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Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

8 Jul


Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

Ein Tor, ein Punkt – so lautet das Fazit der DFB-Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Schon nach der Vorrunde mussten die Einkommensmillionäre von Jogi Löw vom Platz schleichen. Folgt ihnen die Regierungsmannschaft bereits in den kommenden Tagen? Weitere Themen bei „Die Woche Compact“: Gespaltene Zunge – Seehofer und die offenen Grenzen / Gestrandete Schlepper – Bundesländer wollen Lifeline-Insassen aufnehmen [siehe (unten auf der Seite) Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen] / Brandenburg mit Burka – Streit um die Vollverschleierung / Analphabeten in Uniform – Berlins Polizeiausbildung im Chaos / Cyberkrieger in Brüssel – Der nächste Schritt zur Europa-Armee / Sultan in Ankara – Weshalb der Westen Erdogan wirklich kritisiert.

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 05.07 und 06.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 05.07.2018 – SPD gegen Transitzone

BERLIN: Ist das geil oder ist das geil? Da keifen sich zwei Schwesterparteien wochenlang wer den Längsten hat und Merkel gewinnt! Potzblitz! Staatskrise im letzten Augenblick abgewendet. Der bayrische Lachsack dreht von „Obergrenze und Grenzen dicht“ zu „quasi Obergrenze und geschlossene Transit Zentren (Kurz TZ´s)“ Alle haben sich wieder lieb und stündlich erwarte ich, dass beide ein Liebesschloss an der Kölner Hohenzollerbrücke anbringen! Da kommt Ätschi das Hüftmonster der SPD [Andrea Nahles] und der Buddha für Arme [Olaf Scholz] und sagen: „Bätschi! Mit uns nicht! Transitzentren bleiben offen!“ Man kann das was in diesem Land zur Zeit abgeht einfach nicht fassen! Ich geb’ den politischen Dachlattennaglern mal ein paar Gründe für geschlossene und scharf bewachte TZ´s:

BELGIEN: Ein Flüchtling hat einen 19-jährigen erstochen (Kehle aufgeschlitzt) weil dieser einer Kellnerin helfen wollte, die von dem Goldstück bedrängt wurde. Name des Täters Ahmed!

BERLIN: Sechs Wochen nach einem grausamen Mord in Berlin-Pankow ist ein Tatverdächtiger Bulgare in Spanien festgenommen worden. (Gentest …Intensivstraftäter)

SCHWEDEN: Das Vorreiterland für offene Grenzen hat jetzt massive Probleme! Schweden ist für viele Flüchtlinge inzwischen genauso unsicher wie ihre Herkunftsländer. In den Migranten Ghettos explodiert die Gewalt!

DÜSSELDORF: Tunesier sticht am Flughafen einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in den Kopf! Schwerverletzt!

BURGWEDEL: Prozess gegen Abdullah (17 muha) beginnt! Er hat vor einigen Monaten in einem Supermarkt einem jungen Mädchen in den Bauch gestochen. Sie überlebte nach Not-OP. Abdullah bezeichnet sich selbst als „Musterflüchtling“!

So, das müsste reichen für geschlossene TZ´s von mir aus gerne auch mit Stacheldraht!

Feddich

ELMI (krieg jetzt langsam mit diesen Deppen einen dicken Hals) – Quelle

Elmis moinbrifn am 06.07.2018 – Hätte, hätte, Viererkette!

BERLIN: Es ist vollbracht. Koalition einigt sich auf Asyl Paket! Endlich! Jetzt kommen endlich keine Asyltouristen mehr illegal ins Land! ..Bei………….3…..2……1
Hahahahhahahahhahahahahahahahahahahahahahhahahahahahahaha

Steckt euch eure Transit Zentren in den Allerwertesten! Über 70 % der gefährlichen, verdeckt Einreisenden kommen eh nicht über die Bayrische Grenze. Das spricht sich bei den Bongos rum. Grüne Grenze NRW offen wie ein Schweinestall im Sommer! Das einzige Asylpaket das ich akzeptieren würde, wäre wie bei Amazon! Gefällt mir nicht, ich schick den Scheiß zurück! Mann, mann, werden wir verladen!

MITTELMEER: Malta setzt nach dem Schiff „Lifeline“ der Deutschen Schlepperhilfe auch das Aufklärungsflugzeug fest! Hey, auch noch’n Flugzeug! Ich glaube, man kann mit Flüchtlingen jede Menge Geld verdienen. Mit der Kohle könnte man viele Altenheime aufpeppen. Die Alten hätten’s mehr als verdient! Aber Deutsche zählen ja nix! Beweis? Die Zahlen 2017: Glücksritter 21,5 Milliarden, Deutsche Familien 9,5 Milliarden. Irgendwas stimmt da nicht, sagt das Mathe Genie in mir!

ZDF: WM Kommentatorin Katrin Müller-Hohenstein findet Kritik an ihr grauenvoll! O.Ton: „Mann kann den Menschen nur immer wieder zurufen: Geht länger auf die Schule, bildet euch weiter!“ Ha-Hallo Geht’s noch, Knödel -Ballerina?? Ich war 13 Jahre in der Schule und 6 Jahre Studium und zwei Staatsexamina! Und ich finde ihre Moderation trotzdem Scheiße! Schgrieg Höstutz, Alde! [Ich krieg einen Hörsturz, Alte]

WM: Heute Viertelfinale! Zwei Spiele! Uruguay gegen Frankreich und Brasilien gegen Belgien. Mein Herz gehört den Urus und den Fritten [Belgiern], aber mein Tip: Brasilien und Frankreich! Deutschland hat wohl keine Chancen mehr!

WM 2: Nettes Video auf YOUTUBE. Kids trainieren Fußball! Wenn der Trainer laut „NEYMAR“ ruft werfen sich alle Kids auf den Boden und machen den sterbenden Schwan! Hätt ich einen Riesenspaß!

WM 3: Teammanager der Gurkentruppe aus Jammerhausen, Oliver Bierhoff, zeigt Erkenntnis! „Man hätte überlegen müssen, ob man sportlich auf Özil verzichtet!“ Ich meine, nicht nur sportlich! Das ist wie bei Rauten-Lilly (Merkel)! Hätten die Eltern auf Sex verzichtet, stünden wir jetzt besser da! Ja, ja, hätte hätte, Viererkette!

Feddich

ELMI (NEYMAR!!!! AAAAAHHHH- AUA- AU AU ICH STERBE!) – Quelle

Siehe auch:

Salvini baut Auffanglager für Illegale in Libyen

Wer hat eigentlich das Märchen erfunden, der Islam sei friedlich?

Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

Essay von Thomas K. Luther: Das Unsagbare – Die Gewinner der Evolution werden den Sieg davontragen

27 Mai

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Der "Rote Admiral" zählt zu den Gewinnern.

Red_Admiral_(Vanessa_gonerilla)-2Tony Wills, So sehen Sieger aus: Roter Admiral CC BY-SA 3.0

Zu den höchsten kulturellen Idealen des Homo sapiens zählen Menschenrecht und Menschenwürde. Beides soll hier nicht infrage gestellt werden – allerdings zeigt der Blick über den Tellerrand der Werte Prinzipien, jenseits dieser Ideale. Es sind die Regeln der Evolution, die weltweit – mehr oder weniger kulturell verbrämt – Beziehungen regeln. Wer dieses Unsagbare verdrängt verfügt nicht über den Realismus der notwendig ist, um die Probleme der Zukunft abschätzen zu können.

Wer das Unsagbare ignoriert, gleicht dem Zeitgenossen, von dem Konfuzius sagte: „Zeige ich jemandem eine Ecke, und er vermag es nicht, dadurch auf die anderen drei Ecken zu schließen, dann wiederhole ich es nicht“. Man darf annehmen: Gespräche mit Gutmenschen hätte Konfuzius schnell abgebrochen. Realisten sind gefragt, angesichts der wachsenden Überbevölkerung in unterentwickelten Gebieten. So steht Europa – wie nie zuvor – vor der Aufgabe, die gemeinsame Kultur und Region zu verteidigen. Die ganze Welt retten zu wollen, bleibt den Spezialisten der grünen Partei und den Göttern vorbehalten.

Mögen Recht und Würde des Menschen im Kulturkreis Europa auch in Gesetze gegossen sein, global sind diese Werte nicht scharf umrissen, bleiben im interpretierbaren Bereich – und auf der Strecke, wenn es um das Überleben unterschiedlicher Populationen geht. Auch in weniger prekären Lagen, wie etwa im zivilen Miteinander innerhalb moderner Gesellschaften, differieren Recht und Würde zwischen den Klassenschichten. Als letzter Stand der Entwicklung, „Würde, Recht und Gleichheit“ zu erreichen, galten bisher Rechtsstaat und Demokratie.

Doch die Instanzen unseres Systems wirken müde, entkräftet und überfordert; was besonders im Zusammenhang mit der Asylkrise sichtbar wurde. Nicht ohne Ironie hat sich gezeigt: Unser Rechtsstaat, wie unsere Demokratie, gleichen einer zahnlosen alten Dame. Das Feuer der Demokratie flackert nur noch wie eine Grableuchte – und die Judikative versinkt, ohne eigene Denke samt Kompass, im Paragraphenmeer. Die Exekutive fängt Parksünder, ordnet Fußballfans und wirft mit Wattebäuschchen, wenn es ernst wird.

Unsere gutmenschliche Staatsführung, unsere domestizierten Parlamente und die Kleinkrämer-Gesetzgebung sind nicht auf der Höhe der Zeit – die durch die Globalisierung rauer geworden ist. Nachkriegs-Edel-Gesetze, die auch Volksschuld kompensieren sollten, wurden bisher weder angepasst, revidiert noch gestrichen. So veranlasst allein der GG-Art 16a/1 „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ nicht nur echte Verfolgte, sondern auch viele Nassauer, sich in Richtung „Deutsches Paradies“ zu begeben. Als Service wird dann zusätzlich noch GG-Art 4/1 angeboten:

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“. Dieser fahrlässige Artikel hat dem archaischen Volksbeherrschungssystem Islam Tür und Tor geöffnet. Dazu passt die leider zutreffende Weissagung des Imams von Izmir, anlässlich eines Dialogtreffens mit christlichen Teilnehmern: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001). Grotesk: Das deutsche Gutmenschentum ist zum Instrument der heimlichen Antagonisten des deutschen Volkes geworden.

Bisher reichte das Phlegma der medial und pastoral betreuten Germanen, keine Französische Revolution zu veranstalten – doch die Lage wird brisanter: Die Globalisierung hat dazu geführt, dass nun mehr fremde Kohorten im angestammten Revier unterwegs sind, und unter ihnen auch viele Wölfe im Schafspelz. Diese Wanderbewegung war schon lange prognostiziert, doch unsere Politkaste erwischte es im Tiefschlaf: Die „Elite“ unterlag den Fremden, die an der nicht vorhandenen Grenze nur „Asyl“ stammeln mussten, um ins Paradies zu gelangen. Ergo: Alles bedarf dringend der Erneuerung, bzw. der Entsorgung. Es gilt der ewige Grundsatz der Evolution: Das Bessere ist der Feind des Guten – oder: Neue Probleme verlangen neue Lösungen.

Im Gegensatz zum selbst verliehenen besonderen Rang des Homo sapiens gibt es, weltweit gesehen, kaum Schweine-, Maikäfer- oder Baumschwamm-Würde, bzw. Rechte. Auch die wichtigen Artikel unseres Grundgesetzes werden nicht überall beachtet. Objektiv betrachtet, stellen diese hehren Worte eine sympathische Zielvorgabe für alle Volksgemeinschaften dar und gehören gerahmt, über Gottes Thron an die Wolke genagelt. Allerdings könnte Gottvater das Paragraphenwerk persönlich abhängen, weil er sich ertappt fühlt.

Die Natur kennt grundsätzlich weder Recht, noch Würde. Stattdessen gilt das Recht des Stärkeren, oder wirkt die überlegene Intelligenz. So funktioniert seit etwa 3,5 Milliarden Jahren ein natürliches Auswahlverfahren, das Mängel und Fehlversuche in der Artentwicklung gnadenlos aussortiert. Als bisher letzter Schub dieser Gesetzmäßigkeit gilt die Kolonialzeit vor etwa 400 Jahren, als Europäer, deren Immunsystem durch überstandene Belastungen robuster war, Krankheiten nach Übersee brachten – die Urbevölkerungen auch aufgrund überlegener Technik übel reduzierten und deren Lebensraum für gewieftere Nachfolger erschlossen.

Ursache der Höherentwicklung der Europäer könnte, neben ihrer Anpassungsfähigkeit an Klimaschwankungen und dem oft blutigen Wettbewerb der indigenen Völker, die ständige Durchmischung des Genpools sein, die nach den Neandertalern einsetzte. In diesem Zusammenhang wäre der Versuch, notleidende Intelligenz wieder „einzukreuzen“ kontraproduktiv. Besonders, im Hinblick auf die kommenden Auseinandersetzungen, wegen der begrenzten Ressourcen des Planeten.

Bei der Gattung Mensch fand natürliche Harmonie, im Sinne von Recht und Würde, zunächst nur innerhalb kleinerer Gruppen statt: In Familien, Clans, und Stämmen mit eigenen Territorien. Diese räumliche Begrenzung verschiedener Gemeinschaften erlaubte ein relativ friedliches Leben, solange das Revier erhalten blieb und nicht von Fremden überrannt wurde. Bei Konflikten überlebten langfristig die intelligenteren Gruppen und Individuen. Diese Regel gilt noch heute. Daher ist es nachvollziehbar, dass es homogenen Verbänden große Probleme bereitet, Fremdkörper in Massen zu integrieren. Besonders dann, wenn die Neuen eigene Götter, Gesetze und Gewohnheiten mitbringen und das Leben in eigenen Parallelgesellschaften bevorzugen. Lang schwelende Konflikte sind dann absehbar – bis hin zur Ausrottung der im wahrsten, sexuellen Sinne ungeliebten Konkurrenz.

Nach einer relativ kurzen Entwicklungsphase, gemessen am Alter unseres Planeten, hat der Mensch zwar allgemein die Führung übernommen, agiert aber auf arg differierenden Entwicklungsstufen. Fatalerweise wachsen die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten dramatisch. Die gesamte Menschheit hat sich zwischen 1800-2000 von 1,5 auf 6 Milliarden vervierfacht. Vor 15 Jahren, also 2003, lebten auf der gesamten Welt 6,3 Milliarden Menschen, davon 30% im Kindesalter von unter 15 Jahren (children bulge*). Das sind ca. 1,9 Milliarden Kinder, die bis heute das Lebensalter von 15-24 Jahren (youth bulge*) erreicht haben, und nicht nur für die direkt betroffenen Gesellschaften große Probleme darstellen, sondern auch für die benachbarten Staaten.

Indien ist die mit Abstand größte Bevölkerungsbombe, mit prognostizierten 1628 Millionen Einwohnern im Jahre 2050 (Aktuell: 1360 Millionen). An zweiter Stelle rangiert China, mit voraussichtlich 1394 Millionen Bewohnern, ebenfalls im Jahr 2050 (Aktuell: 1397 Millionen). Die Zahlen belegen: China hat das Fertilitätsproblem [Fruchtbarkeit, Fortpflanzungsfähigkeit, Geburtenrate] im Griff, während Indien explodiert. Auf dem dritten Rang, weit weniger gefährlich, liegen die USA mit lediglich 413 Millionen Einwohnern im gleichen Jahr (Aktuell: 329 Millionen).

Die anschließende Rangliste, weitere 11 Plätze, bzw. [Bevölkerungs-]Bomben, werden von den bekannten Schwellenländern, und Problemstaaten der dritten Welt belegt. Russland liegt auf Platz 15, mit voraussichtlich nur 102 Millionen Bewohnern im Jahre 2050. Dem größten Land der Erde wird ein Bevölkerungsschwund prognostiziert. Die aktuelle Einwohnerzahl beträgt 144 Millionen = 9 pro qkm (Deutschland: 231 pro qkm). (* die bulge-Klassifizierungen stammen von Experten der US Defence Intelligece Agency. bulge-Phänomene stellen eine Schlüsselgröße für Instabilität dar.)

Schon 1651 formulierte der englische Philosoph Thomas Hobbes in seinem Buch „Leviathan“, dass nicht Not und Elend an sich zur Gewalt und Rebellion führen, sondern unter den Losern allein die Starken gewalttätige Bewegungen aufbauen. Originaltext-Übersetzung: „Arme und zugleich harte Männer – unzufrieden mit ihrer gegenwärtigen Lage – sind am ehesten geneigt, Kriegsursachen zu schüren sowie Unruhe und Aufruhr zu stiften. Es spricht wenig dafür, dass die unzufriedenen Heißsporne von heute [Muslime] auf Großtaten verzichten werden, denn: Der Krieg versorgt noch jedermann, durch Sieg oder Tod.“ Aktuell kann, im Hinblick auf den Islam, hinzugefügt werden: Allein durch „Allahs“ Versprechen, der Märtyrertod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ befördere die Täter direkt ins Paradies, forciert den Terror.

Heute wirkt besonders der hunderte Millionen umfassende Bestand jugendlicher Söhne als Brandbeschleuniger. Das beeindruckendste Beispiel für Jugendüberschuss liefern islamisch geprägte Länder, deren Bevölkerung in nur 5 Generationen (1900-2000) von 150 auf 1200 Millionen Menschen angewachsen ist (Multiplikator: 8). Zusammen mit einigen schwarzafrikanischen Staaten rangieren die Allah-Anbeter auf Spitzenplätzen der Gebärschwemme.

