Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

22 Jan

amanda20Amanda (20), eine Deutsch-Schwedin, wurde auf tragische Weise aus dem Leben gerissen. Hamin E. (28) stieß sie ohne Grund vor eine U-Bahn.

berlin_20_jaehrige_vor_Ubahn_gestossenPolizisten tragen die Leiche der jungen Frau fort.

blumen_ernst_reuter_platz[6]

Blumen erinnern an der Berliner U-Bahnstation Ernst-Reuter-Platz an die junge Frau, die von einem Mann vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen worden war. Sie überlebte den Angriff nicht.

Vor mehreren Zeugen stieß am Dienstag Abend gegen 23.40 Uhr ein 28-jähriger in Deutschland geborener Iraner eine 20-Jährige im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg vor die U-Bahn. Fahrgäste, die am Bahnsteig die Tat mitansehen mussten, hielten den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Obdachlosen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Ein Motiv für die Tat ist noch nicht bekannt.

Laut Polizei kannten Täter und Opfer sich nicht. Der Mann habe laut Zeugen ohne vorherige wie immer geartete Kontaktaufnahme Anlauf genommen und die junge Frau [eine Deutsch/Schwedin] vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die 20-Jährige verstarb noch an Ort und Stelle. SZ, Spiegel, FAZ, BZ und WELT berichten bisher nur von einem „Mann“ oder einem „Hamburger“, Bild und N24 wagen es, den Pressekodexmaulkorb abzulegen und berichten über die iranische Herkunft des Täters.

Quelle: Berlin: Iraner stößt 20-Jährige vor U-Bahn – tot!

bild.de schreibt:

Wer ist der Killer? Kurz vor der Tat, im ICE aus Hamburg nach Berlin, wurde Hamin E. beim Schwarzfahren erwischt. In der Hauptstadt angekommen, meldete sich der Obdachlose in einer Notübernachtungsstelle. Der Heimleiter: „Wir wussten nicht, was er wollte, haben ihn weggeschickt.“ Dann lief der Deutsch-Iraner zum nahen U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz. Warum er die Frau dort in den Tod stieß? Völlig unklar!

In einem anderen Artikel von bild.de heißt es:

Seit er 14 ist, ist der in Hamburg geborene Iraner den Beamten bekannt, seine Strafakte ist lang.

► Die Strafakte: Bereits vor 15 Jahren fiel der junge Mann den Beatmen auf. Mit 14 Jahren stach er in Hamburg einen Mann nieder. 2002 wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung und Raubes zu zwei Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. Zuletzt fiel er wegen Delikten wie Sachbeschädigung auf

► Was war passiert? Hamin E. kam am Dienstag mit dem ICE von Hamburg nach Berlin, wurde in Charlottenburg in einer Obdachlosenunterkunft gesehen, erst zwei Stunden war er in der Hauptstadt, als er eine Fremde auf die Gleise schubste. Auf dem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie der Verdächtige um sein Opfer herum geht, immer wieder schaut. Die Bahn fährt ein, er nimmt Anlauf und schubst die junge Frau auf die Gleise. Die U-Bahn-Fahrerin konnte nicht mehr bremsen. Passanten hielten den Mann fest, bis die alarmierte Polizei kam.

Nachtrag 26.01.2016 – 09:32 Uhr

Amanda (20) war offensichtlich eine Muslimin

grab_amandaHinter dem Sarg von Amanda steht ihre Mutter. Sie hat rote Blumen in der Hand.

Ich wurde darauf hingewiesen, das Amanda (20), die in der U-Bahnstation  Ernst-Reuter-Platz von dem 28-jährigen Deutsch-Iraner Hamid E. vor die U-Bahn gestoßen wurde, offensichtlich eine Muslimin war. Jedenfalls ist ihr Sarg, wie man auf dem Foto sehen kann, mit einem Tuch bedeckt, welches arabische Schriftzeichen enthält. Auch wird bei ihrer Beerdigung, wie man in dem Video auf der Seite der bz-berlin.de sehen kann, aus dem Koran gelesen.

