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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

18 Mai

Conservo

Der neue, der 42. Helmes-Titel ist da!

80 Seiten voller Informationen über den größten Blender der Sozialisten! Von Erfolgsautor Peter Helmes.

Kaum erschienen, schon ein riesen Erfolg!

„GENOSSE M. SCHULZ – DER ROTE RAFFZAHN“

Kostenfrei zu beziehen bei: Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401 oder info@konservative.de

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www.conservo.woordpress.com   15.05.2017

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Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

19 Mrz

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Robin Alexander hat mit „Die Getriebenen“ wohl den Bestseller des Jahres vorgelegt. Nicht nur, weil bei Amazon kein anderes Buch derzeit so durch die Decke geht (Platz 1!). Es ist ein Meilenstein, der die Republik verändern wird. Das ist übertrieben? Nein, keineswegs. Schauen wir uns das Ganze ein wenig genauer an.

1. Die Grenzöffnung für Hunderttausende, ja Millionen Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – in die, die jubelnd im Refugees-Wahn erstickten, und in die, die nüchtern und klar voraussahen: Das wird, das kann nicht gutgehen. Wir, als Freiheitliche, Konservative, Nationalliberale, Patrioten, sahen klar. Wir warnten und warnten. Wir wurden beleidigt und bedroht.

2. Jetzt kommt mit Robin Alexander der Korrespondent der „Welt am Sonntag“, für die er seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes blicken kann. Er recherchierte in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei. Er rekonstruiert die für Deutschland und Europa so gefährlichen Schlüsselentscheidungen.

3. Robin Alexander war links. Er war bei der „taz“, unterstützte die antideutsche „Jungle World“. Das wird sich nun ändern: Denn sein Buch wird in die Annalen der Bunten Republik als Hallo-Wach-Ruf der besonderen Art eingehen. Mit Auswirkungschance auf die Wahlen!

4. Alexander zeigt in seinem Buch auch: Thilo Sarrazins Bücher veränderten die Republik im Kleinen. Auch wenn die Politik sich nicht änderte: Sarrazin war das Startsignal für konservative Kreise, für Pegida, für die AfD, für Köpfe des freiheitlichen Lagers wie Götz Kubitschek, für die Opposition rund um PI. Sarrazin machte den Weg frei. Er war der erste Türöffner für die Wende. Jetzt kommt aber noch ein vielleicht größerer Türöffner: Robin Alexander.

5. Denn ob Alexander will oder nicht: Sein Buch wird das neue Standardwerk der Anti-Establishment-Politik. Alexander entlarvt die politische Klasse Seite für Seite, Quelle für Quelle, Beleg für Beleg. Er entlarvt Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. als Getriebene ihrer Flüchtlingsideologie. Als „Volksverräter“?

6. Es geht bereits los. Im Zuge der Alexander-Schrift kommen weitere bedeutende Bücher bei Amazon und anderswo zum Vorschein, die sonst nur in kleinen freiheitlichen Zirkeln bekannt wären. Rolf Peter Sieferle, ein großer Denker, der sich verzweifelt das Leben nahm, hat zwei Schriften hinterlassen: „Finis Germania“ und „Das Migrationsproblem“.

Diese Schriften sind nun auch Bestseller. Somit werden sie bekannter und eine Spirale der Gegenaufklärung zur rot-grün-dunkelroten GEZ-Verblödung auslösen. Lesen wir, bilden wir uns, verbreiten wir die Aufklärungsschriften! Mit jedem Bucherwerb können wir mit wenigen Klicks dazu beitragen, das Establishment seinem verdienten Sturz näherzubringen.

Bestellinformationen:

» Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Das Migrationsproblem“ (16 €)

Quelle: Robin Alexanders “Getriebene” neuer Sarrazin!

Tritt-Ihn [#3] schreibt:

Robin Alexander war gestern (16.03.2017) auch bei “Markus Lanz”. Wer will kann sich das Video aus der ZDF-Mediathek anschauen. Video: (Einstieg ab Minute 4:30)

Marie-Belen [#11] schreibt:

Robin Alexander ist ein Relativierer im Sinne der Regierung und soll damit Wahlhilfe leisten. Merkel, das Unschuldslamm und die Schleuserin wider Willen.

Dass ich nicht lache! Und der deutsche Michel wird vergessen. Bis heute werden tägliche neue Invasoren nach Deutschland hereingelassen, um diese Parteien zu wählen, die nichts anderes im Sinn haben als das Deutsche Volk und die Deutsche Kultur auszulöschen. Und nach der Wahl, wenn das Wahlvieh wieder das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat, “Die arme Merkel hat es ja nicht so gemeint, sie wollte ja nur helfen”, geht es dann mit dem großen Plan weiter. Das ist ganz infam inszenierte Manipulation und nichts weiter.

Heta [#16] schreibt:

Alexanders wichtigster Satz gestern bei „Lanz”:

„Die Grenze offenzuhalten war an dem Tag keine Entscheidung, sondern der Verzicht auf die Entscheidung, die Grenze zu schließen.”

Oder, wie’s im Buch auf Seite 26 heißt: „Aus der ,Ausnahme’ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.”

Rentner [#17] schreibt:

Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt:

Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung (Michael Mannheiner)

Noch ein klein wenig OT:

Eine Ex-Dschihadistin über den Islam: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan

Isik Abla

Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte… Im Alter von 12 Jahren schloß Isik Abla ihr Koranstudium ab.

In dem Alter „habe ich davon geträumt, für Allah zu sterben und so eine Heldin und Märtyrerin zu werden“. Ihre Altersgenossen, ob Burschen oder Mädchen, hätten genauso gedacht. Im Grunde sei das „im Denken eines jeden Muslims verankert“, so Abla. „Es gibt im Islam eine Erziehung zum Dschihad. Es gibt ein Volk des Dschihad, ein Mediensystem des Dschihad und ein Wirtschaftssystem des Dschihad“, so Abla. >>> weiterlesen

EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Abtreibung in den USA

Neven-mimicaNeven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, dass die Europäische Union den weltgrößten Abtreibungskonzern „International Planned Parenthood Federation” (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA finanziren werden. Zuvor hatte Donald Trump den Abtreibungsorganisationen (der Abtreibungsmafia) die finanziellen Mittel gestrichen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa leidet unter einer viel zu niedrigen Geburtenrate und anstatt das Geld für europäische Familien auszugeben, finanzieren die Kindermörder und rot-grün versifften Genderidioten der EU amerikanische Abtreibungsorganisationen mit Milliardenbeträgen. 2015 wurde bekannt, dass die US-Abtreibungs-Organisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Blutbad in Paris: Mann schneidet Bruder und Vater die Kehlen durch – Zeugen berichten von „Allahu Akbar“-Rufen

paris_kehle_durchgeschnittenVideo: Paris: Vater und Bruder die Kehle durchgeschnitten (01:55)

"Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte", sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris. „Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

12 Mrz


Video: Guido Reil: Der Wutbürger aus dem Ruhrpott (24:40)

“Ich glaube nicht, dass ich meine Meinung die letzten Jahre verändert hab. Vor zehn Jahren war ich mit meiner Meinung ein Linker und zehn Jahre später bin ich ein ‘Nazi’”, sagt der Ex-Sozialdemokrat und jetzige Direktkandidat der AfD für den Essener Norden und Borbeck, Guido Reil, im Junge-Freiheit-Film-Porträt. Herausgekommen sind 25 kurzweilige Minuten – Höcke-Kritik hin oder her – über den “Wutbürger aus’m Pott”, der in seiner unnachahmlichen Art bereits bei “Hart aber Fair” für Furore sorgte und dort Peter Altmaier sehr alt aussehen ließ.

Quelle: Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

Noch ein klein wenig OT:

Hamm: Autofahrer auf offener Straße von einem Türken mit sechs Messerstichen getötet

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Vor zahlreichen Augenzeugen ist ein 41-jähriger Mann in Hamm auf offener Straße erstochen worden. Sein 21 Jahre alter Sohn, der ihn noch zu schützen versucht habe, erlitt einen Stich in den Oberarm, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Dombert am Sonntag in Dortmund. >>> weiterlesen

Christen haben in der Türkei keine Religionsfreiheit

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Islamischer Terror auf deutschem Boden: Was so in den letzten 48 Stunden im bunten Deutschland geschah

Vera Lengsfeld über viele bunte Einzelfälle

die_letzten_48_stundenUnd was davon kam im deutschen Fernsehen?

Einzelfälle in Deutschland innerhalb 48 Stunden: Am Donnerstag, dem 09.03. 2017 gab es keinen Terroranschlag in Düsseldorf. [..] Innerhalb von 24 Stunden fand man einen blutüberströmten Rentner in Düsseldorf, von dem es anfangs hieß, er sei mit einer Machete angegriffen worden. Später wollte man von einer Machete nicht mehr sprechen, es sein ein „scharfkantiger“ Gegenstand gewesen, vielleicht auch ein Säbel.

