Tag Archives: Berlin-Friedrichshain

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

13 Apr

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Woran liegt das und was hat das mit dem Islam zu tun? In Berlin führen aufgebauschte Probleme zu aufgebauschten Polizeieinsätzen. Dringenden Handlungsbedarf scheint man aber in anderen Bereichen zu sehen. Datengetriebener Wahlkampf wird Normalität. Das und noch mehr in Folge 77 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Meine Meinung:

Für die Aussagen von Karl Lauterbach, dass 25 Prozent der Neugeborenen in Deutschland eine ausländische Mutter haben und dass Deutschland dadurch vielfältiger und bunter wird, sollte man ihn solange ins Asylheim einsperren, bis er begreift, was vielfältiger und bunter in der Realität bedeutet. Man, diese Politiker, die jeden Bezug zur Realität verloren haben, sind so verlogen, wie es verlogener nicht mehr geht. Und gerade diese Politiker erzählen uns, es müsste Geld in die Bildung investiert werden, in Wirklichkeit kürzen sie permanent die Gelder für die Bildungspolitik.

Noch ein klein wenig OT:

Münster: Familie mit zwei Kindern erlebte Horrorüberfall in eigener Wohnung durch vermutliche Osteuropäer

Prinzipalmarkt_MünsterBy Ferobona – Own work, CC BY-SA 3.0

Was nach einem schrecklichen Alptraum klingt, wurde für eine Familie in Münster am Mittwochabend Realität. Gegen 20.50 Uhr klingelte es an der Tür ihrer Wohnung in der Westhoffstraße. Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Täter vermutlich Osteuropäer.

Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Der 31-jährige Familienvater öffnete diese daraufhin. Sofort schlug ein Mann auf ihn ein und drängte ihn ins Wohnzimmer. Ein Komplize folgte den beiden. Er zückte ein Messer und bedrohte erst den Mann und anschließend auch seine Frau sowie die beiden 8- und 10-jährigen Kinder. >>> weiterlesen

Koln: Umvolkung Alaaf! Köln zahlt monatlich 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie und Deutsche finden keine Wohnung

miete_schokoladeStadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter

Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.

Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger! >>> weiterlesen

Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)


Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)

Randnotizen:

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe – nix Fahrschein – Django zahlt nicht – Django hat Waffe (rp-online.de)

Wolfgang Hübner: Das linksliberale Problem des Spiegel- Autors Nils Minkmar mit der Umvolkung (pi-news.net)

München: Brutaler Überfall: Eritreer will Frau (33) im Kapuzinerhölzl vergewaltigen (merkur.de)

Österreich: Sebastian Kurz kündigt Kopftuchverbot für Kindergarten und Schule an

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

Die "Friedensreligion" in Aktion: Al-Kaida will Züge entgleisen lassen

30 Aug

al_kaida_zuege_entgleisen

Von CHEVROLET | Eines muss man den Terrorgruppen IS und Al-Kaida neidlos zugestehen: Sie betreiben eine absolut professionelle Medienarbeit. Ob es nun spektakuläre Werbevideos sind oder Magazine, die sich durch eine kluge Bildauswahl und professionelle Gestaltung auszeichnen und damit Dschihadisten und solche, die es werden wollen, insbesondere in europäischen Staaten oder Nordamerika ansprechen sollen und dazu bringen, dass sie sich den beiden Terrorbanden anschließen.

„Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte wie man Terroranschläge mit Lastwagen machen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Islamverseuchten Anhängern im aktuellen Heft 17 vom Juli, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.

Bedienungsanleitung zum Attentat

Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder.

In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es:

In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.

Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen.

„Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror eine neue Dimension.

Quelle: Eine Anleitung: Al-Qaida will Züge entgleisen lassen

Meine Meinung:

Was dem einen sein "Schiffe versenken" ist, dass ist dem anderen sein "Züge entgleisen". Liebe Al Qaida, ich bitte sehr darum, denn anders wachen die total verblödeten deutschen Gutmenschen, die linksversifften Wähler, Politiker, Journalisten, Pfaffen, Gewerkschafter, Flüchtlingshelfer, die gleichgültigen Merkelwähler und rot-grünen Deutschlandhasser nicht auf. Also tu’ dir keinen Zwang an und lass es ordentlich krachen.

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Eskalation in der Innenstadt: Migranten (Araber und Afrikaner) setzen Passant Messer an die Kehle, schlagen ihn zusammen und raubten ihn aus!

karlsruhe_kronenplatz

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61 / Evangelische Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks. >>> weiterlesen

Berlin-Friedrichshain: Brutal, aber sexy: Raub, Tritte, Messerstiche – Teenie-Schläger terrorisieren Berlins Szene-Viertel – fünf Männer überfallen und zusammengeschlagen

800px-RAW_Berlin_Tor1Von Mikado59 – RAW-Gelände – Warschauer Straße – CC BY-SA 3.0

Die Warschauer Straße führt Berliner und Touristen in eines der beliebtesten Ausgehviertel der Hauptstadt. Hier hat eine mindestens fünfköpfige Schlägertruppe in der Nacht auf Donnerstag Passanten brutal verprügelt und beraubt. Laut Zeugenangaben stürmte die Gruppe, nachdem sie bereits vier junge Männer zusammengeschlagen und beraubt hatte, in den U-Bahnhof Warschauer Straße, wo ein weiterer 24 Jahre alter Mann schwer angegriffen wurde.

Er versuchte sich noch in einem Kiosk zu verschanzen, doch die Bande gelangte mit vereinten Kräften in den Laden und attackierte den 24-Jährigen mit Steinen, Flaschen und Tritten und zertrümmerte ihm das Nasenbein, ehe sie auch ihm sein Handy abnahmen.

Aber keine Sorge, die Berliner lieben das. Sie lieben Multikulti, sie lieben die Äktschn und sie lieben das Abenteuer. Und darum haben sie Rot-Rot-Grün gewählt. Nur ein Berliner mit einer zertrümmerten Nase, mit ausgeschlagenen Zähnen, mit Rippen- und Schädelfrakturen kann von sich behaupten: “Ich bin ein Berliner!” >>> weiterlesen

München: Gruppe hindert Straßenbahn an Weiterfahrt und verprügelt Fahrer

gewalt_indiskutabel

Als ein Tramfahrer seiner Kollegin helfen möchte, weil diese belästigt wird, schlägt ihn eine Gruppe Männer nieder. Seine Schicht endete mit schweren Verletzungen. >>> weiterlesen – (laut Münchener Abendzeitung ist mindestens ein Täter Südländer)

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

7 Aug

essen_schwarzafrikanischer_schlachterHinter den Fenstern dieses Hauses in Essen lagern verwesende Tierkavader – "Afrikanische Delikatessen", Ratten- und Ungezieferbefall inklusive.

Am Donnerstagnachmittag ließen das Ordnungsamt und die Polizei in Essen-Katernberg von Einsatzkräften der Feuerwehr den Zugang zu einer illegalen Fleischerei aufbrechen. Anwohner hatten sich über Verwesungsgestank, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse- und Rattenbefall beschwert.

Hinter den mit Fliegen und anderem Getier übersäten Fenstern des Hauses fanden die Einsatzkräfte mehrere verwesende Tierkadaver. Der bestialische Gestank machte sogar erfahrenen Feuerwehrleuten zu schaffen. Der Aussage einer Nachbarin zufolge, soll es sich bei den Räumlichkeiten um ein Fleischlager für einen Afro-Shop handeln, wo „afrikanische Spezialitäten“ angeboten würden.

