Tag Archives: Moral

Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Rahmstorf widerlegt Klimawahn (03:54)

11 Jun
Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Stefan Rahmstorf  widerlegt Klimawahn (03:54)
Meine Meinung:
Mir scheint, Stefan Rahmstorf weiß zwar ganz genau, dass die Aussagen über den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel nichts als Propaganda der Klimalobby sind, aber er möchte natürlich nicht auf die üppigen Zuwendungen der Bundesregierung verzichten, die ihm ein gutes Einkommen ermöglichen. Denn sollte sich der ganze Klimaschwindel erst einmal herausstellen, dann könnte das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung mit seinen 340 gut bezahlten Mitarbeitern vielleicht schon bald die Türen schließen.
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Hier das Video von milab mit Eckart von Hirschhausen:
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Meine Meinung: Was ist “mi” für eine Dummschwätzerin. Die hat bestimmt noch nie eine Uni von innen gesehen. Genau derselbe Dummschwatz den Rezo vom Stapel lässt. Aber Millionen von Fridays-for-future-Anhänger des betreuten Denkens, samt ihrer Lehrer und der Lügenpresse glauben diesen Unsinn. Selberdenken scheint heute nicht mehr gefragt zu sein.
Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag nur auf das Handy glotzt und sich über jedes Smiley von irgendeinem Idioten freut. Was für eine armselige Jugend. Ohne Hirn lebt’s sich’s besser. Und immer den rot-grünen Idioten hinterher laufen, die euch nach Strich und Faden belügen, genau so wie es bei Hitler war. Bis zum bitteren Ende.
Hier der von Jasmin empfohlene Film über die Staudämme im Amazonas und über den Regenwald, der unter Wasser gesetzt wird. Außerdem wird auf die Abholzung der Regenwälder in Indonesien eingegangen. Und das alles nur um Palmölplantagen anzubauen, die zur Produktion von Biodiesel gedacht sind, damit die gutverdienenden Grünenwähler, Klimahysteriker und Umweltverschmutzer mit ihren SUV’s die Umwelt genau so verschmutzen können, wie sie es bei ihren Urlaubsflügen in den fernen Osten oder sonst wohin bereits tun.
Video: Climate Crimes – Vollversion (deutsch) (54:31)
Video: Climate Crimes – Vollversion (englisch) (54:27)

Psychologie der Massen (I): Infantilität und Gefühle statt Verstand und Vernunft

22 Mai
Ich glaube, die Masse wird immer dumm, faul und träge sein und sie wird immer dazu neigen sich der politischen Korrektheit anzupassen. Wer aber bestimmt was aktuell als politisch korrekt gilt? Es sind diejenigen, die die Meinungshoheit besitzen. Es sind u.a. die Medien und zwar sowohl die öffentlichen-rechtlichen, wie auch die privaten.
Ich habe mir gerade die Frage gestellt, warum z.B. die asiatischen Staaten nicht in den selben Gutmenschenwahnsinn verfallen sind, sondern wesentlich rationaler handeln? Ich glaube, es liegt daran, dass sie wesentlich stärker in der Religion verankert sind, die ihnen Halt und Orientierung bietet.
Der Westen dagegen hat sich weitgehend von der Religion verabschiedet. Mit dem Abschied von der Religion verfallen im Allgemeinen die Sitten und Gebräuche. Es kommt zu einem Sittenverfall. Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Egoismus, Materialismus, sexuelle Verwahrlosung, Bildungsmangel, soziale Kälte und fehlende Nächstenliebe und andere Dinge schleichen sich ein.
Ich glaube, dass die Masse vielleicht gar nicht so wichtig ist, wie man allgemein glaubt, denn die Masse sind Herdentiere, die immer ihrem Leithammeln folgen. Viel wichtiger als die Masse sind für mich die Leithammel in der Politik, in den Medien und eine hochstehende ethisch und moralische Leitkultur. Diese Rolle übernahm früher die Religion.
Ich glaube, eine atheistische Gesellschaft ist stets zum Scheitern, zum Untergang, verurteilt. Sie begeht moralischen und politischen Selbstmord. Der Vorteil der Religion ist, dass sie sich auf dem Niveau der breiten Masse bewegt, also auch für den normalen Menschen verständlich ist. Eine Gesellschaft ohne Religion wird sich früher oder später in eine barbarische Gesellschaft verwandeln. Ich klammere jetzt einmal den Islam aus. Darauf komme ich später zu sprechen.
Die Aufgabe der Religionen könnten natürlich auch durch ethische Wertvorstellungen ersetzt werden, die man der breiten Masse vermittelt. Aber Ethik und Moral sind genau so im freien Fall, wie die Religion. Man glaubt darauf verzichten zu können.
Man sehe sich nur einmal das Benehmen unserer Kinder an und vergleiche es mit den asiatischen Kindern, wo Freundlichkeit, Höflichkeit, Rücksicht, Respekt gegenüber Erwachsenen, Sauberkeit und Ordnung, Fleiß und Disziplin viel ausgeprägter sind. Sie sind die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und den Wohlstand der Asiaten. In der westlichen Gesellschaft dagegen ist die Erziehung und mögliche Sanktionen ins Laiseez-faire-Prinzip [lass sie machen, was sie wollen, sie werden den richtigen Weg schon finden – wer dran glaubt, wird selig] abgerutscht.
Verbote gelten als verpönt. Lieber lässt man sich beschimpfen, beleidigen und schlagen, als Strafen auszusprechen. Mit anderen Worten, unsere Pädagogen haben keinen Arsch in der Hose und werden von der Politik im Stich gelassen. Dies führt zu Zuständen in den Schulen, die untragbar sind. Kein Wunder, dass immer weniger junge Menschen Lehrer werden wollen, denn der Lehrerberuf führt heute oft an die Grenzen der Belastbarkeit und nicht selten in den Burnout.
Ersetzt man den Religionsunterricht, falls es den überhaupt noch an deutschen Schulen gibt, durch einen Ethikunterricht, dann dürften sie in etwa die dieselben Vorstellungen vermitteln. Ich finde, sie sollten auch einen spirituellen Charakter besitzen.
Linke neigen im Allgemeinen dazu, Religionen zu verdammen. Sie haben aber in der Regel nur wenig Kenntnis von Religion, weil sie hauptsächlich materiell orientiert sind. Das aber führt zur Zersetzung und Verwahrlosung der Gesellschaft, weil der ethische und moralische Hintergrund fehlt. Konservative sind der Religion meist zugeneigter. Dies führt dazu, dass sie Bestehendes Bewahren und im Allgemeinen auch verantwortungsbewusster handeln.
Dies ist natürlich nur ein grober Überblick. Wenn du eine andere Ansicht über Religionen vertrittst, dann vergisst du einerseits, dass du stärker von der Religion geprägt bist, als du denkst, denn unsere ganze Kultur und Gesellschaft beruht auf einem religiösem Fundament, und andererseits mag es daran liegen, dass wir beide eine andere Vorstellung von Religion haben. Ich denke da eher an den Buddhismus und an die Vorstellungen, die Jesus gelebt und gepredigt hat.
Mit dem Islam spielt Religion wieder eine große Rolle in unserer Gesellschaft. Für mich ist der Islam aber keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie. Und es sind die atheistischen Linken, die sich dem Islamfaschismus um den Hals werfen. Dabei geht es ihnen in erster Linie um die Macht, denn es sind besonders die wohlstandsverwöhnten, ungebildeten, emotional vernachlässigten und oft psychisch erkrankten Kinder und Jugendlichen unserer Gesellschaft, die kein Bein auf die Erde bekommen.
Sie sind die Verlierer der Gesellschaft, zu der sie sich selber gemacht haben, die sehr oft weder privaten noch beruflichen Erfolg erringen und daher glauben, die Gesellschaft sei für ihr Wohlergehen verantwortlich, obwohl sie selber nicht bereit sind, für ihr Wohlergehen zu sorgen. Sowohl in der Schule wie auch im Beruf zeigen sie Disziplin, Leistung und Ehrgeiz.
Kein Wunder, wenn sie bereits im Elternhaus nach Strich und Faden verwöhnt und ohne Verantwortungsbewusstsein erzogen wurden. Stattdessen flüchten sie sich in eine infantile (kindliche) Traumwelt, die aber bitte andere finanzieren sollen. Man sollte sie schlicht und einfach aus ihrem warmen und gepolsterten Kuckucksnest werfen, damit sie endlich erwachsen werden.

