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Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

11 Apr

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Die Terroristen von Paris und Brüssel kamen aus Molenbeek. Aber viele von ihnen hatten französische Pässe. Kein Wunder: Auch in Frankreich gibt es ethnisch-religiös geschlossene islamische Stadtviertel, in denen Frankreich eben nicht mehr Frankreich ist. Das Land betrachtet die Folgen jahrzehntelanger muslimischer Masseneinwanderung und gescheiterter Integration, und fürchtet die Zukunft.

Auch ein französisches Phänomen: Molenbeek gibt es nicht nur in Brüssel.

„Wir müssen endlich die Hellsichtigkeit und den Mut haben, zu sagen, dass sich, leider, im Herzen Frankreichs viele Molenbeeks eingenistet haben und dass unsere politischen Führer dafür die gleiche Verantwortung (wie in Belgien) tragen.“ Das forderte drei Tage nach dem Dschihad-Terror in Brüssel Eric Ciotti, bürgerlicher Abgeordneter der Nationalversammlung und Ratspräsident im südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes (Nizza) auf den Kommentarseiten der Pariser Tageszeitung Le Figaro unter der flammenden Überschrift: „Damit Frankreich nicht Molenbeek wird!“

Schon zwei Tage später tat ihm der sozialistische Minister für Städtebau Patrick Kanner im Fernsehsender Europe 1 genau diesen Gefallen, vermutlich sogar ohne zuvor Ciotti im Figaro gelesen zu haben. „Heute gibt es, das weiß man, etwa 100 Stadtviertel in Frankreich, die potentielle Ähnlichkeiten mit dem aufweisen, was sich in Molenbeek abgespielt hat“, so Kanner.

Nochmal zwei Tage später lieferte der Minister im Gespräch mit der Tageszeitung Le Monde Definition und Erklärung für das Phänomen Molenbeek nach: „Eine enorme Konzentration von Armut und Arbeitslosigkeit, das System einer ultra-abgeschlossenen ethnisch-religiösen Gegengesellschaft („ultra-communitariste“), ein Mafia-System mit einer kriminellen Wirtschaft, wo öffentliche Dienstleistungen verschwunden sind und wo die gewählten Vertreter resigniert haben.“

frankreich_vor_burkaverbotStraßenszene in Paris, am Fuße des Montmartre, vor dem Burka-Verbot.

100 Molenbeeks in Frankreich

Dass es in Frankreich Dutzende radikalisierte Stadtviertel gibt, sei nichts wirklich Neues, meinte daraufhin Le Figaro: „Aber dass ein Linksminister, und sei er noch so unbekannt, das in diesen Begriffen ausdrückt, das stellt an sich schon eine kleine Revolution dar.“ Tatsächlich hat der eher wenig profilierte Minister für Städtebau, Jugend und Sport mit seiner Äußerung sozusagen ein Tabu gebrochen. Von der sozialistischen Seite gab es einzelne Versuche des Widerspruchs.

Der sozialistische Parteivorsitzende Jean-Christophe Cambadélis wollte lieber von einzelnen „Wohnblöcken und Straßen“ sprechen, in denen Islamisten lebten. Ein sozialistischer Angeordneter hielt es für angebracht, vor „stigmatisierenden Formulierungen“ zu warnen.

Vergeblich. Die Franzosen kennen ihr Land und sehen selber jeden Tag, was sich wo abspielt. Seit 20 Jahren steht es zudem fast täglich in der Zeitung. Offene Realitätsverweigerung konnte der sozialistischen Regierung von Präsident Franςois Hollande, die sich ohnehin im absoluten Umfragetief befindet, nur schaden. Hollande selber hat sich zwar zu den offenen Worten seines Städtebau-Ministers nicht geäußert, noch nicht. Aber Ministerpräsident Manuel Valls gab ihm sogleich recht: „Was Patrick Kanner über den Prozess der ethnischen und religiösen Abschottung sagen wollte, das alles gibt es einfach!“

So sehen es erst recht die Kommunalpolitiker, die sich in ihren Städten seit Jahren mit dem wachsenden Problem allein gelassen fühlen. „Kanner hat einfach recht gehabt, die Dinge so zu sagen, wie sie sind“, erklärte etwa Franςois Pupponi, der sozialistische Bürgermeister von Sarcelles. Er weiß, wovon er redet: In seiner allzu bunten Immigrantenkommune nördlich von Paris wäre im Sommer 2014 bei wilden arabischen-türkischen Ausschreitungen – es ging um Gaza – ums Haar eine Synagoge gestürmt worden.

Das Schweigen der Politik über die in vielen Kommunen beunruhigend sichtbaren Folgen von 40 Jahren mehr oder minder ungesteuerter muslimischer Masseneinwanderung hat ein Ende. Alle schauen plötzlich genauer auf die „zahlreichen Siedlungen, in denen der radikale Islam auf ihm günstigen Boden gedeihen konnte: hohe Kriminmalität, Drogenhandel, unkontrollierte Einwanderung, überforderte Schulen.

