Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

25 Aug


Video: Mutter klagt über Kita „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“ (04:24)

„Die Zukunft ist schon da”. „Sie ist nur ungleich verteilt”. Dieser Ausspruch wird dem Science Fiction-Autor William Gibson zugeschrieben. In Stadtteil Leithe der Ruhrmetropole Essen ist die düstere Zukunft Deutschlands weit fortgeschritten und besonders gut sichtbar. Diese leidvolle Erfahrung musste auch Leen Kroetsch machen.

Kitaplatz für Freiberuflerin von existentieller Bedeutung

Die junge deutsche Mutter ist Freiberuflerin und daher darauf angewiesen, dass ihr Sohn einen Platz in einer Kita bekommt, damit sie ihrer selbständigen Tätigkeit nachgehen kann. Ihre frustrierenden Erlebnisse in diesem Zusammenhang hat sie nun in einem Facebook – Video öffentlich gemacht, das sich im Netz gerade viral verbreitet.

Man merkt der jungen Mutter ihren Zorn und die Frustration deutlich an, auch wenn sie sich sichtlich bemüht, ruhig zu bleiben, als sie im Selfiemodus in die Kamera spricht.

Ihre Vorwürfe richten sich an die Politik. Leen Kroetsch gewöhnt ihr Kind gerade im Kindergarten ein und beklagt zunächst, dass sie den Kitaplatz ihres Sohnes einklagen musste, während andere Eltern „vom Mohammed, vom Ali und wie sie alle heißen“ das nicht mussten. „Integration geht vor Existenz, nur, damit sich andere Kinder integrieren können“ ist ihr bitteres Fazit.

Nur zwei Deutsche in der Kita-Gruppe

Als sie sich den Platz in der Kita erklagt hat, folgt der nächste Tiefschlag: „In der Gruppe meines Sohnes sind 25 Kinder“, berichtet sie. „Zwei davon sprechen die deutsche Sprache. Zwei davon sind deutsch ohne Migrationshintergrund. Die anderen Kinder, 23 an der Zahl, verstehen kein Deutsch, sind der Sprache überhaupt nicht mächtig.“ Sie berichtet, dass sich diese Kinder nicht anpassen müssen, weil sie sich untereinander prima verstehen.

Integration ist, wenn sich die Deutschen anpassen

Leen Kroetsch hat auf die harte Tour erfahren, wie Integration in Deutschland praktiziert wird: „Mein Sohn muss sich den anderen Kindern anpassen. Das ist nicht Integration, liebe Politiker, Integration läuft ein bisschen anders“, spricht sie aus, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Dann bricht es aus ihr heraus:

„Ich habe Angst, ich habe Angst vor der Zukunft meines Sohnes und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Ich, beziehungsweise mein Sohn fühlt sich hier wie ein Ausländer. Ist das so gewünscht?“ In schonungsloser Offenheit kommt sie zu dem Fazit: „Das ist echt übel“. Sie fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse und befürchtet: „Ich bin gezwungen, auch irgendwann auszuwandern“.

Katholische Kita sieht das natürlich anders

Wer hätte das geglaubt: Bei der Kita St. Joseph in Leithe, von der hier die Rede ist, handelt es sich auch noch um eine katholische Einrichtung. Dort werden die Vorwürfe natürlich zurückgewiesen:

Es gebe nicht nur muslimische Kinder in der Gruppe, sondern auch buddhistische und konfessionslose. Und die „einzige gemeinsame Sprache ist Deutsch“. Die Hälfte der Kinder spreche auch zu Hause Deutsch, da schon ihre Eltern in Deutschland geboren seien. Es gebe aber durchaus Flüchtlingskinder, bei denen es mit den Sprachkenntnissen noch hapere.

Allerdings musste Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums einräumen, dass tatsächlich nur zwei Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft hätten, die anderen Kinder stammten aus Syrien, Vietnam, Kroatien, der Türkei. Die von Kroetsch befürchtete „Islamisierung“ sehe man jedoch nicht, so Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums in Essen.

Nein, natürlich nicht. Leen Kroetsch saugt sich das sich nur alles aus den Fingern. Und wenn man in den Innenstädten des Ruhrgebiets, in Berlin oder Bremen oder wo auch immer unterwegs ist, sieht man ja, dass das alles nur Einbildung ist… Macht nur weiter so!

