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Video: Mordaufrufe bei „aufMUCKEn gegen Rechts“- Festival in Weyhe (01:31)

20 Jun
Video: Mordaufrufe bei „aufMUCKEn gegen Rechts“-Festival in Weyhe (01:31)
Die üblichen Mordphantasien der Linksradikalen "gegen Rechts" werden in den Zeitungsbeiträgen von kreiszeitung.de entsprechend beworben. Besondere Brisanz hat der Fall, weil auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen bereits ein Anschlag verübt wurde und hier genau dieselben Leute fröhlich feiern und wenig verklaususliert zum Mord aufrufen. Das Festival wurde durch die Kreissparkasse Syke und der Volksbank Syke gefördert. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Wer hat diesen linksradikalen Kindern nur so ins Gehirn gesch*******? Was ist mit ihnen passiert, dass sie Deutschland so hassen? Ich würde vermuten, man hat sie gehirngewaschen. Es sind wohlstandsverwahrloste Jugendliche, die in ein Leben in Luxus hineingeboren wurden und die niemals Armut, Hunger, Not und Elend kennen gelernt haben. Und ihr glaubt in eurer kindlichen Naivität, dies sei das normalste der Welt und natürlich ist es unsere Pflicht, die ganze Welt mit diesem Luxus zu versorgen?
Den Luxus, den die Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten genießen durften, der fällt nicht vom Himmel, sondern der ist hart erarbeitet. Und wenn ihr meint, alle Menschen auf der Welt hätten das Recht, solch einen Luxus zu genießen, dann geht erst einmal selber zur Arbeit, um diesen Luxus zu erwirtschaften, denn anders ist solch ein Luxus nicht möglich. Und ich möchte sehen, wie es euch ergeht, wenn ihr jeden Morgen in der Frühe aufsteht und zur Arbeit geht und die Muslime euch den Mittelfinger zeigen, wenn ihr sie auffordert dasselbe zu tun, damit auch sie solch ein Leben genießen können.
Und wenn ihr Deutschland so scheiße findet, warum verpisst ihr euch dann nicht einfach aus Deutschland? Ich will’s euch sagen, warum ihr Deutschland nicht verlasst, weil ihr unfähig seid, selbst für euer Leben zu sorgen. Ihr seid nur am meckern und auf die Hilfe des deutschen Staates angewiesen. In der Tierwelt ist es häufig so, dass die Eltern die Kinder irgendwann aus dem Nest werfen, damit sie lernen, ihr Leben selber zu bestreiten. Genau dasselbe sollte man mit euch machen, damit ihr endlich einmal lernt erwachsen zu werden.
Ich will euch noch etwas sagen. Als ich so jung war wie ihr, hatte ich selber solche linken Flausen im Kopf. Und genau so wie ihr, habe ich nicht erkannt, was das alles für unrealistische Spinnereien waren. Ich hatte genau so wenig Ahnung von Politik und war genau so gehirngewaschen wie ihr. In der Regel ist man als jungen Mensch nicht in der Lage Politik umfassend zu verstehen, weil man sich dieses Wissen meist erst in den kommenden Jahrzehnten erarbeitet, wenn überhaupt.
Junge Menschen sind eher Opfer vollkommen einseitiger linker Politik. Man braucht mindestens fünf Jahre, vielleicht sogar 10 oder 20 Jahre, um sich ein Grundwissen in politische, wirtschaftliche, religiöse, soziale und gesellschaftliche Zusammenhänge zu erarbeiten. Und ich sage Grundwissen! Um dies zu vertiefen braucht man noch einmal viele weitere Jahre. Ich fürchte, dazu sind die wenigsten von euch bereit.
Sehr viele werden ihr Leben lang auf ihrem jetzigen geistigen Niveau stehen bleiben, weil sie keinerlei Interesse an der Bildung haben, weil sie keinerlei Interesse haben, sich selber zu informieren, und zwar nicht nur in der linken Subkultur, sondern allumfassend. Auch uns wurde erzählt, dass die Rechten, damit meine ich jetzt nicht die Rechtsextremen, sondern eher die AfD-Wähler und Anhänger, die ihr so verteufelt. Nazis und Rassisten sind.
Uns wurde erzählt, dass Internetportale wie pi-news.net oder etwa die jungefreiheit.de rechtsextreme Webseiten sind. Aus diesem Grund habe ich mich, als ehemaliger Grüner, lange Zeit geweigert, diese Webseiten zu lesen. Ich habe den linken Lügen geglaubt. Daran erkennt man, wie gut eine Gehirnwäsche funktioniert. Man blendet einfach das aus, was man nicht wissen oder wahrhaben will. Das ist nicht anderes als geistige Trägheit (Faulheit). Genau so funktioniert übrigens auch der Islam.
Ich hielt in meiner grenzenlosen Dummheit und Unwissenheit den Kommunismus für etwas Gutes. Heute ist mir klar, dass nur die Versager in der Gesellschaft den Kommunismus befürworten, weil sie entweder zu faul oder zu dumm sind, ihr eigenes Leben zu gestalten. Sie legen sich lieber in die Hängematte und sagen sich, lass die anderen mal machen. Sie leben gerne auf Kosten anderer. Es gibt auch genügend wirtschaftliche Gründe, warum der Kommunismus immer wieder versagt und in einer Diktatur endet. Der Artikel von Rainer Zitelmann beschreibt sehr gut, warum der Sozialismus (Kommunismus) überall gescheitert ist.
Irgendwann begann ich dann aber bei pi-news.net zu lesen und um so mehr ich dort las, stellte ich fest, wie recht sie mit dem hatten, was sie schrieben und dass die Behauptung der Linken, dass es sich um rechtsradikale Webseiten handelt, eine unverschämte Lüge ist.
Im Laufe der Zeit wandelte sich mein Weltbild vollkommen und ich bin mir sicher, es würde den meisten von euch genau so ergehen. Und ich würde mit euch die Wette eingehen, dass die allermeisten von euch, wenn sie nicht vollkommen radikalisiert sind, ihre Meinung vollkommen verändern würden, wenn ihr z.B. ein Jahr die Webseiten von pi-news.net lesen würdet. Ich wette, ihr würdet zukünftig die AfD wählen und ihr würdet die Linken, die Grünen und den Kommunismus verachten.
Auch würde euch bewusst werden, welche große Gefahr der Islam für unser Land ist. Er wird eure Zukunft und die Zukunft eurer Kinder vollkommen zerstören. Und wer auch nur ein klein wenig Verstand hat, der hätte das schon längst erkannt. Und das ist das Schlimme an euch, dass ihr so ungebildet und gehirngewaschen seid und nichts tut, um daran etwas zu verändern und den Lügenmedien vertraut, die euch täglich mit einer Prise Gehirnwäsche manipuliert.
Ihr ignoriert die Argumente der politischen Gegner vollkommen. Ihr geht zu Demonstrationen und brüllt dort wie Geisteskranke, anstatt einmal zuzuhören, was dort gesagt wird. Und wenn ihr meint, das sei alles Unsinn, dann redet meinetwegen mit den Leuten der AfD oder recherchiert selber im Internet, ob das Gesagte der Wahrheit entspricht. Aber all das macht ihr nicht. Ihr solidarisiert euch eher mit den geisteskranken radikalen Linksfaschisten und den Islamfaschisten, die unser Land zerstören wollen.
Mir scheint, ihr habt nicht die geringste Ahnung, was Deutschland für ein tolles Land ist und wie es sein wird, wenn Deutschland durch den Islam in einem Islamischen Gottesstaat verwandelt wird. Das ist genau die Tendenz, die ihr unterstützt. Ihr werdet die ersten Opfer des Islam sein. Überall wo der Islam sich durchgesetzt hat, in der Regel mit Gewalt, gibt es Terror ohne Ende und genau das wird auch eure Zukunft sein und die Zukunft eurer Kinder. Wacht endlich auf.
Video: Tim Kellner: Unser Kampf für die Meinungsfreiheit! PROMETHEUS DEUTSCHLAND! Startschuss! (03:59)
Video: Tim Kellner: Unser Kampf für die Meinungsfreiheit! PROMETHEUS DEUTSCHLAND! Startschuss! (03:59)
Die Meinungsfreiheit wird jeden Tag mehr in Deutschland abgeschafft! Es scheint, als könnten wir nichts dagegen tun. Aber wir können etwas dagegen tun! Unterstützt uns: Spenden mittels Crowdfunding bitte an: www.gofundme.com/ Wir danken Euch im Voraus! Tim K.