Nicht zu vergessen, die Liebedienerei von gewählten Vertretern, die sich sozialen Frieden erkauften, in dem sie die ethnisch-religiöse Abriegelung zuließen“, kommentierte Le Figaro dieser Tage auf Seite Eins. Das Blatt widmet einem „Bericht über die französischen Molenbeeks“ vier Seiten und einen provokanten Titel: „Radikaler Islam: Jene französischen Viertel, die Molenbeek in nichts nachstehen.“

Frankreich vom salafistischen Fieber befallen

Le Figaro nennt viele Ortsnamen, die die Franzosen schon lange mit radikalem Islam in Verbindung bringen und andere, die weniger bekannt sind: darunter aus dem Großraum Paris und dem verrufenen 93. Département Seine-Daint-Denis, wo sich dramatische Einwandererzahlen konzentrieren. Im Süden werden Toulouse, Marseille-Nord oder Nîmes genannt, im Norden etwa Roubaix. Eine Karte des Figaro zur islamischen Radikalisierung in Frankreich erfasst das ganze Land. Auch Elsaß-Lothringen im Osten oder das Département Rhone sind dunkel gefärbt. Kein Departement ist ausgespart. Nicht mehr nur großstädtische, sondern auch sehr ländliche Siedlungen sind betroffen.

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Der Figaro spricht davon, dass sich die Zahl der radikalen Muslime sich innerhalb des letzten Jahres von 4015 auf 8250 mehr als verdoppelt hat.

Dutzende Dschihadisten aus der Bretagne und der Loire-Region.

Das Wochenmagazin Paris Match berichtete kürzlich in einer Aufmacher-Enquête von düsteren Salafisten- und Dschihad-Schwerpunkten in der Bretagne [Nordwestfrankreich]. Dort würden auffallend viele jugendliche Konvertiten rekrutiert und in den Dschihad nach Syrien und Irak geschickt: „Dschihad – Die bretonische Verbindung.“

Nur Tage vor den Anschlägen in Brüssel widmete Le Monde ebenfalls eine auf der ersten Seite annoncierte große Enquête [Umfrage] dem „Dschihad am Ufer der Loire”: Aus der Bischofs- und Universitätsstadt Orléans, Anfang des 15. Jahrhunderts Ort des Triumphs der französischen Nationalheldin von Jeanne d’Arc über die Engländer, brachen 2014 gleich ein Dutzend Dschihadisten nach Syrien auf.

Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben. [Ein Experte im Figaro]

Mit jedem Ortsnamen verbinden sich Geschichten, die deutlich machen, was vielerorts im Lande vorgeht: Im 30.000-Einwohner-Städtchen Trappes, westlich von Paris, verursachte 2013 die Kontrolle einer vollverschleierten Frau Gewalt und gefährlichen Aufruhr.

In Sevran (49.000 Einwohner) im 93. Département Seine-Daint-Denis werben Salafisten Spenden für eine Madrassa [Koranschule] ein, die offiziell als staatlich anerkannte muslimische Privatschule gelten soll und unter der Zahl der Anmeldungen schon fast zusammenbricht. Im Dörfchen Grigny in der Picardie wurde eine illegale Koranschule ausgehoben und Dschihad-Propaganda-Material gefunden.

Aus Le Mirail, einem Stadtteil von Toulouse, kam Mohammed Merah, der 2012 in einer jüdischen Schule einen jüdischen Lehrer und zwei Kinder regelrecht hinrichtete. 40 bis 50 Personen aus der Region Nîmes sollen sich derzeit in Syrien und Irak aufhalten, berichtet Le Figaro. Bislang galt das Weinbaustädtchen Lunel, 30 Kilometer westlich von Nîmes, als der Ort, aus dem die meisten Dschihadisten in den Mittleren Osten verschwunden sind, etwa 20 seit 2013.

Ethnisch-religiös hermetisch abgeriegelte Viertel, in denen reguläre Polizeiarbeit unmöglich geworden ist.

„Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben“, erklärt ein Experte dem Figaro. Aus Aubervilliers, einem Pariser Vorort im 93. Département berichten muslimische Frauen, dass sie auf der Straße „von den Bärtigen zur Ordnung gerufen werden, weil sie während des Ramadan auf der Straße essen oder Décolleté zeigen“.

Ein katholischer Priester aus dem gleichen Ort schildert, dass nach der Messe die Kirchgänger vor der Kirche von Muslimen angegangen werden, die ihnen radikale Diskussionen aufzwingen: „Jesus war ein Betrüger.“ Mit Blick auf Sevran, ebenfalls im Département Seine-Saint-Denis, formuliert ein „hoher Staatsbeamter” (Le Figaro) schonungslos, was in einstigen französischen Arbeitervierteln überall im Lande passiert:

„In diesen Banlieues [Vorortsiedlungen, muslimischen Ghettos], was hat dort die zusammengebrochene Katholische Kirche und die Kommunistische Partei ersetzt? Die muslimische Religiosität.” Le Figaro schreibt schon vom „salafistischen Fieber, das das Land befallen“ habe.

