Tag Archives: totgeschlagen

Video: Martin Sellner: Utrecht, Neuseeland und linke Lügner (20:27)

22 Mrz
Video: Martin Sellner: Utrecht, Neuseeland – Warum ich linke Lügner verklage! (20:27)
Video: Radio Konservativ über das Attentat in Cristchurch (Neuseeland) (16:14)
Video: Radio Konservativ über das Attentat in Cristchurch (Neuseeland) (16:14)
Video: Martin Sellner: Warum immer ich? – Zensur und Terrorismus (16:12)
Video: Martin Sellner: Warum immer ich? – Zensur und Terrorismus (16:12)
Video: Martin Sellner: Linke drehen durch – Aktion gegen den Großen Austausch (GA) in Wien (26:07)
Video: Martin Sellner: Linke drehen durch – Aktion gegen GA in Wien (26:07)

Elmar Hörig: Der Hemingway vong Loser-Land

9 Dez

Elmis moinbrifn am 04.12.2018

elmar_hörigTV: Da will man am Wochenende eine Comedy-Sendung im ZDF gucken (Oliver Welke), und der Moderator schwadroniert 5 Minuten lang über die Vorzüge des Migrationspakts. Alle die ihn nicht gut finden, sind doof und es kämen gar keine 10 Millionen Afrikaner zu uns. Da hatte er ausnahmsweise recht, es kommen 40 Millionen! Also doch was zum Lachen! Comedy De Luxe!

MORD: 17-jähriges Mädchen im Flüchtlingsheim in St.Augustin ermordet. Polizei spricht von deutschem Mörder mit kenianischen Wurzeln. Hoppla, das ist dann wahrscheinlich gar kein Flüchtling, sondern ein afrikanischer Gummibaum!

#MORD: 28-jähriger in der Göttinger Innenstadt von vier 19-jährigen "Deutschen" mit Migrationsuntergrund totgeschlagen. Insgesamt 4 typisch deutsche Täter mit unterschiedlich ethnischen Wurzeln. Sozusagen ein Potpourri von Totschlägern mit Migrationshintergrund! Könnte man doch demnächst als Samstag-Abend Show in der ARD präsentieren. Hat Silbereisen Zeit?? Ich mach ihm die Hunziker. Muha!

LUDWIGSLUST: Weihnacht: Massenschlägerei mit 50 Personen auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust zwischen 40 bis 50 Deutschen und Migranten! Diesmal gemischt, Deutsch-Migrantisches Glühwein-Fest! Polizei muss Verstärkung holen! Täuscht der Eindruck aber irgendwie verkommt unser Land gerade ein wenig. Süßer die Glocken nie klangen. Boing-dong-Koma!!!

Hier noch weitere Meldungen aus dem bunten Deutschland:

Rostock: Mann nach Massenschlägerei mit Stichwunden gefunden

Berlin-Charlottenburg: Massenschlägerei in U-Bahn: Bis zu 100 Personen gehen mit verschiedenen Gegenständen, auch Messer, aufeinander los

Achim (Niedersachsen): Schlägerei unter entlassenen Patienten endet wieder im Krankenhaus

POLITK: Grünen-Politiker Kretschmann fliegt mit Heli zum Wandern ins Naturschutzgebiet. Hey, das nenn ich Eier! [Is ja nur wegen Umweltschutz, Elmi, sonst hätte er bestimmt den Panzer genommen. Guter Mensch, der!]

Feddich Elmi (Weihnachtshase)

Rosa schreibt:

Vorsicht Elmi Du bist nur auf „ Bewährung „ raus!! Möchte nicht nochmal 4 Wochen Elmi-Abstinenz ! Maasmuschis lauern überall. Dein Beitrag heute ist wieder einmal super.

4. Dezember um 18:12

UND JETZT WERBUNG! Freiluftklapse Deutschland: Elmis Moinbrifn 2018: Germany kaputt IMMER NOCH BESTSELLER N0.1 – E-BOOK UND TASCHENBUCH 1000er MARKE LOCKER DURCHBROCHEN! DANKE! HEUTE MAL MIT RÜCKSEITE. NUR BEI AMAZON! AUCH BEST OF ZIEHT WIEDER AN! NETTE ADVENTSÜBERRASCHUNG! RIESENGAG AUCH ALS GESCHENK FÜR GROKO FANS! 😉 DANKE ELMI

Elmis moinbrifn am 05.12.2018

TV: Neues aus dem Fernseh-Wunderland! Eklat bei „Hart aber fair“ (muss ziemlich am Anfang gewesen sein): Zuschauer steht auf und ruft was gegen den Migrationspackt! Er wird sofort von der Security abgeführt! So ist das in Deutschland mittlerweile. Du schwimmst gegen den Strom, also wird man Dich ertränken!

FINANZEN: Da kommt ganz still und leise was auf uns zu. Nennt sich „Bericht zur Vertiefung der Währungsunion“. Übersetzt heißt es wohl: „Die nächste Finanzkrise steht unmittelbar bevor! Und Vertiefung bedeutet: „Wie tief können wir dem Volk noch in die Taschen greifen, bevor sie gelbe Westen anziehen?“ Nur unter uns Betschwestern, diesmal wird’s ne richtige Krise, dagegen war 2008 ein Blondinen-Witz!

GÜTERSLOH: Seit einigen Wochen bedroht ein 26-jähriger Migrant die Mitarbeiter des Rathauses von Steinhagen. Jetzt hat man einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um die Angestellten vor dem Psycho zu beschützen! Achtung, jetzt wird’s wieder lustig! Eine Abschiebung des Vollhonks, der seit 2014 hier randaliert, ist nicht möglich, da seine Nationalität noch nicht geklärt ist! Wahrscheinlich ein Kuffnukke!

AFRIKA: Uganda betrügt das UN-Hilfswerk um mehrere Millionen Dollar durch Angabe von falschen Flüchtlingszahlen. (Bericht der UN-Kontrollbehörde OIOS) Na, dann würde ich mal als Erstes sofort alle Zahlungen stoppen und schauen was passiert.

Berlin: Berliner Polizei macht Faxen! Sie befördert Jutta Porzucek, die Attentäter Amri als nicht gefährlich einstufte zur Leiterin des Staatsschutzes im LKA. Vom Bock zum Gärtner nennt sich das.

Feddich
ELMI (Migrationspackt-Experte)

Elmis moinbrifn am 06.12.2018

AUSZEICHNUNG: US Magazin „Forbes“ kürt Rauten Lilly [Angie] zur mächtigsten Frau der Welt! Pfffffff…Wenn sie wirklich die mächtigste Frau der Welt wäre, hätte sie ein Flugzeug das richtig fliegt!

PADERBORN: Ein 21-jähriger Ägypter steht unter dringendem Verdacht in Paris im berühmten „Bois des Boulogne“ eine Prostituierte erschossen zu haben. Er gehörte einer Bande an, die über Monate hinweg Transsexuelle drangsaliert und bestohlen haben. In einem Asylantenheim im Land der barmherzigen Volldödel [Merkelland] wurde er jetzt festgenommen. So geht transgender-übergreifende Bereicherung auf Arabisch!

RANGSDORF: In der Nähe des Bahnhofs wurde am Dienstag gegen 18.Uhr ein 60-jähriger Argentinier von einem 36-jährigen Ägypter erstochen! Das war sicher der Bruder von der Schwanznase weiter oben.

