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Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

27 Jun

geduldete_schleuserdienste02In den Medien war die Empörung groß, als das Schlepper-Schiff „Aquarius” weder in Malta noch in Italien anlegen durfte. Dabei haben diese Staaten im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten entschieden. Müßte die Empörung nicht darüber größer sein, daß ein regelrechter Shuttledienst für illegale Einwanderer geschaffen wurde? Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust.

Noch immer herrscht die Vorstellung vor, es handele sich dabei um „Seenotrettung”. Zur Rettung Schiffbrüchiger ist jeder Kapitän nach internationalem Recht verpflichtet. Allerdings reichen dafür Bergung, medizinische Versorgung und die Verbringung zum nächsten sicheren Hafen. Wenn die Ausreisenden gerade einmal knapp hinter der 12-Seemeilen-Zone Libyens eingesammelt werden (1), ist der nächste sichere Hafen in Libyen.

Bei ihrer Odyssee kam die „Aquarius” auch direkt an Tunis vorbei, wo letztes Jahr mit deutscher Unterstützung ein großes Migrationsberatungszentrum errichtet wurde (2). Doch den Hafen von Tunis steuerte das Schiff gar nicht erst an. Stattdessen überquerte die „Aquarius” das ganze Mittelmeer bis nach Spanien, damit die Einwanderer auch ja europäischen Boden betreten. Das ist kein Einzelfall, dieser Vorgang findet nun schon seit Jahren im Verbund mit anderen Organisationen regelmäßig im Mittelmeer statt.

Das, was „SOS Méditerranée”, „SeaWatch”, „Ärzte ohne Grenzen”, „Jugend rettet”, „MOAS” usw. da tun, ist zumindest Beihilfe zur Schlepperei. Die genaue juristische Einschätzung hängt davon ab, ob diese Tätigkeiten bezahlt werden. Offiziell werden diese Vereine mit Spenden finanziert. Dazu ist „SOS Méditerranée” in Berlin als gemeinnütziger Verein registriert. Bislang sah man in Deutschland keinerlei Veranlassung, diese Finanzierung zu überprüfen und der Frage nachzugehen, ob einige dieser „Spenden” nicht vielleicht doch an die Bedingung geknüpft sind, den Einwanderern den Zugang nach Europa zu ermöglichen.

Hier wird die AfD genauer hinschauen! Auf Schleuserei steht in Deutschland eine Strafe von bis zu fünf Jahren Haft. Verbrechen müssen geahndet werden, auch wenn die Verbrecher ihre Taten moralisch verklären. – Quelle

Björn Höcke. Der deutsche Fußball wird entnationalisiert

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Die internationalen Fußballturniere galten lange Zeit als ein Freiraum, in dessen Zusammenhang Deutsche noch patriotisch feiern durften. Entsprechend genervt reagieren die Antideutschen in den Wochen der Länderspiele. Die Antifa zerstört Auto-Fähnchen und Claudia Roth kann mit ihrem Unbehagen nicht an sich halten und fordert deutsche Fans zur „Zurückhaltung” beim Feiern auf (1).

Doch auch der DFB selbst beteiligt sich massiv an der politischen Umdeutung der Sportereignisse. Für alle sichtbar wurde es im Sommer 2015, im Jahr der illegalen Grenzöffnung: Hier wurde in einer aufwendigen Kampagne ein Markenwechsel vollzogen. Aus der deutschen Nationalelf wurde „Die Mannschaft”, man wollte künftig weder „deutsch” noch „national” sein.

Das spiegelt sich auch im Markendesign wider: „Wir holen das legendäre Design von 1990 in das WM-Jahr 2018”, wirbt adidas-Sprecher Oliver Brüggen für die neuen Trikots. Allerdings wird heute bewusst auf das Augenfälligste der damaligen Nationaltrikots verzichtet, die großen schwarz-rot-goldenen Applikationen [Abzeichen, Aufnäher].

Die politische Einflussnahme von höchster Stelle begann schon lange vorher. Bereits bei der Fußball-WM 2006 wurden auf Anregung der Bundesregierung vor den Viertelfinalspielen „Erklärungen gegen Rassismus” verlesen (2) und der DFB war unter der Leitung von Theo Zwanziger (CDU) Ende 2007 Gründungspartner der Aktion „Netz gegen Nazis”. Letzteres ist ein Internetpranger der „Amadeu Antonio Stiftung” (in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung „Die Zeit”) mit mangelnder Distanz zu bekennenden Linksextremisten. Inzwischen wurde die Seite in „Belltower.News” umbenannt.

Die neue Marke „Die Mannschaft” ist also mehr als nur ein Werbegag und muss als Beleg dafür verstanden werden, wie beliebte und prägende kulturelle und sportliche Ereignisse politisch instrumentalisiert werden. Der deutsche Fußball, für den wir in der Welt berühmt sind, soll entnationalisiert werden. Das ist ungefähr so, als hätte die Regierung bestimmt, dass Mercedes Benz an China verkauft wird (3). Doch die Entnationalisierung bedeutet immer auch Entsolidarisierung – und wer sich über die „Spaltung der Gesellschaft” beklagt, findet genau hier die Ursache dafür.

Mesut Özil wurde medial regelrecht als Botschafter für die Integration von Fremden aufgebaut. Doch sein Verhalten führte der Öffentlichkeit die Realität dieser staatlich verordneten „Integration” vor Augen. Özil und Ilkay Gündogan haben klar ausgesprochen, welchem Präsidenten gegenüber sie loyal sind [siehe Bild]. Und die Verweigerung der Nationalhymne ist eben auch ein Bekenntnis. Aber eines gegen das Land der Fans, die (nach dem Willen der Kanzlerin) gefälligst trotzdem zu klatschen haben (4). – Quelle

(1) "Feiern ja, Nationalismus nein": Claudia Roth fordert deutsche Fans zur Zurückhaltung auf (spiegel.de)

(2) Rote Karte für Rassisten und Hooligans: Bei der WM werden die Mannschaftskapitäne Botschaften gegen Fremdenfeindlichkeit verlesen (spiegel.de)

(3) Chinese wird mit 7,2 Milliarden Euro 9,69 Prozent) (größter Aktionär bei Daimler (sueddeutsche.de)

(4) Angela Merkel zu Mesut Özil und Ilkay Gündogan: "Würde mich freuen, wenn mancher Fan auch klatschen könnte" (rtl.de)

(5) Video: Integrationswerbespot des DFB von 2008 – Alles so schön bunt hier (00:30)

Oskar schreibt:

Danke Herr Höcke. Statt auf einer der, in der Vergangenheit fantastischen Fanmeilen oder mit Freunden auf der eigenen Terrasse zu feiern, schiebe ich heute lieber Dienst für die Allgemeinheit. DAS ist nicht mehr meine Mannschaft. Damit stehe ich nicht allein. Niemand aus meinem engeren Bekannten- sowie Verwandtenkreis sieht das anders. Bei uns zu Hause findet keine WM mehr statt, man hat uns auch diese Freude genommen. Selbst mein 15jähriger Sohn, der erstmals mit 5 Jahren eine Fanmeile besuchte, selbst aktiv Fußball spielt sowie Fan und Vereinsmitglied bei einem traditionsreichen Bundesligaverein ist sagte vor der WM zu uns, dass er keine Fanmeile oder Ähnliches mehr besuchen wird.

Meine Meinung:

Ganz so verbissen muss man das auch nicht sehen. Das ist mir etwas zu verkrampft. Ich mag Fußball nach wie vor, aber die Entnationalisierung gefällt mir nicht. Alle Länder der Welt, sind patriotisch und Deutschland sollte auch das Recht haben, sein Heimatland zu lieben und es öffentlich zu zeigen. Und wer Deutschland nicht liebt, der sollte Deutschland verlassen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Stürzt Merkel Ende Juni?