Babieca [#16] schreibt:

Mit den Persern ist das ein echtes Kreuz. Die kultivierten kamen unmittelbar nach Khomeinis blutiger Massenmorderei zur Errichtung der „Islamischen Republik Iran“, in dcr er alles westliche, kommunistische und freiheitlich auszurotten versuchte.

Inzwischen kommen immer mehr, von einigen wenigen Christen abgesehen, vollständig islamisierte „Torktazis“, wie Tangsir diese ekelhaften Mohammedaner nannte, die auch als „Perser“ durchgehen, obwohl sie sich vom gemeinen Türk-Arab nicht mehr unterscheiden.

Diese Leute mischen regelmäßig in den mörderischen Prügeleien in den islamischen Heerlagern mit, bringen als „voll integrierte Iraner“ ihre Frauen der Familie um, wenn sie nicht spuren, und sind generell islam- und ayatollahtreu; wobei viele hier von dem eng gewobenen islamischen Mullahnetz als Maulwürfe gegen den Westen arbeiten. Auch eine Form des Jihads (hatte mich vor Jahren darüber mal intensiv ausgelassen).

Im übrigen dürfte es jetzt bei der deutschen Besoffenheit darüber, dass mit dem ach so tollen Mullahislam (der sich übrigens in seiner islamischen Justiz genau so wenig vom IS-Kalifat unterscheidet wie Saudi-Arabien) jetzt dank Aufhebung der Sanktionen wieder 1a Wirtschaftsbeziehungen und innige deutsch-iranische Freundschaft herrscht, doch überhaupt kein iranischer „Flüchtling“ mehr in Deutschland auftauchen. Wenn ich der Zonenwachtel [Angela Merkel] und Schweinchen Dick [Frank-Walter Steinmeier] glauben soll, ist doch alles flauschig im Iran.

Warum dann zu Geier immer noch die Massen an frisch reinströmenden, illegalen Iranern?

Marnix [#20] schreibt:

Polizei: Tadschikistan rasiert 13.000 Bärte ab

Dieser Nachbarstaat von Afghanistan betrachtet lange Bärte schon lange als Zeichen einer radikal-islamistische Überzeugung und deshalb bekamen Männer eine Rasierbehandlung verordnet. Obendrein hat die Polizei 2000 Frauen davon überzeugt das Kopftuch abzulegen. Außerdem wurden Verkaufsstände geschlossen, wegen Verkauf von „nicht-traditionell-Tadchikischer“ Kleidung.

Es gilt im Lande die Religionsfreiheit, aber dennoch befand die Regierung, dass die Geistlichkeit den Lebensunterhalt mit einem Job selber verdienen muss. (Quelle: volkskrant.nl). Oft kann man von fremden Kulturen noch etwas vernünftiges abschauen. Stellen wir uns mal vor, dass der Laien-Bischof Bedford-Strohm sich den eigene Lebensunterhalt #ausnahmslos als Kindergärtner in der Integrationsgruppe verdienen müsste. Jamei würde der sich umschauen!

Babieca [#75] schreibt:

„Männer“ und „Schüsse im Kulturverein“ – schon ist wieder alles klar:

Hamburg-Hummelbüttel: Streit im türkischen Kulturverein – Mann schießt zwei Männer nieder (bild.de)

Hamburg: Blutiger Pistolen-Streit im türkischen Kulturverein an der Straße Nobistor (bild.de)

Mit zwei Schusswunden im Bauch hat sich ein 38-jähriger Hamburger am Dienstagabend in eine Arztpraxis an der Mörkenstraße (Altona) geschleppt. Laut Polizei soll der schwer Verletzte zuvor in einem türkischen Kulturverein am Nobistor mit einem anderem Mann in Streit geraten sein… bei dem auch ein zweiter Beteiligter, ein 52 Jahre alter Mann, am Arm verletzt wurde.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article206942491/Zwei-Maenner-bei-Schiesserei-in-Altona-schwer-verletzt.html

Babieca [#103] schreibt:

Deutschland, vom geordneten, friedlichen High-Tech-Industriestaat der Ersten zur Kloake aller Primitvvölker der Dritten Welt, in der Deutsche und sämtliche deutschen Institutionen nur noch dafür da sind, rund um die Uhr diesen archaischen Abschaum zu bändigen, zu bespaßen, zu versorgen, zu betüddeln, durchzufüttern, zu behausen und medizinisch zu versorgen.

