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Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

17 Mrz

Alle, die an den von Menschen gemachten Klimawandel glauben, sehen sich bitte vorher dieses Video an. Sonst braucht ihr erst gar nicht erst weiter zu lesen. Besonders der Vortrag von Gastredner Dr. Sebastian Lüning ab Minute 09:00 solltet ihr euch sehr genau anschauen.

Video: Wieviel Klimawandel macht der Mensch? – Eine kritische Überprüfung der IPCC-Thesen – AfD-Fraktion (01:54:38)
Mein Fazit: Vergesst den ganzen #Fridays-for-future-Dreck! Meine Kollegen berichteten mir heute, dass unter den Kindern und jugendlichen auch etliche Linke und einige Antifa-Mitglieder, die teilweise sogar als gewaltbereit bekannt sind, mitliefen und mitskandierten.
Der ganze #Fridays-for-future-Dreck wird nur so hoch gepuscht, um vor der eigentlichen Gefahr, der Islamisierung Deutschlands, abzulenken. Es ist zwar richtig gegen die Umweltverschmutzung zu demonstrieren, aber die wirkliche Gefahr für unsere Gesellschaft ist die Islamisierung Deutschlands, weil sie die Zukunft der heutigen Schüler und Jugendlichen viel stärker bedroht als der Klimawandel. Das aber ist den Jugendlichen nicht einmal bewusst, weil sie darüber überhaupt nicht informiert sind und auch nicht informiert werden.
Gegen den Klimawandel könnt ihr gar nichts machen, auch wenn man euch diesen Floh immer wieder ins Ohr setzt. Mag sein, dass es eine Klimaerwärmung gibt, aber die wird nicht von Menschen verursacht. Da müsst ihr euch einfach einmal selber erkundigen und nicht euren Lehrern, Eltern, der Politik, den “Wissenschaftlern” und den Medien vertrauen, denn die vertreten nur ihre eigenen Interessen oder haben selber keine Ahnung. Sie plappern lediglich das nach, was heute als politisch korrekt betrachtet wird.
Denkt doch einmal nach, wie es euren Kindern gehen wird, wenn sie in eine Schule gehen, die zu 80 oder 90 Prozent von Moslems besucht wird. Sie werden beleidigt, beschimpft, gemobbt, bedroht, geschlagen, abgezogen, sexuell belästigt und ohne Ende terrorisiert. Unsere gesamte Gesellschaft wird sich in genau diese Richtung Richtung entwickeln. Die Hölle auf Erden. Wenn die Muslime erst einmal die Mehrheit in Deutschland haben, dann haben die Deutschen nicht mehr zu lachen haben, die Frauen erst recht nicht. Was euch dann bevorsteht, ist der reale Islam. Lest euch das gut durch!
Unter dem Hashtag „FridaysforFuture“ hat sich das Linke Spektrum die Naivität, Unwissenheit und die mediale Abhängigkeit tausender und abertausender Kinder und Jugendlicher zu Nutzen gemacht. Unter dem benannten Hashtag #Fridaysforfuture haben sie „Die Welle 2.0“, eine Gehirnwäsche, in diesem Fall durch linksindoktrinierte Eltern, Lehrer, Medien und eine linksindoktrinierte Gesellschaft, erschaffen.