MAFIA: Ein Mafia-Experte packt aus. „Bis zu 50.000 Mitglieder der italienischen Mafia leben in Deutschland. Das beruhigt mich! Denn wenn die hier lebenden Ägypter irgendwann komplett durchdrehen, ist wenigsten einer da, der sie in Schach halten wird! Motto: „Tutti paletti Spaghetti“

NATUR: Die Erde verschluckt Unmengen an Wasser. Und keiner weiß wohin! Ich hab da so einen leisen Verdacht! Ich glaube, Til Schweiger zwackt das für sein Lokal "Barewater Sprudel" in Hamburg ab und verlangt 8,50 € pro 0,2Liter. Muha[2]

[2] Till Schweigers Leitungswasser-Abzocke? "Viel frecher ist der Preis für sein Bier"

"Barewater Still" und "Barewater Sprudel" nennt Til Schweiger sein aufbereitetes Leitungswasser, das er für 4,20 Euro verkauft. Wir haben mit dem Hamburger Gastronomen Fabio Haebel gesprochen. Ist das Abzocke oder Standard in der Hamburger Gastronomie? Was ich viel frecher finde, ist der Preis für Schweigers Bier "Tils". Auch das kostet 4,20 Euro. >>> weiterlesen

NIKOLAUS, OH NIKOLAUS HOL DAS MOIN-BRIFN RAUS.
MACH ES ZUM BEST SELLER
SONST KOMMT KNECHT RUPRECHT
UND SPERRT DICH IN DEN KELLER

Feddich
ELMI (Red nose)

6. Dezember um 17:34

Commercial Break! [Kommerzielle Unterbrechung] Achtung Werbung! Nur mal so: Ihr seid sensationell! Auch "Best of Elmi" ist wieder Bestseller. Beide Bücher auf Platz 1 und 2!!! Es wird gern zusammen geschenkt! Danke! Danke! Danke!

Elmi (Der Hemingway vong Loser-Land)

Elmis moinbrifn am 07.12.2018

PRESSE: Der Spiegel bringt die Schlagzeile: „WAS VON MERKEL BLEIBT“ Das war aber einfach – FLÜCHTLINGE!

KOHLE: Da wir gerade davon reden, die Kosten für Migration belasten die deutschen Haushalte. Man rechnet mit Ausgaben von 50,7 Milliarden Euro in den nächsten 6 Jahren! Geld das für Bildung, Altersversorgung und Kitas fehlen wird. DIE SCHAFFEN UNS!

POLITIK: Der adipöse Rollmops, der Moby Dick der CDU, der Vorsitzende der Hasenscharten Selbsthilfegruppe, das Phantom der Opera für Merkelversteher [Peter Altmaier] macht sich stark für AKK (Annegret Dingens, das Trockenblumenarrangement der katholischen Weiberriege) „Nur mit ihr könne die CDU die nächste Wahl gewinnen.“ Darum geht’s und sonst um nix! Die nächste Wahl gewinnen. Wie wär’s mit: „Wir tun alles um den Deutschen Wohlstand und Glück zu erhalten“ Dann würdet ihr auch wieder gewählt werden ihr Spakken!

EHE: Ich frage mich ob das Gesetz: „Ehe für alle“ [Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender, Polygamie (Vielehe)…] nichts anderes ist als eine legale Hintertür für Muslime, mehr als eine Frau zu haben. Gilt natürlich nicht für Deutsche, wir dürfen nur unseren Hamster ehelichen. Beim heiligen Bart der Ziege, so wird’s kommen!

GERÜCHT: Stimmt es, das Reiner Calmund demnächst ein eigenes Wettbüro aufmacht? Es soll „FAT & WIN“ heißen. Kann ein Fake sein, aber geil wärs schon! [3]

[3] Ich weiß nicht, ob Reiner Calnund ein Wettbüro eröffnen will. Ich weiß aber, dass er ein großer Freund der Flüchtlinge ist. Jedenfalls hat er in der NDR-Talkshow gesagt: „Ich bin bereit, jeden mit meinem ganzen Gewicht niederzuwalzen, der sich gegen Flüchtlinge ausspricht“. Mal sehen, ob er immer noch so fröhlich quieckt, wenn sie ihm sein Auto stehlen, eines seiner sechs Kinder oder eines seiner vier Enkelkinder zur Brust nehmen oder wenn bei ihm eingebrochen sind. Einige müssen erst auf die Fresse kriegen, bevor sie aufwachen.

Ist ihm wirklich nicht klar, was seine Kinder und Enkelkinder für eine Zukunft haben? Ist er wirklich so unwissend? Armer Calli. Ich weiß nicht, wie alt seine Kinder sind, aber ich vermute, wenn sie noch im schulpflichtigen Alter sind, dann gehen sie nicht auf eine normale Schule, sondern in eine Privatschule. Lieber Calli, wenn du Flüchtlinge so geil findest, warum schickst du deine Kinder dann nicht auf eine normale Schule?

Feddich ELMI (Zen Meister der gepflegten Pöbelei)

Klaus schreibt:

Elmi – Mrs. Uckermark hinterlässt uns viel mehr: Ein zutiefst gespaltene Land, flaschensammelnde Senioren, ein ständig schrumpfender Mittelstand, Ghettos und "No-go-Areas", ausufernde [Migranten-]Kriminalität, ein kaputtes Bildungssystem, eine kampfunfähige Bundeswehr, eine durchgeknallte Justiz, Staatsverschuldung auf Rekordhoch, ….

Siehe auch:

Video: TV-Journalistin Katrin Huß: Betreutes Denken beim MDR (05:28)

Gera: Gezielter akustischer Angriff auf den Weihnachtsmarkt mit lauter afghanischer Musik – unterstützt von christenhassenden Linken

Frankreich: Macron dreht durch – droht ein Bürgerkrieg?

Die fünf Bücher des Jahres 2018

Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

leipzig_hauptbahnhof

Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

bergisch_gladbach_tuerek_toetet_deutschen

Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

5 Mai

richter_volker_kunkelRichter Volker Kunkel (Bild) kritisiert “Hype” um Niklas P. – Es gebe für ihn weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”.

Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe.

Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter tragisch.

Von GrundGesetzWatch

Der Bonner Generalanzeiger bringt Fakten aus dem Prozess, bei denen man den Eindruck hat, dass es zweckmäßig gewesen wäre, wenn ein Prozessbeobachter von PI bei der Urteilsbegründung dabei gewesen wäre.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

„Auch sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was er nicht sei. Denn es sei nicht die „brutalste Tat“, wie es von Anfang an geheißen habe.”

Es stellt sich schon die Frage, warum ein Mord grundsätzlich nicht brutal sein soll.

„Doch bevor Kammervorsitzender Volker Kunkel das Urteil begründet, geht er hart mit all denen ins Gericht, die den Fall seiner Meinung nach instrumentalisierten – Politiker wie auch Geistliche. „Und der Ort, an dem Niklas zu Tode kam, sollte ein Ort der Trauer und des stillen Gedenkens sein. Aber ganz sicher kein Ort politischer Veranstaltungen und umgeleiteter Prozessionen, bei denen Politiker in der ersten Reihe gehen.”

Aha, jetzt sind wir sogar so weit, dass linke Richter festlegen, wer wann und wo und um wen trauern darf.

„Aber die Kammer habe weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zurzeit den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und einen Familienvater brutal totschlugen. „Doch dafür interessiert sich kaum jemand, wie sollen sich da die Angehörigen fühlen“, so der Richter. [1]

[1] Im Fall Niklas P. waren es offensichtlich drei Täter: der marokkanisch-stämmige Walid S., der mitangeklagte Roman W. (Bild: Roman W. mit seinem Anwalt Dr. Peter Rieger) und der Tunesier Hakim (Abdelhakim) D..

Da hat er sich aber entlarvt. Der Kampf gegen Rechts ist ihm also wichtiger und die Verhandlung wegen Niklas P. nur eine lästige Bagatelle. Er zeigt damit, dass dies ein politisches Urteil ist mit reichlich Migrantenrabatt.

„Der „Hype“ um den Fall Niklas habe zu einer völlig falschen Einordnung geführt. Auch in Bad Godesberg, das nicht der Brennpunkt der Kriminalität sei.”

Aha, was ganz was neues aus der linksverstrahlten kruden Gedankenwelt. Bad Godesberg ist also kein Brennpunkt der Kriminalität. Sicher ist es dann auch ein Hirngespinst, dass eine Sprachschule vor No-Go-Areas in Bad Godesberg warnte (hier und hier) und all die PI-Berichte über die schlimmen Zustände in Bad Godesberg frei erfunden sind…

Derweil äußerte die Mutter von Niklas P. ihre Überzeugung, dass Walid S. der Täter sei. Es ist davon auszugehen, dass sie nicht die Kraft und finanzielle Potenz für die nächste Instanz hat.

Quelle: Freispruch-Richter kritisiert “Hype” um Niklas P.