4300 Flüchtlinge aus 60 (!) Nationen leben derzeit in 16 Heimen in Hannover (…) u.a. aus Syrien, Albanien, Ghana, Kosovo, Afghanistan, Georgien.

RAUS! Im übrigen ist in Albanien, Kosovo, Ghana und Georgien nix los (kein Krieg)! [Also alles Sozialschmarotzer!]

13 Polizeiwagen für vier Orks:

Mit insgesamt 13 Funkstreifenwagen musste die Polizei zu einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge ausrücken.

darkness [#109] schreibt:

Dänemark: Nur Menschen, die Dänisch, Englisch oder Deutsch können, dürfen in die Bar

In Dänemark wird der Ton gegenüber Flüchtlingen und Asylwerbern immer rauer. Wie berichtet, soll es Behörden bald erlaubt sein, Bargeld oder Wertgegenstände in Beschlag zu nehmen. Nun haben mehrere Nachtclub- und Bar- Besitzer mitgeteilt, dass sie Flüchtlingen oder Asylwerbern nur noch dann Eintritt gewähren, wenn sie über ausreichende Sprachkenntnisse in Dänisch, Englisch oder Deutsch verfügen. Hintergrund dieser Maßnahme waren vermehrte Sex-Attacken auf Frauen.

Vor eineinhalb Jahren wurden in Sonderborg Kasernen in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge umgebaut. Negative Vorfälle ließen nicht lange auf sich warten, wie Glenn Hollender, ebenfalls Nachklub-Besitzer, gegenüber dem Sender „TC Syd“ berichtete: „Wir mussten leider schon öfters feststellen, dass es den meisten Männern, die aus den örtlichen Asylheimen hierher zu uns kommen, ziemlich schwer fällt, Frauen zu respektieren. Aus meiner Sicht sind die Fälle, wenn einer oder mehrere Männer eine Frau selbst nach der Bitte, sie in Ruhe zu lassen, weiterhin belästigen, als sexuelle Belästigung einzustufen.“

Kaum sind die Fickilanten da, schon werden Frauen von ihnen belästigt.

Dänemark: Bar-Eintriff nur mit Sprachkenntnissen, nach wiederholten Sex-Attacken

Scharfe Kritik an der Maßnahme kommt von Amnesty Dänemark. Sie sprach von einer „Diskriminierung von Ausländern“. Zudem würde die Sprachanforderung verhindern, dass sich Asylwerber im Land integrieren wollen.

Die Guties von Amnesty kreischen natürlich sofort rum. [Sollen die Idioten von Amnesty International sich doch von den muslimischen Migranten belästigen lassen, diese Irren!]

Vor allem Asylbewerber aus Nordafrika: Behörden eröffnen nahe Stuttgart erste Unterkunft für kriminelle Flüchtlinge

Mehrfach war es zu Schlägereien und Angriffen in einem Flüchtlingsheim gekommen – jetzt zieht der Landkreis Esslingen auf der Schwäbischen Alb Konsequenzen und lagert zwei Dutzend auffällig gewordene Asylbewerber in ein separates Heim aus. Die meisten Männer sind nordafrikanischer Herkunft. Bei den Bewohnern des Ortes regt sich Widerstand.

Bisher haben sich die Behörden davor gescheut, jetzt ist es Wirklichkeit geworden: Im Landkreis Esslingen gibt es nun das erste Heim speziell für auffällig gewordene Flüchtlinge. Mehr als ein Dutzend Asylbewerber sind dort nun untergebracht. Die meisten von ihnen sind Nordafrikaner. Das berichtet die "Huffington Post" unter Berufung auf Peter Keck, einen Sprecher des Landratsamtes Esslingen. >>> weiterlesen

Alex68 [#130] schreibt:

Sexuelle Belästigung ist alternativlos, wenn man ein freundliches Gesicht zeigen will

Leipzig: Ärger in Schwimmbädern – Frauen von Flüchtlingen belästigt

Libero1 [#132] schreibt:

Dresden: Vier Mädchen im Schwimmbad missbraucht

Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Zudem wurde die Identität von zwei seiner Landsleute festgestellt.

deutsch2015 [#172] schreibt:

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letze mal in meinem Leben so beeindruckt war!