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim

17 Sep

Wie eine Horde extrem aggressiver und gewaltbereiter Muslime mit Allahu-Akbar-Geschrei AfD-Plakate entsorgt. In ein paar Jahren entsorgen sie nicht nur Plakate – sondern die Deutschen gleich mit.

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Von PI-PFORZHEIM | Freunde der rotgrünen Multikulti-Ideologie in Deutschland hängen immer noch an ihrer Illusion von einer schönen, bunten und friedlichen Welt, wo sich alle die Hände halten und ganz lieb zueinander sind. Abgehoben in ihrer bunten Traumblase meinen diese rotgrünen Dumpfbacken, dass nur die bösen Rechtspopulisten das letzte Hindernis zu ihrer Traumwelt seien. Würde man diese böse rechte „Nazis“ mundtot machen oder alle ins Gefängnis sperren, dann wäre der Weg offen für eine bunte, weltoffene, vielfältige schöne, neue und lebenswertere Welt, so die rotgrünen Einfaltspinsel.

Nüchtern betrachtet gleicht die rotgrüne Multikulti-Ideologie eher einem LSD-Trip. Benebelt von Marihuana-Dämpfen und gepaart mit ein paar Flaschen Rotwein mag das Wunschdenken der linken Asylflutungs-Befürworter ja ganz schön sein. So berauscht kann man ohne Probleme unter lauten Jubelschreien dutzendweise Teddybären auf die islamische Invasoren werfen. Angela Merkel hat gerufen und gekommen sind Millionen fast ausschließlich männliche Scharia-Anhänger aus meist untersten sozialen und bildungsfernsten Schichten.

Vollversorgt gewalttätig – der alltägliche Wahnsinn

Die regierungstreuen und faktisch gleichgeschalteten Medien erklären gleichzeitig immer noch, es kämen Ärzte und Ingenieure ins Land. Längst herbeigesehnte Fachkräfte, die mal unsere Rente bezahlen und unsere Wirtschaft retten würden. In Wahrheit kamen jede Menge  Asoziale und Analphabeten.

Aber das schlimmste an der „Massenflutung“ durch Merkels Asylwahnsinn ist, dass die „Goldstücke“ extrem gewaltbereite und intolerante Schariagläubige sind, die sich im Land von „Mama Merkel“ von der deutsche Bevölkerung lebenslänglich „all inklusive“ vollversorgen lassen wollen. Diese arabischen und/oder afrikanischen „Neubürger“ führen, indoktriniert durch den Islam, mehrheitlich „nichts gutes im Schilde“! Den Beweis dafür treten sie selber an, in unseren Straßen.

Damit sind nun aber gar nicht nur die schon täglichen Vergewaltigungen, Messerstechereien, Raubüberfälle oder gar Morde gemeint, über die unsere Qualitätsmedien nur mit angezogener Handbremse oder gar nicht berichten. Nein, auch das ganz „normale“ alltägliche Verhalten in der Öffentlichkeit.

In einer von Moslems dominierten Straße im Zentrum einer süddeutschen Stadt hat es die AfD gewagt zum Wahlkampf zwei blaue Wahlkampf-Poster mit der Aufschrift „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ und „Unser Land – unsere Regeln“ an einem Laternenmast anzubringen. Die Szenen, die sich seit Tagen dort abspielen haben einen hohen Erkenntniswert. Fast täglich werden die zwei blauen Schilder von Moslems mit heruntergerissen und meist sofort oder noch mal selben Tag durch die AfD wieder erneuert.

„The point of no return“

Erst vor ein paar Tagen hatte der Autor dort vor Ort ein extrem bereicherndes Erlebnis, denn dort haben Mohammeds Anhänger zwischenzeitlich selbst tagsüber jegliche Hemmungen vor dem deutschen Staat verloren. Ich konnte beobachten, wie um das besagte Wahlkampf-Plakat ca. acht Goldstücke standen, die fast schon tierähnliche Laute von sich gaben. Einige fotografierten das Plakat mit dem Handy und ließen sich den Text mit einer App ins Arabische übersetzen.

Dann ging’s zur Sache. Unter lauten „Allahu-Akbar“-Schreien der Menge versuchte einer der arabischen Fachkräfte das Plakat mit den Händen herunterzureißen. Ich erschrak über das Gotteskrieger-Geschrei, bekam eine Gänsehaut und dachte nur, dass die durchgeknallte Merkel jetzt den Islamischen Staat direkt in diese Straße importiert hätte.

Der Asylant, der das Plakat für Allah entfernen wollte, hatte sich aber überschätzt. Die AfD-Schilder sind nicht aus Pappe, sondern aus reißfestem Kunststoff und mit Kabelbindern befestigt. Der Ingenieur aus dem Morgenland holte sich also erst mal blutige Hände. Nun wurde die Horde noch aggressiver und ein anderer zückte einen Gegenstand (Messer oder Metallkamm?) und stach auf das Plakat ein, riss es in zwei Teile, die dann mit den Händen heruntergerissen wurden. Die Meute grölte dazu.

Aus sicherer Entfernung rief ich dem islamischen Mob zu: „Was soll das?“ Ein kleines Mädchen antwortete mir: „Scheiß Deutschland“ und das ganze Rudel fing an echote hinterher: „Scheiß Deutschland“. Leider hatte ich kein Handy dabei um dieses Schauspiel aufzuzeichnen oder die Polizei anzurufen. So blieb ich auf sicheren Abstand. Auf keinen Fall wollte ich riskieren wegen eines Wahlplakats vielleicht zu sterben. Die Horde verteilte sich aber dann rasch in alle Richtungen. Auf eine Anzeige habe ich bewusst verzichtet, da es für Bio-Deutsche, bzw. „schon länger hier Lebende“ nur unglaublichen Ärger bringt gegen diese Fachkräfte Widerstand zu leisten.

„The point of no return“ [Zeitpunkt, diesen Wahnsinn zu stoppen] ist in unseren Städten zum Teil schon längst überschritten. In ein paar wenigen Jahren haben diese extrem gewaltbereiten und islamischen Intelligenzbestien dank Zuwanderung ohne Obergrenzen, massenhafter Vermehrung, gesponsert durch deutsches Kindergeld und mit Unterstützung der schwarz-rot-links-grün-gelben Kartellparteien um Mama Merkel, hier in Deutschland das Sagen. Und dann Gnade uns Gott.

Quelle: Der ganz „normale“ Multikulti-Alltag in Pforzheim

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ein Blick in die Vergangenheit (2012) – Eine mutige Deutsche rastet aus – hat sie denn nicht recht gehabt? (10:06)

Von 2012 aber (leider) aktueller denn je! Das war alles noch vor Pegida. Hier sieht man doch klar und deutlich, was diese Schwarz-Rot-Grüne Regierung aus unserem Land gemacht hat und was hier im "Sinne der Demokratie" alles geduldet wird!


Video: Ein Blick in die Vergangenheit – Eine Deutsche rastet aus (10:06)

Video: Rockpalast: Nick Waterhouse – Haldern Pop Festival 2017 (56:34)

nick_waterhouse_rockpalast Video: Rockpalast: Nick Waterhouse – Haldern Pop 2017 (56:34)

Und was sie nicht in den “Qualitätsmedien” zu lesen bzw. zu sehen bekommen:

Frankreich: Zwei islamische Terrorangriffe innerhalb weniger Stunden – Paris: Dschihadist greift Soldat mit Messer an – Chalon-sur-Saône (Ost-Frankreich): Moslem greift zwei Frauen mit einem Hammer an (pi-news.net)

Video: Terroranschlag in Toulouse (Frankreich): Allahu Akbar-Irrer verletzt sieben Personen, darunter drei Polizisten (pi-news.net)

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Siehe auch:

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

„Tolerant und Weltoffen“: Martin Schulz auf Scharia-Kurs

Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland soll muslimische Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

1 Sep

Frauenkirche-Dresden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Islamische Staat hat in seinem Propaganda-Magazin angekündigt, die Frauenkirche in Dresden zerstören zu wollen. Obwohl der IS Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm-Bomben gegeben hat, zeigt sich die sächsische Polizei erstaunlich „gelassen“, sieht „keine konkrete Bedrohung“ für Dresden und verharmlost das IS-Magazin als „Propagandablättchen“. [1]

[1] In Barcelona hatten die islamischen Terroristen offenbar vor die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia mittels Gasflaschen in die Luft zu sprengen und in Venedig hat die italienische Polizei im März drei „mutmaßliche Extremisten“ festgenommen, die einen Anschlag auf der Rialto-Brücke planten.