Würden sich all die jungen Menschen wirklich für die Zukunft interessieren, hätten sie sich gründlich mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz auseinander gesetzt. Doch das ist nicht der Fall. Hier werden sie nur benutzt. Als nützliche Idioten rot-grüner Ideologen und Parteien, denen es nur um ihren Machterhalt geht. Genau so hat übrigens einst auch Hitler die Menschen (Massen) indoktriniert und sie sind ihm begeistert gefolgt. Gehirnwäsche 2.0!
Das alles ist das Ergebnis der politischen Korrektheit, einer Gesellschaft, in der die rot-grünen Ideologen die Meinungshoheit besitzen und der Gesellschaft vorschreiben, was sie zu tun und zu denken hat. Und wehe, jemand marschiert nicht in dieselbe Richtung. Eigenständliches Denken ist dabei unerwünscht, immer mit der geisteslosen Masse mitmarschieren. Bis zum bitteren Ende und das lautet: Bürgerkrieg auf deutschen Straßen.
Das alles lässt sich an den “Schulen ohne Rassismus”, die nur so vor Rassismus triefen, Rassismus gegen Deutsche, wobei der Islam und die Muslime, die größten Feinde unserer Zukunft, die als unantastbar fast schon heilig gesprochen werden, jedenfalls dürfen sie nicht kritisiert werden, wenn man nicht als Nazi und Rassist gelten will, wunderbar durchsetzen.
Aufbruch schreibt:
Was hier geschieht, ist ein Verbrechen an der Jugend. Hier wird der Jugendzug auf ein Gleis gestellt, das die Kinder in eine Scheinwelt führt. In eine Scheinwelt, die den Kindern von rot-grünen Politikern vorgegaukelt wird. Man zieht sie mit diesem faulen Zauber auf ihre Seite, um mit einem herabgesetzten Wahlalter bald weitere Wähler zu gewinnen. Es sind Rattenfänger, die mit ihren grünen Schalmeien die Kinder in ihre abgehobene Ideologie locken.
Nach ihrem Marsch durch die Institutionen haben die Rot-Grünen auch an jeder Schule „ihre“ Lehrer, die den Kindern die „richtigen“ Flötentöne beibringen. Wenn die rot-grünen Klimaapostel behaupten, dass der Mensch das Wetter ändern kann, dann ist das auch so. Und „Wissenschaftler“, die das bestätigen finden sich immer. Besonders wenn sie gut dafür bezahlt werden.
Dass diese Behauptung nie bewiesen wurde, stört dabei nicht. Dagegen ist bewiesen, dass auf den anderen Planeten ebenfalls ein Klimawandel stattfindet. Aber da gibt es keine Menschen, die den verursacht haben.
Also muss es einen anderen „Sünder“ geben, der das bewirkt. Womit wir bei unserem Zentralgestirn, der Sonne, wären. Die Sonne, sie blickt auf die Erde herab – oder herauf und lächelt über die Großmannssucht der Menschlein die tatsächlich glauben, Einfluss auf das Wetter, also das Klima, nehmen zu können.
Sie wird alles weiter so machen wie seit viereinhalb Milliarden Jahren und mal mehr, mal weniger Sonnenflecken haben und mal mehr, mal weniger Sonnenwinde aussenden mit den entsprechenden Folgen auf den Planeten, also auch der Erde.
Wird den Kindern sowas in der Schule beigebracht? Wohl nicht. Aber dass der Mensch das Wetter ändern kann. Natürlich muss man so argumentieren, da sonst die gesamte Klimaindustrie zusammenbrechen würde. Und das würde manchem Grünen große Einkommensverluste bescheren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von PP-Redaktion *)