•  Frankreich lässt Flüchtlingsschiff "Lifeline" NICHT anlanden

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

7 Feb

beit_hanunBy btselem – Muhammad SabahCC BY 4.0

Von Adrian F. Lauber *

Washington handelt: Geldentzug für die UNRWA

Es ist amtlich. Gestern berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press, dass die Trump-Administration rund 65 Millionen Dollar von den geplanten 125 Millionen an Hilfsgeldern für palästinensische Flüchtlinge streicht. Die Regierung verlangt, dass das zuständige UN-Hilfswerk seine Arbeit einer gründlichen Überprüfung unterzieht. Zusätzliche Geldgaben aus den Vereinigten Staaten soll es nur geben, wenn sich bei der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) grundsätzliche Dinge ändern.1

Die Trump-Administration hat Anfang des Monats bereits angekündigt, dass sie Hilfsgelder für die UNRWA zu kürzen gedenkt, wenn die palästinensische Führung nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrt.2 Die Auszahlung der geplanten 125 Millionen Dollars war deshalb zunächst ausgesetzt worden. Diese 125 Millionen entsprechen etwa einem Drittel der jährlichen Unterstützung, die die UNRWA von den USA erhält.3 Jetzt ist die Kürzung um 65 Millionen offiziell.

Dass die palästinensische Führung plötzlich friedensbereit wird, war – meines Erachtens – ohnehin nicht zu erwarten und die jüngsten verbalen Rundumschläge des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas haben dies bestätigt. Mit dieser Führung ist kein Frieden zu machen.4

Nach dem Motto „Ein Mann, ein Wort“ war es richtig, die Hilfsgelder für die UNRWA – wie angekündigt – zu kürzen, aber keineswegs nur deswegen. Ein Denkzettel und ein Anstoß zu grundsätzlichen Veränderungen waren überfällig.

2. Der Ursprung dieser Flüchtlingskrise

Die palästinensische Flüchtlingskrise hat ihren Ursprung im arabisch-israelischen Krieg von 1948/49, in dem das frisch gegründete Israel sich gegen die Invasion seiner Nachbarn zur Wehr setzen musste. Aufgrund dieses Krieges gab es Flüchtlingsbewegungen. Nun gibt es allerdings viel Unkenntnis und viele Missverständnisse, auch viele böswillig verbreitete Lügen, was dieses Thema angeht.

Weil radikale Israel-Gegner, aber auch viele, die es einfach nicht besser wissen, ihn ständig wiederholen, ist der Mythos einfach nicht tot zu kriegen, dass die Juden im Heiligen Land einen Staat nur für Juden hätten errichten und darum alle Araber vertreiben wollen.

Dieser Mythos hat zwar einen ganz kleinen wahren Kern, ist aber trotzdem nur ein Mythos. Was stimmt, ist, dass es führende israelische Politiker gab – allen voran der erste Premierminister David Ben Gurion, die damals aufgrund der bereits seit Jahrzehnten schwelenden Konflikte nicht wirklich daran glaubten, dass Juden und Araber im selben Staat friedlich zusammenleben können und dass ein Bevölkerungstransfer nötig sein würde.5

Aber es ist zu unterscheiden, was persönliche, beispielsweise in Tagebüchern festgehaltene Gedanken einzelner Politiker sind und was das offizielle politische Programm des Staates ist. Fakt ist: es gab keinen Plan, das gerade gegründete Israel ethnisch zu säubern und alle Araber zu vertreiben!6

Richtig ist nur, dass ein Teil der arabischen Flüchtlinge in der Tat von israelischen Kämpfern von ihren Wohnsitzen vertrieben wurde. Es wäre also falsch zu sagen, dass Israel ganz unschuldig ist. Es hat auch von seiner Seite in jenem Krieg Unrecht gegeben.7

Aber die meisten arabischen Flüchtlinge sind damals von selbst gegangen, weil sie sich und ihre Familien vor den Kampfhandlungen in Sicherheit bringen wollten, oder weil sie von arabischen Führern und Militärs dazu aufgerufen wurden, sich erst einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Schusslinie zu begeben, bis man mit den Israelis fertig sein würde. Denn das Ziel war ja nichts Geringeres, als den gerade gegründeten Judenstaat wieder von der Landkarte zu streichen.

Palästinensische Flüchtlinge

Daraus wurde nichts. Israel gewann den Krieg und behauptete seine Existenz. Am Ende des Krieges lebten etwa 125.000 Araber in Israel – bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000. Bis Ende 1949 wuchs die arabische Population auf ca. 160.000.

Den Arabern war bereits in der israelischen Unabhängigkeitserklärung im Mai 1949 ein Leben als gleichberechtigte Staatsbürger angeboten worden. Sie wurden auch Staatsbürger mit aktivem und passivem Wahlrecht, allerdings blieben sie noch bis 1966 in ihrem Alltagsleben massiven Einschränkungen unterworfen. Es herrschte starkes Misstrauen zwischen den Bevölkerungsgruppen, das auch nicht unbegründet war. Damals gab es und gibt es bis heute eine erhebliche Zahl israelischer Araber, die ihrer Überzeugung nach Feinde des jüdischen Staates waren bzw. sind.

Fast zwanzig Jahre lang lebten die israelischen Araber zunächst unter Militärverwaltung und bedurften zum Verlassen ihres Wohnortes – sei es zwecks Arztbesuch, sei es zwecks Teilnahme an einer Familienfeier, was auch immer – einer Genehmigung des Militärgouverneurs. Auch wurden ihre Böden beschlagnahmt. Diese strengen Auflagen wurden schließlich abgeschafft.8 Heute gibt bei Meinungsumfragen eine absolute Mehrheit der israelischen Araber an, dass es ihnen in Israel gut geht und dass sie in keinem anderen Land lieber leben würden, auch wenn es bis heute unbestreitbar Probleme im Zusammenleben gibt.9

Ganz anders ergeht es ihren Vettern und Cousinen, die 1948/49 oder später während des Sechstagekrieges (1967) geflohen sind, und deren Nachkommen, aber daran ist nicht Israel schuld.

3. Sonderstatus für eine Gruppe

Wenn man sich mit dem Problem der palästinensischen Flüchtlinge beschäftigt, fällt eines sofort auf. Für diese eine Flüchtlingsgruppe gelten andere Maßstäbe als für alle anderen Flüchtlinge der Welt. Die Krux [das Problem, die Schwierigkeit] dabei ist, dass man nirgendwohin geflohen sein muss, um palästinensischer Flüchtling zu sein. Man gilt nämlich schon dann als palästinensischer Flüchtling, wenn man Nachkomme palästinensischer Flüchtlinge ist. Mittlerweile sind es schon die Enkel oder sogar die Urenkel der ursprünglichen Flüchtlinge, die als solche gezählt werden.

So kommt es, dass die Zahl derjenigen, die als palästinensische Flüchtlinge deklariert [ausgegeben, erklärt] werden, immer weiter zunimmt. Inzwischen sind bei der zuständigen UNRWA über 5 Millionen Menschen als palästinensische Flüchtlinge registriert.10

So hoch wie deren Geburtenraten sind, wird die Zahl bis 2030 voraussichtlich auf 8,5 Millionen anwachsen und bis 2060 fünfundzwanzig Mal so groß sein wie die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge, die im Jahr 1950 von der UNRWA registriert worden sind.11 Und das, obwohl bis dahin kein einziger echter palästinensischer Flüchtling mehr am Leben sein wird.

1950 wurde die Zahl palästinensischer Flüchtlinge auf ca. 711.000 geschätzt.12 Davon leben nach aktuellen Schätzungen aus Washington heute noch etwa 30.000.13 Die überwältigende Mehrheit der so genannten palästinensischen Flüchtlinge von heute sind also keine Flüchtlinge im sonst üblichen Wortsinn.

Und überhaupt: wie ist es eigentlich möglich, dass nach siebzig Jahren ein großer Teil – ca. ein Drittel – dieser „Flüchtlinge“ noch immer in 58 Flüchtlingslagern lebt?14 Sogar im Gazastreifen und im Westjordanland, Israels nächster Nachbarschaft, gibt es noch Flüchtlingscamps. Um den Vergleich noch einmal zu bemühen: das ist ungefähr so, als würden deutsche Flüchtlinge aus Niederschlesien samt ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis heute – über siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – im benachbarten Sachsen in Flüchtlingslagern leben.