Schaut euch dieses Video von einem 16-jährigen Mädchen an!

Video – 16-jähriges Mädchen: Ich habe Angst!


Video: 16 Jähriges Mädchen klagt den Asylwahnsinn an (10:41)

Und wer sich danach nicht schämt, so wie ich, für tatenloses Zusehen und Nichtstun gegen die Zerstörung unseres Landes, dem ist nicht mehr zu helfen.

Im Netz macht gerade ein Erlebnisbericht einer 16-jährigen die Runde, welche auch schon Erfahrungen mit Anmache hatte. Ihre Aussage: „Ich habe Angst“. Klage an Politiker: „Ihr macht unser Land kaputt“. – „Ein Hilfeschrei.“

Das ist die Beschreibung, welche das Mädchen dazu geschrieben hat:

„Dieses Video beinhaltet das Thema: Asylpolitik in Deutschland. Wie gesagt: Ich habe mir sehr große Gedanken gemacht ob ich das mit fast 17 Jahren hochstellen soll,da dies ein sehr kniffliges Thema ist. Aber ich habe mich dafür entschieden. Ich weiß nicht, ob ich etwas damit erreichen konnte. Das kann man erst nach einer Zeit herausfinden. Ich möchte mit diesem Video, dass ich heute gedreht habe zeigen, dass wir Mädchen/ Frauen, Jugendliche/ Erwachsene Angst haben. Wir haben nicht nur Angst um uns. Nein. Wir haben Angst um unsere Freunde und Familie. Wir haben Angst vor Krieg. Wir haben Angst vor der Zukunft. Ich bitte euch: Passt auf uns Frauen auf.

Verliert nie die Hoffnung,dass Deutschland nicht mehr geholfen werden kann. Lasst nicht zu, dass solche schlimmen und undankbaren Menschen dieses Land kaputt machen. Tut euch alle zusammen. Denn zusammen ist man stärker. Macht in jedem doch so kleinen Örtchen Demos. Nicht wo ihr euch prügelt. Nicht wo ihr die Polizei angreift. Ruhige Demos mit Schildern ist viel hilfreicher.

Ich weiß, die Situation scheint hoffnungslos, doch bitte hört nicht auf daran zu glauben, dass es besser wird. Seid stark! Ich glaub ganz fest an euch.
Denkt an eure Frauen und an eure Kinder,aber auch an die anderen Jugendlichen. Wir brauchen euch.

Ja,es ist ein Hilfeschrei. Ich hab ihn nun laut geäußert, aber es sind viel mehr Leute die nach Hilfe bitten. Aber wir werden jedes mal ignoriert. Auf die Politiker kann man leider nicht mehr zählen. Ich glaube man darf die Polizei nicht beschuldigen, denn diese darf ja nicht mal Immigranten (meistens) festnehmen. Ich flehe Euch trotzdem an: Unterstützt uns. Hilft uns.

Ich kann mir es selbst nicht erklären was in Deutschland vor sich geht. Wie sich die Leute hier benehmen. Mit welchem Recht? Mit welchem Recht verhalten sich die Leute so? Mit welchem Recht fassen Sie uns an? Es sollte nicht mit einer kleinen Geldstrafe gutgesprochen werden. Es sollten größere Maßnahmen erfasst werden. Verdammt, reißt euch zusammen! Seht ihr nicht,dass das Land kaputt geht? Oder wollt ihr es nicht sehen?

Meine Danksagung geht zwar an die Politiker, jedoch am meisten an unsere geliebte Frau Fatima [Claudia Roth, Grüne]: Vielen Dank. Sie haben erreicht das wir um unsere Freunde und Familie, sowie um uns selbst Angst haben müssen. Danke das sie das Land so kaputt gemacht haben.