Am selben Donnerstag wurde in Magdeburg ein Mann in seinem Auto von zwei Männern mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen. [..] In Berlin rammte ein Mann auf dem Bahnhof Alexanderplatz einem anderen Mann ein Messer in den Hinterkopf. [..] In Stuttgart gab es eine Massenschlägerei, die außer mit Fäusten auch mit Messern ausgetragen wurde. [..] In Eschborn versuchte ein Mann einen anderen Mann zu töten.

[..] In Essen verhinderte die Polizei einen IS-Anschlag auf ein Einkaufszentrum. [..] Am Kasseler City Point kommt es „nur“ immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Mädchen, durch herumlungernde junge Männer, die ein „Nein“ nicht gelten lassen wollen. [..]

Wer beim Lesen dieser sicher unvollständigen Aufzählung das Gefühl bekommen hat, dass es in Deutschland recht ungemütlich geworden ist, muss sich sagen lassen, dass dies nichts mit der Realität zu tun hat. Der Deutschlandfunk hat vor Kurzem festgestellt:

Obwohl die Kriminalitätsrate sinkt, steigt das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Bürger und zwar vor allem im öffentlichen Raum. Doch der ist wesentlich sicherer als die heimischen vier Wände, wo es häufig zu tödlichen Unfällen und innerfamiliären Gewalttaten kommt.

Am Freitag wurden hektisch fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland geräumt, weil man zu einem überfliegenden Flugzeug den Funkkontakt verloren hatte. (Auszüge aus einem Kommentar von Vera Lengsfeld, den ganzen gibt es bei vera-lengsfeld.de)

Meine Meinung:

Viel Spaß, ihr linkgrünen Träumer. Linksgurken würden jetzt sagen: Es war doch schon immer so. Nein. War es eben nicht! Und vor allen Dingen, es sind fast immer dieselben Täter, Täter mit muslimischen Migrationshintergrund. Aber was kümmert die Linken die Realität. Die Realität wird so lange ignoriert, bis sie selber zum Opfer werden und dann jammern sie rum.

Karin schreibt:

Das ist alles gewollt und erst der Anfang!

Werner schreibt:

All das sind Straftaten, die ohne die unüberlegte und gesetzeswidrige Handlung Merkels nicht passiert wären.

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

7 Sep


Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Meine Meinung:

Mir scheint, London (Großbritannien) ist verloren. Heute marschieren sie noch friedlich durch London und morgen herrscht Bürgerkrieg in den Straßen, dann wollen sie die Ungläubigen töten, wie der Koran es ihnen befiehlt und wie es seit 1400 Jahren im Namen Allahs geschieht. Im Laufe der Zeit radikalisieren sie sich immer stärker, wie dies z.B. in der ersten vollkommenen islamisierten britischen Stadt Blackburn zu sehen ist (siehe Video unten).

So erobern sie Stadtteil für Stadtteil, Stadt für Stadt und islamisieren sie und zwar nicht nur in Großbritannien, sondern in ganz Europa. In diesen Stadtteilen und Städten geben dann fortan die radikalen Imame den Ton an. Später verlangen sie dann, dass die Scharia eingeführt wird. Und am Ende verfolgen und töten sie alle, die nicht zum Islam übertreten.

Siehe auch:

Video: Marsch der Muslime durch Blackburn (05:51)

Michael Mannheimer: Der Islam marschiert und erobert Stadt für Stadt – Blackburn die erste vollkommen islamisierte britische Stadt

Video: Unbequeme Wahrheiten – Guido Reil ex. SPD jetzt AfD am 05.09.2016 in “Hart aber fair”


Video: Unbequeme Wahrheiten – Guido Reil ex. SPD jetzt AfD bei "Hart aber fair" (16:27)

Meine Meinung:

Guido Reil (Essener Ratsherr, Ur-Sozialdemokrat, 26 Jahre in der SPD, jetzt von der SPD zur AfD gewechselt, Bergmann und Gewerkschafter) spricht über kriminelle, gutgekleidete, sogenannte "Flüchtlinge", über sexuelle Übergriffe, Migrantengewalt, Islam, Flüchtlingsheime, Muslime, Terrorismus, über die Security, über die Sicherheit in den Supermärkten, in den Schwimmbädern und auf den Volksfesten, über die Verslumung des Ruhrgebiets und andere unangenehme Wahrheiten, die Peter Altmeier (CDU) und Gesine Schwan nicht hören wollen und mit unsachlichen Argumenten versuchen, sie abzuwiegeln. (Quelle: "hartaberfair" – ARD – 5. September 2016 – geschnitten)

Martin schreibt:

Merkels dickes Oberzäpfchen Peter Altmeier, seines Zeichens Bundesminister für hohle Phrasen und treuester Merkel Gefährte, hat sich heute am Gillamoos in Niederbayern wie folgt geäußert. Zitat: „Deutschland ist ein großartiges Land, weil wir in Deutschland nicht nur eine Angela Merkel haben, sondern Zehntausende, Hunderttausende Angela Merkels. In jedem Dorf, in jeder Stadt.”

Meine Meinung:

Peter Altmeier sagte gestern bei "hart aber fair" auch, dass die Polizisten und Securities vor den Supermärkten, in den Schwimmbädern und bei den Volksfesten hauptsächlich dort sind, um vor Terroristen zu schützen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn sie stehen dort ebenfalls um vor Migrantengewalt und vor allen um vor sexuellen Übergriffen von Migranten auf Frauen und Mädchen zu schützen. Diese Tatsache wollte Altmeier einfach ausblenden, als ob es diese Gewalt und diese sexuellen Übergriffe nicht gäbe.

Joachim schreibt:

Altmann dick und dumm – SPD kann man nicht mehr hören….

Wels (Österreich): Sexuelle Übergriffe auf Volksfest durch minderjährige Flüchtlinge

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Nach sexuellen Übergriffen am Welser Volksfest müssen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nun während des zweiten Teils der Veranstaltung von 8. bis 11. September bis spätestens 20 Uhr in ihren Unterkünften sein. Das hat die Stadt mit den Betreibern der Quartiere vereinbart. Die Zahl der Opfer hat sich indes auf elf erhöht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

23 Aug

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José Manuel Durão Barroso, unser aller geliebter Präsident der Europäischen Kommission von 2004 bis 2014, arbeitet nunmehr als Berater für Goldman Sachs. Es ist die typische politische Karriere eines zeitgenössischen Halunken: Barroso startete sie als Häuptling einer maoistischen Partei – „In his university days, he was one of the leaders of the underground Maoist MRPP (Reorganising Movement of the Proletariat Party, later PCTP/MRPP, Communist Party of the Portuguese Workers/Revolutionary Movement of the Portuguese Proletariat)“, belehrt uns die englische Wikipedia deutlich präziser als die deutsche, dann wurde er Sozialdemokrat.

[1] In seiner Studienzeit war er einer der Führer der maoistischen MRPP (Bewegung zur Reorganisation der Arbeiter-Partei). Später nannte sie sich Kommunistische Partei der portugiesischen Arbeiter / Revolutionäre Bewegung der portugiesischen Proletarier.

Ich wette, in Wirklichkeit gingen ihm die Arbeiter am Arsch vorbei. Er hat sie wahrscheinlich verachtet und nicht einmal mit dem A… angesehen. Ihm ging es nämlich vermutlich nur um seine eigenen Angelegenheiten, einen gut bezahlten Job zu erhalten und sich von den Arbeitern dafür fürstlich bezahlen zu lassen. Mit anderen Worten, seit Jahren macht er nichts anderes als Arbeiter auszubeuten, genau so wie es jeder Ausbeuter macht, die Barosso ja angeblich so glühend bekämpft hat.

Als portugiesischer Premier unterstützte er den zweiten Irakkrieg, eines der größten Ganovenstücke der neueren Geschichte und wahrscheinlich der Auslöser für den schlussendlichen Abstieg Europas in eine instabile, politisch und wirtschaftlich unbedeutende Weltregion mit explosiver [multi-]ethnischer Bevölkerungsstruktur (ich melde mich mit der Präzisierung dieser These um 2030 wieder), indem er sein Land in die „Koalition der Willigen“ [2] führte [3]. Natürlich ist er Bilderberger, natürlich unterstützte er mit der gebotenen Vehemenz eines Aspiranten für den transatlantischen Katzentisch das TTIP-Abkommen, und nun streicht er den Lohn dafür bei Goldman Sachs ein.

[2] Als der Koalition der Willigen bezeichnet man eine Allianz von Staaten, die den Angriff der USA im Frühjahr 2003 auf den Irak im Dritten Golfkrieg politisch und militärisch unterstützten. Die Koalition der Willigen bestand in der Zeit ihrer Gründung aus 43 Mitgliedern.