Allein die Vorstellung ist absurd. So wie Deutschland imstande war, deutsche Landsleute bei sich aufzunehmen und zu integrieren, so sollte man meinen, dass es den arabischen Nachbarn Israels zuzumuten sein müsste, ihre arabischen Brüder und Schwestern, die dieselbe Kultur und Sprache, meist auch dieselbe Religion (Islam) teilen, bei sich zu integrieren. Und die deutsche Flüchtlingskrise ab 1945 war wesentlich schlimmer als die palästinensische. Damals wurden ca. zwölf Millionen Menschen vertrieben.

Natürlich ist palästinensischen Flüchtlingen Unrecht angetan worden – genauso wie deutschen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie. Trotzdem ist es nun einmal so, dass jemand, der einen Krieg anfängt und verliert, hinterher in einer denkbar schlechten Position ist, sich über Verluste von Land und mögliche Flüchtlingsbewegungen zu beschweren. Deutschland hat 1939 einen Krieg angefangen und verloren. Hätte es das nicht getan, hätte es den Verlust der damaligen Ostgebiete und die millionenfache Vertreibung von Deutschen nicht gegeben.

Die arabischen Staaten haben 1948 das nur Stunden alte Israel überfallen und den UN-Teilungsplan für Palästina abgelehnt. Israel dagegen hat diesen Teilungsplan – wenn auch nicht gern, wie man zugeben muss – akzeptiert und seinen Nachbarn ausdrücklich Frieden angeboten. Die Nachbarn wollten nicht den Frieden, sondern Israels Zerstörung. Aber sie haben die Quittung dafür bekommen: sie haben verloren.

Hätten die arabischen Staaten den Krieg von 1948/49 nicht angefangen, hätte es die palästinensische Flüchtlingskrise nicht gegeben. Auch deswegen sollte es ihnen zugemutet werden, sich um die Lösung dieser Krise zu kümmern. Aber genau das tun sie nicht. Sie und das Hilfswerk UNRWA sind viel mehr dabei, diese Flüchtlingskrise künstlich zu verewigen. Deswegen hält man inzwischen sogar Urenkel echter Flüchtlinge in diesem Status fest.

Die Millionen sollen keine gleichberechtigten Staatsbürger werden, sondern Flüchtlinge bleiben. Dieser Status soll perpetuiert [bewahrt, verfestigt, erhalten] werden, damit man die Menschen als politisches Druckmittel gegen den jüdischen Staat einsetzen kann.

Es geht letztendlich darum, Israel demographisch [bevölkerungsmäßig] zu vernichten. Denn das wäre die Folge, wenn man die Forderung nach dem Rückkehrrecht für alle so genannten palästinensischen Flüchtlinge tatsächlich erfüllen würde. Wenn wir noch berücksichtigen, dass die bereits in Israel, Gaza und dem Westjordanland lebende arabische Population [Bevölkerung] auch hohe Geburtenraten aufweist15, läuft es darauf hinaus, die Juden zur Minderheit im eigenen Land zu machen, also Israel zu beseitigen.

Dazu passt, dass die palästinensische Führung um den angeblich gemäßigten Mahmud Abbas sich bis heute weigert, Israel als jüdischen Staat bzw. Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das Nachsehen haben die palästinensischen Flüchtlinge, die vielfach unter schlechten Bedingungen leben müssen, rechtlich benachteiligt sind und keinerlei Aussicht darauf haben, aus dieser Situation herauszukommen.

Das scheint die vielen Palästina-Freunde aber vergleichsweise wenig zu interessieren. Das Leid von Palästinensern scheint nur dann von Interesse zu sein, wenn man’s irgendwie den Israelis in die Schuhe schieben kann. Nach dem Motto „No Jews, no news.“

Wenn palästinensische Flüchtlinge in Jarmuk in syrischen Flüchtlingslagern [in der Nähe von Damaskus] von lebenswichtigen Gütern abgeschnitten und [von IS-Kämpfern] massakriert werden16, wenn sie im Irak von Milizionären umgebracht werden, wenn man ihnen elementare Rechte vorenthält17 – was soll’s? Ist ja kein Jude beteiligt – was also kümmert das uns?

Zerstörung in Jarmuk (BBC News, 7.4.2015)

4. Hassen lernen

Der Flüchtlingsstatus soll nicht nur de jure, sondern auch in Herzen und Hirnen der betreffenden Menschen perpetuiert [bewahrt, aufrecht erhalten] werden. Die UNRWA betreibt das größte Bildungswerk des Nahen Ostens mit 703 Schulen, in denen ca. 500.000 Kinder unterrichtet werden. Sie lernen von klein auf, dass sie die Opfer Israels sind und eines Tages nach Palästina „zurückkehren“ werden. Die Erziehung zur Feindschaft gegen Israel und Juden erfolgt vielfach nur subtil, aber deswegen nicht weniger wirkungsvoll. Gil Yaron schreibt in der „Welt“:

„Die [Berichte über die Inhalte von Lehrbüchern in UNRWA-Schulen] hielten fest, dass „die generelle Orientierung in den Büchern friedfertig ist“ und diese nicht „offen gegen Juden oder Israel aufhetzen“, verkündet das UNRWA stolz. Doch es verschweigt, dass Ortschaften innerhalb Israels immer noch als Palästina bezeichnet werden; dass man auf den meisten Karten Israel vergebens sucht, ebenso wie überwiegend jüdische Städte. „Die jüdische Verbindung zur Region und besonders zum Heiligen Land wird völlig verschwiegen“, heißt es in einem Bericht.“18

Aber es wird immer wieder auch ganz direkt. Während der Zweiten Intifada (2000-2005) hingen UNRWA-Schulen Poster von so genannten Märtyrern, die Juden umgebracht hatten. Lehrer in den betreffenden Schulen hätten es aus Angst vor Attentaten nicht gewagt, diese Poster zu entfernen, hieß es in einem Bericht.19

Nicht nur durch Bilder, sondern auch durch das Wort wird den Schulkindern der bewaffnete Kampf gegen Juden schmackhaft gemacht. Ein Gedicht für Fünftklässler lautet in unsere Sprache übersetzt so: „Wir kehren heim, zurück zu den Häusern, den Tälern, den Bergen, unter den Flaggen des Sieges, des Dschihad und des Kampfes, mit Blut, Selbstaufopferung, Brüderlichkeit und Loyalität.“20 Solche Verse sind aber nur die Spitze des Eisbergs.

Fachleute vom Center for Near East Policy Research fanden bei ihren Nachforschungen heraus, dass über 200 Lehrbücher, die in hunderten von UNRWA-Schulen im Gazastreifen, im Westjordanland und in Ost-Jerusalem für Erst- bis Neuntklässler genutzt werden, die Kinder dazu anhalten, Juden umzubringen und sich als Märtyrer im Kampf zu opfern – mit dem Ziel, die Juden aus dem Land zu treiben.21

Die Bücher schaffen es, selbst in einem eigentlich unpolitischen Fach wie Mathematik den Judenhass noch unterzubringen, wenn die Kinder als Variablen in Rechenaufgaben etwa die Zahlen der während der zwei Intifadas [palästinensische Aufstände, Straßenkämpfe] getöteten Juden verwenden sollen. Wieder und wieder geht es um den bewaffneten Kampf und um das so genannte Rückkehrrecht, nicht etwa um Koexistenz [friedliches Zusammenleben], um eine Zwei-Staaten-Lösung oder Ähnliches.

Für Flüchtlingskinder im Libanon und Syrien benutzt die UNRWA außerdem die Lehrbücher der dortigen Bildungsbehörden – und die verbreiten ganz offenen Judenhass und propagieren die Zerstörung Israels.22 

5. Skandalöse Connections (Beziehungen, Verbindungen)

Als ob das nicht schon genug wäre, liegt bei der UNRWA noch viel mehr im Argen. Bei der UNRWA arbeiten nämlich auch Mitglieder und Anhänger der radikal-islamischen, antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen. Es ist unstrittig, dass die Miliz die UNRWA bis zu einem gewissen Grad infiltriert hat. Wie weit die Einflussnahme tatsächlich geht, ist allerdings umstritten.

