und betoniert die Leiche im Fußboden

 

Die Leiche lag sieben Wochen im Fußboden eines kleinen Restaurants versteckt – doch ein Verbrechen gab es nach Überzeugung des Hamburger Landgerichts nicht. Der 49-Jährige sei ein Schutzgelderpresser gewesen, den der Koch des Lokals in einer Notwehrsituation getötet habe, stellt die Strafkammer am Mittwoch in ihrem Urteil fest. Der 52 Jahre alte Angeklagte sei darum freizusprechen. >>> weiterlesen

Vincennes (Frankreich): Mann greift Sanitäterin an und sticht Polizisten in den Hals – Polizei erschießt ihn

Vincennes, rue de ParisVideo: Vincennes (Frankreich): Mann greift Sanitäterin an und sticht Polizisten in den Hals – Polizei erschießt ihn (01:14)

Ein Mann ist gestern in der französischen Stadt Vincennes durch die Polizei erschossen worden. Zu dem Vorfall kam es, als die Polizei alarmiert wurde, weil ein Mann eine Sanitäterin attackiert haben soll. Als die Beamten eintrafen, soll der 29-Jährige Mann einem der Polizisten mit einem Messer in den Hals gestochen haben, woraufhin sein Kollege ihn erschoss. >>> weiterlesen + + + Independent

Siehe auch:

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

14 Aug

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Ich möchte hier auf einen Artikel von Marei Bestek eingehen, die sich auf der “Achse des Guten” mit Guido Reil, einem Essener Ratsherrn beschäftigte, der einst ein angesehenes SPD-Mitglied war und zu höheren Weihen innerhalb der Partei berufen schien, sich dann aber entschied, aus der SPD auszutreten und in die AfD einzutreten. Grund hierfür waren die Probleme, die sich in Essen-Karnap besonders durch die libanesischen Flüchtlinge auftürmten.

Essen wird genau so mit Migranten geflutet, wie andere Städte in Nordrhein Westfalen. Dabei hatte es Essen-Nord offensichtlich besonders hart getroffen, was sich in einer immer größeren Verwahrlosung ausdrückte. Essen-Karnap wandelte sich immer mehr in ein Ghetto und zeigte deutliche Zeichen einer Verslummung. Der Migrantenanteil dort liegt mittlerweile bei über 40 Prozent.

Es gab Ärger über Verschmutzungen, Lärmbelästigungen und besonders über die anmaßende Haltung krimineller libanesisch-arabischer Flüchtlinge, die zwar bereits vielfach seit Jahrzehnten in Essen leben, aber von ihnen leben immer noch 90 Prozent von HartzIV. Die Kriminalitätsstatistik hält die Stadt geheim. Offensichtlich ist sie so groß, dann man meint, sie vertuschen zu müssen.

Guido Reil über die Mentalität der Essener Libanesen:

„Ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.” >>> weiterlesen

Allmählich musste er einsehen, dass die Vorstellungen der SPD, die dazu neigte, die Dinge schön zu reden, anstatt sie anzupacken, an der Realität scheiterten. Immer mehr setzte sich bei ihm die Überzeugung durch:

„Wir schaffen es nicht. Uns wird ja auch erzählt, man könne eine Million arabischstämmiger Männer auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren. Wer glaubt denn so was? Das widerspricht doch jeder Erfahrung.”

Das brachte Guido Reil, den Karnaper Ratsherrn, einem bodenständigen Bergmann auf Prosper-Haniel, dem letzten Bergwerk im Ruhrgebiet und überzeugtem SPD-Mitglied auf die Palme. Er setzte sich für eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge ein. Aber am Ende scheiterten alle seine Bemühungen und schließlich wechselte der ehemalige Vorzeige-Sozialdemokrat die Partei und trat zur AfD über.

Vor acht Jahren hatte Guido Reil außerdem in Essen-Karnap ein Sozialprojekt der Arbeiterwohlfahrt ins Leben gerufen, welches Senioren beim Einkauf half. Nun aber hatte die Arbeiterwohlfahrt beschlossen, keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen zu dulden. Mareike Bestek erzählt uns, wie es in Essen weiter ging:

„Guido Reil ist ein Urgestein des Ruhrgebiets: ohne Berührungsängste, engagiert – ein richtiger „Kumpel-Typ“, wie man in den alten Bergbauregionen zu sagen pflegt. „Hömma Guido, wie isset dir?“, würde ich ihn am liebsten fragen, denn die letzten Monate waren nicht leicht für ihn. Guido ist jetzt AfD-Mitglied. Was alleine schon als Kriterium für einen Ausschluss aus der gesellschaftlichen Mitte gilt, wird umso eklatanter, wenn man vorher ein altgedienter Sozialdemokrat war. Ein SPD‘ler der AfD‘ler wird: Das Ruhrgebiet versteht die Welt nicht mehr.”