JFB

Von Annette Heinisch, Mi. 22. Mai 2019

So manchen von uns beschleicht ja ziemlich regelmäßig, meistens von montags bis sonntags, das Gefühl, ohne Gerichtsverfahren zu einer lebenslänglichen Haft in einem Käfig voller Narren verurteilt worden zu sein. Der Westen, dessen Markenzeichen und ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal der Einsatz des Verstandes und der Vernunft war, scheint – in einen Wirrwarr unausgegorener Gefühle verwickelt – Selbstmord auf Raten zu begehen. Sinnbild dieser infantilen, vernunftfreien Zeit ist Greta, ein pubertierendes Mädchen, das dazu aufruft, in Panik zu verfallen und dementsprechend zu handeln. Sie wird dafür gefeiert. Doch was steckt hinter dem Ganzen und wie konnte es so weit kommen? Annette Heinisch geht den Dingen auf den Grund und gräbt dabei tief. Sehr tief.

Infantilität statt Verstand, Können und Verantwortungsbewusstsein

Greta, die Göttliche, wird gefeiert, der böse „alte weiße Mann“ hingegen, der als Gegenpol sinnbildlich für erwachsenes, rationales Handeln steht, wurde als Feindbild aufgebaut. Der…

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Thilo Sarrazin: Wir werden die nötige Wende nicht schaffen

30 Dez

JFB

Von Jürgen Fritz, So. 30. Dez 2018

Nur noch 20,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl, in sämtlichen bundesweiten Umfragen inzwischen sogar bei 14 bis 15 Prozent, bei der Landtagswahl in Hessen von über 30 auf 19,8 Prozent gefallen, in Bayern sogar auf 9,7. Was ist los mit der SPD? Vor allem aber: Was ist los mit unserer Gesellschaft? Ist diese noch zu retten oder wird sie die Massenmigration und die Multikulturalismus-Ideologie zu Grunde richten? Hierüber sprach Roland Tichy mit Thilo Sarrazin, meines Erachtens einer der besten Analytiker der politischen Situation im Lande.

Die SPD ist nicht abgehoben, sie macht Politik für sich selbst und nicht mehr für das Volk

Der Niedergang der SPD habe weniger damit zu tun, dass die Partei die Bodenhaftung verloren hätte, wie manche meinen, so Sarrazin im Interview, sondern eher damit, dass ihr die Kunden immer mehr verloren gehen. Doch womit hängt dies zusammen? Man…

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Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

8 Sep

brief_linke

Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Wenn nicht ein Unfall, eine Krankheit, ein Mord oder was auch immer dazwischen kommt, lebe ich vermutlich noch einige Jahrzehnte. Eigentlich hätte ich ganz gerne so etwas wie eine Heimat. Die Generationen vor mir mussten sich darum keine Gedanken machen. Für sie war eine mehr oder weniger intakte Heimat ganz selbstverständlich.

Das ist längst nicht mehr der Fall. Du weißt, ich war vor wenigen Tagen noch in Nordrhein-Westfalen, weil ich einen Sterbefall in der Familie hatte. Ich bin durchaus nicht sicher, ob ich nochmal nach NRW fahren werde, denn dort fühlte ich mich wie ein Fremder im eigenen Land. In Hagen und in Dortmund wurde das Straßenbild längst an allen Ecken und Enden vom Islam bestimmt. Selbst in einer kleinen, schönen Provinzstadt wie Iserlohn gab es vor dieser Allgegenwart kein Entkommen.

Schon während meines Aufenthalts ging mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf „Du hast hier nichts mehr verloren.“ Ich hätte Rotz und Wasser heulen können, weil die Heimat sich im Nichts auflöst, aber innerlich war ich einfach wie betäubt. Als ich am 1. September von dort weg fuhr, war ich einfach nur erleichtert, da weg zu kommen.

So zynisch es klingt: Ich bin ganz froh drum, dass meine Großeltern, mein Vater und seine Geschwister alle längst tot sind. Die haben im Leben genug durchgemacht, und wenigstens müssen sie nicht mehr das Verschwinden ihrer Heimat mitansehen.

Meine Generation ist, auf Gutdeutsch gesagt, völlig am Arsch, weil wir einfach zu wenige sind und dem aus Afrika und dem Nahen Osten bevorstehenden Massenansturm nichts entgegen zu setzen haben. Vor allem fehlt auch der politische Wille dazu. Offenbar ist – nach dem Wahlverhalten zu urteilen – die Mehrheit der Deutschen mit Merkels Politik im Wesentlichen einverstanden.

Ich habe mich innerlich praktisch fast schon von Deutschland losgesagt. Wahrscheinlich werde ich für den Rest meines Lebens unglücklich darüber sein, aber es gibt ja viele, die aus ganz verschiedenen Gründen ohne Heimat leben müssen. Die meine hat keinen Lebenswillen mehr, ist dekadent, bräsig, behäbig und undankbar für all die freiheitlichen Werte, die sie einmal hatte und nun verliert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Lieber xxx,

ich wusste eine Weile nicht, ob ich Dir überhaupt einen solchen Brief schreiben soll. Ich tue es aber dennoch:

Es wird immer schlimmer, wie Du Dich von der Realität entfernst.

Jedes Mal, wenn wir uns sehen, lässt Du ganz laut raushängen, wie sehr Du gegen Nazis bist. So weit, so gut. Bin ich ja auch. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich eine Menge über Alt- und Neonazis, Antisemiten und ähnliche Gruppen geschrieben und die, die ich erreichen konnte, über ihr Gedankengut aufgeklärt.

Aber als Du jetzt in meinem Beisein selbst den SPD-Mann Heinz Buschkowsky, dessen Vergehen es ist, für klare Regeln in Sachen Migrationspolitik zu sein, als Nazi bezeichnet hast, wurde mir klar: Die Grenze dessen, was gesund und rational ist, hast Du weit hinter Dir gelassen.

Es gibt einen wunderschönen Satz von Johannes Gross, den ich Dir weitergeben möchte…

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Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

1 Sep

sarrazin_feindliche-uebernahme[6]

Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes.

Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat.

Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum.

Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben.

Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus [Verharmlosung, Unterordnung, Unterwerfung] in Sachen Islam und Islamisierung.

Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten [Bevölkerungsentwicklung] und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische [soziale und finanzielle] Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale [geistige, intellektuelle] Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamisierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

Sein Fazit (S. 349/350):

  • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark

  • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung

  • Abhängigkeit von Sozialtransfers [Sozialleistungen] und Kriminalität sind überdurchschnittlich

  • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu

  • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS. (siehe unten)

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!

Quelle: Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1

Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Solitary_bee[6]By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.

Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

2. „Geistige Beschränkungen dürfen nicht unser Denken behindern“

In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…

Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen [kulturellen, sozialen und politischen] Schaden zu [und zerstört die Gesellschaft von innen]. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. [Dann hätten die Taliban die Herrschaft. Das wäre nichts anderes als ein Terrorregime.] Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. [1]

[1] Das halte ich für falsch. Die Afrikaner müssen endlich lernen, selber die Verantwortung zu übernehmen. Jede Entwicklungshilfe, in welcher Form auch immer, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Afrikaner in der Abhängigkeit hält und sie daran hindert, selber die Initiative zu ergreifen. Das Hauptproblem in Afrika ist die Geburtenexplosion und daran werden wir und die Afrikaner nichts ändern, weil es ihnen an der Einsicht fehlt, die Geburtenrate zu senken.