Angesichts der jüngsten Terror-Anschläge und des Fundes von 120 Gasflaschen mit Unmengen Sprengstoff und dem klaren Ziel der Mohammedaner unter Führung eines Imams, die berühmte Kirche Basilika La Sagrada Familia in Barcelona in die Luft zu jagen, wirkt das Herunterspielen der Gefahr durch die Ordnungshüter äußerst realitätsfremd.

Dies erinnert mich fatalerweise an den Kripobeamten, der mir gegenüber zum Terror-Moslem Harun P. allen Ernstes meinte „Der ist doch eigentlich ganz nett, der meint das nicht so“, als ich ihn wegen der Androhung, mir den Kopf abzuschneiden, anzeigte. Doch, er und alle anderen Koran-Infizierten meinen das genau so.

Ein halbes Jahr danach bewies er mit Kalaschnikow und Mörsergranaten, dass er seine Tötungsbereitschaft, die er mir in der Münchner Fußgängerzone angekündigt hatte, exakt umsetzt [11 Jahre Haft für "Kopfabschneider" Harun P.]. Der Focus meldet zu den Anschlagsplänen auf das Dresdner Wahrzeichen:

In dem IS-Magazin heißt es unter einem Bild der Kirche: „Die Frauenkirche in Dresden – ein beliebter Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. In dem islamistischen Propaganda-Magazin „Rumiyah“ werden zudem Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm gegeben.

Außerdem wird allgemein zu Brandanschlägen auf Tankstellen, Krankenhäuser, Bars, Tanzclubs, Schulen, Universitäten und eben auch Kirchen aufgerufen. Natürlich werde auch die Frauenkirche schon seit längerem aufgrund ihrer öffentlichen Bedeutung verstärkt beobachtet, sagte ein Polizeisprecher. Der Artikel in dem „Propagandablättchen“ stelle für die Polizei jedoch keine konkrete Bedrohung dar, da er sehr allgemein gehalten sei. „Das Bild der Frauenkirche ist für uns eher als Symbolbild zu verstehen.“

T-Online liefert hierzu ein Video, das die Sicherheitsmaßnahmen in Dresden zeigt. In Rotterdam wurde unterdessen am Mittwoch ein Konzert wegen Terrorgefahr abgesagt, da nach Hinweisen der spanischen Polizei ein Lieferwagen mit Gasflaschen gefunden wurde. Die kalifornische Musikgruppe [Rockband] von minderwertigen Ungläubigen maßt es sich auch noch an, sich ausgerechnet „Allah-Las“ zu nennen. Das fordert natürlich die Sprenggläubigen zu entsprechenden Reaktionen heraus. [Die Muslime kritisierten, dass sie den Namen "Allah" benutzten.]

Die Mohammedaner des Islamischen Staates haben den unendlichen Hass, der aus dem Koran trieft und den der Prophet in die Köpfe seiner durch ihn militarisierten Anhänger einhämmerte, komplett verinnerlicht. Der 1400-jährige Krieg, den der Islam gegen alle anderen Religionen führt, hat derzeit drei Schwerpunkte: Den Islamischen Staat selber im Irak, Syrien und Libyen, das verhasste jüdische demokratische Land Israel und Europa. Da sich der IS schwer unter Druck befindet, sein Einflussgebiet immer kleiner wird und Israel sich bestens zu schützen weiß, rückt das von hochgradig naiv-islamophilen Politikern regierte Westeuropa nun verstärkt in das Zielfernrohr des Islamterrors.

Das Unterschätzen des Gegners ist der erste große Fehler, der im Umgang mit dem Islam begangen wird. Der zweite ist es, den Feind nicht zu identifizieren. Bisher weigerten sich Mainstream-Politik und -Medien hartnäckig, den Islam als Ursache für den Terror zu erkennen. Aber nachdem jetzt sogar die Selbsterkenntnis von hochrangigen Moslems kommt, wie jüngst durch den Generalsekretär der größten Islam-Vereinigung Indonesiens, Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, kommt etwas Bewegung in die festgefahrene Sache. Die BILD brachte die Nachricht am 21. August sowohl online als auch gedruckt mit fetter Überschrift über die gesamte Seite 3:

„Wir dürfen nun gespannt darauf warten, bis endlich Vertreter der etablierten Parteien und nicht nur die AfD dieses existentiell wichtige Thema anpacken, um zur Lösung des Problems zu kommen: Entweder Entschärfung oder Entfernung des Islams aus Deutschland. Wie bei einer tickenden Zeitbombe.”

Und dass jetzt bloß kein linker Vollidiot wieder aus irgendeinem Loch mit der scheinbaren „Religionsfreiheit“ hervorgekrochen kommt. Der Artikel 4 des Grundgesetzes hat seine Grenzen in den allgemeinen Gesetzen, die das Leben, die Gesundheit und Freiheit der Bürger schützen. Eine „Religion“, die all das direkt mit ihren ideologischen Grundlagen bedroht, ist umfassend einzuschränken.

Zudem gewährleistet Art. 4 GG ohnehin nur die Freiheit des Glaubens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sowie die ungestörte Religionsausübung im engen grundgesetzlich bestimmten Rahmen. Die geradezu suizidal anmutende Diskussion um die von manchen linksgestörten Beton-Ideologen gewünschte schrankenlose Freiheit für den Islam muss ein Ende haben, um endlich an den Kern des Problems zu kommen.

Quelle. Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Flüchtlingsgewalt auf Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt

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»Chemnitz kapituliert – Stadtfest-Abbruch aus Angst vor Massenschlägerei«, titelt noch die Bild in der Regionalausgabe, bevor sie dann in gewohnter Manier auf die AfD einschlägt. Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodass jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist.

Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, dass es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist, an denen viele Ausländer beteiligt waren. >>> weiterlesen

Siehe auch: Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest (epochtimes.de)

Düsseldorf: Weil sie nicht in die Disco kamen: 300 Jugendliche mit Migrationshintergrund wüten vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“

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Düsseldorf. Großeinsatz für die Düsseldorfer Polizei. Rund 250 bis 300 Jugendliche* haben am Montagabend (22:40 Uhr) vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“ randaliert. >>> weiterlesen

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Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)

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Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)
Haldern Pop-Festival 10. August 2017 – Conor Oberst ist eine amerikanische Indie-Rock-Band. Verfügbar nur bis 04.09.2017 – Mit Audials könnt ihr die Videos vom Rockpalast herunterladen (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Italien: Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Merkel-Lego oder Deutschland bekommt neue Denkmäler

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

22 Jul

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Huch, war da was? So allmählich legt sich der Staub wieder. In Nizza ist das Blut der von einem 19-Tonner zermanschten Kinder und platt gefahrenen Erwachsenen von den Straßen gespült, und in der Türkei ist dank des Soldatenkehlen messernden Volkes die Demokratie wieder hergestellt. Da kann man so langsam wieder wagen, die hässlichen Flecken am ansonsten persilweiss strahlenden Gewand des vom Himmel gefallenen Seine Heiligkeit, der Flüchtling reinzuwaschen. Anzweifeln, die Dinge ins rechte Licht rücken, ruhig mal verwirren, unterschlagen, weglassen, letztendlich weiterhin dafür werben, wie lecker der Schwanz des „Zuwanderers“ in Wahrheit schmeckt.