Facebook Seite von Leen Kroetsch

nairobi schreibt:

Lucius Lutz: den Naenring hat sie ja, denn sie wird ja von unseren Politikern am Nasenring durchs Leben geführt, soweit heute normal. Sie wird wohl auch die Einzige sein, die für den Kitaplatz bezahlt, die Fremdsprachler zahlen sicher nichts dafür….

Vollgaszone schreibt:

Nicht Sorgen machen, liebe Frau, sondern Handeln und aktiv werden! Raus mit dem Kind aus dem Höllenloch und rein mit Ihnen in die AfD! Dort werden Sie feststellen, dass die "Nazis" von heute an keinen Gaskammern bauen, sondern Probleme wie die Ihrigen in Angriff nehmen! Scheißen Sie auf Ihren fadenscheinigen kunterbunten Antifa-Moslem-Freundeskreis und suchen Sie sich endlich mal wieder ein paar vernünftige Leute! Jetzt noch ein Buch zur Hand anstatt nur stundenlanges Unterschichten-TV und Sie sind mir gar nicht mehr so unsympathisch…

Marnix schreibt:

Im Gegensatz zu Merkeldeutschland tut Peking alles um ein Einsickern des radikalen Islams nach China entgegenzuwirken. Wang Zuoan ist Chef der Kommission für Angelegenheiten der Religion. Er hat die Imame aus Xinjiang [Xinjiang: autonome Region im Nord-Westen China, in der viele muslimische Uiguren leben] vor wenigen Wochen ermahnt, sich als „Verteidigungslinie im Widerstand gegen den Extremismus“ zu verstehen und die Gläubigen zu einer moderaten Form des Islam zu erziehen. Vor allem sollten sie „die Gesetze Chinas hochhalten und keinesfalls auf illegale Methoden zurückfallen“.

Im Kampf für eine offene Gesellschaft stellt die chinesische Regierung sicher dass in Supermärkten auch Alkohol angeboten wird und organisierte ein Bierfest in der Hauptstadt Urumqi von Xinjiang. Betriebe überwachen, dass die Mitarbeiter während des Ramadans tagsüber ihre Mahlzeiten zur Vermeidung von Betriebsunfällen (Gefahr der Unterzuckerung) nehmen. Pilgerfahrten nach Mekka sind nur mit Sondergenehmigung möglich. Die Regierung hat die Pässe fast aller Mohammedaner eingezogen, um sie an Jihadreisen [nach Mekka] zu hindern.

Merkeldeutschland dagegen treibt ohne Rücksicht auf die körperliche Unversehrtheit und die bürgerlichen Freiheiten der einheimischen Bevölkerung die Islamisierung weiter voran. In München leben bereits etwa 650 Uiguren! Das Merkelregime bekämpft die kulturelle Identität der Deutschen so systematisch wie nie zuvor und nennt das den "Kampf gegen Rechts". Darüberhinaus unterminiert [untergräbt, verhindert] sie Chinas Kampf gegen die Islamisierung indem vorerst Uiguren nicht mehr nach China abgeschoben werden. Das bestätigte das Innenministerium in Berlin der Bundestagsabgeordneten Margarete Bause (Rothgrün).

gehasster Bio-Deutscher schreibt:

Wir haben ähnliches schon vor 29 Jahren höchst persönlich erlebt! Wenige Wochen vor unserem fest zugesagten Kindergartenplatz kam von der Gemeinde ein Brief mit dem Hinweis, dass unser Platz um ein Jahr verschoben wird. Nach einem intensiven Protestgespräch mit der Kindergärtnerin sagte sie zu uns, dass ein rumänisches Kind vorgezogen wird, weil es für dieses vom Staat zusätzlich finanzielle Leistungen gibt, und die Gemeinde darauf nicht verzichten kann.

Meine Frau musste auch ihren schon festen Arbeitsvertrag wieder hinschmeißen, was für uns erhebliche finanzielle Einbußen bedeutete. Das war auch für mich ein Hauptgrund für meine abgrundtiefe Abneigung gegen unser Deutschland feindlichen Politiker. Ich habe seitdem nie wieder einen aus der „Politiker-Establishment-Bande“ gewählt!

Negerkuss schreibt:

Die junge deutsche Mutter… schwall ins All. Die Trulla macht voll einen auf revolutionären, kämpft gegen die Schulmedizin und Gifte in der Umwelt… hat zu allem eine Meinung, die konträr zum System geht. Hat viele Tätowierungen und schreiend bunte Haare. Natürlich alleinerziehend. Eine typische Stress-Patientin. Würde mich nicht wundern, wenn sie aus dem Osten käme [warum?].