Sie würden allenfalls dem Westen vorwerfen, die Afrikaner zu schwächen. Und sie missbrauchen die Geburtenrate, genau so wie Erdogan, "jede Frau sollte fünf Kinder gebären", um die Masse der Menschen als Waffe gegen den Westen einzusetzen. [Video: Migration als Waffe (17:26)] Folge davon ist, dass in den kommenden Jahrzehnten, entweder hunderte von Millionen Afrikaner durch Hunger, Krankheit, Kriege, Kriminalität und Revolutionen in Afrika sterben. Oder sie versuchen nach Europa auszuwandern und reißen Europa mit in den Abgrund.

Wenn Sarrazin glaubt, wir könnten den Afrikanern helfen, dann ist das nichts als eine sozialromantische Träumerei. Vielleicht fehlt ihm auch der Mut, obwohl er sonst so nüchtern und realitätsbezogen ist, zu sagen, dass in Afrika in den kommenden Jahrzehnten ein Massensterben stattfinden wird. Und wir können uns aussuchen, ob dies auch bei uns stattfinden wird.

Die Masseneinwanderung von Millionen Muslimen wird allerdings in den kommenden Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa zu ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen führen, was ein Massensterben zur Folge hat. Aber vielleicht wollen wir, dass die Afrikaner auch ihren "Spaß" haben und holen sie nach Europa, damit sie die Tugenden des Kriegstanzes nicht verlernen. Sie haben vom vielen rauchen der Friedenspfeife schon fast verlernt, wie man ein Buschmesser richtig benutzt.

Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen [2] und Mittleren Osten [3] ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können [Doch: Entwicklungspolitik ist ein Fass ohne Boden und führt nur dazu, dass alles so bleibt wie es ist! Daher sollten wir die Entwicklungshilfe total abschaffen.].

naher_ostenNaher Osten – Osmanisches Reich

[2] Naher Osten (auch: „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“): Insbesondere die Arabische Halbinsel (bzw. Teile davon?) gehören zum Nahen Osten. Häufig werden außerdem Zypern, die Türkei (teilweise nur Anatolien), Ägypten und der Iran dazugezählt. Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas.

Mittlerer_Osten_Karte

[3] Mittlerer Osten oder Mittlerer Orient ist ein geographisch nicht eindeutig festgelegter Begriff. Im Deutschen bezeichnet er in Asien das Gebiet von Iran, Afghanistan, Pakistan, und Südasien.

5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen.

Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen. [4]

[4] Mir gefällt die ungarische Herangehensweise besser. Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“: Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“ [5]

[5] Ich glaube, in diesem Punkt müssen wir viel konsequenter sein und uns von der romantischen Vorstellung lösen, es könnte eine friedliche und demokratischen christlich-muslimische Multikulti-Gesellschaft existieren. Die Muslime werden euch was husten. Wenn wir den Islam nicht verbieten, sämtliche Moscheen schließen und alle kriminellen Muslime, alle Sozialschmarotzer und radikalen Muslime ausweisen, werden wir Bürgerkriege nicht verhindern können. Der Islam ist eine kriegerische Religion und wird es immer bleiben. Er hat sich die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben. Aber mir scheint, die Menschen wachen erst auf, wenn das Blut auf den Straßen fließt.

Man sehe sich doch nur mal die Islamisierung Großbritanniens und Frankreichs an. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus. Schon heute finden täglich "molekulare Bürgerkriege" statt und wir sollten es nicht mehr tolerieren, dass die Menschen Angst haben, tagsüber oder abends aus dem Haus zu gehen oder dass Eltern Angst haben, dass ihre Kinder in der Schule, auf der Straße oder auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern gemobbt, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert werden.

Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“. [6]

[6] Sarrazin redet mir zu wenig von Sanktionen. Ohne Sanktionen werden wir kaum etwas verändern. Erst wenn die Muslime merken, dass Fehlverhalten drastische Konsequenzen, wie den Entzug der Sozialleistungen, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung zur Folge hat, werden sie überlegen, ob sie so weiter machen wie bisher. Sonst wird sich gar nichts ändern. Solche drastischen Maßnahmen sind erforderlich, weil wir Jahrzehnte lang weggeschaut haben.

In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Meine Meinung:

Ich glaube, den wichtigsten Punkt hat Sarrazin vergessen. Wir müssen nämlich die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortungsvolle Bürger sich und seine Familie gegen Kriminelle schützen kann, denn sonst sind die Bürger hoffnungslos der Kriminalität ausgeliefert. Die Polizei kann die Bürger nicht mehr schützen. Sie tut es ja jetzt schon nicht mehr. Also müssen die Bürger sich selbst beschützen, wenn sie nicht von den Kriminellen abgeschlachtet werden wollen. In den islamischen Staaten geschieht das bereits seit Jahrzehnten. Dasselbe wird bald auch in Europa geschehen, dank muslimischer Masseneinwanderung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

23 Feb

klonovsky_deutsch

Regelmäßig sehen sich Konservative in Talkrunden mit der Frage konfrontiert, was denn für sie eigentlich deutsch bzw. ein Deutscher sei, vorgetragen meist im Duktus eines höheren Kindergärtners, der es an der Zeit findet, über die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes aufzuklären. Zunächst ist die Antwort recht einfach: Deutsch ist – nein, falsch – ein Deutscher ist, wer einen deutschen Pass besitzt. Ein Deutscher muss demzufolge gar nicht deutsch sein.

Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums [Tagebuchs], und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. In gewissem Sinne könnte er sogar sagen, er sei jetzt ein Sudanese, auch wenn das einiges Schmunzeln auslösen dürfte. Aber nimmermehr, er sei sudanesisch. Dergleichen dauert Generationen.

Wenn Achmed oder Mustafa sagen, sie seien Deutsche, weil sie einen deutschen Pass besitzen, ist das rechtlich korrekt; deutsch im Sinne eines Bündels von über Generationen tradierten [überlieferten, weitergegebenen] und vererbten Eigenschaften sind sie damit (noch) keineswegs verinnerlicht geworden. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung; im umgekehrten Falle wäre es nicht anders. Haben Achmed und Mustafa zugleich noch ihren türkischen Pass, sind sie weder Deutsche noch deutsch, sondern etwas Drittes – sofern sie nicht zu jener stattlichen Schar türkischer Einwanderer oder Einwandererkinder gehören, die sich ohne Einschränkung als Türken empfinden.

Unsere Bestmenschen würden jetzt einwenden, dieses Dritte sei das Fundament für die Zukunft, es sei gut, dass nationale Loyalitäten porös werden, und bald sei dies Thema nur noch ein Spuk aus der Vergangenheit. Die Stichhaltigkeit dieser These würde sich im Konfliktfall zeigen – ich halte es hier mit Carl Schmitt, dass nur der Ernstfall in Betracht kommt, weil der Normalfall banal ist –, aber der Definition, was deutsch ist, kommen wir mit solchen Erwägungen nicht näher.

Die Frage danach wird in der Regel gestellt, um den Gefragten lächerlich zu machen, weil er an so etwas Absurdes oder Überholtes überhaupt glaubt. Deutschsein, deutsches Volk, deutsche Nationalität, all das sind bloß Konstrukte, die zwar im Grundgesetz auftauchen, aber auf den historischen Müll gehören, weil sie dem Fortschritt in die multiethnische, „bunte“ Gesellschaft im Wege stehen, lautet die korrekte Antwort. Konsequenterweise müsse man die Völker und ihre Nationalstaaten sukzessive auflösen. Die Unterschiede zwischen ihnen seien ohnehin so groß nicht und kaum zu definieren.