In der ZEIT schreibt eine Liv Heidbüchel über die massenhaften Vergewaltigungen in Schweden bei verschiedenen Musikfestivals unter dem Titel „Welche schwedischen Werte?“ Aha, es geht also um Schweden. Der Untertitel ist noch schwedischer: „Gleichberechtigung ist ein Grundpfeiler der schwedischen Gesellschaft. Doch nach sexuellen Übergriffen auf Festivals wird klar: Über Probleme wurde bisher geschwiegen.“

Ja, über die schwedischen Ficki-Ficki-Probleme wurde bisher in Schweden geschwiegen. Die flachsblonden schwedischen Männer mit den blauen Augen sind nämlich in Wirklichkeit widerwärtige Drecksäue und halten gar nix von Gleichberechtigung. Sobald sich eine Gelegenheit ergibt und niemand hinguckt, stecken sie gegen den Willen der Frau einen weg. Wer hätte das gedacht?

liv_heidbüchel_schwedenDoch wer ist diese Liv Heidbüchel [Bild links, sieht fast so aus, wie das Opfer aus dem obigen Bild] überhaupt? Wenn man ihren Namen anklickt, erblickt man Folgendes: „Liv Heidbüchel lebt in Schweden und ist Journalistin beim Schwedischen Rundfunk.“ Der staatliche schwedische Rundfunk, muss man jedoch wissen, ist ein schier stalinistisch agierendes Propaganda-Megaphon im Dienste der Afro- und Islam-Invasion und eine der gewichtigsten Ursachen dafür, dass dieses wunderschöne und einst reiche Land inzwischen einem Fallen State gleicht, in dem weiße Frauen Fick-Freiwild für eingefallene Somalis, Eritreer, Afghanen und andere Moslems sind.

Nichts ist offenkundig diesem von Geisteskranken geleiteten und unter akutem Selbsthass leidenden Sender zu schäbig, um Gegner der Willkommensgesinnung zu denunzieren, zu kriminalisieren und ihrer Existenz zu berauben. Da sind unsere Maasschen Drangsalierungsattacken auf die Willkommensverweigerer Pippifax dagegen.

Über die Grenzen des Landes ist mittlerweile bekannt, dass Schweden der Ort mit der höchsten Anzahl an Vergewaltigungen in Europa ist, zu über 90 Prozent begangen von Migranten, Asylanten und Flüchtilanten. Diese für jeden offenkundige Tatsache wurde jahrelang verschwiegen, ja, diejenigen, die das Kind beim Namen nannten, wurden mit hohen Strafen belegt. Nun aber, da das schwedische Sozialsystem durch den migrantischen Angriff vor dem Kollaps steht und nach den Ereignissen von Silvester/Köln kommt auch eine Multikulti-Soldatin Liv nicht herum, zu erwähnen, daß da ein Problemchen mit den nervösen Pimmeln der Schützlinge existiert.

„20.000 Besucher waren zum Festival gekommen, um Rammstein und Mumford&Sons zu sehen,  den Skandal, der sich vor der Bühne abspielte, bemerken sie erst danach: Inmitten des Gedränges vor der Bühne des Bråvalla-Festivals im schwedischen Norrköping wurde eine junge Frau vergewaltigt… Es ist nicht der einzige Fall auf einem schwedischen Festival.

Insgesamt gingen fünf Anzeigen wegen Vergewaltigung während des Bråvalla-Festivals bei der Polizei ein, weitere 15 wegen sexueller Belästigung. Eine ähnliche Bilanz verzeichnet das Festival Putte i Parken in Karlstadt: 27 Anzeigen wegen sexueller Belästigung. Und beim Peace&Love [einem linken Anti-Rassismus-Festival] in Borlänge meldet eine Minderjährige eine versuchte Vergewaltigung.“

Nanu, ist aus Liv, der Propagandistin der Immer-herein-spaziert-Ideologie plötzlich eine Wahrheitsverkünderin geworden? Mitnichten! Denn ganze 4 Absätze weiter wirkt ihre Aufklärungsarbeit immer noch wie das Drehbuch zu einer Komödie. Sie suggeriert vielmehr, als wären die schwedischen Männer im Lauf der letzten Jahre von einer Art Sex-Tollwut infiziert worden, die das ganze Land mit einer Vergewaltigungswelle überzog.

Man sieht richtig irgendwelche wikingerartigen Hünen mit Rauschebärten und gehörnten Helmen vor sich, die nach geschlagener Schlacht über die Weiber des Feindes herfallen. Das Ganze scheint ein rein (schwedisches) Männerproblem zu sein, dem man einfach nicht Herr wird. Dabei vergisst sie natürlich zu erwähnen, dass Schweden das Land mit dem restriktivstem Sexualstrafrecht ist. Trotzdem holen diese Schwedenmänner offenkundig bei jeder Gelegenheit ihren Schwanz aus der Hose.

Zum Ende hin allerdings kommt auch die schlaue Liv nicht drum herum, ein wenig Tacheles zu reden,  also ein bisschen, also kaum der Rede wert. Das tut sie allerdings so geschickt, dass ihre sonderbare Rechnung sowohl einem bravourösen Kunststück als auch einer zum Brüllen komischen Satire gleicht:

„Weil etliche der Täter unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, vor allem aus Afghanistan, waren, sorgte sich die Polizeiführung um Verallgemeinerungen und hielt den Deckel drauf. Tatsächlich ist das Risiko des Generalverdachts nicht von der Hand zu weisen. Die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht sind auch in Schweden Thema gewesen, genauso wie die Frage danach, ob die Herkunft der Täter eine Rolle spielt – oder auch nicht.

Ein Polizeibericht fasst nun zusammen: Sexuelle Übergriffe in Gruppe bei Festivals oder in Schwimmbädern machen nur etwa zwei Prozent aller angezeigten Sexualstraftaten aus. Allerdings sind junge Flüchtlinge hier tatsächlich überrepräsentiert. Auf der anderen Seite stellte sich nach ersten Anschuldigungen nach dem Bråvalla-Festival heraus, dass nur zwei der sieben Tatverdächtigen minderjährige Flüchtlinge gewesen waren, anders als zuvor verbreitet.“

Okay, sexuelle Übergriffe in Gruppe bei Festivals oder in Schwimmbädern machen also nur etwa 2 Prozent aller angezeigten Sexualstraftaten aus. Und was bedeutet das jetzt? Dass 98 der anderen Sexualstraftaten von bio-schwedischen Männern verübt werden? Da lachen ja nicht einmal die Hühner! Wieso klärt sie uns darüber nicht auf, welche Ethnien für die anderen verbotenen Untenrum-Taten verantwortlich waren? Weil sich dann der „Generalverdacht“ doch bestätigen würde?

Und: Es stellte sich auf dem Bråvalla-Festival heraus, dass nur zwei der sieben Tatverdächtigen minderjährige Flüchtlinge gewesen waren. Demnach waren die anderen 5 Tatverdächtige schwedische Minderjährige oder was? Erzähl das deiner Oma, Liv! Man merkt richtig, wie sie den Fokus auf „minderjährige Flüchtlinge“ und „Festivals“ und „Schwimmbäder“ verengt, um die restliche migrantische Sexualgewalt aus dem Blickfeld verschwinden zulassen und dem guten alten Schwedenmann in die Schuhe zu schieben. Einfach genial!

Das Absonderliche, um nicht zu sagen Pathologische bei diesem Thema ist, dass stets weiße Frauen sich zum Anwalt der orientalischen Rape-Ficklinge [Rape: Vergewaltigung] machen, während sie gleichzeitig dem einheimischen Mann schon bei laszivem Blickkontakt die Guillotine an den Nacken wünschen. Es scheint sich um eine Art schleichendem Stockholm-Syndrom zu handeln. Aber vielleicht haben sie auch nur Scheiße im Kopf.

Quelle: Akif Pirincci: Lying Press At Its Best: Die Zeit

Weitere Texte von Akif Pirincci

Geisterfahrer harm von linting schreibt:

Lieber Akif, weißt du, was ich denke? Du säufst, rauchst, wichst und ziehst dir den ganzen Tag irgendwelche Gewaltpornos rein und rauchst Gras. Wenn du zwischendurch nüchtern bist, bezahlst du ein paar Rechnungen, gehst in deinen Garten oder streitest rum. Danach schreibst du diesen Dreck. Es geht wirklich nichts gegen diese versoffene Scheiße, die du hier durch dein verbales Arschloch ablässt. LG, Harm

Meine Meinung:

Was hat der gute Harm denn geraucht? Wir sollten ihn lieber wieder in die Geisterbahn schicken, aber da macht er sich immer vor Angst die Hosen voll, denn die Geisterbahn erinnert doch stark an die islamische Masseneinwanderung mit all seinen Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Kopftretern und Kopfabschneidern, die doch alle irgendwie wie böse Geister daher kommen.

