Tag Archives: Schlagstock

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

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Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

22 Jul

steinhoefel_jf_sommerfest

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.


Video: "Merkel ist eine ehrenwerte Frau" – Festrede von Joachim Steinhöfel (26:02)

Quelle: Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Siehe auch:

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

10 Aug

Don Vescovi
Rom: „Ich habe keine Angst vor dem Islamischen Staat. Sollen sie kommen und mich abschlachten. Ich werde froh sein, ein christlicher Märtyrer sein zu dürfen. Angst habe ich vielmehr um die Welt, in der sich die Jugend von morgen befinden wird. Meine Generation wird das nicht mehr erleben, sie aber werden sich um vieles mehr anstrengen müssen.“ [1]

[1] Und das Schlimme ist, die Jugend hat es immer noch nicht kapiert bzw. sie will es nicht kapieren, sie will es nicht wahrhaben. Dafür müsste sie nämlich den Kopf benutzen, das Gehirn, und das fällt ihr so schwer, denn ihr Hirn reicht gerade einmal aus, um wie Dreijährige mit kindlicher Begeisterung irgendeinem Pokemon hinterher zu laufen.

Mit diesen Worten reagierte Don Romano Vescovi (Foto), ein 71 Jahre alter Priester, dem die zurückhaltende Reaktion von Papst Franziskus auf die Ermordung von Abbé Jacques Hamel gegen den Strich ging. Don Vescovi setzte sich an den Computer und verfasste auf seiner Facebook-Seite mit kräftigen Worten einen Kommentar.

Von Giuseppe Nardi, katholisches.info

Don Vescovi ist Pfarrer der Pfarrei zur heiligen Jungfrau und Märtyrerin Eulalia von Merida in San Ilario d‘Enza in der italienischen Diözese Reggio Emilia und Guastalla und Kanonikus des Kollegiatstifts Sankt Quirinus und Erzengel Michael von Correggio.

Papst Franziskus hatte zur jüngsten muslimischen Attentatswelle lapidar gemeint: „Wenn ich von islamischer Gewalt sprechen würde, müsste ich auch von der katholischen Gewalt sprechen.“ Konkret verglich der Papst allen Ernstes die brutalen Attentate der Terrormiliz Islamischer Staat und die Massen- und Ritualmorde der „Soldaten des Kalifen“ mit „der Zunge“, also den Worten, mit denen Katholiken ihre Verlobten oder Schwiegermütter „töten“ würden.

„Es ist nicht richtig, den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen. Der Islam ist nicht gewalttätig, das Geld aber schon“, lenkte Papst Franziskus zudem auf eine Kapitalismuskritik um. Die päpstliche „Verharmlosung“ der islamischen Gewalt ging Don Vescovi zu weit. Sarkastisch antwortete er: „Also hoffen wir, dass die Muslime auch in manches Haus oder manche Kirche in Italien kommen und dasselbe machen wie in Frankreich, in Syrien und in Nigeria?!!!“

Zugleich verwies der Priester in seiner Replik auf andere Autoren, die dem Papst bereits widersprochen hatten mit dem Hinweis, daß die Dschihadisten Abbé Jacques Hamel in Rouen eben nicht des Geldes wegen ermordet haben, sondern im Namen Allahs und aus Hass gegen das Christentum. Mit anderen Worten, die Analyse von Papst Franziskus gehe völlig an der Wirklichkeit vorbei.

„Man muß der Realität in die Augen schauen“

„Man muss der Realität in die Augen schauen“, so Don Vescovi. „Wir sind im Krieg und müssen uns verteidigen. Wer uns regiert, muss seine Bürger schützen. Ich bin den Aufrufen gefolgt und habe Einwanderer in meinem Haus beherbergt. Das war ein halber Weltuntergang.“ Aber darüber dürfe man ja nicht sprechen, um „den Schein“ zu wahren. „Gut, wir nehmen sie auf, aber der Staat muss die notwendigen Kontrollen durchführen. Seht, wie es in Frankreich geendet hat! Man muss die Dinge sagen, wie sie sind“, so der Pfarrer.

