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Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Mord an Maria

12 Dez


Video: Martin Sellner: Maria Ladenburgers Tod und der Moloch von Multikulti (13:05)

Der Leiter der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, findet klare Worte zur üblen Vergewaltigung und zum brutalen Mord an der Studentin Maria durch einen afghanischen „Flüchtling“ in Freiburg. Er greift den von multikulturellem Wahn durchtränkten Vater des bedauernswerten Opfers an, Clemens Ladenburger, einen hochrangigen EU-Bürokraten, der auch noch um Spenden für die „Flüchtlings“-Hilfe Freiburg bittet.

Sellner zeigt den ganzen Wahnsinn der Masseninvasion von Menschen auf, die vom barbarisch-islamischen „Kultur“-Raum geprägt und allesamt Wirtschaftsflüchtlinge sind, denn sie haben zig sichere Länder durchquert, bevor sie in die Sozialparadiese Österreich und Germoney eingefallen sind. Die Verantwortung für diesen Irrsinn haben Regierungspolitiker und ihre willigen linksgrünen Vollstreckungsgehilfen in den Medien.

Quelle: Video: Martin Sellner zum Mord an Maria

Siehe auch: Freiburg bleibt bunt: Zwei Sexuelle Übergriffe durch Migranten auf Frauen nahe und in Freiburg

Maria Behlen [#17] schreibt:

Inzwischen sieht es für unsere Frauen in Deutschland so aus. Hannelore Kraft muss sich in ihrem Kalifat nicht abends das Fahrrad aus dem Fahrradständer am Bahnhof holen.

Bahnhof Dormagen: Obszönitäten und Pöbeleien – Immer mehr Frauen beschweren sich über bedrohliche Zustände

Evi S. hat Angst. Die Frau aus Dormagen fürchtet sich davor, sich abends alleine am Bahnhof ihrer Heimatstadt aufzuhalten. „Ich musste mich in letzter Zeit beinahe täglich, vor allem abends im Dunkeln, aber auch tagsüber, durch Gruppen junger und teilweise alkoholisierter Männer drängen, um mein Fahrrad aus der Garage dort herauszuholen“, schreibt sie auf Facebook. Und sie macht klar: „Ich möchte hiermit jeder Frau, die abends alleine am Dormagener Bahnhof sein muss, den Hinweis geben, sich (männliche) Begleitung zu suchen.“

Evi S. ist offenbar nicht die einzige Frau, die sich am Dormagener Bahnhof nicht mehr sicher fühlt. Ihr Post in der Facebook-Gruppe „Dormagen passt auf“ wurde dutzendfach geteilt und kommentiert. So meint Claudia K.: „Dem muss ich zustimmen.“ Die Lokal-Politiker in Dormagen sind mittlerweile sensibilisiert und wollen für mehr Sicherheit am Bahnhof sorgen. Auch in anderen deutschen Städten gab es in den vergangenen Tagen ähnliche Beschwerden von Frauen. So wurden in den Bahnhöfen Bremen und Hamburg Frauen von alkoholisierten Männern belästigt. „Echt krass da“

Besonders problematisch scheint aber die Situation in Dormagen zu sein. Das zeigen nicht nur die zahlreichen Beiträge in der Facebook-Gruppe, in der sich auch Männer besorgt äußern. „Echt krass da, da sollten sich das Ordnungsamt und Polizei mal wirklich was einfallen lassen“, schreibt Jörg K. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, haben sich auch in ihrer Redaktion Bürger gemeldet, die an dem Bahnhof ein mulmiges Gefühl haben.