Diese Prämisse ist offenkundig falsch. Jeder weiß und sieht auf den ersten Blick, dass es mit Händen zu greifende Unterschiede zwischen den nationalen Großkollektiven gibt. Der Japaner unterscheidet sich vom Tschechen, der Kolumbianer unterscheidet sich vom Nigerianer. Es sind nicht nur genetische und ethnische Prägungen, die sie unterscheiden, sondern auch kulturelle und religiöse; es sind Mentalitäten, es ist ihr Habitus.

Sie unterscheiden sich in Rasse, Temperament, in der Geschichte, den Traditionen, in der Religion und in ihren Sitten, in Verbindlichkeiten, Gruppenloyalitäten, in der Rolle der Frau, der Rechtsprechung und in der Einstellung zur Wahrheit: An solchen Existentialien [Grundwerten] machen sich zahlreiche Unterschiede fest. Wer konfliktfrei von einer in eine andere Großgruppe wechseln will, muss sich nach deren Kriterien richten.

Wir können überall in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche beobachten, die erkennbar keiner europäischen Ethnie entstammen, sich aber in ihrem Habitus [Verhalten] und ihrer Sprache von ihren deutschen Mitschülern nicht unterscheiden. Wir können aber ebenso solche hierzulande geborenen Kinder und Jugendliche fremdethnischer Abstammung beobachten, deren Habitus sich nicht angeglichen hat. Bei unkriegerischen Migrationsbewegungen passen sich die Einwanderer üblicherweise dem Habitus der Aufnahmegesellschaft an und verändern diesen gleichzeitig unmerklich.

Vollziehen sich solche Prozesse allmählich und gleichsam „in Tröpchen“, ist alles gut. Vollziehen sie sich zu schnell und in großen Wellen, können sie zu blutigen Konflikten führen und Länder destabilisieren. Auch wenn das einwandernde Kollektiv sich ostentativ [auffällig, demonstrativ] von der Einheimischen abgrenzt, deutlich abweichende Sitten pflegt und sich im Fortpflanzungsverhalten unterscheidet, sind Konflikte unausweichlich.

Fast alle Völker leben heute noch ganz selbstverständlich in ihren nationalen Klausuren, ohne sich dafür im Geringsten abzuschotten. Aber der Wunsch, sich im globalen Großenganzen ethnisch aufzulösen, ist ein exklusiv westlicher und vor allem deutscher, wobei auch in keinem westlichen Land tatsächlich Mehrheiten dafür zu gewinnen wären.

Was aber soll denn nun deutsch sein? In gebotener Kürze und mit aller Bereitschaft zum Fragmentarischen [keinen Anspruch auf Vollkommenheit] sei eine Antwort skizziert. Wilhelm Busch etwa ist deutsch, diese Mischung aus Gemütlichkeit, Schadenfreude, Boshaftigkeit und Geist. „Ordnung muss sein“ ist deutsch. Ingenieurskunst und Made in Germany als weltweites Gütesiegel sind deutsch. Deutsch ist die Mentalität, eine Sache zu Ende zu führen. Es ist deutsch, zu viel zu arbeiten und eine gewisse Unfähigkeit, die Früchte dieser Arbeit zu genießen, ist es ebenso.

Die ewige Frage, was deutsch sei, ist deutsch. Deutsch sind der Tiefsinn, die Pflichtethik und die Neigung zum Prinzipiellen, Kehrwoche und Metaphysik. Deutsch sind eine gewisse Provinzialität, die Neigung zum Konformismus [feige, unterwürfig, ohne Rückgrat] und ein unverwüstlicher Untertanengeist, alles Folgen des jahrhundertelangen Umgebenseins von unfreundlichen Nachbarn.

Der Sozialismus ist deutsch, die deutsche Seele ist im Innersten sozialistisch. Deutsch ist es, „die Elementa zu spekulieren“ [nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sich mit Exzentrizitäten zu beschäftigen] und für alles Nichtspekulative [Nichtreligiöse] technische Lösungen zu finden. Deutsch sind die Brüder Humboldt als Mitbegründer jener Leitkultur, deren Leidenschaft der Erforschung fremder Kulturen gilt, sowie die Idee der Universität als Ort universeller Bildung.

Deutsch ist die Treue zu einer Idee bis zur Idiotie. Deutsch sind der Riesling und die Burgen am Rhein, „Eine feste Burg ist unser Gott“, das „Meistersinger“-Vorspiel und der Einzug der Gäste in die Wartburg im „Tannhäuser“, der Mond der Romantik, die Begriffsmühlen des deutschen Idealismus, aber auch jene des Amtsschimmels, gehaltene Versprechen und das völlige Fehlen von Eleganz im täglichen Umgang… – ich breche hier ab.

Das alles seien keine verwertbaren Kriterien, wird mancher einwenden. Sie seien weder verallgemeinerbar noch besonders aktuell. Viele deutsche „Jetztsassen“ (Th. Kapielski) [jetzige Deutsche?] könnten mit alldem nicht das Geringste anfangen. Im Grunde legte ich mit diesem Sammelsurium bloß offen, dass ich in der Vergangenheit lebe. All diese Charakteristika seien vergänglich und würden früher oder später in den Mühlen der Globalisierung mit hinein gemahlen werden ins Mehl der ultimativen Buntheit.

Schon möglich. Aber noch sind sie wirkmächtig, auch im Denken und Verhalten derjenigen, die keine Ahnung davon haben, was ich hier vortrage. Diese Charakteristika genügen vollauf, um die gravierenden Unterschiede zu denjenigen zu beschreiben, die in hellen Scharen zu uns strömen, nichts davon mit sich tragen und angeblich integriert werden müssen. Sie genügen vollauf, um jedem Unverbohrten vor Augen zu führen, wie lange eine solche Integration sogar dann dauern würde, wenn die andere Seite bereit wäre, sich maßvoll anzupassen.

Im Übrigen handelt es sich bei der deutschen Mentalität, ökonomisch gesprochen, um eine Ressource, die wiederum Parameter wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Fleißigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein, Vertragstreue, Rechtsvertrauen und Rechtssicherheit einschließt. Es dauert Jahrhunderte, bis sich ein solches gesellschaftliches Klima ausbildet, aber auch Ressourcen dieser Art können verbraucht werden und kehren nicht wieder.

Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Noch ein klein wenig OT:

Alice Weidel (AfD): "Innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik" – AfD-Medienoffensive: Newsroom und eigenes TV-Studio geplant

afd-tv-studio

Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland will ab April ihre Kommunikation im Wesentlichen über einen eigenen „Newsroom“ steuern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel bezeichnete das Vorhaben gegenüber dem Magazin als „eine innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik“. Grund für die PR-Offensive ist das ambivalente Verhältnis zu den Medien. „Solange die AfD von vielen Medien ignoriert oder mit Fake News gezielt schlechtgemacht wird, kann es nur diesen Weg geben“, sagte Weidel. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"/a>

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

13 Feb

800px-Spreeauenpark_Cottbus2By svolks – Own work, CC BY-SA 3.0

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN – ÜBER NATION UND STAAT

Das Selbstverständnis einer Nation steht in zwingendem und untrennbarem Zusammenhang mit der Ethnie und dem Menschenschlag, aus denen sie sich über große Zeiträume und über Siege und Niederlagen hinweg rekrutiert hat. Hierzu ein Musterbeispiel, das auf den ersten Blick genau das Gegenteil zu beweisen scheint.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus unterschiedlichen Rassen und Nachfahren von Abkömmlingen unterschiedlicher Völker und Nationen. Weiße, Schwarze, Latinos und Asiaten mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen, welche wiederum ihren familiären Ursprung in den diversen Ecken und Enden des Planeten besitzen, schmelzen hier zu einer einzigen stolzen Nation zusammen. Was aber noch wichtiger ist, sie tragen ein Nationalgefühl in sich, das sie klar unterscheidbar von allen anderen Völkern der Welt als US-Amerikaner kennzeichnet. Ausnahmen bestätigen die Regel und modische Gegenströmungen ebenso.

