Tag Archives: Warschauer Straße

Video: Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands – Hijab-Barbie und die linksextreme Antifa (08:05)

18 Nov

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Die „Jamaika“-Sondierungsgespräche gestalten sich zäh, aber kommen voran. Sogar beim großen Streitthema Familiennachzug ist Einigung in Sicht. Das Auswertige Amt erklärt bereits jetzt, was da auf uns zukommt. Im Konflikt mit Berliner Linksextremisten setzt die Stadt auf Dialog. Wenige Monate nach den letzten Ausschreitungen in der Rigaer Straße gibt es erstaunliche Ergebnisse zu verzeichnen.

Die Barbie im Wandel der Zeit. Nachdem die dicke Barbie zum Ladenhüter wurde, bringt Mattel jetzt ein noch progressiveres Modell auf den Markt. Die Hijab-Barbie! Im Internet wurden die neuen Barbies, die Fashionistas (siehe Bild) mega gefeiert, aber an der Ladenkasse erbarmungslos abgestraft. Mädchen träumen wohl doch eher von einer Traumprinzessin. 15 Prozent Umsatzeinbuße für die Puppen. Aber Mattel rennt natürlich trotzdem weiter dem Zeitgeist hinterher. Die neue Barbie heisst Sheroe. Es ist eine Kombinatione aus den englischen Wörtern "She" (Sie) und "Hero" (Held). Man will weibliche Vorbilder feiern, die junge Mädchen inspirieren sollen.

Passend dazu trägt die Barbie einen Hijab (Schleier). Steht die Sheroe für Frauenrechte und Emanzipation oder für die islamische Unterdrückung der Frau? Ich würde sagen, wohl eher für das letzte. Aber das entspricht nun einmal dem Zeitgeist. Und wenn Sheroe-Barbie mit ihren Mädels feiern will, dann kommt Dschihadi-John um die Ecke und spritzt ihr Säure ins Gesicht. Und ihr Freund, der ungläubige Kufar-Ken kann ihr dabei gar nicht zur Hilfe kommen, den der  liegt schon abgestochen im Straßengraben. Ein Spaß für groß und klein.

Minute 03:15: Noch im Sommer 2017 warnte der Berliner Verfassungsschutzchef Bernd Palenda vor der ständig wachsenden linksextremen Szene. Es handelt sich hierbei, um "eine gut organisierte extremische Gewalt, die nicht davor zurückschrecke, Menschen auch zu töten. Rund 10 Personen der linksextremen Szene wurden zuletzt vom Verfassungsschutz überwacht. Bei den Krawallen in Hamburg konnte man vier Handys orten. Aber diese Überwachungs-Maßnahmen wurden vollständig eingestellt. Die Überwachung der rechten Szene dagegen läuft ungehindert weiter.

Allgemein lässt sich ein gewisses Ungleichgewicht bei den Sicherheitsbehörden erkennen. Es gibt nämlich drei Mal so viel Personal bei der Überwachung der rechten Szene, wie für die Linke. Und dabei gehen, zumindest in Berlin, doppelt so viele Gewaltdelikte von den Linken aus und drei Mal so viel Sachbeschädigungen. Aus Geheimdienstkreisen sagt man: Möglicherweise haben an der Regierung beteiligte Parteien kein Interesse daran, dass Linksextremisten überwacht werden. Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands (08:05)

Quelle: Video: Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands (08:05)

Noch ein klein wenig OT:

Karneval in Köln: Dutzende sexuelle Übergriffe, Körperverletzungen und 50 Verhaftungen

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Die Polizei in Köln meldete von den Feiern zum 11.11.2017 rund 50 Festnahmen und mehrere Strafanzeigen – unter anderem wegen sexueller Übergriffe und Körperverletzungen. Ein Unbekannter hatte einen Bierkrug in eine Menschenmenge geworfen, der zwei Frauen am Kopf traf. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. >>> weiterlesen

Bildungskatastrophe live! Ein nennenswerter Teil der Studienanfänger in den Ingenieurswissenschaften an der Universität hat Probleme mit den Mathematikaufgaben der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz)

800px-Wroclaw-AulaLeopoldina1By No machine-readable author provided. – CC BY-SA 3.0

Vera Lengsfeld hielt vor einiger Zeit eine Gastvorlesung an einer norddeutschen Hochschule. Welche Hochschule dies war, hat sie aus Höflichkeit verschwiegen, denn das Bildungsniveau an dieser Hochschule war offenbar nicht besonders gut. Sie hielt vor Studenten der Betriebswirtschaft einen Vortrag über die Geschichte der Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch die russischen Marxisten und Leninisten. Dabei stellte sie mit Erschrecken fest, dass manche Studenten offensichtlich nicht einmal den Unterschied zwischen Markwirtschaft und Planwirtschaft kannten. Aber auch in anderen Studienbereichen scheint das Bildungsniveau oft nicht sehr viel besser zu sein.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Wenn zukünftige Betriebswirtschaftler so völlig ahnungslos sind, und nicht einmal den Unterschied zwischen Marktwirtschaft und Planwirtschaft kennen, was können sie dann später im Beruf leisten? Aber derartige Wissenslücken sind keineswegs nur auf Studiengänge wie BWL beschränkt.

Wie ich von einem Dozenten einer bayerischen Hochschule erfahren habe, hat man dort mit vergleichbar gravierenden Defiziten etwa in Mathematik zu kämpfen.” „Ein dort schon vor Jahren mit sämtlichen Studienanfängern in den Ingenieurfächern durchgeführter Test der Mathematikvorkenntnisse hatte damals ergeben, dass ein nennenswerter Teil der Erstsemester bereits mit Aufgaben auf dem Niveau der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz und dergleichen) überfordert war.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Christian Lindner (FDP) bereitet das Umfallen der FDP bei der Familienzusammenführung vor

Weihnachten 2017: Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

Michael Mannheimer: Hamburger Lehrerin Petra Paulsen entpuppt Talkshows als inszenierte Volksverdummung

Jamaika: Christian Lindner (FDP), der größte Wahlbetrüger, landet als Bettvorleger

Akif Pirincci: Ich find’ dich Scheiße – Barbara Kuchler und die politisch korrekte Kartoffelsackmode

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

3 Sep

Wir erleben derzeit nur die Ouvertüre – wie es weitergeht sagt uns Giulio Meotti

krokodil_islamVerschont keine europäischen Weicheier: Krokodil des Islamismus

Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz [durch den tunesischen IS-Anhänger Mohamed H. (54)] umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.

Die Mainstreammedien haben von Anfang an versucht, diesen islamistischen Doppelmord in eine gewöhnliche Bluttat ohne jede politische, religiöse und terroristische Dimension umzudeuten, um damit möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Schließlich laufen den Grünen und den Sozialdemokraten auch ohne islamistischen Terror die Wähler in Scharen davon. Und gewählt wird in einigen Wochen.

Bei der „Amok“-Fahrt in Graz [1] im Jahr 2015, bei der drei Menschen getötet und knapp 40 zum Teil schwer verletzt worden sind, ist es linken Medien und linken Politikern noch gelungen, die Hintergründe zu verschleiern, in Linz funktionierte diese Strategie nicht mehr, weil der Täter sein Motiv, seinen Hass auf die FPÖ, offen eingestanden hat.