Ein Schwarzafrikaner soll in dem Haus die „Delikatessen“ für den Shop produziert haben.

Der Westen berichtet:

Nachbarin Anna F. konnte den Gestank nicht mehr ertragen. [..] Die 24-Jährige lebt seit Januar im Erdgeschoss, direkt angrenzend an die illegale Fleischerei. Nachts brachte der Metzger seine Ware in den Hinterhof: „In Müllsäcken. Manchmal guckte da sogar ein Kuhbein heraus. Als wir ihn darauf ansprachen, fragte er nur: Wollt ihr was? Ist afrikanische Spezialität.“ [..]

Immer wieder sprach die Mutter auch den Mülheimer auf diese Zustände an. Seine Reaktion: Duftkerzen gegen den Geruch. Insektenmittel gegen das Ungeziefer.

Seit Freitag sind die Türen zu den Räumen abgedichtet. Das Fleisch allerdings verwest weiter vor sich hin, es soll er in den nächsten Tagen entsorgt werden.

Wenn man bedenkt, welchen Schikanen des Ordnungsamtes heimische Wirtsleute oder deutsche Mittelstandsbetriebe im Lebensmittelverkauf oft ausgesetzt sind und wie hier die Bewohner des Hauses seit rund zwei Jahren immer wieder auf die Zustände hinwiesen – ohne Ergebnis – wurde dieser Angelegenheit wohl wieder einmal lange Zeit mit viel „Verständnis und Kultursensibilität“ begegnet.

Quelle: Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen"

Noch ein klein wenig OT:

Schifffahrt: Der größte Umweltverschmutzer der Welt bleibt auf Kurs

schmutziges_gewerbe

Die Weltflotte von 90.000 Schiffen bläst jedes Jahr unfassbare Mengen Schadstoffe in die Luft. Daran beteiligt ist die Kreuzfahrt. Ein Kreuzfahrt-Ranking des NABU bringt Erschreckendes ans Tageslicht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland). >>> weiterlesen

Edith schreibt:

und die Schiffe werden immer größer, da regt sich keiner auf aber bei den Autos. Haben diese Meckerer schon einmal nachgedacht, dass auch LKW die ihre Lebensmittel und Luxusgüter mit Diesel fahren, na und wer wird den dann die Erhöhung der Waren bezahlen, wenn die Dieselfahrzeuge verboten werden?? Na der KUNDE

Berlin-Friedrichshain – U-Bahnhof Mehringdamm: Obdachlosen ins Gesicht getreten: Wer hat diese vier Männer gesehen?

obdachlosen_getreten dritter_taeter

Klicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern

Das alkoholisierte Opfer saß am 14. Mai 2017 auf einer Bank im U-Bahnhof Mehringdamm, als ihn eine Gruppe junger Männer brutal attackierte. Der 32-Jährige saß gegen 21.30 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig der U7 in Richtung Rathaus Spandau, als vier Jugendliche und Heranwachsende auf dem Bahnhof auftauchten. Wie Zeugen berichten, beobachtete einer der Männer das spätere Opfer lange Zeit auffällig.

Als der Obdachlose den Mann auf sein Verhalten ansprach, rannte dieser los. Er trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug im Anschluss mehrfach zu. Zwei weitere Männer aus der Vierergruppe eilten dem Angreifer zur Seite. Während einer das Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug, rannte der andere auf den Obdachlosen zu und trat ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. >>> weiterlesen

Venezuela, das Traumland der Linken am Abgrund – Es droht ein Bürgerkrieg

wahlbetrueger_nicolas_maduro[6]Wahlbetrüger Nicolas Maduro

Millionen von Venezolanern haben nicht genug zu essen. Laut einer Studie von Forschern dreier venezolanischer Universitäten haben drei Viertel der Bürger wegen der Lebensmittelknappheit im Durchschnitt fast zehn Kilo abgenommen. Lehrer berichten, wie Kinder in der Schule vor Hunger und Schwäche ohnmächtig umfallen. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer des Landes José Luis Benavides berichtet vergangene Woche, dass zunehmend Eltern versuchen, ihre Kinder bei der Hilfsorganisation abzugeben, damit diese etwas zu essen bekommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

blondes_gift

Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

Rigastrasse_Laden02

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

witten_notoperation

Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

kleve_fahndung_regioexpress

Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

29 Jun

brandstiftung_linke_chaoten

Es ist schon erstaunlich: Vier Nächte nacheinander waren in dieser Stadt marodierende Banden linksextremer Gewalttäter unterwegs. Sie hinterließen in verschiedenen Bezirken eine Schneise der Verwüstung. Sie demolierten Gebäude und zündeten wahllos geparkte Autos an. Außer Innensenator Frank Henkel (CDU), äußerte sich kein Politiker zu den vier Brandnächten. Auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) nicht. Am Donnerstag hielt er [Michael Müller] im Abgeordnetenhaus eine wutschnaubende Rede gegen die AfD, die dort noch gar nicht vertreten ist. Er rief zum Kampf gegen rechts auf. Als dann die Autos brannten, von Linken angezündet, schwieg er.

Und es blieb nicht bei der vielfachen Brandstiftung. Die Linken lockten mit einem fingierten Notruf einen Streifenwagen am Gleimtunnel in einen Hinterhalt. Sie bewarfen das Fahrzeug mit 30 schweren Steinen. Die Scheiben barsten. Die beiden Beamten im Inneren waren vollkommen ungeschützt. Einen Mordanschlag nannte das der Innensenator. Und wieder schwiegen fast alle Politiker der SPD, der Grünen, der Linkspartei und der Piraten, genau die, die nicht müde werden, sich den ganzen Tag über irgendetwas zu empören. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gunnar Schupelius stellt zu recht die Frage, warum der Berliner Senat so wenig tut, wenn Polizisten tödlich bedroht werden. Jetzt hat Innensenator Frank Henkel (CDU) sich doch entschlossen, eine Ermittlungsgruppe der Berliner Polizei gegen die linksextremen Gewalttäter eizurichten, bestehend aus 14 Polizeibeamten. Sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass die linken Chaoten in Berlin Narrenfreiheit haben und dass alle etablierten Parteien dem kriminellen Treiben der linken Chaoten mehr oder weniger wohlwollend zusehen.

Und nach der Wahl im September löst sich dann die Ermittlungsgruppe "LinX" wieder in Wohlgefallen auf, die Pläne, für die Errichtung eines Flüchtlingsheims in der Rigaer Straße 94 verschwinden wieder in der Schublade und Innensenator Henkel entschuldigt sich artig bei den Linksextremen. Und für die zwischenzeitlichen Unannehmlichkeiten gibt es dann nach er Wahl noch einen ordentlichen Geldsegen für die linken Chaoten für den "Kampf gegen Rechts".