[3] Ich greife schon einmal ein wenig vor und präsentiere hiermit die multi-ethnische deutsche [?] Bevölkerung von 2030:

deutschland2030

Auf einem Podiumsgespräch im Juni hat Peter Gauweiler gesagt, früher sei „Freiheit oder Sozialismus“ für ihn die politische Alternative gewesen, „jetzt geht es um Freiheit oder Goldman Sachs“. Der Schritt von der EU zur globalen Investbank ist der Schritt von der kontinentalen zur planetarischen Gaunerei. Indem der Portugiese seine smarte Larve abzieht, enthüllt sich die sogenannte europäische Idee als das, was sie eigentlich ist: ein tendenziell totalitäres Schurkenstück zur Bereicherung einiger, denen nichts gleichgültiger ist als die europäischen Völker und Kulturen.

PI hat über diese Lumperei bereits berichtet, Klonovsky hat sie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

Noch ein klein wenig OT:

Thilo Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“

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Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Thilo Sarrazin sagt zu recht, dass das deutsche Asylrecht zum „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden ist. Mir gefällt auch seine Idee, dass Zugewanderte erst dann einen Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates erhalten sollten, seien die Ansprüche finanzieller oder juristischer Art, wenn sie einen legalen Aufenthaltsstatus erhalten haben.

Migranten mit dem Betreten Deutschlands die gleichen Rechte einzuräumen wie den Einheimischen, entspringt dem Traum linker Gleichheitsfanatiker, der aber realitätsfremd ist. Warum sollte ein Migrant, der noch niemals in die Sozialkassen eingezahlt hat, dieselben Sozialleistungen beziehen, wie Jemand, der dort schon Jahrzehnte lang eingezahlt hat? In den USA erhalten Migranten 10 Jahre lang keinerlei Sozialleistungen. Sie sind verpflichtet einer geregelten Arbeit nachzugehen oder sie werden wieder ausgewiesen.

Sarazin schreibt: „Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin.”

So würde es jeder vernünftige Staat machen und sich nicht so von den Migranten auf der Nase herumtanzen lassen. Das Verhalten des deutschen Staates beruht auf der Feigheit der etablierten Parteien den Muslimiverbänden klare Grenzen zu setzen. Sie lassen sich lieber von den Islamverbänden erpressen, anstatt sie kurzerhand zu verbieten und die betreffenden Personen notfalls auszuweisen.

Und warum meint die FAZ, die Lesermeinungen in der Internetkloake verschwinden zu lassen? Mir scheint, sie hat Angst vor der Lesermeinung. Und so lange dies so ist, werden immer mehr Leser ihre Abos kündigen, denn eine Zeitung, die die freie Meinung unterdrückt, ist von den Lesern unerwünscht.

„No!“-Klebetatoo soll muslimische Vergewaltiger abhalten

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Und immer wenn du denkst, dümmer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Gutmensch her (ein „Grüner“ passt im Metrum und überhaupt auch allzeit): Ein Klebetatoo mit der Aufschrift „No!“ soll als „Warnung an potenzielle Grapscher“ in Frei- und Hallenbädern wieder gesittete Verhältnisse herstellen.

„Nein! Nicht mit mir!“ ist das Motto einer „Präventionskampagne gegen sexuelle Belästigung“, meldet N24. Erfunden habe sie Veronika Wäscher-Göggerle, allein schon kraft ihres Namens die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises Bodensee. Frau Wäscher-Göggele halte ihr Gorgoneion „in erster Linie“ für eine „Hilfestellung vor allem für junge Badegäste“, verlautbart der Nachrichtenkanal. „Ich glaube, die sind sehr verunsichert“, sagt sie. >>> weiterlesen

Die Junge Alternative NRW hat noch einen drauf gesetzt und einige Vorschläge für IS-Schutztatoos entworfen, die garantiert von jedem IS-Terroristen befolgt werden:

Im Bodenseekreis sollen jetzt Klebetatoos vor sexueller Belästigung im Schwimmbad schützen. GUTE IDEE! Da haben wir uns gedacht, wir weiten das auf andere Problem- und Gefahrenbereiche aus.

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Karl Matell schreibt:

"Nicht einbrechen" fehlt noch. Ein solches Schild an der Haustür schreckt garantiert jeden Einbrecher ab und sorgt für Sicherheit im trauten Heim.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

10 Jun

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Trotz Pleitestatus hat die Stadt Bremen offenbar noch genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um „Flüchtlinge“ von der Erstaufnahmeeinrichtung in Mini-Reihenhäusern unterzubringen. Na gut, je Reihenhaus sollen es 11 Bewohner werden, dann relativiert sich das Ganze und kostet quasi gar nichts mehr, so einfach ist das im Sozialismus. Plötzlich geht alles, Reihenhäuser mit Garten und Terrasse für anerkannte Flüchtlinge, dies soll zur Integration der „Neubürger“ dienen.  Gibt es auch Projekte für deutsche Familien mit kleinerem Geldbeutel? Wir wollen Hilfe doch nicht von der Nationalität abhängig machen, oder doch? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum gibt es so etwas nicht für deutsche Familien und Wohnungslose? Und dass dort wirklich 11 Personen in dem Haus leben sollen, glaube ich auch nicht, denn dann schlagen die sich gegenseitig die Köppe ein. Und ich fürchte, nach spätestens fünf Jahren sind die Häuser von den Kulturbereicherern so abgewohnt, dass man sie abreißen muss. Der deutsche Michel zahlt ja. Die Preise für ein Reihenhaus inklusive kleinem Grundstück liegen übrigens zwischen 130.000 und 205.000 Euro für Wohnflächen zwischen 75 bis etwa 120 Quadratmeter.

Ich würde auch davon ausgehen, dass diese Einfamilienhaussiedlung ein Hort der Kriminalität sein wird. Und sie haben es in Bremen-Oberneuland gut getroffen, denn Oberneuland ist das Viertel der Reichen Bremens. Die Oberneuländer freuen sich bestimmt schon auf ihre neuen Nachbarn. Die deutschen Flutopfer bekommen gerade einmal 1.500 Euro vom Staat, aber für Flüchtlinge baut man neue Häuser und bezahlt ihnen sogar noch die komplette Einrichtung.

Johannes schreibt:

Jeder sollte ein Reihenhaus besitzen. Wenn meine Frau und ich als Akademiker noch 30 Jahre arbeiten, keinen Urlaub machen und nur im Aldi einkaufen, können wir in der Stadt in der wir arbeiten ein 80 m2 Reihenmittelhaus aus den 50ern zur Hälfte finanzieren. Falls dafür nach Steuern und Kindererziehungskosten noch etwas übrig geblieben ist. Abbezahlt bekommen wir das in diesem Leben natürlich nicht.

Helmut schreibt:

Ich wähne mich in einem fremden Land. Ich wohne in der ehemals sehr bieder gewesenen Retorten-Schlafsiedlung Mainz-Lerchenberg. Außer Reihenhäusern gibt es auch einige Wohnblöcke, voll mit Integrationsunwilligen aus der ganzen Welt. Vermummte Damen mit großer Kinderschar bestimmen das Bild. Und es werden täglich mehr. Die letzten noch verbliebenen bodenständigen Sozialmieter ergreifen die Flucht. Eltern, die etwas auf sich halten, schicken ihre Kinder in weit entfernte Privatschulen

Gerd schreibt:

Wer glaubt, dass im Zeitalter von Verlust von Altersvorsorge, Sozialleistungen und anderen Leistungen beim Bau von Reihenhäuschen mit Terrasse und Garten für Flüchtlinge, kein böses Blut entsteht, ist vollkommen weltfremd.

Otmar schreibt:

75 qm – 11 Personen: Nach Abzug von Küche und Sanitärräumen bleiben somit allerhöchstens 6 qm Wohnfläche für jeden Bewohner. Das ist für Herrn Schierloh dann "Privatsphäre". Da wäre mal interessant, wie er denn so wohnt.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Großeinsatz der Polizei: Wilde Massenschlägereien von Ausländern im Zentrum

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Zwei Massenschlägereien im Zentrum sorgten am Mittwochabend für Großeinsätze der Polizei. Wie es heißt, gingen junge Ausländer mehrfach brutal aufeinander los. Drei wurden verletzt. Vor 18 Uhr ging eine Gruppe von rund zehn jungen Leuten nahe Stadthallenpark mit Fäusten und Stöcken aufeinander los. Ein Polizeisprecher: "Passanten meldeten uns, dass dort jede Menge Gegenstände durch die Luft flogen." Ein Polizeisprecher: "Beteiligt waren junge Ausländer. >>> weiterlesen

Italien: Europa- und Einwanderungskritikerin Virginia Raggi gewinnt Gemeindewahl in Rom und wird wahrscheinlich die nächste Bürgermeisterin von Rom

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Auch in der italienischen Hauptstadt traf nun das ein, wovor sich europaweit, besser gesagt EU-weit, die Etablierten fürchten. Die Kandidatin der EU- und immigrationskritischen Fünf-Sterne-Bewegung, der „Movimento 5 Stelle” (M5S) von Komiker Beppo Grillo, die Rechtsanwältin Virginia Raggi, gewann die erste Runde der Gemeindewahl von Rom mit deutlichem Vorsprung und rund 35 Prozent der Stimmen. Die 37-Jährige darf sich nun berechtigte Hoffnungen machen, als erste Frau als Bürgermeisterin ins römische Kapitol einzuziehen. In der bevorstehenden Stichwahl gegen den sozialdemokratischen Kandidaten Roberto Giachetti (24,9 Prozent) werden der „Populistin” beste Chancen eingeräumt. >>> weiterlesen