China hat sich im selben Jahrhundert von 400 auf 1200 Millionen „nur“ verdreifacht. Auf dem Territorium des heutigen Indien wuchs die Bevölkerung von 250 auf 1000 Millionen – eine Vervierfachung. Nicht zufällig führen demografische Inflationen, vor allem in Afrika, regelmäßig zu Hungerkatastrophen, Kriegen und Völkermord. Wenn dann durch westliche Medizin und gutmenschliche Hilfe der natürliche Schwund ausgehebelt wird, ist das Desaster unausweichlich. Dann stehen die Helfenden hilflos vor den Folgen ihrer Hilfe.

Weltweit gilt die Formel: Um Brot wird gebettelt, getötet wird für Status und Macht. Im Gegensatz zu den Ärmsten suchen die schon bessergestellten Überzähligen nicht nach Nahrung, sondern nach Positionen, die Ansehen, Einfluss, und ein gutes Stück dolce vita [süßes Leben] versprechen. Die „youth bulges“ werden von Wissenschaftlern als internationale Bedrohung gefürchtet. Nicht Hungernde, sondern Verlierer oder Deklassierte drängen nach vorn – und ins Paradies Europa. Und auch, entbehrliche Familienmitglieder in „Wurfankerfunktion“. Je erfolgreicher der Kampf gegen Hunger und Analphabetentum in der unterentwickelten Welt verläuft, desto kampfeslustiger werden die nach oben strebenden jungen Männer. Es ist eine naive Illusion der Gutmenschen, dass die erfolgreiche Bekämpfung des Hungers Frieden schafft. Nein, dann geht der Tanz erst richtig los.

In allen Gesellschaften sind junge Männer die entscheidenden Gewalttäter. Innerhalb islamischer Völker finden sie sich in überreichlicher Zahl. Diese Gewalttäter zeigen sich in der Regel unbeeindruckt davon, ob ihre Verwandtschaft für oder gegen tödliche Gewaltanwendungen ist. Oft befürworten Mütter, Väter, und Geschwister die Terrortaten ihrer Familienmitglieder – sie werden glorifiziert, und mit Stolz verkünden die Führungs-Cliquen:

Unsere Mütter werden nicht aufhören, Kämpfer zu gebären. Die archaische Position, mit Hilfe der Muslimas, als aktive „Trojanische Pferde“ vielversprechende Territorien zu erobern, gehört schon lange zum Kalkül der abgehängten Mohammedaner. Sowohl der schillernde Gaddafi, wie auch der schlichte Erdogan, der Repräsentant der schwarzen Türken, setzten bzw. setzen auf diesen Gedanken, der auf Masse statt Klasse baut. Quantität statt Qualität – was in Hochtechnologie-Ländern kaum Erfolg bringt.

Die dem Muslim eigene Schwäche der Unterwerfung vor seinem autoritären Gott, wirkt als Treibsatz zum Angriff auf die „Ungläubigen“. In Verbindung mit der großen Menge der nach oben drängenden überzähligen Söhne kann diese Konstellation durchaus Furcht erzeugen. Die weltweit chancenlosen Jahrgänge sind bereits geboren, gehen einer ungewissen Existenz entgegen und bleiben jahrzehntelang ein Störfaktor. Während die Jugend der entwickelten Welt mit großem pädagogischen Aufwand zu Frieden und Gewaltlosigkeit erzogen wird, drängen robuste Naturen aus rückständigen Kulturen in die befriedeten Territorien. Die Folgen sind bekannt.

Und die deutschen Regierungsfiguren schauen zu, ermahnen das beunruhigte Volk, sich an Ethik und Ideale des Christentums zu orientieren und Brot, Platz und Liebe zu spenden, und vielleicht sogar, die zweite Wange hinzuhalten? Peinlich: Die Blauäugigkeit der Führungsetage ist nicht zu übersehen. So rächt sich, dass die Volksvertreter nicht aufgrund herausragender Fähigkeiten, ihres Fachwissens, Könnens, ihres weiten Überblicks nach oben gespült wurden, sondern durch Lavieren, glückliche Fügungen oder Partei-Seilschaften.

Damit wird der Wert des demokratischen Systems fragwürdig und der fatale Geburtsfehler der Demokratie deutlich: Durchschnittliche Vertreter aus der Volksmitte regieren – nicht die geistige Elite des Volkes. Analytisch betrachtet, ist die heutige Demokratie ein hinfälliges Gebilde – weil in diesem Konstrukt kaum mehr als Schwarm-Intelligenz zum Zuge kommt. Klientel-Bedienung, Gruppeninteressen, Lobbyismus und provinzielle Politkönig*innen bestimmen das Geschäft. Und der persönliche Drang, den lukrativen Posten im Politgewerbe möglichst lange zu besetzen. Deshalb sollte unsere stark angefaulte Demokratie durch eine Ratiokratie [Intelligenz] ersetzt werden: Durch ein, von einer Wissenschaftlergruppe geführtes Staats-System. [1]

Im Hinblick auf die Asylanten-Schwemme wird immer deutlicher, dass das von den sterbenden Kirchen gezüchtete Gutmenschentum in Verbindung mit linksgrüner Gesinnung die Volks-Gemeinschaft spaltet: In Realisten und Heilige. Der treuherzige, exemplarische Spruch aus grünem Munde: „Wir bekommen Menschen geschenkt!“ erzeugt eher Angst als Freude, angesichts der Masse von Fremdkörpern mit intellektuellem Rückstand. Die Neuen schleppen ihre überholte Kultur, ihren autoritären Gott und sein gefährliches Buch mit in die Moderne, statt sich von dem Ballast zu trennen.

Zusätzlich wird die ohnehin explosive Gemengelage angereichert durch edle Gutmenschen, die sich berufen fühlen, alle weltweit Benachteiligten zu retten. Nur in wenigen, im Luxus lebenden Gesellschaften entfaltet sich dieser weltumarmende, dennoch weltfremde Typus mit Helfer-Syndrom. Die Guten erkennen nicht, dass im eigenen Volk genug Bedürftige vorhanden sind – und zusätzliche Loser das System sprengen. So gleicht der Gutmensch – es gibt ihn in der Färbung: rot, grün, religiös, und natur – einem naiven Schaf und ist trotz Heiligenscheins ein verschleierter Volksschädling.

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Das liebenswerte Ideal der Christen ist nicht wetterfest, im Gebräu globaler Interessen-Stürme und Gewitter – und wird am Wettbewerb der Kulturen scheitern. Dennoch haben besonders die Rotgrünlinksbewegten sowohl die christliche Botschaft, wie auch den gern missdeuteten Satz des Lyrikers Emanuel Geibel:

„Am Deutschen Wesen mag die Welt genesen“ völlig unbewusst, in tiefster Seele verinnerlicht – obwohl sie das Deutschsein verachten. Ideologisch festgenagelt, hängen diese Idealisten an der Illusion, das irdische Paradies durch bunte, globale Gleichheit ansteuern zu können. Dabei ist der, vom internationalen Proletariat und seiner Prominenz favorisierte Traum einer klassenlosen Gesellschaft bereits weltweit als Utopie aufgefallen.

Fazit, mit einer Prise humoristischem Sarkasmus: In China arbeiten Proletariat und Führung relativ erfolgreich zusammen [2]. In Deutschland sitzt die Elite des Proletariats bei offener Grenze unter einer Käseglocke auf der Regierungsbank – huldigt gutmenschlichen Idealen bis hin zu grenzenloser Humanität – und ist nicht in der Lage, Gerechtigkeit für Alle – das heißt, besonders für ihr [deutsches] Klientel herzustellen.

Das kann nicht gut gehen, zumal abzusehen ist, dass die kommende Supermacht China das offensichtlich gebrechliche, altehrwürdige Europa in allen Bereichen übertrumpfen wird. Da stellt sich die Frage: Können die Altparteienfiguren des Bundestages nicht umgehend in irgendwelche Vorstandsetagen entsorgt werden – und nicht erst, wenn ihr Mandat abgelaufen, der Schaden groß, und die Vorstände ihre Firma ruiniert haben?

Ich bedanke mich bei Thomas K. Luther für sein wunderbares Essay.

[1] Eine Ratiokratie sollte allerdings nicht nur mit Menschen besetzt sein, die einen hohen Intellekt und großes Wissen haben. Es gibt auch noch so etwas wie emotionale Intelligenz und die sollte auch nicht zu kurz kommen. Auf alle Fälle ein schwieriges Unterfangen, solch eine Ratio-Regierung auf die Beine zu stellen.

Mir hat das Argument von der Schwarmintelligenz sehr gut gefallen. Jeder, der es einmal erlebt hat, was in einer kleineren Gruppe an Ideen produziert wird, ist überrascht, wie gut die Lösungsansätze sind, die dabei entstehen. Vielleicht sollte die Schwarzintelligenz in Form der Volksabstimmung künftig über die Politik entscheiden. Auf einen Versuch käme es an.

Gäbe es in Deutschland Volkaabstimmungen, dann hätten wir bestimmt keine Islamisierung, denn 80 Prozent der Bevölkerung ist dagegen. Und ich stelle mir gerade die Frage, ob die jetzige Regierung mit all ihren beratenden Wissenschaftlern und zuarbeitenden Instituten und Kommissionen nicht schon sehr nahe an eine Ration-Regierung herankommt?

Man müsste sich also auch Gedanken um die ganzen Privilegien und anderen Annahmlichkeiten, wie Macht, Ruhm, Ansehen, Bekanntheit, machen, vor allem um die finanziellen Vorteile, die die Elite erhält und die sie auf keinen Fall verlieren möchte. Auf alle Fälle sollte es nur einen begrenzten Zeitraum geben, in denen sie als Politiker tätig sein dürfen.

[2] Ob das Volk da wirklich ein Wörtchen mitzureden hat, wage ich zu bezweifeln. China hat teilweise eine beachtliche technologische Entwicklung gemacht, wenn man z.B. an die künstliche Intelligenz und an die Elektromobilität denkt, dass ist nicht zu verkennen. Aber in der Demokratie sind die Fortschritte eher bescheiden.

Außerdem sollten wir China als große Wirtschaftskonkurrenz zu Deutschland betrachten. Etwa 70 Prozent der deutschen Unternehmer, die mit China Geschäfte machen, haben Angst, dass sie am Ende von den Chinesen geschluckt werden. Und dann stehen sie mit leeren Händen da und dürfen ihre einst deutschen Produkte von den Chinesen kaufen.

Siehe auch:

Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

150 Gambier aus Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

•  Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

16 Mai

Vanessa_cardui_on_Eupatorium02By Adrian Häusler – Own work, CC BY-SA 3.0

Anlässlich der Haushaltsdebatte am 16. Mai 2018, die von Phoenix seit 9 Uhr LIVE übertragen wird, hielt die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel am Mittwoch eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte. Dass sie dorthin traf, wo es den steuergeld- und zinsergaunernden Systemparteien wirklich weh tut, merkte man deutlich am Entrüstungsindex des diesmal voll besetzten Auditoriums.

Ernsthafte Sorgen muss man sich auch diesmal wieder um Herz-, Kreislauf und Stimmbänder von Antonia Hofreiter, Bündnis90/Die Irren, machen. Aber gegen nervöse Schnappatmung gibt’s Ritalin in der Bundestagsapotheke. Im Anschluss sprach auch die „Führerin der Freien Welt“, Angela Merkel. Ein ziemlich wirres Durcheinander und eher ein „Downer“ am frühen Morgen.

Hier die Rede von Weidel im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!

„Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.“ Diesen Satz, der Kardinal Richelieu zugeordnet wird, haben Sie sich offensichtlich seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben.

Denn pünktlich zur Vorstellung des Haushaltes beginnt das Tarnen und Täuschen. Statt dem Souverän, dem Bürger, reinen Wein einzuschenken, werden vollmundige Sonntagsreden gehalten.

Dabei fühlen Sie sich dem Schriftzug am hohen Hause „Dem deutschen Volke“ ohnehin nicht mehr verpflichtet. Das Volk, das wollen Sie sich nämlich selbst aussuchen und zusammenstellen.

Sie reden von einer schwarzen Null – doch in Wahrheit sitzen die Steuerzahler auf einem gewaltigen Schuldenberg, den die künftigen Generationen erben werden.

Dennoch binden uns die jeweiligen Finanzminister, wie gestern auch Olaf Scholz, Jahr für Jahr einen Bären auf.
Wie das gelingt? Ganz einfach. Im Bundeshaushalt werden schlicht nicht alle Ausgabenposten aufgeführt. Denn wo ist zum Beispiel der EU-Etat im Haushaltsplan zu finden? Richtig – gar nicht.

Die rund 30 Milliarden, die Deutschland nach Brüssel transferiert, werden im Budget verschwiegen. Nach dem Brexit wird der Posten sogar noch größer.

Die Haftungen und Garantien für andere Euro-Staaten, Banken und die diversen Eurorettungsfonds sind gigantisch. Ganz zu schweigen von den Target-II-Salden, mit denen wir unsere Exporte nämlich selbst bezahlen.

Und auch ist das nur ein Teil der tatsächlichen Schulden überhaupt veröffentlicht. Es ist nämlich die Schattenverschuldung, die Sie der jüngeren Generation wie einen Mühlstein um den Hals gehängt haben.

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen hat in seiner Generationenbilanz nachgewiesen: Auf unglaubliche sieben Billionen Euro beläuft sich die Gesamtverschuldung die Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialkassen angehäuft haben.

Zuzüglich der zukünftigen Zahlung und Verpflichtung aus dem gesetzlichen Sozialversicherungssystem und ihrer stattlichen Pension und ich frage Sie: Ist das eigentlich noch verantwortliches Haushalten?

Sie reden von Verantwortung, doch in Wahrheit geben Sie das Königsrecht des Parlaments, die Budgethoheit, schamlos aus der Hand. „No taxation without representation“ – keine Besteuerung ohne Zustimmung des Parlaments. Grundsatz einer jeden parlamentarischen Demokratie.

Das Bundesverfassungsgericht hat ganz klar festgehalten: „Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten. Der Deutsche Bundestag darf seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen.“ So das Bundesverfassungsgericht.

Sie haben aber dennoch den Rettungsschirm, den dauerhaften, automatisierten Finanzierungsmechanismen zugestimmt. Und Sie bejubeln die Pläne von Präsident Emmanuel Macron. Kein Widerspruch zum gigantischen Transfer von deutschem Steuergeld. Kein Widerspruch zu einem EU-Finanzminister.

Ganz im Gegenteil. Es scheint Ihnen nämlich nicht schnell genug zu gehen, Verantwortung nach Paris und Brüssel zu übertragen und damit das Steuergeld, das Sie hier nie erarbeitet haben, sehr geehrte Damen und Herren.

„Unser Haushalt ist sozial gerecht“, behaupten Sie. Tatsächlich? Deutschland hat eine der höchsten Einkommenssteuer- und Ausgabenbelastungen aller westlichen Staaten. Durch Ihre absurde Steuerpolitik sind vor allem die mittleren und kleinen Einkommen, vor allem die Familien, belastet.

Die Steuerzahler bluten zusätzlich mit dem Abschmelzen ihrer Ersparnisse für die Zinsersparnis, die sich der Staat über die Null- und Negativ-Zins-Politik der EZB ermöglicht. Der Staat entschuldet sich also auf Kosten der Sparer und Steuerzahler. Und dann über die schwarze Null reden. Was ist daran gerecht, was ist daran sozial, sehr geehrte Damen und Herren?

Und das ist nichts anderes als Steuerzahler-Ausbeutung nach Gutsherrenart, was Sie hier praktizieren. Während die Infrastruktur dieses Landes verfällt, der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, fließen Aber-Milliarden in die Aufnahme und Alimentierung illegaler Einwanderer und in die Sozialsysteme.

Und es ist erschreckend. In spätestens 20 Jahren wird jeder fünfte Rentner auf die Grundsicherung angewiesen sein. Trotz eines harten Arbeitslebens haben heute unzählige Senioren kaum genug zum Leben.

Zwei Beispiele aus Bochum. Zum einen Herbert W.: bis Mitte der 70er-Jahre unter Tage gearbeitet, später bei Opel. Hat viele Jahre ins deutsche Rentensystem eingezahlt. Sammelt am Wochenende Flaschen vor dem Ruhrstadion, um seine kümmerliche Rente aufzubessern.

Zum anderen Sami A.: ging früher auch einer beschwerlichen Arbeit nach. Er war Leibwächter von Osama bin Laden. Hat nie ins deutsche Sozialsystem eingezahlt. Fährt am Wochenende gern mit seinem Moped ins Grüne. Er erhält vom Staat 1.200 Euro pro Monat. Und das seit sage und schreibe zehn Jahren!

Und das ist aus meiner Sicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die Sie hier zu verantworten haben! Sie behaupten, der Haushalt sei „zukunftsorientiert“? Im Gegenteil, Sie verbauen die Chancen der zukünftigen Generationen.

Das Fundament unseres Staates, das sind die Menschen, die hier leben und arbeiten. Es sind aber nicht nur die Menschen, die jetzt hier leben, sondern auch die in Zukunft hier leben.

Und ja, wir haben die Hauptverantwortung für die Menschen, die Familien, die schon länger hier leben. Und diesen Menschen haben Sie zu dienen.