Zonen des islamischen Rechts

„Wir müssen zugeben, dass Belgien ein Frankreich im Kleinen ist, schreibt im Figaro-Magazin bitter der Kommentator Eric Zemmour: „In Frankreich gibt es Molenbeek im Überfluss.“ Der bekannte und bei der Linken regelrecht verhasste Journalist und Fernsehkommentator korrigiert geläufige Fehlbezeichnungen: Bei den französischen Molenbeeks handele es sich keineswegs um Ghettos, denn man könne sie ja verlassen. Zemmour: „Es sind auch keine rechtlosen Zonen, sondern Zonen des islamischen Rechts, mit seinen unauflöslichen Verbindungen zwischen Kultur und Religiosität, die an das Europa des Mittelalters denken lassen.“

Zemmour weiter: „Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang (Frauen weder in den Cafés noch in den Straßen) muslimisch ist. Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

In diesem „Land des Islam“, so Zemmour, hätten ungläubige Nicht-Muslime und selbst sogenannte schlechte Muslime keinen Platz mehr. Sie würden bedroht, geschlagen, beraubt, vertrieben. Zemmour: „In den französischen Molenbeeks gibt es praktisch keine ungläubigen Nichtmuslime mehr; es gibt dort keine ‚Gallier‘ mehr, keine ‚Franzosen‘. Weder Christen, noch Juden.“

Eine religiöse Omerta [mafiaähnliches Schweigekartell)] – ein französischer Polizeioffizier

„Molenbeek, die gibt es in Frankreich überall“, sagt wieder im Figaro auch ein Polizeioffizier. Solche Siedlungen seien von der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft so hermetisch abgeriegelt, das dort reguläre Polizeiarbeit ausgeschlossen sei. Solche „islamistischen Nester“ zu infiltrieren, sei „ein Ding der Unmöglichkeit“. Die Polizei stößt dort auf ein mafiamäßiges Schweigekartell – „eine religiöse Omerta“.

Ein Richter ergänzt: „Sie machen sich keine Vorstellung, wie schwierig es ist, sich in so einem Viertel Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen, um Abhöreinrichtungen zu platzieren. Es gibt da überall Augen, tags wie nachts.“ Von Zonen, „aus denen alle Fremden, die der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft nicht angehören, regelrecht ausgeschlossen sind“, spricht ein Polizeikommissar aus der Region Paris.

Flächendeckendes Phänomen: 148 radikale Moscheen, 8250 islamistische Gefährder

Sind es tatsächlich 100 französische Molenbeeks? Sicher ist, dass von 2500 muslimischen Kultstätten in Frankreich gut 100 salafistisch sind. Die Sicherheitsbehörden haben 148 Moscheen oder Gebetssäle als radikal erfasst. Tatsächlich weisen alle Zahlen auf ein flächendeckendes Phänomen hin:

Im Februar wurde bekannt, dass 8250 Personen als islamisch radikalisiert gemeldet wurden. 606 Muslime mit französischen Pässen sollen sich derzeit in Syrien und im Irak aufhalten, 236 sind von dort zurückgekehrt. 223 befinden sich gerade im Transit vom oder ins Bürgerkriegsgebiet, 167 weitere sind dort schon ums Leben gekommen. 784 Personen wollen sich nach Syrien und Irak begeben, gibt Le Figaro Zahlen des Innenministeriums wieder.

Was ist zu tun? „Nulltoleranz gegen Verbrechen, Bekämpfung des Rauschgifthandels, Ausweisung illegaler Einwanderer, Schließung salafistischer Moscheen“, fordert Le Figaro.  Von der absoluten Priorität, in solchen ethnisch-religiös abgeschlossenen Vierteln wieder Normalität herbeizuführen, spricht im langen Zeitungsinterview Ex-Premier und Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur 2017 der Republikaner, Franςois Fillon:

„Wir müssen unverzüglich alle salafistischen Moscheen schließen. Wir müssen die Hassprediger ausweisen, wenn sie Ausländer sind, und juristisch verfolgen, wenn sie Franzosen sind. Und dann müssen wir die Einwanderung ernsthaft begrenzen und Respekt für Frankreich einfordern.“ Eine klare Position vertritt auch der Abgeordnete der bürgerlichen Republikaner, Eric Ciotti: „Wir müssen aufhören, unsere Traditionen, unsere Kultur und unsere Lebensweise zu opfern, nur um die Integration leichter zu machen für diejenigen, die sich gar nicht assimilieren wollen.”

Die sozialistische Regierung „packe den Stier schon bei den Hörnern“, versichert in Le Monde Städtebauminister Kanner: Die Regierung habe Dutzende von Imamen ausgewiesen. Meldestellen wurden eingerichtet, die darauf achten, dass Vereinigungen in den betroffenen Vierteln Kriterien der Offenheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und der finanziellen Transparenz respektieren. Gelder wurden gestrichen, Vereine wurden aufgelöst.

Die verlorenen Territorien der Republik

Für all das sei es womöglich längst zu spät, meint der in Marokko geborene jüdische Historiker, Antisemitismus- und Holocaustexperte Georges Bensoussan. Schon 2002 hat er mit sieben Kollegen sozusagen aus den Banlieue-Siedlungen heraus ein Buch geschrieben über „Les Territoires perdus de la République: Anitsémitisme, racisme et sexisme en milieu scolaire“ – Die verlorenen Territorien der Republik: Antisemitismus, Rassismus und Sexismus im Schulmilieu.

Es ging darin um die muslimische Einwanderungsjugend. Vor genau einem Jahr, nach dem Charlie-Hebdo-Terroranschlag, ist es neu aufgelegt worden. Der Buchtitel von den „verlorenen Territorien der Republik” ist in Frankreich fast zum geflügelten Wort geworden, zum häufig gebrauchten Synonym für die immer islamischeren Banlieue-Siedlungen, für die französischen Molenbeeks.