>>> Lesen sie den ganzen Artikel von Marei Bestek auf "Achgut.com"

Noch ein klein wenig OT:

"Hunderttausende Schutzsuchende": Kurden rechnen mit Massenflucht nach Deutschland

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"Kurzfristig rechne ich mit Zehntausenden, mittelfristig mit einigen Hunderttausend (500.000) Schutzsuchenden aus der Türkei in Deutschland, wenn das Erdogan-Regime die Minderheiten und die demokratische Opposition weiter bekämpft", sagt der Verbandsvorsitzende Ali Toprak der Zeitung "Die Welt". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet nichts anderes als türkisch-kurdischer Krieg auf deutschen Straßen. Schon jetzt tragen die türkischen (Osmanen Germania) und kurdischen (Bahoz) Rockergruppen ihren politischen Kampf auf unseren Straßen aus.  Und es würde mich gar nicht wundern, wenn die irre Kanzlerin dem sogar noch zustimmt. Das nennt man Frauenpolitik. Oder die Türken und Kurden, Araber, Afghanen, Marokkaner, Tunesier, Algerien, Pakistaner, Tschetschenen… vereinen sich und führen Krieg gegen die wehrlosen Deutschen. Was wird das für ein Schlachtfest.

AfD beschließt Untersuchungsausschuss „Linksextremismus in Baden-Württemberg“

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Die AfD kritisiert die Bundesregierung für ihr offenbares Nichtstun wenn es um linksextremistische Gewalttaten geht. „Es kann nicht sein, dass Linksextremisten in Baden-Württemberg Narrenfreiheit genießen und die Landesregierung selbst dann wegschaut, wenn Polizisten, Unbeteiligte und Kinder angegriffen werden,“ kritisiert die Partei. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Das geht schon viele Jahre so, auch vor der AfD: Linke und gutmenschliche Vereine marschieren regelmäßig und ohne Scheu neben Gewalttätern, während sie gleichzeitig die "bösen Rechten", die so gut wie immer friedlich sind, selbst nach den üblichen linksfaschistischen Übergriffen, jeder erdenklichen Schweinerei bezichtigen. Sie sehen und wissen es ganz genau und sie lügen und lügen und lügen, dieser erbärmliche Haufen aus SPD, Grünen, DIE LINKE, Verdi, DGB und oft genug auch Kirchen, CDU, FDP usw.

Da habe ich schon Bilder von Gegendemonstrationen gemacht, da steht diese ignorante Bande neben den Grauen Wölfen und dem Schwarzen Block der Antifa (zusammen, wohlgemerkt!) und fühlen sich wie die geilsten Menschenfreunde, dabei sind sie nur hohle Mitläufer und Phrasendrescher. Sie sind viel mehr das, jene linken Wohlstandsbürger, was sie im bösen Rechten sehen wollen, als sie selbst begreifen, denn sie benutzen keinen Spiegel, sondern lieber den Zeigefinger und das geifernde Maul!

Hans-Georg schreibt:

Nun merken es auch andere. Viele Mitglieder der linken Parteien SPD, Grüne und Linke sind tief verstrickt im gewalttätigen Linksextremismus, der unsere Demokratie stärker bedroht, als der Rechtsextremismus es jemals getan hat…

Pinneberg (bei Hamburg): Moschee neben Bordell: Bordell-Chef wehrt sich: „90 Prozent der Kunden sind Türken“

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Nach Vorwürfen der Türkisch-Islamischen Gemeinde ist der Betreiber gesprächsbereit. Und er besteht auf seinem Recht… Die Türkisch-Islamische Gemeinde will gegen den Puff vorgehen. Von einer Unterschriftenaktion ist die Rede. Stein des Anstoßes: Prostituierte würden sich mit entblößten Brüsten direkt am Fenster zeigen, so der Vorwurf der Türkisch-Islamischen Gemeinde. Im Übrigen: „90 Prozent der Kunden, die zu mir kommen, sind Türken.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

8 Dez

Aus "UMVOLKUNG" (erscheint bald)

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Diesmal hat Akif Pirincci einen etwas längeren Artikel veröffentlicht, in dem er vor allen Dingen auf die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung (der Umvolkung), sowie auf den Aufstieg der Grünen eingeht und aufzeigt, welche Rolle der deutsche Mittelstand dabei spielte und welche Folgen dies für ihn haben wird. Hier möchte ich gerne einen Ausschnitt aus dem Artikel veröffentlichen. Man kann nur hoffen, dass die Kosten nicht so hoch sind, wie von Akif beschrieben, denn sie werden enorm sein.