Staatsaufgabe ist nämlich, das über Generationen aufgebaute Volksvermögen treuhänderisch zum Wohl des deutschen Volkes zu verwalten und es nicht mit vollen Händen zum Fenster raus zu schmeißen. Denn Eigentümer sind die deutschen Bürger und nicht Sie, nicht die Regierung!

Seit 1972 werden in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Für die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates ist das ein Problem. Was haben Sie dagegen getan? Nichts. Naja, jedenfalls nichts wirksames.

Denn Sie setzen ausschließlich auf kompensatorische Einwanderung. Das sagen Sie ja die ganze Zeit. Bei muslimischen Zuwanderern schaut die Geburtenrate nämlich ganz anders aus. Sogar die Auffettung der Einwohnerzahl durch zugewanderte Straftäter mit mehrfachen Identitäten scheint Sie überhaupt gar nicht zu stören.

Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.

Dazu bedarf es einer qualifizierten, Herr Kauder, und keiner plan- und zügellosen bildungsfernen Zuwanderung. Und Deutschland ist schon lange ein grenzenloses Einwanderungsland für Unqualifizierte und ein Auswanderungsland für Hochqualifizierte geworden.

Und was tun Sie dagegen? Wer soll in Zukunft für die Renten aufkommen? Wer zahlt denn Ihre stattlichen Pensionen? Auch Ihre Herr Hofreiter, Sie Schreihals! Ihre eingewanderten Goldstücke etwa? Das glauben Sie ja wohl nicht im Ernst!

Die Bürger scheinen Ihnen vollkommen egal zu sein. Sie wollen sich darauf beschränken, den Niedergang unseres Landes zu verwalten. Ja, teilweise hat man den Eindruck, ihn sogar zu befeuern.

Aber das wird wohl Ihrem Wertekanon entsprechen. Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin hinter einem Transparent her rennt „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und alle das hier mittragen, indem sie zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt wird wie Claudia Roth, dann muss man sich über nichts mehr wundern hier in diesem hohen Haus.

Und die AfD tritt hingegen für Verantwortung, Gerechtigkeit und für eine lebenswerte Zukunft ein.

Deshalb fordern wir erstens einen schonungslosen Kassensturz: Alle Zahlen müssen endlich mal offen auf den Tisch gelegt werden. Wir fordern den Sozialstaat endlich zu sichern und die Zukunft zu gestalten: Die Strategie des Generationenersatzes durch eine ungeregelte Zuwanderung – teilweise aus frauenverachtenden Stammeskulturen – hat sich als Holzweg erwiesen. Wohlstand kann nur gesichert werden, wenn in sichere Grenzen und in die kommenden Generation investiert wird.

Drittens: Echte Steuergerechtigkeit. Mittel- und Geringverdiener müssen endlich ehrlich belastet werden. Dazu muss der Grundfreibetrag endlich angehoben werden. 2.000 Euro brutto im Monat steuerfrei – das wäre doch mal visionär. Denn es kann doch überhaupt gar nicht sein, dass ein Facharbeiter bereits bei einem 1,3-fachen des Durchschnittslohnes den Spitzensteuersatz zu zahlen hat. Und ich kann Ihnen sagen: Es ist endlich Zeit für ehrliche Entlastungen.

Viertens: Keine weitere Aushöhlung der Souveränität. Die Hoheit über unseren Haushalt gehört nach Berlin und nicht nach Brüssel.

Und in diesem Sinne schließe ich mit einem Zitat des früheren tschechischen Präsidenten Zeman, das Ihnen auch schon die ehrenwerte, ehemalige CDU-Abgeordnete Erika Steinbach vorgetragen hat. Ich zitiere: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.


Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Quelle: Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Meine Meinung:

Natürlich regen sich die verantwortungslosen Politiker der etablierten Parteien auf, wenn man ihnen den Spiegel vorhält. Die Regierung ist so unverschämt und redet von der Schwarzen Null. In Wirklichkeit aber hat sie über den europäischen Rettungsfond einen Gesamtschuldenberg von 7 Billionen Euro angesammelt, von dem sie nicht einen Cent wiedersehen wird.

Außerdem raubt sie dem deutschen Sparer mit ihrer Nullzinspolitik das ersparte Geld von seinem Konto. Am besten aber gefällt mir der grüne Schreihals, die “Biotonne” Anton Hofreiter, der in Minute 08:15 seinen Mund nicht halten kann und wie ein Irrer im Bundestag herumschreit. Was für eine dünnhäutige Pfeife, der es nicht einmal ertragen kann, eine andere Meinung anzuhören.

Wolfgang Schäuble kritisiert am Ende der Rede von Alice Weidel, dass sie den Begriff "Kopftuchmädchen" benutzt hat und erteilt ihr eine Rüge, weil sie dadurch allen Frauen, die ein Kopftuch tragen diskriminiert hat. Aha, allein der Begriff Kopftuchmädchen ist also eine Diskriminierung. Das ist mir vollkommen neu.

Für mich ist das Kopftuch ein Zeichen der Unterwerfung unter den patriarchalisch und frauenfeindlich orientierten Islam. Ich glaube allerdings nicht, dass die Kopftuchmädchen dies überhaupt erkennen. Was ich aber immer wieder erkenne, ist der Hass dieser Kopftuchmädchen gegenüber der Demokratie, gegenüber unserer Gesellschaft und selbst gegenüber der Gleichberechtigung.

Und dies scheinen Menschen wie Wolfgang Schäuble nicht zu erkennen, der befürchtet, Europa würde in Inzucht degenerieren, zu deutsch, verblöden, wenn man es nicht mit Kopftuchmädchen, muslimischen Gewalttätern, Vergewaltigern, Drogendealern, Dschihadisten, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Kopftretern und Messermuslimen vollstopft. 

Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Nachdem die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch Morgen eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte, gehalten hat (PI-NEWS berichtete), stand ihr kurze Zeit später AfD-Chef Alexander Gauland in seiner Rede in nichts nach. Er maßregelte seinen Vorredner Volker Kauder (CDU) für seine oberlehrerhafte Kritik an der AfD und an Weidel und zeigte danach detailliert auf, welch ein Irrsinn sich derzeit in Deutschland abspielt.


Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Quelle: Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

In der Haushaltsdebatte am am 16.05.2018 im Deutschen Bundestag ging es am Mittwoch auch um den Verteidigungshaushalt. Dabei kritisierte der Sprecher des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und dortiger Obmann der AfD, Rüdiger Lucassen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf. Er spricht unter anderem darüber, dass durch die Verteidigungspolitik die Lebensentwürfe junger Hubschrauberpiloten zerstört wird, denn ihnen wird die Fluglizenz entzogen, weil die Hubschrauber nicht einsatzbereit sind und sie demzufolge keine Flugpraxis haben.

„Wenn dieser Verteidigungshaushalt Ihre Antwort auf die sicherheitspolitische Lage und den erbärmlichen Zustand unserer Streitkräfte ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.“ Der 66-Jährige muss es wissen: Im Gegensatz zu von der Leyen war er 34 Jahre lang Soldat im Deutschen Heer, dort u. a. als Hubschrauberpilot, Referent bei der NATO und im Bundesministerium der Verteidigung, zuletzt im Rang eines Oberst i. G., tätig.


Video: Rüdiger Lucassen (AfD): „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Quelle: Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)


Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)

Siehe auch:

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Überwachungsstaat Deutschland: Spitze bei Twitter-, Facebook- und Amazon-Sperrungen

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

26 Apr

spiegeldeppen-Christian Stöcker-Ferda Ataman SPIEGEL-Autoren Christian Stöcker und die Türkin Ferda Ataman.

Beim aktuellen Auflagenabsturz der Print-Medien ist DER SPIEGEL an vorderster Front. Vierteljährlich rauscht das verkaufte Heft mit Zahlen in Horrordimension in Richtung Untergang. Im letzten Vierteljahr war wieder ein Minus von 8,8 % zu verzeichnen, was einem Verkauf von nur noch 531.376 Heften entspricht und fast einer Halbierung der einstigen 900.000 gleichkommt.

Sicher hat diese Entwicklung mit dem Siegeszug des Internets, der dadurch entstandenen Gratis-Mentalität der Leser und der Umstellung deren Medienkonsums von Print auf Digital zu tun. Doch insbesondere hat sich der SPIEGEL selbst in den letzten 20 Jahren umgestellt. War er früher ein linksliberales, aber sprachlich brillantes Blatt mit einem Schuss feiner Ironie gewesen, so ist er heute wie fast alle anderen großen Blätter der übliche humorlose, linksradikale Dreck.

Das heißt, so stimmt das ja gar nicht. Der SPIEGEL hat sich wie der restliche Mainstream zum Horst bzw. zum Vasallen und Sprachrohr der bis zu den Sackhaaren vergrünisierten, verbuntelten und deutschfeindlichen Regierung machen lassen. Folgerichtig hasst der SPIEGEL nichts mehr als die eigenen Leser, die zwar immer noch mehrheitlich links und angegrünt im bürgerlichen Lager zu orten sind, aber die Erinnerung an die frühen seligen Tage Deutschlands im Kopf behalten haben.

Da fällt es dem heutigen SPIEGEL natürlich schwer, denen ein X für`n U vorzumachen und ihre meist von rückwärtsgewandten, ungebildeten und nicht zum geringen Teil gewalttätigen und mörderischen Ausländern okkupierte Heimat als friedliches deutsches Idyll à la Caspar David Friedrich umzulügen. Die Lüge bemerkt, verlassen die (Lese-)Ratten das sinkende Schiff.

Dennoch wird beim SPIEGEL nichts unversucht gelassen, seinen verbliebenen Lesern unablässig ein Traumtheater eines quitschfidelen Landes, aus dessen Arsch die Sonne scheint, zu inszenieren und anhand von Lächerlichkeiten zu beweisen, dass sie den Alptraum im Traum nur träumen. Das nimmt solch groteske Ausmaße an, dass ihre meist vom Zecken-taz übernommenen Kolumnisten in zwei aufeinanderfolgenden Tagen wie Hypnotiseure auf Koks über das ein und dasselbe Thema faseln, um den [Zuwanderungs-]Scheißhaufen als Paradies zu verkaufen.

Den Anfang macht am 21. April auf SPIEGEL Online eine Türkin namens Ferda Ataman, die ihr Medien-Gnadenbrot bis jetzt bei vom staatlich subventionierten Irgendwas-mit-Migranten-Vereinigungen fraß. Gleich unter dem Titel „(Schluss mit Apokalypse) Deutschland ist weltoffen und cool!“ ist ein Sommerphoto mit einer geilen Asiatin und zwei arg verschwult aussehenden Hippster-Typen an einem See zu betrachten.

Der eine Hippster modelliert gerade Riesenseifenblasen in die Luft, und alle lachen sich darüber ins Koma. Verstehe ich nicht, wieso sitzt da nicht ein Kopftuch oder ein Schleier, wenn es um durch unsere Weltoffenheit mehr gewordene Migrantinnen geht und uns Männern durch derlei Mösen-Nachschub der Mund wässrig gemacht werden soll? Denn die Kopftuchartigen all überall symbolisieren am wahrhaftigsten, in welche Scheiße wir durch die hemmungslose Ausländerisierung des Landes reingeritten worden sind.

Gleich am Anfang wuchtet die Türkin selbstredend die Nazi-Keule raus.

„Seit einer gefühlten Ewigkeit höre ich jetzt, dass die Demokratie in Gefahr ist, weil die vielen Flüchtlinge nicht integriert werden können. Der arme Deutsche fühle sich schon `fremd im eigenen Land´. 2016 war der Neonazi-Spruch noch verpönt, inzwischen wird er als legitime Zustandsbeschreibung verwendet (…)

Wir wissen auch, wie es dazu kam. Die `German Angst´ ist viral gegangen. Chronische Zukunftssorgen und der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung sind im Netz verschmolzen mit der Lust an der Apokalypse und den Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“

Du bist auch „Neonazi-Spruch“ du, und von wegen „Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“ Wo lebst du eigentlich, Frau? In einem Fuchsbau im Oberbergischen oder in einem Atombunker in Nevada? Gehst du nie durch die Stadt und siehst nicht die dauerschwangeren Kopftuchgeschwader mit ihren vom deutschen Steuergeld fabelhaft gemästeten Besitzern?

Wann warst du zuletzt in einer deutschen Grundschule, in denen wegen des Fremdenüberschuss´ noch in der vierten Klasse geübt wird, den eigenen Namen zu schreiben? Oder meinst mit „der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung“, dass man Brotmesser auch super zum Abstechen und Abschlachten von Menschen verwenden kann, wie es inzwischen mindestens zehnmal am Tag hierzulande passiert. Lüg uns hier nicht die Hucke voll!

Dann wird es komödiantisch:

„Wir sind so gereizt, dass wir unsere Regierungschefin fast abgesägt hätten, nur weil sie sagte: `Wir schaffen das!´“

Na ist ja nochmal gut gegangen, und die Regierungschefin von euch Ausländern wurde doch nicht abgesägt. Und was das „Wir schaffen das!“ betrifft, so hast du und deine Ethnie gar nix geschafft, weil die Letztere über 50 Prozent arbeitslos ist. Die zig Milliarden Euro für die Vergewaltigung des Landes durch nicht zu knappe homophobe [schwulenfeindliche], antisemitische, frauenverachtende und  bisweilen terroristische „Goldgeschenke“ werden vom Netto-Steuerzahler berappt, der zu 95 Prozent ein Deutscher ist.

Dieser Quatsch-Produzentin springt ein Tag später ein Christian Stöcker mit der Kolumne „Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik“ bei Seite. Der Christian geht die Sache professoral an, weil er im Nebenberuf Professor ist, und verweist auf das [englische] Magazin „The Economist“. Das hätte nämlich konstatiert, dass Deutschland suppi ist. Anstatt dass wir uns mit so einem Blödsinn wie Islamisierung und Überfremdung beschäftigen, sollten wir Gott danken, dass wir hier leben dürfen:

„Wenn es, von Bangladesch oder Spanien, von Japan oder Burundi [Ostafrika] aus gesehen irgendein Land auf dem Planeten Erde gibt, das nahezu uneingeschränkt zu beneiden ist, dann unseres.“

Das liegt vielleicht daran, dass es mittlerweile in vielen Ecken Deutschlands wie in Bangladesch und Burundi aussieht. Dann zählt er auf, um was uns die ganze Welt alles beneidet. Seltsamerweise fängt er mit dem deutschen Reisepass an, mit dem „man ohne großen Aufwand über mehr Grenzen als mit fast jedem anderen“ kommen könne. Wer aber braucht verdammt nochmal schon irgendeinen Paß in Deutschland – ich meine außer man ist ein Deutscher? Wenn man einen haben will, braucht man doch nur den Finger zu heben, egal ob es der Finger eines Analphabeten, Islamisten, Terroristen oder Satanisten ist, und man bekommt den Fucking-Perso hintergeschmissen.

Dann rattert er die niedrigen offiziellen Arbeitslosenzahlen herunter, ohne zu erwähnen, dass mehr als das Fünffache dieser Summe an Menschen ohne Arbeit aus dieser Statistik rausgerechnet sind, weil der Staat sie auf eine andere Weise als über das Arbeitslosengeld alimentiert. Das betrifft insbesondere die „wertvoller als Gold“ Seienden. Toll in diesem Zusammenhang auch diese Delirium-Perle:

„Und ja, es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.“

Ja, seien wir mal ehrlich, vor allem du Maria, Mia und all die anderen Aufgeschlitzten, zum Krüppel Gemesserten und vom Lastwagen Totgerollten, ist das für uns alle nicht Trost und Genugtuung zugleich, dass uns „der Rest der Welt“ wegen unserer Debilität im Endstadium beneidet? Da ruft man doch gern „Bitteschön!“ noch aus dem Grab heraus.

Ob nach oben zeigende Wachstumsprognose für die Wirtschaft, Gesundheits- und Bildungssystem und Nah- und Fernverkehrssysteme, überall herrscht eitler Sonnenschein, so dass Christian sich allen Ernstes zu dem Freudenschrei hinreißen lässt „Wir sind sehr reich, und wir werden immer reicher“. Und das wissen die Deutschen auch, weil sie von dem ganzen Reich- und Sattsein schon bis zu den Kiemen high sind:

„Es ist auch gar nicht so, dass die Deutschen nicht wüssten, dass es ihnen gut geht. Sie sind nämlich nicht blöd. Der letzten entsprechenden Umfrage von TNS Infratest aus dem November 2017 zufolge sind 93 Prozent der Deutschen ab 15 mit dem Leben, das sie führen, `sehr´ oder `ziemlich´ zufrieden. [Herbst 2017: 32 % Sehr zufrieden, 61 % ziemlich zufrieden]

93 Prozent! Der Deutschen! Zufrieden! Das glaubt einem doch keiner!“

Die Türken-Tante pflichtet dem Professor bei und meint im übertragenen Sinne, man sollte vielleicht die letzten Nester der Unzufriedenen ausräuchern. Denn:

„Schlecht gelaunte Deutsche sind unangenehm bis gefährlich. Das muss man im Blick behalten.“

Auch sie bezieht sich auf den „Economist“, der D-Land „more diverse, open, informal and hip“ [vielfältiger, offener, informeller und hipper (dümmer)] bescheinigt und glaubt, dass es „am Beginn einer neuen Ära“ stehe. Jetzt wird auch klar, weshalb bei den Auswanderungszahlen schon wieder ein Rekord gebrochen wurde. Die gut ausgebildeten, wirklich wertschöpfenden deutschen Auswanderer verstehen diese aufdämmernde neue Ära nämlich als eine Drohung. [Immer mehr Deutsche wandern aus]

Es ist wirklich atemberaubend, wie Ataman und Stöcker in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen für die Planerfüllung das von bestialischen Morden, Moslem- und Afro-Gewalt, Verhässlichung des öffentlichen Raums, maßloser Überfremdung, Bildungs-Verdummung, Abermilliarden-Beschenkung von Analphabeten, Verarmung nicht geringer Bevölkerungsteile und Kriminalisierung Andersdenkender durchdrungene Deutschland als coolen shit abfeiern.