Schon 2004 gab der ehemalige UNRWA-Kommissar Peter Hansen zu: „Natürlich haben wir Hamas-Leute auf unserer Angestelltenliste. Ich betrachte das nicht als Verbrechen.“23 Das sagte Hansen damals dem kanadischen Fernsehsender CBC. Zu dieser Zeit wollte die kanadische Regierung, die zu den Geldgebern der UNRWA gehört, Details erfahren, nachdem Israel vor der Hamas-UNRWA-Connection gewarnt hatte.24

2006 traten mehrere der neun UNRWA-Mitarbeiter, die sich um einen Sitz im palästinensischen Parlament bewarben, als Kandidaten der Hamas an. Von einem UNRWA-Schuldirektor ist bekannt, dass er Leiter eines Raketenlabors der Terrormiliz Palästinensischer Islamischer Dschihad war.

Mit der viel gerühmten Neutralität, der die UNRWA angeblich verpflichtet ist, ist es nicht weit her. Offiziell müssen die UNRWA-Mitarbeiter, die fast alle Palästinenser sind, ein Formular unterschreiben, auf dem sie versichern, dass sie keine politischen Verbindungen haben und sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die die Neutralität der UNO verletzen würden. Aber das bedeutet in der Praxis nicht viel, wie James G. Lindsay, von 2002 bis 2007 Justiziar der UNRWA, schon vor Jahren enthüllt hat.25

Denn Organisationen wie die Hamas agieren im Prinzip wie die Mafia. Verräter und Feinde müssen damit rechnen, einfach aus dem Weg geräumt zu werden. UNRWA-Mitarbeiter werden eingeschüchtert und überlegen es sich drei Mal, ob sie sich der Hamas entgegenstellen oder Kollegen verpfeifen würden, die für die Hamas tätig sind. Wer im Herrschaftsbereich der Hamas eine Schule betreibt, wird auf die eine oder andere Weise dazu gebracht, sich ihr zu fügen.

Der israelische Journalist David Bedein hat in seinem Buch „UNRWA: A Roadblock to Peace“ Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen der UN-Organisation und der Hamas aufgelistet. Da werden Gedenkveranstaltungen für Hamas-„Märtyrer“ abgehalten, Lehrer von UNRWA-Schulen helfen nach Feierabend dabei, Raketen für die Hamas zu bauen, bei UNRWA-Jugendclubs geben sich Terroristen ein Stelldichein etc.26 UNRWA-Einrichtungen nutzen auch soziale Netzwerke, um Pro-Hamas-Propaganda zu verbreiten.

Im Oktober 2015, also zur Zeit der so genannten „Messer-Intifada“, wurde beispielsweise in einer UNRWA-Schule eine auf Facebook dokumentierte Feierstunde für diejenigen abgehalten, die bis dahin mit Messern und anderen Stichwerkzeugen auf Israelis losgegangen waren.27 Auch bei anderen Gelegenheiten wurde Facebook zur Verbreitung antisemitischer Agitation genutzt.28 Das ist aber kein Problem. Erst wenn man was gegen Angela Merkel oder Heiko Maas sagt oder gegen Islamisierung oder politisch konservativ ist, muss man mit Sperren rechnen.

Schulkinder im Oktober 2015. Auf dem Plakat steht: „Wir leben wie fliegende Falken und sterben wie standhafte Löwen für das palästinensische Heimatland.“ (Elder of Ziyon, 7.3.2016)

Schon die Inhalte ihrer Schulbücher zeigen, dass das Gedankengut, was die UNRWA verbreitet, an die Weltanschauung der Hamas problemlos anschlussfähig ist. Die Hamas ist noch radikaler, noch eliminatorischer [gewaltbereiter, tötungsbereiter], noch antisemitischer, aber grundsätzlich besteht ja Einigkeit darüber, dass Israel mit Waffengewalt bekämpft und zerstört werden muss. Dass es UNRWA-Mitarbeiter gibt, die mit der Hamas sympathisieren, sie unterstützen oder ihr sogar angehören, ist keine große Überraschung. Ein Skandal bleibt es trotzdem.

6. Trumps Beispiel folgen

Das alles reicht mir schon. Es ist für mich nicht einzusehen, dass amerikanische, deutsche und weitere westliche Steuergelder in eine Organisation investiert werden, die das palästinensische Flüchtlingsproblem nicht löst, sondern perpetuiert (aufrecht erhält, auch im eigenen Interesse, denn die UNRWA ist einer der größten Arbeitgeber Palästinas), die Israel- und Judenhass fördert und sogar mit Terroristen gemeinsame Sache macht.

Der Schritt, den Washington getan hat, war überfällig und ginge es nach mir, sollten Deutschland und andere europäische Länder diesem Beispiel folgen und endlich mal genau überprüfen, was für Leute sie mit dem Geld ihrer Steuerzahler versorgen. Und dann muss es mehr Konsequenzen geben: Wenn die UNRWA nicht bereit oder nicht fähig ist, Grundsätzliches zu ändern, wird ihr das Geld gekürzt oder nötigenfalls komplett gestrichen.

Wenn arabische Führer weiter daran festhalten wollen, das Flüchtlingsproblem zu verewigen, dann sollen sie doch bitteschön selber mehr oder alles für die UNRWA zahlen. Bislang waren die naiven Westler die Dummen, die zahlten und sich vorschwindeln ließen, sie würden damit dem Frieden dienen. So darf es nicht weitergehen.

Gegebenenfalls muss vielleicht sogar eine ganz neue Hilfe für notleidende Palästinenser im Ausland auf die Beine gestellt werden – eine, mit der die UNRWA nichts mehr zu tun hat. Jedenfalls muss klar gemacht werden, dass diese so genannte Flüchtlingshilfe, wie sie bisher aussah, vom Westen nicht mehr mitgetragen wird. Werden die Europäer auch etwas unternehmen oder bleiben sie auch in dieser Sache lieber beim Appeasement [Beschwichtigen, Verharmlosen] und beim Wegschauen?

Quellen:

  1. Associated Press, 16.1.2018: „US withholds $65 million from Palestinian aid programs“ by Matthew Lee https://apnews.com/0818481757934a7aabe6f51eea3bef6f

  2. The Tower, 3.1.2018: „Trump Threatens To Cut Aid To Palestinian Authority Over Ailing Peace Process“ http://www.thetower.org/5805-trump-threatens-to-cut-aid-to-palestinian-authority-over-ailing-peace-process/

  3. World Israel News, 6.1.2018: „US freezes $125 million grant to Palestinian ‘refugees’“ https://worldisraelnews.com/us-freezes-125-million-grant-to-palestinians/

  4. Siehe meinen Artikel: „Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten“ https://conservo.wordpress.com/2018/01/19/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-die-apokalypse-laesst-auf-sich-warten/

  5. Spiegel Geschiche 2 / 2015: „Israel“, S. 47 ff.: „Zwei Seelen in einem Körper“ von Tom Segev http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/132910027

  6. MENA Watch, 7.8.2017: „Es gab keine israelische Vertreibungspolitik gegen die Palästinenser“ https://www.mena-watch.com/es-gab-keine-israelische-vertreibungspolitik-gegen-die-palaestinenser/

  7. The Guardian, 14.1.2004: „For the record“ by Benny Morris https://www.theguardian.com/world/2004/jan/14/israel

Benny Morris: „The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited“, Cambridge University Press 2004 http://larryjhs.fastmail.fm.user.fm/The%20Birth%20of%20the%20Palestinian%20Refugee%20Problem%20Revisited.pdf