Und man kann nur hoffen, dass der deutsche Doofmichel endlich aus seiner Gutmenschenpsychose erwacht, damit wir anfangen können, alle Sozialschmarotzer wieder auszuweisen, die es sich auf Kosten der Deutschen in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, um aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, der in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerrieben wird und am Ende dem eigenen Untergang entgegentaumelt.

Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muss sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erst mal erwirtschaftet werden muss. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, dass in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft. Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“.

Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei. Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie [regenerative (erneuerbare) Energien: Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft] oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft.

Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muss. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt. Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, dass das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen.

Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat. Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren. Und er hat es auch verdient!…

[…] Ich sagte vorhin, dass der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüdelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten.

Dass das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig [selig?] werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismus-verliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfassten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht.

Außerdem redeten diese Typen [die 68er und RAF-ler] in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla [Balla-Balla-Freaks] entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern.

Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert. [1]

[1] Und weil die Grünen auf Emotionen statt auf Logik setzten, fingen sie damit besonders die Frauen und die männlichen Weicheier ein, die eher auf Gefühlsduselei ansprechen, als auf Vernunft. Hierzu eine Meinung des norwegischen Bloggers Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin.

Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln [Frauen?, Familien?], welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten [Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch]. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, dass nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht. Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern.

Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Wenn’s geht, nehmt euch die Zeit und lest den ganzen Artikel. Er macht Lust auf das neue Buch von Akif Pirincci über die "Umvolkung". Ich glaube, es wird ein gutes und wichtiges Buch. In mir jedenfalls hat der Artikel die Lust auf das neue Buch geweckt.  >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Artikel von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Der Artikel ist wirklich sehr lang und das ist gut so. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Lasst euch nicht von den etwas trockenen haushaltpolitischen Ausführungen abschrecken, denn die anschließende Darstellung der Grünen ist sehr lesenswert. Besonders gut hat mir die Beschreibung über den sozialen Aufstieg der Grünen und ihr Wandel zu Blockwarten und Gesinnungs- und Meinungswächtern der politischen Korrektheit gefallen.

Am Ende des Artikels kommt Akif zu der Ansicht, dass der deutsche Mittelstand für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Er hat sich in seiner hedonistischen Art, in seinem Konsumrausch zu gerne von den Grünen verführen lassen und sich dabei selber linksradikalisiert. Welche Konsequenzen dies zur Folge hat, sehen wir nun in der Masseneinwanderung, die Deutschland früher oder später an den Rand des Abgrunds führen wird.

Und was macht der deutsche Mittelständler? Er glaubt seinen Protest dadurch zum Ausdruck zu bringen, in dem er die Wahlen verweigert. So kann sich das grüne Gift weiter ungehindert verbreiten, welches sich längst in allen Parteien ausgebreitet hat und welche die Islamisierung Deutschlands weiter vorantreibt. Akif hat vollkommen recht, wenn er sagt, jeder bekommt die Musik, die er bestellt. Und der deutsche Mittelstand hat offensichtlich das Lied "Spiel mir das Lied vom Tod" bestellt, um seine eigene Beerdigung zu begehen.

Ganz vorne im Trauermarsch sehen wir dabei natürlich die grünen Totengräber. Mit was für Idioten wir es dabei zu tun haben, zeigt die Unkenntnis von Claudia Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, die Null Ahnung von den Asylgesetzen hat, obwohl bereits seit Jahren darüber geredet wird. So sind sie halt die Grünen, Null Ahnung Gutmenschen-Schizo im Kopf, wollen die ganze Welt retten, aber kennen nicht einmal die eigenen Gesetze, bzw. sie sind ihnen egal, wenn sie nicht mit ihrer Gutmenschen-Schizophrenie übereinstimmen.