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz: „So stoppen wir den Sturm auf Europa”

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Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat für die gesamte EU einen Aktionsplan erarbeitet, mit dem der illegale Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer gestoppt werden soll. Als Vorbild wird explizit die konsequente Kampagne der australischen Regierung genannt „NO WAY – Australien wird nicht eure Heimat”, heißt es dort. Der links-grüne Mainstream schäumt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

9 Mai

Sadiq Khan
Ab nun ist London endgültig in islamischer Hand. Der neue Bürgermeister der britischen Hauptstadt ist der Kandidat der Labour Party, der Moslem Sadiq Khan (Foto). Der 45-jährige Menschenrechtsanwalt und Sohn pakistanischer Migranten setzte sich klar gegen seinen konservativen [jüdischen] Herausforderer Zac Goldsmith von den Tories [Chistdemokraten] durch. Er ist der Sohn des Milliardärs Sir James Goldsmith. In London leben schätzungsweise eine Million Koranhörige, Tendenz steigend.

Der Sieg des linken Moslems ist aber nicht nur für seine islamischen Brüder im Ungeist ein Grund zum Jubeln, auch die Befürworter der EUdSSR und die Refugee-Welcome-Idioten bekommen dadurch wieder Aufwind. Denn während Goldsmith klar für den BREXIT [den Austritt Großbritanniens aus der EU] war ist Khan auf EU-Linie und selbstverständlich für eine weitere Massenzuwanderung. Er forderte schon vor seiner Kandidatur, London müsse mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen. Er selbst bezeichnet sich als „stolzen Muslim“.

Es war ein Duell Autochthoner [Einheimischer] gegen Migrant, Jude gegen Moslem. Am Ende steht ein Voranschreiten der Islamisierung Europas. (lsg)

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Vor den Wahlen trat die Frau von Sadiq Khan ohne Kopftuch auf. Sie gab sich moderat. Nach der Wahl aber trat sie mit Kopftuch auf. Die erste Rede, die der neugewählte Bürgermeister hielt, hielt er auf arabisch. Und die Muslime in Großbritannien begannen sofort, die Scharia zu fordern. In London leben 8,6 Millionen Menschen, von denen mehr als eine Million Muslime sind. 1,3 Millionen Londoner wählten Sadiq Khan, womit er insgesamt 57 Prozent der Stimmen erhielt. Goldsmith bekam 300’000 Stimmen weniger und landete bei 43 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,6 Prozent.

Quelle: Londons neuer Bürgermeister ist ein Moslem

Hein schreibt:

"yes we can". Mal sehen wie lange es dauert bis der Herr die angeblich schlechten Lebensverhältnisse und die Diskriminierung seiner Glaubensbrüder und Schwestern zum vorrangigen Thema macht?

Thomas schreibt:

Was kann man erwarten in einer Stadt, in der laut Statistik von 2011 nur noch ca. 49% europäische Briten leben. Der "Sieg" dieses Herrn ist kein Beweis für eine flächendeckend gelungene Integration, sondern schlicht ein Ergebnis der demographischen Entwicklung der Stadt.

Meine Meinung:

Die jetzige Wahl des muslimischen Bürgermeisters in London ist vor allen Dingen das Ergebnis der Politik des Sozialdemokraten Tony Blair. Die Daily Mail schrieb am 24. Oktober 2009, dass der sozialistische Politiker Tony Blair die muslimische Masseneinwanderung absichtlich durchführen ließ, um Großbritannien in einen Multikultistaat zu verwandeln und um der politischen Rechten dies radikal unter die Nase zu reiben. Tony Blair’s Verrat am britischen Volk ist gelungen.

Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit in Großbritannien sein werden. (Quelle. euro-med.dk) Erst gestern schrieb die Washington-Times, dass Großbritannien in etwa 20 Jahren ein islamischer Staat sein wird.

Der zweite Grund, vermutlich von der Mehrheit der Labour-Parteifunktionäre getragen war es, eine sozialistische Herrschaft durch importierte ausländische Wähler dauerhaft abzusichern. Untersuchungen zu Wahlverhalten die im Mai 2005 für die Wahlkommission durchgeführt wurden zeigten, dass Inder, Pakistaner und Bangladeschi mit 56%, 50% und 41% für Labour stimmten.

Die Vergleichszahlen für die Konservativen lagen bei 11%, 11% und 9%. [Man wollte also mit aller Gewalt seine politische Macht festigen und ging dabei über Leichen.] Seitdem der Sozialdemokrat Tony Blair im Jahr 1997 an die Macht kam, sind acht Millionen Migranten nach Großbritannien eingewandert, hauptsächlich nach England, und wir hatten zwei Millionen eingeborene Briten, die ausgewandert sind. >>> weiterlesen

Wenn die Briten jetzt nicht aufwachen, dann ist denen wirklich nicht mehr zu helfen. Aber ich fürchte, es muss erst noch schlimmer kommen bis die verblödeten Briten aufwachen. Und es wird noch schlimmer kommen. Erst wenn die britischen Innenstädte in Flammen stehen, schalten die Briten ihr Gehirn ein. 

Heisenberg73 [#10] schreibt:

Alleine anhand der Bevölkerungsentwicklung war schon lange klar, dass „Klein-Pakistan“ (früher „Groß-Britannien“) als erstes an die Moslems fallen würde. Frankreich und Schweden werden folgen, dann auch die BRD. Erst diese Woche fuhr ich durch Düsseldorf. An jeder Ampel überquerten Moslemweiber mit Kinderwagen die Strasse. Die Sache ist im Westen der BRD längst gegessen.

Meine Meinung

Die Deutschen haben bis heute nicht begriffen, was das wirklich bedeutet. Ein Blick in die islamischen Staaten, speziell nach Syrien, Mali, Nigeria, Eritrea, Libyen, Marokko, Ägypten, Pakistan und Afghanistan sollte genügen, um zu wissen, was auf die Europäer zukommt. Und wer so gleichgültig ist wie die Europäer, wird am Ende auf dem Altar des Islam geopfert, als Blutopfer für Allah. So läuft das seit 1400 Jahren im Islam, aber die wohlstandsverwahrlosten Europäer haben das bis heute nicht begriffen. Mir scheint, sie sehnen sich nach ihrer Ausrottung. Kein Problem, könnt ihr haben. Ihr seid gerade dabei euch selber auszurotten.

Bayernstolz [#13] schreibt:

Was ist nur aus den Angelsachsen geworden? Der totale Dachschaden! Es spielt keine Rolle ob ein Land Sieger- oder Verlierermacht des 2. Weltkrieges ist – die westeuropäischen Länder ruinieren sich alle selbst. GB, Frankreich, Deutschland, Skandinavien…überall der gleiche kulturmarxistische, defätistische Schwachsinn. Ein Wahnsinn!

Sanngetal [#16] schreibt:

Äh, Leute, denkt ihr, das läuft bei uns in Zukunft anders? Die MiHiGrus [Migrationshintergrund] stellen in manchen Städten bereits die Mehrheit. Ich rechne bis in 20 Jahren mit muslimischen Bürgermeistern, Minsterpräsidenten und Bundeskanzlern! Im Jahre 2050 werden die letzen autochthonen Deutschen in ein Reservat in der Lüneburger Heide gebracht. Fragt sich nur, wer dann für den wissenschaftlich-technischen Fortschritt sorgt. Denn die Technische Universität Berlin hat in 100 Jahren mehr Nobelpreise abgeräumt als die gesamte Musel-Umma [islamische Gemeinschaft].

Ohne Christen und Juden würden die heute noch mit Kamelen durch die Gegend reiten und mit Trommeln Kommunikation betreiben. Mit anderen Worten, die sind strunzdumm, das haben schon islamische Gelehrte erkannt, die in der Neuzeit angekommen sind. Und wenn der Islam wirklich mal die Oberhand hat, dann willkommen in der Steinzeit. Denn Fortschritt ist im Islam „Haram“ [unrein, unerwünscht]!