Das Erfolgsgeheimnis dieses Vielvölkergemisches liegt jedoch keineswegs im Funktionieren der von staatlich bezahlten Dummbeuteln behaupteten Chimäre [Illusion] namens Integration, sondern in der gemeinsam erlebten Geschichte (und deren Nachhall über Generationen hinweg) und in einem schier chauvinistisch [nationalem, heimatliebenden] eingebläuten Ideal einer auserwählten Nation. Insbesondere jedoch bedarf es stets einer Leit-Ethnie, die auf alle anderen charismatisch hervorragt, weil ihr So-sein ein Mehrwert an Lebensqualität verheißt. Dies tut in den USA immer noch der weiße Mann bzw. sein „Lifestyle“ [Lebensstil], auch wenn er demographisch im Rückzug begriffen ist.

Jeder Schwarze dort kennt die Verbrechen der Sklaverei, die der Weiße an seinen Ahnen verbrochen hat, und echte oder eingebildete Diskriminierung. Dennoch wird es in „God’s Own Country“ schwerlich ein Schwarzer aufzutreiben sein, der sich nach seinen afrikanischen Wurzeln sehnt – falls er sich dafür überhaupt je interessiert hat. Im Gegenteil, der Schwarze sowie der Haitianer huldigen weiterhin dem typischen Mittelschichtsideal des Weißen bis hin zum Favorisieren eines bestimmten Möbelgeschmacks und des Glättens der Negerkrause bei schwarzen Frauen.

Im einem nationalen Kontext spielt Geschichte, auch private Familiengeschichte nicht nur eine alle Bevölkerungsschichten zusammenschweißende Rolle, wenn sie quasi nur im Guten daherkommt und erinnerlich ist, z. B. eingedenk militärischer Siege oder großer Versöhnungsmomente innerhalb des Volkes. Nein, auch die Historie des Zusammenraufens, Zueinanderfindens, ja, selbst „dunkle Stunden“, kurz die Legende tragen zur nationalen Identität bei.

Ganz anders sieht das bei einem in seine Einzelstücke auseinandergebrochenen Staat wie das ehemalige Jugoslawien aus, das viele Jahre unter (halb-)kommunistischem Schein vorgab, eine starke Nation zu sein. Die Attribute, die auf die USA zutreffen, gelten auch in diesem Fall, bloß unter umgekehrten Vorzeichen. Auf dem damaligen Gebiet Jugoslawiens war die durch die Jahrhunderte währende Besatzung durch die Türken geprägte Geschichte stets ein Quell der Schmach und der Scham gewesen.

Es ist überhaupt eine Überlegung wert, ob die einzelnen Kleinstvölker im gewesenem Jugo-Land, die sich nach Titos Tod jeweils einem verbissenem Nationalismus zuwandten, nach so langer Zeit ihrer (doppeldeutigen) Vergewaltigung durch ein fremdes Kriegsvolk [den Türken] mit einer völlig fremden Religion sowohl ethnisch als auch von ihrer Wesensart her als originär zu bezeichnen sind.

Noch schwerer wiegt jedoch die Tatsache, dass sich auf dem Balkan allgemein nie eine Leit-Ethnie oder ein nachahmenswertes Ideal einer allseits bewunderten Nation herausgebildet hat, mit dem sich das dortige Völkergemisch identifizieren konnte.

Diese beiden entgegengesetzten Beispiele vorausgeschickt, wenden wir uns dem Normalfall der Nation zu, nämlich Deutschland. Das heißt einem Deutschland, das vielleicht noch vor 20 oder 30 Jahre existiert hat. Heute gibt es dieses Deutschland nicht mehr, sondern nur mehr Teile seines Skeletts, welche aus zig-fach geänderten Gesetzen (und deren ungestraften Bruch), einer grün-linken, im wesentlichen Kinderbüchern entlehnten Pseudomoral verpflichtet sieht.

Ein Deutschland, welches aus Abermillionen De-facto- und richtigen Staatsdienern und aus Entartungen von einst sakralen deutschen Begriffen wie „Menschenwürde“ besteht. Doch das Fleisch und das Blut, also jenes natürlich gewachsene Fluidum, das einer Nation erst Leben einhaucht, sind daraus verschwunden. Die Nation wurde gegen den Staat ausgetauscht, wobei man allerdings den Sinn und Zweck des Staates ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit pervertiert hat.

Die Nation ist die Gefühls-Pelerine (Umhang, Überzug), die sich über ein Volk stülpt. Behaftet mit vielen Klischees, bisweilen chauvinistisch [heimatliebend, nationalistisch] und operettenhaft, dann wieder rührselig und urig [rüde, urwüchsig, derb, bäuerlich], die eigene Sprache als eine Schatztruhe hütend, aber stets das Phänomen der Liebe auf die eigene Schicksalsgemeinschaft übertragend.

Nation kann der Blick am Deutschen Eck auf Mosel und Rhein sein oder eine bayerische Brotzeit oder eskapistische [realitätsflüchtige] Schwärmereien über das Germanische Götterwesen. Und selbstverständlich auch manchmal Selbstüberhöhung und daraus erwachsende Gewalt gegen Andere.

Der Staat hingegen ist ein völlig anderes Ding. Er ist ein Apparat, ein ausführendes Organ und ein Nach-dem-Rechten-Seher zum Wohle der Nation. Er hat sich in philosophische, weltanschauliche und religiöse Belange der Nation nicht einzumischen, sondern klar definierte administrative Aufgaben abzuarbeiten. So hart es klingt, der Staat hat seelenlos zu sein und nur stur zu ackern …

Quelle: Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Siehe auch:

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

22 Dez

linke_heucheleiFrankfurter Schüler: Linke Polit-Agitatoren Pöbel-Ralle, Jakob Augstein, Sigmar Gabriel, Claudia Roth (v.l.n.r).

Von CANTALOOP | Was man da an abwertenden Äußerungen und bitterböser Schmähkritik anlässlich der Regierungsbildung unserer geschätzten Nachbarn in Österreich dieser Tage im politischen Feuilleton und von führenden Linkspolitikern nachlesen konnte, bestätigte wieder einmal alle gängigen Klischees. Vor „deutscher“ Moralhoheit ist eben nichts und niemand mehr sicher. Kein Donald Trump, keine AfD, kein ungarischer Viktor Orban, polnischer Mateusz Morawiecki (Ministerpräsident, Pis) und natürlich erst recht kein designiertes und darüber hinaus auch noch konservativ geprägtes Führungsduo Sebastian Kurz / Karl-Heinz Strache.

Wie man daraus unschwer ableiten kann, maßt sich die deutsche Linke an, zukünftig darüber zu befinden, wer wo und mit wem in Europa regieren darf. Nicht mehr und nicht weniger. In einem Land, wo Linksextremismus mit all seinen Facetten derart salonfähig geworden ist, dass Konservative auf den Straßen der Großstädte von Antifa und Konsorten gejagt werden können, muss einen das auch nicht mehr im Geringsten verwundern. In weiten Teilen des linken Establishments herrscht, in Ermangelung reflexiver Kräfte, offenbar der Glaube vor, dass Deutschland an sich zutiefst „faschistoid“ (sic) sei – und der Nationalsozialismus direkt vor der Tür stehe, bzw. niemals verschwunden ist.