Danke.“

Noch ein klein wenig OT:

Fahndung nach Silvester-Übergriffen in Hamburg: Polizei sucht diese Sex-Mob-Täter

hamburg_silvesternachtWer kennt diese Männer? Sie werden verdächtigt, Frauen in der Silvesternacht belästigt zu haben.

Die Fahndungen nach den Sex-Mob-Tätern von Köln und Hamburg laufen weiter auf Hochtouren.

Während vergangenes Wochenende ein 26-jähriger Algerier und sein Komplize (22) in einer Asylbewerber-Unterkunft in Kerpen nahe Köln wegen sexueller Nötigung und Diebstahls festgenommen wurde, wendet sich die Hamburger Polizei nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe!

Sie stehen im Verdacht, eine 18-jährige Frau sexuell genötigt zu haben. Das Opfer hat auf einer Übersichtsaufnahme aus der Großen Freiheit zwei Männer als Täter erkannt. Bisherige Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen geführt. Hinweise zu den beiden Männern nimmt die Polizei telefonisch unter 040-4286-56789 entgegen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 23.01.2016 – 01:06 Uhr

Sex-Attacken an Silvester: Haftbefehl gegen 29-Jährigen!

Nach den Sex-Attacken der Silvesternacht hat die Hamburger Polizei am Mittwoch die ersten Tatverdächtigen festgenommen, gegen einen von ihnen wurde ein Haftbefehl erlassen. Nur wenige Stunden vor der Festnahme waren Fahndungsfotos der beiden Männer veröffentlicht worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Familienbande: Familie Özoguz und die muslimischen Sexualstraftäter von Köln

Manfred Haferburg: Nachtrag zum Zensur-Minister Heiko Maas

Vera Lengsfeld: So sieht der Maulkorb für die Polizei in NRW aus!

Rainer Grell: Alle Islamkritiker unter Generalverdacht?

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

18 Antworten to “Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!”

  1. Arved Tyrelius 27. Januar 2016 um 15:52 #

    Ja, das Schicksal Deutschlands scheint besiegelt. Das ist ja gerade das Unheimliche: Es kann kommen, was will – die Deutschen ändern ihr Wahlverhalten nicht! Das Problem ist nun mal, dass es bei einer Wahl nicht nur um EIN Thema geht. Der Bürger hat auch noch andere Sorgen, die er von der Politik bedient wissen will. Da fühlt er sich bei Schwerpunktparteien („1-Punkte-Partei“) nicht gut aufgehoben. Aber der deutsche Michel ist dermaßen mit Blindheit und politischer Kurzsichtigkeit geschlagen, dass er die Flüchtlingskrise überhaupt nicht als solche wahrnimmt. Während der Untergang des Römischen Reiches eher von Dekadenz geprägt war, wird es bei uns das Negieren der Realität sein, solange bis wir von den Tatsachen überrollt werden. Nur dann ist es zu spät. Das Tragische daran ist, dass die Diskussion über ganz konkrete Vorgänge zu einer Aufspaltung der Bevölkerung in linke und rechte Lager geführt hat – und eben davon profitieren die Einwanderer (wenn zwei sich streiten …)! Was Deutschland letztlich den Todesstoß versetzen wird, ist ein Bürgerkrieg: Schon jetzt wird wegen der Meinungsverschiedenheiten Gewalt gegen Menschen und Sachen ausgeübt.

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    • nixgut 27. Januar 2016 um 16:21 #

      Ich finde, du hast das recht gut analysiert. Aber das Thema Einwanderungspolitik drängt sich immer mehr in den Vordergrund. Und lass es mal während der Karnevalszeit richtig knallen (wieder massenhaft sexuelle Übergriffe), dann wachen immer mehr Menschen auf.

      Ausserden hilft es ja, wenn die AFD so stark wird, dass sie mit in die Regierung aufgenommen wird, so wie in Dänemark und Norwegen. Das könnte einiges ändern.