Dortmund-Hörde: Frau (35) auf Spielplatz von zwei Männern mit dem Messer bedroht und vergewaltigt

Spielplatz_Piepenstockstraße

Eine 35-jährige Dortmunderin soll Samstagnacht auf einem Spielplatz an der Piepenstockstraße in Hörde vergewaltigt worden sein. Zwei Männer hätten sie verfolgt, geschlagen, mit einem Messer bedroht und missbraucht. Nun sucht die Polizei dringend nach Zeugen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Redaktion, sollen die “schwarzen Haare” darauf hindeuten, dass die Täter einen Migrationshintergrund hatten, ihr aber leider vergessen habt, uns dies mitzuteilen oder aus politischer Korrektheit nicht mittteilen wollt oder dürft?

merkel_vor_der_tuer

Ralf Schwarzwälder schreibt: „Sagen wir mal so: Wir sind hier im Schwarzwald, da hat man’s mit Holz und unsere Uhren ticken noch etwas anders. Bei uns steht neben der Tür immer eine Axt. Nur so, falls mal was ist. Wir alle haben hier Äxte, Kettensägen, große Grundstücke, einsame Waldflächen, die über Jahre von niemandem betreten werden, viel Platz, keinerlei Zeugen und immer ein Alibi … ” 😉

Mainz: Albaner nach sexuellen Übergriffen beim Johannisfest wieder auf freiem Fuß

albaner_sexuelle_uebergriffe
Sechs Albaner haben auf dem beliebten Johannisfest in Mainz vier Frauen erst sexuell belästigt und dann bespuckt. >>> weiterlesen

AfD-Rheinland-Pfalz schreibt:

mainzer_johannesfest_albaner_abschieben

Während des Mainzer Johannisfests kam es zu sexuellen Übergriffen einer Gruppe Migranten gegenüber vier jungen Frauen. Fünf bis sechs junge Männer belästigten die Opfer sexuell, als diese sich zur Wehr setzten, wurden sie von den Angreifern auch noch bespuckt.

Die Polizei konnte schließlich drei Tatverdächtige festnehmen, das wiederum hätten sich die Beamten auch sparen können, denn die Staatsanwaltschaft setzte die drei Albaner wieder auf freien Fuß. Statt Inhaftierung mit anschließender Abschiebung lässt der Staat auch weiterhin Milde walten, und setzt insbesondere Frauen und Mädchen einem Spießrutenlauf aus, der immer öfter notwendig wird! – AfD Rheinland-Pfalz

Siehe auch:

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

23 Jun

rigaer-strasse-berlin-fluechtlinge

Berlin-Friedrichshain, der dunkelgrüne Bezirk der unfähigen grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann zeigt wieder einmal wie der linke Irrsinn uns gefangen nimmt. Rund um die Rigaer Straße kommt es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf fremdes Eigentum und zu ebensolchen Auseinandersetzungen der linken Lichtscheuen mit der Polizei. Ein „Schmuckstück“ der Straße ist die Nr. 94.

Ein Lokal, in dem seit mehr als 15 Jahren von sogenannten „Linksautonomen“ besetzten Gebäude, soll renoviert werden, damit dort Illegale einziehen können. Den Refugee-Welcome-Terroristen sind die „Schutzsuchenden“ aber nur heilig, wenn sie anders wo Schutz finden. Deshalb werden die Bauarbeiten gewaltsam behindert. Weil die Arbeiter auch schon angegriffen wurden beschützen nun 300 Polizisten 22 Bauarbeiter. Realsatire im Irrenhaus Deutschland. >>> weiterlesen

zwangaräumung_Kadterschmiede Bauarbeiter räumen das autonome Zentrum in der Rigaer Straße 94.

waffen_sichergestellt Diese Waffen wurden im linksautonomen Zentrum sichergestellt

300_beamte 300 Polizeibeamte stehen in Schutzausrüstung entlang der ganzen Straße.

Das Gebiet um die Rigaer Straße gilt bei der Polizei schon länger als Brennpunkt linksextremistischer Gewalt. Jetzt will eine Hausverwaltung zwei bisher als Werkstatt und Kneipe genutzte Flächen für Flüchtlinge herrichten. Droht erneut Ärger? Mit einem Großaufgebot ist die Polizei erneut zu einem Einsatz auf der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain ausgerückt.

Etwa 300 Beamte schützten auf Bitte einer Hausverwaltung am Mittwoch Räumarbeiten von Bauarbeitern, wie eine Polizeisprecherin sagte. Betroffen sind eine Werkstatt und die Kneipe "Kadterschmiede" in dem von Linksautonomen bewohnten Haus in der Rigaer Straße 94. In der Werkstatt wurde laut Polizei ein Koffer mit drei Schlagstöcken und "augenscheinlich eine Schusswaffe" gefunden. Die Waffen würden nun näher untersucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

War das Motto der Linksextremen nicht immer "Niemand ist illegal"? Und warum dann so viele Polizisten? Ständig krakelen die Linksextremen "Refugees welcome" und bezeichnen alle, die sich nicht dieser Parole anschließen als Nazis und Rassisten. Aber wenn die Flüchtlinge vor der eigenen Haustür stehen, dann machen sie Krawall, wie auch die linken Wagenburgler in Berlin-Neukölln, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen.

Und was heißt hier Schlagstöcke und Schusswaffe gefunden? Gehört das denn nicht zum normalen Demonstrationszubehör der Linken? ;-( In Hamburg sollte man das gleiche praktizieren und aus der "Roten Flora" ein Flüchtlingsheim machen. Dann ist es endlich mit den linksradikalen Krawallen vorbei.

Die Krawalle der linksextremen Anhänger der "Migranten ja – aber nicht bei uns"-Ideologie in Berlin-Friedrichshain und Kreuzberg ließen nicht lange auf sich warten. Die Räumung einer linken Szenekneipe und der folgende Polizei-Großeinsatz hat zu Randalen von 200 Autonomen geführt.

Autos brannten, Bushaltestellen und Fensterscheiben gingen zu Bruch. Was ist denn das für eine Willkommenskultur? Und wo waren die Refugees-Welcome-Transparente? Was sind denn das für Nazis? Oder ging es wie immer nur um Randale? Am besten, man schließt alle autonomen Zentren.

autonome_randalieren_in_berlin[6]Video: Autonome randalieren in Berlin (00:38) 

gauland_boateng_nachbarn[6]Sollte Alexander Gauland (AfD) etwa doch recht haben?

Martin Sellner (Identitäre) über die linke Verlogenheit in der Rigaerstraße in Berlin

Dieses ‪#‎rigaer‬ Ding ist so herrlich!

Linke entlarven sich selbst. 300 Beamten müssen Bauarbeiter schützen, die in einem von linksextremen besetzen Haus in Berlin Friedrichshain 2 Räume als Asylantenheime einrichten wollen. Warum? Die Refugees-Welcome Schreier wollen die Asylanten offenbar überall in Deutschland, nur nicht in ihrem eigenen Safe-Space [in ihrer eigenen Multikulti-Kuschelwelt] und haben Arbeiter die bisher aufgetaucht sind attackiert. In einem Koffer wurden bereits Schlagstöcke und eine Pistole gefunden.

Man stelle sich vor was passiert wäre, wenn Identitäre oder AfDler Bauarbeiter attackieren würden, weil sie eine Asylunterkunft einrichten wollen. Dieselben linken die jetzt auf einmal "pro border" [offene Grenzen] sind, würden sie als Rassisten beschimpfen. Es ist so entlarvend – bitte verbreitet die Sache maximal und stärkt den hashtag: #rigaer


Video: Identitäre über die Verlogenheit der Linken in der Rigaer Straße in Berlin (03:11)

Siehe auch:

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturena

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Prof. Gunnar Heinsohn: Die Masseneinwanderung nach Europa und die Folgen

16 Jun

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz wurde für seinen Vorschlag, sich Australien als Vorbild in der Flüchtlingskrise zu nehmen, viel gescholten. Seine Kritiker sollten dennoch ein paar demografische Fakten zur Kenntnis nehmen. Siehe dazu das eingeblendete eindrucksvolle Video.