GeschichtsluegenEntlarven schreibt:

Es finden einige hier wohl richtig sich über das Äußere der Frau zu echauffieren, denen möchte ich gerne etwas sagen: Ihr seid so ein oberflächliches Pack, dem ich vor die Füße spucke. Ihr seid diejenigen, die hässlich sind! Da beklagt eine deutsche Frau vollkommen berechtigt die Zustände, die ihr Kind ertragen muss, und was anderes fällt euch nicht ein? Widerlich!

Bin.Schon.Weg. schreibt:

Bevor hier Mitleid mit der Bunthaarigen geäußert wird, sollten die ganzen Empörten die Dame doch erst einmal fragen, wen die vor einem Jahr gewählt hat. Sozen? Grüne? Kommunisten? Merkel? Oder doch nicht die? Nach der Beantwortung dieser Frage kann man dann Bedauern empfinden oder nicht, aber nicht vorher. Aber ansonsten gilt der alte Spruch: Wie gewählt so geliefert — und wohl bekomm’s.

Silke schreibt:

Liebe deutsche Mutter, die du vielleicht mitliest. Es sieht mittlerweile in ganz Deutschland so aus. Das ist politisch so gewollt, sonst hätte die Regierung die Illegalen nicht über das gesamte Land verteilt, bis ins letzte Dorf sind sie vorgedrungen. Ich leide mit dir, es tut mir unendlich leid. Das Beste wäre, dein Kind wieder aus diesem babylonischen Kindergarten herauszunehmen. Ich weiß, das hört sich einfach an, ist für dich wahrscheinlich schwer machbar.

Mein Vorschlag an alle deutschen Mütter: vernetzt euch, bildet größere Gemeinschaften und kümmert euch abwechselnd um die Kleinen, wenn das geht. Entzieht diesem System die letzten deutschen Kinder, sie sind viel zu wertvoll, als sie dort verheizen zu lassen. Ich wohne direkt neben so einer gruseligen Kita, die Zusammensetzung ist dort ganz ähnlich. Die deutschen Kinder haben da nichts zu melden, sind auch körperlich unterlegen. Es ist eine Schande, wie die Merkel-Regierung mit der deutschen Urbevölkerung, insbesondere mit den Kindern, umgeht.

cybertobi schreibt:

Ich fühle mich schon lange fremd im eigenen Land. Jeder kurze Ausflug in die nahe Großstadt fühlt sich an wie eine Fahrt ins Krisengebiet, jeder Besuch im Supermarkt bei gefühlt über 90 Prozent Ausländern, die dort außer mir einkaufen, ist wie ein Ausflug ins sprachverwirrte Babylon, jeder Spaziergang an einem freien Tag durch die Fußgängerzone erinnert an eine Reise in ein orientalisches Land mit all seinem Dreck, Lärm und der latenten Aggressivität der Männergruppen, die an jeder Ecker faul herumlungern.

Und jedes Mal wenn ich Sport unter freiem Himmel nach Sonnenuntergang mache, bzw. jeder nach Einbruch der Dunkelheit notwendige Gang in die Nähe von Bahnhöfen oder anderen sogenannten sozialen Brennpunkten, bietet mittlerweile den Nervenkitzel einer nächtlichen Safari durch raubtierverseuchtes Buschland.

Nein, das ist nicht mehr das Deutschland meiner Kindheit, in dem man die Garage offenstehen lassen konnte, wenn man kurz zum Bäcker gefahren ist, in dem man nachts um zwei als Jugendlicher völlig gefahrlos von der Disco durch die Stadt nach Hause laufen konnte, in dem man in Supermärkten und Geschäften seinesgleichen getroffen und sich nett unterhalten hat, und in dem Kriminalität, Gewalt und Risiken für Leib und Leben so unendlich selten und weit waren, dass man sie im schlimmsten Fall nur aus Aktenzeichen XY und weit entfernten Großstädten kannte.

Es sieht so aus, als wäre dieses Deutschland endgültig Geschichte und in Zukunft werden wir wohl überall und selbst auf dem Land kleine Kabuls und Teherans und Ankaras mit der entsprechenden orientalischen „Folklore“ haben und uns wie auf Auslandsreise fühlen, obwohl es unser Land und unsere Heimat ist.