Politiker, die der AfD angehören, ja zuweilen selbst FDP-Mitglieder, sehen diese ideologisch Verbrämten zum Teil gar nicht mehr als gleichwertige Mitmenschen an – sondern eher als personifizierte Teufel. Als Allegorie [Sinnbild, Symbol]; ein Gegner, der „bekehrt“ oder vernichtet werden muss. Und dabei heiligt der Zweck bekanntlich alle Mittel. Mit Demokratie, oder gar mit der so oft gepriesenen Gerechtigkeit, hat dies natürlich nichts mehr gemein. Es ist vielmehr ein Votum für die Denkfaulheit und eine Terminologie zur Zersetzung anderslautender Meinungen.

Des gesunden Menschenverstandes weitgehend entkoppelt, wird in linksgrünen Filterblasen kurzerhand alles methodisch Abweichende über einen Kamm geschoren. Von konservativ-liberal bis hin zu rechtsextrem, alles dieselbe „Mischpoke“ in den Augen der neuen Moralmenschen der Bundesrepublik.

Dass gleichzeitig rabiate Antifa-Aktionen mittlerweile am schwarzen Brett zahlreicher Gymnasien oder Unis so selbstverständlich wie Unterrichtsausfälle angekündigt werden, ist ebenso „normal“ geworden, wie auch die Tatsache, dass man, nach Vorgabe aus höchsten Kreisen, „Rechtsgesinnte“, oder vielmehr alle, die man dafür hält, auch körperlich angreifen darf und dabei so gar kein Unrechtsbewusstsein oder gar Empathie [Mitgefühl] entwickelt.

Im Umkehrschluss aber bei jeder Kleinigkeit, die Muslimen oder linken „Aktivisten“ angeblich an „Ungerechtigkeiten“ widerfährt, in hysterische Empörung verfällt – und wirklich jeden Anstand gegenüber den politisch Alternativdenkenden oder Exekutivkräften [Polizei] verliert, ja diesen sogar unterstellt, Verbrecher zu sein. Welch eine manipulative Umkehrung von Ursache und Wirkung, mit Konsequenzen bis hinein in die kleinsten Winkel der „großen“ Politik.

Eiskalte und zynische Verachtung widerfährt aktuell schon jedem, der es öffentlich wagt, auch nur einen Jota von der aufoktroyierten „Systemmeinung“ und der sprichwörtlichen Gesinnungsethik abzuweichen, die nicht zuletzt auch im gebührenfinanzierten Zwangs-TV generiert wird und bisweilen sogar in vormals unpolitischen Tatort-Folgen ihrem „erzieherischen“ Charakter nachkommt.

Eine linke, universitäre Vorprägung

„Indymedia“ gilt inzwischen als Standard-Lektüre an vielen Unis. Dort, wo man als Institution das systematische „Bekämpfen“ des politischen Mitbewerbers von „rechts“ wichtiger einschätzt, als das Leben und die Sicherheit der eigenen Landsleute, ist und bleibt jedes weitere Argument sinnlos. Nichts wird diese Verblendeten stoppen, nicht einmal die Realität. Darüber muss man sich im Klaren sein, sollte man nach Lösungsansätzen irgendeiner Art suchen. Nicht wenige dieser universitär gebildeten jungen Menschen werden im Zweifelsfalle einer von rot-rot-grün geleiteten Politikagenda folgen, auf Gedeih und Verderb.

So wie sie es eben von ihren linksaffinen [linksindoktrinierten] Lehrern und Dozenten seit der Grundschule immer wieder gehört haben. Für ein angeblich „besseres“ und „buntes“ Deutschland, das aber in absehbarer Zeit immer weniger indigene [einheimische] Deutsche beherbergen wird. Und dieses entstehende Vakuum füllen dann die Söhne und Töchter Allahs aus. Diese Tatsache alleine erfüllt aber keines dieser gehirngewaschenen Linken mit ernster Besorgnis.

Denn je mehr grauenhafte Verbrechen im Namen des Islam auch hierzulande begangen werden, umso eifriger wird derselbe in ihren Reihen verteidigt. Wohl demjenigen, der es vermag, in solch einem Verhalten eine Logik zu erkennen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis auch ihnen die Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst wird. Viele Menschen lernen bekanntlich nur durch – oder vielmehr aus Schmerzerfahrungen.

Die Frankfurter Schule

Fürsprecher dieses latent-destruktiven Kurses auch in exponierter Position gibt es leider zuhauf, wie man täglich den Boulevard-Nachrichten, dort, wo das Establishment aus Medien, Wirtschaft und Unterhaltung zu Worte kommt, entnehmen kann. „Wir müssen“, „wir sollten“, „kein Fußbreit den Faschisten“ – und natürlich der Klassiker; „gerade wir als Deutsche“. Man kann diese Konjunktiv- Durchhalteparolen schlichtweg nicht mehr hören, geschweige denn, ertragen. Diese Thesen gehören, um einmal mehr den österreichischen Schriftsteller Karl Kraus zu paraphrasieren [formulieren], zu jenen Weisheiten, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

Wird von den so agierenden „Gutmeinenden“ der politische Islam sogar als ein Verbündeter im allgegenwärtigen Kampf gegen die überall lauernden Nazis gesehen, so wird im Umkehrschluss das Christen– und vor allem auch das Judentum ausgesprochen despektierlich [abfällig, verächtlich, geringschätzig] behandelt. Was unzweifelhaft zu einer weiteren Spaltung der Bevölkerung beiträgt, jedoch in höchsten politischen Kreisen als überaus wünschenswert angesehen wird. Sofort kommen einem wieder die auf Marx basierenden Kernpunkte der Frankfurter Schule in den Sinn, die offenbar immer noch als eine Art von Kodex zur Gesellschafts-„Zersetzung“ in elitären Zirkeln beliebt sind.

Demokratie setzt eben eine relativ hohe Homogenität [Gleichheit, Wesenseinheit] (aber auch Toleranz) der Bevölkerung voraus. Je weniger das zutrifft, desto mehr rutscht die Gesellschaft in die Autokratie [Diktatur] ab. Und diese Tatsache scheint in Regierungskreisen scheinbar mehr als gewollt zu sein. Deshalb steht man den Österreichern und auch den Visegrád-Staaten [Polen, Tschechien, Ungarn] keine Befugnis mehr über die eigene politische Willensbildung zu. Nur noch die edelgesinnten Linken in Deutschland und namentlich in Brüssel sind, ihrem eigenen Ermessen nach, dazu imstande.

Doch sie vergessen dabei eines: „Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und den sie auflösenden Kräften fähig ist, lebt moralisch über ihre Verhältnisse. Sie ist in normativem Sinne nicht mehr nachhaltig. Durch Relativierung zerstört sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setzt sie sich selbst ein Ende.“

Quelle: An unserer Moral führt kein Weg vorbei!

Polit222UN schreibt:

Die dummdreisten, infantilen, bildungsfernen, pseudo-intellektuellen, grenz-debilen, anti-demokratischen, faschistoiden, linksgrün-pädophilen, nichtsnutzigen, sozial-schmarotzenden, staatszersetzenden, anarchistischen Terror-Banden der „Anti“-FA & Konsorten werden bald merken, daß sie selbst die ERSTEN sein werden, denen ihre „islamischen Freunde von der Salafisten- und Dschihad-Fraktion“, die Köpfe abschneiden werden, um sie danach an den nächsten Baukran zu hängen. Es ist alles eine Frage der ZEIT, es sei denn, diese linksgrünen Dumm-Bratzen gucken und hören sich schnell noch folgendes VIDEO an:

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

Brigitte Gabriel ist eine Christin aus dem Libanon. Der Libanon war einst ein demokratisches und christlich geprägtes Land. Ökonomisch "war" es die beste Wirtschaft im nahen Osten, obwohl kein Öl fließt. Der Libanon war großzügig, sehr stolz auf seine tolerante Einstellung und seinem Multikulturalismus. Der Libanon lud viele muslimische Flüchtlinge aus dem Umland ein. Irgendwann forderten, viele dieser muslimischen Flüchtlinge, ihre islamischen Rechte ein, damit sie sich wohl fühlen können. die aber nicht zum damaligen christlichen Libanon passten. Das führte zu Spannungen mit den Muslimen.