Video: Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst (05:56)

Durch seinen Vorschlag wollte Sebastian Kurz die Masseneinwanderung nach Europa dadurch beenden, dass er genau so, wie dies in Australien geschieht, die Flüchtlinge auf hoher See (im Mittelmeer) aufgreift und sie auf Inseln unterbringt. Warum aber sollte man die Flüchtlinge erst so weit auf’s offene Meer hinausfahren lassen? Statt dessen sollte man sie daran hindern, erst in ein Flüchtlingsboot zu steigen, wie Spanien es in Nordafrika praktiziert (siehe: Operation Seepferdchen) oder man sollte sie kurz vor der nordafrikanischen Küste im Mittelmeer aufgreifen, sie wieder in ihre Heimat zurückbringen, die Boote aufnehmen, um sie später einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.

Gunnar Heinsohn untersucht die Geburtenraten Europas (inklusive Russlands) und Afrikas. Dabei stellt er fest, dass 2050 130 Millionen Europäer unter 18 Jahren 1000 Millionen Afrikanern unter 18 Jahren gegenüberstehen, die nach Europa drängen. Da Europa aber ein Hochtechnologiekontinent ist, müsste ein Europäer vier bis fünf Afrikaner ausbilden, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Und wie sollen die wenigen europäischen jungen Männer gleichzeitig dafür sorgen, die zornigen gleichaltrigen Afrikaner von gewalttätigen Übergriffen abzuhalten? Gunnar Heinsohn kommt zu der Ansicht, dass es den jungen Europäern weder gelingen wird, die alten Menschen zu versorgen, noch die jungen Afrikaner auszubilden und die Gewalt der jungen und frustrierten Afrikaner einzudämmen.

Wenn wir eben davon sprachen, dass ein Europäer vier bis fünf Afrikaner ausbilden sollte, dann sind es in Wirklichkeit allerdings nicht so viele, weil auf Grund der mangelnden Bildung und Qualifikation, nur ein Afrikaner von zehn überhaupt in der Lage ist, solch eine Ausbildung zu machen. Die restlichen 90 Prozent würden von Sozialleistungen leben.

Es ist also damit zu rechnen, dass Europa auf zahlreichen Technologiefeldern, etwa im Flugzeugbau, im Autobau, im Maschinenbau, in der Elektroindustrie, im Schiffbau, in der Kraftwerksindustrie, bei Kameras, Telefonen, Fernsehern, Computern, Tonträgern, in der Medizin, in der Pharmazie und in der Forschung seine Marktführung verlieren wird. Wie will man dann aber die Sozialleistungen finanzieren? Es ist zu erwarten, dass die Sozialleistungen immer weiter herabgesetzt werden und eines Tages vollkommen eingestellt werden. Was dann los ist, kann sich jeder denken.

Während in Europa, wegen der geringen Geburtenrate, auf 1000 ältere Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, zwischen 600 und 800 junge Menschen folgen, die eine berufliche Ausbildung beginnen, sind es in den afrikanischen und asiatischen Staaten, auf Grund der hohen Geburtenraten zwischen 3600 und 6400 junge Menschen, die um den Platz von 1000 älteren Menschen kämpfen, die aus dem Berufsleben ausscheiden. (In Pakistan und Syrien sind es 3600, in Gaza 6200 und in Afghanistan 6400.) In Europa hat also jeder junge Mensch eine gute Chance einen Arbeitsplatz zu bekommen, in den afrikanischen und asiatischen Staaten aber nicht. Die Verlierer, denen nur die Arbeitslosigkeit bleibt, werden versuchen nach Europa zu gelangen.

Ich halte es aber grundsätzlich für falsch, diese Dinge durch die globale Brille zu sehen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Menschen in der Dritten Welt helfen kann. Zuerst muss man sehen, wie es gelingt den Wohlstand des eigenen Volkes aufrecht zu erhalten. Darum halte ich es für vollkommen falsch, die niedrigen Geburtenraten in Europa durch Zuwanderung zu verbessern. Die Zuwanderung von ungebildeten und integrationsunwilligen Muslimen führt früher oder später ins Chaos, zu sozialen Unruhen und zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen. Was ist also zu tun? Man muss die Geburtenraten in Europa verbessern. Dies braucht zwar seine Zeit, ist aber ein Garant dafür, dass es auch in Zukunft friedlich und zivilisiert in Europa zugeht.

Und wenn die afrikanischen und asiatischen, insbesondere die islamischen Staaten meinen, sie müssten solche hohen Geburtenraten haben, dann sollen sie auch die Konsequenzen davon tragen. Und wenn Länder wie Pakistan, Afghanistan oder in Afrika meinen, in einem islamischen Staat leben zu müssen, der jeden Fortschritt und alle Bildungsbestrebungen verhindert, dann sollen sie bitte ebenfalls die Konsequenzen davon tragen und ihre Probleme nicht auf Europa abwälzen, denn wie das Video oben gezeigt hat, ist Europa nicht in der Lage, die Probleme der Dritten Welt zu lösen, ohne dabei selber unter zu gehen. Diese Probleme müssen die Staaten der Dritten Welt selber lösen, in dem sie die Geburtenraten drastisch senken und sich dem Fortschritt öffnen.

Gunnar Heinsohn weist auch darauf hin, dass es auf Grund der Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt zu immer mehr Kriegen kommen wird, mit entsprechenden Fluchtbewegungen. Auch wird es dazu kommen, dass die Muslime den Antisemitismus, den Christenhass, den Hass auf alles Westliche nach Europa tragen. Dies könnte dazu führen, dass viele qualifizierte Europäer, handwerkliche Fachkräfte, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Akademiker und Wissenschaftler nach Amerika, Kanada und Australien auswandern, wo sie händeringend gesucht werden.

Was sollte Europa also tun? Es sollte seine Grenzen scharf bewachen und keine illegalen Migranten in Europa aufnehmen. Man sollte illegalen Migranten das Recht auf Asyl und das Recht auf Sozialleistungen verweigern. Vor allen Dingen sollte Europa die sozialen Anreize für die Migranten drastisch senken, wie es jetzt z.B. in Oberösterreich oder in Dänemark geschehen ist. Und Europa sollte alle Migranten nur noch einen begrenzten Zeitraum gestatten von Sozialleistungen zu leben. Vielleicht ein Jahr lang. Dann sollte die Migranten in der Lage sein, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder sie werden ausgewiesen.

Es ist der arbeitenden Bevölkerung nicht zuzumuten, dass sie 30, 40 oder 50 Jahre lang den Lebensunterhalt der arbeitslosen Migranten finanziert, während Schulen, Straßen, Brücken, Kindergärten, Universitäten, Schwimmhallen, Büchereien, kurz, die gesamte Infrastruktur immer maroder wird und die arbeitslosen Migranten sich auf die faule Haut legen. Die hohe Steuerlast wird viele Europäer eher ermutigen, auszuwandern. Ebenso streng sollte man mit kriminellen Migranten und mit radikalen Muslimen verfahren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

SPD-Chef Gabriel will mehr Muslime in öffentlichen Ämtern (Richtern, Staatsanwälten und Polizisten)

muslime_oeffentliche_aemter

Köln. Vize-Bundeskanzler Sigmar Gabriel hat sich beim Fastenbrechen in einer Kölner Moschee dafür ausgesprochen, dass Muslime in Deutschland mehr öffentliche Ämter übernehmen. Es fehle an muslimischen Richtern, Staatsanwälten und Polizisten, sagte Gabriel. Er kritisierte Vorurteile gegenüber Muslimen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Fastenbrechen in der Kölner Moschee war ihm wichtig. Hat er sich auch einmal bei den Flutopfern sehen lassen? Oder sind ihm die Deutschen egal? Schickt den Gabriel und die SPD bloß zum Teufel und die Muslime soll er gleich mitnehmen. Und wie der sich wieder bei den Muslimen einschleimt, anstatt den Islam zu bekämpfen. Es geht ihm nur um Macht. Und was dabei herauskommt ist die Islamisierung Deutschlands.