[1] Der 26-jährige Österreicher mit bosnischen Wurzeln, Alen R., raste mit mindestens 100, vielleicht sogar 150 km/h durch die Grazer Fußgängerzone, verletzte 34 Menschen und tötete drei Menschen, darunter ein 4-jähriger Junge. Insgesamt kämpften 6 Menschen um ihr Leben. Der Amokfahrer hatte ein Messer bei sich, mit dem er zwischenzeitlich in der Grazbachgasse einen Passanten niedergestochen haben soll. Er war wegen Gewaltdelikten vorbestraft.

Obwohl der Täter ein IS-Anhänger ist, vermeiden linke Medien und Politiker es konsequent, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu handeln. Welche Tragweite dieser politische Mord für Österreich und seine Zukunft hat, wird ignoriert und ausgeblendet.

Es scheint dem politmedialen Establishment völlig egal zu sein, dass FPÖ-Politiker und ihre Angehörigen zur Zielscheibe von Islamisten geworden sind. Was dieser Mord all jenen, die keine ideologischen Bretter vor dem Kopf haben, drastisch vor Augen geführt hat, ist, dass dieses blutige Attentat ein Klima der Angst erzeugt und jene einschüchtert, die den (politischen) Islam und die Islamisierung Europas kritisieren. Den linken Medien und Politikern ist das offensichtlich egal, weil sie selbst jede Kritik in diese Richtung als Hetze, Phobie oder Rassismus klassifizieren.

In der politisch korrekten Gesellschaftsordnung gibt es eine Hierarchie der Opfer. Ganz unten sind Rechte, Konservative und alle anderen Nichtlinken angesiedelt, ihr Leben ist nicht viel wert. Das haben die Reaktionen vieler Medien, Politiker und zum Teil auch der Behörden nach dem Linzer Hass-Mord deutlich gezeigt. Wenn solche Menschen aus politischen Gründen ermordet werden, hat das praktisch keine Konsequenzen, weder politische noch sicherheitstechnische.

Man stelle sich die umgekehrte Situation vor: Ein Nazi, oder was Linke dafür halten, ermordet ein altes „Flüchtlingsehepaar“. Der derzeit sehr schweigsame Bundespräsident wäre der erste, der sich zu Wort melden würde, die Medien in Österreich hätten tage- und wochenlang kein anderes Thema, die Gesetze würden drastisch verschärft.

Daran kann man erkennen, wie sich linke Journalisten, Politiker und Beamte künftig – wenn die Islamisten im Zuge der rasch voranschreitenden Islamisierung Österreichs immer offensiver vorgehen – verhalten, auf welcher Seite sie stehen werden. Wenn radikale Muslime von vereinzelten Morden, Attentaten und Übergriffen zu systematischen Angriffen übergehen und das Land in einen Bürgerkrieg zwingen – sofern sich überhaupt noch genügend Europäer finden, die sich wehren können oder wollen –, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Die Linke wird nicht gegen diese immer offensichtlicher zutage tretenden Entwicklungen ankämpfen. Nicht in Wort, nicht in Schrift und schon gar nicht mit Taten. Im Gegenteil. Sie wird sich den Islamisten an den Hals werfen und in vorauseilendem Gehorsam den künftigen Machthabern andienen. Das passiert zum Teil auch schon heute, etwa wenn das österreichische Staatsoberhaupt Alexander van der Bellen alle Frauen des Landes – alle! – auffordert, aus „Solidarität“ Kopftuch zu tragen.

Quelle: Die Linken und die Greueltaten des IS: Die Freunde der Islamisten

Noch ein klein wenig OT:

Heilbronn: Großeinsatz der Polizei – Massenschlägerei unter 20 Asylbewerbern auf dem Marktplatz

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Eine Schlägerei auf dem Heilbronner Marktplatz hat am Montagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bis zu 20 Personen sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein, bei der auch Bierflaschen und eine Gehhilfe als Waffen benutzt wurden. Bei den Schlägern handelte es sich um Asylbewerber im Alter von 16 bis 29 Jahren, die hauptsächlich aus Syrien, Afghanistan und dem Iran oder Irak stammen. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Acht Migranten prügeln und stechen mit Messer auf drei britische Touristen ein

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Ein Dieb versuchte mit Antänzer-Masche ein Handy eines Touristen zu stehlen. Als der den Diebstahl bemerkte, standen plötzlich acht junge Männer um die Touristen herum – einer zückte ein Messer. Brutales Ende einer Partynacht: Einem 18-jährigen Touristen aus England wurde auf der Brücke Warschauer Straße von Antänzern das Handy geklaut. Als das Opfer sich wehrte, kam es zu einer Messerstecherei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vielleicht sollte Großbritannien eine Reisewarnung für Berlin und bestimmt noch für einige andere deutsche Städte aussprechen. Andererseits sieht es in etlichen Städten Großbritanniens, wie Londonistan, Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets bestimmt nicht sehr viel anders aus. Weitere sehr gute Artikel von Giulio Meotti, die aufzeigen, wie Europa seinem Untergang entgegen steuert.

Caritas verdient 2016 über 300 Millionen Euro mit der Flüchtlingskrise

Michael_Landau_CaritasDer katholische Priester Michael Landau, Präsident der Caritas in Österreich freut sich über den offenen Geldhahn genauso wie über offene Grenzen.

Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für die kirchliche Caritas und NGOs wie Amnesty International in jeder Hinsicht ein Glückstreffer. Als Vorkämpfer für die Menschenrechte positionierten sie sich täglich in den Schlagzeilen, Spenden und Gelder für Projekte flossen in Strömen und der Staat, sprich der Steuerzahler, muss der Caritas hunderte Millionen Euro für Betreuung und Unterbringung zahlen. >>> weiterlesen

Harald schreibt:

Geld konfiszieren (beschlagnahmen) und für die Rückführung der Illegalen verwenden!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Die "Friedensreligion" in Aktion: Al-Kaida will Züge entgleisen lassen

30 Aug

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Von CHEVROLET | Eines muss man den Terrorgruppen IS und Al-Kaida neidlos zugestehen: Sie betreiben eine absolut professionelle Medienarbeit. Ob es nun spektakuläre Werbevideos sind oder Magazine, die sich durch eine kluge Bildauswahl und professionelle Gestaltung auszeichnen und damit Dschihadisten und solche, die es werden wollen, insbesondere in europäischen Staaten oder Nordamerika ansprechen sollen und dazu bringen, dass sie sich den beiden Terrorbanden anschließen.

„Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte wie man Terroranschläge mit Lastwagen machen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Islamverseuchten Anhängern im aktuellen Heft 17 vom Juli, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.

Bedienungsanleitung zum Attentat

Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder.

In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es:

In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.

Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen.

„Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror eine neue Dimension.

Quelle: Eine Anleitung: Al-Qaida will Züge entgleisen lassen

Meine Meinung:

Was dem einen sein "Schiffe versenken" ist, dass ist dem anderen sein "Züge entgleisen". Liebe Al Qaida, ich bitte sehr darum, denn anders wachen die total verblödeten deutschen Gutmenschen, die linksversifften Wähler, Politiker, Journalisten, Pfaffen, Gewerkschafter, Flüchtlingshelfer, die gleichgültigen Merkelwähler und rot-grünen Deutschlandhasser nicht auf. Also tu’ dir keinen Zwang an und lass es ordentlich krachen.