Sie beide sind fanatisch bestrebt, das Bild des alten Deutschlands, als es tatsächlich noch ein lebenswertes Land war, aus der Kollektiverinnerung auszumerzen und mit irgendwelchen bestellten Statistiken, schwachsinnigen Statements von ausländischen Journalisten und mit lachhaften Verweisen auf Dritte-Welt-Länder unsere beschissene Lage in ihr Gegenteil zu lügen. Ich kann dafür meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich glaube, sie tun es sogar freiwillig.

Allerdings kommen beide nicht umhin, zuzugeben, dass es immer noch Deutsche gibt, die sauertöpfisch dreinschauen. Warum das so ist, weiß Christian genau:

„Ich glaube, dass die unfassbare Waschlappigkeit, mit der die deutsche Politik, insbesondere der rechte Flügel der Union und die CSU, der AfD begegnet, ein zentraler Grund für die groteske Realitätsverzerrung ist, der dieses Land kollektiv zu unterliegen scheint.“

Der Erfolg der AfD beruht also nicht auf den Umstand, dass sich in diesem Land in den letzten zehn Jahren etwas Grundlegendes zum Beschissenen hin verändert hat, insbesondere was die Flutung mit Facharbeitern aus Islamien anbetrifft, sondern es verhält sich genau umgekehrt. Je besser es hierzulande wurde, desto mehr sind die Leute auf diese Nazis reingefallen. „Realitätsverzerrung“ heißt das Zauberwort, etwas, um das uns bestimmt auch „der Rest der Welt“ beneidet.

Papperlapapp, meint dagegen die Türkin. Die Deutschen waren schon immer Nazis:

„Irgendwie hat sich die Deutung durchgesetzt, nach dem Sommer der Migration 2015 habe sich ein Teil der Gesellschaft von der Politik abgewendet und sei nach rechts gewandert. Das ist Quatsch, ein Mythos (…) Schon in den Achtzigerjahren gab es `eine mindestens so große Bevölkerungsschicht, die Einwanderern kritisch gegenüberstand, wie heute´, heißt es in einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel `Wie weltoffen ist Deutschland?´ Der Anteil der Monokulti-Träumer ist demnach seit fast 40 Jahren konstant.“

Aber, und jetzt kommt`s, früher hätten die Nazi-Deutschen für so ebbes [etwas] einfach keine Zeit gehabt.

„Jetzt geht es Deutschland gut, jetzt können wir wieder Politiker wählen, die nur Probleme und keine Lösungen anbieten.“

Ja, ich weiß, ein Frontalcrash mit einem 50-Tonner, wobei einem danach Dreiviertel des Hirns entfernt werden musste, ist nix gegen solchem Idioten-Sprech. Langer Rede, kurzer Sinn, Deutschland ist eine Bier- und Margarine-Werbung: streichzart, reich sowieso, glücklich bis zum Dauerorgasmus und gutgelaunt bis zum Irresein und überhaupt total geil.

Nur in einem Bürogebäude in Hamburg, aus dem wöchentlich ein Oberwichtig-Magazin herausgegeben wird, machen sie immer lange Gesichter und sind unausstehlich, wenn wieder mal die Quartalszahlen eintrudeln. Was für Versagerarschlöcher! Vielleicht ist es also gar nicht so ernst zu nehmen, wenn das türkische Journalistinnen-Genie Deutschland sagt, aber in Wahrheit den SPIEGEL meint:

„Für Leute wie mich geht es um mehr als Volkswirtschaft, es geht um die Existenzberechtigung. Kippt die Stimmung wirklich, muss ich gehen.“ [Besser is!]

Dieser Beitrag ist im Original bei der-kleine-akif.de erschienen.

Quelle: Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Siehe auch:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

30 Mrz

akif_hussein_khavariRichterin sieht keinen Bezug zur Flüchtlingspolitik und zum Islam

Der Afghane Hussein Khavari vergewaltigte und ertränkte am 16. Oktober 2016 in Freiburg die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger.

Jetzt jubeln sie alle – die Mainstream-Medien. Über die verhängte Höchststrafe von Lebenslänglich unter Vorbehalt der anschließenden Sicherungsverwahrung, die über Hussein Khavari verhängt wurde. Wie allseits bekannt, hatte der „geflüchtete“ Afghane die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger im Oktober 2016 in Freiburg nachts vom Fahrrad gerissen, bestialisch vergewaltigt und zum Sterben in einen Fluss (Dreisam) gelegt, wo sie ertrank.

Diesmal sind medial und von der Politik unisono keine Erbarmungsrufe und Rechtfertigungsarien zugunsten des Mörders zu hören, die seine abscheuliche Tat auf eine unglückliche Kindheit, kaputte Sozialisation durch Armut und Krieg und überhaupt auf die psychologische Masche à la Sowas-kommt-von-sowas zurückführen wollen. [1]

[1] Hussein Khavari selbst hatte angegeben, aus Afghanistan zu kommen und 17 Jahre alt gewesen zu sein. Zum Prozessauftakt gab er aber zu, beim Alter gelogen zu haben. Hussein Khavari ist laut seinem Vater bereits 33 Jahre alt. Hussein Khavari war ursprünglich nach Jugendstrafrecht angeklagt.

Das ist umso erstaunlicher als der Fall anfangs von keinem Leitmedium aufgegriffen und lediglich von der Lokalpresse als Randnotiz verbucht wurde und erst mittels der „stillen Post“ des Internets seine ungeheuerliche Dimension entfaltete. Die öffentlich-rechtlichen Sender weigerten sich sogar, ihn bekannt zu machen, mit dem scheinheiligen Argument, diese Orgie des Grauens sei „nur von lokalem Interesse“.

Warum es sich damals so verhielt, war klar wie die klarste Kloßbrühe. Die Bevölkerung merkte allmählich, welche Art Menschenschlag sich unter der Dauerinvasion von Moslems und Afros zum nicht geringen Teil befand, und da wäre das Gruselett von der Schönen und dem Mörderbiest sehr ungelegen gekommen.

Denn alles durfte eintreten, aber bloß nicht das Abreißen des Stroms von Unkultivierten, Unproduktiven, Analphabeten, Frauenverächtern, religiösen Irren und Gewalttätern ins gelobte Land: Eine Zwangspsychose des grün-links versifften deutschen Medienschaffenden und Politiker, die nicht einmal die brutale Realität zu heilen vermag. Hier muss ich allerdings auf Anraten meines Anwalts hinzufügen, dass nicht alle sogenannten Flüchtlinge so sind.

Später, als weitere Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Morde durch „Zugewanderte“ ein Teil des deutschen Alltags wurden und man den medialen Deckel nicht mehr auf dem brodelnden Topf halten konnte, änderten die Medien im Fall Khavari ihre Strategie. Man löste ihn aus dem Themenkreis der Flüchtlinge, Überfremdung und islamischen (Un-)Werte einfach heraus und machte aus ihm einen Splatter-Thriller [Horrorfilm] im Stile von „Das Schweigen der Lämmer“. Und das Geschehene bot dazu auch reichlich Stoff wie der abschließende Artikel im STERN von 22. März sehr schön demonstriert:

„Die Tat zeichnet sie nochmals nach in vielen schwer erträglichen Details: Die Bisse in Marias Wange, Brust und Unterleib [Vagina?]. Das kraftvolle, entschlossene Würgen mit Schal und Hand, die mehrfache Vergewaltigung der bewusstlosen Frau, die deutlich sichtbar noch atmete, deren Brustkorb sich hob und senkte, deren Verletzungen nicht tödlich waren. Maria hätte wohl überlebt und wäre zu retten gewesen, wenn K. sie nicht zum Ertrinken durch ein Dornengebüsch ins Wasser geschleift hätte.“

Kathrin_SchenkNun brauchte man auf die gedankliche Folgerichtigkeit des gesunden Menschenverstandes, dass Maria noch am Leben wäre, wenn die Regierung gleich am Anfang die Grenzen dichtgemacht hätte, keine Zeile mehr zu verschwenden. Denn K. war ja ein psychopathischer Mörder, ein Serienkiller wie er überall auf der Welt hin und wieder anzutreffen ist. Nach dieser sonderbaren Logik wäre Maria Ladenburger also auch ermordet worden, wenn K. nicht nach Deutschland eingereist wäre. Und wie zur Bestätigung dieses Schwachsinns zitiert der besagte STERN-Artikel mehrfach die Richterin Kathrin Schenk (Bild), die jede Menge Kabarettreifes von sich gibt. Gleich der Titel des Artikels lautet:

„Richterin stellt klar: Hussein K. ist in erster Linie Mörder, nicht Flüchtling“

Häh, wieso ist der Typ jetzt kein Flüchtling mehr? Hat man ihm im Knast die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Und wieso kann man nicht Mörder und Flüchtling gleichzeitig sein. Man kann ja auch Bäcker und Gitarrist in einer Band gleichzeitig sein. Oder soll man es so verstehen, dass ein sogenannter Flüchtling niemals ein Mörder sein kann, praktisch seine heilige Aura des Flüchtlings augenblicklich verliert und zu einem gewöhnlichen Unhold wird, wenn er mörderische Scheiße baut?

Klingt genauso logisch wie wenn ich mit besoffenem Kopf jemand totfahre, es ja auch nix mit Alkohol zu tun hat, sondern mit meinem besoffenen Kopf. Weiter gedacht bedeutet diese Aussage: Unter den Millionen sogenannter Flüchtlinge befindet sich kein einziger Mörder, Vergewaltiger und Gewalttäter. Und sollte ein sogenannter Flüchtling einen Mord begehen, so ist es sein Privatvergnügen. Ist es so gemeint? Offenkundig, denn die Richterin wird in ihrem Schlussurteil zum neuen Shootingstar unter den Philosophen. Da schnallt sogar David Precht ab:

„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen. Von Ihnen, Herr Khavari.“

Etwas Schei*** ist es ja schon, dass die gute Frau unsern Hussein sogar das Mann-Sein abspricht, obwohl er durch seine „Performance“ gerade das so famos unter Beweis gestellt hat. Aber nehmen wir den Richter-Gedanken auf und verfolgen ihn weiter. Die Tat ist nicht nur von einem Menschen begangen worden, sondern von einem Lebewesen vom Planet Erde, einem Staubkorn im Universum und von einem leisen Furz in den Billionen Jahren der Ewigkeit.

Dabei merken die verblödeten Journalisten gar nicht, wie geschickt die Richterin ihnen und der Alle-hereinspaziert!-Agenda der noch blöderen Regierung auf die Sprünge helfen möchte. Sie sagt, Hussein ist kein Ausländer, kein Flüchtling, kein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, nicht einmal ein Mann. Vielmehr ist er ein Mensch – so wie du und ich sozusagen. Kapiert?

Die Begriffe Mensch und Menschenwürde gehören zu der windelweichen Kackknetmasse, die in deutschen Gerichtssälen stets zur Anwendung kommt, wenn es gilt, dem straffällig gewordenen, sich hier meist illegal aufhaltenden Ausländer von seinem rechtlichen Status zu befreien und ihn wie im Guten als auch im Schlechten in die große „Menschenfamilie“ einzugliedern. Deshalb werde ich auch regelmäßig zu hohen Strafen verurteilt, weil ich durch meine Schriften angeblich die Menschenwürde verletze, was immer diese auch sein mögen.

Dieses Menschendingens ist derart effektiv, dass sogar bei einem bestialischen Mord an einem blutjungen Leben sämtliche Begünstigungen, die dazu führen, fürs Protokoll nachträglich neutralisiert werden und am Ende nur noch ein irgendwie aus der Art geschlagenes Menschenkind übrigbleibt. Und von solchen Kindern haben wir Deutschen doch auch genug, oder etwa nicht? Also Jacke wie Hose.

Eines aber hat die Richterin bei ihrer Aufzählung, was dieses Stück Schei**** nicht ist, vorsichtshalber nicht erwähnt: Moslem. Im Gegenteil, in keinem Gutachten, keinem staatsanwaltlichen Vorwurf und erst recht nicht im richterlichen Urteil kommt der Verdacht auf, dass das Ganze ein wenig auch mit einer gewissen religiösen Sozialisation zu tun haben könnte, bei der die Frau weniger wert ist als ein Tier. Stattdessen das:

„Denn der Mord an Maria sei begründet im Charakter des Angeklagten und seiner Unfähigkeit, sich in das Leid eines anderen, insbesondere Frauen, hineinzuversetzen.“

Genau wie bei Hannibal Lecter [Psychiater und kannibalistischer Serienmörder aus dem Film "Das Schweigen der Lämmer"], der war ja auch kein Moslem. Exakt mit dieser windelweichen Lüge wird in ein paar Jahren auch der Umstand begründet werden, warum unsere Heimat sowohl wirtschaftlich als auch ganz real in Flammen steht. Unsere Auslöschung hatte gar nix mit dem besinnungslosen Hereinholen von Fremden zu tun, sondern mit diesen komischen Kreaturen. Wie hießen die nochmal? Ach ja, Menschen. So wie du und ich.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Der Mann, der vom Himmel fiel: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

2 Mrz

Luxor_Tempel_in_ÄgyptenBy Kora27 – Sphinxalle, Luxor, Ägypten – CC BY-SA 4.0

Nach der griechischen Mythologie soll Sisyphos der König zu Korinth gewesen sein und im Laufe seines Lebens jede Menge Scheiße gebaut haben. Dafür wurde er von den Göttern schrecklich bestraft. Die Strafe bestand darin, dass er einen Felsblock auf ewig einen Berg hinaufwälzen musste, der, fast am Gipfel, jedes Mal wieder ins Tal rollte. Sisyphusarbeit bzw. Sisyphusaufgabe ist heute ein geflügeltes Wort für eine ertraglose und dabei schwere Tätigkeit ohne absehbares Ende.

Solch ein moderner Sisyphos ist der Ägypter Mahmoud Hassanein, der am Arbeitsbereich für Interkulturelle Germanistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim forscht und lehrt. Am 18. Februar widmet WELT-Online seiner neuesten Tätigkeit einen Artikel. Was unter der Überschrift „Warum Verlage deutsche Kinderklassiker ins Arabische übersetzen“ eine Erklärung verspricht, entpuppt sich jedoch schon beim ersten Blick als eine Folge von Paradoxien, Ungereimtheiten und Taschenspielertricks und lässt nebenbei tief blicken, von welcher Primitivkultur Deutschland immer rasender okkupiert [besetzt, übernommen] wird. Hier zunächst zwei einander völlig widersprechende und gleich aufeinanderfolgende Absätze, wobei ich den Widerspruch im Schlussteil auflösen werde:

„Seit etwa drei Jahren melden sich bei Hassanein nun vermehrt Verlage, die deutsche Geschichten ins Arabische übersetzen lassen wollen oder zweisprachige Kinderbücher auf Deutsch und Arabisch herausbringen wollen. `Der Anlass ist eigentlich die sogenannte Flüchtlingskrise´, sagt der 35-Jährige.“

„… Die Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj) sieht deutsch-arabische Kinderliteratur zwangsweise als ein Nischenprodukt. `Die Nachfrage besteht in wirklich homöopathischen [geringen] Dosen´, sagt Renate Reichstein … Zwar sei nach dem Zuzug vor allem syrischer Flüchtlinge die Diskussion unter Verlagen wieder aufgeflammt, dass für deren Kinder Bücher benötigt werden (…) Aber man bekomme die Eltern und Bezugspersonen nicht in den Buchhandel. Das Produkt ist für die Verlage nicht wirtschaftlich.“

Verstehe das, wer will, die Verlage lassen Herrn Hassanein wie bekloppt deutsche Kinderbücher ins Arabische übersetzen, obwohl sich das Zeug überhaupt nicht verkauft? Wieso? Selbst unter dem Gesichtspunkt der „Flüchtlingshilfe“ ergibt die Aktion keinen Sinn, denn die Araber wollen die Bücher offenkundig nicht einmal geschenkt haben.

Warum das so ist, hätte ich diesen drolligen Verlagsleuten gleich sagen können, wenn sie mich vorher gefragt hätten. Moslems, schon gar Araber lesen fast zur Gänze überhaupt keine Bücher. Auch Kinder nicht, und die Arab-Mutter und der Arab-Vater, die ihren Kindern Märchen und lustige Geschichten vorlesen, muss man nicht mit der Lupe, sondern mit dem Elektronenmikroskop suchen. Abgesehen davon, dass Dreiviertel von ihnen Analphabeten oder funktionale Analphabeten sind.