Meine Meinung:

Der Bonner Generalanzeiger schreibt am 29.03.2017:

Größer hätte die Überraschung in dem mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Prozess nicht sein können, als die Zeugin am Freitag plötzlich behauptete: Der 26-jährige Zeuge habe am 22. Februar vor Gericht aus Angst vor dem wahren Täter gelogen. Denn vergangene Woche habe er ihr anvertraut: Er habe Tat und Täter gesehen, und zwar den bereits in dem Fall angeklagten Roman W., den 22-jährigen Tunesier Abdelhakim D. und einen Dritten (offensichtlich Walid S.).

Doch Staatsanwalt Geßler glaubt der Zeugin kein Wort, wie er nun zu Verhandlungsbeginn erklärt. Er habe am Montag diesen Zeugen und die drei Freunde, mit denen er in der Nacht in Tatortnähe unterwegs war, vernommen. Alle vier hatten bereits vor Gericht ausgesagt und nichts davon berichtet, dass sie etwas von der Tat gesehen hätten.

„Ich habe allen Zeugen goldene Brücken gebaut und erklärt, dass sie keine Verfahren wegen Falschaussage zu befürchten hätten, wenn sie jetzt die Wahrheit sagen“, so Geßler. Doch alle hätten beteuert: Sie hätten die Wahrheit gesagt, sie hätten weder Tat noch Täter gesehen.

Und weil die 19-Jährige, die im Übrigen nicht unbescholten sei, in ihrer nochmaligen Vernehmung bei ihrer Aussage geblieben sei, habe er gegen sie ein Verfahren eingeleitet. Die Fassungslosigkeit im Saal ist geradezu spürbar.

Haben die Walid S., Roman W. und Hakim (Abdelhakim) D. die Tat gemeinsam begangen? Und wieso haben die Zeugen offensichtlich Angst, eine Aussage zu machen? In dem Artikel vom Bonner Generalanzeiger wird auch gesagt, dass Roman W. Zeugen bedroht hat. Auch der Kölner Express berichtet darüber.

Der Kölner Express scheibt:

Schon wieder Zeuge bedroht

Krass: Auch dieser Zeuge ist bedroht worden! Osan (Name geändert), ein gemeinsamer Bekannter von Said L. (der 26.jährige, der der 19-jährigen erzählt hat, dass er die Täter kenne, dann aber widerufen hatte) und Roman W., der an dem Abend mit W. (Walid) unterwegs gewesen sei, habe ihm aus dem Knast ausrichten lassen, dass er ihm eine Kugel in den Kopf schießen werde, wenn er freikommt. Fall Niklas (†17): Roman W. drohte: „Nenn der Polizei nie wieder meinen Namen“

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Freispruch einerseits durch massive Bedrohungen und andererseits an der Einstellung des Vorsitzenden Richters zustande gekommen sein könnte. Ist der Richter möglicherweise auch bedroht worden? (Ich weiß, wo dein Haus wohnt.)

Lady Bess [#9] schreibt:

Entsetzlich. Das Urteil dieses Richters ist ein Freibrief für das weitere Abschlachten von Deutschen!

Irminsul [#40] schreibt:

Aus den Sätzen dieses vermeintlichen “Richters” liest man ganz klar die Befangenheit in der Sache heraus. Wieso hat sich niemand gefunden, der den Typ wegen Befangenheit anzeigt und aus dem Verfahren herausnimmt? Die Belege sind doch eindeutig. Die Meinung des vermeintlichen “Richters” interessiert keine Sau, der soll lediglich anhand von § (Paragraphen) die Schuldfrage klären und bewerten. Zu mehr ist der Mann nicht da und zu gebrauchen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Noch ein klein wenig OT:

Fall „Franco A.“: Entweder der größte Vollidiot aller Zeiten oder eine inszenierte Geschichte – um AfD, Facebook und Zensurgesetz noch schneller voranzutreiben?

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Je mehr die Medien über den Fall Franco A. herausfinden, desto mehr Fragen bleiben offen: Der „Tagesspiegel“ vermeldet: Der wegen Terrorverdachts festgenommene Oberleutnant Franco A. hatte nach Informationen des Tagesspiegels auch den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) im Visier.

Beide Namen stünden auf der Liste potenzieller Anschlagsopfer des Offiziers, sagten Sicherheitskreise. Die Existenz der Liste war am Wochenende bekannt geworden. Auf ihr steht auch die Politikerin Anne Helm (Die Linke), die für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt. Franco A. habe mehr als fünf Personen auf der Liste eingetragen, hieß es…

Hier noch ein Kommentar von Alexander Wendt:

Vor noch nicht allzu langer Zeit enttarnte der MAD 20 Islamisten in der Bundeswehr. Zum Vergleich: im mutmaßlichen Rechtsextremismusnetzwerk um Franco A. werden sehr vage fünf Personen vermutet. Frage am Rand: Warf Ursula von der Leyen (vdL) damals der ganzen Bundeswehr wegen der Krypto-Islamisten ein „Haltungsproblem“ vor? Einen „falsch verstandenen Korpsgeist“? Sagte sie eine Auslandsreise ab? Trommelte die Generalität in Berlin zusammen? Nein, nein und nochmals nein. Aber mit Sicherheit kann vdL erklären, weshalb es vollklarekante richtig ist, dass sie heute am Rad dreht.

Kein Wunder also, wenn sich manch einer die Frage stellt, ob die ganze Sache mit Franko A. vom Verfassungsschutz oder von wem auch immer "getürkt" sei, um noch mehr Druck auf die AfD, Facebook und Co aufzubauen, um ihr Zensurgesetz noch schneller durchzuziehen und ihre Hetzjagd anzuheizen. >>> weiterlesen

Holger schreibt:

Eine vom BND inszenierte Sache wie der NSU-Kram auch. Die "Aufarbeitung" dauert wieder 4 bis12 Jahre und versinkt im Nichts. Das dient dazu, wieder die RECHTE KEULE zu schwingen, klappt leider nicht immer. Fakt ist – der öffentliche Dienst und das öffentliche Leben sollen von jeglichem nationalen Denken gesäubert werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Die Verteidigung von Wahrheit seitens der Politik mit Vokabeln wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ will zulässige Meinungsäußerungen kriminalisieren und Verunsicherung in die öffentliche Debatte tragen. Angeblich geht es um Wahrheit, tatsächlich um Macht. Nikolaus Steinhöfel ist Anhänger der These, dass diese Entwicklung mit dem intellektuellen Niedergang der politischen Linken zu tun hat.

Und damit dürfte er im Recht sein, denn von den Linken kamen in den letzten Jahren kaum noch positive, konstruktive und fortschrittliche Anregungen, sondern es ging ihnen im Wesentlichen darum die eigene Macht weiter auszubauen. Sie sind mittlerweile genau so machtbesessen, wie die etablierten Parteien. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Linke alle politischen Debatten um die Kernfragen, die sich in der freien westlichen Welt stellen, verloren, so Steinhöfel. Kennen sie sprachpolizeiliche Initiative von konservativer Seite, fragt er?


Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Siehe auch: Nikolaus Steinhöfel: Maas wird vor dem BVerfG scheitern

Thomas schreibt:

Maas wird am Bundesverfassungsgericht scheitern? Wenn man noch an die Integrität des Bundesverfassungsgerichts glaubt, dann könnte man diesen Verlauf der Dinge erwarten. Unter normalen Umständen hätte das Merkel-Regime längst weggewischt worden sein müssen. Es hat sich jedoch nichts dergleichen ereignet. Bisher haben alle Instanzen versagt. Nur deswegen konnte es soweit kommen.

Siehe auch:

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Akif Pirincci: Female shit happens – Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz in der Kommission zur Rechtsstellung der Frauen in der UNO.