„Wir erleben gerade in Frankreich die Herausbildung zweier Völker, was schon so weit geht, dass manche die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören.” (Georges Bensoussans)

In einem langen Interview sprach er im vergangenen Dezember, nach den Terroranschlägen in Paris, von der vollständig gescheiterten Integration der Muslime der zweiten und dritten Einwanderergeneration. Bensoussan sieht darum nicht mehr nur die Republik in Gefahr, sondern die französische Nation selbst in Auflösung und Abspaltung begriffen: „Ein Teil der französischen Bevölkerung, geboren in Frankreich, oft von Eltern, die selber in Frankreich geboren wurden, hat das Gefühl, nicht zu ihr zu gehören.“

Immer mehr von ihnen zögerten nicht, zu sagen: „Mein Land ist Algerien, mein Land ist Tunesien…“ [Und warum weist ihr sie dann nicht aus, nämlich genau dorthin, wo sie glauben zu Hause zu sein?] In der langen Geschichte der Einwanderung nach Frankreich sei dieses Scheitern in der dritten Generation ein noch nie dagewesenes historisches Ereignis: „Zum ersten Mal in der Geschichte erleben wir ein Phänomen der Disintegration beziehungsweise der Ent-Assimilierung.“

„Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte.” (Georges Bensoussans)

Bensoussan weiter: „Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte. Ein ganzer Teil der Jugend unseres Landes findet sich immer weniger in unserer Kultur wieder.“

Der Historiker, selber Einwanderer, spricht schon von der „Herausbildung zweier Völker“ auf französischem Boden, unter denen manche schon „die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören“. Bensoussans: „Das Gefühl, dass sich gerade zwei Völker bilden, Seite an Seite, die sich feindselig gegenüber stehen, dieses Gefühl wird heute von vielen geteilt.“ Frankreich, so Bensoussan, sei heute tatsächlich eines der europäischen Länder mit dem höchsten Risiko von internen Konflikten.

Siehe auch: Franzosen, die Frankreich verabscheuen

Quelle: Parallelgesellschaften: 100 Molenbeeks in Frankreich

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden"

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Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden" (04:23)

Matthias Döpfner: Solidarität mit Jan Böhmermann

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Lieber Herr Böhmermann, wir kennen uns nicht, und ich habe leider auch bisher Ihre Sendungen nicht sehen können. Dennoch wende ich mich in einem offenen Brief an Sie, denn es ist aufschlussreich, welche Reaktionen Ihre Satire ausgelöst hat. Ein Kristallisations- und Wendepunkt.

Vorneweg möchte ich sagen: Ich finde Ihr Gedicht gelungen. Ich habe laut gelacht. Das zu sagen ist mir deshalb wichtig, weil man in den vergangenen Tagen ja keinen einzigen Beitrag – egal ob anklagend oder für Sie parteiergreifend – über Ihren Text gelesen hat, der nicht erst mal, gleichsam als Captatio benevolentiae, betonte, wie geschmacklos und primitiv und beleidigend Ihre Satire über Erdoğan sei. >>> weiterlesen

Winsen/Hamburg: Asylbewerber legt Feuer in Schlafraum von Flüchtlingsheim

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In Winsen bei Hamburg steht eine Flüchtlingsunterkunft in Flammen. In der Turnhalle sind 25 Asylbewerber untergebracht. Ein 17-jähriger Bewohner ist für den Brand verantwortlich: Der Jugendliche hatte das Feuer im Schlafraum der Unterkunft gelegt. >>> weiterlesen

Essen: Blutige Gewalt und Krawalle erschüttern Essener Innenstadt – Libanesischer Familienstreit – Messerstecherei und Schüsse

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Das war ein wahrhaft schwarzer Samstag für die Innenstadt, für die dort lebende libanesische Gemeinschaft und für das Sicherheitsgefühl vieler Essener: Am Mittag stechen zwei Männer vor Passanten aufeinander ein, am späten Abend wird ein 21-Jähriger auf offener Straße durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Einen weiteren Großeinsatz lösen zwischenzeitlich im Ostviertel Randalierer aus, die Feuerwerkskörper auf Autos abfeuern und Polizisten attackieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

22 Feb

merkels_Fluechtlingswelle_duesseldorfZahl der Migranten gegenüber Januar 2015 hat sich verzwanzigfacht.

Ein Alarmsignal: In der Ägäis hat sich im Januar die Zahl der Migranten gegenüber dem Januar 2015 verzwanzigfacht. Ein Jahr lang haben potentielle Migranten von Afrika bis Asien zugeschaut, wie einfach der Weg über die Balkanroute ist. Jetzt machen sie sich auf den Weg. Die Europäer haben nur noch wenige Winterwochen, um die EU-Außengrenzen abzuriegeln. Sonst droht Dramatisches.

Europa läuft die Zeit davon. Es bleiben nur wenige Wochen. Denn nur wegen des schlechten Winterwetters herrscht in der Ägäis derzeit halbwegs Migranten-Flaute, immer noch auf viel zu hohem Niveau. Wenn das Wetter besser wird und die See wieder ruhiger, müssen die Europäer mit der nächsten Migranten-Welle rechnen.