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Eskalation in der Innenstadt: Migranten (Araber und Afrikaner) setzen Passant Messer an die Kehle, schlagen ihn zusammen und raubten ihn aus!

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Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61 / Evangelische Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks. >>> weiterlesen

Berlin-Friedrichshain: Brutal, aber sexy: Raub, Tritte, Messerstiche – Teenie-Schläger terrorisieren Berlins Szene-Viertel – fünf Männer überfallen und zusammengeschlagen

800px-RAW_Berlin_Tor1Von Mikado59 – RAW-Gelände – Warschauer Straße – CC BY-SA 3.0

Die Warschauer Straße führt Berliner und Touristen in eines der beliebtesten Ausgehviertel der Hauptstadt. Hier hat eine mindestens fünfköpfige Schlägertruppe in der Nacht auf Donnerstag Passanten brutal verprügelt und beraubt. Laut Zeugenangaben stürmte die Gruppe, nachdem sie bereits vier junge Männer zusammengeschlagen und beraubt hatte, in den U-Bahnhof Warschauer Straße, wo ein weiterer 24 Jahre alter Mann schwer angegriffen wurde.

Er versuchte sich noch in einem Kiosk zu verschanzen, doch die Bande gelangte mit vereinten Kräften in den Laden und attackierte den 24-Jährigen mit Steinen, Flaschen und Tritten und zertrümmerte ihm das Nasenbein, ehe sie auch ihm sein Handy abnahmen.

Aber keine Sorge, die Berliner lieben das. Sie lieben Multikulti, sie lieben die Äktschn und sie lieben das Abenteuer. Und darum haben sie Rot-Rot-Grün gewählt. Nur ein Berliner mit einer zertrümmerten Nase, mit ausgeschlagenen Zähnen, mit Rippen- und Schädelfrakturen kann von sich behaupten: “Ich bin ein Berliner!” >>> weiterlesen

München: Gruppe hindert Straßenbahn an Weiterfahrt und verprügelt Fahrer

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Als ein Tramfahrer seiner Kollegin helfen möchte, weil diese belästigt wird, schlägt ihn eine Gruppe Männer nieder. Seine Schicht endete mit schweren Verletzungen. >>> weiterlesen – (laut Münchener Abendzeitung ist mindestens ein Täter Südländer)

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Kunterbuntes München: Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

10 Mai

klauen_wie_die_rabenSie sind organisiert, sie sind aggressiv und sie nehmen alles mit, was nicht niet und nagelfest ist. Kriminelle Diebesbanden sind in München auf dem Vormarsch. Die Zahlen der Polizei schockieren. Professionell organisierte Banden sind auf dem Vormarsch. „Das ist die klassische Vorgehensweise – eine Gruppe stürmt den Laden, und einer lenkt das Personal ab, während zwei bis vier andere sich die Taschen voll machen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind Einzelhändler nicht typische FDP-Wähler? Hat die FDP sich nicht immer wieder für die Migration ausgesprochen? Dann sollen die Einzelhändler, die FDP wählen, sich bitte auch nicht beklagen. Genau so wenig, wie Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte, Krankenschwestern, Krankenpfleger und Krankendausärzte, die sich über Belästigung, Bedrohung und Migrantengewalt beklagen, wenn sie die FDP gewählt haben.

muenchen_bleibt_buntAber keine Sorge – München bleibt bunt – dafür sorgt die SPD

Niedersachsen: Schulgesetz erlaubt Mädchen Vollverschleierung im Unterricht

verschleierung_niedersachsen[6]Auch in Niedersachsen wird es immer bunter.

Niedersachsen kann Schülerinnen nach dem aktuell gültigen Schulgesetz eine Vollverschleierung nicht verbieten. Zu diesem Schluss sei ein von der Staatskanzlei in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten gekommen, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. >>> weiterlesen

Ute schreibt:

Es gehören immer zwei dazu! Ich würde mich weigern, diese Schülerin zu unterrichten, weil sie den Schulfrieden stört! Mit ein bisschen Zivilcourage und Solidarität im Kollegium und der Schulbehörde müsste das klappen!

Meine Meinung:

Ute hat zwar recht, aber gerade die linksversifften Lehrer, kriechen dem Islam feige und unterwürfig in den Hintern, wo sie können. Und gab’s da nicht einmal ein Vermummungsverbot?

Cailean schreibt:

Unfassbar. Wer schützt diese jungen Mädchen vor Eltern die diese als persönliches Eigentum und Projektionsfläche für ihren religiösen Wahn betrachten? Wie sollen diese Mädchen je die Möglichkeit bekommen sich frei zu entwickeln, wenn nicht in der Schule?

Reinhard Mohr schreibt in der NZZ:

Dieselben Linken, die den Katholizismus samt Papst jahrzehntelang geschmäht haben, werfen sich nun oft genug schützend vor den Islam und diskreditieren die Islamkritik, die sie als „Islamophobie” brandmarken, verteidigen das Kopftuch, zuweilen sogar die Burka. Im Dezember 2016 sagte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, zur Burka, es „gehört mit zu unserer Gesellschaft, sich so zu kleiden”.

Politische Selbsthypnose: Das Tragen der Burka sei auch „ein Freiheitsrecht”.

Während auf der einen Seite um jedes geschlechterneutrale Gender-Sternchen gerungen wird, ignoriert oder beschönigt man die arabisch-islamische Machokultur. Zudem scheinen viele Linke völlig vergessen zu haben, dass die europäische Aufklärung seit Diderot und Voltaire zuallererst Religionskritik war.

So kommt es, dass die einst anarchistisch-libertären Grünen als Verteidiger, zumindest aber als Relativierer einer Religion dastehen, deren reaktionäre, hochaggressive Variante die zivilisierte Welt bedroht – das exakte Gegenteil von „Vielfalt” und „bunter Gesellschaft”, die man predigt. >>> weiterlesen

Berlin: S-Bahnhof Warschauer Straße: Brutale Prügel-Attacke durch 10 köpfige Gruppe: Unbekannter schlägt 15-Jährigem drei Zähne aus

Bahnhof Warschauer StraßeEin Unbekannter schlug dem 15-Jährigen ins Gesicht, berichtet die Polizei. Der Schlag war so heftig, dass der Junge drei Zähne verlor. Womöglich war der Angreifer mit einem Schlagring bewaffnet. Der Junge blieb nicht das einzige Opfer. Ein 26-Jähriger wurde bei dem Übergriff durch die 10 köpfige Gruppe ebenfalls verletzt. Er erlitt eine Schnittverletzung an der Hand. >>> weiterlesen

Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

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Am Sonntag gegen 1.30 Uhr raste ein mit mehreren Personen besetzter Transporter bei einem Volksfest in Thalheim (Erzgebirge) in eine Menschenmenge. Laut Polizeibericht soll das Fahrzeug dabei gezielt auf die Wiese, auf der ein „Hexenfeuer“ veranstaltet wurde, gelenkt worden sein. Als das Fahrzeug zum Stehen kam, sprangen mehrere als „Rumänen“ beschriebene, mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Personen heraus und attackierten die Besucher, die sich allesamt rechtzeitig vor dem heranrasenden Fahrzeug in Sicherheit bringen konnten. Nach einer heftigen Prügelei flüchteten die Täter. Laut Polizei wurden dennoch mehrere Tatverdächtige des Schlägertrupps festgenommen und das Tatfahrzeug sichergestellt.