Dafür darf er sich dann bei Akif auskotzen. Dann geht’s ihm immer etwas besser. Also gönnen wir ihm diese Therapie. Sein Leben sieht nämlich ziemlich beschissen aus. Er hat nämlich sonst im Leben nichts zu melden und muss immer die Scheißhäuser der Refugees putzen. Da kommt schon mal ein wenig Frust auf. Also habt ein wenig Verständnis für ihn. Und mit der Realität hat’s der Geisterfahrer auch nicht so. Da macht er lieber die Augen zu und träumt von einem rosaroten Multikulti-Ponnyhof, auf dem es noch eine heile Welt gibt.

Ich würde vermuten, Harm ist jemand, den man jahrelang mit dieser ganzen linksversifften Gutmenschenschei** indoktriniert hat, den man jahrelang eingeredet hat, wie gut und schön und edel die Welt doch sein könnte, wenn es keine Rechten gäbe, bis er es total verinnerlicht hat.

Das Dumme ist nur, man hat ihm niemals beigebracht selber zu denken und mit der Bildung stand er immer schon auf Kriegsfuß. Aber das gleicht man aus, wenn man sich moralisch zu den guten, edlen und besseren Menschen zählt. Dafür braucht man keine Bildung, kein Wissen und man steht, wenigstens aus linker Sicht gesehen, immer auf der rechten (hu?) Seite.

n0by nennt diese linksversifften Gutmenschen in seinem Blog zu recht "infantilisierte Idioten". Ich glaube diese Bezeichnung trifft es wirklich am Besten. n0by weiter: Denn mir erscheint es als infantile Idiotie, einen Bevölkerungsüberschuss wie in Schwarzafrika in Europa heimisch machen zu wollen. Diese Parole trichtern Lehrer ihren Schülern ein, hier am Beispiel der Sophie-Scholl-Schule in Berlin.

Claudia schreibt:

Lieber Harm, Du denkst gar nix, sondern w**** auf Deiner Tastatur herum, dann schleichst Du zum Pokemon-Spielen, und meinst, Du tust was Gutes, und Anständiges, wenn Du, anders als Deine Nazieltern, vom Spielen ausgebrannt zurückkommst und mutig linksgrünes Zeug absonderst, das Du von der Tastatur runter gekrazt hast, nachdem es getrocknet hatte. Du irrst Dich. Und einen gebrauchten Schlüpfer von KGE [Katrin Göring-Eckhardt?] kriegst Du dadurch auch nicht. LG, Claudia

Klaus schreibt:

Harmchen, sind Sie nicht derjenige, der unter einem früheren Artikel „aufeinander zugehen“, „miteinander reden“ und – hihi – „respektvollen Umgang“ eingefordert hat? Was ist geschehen?

Meine Meinung:

Vielleicht hat Harmchen sich in eine männliche oder weibliche orientalische Schönheit verliebt. Und Liebe macht bekanntlich blind. Das nennt man dann Unterleibskonversion.

Hoeft schreibt:

Das Harmchen ist ja nur ein armes Schwein, das das Glück hat, seinen Zustand nicht wahrnehmen zu können und also auch nicht übermäßig darunter leiden muss. Auffällig ist, dass Schweden uns auf dem Weg der Selbstzerstörung immer einen Schritt voraus ist. Wie konnte es nur zu dieser Pathologisierung kommen ?

Linda schreibt:

Super Artikel. Sprachlich ein Genuss, sehr präzise und auch witzig geschrieben, inhaltlich… naja, dafür kann der Autor ja nichts. Das Thema ist entsetzlich. Es ist einfach nicht zu fassen, was in diesem „Land“ los ist. Die „Berichterstattung“ der Massenmedien besteht durchweg aus Lügen, Manipulation und Verblödung. Unvorstellbar, dass dieser ganze Blödsinn noch geglaubt wird. Danke, Herr Pirincci, für Ihre Artikel und Ihre Bücher! Trotz der unangenehmen Themen muss man beim Lesen alle paar Seiten laut lachen, weil Sie so genial und witzig schreiben. Sie sind ein wahrer Sprachkünstler.

n0by schreibt:

Obgleich die Maas-Maßnahmen Pirincci’s Penis Riot [Penis-Rebellion?] mal wieder für einen Monat bei Facebook haben sperren lassen, erreicht der Meister der wahrhaften Wortgewandtheit über seinen eigenen Kanal innerhalb kürzester Zeit bald 10.000 Zugriffe! Pirincci sprengt mit seiner Arbeit die Grenzen der Lücken-, Lügen- und Pinocchio-Postillen, die ihr Publikum in Scharen verlassen.

Selbst Spießern, die auf Seiten der Mächtigen kriechen und schleimen, graut es vor den Gespenstern, die ein blind verblendeter Gutmenschen-Global-Humanismus rief, und die niemand mehr los wird. Pirincci verdichtet mit prophetischer Präsenz [die Themen] mit unerträglichen Gewalt zu einem Szenario, das unter die Haut geht. Gegen Pirincci geht die Justiz in der Tradition von Bücherverbrennung, von Inquisition und Zensur mit Strafen vor, die Pirincci finanziell treffen, doch ihn nicht zum Schweigen bringen.

Im Gegenteil: Je mehr Mächte Pirincci unterdrücken, umso mächtiger folgen Leser dem Meister, der Fakten in Worte fasst wie kein Zweiter. Die nächste Stufe im Strudel sich steigernder Schrecken ist nach der Heimsuchung von Frauen das Metzeln und Morden beliebiger Personen, gleich welchen Geschlechts, welcher Herkunft, welchen Glaubens.

Pirincci schützt vor Verfolgung am besten seine sich ausweitende Popularität. Wo die Zensur Pirincci sperrt, lassen sich Verlinkungen seiner Arbeiten teilen – bis man auch diese Botschafter Pirinccis sperrt. Nichts und niemand ist mehr sicher in diesem sich steigernden Strudel des Schreckens!  (n0by’s Blog)

Littleoldladyfrompasadena schreibt:

Endlich haben die Deutschen den Amerikanern mal etwas VERNÜNFTIGES nachgemacht, indem sie diesen amok-laufenden Afghanen-Bengel kurzerhand entsorgt haben! Wäre er vor Gericht gekommen, hätte doch wieder nur eine rührselige Mutti-Richterin das arme “traumatisierte Kind“ erneut auf die Menschheit losgelassen. Ich fürchte nur, dass der Polizist, der sich zu diesem mutigen Schritt entschlossen hat, nun die Schwierigkeiten bekommt, die der Bengel verdient hätte!

Meine Meinung:

Man bedenke, dass der Polizist, der den 17-jährigen Islamisten erschossen hat, womöglich weitere Menschenleben gerettet hat, denn wer weiß, wen er sonst noch abgeschlachtet hätte.

nochmal n0by:

Für LittleOldLadyfromPasadena schreibt Alfred Röck (Vorsitzender vom Club Voltaire München 1994) (links-alternativ) etwas, was Ihr gefallen könnte:

„Vorsitzender Club Voltaire Muc 1994:

I) ES MUSS SCHNELLER und öfters GESCHOSSEN WERDEN – schon aus rein psychologischen Gründen, um weitere, selbst ernannte 17. jährige Gotteskrieger, Nachahmungstäter abzuschrecken!

II) Deutsche Gefängnisse (für sie Hotels) können keine Abschreckungswirkung haben – also: an die Polizei fordern wir: schneller u. öfters zu schießen!