Schließlich heißt die SPD jetzt "Scharia Partei Deutschlands". Und wenn wir erst einmal muslimische Polizisten, Richter und Staatsanwälte haben, brauchen Muslime keine Urteile mehr befürchten, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Bei muslimischen Polizisten, Richtern und Staatsanwälten haben die Deutschen dagegen nichts zu lachen. Da gibt es dann schariamäßig gleich die große Kelle.

München: Fünf Männer sollen Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt haben

muenchen_frau_vergewaltigt
Fünf junge Männer sollen in München eine Frau in ihrer Wohnung festgehalten und vergewaltigt haben. Die jeweils 19 Jahre alten Tatverdächtigen aus München sitzen in Untersuchungshaft, wie Staatsanwältin Judith Henkel von der Staatsanwaltschaft München I am Mittwoch mitteilte. Die fünf in Untersuchungshaft sitzenden Männer seien allesamt in Deutschland aufgewachsen. „Es sind keine Flüchtlinge“, sagte die Staatsanwältin. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was will die Staatsanwältin uns damit sagen? Sie sagt damit nichts anderes als dass die Täter einen Migrationshintergrund haben, aber sie ist zu feige diesen zu benennen. Sie versuchen immer wieder die Wahrheit zu vertuschen.

Berlin-Friedrichshain: Afrikaner überfiel die gleiche Frau gleich zweimal – selber schuld

berlin_friedrichshain_afrikaner_ueberfaellt_frau

Mit der Veröffentlichung eines Fotos sucht die Berliner Polizei nach einem Unbekannten, der im Januar eine 37-Jährige zweimal überfallen hat. Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, hatte der Mann am 8. Januar seinem Opfer auf der Warschauer Straße in Friedrichshain das Handy entrissen. Zuvor hatten sich die beiden in einem nahegelegenen Club kennengelernt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadan

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

10 Apr

suicide_bomber[7]Morden Terroristen, weil sie sozial ausgegrenzt werden?

Wie wird aus einem normalen Menschen ein Terrorist? Ganz einfach, weil er keinen Job findet und sozial ausgegrenzt wird. Da bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als beim IS anzuheuern. Sagt nicht nur ein Wiener Kolumnist, sondern auch die Sprecherin des US-State Department. Christian Ortner hält dagegen:

Schon Bill Clinton hatte ja als Präsident in Bezug auf die Mordkampagne der Islamisten von Boko Haram gemeint, „Ungleichheit und Armut” würden „all das Zeugs schüren”. Joblosigkeit und andere soziale Miseren als Entstehungsursache von Terror und Selbstmordkommandos – das ist eine These, die seit den Anschlägen von Brüssel wieder recht populär geworden ist.

„So ist die Jugend fast aller uns bisher bekannter Attentäter durch Abrutschen in Kleinkriminalität, oft verbunden mit Drogenmissbrauch, durch häufige Arbeitslosigkeit und natürlich durch soziale Diskriminierung gekennzeichnet”, diagnostizierte etwa Peter Michael Lingens im „profil”. [1]

Peter Michael Lingens schreibt weiter:

„Dass der Islam nichts damit zu tun hätte, ist absurd: Sie sprengen sich mit Allahu-Akbar-Rufen in die Luft, sie engagieren sich für den „Islamischen Staat“ und sie werden in Moscheen radikalisiert. Aber der Islam hat sie nicht zu Mördern gemacht – sie haben nur dessen Versprechungen in kritischen Situationen ihres Lebens als (Er-)Lösung angesehen.”

„Diesem Leben als Mensch zweiter Klasse in Frankreich oder Belgien stellt der „Islamische Staat“ das Versprechen von Reichtum und Ansehen gegenüber. Dass sich unter den Dschihadisten in Syrien auch ein Absolvent des MIT befindet und dass manche von ihnen durchaus berufliche Chancen besaßen, ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Wobei der gut ausgebildete Zuwanderer die soziale Diskriminierung vermutlich als noch verletzender empfindet: Ich bin Akademiker, tüchtig, hier geboren, französischer (belgischer, deutscher) Staatsbürger – warum sieht man mich trotzdem nicht als gleichwertig an?”

Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wieso verspricht der „Islamische Staat“ den Muslimen Reichtum und Ansehen? Folgt er damit der alten islamischen Logik, dass man fremde Länder überfällt, sie unterjocht, ausbeutet und sich als Herrenmensch aufspielt, dem das Recht zusteht, ein Leben im Luxus zu führen, mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten? So etwas soll es ja im Paradies geben. Also sollten sie sich aufmachen ins Paradies. 😉 Und was die Kleinkriminalität betrifft, so trifft dies auf die beiden Brüsseler Attentäter Kalid und Ibrahim El Bakraoui nicht zu, denn sie hatten ein Vorleben als Schwerverbrecher: Das kriminelle Vorleben der Terrorbrüder

Und ich stelle mir die Frage, warum ein angeblicher muslimischer Akademiker einen Grund hat, sich sozial diskriminiert zu fühlen, wenn man bedenkt, dass ein Großteil dieser "Akademiker" einen Bildungsstand hat, der eher dem hiesigen Realschulniveau entspricht? Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine wirkliche wissenschaftliche Ausbildung, wie sie an westlichen Universitäten vermittelt wird, hat wohl kaum einer von ihnen vorzuweisen. Aber da ihnen das Jammern und Beklagen offenbar ohnehin im Blut liegt, jammern sie lieber als sich um eine bessere Zukunft zu bemühen. Sie hoffen offensichtlich immer noch auf Allah’s Versprechen einer goldenen Zukunft.

Klingt nicht unplausibel, ist aber wissenschaftlich nicht im Geringsten nachvollziehbar. Ganz im Gegenteil. In der bisher vermutlich größten Studie über den Zusammenhang von Terrorismus und sozialen Problemen kam der (politisch eher linksstehende) Princeton-Professor Alan Krueger schon vor einigen Jahren zum Schluss: „Jede Verbindung zwischen Armut, Ausbildung und Terrorismus ist indirekt und vermutlich nur schwach.”

Das zeigte sich auch bei den Attentaten von Paris und Brüssel. Der in Paris getötete Terrorist Abdelhamid Abaaoud etwa wurde von seinen Eltern auf eine besonders renommierte Schule im feinen Brüsseler Stadtteil Uccle geschickt, wo ihn Kommilitonen als gut integrierten Schüler beschrieben, der sich mit allen verstanden, mit einigen Jungen Fußball gespielt und Stimmung in die Klasse gebracht habe.

Sein Terror-Kollege Sallah Abdeslam wiederum war bis 2011 bei den Brüsseler Verkehrsbetrieben „STIB” als Mechaniker beschäftigt, ein guter Job, den er erst verlor, weil er immer öfter unbegründet nicht an seinem Arbeitsplatz erschien.

Dass Terroristen, entgegen dem nun populären Klischee, nicht aus Not der Radikalisierung anheimfallen, belegt eine mittlerweile umfangreiche Liste von einschlägigen Tätern: etwa die Tsarnaev-Brüder (Anschlag auf den Boston-Marathon), Syed Farook (San-Bernardino-Killer) oder Bilal Abdullah, jener britische muslimische Arzt, der den Flughafen Glasgow sprengen wollte.