Claudia schreibt:

Ich fürchte zwar, lieber Herr P, dieser Text wird Claudia Roth & Company endgültig den Rest geben, aber leider ist alles so richtig, dass man sich nur wundern kann, wie wir es zugelassen haben, dass solche Leute wie die Roth überhaupt über den Bauernhof hinaus gekommen sind. Veröffentlichen Sie es. Irgendwann, wenn in ein paar Jahrzehnten alles in Trümmern liegt, die Horden weiterziehen und die Deutschen ihre Heimat neu aufbauen müssen, da sind wir ja nicht schlecht drin, wird man sich daran erinnern und es wird eine Pirincci-Straße geben, und ein Denkmal. Und es wird heißen: man hätte es wissen können. Und andere werden sich immer anhören müssen, dass man es doch hätte wissen müssen.

Leo schreibt:

Lieber Herr Pirinçci, Das war fulminant, besser haben Sie noch nie geschrieben, vielen Dank. Doch was tun? Das Murksel [Merkel merkt nicht mehr] wird noch weiter regieren, das Land in welches ich vor 40 Jahren eingewandert bin, völlig gegen die Wand fahren und sich dann nach Paraguay absetzen. Vielleicht mach ich das auch. Ich schau mich über Weihnachten in Neuseeland um. Gruß

Anwohner51 schreibt:

Der Katzenbuchautor hat ein sehr gutes Sachbuch geschrieben, eine ziemlich dämliche Rede gehalten und jetzt noch einmal kräftig nachgelegt. Mach‘ weiter, du geiles Stück, ich brauch‘ noch paar Weihnachtsgeschenke für naive Gutmenschen.

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast. Herzliche Grüße. Mia

Meine Meinung:

Gibt es einen besseren Beweis dafür, wie politisch korrekt verblödet die Deutschen, speziell die deutschen Frauen sind, die genau wie Fjordman es schrieb, nach Unterdrückung hecheln? Am meisten wahrscheinlich die Feministinnen, die offensichtlich bereits sehnsuchtsvoll auf die Islamisierung Deutschlands hoffen, damit sie sich ihrem Abdullah jederzeit unterwürfig zu Füßen werfen und sich ihm breitbeinig als willige Matratze anbieten dürfen, während Abdullah bereits die Schwulen, Genderisten und Linken am Baukran entsorgt. ;-(

Und noch ein klein wenig OT:

Claudia Roth blamiert sich in TV-Diskussion

Eine kleine Perle brillanter Redekunst konnte man am letzten Dienstag im Bayerischen Fernsehen (BR) in der Münchner Runde bewundern. Dort hatten sich zum Thema „Wie geht es weiter in der Flüchtlingskrise?“ neben Ex-Minister Friedrich (CSU) und Maria von Welser (UNICEF Deutschland) auch Claudia Roth und der Cicero-Kolumnist Alexander Kissler eingefunden.

Kissler gelang es in der Diskussion (ab 30:57 min), die grüne Bundestagsvizepräsidentin und ihre phänomenale Ahnungslosigkeit durch stichhaltige Argumente, ein gutes Allgemeinwissen über unser Grundgesetz und eine subtile Provokation, die der Roth nicht bewusst wurde, vorzuführen. Ein letzter Interventionsversuch der Moderatorin Ursula Heller scheiterte und konnte nicht verhindern, dass Roth – fehlgeleitet durch ihre Überheblichkeit und ihre Dummheit – ihr Unwissen über das Grundgesetz offenbarte.

>>> weiterlesen


Video: Claudia Roth zeigt: Sie hat keine Ahnung von Asylgesetzen (03:22)

Siehe auch:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

Akif Pirincci: Neuer Skandal um Adolf Pirincci

5 Dez

adolf_pirincci[6]

Laut dpa mehren sich die Anzeichen, dass sich ein neuer Skandal um Akif Pirinçci anbahnt, diesmal jedoch in einem noch wuchtigeren Ausmaß, als das letzte Mal, als er in einem Bonner Café eine Studentin mit den Worten „Wie, du bist 23? Seit wann ist die Uni eine Wärmestube für Omas?“ beleidigte. Wie bekannt, erscheint am 15. Januar 2016 Hitlers MEIN KAMPF in einer Neuauflage, da der bisherige Rechteinhaber der Freistaat Bayern an diesem Machwerk nach 70 Jahren keine Rechte mehr besitzt und so eine Veröffentlichung nicht so ohne Weiteres unterbinden kann.