Die Linken verteidigten die Wünsche der Muslime vor Gericht und gewannen. So gewannen die Islamisten immer mehr Einfluss in der Öffentlichkeit. Ab da an fing die Verfolgung aller Ungläubigen [Nichtmuslime, Juden, Christen, Atheisten…] statt. Mord und Totschlag wie bei ISIS. Sie töteten auch die Linken, die ihnen zuvor halfen. Viele Linke waren empört, sie konnten nicht verstehen, da sie dachten, es gäbe eine freundschaftliche Basis. Das zeigt die ganze Dummheit und Realitätsferne der Linken und Gutmenschen.


Video: Brigitte Gabriel – Islam und Verbrechen im Libanon (09:24)

Ich habe den Text von dem Video abgetippt und auf dieser Seite veröffentlicht (sonst wäre dieser Artikel zu lang geworden)

Deali schreibt:

Noch ist für die linken Vögel alles cool! Sobald die Moslems übernommen haben baumeln sie am Baukran…

Polit222UN schreibt:

Auch in Afghanistan wurden übrigens die – ehedem LINKEN (!)- Volks-Mudschaheddin – NACHDEM (!) sie „fröhlich“ GEMEINSAM mit den – radikal-steinzeit-islamistischen“ Taliban gegen die RUSSEN gekämpft (und gesiegt) haben, umgebracht, erdolcht, enthauptet, massakriert, gesteinigt oder eingekerkert, scharia-konform, versteht sich (!)

Meine Meinung:

Im Iran war es genau so. Nachdem die Linken Ayatollah Khomeini zur Macht verholfen hatten, sperrten man sie ins Gefängnis, folterte und ermordete sie. Aber sie haben nichts daraus gelernt.

katharer schreibt:

Das erschreckende ist für mich das die linksextreme Grün Gutmenschenideologie bis in die Tiefen der Gesellschaft vorgedrungen ist. Politik, Medien, Kultur sind komplett in Linker Hand. Aber auch in Universitäten, Schulen und KIndergärten werden wir komplett linksindoktriniert. Das immer einhergehend mit Sprech- und Denkverboten. Führer befiehl wir folgen dir. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und wird bekämpft.

Alter Ossi schreibt:

1989 waren es genau diese Bolschewisten, die an Honeckers Fackelzug, zum DDR Geburtstag am 7. Oktober, teilnahmen. Es war die FDJ die dort aufgelaufen ist, und ich gehe mal davon aus, dass 80-90% der Fackelträger, Studierende an Hoch- oder Fachschulen waren. Mich würde es nicht wundern, wenn eine Frau namens Angela Dorothea Kassner [Angela Merkel] auch mit dabei war. Die Patrioten, die 1989 jeden Montag bei den Leipziger Demos für die Freiheit kämpften, waren meines Wissens, zum größten Teil Arbeiter und Angestellte. Von den oben genannten (bolschewistischen) Pseudoeliten, wurden die Leipziger Helden von der DDR-Elite als Rowdies betitelt.

Fast 30 Jahre später das gleiche Bild. Die staatshörigen, bolschewistischen Pseudoeliten (aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur) beschimpfen die Patrioten zwar nicht als Rowdies, sondern noch schlimmer, als Nazis, Pack, Faschisten, Rechtsradikale usw. Der einzige Unterschied zu damals ist, die Kirchen standen 1989 auf der Seite der Patrioten. Und noch ein Unterschied zu 1989, der patriotische Widerstand war so enorm, dass er eine Honecker-Diktatur innerhalb kürzester Zeit beendet hat. Wirklich beendet? Patrioten aller Länder vereinigt euch.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni! – Importierter Judenhass und das Geschwurbel der Bundeskanzlerin

Leverkusen: Vermummte Linksextreme brechen die Haustür samt Rahmen von AfD-Mitglied Dennis B. aus der Wand und bedrohen ihn mit einem Messer

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho?

Sierra Leone, vom IS terrorisiertes Kriegsgebiet?

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Israel und zur Bürgerversicherung der SPD (03:53)

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

4 Okt

deutscht_uns_nicht_voll

Von CANTALOOP | Kaum ist die Bundestagswahl ´17 ausgezählt und im Begriff, das sedierte [gelähmte, eingeschlafene] politische Zeitgeschehen im Lande einigermaßen durcheinander zu wirbeln, so verschafft man der bekanntlich immer größer werdenden Clique von sogenannten „Antideutschen“ erneut mediale Präsenz. Und kaum ein Politiker der weitläufig vom Wähler abgestraften Block- und Volksparteien hält sich mehr zurück, mit diffamierender Schmähkritik an- und Warnungen vor der AfD. [1]

[1] In einem Fernseh-Interview nannte Johannes Kahrs (SPD) die neu in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten einen „Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“. Auf die Frage, wie sie die letzte Kabinettsitzung als Arbeitsministerin empfunden habe, sagte Andrea Nahles wörtlich: „Ein bisschen wehmütig, aber ab morgen kriegen sie in die Fresse.“

Eingedenk dieser Tatsache folgen, wie immer, zahlreiche Trittbrettfahrer willfährig. Dieses illustre Spektrum reicht von „Künstlern“, Musikern und natürlich Schauspielern – bis hin zu ganz normalen Menschen, die ihre Facebook-Freundeslisten nun akribisch auf potentielle AfD-Wähler oder Trump-Sympathisanten hin abklopfen – und sich dadurch selbst profilieren wollen. Ein Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Obgleich solch ein Verhalten einerseits zutiefst menschlich und empirisch erklärbar ist, deutet es auf der anderen Seite doch auf die tiefe Spaltung einer Nation hin und zeigt gleichermaßen psychologische Abgründe auf, in denen manchen Zeitgenossen die politische Gesinnung ihrer Mitbürger als Indikator wichtiger erscheint, als deren sämtliche anderen Attitüden [Meinungen, Ansichten, Eigenschaften].

Grenzen von Anstand und Moral weit überschritten

Gleichwohl würde es kaum einer dieser Sektierer wagen, einen „neu-ins-Land-Gekommenen“ in einer solch heftigen Weise zu attackieren, wie seine eigenen, andersdenkenden Landsleute, selbst wenn dies, wie bei so manchem „Islamisten“, noch so gerechtfertigt wäre. Da hält man sich lieber auffallend zurück.

Selbst der als gemäßigt, kultiviert und erzkatholisch geltende grüne Landesvater von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann ließ es sich nicht nehmen, die Hälfte von knapp sechs Mio. Wählern der AfD als „Bodensatz“ der Gesellschaft zu bezeichnen, gewissermaßen als „Menschenmüll“, der fortan gnadenlos gejagt und sinnbildlich „umerzogen“ werden soll. Sämtliche Grenzen von Anstand, Moral und Wertschätzung werden nun weit überschritten. Alles ist jetzt erlaubt, kein Gesetz schützt die so „Ausgegrenzten“ mehr vor ihren „moralisch höherstehenden“ Mitbürgern linksgrüner Provenienz.