Dem Bericht zufolge versammeln sich dort seit einigen Wochen zunehmend alkoholisierte Männer, die Frauen anpöbeln. Man wolle nicht, dass der Bahnhof „zu einem Angstraum wird“, wird der Stadtsprecher Harald Schlimgen zitiert. So sollen es mehr Kontrollen des Ordnungsamtes geben. Zudem solle eine Arbeitsgruppe weitere Maßnahmen erörtern, sagte SPD-Politiker Bernhard Schmitt dem Blatt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hofgarten (Weimar): Renommierter Kirchenrestaurator Prof. Wulf Bennert tritt aus Kirche aus, weil sie ihm zu linkslastig und islamfreundlich ist

Wulf Bennert

Hopfgarten (idea) – Einer der renommiertesten Restauratoren von Kirchen und Baudenkmalen in Deutschland, Prof. Wulf Bennert (Hopfgarten bei Weimar), ist aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Der 74-Jährige begründete seinen Schritt mit dem linkslastigen und islamfreundlichen Kurs der Kirche. Seiner Entscheidung sei ein „schmerzhaftes“ Ringen vorausgegangen, schreibt er in einem Brief an die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann (Erfurt). >>> weiterlesen

Tübingen: Rot + Grün gibt Braun. Scheißhaufen vor Grünen-Büro in Tübingen

gruene-scheisse-1024x538Der macht sich doch gut – und genau dort gehört er hin – leider konnte man den Schlüssel für das grüne Büro nicht finden. 😉

Aktivisten liefern vor dem Grünenbüro in Tübingen einen Misthaufen ab. Weitere Informationen folgen! >>> weiterlesen

Video: Paul Joseph Watson: Die kulturellen Bereicherungen der letzten sechs Wochen in Deutschland


Video: Paul Joseph Watson: Die kulturellen "Bereicherungen"der letzten sechs Wochen in Deutschland! (dt. Untertitel) (06:06)

Siehe auch:

SC Freiburg-Trainer Christian Streich nennt Maria-Mörder „Bub“ und hetzt gegen AfD und FPÖ

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU

19 Mai

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In den ersten zwei Minuten des Interviews von René van Praag (tptv.nl) mit Beatrix von Storch stellt die EU-Parlamentarierin klar, dass die AfD in Deutschland die einzige „Eurorealisten-Partei“ ist. Im Verlauf des Gesprächs wird ihr klares „Ja“ zu Europa deutlich und gespickt mit Eindrücken über den aktuellen parlamentarischen Alltag mit Kritik und Zukunftshoffnung. Europa und die EU stehen am Scheideweg zum Überleben in geordneten selbstbestimmten Nationalstaaten von Europa oder sind alleine durch die ungelöste Masseninvasion zum sozialistisch-islamischen Untergang geweiht.


Video: Beatrix von Storch (AfD) über den Wahnsinn der EU (25:47)

Quelle: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU

Noch ein klein wenig OT:

Marcus Pretzell (AfD): Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheen!

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"Mindestens zwei Ditib-Gemeinden in Gelsenkirchen betätigten sich vor der türkischen Parlamentswahl am 1. November 2015 als Wahlhelfer für Erdogans AKP. Ein klarer Verstoß gegen die Satzung der Religionsbehörde, die nur religiöse, kulturelle und soziale Ziele verfolgen darf – keine politischen. In einer Moscheegemeinde hatten Mitglieder Wähler in Bussen zur Wahl gefahren, in einer anderen lagen AKP-Broschüren aus und hingen Poster von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu. Zu dieser konkreten Wahlkampfhilfe wollte Ditib nicht Stellung nehmen." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In diesem Punkt sollten wir von Österreich lernen, denn Österreich hat ein neues Islamgesetz geschaffen, welches die Auslandsfinanzierung der Moscheen verbietet und es Imamen vorschreibt deutsch zu sprechen. Deshalb werden noch in diesem Jahr 65 türkische Imame aus Österreich ausgewiesen. [65 Imame müssen Österreich verlassen]

Gunnar Schupelius: Berlin-Weissensee: Linksextremisten jagen Berliner Zahnarzt und bekommen dafür Geld vom Staat