In dieser Woche hat ein neuer Trend begonnen. Ein neuer Hashtag; #FridaysforFuture macht in den sozialen Netzwerken massenhaft seine Runde und macht sofort klar: Wer diesen Hashtag nicht sofort unter sein Bild (mit entsprechendem Filter) schreibt, ist ein Außenseiter! Unter dem Schutzmantel des Guten wird auf populistische Art und Weise suggeriert und beigebracht, das Kinder und Jugendliche jeden Freitag die Schule Schwänzen sollen um für ihre Zukunft und das Weltklima zu demonstrieren. Doch wie viel Einsatz und Interesse für den Klimaschutz stecken wirklich dahinter?

In Berlin trafen am vergangenen Freitag über 20.000 Schüler zusammen, um für ihre Zukunft zu demonstrieren. Oder um einfach nur Selfies mit dem oben genannten Hashtag zu machen. Nicht dass mich das nicht nur an „die Welle“ erinnert. Es zeigt von Beginn an, wie sehr sich die jungen Menschen auf diesen Demonstrationen für ihr Klima interessieren: Kein bisschen. Warum?

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Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

F. William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

27 Dez

Komplettes Verbot von GVO-Saatgut (genverändert) in der Russischen Föderation [Russische Regierung] – französisches Berufungsgericht erklärte Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig.

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Der alte Satz: „Flüche sind wie Hühner, sie kommen immer auf die Stange zurück”, im Deutschen etwa: „Untaten fallen immer auf den Urheber zurück”, war selten so passend wie zur Beschreibung dessen, was heute dem weltgrößten Anbieter genmanipulierten (GVO-) Saatguts und dazugehöriger Unkrautgifte widerfährt. Und es könnte kaum ein besseres Ziel treffen. Die „Monsanto Corporation” aus St. Louis steckt offenbar in großen Schwierigkeiten. >>> weiterlesen

Siehe auch: Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Noch ein klein wenig OT:

Österreich zählte 114.988 Asylbewerber allein im letzten Monat

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Ein weiterer gewaltiger Flüchtlingsansturm wird für das kommende Jahr angekündigt. 2016 gelte es aus “Fehlern zu lernen” und die Warnungen des Innenministeriums erst zu nehmen. Der Zustrom war auch jetzt stark, wie die neuesten Zahlen laut Krone zeigen.

Trotz des kälteren Wetters kamen allein in den letzten Tagen, vom 21. November bis zum 21. Dezember, 114.998 Asylbewerber über die Grenzen nach Österreich, so das Innenministerium. Durchschnittlich waren das 3709 Menschen pro Tag. Somit kann von einem Abklingen des Zustroms keine Rede sein.

7434 der 114.998 Migranten suchten Asyl in Österreich [der Rest nach Deutschland?]. Allerdings sind die Asylquartiere voll. Österreich hat bislang 80.000 Menschen aufgenommen. Nach wie vor spricht das Innenministerium von einem “starken Zustrom”, so Krone. >>> weiterlesen

Verschlusssache! Lagebericht: Top 10 Kriminalität von Asylbewerbern in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg zieht erste Bilanz. Der unter „Verschlusssache“ stehende Bericht wird nur auf direkte Presseanfragen offengelegt und hier nur wenige Kernzahlen. Wir wagten einen „wohlwollenden“ Vergleich auf Basis der wenigen Zahlen und kamen zu einem erschreckenden Ergebnis.

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Nachdem in der vergangenen Woche das Bundesland Sachsen seinen Lagebericht zur Kriminalität von Zuwanderern veröffentlichte, zieht nun Baden-Württemberg nach. Die Sachsen fanden heraus, dass 10 Prozent der Zuwanderer in Straftaten verwickelt waren.

Sachsen-Statistik kurz und knapp: Die Zahlen der ersten drei Quartale 2015 in Sachsen führten zu der Erkenntnis, dass etwa 10 Prozent der Zugereisten bei Straftaten erwischt wurden. Spitzenreiter in Sachen krimineller Energie waren die nordafrikanischen Asylbewerber aus Tunesien und Algerien, gefolgt von Marokkanern und Libyern. Auch Georgien war stark im Rennen. Innenminister Markus Ulbig forderte daraufhin eine beschleunigte Abschieberegelung.

Eine Sonderauswertung des Innenministeriums von Sachsen gibt erste Aufschlüsse der Zahlen der ersten drei Quartale von 2015: Somit sind in den Monaten Januar bis September 45.212 Zuwanderungen im Bundesland Sachsen zu verzeichnen, 4.695 davon wurden straffällig. Ihnen wird mindestens eine der 10.397 Straftaten im Zeitraum zur Last gelegt.

Straftaten von Asylbewerbern in Sachsen

Viele davon sind Bagatelldelikte, wie Diebstahl (40 % oder 4.125 Fälle), zumeist Ladendiebstahl (75 % davon) oder Schwarzfahren (18 % oder 1.843 Fälle). Gleich danach kommt Körperverletzung (11 % oder 1.140 Fälle) und Drogendelikte (5 % oder 567 Fälle). Straftaten gegen das Leben (0,2 %), zumeist innerhalb der Asylunterkünfte, wurde 17 mal gezählt, wobei 3 Fälle vollzogen wurden. Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung wurde mit 0,05 Prozent angegeben. Es gab fünf Fälle, wovon vier vollendet wurden.