Und damit, dass die Alptraumzahlen vom Vorjahr sogar noch überboten werden. Es droht ein Debakel. Das ist der Grund, warum Ministerpräsident Horst Seehofer jetzt in Wildbad Kreuth erneut einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik fordert − es blieben dafür nur wenige Wochen. Man werde nicht ruhen, bis es zu einem Kurswechsel gekommen sei, so Seehofer: „Es wird jede Woche dringlicher, das kann man mit den Händen greifen.“

„Die Zeit läuft uns davon“, warnte jetzt in Straßburg ebenso eindringlich der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte. Er will den sofortigen Schwerpunkt der am 1. Januar 2016 begonnen EU-Ratspräsidentschaft seines Landes darauf setzen, für die EU in den nächsten sechs bis acht Wochen eine deutliche Verringerung der Zahl der ankommenden Migranten zu erreichen. Rutte: „Dafür werden wir viel Zeit und Energie einsetzen.“ Gemeint ist natürlich Zeit in Arbeitsstunden, nicht in verstreichenden Monaten. Und wenn nach acht Wochen kein Fortschritt zu sehen ist? Auf die Journalisten-Frage verwies Rutte auf einen Plan B. Darüber sprechen wollte er aber nicht.

Genauso dramatisch sieht es der permanente EU-Ratspräsident Donald Tusk. Auch er spricht, ebenfalls in Straßburg, von acht Wochen, zwei Monaten. Der EU-Gipfel Mitte März, so Tusk, sei die letzte Möglichkeit für eine europäische Lösung der Migrantenkrise. Tusk: „Gelingt das nicht, stehen wir vor einem Kollaps des Schengen-Raums.“

Trügerische Migranten-Flaute

Die aktuelle leichte Migrantenflaute ist trügerisch. Der genaue Blick auf die Zahlen zeigt, was den Europäern 2016 droht. Fast 52.000 neue Asylgesuche wurden in Deutschland allein in den ersten beiden Januarwochen registriert. Das entspricht 3000 bis 4000 Migranten am Tag. Selbst diese vergleichsweise „niedrige” Winterzahl würde aufs Jahr gerechnet weit über eine Million weitere Migranten bedeuten. Weil jetzt wirkliches Winterwetter eingesetzt hat, sind die Zahlen in den letzten Tagen zum Glück etwas gesunken.

Nach Angaben der Bundespolizei kamen Anfang dieser Woche jeden Tag etwa 1650 Migranten an Bayerns Grenzen an, am Wochenende 2780 und 2500. Mitte bis Ende der vergangenen Woche wurden täglich zwischen 1330 und 2100 Migranten gezählt. Auch diese Zahlen sind noch kein Grund zur Erleichterung. 1500 Neuankömmlinge täglich bedeuten aufs ganze Jahr gerechnet weit über 500.000 Migranten. 2000 täglich wären fast eine dreiviertel Million.

Vor allem aber wird es bei den niedrigen Winter-Zahlen nicht lange bleiben. Das zeigt schon jetzt der Blick auf das südliche Ende der nach wie vor sperrangelweit offenen Balkanroute. Im vergangenen Dezember wurden im Schnitt täglich etwa 3100 Migranten durch Slowenien hindurch nach Österreich geleitet.

Aktuell, hieß es in einer Presseagenturmeldung vom 19. Januar 2016 kommen täglich etwa 3000 Personen über die slowenisch-österreichische Grenze. Interessant: Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament und CDU-Abwiegler Elmar Brok warnt vor einem „Rückstau von Hunderttausenden im Balkan und in Griechenland“, wenn „wir die Grenzen jetzt dicht machen“. Er könnte recht haben: Im November kamen gut 151.000 Migranten aus der Türkei in Griechenland an, im Dezember 108.742. Von denen sind möglicherweise noch nicht alle in Deutschland.

Zwanzig Mal so viele Migranten wie im Januar 2015

Und der Migranten-Zustrom dauert an. In der Ägäis sieht es trotz eisiger Temperaturen und rauer See regelrecht bedrohlich aus: Der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR zufolge kommen derzeit im Durchschnitt täglich knapp 2000 Migranten in Griechenland an. Im Dezember waren es 3500. Am vergangenen Montag (18. Januar) trafen an Bord von zwei Fähren gut 2400 Migranten von den Inseln Lesbos und Chios in Piräus [bei Athen] ein.

tuerkei_griechenlandKlicke auf die Karte, um sie zu vergrößern.

„Auf Lesbos strömen die Migranten weiter”, titelte schon am 10. Januar die Pariser Tageszeitung Le Monde. Das Blatt hat recht: In den ersten zehn Tagen des neuen Jahre kamen 18.334 Personen über die Ägäis nach Griechenland, in den ersten 20 Tagen über 35.000. Zum Vergleich: Im gesamten Januar 2015 waren es knapp 1700. Das bedeutet: Schon im Wintermonat Januar setzen jetzt mehr als 20 Mal so viele Migranten über die Ägäis wie im gesamten Januar des Schreckensjahres 2015. Ab Mitte März, heißt das, müssen die Europäer mit dem Allerschlimmsten rechnen.

Eine Verzwanzigfachung der Zahlen von August oder September 2015 droht hoffentlich nicht. Sicher aber ist: Abermillionen potentielle Migranten zwischen Gambia, Somalia, Afghanistan und Pakistan haben im vergangenen Jahr auf ihren Bildschirmen der Völkerwanderung über die Balkanroute zugeschaut – wahrscheinlich mit großen, staunenden Augen.