III) Wir fordern seit 1.1.2016 die selektive Volksbewaffnung mit Pistolen, gemäß dem akribisch-selektiven Konzept des Club Voltaire 1994:

IV a) Rekrutierung von 3-5 Mio „Reserve-Polizisten“, d.h., freiwillige, zivile, waffentragende, sehr gut ausgesuchte, handverlesene, besonnene Jungs, (keine Westernhelden), Mindestalter 28 Jahre! Keine 20 jährigen Bübchen, wie bei der Polizei! Ferner: eine Schieß-Ausbildung höheren Standards, als bei der normalen Polizei, sondern gemäß Teilen der Ausbildung des SEK-Standards!

b) Also, 3-5 Mio Personen- die immer im Dienst sind, dazu die Verordnung für Soldaten u. Polizisten: stets – auch wenn privat unterwegs, nur bewaffnet auszugehen; für außer Dienst (Dauertragen), muss man ihnen eine leichtere Pistole gegeben. (Z.B. eine leichte Mauser, 6,35 mm, besser, eine leichte 9 mm Version!

X) Dieses französische Konzept ist in Wahrheit unser Konzept, publiziert am 18.6.2016:

XI a) Weitere islamische Anschläge sind nur eine Frage der Zeit! Soviel Polizei können wir gar nicht bezahlen!

XII) Folglich muss eine Bürgerbewaffnung her, obiger Bedingungen, und zwar 3- 5 Mio Jungens [ohne Migrations-Hintergrund], sehr akribisch Ausgesuchte (!) für U- u. S- Bahn Züge, DB-Bahnen (Deutsche Bundesbahn), Plätze, Cafes, Wirtshäuser – überall!

XIII) Die Islamisten müssen hinter jedem 3. bis 5. Zivilbürger einen Bewaffneten vermuten!

IX a) Madam Künast repräsentiert uns bestens, wo GRÜN steht (die ich dummerweise 25 J. lang gewählt hatte); nämlich den Islamisten näher, als uns Deutschen! Den grünen masochistischen Volksverrätern steht DER Islam schon lange näher, als die Deutsche Kultur u. deren Überleben und die deutsche Identität!

b) DER Islam ist für Grün ein prima indirekter Weg, Deutschland abzuschaffen unter dem Mäntelchen des Gutmenschentums (ALLE Zuwanderer reinzulassen!);

X a) Zitat des Trittin: „Ich freue mich, dass Deutschland jeden Tag ein Stück stirbt“;

b) Eine andere „hohe“ GRÜNE: „Ich freue mich, auf den Tag, an dem die Grenze Elsass-Lothringen durch FFM [Frankfurt/Main] und die tschechische Grenze durch FFM geht!“ (Nun dazwischen wäre dann kein Deutschland mehr, also Deutschland abgeschafft!)! (Konnte leider nicht herausfinden, wer das gesagt hat. Wer weiß es? Quelle?)

c) Weitere grüne Position: „OFFENE GRENZEN und KEINE OBERGRENZEN“

XI) Den Grünen also egal, ob wir mit zur Zeit 5 Mio Muslimen und im Jahre 2030 mit 25 Mio Muslimen unsere Identität verlieren würden;

XII) VERLUST DER IDENTITÄT! Dazu würde es mit SPD/GRÜN/Die_Linke kommen; aber: diese werden bald hinweg gefegt werden; Sie sind der Grund für eine rechte politische Entwicklung in ganz Europa, worüber sie sich beklagen! Sie sollten sich ihres linken Literaten und

VIII) Philosophen Dr. Walter Benjamin erinnern, 1924 zu Herzen nehmen: „DAS RECHTSAUFKOMMEN IST IMMER EIN LINKSVERSAGEN“.

Alfred Röck, 19.7.2016 [Video]

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Alfred Röck (Foto links) ist Vorsitzender des „Club Voltaire München 1994“, Islam-Kritiker, hat Fahrzeugtechnik, Biochemie und Philosophie studiert, nennt sich „undogmatisch-untreuer Alt-Linker“ und verweigerte die „Silberne Ehrennadel für 25 Jahre SPD-Treue“. Er stellt zusammen mit Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin eine der ganz wenigen Ausnahmen unter SPD-Mitgliedern dar, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen.. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

22 Jul

franziska_giffey_radikalenmoscheeFranziska Giffey (38, SPD): So warb sie auf ihrer Facebookseite für ihren Besuch der radikalen Dar-as-Salam-Moschee in der Flughafenstraße 43

Berlin. Heinz Buschkowsky (SPD) hat Kritik an Dialog mit islamistischen Fundamentalisten geübt. Im Berliner Rundfunk sagte der frühere Bürgermeister von Berlin-Neukölln vor dem Hintergrund des Attentats in Nizza, dass es falsch sei sich mit ihnen zu treffen oder zu reden.

Buschkowsky geißelte solche Gespräche als „nicht nur dumm, sondern hochgradig gefährlich“ und plädierte für eine „klare Trennlinie“ zu denen, die unsere „Gesellschaft und unser Leben vernichten wollen“. Auf den Hinweis einer Moderatorin hin, dass die Lebensweise radikaler Muslime durch die Religionsfreiheit gedeckt sei, antwortete er:

„Ich persönlich halte das für ziemlichen Quark. Islamismus ist keine Religion. Islamismus ist eine politische Ideologie. Dort, wo Hass und Töten gepredigt wird, da ist es nichts mehr mit Religion. Solche Organisationen gehören raus aus der Gesellschaft, gehören verboten.“ Er sagte auch: „Wir wissen, wo sie sitzen.“

Die Äußerungen Buschkowskys sind überraschend deutlich. Obwohl er keine Namen nannte, muss seine Nachfolgerin im Amt des Bezirksbürgermeisters die Worte auf sich beziehen. Franziska Giffey steht im Kreuzfeuer der Kritik, seit sie vor einer Woche eine Moschee der radikalen Moslembruderschaft besucht hatte, die einen Gottesstaat propagiert.

Quelle: Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit Islamisten

Meine Meinung:

Die Berliner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey verteidigt ihren Besuch in der Moschee mit den Worten: „Mir ist sehr wohl bewusst, dass der Verein NBS [die Moschee nennt sich auch: Neuköllner Begegnungs-Stätte] Mitglied der Islamischen Gemeinde Deutschlands ist, dem Verband der Muslimbruderschaft in Deutschland“. „Allerdings hat nahezu jede arabische Moschee in Berlin Verbindungen zur Muslimbruderschaft.“

Es dürfte der Bezirksbürgermeisterin eigentlich bekannt sein, dass die Dar-as-Salam-Moschee vom Verfassungsschutz überwacht wird und dass dort immer wieder radikale Hassprediger auftraten. Und wenn nahezu jede arabische Moschee in Berlin Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat, dann gibt es nur eine Konsequenz, nämlich alle diese Moscheen zu schließen und die Imame auszuweisen.

Aber so lange Berlin SPD-Bürgermeister wählt, wird dies wohl nicht geschehen. Im Gegenteil, die radikalen Muslime werden sich immer weiter ausbreiten. Dies wird auch durch den Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) unterstützt, der den Imam der Dar-as-Salam-Moschee, Mohamed Taha Sabri, mit dem Verdienstorden des Landes Berlin für sein angebliches Bemühen um die Integration der Muslime auszeichnete. Was für eine Verarschung.

Ich habe die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey einmal in einer Talkshow bei Maybritt Illner gesehen, seitdem war mir klar, die kann man in der Pfeife rauchen. Sie ist eine typische SPD-Politikerin, die gerne mit den Muslimen kuschelt. Es ist also davon auszugehen, dass sie keine tieferen Kenntnisse vom Islam besitzt und dass sie Neukölln beschleunigt islamisieren wird.

Sie hat nicht den Mut, den Heinz Buschkowsky hatte, sondern sie führt eine Politik, die von politischer Korrektheit gekennzeichnet ist. Mir scheint, sie kümmert sich mehr um die Belange der Migranten, als die der Deutschen. Sie vertritt die typische SPD-Politik, die man auch als Frauenpolitik bezeichnen könnte: weich, nachgiebig, zögernd, ohne Mut zur Realität und alle Probleme möglichst unter den Teppich kehren. Liebe Berliner, wählt sie bei der nächsten Wahl ab.