Tunesier und Algerier: geringe Anzahl, hohe kriminelle Energie (Muslime?)

Der Anteil an eingewanderten Migranten aus Tunesien (1.803 Personen) macht lediglich vier Prozent der Asylbewerber aus. Dafür stellte diese Personengruppe fast ein Viertel aller Tatverdächtigen (1.121 Personen) dar, was einer nationalen Kriminalitäts-Quote von 62 Prozent entspricht.

Eine noch größere kriminelle Energie geht von den wenigen Algeriern aus. Diese Migrantengruppe macht zwar nur 0,4 Prozent der Zuwanderer aus. Doch von diesen 159 Asylbewerbern wurden 118 straffällig, also 74 Prozent.

Im umgekehrten Verhältnis dazu stehen die syrischen Flüchtlinge (Christen?). Von den 13.128 syrischen Zuwanderern, was etwa ein Drittel aller Zugewanderten entspricht, wurden 226 oder 1,7 Prozent straffällig. >>> weiterlesen

Lagebericht Baden-Württemberg

Zur Lage in Baden-Württemberg erstellte das Innenministerium ein internes Lagebild. Der unter „Verschlusssache“ gehandelte Bericht enthält Informationen über die polizeiliche Ermittlungstaktik. Weshalb er nicht öffentlich zugängig ist. Auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte das Innenministerium die Herausgabe der reinen Daten auf Presseanfrage.

Der stellvertretende Pressesprecher des Ministeriums, Carsten Dehner, übergab unserer Redaktion folgende Zahlen: „Bei den tatverdächtigen Flüchtlingen/Asylbewerbern sind insbesondere Staatsangehörige aus Syrien (5.576 Tatverdächtige), dem Kosovo (3.305 TV), Gambia (2.518 TV), Afghanistan (2.157 TV) und Algerien (2.078 TV) häufig in Erscheinung getreten.“ Auf nochmalige Nachfrage erhielten wir die in der Tabelle aufgeführte Zahlen der Top Ten plus Tunesien. Weitere Länderzahlen ließen sich nicht ermitteln. Wir gehen demnach von einer Summe von 23.838(+x) aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was soll diese ganze Geheimniskrämerei? Offensichtlich will man nur vertuschen, was für ein hoher Anteil an kriminellen Migranten ins Land kommt. Allein 23.838 Kriminelle in Baden-Württemberg ist ja schon mal ganz enorm, obwohl dies noch längst nicht alle sind. Bei der hohen Anzahl der kriminellen Tunesier und Algerier in Sachsen vermute ich, dass es Muslime sind. Bei der geringeren Anzahl krimineller Syrer in Sachsen könnte es sich um Christen handeln.

Will man uns verschweigen, dass besonders die Muslime kriminell sind? Dann gleich wieder raus damit! Und wieso kommen überhaupt Tunesier und Algerier nach Deutschland? Herrscht dort etwa Krieg? Und politisch Verfolgte sind das bestimmt auch nicht alle. Zumal der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland Mir scheint, die Oberkriminellen sitzen in Berlin und zwar in der Regierung und erst recht in der Opposition, denn sie alle unterstützen die illegale Einwanderung.

Siehe auch:

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

Frederick William Engdahl: Frankensteins Haus‒Verkauf von gen-verändertem Lachs in den USA erlaubt

26 Dez

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In über drei Jahrzehnten des Nachforschens und Schreibens über Themen zur Neigung von Menschen, unsere Mitmenschen zu missbrauchen und ihnen zu schaden, ist mir selten etwas so Schockierendes untergekommen. Es fällt mir schwer, darüber zu berichten. Die jüngste Entscheidung des Amtes für Nahrungsmittel und Drogen (Food and Drug Administration, FDA) in den USA, die Vermarktung des allerersten genveränderten Tieres (GVO-Tier) für den menschlichen Verzehr zuzulassen, ist ein solches Beispiel.