Genauso wie bei den 9/11-Tätern haben wir es immer wieder mit bestens integrierten Personen zu tun, die weder unter einem Mangel an Lebenschancen leiden noch sonst irgendwie unter jener „sozialen Diskriminierung”, die nicht nur Lingens als (mit-)ursächlich für die Entscheidung sieht, einen Sprengstoffgürtel umzuschnallen.

Hier geht es deshalb nicht um Integration, hier geht es um Religion und Ideologie. Nicht westliche Abneigung gegen den Islam, sondern die Abneigung des Islam gegen den westlichen „Way of Life” und seine philosophischen Fundamente sind eine Wurzel des Terrors. So wichtig die Integration von in Europa lebenden Muslimen ist, so wenig ist sie geeignet, das Problem Terror zu lösen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bingen-Sponsheim: Syrer soll Hakenkreuze geschmiert und Flüchtlingsheim angezündet haben – Motiv: zu kleine Wohnung

bingen_syrer_zuendet_asylheim_an

Der Brandanschlag von Bingen-Sponsheim ist offenbar aufgeklärt: Am Samstagabend gegen 22 Uhr nahm die Polizei in Bingen einen dringend Tatverdächtigen fest – es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Syrien, der selbst in der betroffenen Gaststätte Eidt in Sponsheim untergebracht gewesen war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte sein Schleuser ihm nicht ein eigenes Haus versprochen? Das ist schon mal ein Grund, seinen Protest zum Ausdruck zu bringen, schließlich hat sein Schleuser ihm sein ganzes Geld abgeknöpft.

Rendsburg Schwimmzentrum : Zwei neunjährige Mädchen von Asylbewerber unsittlich berührt – Verdächtiger in Haf

Rendsburg-Schwimmzentrum

Ein Asylbewerber aus dem Irak soll zwei Neunjährige im Schwimmzentrum sexuell missbraucht haben. Er wurde verhaftet. Die Polizei fahndet nach einem Komplizen. Zwei neunjährige Mädchen sind am Sonnabend im Schwimmzentrum an der Untereider von zwei Männern unsittlich berührt worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, konnte einer der Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, der zweite Tatverdächtige wurde nicht mehr angetroffen. >>> weiterlesen

Korneuburg/Österreich: Afghane (20) zwang 13-Jährige drei Monate lang zum Sex – festgenommen

korneuburg_afghane_vergewaltigt_13_jaehrige

Der Fall schlägt hohe Wellen, und das über die Landesgrenzen hinaus: Eine 13-Jährige soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg drei Monate lang von einem jungen Asylwerber aus Afghanistan mehrfach sexuell missbraucht worden sein. Der Beschuldigte ist in U-Haft. Die Ermittlungen laufen. Nicht nur in Österreich sorgt der Fall für großes Aufsehen. Auch die britische "DailyMail" berichtet über den Missbrauch der 13- Jährigen. >>> weiterlesen

Wien: 2270 junge Asylwerber wurden in Wien straffällig – Anstieg um 72 %

asylbewerber_straffaellig

Neueste Daten des Innenministeriums zeigen: Von den etwa 21.000 in Wien lebenden Asylwerbern wurden im Vorjahr 6503 straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig… >>> weiterlesen

Magdeburg: Afghanischer Seriensexgangster überfiel vier Frauen

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31)

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) wird in Handschellen ins Gericht geführt. Er sitzt in Burg im Gefängnis.

Magdeburg – Die vier Opfer hatten ihren Peiniger zweifelsfrei identifiziert. Auch die DNA passte exakt zum Täter. Dienstag stand in Magdeburg Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) vor Gericht. Er gestand alles!

• Am 4. Oktober vergewaltigte Alimohammad auf einem Friedhofsgelände an der Lübecker Straße eine Frau. Danach soll der Mitangeklagte noch versucht haben, das Opfer ebenfalls zu vergewaltigen. Da die Frau sich heftig wehrte und schrie, soll Abedin D. geflüchtet sein.

• Am 21. Oktober bedrohte Alimohammad in der Insleber Straße eine Frau mit einem Messer, stieß leicht zu, verlangte Sex. Das Opfer konnte flüchten.

• Am 25. Oktober zerrte der Afghane eine Frau im Lorenzweg ins Gebüsch. Auch sie konnte fliehen.

• Am 30. Oktober überfiel der Asylbewerber eine Studentin (19) am Uniplatz. Er schlug sie brutal mit der Faust. Als sie am Boden lag, traktierte er sie mit Fußtritten, fasste ihr zwischen die Beine. Weil die Studentin schrie, steckte er ihr zwei Finger in den Mund, bis sie bewusstlos wurde. Erst als eine Zeugin die Polizei alarmierte, flüchtete Alimohammad.  >>> weiterlesen

Video: Berlin-Friedrichshain (Rigaer Straße): Antifa prügelt mit Eisenstangen auf kritische Journalisten ein (Stephani Schulz)


Video: Antifa prügelt in Berlin mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin Stephani Schulz ein (02:47)

Meine Meinung:

Mir scheint, die Antifa schreckt nicht einmal vor Mord zurück.

Siehe auch:

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

5 Apr

Sexuelle Belästigung durch afrikanische Drogendealer und niemand half. Nachts, nach dem Club-Besuch, geht eine 27-Jährige über die Warschauer Straße nach Hause – und erlebt die "bunte Vielfalt" Berlins.

black_gangNachts in Friedrichshain: Die Warschauer Straße, Treffpunkt für Nachtschwärmer, Drogendealer, Partygänger – und Kriminelle.

Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang.

Romi R., 27, aus Prenzlauer Berg, schildert hier ihre Erlebnisse vom vergangenen Donnerstag. Eine Polizeisprecherin bestätigte dem Tagesspiegel, dass es einen Notruf zwischen zwei und drei Uhr nachts gab – weitere Angaben zu dem Einsatz konnte sie am Sonnabend zunächst nicht machen.

"Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Der Mann schrie, sie würden mich mit dem Messer aufschlitzen

Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten mich immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Ich bettelte die Gäste an, mich ich ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half mir ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Der Polizist am Telefon lachte kurz: "Ach, Revaler Straße, das ist ja kein Wunder"

Der Polizist am Telefon lachte kurz. ,Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er. Als die Männer draußen vor der Tür mitbekamen, dass ich die 110 gerufen hatte, verschwanden sie. Das Pärchen blieb bei mir, darüber war ich echt froh.

20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert.

Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben. Zu mir sagten sie, sie dürften mich nicht nach Hause bringen, ich solle ein Taxi nehmen. Das war so erniedrigend. Und das krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

Als ich im Taxi saß, habe ich geflennt. Der Fahrer war total nett, beruhigte mich und sagte, ich solle das Geld stecken lassen. Er hatte übrigens türkischen Hintergrund. Das hat mich dann wieder ein bisschen versöhnt mit Berlin."

Quelle: Belästigung in Berlin-Friedrichshain… und niemand half" 

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, wenn 80 bis 90 Prozent aller Deutschen die etablierten Parteien wählen. Sie wollen es offenbar gar nicht anders. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Möge dies also noch oft geschehen, damit sie endlich einmal anfangen ihr Gehirn einzuschalten, denn anders lernen es die gleichgültigen und wohlstandsverwahrlosten Deutschen nicht.