  1. Spiegel Geschichte 2 / 2015, a.a.O.

  2. Audiatur Online, 27.4.2017: „Israel – das Ideal, das den meisten Arabern versagt bleibt“ von David Suissa http://www.audiatur-online.ch/2017/04/27/israel-das-ideal-das-den-meisten-arabern-versagt-bleibt/

Ynet News, 7.1.2014: „Israeli Arabs: We don’t want to be part of Palestinian state“ by Israel Moskowitz http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4473953,00.html

Audiatur Online, 4.5.2017: „Aktuelle Studie: Arabische Israelis sehen das Land positiver als Juden“ von Stuart Winer http://www.audiatur-online.ch/2017/05/04/aktuelle-studie-arabische-israelis-sehen-das-land-positiver-als-juden/

The Jerusalem Post, 27.9.2017: „Survey: 60% of Arab Israelis Have Positive View of State“ by Ben Lynfield http://www.jpost.com/Israel-News/Survey-60-percent-of-Arab-Israelis-have-positive-view-of-state-506150

Siehe auch meine Serie „Israel: Ein Nazi- und Apartheidstaat?!“ über die Verunglimpfung des jüdischen Staates https://conservo.wordpress.com/2017/12/28/israel-der-verunglimpfte-staat-ein-nazi-und-apartheidstaat/

  1. United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East: „Protecting Palestine Refugees“ https://www.unrwa.org/resources/about-unrwa/protecting-palestine-refugees

  2. Foundation for Defense of Democracies, 10.5.2012: „The Real Palestinian Refugee Problem“ by Clifford D. May http://www.defenddemocracy.org/media-hit/the-real-palestinian-refugee-problem/

  3. Gatestone Institute, 26.12.2017: „Palestinians: Where Have They Gone?“ by Shoshana Bryen https://www.gatestoneinstitute.org/11609/palestinians-unrwa

  4. The Times of Israel, 25.5.2012: „US Senate dramatically scales down definition of Palestinian ‘refugees’“ by Ari Ben Goldberg http://www.timesofisrael.com/us-senate-dramatically-redefines-definition-of-palestinian-refugees/

  5. Welt Online, 10.8.2014: „Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen“ von Gil Yaron https://www.welt.de/politik/ausland/article131074146/Die-dubiose-Rolle-der-UN-im-Gazastreifen.html

The Tower Magazine, Issue 14, May 2014: „The Real Palestinian Refugee Crisis“ by Asaf Romirowsky http://www.thetower.org/article/the-real-palestinian-refugee-crisis/

  1. Zeit Online, 21.12.2016: „Palästina: UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum“ http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/palaestina-un-vereinte-nationen-bevoelkerungswachstum-arbeitslosigkeit

  2. The Tower Magazine, Issue 26, May 2015: „Yarmouk and the Failure of Palestine Solidarity“ by Ben Cohen http://www.thetower.org/article/yarmouk-failure-palestine-solidarity/

Spiegel Online, 10.4.2015: „Assads zynischer Plan“ von Christoph Sydow http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-assad-profitiert-vom-leid-in-jarmuk-a-1027828.html

  1. Gatestone Institute, 27.12.2017: „Arab Apartheid Targets Palestinians“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/11620/arab-apartheid-iraq-palestinians

  2. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  3. ebd.

  4. ebd.

  5. The Jerusalem Post, 8.11.2016: „Experts: Over 200 US-Approved Textbooks Teach Palestinians to Kill Jews“ by Daniel K. Eisenbud http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Palestinian-text-books-in-UNWRA-schools-reportedly-teach-of-killing-Jews-472012

  6. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  7. ebd.

  8. CBC News, 3.10.2004: „Canada looking at UN agency over Palestinian connection“ http://www.cbc.ca/news/world/canada-looking-at-un-agency-over-palestinian-connection-1.506576

  9. The Washington Institute for Near East Policy: „Fixing UNRWA: Repairing the UN’s Troubled System of Aid to Palestinian Refugees“ by James G. Lindsay (Policy Focus 91, January 2009) http://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/view/fixing-unrwa-repairing-the-uns-troubled-system-of-aid-to-palestinian-refuge

  10. Lizas Welt, 29.7.2014: „Die Hamas macht Schule“ von Stefan Frank https://lizaswelt.net/2014/07/29/die-hamas-macht-schule/

  11. Elder of Ziyon, 7.3.2016: „UNRWA school holds ceremony supporting stabbing Jews (updates)http://elderofziyon.blogspot.com/2016/03/UNRWA-teaches-terror.html

  12. UN Watch, 1.9.2015: „Report: 12 UNRWA-linked Facebook Accounts Incite Antisemitism & Violence“ https://www.unwatch.org/report-12-unrwa-linked-facebook-accounts-incite-antisemitism-violence/

*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo. – www.conservo.wordpress.com

Quelle: Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Siehe auch: Adrian F. Lauber: Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Siehe auch:

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Video: Kann die GroKo überzeugen? – Alice Weidel (AfD) bei Anne Will (60:00)

Bürgermeister von Kandel, Günther Tielebörger (SPD), möchte Demonstration "Kandel ist überall" am 03.03.2018 verhindern
 
Video: phoenix-Runde kritisiert Flüchtlingspolitik (44:53)

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

28 Dez

opfer_mia_moerder_abdul Opfer Mia Valentin und ihr Mörder, ihr Exfreund, der Afghane Abdul Mobin D.

Der Artikel wird stets erneuert, sobald ich neue Informationen habe. Die neuen Informationen stelle ich ans Ende der Seite. Und damit ihr nicht glaubt, solche Taten wie in Kandel seien Einzelfälle, solche Taten geschehen mittlerweile fast jeden Tag in Deutschland, nur enden sie nicht immer tödlich und man bekommt kaum etwas davon mit, denn z.B. die Tageschau zeigt, wie sie sagt, keine Beziehungstaten.

Mit anderen Worten, man will sie vertuschen, um die Deutschen in Sicherheit zu wiegen. Am 23. Dezember 2017, also bereits vier Tage vor dem Mord an Mia,  geschah folgendes: Darmstadt: 16-jähriger Flüchtling sticht mehrfach auf 17-jährige Ex-Freundin ein – verletzt sie lebensgefährlich (welt.de) Habt ihr davon etwas in den Medien gehört und gelesen? Bestimmt nicht.

Birgit Gärtner hat auf heise.de einen sehr guten Artikel geschrieben, in dem sie sagt, dass mit dem Begriff “Beziehungstat” Frauenmorde verschleiert werden sollen. Ein 15-jähriges Mädchen wird auf dem Altar des Kulturrelativismus geopfert. Um nicht über den Beschuldigten, dessen Nationalität und Verankerung in einer zutiefst patriarchalen, frauenverachtenden Kultur, sprechen zu müssen, wird über die Tat geschwiegen. Ein 15-jähriges Mädchen ist es nicht wert, betrauert zu werden; ein Gewalttäter geschützt zu werden, indes schon.

Frauenmord ist aber nichts Beziehungstechnisches, sondern Frauenmorde sind auch ein religiöses, ethnisches und gesellschaftliches Problem. 2016 versuchte nahezu jeden Tag ein Mann, seine (Ex)-Frau oder seine (Ex)-Partnerin zu ermorden, bzw. verletzte sie lebensgefährlich, insgesamt gab es 373 Mordversuche an Frauen. 203 dieser Frauen überlebten den Angriff nicht. Mit anderen Worten: Fast jeden zweiten Tag starb 2016 eine Frau an den Folgen männlicher Gewalt (siehe Häusliche Gewalt: Alarmierende Fakten).

Nun aber zum Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel:

Am Mittwochnachmittag, den 27. Dezember gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel (bei Kassel) ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen.

dm_drogeriemarkt In diesem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel stach der 15-jährige Afghane das gleichaltrige deutsche Mädchen ab.

Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft[Wolfgang Schäuble: „Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen“] festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen die Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Und wieder ein deutsches Mädchen tot! Afghane schlachtet 15-Jährige ab

pressekonferenz Video: Pressekonferenz von Polizeipräsident und Staatsanwaltschaft (37:13)

In Minute 17:20 wird die Staatsanwältin Angelika Möhlig nach einem Mordmotiv gefragt. Es ist doch wohl unstreitig, dass hier ein Mordmotiv vorliegt, wenn der Afghane dem Mädchen mit einem 20 Zentimeter langem Brotmesser in den Drogeriemarkt folgt. Aber die Staatsanwältin sagt: “Ein Mord wird erst dann zu einem Mord, wenn Mordmerkmale verwirklicht werden. Hierzu haben wir noch keine belastbaren Erkenntnisse, dass wir hier besondere Umstände vorliegen haben, die diese Tat rechtlich zu Mord werden lässt. …”

“Erst wenn wir Erkenntnisse zum Motiv haben und belastbare Erkenntnisse vorliegen, können wir eine rechtliche Einstufung machen und auf Grund der Erkenntnisse prüfen können, ob es sich gegebenenfalls um einen Mord handelt, ob Mordmerkmale verwirklicht sind. Derzeit besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags. Alles weitere unterliegt noch den Ermittlungen.”

Wenn ich so etwas höre, dann fühle ich mich total verarscht. Soll hier wieder ein afghanischer Mörder bereits im Vorweg als traumatisiertes Opfer dargestellt werden, um ihn nach kurzer Untersuchungshaft oder einem Gerichtsverfahren freizusprechen?

Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes – Und wieder ein schnell gealterter "Jugendlicher"

abdul_d_afghanistan

Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD [„Mias Killer im Smoking“] ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich 15 Jahre junge Mia in einem Drogeriemarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz mit einem 20-Zentimeter langen Messer, vermutlich aus gekränkter Ehre, abgeschlachtet hat (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Man fragt sich mittlerweile, ob dieses Deutschlandvernichtersystem, bestehend aus sogenannten „Regierungs“-Parteien, Lügenpresse und linken Idioten, die es am Leben erhalten, selber so debil ist, oder nur denkt, dass wir so dumm sind? Beides ist tragisch, vor allem für dieses Land und für all die toten Deutschen – jene, die es schon getroffen hat und die vermutlich vielen, die noch folgen werden. >>> weiterlesen

Medizin-Ethik in Zeiten der Willkommens-Ideologie

Passend hierzu der Artikel von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins. Er ist Neuropsychologe und Arzt für Psychiatrie und Neurologie, außerplanmäßiger Professor für Psychiatrie (UKE-Hamburg). Er schreibt:

„Medizin-Ethik in Zeiten der Willkommens-Ideologie. Durch den Freiburger Vergewaltigungs-Prozess ist das Problem der Altersbestimmung von unbegleiteten (angeblich) minderjährigen Flüchtlingen (UMF) wieder ins Blickfeld geraten. Warum erfolgt eine solche Altersbestimmung in Deutschland überwiegend nicht? Der Autor, Neuropsychologe und Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Gutachter und gerichtlicher Sachverständiger, berichtet aus dem Reich der Medizin-Funktionäre und den Fachabteilungen Tricksen, Tarnen und Ideologie.”

„Dafür, dass eine medizinische Altersdiagnostik in Deutschland überwiegend nicht erfolgt, könnte man den Verantwortlichen ausnahmsweise mildernde Umstände zubilligen. Denn die verfasste deutsche Ärzteschaft macht es ihnen nicht gerade leicht. Man könnte fast glauben, sie sei regelrecht besessen von diesem Thema: Von 2007 bis 2014 haben vier Deutsche Ärztetage ablehnende Beschlüsse zur medizinisch-forensischen Altersdiagnostik in ausländerrechtlichen Verfahren gefasst.” >>> weiterlesen

Wie es scheint, ist die Ärztelobby durchsetzt von lauter Gutmenschen, die unbedingt verhindern will, dass eine Altersbestimmung bei Migranten vorgenommen wird. Mir scheint, sie sind ziemlich Ideologiegetränkt und Multikultibefürworter. Das kann ich mir gar nicht so recht erklären, wenn ich mir das Verhalten von Migranten in den Arztpraxen und Krankenhäusern betrachte. Eigentlich müssten sie von Multikulti, und dem Terror, den die Migranten täglich in den Arztpraxen und Krankenhäusern veranstalten, die Nase total voll haben. [Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten]

Meine Meinung:

bayernistfrei.com schreibt: Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht das Gesicht und grinste dabei.

Neues Merkelopfer – viele weitere werden noch folgen! Warum klärt niemand die jungen Mädchen und Frauen auf, welche Gefahr besteht, wenn sie eine Beziehung mit einem Moslem eingehen? Es geschieht genau das Gegenteil. In den Schulen und öffentlichen Medien werden die Muslime immer wieder als die besseren Menschen dargestellt, obwohl sie permanent Frauen und Mädchen sexuell belästigen, vergewaltigen und wie in diesem und weiteren Fällen, Frauen töten.

Aber liebe Frauen wählt weiterhin CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke, damit sie noch mehr dieser muslimischen Migranten nach Deutschland holen, wählt weiterhin Merkel, Gabriel, Schulz, Söder, Herrmann, Göring-Eckardt, Özdemir, Kipping, Riexinger, Lindner, Kubicki und wie sie alle heißen, damit Deutschland noch schneller mit Muslimen geflutet, noch schneller islamisiert wird und der Völkermord an den Deutschen noch schneller voran geht. Alle, die die etablierten Parteien gewählt haben, tragen eine Mitschuld an diesem Messermord.

Heute um 13 Uhr gab da Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz und die Staatsanwaltschaft Landau eine Pressekonferenz in Ludwigshafen. In Kandel soll Gerüchten zufolge am Donnerstag um 14 Uhr vor dem dm-Markt eine Versammlung stattfinden. Unbekannt ist allerdings, wer dort was plant. Derzeit steht vor dem dm-Markt ein Mann mit Plakaten, mit denen er offenbar die Flüchtlingspolitik kritisieren will.

Siehe auch:

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-jähriger Flüchtling ersticht Ex-Freundin (15) bei "dm": Eltern des Mädchens hatten ihn schon vor Wochen angezeigt

kandel_trauer_um_mia

Nach den tödlichen Stichen auf eine 15-Jährige im rheinland-pfälzischen Kandel deutet vieles auf eine Beziehungstat hin. Der ebenfalls 15 Jahre alte Tatverdächtige war der Ex-Freund des Opfers. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich die jetzt erstochene Jugendliche Anfang Dezember von ihm getrennt, wie die Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig am Donnerstag in Ludwigshafen sagte.

Das Verbrechen hatte sich am Mittwoch in einer Drogerie abgespielt. 15 bis 20 Menschen waren zu der Zeit im Markt. Das Küchenmesser, ein Brotmesser, mit einer 20 Zentimeter langen Klinge, hat der Jugendliche nach bisherigen Ermittlungen in den Markt mitgebracht.

Die Eltern des Opfers hatten den 15-Jährigen Mitte Dezember wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt. Nach Darstellung der Polizei soll er das Mädchen nach Ende der Beziehung über soziale Netzwerke und telefonisch immer wieder bedrängt haben. >>> weiterlesen 

fiskegrateng schreibt:

Mal wieder ein junger Afghane. Ein sogenanntes Asylkind etwa? Die Afghanen sind schon sehr speziell. Dass man sich dieses Pack aufhalst, kommen illegal, lügen und betrügen und morden auch noch.

Vagabondo schreibt:

Das lässt einen echten Gutmenschen kalt. [Er fordert noch mehr muslimische Kindermörder, um das deutsche Volk auszurotten.]

Sledge Hammer schreibt:

Wir brauchen eine Diktatur des gesunden Menschenverstandes (Selbsterhaltungstrieb)!!

Erste Amtshandlung:

1. ISlam verbieten!

2. ALLE Moscheen abreißen!

3. ALLE Mohammedaner binnen 48 Stunden rausschaffen!

• 4. Grenzen dicht, notfalls wird geschossen!