In der gesamten muslimischen Welt existiert keine Buchkultur. Während hierzulande jährlich zirka 300.000 Bücher und Publikationen ins Deutsche übersetzt werden, sind es zum Beispiel in Ägypten zirka 400. Wie mag das erst in Syrien oder Afghanistan aussehen? Das einzige Buch, das in diesen Regionen alle Kassenrekorde bricht, ist weiterhin der Koran, auch wenn selbst der infolge des grassierenden Analphabetismus nicht gelesen wird. Die Tante von der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen lässt sich jedoch nicht beirren und beharrt auf den Schwachsinn. Allerdings sind in dem folgenden Kommentar, die sie vom Stapel lässt, gleich drei Schwachsinniaden enthalten:

„Dabei könnten die Bücher den Kindern helfen: `Für sie ist wichtig, dass sie ihre Heimatsprache, ihre Familiensprache gut können. Das heißt, ein syrisches Kind muss Arabisch gut können´, sagt Reichstein. `Und es muss gleichzeitig Deutsch gut können, um sich hier zu integrieren und am schulischen Angebot teilnehmen zu können.´“

Schwachsinn Nr. 1: Nein, die „Heimatsprache“ und die „Familiensprache“ lernt man nicht aus Büchern, sondern hauptsächlich in der Familie und später unter Gleichsprachlern auf der Straße (oder Kindergarten usw.). Aus Büchern können Kinder zu dem Lesespaß insbesondere die Präzisierung der Grammatik, die Erweiterung des Wortschatzes und den effektvollen Einsatz der Sprache lernen. Für den sprachlichen Hausgebrauchs reichen Mutter und Vater völlig aus.

Schwachsinn Nr. 2: Nein, das syrische Kind (wenn es wirklich eins ist) muss nicht „gut“ arabisch können, da die „Flüchtlingsfamilie“ ja nicht hier ist, weil sie bei Gefahr von Leib und Leben tatsächlich vor etwas „flüchtete“, sondern um lebenslang üppige Transferleistungen [Sozialleistungen] bis hin zum einem eigenen Haus vom deutschen Staat zu erhalten (siehe Spiegel-TV-Video am Ende der Seite).

Diese Leute werden von diesem prall gefüllten Trog nicht mehr in ihre Shitholes [Drecklöcher] zurückkehren. Da ergibt es mehr Sinn, wenn die Kinder zu dem Deutschen gut Englisch oder Französisch lernen, um später auf einen grünen Zweig zu kommen, denn solange dort der Islam das Sagen hat, wird Arabien noch in tausend Jahren kein Wirtschafts- oder Wissenschaftseldorado sein, wo die jungen Talente in Strömen hinwollen. Auch unter diesen Umständen reichen ein paar Brocken Arabisch völlig aus, um sich den Eltern und Verwandten verständlich zu machen.

Schwachsinn Nr. 3: Nun wird es ganz grotesk. Das arabische Kind „muss gleichzeitig Deutsch gut können, um sich hier zu integrieren und am schulischen Angebot teilnehmen zu können.“? Aber man hat doch dem deutschen Volk erzählt, dass die Okkupanten [Besetzer, Eroberer] Flüchtlinge und Asylanten seien und wieder in ihre jeweilige Heimat zurückkehren werden, sobald, so Allah will, dort wieder Frieden herrscht. Heißt das, sie bleiben doch alle hier? Dann braucht´s ja auch nicht mehr die Arabisch-Lernerei. Lachhaft!

Der interessanteste Teil wird von dem Artikel-Schreiber völlig verkannt und unterschätzt:

„Auch Mahmoud Hassanein musste mit beiden Sprachen jonglieren, um `Eine Woche voller Samstage´ (`Das Sams´ von Paul Maar /A.P.) zu übersetzen. Eine Schwierigkeit lag in der Wocheneinteilung des Herrn Taschenbier: `Am Sonntag schien die Sonne, und am Montag kam Herr Mon zu Besuch. Herr Taschenbier hatte am Dienstag Dienst, und am Mittwoch, wie immer, war Wochenmitte.

Donnerstag donnert es, und Freitag bekam Herr Taschenbier frei und musste nicht arbeiten. Und dann kam der Samstag und mit ihm das Sams.´ Das Problem: Die geläufigen Wochentagsnamen lauten im Arabischen nämlich recht nüchtern `der Erste´ (für Sonntag), der `der Zweite´ (für Montag), `der Dritte´ (für Dienstag) und so weiter. So schöne Verknüpfungen wie im Deutschen sind da nicht möglich.“

„Schön“ ist gut. In dem Buch „Versiegelte Zeit: Über den Stillstand in der islamischen Welt“ von Dan Diner, in dem er die ökonomischen, kulturellen und politischen Ursachen der Stagnation Arabiens untersucht, wird sehr ausführlich auf die arabische Sprache eingegangen. Diese ist nicht einheitlich und besteht aus mehreren Dialekten. So etwas wie Hocharabisch ist allein dem Sakralen [den Geistlichen, Religiösen, Theologen] vorbehalten und wird von den Moslems selber kaum verstanden, auch was den Koran betrifft, und gerade deswegen zu etwas Höherstehendem mystifiziert.

Die arabische Sprache, die unsere Okkupanten mitbringen, ist dagegen eine extrem reduzierte, um nicht zu sagen primitive. Wissenschaftliche, diffizil [anstrengende, komplizierte, schwierige] gesellschaftliche oder der Hochkultur betreffende Dinge sind damit nicht auszudrücken. Es gibt keine arabische Übersetzung für „Kompressor“ oder „Dekade“ [Jahrzehnt]. Auch kann „In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch“ nicht ins Arabische übersetzt werden, da der klägliche Wortschatz die Bezeichnungen für die detaillierten Teile eines Baumes nicht hergibt.

Man kann den Umfang und die Tiefe dieser Sprache mit dem Sprachvolumen eines 7- oder 8-jährigen Kindes deutscher Sprache vergleichen. Da jedoch das Denken unmittelbar mit der Sprache zusammenhängt, fällt es den meisten Moslems schwer vorausschauend und folgerichtig zu denken. Sie bleiben Kinder im Körper von Erwachsenen. Bleibt die Frage, weshalb Herr Hassanein Texte übersetzt, die keine Sau lesen will und kann. Die Antwort ist am Schluss des Artikels zu finden:

„Die avj-Jugendbuchverlag geht deswegen auf potenzielle Geldgeber zu, die sich engagieren möchten. Auch beim Bundesfamilienministerium liegen mittlerweile ausgewählte Publikationen mehrsprachig vor, wie eine Sprecherin mitteilt. So wurde kürzlich das Bilderbuch `Spiel, Spaß und neue Freunde: Lina und Nuri in KITA & Co.´, das sich an Familien richtet, deren Kinder noch keine Kita besuchen, mit arabischer Schrift veröffentlicht.“

Letzten Endes geht es also darum, mit völlig überflüssiger Scheiße Steuer-Kohle abzugreifen und sich selber staatlich alimentierte Arbeitsstellen einzurichten. Diese Bücher werden gedruckt und veröffentlicht, um anschließend im Müll zu landen. Und so wird unser arabischer Sisyphos weiterhin den Felsblock auf ewig den Berg hinaufwälzen, der jedes Mal wieder ins Tal rollt. Diesmal jedoch mit einem exzellenten Stundenlohn.

Quelle: Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Sinniger Junge schreibt:

Ein irrationales Wirtschaftssystem wurde installiert – die Asylindustrie

Den Rückstand an Intelligenz kann man nicht nur bei einer großen Zahl der zu uns gekommenen Flüchtlinge erkennen, sondern leider auch bei den Entscheidern in Deutschland. Hier werden pausenlos kostspielige falsche Entscheidungen gefällt. Mit der Armutsmigration aus Afrika/Asien/Arabien wurde in Deutschland ein irrationales Wirtschaftssystem installiert, die Asylindustrie, die momentan geschätzte 50 Mrd. Euro im Jahr verbrennt.

Dabei wird deutsche Wirtschaftsleistung, mit der man z.B. deutsche Familien oder die Infrastruktur fördern könnte, fast vollständig in den Aufbau einer weitgehend bildungsresistenten [bildungsverweigernde] und unproduktiven muslimischen Parallelgesellschaft investiert.

Und dieses irrationale Wirtschaftssystem Asylindustrie will Merkel nun den anderen EU-Staaten zwangsweise verordnen. Merkel wird damit die EU weiter zerstören, denn nach Großbritannien werden noch weitere Länder die Loslösung von der EU anstreben. Die vermeintlich überlegene deutsche Moral mit ihrem verblendeten Sendungsbewusstsein wird wieder einmal in einem Scherbenhaufen enden.


Video: Verbotene Vielehe staatlich finanziert! SPIEGEL TV Syrer, 2 Frauen, 6 Kinder, 1 Haus (09:23)

Oder hier, falls das Video auf Youtube gelöscht wird

Siehe auch:

Video: "Maischberger: "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?" (75:31)

Diese CDU/CSU-Politiker haben im EU-Parlament dem Asyl-Irrsinn zugestimmt

Video: Hagen Grell über den Hype um Deniz Yücel (23:43)

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

28 Feb

andreas_scheuer

Dies ist ein etwas längerer offener Brief eines bayrischen Bürgers, ich vermute, eines Juristen, denn er geht am Ende des Artikels sehr gut und sehr ausführlich auf die Rechtslage zur Einwanderungspolitik ein. Dabei behandelt er viele wichtige Themen und beschreibt, welche Folgen sie für die deutsche Gesellschaft haben, wie sie Deutschland beeinflussen und verändern werden.

In seinem Artikel zieht es das Fazit, dass die illegale Einwanderung von Hunderttausenden Migranten zu fast 100 Prozent gegen das Gesetz verstieß. Er schreibt: „Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.”

Der offenen Brief ist sehr gut geschrieben, er spricht wichtige Punkte an, die vielen Wählern auf der Seele brennen. Aber warum der Briefschreiber den Brief ausgerechnet an Andreas Scheuer von der CSU schreibt, bleibt mir ein Rätsel. Die CSU ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Sie hat alle wesentlichen Entscheidungen Merkels mitgetragen.

Im Moment versucht die CSU, angesichts der kommenden Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 zwar, sich patriotisch und deutschenfreundlich zu geben, aber bei mir hat die CSU längst alle Sympathien verloren, weil sie ihre Fahne stets in den aktuellen Wind hält und stramm dem Merkelkurs folgt

Das einzige, was die CSU wieder zur Besinnung bringen kann, ist eine erneute Klatsche bei der Landtagswahl am 14. Oktober, denn die Ursachen für die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl hat sie offenbar immer noch nicht erkannt und macht weiter so wie immer. Versauen wir der CSU also ihr Oktoberfest.

Frankfurt am Main ist die erste deutsche Großstadt, in der die deutsche Bevölkerung mit 49% in der Minderzahl ist. Gesetzeswidrig wird "Flüchtlingsschutz" zu Einwanderungsrecht, ist der Kern des Schreibens eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Scheuer, dem er offensichtlich eine andere Politik zutraut.

In einem ebenso sachkundigen wie sehr ausführlichem Brief zur illegalen Eínwanderung wendet sich ein Bürger stellvertretend für die ganze Union an den Generalsekretär der CSU. Wir dokumentieren das Schreiben.

Sehr geehrter Herr Scheuer,

anlässlich der zum Thema der (illegalen) Zuwanderung in die breite Öffentlichkeit durchgedrungenen Ergebnisse der sogenannten Sondierungsgespräche zwischen der CDU/CSU und der SPD sehe ich mich nunmehr gezwungen, mich mit den nachfolgenden Zeilen an Sie persönlich zu wenden. Ich bin in größter, ja sogar bedrückender Sorge um die weitere Zukunft dieses Landes. Ich verbinde mit diesem Anschreiben die – hoffentlich nicht naive – Hoffnung, dass Sie in den anstehenden Koalitionsgesprächen sowie in der darauf folgenden Legislaturperiode der neuen (alten) Bundesregierung als Generalsekretär der CSU Ihren politischen Einfluss geltend machen und ein „Weiter so“ der seit September 2015 andauernden und ohne Beteiligung des Bundestages erfolgten Migrationspolitik von Frau Dr. Merkel verhindern.

Wenn man allerdings die dankenswerterweise von Robin Alexander (Journalist „Die Welt“ d. Red.) öffentlich gemachten Abstimmungen der Koalitionsparteien zur Einwanderungspolitik sieht, in denen an der Öffentlichkeit vorbei nachträglich die Beschränkung auf Sachleistungen [für die Migranten] und die Residenzpflicht [bleiben in dem Ort, wo die Unterkunft ist] gestrichen wurde sowie weiterhin eine illegale Zuwanderung von über 200.000 Menschen pro Jahr – von einer Begrenzung ist mit keinem Wort die Rede – als unproblematisch angesehen wird, sehe ich keine Anzeichen eines entsprechenden politischen Willens der handelnden Personen.

Bei der stets die öffentliche Wahrnehmung dominierenden Diskussion um eine sog. Obergrenze handelt es sich um eine Scheindebatte, ohne dass die Bevölkerung davon zutreffend in Kenntnis gesetzt wird. Es gibt weder einen Anspruch auf Einwanderung noch – aufgrund der geographischen Lage Deutschlands – in ca. 98% der Fälle einen Anspruch auf Schutz als Flüchtling (eingehend unter B.). Es ist im Allgemeinen äußerst bedauerlich, in welcher Art und Weise das deutsche Volk – ja ich benutze diesen von Frau Dr. Merkel so gemiedenen Begriff – mit unvollständigen und teils auch unzutreffenden Informationen über den wahren Sachstand und vor allem auch die wahre Rechtslage in Deutschland getäuscht wird.

Ich erlaube mir nachfolgend Ihnen die bisherigen und auch zukünftigen Folgen der Migrationspolitik der Bundesregierung sowie die geltende Rechtslage aufzuzeigen, bei deren konsequenter und vor allem rechtsstaatlich gebotener Anwendung weiterer Schaden vom deutschen Volk und den zukünftigen Generationen abgewendet werden kann.

Ich sehe es schlichtweg als meine staatbürgerliche Pflicht an, Sie persönlich mit meinem Schreiben in die Pflicht zu nehmen, da trotz eines politisch verheerenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl am 24.9.2017 – schlechtestes Wahlergebnis der CDU auf Bundesebene sei 1949 – Frau Dr. Merkel keinen Anlass sieht, eine Änderung ihrer eigenmächtigen und rechtsstaatlich letztendlich nicht vertretbaren Migrationspolitik vorzunehmen. Auch wenn die breite Öffentlichkeit aufgrund entsprechender medialer Berichterstattung sowie der Aussagen der Vertreter der Bundesregierung davon ausgeht, dass die sog. „Flüchtlingskrise“ beendet ist, wissen Sie genauso gut wie ich, dass dies nicht den Tatsachen entspricht.

Weiterhin überqueren im Durchschnitt ca. 15.000 Menschen monatlich die deutschen Staatsgrenzen, mit dem Ziel eines dauerhaften Aufenthalts in unserem Land, ohne dass dies durch das geltende Recht gedeckt wäre. Im Ergebnis kommt somit – bei realistischerweise unterstelltem Andauern dieses Zustands – jedes Jahr eine neue „Großstadt“ von illegalen Zuwanderern hinzu, was erhebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und für die Zukunft dieses Landes hat.

Man muss es als geradezu unglaublich und absurd bezeichnen, wenn der Bundesinnenmister nunmehr registrierte Asylanträge in einer Größenordnung von 186.000 im Jahr 2017 als Erfolg verkauft. Zum einen spiegeln diese Zahlen nicht die tatsächliche Sachlage wider, da sonstige, nicht registrierte illegale Einwanderung und der [vermutlich millionenfache] Familiennachzug per Visum überhaupt nicht eingerechnet werden. [Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird]

Zum anderen zeigt sich die Absurdität dieser Einschätzung vor dem Hintergrund, dass hinlänglich bekannt ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und ihre Vollzugsbehörden bisher – aus welcher Motivation dies auch sein mag – vollständig dabei scheitern, die Antragssteller abgelehnter Anträge auch konsequent und damit gemäß der geltenden Rechtslage des Landes zu verweisen. Es wird nach dem Prinzip verfahren, wer einmal Deutschland erreicht hat, der kann bleiben. Die makabre Wahrheit in diesem Zusammenhang lautet wie folgt: Jeder kommt ohne Pass ins Land, jedoch scheitert die Ausreise dann am fehlenden Pass.

A. Tatsächliche Auswirkungen

Ich darf in einem ersten Schritt zusammenfassend und auszugsweise – aufgrund der täglich hinzukommenden Auswüchse der Masseneinwanderung ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die bisherigen Auswirkungen der Einwanderungspolitik der Bundesregierung veranschaulichen:

I. Arbeitsmarkt: Mit am dramatischsten zeigt sich die Fehleinschätzung der Bundesregierung bzw. Fehlerhaftigkeit des Zulassens einer Masseneinwanderung am Arbeitsmarkt. Deutschland ist ein hochtechnologisierter Wirtschaftsstandort, welcher – wenn überhaupt – eine Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften benötigt. Diese haben und werden wir nicht durch Armutszuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Ländern erhalten, in denen keine hinreichenden Qualifikationen in der Bevölkerung vorhanden sind, um einem Standort wie Deutschland weiterzuhelfen.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die offensichtlich irreführenden Äußerungen führender Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft aus dem Jahr 2015 eingehen, als der deutschen Gesellschaft „syrische Ärzte“ und ein „Wirtschaftswunder 2.0“ versprochen wurden. Bekanntlich ist es vielmehr eine Tatsache, dass bereits nach Aussage von Frau Andrea Nahles als ehemalige Bundesarbeitsministerin nur ein Anteil von 10% überhaupt in den Arbeitsmarkt integrierbar ist. Von hochqualifizierten Tätigkeiten ist dabei nicht die Rede.