Andreas schreibt:

Ein Mensch ist in Not und sogar bei der Polizei macht man sich darüber lustig. Das erst nach 20 Minuten ein Funkwagen eintrifft spricht dafür, dass man den Notruf nicht erst genommen hatte. Dann wird auch noch auf das Opfer eingewirkt, dass keine Anzeige erstattet wird. So manipuliert unsere Polizei die Verbrechensstatistik. Besonders schämen sollten sich die Betreiber des Dönerladens, aber vielleicht steckt auch Angst dahinter, und das Wissen, dass unsere Polizei uns nicht vor Verbrechern schützt.

einervonvielen schreibt:

Die im Artikel beschriebene Situation kann ich gut nachempfinden, jedoch geht es doch schon seit 20 Jahren so in einigen Teilen Berlins zu. Man kann jetzt viel sagen, denken und verurteilen, aber leider müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Wir haben solche Zustände zu lange toleriert, Kritik an gewissen Milieus gerne mit der Rassissmus-Keule oder anderen politischen Totschlagargumenten weggewischt. Und wen wählen wir brav alle 4-5 Jahre wieder? Genau, die Parteien, diese solche Zustände fördern. Und immer brav machen wir unser Kreuz. Im Herbst sind wahlen [18. September 2016]. Wetten, es kommt wieder wie üblich, und auch diese junge Dame wählt stramm die Grünen für eine bessere, buntere Welt, ohne Polizeistaat und… und… und….

hoetzendorfer schreibt:

Der Gastwirt könnte belangt werden. Die herbeigerufenen Beamten hätten gar nicht fragen dürfen, ob Anzeige erstattet wird. Sexuelle Nötigung ist kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt. Hier ist der Staatsanwalt gefragt. Das Opfer stand zudem unter Schock.

Oekonomos schreibt:

Vor einigen Jahren wäre meine Antwort anders ausgefallen, aber heute ganz klar: Das Handy nehmen, Polizei anrufen, keine Frage, werde ich immer machen. Darüber hinaus mich in irgendwas einmischen? Niemals. Wer meint eine realistische Chance gegen mehr als einen (evtl bewaffneten) Drogendealer zu haben, der irrt. Kampfsporterfahrung hilft gar nichts, wenn 5 Gegner auf einen losgehen, ein Schlag von der Seite/ von hinten und man liegt KO am Boden und wie es heute ja üblich ist, darf man sich dann noch auf ein paar Tritte gegen den Kopf freuen.

Auch wenn ich kräftig bin und durch Kampfsport mich SEHR GUT wehren könnte, wäre ich selbst betroffen, dann würde ich rennen wie ein Hase. Ich möchte mein Leben und meine Gesundheit nicht für das politisch ja gewollte bunte Berlin riskieren. In Lichtenberg waren es vier 16-jährige die zwei erwachsene Handwerker fast tot geschlagen haben, halbes Jahr Koma war die Folge. Genauso wie in Lichtenberg auch hier jetzt Täter mit Migrationshintergrund. Warum sind die Straftäter hier? Warum schiebt man die nicht ab?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Monatskarte kostet Flüchtlinge nur vier Euro

billige_monatskarte

Zumindest diese Klausur in Wien war wieder vom Geist des Honeymoon getragen! In der Flüchtlingsfrage sind sich Rot und Grün einig: In der Bundeshauptstadt ist die Willkommenskultur noch lange nicht vorbei. So ist die billige Monatskarte für Flüchtlinge – jedenfalls aus Sicht der Stadtregierung – so gut wie fix. >>> weiterlesen

Einmal am Tag ‚Allahu Akbar‘ in Gladbeck: Gehört der Muezzin-Ruf zu Deutschland?

muezzin_gladbeck

Es ist ein Streit, bei dem man nur den Kopf schütteln kann: Es geht um 55 Dezibel – ein vorbeifahrender Müllwagen ist wesentlich lauter, Kirchenglocken erst recht. Aus einer Gladbecker Moschee schallt der Muezzin-Ruf seit neuestem über Lautsprecher auch auf die Straße. Viele Anwohner finden das nicht in Ordnung, sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie RTL uns wieder einmal belügt. In spätestens einem Jahr kräht der Muezzin mindestens fünf mal am Tag. Und dann mindestens mit der doppelten Lautstärke oder noch lauter.

Oberhausen: Petition gegen Muezzin-Ruf der neuen Moschee

muezzin_oberhausen

Noch ist die neue Moschee in Oberhausen noch gar nicht fertig – da regt sich schon Protest. Bürger wollen nun mit einer Online-Petition einen möglichen Muezzin-Ruf verhindern. Ein solcher Antrag wurde jedoch noch gar nicht gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Sorge, die krähen auch ohne Antrag.

Buchholz duldet keinen Fremdenhass – 600 Buchholzer demonstrieren gegen "Bürgerbewegung Nordheide"

buchholz_gutmenschen

Buchholz.  Mehr als 600 Buchholzer haben sich am Sonntagnachmittag in der Innenstadt gegen eine rechte Kundgebung der sogenannten "Bürgerbewegung Nordheide" gestellt. Der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse sprach sich auf der Gegenkundgebung "Buchholz zeigt Gesicht!" am Peets Hoff entschieden gegen jede Art von Fremdenhass aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, dann kann man Buchholz ja ordentlich islamisieren. Bei so viel Dummheit fehlen mir echt die Worte.

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos. Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“. >>> weiterlesen

Donzdorf/Göppingen: 25-Jährige wird vor ihren Kindern in Metzgerei erstochen

in_metzgerei_erstochen

In einer Metzgerei in Donzdorf bei Göppingen ist am Montagmorgen eine 25-Jährige erstochen worden – offenbar vor den Augen ihrer kleinen Kinder. Nach kurzer Flucht konnte die Polizei den 37 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in einem Moslem verliebt…. sollte ein schnelles Pferd haben. Oder zu deutsch: wer nicht hören will – muss sterben.

Österreich/Kapfenberg: Serbe ersticht zwei Schwestern mitten auf der Straße

kapfenberg_serbe_ersticht_schwestern

Zwei Schwestern im Alter von 29 und 30 Jahren sind am Montagnachmittag auf offener Straße vor einem Supermarkt im steirischen Kapfenberg erstochen worden. Der Täter, der Ehemann der älteren Frau, ist in Haft. Zahlreiche Zeugen hatten sofort die Polizei verständigt. Ersten Informationen zufolge dürfte der arbeitslose Serbe aus Eifersucht gehandelt haben. Bei seiner Festnahme gab er an, vor der Tat Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die beiden Frauen hinterlassen drei bzw. zwei Kinder. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

3 Apr

zana_ramadaniZana Ramadani im Gespräch mit der "Krone"

Zana Ramadani flüchtete als Kind aus Skopje und landete in Deutschland. Wortgewandt sorgte sie als CDU-Politikerin und Femen-Aktivistin für Aufsehen. Heute gilt die 32-Jährige als Speerspitze der Islamkritik in Deutschland. Auf Einladung des Akademikerbundes und des Team Stronach kam sie nach Wien.

Frage: Frau Ramadani, wie empfanden Sie Deutschland nach Ihrer Flucht?

Zana Ramadani: Ich war sieben Jahre alt. Wir sind als Albaner von Skopje nach Siegen in Deutschland gekommen. Geld bekamen wir keines vom Staat. Mein Vater hat gleich alle Firmen abgeklappert und um Arbeit gefragt.

Frage: Sie stammen aus einer praktizierenden muslimischen Familie?

Ramadani: Es war eine 08/15-Familie. Mein Vater war sehr liberal.

Frage: Wie war Ihre Kindheit?

Ramadani: Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, aber die spielte sich draußen gemeinsam mit den christlichen Familien ab. Hier wurde ich als Mensch und nicht als Geschlecht wahrgenommen.