Direkte Umsetzung: Hunderte mobile Rollkommandos (jeweils 20-30 Mann, schwerbewaffnet)  Air Berlin Flugzeuge umbauen (ähnlich wie bei „Con Air“ (Actionfilm)) und nonstop ABSCHIEBEN! [1] Personal [Polizei, Militär, Grenzschutz) wieder einstellen, umschulen und bewaffnen! Deutschland ist eines der dicht besiedelsten Länder dieses Planeten.

[1] Das massenhafte Einfliegen geht ja auch, wenn man nur will. Warum also nicht auch das massenhafte ausweisen? AfD deckt im Bundestag auf: 45.000 Flüchtlinge auf Staatskosten eingeflogen! (unzensuriert.at)

Wir brauchen keine Neger, Araber, Afghanen / Paschtunen, Zigeuner o.ä.! Rückbau des globalen Raubtierkapitalismus! Globalisierung ist ein IRRWEG! Gebt den Rentnern und den Familien das Geld, was ihnen zusteht! Das erarbeitete Steuergeld steht ausschließlich den DEUTSCHEN zu! Nur mit eisernem Besen kann man, in letzter Minute, das, was von Deutschland übrig ist, noch retten! Es kann so einfach sein, wenn man nur will! Mehrkill muss weg! Dann nationaler Aufstand!

Meine Meinung:

Sledge Hammer ist sehr radikal in seinen Ansichten und seine Sprache ist etwas vulgär. Es hat sich viel Wut angestaut, aber er hat auch in einigen Punkten recht. Und ich glaube, genau so, oder so ähnlich, wird es eines Tages auch kommen, wartet mal ein, vielleicht zwei, drei oder fünf Jahre, dann haben wir genau das Szenario, welches Sledge Hammer beschreibt.

Dann stehen wir womöglich vor der Frage, entweder wir lassen uns von den Muslimen abschlachten oder wir weisen sie konsequent aus. Ich wäre auch für liberale Waffengesetze, damit das Volk dem mörderischen Islam nicht so hilflos ausgeliefert ist. Lest euch durch, wie die Islamisierung im Libanon verlief. Ich befürchte, es wird hier genau so kommen. Im Libanon wurden die Christen gnadenlos abgeschlachtet. In einigen Jahren ist es in Deutschland auch so weit: Video: Folgen der Islamisierung

werta43 schreibt:

Deutschland ist ein riesiges afghanisches, irakisches und schwarzafrikanisches Kinderheim geworden. Da werden die nächsten Generationen ordentlich dran zu knabbern haben. Sie werden die Melkkühe der Nation zu seien. Wir sind das dümmste Volk auf der Welt.

Afghane ersticht Mia (15) aus Eifersucht, ihr Vater klagt an: „Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“

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(29.12.2017): Abdul D. (15) kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling illegal nach Deutschland, ist derzeit Asylbewerber. Er sitzt jetzt in U-Haft. Mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser hatte er in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) immer wieder auf seine Ex-Freundin Mia (†15) eingestochen. Lesen Sie hier die Hintergründe der Tat, was die Staatsanwaltschaft derzeit herauszufinden versucht und was Mias Vater über Abdul sagt… >>> weiterlesen

Wo ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD)? – Warum lässt sie sich selbst zwei Tage nach dem Mord an der 15-jährigen Mia durch ihren afghanischen Ex-Freund (15) nicht in Kandel blicken?

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

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Bei einem Anschlag auf ein Asylbewerberheim in Bingen, der sich später als inszenierte Tat eines dort wohnhaften Asylbewerbers herausstellte, ließ Marie-Luise Dreyer (SPD) keine Zeit verstreichen. Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, die bis Oktober auch Bundesratspräsidentin war, fand sich noch am selben Tag am Tatort ein, um für Weltoffenheit und Toleranz zu werben, während sie den ganzen Ort stigmatisierte. Dort habe sich Fremdenfeindlichkeit in einer ganz neuen Qualität gezeigt – schließlich hatte der syrische Täter auch Hakenkreuze an die Wände gemalt.

In Kandel wartet man auch am zweiten Tag nach der Tat vergeblich auf einen Besuch Dreyers, oder den des Innenministers Roger Lewentz (SPD) oder der grünen Integrationsministerin Anne Spiegel. Mehr als einige warme Worte des Beileids sind eben nicht drin, wenn das Opfer-Täter-Schema dem Gegenteil von dem entspricht, was Dreyer & Co. propagieren.

Meine Meinung:

Angela Merkel lies sich erst nach einem Jahr in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt blicken, um den Opfern des Terroranschlag ihr Beileid zu bekunden. Und Malu Dreyer gehen die deutschen Opfer ihrer Islamisierungspolitik offenbar genau so am Arsch vorbei.

Keine 24 Stunden nach dem hochladen haben die politisch korrekten Meinungsunterdrücker von Youtube das Video von Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Mord von Kandel gelöscht, auch bei Facebook wurde er natürlich sofort wieder gesperrt. So viel zur Meinungsfreiheit in Deutschland. Offenbar wollen die Politverbrecher die Tat vertuschen. Man kann das Video aber auf vk.com ansehen: Video: Martin Sellner: Mit Monstern reden_ Mord an 15jähriger in #Kandel (08:18)

Hier noch ein Video aus München, das ich gerade beim Anschauen von Martin Sellners Video  entdeckt habe: Deutschlands Zukunft: München ist total islamisiert und afrikanisiert und wen wählen die Münchener zum Oberbürgermeister? Den SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter, der garantiert noch mehr Migranten nach München holen wird. Seit ihr wahnsinnig geworden? Video: Spaziergang durch die Kaufinger Straße in München (01:12)

Bürgermeister von Kandel, Volker Poß (SPD), ist beschämt über die Fremdenfeindlichkeit!: „Ausnahmslos positive Erfahrungen“ mit Geflüchteten

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(30.12.2017): „MITTENDRIN“ war das prophetische Wahlkampfmotto des umtriebigen Bürgermeisters von Kandel, Volker Poß, SPD. Und nach der bestialischen Bluttat von Abdul Mobin D., dem wohl ältesten 15-Jährigen der Welt, steht nun auch der 55-jährige Poß im Mittelpunkt des medialen Geschehens – ähnlich wie sein Amtskollege Andreas Hollstein (SPD) aus Altena vor exakt einem Monat.

In verschiedenen Interviews am Freitag mit der FAZ und dem Südwestrundfunk (SWR) warnte Poß unverzüglich vor „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ und lobte die positive Flüchtlingsarbeit seiner Gemeinde. Zudem beklagte er pauschale Forderungen nach einem härteren Umgang mit Geflüchteten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich will auch solche Scheuklappen wie der Bürgermeister. Gibt es die in der SPD-Zentrale? Und ich bin beschämt über die Dummheit all dieser SPD-Politiker, die sich permanent in die Tasche lügen und auch noch glauben, irgendjemand nimmt ihnen ihr dämliches Geschwätz ab. Und wenn ich daran denke, dass solche Politiker wie Martin Schulz, der schon im EU-Parlament versagt hat und eine totale deutschlandfeindliche Politik gemacht hat [Martin Schulz, ein überzeugter Anti-Deutscher], eine Koalition mit Angela Merkel eingeht, dann könnte ich nur noch kotzen.

Mensch, verpisst euch endlich aus der Politik, ihr Taugenichtse und Versager. Martin, geh lieber nach Würselen und hüte dort irgendwo ein paar Schafe und lass uns mit deinem ganzen Wahnsinn von einem europäischen Superstaat in Ruhe. Erzähl das deinen Schafen in Würselen. Mir scheint, solchen Multikultiträumern und Politikversagern, wie dem SPD-Bürgermeister Volker Poß aus Kandel und Andreas Hollstein aus Altena, verdanken wir die hohe Migrantenkriminalität unter der Deutschland zu leiden hat. Wählt sie ab, jagt sie in die Wüste. Sie spinnen sich selber voll und ruinieren unser Land.