Alle haben gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt. Diese Bilder über Monate hinweg waren eine Einladung, wie sie Welt noch nie gesehen hat: Noch nie in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte war millionenfache Einwanderung so einfach.

Im Sommer 2015 war es für viele Migranten zwischen Westafrika und Südasien schlicht zu spät, um sich noch auf den Weg zu machen. Aber jetzt wissen sie genau, wie es geht und wohin sie müssen. Und machen sich auf den Weg ins gelobte Europa. Sie wären verrückt, wenn sie die vielleicht nur einmalige Chancen nicht nutzten.

Nichts anderes bedeutet die Verzwanzigfachung der Ankömmlinge in Griechenland im Januar 2016. Französische Hinweise auf große Zahlen von Migranten aus dem Sudan oder griechische Berichte über immer mehr Afghanen und Nordafrikaner sind kein gutes Zeichen. Die Europäer müssen sich für das neue Jahr auf dramatische Zahlen gefasst machen.

Quelle: Die Lawine kommt ins Rollen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

Christoph Schrön: Wie Schüler in der Schule von linken LeererInnen indoktriniert werden

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

24 Jan

Sweden-Police

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

Der Silvesterabend von Köln verändert nicht nur Deutschland, sondern Europa. Die massenhafte sexuelle Aggression arabisch-nordafrikanischer Migranten und Asylbewerber gegen einheimische Frauen in Köln war kein Einzelfall. Fast jeden Tag wird nun von neuen – oder alten – sehr ähnlichen Fällen irgendwo in Europa berichtet. Fast möchte man von einem europäischen Phänomen sprechen: Kairo in Köln und vielerorts in Europa.

Der jüngste Fall kommt aus Schweden. Doch dort dauerte es nicht nur wie in Köln Tage, bis die Polizei sich durchrang, Fälle massenhafter und schwerwiegender sexueller Belästigung, bis hin zu Vergewaltigungen, durch muslimische Migranten ordentlich zu melden, sondern Monate und Jahre. Aber nach den Kölner Ereignissen ist es nun ans Licht gekommen.

Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter, über gleichgelagerte Fälle in Schweden zu berichten. Und sogar die ganz hohe Stockholmer Politik befasst sich nun damit, muss sich damit befassen. Köln zeigt international Wirkung: Der Schock des Silvesterabends bricht das Migranten-Tabu – sogar in Schweden.

schwedische_unbeschwertheitSchwedische Unbeschwertheit, wie hier bei einem Kulturfestival in Stockholm, ist besonders für Frauen passé: Das Land hat Europas höchste nichtwestliche Zuwanderungsrate – und die mit weitem Abstand höchste Vergewaltigungsrate.

Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz auch in Stockholm

Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr.

Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert, ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen.

Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge  Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“

Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief:

„Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. Es war denen völlig egal, ob man ‚Nein‘ sagte oder einen Freund hat.“

Immerhin wurden im vergangenen Jahr 50 Täter identifiziert – „sogenannte Flüchtlingsjugendliche vor allem aus Afghanistan“, so die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph. 200 junge Migranten bekamen Festival-Verbot. Und vor dem Festival war wenigstens gewarnt worden, wenn auch bewusst unklar-allgemein, vor jungen Männern, die sich in der Menge an Mädchen „reiben“ würden.

Polizeibericht: Heile Welt in Stockholm

Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit bekam nichts mit, weder 2014 noch 2015. Im vergangenen Jahr klang die Polizeiberichtmeldung nach dem Festival regelrecht nach heiler Welt: „In Anbetracht der vielen Konzertbesucher gab es relativ wenige Delikte.“ Köln lässt grüßen.

Entsprechend groß ist jetzt der Zorn der Öffentlichkeit und sogar der Politik. Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven:

„Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. So meinte Löfven das wohl. Jetzt versprach er eine gründliche Untersuchung. [1]

[1] Schwedens (a)sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Lövfen ist ein verdammter Heuchler. Die sexuellen Belästigungen geschehen nicht erst seit 2014 sondern schon seit mindestens 10 Jahren. Nicht umsonst hat die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden um 1472 Prozent zugenommen. Und in fast allen Fällen waren die Täter Migranten. Es gab viele, die davor gewarnt haben. Aber was hat die schwedische Regierung gemacht? Sie hat genau wie die deutsche Regierung immer mehr muslimische Migranten ins Land geholt. Jedem, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte klar sein müssen, was das für Folgen hat. Aber den schwedischen Sozialdemokraten war das egal.

Sie wollten nur eines, sie wollten den schwedischen "Rechtspopulisten", den Schwedendemokraten, eins auswischen und sie wollten die Migranten als Wähler für die eigene Partei gewinnen, Das schwedische Volk, die sehr unter der Migrantengewalt zu leiden hatte, war ihnen dabei vollkommen egal. Es ging den Sozialdemokraten nur um den eigenen Machterhalt. Und deshalb ist besonders der schwedische Ministerpräsident dafür verantwortlich, dass die Polizei, genau so wie in Deutschland, einen Maulkorb verpasst bekam und die sexuellen Übergriffe vertuschte. Gleiches gilt für die rot-grün versiffte schwedische Lügenpresse.