Nach aktuellen Berichten melden die deutschen Kommunen als „Leidtragende“ der Politik der Bundesregierung bereits jetzt einen Anteil von 600.000,00 ALG-II-Empfängern [Arbeitslosengeld II] bei den „Zugewanderten“ seit 2015. Allgemein hat bereits jetzt jeder zweite Arbeitslose in West-Deutschland einen Migrationshintergrund bzw. sind 26% der arbeitslosen Menschen ohne deutsche Staatangehörigkeit. Die Ausländer-Arbeitslosenquote ist überdies mit 13,6% mehr als dreimal so hoch wie die der deutschen Staatsbürger.

Bei den aktuell besonders beliebten Zuwanderungsländern wie Syrien, Eritrea und Afghanistan liegt die Erwerbslosenquote sogar bei 43%. Aufgrund des bekanntlich bei diesen Ländern weit verbreiteten Analphabetismus sind auch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erwarten. Es stellt sich schlicht und einfach die offensichtliche Frage, was diese Menschen gegenwärtig und zukünftig in Deutschland beitragen sollen? Diese Frage stellt sich insbesondere auch deshalb, weil aufgrund der hohen staatlichen Leistungen für diese Menschen keine Motivation besteht, einer regulären Tätigkeit nachzugehen, bei welcher sie aufgrund ihrer Qualifikation im Zweifel nicht mehr verdienen werden.

Kein anderes Land der Welt betreibt eine Einwanderungspolitik in der von Deutschland praktizierten Weise, im Rahmen welcher die Einwanderer nicht nach ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit, nicht nach ihren beruflichen Qualifikationen und ebenso wenig nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgesucht werden. Deutschland nimmt unter der Führung von Frau Dr. Merkel ohne Auswahl jede Person unter dem Vorwand des „Schutzbedürfnisses“ und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des eigenen Landens und ohne jede Integrationsprognose in unbeschränkter Zahl auf. Es handelt sich schlicht und einfach um eine von der Bundesregierung veranlasste Masseneinwanderung Drittstaatsangehöriger in den deutschen Sozialstaat.

II. Gesellschaft: Die von der Bundesregierung seit 2015 zugelassene Massenzuwanderung – ohne rechtliche Grundlage – hat bereits und wird zukünftig noch stärker dramatische Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft haben. Es können nicht massenhaft aus fremden Kulturkreisen Menschen einwandern, die mit unseren Wertvorstellungen und den Übereinkünften des Zusammenlebens nicht kompatibel sind, ohne dass es zu gravierenden Verwerfungen kommt bzw. weiterhin kommen wird.

Das hinlänglich bekannte Wort der „Parallelgesellschaften“ ist längst Realität in Deutschland. Insoweit möchte ich beispielhaft auf viele Großstädte in NRW und diverse Stadtteile in Berlin hinweisen – Tendenz deutschlandweit steigend. Die Stadt Frankfurt am Main ist überdies die erste deutsche Großstadt in der die deutsche Bevölkerung mit einem Anteil von 49% in der Minderheit ist. Vor allem die Menschen aus muslimischen Gesellschaften sind – wie sich auch in den Zeiten der Gastarbeiterzuwanderung gezeigt hat – weitestgehend nicht integrationsfähig oder häufig gar nicht integrationswillig.

Eine weitere Ausbreitung der dominanten muslimischen Kultur und Religion wird zu großen Problemen für die deutsche Gesellschaft führen. Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne auf die Lektüre des Buches „Islamischer Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad oder auch des Buches „Der islamische Kreuzzug“ von Samuel Schirmbeck verweisen. Ich darf insoweit überdies nur als pars pro toto [ein Teil steht für das Ganze] sowie als in beliebiger Zahl zu ergänzendes Beispiel auf die Massendemonstrationen in deutschen Städten für den türkischen „Präsidenten“ Erdogan verweisen, dessen Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit hinlänglich bekannt ist.

Ebenso soll Deutschland offensichtlich nunmehr mit der im islamischen Kulturkreis zulässigen Bigamie bzw. Polygamie [Vielehe] „bereichert“ werden. Unter dem Vorwand des Kindeswohls werden inzwischen im Rahmen des sog. Familiennachzugs per Visum vielfach „Zweitfrauen“ ins Land geholt und selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler als Familienangehörige ausgehalten [finanziert], obwohl gem. § 1306 BGB eine Zweitehe nach deutschem Recht untersagt ist. [Nicht zu vergessen, die Kinderehen.]

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich das Bildungsniveau in Deutschland dramatisch verschlechtert, wenn eine Zuwanderung in dem bisherigen Ausmaß fortgeführt wird. Es gibt bereits jetzt in vielen Kommunen verheerende Auswirkungen auf den Schulunterricht. In großer Zahl bestehen Schulklassen, in welchen deutsch „1. Fremdsprache“ ist.

In NRW hat überdies zum aktuellen Zeitpunkt jedes dritte Kindergartenkind – wie es im politisch korrekten Deutsch heißt – einen Migrationshintergrund. Aufgrund enormer sprachlicher Schwierigkeiten ist kein geordneter Ablauf mehr möglich. Schließlich hat die Bundesregierung auch die sich ergebende Wohnungsnot in Deutschland verheerender Weise unterschätzt oder gar ignoriert. Der dramatische Anstieg von Obdachlosen sei hier nur am Rande erwähnt.

Abschließend sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es nicht ausreicht mantraartig in Bezug auf Deutschland von einem Einwanderungsland zu sprechen. Ein „klassisches“ Einwanderungsland wie die USA, Kanada und Australien bestimmt und sucht sich aus, wer im Land leben darf. Deutschland lässt sich von den unter dem Deckmantel des „Asylrechts“ einreisenden Menschen diktieren, wer hier lebt.

Bekanntlich wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entgegen dem verliehenen Flüchtlingsstatus nach drei Jahren der Fortbestand der Schutzgründe nicht mehr überprüft. So wird gesetzeswidrig ein „Flüchtlingsschutz“ zu einem Einwanderungsrecht! Die vollständige Überforderung der deutschen Gesellschaft mit dieser Massenzuwanderung zeigen doch die Auswirkungen in diversen Kommunen, wie derzeit die aktuellen Entwicklungen in Cottbus und Freiberg sowie bereits zuvor in Salzgitter, Delmenhorst, Hof oder Bamberg in dramatischer Weise veranschaulichen.

III. Kriminalität: In Bezug auf den Aspekt der Kriminalität kann ich mich aufgrund deren Offensichtlichkeit am wohl Kürzesten fassen. Die täglichen (!) Meldungen zu schweren Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen, Raub- und Diebstahlsdelikten oder Morden, welche von den „Schutzsuchenden“ verübt werden, können (zumindest in Teilen) den Zeitungen in Deutschland entnommen werden, die sich nicht auf eigenwillige Entschuldigungen wie „regionale Bedeutung“ und „Hat es immer schon gegeben“ berufen. Besonders auffällig ist überdies die schier unfassbar große Zahl 17-jähriger unter den Straftätern, mit denen Deutschland nunmehr aus den Herkunftsländern gesegnet ist … [1]

[1] Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland eine besonders intensive Zuwendung und Betreuung und sie dürfen in der Regel ihre Familien nachholen. Warum schickt man sie nicht in die Heimat zurück, denn die meisten dieser Minderjährigen kommen, ums mitsamt der Großfamilie ins deutsche Sozialsystem einzutauchen. Sie lassen sich ihr Leben vom deutschen Steuerzahler finanzieren, während nicht wenige von ihnen, Deutschland, den Westen, das Christentum und die Demokratie abgrundtief hassen, sich immer stärker radikalisieren und den deutschen Staat bekämpfen. Nicht wenige von ihnen werden kriminell.

Die mir bisher einzig erkennbare Reaktion der Verantwortlichen in der Bundesregierung ist die stete Berufung auf „Einzelfälle“. Hier stellt sich mir die Frage, wie viele Jahre lang es noch täglich Einzelfälle benötigt, damit endlich (!) ein kultureller Zusammenhang erkannt bzw. verstanden wird und die zwingend notwendigen Konsequenzen gezogen werden.

Die seit 2015 in den einzelnen Bundesländern dramatisch angestiegenen Kriminalitätsraten von „Schutzsuchenden“ – soweit man sich traut, die Zahl separat auszuweisen – sprechen für sich. Die einschlägigen polizeilichen Kriminalitätsstatistiken sind öffentlich zugänglich, so dass ich mir insoweit eine detaillierte Darstellung ersparen möchte. Es erscheint für die politisch Verantwortlichen offenbar geradezu verführerisch zu sein, die insgesamt sinkenden Kriminalitätszahlen vorzuweisen, ohne die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um die Gesamtzahlen sämtlicher Straftaten handelt.

Maßgeblich sind jedoch die Zahlen der Straftaten von „Schutzsuchenden“, die in den zurückliegenden Jahren – bereits unter Nichtberücksichtigung von sowieso nicht verfolgten ausländerrechtlichen Delikten – enorm angestiegen sind. Beispielhaft darf ich Sie insoweit auf mein Wohnsitzland Bayern verweisen.

Überdies ist von besonderer Bedeutung, dass sich die Straftaten nicht nur gegen die deutsche Bevölkerung richten, sondern dass auch religiöse Konflikte aus den Herkunftsländern in unser Land importiert werden. Ebenso erschreckend ist die dramatische Zunahme des Antisemitismus, welcher „intetressanterweise“ aufgrund seiner nunmehrigen Herkunft aus muslimischen Kulturkreisen selbst in der Öffentlichkeit geduldet wird. [Wie es scheint, sind die etablierten Parteien längst auf den antisemitischen Zug aufgesprungen: SPD immer stärker antisemitisch – sucht sich ein neues Wahlvolk]

Besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass diese Personen unter dem Vorwand des „Flüchtlingsschutzes“ unter enormem finanziellen Aufwand in Deutschland aufgenommen werden und man es der deutschen Bevölkerung, die diese Lasten aus Steuergeldern zu tragen hat, dann auf diese Weise „dankt“ [mit einer hohen Kriminalitätsrate und dem neuen muslimische Antisemitismus].

Der hohe Anteil an ausländischen Gefängnisinsassen spricht überdies Bände. Bereits im März 2016 – mithin ohne Berücksichtigung der Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung – waren dies bspw. in Baden- Württemberg über 46%. Im Übrigen ist zu berücksichtigen, dass die großen Probleme mit Gewaltkriminalität von „Eingewanderten“ aus vorherigen Jahrzehnten, denen in der jüngeren Vergangenheit großzügig deutsche Pässe ausgegeben wurden, dabei gar nicht eingerechnet werden. [Baden-Württemberg: Ausländeranteil bei Häftlingen klettert auf 46 Prozent]

IV. Terrorismus: In Bezug auf die gegenwärtige und zukünftige Terrorgefahr in Deutschland durch die Migrationspolitik der Bundesregierung kann ich mich aufgrund dramatischer Offensichtlichkeit ebenfalls kurzfassen. Über das furchtbare politische Totalversagen im Fall des „Flüchtlings“ Anis Amri brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Es sei an dieser Stelle nur ergänzend erwähnt, dass die Täter des brutalen Anschlags in Paris über Deutschland nach Frankreich als „Flüchtlinge“ eingereist sind und dass auch der Täter des im Frühjahr 2017 begangenen Anschlags in Manchester mit 22 Toten mehrfach über Deutschland (Düsseldorf, Frankfurt am Main) nach Großbritannien eingereist ist.

Man kann diese Sicherheitspolitik Deutschlands nur einen einzigen Offenbarungseid nennen. Zudem nehmen die sog. Salafisten zahlenmäßig und in ihrer Gewaltbereitschaft enorm zu. Auch hier zeigt sich wieder einmal die völlig falsch verstandene Toleranz des deutschen Staates. Alles ist bereichernd, Hauptsache bunt und multikulti. In diesem Bereich werden inzwischen Fakten geschaffen, mit unabsehbaren Folgen für unser Land.

Es passt ins Bild des vollständigen Versagens in Bezug auf die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in Deutschland – im Übrigen eine der primären staatlichen Aufgaben -, dass nunmehr veröffentlicht worden ist, dass die Bundesanwaltschaft mit geradezu absurder Begründung in 564 Fällen Ermittlungsverfahren gegen [afghanische] Terrorverdächtige eingestellt hat. Demnach handele sich um reine Auslandstaten, etwa im Dienst der radikalislamistischen Taliban, und deutsche Staatsschutzinteressen seien aus Sicht der Bundesanwaltschaft nicht beeinträchtigt gewesen, wie der Generalbundesanwalt Peter Frank erklärte.

Dass diese Personen selbstverständlich ebenso in der Lage sind, derartige Taten auch in Deutschland zu begehen, sollte ohne weitere Überlegungen eindeutig sein und hat sich bei vielen Terroranschlägen im europäischen Ausland in furchtbarer Weise als Realität erwiesen. Selbstverständlich werden auch Taliban- oder IS-Kämpfer, die beim Grenzübertritt angeben, in ihrem Herkunftsland wegen ihrer Verbrechen mit entsprechenden Strafen rechnen zu müssen, aus „humanitären Gründen“ aufgenommen. Frei nach dem Motto: Lasst uns allen Schutz gewähren, nur nicht dem deutschen Volk!

V. Gesundheit: Die Politik der offenen Grenzen wird gravierende Belastungen der Gesundheit der Bevölkerung haben. Von der Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt ist durch den unkontrollierten Zuzug von Menschen aus Ländern, in welchen äußerst bedenkliche Hygienezustände herrschen, auch die Gefahr der Ver- und Ausbreitung von in Deutschland nicht (mehr) vorkommenden ansteckenden und vor allem hoch gefährlichem Krankheiten eingeführt worden. In der Schweiz sind bereits bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulosekeime diagnostiziert worden, was zu einer Einrichtung eines europaweiten Warnsystems geführt hat.

Von Seiten der Bundesregierung und im Speziellen seitens des Bundesgesundheitsministeriums ist keine Verlautbarung zu diesem Thema erfolgt. Auch hier scheint bedauerlicherweise wieder einmal die Strategie verfolgt zu werden, dass man die deutsche Bevölkerung über die erheblichen Risiken der seit 2015 praktizierten Migrationspolitik schlichtweg uninformiert lässt; frei nach dem Motto des Bundesinnenministers „Diese Informationen könnten die Bevölkerung beunruhigen.“ Auszugsweise darf ich an dieser Stelle aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts Nr. 43/2017 (S. 487 ff.) wie folgt zitieren:

„Mit dem Anstieg der Fallzahlen geht zugleich eine veränderte demografische Struktur der Erkrankten einher. Der Anteil an TB-Neuerkrankten [Tuberkulose], die nicht in Deutschland geboren wurden, betrug zwischen 2002 und 2012 40–50% und nahm bis zum Jahr 2015 auf 72,1% zu. Der Anstieg der TB-Inzidenz [Neuerkrankungen] kann daher auch mit der hohen Anzahl an Menschen, die im Rahmen der Migrationsbewegungen in den Jahren 2014 und 2015 nach Deutschland gekommen sind, erklärt werden.“

Welche weiteren hochgefährlichen Infektionskrankheiten aus den Herkunftsländern der illegal Einreisenden in nächster Zeit hinzukommen und welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen werden, lässt sich nur erahnen. Überdies kann insbesondere nicht abgeschätzt werden, welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen, wenn nunmehr zu hunderttausenden der sog. Familiennachzug vollzogen wird.

Bekanntlich ist bei deren Einreise nach Deutschland gesetzlich überhaupt keine Gesundheitsuntersuchung vorgesehen. So heißt es in § 62 AsylG, dass Personen, die im Wege des Familiennachzugs zu anerkannten Schutzberechtigten nach Deutschland kommen, der Regelung [Verpflichtung zur ärztlichen Untersuchung] nur unterfallen können, wenn sie in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Bei dezentraler Unterbringung von Familien erfolgt somit keine Gesundheitsuntersuchung der nachreisenden Familienangehörigen.

VI. Finanzielle Belastung: Schließlich darf ich auf die enormen finanziellen Belastungen dieser gesetzlich nicht zulässigen Politik der Bundesregierung für die deutschen Steuerzahler eingehen. Es ist wirklich ein Hohn, wenn sich die deutschen Steuerzahler allen Ernstes von Mitgliedern der Bundesregierung sagen lassen müssen, dass ihnen durch die Umverteilung der Steuergelder an Drittstaatsangehörige nichts vorenthalten wird.

So kann man auch nur sprechen, wenn man das Geld Dritter verteilt. Selbstverständlich werden durch die enormen Ausgaben für die Migrationspolitik der Bundesregierung den öffentlichen Haushalten Mittel entzogen, die an anderen Stellen, bspw. bei der Investition in marode Infrastruktur, dringend benötigt werden und somit nicht zur Verfügung stehen. Die vielen Fälle dringend sanierungsbedürftiger Schulen, Universitäten, Schwimmbäder, Brücken, Straßen und sonstiger öffentlicher Einrichtungen sind Ihnen mit Sicherheit bekannt und müssen daher von mir an dieser Stelle nicht im Einzelnen namentlich aufgeführt werden.