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  2. Arved Tyrelius 26. Januar 2016 um 11:03 #

    Nee, geht ja nicht: Er wurde in Hamburg geboren und hat deswegen vermutlich auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Nun ergehen sich Berlin und Hamburg in Schuldzuweisungen. Ansonsten gilt: Ausländer, die im Inland nicht anwesend sind, können hier auch keine Straftaten begehen. Also: Ausländer raus! Warum heißen Ausländer Ausländer? Weil sie AUS dem LAND gehören, außer Landes, raus!!!

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    • nixgut 26. Januar 2016 um 11:15 #

      Man sollte eben nicht so großzügig die deutsche Staatsbürgerschaft verteilen. Und sich die Möglichkeit offen halten, sie auch wieder zu entziehen. Ansonsten ist die ganze Asylpolitik falsch. Man sollte die Menschen motivieren zu arbeiten. Die Sozialleistungen sollten nach sechs Monaten wieder eingestellt werden. Und wer dann arbeitslos ist, sollte wieder ausgewiesen werden. Jetzt nicht in diesem speziellen Fall, sondern generell.

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    • Herbert Helmers 27. Januar 2016 um 10:33 #

      Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Erst werden Ausländer ins Land gelassen, die ganz bescheiden allein kommen. Dann holen sie nicht nur ihre Familie nach, sondern zeugen hier noch weitere Kinder (oft noch während des Asyl-Status!) – der deutsche Steuerzahler finanziert es ja. Die hier geborenen Kinder werden dann de jure auch noch zu Deutschen, da politisch so gewollt, obwohl ethnisch davon keine Rede sein kann. Begriffe und Werte verschwinden hier in einem einzigen Chaos!

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      • nixgut 27. Januar 2016 um 12:21 #

        Alles hängt vom Wahlverhalten der Deutschen ab. Würde er sich gegen die Migranten entscheiden und meinetwegen AfD, Pro Deutschland oder NPD wählen, würde sich massiv etwas ändern. Wobei ich persönlich die AfD bevorzuge.

        Ich habe mich gestern gerade mit dem Untergang des römischen Reiches beschäftigt, welches viele Parallelen zur heutigen Einwanderungspolitik zeigt. Es könnte sein, das wir denselben Weg gehen.

        Hier der Artikel: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

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  3. Herbert Helmers 26. Januar 2016 um 10:55 #

    Soweit sind wir schon: Da wird eine Muslima zur „Schwedin“ und „Deutschen“ hochstilisiert. Hasskommentatoren würden jetzt schreiben: Die Moslems sollen sich doch gegenseitig umbringen, dann haben wir endlich Ruhe und müssen uns nicht selbst die Finger schmutzig machen. Aber sachlich lässt sich dazu sagen, dass solche Typen sog. Sozialtouristen sind. Die reisen durch alle Länder, in denen etwas zu holen ist, weil sie dumm genug sind, sich von den Invasoren ausnehmen zu lassen wie Weihnachtsgänse. Alle Länder mit hohem Sozialstandard wie Schweden, Dänemark, Niederlande … und DEUTSCHLAND. Und die Staatsbürgerschaft dieser Länder bekommen diese Heuschrecken auch noch nachgeworfen …

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    • nixgut 26. Januar 2016 um 10:59 #

      Du hast zwar recht, aber die Menschen in Deutschland und in den anderen europäischen Ländern, die du genannt hast, sind selber schuld. Sie haben ja genau die Politiker gewählt, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen. Die Menschen müssen leider erst selber am eigenen Leib erfahren, was das für negative Folgen für sie selber haben kann. Dann erst ändern sie ihre Meinung und vielleicht auch ihr Wahlverhalten.

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    • Arved Tyrelius 27. Januar 2016 um 15:57 #

      Eben, und wegen dieser inländischen Pässe können sie dann nicht mehr ausgewiesen werden. Sie gelten dann auf ewig als DEUTSCHE, obwohl das eine üble Verfälschung der ethnischen Tatsachen ist! Und was ist mit den Inländern? Dass wir Deutsche sind, wird dadurch relativiert und verkommt zur Bedeutungslosigkeit. Aber offenbar ist genau das politisch gewollt …

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      • nixgut 27. Januar 2016 um 16:14 #

        Ich finde, man sollte ihnen sofort sämtliche Sozialleistungen streichen. Dann gehen sie vielleicht ganz alleine wieder nach Hause.