Bis jetzt ließ man verlauten, dass der neue KAMPF von einem Team von sechs Wissenschaftlern mit 3500 kritischen Anmerkungen zu Hitler und seinen Aussagen komplementiert sei, also es sich dabei um eine gewichtig kommentierte Fassung handle. Dies stellt sich jedoch immer deutlicher als eine gezielte Falschmeldung heraus.

Wie nun mehrere Presseagenturen berichten, wird der historische Text in Wahrheit nicht von einem Wissenschaftlerteam begleitet, sondern allein von Akif Pirinçci, und dann auch noch in seiner unterirdischen Fäkal- und Tourette-Sprache ausgelegt. Hätte man sich auch denken können. Unserer total investigativen Investigationsjournalisten gelang es an einige dieser Kommentare heranzukommen.

Pirinçci zu Hitlers Forderung nach Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.

„Yo, go, Adi, go! Diese Scheiß-Ösis sind heute noch zu doof, um auch nur einen Pipi-Staat auf die Beine zu stellen. Was haben die da schon groß? Irgendwelche öden Drecksberge, die blöd in der Gegend rumstehen, und einen ondulierten [gelockten, Dauerwelle] toten Typ namens Mozart, der nur schwule Musik gemacht hat, die heutzutage in keiner Disco mehr läuft. Und auf das olle Wien ist auch geschissen! Hocken dort den ganzen Tag alle im Kaffeehaus rum und kratzen sich an den  Eiern. Neenee, Adi, war schon richtig, dein Heim-ins-Reich-Spleen. Nur Mallorca hast du vergessen.“

Pirinçci zur Unterstellung Hitlers, die Juden verbreiteten durch Förderung der Prostitution bewusst die Syphilis:

„Krass, der Adi hat das schon damals gecheckt! Was meinst du, was ich mir durch diese Nutten schon an Sackratten und so’n Zeugs zugezogen habe? Okay, ich sehe bei meinen täglichen Puffbesuchen dort nicht direkt Juden rumlungern. Hätte ich ja gleich gemerkt, wegen der Judennase und dem geldgeifernden Blick und so. Anderseits ist es in diesen Bumsbuden auch ziemlich schwummerig.“

„In den `Protokollen der Weisen von Zion´ habe ich gelesen, daß diese Judenwichser alles sowieso heimlich, heimlich und hintenrum machen würden. Eins muss man diesen Juden aber neidlos zugestehen: Die haben echt ein Äuglein, was die Auswahl an Nutten anbetrifft. Naja, unser guter Adi war eh sehr sparsam mit seinem Führer-Saft, nicht einmal die anbetungswürdige Eva durfte daran kosten. Oder vielleicht doch, wer weiß das schon nach so arschlanger Zeit …“

Pirinçci zu Hitlers Forderung nach neuem Lebensraum für das deutsche Volk, der nötig sei, sobald der bisherige Lebensraum nicht mehr ausreiche:

„Gut, jeder haut mal daneben. Der Adi hat doch glatt die vielen Turnhallen im Lande vergessen. Vor allem hatte er diesen Tunnelblick und schielte andauernd nach Osten, wo es immer total arschkalt ist und alle ständig vodkabesoffen Balalaika spielen. Außerdem konnte er nicht voraussehen, daß Syrien oder Afghanistan bald so leer sind wie der Sack von Sancta nach der Bescherung. Wenn wir diese verwichsten Gegenden bevölkern und dort ordentlich die Ärmel hochkrempeln, haben wir bestimmt in Nullkommanix wieder ein VW-Werk stehen. Denkrichtig müssten wir dann allerdings überall wieder Autobahnen bauen.“

Und so geht es mit Pirinçcis Nazi-Kommentaren immer weiter in der Neuausgabe von „MK [Mein Kampf] revisited“. Hoffentlich kommt es deswegen nicht dazu, daß Amazon am Ende nicht ausliefert. Weil das Buch an sich ist ja geil …

Quelle: NEUER SKANDAL UM ADOLF PIRINÇCI

Video: Akif Pirinçci über seine Pegida-Rede, den Asyl-Irrsinn und political correctness

Nach seiner Pegida-Rede wurde der Autor Akif Pirinçci von Medien und Politik zur Unperson degradiert. Ein faktisches Berufsverbot bedroht seine Existenz. In einem Video-Interview spricht Pirinçci über den politisch-korrekten Terror, die Flüchtlingskatastrophe und die Zukunft Deutschlands. >>> weiterlesen