Die Polizeiführung wiegelt ab. Ein Polizeisprecher bezeichnete es als „unerklärlich“, dass die Vorfälle nicht öffentlich bekannt wurden. Schwedens Polizeichef Dan Eliasson nennt die Taten „völlig unakzeptabel“ und leitete sogleich die geforderte „interne Untersuchung über mögliches Fehlverhalten oder über Verbrechen“ ein. Eliasson bestreitet allerdings, dass Schwedens Polizei in ihrer Informationspolitik politische Rücksicht nimmt – etwa auf Schwedens bis vor kurzem grenzenlose Einwanderungspolitik: „Es würde mich äußerst verärgern, wenn wir da aus politischen Gründen irgendwelche Informationen zurückgehalten haben sollten.“

Das wird nicht reichen. Der Pariser Tageszeitung Le Monde zufolge haben inzwischen mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über Vorkommnisse mit Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten. Einer der Polizeioberen, die 2014 für den Ablauf des Stockholmer Jugend-Musik-Festivals verantwortlich waren, wird in Dagens Nyheter deutlich: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den [rechtspopulistischen, A.d.V.] Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte. Wir müssen das Thema innerhalb der Polizei behandeln.“  [2]

[2] Also lieber schwedische (deutsche, belgische, britische, französische, dänische, norwegische,…..) Mädchen und Frauen von muslimischen Migranten vergewaltigen lassen, als wahrheitsgemäß darüber zu berichten. Was seid ihr nur für verlogene und linksversiffte Ars********.

Man wisse jetzt, „dass Polizeibeamte in Stockholm instruiert werden, ethnischen oder nationalen Hintergrund von Verdächtigen nicht bekannt zu geben, damit es keine Vorwürfe von Rassismus gibt“, kommentiert der schwedische Journalist Ivar Apri in der britischen Wochenzeitung The Spectator. Doch auch hier muss man nach den eigentlich Verantwortlichen in der Politik fragen: Denn welcher Polizeibeamter käme von sich aus auf solche Ideen, wenn die Politik nicht entsprechende Erwartungen formuliert hätte? Soll also auch in Schweden die Polizei die Sünden der Politik ausbaden?

Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht

Man darf gespannt sein, wohin die endlich und hoffentlich offene Debatte die Schweden jetzt führt. Denn ihr Land hat tatsächlich schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Times der bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Goldberg und andere Beobachter verweisen zur Erklärung auf Schwedens dramatischen Einwanderungszahlen: 1975 hatte Schweden etwa acht Millionen Einwohner, praktisch alle waren gebürtige Schweden. Heute sind 16 Prozent von knapp über 10 Millionen Schweden im Ausland geboren. Tatsächlich wurden etwa in den ersten beiden November-Wochen des vergangenen Jahres in Schweden sechs Fälle von brutalen Vergewaltigungen und einem Frauenmord verhandelt, mit Syrern, einem somalischen Jungen, Irakern, acht Eritreern und Nordafrikanern als Tätern.

Ein auch für das Verhalten der Presse aufschlussreicher Fall: Anfang 2015 berichteten schwedische Zeitungen von einer brutalen Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre „Amorella“. Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.

2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Unterschiede in Dänemark, Ähnlichkeiten in Norwegen

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen verwies schon 2012 etwa der britische TV-Sender BBC auf eine schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe. In anderen Erklärungen ist von größerer Anzeigebereitschaft der Schwedinnen die Rede. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind einfach zu grotesk hoch.

Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet (Schweden 2010: 53,2). Dafür berichtete 2010 Dänemarks offizielles Statistikamt, so wieder das „Gatestone Institute“ unter Berufung auf dänische Presse, dass über die Hälfte der in Dännemark verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergrund hatten.

In die gleiche Richtung weisen auch Beobachtungen aus Schwedens nördlichem Nachbarland Norwegen. Im November 2011 berichtete die eher links und multikulti-freundlich anzusiedelnde Frankfurter Rundschau von einer Vergewaltigungswelle in Norwegens Hauptstadt Oslo: Bis zum Berichtsdatum hatte es im Jahr 2011 dort 49 Vergewaltigungen auf offener Straße gegeben, 24 im ganzen Vorjahr. Bei 45 der ersten 48 Osloer Überfallvergewaltigungen des Jahres 2011 waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft gewesen.

Der Frankfurter Rundschau zufolge forderte Oslos damaliger Bürgermeister Fabian Stang daraufhin „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, gibt ihn das Frankfurter Linksblatt wieder. Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“, forderte gar der Bürgermeister.

Norwegens damaliger Polizeigewerkschaftschef Arne Johannesen ging noch weiter: Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Der Polizeigewerkschaftler hatte die Statistik auf seiner Seite: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“

Die linke Frankfurter Rundschau zitierte dann dazu die somalisch-norwegische Frauenaktivistin Kadra Yusuf, die solche Vorhaltungen offenbar nicht rassistisch oder fremdenfeindlich findet: „Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed.“ Kadra Yusuf weiß offenbar, was sie von ihren ehemaligen ostafrikanischen Landsleuten zu befürchten hat.