Die Entscheidung der Behörde fiel gegen die Einsprüche von zwei Millionen Bürgern, gegen den Widerstand von 40 Mitgliedern des Kongresses und über 300 Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutz-Verbänden, von Lachs- und Fischerei-Organisationen und sogar von Supermarktketten.1 Das lässt mich staunen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

F. William Engdahl: China plant, GVO-Riese zu werden

Die unglückliche und destruktive Entscheidung Pekings, ein „führender Hersteller” von GVO werden zu wollen, fällt in eine Zeit, in der sich viele Informierte in der Welt von GVO und deren krebserregenden Pestiziden wie Glyphosat verabschieden.

In diesem September gab die russische Regierung bekannt, dass sie ein vollständiges Verbot für den Anbau von GVO-Kulturen in Russland erlassen hat. Präsident Putin sagte im Zusammenhang mit dieser Entscheidung in einer Rede, das GVO-Verbot ermögliche es Russland, ein weltweit führender Exporteur gesunder, natürlicher Nahrungsmittelpflanzen zu werden. Und in diesem Jahr entschieden sich zwei Drittel der 28 EU-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, für ein Verbot des GVO-Anbaus nach den neuen Brüsseler „Ausstiegsregelungen”. >>> weiterlesen

Siehe auch: F. William Engdahl: Sieg über Monsantos gentechnisch veränderte Organismen

Frederick William Engdahl, üblich: F. William Engdahl, (geboren am 9. August 1944 in Minneapolis/Minnesota (Nordamerika)) ist ein deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent. Er lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und arbeitet dort als freier Publizist. Hier seine Webseite.

Siehe auch:

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

14 Jul

Du bestellst eine vegetarische Mahlzeit? Dann klebt mehr Blut an deinen Händen, als wenn du Fleisch isst.

Prof. Mike Archer ist Biologe, Geologe, Paläontologe (Wissenschaft von den Lebewesen vergangener Erdzeitalter (z. B. Kreidezeit)), Umweltschützer und Mammaloge (Säugetierkunde). Er ist Professor an der UNSW (Universität in Neu Süd Wales) in Australien.

Eröffnungserklärung

mike_archerMike Archer (Bild links) arbeitet nicht für irgendeine andere Organisation und erhält auch keine finanziellen Mittel von irgendeinem Unternehmen, die von diesem Artikel profitieren könnten.

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Als Vegetarier schützen sie das Leben der Kühe, aber sie bedrohen die Zukunft von anderen fühlenden Wesen.

Beim Essen von Fleisch wird immer wieder von Kritikern die Frage nach den Folgen für die Umwelt, für die Gesundheit und den Tierschutz gestellt. Aber wenn sie das Leid der Tiere vermindern möchten und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern möchten, dann ist eine vegetarische Ernährung das Schlimmste, was sie tun können.

Der bekannte Ethiker Peter Singer sagt, wenn es verschiedene Möglichkeiten gibt uns zu ernähren, dann sollten wir diejenige wählen, die den Tieren am wenigsten Leid bereitet. Die meisten Tierrechtsbefürworter sagen, dies bedeutet, wir sollten Pflanzen statt Tiere essen.

Man benötigt, abhängig von der Art der Pflanzen, etwa zwei bis 10 Kilogramm Pflanzen, um ein Kilogramm Tier zu erzeugen. Angesichts der begrenzten Menge an produktivem Land in der Welt, scheint es sinnvoll zu sein, seine kulinarische Aufmerksamkeit auf die Pflanzen zu konzentrieren, weil sie mehr Energie pro Hektar für den menschlichen Verzehr liefern (als Fleisch). Theoretisch sollte dies auch bedeuten, daß weniger Tiere getötet werden sollten, um den Appetit von immer mehr Menschen zu stillen.

Aber bevor wir das rote Fleisch aus ethischen und ökologischen gründen von der Liste des „guten Essens“ streichen, sollten wir diese Annahme überprüfen.