„Ob der Islam gewalttätig ist? Was in der Welt derzeit geschieht, spricht eine klare Sprache, und wer die Frage [den Islam] studiert hat, sagt, dass es im Islam solche Dynamiken gibt. Was soll ich also sagen? Dass sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs. So sieht die Realität aus, und ich halte mich an die Realität.“

Don Vescovi nahm auch direkt zu den Aussagen von Papst Franziskus Stellung: „Franziskus sagt das Gegenteil? Ich stelle mich nicht gegen den Papst. Er ist frei, zu sagen, was er denkt. In diesem Fall aber spricht er nicht ex cathedra [im Namen der Kirche], sondern bringt nur eine persönliche Meinung zum Ausdruck. Franziskus hat seine, ich habe dazu meine.“

Die Aktion, Muslime in katholische Kirchen zu lassen, damit sie dort beten können, zudem noch während der Heiligen Messe wie am vergangenen Sonntag, 31. Juli, das sei einfach nur „lächerlich“, kritisiert Don Vescovi auch die Aktion islamischer Verbände, die von den Bischofskonferenzen Frankreichs und Italiens offiziell unterstützt und von zahlreichen Medien begeistert begleitet wurde. Don Vescovi dazu: „Ich bin perplex: Man redet und handelt am Problem vorbei und fördert damit den Islam. Warum? Die Muslime behaupten, unsere Brüder zu sein? Ich weiß nicht, ob man diesen Worten trauen kann. Wir werden es sehen. Bisher spricht jedenfalls einiges dagegen.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Meine Meinung:

Ich würde nicht sagen, der Papst hat eine Meinung, sondern er hat eine Meise. Das gemeine Volk aber, welches meist nur oberflächlich informiert ist und durch die öffentlichen Medien manipuliert wird, findet ihn ganz bezaubernd, wegen seiner Liberalität und Toleranz. Aber das gemeine Volk kann man ohnehin nach Belieben manipulieren. Sie bekommen es nicht einmal mit. Sie sind, mit der gleichen Begeisterung, mit der sie jetzt dem Wir-haben-uns-alle-lieb-Papst hinterherlaufen, 1913 in den Krieg gezogen und haben 1945 dem Gröfaz zugejubelt.

Noch schlimmer sind allerdings die islamischen Manipulateure, denn die säbeln jedem gleich den Kopf ab, wenn man nicht sofort in ihre Jubelarien mit einstimmt. So weit sind wir also schon wieder. Priester müssen sich Sorgen machen, als Märtyrer abgeschlachtet zu werden und der irre Papst betet die Muslime an.

SicSemperTyrannis [’39] schreibt:

Man muss den Papst absetzen und so Jemanden [Don Romano Vescovi] zum Pontifex machen. Dann Europa säubern und ab nach Syrien zum 4. Kreuzzug. Damit die Terrormoslems die nächsten tausend Jahre bleiben wo sie sind [oder sich selber ausrotten].

Noch ein klein wenig OT:

Johann Gudenus (FPÖ): "Mindestsicherung für Flüchtlinge auf null senken"

Johann Gudenus

Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus spricht im "Krone"- Interview über seinen Job ohne Ressort, Flüchtlinge, Rot- Grün und seine Glock. "Krone": Wer soll denn in Zukunft Mindestsicherung kassieren? Gudenus: „Wir haben den Antrag gestellt, dass wir die Mindestsicherung beibehalten wollen für österreichische Staatsbürger, sie aber für Asylberechtigte auf null reduzieren und dafür die Grundversorgung [2] ausweiten wollen auf diese Leute.” >>> weiterlesen

[2] Hier ein Beispiel einer Grundversorgung: Bei einer Teil-Selbstversorgung zahlen die Quartiergeber einen Teil der Tagessätze direkt an die Asylwerber aus (110 Euro pro Monat), welche sich dafür selbst verpflegen müssen. Zusätzlich erhalten sie Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und wiederum 40 Euro Taschengeld. Weitere Leistungen können umfassen: Krankenversicherung, Bekleidungshilfe (150 € pro Jahr), Schulbedarf (200 € pro Jahr), Fahrkosten Schulbesuch.

tomster277 schreibt:

Recht hat er, keine Mindestsicherung für Refugees und es würde keine Flüchtlinge mehr geben!