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In der Pistoriusstraße in Weißensee behandelt der Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64) seit vielen Jahren seine Patienten. Marius Radtke arbeitet ehrenamtlich als Sprecher des Bezirksverbandes Lichtenberg der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Dadurch wurde er zur Zielscheibe linker Gruppen, die beschlossen, ihm das Leben schwer zu machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum streicht man diesen Linkextremen nicht endlich die Gelder? Und wieso erlaubt man solche Demonstrationen? Das ist doch in Wirklichkeit Faschismus. Nach außen tragen sie bunt, in der Gesinnung aber sind sie kackbraun. Die SA lässt grüßen.

Thüringen: Am Samstag 3 rechte Demonstrationen – in Greiz, Rudolstadt und Weimar

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Drei Städte im Freistaat werden am Samstagnachmittag (21. Mai 2016) erneut Schauplätze rechter Aufmärsche sein. Neben Greiz und Rudolstadt ist Weimar betroffen. Wieder einmal. Der polizeiliche Kräfteverschleiß, der damit einhergeht, ist keine Nebenwirkung, sondern Absicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder einmal die übliche rechte Hetze der Medien. Und wenn da ein polizeilicher Kräfteverschleiß gesehen wird, dann entsteht dieser sicher nicht durch die rechten Demonstranten, die sich nämlich in der Regel ziemlich ruhig und friedlich verhalten, sondern wegen der Linksfaschisten, die stets zum Krawall neigen. Und wenn der Jenaer Polizeichef Thomas Quittenbaum es für wichtig hält, "den friedlichen Gegenprotest in Ruf- und Hörweite der Rechten zu ermöglichen", so zeigt das, welches Geistes Kind dieser Polizeichef ist.

Erstens ist dieses Verhalten gegen das Versammlungsgesetz und wieso geht er davon aus, dass die linken Gegendemonstranten friedlich sind? Die Erfahrungen zeigen doch genau das Gegenteil. Die ganze Republik ist derart linksversifft, dass es Zeit wird dieses gründlich zu ändern. Die Politiker bzw. die Polizei wollen also offensichtlich Krawalle, sie werden durch die Finanzierung der Linken mit Steuergeldern geradezu bestellt, um sie anschließend den Rechten in die Schuhe zu schieben.

Vielleicht sollte der Polizeipräsident einmal das Versammlungsgesetz durchlesen. Danach wird nämlich jemand mit Strafe belegt, der versucht, eine Versammlung zu verhindern, zu stören oder der Gewalttätigkeiten vornimmt. Aber wenn Angele Merkel schon das Gesetz nach Strich und Faden bricht, denkt sich vielleicht der Polizeipräsident, dann darf ich das auch. Deutschland ist ohnehin eine Bananenrepublik. Das hat jetzt sogar Schnelldenkerin Doris Schröder-Köpf entdeckt: Angela Merkel hat das "Asylrecht faktisch außer Kraft gesetzt"

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyeka>

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

16 Jan

Wolfgang-PrabelIm neuen Jahr mehren sich unschöne Begebenheiten im Nah- und Fernverkehr, das Thema wird immer brisanter. Schon vor der Asylkrise hatte ich öfter gefordert, daß Bahnhöfe und Busse besser geschützt werden müssen. Im neuen Jahr mehren sich unschöne Begebenheiten im Nah- und Fernverkehr, das Thema wird immer brisanter.

Vor dem Bahnhof in Schwetzingen ist einer jungen Frau von einem sogenannten "Flüchtling" das Jochbein eingetreten worden. In Mönchengladbach ist eine 15jahrige vor dem Bahnhof von einem Ausländer vergewaltigt worden. Am Bahnhof in Henstedt-Ulzburg wurden drei Jugendliche durch einen Mob von acht Personen verprügelt (darunter Stefan, Achmed und Bilal).