Veröffentlichte Zahlen deuten darauf hin, daß in Australien produzierter Weizen uns andere Getreidesorten dazu führen, daß:

  • mindestens 25 Mal mehr lebende Tiere pro Kilogramm nutzbares Protein (Eiweiß) getötet werden
  • mehr Umweltschäden angerichtet werden
  • und sehr viel mehr Tierquälerei geschieht, als bei der landwirtschaftliche Erzeugung von Fleisch

Wie ist das möglich?

Die landwirtschaftliche Erzeugung von Weizen, Reis und Hülsenfrüchten erfordert den Kahlschlag der einheimischen Vegetation. Dies führt zum Tod von Tausenden australischen Tieren und Pflanzen pro Hektar. Seit der Ankunft der Europäer auf diesem Kontinent haben wir mehr als die Hälfte der einzigartischen einheimischen Vegetation verloren, vor allem die zunehmende Produktion von Monokulturen, die für den menschlichen Verzehr eingeführt wurden.

Das meiste des in Australien verfügbaren Ackerlandes wird bereits bearbeitet. Wenn noch mehr Australier ihre ernährungsphysiologischen Bedürfnisse (ihren Hunger) durch Pflanzen stillen wollen, dann muß dieses Ackerland noch intensiver bewirtschaftet werden. Dies erfordert einen zunehmenden Einsatz von Düngemitteln, Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel), Pestiziden (Mittel zur Bekämpfung tierischer Schädlinge) und anderen Behandlung der Biodiversitäten (zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Aufrechterhaltung des Ökosystems) von Umwelt und Gesundheit.

Wenn die bestehenden Gesetze geändert werden, und mehr einheimische Vegetation in der Landwirtschaft genutzt wird, dann hätte dies zur Folge, daß ein Gebiet von der Größe Victoria’s (227.420 km2) plus Tasmanien’s (68.400 km2) nötig wäre, um die zusätzliche Menge an pflanzlichen Lebensmittel zu erzeugen.

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Australische Rinder fressen meist Gras und haben nur eine geringe Umweltbelastung.

Die meisten geschlachteten Rinder in Australien leben ausschließlich auf der Weide und ernähren sich vom Gras, welches etwa 70 Prozent des Kontinents bedeckt.

Die Beweidung findet in erster Linie in einem natürlichen Ökosytem statt. Sie haben eine weit höhere einheimische Biodiversität (Erhalt der biologischen Vielfalt, gesundes Ökosystem) als Ackerland. Das Weideland kann nicht als Ackerland genutzt werden, um Getreide benutzt werden. Damit begrenzt die Produktion von Fleisch nicht die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln. Die Beweidung ist die einzige Möglichkeit, um 70 Prozent der Menschen auf dem Kontinent mit ausreichenden Nährstoffen zu versorgen.

In einigen Fällen wurde Weideland in Ackerland umgewandelt, um den Anteil an aktien-freundlichen Pflanzen zu erhöhen. Die Beweidung kann erhebliche Schäden verursachen, wie z.B. Bodenverlust und Erosion. [1]. Aber das einheimische Ökosystem sollte nicht in einem „Blitzkrieg“ im Getreideland umgewandelt werden [um höhere Profite zu erzielen].

[1] Die Erosion, der Abtrag von Boden durch Wind und Wasser, ist ein natürlicher Vorgang, der jedoch durch die Landwirtschaft stark beschleunigt wurde – heute ist der Mensch für 60-80 Prozent der Bodenerosion verantwortlich, die auf über 25 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt wird. Wo die Erosion besonders stark ist, kann sie schließlich dazu führen, dass ganze Regionen für die Landwirtschaft verloren gehen.