Je nach Berechnungsgrundlage werden die Kosten – nach derzeitigem Stand der illegalen Einwanderung – pro Jahr für den deutschen Steuerzahler auf Beträge zwischen 40 und 60 Milliarden € angegeben. Um welche enorme Größenordnung es sich dabei handelt, kann an dem Umstand belegt werden, dass im Jahr 2017 über diese Summe die Bundesministerien für Verkehr (27,91 Milliarden €), für Bildung und Forschung (17,65 Milliarden €) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52 Milliarden €) zusammen verfügen dürfen. [27,91 + 17,65 + 9,52 = 55,08 Milliarden €]

Insbesondere sind als Kostenfaktor die Ausgaben für sog. unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu nennen. Diese kosten die öffentlichen Haushalte monatlich zwischen 5.000,00 € und 8.000,00 €. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass selbst nach Angaben des Bundesfamilienministeriums davon ausgegangen wird, dass jeder zweite „Minderjährige“ bei seinen Altersangaben gelogen hat. Eine flächendeckende nachträgliche Überprüfung anhand von zuverlässigen körperlichen Untersuchungen wird „selbstverständlich“ von politischer Seite abgelehnt.

Geradezu absurd ist es, dass seitens des Bundesinnenministeriums nunmehr auch noch sog. Rückkehrprämien von bis zu 3.000,00 € gezahlt werden. Erst werden Menschen trotz offensichtlich fehlendem Einreise- und Bleiberecht ins Land gelassen, sodann wird die rechtsstaatlich vorgegebene Ausreise von den Betroffenen verweigert und „zum Dank“, dass sie sich der in Deutschland bestehenden Gesetzeslage verweigern, wird ihnen aus Steuergeldern auch noch Geld für die Einhaltung ihrer gesetzlichen Verpflichtung gezahlt. Dieses Vorgehen sucht weltweit Seinesgleichen.

Trotz der im Jahr 2015 viel gepriesenen hochqualifizierten Zuwanderer stellen diese letztendlich eine enorme Kostenbelastung dar. Welche Gesamtbelastungen realistischer Weise angenommen werden müssen, lässt sich den Berechnungen renommierter und vor allem unabhängiger Finanzexperten wie Prof. Bernd Raffelhüschen und Prof. Hans-Werner Sinn entnehmen. Beide gehen vor allem auch aufgrund der mit der illegalen Einwanderung einhergehenden Zunahme der Arbeitslosigkeit von einer Gesamtbelastung zwischen 900 Milliarden und 1 Billion € aus. Da ich davon ausgehe, dass Sie Zugang zu diesen Studien haben, werde ich von detaillierteren Ausführungen an dieser Stelle absehen.

B. Rechtslage

Man mag es in einem Land wie Deutschland schwerlich für möglich erachten, jedoch scheint es notwendig zu sein, daran zu erinnern, dass die Bundesregierung als einen elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes das Rechtsstaatsgebot aus Art. 20 Abs. 3 GG zu beachten und anzuwenden hat. Dort heißt es unzweideutig, dass die vollziehende Gewalt (Exekutive) an Gesetz und Recht gebunden ist. Da dies jedoch seit Frau Dr. Merkels „Anordnung“ der offenen Grenzen nicht der Fall ist, darf ich nachfolgend die einschlägigen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften darstellen und erläutern, die dieser Politik [von Angela Merkel] entgegenstehen.

Das von Frau Dr. Merkel und weiteren Mitgliedern der Bundesregierung stets ausgegebene Postulat, man könne Grenzen nicht sichern, ist bestenfalls irreführend, wenn es sich nicht gar um eine bewusste Fehlinformation der breiten Öffentlichkeit handelt. Ein Staat definiert sich und sein Hoheitsgebiet durch seine Grenzen. Es ist eine der primären Aufgaben des Staates dieses Hoheitsgebiet zu schützen und zu bewahren.

Dass ein Grenzschutz unproblematisch äußerst effektiv und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigte sich (interessanterweise) bei den Sicherheitsvorkehrungen zu den in Deutschland ausgerichteten G7- und G-20-Gipfeln. Innerhalb weniger Tage wurden eine Großzahl an Menschen am illegalen Grenzübertritt gehindert. Grenzkontrollen funktionieren scheinbar doch … Bedauerlicherweise wird dieser Grenzschutz nur gewährt, wenn es um den Schutz der politischen Elite geht.

Nachfolgend möchte ich darstellen, dass auf Basis der geltenden Rechtslage eine illegale Einwanderung durch „Flüchtlinge“ ohne weiteres verhindert werden kann bzw. nach rechtsstaatlichen Grundsätzen verhindert werden muss. Dies allein vor dem rein faktischen Hintergrund, dass es sich bei Menschen, welche um die halbe Welt reisen, nicht mehr um Flüchtlinge handelt. Bestenfalls handelt es sich um „Wirtschaftsflüchtlinge“, welche nach keiner national oder international geltenden Rechtsvorschrift den „Flüchtlingsstatus“ verliehen bekommen.

Dass überdies – ohne Berücksichtigung des Asyslrechts – kein Anspruch auf Einwanderung besteht, ist eine Selbstverständlichkeit und muss nicht weiter vertieft werden. An dieser Stelle darf ich besonders hervorheben, mit welchen Zahlen von Schutzsuchenden es die deutsche Bevölkerung tatsächlich zu tun hätte, wenn sich die Bundesregierung nicht weigern würde, das geltende Recht anzuwenden. [2]

[2] Dass nicht einmal an Anrecht auf Asyl besteht, jedenfalls nicht in der jetzigen Form, kann man der Forderung der dänischen Chefin der Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, entnehmen, die nämlich das Asylrecht in seiner jetzigen Form abschaffen möchte. Und zwar aus genau demselbem Grund, die der Leserbriefschreiber hier erwähnt.

Kurz gesagt, will Mette Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind im Jahr 2016 nur 905 Menschen nach Deutschland gekommen, welche sich im Zeitpunkt ihrer Einreise nicht bereits in einem sicheren Drittstaat befunden haben. Bezeichnenderweise ist inzwischen auch instanzgerichtlich die Aufhebung der Rechtsstaatlichkeit festgestellt worden. Ich darf insoweit einen Strafsenat des OLG Koblenz (Urteil v. 14.02.2017 – 13 UF 32/17) zitieren: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

I. Genfer Flüchtlingskonvention / Europäische Menschenrechtskonvention / Charta der Grundrechte der EU / Dublin-III-Verordnung

Entgegen vielfacher Verlautbarungen der politisch Handelnden in Deutschland, bietet das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) keine Rechtsgrundlage für die Migrationspolitik der Bundesregierung. Die Genfer Flüchtlingskonvention beinhaltet keinen individual-rechtlichen Anspruch auf Asyl. D.h. mit anderen Worten, dass auch die Genfer Flüchtlingskonvention keinen Anspruch auf territoriales Asyl gewährt.

Darüber hinaus ist an dieser Stelle zu betonen, dass es sich in der ganz überwiegenden Zahl von Menschen – letztendlich sämtliche auf dem Landweg die Grenze überschreitenden Personen -, welchen die Einreise nach Deutschland gestattet wird, um solche handelt, die eine große Zahl sicherer Drittstaaten durchreist haben. Bei ihrer Ankunft an der deutschen Grenze befinden sie sich bzw. haben sie sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr in einer Situation befunden, in welcher eine Gefahr für Leib und Leben bzw. ihr körperliches und gesundheitliches Wohlbefinden besteht.

De facto und de jure handelt es sich somit, insbesondere nach der Genfer Flüchtlingskonvention, nicht um Flüchtlinge. Auch die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Menschenrecht auf den angenehmsten Sozialtstaat. Nichts anderes ergibt sich aus dem sog. Refoulement-Verbot [3] iSv Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention. Dieses, wie auch die Genfer Flüchtlingskonvention als solche, gewährt nur Rechte für denjenigen, welcher – auf welche Weise auch immer- sich bereits im Land befindet. Dies ist bekanntlich der Grund dafür, dass die Bundesregierung die teilweise geforderten Transitzentren direkt an der deutschen Staatsgrenze tunlichst vermeiden will – ein Schelm der Böses dabei denkt …

[3] Unter dem Refoulement-Verbot versteht man ein Nichtzurückweisungsverbot. Das Non-refoulement-Gebot oder Refoulement-Verbot genannt, ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) beinhaltet kein über die Genfer Flüchtlingskonvention hinausgehendes individuelles Recht auf Einreise. Vielmehr besteht bei Nichtstaatsangehörigen auch auf Basis der EMRK – wie sich auch aus Art. 3 4. Zusatzprotokoll EMRK eindeutig ergibt – kein Recht auf Einreise oder auf Aufenthalt in einem „Wunschstaat“.

Kein Mitgliedsstaat ist aufgrund der EMRK verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen oder Asyl zu gewährleisten. Ebenso wenig verleiht die EMRK ein Recht auf Zuerkennung eines bestimmten Aufenthaltsstatus. In diesem Sinne hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Zusammenhang mit aufenthaltsbeendenden Maßnahmen mehrfach entschieden, dass die Mitgliedsstaaten in der Gestaltung des jeweiligen Einreise- und Aufenthaltsrechts frei sind.

Ebenso wenig bietet Art. 18 der Charta der Grundrechte der EU einen individuellen Schutzanspruch gegenüber dem deutschen Staat. Dieser gewährt das Recht auf Asyl „nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft.“ Auch insoweit gilt wiederum – wie bereits erläutert – der Grundsatz, dass derjenige keines Schutzes bedarf, der aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt oder auf seiner Flucht die Möglichkeit hatte, in einem sicheren Drittstaat um Schutz nachzusuchen.

Schließlich stellt sich die Rechtslage auch nach der allgemein bekannten Dublin-III-Verordnung nicht abweichend dar. Als europarechtliche Verfahrensregelung begründet sie bekanntlich gerade keine Asylzuständigkeit Deutschlands. Dies gilt insbesondere auch für an der deutschen Staatsgrenze gegenüber deutschen Behörden gestellte Schutzanträge. Der vielfach übergegangene Art. 20 Abs. 4 Dublin-III-Verordnung als vorrangige Zuständigkeitsregelung an den europäischen Binnengrenzen bestimmt unzweideutig, dass selbst das vorgelagerte Zuständigkeitsprüfungsverfahren von dem Mitgliedsstaat durchzuführen ist, in dem sich der Antragssteller befindet – dies ist im Regelfall Österreich.

Dieser Mitgliedsstaat [Österreich] ist auch im Übrigen sodann für das Verfahren zuständig (Abs. 4 S. 2). Es besteht insoweit gerade kein Ermessen deutscher Grenzbehörden. Dem Antragssteller ist somit nach dieser Regelung an der Grenzübergangsstelle die Einreise zu verweigern. Soweit die Bundesregierung meint – insoweit auch irreführend unter Verweis auf das EuGH-Urteil C-646/16 v. 26.7.2017 – ihre Einwanderungspolitik auf das Eintrittsrecht nach Art. 17 Dublin-III-Verordnung stützen zu können, ist auch dies rechtlich unzutreffend.

Zwar bietet diese Vorschrift Mitgliedsstaaten die Möglichkeit sich für das Asylverfahren von Schutzsuchenden für zuständig zu erklären, jedoch handelt es sich dabei ersichtlich um einen Ausnahmetatbestand. Dies lässt sich ohne weiteres mit Erwägungsgrund 17 der Dublin-III-Verordnung belegen,

Danach soll es den Mitgliedsstaaten insbesondere aus humanitären Gründen oder in Härtefällen möglich sein, „von den Zuständigkeitskriterien abweichen zu können, um Familienangehörige, Verwandte oder Personen jeder anderen verwandtschaftlichen Beziehung zusammenzuführen.  und einen bei ihm oder einem anderen Mitgliedstaat gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn sie für eine solche Prüfung nach den in dieser Verordnung festgelegten verbindlichen Zuständigkeitskriterien nicht zuständig sind.“

Eine etwaige Wahrnehmung dieses Eintrittsrecht nicht lediglich in Ausnahmefällen und eine etwaige darauf gestützte Massenzuwanderung von durchschnittlich 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland ist daher eindeutig von Art. 17 Dublin-III-Verordnung nicht gedeckt und läuft dessen Zweck vielmehr zuwider.

II. Art. 16a GG

Da – wie aufgezeigt – entgegen politischer Verlautbarungen, dass internationale Recht im Rahmen der „Flüchtlingspolitik“ keineswegs die nationalen Vorschriften überlagert, richtet sich die Frage des rechtsstaatlichen Vorgehens im Zusammenhang mit dem Grenzschutz in Deutschland nach unserer Rechtsordnung. Von der Normenhierarchie ausgehend, ist zuvörderst Art. 16a GG zu berücksichtigen. Obwohl seit nunmehr bald drei Jahren von Vertretern sämtlicher Parteien – abgesehen von der AfD – medienwirksam postuliert wird, das Grundrecht auf Asyl kenne keine Grenzen, woraus offensichtlich gefolgert werden soll, dass einer unbegrenzte Zahl von Menschen unter Berufung auf diese Norm eine Einreise gewährt werden muss, stellt sich die wahre Rechtslage diametral anders dar [gegenteilig, entgegengesetzt].

Bereits der Tatbestand des Art. 16a Abs. 1 GG ist nicht auf Schutzsuchende aus Bürgerkriegsländern anwendbar. Ebenso wenig werden „Wirtschaftsflüchtlinge“ geschützt bzw. wird diesen ein Anspruch auf Asyl gewährt. Genauso wesentlich ist die tatbestandliche Schranke des Art. 16a Abs. 2 GG, welche durch den sog. Asylkompromiss ins Grundgesetz eingefügt und vom Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 14.5.1996 als verfassungsrechtlich unbedenklich beurteilt worden ist.

Aufgrund des darin verankerten Konzepts der sicheren Drittstaaten und Deutschlands geopolitischer Lage, ist verfassungsrechtlich zu berücksichtigen, dass eine Einreise auf dem Landweg nicht zu einem Anspruch auf Asyl auf Grundlage von Art. 16a GG führen kann. Zur Verdeutlichung des geltenden Rechts darf ich insoweit auszugsweise aus der Entscheidung zitieren (Hervorhebungen d. d. Verfasser): „Die Drittstaatenregelung [geht] davon aus, dass der Ausländer den im Drittstaat für ihn möglichen Schutz in Anspruch nehmen muss und dafür gegebenenfalls auch die von ihm geplante Reise zu unterbrechen hat.

Der sichere Drittstaat muss nicht die letzte Station vor der Einreise des Ausländers in die Bundesrepublik Deutschland gewesen sein. Vielmehr reicht es für die Anwendung des Art. 16a Abs. 2 GG aus, dass der Ausländer sich während seiner Reise irgendwann in einem sicheren Drittstaat befunden hat und dort Schutz nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention hätte finden können. Er bedarf dann des Schutzes gerade der Bundesrepublik Deutschlands nicht mehr […] Art. 16a Abs. 2 GG nimmt dem Ausländer die Möglichkeit, das Land, in dem er um Schutz nachsuchen will, frei zu wählen. […] Wer aus einem sicheren Drittstaat […] einreist kann sich auf Absatz 1 GG nicht berufen. Damit wird der betroffene Ausländer aus dem persönlichen Geltungsbereich des Grundrechts auf Asyl ausgeschlossen.“

III. § 18 AsylG / § 15 AufenthG

Die einfachgesetzliche Vorschrift des § 18 AsylG bringt als gesetzliche Verpflichtung sogar eine Einreiseverweigerungspflicht bei einer Einreise – wie im absoluten Regelfall – aus einem sicheren Drittstaat zum Ausdruck. So heißt es in § 18 Abs. 2 Nr. 1 AsylG, dass dem Ausländer die Einreise zu verweigern ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist. Weiter heißt es in Abs. 3, dass der Ausländer über die deutsche Staatsgrenze zurückzuschieben ist, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Abs. 2 vorliegen.

Auch Abs. 4 Nr. 2 des § 18 AsylG bietet keine Rechtsgrundlage für eine Politik der „offenen Grenzen“ und der damit einhergehenden Masseneinwanderung nach Deutschland. Die dort vorgesehene Möglichkeit des Bundesinnenministeriums, die grundsätzlich bestehen Verpflichtung zur Zurückschiebung an der Grenze aus humanitären Gründen oder zur Wahrung der politischen Interessen Deutschlands nicht durchzusetzen, ist völlig unumstritten auf individuelle Einzelfälle zugeschnitten und ermächtigt keineswegs dazu, generell und unkontrolliert die Einreise zu ermöglichen. Die Ausnahmeregelung entspricht von ihrem Anwendungsbereich somit Art. 17 Dublin-III-Verordnung.

In diesem Zusammenhang ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass auch das Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (AufenthG) einen entsprechenden Anwendungsbefehl enthält. Gem. § 15 AufenthG werden Ausländer, die unerlaubt einreisen wollen, an der Grenze zurückgewiesen. Da, wie zuvor aufgezeigt, keine Einreiseberechtigung besteht, ist schlichtweg die gesetzliche Verpflichtung zur Zurückweisung an der Grenze umzusetzen. Dies ist vor allem für die bekanntlich vielfach ohne Pass erfolgende Einreise der „Schutzsuchenden“ von Relevanz (vgl. § 14 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG).