Quelle: Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

Siehe auch: Thalheim (Sachsen): Sechs Verletzte beim Hexenfeuer (Tanz in den Mai) (bild.de)

Meine Meinung:

Lustig ist das Zigeunerleben – Rumänen fuhren mit Transporter in Menschenmenge! – alle besoffen? – anschließend gab es eine Schlägerei zwischen den Rumänen und den Festbesuchern – sie gingen mit Fäusten und Knüppeln aufeinander los – anschließend fuhr der Transporter davon – Feuer und Transporter? – die sollen mal froh sein, dass der Transporter nicht im Feuer landete. Wie dumm sind die Rumänen eigentlich? Ist ihnen nicht klar, wie unbeliebt sie sich damit in Deutschland machen? Wenn sich dies herumspricht, dann haben sie in Deutschland die Arschkarte gezogen. Da wäre es klüger gewesen, sie hätten sich im "Hexenfeuer" grillen lassen. 😉

Theo Retisch [#3] schreibt:

Es ist allerhöchste Zeit, dass unsere wehrfähigen Männer selbst tätig werden, denn auf den Staat ist kein Verlaß. Unsere Soldaten lungern in Afrika oder Asien herum, anstatt ihren Eid zu erfüllen: “Ich schwöre,…. das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen….” Und jetzt wird sie auch noch von Flinten-Uschi in den Dreck getreten, nur um von der Schande abzulenken, dass hier jedermann als Ali Baba oder Winnetou einreisen kann.

Siehe auch:

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Prof. Gunnar Heinsohn: Die Masseneinwanderung nach Europa und die Folgen

16 Jun

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz wurde für seinen Vorschlag, sich Australien als Vorbild in der Flüchtlingskrise zu nehmen, viel gescholten. Seine Kritiker sollten dennoch ein paar demografische Fakten zur Kenntnis nehmen. Siehe dazu das eingeblendete eindrucksvolle Video.


Video: Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst (05:56)

Durch seinen Vorschlag wollte Sebastian Kurz die Masseneinwanderung nach Europa dadurch beenden, dass er genau so, wie dies in Australien geschieht, die Flüchtlinge auf hoher See (im Mittelmeer) aufgreift und sie auf Inseln unterbringt. Warum aber sollte man die Flüchtlinge erst so weit auf’s offene Meer hinausfahren lassen? Statt dessen sollte man sie daran hindern, erst in ein Flüchtlingsboot zu steigen, wie Spanien es in Nordafrika praktiziert (siehe: Operation Seepferdchen) oder man sollte sie kurz vor der nordafrikanischen Küste im Mittelmeer aufgreifen, sie wieder in ihre Heimat zurückbringen, die Boote aufnehmen, um sie später einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.

Gunnar Heinsohn untersucht die Geburtenraten Europas (inklusive Russlands) und Afrikas. Dabei stellt er fest, dass 2050 130 Millionen Europäer unter 18 Jahren 1000 Millionen Afrikanern unter 18 Jahren gegenüberstehen, die nach Europa drängen. Da Europa aber ein Hochtechnologiekontinent ist, müsste ein Europäer vier bis fünf Afrikaner ausbilden, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Und wie sollen die wenigen europäischen jungen Männer gleichzeitig dafür sorgen, die zornigen gleichaltrigen Afrikaner von gewalttätigen Übergriffen abzuhalten? Gunnar Heinsohn kommt zu der Ansicht, dass es den jungen Europäern weder gelingen wird, die alten Menschen zu versorgen, noch die jungen Afrikaner auszubilden und die Gewalt der jungen und frustrierten Afrikaner einzudämmen.

Wenn wir eben davon sprachen, dass ein Europäer vier bis fünf Afrikaner ausbilden sollte, dann sind es in Wirklichkeit allerdings nicht so viele, weil auf Grund der mangelnden Bildung und Qualifikation, nur ein Afrikaner von zehn überhaupt in der Lage ist, solch eine Ausbildung zu machen. Die restlichen 90 Prozent würden von Sozialleistungen leben.

Es ist also damit zu rechnen, dass Europa auf zahlreichen Technologiefeldern, etwa im Flugzeugbau, im Autobau, im Maschinenbau, in der Elektroindustrie, im Schiffbau, in der Kraftwerksindustrie, bei Kameras, Telefonen, Fernsehern, Computern, Tonträgern, in der Medizin, in der Pharmazie und in der Forschung seine Marktführung verlieren wird. Wie will man dann aber die Sozialleistungen finanzieren? Es ist zu erwarten, dass die Sozialleistungen immer weiter herabgesetzt werden und eines Tages vollkommen eingestellt werden. Was dann los ist, kann sich jeder denken.

Während in Europa, wegen der geringen Geburtenrate, auf 1000 ältere Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, zwischen 600 und 800 junge Menschen folgen, die eine berufliche Ausbildung beginnen, sind es in den afrikanischen und asiatischen Staaten, auf Grund der hohen Geburtenraten zwischen 3600 und 6400 junge Menschen, die um den Platz von 1000 älteren Menschen kämpfen, die aus dem Berufsleben ausscheiden. (In Pakistan und Syrien sind es 3600, in Gaza 6200 und in Afghanistan 6400.) In Europa hat also jeder junge Mensch eine gute Chance einen Arbeitsplatz zu bekommen, in den afrikanischen und asiatischen Staaten aber nicht. Die Verlierer, denen nur die Arbeitslosigkeit bleibt, werden versuchen nach Europa zu gelangen.

Ich halte es aber grundsätzlich für falsch, diese Dinge durch die globale Brille zu sehen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Menschen in der Dritten Welt helfen kann. Zuerst muss man sehen, wie es gelingt den Wohlstand des eigenen Volkes aufrecht zu erhalten. Darum halte ich es für vollkommen falsch, die niedrigen Geburtenraten in Europa durch Zuwanderung zu verbessern. Die Zuwanderung von ungebildeten und integrationsunwilligen Muslimen führt früher oder später ins Chaos, zu sozialen Unruhen und zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen. Was ist also zu tun? Man muss die Geburtenraten in Europa verbessern. Dies braucht zwar seine Zeit, ist aber ein Garant dafür, dass es auch in Zukunft friedlich und zivilisiert in Europa zugeht.

Und wenn die afrikanischen und asiatischen, insbesondere die islamischen Staaten meinen, sie müssten solche hohen Geburtenraten haben, dann sollen sie auch die Konsequenzen davon tragen. Und wenn Länder wie Pakistan, Afghanistan oder in Afrika meinen, in einem islamischen Staat leben zu müssen, der jeden Fortschritt und alle Bildungsbestrebungen verhindert, dann sollen sie bitte ebenfalls die Konsequenzen davon tragen und ihre Probleme nicht auf Europa abwälzen, denn wie das Video oben gezeigt hat, ist Europa nicht in der Lage, die Probleme der Dritten Welt zu lösen, ohne dabei selber unter zu gehen. Diese Probleme müssen die Staaten der Dritten Welt selber lösen, in dem sie die Geburtenraten drastisch senken und sich dem Fortschritt öffnen.