Video: Akif Pirinçci: „Das ist purer Faschismus“ (73:03)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Akif hatte schon bessere Texte. Vielleicht ist er zu oft im Puff, sollte sich vielleicht ein Beispiel an Adi, dem Gröfaz (Größter Führer aller Zeiten) nehmen und nicht zu oft von der Saftpresse Gebrauch machen. Schadet der Originalität, der Konzentration, dem Witz, dem Humor, der guten Laune und den Texten. Hilft nur den Sackratten und der Syphilis. Sagt man so. 😉

JAWO schreibt;

Du bist manchmal ganz schön frech, ey! 😉

Dennis schreibt:

Frech? Ich glaube eher, dass ist die Langeweile und das viele Saufen. Mir erscheint er komplett vereinsamt, hilflos, verzweifelt…. Jedenfalls hatte er schon mal bessere Ideen und war lustiger. Schade eigentlich.

Puta schreibt:

Ich finde den Kommentar von Akif brillant und rotzfrech, besonders , weil ihm genau dieses Zeugs mit Adolf, KZ usw. von allen linken Wadenbeißern ja angekreidet worden ist. Jetzt kommt genau dieselbe Nummer noch mal, bloß so überzogen, dass es auch der letzte Hinterwäldler als Ironie einordnen muss.
Akiffilein, Du bist wirklich mein Lieblingskanake. Hab übrigens dein Interview mit compact-tv angesehen.

Also ein Redner bist Du wirklich nicht. Da wurden von Dir diverse komplexe Gedankengänge vorgetragen, bloß irgendwann in der Mitte Deiner Rede hast Du fast immer den Faden verloren, so dass beim Zuhören eine Schrecksekunde entsteht, und man überlegt, ob diese Aussetzer mit Deinem Rotweinkonsum zusammenhängen könnten.

Da Deine sonstigen schriftlichen Äußerungen aber aber ganz und gar nicht nach Dauerbesoffenheit aussehen, sondern im Gegenteil nach ironischer Brillanz und Treffsicherheit, kann’s das mit dem Rotwein nicht sein. Übrigens siehst Du nicht besonders türkisch aus. Eher so, als ob Dein Ur-Ur-Opa bei den Janitscharen war oder Tscherkesse oder so. Die Türken, die ich kenne, sind eher so die robuste Sorte, auch die, die ich an der Uni kennengelernt habe. Ist aber schon eine Weile her.

Siehe auch:

Peter K. Grimm: Leipzig: Linksfaschistische Antifa terrorisiert die Stadt

Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

30 Okt

kriminalität_fluechtlingslagerIn Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen, für zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer „verscherbeln„ Töchter

Eine Mitarbeiterin von „Unzensuriert.at” traf am Wochenende in der Nähe von Stuttgart eine führende Persönlichkeit des Deutschen Roten Kreuz. Der Mann erzählte, dass im Flüchtlingslager die Männer ihre Töchter und Frauen für zehn Euro „verscherbeln„. Die Stimmung zur Refugees-Welcome-Kultur kippe gewaltig, „es geht zu wie in einem Puff”, so der leitende Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der auch kritisierte, dass Spendensachen voneinander geklaut und an wirklich arme Menschen weiterverkauft würden. Dass seine schrecklichen Erlebnisse und Beobachtungen keine Erfindungen sind, belegt ein TV-Bericht im Privatsender „SAT1, ”der ähnliche Vorfälle schildert.

Polizeigewerkschaft übt Kritik

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt gegenüber „SAT1” unverblümt, was sich viele denken: „Von den Politikern wird das immer so dargestellt, als ginge es um Rempeleien an der Essensausgabe.” Man dürfe die Dinge nicht verharmlosen. „Genau das passiert aber, daher empfehle ich den Innenministern die Lageberichte ihrer eigenen Polizei zu lesen.” Allein in Baden Württemberg seien in den vergangenen Wochen sechs Frauen vergewaltigt worden. Und Frauenrechtsorganisationen gaben an, dass Frauen und Kinder für zehn Euro vermietet werden würden.

Straftaten von Flüchtlingen würden von der Polizei und der Justiz zwar verfolgt, heißt es in den „SAT1-”Nachrichten, allerdings hätten diese Delikte keinen Einfluss auf das Asylverfahren, selbst wenn die Täter rechtskräftig verurteilt werden würden.