Eine weitere Körperverletzung durch einen Ausländer fand auf dem Bahnhofsvorplatz von Hameln statt. Ein ähnlicher Vorfall im Bahnhof Ostkreuz in Ostberlin. Alles Vorfälle von 2016. Von Köln wollen wir mal schweigen. Was auffällt: Immer mehr bisher sichere Kleinstadtbahnhöfe geraten ins Fadenkreuz von marodierenden Gewalttätern.

Gewalt am S-Bahnhof Berlin-Ostkreuz: Videos aus den Bahnsteigkameras sind nicht gut genug

Es ging schnell wie ein Blitzschlag. "Erst stand ich, und im nächsten Moment lag ich am Boden": Peter B. kam am Sonntagabend im Eisbären-Trikot vom Spiel seiner Mannschaft auf den Bahnsteig der Ringbahn am Ostbahnhof. Was sah er? Eine Prügelei in vollem Gang. "Der Bahnsteig war brechend voll, aber alle Leute standen nur da und gafften", berichtete der 49-Jährige am Mittwoch. "Ich ging hin, habe laut geschrien, dass sie den Scheiß lassen sollen – und zack, lag ich am Boden."

Dann kassierte er noch einen Tritt gegen den Kopf. Auf der Facebook-Seite seines Fan-Blocks ist B. abgebildet, die rechte Gesichtshälfte ist blau und geschwollen, er sieht lädiert aus. Viele gratulieren ihm in den Kommentaren zu der Zivilcourage, die er gezeigt habe. Er selbst sieht das nüchterner. Alle Hinweise der Polizei zur Zivilcourage seien "reine Theorie", sagt B.

Auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofes Ostkreuz waren am Sonntagabend gegen 18.45 Uhr drei Männer und ihre zwei weiblichen Begleiterinnen in einen Streit geraten, in dessen Verlauf die Männer die beiden Frauen schlugen. B. schritt ein wie beschrieben, nicht wissend, dass auch schon ein 20-Jähriger aus Wildau den Frauen zu Hilfe gekommen war. Ihn griffen die Täter an, schlugen und traten ihn. Den 49-jährigen B. rissen sie zu Boden. Als er am Boden lag, traten sie ihm gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die drei Männer gemeinsam mit ihren Begleiterinnen mit der nächsten Ringbahn der Linie S42 in Richtung Frankfurter Tor.

Die Polizei hatte am Montag gesagt, die Täter seien "vermutlich arabischstämmig" gewesen. Am Dienstag erklärte ein Sprecher, man gehe derzeit davon aus, dass es sich bei den Tätern um "deutsche Staatsangehörige mit südländischem Phänotypus" handelt. Mehrere Zeugen hätten ausgesagt, dass sich die Täter während des Übergriffs auf Deutsch verständigt hätten. Außerdem seien die Angreifer offensichtlich alkoholisiert gewesen. >>> weiterlesen

Der hoch subventionierte öffentliche Nahverkehr und auch der öffentliche Fernverkehr sind tot, wenn die Sicherheitslage im Umfeld der Verkehrsmittel nicht verbessert wird. Zu- und Abgangskontrollen an den Bahnhofseingängen, systematische Entwaffnung von Reisenden, Patrouillen auf den Bahnhofsvorplätzen, bewaffnete Zug- und Busbegleiter sind das mindeste, was die Nahverkehrsbetriebe, die Innenministerien und die Deutsche Bahn auf die Beine stellen müssen.

Selbst der voll im Mainstream mitschwimmende "Tagesspiegel" titelt: „Videos aus den Bahnsteigkameras sind nicht gut genug“. Was nutzt es, wenn Täter gefilmt werden. Den Geschädigten nutzt es nichts. Den Tätern schadet es nichts, weil sie von Richtern und Staatsanwälten nicht belangt werden.