Kapitaen Notaras [#48] schreibt:

Michel Houellebecq hat es mit seinem Roman „Unterwerfung“ realistisch vorhergesehen: Die Linke ist der Steigbügelhalter des Islam in Europa. Jetzt ist es also in London so weit, und das zeichnet eines bereits vor: Die Übernahme der Macht im Staat. Wenn es dann so weit sein wird, gibt es kein Zurück mehr, der Islam gibt gewonnene Macht nicht mehr freiwillig aus der Hand, man muss sie ihm schon mit Gewalt wieder entreißen. Die Linke, in ihrer ideologischen Verblendung und ihrem Hunger nach Macht, schließt das Bündnis mit dem Teufel und führt uns alle in den Abgrund. Bekämpfen wir sie in ganz Europa, bevor es zu spät ist!

ridgleslisp [#63] schreibt:

Schön doof die Tommies: Wehrten sich vor 70 Jahren mit Händen und Füßen gegen eine Übernahme durch die Nazis, lassen sich aber jetzt still und leise von einem Steinzeit-Mörderkult übernehmen.

toxxic [#72] schreibt:

An dieser Wahl gibt es nichts zu meckern. Sie war fair und jeder konnte seine Stimme abgeben. Vielmehr… hätte können, da die Wahlbeteiligung bei nur 45,3% lag. Womöglich konnten die Sozialisten mit Khan die mohammedanische Community besser mobilisieren, was den Gegenkandidaten mit einer autochthonen [britischen] Bevölkerung nicht gelang. Womöglich zu wohlstandsverfettet, desinteressiert – oder im Gegenteil von Khan begeistert. Wer weiß das schonß Wie auch immer, die Londoner haben direkt oder indirekt (durch Nichtwählen) gekriegt, was sie wollten.

Noch ein klein wenig OT:

Bassam Tibi: Die Ereignisse von Köln waren nur ein Vorspiel

Bassam-TibiBassam Tibi, 72, ist emeritierter Politologe der Universität Göttingen. Er kam mit 18 Jahren aus Syrien nach Deutschland.

In diesem barbarischen Krieg in Syrien, der völlig falsch als "Bürgerkrieg" bezeichnet wird (dort kämpfen keine Bürger, sondern ethnisch-religiöse Kollektive gegeneinander), vergewaltigen schiitisch-alawitische Soldaten der syrischen Armee Frauen der sunnitischen Opposition als Mittel der Kriegsführung. Mit der Vergewaltigung zielen diese Alawiten auf eine Entehrung der Männer der sunnitischen Opposition. Die sunnitischen "Rebellen" tun ihrerseits dasselbe mit alawitischen Frauen. Es ist ein Krieg aller gegen alle mit den Frauen als Faustpfand. >>> weiterlesen

Bonn: 17-Jähriger von drei Männern (brauner Hauttyp) niedergeschlagen – er schwebt in Lebensgefahr

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Ein 17 Jahre alter Jugendlicher ist in der Nacht zum Samstag in Bonn-Bad Godesberg niedergeschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Drei bislang unbekannte Männer sollen den 17-Jährigen und seinen 18-jährigen Freund kurz angesprochen und gleich darauf körperlich attackiert haben. Ein Notarzt konnte den 17-Jährigen reanimieren, mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Jugendliche in eine Klinik. >>> weiterlesen

München: Schadensersatzforderungen gegen den Wirt: Ultimatum bis Montag! AfD will Petry-Auftritt im Münchener Hofbräukeller erzwingen

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Die AfD will gegen die Absage einer Parteiveranstaltung im Münchner Hofbräukeller notfalls klagen. Es sei ein rechtmäßiger Vertrag abgeschlossen und die Rechnung bezahlt worden. Jetzt droht die Partei mit einer Schadenersatzforderung in fünfstelliger Höhe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Merkels Freund Erdogan baut Selbstschussanlagen – wo bleibt der Aufschrei der Altparteien?

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

7 Mai

Zusammenfassung eine Rede des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans:

Frans_Timmermans_2013Frans Timmermans, niederländischer Diplomat [Sozialdemokrat] und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.

Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.

Was seine Aussagen implizieren, ist klar: die Existenz aller europäischen Völker steht auf dem Spiel!


Video: "Europa muss die Vielfalt akzeptieren, sonst gibt es Krieg – wir akzeptieren keine Nationalstaaten mehr (englisch) (01:31) 

Quelle: Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Meine Meinung:

Entweder sind solche Politiker geisteskrank, dumm oder was ich für noch wahrscheinlicher halte, korrupt und längst vom Islam gekauft. Sie sind der Tod der Nationalstaaten, der Tod Deutschlands und der Untergang Europas. Ich hoffe, sie bekommen eines Tages ihre gerechte Strafe. Und wenn es hier etwas “auszuradieren” gibt, dann sind es Politiker, die den Willen der europäischen Völker mit Füßen treten und ihm diktatorisch den Multikultiwahnsinn aufzwingen wollen. Solche Politiker sollte man in die Zwangsjacke stecken, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten können. ;-(

Und wenn ich schon höre, Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen. Aber noch niemals ist Europa von so vielen Migranten gegen den Willen der europäischen Völker überschwemmt worden. Noch niemals ist ein europäisches Volk in dieser Weise zerstört, eliminiert worden, wie dies heute geschieht. Man kann die Äußerungen dieses Politikers wirklich nur als menschenverachtend und volksverräterisch bezeichnen.

Menschen wie Frans Timmermans sind unfähig einen Blick in die Zukunft zu werfen. Sie treibt nur eines voran, die Zerstörung der europäischen Kultur und Nationalstaaten und die Islamisierung Europas, weil sie schlicht keine Ahnung vom Islam haben. Sie haben sich aber längst dem Islam unterworfen. Sie fordern die Masseneinwanderung von muslimischen Männern, weil sie sie als Wähler brauchen, um ihre Macht zu erhalten. Ob dabei das eigene Volk zu Grunde geht, ist ihnen egal, vielleicht ist es ihnen sogar recht.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien – Parlament wird über EU-Austrittsreferendum beraten

tschechien_eu_austritt 
Das tschechische Abgeordnetenhaus in Prag wird über ein mögliches Referendum zum EU-Austritt debattieren. Ein entsprechender Tagesordnungsantrag der rechten Úsvit-Partei wurde mit einer Mehrheit von 96 von 169 anwesenden Stimmberechtigten angenommen. Für den Antrag stimmten auch 46 Parlamentarier der Regierungskoalition, davon 28 Sozialdemokraten, 17 ANO-Abgeordnete und ein Christdemokrat. Als einzige Fraktion lehnte die konservativ-liberale TOP 09 den Antrag einstimmig ab. >>> weiterlesen

Chemnitz: Bürger setzen 1500 Euro Kopfgeld auf ausländischen Kinderschänder aus

kinderschaender_kopfgeldKnapp 1,90 Meter groß, dunkle lockige Haare, Muttermale/Warzen im Gesicht – so beschrieb ein Opfer den Täter.

Zwei Fälle von Kindesmissbrauch an einem Tag in einer Stadt durch möglicherweise einen Mann – die Bürger schwanken zwischen Empörung und Angst. Asylfeindliche Gruppen legten jetzt zusammen und setzen 1500 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Sex-Täters führen. >>> weiterlesen

Gemeinde in Pakistan beschließt Mord an 15-jährigem Mädchen

pakistan_gewalt_gegen_maedchen Gewalt gegen Mädchen ist alltäglich in Pakistan. Diese Frau demonstriert dagegen in der Stadt Lahore.

Islamabad: Ein 15-jähriges Mädchen ist in Pakistan auf Anweisung einer Gemeindeversammlung umgebracht worden. Das Mädchen aus dem Dorf Makool in der konservativen Provinz Khyber Pakhtunkhwa soll einer Freundin geholfen haben, mit einem Jungen zu fliehen, in den sie verliebt war. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

15 Feb

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Oktober 2015

Englischer Originaltext: Sweden: Rape Clinic for Men, Publicly Funded "Virginity Tests"

Übersetzung: Stefan Frank

handgranate_polizeiwagenAm 13. Oktober 2015 werden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, am 24. August einen Handgranatenanschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt zu haben. Links: Ein Polizeitransporter ist nach dem Anschlag mit Einschlagslöchern von Schrapnellsplittern übersät. Wäre der Transporter nicht gepanzert, wären die vier Polizisten im Fahrzeug möglicherweise getötet worden. Rechts: Der Kampfmittelräumdienst der Polizei Malmö entschärft eine Handgranate, die in Landskrona gefunden wurde, 22. September 2015.

  • In Stockholm hat die wohl erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer eröffnet. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. 2014 wurden 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

  • Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten.

  • Polizeiakten zeigen, dass 70 Prozent der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben.

  • Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

  • Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

  • Waffenschmuggler haben eine Methode entdeckt, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen als Zöllner anwesend sind, berichtet die Wochenzeitung Lokaltidningen.

  • Die jungen Männer vergewaltigten das Mädchen, schlugen sie und erdrosselten sie fast. Da von den Männern angenommen wird, dass sie unter 18 sind, wurden sie zu Jugendhaft verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder durch Stockholm streifen.

Am 6. Oktober berichtet der Radiosender P4 Halland, dass ein Imam in Halmstad Homosexualität als "Virus" bezeichnet hat. In einem Video, das auf dem YouTube-Kanal seiner Moschee zu sehen ist, sprach der Imam über die Erziehung von Kindern. Eltern, sagte er, müssten sicherstellen, dass ihre Kinder ein gutes Immunsystem hätten, da in der Gesellschaft viele Viren im Umlauf seien – einer davon sei die Homosexualität. Die Vorlesung wurde zusammen mit der Bildungseinrichtung der Antialkoholbewegung (Nykterhetsrörelsens bildningsverksamhet) organisiert. Deren Mitglieder kündigten die Zusammenarbeit mit der Moschee umgehend auf.