Video: In Flüchtlingsheimen: 6 Vergewaltigungen in Baden-Württemberg, Frauen für 10 Euro vermietet (01:59)

Quelle: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs

Meine Meinung:

Der letzte Satz in dem Video lautet: „Einfluss auf das Asylverfahren haben die Delikte (Körperverletzung, Vergewaltigung) nicht, selbst wenn die Täter verurteilt werden.” Warum weist man diese kriminellen Migranten nicht umgehend wieder aus? Warum erteilt man ihnen womöglich auch noch Asyl? Auf solche Asylanten können wir wirklich verzichten. Mir scheint, solche Asylanten werden mit Samthandschuhen angefasst, weil Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU ihre schützende Hand über diese Straftäter halten.

Siehe auch:

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

Prof. Soeren Kern: Immer häufiger und immer unverschämter stellen Asylsuchende Forderungen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

21 Aug

Politik und Rechtssprechung hebeln den besonderen Schutz von Ehe und Familie immer mehr aus, meint Prof. Dr. Werner Münch, früher Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und Abgeordneter im Europa-Parlament. Hier einige Zitate aus einem Vortrag, den der heutige Unternehmensberater kürzlich gehalten hat:

Ron_KubschIn Deutschland werden z. Z. jährlich über 12.000 künstlich gezeugte Kinder geboren. Homosexuelle Paare, die ein „Recht auf ein Kind“ für sich reklamieren, nutzen zahlreiche Samenbanken im Inland und die Möglichkeit der Besorgung von Eizellen im benachbarten Ausland. Dass auf das Einpflanzen einer fremden Eizelle hierzulande bis zu drei Jahre Haft stehen, kümmert niemanden mehr. Der Staat schaut einfach weg. Ich bin mir ziemlich sicher: Nach der Gleichstellung aller gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der heterosexuellen Ehe werden bald die Aufhebung des Verbotes der Leihmutterschaft und die Polygamie gefordert werden.

Was treibt den Staat eigentlich überhaupt dazu, unsere Kinder zu erziehen und sich dabei noch einzubilden, er könne das besser als die Eltern? Natürlich gibt es unterschiedliche Notwendigkeiten für die Betreuung von Kindern durch Dritte. Aber diese Entscheidung liegt bei den Eltern und nicht beim Staat. Ist heute eigentlich familienfreundlich nur das, was die Familie ersetzt? Wir brauchen keine flächendeckenden 24 – Stunden Kitas in Deutschland, und sollen wir eine Entwicklung akzeptieren, an deren Ende uns vielleicht eines Tages der Zwang auferlegt wird, dass wir einen Antrag beim Staat stellen müssen, wenn wir unsere Kinder wenigstens noch zeitweise selbst betreuen wollen. Was ist an dieser Familienpolitik eigentlich modern?

Unter dem Verkaufsschlager „sexuelle Vielfalt“ haben sich seít langem sog. schulfremde „Experten“ an die Arbeit gemacht, um der sexuellen Anleitung, nicht Aufklärung!, in den Schulen ihren Stempel aufzudrücken. Eine solche Diktatur der Sexualpädagogik erleben wir seit einiger Zeit in zahlreichen Bundesländern. In schamzerstörenden Übungen sollen z. B. 10 – 15 – jährige Schüler über ihre Lieblings-Sexualpraktiken und – erfahrungen berichten, „dirty talks“ und Stöhnen üben, Analsex in einem Theaterstück darstellen, über das Thema „ein neuer Puff“ diskutieren sowie „galaktische Sexualpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind.

In einem Projekt „Gänsehaut“ werden mit 10 – Jährigen Massagen geübt. In der Anweisung dazu steht, dass „dünne Kleidung genügt, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Und wer dann noch nach all dem Schund die theoretische und praktische Sex – Prüfung besteht, erhält am „Tag des Kondoms“ in der Schule einen „Kondomführerschein“. Unabhängig von Alter und Entwicklungsstufe wird die Würde und das Schamgefühl des Kindes grob missachtet. Statt eine Erziehung zur Verantwortung im Umgang mit der Sexualität zu leisten, wird diese primitiv banalisiert.

Was ist eigentlich los in unserer Gesellschaft? Sind wir inzwischen von einer perversen Lust an unserer Selbstzerstörung befallen?