Die Erosion betrifft aber nicht nur Weideland, sondern auch Ackerland. Böden sind die Grundlage für die Erzeugung unserer Nahrungsmittel, und daher eines der kostbarsten Güter der Menschheit. Und dennoch werden die Böden großräumig zerstört: Fast ein Viertel der vom Menschen genutzten Landfläche ist heute durch Erosion geschädigt, wertvolle Böden werden immer weiter überbaut oder durch Eintrag von Chemikalien geschädigt. >>> weiterlesen

Diese Umweltschäden verursachte einige Umweltschützer ihre Vorurteile zu hinterfragen. Der britische Umwelt-Anwalt George Monbiot verwandelte sich öffentlich vom Vegetarier zum Allesesser, nachdem er Simon Ferlie’s Buch Meat: A Benign Extravagance über die Nachhaltigkeit des Fleisches gelesen hatte. Und der Umweltaktivist Lierre Keith dokumentierte die fürchterlichen Schäden, die weltweit durch die Herstellung von pflanzlichen Lebensmitteln für den menschlichen Verzehr angerichtet werden.

In Australien können wir auch einen Teil unseres Proteinbedarfs durch wild lebende Känguru’s decken. Im Gegensatz zu eingeführtem Fleisch, schädigen sie die einheimische Artenvielfalt (Biodiversität) nicht. Sie sind auf leisen Sohlen und produzieren nur wenig Methan [CO2] und haben einen geringen Wasserbedarf. Sie produzieren auch ein außergewöhnliches gesundes und fettarmes Fleisch.

In Australien kommen 70 %, der für den menschlichen Verzehr geeigneten Rinder, die auf Weiden leben, mit sehr wenig oder keiner zusätzlichen Fütterung von Getreide aus. Nur zwei Prozent der australischen Rinderherden erhalten eine zusätzliche Fütterung von Getreide. Die restlichen 98 % ernähren sich außschließlich von Gras [2]. Zwei Drittel der Rinder, die in Australien leben, sind ausschließlich auf der Weide.

[2] Gras ist zu einem Großteil nichts anderes ist als umgewandelte Sonnenenergie. Und weil die Sonne auch für den Menschen so wichtig ist, sollten wir so oft wie möglich in die Sonne, am besten mit freiem Oberkörper oder kurzärmeligem T-Shirt und mit kurzer Hose oder kurzem Kleid (Rock), ohne es allerdings zu übertreiben, denn der Bedarf an Vitamin D kann ausschließlich durch Sonnenenergie erzeugt werden. Und wenn wir nicht genügend in der Sonne waren haben wir zu wenig Vitamin D, was weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben kann. Die ultraviolette Strahlung, die bei der Erzeugung von Vitamin D so wichtig ist, kann nicht durch die Glasscheiben unserer Fenster dringen. Also müssen wir schon nach draußen gehen.

Um das Protein, der auf der Weide lebenden Rinder zu erhalten, werden sie getötet. Das Gewicht eines geschlachteten Rindes, welches auf der Weide lebte, beträgt etwa 288 Kilogramm. Davon sind etwa 68 % Fleisch ohne Knochen. 23 % Protein entsprechen etwa 45 Kilogramm Eiweiß pro Tier. Um etwa 100 Kilogramm tierische Proteine (Eiweiß) zu erhalten, müssen im Durschnitt 2,2 Tiere getötet werden.

Die Herstellung von Protein aus Weizen bedeutet das Pflügen des Weidelandes und das Pflanzen des Samens. Jeder, der auf eiuem pflügenden Traktor gesessen hat, weiß, daß die Raubvögel nichts anderes zu tun haben, als dir den ganzen Tag zu folgen, um die Saat wieder aufzupicken. Das Pflügen und ernten tötet viele kleine Säugetiere, Schlangen, Eidechsen und viele andere Tiere in großer Zahl. Zusätzlich werden Millionen von Mäusen in Gtreidelagern jedes Jahr vergiftet, damit siue den Weizen nicht auffressen. Der am besten erforschte Verlust von fühlenden Lebewesen ist der Verlust von vergifteten Mäusen durch die Mäuseplage

So, liebe Leute. Ich habe den Text bis hierher übersetzt. Und weil mein Englisch noch sehr ausbaufähig ist, habe ich dafür einige Stunden gebraucht. Darum höre ich jetzt auf mit dem Übersetzen. Wer den Text weiterlesen will und englisch beherrscht, kann ihn hier weiterlesen:

Ordering the vegetarian meal? There’s more animal blood on your hands

Siehe auch:

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs „Islamischer Staat“

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

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