        Und wenn die Bundesregierung sie wirklich ausweisen will, dann kann sie das auch. Sie muss nur wollen. Wenn z.B. die nordafrikanischen Staaten die Kriminellen nicht wieder zurücknehmen will, dann muss die deutsche Regierung entsprechend Druck machen und z.B. damit drohen zukünftig die Entwicklungshilfe oder andere Leistungen zu streichen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Es geht schon, wenn man will.

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  4. Arved Tyrelius 26. Januar 2016 um 10:01 #

    Das ist ja gerade das Problem des heutigen Multikulti-Medienstils: Da wird ganz unverfroren von „Deutschen“, „Schweden“ usw. gesprochen, weil die Betreffenden zwar einen PASS dieser Länder haben, aber ethnisch ganz woanders angesiedelt sind …

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    • nixgut 26. Januar 2016 um 10:05 #

      Hätte mich nicht jemand darauf hingewiesen, dass die Getötete eine Muslima war, dann hätte ich es auch nicht gewusst. Dem U-Bahn-Schubser war das aber vermutlich egal. Er wollte wahrscheinlich einfach nur jemanden töten. Vielleicht kommt auch ein Hass auf Frauen hinzu.

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      • Arved Tyrelius 26. Januar 2016 um 10:45 #

        Vielleicht aus Frust, weil er vorher von einer Obdachlosen-Unterkunft abgewiesen worden war. Der dort zuständige Mitarbeiter: „Wir wussten nicht, was er wollte.“ Na, was wohl! Was will jemand, der eine Obdachlosen-Unterkunft aufsucht?

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      • nixgut 26. Januar 2016 um 10:54 #

        Ja, kann schon sein. In die Obdachlosenunterkünfte kommt man ja auch meist erst abends rein. Muss ein ganz schön bescheidenes Leben sein, auf der Straße zu leben. Aber wahrscheinlich hätte man ihn bereits vorher ausweisen sollen. Wir müssen uns ja nicht alle Problemfälle der Welt ins Land holen.

        Er hatte ja schon einmal jemanden niedergestochen und bekam dafür 2 Jahre und 9 Monate. Die übliche Strafe, damit man ihn nicht ausweisen muss. Damals galt als Grenze für die Ausweisung ein Strafrahmen von 3 Jahren. Und die gutmeschlichen Richter blieben wie üblich darunter.

        Hätte man ihn ausgewiesen, dann hätte er die Tat in Berlin jedenfalls nicht begehen können. Wir sollten viel strenger sein mit den Kriminellen und sie schneller ausweisen und nicht so lange warten, bis sie jemanden getötet haben. Zum Glück hat man die Gesetze jetzt verschärft. Aber die Richter urteilen häufig noch immer viel zu milde.

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  5. frostwolfclan 25. Januar 2016 um 19:01 #

    Lustig wie hier von einer deutsch-schwedin gesprochen wird…und das bei einer Person die eine eindeutig orientalide Physiognomie hat. Hätte es nun deutsche geheißen, dann hätten alle gesagt: „näääh, die doch nicht, die ist bestimmt ne Türkin.“
    Eine Frage: wenn sie angeblich eine deutsch-schwedin ist, wieso sind auf ihrem Sarg arabische Schriftzeichen?

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    • nixgut 25. Januar 2016 um 19:56 #

      Hallo frostwolfclan

      Ich hatte bisher nur die Information, dass sie eine Deutsch-Schwedin sein soll. Den Link auf die Seite, wo es steht, habe ich eingefügt. Dass auf ihrem Grab arabische Schriftzeichen sind, ist mir bisher nicht bekannt. Hast du eine Webseite, wo ich diese Information finden kann? Ich werde sie dann nachtragen.

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