La Traviata schreibt:

Genau SO gehört es gemacht: Mindestsicherung auf 0 – Grundversorgung ausbauen!! Wer wirklich flüchtet ist froh wenn er Hilfe erhält – Essen, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, Angebote zum lernen der Amtssprache, gefolgt von Beschäftigungsarbeiten, Ausbildungen usw. Alles andere hat mit Hilfe NIX zu tun!!!

leider.ist-es-so schreibt:

Flüchtlinge Minus 50% und Migranten Minus 100% wäre gerecht, kein Familiennachzug und Abschiebung nach Beendigung des Asylgrundes.

borgborg schreibt:

Grundlegender wäre es besser Wirtschaftsflüchtlingen kein Asyl zu gewähren, da würde sich so eine Diskussion gar nicht stellen

ebendarum schreibt:

EEs gibt Rumänen und Bulgaren, die sich hier ihren Lebensabend versüßen lassen. (Bulgarin erhält in Bulgarien 95 Euro Pension zieht zu ihrer Tochter nach Österreich und erhält vom Österreichischen Staat die Ausgleichszulage auf Euro 860,- (Monat für Monat für Monat für Monat.) Und wenn sie zu einem Pflegefall wird, dann zahlen wir bis zu 4.000,- Euro. Die EU: nichts, der bulgarische Staat: nichts, außer den monatlichen Euro 95,-.

Leverkusen: 57 Mal überfallen Jetzt reicht’s: Ladenbesitzer Wolfgang Greiss macht dicht

Wolfgang Greiss
„Wer hier klaut, stirbt!" Was auf den ersten Blick wie ein übler Scherz aussieht, ist keiner. Die Aussage auf dem Schild vor seinem Fotoladen in NRW meint Wolfgang Greiss (ehemaliger Söldner mit Einzelkämpfer-Ausbildung) durchaus ernst. Der 66-Jährige ist Deutschlands härtester Ladenbesitzer und setzt sich nach etlichen Überfällen mit Gaspistole, Messer, Eisenstange und Schlagstock zur Wehr! Es ist wie ein Fluch: Nach 51 Überfällen auf sein Geschäft hat Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft) seinen Laden geschlossen. Er dachte, er hätte nun endlich Frieden. Doch Fehlanzeige. >>> weiterlesen


Video: Leverkusen: Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft gibt auf (10:17)

Regensburg: Pfarrheim besetzt: Kein Gratisessen mehr für Asylbewerber – Zigeuner drohten mit Ermordung von Kindern

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Der Streit um die Besetzung eines Pfarrheims im Bistum Regensburg durch etwa 25 Asylbewerber (Zigeuner, die mit der Ermordung ihrer Kinder drohten) geht in eine neue Runde. Weil die Personen sich noch immer weigern, das Gebäude zu verlassen, stellte das Bistum am Wochenende die Lieferung von Lebensmitteln an die Besetzer ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann das Bistum Regensburg sich ja glücklich schätzen, dass nur Zigeuner die Kirche besetzt haben. Denn wären es Muslime gewesen, die hätten den Pfaffen vielleicht noch die Kehle durchgeschnitten oder die Kirche abgefackelt. Ich hoffe, der Pontifex hätte, bei seiner fünf Mal täglichen Bückbeterei gen Mekka,  wenigstens einmal kurz die Glocken läuten oder wenigstens den Muezzin krähen lassen. ;-(

Siehe auch:

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

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