Ein frischer Kriminalfall zieht dem unvoreingenommenen Beobachter die Schuhe aus: In Weimar fand die Scheinhinrichtung eines Polizisten durch drei Ausländer statt, darunter zwei Albaner. Sie feuerten mit der Scheckschußpistole auf den knieenden Polizisten. „Dass jemand eine Schusswaffe auf Polizeibeamte richtet und abdrückt, das ist so ziemlich die härteste Situation, mit der unsere Kollegen in diesem Jahr fertig werden mussten,“ sagte der Leiter der Weimarer Polizeiinspektion, Ralf Kirsten. Zwei der Täter wurden ermittelt und von der Justiz natürlich auf freien Fuß gesetzt, obwohl auch noch Rauschgift und Waffen bei den Tätern gefunden wurden. Von "Verdächtigen" schreibe ich hier nicht, da streikt meine Tastatur. [1]

[1] Unsere Polizei kann man echt in der Pfeife rauchen. Ist es ein Wunder, dass in Deutschland solche Zustände sind? Und wer ist schuld daran? Die ganze linksversiffte Politik von Rot-Grün und CDU/CSU, die meint, die ausländischen Schwerverbrecher mit Samthandschuhen anfassen zu müssen, anstatt sie einzusperren und auszuweisen.

Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt befürchtet nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, dass juristisch alles folgenlos bleiben werde. Wie er der Passauer Neuen Presse sagte, sei es höchst ungewiss, ob es im Fall der Übergriffe in Köln auch nur zu einer einzigen Verurteilung kommen wird. Dabei sei die Ermittlung der Täter enorm wichtig, mahnte Wendt. „Wenn sie nicht gefasst werden, werden sie sich regelrecht ermuntert fühlen, im Schatten der Anonymität weiter tätig zu werden.“ Es müsse damit gerechnet werden, dass die Tätergruppen auch in Zukunft solche Delikte begehen wollten, etwa beim anstehenden Karneval in Köln. [2]

[2] Es muss wohl erst in der Kölner Karnevalszeit zu weiteren massiven sexuellen Übergriffen von arabischen Migranten auf Frauen kommen, bevor die total verblödeten Deutschen erkennen, welche Menschen sie sich ins Land geholt haben. Ich habe wirklich noch kein Volk gesehen, dass so verblödet ist wie die Deutschen, das Volk der "Denker und Dichter". Offensichtlich hat man den deutschen Michel in den vergangenen Jahrzehnten ins Koma versetzt.

Am schlimmsten hat es die deutsche Jugend erwischt und am allerschlimmsten offensichtlich die deutschen Frauen, die ihre Vergewaltiger jubelnd an den Bahnhöfen empfingen. Kommt nun die gerechte Strafe für die jahrelange Gleichgültigkeit, Ignoranz und das dumme Gerede von den armen Flüchtlingen? Wenn das die einzige Möglichkeit ist, diese Frauen mit der Realität zu konfrontieren, dann haben sie es wahrlich verdient. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Naive Seelen haben gedacht, dass mit immer mehr Frauenquoten Fraueninteressen Vorfahrt haben. Die immer stärkere Präsenz von Frauen in der Politik gefährdet jedoch Frauen. Angela Merkel, Claudia Roth, Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Hannelore Kraft, Andrea Nahles, Kathrin Göring-Eckardt, Simone Peter, Manuela Schwesig. Was tun sie eigentlich, um Frauen zu schützen? Lediglich Sarah Wagenknecht hat jetzt gefordert kriminelle Ausländer auszuschaffen [3]. Da musste sie sich hinterher stundenlang von ihrer linken Fraktion belöffeln lassen. Vielleicht sollten wieder Männer in verantwortliche Positionen. Früher als noch Männer regierten, lebten Frauen nämlich sicherer. Das ist unbestreitbar.