IV. Fazit: Zusammenfassend kann an dieser Stelle somit festgehalten werden – so wie es auch das Bundesverfassungsgericht in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht hat -, dass sämtliche vorgenannten Regelungen die Gemeinsamkeit aufweisen, wonach ein (vermeintlich) Asyl- bzw. Schutzsuchender sich den Zufluchtsort nicht aussuchen kann und dann keinen Schutzanspruch hat, wenn er anderweitig hätte Schutz erhalten können. Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.

C. Appelle

Ich darf aus den vorgenannten Gründen nun folgende dringliche Appelle an Sie – stellvertretend für die CDU/CSU als Regierungspartei – richten, welche ich Sie nur inständig bitten kann, nicht zu ignorieren:

• Stellen Sie die verfassungsmäßige Ordnung wieder her

• Sorgen Sie dafür, dass die geltenden Gesetze an den deutschen Staatsgrenzen
durchgesetzt werden

• Demokratisch legimitierte Gesetzgebung darf nicht durch individuelle Moralvorstellungen ausgehöhlt werden

• Beenden Sie die rechtswidrige Einwanderungspolitik mit sog. „Flüchtlingen“

• Sagen Sie dem deutschen Volk die Wahrheit über die Hintergründe der seit 2015 andauernden Staatskrise

• Beenden Sie die „Jetzt-sind-Sie-halt-da“-Politik der Bundeskanzlerin

• Setzen Sie endlich die dem deutschen Volk versprochene nationale Kraftanstrengung bezüglich der dringend notwendigen Abschiebungen sämtlicher unrechtmäßig sich im Land aufhaltenden Menschen um – mit Abschiebeflügen von 19 Menschen geben Sie sich der Lächerlichkeit preis

• Hören Sie auf, gegenüber der Bevölkerung Rechtsstaatlichkeit als Rassismus und Populismus zu bezeichnen

• Sorgen Sie dafür, dass die bereits eingetretenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht unumkehrbar werden

Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem Zitat aus der Rede von Frau Dr. Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag vom 1.12.2003 in Leipzig, welches bezeichnenderweise heute als vollkommen berechtigter Vorwurf gegenüber der aktuellen Bundesregierung Geltung beanspruchen muss:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

In der Hoffnung, dass Sie sich die Zeit zur Lektüre meines Schreibens nehmen und die Ernsthaftigkeit sowie Bedeutung meines Anliegens erkennen, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

2 Nov

Burkhard Jung LeipzigLeipzigs OB Jung (r.) und die neuen Klassenkameraden – welch eine Freude!

Von INXI | Die Gegensätze in Leipzig sind gravierend: Anerkannte Universitätsstadt, Hort der linksradikalen Szene, von Asylforderern geflutet, Platz 1 in Sachsens Kriminalitätsstatistik. Wahrlich wenig erfreulich aber auch nicht weiter verwunderlich – wird doch Leipzig seit Jahren von OB Burkhard Jung (SPD) systematisch heruntergewirtschaftet.

Nun ist aber OB Jung aufgefallen, dass es mit der Bildung in seiner Stadt nicht zum besten steht. Nicht, dass dieser Fakt neu wäre. Freilich meint Jung nicht die Horden von linksradikalen Schlägern, die ganze Straßenzüge und Viertel der Stadt beherrschen. Nein, dem OB fiel auf, dass viele jugendliche Moslems „den ganzen Tag rumhängen“ und „ohne Aufsicht“ seien.

Das stimmt freilich nicht so ganz; die Polizei ist schon um „Aufsicht“ der Dealer, Vergewaltiger und Räuber bemüht. Der Erfolg ist angesichts des Vielfrontenkampfes mit Antifa, organisierter Kriminalität in der berüchtigten Eisenbahnstraße, Invasorengewalt, Dealern und Alltagskriminalität eher bescheiden. Nun also Jungs Forderung nach einer Ausweitung der Schulpflicht bis zum 25. Lebensjahr, um kulturfremde Analphabeten von der Straße zu bekommen. Von der Straße in die Grundschule, sozusagen.

Dealer als Klassensprecher?

Laut Aussage des Jobcenters sind allein in Leipzig knapp 700 leistungsberechtigte (!) Asylanten in die Zielgruppe des OB Jung einzuordnen. Wohlgemerkt, es geht Jung nicht um Sonderschulen oder spezielle Klassen – er möchte den Goldstücken den ersten Bildungsweg öffnen. Daher wäre es durchaus möglich, dass der 18-jährige Achmed vom Wandertag ausgeschlossen wird, weil er seinen 11-jährigen Klassenkameraden Drogen verkaufen wollte oder dass der 16-jährige Mohammed wiederholt die 13-jährigen Mädchen in seiner Klasse sexuell belästigt. Natürlich ist es wenig wahrscheinlich, dass sich dieses Klientel ausgerechnet einer Schulpflicht beugen würde. Das sollte auch OB Jung wissen. Obwohl, aus Sicht der Dealer wäre die Forderung Jungs natürlich perfekt. Ecstasy statt Pausenbrot…

Freilich verkennt Jung die Rechtslage völlig. Auch in Sachsen ist man mit Vollendung des 18. Lebensjahres volljährig und gilt als Erwachsener mit allen Rechten und Pflichten. Die Schulpflicht endet genau an diesem Tag und das ist gut so. Es gibt genügend Möglichkeiten und Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen. Auch für Jungs Klientel. Dieses Unterfangen setzt allerdings Wille, Eigeninitiative und ein gewisses Maß an Intelligenz voraus. Wahrscheinlich erkennt der Leipziger OB diese Eigenschaften bei den Goldstücken nicht. Wäre es anders, bräuchte es keine Verpflichtung.

Quelle: Leipziger OB fordert Schulpflicht bis 25 in Sachsen – Thema verfehlt, setzen, Sechs

erich schreibt:

Der Herr OB braucht ja nur mal einen Sprachkurs für die Invasoren besuchen. Nach einer Woche sind vielleicht noch die Hälfte da, nach 4 Wochen nur noch ein paar traurige Figuren, die sich nicht trauen, zu schwänzen. Was glaubt der, wenn die 9 Jahre Grund- und Hauptschule machen müssten, wieviele da durchhalten? Unrealistisches, realitätsfernes Gefasel, Herr OB.

jeanette schreibt:

Besser sollte er Gefängnisse bauen lassen und die beliebten Bewährungsstrafen abschaffen, in Haftstrafen umwandeln! Das würde mehr Sinn machen!

bentrup schreibt:

Der Herr OB wedelt grotesk herum und glaubt so, Stimmen für seine Defizit-Partei zu erheischen. Das Gegenteil ist der Fall. Denn: Lächerlichkeit tötet!

BePe schreibt:

Die Lösung des Problems kann nicht Schulplicht bis 25 lauten, sondern nur restlose Abschiebung der Asylbetrüger in deren Heimatländer.

BePe schreibt:

Neunkirchen (Saarland): 15-Jähriger sticht auf Erzieherin ein: Erzieherin springt in Todesangst von Balkon in die Tiefe

Dramatischer Vorfall in einer Neunkircher Jugendhilfe-Einrichtung: Ein 15-Jähriger hat in der Nacht auf Mittwoch (gegen 0.45 Uhr) offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand auf seine Betreuerin eingestochen. Die 29-Jährige sprang in Todesangst von einem Balkon fünf Meter in die Tiefe, um sich vor dem Täter in Sicherheit zu bringen, wie die Polizei am Freitag auf Nachfrage eine Meldung des SR bestätigte. Die Beamten fanden die junge Frau stark blutend auf der Straße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte der Jugendliche sich geweigert, die Schule zu besuchen?

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Huchting: Muslimmob attackiert Bremer Polizei mit 30 bis 40 Araber – Behörde vertuscht Vorfall

symbolbild_moslemmob

Ein arabischer Muslimmob bestehend aus 30 bis 40 Mann attackierte Polizeibeamte, nachdem die Migranten mit einem Messer zuvor einen Mann verletzten. Die Polizei vertuscht den Migrationshintergrund absichtlich Ein 25 Jahre alter Mann wurde am Mittwochabend in Huchting durch Messerstiche verletzt. Bei den anschließenden Ermittlungen wurden Einsatzkräfte der Bremer Polizei von 30-40 Personen bedrängt.

Der 25-Jährige ging gegen 22.40 Uhr durch den Verbindungspfad zwischen der Carl-Hurtzig-Straße und der Robinsbalje. Drei bis vier Männer stellten sich ihm in den Weg und schlugen auf den Bremer ein. Einer der Angreifer stach ihn mit einem Messer an den Hals. Das Opfer flüchtete und wurde von seiner Schwester in ein Krankenhaus gebracht, wo die oberflächlichen Schnittverletzungen genäht wurden. Den Ermittlern konnte er später nur vage Angaben machen und keine Personenbeschreibungen abliefern. >>> weiterlesen

Gender-Mainstream-Wahnsinn: Briten wollen „schwangere Frauen“ durch „schwangere Menschen“ ersetzen

schwangere-Frau

Die britische Regierung will den Begriff „schwangere Frauen“ bei den Vereinten Nationen durch „schwangere Menschen“ ersetzen lassen. Damit sollen nach Auskunft des Außenministeriums die Rechte von Transgender-Schwangeren stärker berücksichtigt werden, berichtet die Times. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hier offenbart sich wieder einmal der ganze Unsinn des Gender-Mainstreaming. Und diese ganze linksversiffte Idiotie vermittelt man unseren Kindern mittlerweile in der Schule. Hinter dem Schwindel der Transgender-Schwangeren verbirgt sich eine Frau, die offensichtlich wegen ihrer Schwangerschaftspsychose meint, ein Mann zu sein. Geht es eigentlich noch Bekloppter? Was ist eigentlich, wenn ich das Gefühl habe, ein Känguru zu sein? Bekomme ich dann auch freien Eintritt im Zoo, um meine Kumpels zu besuchen? Herr, lass Hirn regnen, besonders für die hirnlosen Genderwissenschaftler.

Dieser Unsinn kommt übrigens aus dem Ministerium von Boris Johnson. Dies zeigt, wie sehr der Gender-Mainstream schon die Hirne des britischen Establishment beschädigt hat. Unterdessen zieht das Nationale Statistikamt laut Medienberichten in Erwägung, ab dem nächsten Zensus 2021 den Briten freizustellen, welchem Geschlecht sie sich zuordnen, „zum Wohle von Intersexuellen und solchen, die sich keinem Geschlecht zuordnen können“.

Ich hoffe, ich kann mich beim nächsten Zensus auch als asexuelle Amöbe outen. Oder darf ich mir in diesem Irrenhaus auch mehrere sexuelle Orientierungen zulegen? Beendet endlich diesen rot-grün-gelb-schwarzen Unsinn. Und außerdem haben die Briten offenbar immer noch nicht erkannt, was die Vereinten Nationen für ein korrupter Verein ist.

Unterstützung für patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale: Wandkalender 2018 Kontrakultur   +++    Linksradikale hatten dort vieles zerstört

Siehe auch:

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige Afghanin erstochen

28 Sep

Hikmatullah und seine Schwester BakhtiHikmatullah und seine Schwester Bakhti: Sie musste Kopftuch tragen. Sie durfte keine Freundinnen haben. Sie sollte eine Zwangsehe eingehen. Doch Bakhti wollte ein westliches Leben führen. War das ihr Todesurteil? Am vergangenen Montag wurde die junge Afghanin von ihrem Bruder erstochen.

Habe ich gerade bei Facebook gefunden. Guenther schreibt über ein österreichisches "Goldstück" und seine Familie:

Typischer Asylant: Hat gerade 6 Monate gearbeitet bis er Anspruch auf Arbeitslosengeld hatte.

Zum Thema "Ehrenmord in Wien"! Der 18 jährige "Hikmatullah S." war nicht damit nicht einverstanden das seine Schwester in Österreich einen westlichen Lebensstil pflegt, gegen die Zwangsheirat der Eltern war und nicht mehr zuhause wohne wollte. Daher hat er die "Ehre" seine Familie gerettet und seine Schwester mit 28 (!) Messerstichen getötet.

Zur Vorgeschichte: Der Vater floh 2009 auf Afghanistan wegen angeblicher "politischer Feinde" und arbeitete 6 Monate lang in Österreich als Tellerwäscher. Zufällig wurde er nach exakt 6 Monaten arbeitsunfähig (zu Beginn der Arbeitslosengeldauszahlung) und hat seit dem ein Rauschen im Kopf und der Kopf tut ihm weh. Da er in Österreich als Schutzbedürftig gilt konnte er 2013 seine Frau und seine 7 Kinder nach Österreich holen, die alle Analphabeten sind.

2 Töchter davon sind nun in Pakistan zwangsverheiratet worden. Und weil es sich in Österreich so gut lebt, gebar die Mutter in Wien zwei weitere Kinder und ist aktuell schwanger mit Kind Nummer 10! "Der Staat unterstützt uns und wir kommen über die Runden" sagt der Vater der seit 2009 so gut wie kein Deutsch spricht, und die Mutter nach 4 Jahren kein einziges Wort Deutsch versteht.

Zusammenfassend: Der Mörder selbst wollte natürlich auch nicht Arbeiten und erhielt monatlich  500 € – Sozialleistung, war bereits amtsbekannt wegen Diebstahl, Betrug und Gewaltdelikten. Er sei kein schlechter Mensch sagt er… denn er trinke keinen Alkohol! Kurioserweise ist dies nur ein Fall der publik wurde aufgrund der tragischen Ereignisse.

Fakt ist.. der Vater will nicht arbeiten, denn er bekommt vom Staat genug Geld fürs Nichtstun. Die Mutter will nicht mal die Sprache lernen, geschweige denn Arbeiten und für 10 Kinder gibt es ein saftiges Kindergeld und Beihilfen! Fürs Nichtstun wohlgemerkt! Man könnte nun meinen.. ok.. die 10 Kinder kosten Geld, aber in der 80m² Wohnung wird teilweise am Boden geschlafen, demnach wird das Geld wahrscheinlich im Ausland gebunkert.

2 Erwachsene und sieben minderjährige Kinder: € 2840,- 2 volljährige Kinder: 837,- Summe: € 3.677,- monatlich oder 44.133 pro Jahr Das heißt seit 2013: € 176.532,- Des weiteren: E-Card und Sozialversicherung für 12 Personen + sonstige Erleichterungen UND DASS IST NUR EIN EINZIGER FALL!!!!

Ich denke nicht das man Wirtschaft studiert haben muss um sich auszurechnen, dass der Staat Österreich keinerlei Einnahmen durch diese Familie hatte, geschweige denn in Zukunft haben wird. Hinzukommen noch die Kosten des Verfahrens, Gefängnissaufenthalt, Rechtsanwalt usw.. die der Steuerzahler natürlich auch zahlen muss.

Wenn man dies hochrechnet auf ganz Österreich und die zukünftigen Jahre, dann weiß man warum unser Sozialsystem zukünftig nicht mehr finanzierbar ist. Und wenn nun wer die Nazikeule schwingen möchte, weil man daran Kritik übt.. der soll gleich die Klappe halten.

Den Preis dafür werden wir alle in Zukunft zahlen müssen, wenn das Leben in Österreich unleistbar geworden ist, unser Sozialsystem am Boden liegt und man es sich nicht mehr leisten kann krank zu werden und nur eine zweit- oder drittklassige Behandlung bekommt weil kein Geld mehr da ist. Darum.. wählt richtig! Also, normalerweise werde ich hier auf FB nicht politisch, aber.. habe ich kopiert und es regt ordentlich an zum Nachdenken…..

Siehe auch:

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige erstochen (krone.at)

Bluttat in Wien-Favoriten: Ehrenmord: Getötete 14-Jährige hatte einen Freund (heute.at)

Mord in Wien-Favoriten: Schwester erstochen: Nun Familie im Visier der Polizei (heute.at)

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkel

Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

Werner Reichel: Öffentlich-rechtliche Medien sollen die herrschende Klasse weiter an der Macht halten

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

19 Sep

migrationskosten

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen, „dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet“. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro (…). >>> weiterlesen

Immigrantenkosten schon jetzt so hoch wie die Bundesgesamtausgaben für Verkehr, Bildung und Familie zusammengenommen

Die jährlichen Kosten der sogenannten Flüchtlingskrise in Deutschland belaufen sich auf einen Betrag von bis zu 55 Milliarden Euro. Das entspricht ungefähr dem kumulierten Gesamtetat der drei Bundesministerien für Verkehr (27,91), Bildung und Forschung (17,65) und Familie, Frauen, Senioren und Jugend (9,52). >>> weiterlesen

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Mindestens eine Billion Euro (!) werden die bis 2018 zugewanderten Moslems den deutschen Steuerzahler kosten
Alle bisherigen Schätzungen zu den Sozialkosten der islamischen Invasoren waren falsch. Sie waren stark unterschätzt.

Wenn die deutsche Regierung auch nur einen Bruchteil dieser gewaltigen Summe für
Familienförderung deutscher Familien und für die Anpassung der deutschen  Niedrig-Renten an den europäischen Standard ausgeben würden, so wäre ein westlicher Teil der deutschen Missstände (zu wenig Kinder, Altersarmut) mit einem Schlag überwunden.

Doch wie wir wissen, verfolgt das politische Establishment einen ganz anderen Plan: den Genozid an seiner eigenen Bevölkerung. Diesen Plan lässt es sich von seinen deutschen Bürgern bezahlen – die trotz aller Wiedernisse die mit Abstand produktivste Volkswirtschaft der Welt aufgebaut haben.

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