Noch ein klein wenig OT:

Schwedens Vergewaltigungsproblem: Hilflose Polizei verteilt „Rühr-mich-nicht-an!“-Bänder auf Festivals

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Auf Festivals in Schweden sind die sexuellen Übergriffe auf Frauen dramatisch gestiegen. Um den Frauen und Mädchen Mut zu machen, verteilte die Polizei Armbänder auf denen geschrieben stand: „Rühr-mich-nicht-an!“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Schweden (die schwedischen Grünen und Sozis) haben doch echt ein Rad ab. Anstatt die kriminellen Migranten auszuweisen, solch eine kindische Aktion. aber wer die Grünen und die Sozis wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Thorsten schreibt:

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Dazu passt, bei Breitbart: "Schwedische Mädchen bei Anti-Rassismus-Festival von Migranten vergewaltigt". Das nennt man dann wohl Ironie des Schicksals …

Köln Silvesternacht: Schock-Bericht im Untersuchungsausschuss – Frau schwanger nach Vergewaltigung bei Sex-Mob

koeln_hauptbahnhof

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann", berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, richteten ihn auf den Täter.“ >>> weiterlesen

Video: H. C. Strache: Der islamistische Terror ist nicht über Nacht entstanden

Der islamistische Terror, wie er sich gestern wieder in Brüssel gezeigt hat, ist die brutalste Form der Islamisierung Europas. Er ist nicht über Nacht entstanden, sondern ist eine direkte Folge der jahrzehntelangen Massenzuwanderung. Wir brauchen eine Wiederherstellung der Staatsgewalt, Terrornester gehören rigoros ausgehoben. Wenn nicht bald wirksame Maßnahmen getroffen werden, droht der Selbstmord Europas!


Video: HC Strache: Terror ist die brutalste Form der Islamisierung (04:06)

Siehe auch:

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

24 Jan

Sweden-Police

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

Der Silvesterabend von Köln verändert nicht nur Deutschland, sondern Europa. Die massenhafte sexuelle Aggression arabisch-nordafrikanischer Migranten und Asylbewerber gegen einheimische Frauen in Köln war kein Einzelfall. Fast jeden Tag wird nun von neuen – oder alten – sehr ähnlichen Fällen irgendwo in Europa berichtet. Fast möchte man von einem europäischen Phänomen sprechen: Kairo in Köln und vielerorts in Europa.

Der jüngste Fall kommt aus Schweden. Doch dort dauerte es nicht nur wie in Köln Tage, bis die Polizei sich durchrang, Fälle massenhafter und schwerwiegender sexueller Belästigung, bis hin zu Vergewaltigungen, durch muslimische Migranten ordentlich zu melden, sondern Monate und Jahre. Aber nach den Kölner Ereignissen ist es nun ans Licht gekommen.

Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter, über gleichgelagerte Fälle in Schweden zu berichten. Und sogar die ganz hohe Stockholmer Politik befasst sich nun damit, muss sich damit befassen. Köln zeigt international Wirkung: Der Schock des Silvesterabends bricht das Migranten-Tabu – sogar in Schweden.

schwedische_unbeschwertheitSchwedische Unbeschwertheit, wie hier bei einem Kulturfestival in Stockholm, ist besonders für Frauen passé: Das Land hat Europas höchste nichtwestliche Zuwanderungsrate – und die mit weitem Abstand höchste Vergewaltigungsrate.

Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz auch in Stockholm

Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr.

Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert, ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen.

Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge  Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“

Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief:

„Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. Es war denen völlig egal, ob man ‚Nein‘ sagte oder einen Freund hat.“

Immerhin wurden im vergangenen Jahr 50 Täter identifiziert – „sogenannte Flüchtlingsjugendliche vor allem aus Afghanistan“, so die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph. 200 junge Migranten bekamen Festival-Verbot. Und vor dem Festival war wenigstens gewarnt worden, wenn auch bewusst unklar-allgemein, vor jungen Männern, die sich in der Menge an Mädchen „reiben“ würden.

Polizeibericht: Heile Welt in Stockholm

Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit bekam nichts mit, weder 2014 noch 2015. Im vergangenen Jahr klang die Polizeiberichtmeldung nach dem Festival regelrecht nach heiler Welt: „In Anbetracht der vielen Konzertbesucher gab es relativ wenige Delikte.“ Köln lässt grüßen.

Entsprechend groß ist jetzt der Zorn der Öffentlichkeit und sogar der Politik. Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven:

„Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. So meinte Löfven das wohl. Jetzt versprach er eine gründliche Untersuchung. [1]

[1] Schwedens (a)sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Lövfen ist ein verdammter Heuchler. Die sexuellen Belästigungen geschehen nicht erst seit 2014 sondern schon seit mindestens 10 Jahren. Nicht umsonst hat die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden um 1472 Prozent zugenommen. Und in fast allen Fällen waren die Täter Migranten. Es gab viele, die davor gewarnt haben. Aber was hat die schwedische Regierung gemacht? Sie hat genau wie die deutsche Regierung immer mehr muslimische Migranten ins Land geholt. Jedem, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte klar sein müssen, was das für Folgen hat. Aber den schwedischen Sozialdemokraten war das egal.

Sie wollten nur eines, sie wollten den schwedischen "Rechtspopulisten", den Schwedendemokraten, eins auswischen und sie wollten die Migranten als Wähler für die eigene Partei gewinnen, Das schwedische Volk, die sehr unter der Migrantengewalt zu leiden hatte, war ihnen dabei vollkommen egal. Es ging den Sozialdemokraten nur um den eigenen Machterhalt. Und deshalb ist besonders der schwedische Ministerpräsident dafür verantwortlich, dass die Polizei, genau so wie in Deutschland, einen Maulkorb verpasst bekam und die sexuellen Übergriffe vertuschte. Gleiches gilt für die rot-grün versiffte schwedische Lügenpresse.

Die Polizeiführung wiegelt ab. Ein Polizeisprecher bezeichnete es als „unerklärlich“, dass die Vorfälle nicht öffentlich bekannt wurden. Schwedens Polizeichef Dan Eliasson nennt die Taten „völlig unakzeptabel“ und leitete sogleich die geforderte „interne Untersuchung über mögliches Fehlverhalten oder über Verbrechen“ ein. Eliasson bestreitet allerdings, dass Schwedens Polizei in ihrer Informationspolitik politische Rücksicht nimmt – etwa auf Schwedens bis vor kurzem grenzenlose Einwanderungspolitik: „Es würde mich äußerst verärgern, wenn wir da aus politischen Gründen irgendwelche Informationen zurückgehalten haben sollten.“

Das wird nicht reichen. Der Pariser Tageszeitung Le Monde zufolge haben inzwischen mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über Vorkommnisse mit Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten. Einer der Polizeioberen, die 2014 für den Ablauf des Stockholmer Jugend-Musik-Festivals verantwortlich waren, wird in Dagens Nyheter deutlich: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den [rechtspopulistischen, A.d.V.] Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte. Wir müssen das Thema innerhalb der Polizei behandeln.“  [2]

[2] Also lieber schwedische (deutsche, belgische, britische, französische, dänische, norwegische,…..) Mädchen und Frauen von muslimischen Migranten vergewaltigen lassen, als wahrheitsgemäß darüber zu berichten. Was seid ihr nur für verlogene und linksversiffte Ars********.

Man wisse jetzt, „dass Polizeibeamte in Stockholm instruiert werden, ethnischen oder nationalen Hintergrund von Verdächtigen nicht bekannt zu geben, damit es keine Vorwürfe von Rassismus gibt“, kommentiert der schwedische Journalist Ivar Apri in der britischen Wochenzeitung The Spectator. Doch auch hier muss man nach den eigentlich Verantwortlichen in der Politik fragen: Denn welcher Polizeibeamter käme von sich aus auf solche Ideen, wenn die Politik nicht entsprechende Erwartungen formuliert hätte? Soll also auch in Schweden die Polizei die Sünden der Politik ausbaden?

Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht

Man darf gespannt sein, wohin die endlich und hoffentlich offene Debatte die Schweden jetzt führt. Denn ihr Land hat tatsächlich schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Times der bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Goldberg und andere Beobachter verweisen zur Erklärung auf Schwedens dramatischen Einwanderungszahlen: 1975 hatte Schweden etwa acht Millionen Einwohner, praktisch alle waren gebürtige Schweden. Heute sind 16 Prozent von knapp über 10 Millionen Schweden im Ausland geboren. Tatsächlich wurden etwa in den ersten beiden November-Wochen des vergangenen Jahres in Schweden sechs Fälle von brutalen Vergewaltigungen und einem Frauenmord verhandelt, mit Syrern, einem somalischen Jungen, Irakern, acht Eritreern und Nordafrikanern als Tätern.