[3] Einen Tag vorher hatte Sahra Wagenknecht ganz anderes zu hören bekommen – aus ihrer eigenen Truppe. Mit Vehemenz und nahezu geschlossen stellte sich die Linksfraktion gegen ihre Vorsitzende. Deren Äußerung nach den Silvesterübergriffen in Köln („Wer sein Gastrecht missbraucht, der hat sein Gastrecht eben auch verwirkt“) sei nicht hinnehmbar, donnerten die Abgeordneten. Weil das Recht auf Asyl nicht verwirkbar sei. Weil man als Linke Solidarität und Menschenrechte gefälligst nicht in Frage zu stellen habe. Und weil ja wohl auch keiner ernsthaft daran denken könne, syrische Flüchtlinge zurück in die Folterkeller des Assad-Regimes zu schicken.

Nur sechs Parlamentarier verteidigten Sarah Wagenknecht

Partei für Wagenknecht ergriffen in der Runde der Erzürnten gerade mal sechs Parlamentarier. Der nordrhein-westfälische Linksaußen Alexander Neu. Der verlässlich gegen den Strom schwimmende Musikproduzent Diether Dehm. Der hemdsärmlige Gewerkschafter Klaus Ernst. Der Ex-Kommunist Wolfgang Gehrcke. Der einstige Verdi-Funktionär Michael Schlecht. Und der sächsische Realo Michael Leutert.

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Irgendwie haben die Jungmänner aus Nordafrika und Syrien etwas falsch verstanden. Sie denken vielleicht, Nahverkehr bedeutet, Frauen auf die Pelle zu rücken. Nahverkehr ist aber kein Geschlechtsverkehr.

Quelle: Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Meine Meinung:

Ist Sarah Wagenknecht die einzige bei der Linke, die sich einen Rest Verstand bewahrt hat? Es scheint so zu sein. Die Linke argumentiert groß und breit mit dem Asylrecht. Dabei kennen sie es nicht einmal. Sie legen es gerade so aus, wie es ihnen gefällt. Wenn das Asylrecht nämlich gelten würde, dann hätte nicht ein einziger Asylant der nach Deutschland gekommen ist, das Recht hier einen Asylantrag zu stellen. Aber das ist der undemokratischen Linken ohnehin egal. Und Gregor Gysi stänkert ebenfalls gegen Sarah Wagenknecht.

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad: Ehe, Krieg und Geschlechtsverkehr

Über Islam und sexuelle Gewalt schreibe ich in meinem aktuellen Buch “Mohamed. Eine Abrechnung” folgendes:

Gewalt beginnt mit dem Wort. Der Koran benutzt für die Worte Ehe und Geschlechtsverkehr den gleichen Begriff: nikah. Im ersten Wörterbuch der arabischen Geschichte, dem Lisan al-Arab aus dem Jahr 1290, finden sich unter dem Stichwort nikah unter anderem folgende Begriffe als Synonyme: besteigen, ringen, angreifen, treffen, verletzen, erschöpfen, schießen, klopfen, treten…, fallen, zusammenprallen, dringen in, überfallen, stechen. Der tunesische Schriftsteller Fathi al-Miskini stellt zu Recht die Frage, ob es Zufall ist, dass fast alle diese Begriffe auch im Zusammenhang mit Kriegshandlungen verwendet werden können.

Und hier fragt man sich, welchen moralischen Mehrwert die Gebote des Islam in Bezug auf Sexualität haben? Vergegenwärtigt man sich die Realität in der islamischen Welt, so regieren Doppelmoral und Zynismus im Umgang mit Sexualität. Nirgendwo gibt es so viele Operationen zur Rekonstruktion des Hymens, des Jungfernhäutchens, wie im islamischen Raum. Jeder weiß davon, nur wahrhaben will man es nicht.