Strenggenommen vogelfrei im eigenen Land, verfolgt und stigmatisiert von den eigenen Landsleuten(!), steht unseren „alternativen“ Politkern nun ein Spießrutenlauf sondergleichen ins Parlament bevor. Die von den Medien jahrelang kolportierte [verbreitete] Propaganda entfaltet jetzt ihre enorme Sprengwirkung. Sobald nur der Name der blauen Partei genannt wird, fallen beim linken „Establishment“ alle Hemmungen. Dann gibt es kein Halten mehr, selbst sanfte, sitzpinkelnde und ansonsten „alles verstehende“ Studierende der zahlreichen Gender- und Sozialwissenschaften werden dabei zu Hyänen und vergessen jedwede Kinderstube, sofern sie je eine hatten.

Wer sich fortan ständig als „Pack“, als „Abschaum“ und natürlich vor allem als „Nazi“ bezeichnen lassen muss, nur weil er eine andere Meinung, als die „vorgegebene“ pflegt, wird sich über kurz oder lang zurückziehen, oder tatsächlich radikalisieren. Das liegt in der Natur der Sache.

Wer wie ein Verbrecher behandelt wird, obgleich er sich an alle gesellschaftlichen Regeln hält und darüber hinaus demokratisch legitimiert ist, dem geschieht Unrecht! Während jedes Wort, jede Rede eines AfD Politikers auf die Goldwaage gelegt wird, ihre in der Sache richtigen Texte als Apokryphen [als politisch inkorrekte Meinung] verdammt werden, so derb darf man im Umkehrschluss seine verbalen Ergüsse gestalten, wenn man auf der „richtigen“ politischen Seite steht.

Kaum Diskussionskultur abseits linker „Richtlinien“

Mit wutverzerrten Gesichtern, schreiend wie Tiere stehen die „Wohlmeinenden“ vor den Portalen der AfD-Veranstaltungen und brüllen ihren schieren Hass heraus. Hier darf man das, die Contenance [Anstand, Rücksicht] gilt nichts mehr, selbst körperliche Angriffe gegenüber Kindern und Frauen werden nicht verfemt. [Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?]

Genau deshalb bahnen sich hier alle lang unterdrückten Triebe, Instinkte und Bösartigkeiten ihren Weg. Auch der Vordenker und Allround-Gelehrte Sarrazin durfte diese Erfahrung mehrfach und insbesondere in der Hauptstadt Berlin machen, obwohl er als Sozialdemokrat der AfD nicht unbedingt sehr nahe steht. [Das Ergebnis, dass man Thilo Sarrazin’s Warnungen ignorierte: Kriminalstatistik 2016: Berlin ist die Hauptstadt des Verbrechens (tagesspiegel.de)]

Der gesamtgesellschaftliche Diskurs ist eben linksdominiert in der bunten Republik – es gibt schlicht und ergreifend keine raumgreifende Diskussionskultur abseits dieser „Richtlinien“ mehr. Das Klima im Lande ist kontaminiert [vergiftet]. Es wird viele Jahre dauern, um wieder bürgerlichen Frieden, gegenseitigen Respekt herzustellen, und die AfD als paritätische [gleichwertige, gleichberechtigte] Partei zu begreifen, falls dies überhaupt noch möglich ist. Da ist nun viel Sensibilität und Leidensfähigkeit, auch seitens der konservativ-liberalen Parteien erforderlich.

Frühkindliche Indoktrination von Kindern und Jugendlichen, gesteuert über ihre [ebenfalls indoktrinierten (gehirngewaschenen)] linken Lehrer und Dozenten prägt die junge Generation der „noch-länger-hier-Lebenden“ sehr signifikant [einseitig], die schlussendlich mit den Konsequenzen dieser zutiefst verfahrenen Situation werden klarkommen müssen.

Wer sich den viralen [weit verbreiteten] linksgrünen Doktrinen – und alsbald sicherlich auch den Lehren und der Präsenz des immer stärker werdenden politischen Islam unterordnet, wird bestehen können. Alle anderen werden sich auf turbulente Zeiten einstellen müssen. Denn ein Paradigmenwechsel  [Meinungswechsel] ist trotz Einzug einer Opposition in den neuen Bundestag leider immer noch in weiter Ferne.

In Anlehnung an ein bekanntes Lied [Text] süddeutscher, alternativer Volksmusiker "Zupfgeigenhansel" aus den 70-ern sei abschließend folgender Aphorismus [Weisheit], anstelle des ursprünglichen Titels gestattet [hier das Video];

„Und sie hassen sich – und lassen sich dann nicht mehr los.“

Quelle: Vogelfrei im eigenen Land

Meine Meinung:

Ich habe gerade festgestellt, dass man ein sehr gutes Video von Alexander Gauland bei Youtube gelöscht hat. Was sind das für arme Wichte, dass sie es nötig haben, vollkommen legale Videos zu löschen? Ihr linken Armleuchter seid so armselige Würstchen. Ihr habt keine Argumente und geht deshalb dazu über die Meinungsfreiheit zu zensieren. Ihr solltet wissen, ihr linksversifften Armleuchter, ihr erreicht damit genau das Gegenteil, denn um so mehr ihr die Meinungsfreiheit beschneidet, um so mehr “lieben” wir euch.

jeanette schreibt:

Eigentlich müsste man ihnen einen Tritt verpassen, aber man ist zu zivilisiert und das nutzen diese Hassdeutschen aus!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Peter Maffay und Band: "Niemals war es besser" (02:49:36)

Ich sah am Dienstag auf 3SAT ein Konzert von Peter Maffay. Ich schaute kurz rein und war total begeistert. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass der alte Rocker Peter Maffay so geile Konzerte gibt. Das Konzert ist von 2015 und fand in der Münchener Olympiahalle statt. Dann suchte ich im Internet und fand das Konzert beim ZDF. Das Konzert dauert fast drei Stunden. Das Video ist aber nur noch bis zum 16.10.2017 verfügbar. Ihr könnt euch das Konzert mit audials.com herunterladen (50 bis 60 Euro).

Zwischendurch erzählt Peter Maffay noch irgendeinen Migrantenmüll, aber die meisten Künstler erzählen diesen ganzen schwachsinnigen Gutmenschenmüll. Aber das war 2015 vor Merkels illegaler Massenmigration. Und wie die meisten Künstler labert auch Peter Maffay diesen geistigen Müll, aber er ist ein begnadeter Musiker. Warum sind die meisten Künstler eigentlich so geistige Tiefflieger? Ich glaube, mittlerweile denkt er darüber auch ein wenig anders. Siehe auch: Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Peter Maffay und Band: Niemals war es besser Am 17. Januar 2014 erscheint Peter Maffays 35. Studioalbum. Der harte Deutschrock erreicht Platz 1 der Hitparade, und die "Niemals war es besser – Tour" ist ausverkauft. 3sat zeigt das Konzert aus der Münchner Olympiahalle in voller Länge. Beitragslänge:169 min Datum: 03.10.2017

peter_maffay_niemals_besser Video: Peter Maffay und Band: "Niemals war es besser" (02:49:36)

Siehe auch:

Video: Michael Klonovskys Beweis: Satire ist nur dargestellte bittere Wahrheit – Rede in Bad Muskau (14:21) – weitere Reden von Dr. Nicolaus Fest, Bestsellerautor Thorsten Schulte (Kontrollverlust) und Dr. Jörg Meuthen

München: Nacht- und Nebelaktionen der linksextremen Deutschlandhasser – Narrenhände beschmieren Tisch und Wände

Aktion Kinder in Gefahr: In Sachsen droht Gender-Ideologie total

Mörderischer Islam und das Schweigen der Medien

Bayern: Größter CSU-Wahlverlust seit 60 Jahren: Nicht Joachim Herrmann (CSU) kommt in den Bundestag, sondern Petr Bystron (AfD)

AfD in Sachsen auf Platz 1 – CDU verliert 15 %

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

saarbruecken_psychodok

Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

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