Gunnar Heinsohn weist auch darauf hin, dass es auf Grund der Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt zu immer mehr Kriegen kommen wird, mit entsprechenden Fluchtbewegungen. Auch wird es dazu kommen, dass die Muslime den Antisemitismus, den Christenhass, den Hass auf alles Westliche nach Europa tragen. Dies könnte dazu führen, dass viele qualifizierte Europäer, handwerkliche Fachkräfte, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Akademiker und Wissenschaftler nach Amerika, Kanada und Australien auswandern, wo sie händeringend gesucht werden.

Was sollte Europa also tun? Es sollte seine Grenzen scharf bewachen und keine illegalen Migranten in Europa aufnehmen. Man sollte illegalen Migranten das Recht auf Asyl und das Recht auf Sozialleistungen verweigern. Vor allen Dingen sollte Europa die sozialen Anreize für die Migranten drastisch senken, wie es jetzt z.B. in Oberösterreich oder in Dänemark geschehen ist. Und Europa sollte alle Migranten nur noch einen begrenzten Zeitraum gestatten von Sozialleistungen zu leben. Vielleicht ein Jahr lang. Dann sollte die Migranten in der Lage sein, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder sie werden ausgewiesen.

Es ist der arbeitenden Bevölkerung nicht zuzumuten, dass sie 30, 40 oder 50 Jahre lang den Lebensunterhalt der arbeitslosen Migranten finanziert, während Schulen, Straßen, Brücken, Kindergärten, Universitäten, Schwimmhallen, Büchereien, kurz, die gesamte Infrastruktur immer maroder wird und die arbeitslosen Migranten sich auf die faule Haut legen. Die hohe Steuerlast wird viele Europäer eher ermutigen, auszuwandern. Ebenso streng sollte man mit kriminellen Migranten und mit radikalen Muslimen verfahren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

SPD-Chef Gabriel will mehr Muslime in öffentlichen Ämtern (Richtern, Staatsanwälten und Polizisten)

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Köln. Vize-Bundeskanzler Sigmar Gabriel hat sich beim Fastenbrechen in einer Kölner Moschee dafür ausgesprochen, dass Muslime in Deutschland mehr öffentliche Ämter übernehmen. Es fehle an muslimischen Richtern, Staatsanwälten und Polizisten, sagte Gabriel. Er kritisierte Vorurteile gegenüber Muslimen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Fastenbrechen in der Kölner Moschee war ihm wichtig. Hat er sich auch einmal bei den Flutopfern sehen lassen? Oder sind ihm die Deutschen egal? Schickt den Gabriel und die SPD bloß zum Teufel und die Muslime soll er gleich mitnehmen. Und wie der sich wieder bei den Muslimen einschleimt, anstatt den Islam zu bekämpfen. Es geht ihm nur um Macht. Und was dabei herauskommt ist die Islamisierung Deutschlands.

Schließlich heißt die SPD jetzt "Scharia Partei Deutschlands". Und wenn wir erst einmal muslimische Polizisten, Richter und Staatsanwälte haben, brauchen Muslime keine Urteile mehr befürchten, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Bei muslimischen Polizisten, Richtern und Staatsanwälten haben die Deutschen dagegen nichts zu lachen. Da gibt es dann schariamäßig gleich die große Kelle.

München: Fünf Männer sollen Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt haben

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Fünf junge Männer sollen in München eine Frau in ihrer Wohnung festgehalten und vergewaltigt haben. Die jeweils 19 Jahre alten Tatverdächtigen aus München sitzen in Untersuchungshaft, wie Staatsanwältin Judith Henkel von der Staatsanwaltschaft München I am Mittwoch mitteilte. Die fünf in Untersuchungshaft sitzenden Männer seien allesamt in Deutschland aufgewachsen. „Es sind keine Flüchtlinge“, sagte die Staatsanwältin. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was will die Staatsanwältin uns damit sagen? Sie sagt damit nichts anderes als dass die Täter einen Migrationshintergrund haben, aber sie ist zu feige diesen zu benennen. Sie versuchen immer wieder die Wahrheit zu vertuschen.

Berlin-Friedrichshain: Afrikaner überfiel die gleiche Frau gleich zweimal – selber schuld

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Mit der Veröffentlichung eines Fotos sucht die Berliner Polizei nach einem Unbekannten, der im Januar eine 37-Jährige zweimal überfallen hat. Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, hatte der Mann am 8. Januar seinem Opfer auf der Warschauer Straße in Friedrichshain das Handy entrissen. Zuvor hatten sich die beiden in einem nahegelegenen Club kennengelernt. >>> weiterlesen

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Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadan

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Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

5 Apr

Sexuelle Belästigung durch afrikanische Drogendealer und niemand half. Nachts, nach dem Club-Besuch, geht eine 27-Jährige über die Warschauer Straße nach Hause – und erlebt die "bunte Vielfalt" Berlins.

black_gangNachts in Friedrichshain: Die Warschauer Straße, Treffpunkt für Nachtschwärmer, Drogendealer, Partygänger – und Kriminelle.

Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang.

Romi R., 27, aus Prenzlauer Berg, schildert hier ihre Erlebnisse vom vergangenen Donnerstag. Eine Polizeisprecherin bestätigte dem Tagesspiegel, dass es einen Notruf zwischen zwei und drei Uhr nachts gab – weitere Angaben zu dem Einsatz konnte sie am Sonnabend zunächst nicht machen.

"Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Der Mann schrie, sie würden mich mit dem Messer aufschlitzen

Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten mich immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Ich bettelte die Gäste an, mich ich ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half mir ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Der Polizist am Telefon lachte kurz: "Ach, Revaler Straße, das ist ja kein Wunder"

Der Polizist am Telefon lachte kurz. ,Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er. Als die Männer draußen vor der Tür mitbekamen, dass ich die 110 gerufen hatte, verschwanden sie. Das Pärchen blieb bei mir, darüber war ich echt froh.

20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert.

Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben. Zu mir sagten sie, sie dürften mich nicht nach Hause bringen, ich solle ein Taxi nehmen. Das war so erniedrigend. Und das krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

Als ich im Taxi saß, habe ich geflennt. Der Fahrer war total nett, beruhigte mich und sagte, ich solle das Geld stecken lassen. Er hatte übrigens türkischen Hintergrund. Das hat mich dann wieder ein bisschen versöhnt mit Berlin."

Quelle: Belästigung in Berlin-Friedrichshain… und niemand half" 

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, wenn 80 bis 90 Prozent aller Deutschen die etablierten Parteien wählen. Sie wollen es offenbar gar nicht anders. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Möge dies also noch oft geschehen, damit sie endlich einmal anfangen ihr Gehirn einzuschalten, denn anders lernen es die gleichgültigen und wohlstandsverwahrlosten Deutschen nicht.