In den Ländern, in denen Sexualität am stärksten tabuisiert ist, wie in Saudi-Arabien, Afghanistan, im Iran und in Ägypten, erreicht die sexuelle Belästigung von Frauen auf offener Straße inzwischen völlig neue Dimensionen. Aber es ändert sich nichts, denn man folgt einer Moralvorstellung des Propheten, der die Ge- und Verbote nicht selbst erfunden, sondern angeblich direkt von Gott empfangen hat. Da Gott nicht an Zeit und Raum gebunden ist, müssen seine Gebote bis in alle Ewigkeit gelten. Hier

Quelle: Ehe, Krieg und Geschlechtsverkehr

Siehe auch:

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

31 Aug

Von Heinz-Wilhelm Bertram

Bislang waren es nur Gerüchte und Vermutungen, dass die gewaltfreudige „Antifa” von staatlichen Stellen unterstützt wird. Jetzt gibt’s den Beweis schwarz auf weiß: In Thüringen werden seit 2011 Reisen von „Antifa” und zahlreichen anderen linksextremen Gruppierungen, sogar aus Parteien, mit Steuergeldern finanziert.

linksextreme_antifa[4]

Sie bewerfen friedliche konservative Demonstranten mit Steinen, schießen Feuerwerkskörper in die Menge, verfolgen sogar Rentnerpaare kilometerweit in Randstadtteile, um sie brutal zusammenzuschlagen. So wiederholt geschehen bei Pegida- und Legida-Veranstaltungen. Aufgehetzt von rot-rot-grünen politischen Aufwieglern, ist ihnen praktisch jedes Mittel recht, um Andersdenkende einzuschüchtern. Mit Leistungserbringung und Bildung hapert’s bei den meist Alimentierten sehr, dafür klappt’s mit krimineller Energie umso besser. Das ist die „Antifa”.

Seit Langem wabert im öffentlichen Raum der Verdacht, dass die Schläger und Krakeeler von der Politik massiv unterstützt werden. Dabei steht die intensive Indoktrination seit Langem außer Frage. Jetzt aber wissen wir schwarz auf weiß: die Schlägertruppen werden aus Steuergeldern finanziert.

Eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Tischner im Thüringer Landtag förderte zutage, dass die Antifa und zahlreiche andere linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern zu Demos fahren. Seit 2011 seien diesen Gruppen in 46(!) Fällen Busfahrten bezahlt worden, damit sie als Gegendemonstranten zu konservativen Veranstaltungen aufmarschieren konnten. Dies erklärte die thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert, frank und frei im Erfurter Landtag.

Die „Reisegruppe Antifa” wurde finanziert aus dem „Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit”. Wird einem allein schon beim Lesen des Progammtitels schlecht, so erst recht, wenn man weiß, dass das Programm aus Steuergeldern gespeist wird.

Besonders fleißige Nutznießer waren unter anderem die Linksaußen vom „Graswurzel-Netzwerk Weimar”, die sich auf Steuerzahlers Kosten zu Gegendemonstrationen nach Magdeburg, in das Eichsfeld und nach Dresden kutschieren ließen. In Dresden tobte in diesem Jahr anlässlich des Gedenkens des alliierten Flächenbombardements ein besonders wilder linker Mob gegen Polizei und patriotische Demonstranten.

Neben den Graswurzlern sind auch der DGB-Jugendförderverein und die Studentenvertretung der Universität Erfurt auf dem Rücken der Bevölkerung zu antifaschistischen Einsätzen gereist. Und auch die Truppen von der Jungen Gemeinde des berüchtigten Jenaer Jugendpfarrers Lothar König baten für ihre Fahrten den Steuerzahler zu Kasse. Wie auch ein Verein mit Sitz im autonomen Zentrum in der Weimarer Gerberstraße, eine Miniaturausgabe der „Roten Flora” in Hamburg. Weitere Reiseziele waren Eisenberg, Saalfeld und Kahla.