Ein auch für das Verhalten der Presse aufschlussreicher Fall: Anfang 2015 berichteten schwedische Zeitungen von einer brutalen Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre „Amorella“. Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.

2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Unterschiede in Dänemark, Ähnlichkeiten in Norwegen

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen verwies schon 2012 etwa der britische TV-Sender BBC auf eine schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe. In anderen Erklärungen ist von größerer Anzeigebereitschaft der Schwedinnen die Rede. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind einfach zu grotesk hoch.

Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet (Schweden 2010: 53,2). Dafür berichtete 2010 Dänemarks offizielles Statistikamt, so wieder das „Gatestone Institute“ unter Berufung auf dänische Presse, dass über die Hälfte der in Dännemark verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergrund hatten.

In die gleiche Richtung weisen auch Beobachtungen aus Schwedens nördlichem Nachbarland Norwegen. Im November 2011 berichtete die eher links und multikulti-freundlich anzusiedelnde Frankfurter Rundschau von einer Vergewaltigungswelle in Norwegens Hauptstadt Oslo: Bis zum Berichtsdatum hatte es im Jahr 2011 dort 49 Vergewaltigungen auf offener Straße gegeben, 24 im ganzen Vorjahr. Bei 45 der ersten 48 Osloer Überfallvergewaltigungen des Jahres 2011 waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft gewesen.

Der Frankfurter Rundschau zufolge forderte Oslos damaliger Bürgermeister Fabian Stang daraufhin „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, gibt ihn das Frankfurter Linksblatt wieder. Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“, forderte gar der Bürgermeister.

Norwegens damaliger Polizeigewerkschaftschef Arne Johannesen ging noch weiter: Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Der Polizeigewerkschaftler hatte die Statistik auf seiner Seite: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“

Die linke Frankfurter Rundschau zitierte dann dazu die somalisch-norwegische Frauenaktivistin Kadra Yusuf, die solche Vorhaltungen offenbar nicht rassistisch oder fremdenfeindlich findet: „Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed.“ Kadra Yusuf weiß offenbar, was sie von ihren ehemaligen ostafrikanischen Landsleuten zu befürchten hat.

In der Pariser Tageszeitung Le Monde bringt es der französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut – er ist Mitglied der Academie Francaise – auf den Punkt: „Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Forderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Der Krieg der Kulturen, heißt das, hat schon begonnen, nicht irgendwo in Afrika oder im Mittleren Osten, sondern in Schweden – und auch bei uns. Die einheimischen Frauen sind seine ersten Opfer. Der Staat lässt es geschehen, in Köln, Hamburg, Stuttgart ebenso wie in Schweden: „Doppelter Verrat” an den Frauen, wie Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven so treffend sagt. Vielleicht hat er etwas gelernt. Vielleicht ziehen die Schweden nach dem Schock der Kölner Silvesternacht jetzt Konsequenzen. [2]

[2] Da kann man lange drauf warten. In Schweden wird nichts passieren, denn die schwedische Bevölkerung schläft immer noch und suhlt sich in Gleichgültigkeit, Ignoranz und wählt immer noch dieselben linksversifften, verantwortungslosen, multikultiverliebten, korrupten Volksverräter. Dann kann die Vergewaltigung ja weitergehen. Die Schweden wollen es offenbar nicht anders. Und das bemerkenswerte ist, besonders die Frauen wählen die Linken, die sich für eine grenzenlose Zuwanderung einsetzen.

Fjordman schrieb über das Wahlverhalten der Norweger:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen.

Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

Meine Meinung: Ich vermute, das Wahlverhalten der schwedischen Frauen und Männer ist identisch mit dem Wahlverhalten der norwegischen Frauen und Männer. Offenbar urteilen Frauen mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand, und meinen, es wird schon alles gut gehen. Für logische Argumente und den Realitätsbezug sind Frauen dagegen offenbar weniger zugänglich.

Dabei sind es doch gerade Mädchen, die bereits in der Schule und anderswo unter der Migrantengewalt und sexueller Belästigung zu leiden haben. Aber wie mir scheint, sind Frauen leichter manipulierbar und sie haben weniger den Mut oder weniger Interesse, Dinge zu hinterfragen. Vielmehr beharren sie auf ihrem einmal eingenommenen Standpunkt – und wenn sie dabei selbst zum Opfer werden.

Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

Noch ein klein wenig OT:

Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

Valerie M. Hudson: Die schwedische Regierung ist sehr offen, was Immigrationsstatistiken angeht, daher war es sehr einfach, diese zu analysieren. Ca. 71 Prozent aller Immigranten in Schweden in 2015 waren männlich und meist Jugendliche. Unter den 16-17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16-17-jährigen Männern pro 100 16-17-jährigen Frauen. Im Vergleich hat China, welches die schlechteste Geschlechterverteilung der Welt hat 117 16-17-jährige Männer pro 100 16-17-jährige Frauen. Es ist überaus erstaunlich, dass Schweden nun ein schlechteres Größenverhältnis hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrer Forschung sind Sie auch zu dem Schluss gekommen, dass weder Immigration noch Religion, sondern die Geschlechterverteilung das Problem sind – wie zum Beispiel in Indien, wo in der Vergangenheit schreckliche Sexualverbrechen ausgeführt wurden. Also, woher kommt das Problem?

Valerie M. Hudson: Der Punkt, den ich versuchte rüberzubringen, war, dass kulturelle Unterschiede die Situation zwar verschärfen können, aber jede solche ungewöhnliche Geschlechterverteilung zu Problemen führen wird. Also, ja, Indien und China, wo das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung nicht durch Migration bedingt ist, erleben genau die gleichen Schwierigkeiten mit gesteigerter Kriminalität und eingeschränkter Mobilität für Frauen, die wir nun auch in Deutschland und anderen Länder sehen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Liegt es in der Verantwortung des Staates, zu versuchen die Geschlechterverteilung auszugleichen? Es scheint, dass Kanada einen guten Ansatz gefunden hat?

Valerie M. Hudson: Meiner Meinung nach hat der Staat eine absolute Verpflichtung seinen Bürgern gegenüber, sich um den Erhalt einer normalen, ausgeglichenen Geschlechterverteilung zu bemühen. Eine solche ist öffentliches Gut und der Staat ist dazu verpflichtet, es als solches zu handhaben. Kanada beispielweise nimmt keine unbegleiteten Männer auf, solange sie nicht nachweisen können, dass sie einer verfolgten Minderheit angehören, zum Beispiel auch schwule Männer. Wenn die Herkunftsländer eine ausgeglichene Geschlechterverteilung aufweisen, warum sollten dann deutlich mehr Männer als Frauen aufgenommen werden?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das wichtigste Argument in Deutschland lautet, dass jeder, der Asyl beantragt, auch berechtigt ist, dies zu tun. Politiker berufen sich auf die Genfer Konvention. Wäre eine Abgrenzung aufgrund des Geschlechtes hinsichtlich der Genfer Konvention also illegal?

Valerie M. Hudson: Wenn die Asylanträge bereits in den Flüchtlingslagern bearbeitet werden würden, so wie von Kanada gefordert, würde offensichtlich, dass die Asylsuchenden aus Ländern wie Syrien und Afghanistan gleichermaßen Frauen sind. Asyl vorrangig davon abhängig zu machen, das empfangende Land körperlich zu erreichen, ist diskriminierend gegenüber Frauen, die Asyl genauso benötigen.

Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Migranten in der letzten Migrationswelle nach Europa männlich sind, belegt, dass die aktuelle Verfahrensweise eine solche Diskriminierung von Frauen begünstigt. Dazu ist auch zu sagen, dass das die zurückgelassenen Frauen und Kinder in noch größere Bedrängnis bringt. >>> weiterlesen

Horst Seehofer warnt vor Millionen weiterer Zuwanderer (spiegel.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

Akif Pirincci: Tausend Meisterwerke: Heute: „Schwuler Robert De Niro mit Enkel“

Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

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