Andreas schreibt:

Ein Mensch ist in Not und sogar bei der Polizei macht man sich darüber lustig. Das erst nach 20 Minuten ein Funkwagen eintrifft spricht dafür, dass man den Notruf nicht erst genommen hatte. Dann wird auch noch auf das Opfer eingewirkt, dass keine Anzeige erstattet wird. So manipuliert unsere Polizei die Verbrechensstatistik. Besonders schämen sollten sich die Betreiber des Dönerladens, aber vielleicht steckt auch Angst dahinter, und das Wissen, dass unsere Polizei uns nicht vor Verbrechern schützt.

einervonvielen schreibt:

Die im Artikel beschriebene Situation kann ich gut nachempfinden, jedoch geht es doch schon seit 20 Jahren so in einigen Teilen Berlins zu. Man kann jetzt viel sagen, denken und verurteilen, aber leider müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Wir haben solche Zustände zu lange toleriert, Kritik an gewissen Milieus gerne mit der Rassissmus-Keule oder anderen politischen Totschlagargumenten weggewischt. Und wen wählen wir brav alle 4-5 Jahre wieder? Genau, die Parteien, diese solche Zustände fördern. Und immer brav machen wir unser Kreuz. Im Herbst sind wahlen [18. September 2016]. Wetten, es kommt wieder wie üblich, und auch diese junge Dame wählt stramm die Grünen für eine bessere, buntere Welt, ohne Polizeistaat und… und… und….

hoetzendorfer schreibt:

Der Gastwirt könnte belangt werden. Die herbeigerufenen Beamten hätten gar nicht fragen dürfen, ob Anzeige erstattet wird. Sexuelle Nötigung ist kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt. Hier ist der Staatsanwalt gefragt. Das Opfer stand zudem unter Schock.

Oekonomos schreibt:

Vor einigen Jahren wäre meine Antwort anders ausgefallen, aber heute ganz klar: Das Handy nehmen, Polizei anrufen, keine Frage, werde ich immer machen. Darüber hinaus mich in irgendwas einmischen? Niemals. Wer meint eine realistische Chance gegen mehr als einen (evtl bewaffneten) Drogendealer zu haben, der irrt. Kampfsporterfahrung hilft gar nichts, wenn 5 Gegner auf einen losgehen, ein Schlag von der Seite/ von hinten und man liegt KO am Boden und wie es heute ja üblich ist, darf man sich dann noch auf ein paar Tritte gegen den Kopf freuen.

Auch wenn ich kräftig bin und durch Kampfsport mich SEHR GUT wehren könnte, wäre ich selbst betroffen, dann würde ich rennen wie ein Hase. Ich möchte mein Leben und meine Gesundheit nicht für das politisch ja gewollte bunte Berlin riskieren. In Lichtenberg waren es vier 16-jährige die zwei erwachsene Handwerker fast tot geschlagen haben, halbes Jahr Koma war die Folge. Genauso wie in Lichtenberg auch hier jetzt Täter mit Migrationshintergrund. Warum sind die Straftäter hier? Warum schiebt man die nicht ab?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Monatskarte kostet Flüchtlinge nur vier Euro

billige_monatskarte

Zumindest diese Klausur in Wien war wieder vom Geist des Honeymoon getragen! In der Flüchtlingsfrage sind sich Rot und Grün einig: In der Bundeshauptstadt ist die Willkommenskultur noch lange nicht vorbei. So ist die billige Monatskarte für Flüchtlinge – jedenfalls aus Sicht der Stadtregierung – so gut wie fix. >>> weiterlesen

Einmal am Tag ‚Allahu Akbar‘ in Gladbeck: Gehört der Muezzin-Ruf zu Deutschland?

muezzin_gladbeck

Es ist ein Streit, bei dem man nur den Kopf schütteln kann: Es geht um 55 Dezibel – ein vorbeifahrender Müllwagen ist wesentlich lauter, Kirchenglocken erst recht. Aus einer Gladbecker Moschee schallt der Muezzin-Ruf seit neuestem über Lautsprecher auch auf die Straße. Viele Anwohner finden das nicht in Ordnung, sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie RTL uns wieder einmal belügt. In spätestens einem Jahr kräht der Muezzin mindestens fünf mal am Tag. Und dann mindestens mit der doppelten Lautstärke oder noch lauter.

Oberhausen: Petition gegen Muezzin-Ruf der neuen Moschee

muezzin_oberhausen

Noch ist die neue Moschee in Oberhausen noch gar nicht fertig – da regt sich schon Protest. Bürger wollen nun mit einer Online-Petition einen möglichen Muezzin-Ruf verhindern. Ein solcher Antrag wurde jedoch noch gar nicht gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Sorge, die krähen auch ohne Antrag.

Buchholz duldet keinen Fremdenhass – 600 Buchholzer demonstrieren gegen "Bürgerbewegung Nordheide"

buchholz_gutmenschen

Buchholz.  Mehr als 600 Buchholzer haben sich am Sonntagnachmittag in der Innenstadt gegen eine rechte Kundgebung der sogenannten "Bürgerbewegung Nordheide" gestellt. Der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse sprach sich auf der Gegenkundgebung "Buchholz zeigt Gesicht!" am Peets Hoff entschieden gegen jede Art von Fremdenhass aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, dann kann man Buchholz ja ordentlich islamisieren. Bei so viel Dummheit fehlen mir echt die Worte.

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos. Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“. >>> weiterlesen

Donzdorf/Göppingen: 25-Jährige wird vor ihren Kindern in Metzgerei erstochen

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In einer Metzgerei in Donzdorf bei Göppingen ist am Montagmorgen eine 25-Jährige erstochen worden – offenbar vor den Augen ihrer kleinen Kinder. Nach kurzer Flucht konnte die Polizei den 37 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in einem Moslem verliebt…. sollte ein schnelles Pferd haben. Oder zu deutsch: wer nicht hören will – muss sterben.

Österreich/Kapfenberg: Serbe ersticht zwei Schwestern mitten auf der Straße

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Zwei Schwestern im Alter von 29 und 30 Jahren sind am Montagnachmittag auf offener Straße vor einem Supermarkt im steirischen Kapfenberg erstochen worden. Der Täter, der Ehemann der älteren Frau, ist in Haft. Zahlreiche Zeugen hatten sofort die Polizei verständigt. Ersten Informationen zufolge dürfte der arbeitslose Serbe aus Eifersucht gehandelt haben. Bei seiner Festnahme gab er an, vor der Tat Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die beiden Frauen hinterlassen drei bzw. zwei Kinder. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

3 Apr

zana_ramadaniZana Ramadani im Gespräch mit der "Krone"

Zana Ramadani flüchtete als Kind aus Skopje und landete in Deutschland. Wortgewandt sorgte sie als CDU-Politikerin und Femen-Aktivistin für Aufsehen. Heute gilt die 32-Jährige als Speerspitze der Islamkritik in Deutschland. Auf Einladung des Akademikerbundes und des Team Stronach kam sie nach Wien.

Frage: Frau Ramadani, wie empfanden Sie Deutschland nach Ihrer Flucht?

Zana Ramadani: Ich war sieben Jahre alt. Wir sind als Albaner von Skopje nach Siegen in Deutschland gekommen. Geld bekamen wir keines vom Staat. Mein Vater hat gleich alle Firmen abgeklappert und um Arbeit gefragt.

Frage: Sie stammen aus einer praktizierenden muslimischen Familie?

Ramadani: Es war eine 08/15-Familie. Mein Vater war sehr liberal.

Frage: Wie war Ihre Kindheit?

Ramadani: Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, aber die spielte sich draußen gemeinsam mit den christlichen Familien ab. Hier wurde ich als Mensch und nicht als Geschlecht wahrgenommen.

Frage: Wie war es zu Hause?

Ramadani: Die Mütter spielen eine hochgradige Rolle, wenn es um Aufrechterhaltung und Kontrolle traditioneller islamischer Werte geht. Der Vater kommt erst später dazu. Das wird gerne übersehen. Meine Mutter hat mir wegen jeder Kleinigkeit den Hintern versohlt.

Frage: Was war das schrecklichste Erlebnis für Sie?

Ramadani: Es lief alles bestens. Doch meinte meine Mutter, ich hätte die Familien-Ehre beschmutzt. Ich hatte keine Ahnung, warum. Sie holte ihre Brüder. Das war das erste Mal, dass auch mein Vater seine Hand gegen mich erhob. Ich flüchtete daraufhin ins Frauenhaus.

Frage: Besuchen Sie noch Ihre alte Heimat? Welche Einflüsse sind hier spürbar?

Ramadani: Vor eineinhalb Jahren besuchte ich Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Ich konnte es nicht fassen. Als ich ins albanische Viertel einbog, dachte ich, ich stehe mitten in Arabien. Dann erschien noch meine Cousine in der Vollverschleierung. Diese armen Frauen bekommen über diverse [islamische] Institutionen 200 Euro im Monat dafür! Im politischen Islam ist massenhaft Geld vorhanden.

Frage: Lesen Sie den Koran? Was ist Ihre Kritik am Islam?

Ramadani: Ich habe einige Ausgaben. Was mich stört, ist, dass man nicht einmal annähernd eine kritische Frage stellen darf. Im Christentum können Sie sogar darüber reden, ob ein Gott überhaupt existiert. Es ist auch absurd, zu glauben, der Islam habe nichts mit Terror zu tun. Jeder, der Augen im Kopf hat, den Koran und die Hadithe liest, sieht das. Es gibt kein einziges freies demokratisches Land, das muslimisch ist.

Frage: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump will den Islam sogar verbieten. Was sagen Sie dazu?

Ramadani: Den politischen Islam würde ich in Deutschland sofort verbieten. Interessant ist jedoch auch, dass mit zunehmender Bildung der Muslime die Islamisierung oft sogar steigt. [1]

[1] Mit anderen Worten, die Gebildeteren sind in Wirklichkeit die Dümmeren? Das kommt mir auch in Deutschland so vor. Es gibt dabei zu bedenken, auch die Gebildeteren haben meist keine Ahnung vom Islam, sondern lassen sich genau so wie die Ungebildeten, von der linksversifften Lügenpresse manipulieren. Wären sie wirklich intelligent, dann hätten sie es längst erkannt. Aber sie sind eben nicht wirklich intelligent, die  angeblich "Gebildeten". Sie sind auch nur Fachidioten ohne eine wirkliche humanistische Bildung. Und sie sind seit Jahrzehnten Opfer linker Gehirnwäsche, ohne es selber zu bemerken. Kein Zeichen von Intelligenz. Linkes Herdenvieh halt.

Quelle: Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Meine Meinung:

Zana Ramadani ist eine wirklich hübsche Frau. Aber was hat sie in der CDU zu suchen? Die CDU ist doch hauptsächlich für die unkontrollierte Masseneinwanderung muslimischer Integrationsunwilliger verantwortlich.

Noch ein klein wenig OT:

Schweiz: Muslime dürfen Lehrerin Händedruck verweigern – Kanton Basel stimmt dem zu

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Soll es muslimischen Schülern erlaubt sein, ihren Lehrerinnen den Handschlag zu verweigern? Gemäß Informationen der Zeitung «Schweiz am Sonntag» befassen sich mehrere Gemeinden mit dieser Frage, so in Baselland und der Zentralschweiz. Nun liegt ein erster Entscheid vor. An der Sekundarschule Therwil BL [Kanton Basel] wurde eine Vereinbarung mit muslimischen Schülern abgeschlossen, die es ihnen erlaubt, den Lehrerinnen die Hand nicht zu schütteln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum sollten sich die Muslime auch integrieren? Sie wollen lieber ihre mittelalterliche Religion ausleben. Und die feigen Schweizer unterstützen sie sogar dabei. Man sollte jeden Moslem, der sich weigert, einer Frau die Hand zu geben, sofort in seine Heimat zurück schicken. Dort kann er seinen Islam ausleben. Hier ist er unerwünscht. Und wenn die Muslime fordern, alle Frauen haben Burka zu tragen, so würde mich nicht wundern, wenn die feigen und rot-grün versifften Feiglinge, die die eigene Kultur verachten, dem sogar zustimmen. Es geht eben nichts über die Unterwürfigkeit vor fremden Kulturen.

Berlin-Friedrichshain: Sexuelle Belästigung durch Afrikaner und niemand half – selbst die Polizei nicht

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Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang… "Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen… Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und noch immer wählen 80 bis 90 Prozent aller Deutschen etablierte Parteien, die sich für die Massenmigration einsetzen. Dies sind die Konsequenzen dieser Politik. Leider müssen die Deutschen, besonders die deutschen Frauen, erst solche Erfahrungen machen, damit sie endlich einmal anfangen, ihr Gehirn einzuschalten.

Düsseldorf: Syrer weigerten sich von einer Frau kontrolliert zu werden – prügelten auf DB-Sicherheitsbeamten ein

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Ersten Ermittlungen zufolge weigerten sich zwei mit dem Zug reisende Syrer im Alter von 18 und 19 Jahren bei der Fahrkartenkontrolle, einen Fahrschein vorzulegen. „Sie nahmen dem Anschein nach Anstoß an dem Umstand, von einer Frau kontrolliert zu werden und zeigten ein für viele Reisende erkennbares frauenfeindliches Verhalten“, so die Bundespolizei. Als die Zugbegleiterin einen ebenfalls anwesenden Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzuzog, wurde dieser durch den 19-Jährigen „umgehend körperlich attackiert“. Die Schläge konnten jedoch abgewehrt und der Mann fixiert werden. >>> weiterlesen

Chemnitz- und Cottbus-Fans zeigen IS-feindliche Spruchbänder im Stadion

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Beim Nachholspiel zwischen dem Chemnitzer FC und Energie Cottbus (4:0) in der 3. Liga zogen beide Fanlager mit Bannern gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat" (IS) Stellung. Wie Bilder des Groundhopping-Blogs „Los Misenas" zeigen, stand auf einem Spruchband „Fuck ISIS! Come and fight like men!" [Fuck ISIS! Komm und kämpfe wie ein Mann], welches am Donnerstag im Block der CFC-Fans zu sehen war. Die Cottbusser Fans im Gästeblock zeigten ebenfalls ein Spruchband mit einer klaren Ansage an die Terroristen: „Hooligans will smash your cowardly asses." [Hooligens werden euch feigen Esel verprügeln.] >>> weiterlesen

Video: Nur noch 33 Prozent! Union fällt auf tiefsten Wert seit 2012

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Die Union ist in der Wählergunst mit nur noch 33 Prozent auf ein Vier-Jahrestief abgesackt. CDU/CSU erreichen damit einen Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und den niedrigsten Wert seit Juni 2012. Das ist das Ergebnis des Sonntagstrends, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt. AfD kommt jetzt auf 13 Prozent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

Martin Lichtmesz: Generation Mix – der große Austausch

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

5 Sep

Die Täter bloß nicht beim Namen nennen: Migrantengewalt verunsichert die linke Szene in Berlin
1007935221Anziehungspunkt für die alternative Szene – und für aggressive Räuberbanden: Das „RAW“ in Berlin Bild: Ullstein

Während Araber-Banden, afrikanische Drogenhändler und südosteuropäische Taschendiebe eine der bekanntesten Party-Meilen Berlins in einen großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt verwandeln, herrscht in der ansässigen links-alternativen Szene das große Schweigen. Zwei brutale Gewalttaten innerhalb weniger Stunden haben dafür gesorgt, dass das sogenannte RAW-Gelände im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bundesweit in die Schlagzeilen geriet [1].

[1] Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

nina_queer

Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war „einer“ von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen (unten auf der Seite)

Bereits Mitte August waren in der Gegend zwei Touristen aus den Niederlanden angegriffen worden. Vorangegangen war der Versuch, einem der beiden Berlin-Besucher das Portemonnaie zu stehlen. Ertappt, rief einer der Taschendiebe Verstärkung: Am Ende schlug ein Mob von 15 Tätern die Holländer krankenhausreif und verschwand.

Nur anderthalb Stunden später wurde ein Begleiter von Jennifer Weist, der Sängerin der Rockband „Jennifer Rostock“, zum Opfer eines gefährlichen Messerangriffs auf dem Gelände. Wie von Weist über Facebook publik gemacht wurde, hat es sich offenbar auch hierbei um den missglückten Versuch eines Taschendiebstahls gehandelt, der gefährlich eskalierte.

„Zwei kleine Jungs“ sollen zunächst versucht haben, die Brieftasche der jungen Sängerin zu entwenden. Auch hier bekamen die ertappten Täter schnell Verstärkung. Plötzlich umringt von fünf Angreifern, wurde dem Begleiter von Jennifer Weist mit einem Messer oder einer Rasierklinge eine Wunde nahe der Halsschlagader zugefügt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schilderte die Sängerin die Folgen der Attacke.

Vor allem im Internet war nach dem brutalen Angriff sogar Schadenfreude aufgekommen, dass in dem konkreten Fall ein „Gutmensch mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontiert worden ist“. Angespielt wurde damit auf die Tatsache, dass sich die Musikgruppe „Jennifer Rostock“ in der Vergangenheit stark in der Pro-Asyl-Bewegung engagiert hat. „Jennifer Rostock treten ein für Flüchtlingsschutz und gegen Abschiebungen in Haft und Obdachlosigkeit“, so ein Eintrag auf der Facebook-Seite der Musikgruppe.

Kritisch bemerkt wurde von Internetnutzern zudem, dass auch die in ersten Medienmeldungen bekannt gewordene Täterbeschreibung merkwürdig nichtssagend wirkte. Geht man von dem aus, was an Erfahrungen der Polizei zur Kriminalität auf dem RAW-Gelände vorliegt, dann hat es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nämlich um nicht-deutsche Täter gehandelt.

So gehen aus Sicht eines Zivilfahnders die Raubtaten und Körperverletzungen auf dem RAW-Gelände häufig auf das Konto von Jugendbanden aus Neukölln, Wedding und Kreuzberg. Dabei seien diejenigen, die rauben, prügeln und zustechen, eher Männer aus arabischen Familien, bei den Kleindealern von Drogen handele es sich wiederum um Schwarzafrikaner.

In Berliner Medien werden zudem Gewerbetreibende zitiert die auf dem Gelände ansässig sind, und die auch von einer Roma-Sippe sprechen, die durch Kriminalität auffalle. Zugute kommt den Tätern, dass das Gelände mit seinen Bars und Clubs über 70.000 Quadratmeter groß, unübersichtlich und nachts schlecht beleuchtet ist.

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RAW-Gelände: Partymeile, Drogenumschlagplatz und Ziel von Raubüberfällen

Ihre Aggressivität und Hemmungslosigkeit entfalten diese Kriminellen vor einem sehr speziellen Hintergrund: Die Erschließung des RAW-Geländes – benannt nach dem einst hier ansässigen Reichsbahnausbesserungswerk – ist von alternativen, linken Kulturmachern angestoßen worden. Bis heute hängen auf dem Areal gut sichtbar Plakate linker Gruppen und sogenannter Flüchtlingsinitiativen.

Dass nun ausgerechnet Angehörige jener ethnischen Gruppen, die hier stets in der Opferrolle gesehen werden, sich als schwerkriminell entpuppen, hat zu einer sonderbaren Situation geführt: „Die meisten Frauen und Männer, die auf dem Gelände arbeiten, bezeichnen sich als links, antirassistisch, sozialkritisch. Dass die meist jugendlichen Kriminellen aus Familien stammen, die einst aus dem Nahen Osten und Nordafrika gekommen sind, sagen zwar alle. Nur tun sie das eben anonym.

Sie wollen nicht riskieren, dass ihnen einer Rassismus vorwirft“, so eine Einschätzung, die im Berliner „Tagesspiegel“ nach dem Bekanntwerden der brutalen Überfälle zu lesen war. Unübersehbar ist mit der Entwicklung, dass dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nach dem Görlitzer Park nun einen zweiten großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt erwachsen ist. Entlang der Revaler Straße, die an das frühere Bahngelände angrenzt, werden nach Beobachtungen eines szenekundigen Polizeibeamten inzwischen sogar deutlich mehr Drogen verkauft als im einschlägig bekannten „Görli“.

Die Gründe, warum bei der Polizei trotz der gesammelten Erkenntnisse beim RAW-Gelände nachhaltige Erfolge ausbleiben, sind bereits vom Görlitzer Park bekannt: Selbst Serien- und Wiederholungstäter werden von der Justiz innerhalb kürzester Zeit wieder laufen gelassen. Als Folge müssen die Beamten regelmäßig erleben, dass Drogenhändler, Taschendiebe oder Schläger nach der Feststellung ihrer Personalien nach wenigen Stunden wieder vor Ort auftauchen.

Nicht sonderlich ermutigend auch die Erfahrungen, welche die Beamten mit einem Teil der Anwohner machen müssen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gehört zu den Gegenden Berlins, in der Festnahmen mutmaßlicher Täter mit Regelmäßigkeit zu einem Menschenauflauf führen, aus dem die Polizisten beschimpft und bedrängt werden.    Norman Hanert

Quelle: Die Geister, die sie riefen

Meine Meinung:

Da müssen wohl erst noch mehr Linke, Gutmenschen, Antifas und „Antirassisten“ überfallen, zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Teppichmesser rasiert und vergewaltigt werden, bis sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Aber keine Sorge liebe Gutmenschen das geht schneller als ihr glaubt, denn die Kriminalität die sich jetzt zeigt und die schon seit Jahren besteht, die ihr aber stets mittels der linken Lügenpresse bisher erfolgreich verschwiegen und verdrängt habt, ist erst der Anfang. Er wird noch viel schlimmer kommen.

Schade, daß die meisten gehirngewaschenen linken Idioten erst ihr Gehirn einschalten, wenn es die ersten Toten gibt. Und die wird es garantiert geben, denn die Migranten sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um euch abzuschlachten. Längst findet ein Krieg auf deutschen Straßen statt. Jeden Tag werden in Deutschland tausende Menschen überfallen, ausberaubt und brutal zusammengetreten. Noch glaubt ihr, in eurer linken Idiotie das alles verschweigen zu können und die Deutschen dafür verantwortlich machen zu können. Aber bedenkt, die nächsten Opfer seid ihr.

Nachtrag: 09.09.2015 – 21:06 Uhr:

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau (tagesspiegel.de)

Siehe auch:

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

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