Frage: Wie war es zu Hause?

Ramadani: Die Mütter spielen eine hochgradige Rolle, wenn es um Aufrechterhaltung und Kontrolle traditioneller islamischer Werte geht. Der Vater kommt erst später dazu. Das wird gerne übersehen. Meine Mutter hat mir wegen jeder Kleinigkeit den Hintern versohlt.

Frage: Was war das schrecklichste Erlebnis für Sie?

Ramadani: Es lief alles bestens. Doch meinte meine Mutter, ich hätte die Familien-Ehre beschmutzt. Ich hatte keine Ahnung, warum. Sie holte ihre Brüder. Das war das erste Mal, dass auch mein Vater seine Hand gegen mich erhob. Ich flüchtete daraufhin ins Frauenhaus.

Frage: Besuchen Sie noch Ihre alte Heimat? Welche Einflüsse sind hier spürbar?

Ramadani: Vor eineinhalb Jahren besuchte ich Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Ich konnte es nicht fassen. Als ich ins albanische Viertel einbog, dachte ich, ich stehe mitten in Arabien. Dann erschien noch meine Cousine in der Vollverschleierung. Diese armen Frauen bekommen über diverse [islamische] Institutionen 200 Euro im Monat dafür! Im politischen Islam ist massenhaft Geld vorhanden.

Frage: Lesen Sie den Koran? Was ist Ihre Kritik am Islam?

Ramadani: Ich habe einige Ausgaben. Was mich stört, ist, dass man nicht einmal annähernd eine kritische Frage stellen darf. Im Christentum können Sie sogar darüber reden, ob ein Gott überhaupt existiert. Es ist auch absurd, zu glauben, der Islam habe nichts mit Terror zu tun. Jeder, der Augen im Kopf hat, den Koran und die Hadithe liest, sieht das. Es gibt kein einziges freies demokratisches Land, das muslimisch ist.

Frage: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump will den Islam sogar verbieten. Was sagen Sie dazu?

Ramadani: Den politischen Islam würde ich in Deutschland sofort verbieten. Interessant ist jedoch auch, dass mit zunehmender Bildung der Muslime die Islamisierung oft sogar steigt. [1]

[1] Mit anderen Worten, die Gebildeteren sind in Wirklichkeit die Dümmeren? Das kommt mir auch in Deutschland so vor. Es gibt dabei zu bedenken, auch die Gebildeteren haben meist keine Ahnung vom Islam, sondern lassen sich genau so wie die Ungebildeten, von der linksversifften Lügenpresse manipulieren. Wären sie wirklich intelligent, dann hätten sie es längst erkannt. Aber sie sind eben nicht wirklich intelligent, die  angeblich "Gebildeten". Sie sind auch nur Fachidioten ohne eine wirkliche humanistische Bildung. Und sie sind seit Jahrzehnten Opfer linker Gehirnwäsche, ohne es selber zu bemerken. Kein Zeichen von Intelligenz. Linkes Herdenvieh halt.

Quelle: Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Meine Meinung:

Zana Ramadani ist eine wirklich hübsche Frau. Aber was hat sie in der CDU zu suchen? Die CDU ist doch hauptsächlich für die unkontrollierte Masseneinwanderung muslimischer Integrationsunwilliger verantwortlich.

Noch ein klein wenig OT:

Schweiz: Muslime dürfen Lehrerin Händedruck verweigern – Kanton Basel stimmt dem zu

schweiz_schule 
Soll es muslimischen Schülern erlaubt sein, ihren Lehrerinnen den Handschlag zu verweigern? Gemäß Informationen der Zeitung «Schweiz am Sonntag» befassen sich mehrere Gemeinden mit dieser Frage, so in Baselland und der Zentralschweiz. Nun liegt ein erster Entscheid vor. An der Sekundarschule Therwil BL [Kanton Basel] wurde eine Vereinbarung mit muslimischen Schülern abgeschlossen, die es ihnen erlaubt, den Lehrerinnen die Hand nicht zu schütteln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum sollten sich die Muslime auch integrieren? Sie wollen lieber ihre mittelalterliche Religion ausleben. Und die feigen Schweizer unterstützen sie sogar dabei. Man sollte jeden Moslem, der sich weigert, einer Frau die Hand zu geben, sofort in seine Heimat zurück schicken. Dort kann er seinen Islam ausleben. Hier ist er unerwünscht. Und wenn die Muslime fordern, alle Frauen haben Burka zu tragen, so würde mich nicht wundern, wenn die feigen und rot-grün versifften Feiglinge, die die eigene Kultur verachten, dem sogar zustimmen. Es geht eben nichts über die Unterwürfigkeit vor fremden Kulturen.

Berlin-Friedrichshain: Sexuelle Belästigung durch Afrikaner und niemand half – selbst die Polizei nicht

nachts_in_berlin_friedrichshain 
Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang… "Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen… Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und noch immer wählen 80 bis 90 Prozent aller Deutschen etablierte Parteien, die sich für die Massenmigration einsetzen. Dies sind die Konsequenzen dieser Politik. Leider müssen die Deutschen, besonders die deutschen Frauen, erst solche Erfahrungen machen, damit sie endlich einmal anfangen, ihr Gehirn einzuschalten.

Düsseldorf: Syrer weigerten sich von einer Frau kontrolliert zu werden – prügelten auf DB-Sicherheitsbeamten ein

syrer_fahrscheinkontrolle 
Ersten Ermittlungen zufolge weigerten sich zwei mit dem Zug reisende Syrer im Alter von 18 und 19 Jahren bei der Fahrkartenkontrolle, einen Fahrschein vorzulegen. „Sie nahmen dem Anschein nach Anstoß an dem Umstand, von einer Frau kontrolliert zu werden und zeigten ein für viele Reisende erkennbares frauenfeindliches Verhalten“, so die Bundespolizei. Als die Zugbegleiterin einen ebenfalls anwesenden Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzuzog, wurde dieser durch den 19-Jährigen „umgehend körperlich attackiert“. Die Schläge konnten jedoch abgewehrt und der Mann fixiert werden. >>> weiterlesen

Chemnitz- und Cottbus-Fans zeigen IS-feindliche Spruchbänder im Stadion

fuck_isis_fight_like_a_man 
Beim Nachholspiel zwischen dem Chemnitzer FC und Energie Cottbus (4:0) in der 3. Liga zogen beide Fanlager mit Bannern gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat" (IS) Stellung. Wie Bilder des Groundhopping-Blogs „Los Misenas" zeigen, stand auf einem Spruchband „Fuck ISIS! Come and fight like men!" [Fuck ISIS! Komm und kämpfe wie ein Mann], welches am Donnerstag im Block der CFC-Fans zu sehen war. Die Cottbusser Fans im Gästeblock zeigten ebenfalls ein Spruchband mit einer klaren Ansage an die Terroristen: „Hooligans will smash your cowardly asses." [Hooligens werden euch feigen Esel verprügeln.] >>> weiterlesen

Video: Nur noch 33 Prozent! Union fällt auf tiefsten Wert seit 2012

union_33_prozent 
Die Union ist in der Wählergunst mit nur noch 33 Prozent auf ein Vier-Jahrestief abgesackt. CDU/CSU erreichen damit einen Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und den niedrigsten Wert seit Juni 2012. Das ist das Ergebnis des Sonntagstrends, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt. AfD kommt jetzt auf 13 Prozent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

Martin Lichtmesz: Generation Mix – der große Austausch

%d Bloggern gefällt das: