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Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

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Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

10 Feb

Aus UMVOLKUNG. Erscheint bald … 

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„Nichtsdestotrotz sei der Sachverhalt zum Schluss noch einmal klar und unmissverständlich auseinandergelegt, und damit es auch der Letzte kapiert, will ich es in einem ausgesucht simplen Duktus tun. Vielleicht ist das auch nötig, da die Konfusion täglich immer mehr um sich greift und die wahren Umstände der allmählich auf ihren Höhepunkt zutreibenden nationalen Katastrophe in einer Kakophonie scheinbar sachverständiger, aber falscher Analysen völlig unkenntlich zu werden droht. Schalten Sie ein, geschätzte Zuschauer: Das Kinderfernsehen.

Liebe Kinder!

Überall auf der Welt und zu allen Zeiten gibt es dumme und schlaue und faule und fleißige Menschen. Das nennt man eine Pauschalisierung, und eigentlich sollte man nicht pauschalisieren. Denn vielleicht gibt es ja unter den Dummen und Faulen doch ein paar Schlaue und Fleißige, und man täte ihnen Unrecht, wenn man sie ebenfalls dumm und faul bezeichnete, nur weil sie zufällig in einer Straße mit den Dummen und Faulen wohnen.

Anderseits kommt man bei der Beurteilung großer Menschengruppen wie Völker oder Ethnien ohne Pauschalisierung nicht aus. In der Einschätzung ihres gesamtheitlichen Verhaltens spielen die wenigen Ausnahmefälle keine Rolle. Es ist unwichtig, ob sich das Bellen eines einzelnen Hundes wie das Miauen einer Katze anhört, Tatsache ist, dass Hunde in ihrer Gesamtheit bellen und nicht miauen.

Wir hier in Deutschland sind die Schlauen und die Fleißigen. Das waren wir nicht immer. Es hat Tausende von Jahren gedauert, bis wir Generation um Generation immer schlauer und fleißiger wurden und schließlich Dinge erfanden, die unsern Alltag erleichtern und unser Leben verlängern, und uns Umgangsformen zulegten, die ein Zusammenleben für jeden angenehm machen. Wieso und weshalb, das soll in dieser Sendung keine Rolle spielen.

Schlauheit und Fleiß gebären Wohlstand, liebe Kinder. Das ist ein Naturgesetz. Und im Laufe der Zeit konnten sich die erfundenen schönen Dinge nicht nur die Reichen leisten, sondern praktisch alle Menschen. Dieser Fortschritt hatte allerdings auch eine Schattenseite. Durch das Werk der Schlauen und Fleißigen war so viel Wohlstand entstanden, dass jeder ihn für so selbstverständlich hielt wie Wasser und Luft. Deshalb vergaßen die Menschen bald die Quelle ihres Wohlergehens und bildeten sich ein, jeder auf der Welt müsse so ein schönes Lebens wie sie haben, egal was es kostet.

Einige jagten den Leuten sogar wegen dieses überbordenden Wohlstands Schuldgefühle ein und behaupteten, ihn den Dummen und Faulen gestohlen zu haben. Die, die das sagten, waren aber in Wahrheit selber dumm und faul und wollten sich mit solchen Sprüchen nur moralisch überhöhen und dafür auch noch üppig bezahlt werden. Doch die Schlauen und Fleißigen akzeptierten irgendwann, dass der Großteil der Früchte ihrer Arbeit an Menschen ging, die sie nie kennengelernt hatten und auch nie kennenlernen würden. Sie akzeptieren es, weil sie vielleicht selber ein bisschen dumm waren.

Ihr werdet jetzt vielleicht sagen, liebe Kinder, dass das ja wohl so in Ordnung sei, weil es den Schlauen und Fleißigen immer noch ganz gut geht. Das stimmt. Aber in der Zwischenzeit hat sich etwas Grundlegendes geändert. Selbst die Schlauen und Fleißigen glauben mittlerweile, dass der Wohlstand gar nicht ihnen selbst zu verdanken sei, sondern den Dummen und Faulen. Deswegen müsse man sie massenhaft ins Land holen und ihnen solange gut zureden, bis auch sie schlau und fleißig sind.

Diese aber kommen aus Ländern, in denen Irrationalität [Islam = Bildungsnotstand] herrscht. Das meint, dass solche Menschen sich lieber mit Unsinn [mit dem Koran] beschäftigen, wenn sie Hunger haben, anstatt etwas Essbares zu finden und herzustellen. Im Land der Dummen und Faulen beschäftigen sich die Menschen den ganzen Tag mit einem Typ namens Allah, obwohl den niemand gesehen hat und er auch kein Geld auf ihr Konto überweist. Dafür glauben sie, dass dieser Allah ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben.

Zum Beispiel sollen Männer alles machen dürfen, worauf sie gerade Lust haben, aber Frauen außer Kindergebären gar nichts. [1] Die Dummen und Faulen sind auch ständig wütend und führen Krieg gegeneinander. Sie begründen es damit, dass der Gegner an den falschen Allah glaube oder nicht so richtig nach den Gesetzen von Allah lebt oder einfach ein schlechter Mensch sei. In Wahrheit aber ist der eigentliche Grund für ihre andauernden Kämpfe der, dass sie einfach dumm und faul sind, und Kriegsspielen – die Jungs unter euch kennen das ja – , viel mehr Spaß macht, als Lernen und sich Anstrengen.

[1] Dies heißt nichts anderes als, Frauen dürfen, außer für ihren muslimischen Pascha die Beine breit zu machen, wann immer er das will, gar nichts. Sie haben weder eigene Rechte, noch eine eigene Meinung zu haben, noch das Recht auf Gleichberechtigung. Sie sind nichts anderes als Prostituierte, Sexsklavinnen, die den stets zornigen und sexsüchtigen muslimischen Männern, die ihre Sexualität nicht unter Kontrolle halten können, jederzeit willig zur Verfügung zu stehen, zu haben. („Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (Sure 2,223))

Dementsprechend sieht es auch in ihren Ländern aus. Die Leute dort sind sehr arm. Sie lassen sich immerzu von Männern mit langen Bärten aufhetzen, sich gegenseitig zu bekriegen. Auf Frauen und Kinder wird keine Rücksicht genommen. Jeder dort will seinen eigenen Staat errichten, und es herrscht ständig ein Tohuwabohu. Viele Menschen sterben.

Nun werdet ihr sagen, wenn die Dummen und Faulen so sind, wie sie sind, dann haben sie es auch nicht anders verdient. Was geht uns das an? Ach, wenn es doch so einfach wäre, liebe Kinder … Inzwischen nämlich hat sich bei den Schlauen und Fleißigen eine sehr komische Idee durchgesetzt. Man hat ihnen nämlich eingeredet, dass sie die Probleme der Dummen und Faulen auszubaden hätten, sonst wären sie keine guten Menschen.

Aber nicht nur das. Ihr Land wäre gar nicht ihr Land, sondern es gehöre jedem auf der Welt, vor allem aber den Dummen und Faulen, die wie feine Leute, ja, Heilige zu behandeln seien. Deshalb müsste man sie massenhaft ins Land holen, sie kostenlos mit Nahrung, Häusern und schönen Dingen versorgen [2] Dass sie dann ihre schlechten Angewohnheiten aus ihren kaputten Heimatländern hier nicht ablegen, wäre natürlich ärgerlich, aber nicht zu ändern.

[2] Selbstverständlich dürfen sich die "Edlen Wilden" der deutschen Frauen und Mädchen bedienen, die sie jederzeit und überall ohne jede Strafe vergewaltigen dürfen. Die Polizei ist derweil bemüht die Vorfälle zu vertuschen und die deutsche Justiz drückt ohnehin ein Auge zu.

Und das alles müsste immer so weitergehen, auch wenn die Schlauen und Fleißigen am Ende selber arm und kaputt und dumm und faul geworden wären. Wer dagegen sei, käme in die Hölle. Ich weiß, liebe Kinder, das klingt verrückt, aber wenn ihr einmal erwachsen seid, werdet ihr es an euch selber feststellen: Einem Erwachsenen kann man mehr verrückte Dinge einreden als dem kleinsten Kind.

Wir sind schon am Ende unserer heutigen Sendung, liebe Kinder. In der nächsten Sendung erzähle ich euch etwas über die Willkommenskultur. Aber diesmal nicht auf Arabisch oder Türkisch, sondern auf Deutsch. Keine Sorge, ein Simultandolmetscher wird es für euch übersetzen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Kinderfernsehen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

24 Jan

Sweden-Police

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

Der Silvesterabend von Köln verändert nicht nur Deutschland, sondern Europa. Die massenhafte sexuelle Aggression arabisch-nordafrikanischer Migranten und Asylbewerber gegen einheimische Frauen in Köln war kein Einzelfall. Fast jeden Tag wird nun von neuen – oder alten – sehr ähnlichen Fällen irgendwo in Europa berichtet. Fast möchte man von einem europäischen Phänomen sprechen: Kairo in Köln und vielerorts in Europa.

Der jüngste Fall kommt aus Schweden. Doch dort dauerte es nicht nur wie in Köln Tage, bis die Polizei sich durchrang, Fälle massenhafter und schwerwiegender sexueller Belästigung, bis hin zu Vergewaltigungen, durch muslimische Migranten ordentlich zu melden, sondern Monate und Jahre. Aber nach den Kölner Ereignissen ist es nun ans Licht gekommen.

Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter, über gleichgelagerte Fälle in Schweden zu berichten. Und sogar die ganz hohe Stockholmer Politik befasst sich nun damit, muss sich damit befassen. Köln zeigt international Wirkung: Der Schock des Silvesterabends bricht das Migranten-Tabu – sogar in Schweden.

schwedische_unbeschwertheitSchwedische Unbeschwertheit, wie hier bei einem Kulturfestival in Stockholm, ist besonders für Frauen passé: Das Land hat Europas höchste nichtwestliche Zuwanderungsrate – und die mit weitem Abstand höchste Vergewaltigungsrate.

Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz auch in Stockholm

Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr.

Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert, ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen.

Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge  Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“

Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief:

„Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. Es war denen völlig egal, ob man ‚Nein‘ sagte oder einen Freund hat.“

Immerhin wurden im vergangenen Jahr 50 Täter identifiziert – „sogenannte Flüchtlingsjugendliche vor allem aus Afghanistan“, so die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph. 200 junge Migranten bekamen Festival-Verbot. Und vor dem Festival war wenigstens gewarnt worden, wenn auch bewusst unklar-allgemein, vor jungen Männern, die sich in der Menge an Mädchen „reiben“ würden.

Polizeibericht: Heile Welt in Stockholm

Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit bekam nichts mit, weder 2014 noch 2015. Im vergangenen Jahr klang die Polizeiberichtmeldung nach dem Festival regelrecht nach heiler Welt: „In Anbetracht der vielen Konzertbesucher gab es relativ wenige Delikte.“ Köln lässt grüßen.

Entsprechend groß ist jetzt der Zorn der Öffentlichkeit und sogar der Politik. Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven:

„Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. So meinte Löfven das wohl. Jetzt versprach er eine gründliche Untersuchung. [1]

[1] Schwedens (a)sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Lövfen ist ein verdammter Heuchler. Die sexuellen Belästigungen geschehen nicht erst seit 2014 sondern schon seit mindestens 10 Jahren. Nicht umsonst hat die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden um 1472 Prozent zugenommen. Und in fast allen Fällen waren die Täter Migranten. Es gab viele, die davor gewarnt haben. Aber was hat die schwedische Regierung gemacht? Sie hat genau wie die deutsche Regierung immer mehr muslimische Migranten ins Land geholt. Jedem, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte klar sein müssen, was das für Folgen hat. Aber den schwedischen Sozialdemokraten war das egal.

Sie wollten nur eines, sie wollten den schwedischen "Rechtspopulisten", den Schwedendemokraten, eins auswischen und sie wollten die Migranten als Wähler für die eigene Partei gewinnen, Das schwedische Volk, die sehr unter der Migrantengewalt zu leiden hatte, war ihnen dabei vollkommen egal. Es ging den Sozialdemokraten nur um den eigenen Machterhalt. Und deshalb ist besonders der schwedische Ministerpräsident dafür verantwortlich, dass die Polizei, genau so wie in Deutschland, einen Maulkorb verpasst bekam und die sexuellen Übergriffe vertuschte. Gleiches gilt für die rot-grün versiffte schwedische Lügenpresse.

Die Polizeiführung wiegelt ab. Ein Polizeisprecher bezeichnete es als „unerklärlich“, dass die Vorfälle nicht öffentlich bekannt wurden. Schwedens Polizeichef Dan Eliasson nennt die Taten „völlig unakzeptabel“ und leitete sogleich die geforderte „interne Untersuchung über mögliches Fehlverhalten oder über Verbrechen“ ein. Eliasson bestreitet allerdings, dass Schwedens Polizei in ihrer Informationspolitik politische Rücksicht nimmt – etwa auf Schwedens bis vor kurzem grenzenlose Einwanderungspolitik: „Es würde mich äußerst verärgern, wenn wir da aus politischen Gründen irgendwelche Informationen zurückgehalten haben sollten.“

Das wird nicht reichen. Der Pariser Tageszeitung Le Monde zufolge haben inzwischen mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über Vorkommnisse mit Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten. Einer der Polizeioberen, die 2014 für den Ablauf des Stockholmer Jugend-Musik-Festivals verantwortlich waren, wird in Dagens Nyheter deutlich: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den [rechtspopulistischen, A.d.V.] Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte. Wir müssen das Thema innerhalb der Polizei behandeln.“  [2]

[2] Also lieber schwedische (deutsche, belgische, britische, französische, dänische, norwegische,…..) Mädchen und Frauen von muslimischen Migranten vergewaltigen lassen, als wahrheitsgemäß darüber zu berichten. Was seid ihr nur für verlogene und linksversiffte Ars********.

Man wisse jetzt, „dass Polizeibeamte in Stockholm instruiert werden, ethnischen oder nationalen Hintergrund von Verdächtigen nicht bekannt zu geben, damit es keine Vorwürfe von Rassismus gibt“, kommentiert der schwedische Journalist Ivar Apri in der britischen Wochenzeitung The Spectator. Doch auch hier muss man nach den eigentlich Verantwortlichen in der Politik fragen: Denn welcher Polizeibeamter käme von sich aus auf solche Ideen, wenn die Politik nicht entsprechende Erwartungen formuliert hätte? Soll also auch in Schweden die Polizei die Sünden der Politik ausbaden?

Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht

Man darf gespannt sein, wohin die endlich und hoffentlich offene Debatte die Schweden jetzt führt. Denn ihr Land hat tatsächlich schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Times der bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Goldberg und andere Beobachter verweisen zur Erklärung auf Schwedens dramatischen Einwanderungszahlen: 1975 hatte Schweden etwa acht Millionen Einwohner, praktisch alle waren gebürtige Schweden. Heute sind 16 Prozent von knapp über 10 Millionen Schweden im Ausland geboren. Tatsächlich wurden etwa in den ersten beiden November-Wochen des vergangenen Jahres in Schweden sechs Fälle von brutalen Vergewaltigungen und einem Frauenmord verhandelt, mit Syrern, einem somalischen Jungen, Irakern, acht Eritreern und Nordafrikanern als Tätern.

Ein auch für das Verhalten der Presse aufschlussreicher Fall: Anfang 2015 berichteten schwedische Zeitungen von einer brutalen Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre „Amorella“. Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.

2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Unterschiede in Dänemark, Ähnlichkeiten in Norwegen

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen verwies schon 2012 etwa der britische TV-Sender BBC auf eine schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe. In anderen Erklärungen ist von größerer Anzeigebereitschaft der Schwedinnen die Rede. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind einfach zu grotesk hoch.

Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet (Schweden 2010: 53,2). Dafür berichtete 2010 Dänemarks offizielles Statistikamt, so wieder das „Gatestone Institute“ unter Berufung auf dänische Presse, dass über die Hälfte der in Dännemark verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergrund hatten.

In die gleiche Richtung weisen auch Beobachtungen aus Schwedens nördlichem Nachbarland Norwegen. Im November 2011 berichtete die eher links und multikulti-freundlich anzusiedelnde Frankfurter Rundschau von einer Vergewaltigungswelle in Norwegens Hauptstadt Oslo: Bis zum Berichtsdatum hatte es im Jahr 2011 dort 49 Vergewaltigungen auf offener Straße gegeben, 24 im ganzen Vorjahr. Bei 45 der ersten 48 Osloer Überfallvergewaltigungen des Jahres 2011 waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft gewesen.

Der Frankfurter Rundschau zufolge forderte Oslos damaliger Bürgermeister Fabian Stang daraufhin „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, gibt ihn das Frankfurter Linksblatt wieder. Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“, forderte gar der Bürgermeister.

Norwegens damaliger Polizeigewerkschaftschef Arne Johannesen ging noch weiter: Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Der Polizeigewerkschaftler hatte die Statistik auf seiner Seite: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“

Die linke Frankfurter Rundschau zitierte dann dazu die somalisch-norwegische Frauenaktivistin Kadra Yusuf, die solche Vorhaltungen offenbar nicht rassistisch oder fremdenfeindlich findet: „Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed.“ Kadra Yusuf weiß offenbar, was sie von ihren ehemaligen ostafrikanischen Landsleuten zu befürchten hat.

In der Pariser Tageszeitung Le Monde bringt es der französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut – er ist Mitglied der Academie Francaise – auf den Punkt: „Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Forderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Der Krieg der Kulturen, heißt das, hat schon begonnen, nicht irgendwo in Afrika oder im Mittleren Osten, sondern in Schweden – und auch bei uns. Die einheimischen Frauen sind seine ersten Opfer. Der Staat lässt es geschehen, in Köln, Hamburg, Stuttgart ebenso wie in Schweden: „Doppelter Verrat” an den Frauen, wie Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven so treffend sagt. Vielleicht hat er etwas gelernt. Vielleicht ziehen die Schweden nach dem Schock der Kölner Silvesternacht jetzt Konsequenzen. [2]

[2] Da kann man lange drauf warten. In Schweden wird nichts passieren, denn die schwedische Bevölkerung schläft immer noch und suhlt sich in Gleichgültigkeit, Ignoranz und wählt immer noch dieselben linksversifften, verantwortungslosen, multikultiverliebten, korrupten Volksverräter. Dann kann die Vergewaltigung ja weitergehen. Die Schweden wollen es offenbar nicht anders. Und das bemerkenswerte ist, besonders die Frauen wählen die Linken, die sich für eine grenzenlose Zuwanderung einsetzen.

Fjordman schrieb über das Wahlverhalten der Norweger:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen.

Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

Meine Meinung: Ich vermute, das Wahlverhalten der schwedischen Frauen und Männer ist identisch mit dem Wahlverhalten der norwegischen Frauen und Männer. Offenbar urteilen Frauen mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand, und meinen, es wird schon alles gut gehen. Für logische Argumente und den Realitätsbezug sind Frauen dagegen offenbar weniger zugänglich.

Dabei sind es doch gerade Mädchen, die bereits in der Schule und anderswo unter der Migrantengewalt und sexueller Belästigung zu leiden haben. Aber wie mir scheint, sind Frauen leichter manipulierbar und sie haben weniger den Mut oder weniger Interesse, Dinge zu hinterfragen. Vielmehr beharren sie auf ihrem einmal eingenommenen Standpunkt – und wenn sie dabei selbst zum Opfer werden.

Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

Noch ein klein wenig OT:

Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

Valerie M. Hudson: Die schwedische Regierung ist sehr offen, was Immigrationsstatistiken angeht, daher war es sehr einfach, diese zu analysieren. Ca. 71 Prozent aller Immigranten in Schweden in 2015 waren männlich und meist Jugendliche. Unter den 16-17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16-17-jährigen Männern pro 100 16-17-jährigen Frauen. Im Vergleich hat China, welches die schlechteste Geschlechterverteilung der Welt hat 117 16-17-jährige Männer pro 100 16-17-jährige Frauen. Es ist überaus erstaunlich, dass Schweden nun ein schlechteres Größenverhältnis hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrer Forschung sind Sie auch zu dem Schluss gekommen, dass weder Immigration noch Religion, sondern die Geschlechterverteilung das Problem sind – wie zum Beispiel in Indien, wo in der Vergangenheit schreckliche Sexualverbrechen ausgeführt wurden. Also, woher kommt das Problem?

Valerie M. Hudson: Der Punkt, den ich versuchte rüberzubringen, war, dass kulturelle Unterschiede die Situation zwar verschärfen können, aber jede solche ungewöhnliche Geschlechterverteilung zu Problemen führen wird. Also, ja, Indien und China, wo das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung nicht durch Migration bedingt ist, erleben genau die gleichen Schwierigkeiten mit gesteigerter Kriminalität und eingeschränkter Mobilität für Frauen, die wir nun auch in Deutschland und anderen Länder sehen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Liegt es in der Verantwortung des Staates, zu versuchen die Geschlechterverteilung auszugleichen? Es scheint, dass Kanada einen guten Ansatz gefunden hat?

Valerie M. Hudson: Meiner Meinung nach hat der Staat eine absolute Verpflichtung seinen Bürgern gegenüber, sich um den Erhalt einer normalen, ausgeglichenen Geschlechterverteilung zu bemühen. Eine solche ist öffentliches Gut und der Staat ist dazu verpflichtet, es als solches zu handhaben. Kanada beispielweise nimmt keine unbegleiteten Männer auf, solange sie nicht nachweisen können, dass sie einer verfolgten Minderheit angehören, zum Beispiel auch schwule Männer. Wenn die Herkunftsländer eine ausgeglichene Geschlechterverteilung aufweisen, warum sollten dann deutlich mehr Männer als Frauen aufgenommen werden?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das wichtigste Argument in Deutschland lautet, dass jeder, der Asyl beantragt, auch berechtigt ist, dies zu tun. Politiker berufen sich auf die Genfer Konvention. Wäre eine Abgrenzung aufgrund des Geschlechtes hinsichtlich der Genfer Konvention also illegal?

Valerie M. Hudson: Wenn die Asylanträge bereits in den Flüchtlingslagern bearbeitet werden würden, so wie von Kanada gefordert, würde offensichtlich, dass die Asylsuchenden aus Ländern wie Syrien und Afghanistan gleichermaßen Frauen sind. Asyl vorrangig davon abhängig zu machen, das empfangende Land körperlich zu erreichen, ist diskriminierend gegenüber Frauen, die Asyl genauso benötigen.

Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Migranten in der letzten Migrationswelle nach Europa männlich sind, belegt, dass die aktuelle Verfahrensweise eine solche Diskriminierung von Frauen begünstigt. Dazu ist auch zu sagen, dass das die zurückgelassenen Frauen und Kinder in noch größere Bedrängnis bringt. >>> weiterlesen

Horst Seehofer warnt vor Millionen weiterer Zuwanderer (spiegel.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

Akif Pirincci: Tausend Meisterwerke: Heute: „Schwuler Robert De Niro mit Enkel“

Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

11 Jan

Radikale Feministinnen und die Großmogule der politischen Korrektheit relativieren die Verbrechen von Köln, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Ein Kommentar.

koelner_hauptbahnhofZahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt worden.

Vor einiger Zeit gingen Nachrichten über Vergewaltigungen in Indien um die Welt. Die Taten waren extrem brutal und wurden von Männergruppen ausgeführt. Das war natürlich schlimm, aber vor schnellen Urteilen sollte man sich hüten. Immerhin gibt es auch in Deutschland Vergewaltigungen. Nicht alle Inder tun so etwas. Und nicht alle Täter konnten namentlich ermittelt werden.

Waren das überhaupt Inder? Könnten es nicht auch deutsche Touristen gewesen sein? So wie deutsche Männer sich oft aufführen, ist das mehr als wahrscheinlich. Wir dürfen uns vom Kampf gegen Sexisten wie den alten FDP-Macho Rainer Brüderle keinesfalls durch die Sache in Indien ablenken lassen.

Dies ist ziemlich exakt die Argumentationsweise des radikalen Feminismus und der Großmogule der politischen Korrektheit, was die massenhaften Sexualverbrechen in der Silvesternacht betrifft. Es gebe auch bei alteingesessenen Deutschen Sexismus. Es würden doch auch beim Münchner Oktoberfest Frauen von Männern angegrapscht.

Das stimmt. Aber in Köln und anderswo ist sexuelle Aggression in einer hierzulande bisher unbekannten Größenordnung vorgeführt worden. Wer sofort versucht, diese Verbrechen zu relativieren, beweist, dass ihm seine eigenen Feindbilder das Wichtigste auf der Welt sind. Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Schlecht sind alle Opfer, die nicht ins Weltbild passen.

Frauenbild des Islam führt nicht selten zu Verbrechen

Diese Denkart wird, fürchte ich, allmählich zur inoffiziellen Staatsreligion. Im Regierungssender Nummer eins, dem ZDF, dürfen diese Leute schon Gastkommentare sprechen. Hat das ZDF, auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandals, einen konservativen Kirchenfürsten zum Gastkommentar eingeladen, damit er ein bisschen relativieren darf? Nein. Es gab Interviews, aber doch keinen Gastkommentar. Dazu ist die Kirche nicht mehr mächtig genug.

Das erinnert mich an die Generation meiner Großeltern. Damals wurden die Naziverbrechen oft ganz ähnlich kommentiert. Sicher, das mit den Juden sei schlimm gewesen. Aber die Briten hätten schließlich ebenfalls Konzentrationslager gebaut, sogar früher als die Nazis. Auch das stimmt.

Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen.

Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine [faschistische] Ideologie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Martenstein über Köln und die Political Correctness: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

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