In einem Kommentar über die Empörung, die die Aussagen des Imams in den schwedischen Medien auslösen, schreibt der Autor und Gesellschaftskommentator Mohamed Omar, solche Ansichten über Homosexualität seien in schwedischen Moscheen eher die Regel als die Ausnahme: "Als Muslim hatte ich Gelegenheit, Moscheen im ganzen Land zu besuchen. Überall ist Homophobie die Norm. Ich habe viel schlimmere Sachen gehört als: ‚Homosexualität ist ein Virus‘. In keiner Moschee, ich wiederhole: in keiner, habe ich beobachtet, dass Toleranz gegenüber Homosexualität gelehrt worden wäre."

Wegen der Äußerungen des Imams wird Strafanzeige bei der Polizei gestellt, wegen des Verdachts der Volksverhetzung, doch die Ermittlung wird sofort eingestellt. Laut dem Staatsanwalt habe der Hauptzweck des Vortrags darin bestanden, über Elternschaft zu reden, nicht darin, Hass auf Homosexuelle zu schüren.

7. Oktober: In "Bloße Tatsachen" (Kalla Fakta), einer beliebten investigativen Fernsehsendung des Senders TV 4, wird enthüllt, dass staatliche Gesundheitszentren in Gebieten mit hohem Immigrantenanteil sogenannte "Jungfräulichkeitstests" bei jungen Mädchen durchführen. Die Praxis kam ans Licht, als drei junge, aus dem Nahen Osten stammende Frauen mit versteckten Kameras ausgestattet zu drei Gesundheitszentren geschickt wurden. Eine weitere Person, die sich als die Tante der Mädchen ausgab, bestand auf "Jungfräulichkeitstests". Die Ärzte (von denen viele Einwanderer waren) ignorierten die lauten Proteste der Mädchen und untersuchten sie gegen ihren Willen. Gegen ein Bestechungsgeld boten die Ärzte zudem an, den Mädchen "Jungfräulichkeitszertifikate" auszustellen.

12. Oktober: Angesichts der sich in Schweden immer mehr breitmachenden "Asylanarchie" hält die schwedische Regierung den Zeitpunkt für passend, in Stockholm so etwas wie einen Revivalabend abzuhalten – unter dem Slogan: "Schweden gemeinsam". Ingrid Lomfors, die neue Direktorin des Forums lebendige Geschichte, einer staatlichen Einrichtung, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten, es gebe keine schwedische Kultur.

Kurz zuvor wurde allerdings Musik aus dem schwedischen historischen Musical "Kristina aus Duvemåla" gespielt worden war, komponiert von den ABBA-Mitgliedern Björn Ulveaus und Benny Andersson. Am nächsten Tag – nachdem Lomfors‘ Bemerkung sogar in den Mainstreammedien für heftige Kritik gesorgt hatte, korrigierte sie sich: Es gebe keine "unveränderliche" schwedische Kultur, habe sie gemeint. Hanif Bali, ein konservativer Parlamentsabgeordneter iranischer Abstammung, war einer der vielen, die laut gegen Lomfors Äußerung protestierten:

"Ich missbillige es sehr, wenn jemand sagt, wir sollten Menschen integrieren, obwohl es nichts Schwedisches gebe, worein man sie integrieren könne. Die schwedische Kultur ist einzigartig. Zu sagen, dass es nichts eigentlich Schwedisches gebe, macht es den Leuten, die hierher gekommen sind, nur noch schwerer, Teil der Gesellschaft zu werden."

13. Oktober: Drei Männer werden verhaftet, sie werden verdächtigt, am 24. August in Stockholms Außenbezirk Tumba einen Handgranatenanschlag auf die Polizei verübt zu haben. Die Handgranate explodierte direkt neben einem Polizeitransporter, über hundert Schrapnellsplitter trafen das Fahrzeug. Die Polizei sagt, es sei ein reiner Glücksfall gewesen, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam oder getötet wurde. Weiterhin teilt sie mit, dass wohl ein enger Zusammenhang bestehe zwischen dem Anschlag von Tumba und dem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Stockholm am 12. Oktober. Einige Tage später wird einer der drei Verdächtigen, ein 18 Jahre alter Mann, in Untersuchungshaft gesteckt, wegen des Verdachts des bewaffneten Raubes, schweren Diebstahls und versuchten Mordes. Die anderen beiden werden auf freien Fuß gesetzt, bleiben aber Verdächtige.

13. Oktober: Schwedens staatlicher Radiosender enthüllt, dass die Migrationsgerichte, die 2006 geschaffen wurden, um Asylbewerbern mehr Möglichkeiten der Berufung zu geben, völlig überlastet sind. Vor der Schaffung der Migrationsgerichte war die Ausländerberufungskommission die letzte Instanz für alle gewesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Das Problem ist, dass immer mehr abgewiesene Antragsteller nun Berufung bei den Migrationsgerichten einlegen, die im Durchschnitt 6.500 Fälle pro Jahr verhandeln. Mitglieder von Schwedens Nationaler Gerichtsverwaltung befürchten, dass die Zahl der Fälle im Jahr 2015 auf 13.000 steigen wird, was eine Bedrohung des Rechtssystems darstellt und die schwedischen Steuerzahler enorme Summen kostet.

13. Oktober: Die Polizei leitet Ermittlungen gegen Daniel Sestrajcic (39), den Führer der Linkspartei (Vänsterpartiet) in Malmö ein. Sestrajcic wird verdächtigt, zwei Polizisten gegen den Kopf getreten zu haben, als er gegen die Entfernung einiger Palästinenser demonstrierte, die eine Woche zuvor illegal ein Lager vor der dem Büro der Einwanderungsbehörde aufgeschlagen hatten. Sestrajcic, ein Mitglied des schwedischen Parlaments, nimmt häufig an solchen Demonstrationen teil. Er bestreitet die Anschuldigungen, doch die Polizei sagt, dass sie den Vorfall gefilmt habe. Dessen ungeachtet bekunden lokale und nationale Führer der Linkspartei ihr Vertrauen zum gewalttätigen Sestrajcic. Während auf das Urteil gewartet wird, geht er weiter seiner Arbeit nach.

13. Oktober: Es wird von der Überfüllung der schwedischen Schulen berichtet; vielen Schulen fällt es schwer, mit dem enormen Zustrom von Migranten zurechtzukommen. Bildungsminister Gustav Fridolin hat herausgefunden, dass viele der ankommenden Migranten keinerlei Schulbildung haben; jetzt möchte er die schwedischen Grundschulen für erwachsene männliche Migranten öffnen und diese gemeinsam mit 8-Jährigen in eine Schulklasse stecken. [besteht da nicht die Gefahr sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauch?]

15. Oktober: Die Gemeinde der Stockholmer Kathedrale schockiert viele ihrer Mitglieder, indem sie einem muslimischen Scharialehrer erlaubt, vor Schülern des christlichen Glaubens einen Vortrag zu halten. Viele Ex-Muslime kommen, um zu protestieren. Zweck des Vortrags sollte es sein, so Vikar Ulf Lindgren, die "Angst vor dem Islam und anderen Religionen zu bekämpfen". Eine derjenigen, die dagegen protestiert, dass ein Muslim über den christlichen Glauben spricht, ist Mona Walter, eine ehemalige Muslimin, die zum Christentum konvertiert ist. Sie stellt etliche kritische Fragen, wird aber schnell abgewürgt. Der christlichen Tageszeitung Dagen sagt Walter: "Dies ist so, als würde man denjenigen, die vor dem Terror des Islam im Nahen Osten fliehen, ins Gesicht spucken."

15. Oktober: Ahmad El-Moghrabi, 21, wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Im Februar hatte El-Moghrabi unter Drogeneinfluss mit seinem Luxusauto eine schwedische Mutter und ihr Kind angefahren und war dann vom Tatort geflohen. Obwohl die Mutter einen schweren Hirnschaden erlitt und ihr ein Bein amputiert werden musste, wurde das Strafmaß auf lediglich zwei Jahre und neun Monate Haft festgesetzt. Das Gericht sagt, drei Jahre seien angemessen, es habe jedoch in Betracht gezogen, dass El-Moghrabi zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes unter 21 war. Er muss dem Opfer zudem ein Schmerzensgeld von 335.000 Kronen (etwa 35.000 Euro) zahlen.