Professor Werner Münch weiter:

werner_muench02Den letzten Vorstoß zur rechtlichen Gleichstellung hat der Bundesminister der Justiz im Mai d. J. unternommen, indem er in 23 bestehenden Gesetzen und Verordnungen die Vorschriften für die Ehe auf die Lebenspartnerschaften ausdehnen will. Eine gesetzliche Änderung von Artikel 6  des Grundgesetzes erfolgt nur deshalb nicht, weil die Politik zu feige ist und die politisch notwendige  Mehrheit weder im Bundestag  noch im Bundesrat hat ( noch! ).

Die Bilanz ist eindeutig:

Erstens: Politik und Rechtsprechung spielen zusammen. Das Verfassungsgericht hat sich sogar als Motor hervorgetan. Den letzten Beweis hat es durch sein Urteil vom 21. Juli d. J. gegen das Betreuungsgeld mit einer ausschließlich formalen Begründung erbracht.

Zweitens: Frauen gelten nur als vollwertig, wenn sie außerhalb der Familie berufstätig sind. Tätigkeiten zu Hause in der Erziehung der Kinder werden gering geschätzt.

Drittens: Ehe und Familie sind in ihrer Existenz und ihrem besonderen Wert durch die Politik und Gesetzgebung auf eine „Verantwortungsgemeinschaft“ reduziert worden, die jetzt alle Formen des Zusammenlebens umfasst. „Einen besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ für Ehe und Familie gibt es nicht mehr. Die Ehe von Mann und Frau ist nur noch eine Lebensweise unter vielen.

Diese veränderte politische und rechtliche Situation der Gegenwart zeigt sich auch in der Gender – Ideologie, die seit einigen Jahren mit breiter Förderung deutlich auf dem Vormarsch ist und aggressiv betrieben wird. Die rot – grüne Bundesregierung hat diese Ideologie 1999 „zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der Politik“ erklärt. Erfolgt ist dies durch Entscheidung des Kabinetts, – ohne Debatte und Beschluss des Parlaments. Das Volk ist als Souverän nie gefragt worden. Die Gegner, die bei diesem Unsinn nicht mitmachen, werden als Fundamentalisten, ewig Gestrige, Homophobe und Rechtsradikale beschimpft.

Was will diese Ideologie? Sie erklärt ohne einen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass das Geschlecht nicht biologisch definiert, sondern individuell und damit sozial zu bestimmen ist. Die Zeugung als natürliche Weitergabe des Lebens wird radikal in Frage gestellt, und gleichzeitig wird der Ruf nach Öffnung der künstlichen Fortpflanzung für alle LSBTTI – Paare ( Lesbisch – Schwul – Bisexuell – Transsexuell – Transgender – Intersexuell ) immer lauter.

Facebook z. B. spricht von 60 unterschiedlichen Geschlechteridentitäten, und die Vorsitzende des Bundesverbandes Intersexueller Menschen belehrte uns bei der Eröffnungsfeier des EKD – „Studienzentrums für Genderfragen“, dass es nachweisbar „mindestens 4000 Varianten der geschlechtlichen Differenzierung“ gibt (Birgit Kelle, Gender Gaga, S. 42). Wenn die Unterschiede zwischen Männern und Frauen abgeschafft werden sollen – weshalb dann noch staatliche Programme zur Frauenförderung?

Prof. Dr. Werner Münch war Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Abgeordneter im Europa-Parlament und ist heute Personal-und Unternehmensberater. Der Aufsatz ist eine  gekürzte Fassung des Vortrags, den er Anfang August auf dem 15. Kongress Freude am Glauben in Fulda gehalten hat. Werner Münch war Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und 37 Jahre lang Mitglied der CDU – bis er seine Partei nicht mehr erkannte und austrat. Nach den Gründen hat ihn niemand gefragt.

Dann doziert der einstige Professor und Politikwissenschaftler mit der Lebhaftigkeit eines Parteinovizen über den Werteverfall der CDU. Auf mehreren Seiten Papier hat er in enger Handschrift die Sündenfälle der Christdemokraten festgehalten – sie reichen von der Billigung der Homo-Ehe über das Tolerieren von Abtreibung und Präimplantationsdiagnostik bis hin zur Anbiederung an die Grünen. „Da ist jegliches Gespür für Werte, für Moral, für Ethik abhan­dengekommen“, sagt Münch, während er im Sessel neben der hölzernen Marienfigur seine Notizen betrachtet. >>> weiterlesen

Mehr: www.i-daf.org

Quelle: Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Siehe auch:

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

Boris T. Kaiser: Wenn die Falschen zum Messer greifen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

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