In der Pariser Tageszeitung Le Monde bringt es der französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut – er ist Mitglied der Academie Francaise – auf den Punkt: „Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Forderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Der Krieg der Kulturen, heißt das, hat schon begonnen, nicht irgendwo in Afrika oder im Mittleren Osten, sondern in Schweden – und auch bei uns. Die einheimischen Frauen sind seine ersten Opfer. Der Staat lässt es geschehen, in Köln, Hamburg, Stuttgart ebenso wie in Schweden: „Doppelter Verrat” an den Frauen, wie Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven so treffend sagt. Vielleicht hat er etwas gelernt. Vielleicht ziehen die Schweden nach dem Schock der Kölner Silvesternacht jetzt Konsequenzen. [2]

[2] Da kann man lange drauf warten. In Schweden wird nichts passieren, denn die schwedische Bevölkerung schläft immer noch und suhlt sich in Gleichgültigkeit, Ignoranz und wählt immer noch dieselben linksversifften, verantwortungslosen, multikultiverliebten, korrupten Volksverräter. Dann kann die Vergewaltigung ja weitergehen. Die Schweden wollen es offenbar nicht anders. Und das bemerkenswerte ist, besonders die Frauen wählen die Linken, die sich für eine grenzenlose Zuwanderung einsetzen.

Fjordman schrieb über das Wahlverhalten der Norweger:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen.

Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

Meine Meinung: Ich vermute, das Wahlverhalten der schwedischen Frauen und Männer ist identisch mit dem Wahlverhalten der norwegischen Frauen und Männer. Offenbar urteilen Frauen mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand, und meinen, es wird schon alles gut gehen. Für logische Argumente und den Realitätsbezug sind Frauen dagegen offenbar weniger zugänglich.

Dabei sind es doch gerade Mädchen, die bereits in der Schule und anderswo unter der Migrantengewalt und sexueller Belästigung zu leiden haben. Aber wie mir scheint, sind Frauen leichter manipulierbar und sie haben weniger den Mut oder weniger Interesse, Dinge zu hinterfragen. Vielmehr beharren sie auf ihrem einmal eingenommenen Standpunkt – und wenn sie dabei selbst zum Opfer werden.

Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

Noch ein klein wenig OT:

Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

Valerie M. Hudson: Die schwedische Regierung ist sehr offen, was Immigrationsstatistiken angeht, daher war es sehr einfach, diese zu analysieren. Ca. 71 Prozent aller Immigranten in Schweden in 2015 waren männlich und meist Jugendliche. Unter den 16-17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16-17-jährigen Männern pro 100 16-17-jährigen Frauen. Im Vergleich hat China, welches die schlechteste Geschlechterverteilung der Welt hat 117 16-17-jährige Männer pro 100 16-17-jährige Frauen. Es ist überaus erstaunlich, dass Schweden nun ein schlechteres Größenverhältnis hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrer Forschung sind Sie auch zu dem Schluss gekommen, dass weder Immigration noch Religion, sondern die Geschlechterverteilung das Problem sind – wie zum Beispiel in Indien, wo in der Vergangenheit schreckliche Sexualverbrechen ausgeführt wurden. Also, woher kommt das Problem?

Valerie M. Hudson: Der Punkt, den ich versuchte rüberzubringen, war, dass kulturelle Unterschiede die Situation zwar verschärfen können, aber jede solche ungewöhnliche Geschlechterverteilung zu Problemen führen wird. Also, ja, Indien und China, wo das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung nicht durch Migration bedingt ist, erleben genau die gleichen Schwierigkeiten mit gesteigerter Kriminalität und eingeschränkter Mobilität für Frauen, die wir nun auch in Deutschland und anderen Länder sehen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Liegt es in der Verantwortung des Staates, zu versuchen die Geschlechterverteilung auszugleichen? Es scheint, dass Kanada einen guten Ansatz gefunden hat?

Valerie M. Hudson: Meiner Meinung nach hat der Staat eine absolute Verpflichtung seinen Bürgern gegenüber, sich um den Erhalt einer normalen, ausgeglichenen Geschlechterverteilung zu bemühen. Eine solche ist öffentliches Gut und der Staat ist dazu verpflichtet, es als solches zu handhaben. Kanada beispielweise nimmt keine unbegleiteten Männer auf, solange sie nicht nachweisen können, dass sie einer verfolgten Minderheit angehören, zum Beispiel auch schwule Männer. Wenn die Herkunftsländer eine ausgeglichene Geschlechterverteilung aufweisen, warum sollten dann deutlich mehr Männer als Frauen aufgenommen werden?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das wichtigste Argument in Deutschland lautet, dass jeder, der Asyl beantragt, auch berechtigt ist, dies zu tun. Politiker berufen sich auf die Genfer Konvention. Wäre eine Abgrenzung aufgrund des Geschlechtes hinsichtlich der Genfer Konvention also illegal?

Valerie M. Hudson: Wenn die Asylanträge bereits in den Flüchtlingslagern bearbeitet werden würden, so wie von Kanada gefordert, würde offensichtlich, dass die Asylsuchenden aus Ländern wie Syrien und Afghanistan gleichermaßen Frauen sind. Asyl vorrangig davon abhängig zu machen, das empfangende Land körperlich zu erreichen, ist diskriminierend gegenüber Frauen, die Asyl genauso benötigen.

Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Migranten in der letzten Migrationswelle nach Europa männlich sind, belegt, dass die aktuelle Verfahrensweise eine solche Diskriminierung von Frauen begünstigt. Dazu ist auch zu sagen, dass das die zurückgelassenen Frauen und Kinder in noch größere Bedrängnis bringt. >>> weiterlesen

Horst Seehofer warnt vor Millionen weiterer Zuwanderer (spiegel.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

Akif Pirincci: Tausend Meisterwerke: Heute: „Schwuler Robert De Niro mit Enkel“

Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

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