15. Oktober: Ein 24 Jahre alter Kongolese, Loran Guy Mogi, wird wegen des Mordes an seiner schwangeren schwedischen Freundin Therese Eriksson angeklagt, die er im August erdrosselte. Nach dem Mord floh Mogi aus dem Land, wurde aber eine Woche später in einem Flüchtlingszentrum in Hannover festgenommen. Laut seinem Anwalt verspürt Mogi nun "große Trauer und wünscht sich, er könne die Uhr zurückdrehen". Während des Prozesses streitet Mogi den Vorwurf des Mordes ab, bekennt sich aber zu Körperverletzung und Totschlag. Er wollte die Abschiebung vermeiden, wird aber am 17. November zu 18 Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, verurteilt.

15. Oktober: Das Södersjukhuset-Krankenhaus in Stockholm eröffnet die wohl erste Klinik, die auf männliche Vergewaltigungsopfer spezialisiert ist. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. Laut dem Amt für Kriminalstatistik, dem Brottsförebyggande rådet, wurden 2014 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

Psychotherapeut Börje Svensson, der viele Jungen und Männer kennt, die sexuell missbraucht wurden, sagt: "Männer, die vergewaltigt wurden, wollen sich nicht eingestehen, was tatsächlich passiert ist; sie fühlen sich schuldig, so, als ob sie irgendwie Komplizen wären. Es fällt ihnen sehr schwer, sich als Opfer zu sehen."

16. Oktober: Interne Polizeiakten kommen ans Licht, die zeigen, dass 70 Prozent derer, deren Asylantrag abgelehnt wird, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben. Von den 9.000 Personen, deren Namen der Polizei von der Einwanderungsbehörde dieses Jahr übermittelt worden waren, waren 70 Prozent von ihrem registrierten Wohnsitz verschwunden und hatten die Polizei verlegen zurückgelassen. Patrik Engström, der Leiter der schwedischen Grenzpolizei, sagt dem schwedischen Staatsradio: "Das bedeutet, dass wir einen Fahndungsaufruf für diese Personen verfassen, aber nicht aktiv nach ihnen suchen. Wir warten auf Hinweise und so was. Wir haben nicht die Kapazitäten, um rauszugehen und ins Blaue hinein zu suchen." Bei der Polizei stapeln sich mittlerweile 21.000 Abschiebungsbefehle.

16. Oktober: Lennart Holmlund, ein sozialdemokratischer Ratsherr aus Umeå, beschwert sich auf Facebook über Roma, und steht nun unter Verdacht gegen die Gesetze gegen Hassreden verstoßen zu haben. Holmlund hatte auf Facebook gepostet, nachdem er in der Lokalzeitung gelesen hatte, dass im Umkreis der Stadt menschliche Fäkalien, mutmaßlich von Roma, gefunden worden seien. Daraufhin schrieb er, dass Roma offenbar einen Blankoscheck hätten, verschiedenste Straftaten zu verüben und dass "Schweden niemals so defäkiert [bajsat] haben, niemals." Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er jedoch gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

17. Oktober: Schwedens nationaler Polizeikommissar, Dan Eliasson [1], sagt, er glaube nicht, dass es in Schweden genug Chaos gebe, um einen stärkeren Grenzschutz zu rechtfertigen. Für Eliasson sind Hunderttausende von Migranten, die 2015 nach Schweden kommen, keine Bedrohung für Gesetz und Ordnung. Am selben Tag verlangt Jimmie Åkesson, der Vorsitzende der [einwanderungskritischen] Schwedendemokratischen Partei, unverzüglich Grenzkontrollen zu errichten.

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival 16 Monate lang vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Der Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson, sagte kürzlich, dass Schwedens Grenzen offen blieben, obwohl Schweden voll sei und es Asylsuchenden keinen würdigen Empfang bereiten könne. Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten. Dänemark hat dies bereits abgelehnt; es sagt, Schweden (welches Dänemark immer wieder des Rassismus beschuldigt) müsse seine Suppe selbst auslöffeln.

20. Oktober: Die Historikerin Heléne Lööw kommentiert in der Tageszeitung Göteborgs-Posten die vielen Brände in Asyleinrichtungen – etwas, das Schweden schon in den 1990er Jahren heimgesucht hatte. In einem Interview erklärt Lööw, die Leute, die damals wegen der Anschläge auf Asylunterkünfte verurteilt wurden, seien keine "Rechtsextremisten" oder "marginalisierte junge Männer" gewesen, sondern gewöhnliche Leute mit normalen sozialen Bindungen. "Anschläge auf Asyleinrichtungen geschehen in Zyklen", so Lööw. "So etwas gibt es nicht nur in Schweden. Sie kommen in ganz Europa in Wellen. Bei jeder Welle können darunter auch Fälle von ‚gewöhnlichen Pyromanen‘, Versicherungsbetrug oder reine Unfälle sein." Seinerzeit hätten die Anschläge aufgehört, so Lööw, als im Zuge des Kriegsendes im ehemaligen Jugoslawien Asyleinrichtungen geschlossen wurden und keine Flüchtlinge mehr auftauchten.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die psychologische Untersuchung des IKEA-Mörders Abraham Ukbagabir gezeigt habe, dass er seine Opfer – Carola and Emil Herlin – gezielt und bewusst ausgewählt hat, weil sie "schwedisch aussahen". Hätte er eine Schusswaffe besessen, erklärt er, hätte er sie benutzt, weil "dies seiner Botschaft mehr Gewicht gegeben" hätte. Die psychologische Untersuchung hat gezeigt, dass Ukbagabir nicht an einer ernsthaften geistigen Erkrankung leidet, auch nicht zum Zeitpunkt der Morde an einer solchen litt. Sein Prozess endet am 30. Oktober, und das Gericht verkündet sofort das Urteil: Ukbagabir wird zu "lebenslänglicher Haft" verurteilt, was in Schweden etwa 18 bis 25 Jahre bedeutet. Danach wird er abgeschoben – wenn es dann möglich sein wird, ihn in sein Heimatland Eritrea abzuschieben. Derzeit gibt es "Hindernisse", die Abschiebungen nach Eritrea verhindern: Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die schwedische Polizei immer öfter wegen Schlägereien, Drohungen und Auseinandersetzungen zwischen Asylsuchenden zu Asylunterkünften gerufen wird – an diesem Tag sind es Einrichtungen in Tomelilla, Söderhamn und Sundsvall.

21. Oktober: Die Wochenzeitung Lokaltidningen enthüllt, dass Waffenschmuggler eine Methode entdeckt haben, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen, als Zöllner anwesend sind. In den letzten Jahren wurde die Zahl der Zöllner stark reduziert, ein Umstand, den Waffen- und Drogenschmuggler sich zunutze machen. "Natürlich haben die Kriminellen das herausgefunden", sagt der pensionierte Bezirksstaatsanwalt Sven-Erik Alhem.

"Sie setzen fünf große, kräftige Männer in einen Mercedes oder BMW und fahren ungehindert durch die Zollkontrollen. Minuten später gibt es in Malmö noch mehr illegale Waffen. Ich beobachte diese Nachgiebigkeit bei vielen Strafverfolgungsbehörden, muss ich leider sagen. Sie verwenden mehr Zeit darauf, anderswo die Schuld abzuladen, als darauf, das Verbrechen zu bekämpfen."

22. Oktober: Anton Lundin Pettersson, 21, ermordet in der Kronan-Schule in Trollhättan einen Schüler und einen Referendar. Mit einer Darth-Vader-Maske verkleidet und mit einem Schwert und einem Messer bewaffnet attackiert Lundin Pettersson Schüler ausländischer Abstammung. Er wird vom ersten Polizisten erschossen, der am Tatort eintrifft. Ministerpräsident Stefan Löfven reist sofort nach Trollhättan und verurteilt die Tat; er spricht von einer rassistischen Tat und einem "schwarzen Tag für Schweden". Sein Auftritt steht in starkem Kontrast zu seiner Reaktion auf die ebenfalls rassistisch motivierten Morde bei IKEA in Västerås am 10. August, als er nichts zur Unterstützung der Opfer gesagt oder getan hatte.

22. Oktober: Mark Saliba, der ältere von zwei Brüdern zwischen 20 und 30, die verdächtigt werden, am 7. März in Uddevalla einen dreifachen Mord begangen zu haben, wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder wird freigesprochen. Das Gericht urteilt, dass Mark Saliba drei Personen erschossen hat: Rawand Aziz, 22, Alaa Farraj, 21, und ein 18-jähriges Mädchen. Sie wurden alle in den Kopf geschossen, mehrere Male, als sie auf dem Boden lagen. Die Frau, die Freundin einer der beiden anderen Opfer, wurde wahrscheinlich erschossen, weil sie eine Zeugin war. Die Saliba-Brüder, die libanesisch-syrischer Herkunft sind, haben zahlreiche Vorstrafen.

22. Oktober: Um schwedische Schüler migrantenfreundlicher zu machen, hat eine Schule in Östersund 1.200 Schüler der neunten Klasse in einen Container gesteckt und sie "Asyl beantragen lassen". "Wir haben immer gedacht, dass sie hier einfach herkommen", sagt ein Mädchen in einem Fernsehbeitrag, "nun aber wissen wir, was sie durchgemacht haben, dass sie Geld und so bezahlt haben." Malin Bäckström, die für die Übung verantwortlich ist, sagte laut der Tageszeitung Östersunds-Posten, der Grund sei, "den Schülern Werkzeuge zu geben, mit denen sie sich an Diskussionen beteiligen können und verstehen, was sie im Fernsehen sehen und in den Zeitungen lesen."

23. Oktober: Akram Ali, Yonés Hachimi und Mohamed Mesawe werden wegen der brutalen Gruppenvergewaltigung eines schwedischen Mädchens im Fåfängan-Park in Stockholm angeklagt. Die drei jungen Männer, die behaupten, Teenager zu sein, sich aber weigern zu sagen, aus welchem Land sie kommen, sahen das Mädchen am 9. September kurz nach Mitternacht allein am Stadtparkskai stehen und weinen. Sie gingen auf sie zu und sagten, dass sie sie trösten und ihr helfen wollten. Dies veranlasste wohl das Mädchen, ihnen in das Gebiet von Fåfängan zu folgen, wo sie in Zelten leben.

Sie vergewaltigten das Mädchen einer nach dem anderen, schlugen und erdrosselten sie fast. Nach zwei Stunden gelang es dem Mädchen zu fliehen und einen Bus anzuhalten. Obwohl sie aufgelöst war und weinte, war sie so geistesgegenwärtig, die Kondome mitzunehmen, die die Männer bei den Vergewaltigungen benutzt hatten. Ein Polizist mit einem Polizeihund fand die Männer rasch und verhaftete sie. Obwohl sie am 5. November wegen Vergewaltigung unter erschwerenden Umständen verurteilt werden, ist die Strafe milde. Es wird den Männern geglaubt, dass sie unter 18 sind, darum werden sie nur zu Jugendarrest verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder nachts durch Stockholm streifen.

25. Oktober: Scheich Abdulkadir Mumin, der zehn Jahre lang in Göteborg lebte, hat dem Islamischen Staat die Gefolgschaft geschworen. Diese Nachricht wird nun von CNN mitgeteilt, doch der Scheich ist schon seit 2001 bekannt. Damals zeigte ihn eine schwedische Dokumentation, wie er verlangte, dass an seiner Tochter eine Genitalverstümmelung durchgeführt wird. 2003 zog er nach London, 2010 nach Somalia. Mumin pries Osama bin-Laden und unterstützte Al-Qaeda und Al-Shabaab. Magnus Sandelin, Autor des Buches Jihadi-Schweden in islamistischen Terrornetzwerken, nennt die Entwicklungen in Schweden im Hinblick auf die Dschihadisten zutiefst beunruhigend: "Der heutige Strom ist völlig anders als vor ein paar Jahren. Das zeigt sich schon, wenn man auf die schiere Anzahl der Berichte von Leuten sieht, die mit den radikalen Bewegungen sympathisieren."

26. Oktober: Wieder einmal weigert sich eine Gruppe von Asylbewerbern, in ihre Unterkünfte einzuziehen. Diesmal sind es etwa 30, die meinen, die Asyleinrichtung in Lima sei nicht "urban" genug. Wie sie sagen, fürchten sie sich vor "wilden Tieren im Wald".

26. Oktober: Die Regierung schließt ein Abkommen mit der Opposition im Parlament, das u.a. die Einwanderungspolitik und temporäre Aufenthaltserlaubnisse betrifft. Doch die Ausnahmen, die es bei dieser neuen Regelung gibt, sind so zahlreich, dass viele Schweden die Übereinkunft missbilligen. Sechs von zehn Schweden wollen, dass die Einwanderungsregeln beträchtlich verschärft werden.

26. Oktober: Die Polizei von Malmö ist ohnmächtig angesichts einer kriminellen Bande, die einen Wohnblock übernommen hat. Die Bande verkauft im Keller Drogen, verjagt Handwerker und bedroht das Leben des Eigentümers, Fredrik Malmberg. Wegen der Drohungen trauen sich Wachleute nicht, im Gebäude zu patrouillieren, die Post stellt den Bewohnern keine Pakete zu. Das Haus befindet sich in der Rasmusgatan-Straße, die so sehr in den Händen des Verbrechens ist, dass sogar die Polizei aufgegeben zu haben scheint. Erik Åberg, der für das Gebiet zuständige Polizeikommissar, sagt der Website KIT, dass die Zeit, die die Polizei auf eine einzelne Adresse verwenden könne, begrenzt sei: "Selbst wenn wir sie verhaften, sind sie schon bald darauf wieder auf der Straße."

27. Oktober: Ein drei Jahre alter Song aus der schwedischen Fernsehshow "Dilemmas mit Doreen" (Dilemman med Doreen) wird plötzlich zum Gesprächsgegenstand im Internet. In dem Video zu dem Song sind blonde schwedische Kinder (und viele Immigrantenkinder) zu sehen, wie sie den Tauhid-Finger zeigen – eine islamistische Geste, die bedeuten soll, dass es nur einen Gott gibt, und die zum wichtigsten Symbol des Islamischen Staates geworden ist. Sie singen: "Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst …" Schwedische Kinder zu sehen, die scheinbar ihre eigene religiöse Ausrottung begrüßen, empört viele Leute, die in zahlreichen Internetforen ihren Abscheu bekunden.

27. Oktober: E-Mails, die an die Öffentlichkeit gesickert sind, enthüllen, dass das Finanzministerium auf der Suche nach Geld ist, mit dem es die galoppierenden Kosten der Masseneinwanderung nach Schweden finanzieren kann. Alle Bereiche der Regierung werden aufgefordert, umgehend "konkrete Vorschläge für Budgetkürzungen zu machen, samt Einschätzung der Folgen, außerdem Maßnahmen zur Kostenreduktion, die die Regierung beschließen kann. Die Vorschläge sollen 2016 und/oder 2017 zu einer Kostensenkung führen; es werden aber auch Vorschläge erbeten, die zu dauerhaft niedrigeren Kosten führen".

27. Oktober: Parlamentsmitglied Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) reicht beim Justizombudsmann Beschwerde ein gegen die Einwanderungsbehörde und ihren leitenden Direktor für Rechtsangelegenheiten, Fredrik Beijer. Laut Ekeroth hat die Einwanderungsbehörde schwedische Gesetze ignoriert, die die Alterseinschätzung sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder regeln, die in vielen Fällen in Wahrheit "Männer zwischen 18 und 40" sind. Obwohl es immer schon ein Gesetz zur Altersbestimmung gab, hat die Einwanderungsbehörde es nicht angewendet. Erst seit diesem Herbst sind die "Kinder" gezwungen, ihr Alter nachzuweisen.

27. Oktober: Das staatliche schwedische Fernsehprogramm Rapport enthüllt, dass die Einwanderungsbehörde 2015 1,4 Milliarden Kronen (150 Millionen Euro) für die private Unterbringung von Asylbewerbern zahlen wird. Am meisten profitiert der ehemalige Schallplattenmogul Bert Karlsson, der in diesem Jahr 190 Millionen Kronen (20 Millionen Euro) kassiert. In den frühen 1990er Jahren war Karlsson der Vorsitzende einer einwanderungskritischen Partei, der Neuen Demokratie (Ny Demokrati), die von 1991 bis 1994 im schwedischen Parlament vertreten war. Heutzutage hingegen verdient er viel Geld mit einer Politik, die er einst bekämpft hat. Als er gefragt wurde, ob es die großen Profite sind, die ihn veranlasst haben, nun Unterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder zu planen, antwortete Karlsson: "Selbstverständlich. Das ist irre. Warum, glauben Sie, beteiligen sich all die Risikokapitalgeber daran?"

27. Oktober: Das Rote Kreuz kündigt eine neue "Hotline gegen Extremismus" an. "Die Telefone laufen ab dem 16. November und sind von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Der Dienst ist ein Pilotprojekt, das zunächst bis Juni 2016 laufen soll. Dann wird die Regierung entscheiden, ob es dauerhaft fortgesetzt wird. Der Kopf hinter der Unterstützungshotline ist Mona Sahlin, die von der Regierung eingesetzte Nationale Koordinatorin gegen gewaltsamen Extremismus". In einer Presseerklärung sagt Sahlin: "Als nationale Koordinatorin habe ich einen großen Bedarf an Unterstützung bei denen ausgemacht, die Menschen nahe stehen, die in gewaltsamen Extremismus involviert sind. Das kann die Mutter, der Bruder, der Fußballtrainer, der Lehrer oder der Sozialarbeiter sein."

28. Oktober: Ein 24 Jahre alter illegaler Einwanderer aus Nicaragua, der letzten Sommer eine 17-Jährige in einer U-Bahn-Station brutal vergewaltigte, ist zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Neben der Vergewaltigung wurde er auch für einen Raubüberfall auf eine 39 Jahre alte Frau verurteilt. Der Mann wird aus Schweden abgeschoben – darf aber nach 15 Jahren wiederkommen.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte "Jungfräulichkeitstests"

Siehe auch:

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

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