Doch es wird noch delikater: auch die Jungsozialisten der SPD („Jusos”) sowie Unterabteilungen der Partei Die Linke haben staatliche Zuwendungen für ihren Demo-Tourismus erhalten. All dies ist verbrieft, die Angaben sind in der „Anlage” der „Drucksache 6/816” des Thüringer Landtags aufgeführt; das ist die Antwort des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Die für die Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung könnte dies als verdeckte unrechtmäßige Parteifinanzierung ansehen. Denn die Parteienfinanzierung ist nach geltendem Recht nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zulässig. Zuwendungen aus dem Landeshaushalt, konkret aus Ministerien, – im Thüringer Fall das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport – sind nicht vorgesehen.

birgit_klaubert[4]Die zuständige Ministerin Dr. Birgit Klaubert (Die Linke, Bild links) sieht das freilich ganz anders. In ihrer „Zuwendungsübersicht 2013” des „Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit” führt sie unter „Maßnahmen” für „verschiedene Zuwendungsempfänger” auf:

„Förderung aus dem Interventionsfonds ‒ Finanzierung von Bussen für die Fahrt zu den Protesten gegen den europaweit größten Naziaufmarsch im Februar 2013 nach Dresden; Unterstützung ›Runder Tisch der Zivilgesellschaft‹; Mobilisierung zu den Protesten gegen den ›Eichsfeldtag der nationalen Jugend‹”.

Der „europaweit größte Naziaufmarsch”: Das klingt, als sei Adolf Hitler mit seiner gesamten Bagage persönlich dabei gewesen und jeder kleine harmlose Konservative habe ihm begeistert zugejubelt. Alles in einen Trog geschmissen, jeder konservativ orientierte Mensch ein waschechter Hitler-Nazi! So sind sie, die Linken, so fühlen sie sich wohl. Es ist dies die Wortwahl einer hochgestolperten marxistisch-leninistisch indoktrinierten Lehrerin, die an der „Karl-Marx-Universität” zu Leipzig Geschichte studiert und den Sprachduktus der sowjetischen Nomenklatura perfekt verinnerlicht und kultiviert hat.

Dreist sagt sie: „Wir wollen, dass die Zivilgesellschaft Gesicht zeigt gegen Rechts. Dieses Engagement kann man nicht hoch genug schätzen. Deshalb fördern wir den Aufstand der Anständigen aus dem Landesprogramm.”

Gesicht zeigt aber, zum Ärger für die ultrarote Birgit, ein wahrlich Anständiger, nämlich der thüringische AfD-Abgeordnete Jörg Henke. Der reagierte auf das staatliche Sponsoring für die Antifa mit einer weiteren kleinen Anfrage im Juli. Er möchte unter anderem wissen, mit welchen Geldsummen die linken Reisegruppen detailliert beschenkt wurden und zu welchen (Gegen-)Demonstrationen sie an welchen Tagen umsonst fuhren.

Vor allem aber will Henke von der Bildungsministerin wissen, ob Teilnehmer der unentgeltlichen Fahrten belegbar gewalttätig geworden sind oder Landfriedensbruch begingen; falls ja, in wie vielen Fällen Strafanzeige wegen Körperverletzung oder Landfriedensbruch gestellt wurde; in wie vielen Fällen es zur Strafanzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt kam.

Außerdem fragt Henke die Ministerin, wie sie es in Einklang bringe, dass die Demonstrationsfreiheit ein bürgerschaftliches, nichtstaatliches und vom Staat unabhängiges Recht sei, Gegendemonstrationen von ihr aber staatlich gefördert worden seien.

Man darf gespannt sein, wie und mit welchem Wortlaut die marxistisch-leninistisch gut gedrillte rote Birgit antworten wird.

Quelle: Linker Demo-Tourismus mit Steuergeldern

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

Thomas Heck: Angela Merkel: Was jetzt getan werden muss

Martin Hablik: Was wir vom "edlen Wilden" alles lernen können

Karlsruhe: Kriminelle Asylbewerber gefährden die Sicherheit

Dr. Andreas Unterberger: Wir holen uns den Asylwahnsinn selber ins Land

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