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen

9 Jan

Was haben wir diese Woche gelernt? Wir haben gelernt, dass dieser Staat zu einer Lachnummer verkommen ist. Wochenlang wurde angekündigt, dass Hundertschaften Polizei in Frankfurt, Dortmund, Duisburg, Hamburg, vor allem aber in Köln die Silvesternacht sichern. Und was passiert? Angeblich Schutzsuchende, die schon das letzte Silvester zu kriminellen Übergriffen nutzten, fahren zu Tausenden ausgerechnet in diese Städte. Ihre Botschaft ist klar: Sie wollen diesen Staat herausfordern, sie wollen ihre Macht demonstrieren, sie wollen deutlich machen, dass auf der Straße ihre Gesetze gelten. (Weiter im Video)


Video: Nicolaus Fest: Der Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Quelle: Nicolaus Fest: Staat eine Lachnummer

OMMO [#74] schreibt:

Deutschland bald ein Staat für Facharbeiter für Antanzen, für Weihnachtsmarktanschläge, Vergewaltigung, Landfriedensbruch und Treppenruntertreten?

Katalysator [#3] schreibt:

Kaiserslautern: Mann an Heiligabend totgeschlagen!

Mann (32) an Heiligabend in Kaiserslautern beim Geldabholen von Männergruppe zusammengeschlagen. Der Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Presse vertuscht die Hintergründe (15-jähriger Kaiserslauterer schlägt Mann. Dieser fällt und stirbt im Krankenhaus.)

hydrochlorid [#8] schreibt:

Bei den „Flüchtlingen“, die zudem in Wirklichkeit illegale Eindringlinge, oft sogar IS-Kämpfer sind, erfolgt keinerlei Warnung. In der Folge können die Menschen dieser Gefahr nicht aus dem Wege gehen und werden zahlreich Opfer durch Übergriffe. Der Islam ist eine Tötungsideologie, die in krassem Gegensatz zu den Menschenrechten steht, da in den Glaubenssätzen des Islam zu Mord aufgerufen wird (Sure 9,5) oder zum Töten von Ungläubigen bzw. Andersgläubigen (Sure 2,191).

Nicht ohne Grund ist der Islam z.B. in Angola verboten worden. Ebenfalls nicht ohne Grund nimmt Saudi Arabien keine staatsfremden Moslems auf. Der Islam und die zugehörige Kultur haben außerdem bisher sehr eindrucksvoll nachgewiesen, das sie eben nicht mit den westlichen Werten in Europa kompatibel sind. Ebenso ist eindrucksvoll nachgewiesen, das diese Menschen sich eben nicht integrieren wollen.

Wir müssen uns endlich auf unser WIR besinnen, darauf, das Deutschland uns, also dem deutschen Volk, gehört. Der illegale Eindringling muss Angst haben, Einheimische anzugreifen. Nur so wird er sie in Ruhe lassen. Wir haben das Recht zur Notwehr, §32 StGB. Wir haben das Recht, ein Tierabwehrspray dabei zu haben. Wir haben das Recht, in Gruppen unterwegs zu sein.

schlaefer82 [#31] schreibt:

Ich stelle mir seit Silvester die Frage: “Was wäre passiert wenn nicht 1500 Polizisten da gewesen wären oder diese nicht eingeschritten / nach Hause gegangen wären“. Hätten die schon länger hier lebenden zugeschaut wie ihre Frauen begrapscht, belästigt, vergewaltigt werden? Oder wären sie vorbereitet (9,0 / 7,65 mm) gewesen? Wäre es zur offenen Konfrontation von mehreren Tausend der hier "schon länger Lebenden" mit 1000 Nafris gekommen? Nach dem Motto, wenn der Staat / die Politik, Polizei seine Bürger nicht mehr beschützen kann / will, dann müssen die Bürger das selbst übernehmen. Mit der Aussage „die Polizei würde im Kampf gegen die Nafris den Kürzeren ziehen“ hat das Nafri Gesindel doch schon klar gemacht, mit wem sie die Konfrontation wollen.

jeanette [#32] schreibt:

Das ganze Silvester hätte man „billiger“ haben können! Man hätte nur den Asylanten an Silvester AUSGEHVERBOT erteilen müssen. Wer sich nicht daran hält muss gehen! (Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt dafür, dass man ihnen Kost, Logis, Taschengeld und das gesamte bequeme Leben finanziert, für das die Einheimischen hart arbeiten müssen und an Silvester auch einmal ungestört feiern sollten!!) Aber wir haben es ja, können uns solche kostspieligen Aufläufe, die den Staat ein Vermögen kosten, erlauben!

Die GRÜNEN, sind die, welche den Staat in die Knie zwingen, den Bürgern mit ihrem Demokratiewahnsinn, ihren Experimenten Milliarden kosten, die Sicherheit nicht nur gefährden sondern zerstören, unmöglich machen! Das Silvesterlumpenpack von vor einem Jahr ist immer noch unter uns! Fertig aufs Neue loszuschießen! – Mal sehen, was uns dieses Jahr mit diesen Subjekten erwartet! Deutschland das dümmste Land, das seine Kriminellen auch noch finanziert und vor Strafe behütet, noch Schelte einkassiert wenn es die Kostenverursacher und Kriminellen nicht mitfeiern lässt!

Meine Meinung:

Der Gedanke des Ausgehverbots ist gar nicht so abwegig. In den Niederlande hat es so etwas schon in mehreren Städten gegeben, weil die meist marokkanischen Migranten, sich dort vielfach sehr kriminell und gewalttätig verhielten.

Ausgangssperren für marokkanische Jugendliche im niederländischen Ede und Utrecht

23 niederländische Städte klagen über den Terror marokkanischer Jugendlicher

Immer mehr ethnische Niederländer haben in Ede Angst. Der Bürgermeister hat nun reagiert. Von sofort an gilt für die schlimmsten 90 jugendlichen Intensiv-Straftäter – die meisten von ihnen sind Marokkaner – unter bestimmten Voraussetzungen in Ede-Veldhuizen von abends 22 Uhr bis morgens 7 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Das einst beschauliche Ede-Veldhuizen gehört heute zu den 23 schlimmsten niederländischen Bezirken. Ähnliche Ausgangssperren wie in Ede gibt es seit längerer Zeit auch schon in Utrecht.

Ende Oktober 2008 hatten die Bürgermeister von 23 bekannten niederländischen Städten in einem offenen Brief an die Regierung endlich mehr Hilfe von der Regierung beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher gefordert. Zu den Städten gehören etwa: Ede, Gorinchem, Den Haag, Culemborg, Gouda, Utrecht, Eindhoven, Den Bosch, Nijmegen und Tilburg. Die Bürgermeister der vorgenannten Städte trafen den niederländischen Innenminister Guusje ter Horst (Arbeiterpartei) und drängten diesen in dem Gespräch auf ein sofortiges Eingreifen der Regierung. Sie forderten ein härteres Vorgehen der Regierung gegen marokkanische Kriminelle. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die große Fachkräftelüge – Jetzt auch mit Zahlen belegt

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

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6104 Migranten, die einen Job suchen, führte die Landesarbeitsagentur in Sachsen in ihrer Dezemberstatistik 2016. Von diesen Männern, Frauen und Jugendlichen kommen mit 3266 gut 50 Prozent aus Syrien, 641 aus Afghanistan, 524 aus dem Irak und 240 aus Eritrea, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 63,8 Prozent, hatten gar keine Berufsausbildung, 34,4 Prozent von ihnen nicht mal einen Schulabschluss.

Dazu Jörg Urban, sächsischer Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD):

„Jetzt ist es also auch für Sachsen amtlich: nicht Fachkräfte kommen zu uns, sondern in der großen Mehrzahl völlig ungelernte Personen, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt auf Jahrzehnte keine Chance haben. Über Monate, fast über ein Jahr, haben uns Politik und Medien weisgemacht, wir bekämen mit den Migranten eine Lösung für den Fachkräftemangel und Beitragszahler für die Rentenkassen. Wer das anders sah, wurde als fremdenfeindlicher Hetzer oder gar „Nazi“ verdammt.