Wobei, wenn ich mit meiner Frau, die eine bestens integrierte Migrantin ist, und die schon ein halbes Jahr nach ihrer Ankunft fließend und akzentfrei Deutsch sprach und sich zwei, drei Jahre später „deutscher“ als ich zu verhalten begann, ihre Verwandtschaft in Osteuropa besuchen fahre, dann fühle ich mich dort mittlerweile mehr zu Hause als in Deutschland.

Wenn man dort auf die Straße geht ist man nur und ausschließlich von Europäern umgeben, trifft nur freundliche, nett lächelnde und grüßende Leute anstelle der hier inzwischen üblichen finster und böse bis hochgradig aggressiv dreinblickenden „Jugendlichen“, und man hört, selbst wenn man Wochen dort ist, nur eine einzige Sprache, was sehr angenehm ist, auch wenn es für mich noch eine Fremdsprache ist und der eine oder andere mich dann vielleicht für den komisch mit Akzent sprechenden Ausländer hält.

Der Unterschied zu unseren Ausländern hier ist allerdings trotzdem klar ersichtlich, denn ich versuche mich dort bestmöglich anzupassen [zu integrieren], die Sprache zu lernen, alle noch so kleinen Regeln, Gesetze und Umgangsformen streng zu beachten, und ich gebe dort Geld aus und erwarte keinen Cent vom Staat.

Mal abgesehen davon, dass ich im Gegensatz zu den Leuten, die nach Deutschland „reisen“, nicht Millionen an dreist fordernden Landsleuten mitbringe, die das Land erobern und nach ihren Vorstellungen umwandeln wollen. Hätten die Deutschen doch nur mal früher die Augen aufgemacht, um zu sehen, aber jetzt werden sie sie wohl nur noch zum Weinen gebrauchen.

Novaris schreibt:

Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“

Naja, gesehen zum „Outfit“ der Dame scheint es sich um eine „moderne“ GRÜNLINKE zu handeln und die bekommen nun mal genau das serviert, was sie bestellt haben. Deshalb : Guten Appetit! Politische Bildung beginnt im Kindesalter und kann ab der KITA / dem Kindergarten besonders einprägsam sein. Frage: Warum richtet die AFD keine KITAs / Kindergärten ein? Zuviel Angst vorm Verfassungsschutz? Viktor Orban ist da in Ungarn schon weiter! Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“

erich schreibt:

Da gibt es unter vielen Kommentatoren die Meinung, Aussehen sein nicht wichtig. Da kann ich nur sagen, werdet mal erwachsen! „Das Äußere ist der Spiegel der Seele!“ So wie das Äussere, so sieht es bei denen auch im Kopf aus, absolutes Chaos. Und wenn eine lila Haare hat, Eisen in der Fresse (Piercing) hat, tätowiert ist usw. ist die- / derjenige seelisch und psychisch krank, genau wie ein Großteil der Gesellschaft. Für mich ist die Person auf dem Foto eine Bahnhofsklatscherin, eine Teddybärwerferin die jetzt in ihrem Gutmenschwahn mit der Realität konfrontiert wird. Kein Mitleid, kein Pardon mit dieser „Dame“. Die ist bestimmt keine National-Konservative, für mich ist die typisch Grün, eine wie die Claudia Roth.

Meine Meinung:

Wenn die Frau in dem Video wirklich intelligent und aufgeklärt wäre, dann hätte sie schon vor 10 Jahren erkannt, wohin die Reise geht. Aber es war ihr in all den Jahren wahrscheinlich egal und es wäre ihr wahrscheinlich noch heute egal, wenn ihr Sohn nicht die Folgen ihrer vermuteten Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit zu spüren bekäme. Bei der großen Mehrheit der Deutschen findet man genau dieselbe Einstellung. Am schlimmsten sind die naiven Gutmenschen, die meinen, wir müssten und könnten die ganze Welt retten.

Wie unwissend muss man eigentlich sein, um jetzt erst zu erkennen, wohin die Reise geht? Ich weiß nicht was ich von dieser Frau halten soll. Ich persönlich halte es so, dass ich mich von diesen naiven Gutmenschen trenne und zwar für immer. Natürlich habe ich vorher mit Engelszungen versucht, sie darüber aufzuklären, was auf Deutschland zukommt. Aber wenn einer sich als Idiot erweist, dann möchte ich mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben, denn wenn ich eines nicht abkann, dann sind es Dummköpfe. Da nehm’ ich lieber Reißaus und trenne mich von ihnen.

Siehe auch:

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

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Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

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