Man hat die Bürger schlicht – wider besseres Wissen – belogen. Jetzt wissen wir es besser. Auf lange Zeit wird der deutsche Steuerzahler dafür bluten müssen, diese Leute zu alimentieren. Wenn sie ihre Familien nachholen dürfen, wird es noch teurer. Hier drohen dann die deutschen Sozialsysteme zu kollabieren – und das eigentlich ohne Not. Denn diese Personen hätten mit ihrer kaum vorhandenen Qualifikation in ihren Herkunftsregionen durchaus die Möglichkeit, sich und ihre Angehörigen zu ernähren. Dort werden nämlich einfache, ungelernte Arbeiten noch nachgefragt. Hierzulande dagegen sind diese Ungelernten und wenig Qualifizierten einfach nur fehl am Platz. Sie nutzen unserem Gemeinwesen in keiner Weise, sie plündern es eher aus.

Familiennachzug von Syrern sofort stoppen

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

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Laut Tageszeitung „Die Welt“ wurden von Januar bis September letzten Jahres 70.000 Visa für den Familiennachzug von Asylbewerbern ausgestellt. Für die 500.000 Syrer in Deutschland könnten mittelfristig noch einmal so viele Angehörige folgen, prognostizierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Dabei geht die Behörde allerdings nur von ca. einem nachziehenden Familienmitglied pro Asylbewerber aus.

Dazu erklärt das Mitglied im AfD-Fraktionsvorstand, Jörg Urban:

„Der Familiennachzug nicht nur für Syrer muss sofort gestoppt werden. Derzeit finden bereits in großen Teilen des Landes keine Kampfhandlungen mehr statt und es gibt hoffnungsvolle Anzeichen, dass der Bürgerkrieg bald komplett beendet sein könnte. Insofern muss die deutsche Politik umdenken und jetzt die Rückkehr der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge vorbereiten, sowie den Wiederaufbau des Landes unterstützen.

Weitere Familienangehörige nach Deutschland zu holen, ist der falsche Weg. Die Fähigkeiten und Energie dieser Menschen werden beim Aufbau des zerstörten Landes benötigt. Zudem dürfte die Prognose des BAMF über die zu erwartenden 500.000 Angehörigen unrealistisch sein. Im arabischen Kulturkreis ist eine hohe Kinderzahl üblich und Deutschland müsste sich wohl eher auf mehrere Millionen Nachzügler einrichten.“

Siehe auch:

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

13 Mai

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas P. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Bonn Bad Godesberg: Jugendlicher zu Tode geprügelt

Ein 17-Jähriger ist nach einem brutalen Prügel-Angriff auf ihn und seine Begleiter im früheren Bonner Diplomaten-Viertel Bad Godesberg gestorben. Der Tat verdächtigt werden Männer mit Migrationshintergrund – Rechte haben eine Demo angekündigt. >>> weiterlesen

Nachtrag: 16.05.2016 – 19:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Nach Prügeltod von Niklas P.: Weniger rechte Demonstranten als erwartet

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Am Samstag demonstrierten zwei Gruppen in Bonn friedlich. Gegen die rechtsextreme Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ ging das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ auf die Straße. Die Polizei hatte 150 Teilnehmer bei den Rechten erwartet. Es kamen aber deutlich weniger. Nach Polizeiangaben zogen rund 50 Teilnehmer durch das ehemalige Diplomatenviertel. Die Rechtsextremen wollten die Gewalttat an dem 17-Jährigen für ihre Zwecke instrumentalisieren, kritisierte das Bündnis der Gegendemonstranten, das 400 Teilnehmer mobilisieren konnte. Die Polizei hatte mit einem großen Aufgebot die beiden Gruppen getrennt.

Verurteilte Rechtsextremistin als Veranstalterin

Organisatorin der rechtsextremen Veranstaltung war „Dügida“- und „Bogida“-Aktivistin Melanie Dittmer, die vor zwei Wochen vom Amtsgericht Düsseldorf wegen Volksverhetzung zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden war. Sie durfte nach Auflage der Bonner Polizei aber keine Reden halten. Das Verwaltungsgericht Köln hatte das Redeverbot für Dittmer am Freitag bestätigt.

Muslimische Freunde wollten 17-Jährigen schützen

Das fremdenfeindliche Vorgehen der Rechten sei besonders perfide, kritisierte Sridharan. Der getötete Jugendliche habe nämlich gerade muslimische Freunde an seiner Seite gehabt, die ihn vor den Angreifern zu schützen versucht hätten und verletzt worden seien. >>> weiterlesen

Bonn Bad-Godesberg: Nach Prügeltod von Niklas P.: Rechte Demonstranten „instrumentalisieren“ – und Linke nicht?

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Im Deutschlandfunk spricht man jedoch davon, dass die "rechte Szene" mit ihrem Protestmarsch unter dem Motto "Stoppt die Gewalt", an dem rund 50 Personen teilnahmen, den Tod des jungen Deutschen "instrumentalisiert" hätte. Doch was ist mit den rund 400 Menschen, die an der von diversen Parteien, den Kirchen und den Gewerkschaften organisierten Gegendemonstration "Bonn stellt sich quer" teilnahmen? Haben diese Organisationen damit nicht auch zur "Instrumentalisierung" gegriffen – und eben den Protestmarsch der Rechten für ihre eigenen politischen Interessen ausgenutzt?

Und noch mehr: Was ist mit all den Mahnwachen, Lichterketten und dergleichen, die jedes mal dann organisiert werden, wenn (selbst wenn auch nur mutmaßlich) ein Idiot aus rassistischen Motiven einen Asylbewerber tötet? Wird da der tragische Tod dieser Menschen von all den "Gutmenschen" nicht auch für eigene politische Motive instrumentalisiert? Es zeigt sich immer wieder, wie einseitig die Presselandschaft reagiert, wenn es um die politische Linke und Rechte geht. Ob die Motive von Protestaktionen "gut" oder "böse" sind, wird lediglich an der politischen Ausrichtung der Organisatoren und Teilnehmer festgemacht. Ein wahrhaftes Trauerspiel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das hat mich am oberen Artikel auch gestört, dass man die Demonstrationsteilnehmer der "Stoppt die Gewalt"-Demo alle in die rechtsextreme Ecke gestellt hat. Und wieso darf Melanie Dittmer keine Reden halten? Das ist doch geradezu lächerlich. Werden in Deutschland jetzt schon Maulkörbe verteilt? Ich glaube, niemand würde auf die Idee kommen, einem Linken ein Redeverbot zu erteilen, egal, was er gesagt hat. Anscheinend wird hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Es geht der Politik und Justiz doch nur darum, die Meinungsfreiheit zu unterbinden und die Rechten mundtot zu machen.

tatort_grosse_anteilnahmeDeutschlandfunk: Der Tatort. Große Anteilnahme nach dem tragischen Tod von Niklas P.

gedenken_niklas_pSchaut euch das gut an. Das könnte morgen schon eure Zukunft sein. [Quelle]

Nachtrag 17.05.2016 – 11:15 Uhr

Video über den Angriff auf Niklas P. in Bonn Bad-Godesberg aufgetaucht

Jetzt ist ein Video aufgetaucht, welches den Angriff von mehreren Migranten auf Niklas P. in Bonn Bad Godesberg zeigen soll. Die Migranten stürzen sich wie wilde Tiere auf Niklas P. und schlagen und treten brutal auf ihn ein. Warum holen wir uns solche Migranten ins Land?


Video: Die letzten Momente von Niklas P. – Bad Godesberg (00:17)

Das Video wird immer wieder von youtube.com gelöscht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es wirklich der Angriff auf Niklas P. ist. Ich habe das Video zwar gespeichert, weiß aber nicht, wo ich es einstellen soll. Und warum meint Youtube das Video immer wieder löschen zu müssen? Die Realität soll offensichtlich niemand sehen. Ich habe gerade gesehen, man kann das Video noch auf der Seite von “Singen sagt nein zum Asylantenheim” sehen. Man muss sich aber dort einloggen. Man muss also Facebook-Mitglied sein.

Und dann gibt es noch einen Kommentar, der mir auch sehr gut gefallen hat:

teutoburgswaelder schreibt:

Wenn ich das schon lese, „bestürzte Bürger“, dann wird mir übel… Dieselben „Bürger“ haben die jahrelange Überfremdung, Flutung ihres Landes mit fremden Gewalttätern zugelassen, sie sind mitschuldig…. sogar die Eltern des Getöteten wollten nicht, dass gegen Gewalt demonstriert wird, natürlich geben sie als Grund an, man wolle nicht den Tod des Sohnes von Rechten instrumentalisiert sehen…

Dies ist die typische Wiederholung einer Medienphrase, einer Formel, ohne selbst nachzudenken… Daran kann man die ganze Gehirnwäsche der Bevölkerung erkennen…. also…. irgendwie [sind sie ] selbst schuld bzw. sie haben das alles selbst zu verantworten. Und an dem Punkt hört mein Mitleid auf. Ich war anfangs sehr betroffen vom Tod des Jungen. Aber jetzt nicht mehr

Weiterlesen auf der Seite von indexpurgatorius.wordpress.com

Nachtrag 17.05.2016 – 19:10 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Mordfall Niklas P.: 20-jähriger Verdächtiger in Bad Godesberg festgenommen

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Nach der tödlichen Prügelattacke auf den 17 Jahre alten Niklas P. in Bonn hat die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter festgenommen. Es handele sich um einen 20-Jährigen, erklärten die Ermittler. Er sei am Dienstagmittag von Teams der Mordkommission im Bonner Stadtteil Bad Godesberg vorläufig festgenommen worden… Niklas soll am kommenden Samstag in Bonn beerdigt werden. >>> weiterlesen

Nachtrag 17.05.2016 – 23:50 Uhr

Video: Bonn Bad-Godesberg: Täter mit Migrationshintergrund festgenommen

iklas_p_taeter_mit_migrationshintergrund Video: Täter mit Migrationshintergrund festgenommen (ab Minute 11:40)

Babieca [#33] schreibt:

Zum Festgenommenen im Mordfall Niklas: Inzwischen vergeht kein Tag, an dem die Realität nicht jede vorstellbare Satire überflügelt:

Mutmaßlicher Täter von Niklas gefasst

Bonns Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan hat derweil als Reaktion auf die Gewalttat die Einrichtung eines runden Tisches angekündigt, dem Vertreter der Stadt, der Kirchen und der Polizei angehören sollen.

Genau. Pfaffen am Runden Tisch! Das wird die mohammedanischer Tottreter schwer beeindrucken. Und dass Kirchen in Sachen Gewaltprävention irgendwas zu melden, geschweige denn Ahnung haben, ist mir auch neu. Es braucht bei Doppelpasslern Ausbürgerungen, bei allen anderen Abschiebungen und ein maximales Ausschöpfen des Strafmaßes, keine runden Tische!

Katalysator [33] schreibt:

Lest mal die facebookseite vom Bonner Generalanzeiger: Mike Cicodelico Langenbahn: Ich komme gerade vom joggen am Rhein zurück, was dort abgeht ist nicht zu glauben, zwischen Kennedybrücke und Nordbrücke ist es ein reiner Spießrutenlauf für Joggerinnen, Horden von angetrunkenen Nordafrikanern die mit “FIKI-FIKI “-Rufen und eindeutigen Gesten die Leute belästigen. Ich KOTZE nur noch!

Nachtrag 19.05.2016 – 12:15 Uhr

Niklas P. von einem Italiener mit marokkanischen Wurzeln getötet?

Verdächtiger sitzt in U-Haft Walid S. (20) soll Niklas (†17) in den Tod getreten haben

walid-s-bonn-bad-godesbergWalid S. (20)

Der 20-Jährige war Dienstag von Teams der Mordkommission festgenommen worden. Im Bad Godesberger Ortsteil Mehlem. Walid S. wohnt dort in einem Mehrfamilienhaus. Er steht in dringendem Verdacht, den 17-jährigen Niklas tödlich verletzt zu haben!.. Walid S. wurde in Italien, Piacenza, geboren, hat aber marokkanische Wurzeln. In Bonn lebt er seit einigen Jahren. Und: Er ist bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt! >>> weiterlesen

Nachtrag 22.05.2016 – 14:30 Uhr

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Nachtrag 24.05.2016 – 16:37 Uhr

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. (†17) wurde im weißen Sarg beerdigt

niklas_p_weisser_sarg

trauerfeier_600_menschen600 Menschen kamen zur Trauerfeier in die Kirche

trauerfeier_st_marienkircheDie Trauerfeier fand in der Kirche St. Marien in Bonn Bad Godesberg statt

predigt_niklas_pNicht Gott hat versagt, der Mensch hat versagt

niklas_leichnam_wird_gesegnetNiklas Leichnam wird gesegnet

riesiger_trauerzugEin riesiger Trauerzug

niklas_mutter_schwester_laraNiklas Mutter und Schwester Lara am Grab

niklas_grabsteinBeigesetzt wurde Niklas auf dem Burgfriedhof

Bonn – Große Trauer um Niklas P (†17). Der totgeprügelte junge Mann wurde am Samstag im weißen Sarg auf dem Burgfriedhof in Bad Godesberg beigesetzt. Danach folgte der vielleicht ungewöhnlichste Auftritt in einer katholischen Kirche. Der bekennende Muslim Djaspora rappt einen Song, den er für Niklas geschrieben hat. Dechant Wolfgang Picken erinnerte an Niklas. Einen Jungen, der vor drei Jahren seinen Vater verloren hat, strauchelte, wieder auf die Füße kam, Pläne hatte, sich verliebte.>>> weiterlesen

Beisetzung in Bonn Bad Godesberg: Tauben steigen am Grab von Niklas auf

niklas_viele_freundeNiklas war beliebt, hatte viele Freunde, die gemeinsam um ihn trauern werden

Santy Sarr, alias DjasporaSanty Sarr, alias Djaspora, hat einen Song für Nik geschrieben, wird damit heute den Trauergottesdienst beginnen

Mit einem Rap-Song beginnt heute der Trauergottesdienst für den ermordeten Niklas P. (†17) in der Kirche St. Marien in Bad Godesberg. Santy Sarr (24), alias Djaspora, hat das Lied am Tag geschrieben, als Niklas (genannt Nik) an seinen schweren Kopfverletzungen gestorben war. Nach Veröffentlichung bei Facebook [Lied für Niklas] haben fast 100 000 Menschen den Song gehört, darunter auch die Familie des Opfers. Wenn Niklas‘ Sarg zum Abschluss der Zeremonie auf dem Burgfriedhof unter einer alten Buche beigesetzt wird, sollen Tauben zum Himmel aufsteigen. Dazu erklingt ein Lied der Schwedin Zara Larsson, das der 17-Jährige als letzten Song im Internet postete: „Never forget you” – „Ich vergess‘ dich niemals”… >>> weiterlesen

Nachtrag 26.05.2016 – 11:30 Uhr

Nach dem Tod von Niklas P.: Dechant Wolfgang Picken, kritisiert Schweigen der Landespolitik (general-anzeiger-bonn.de)

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Picken sei überrascht gewesen, dass es keine Stellungnahme gegeben habe, so der Dechant am Dienstag. Er habe sich neben dem politischen, auch ein menschliches Zeichen gewünscht: "Es wäre schön gewesen, wenn beispielsweise ein Vertreter der Landesvertretung an der Trauerfeier teilgenommen hätte", sagte Picken dem GA [General-Anzeiger]. Der Dechant hatte am vergangenen Samstag den Trauergottesdienst für Niklas geleitet. >>> weiterlesen

Nachtrag 29.05.2016 – 00:15 Uhr

Armin Laschet (CDU) trauert auf der Fronleichnamsprozession an der Seite von Niklas‘ Mutter

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Der heimtückische Mord an Niklas P. gibt der katholischen Kirche in Bad Godesberg endlich den ersehnten Auftrieb, nachdem immer mehr Gläubige aus der islamkriechenden Kirche austreten: Die Hostien reichten nicht aus, um 1.200 Christen zu speisen, die zum Fronleichnamsgottesdienst in den Panaoramapark gekommen waren.

Das ist ein beliebter Ort für Überfälle von Menschen mit dunklem Teint, von denen die Bezirksbürgermeisterin Stein-Lücke, die dort jeden Morgen und Abend mit ihrem Hund spazieren geht, allerdings nichts weiß und Frauen, die Angst haben, empfiehlt, dann eben dort nicht hinzugehen. Gottesdienst und Prozession waren dem Gedenken an Niklas gewidmet. In der ersten Reihe der Prozession (Bildmitte): Niklas Mutter und neben ihr der CDU-Fraktionschef im Landtag, Armin Laschet (hält die Mitgliedschaft von Milli-Görüs-Faschisten in der CDU für integrativ). (Von Verena B., Bonn) [mehr] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diesen äußerst unsympathischen Politiker, der in fast jede Talkshow eingeladen wird und alle Migrantenkriminalität verharmlost und relativiert, hätte ich nicht mal die Hand gegeben. Solche Leute wie Laschet sind mit schuld daran, dass es zu solchen Überfällen auf Deutsche kommt, weil sie in Wirklichkeit nichts gegen diese Kriminalität unternehmen. Armin Laschet geht bestimmt nicht dahin, weil ihn der Tod von Niklas wirklich berührt, sondern um öffentlichkeitswirksam zu zeigen, wie nahe ihm angeblich der Tod von Niklas geht. Ich glaube ihm nicht ein Wort.

sportjunkie [#3] schreibt:

Der Laschet ist wie alle anderen etablierten Politiker ein absolut berechnender Charakter. Ich bin mir sicher, er würde, wie seine Parteikollegen ohne mit der Wimper zu zucken jeden über die Klinge springen lassen, wenn es ihm persönlich zum Vorteil gereichen täte. Reine Wahlkampftaktik, am Grabe mitzutrauern. Ich glaube dieser politischen Spezias nichts mehr.

Nachtrag 29.05.2016 – 15:00 Uhr

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Nachtrag 09.07.2016 – 17:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Richter lässt Tatverdächtigen Roman W. im Fall Niklas P. wieder frei

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Polizei und Staatsanwaltschaft schienen sich sicher zu sein: Roman W. soll sich an dem gemeinsamen Totschlag des 17-jährigen Schülers Niklas P. in jener Nacht des 7. Mai im Rondell der Bonner Rheinallee beteiligt haben. Am 20. Juni wurde der Tatverdächtige während der Vorladung zu einer Zeugenvernehmung verhaftet. Der Vorwurf lautete auf gemeinschaftlichen Totschlag. Wie FOCUS Online erfuhr, hat der zuständige Amtsrichter heute den 21-Jährigen nach der Haftbeschwerde seines Verteidigers Peter Krieger wieder freigelassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zwei Dinge machen mich stutzig. Die beiden Freundinnen von Niklas P. sagen aus, dass Roman W. einer der Täter war. Ihren Aussagen nach soll Roman W. sogar versucht haben nach dem Kopf des bewusstlos am Boden liegenden Niklas P. zu treten. Weil sie sich ihm aber in den Weg stellten, soll es beim Versuch geblieben sein. Nach Angaben der beiden Freundinnen soll es sich bei Roman W. also um einen der drei Täter handeln.

Gestern dagegen wurde Niklas P.’s bester Freund Mohammed (Name geändert), der den offensichtlichen Haupttäter, den marokkanisch-stämmigen Walid S. (20) mittels Facebook-Recherchen im Internet ermittelt hatte, noch einmal vernommen. Mohammed widerlegte die Darstellung seiner beiden Freundinnen.

Meine Frage lautet darum, wer sagt die Wahrheit? Die beiden Freundinnen oder Mohammed? Eine weitere Frage lautet, wurde Mohammed womöglich bedroht, so dass er jetzt die Unwahrheit sagt oder haben die beiden Freundinnen sich geirrt?

Michael schreibt:

Ich bekomme schon beim Lesen der Namen der Tatverdächtigen mit dem Zusatz Migrationshintergrund Schwierigkeiten beim Schlucken… geht’s nur mir so? Wo ist denn die ach so tolle Integration dieser Personen? Ein Vorzeigebezirk ist jetzt Problemviertel? Die ganzen De Maizieres, die ganzen Merkels, Maas, Özdemirs, Roth und wie sie alle heißen mögen, sollten beschleunigt in das einstige Vorzeigeviertel ziehen, damit sie mal live erleben was Sache ist und nicht wie die Blinden von der Farbe reden. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, ich weiß nicht wie ich reagieren würde….

Hagen schreibt:

Eigenartige Rechtsprechung. Hieße das Opfer nicht Niklas P. sondern Henriette Reker würden diese kriminellen Zeitgenossen bereits hinter Gittern sitzen. Man hätten ihnen einen rechtsradikalen Hintergrund angedichtet und ab ginge es für 15 Jahre in staatliche Obhut. Nun heißen die potentiellen Verdächtigen Walid , Hakim – und was nun? Freispruch , Verurteilung auf Bewährung, Sozialstunden?

Nachtrag: 11.08.2016 – 00:09 Uhr

Lied für den in Bonn erschlagenen Niklas P. – Ihr seid anti-deutsche Heuchler!


Video: CHRIS ARES – Niklas P. (†17) // feat. SILAS ARES (02:56)

Geil Jungs, mir gefällt das Lied sehr gut.

Siehe auch:

Bonn Bad-Godesberg: Demos in Bonn nach tödlicher Prügelattacke (wdr.de)

Nachtrag 24.08.2016 – 17:10 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

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Um es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

Von cantaloop

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll.

Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe, sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft, und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie [Erfahrung] der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ, und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg, und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene [„Von Verstorbenen nur in guter Weise sprechen“] – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem [nach dem Ableben] verunglimpfen.

Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden, und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose brutal attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb [Marokko] könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…

Quelle: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Nachtrag: 30.04.2017 – 12:35 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Totgeprügelter Schüler Niklas Pöhler: Anklage fordert Freispruch für Walid S.

blumen_kerzen_tatortIm Prozess gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft jetzt überraschend einen Freispruch gefordert. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der Angeklagte [marokkanisch-stämmige] Walid S. das Opfer angegriffen habe, sagte der Staatsanwalt vor dem Landgericht. Auch wenn man alles versucht habe, die Tat aufzuklären: Es komme auch ein anderer Mann als Täter in Betracht. >>> weiterlesen

Nachtrag: 30.04.2017 – 12:50 Uhr

Brief an Justizminister: Tötungsdelikt Niklas P. in Bonn-Bad GodesbergVon Heinz Vendel

Offener Brief an Herrn Justizminister Kutschaty persönlich!

Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,

ich wende mich hilfeersuchend an Sie zu folgendem sich nicht nur meiner Meinung nach abzeichnenden Justizskandal am Bonner Landgericht.

Kurze Fallbeschreibung:

Im Mai 2016 wurde der 17-jährige Schüler Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg nachts von einer Feier kommend von dem polizeibekannten Täter marokkanischer Abstammung Walid S. brutal zusammengeschlagen und, bereits bewußtlos am Boden liegend, noch mehrmals gegen den Kopf getreten. Niklas P. verstarb an seinen schweren Verletzungen.

Trotz einjähriger Untersuchung mit zig Zeugenvernehmungen und dem Umstand, dass Walid S. auch von einem Tatort-Zeugen eindeutig als Täter identifiziert wurde und an seiner Jacke Blut von Niklas nachgewiesen wurde, kam die Bonner Staatsanwaltschaft nun zu dem überraschenden Schluss, dass sie aus Mangel an Beweisen den Vorwurf der vorsätzlichen Tötung wohl fallen lassen müsse und hielt zum Entsetzen der verwitweten Mutter, die auch noch ihren einzigen Sohn verlor, und zum fassungslosen Entsetzen der gesamten Bonner Bevölkerung ein Freispruch-Plädoyer. >>> weiterlesen

Nachtrag: 03.05.2017 – 17:50 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

tatort_niklas_phler6_thumb.jpgDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Nachtrag 20.07.2017 – 15:15 Uhr

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft (general-anzeiger-bonn.de)

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Anfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

13 Mai

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Wie sehr die tägliche Realität auch ausgeblendet wird, auf Dauer wird man nicht um die Tatsache herumkommen, dass gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in bestimmten Einwanderermilieus weit verbreitet sind (Warum genau diese Form der Einwanderung, hier nur nebenbei angemerkt, von sog. „Linken“ hofiert wird, bleibt ein Rätsel und muss mit psychologischen Mustern erklärt werden. Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind haben, das zeigen alle historischen Analysen, immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften.

Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass etwa Migranten aus kollektivistischen, zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können, insbesondere da sie auf eine Justiz und eine Polizei treffen die auf die gewaltsame Auseinandersetzungen innerhalb ethnischer und religiöser Gruppen nicht vorbereitet ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: 17-Jähriger Niklas P. stirbt an den Folgen der Prügelattacke

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas T. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Video: Eklat im Bundestag: CDU-Politiker Detlef Seif verliest das Schmähgedicht von Böhmermann (02:19)

detlef_seif_bundestag Video: Detlef Seif liest Schmähgedicht von Böhmermann im Bundestag (02:19) 

Mit Empörung haben zahlreiche Bundestagsabgeordnete auf einen Redebeitrag ihres CDU-Kollegen Detlef Seif in der Debatte über den Umgang mit dem Satire-Fall Böhmermann reagiert. Der Jurist las das komplette Schmähgedicht vor und sorgte damit für einen Eklat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte er damit Erdogan erneut provozieren, um die Visafreiheit für die Türkei zu verhindern? Dann hat es sich auf alle Fälle gelohnt. Hoffentlich tobt und wütet Erdogan jetzt und verliert vollkommen die Fassung, damit es keinen Grund mehr gibt, die Visafreiheit für die Türkei zu genehmigen. Für diesen Fall hat Erdogan aber offensichtlich bereits vorgesehen Europa mit Migranten zu überfluten. Aber auch das wissen wir zu verhindern, Erdogan. Behalte du deine Flüchtlinge in der Türkei, wir wollen die auch nicht haben. Video: Erdogan-Berater: "Wenn EU falsche Entscheidung trifft – und der Türkei keine Visafreiheit gewährt – schicken wir Flüchtlinge"

Björn Höcke: Altparteien für Anschläge auf AfD verantwortlich – Büro von Stephan Brandner (AfD) in Gera und von Olaf Kießling (AfD) in Arnstedt von Linksextremisten angegriffen

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In der Nacht von Samstag (7. Mai 2016) auf Sonntag warfen bisher Unbekannte die Scheiben der Räume von Parlamentarier Stephan Brandner, MdL in Gera ein, nur eine Nacht später wurde das Büro seines AfD-Kollegen Olaf Kießling in Arnstadt angegriffen. Brandner findet auf TLZ-Anfrage deutliche Worte zu der Sachbeschädigung… >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

4 Mai

strassenkampf_ohne_grenzen Strassenkampf kennt keine Grenzen! Jedenfalls für linke Chaoten nicht.

Alle Jahre wieder am 1. Mai schlagen die Linksradikalen zu. In diesem Jahr waren insgesamt 6200 Polizisten in Berlin rund um den 1. Mai mit seiner linksradikalen Demonstration am Abend im Einsatz, davon 1800 aus sieben anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Kann man von Friedlichkeit sprechen, wenn eine solche Anzahl aufgeboten werden muss, um sie zu sichern? Die so genannte „Revolutionäre 1. Maidemo“ hielt nicht nur die Polizei, sondern auch die Medien wieder in Atem. Mehrere Hauptstadtzeitungen versuchten in Liveblogs, sich gegenseitig in der Echtzeit- Berichterstattung zu übertreffen.

Der Hintergrund: Die Polizei hatte festgelegt, dass die linksradikale Demo nicht durch das Mayfest gehen dürfte, das vor Jahren als Gegenveranstaltung zu der linksradikalen Gewaltdemo ins Leben gerufen wurde. Die Anmelder scheiterten vor Gericht, an ihrer „klassischen“ Route festhalten zu können. Ihr Aufruf war eine unmissverständliche Kampfansage an den Rechtsstaat: „Wir bleiben dabei: Wir lassen uns die 1. Mai Demo weder verbieten noch lassen wir uns unsere Route von der Polizei vorschreiben. Ob Gefahrengebiete, Zwangsräumungen oder Demo-Verbote, unser Widerstand hält sich nicht an das bürgerliche Gesetzbuch!“ (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)

Quelle: Vera Lengsfeld: Politische Duckmäuser

Tritt-Ihn [#59] schreibt:

1.Mai in Hamburg. Linke Zecken müssen zum „Duschen“. Wenigstens einmal im Jahr!


Video: 1.Mai in Hamburg. Linke Zecken müssen zum „Duschen“. Wenigstens einmal im Jahr! (06:15)

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Passantin (54) auf offener Straße mit Eisenstange erschlagen: Asylwerber aus Kenia verhaftet

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Beamte der Spezialeinheit WEGA haben in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring einen Flüchtling aus Kenia festgenommen. Der 21- jährige Kenianer – er ist bereits wegen mehrerer Delikte amtsbekannt – steht unter Verdacht, kurz zuvor eine Frau vor den Augen ihrer Begleiterin brutal mit einer Eisenstange attackiert zu haben. Die 54- Jährige erlitt massive Kopfverletzungen, sie starb noch an Ort und Stelle. >>> weiterlesen

Krefeld: Männer-Horde aus acht Migranten umzingelt Frauen an Bahn-Haltestelle

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Drei Frauen (20, 26, 27) saßen gegen 23.45 Uhr an einer Bahn-Haltestelle, als eine Männer-Horde sie plötzlich umzingelte. Völlig geschockt sprangen die jungen Damen auf. Sie konnten aus dem Kreis von acht Männern fliehen. Die Horde folgte den Frauen zunächst. Die Männer blieben stehen, als ihre potenziellen Opfer begannen zu rennen. >>> weiterlesen

Dänemark schickt Militär an die Grenze nach Deutschland

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In Dänemark geht die Angst um. Angst vor dem großen Nachbarn im Süden – Deutschland. Die chaotischen Zustände beim anderen Nachbarn Schweden und die zunehmende Militanz der Asylforderer bringen neue Sorgen um die Sicherheit und Souveränität des Königreiches. Die Furcht, dass Migrantenmassen die Grenzen überwinden, um Forderungen nach Teilhabe an den ausgezeichneten dänischen Sozialleistungen zu stellen, wächst. Und natürlich ist bei unserem Nachbarn auch die rasante Steigerung der Ausländerkriminalität, für die die Silvesternacht in Köln ein Symbol ist, zur Kenntnis genommen worden. >>> weiterlesen

Berlin-Neuköln: Linke Aktivisten besetzen Ferienwohnung am Maybachufer

berlin_neukoelln_hausbestzung Video: Berlin-Neukölln: Linke Aktivisten besetzen Ferienwohnung (00:49) 

Am Dienstagnachmittag hatten linke Aktivisten eine Ferienwohnung am Maybachufer in Neukölln besetzt und eine Kundgebung vor dem Haus abgehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob diese linken Taugenichtse die Wohnung auch besetzt hätten, wenn es ihre eigene Ferienwohnung wär? Wenn ihr keine Wohnung habt, dann müsst ihr einfach mal zur Arbeit gehen und nicht den ganzen Tag rumgammeln, dann könnt ihr euch auch eine bezahlbare Wohnung erlauben. Aber mit fremdem Eigentum gehen sie rücksichtslos um. Was wäre denn, wenn ein Migrant bei euch einbricht und eure Sachen stiehlt, weil er meint, er sei sozial benachteiligt?

Wie erst jüngst eine Studie des Verfassungsschutz ergab, leben etwa 92 Prozent der Linksradikalen noch bei Mama und haben keinen Job. Und wenn man zu faul ist, zur Arbeit zu gehen, dann muss man eben kleinere Brötchen backen. So ist das nun einmal im Leben. Aber das werden die Linksradikalen auch noch lernen. Man sollte ihnen einfach die Stütze streichen, sie hassen und bekämpfen den deutschen Staat ja ohnehin. Sie sind wie kleine Kinder, sie schreien, sie wüten und krakelen, aber bekommen nichts auf die Reihe.

komm_doch_zur_antifaSind sie nicht niedlich, unsere beiden Weltverbesserer? Der Zahnarzt wartet schon auf sie. Aber der Psychiater hat längst kapituliert und den Kummer betrinkt man sich mit billigem Fusel.

Siehe auch:

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

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