Video: Kandel: AfD-Trauermarsch um der getöteten 15-jährigen Mia zu gedenken (01:00) (Facebook)

kandel_afd_trauermarsch[8] Video: AfD-Trauermarsch in Kandel (01:00)

(30.12.2017): Ein würde- und respektvolles Zeichen setzten am Vormittag mehr als 200 Menschen in Kandel. Die örtliche AfD rief spontan zu einem Trauermarsch auf, dem sich innerhalb kürzester Zeit viele Bürger anschlossen. In aller Stille wurden am Tatort Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Begleitet wurde dieses Gedenken von den rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Dr. Heiko Wildberg (AfD) und Sebastian Münzenmaier (AfD), MdB (Mitglied des Bundestags). Quelle

Nachtrag: Mittwoch 03.01.2018 – 00:45 Uhr

Die Kuppler von Kandel – Ein Rückblick auf den Mordfall Mia V. und eine fehlgeleitete Gemeinde

kuppler von kandel

Diesen nachdenklichen Artikel finde ich sehr interessant und möchte ihn hier noch mit einfügen. Er handelt aus Kandel und man hat den Eindruck, dass hier junge Frauen, fast noch Mädchen, von den politisch Verantwortlichen  mit Migranten verkuppelt werden sollen. Oder welchen Sinn sollen solche Treffen sonst haben? Ist es etwa die Aufgabe der Mädchen sich um die Integration der Migranten zu kümmern? Was wollen die Migranten denn wohl von den Mädchen, na, ratet mal? Sollen hier junge Frauen auf dem Altar von Multikulti geopfert werden?

Ist euch klar, wie das alles enden kann? Anstatt die jungen Mädchen mit den Migranten zusammen zu führen, sollte man sie lieber vor den Migranten warnen und sie über den faschistoiden Islam aufklären, damit sie nicht das selbe Schicksal wie Mia erleiden. Aber das sehen Grüne, Sozialdemokraten, Linke, Gutmenschen und die Asylmafia natürlich ganz anders.

Ihnen geht es in darum, Steuergelder locker zu machen und die Muslime als zukünftige Wähler zu gewinnen, damit sie ihre Macht noch weiter ausbauen können, um Deutschland mit den Stimmen der Muslime noch schneller zu islamisieren, damit die Steuergelder auch weiterhin fleißig (in ihre Taschen) fließen. Und dazu bedient man sich der jungen Mädchen und macht einen auf sozial und  tolerant. Dass sie in Wirklichkeit genau die Zukunft der jungen Mädchen zerstören, darüber haben sie noch nie nachgedacht und wollen sie auch nicht

Was mag wohl dabei herauskommen wenn junge lebensunerfahrene Mädchen, die keinen blassen Schimmer von Leben und erst recht nicht vom Islam haben, auf rohe, brutale und gewaltbereite Muslime treffen, für die Frauen nur minderwertige Menschen sind und die sie als Sexbeute betrachten? Ihr Looser, ihr Verlierer, ihr politischen Versager, wieso liefert ihr die jungen Frauen solchen Monstern aus? Solche Multikultiträumer findet man in jeder Stadt und in jedem Dorf. Aber lest den Artikel selber:

"Keine Begenungsängste: Einheimische und syrische Jugendliche im Max & Moritz." (Original-Bildunterschrift in der Pfalz-Express vom 13.12.2015)

Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel. >>> weiterlesen

Auf der islamkritischen deutschen Internetseite “PI” (Politically Incorrect) gibt es noch einen weiteren Artikel über die Schüler aus Mias Schule, die demnächst eine Schweigeminute machen wollen, dabei aber nicht Mias Namen erwähnen wollen, wenn ich das richtig verstanden habe, denn laut linker Denke sind ja alle Menschen gleich, egal ob Täter oder Opfer, egal ob zivilisierter Mensch oder Barbar und Mörder. Mir scheint, man hat den Schülervertretern ganz schön das Hirn verdreht. Und genau das zahlen Mädchen wie Mia mit dem Tod. Und ich fürchte, das wird noch vielen Mädchen den Tod bringen:

Totschweigen lautet die Devise der Schülervertreter in  Kandel: Schülervertretung merzt Mias Namen aus

Nachtrag: 03.01.2018 – 23:05 Uhr

Video: Kandel: Linke Idioten attackierenden den Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Kandel kommt nicht zur Ruhe. Eine nicht angemeldete „Mahnwache“ von linken „Gegendemonstranten“ (Antifa, Linke, Gutmenschen, Sozialromantiker) zu einem angemeldeten Trauermarsch durch Kandel blockierte am Dienstag Abend zunächst den Platz vor dem Tatort des Mordes an Mia Valentin. Die nach Augenzeugenberichten ca. 800 Teilnehmer aus dem Umkreis von Kandel wollten vor dem dm-Markt Blumen niederlegen und Kerzen entzünden.

Dabei kam es laut Polizeiberichten infolge der linken Blockade zu „Tumulten, Rangeleien und Handgreiflichkeiten“. Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung seien von den für „Toleranz und Vielfalt“ eintretenden Gegendemonstranten angegriffen worden und an der Niederlegung der Blumen und Kerzen gehindert worden. >>> weiterlesen


Video: Trauer und Wut in Kandel: Schweigemarsch für Mia endet in lautstarkem Tumult (01:22)

Nachtrag: Freitag 05.01.2018 – 01:10 Uhr

Die 15-jährige Mia ist tot, weil der Staat total versagt hat

unbeaufsichtigte-unbegleiteteAbdul D. und die Jugendamtsmitarbeiterin Sabine Hayn

Auf PI (Politically Incorrect) wurde jetzt ein längerer Artikel veröffentlicht, der sehr viele Fragen stellt über die Umstände, wie es zu dem Mord an Mia kommen konnte. Es geht dabei um das Verhalten von Kreisverwaltung, Jugendamt, Schule, Polizei und Vormund. Da hat wohl jemand fleißig recherchiert.

Was mir dabei aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Abdul D. offensichtlich unkontrolliert mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen konnte. Gibt es am Flughafen keine Kontrollen? Und warum lässt man jemanden einreisen, der keine Papiere hat? Das ist natürlich ein totales Versagen des deutschen Staates, wenn so etwas geschieht. Hätte der deutsche Staat also seine Pflichten ernst genommen, dann wäre Mia nicht gestorben. Aber lest selber, was der Autor zu sagen hat.

Hier noch ein Punkt, der mir aufgefallen ist. Der Autor schreibt: "Ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte dazu, der Sachbearbeiter habe dem Vormund des Afghanen am 18. und erneut am 19. Dezember mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich gemacht habe und dem Mädchen gedroht habe, sie am Bahnhof Kandel „abzupassen“. Außerdem habe er mit Blick auf das Mädchen gesagt, sie müsse in Zukunft „aufpassen“." Also Mädel passt auf, wem ihr eure sexy Fotos gebt. Das kann nämlich übel nach hinten losgehen.

kandel-moerder

Das Foto, auf dem der Afghane Abdul D. mit Hemd und Fliege posiert, stammt von dem Parkplatz an der Bienwaldhalle neben dem Schulgelände in Kandel. Der andere minderjährige unbegleitete Flüchtling (MUFL) hat ein Zeugnis bei sich, so dass die Aufnahme vermutlich am letzten Schultag vor den Sommerferien gemacht wurde. >>> weiterlesen

Nachtrag: 05.01.2018 – 01:40 Uhr

Imad Karim in Kandel: „Wir werden soziale Unruhen haben!“

Der Libanese Imad Karim, der sich stets als sachlicher und fundierter Islamkritiker gezeigt hat, hat einen Artikel über den Trauerzug von Kandel geschrieben, bei dem er an der Spitze mitmarschierte. Er hat dabei auch ein achtminütiges Video erstellt. Dabei kritisiert er die Migrationspolitik:

Karim sagte in einem Interview, das am Ort des Geschehens gemacht wurde, dass der Mord an Mia „natürlich mit der Politik der geschäftsführenden Bundeskanzlerin zu tun hat„. Er kritisierte die unkontrollierte Migration und wies darauf hin, dass der Mord Folge davon sei, „dass wir Menschen ins Land holen, von denen wir nicht einmal wissen wie sie heißen, wie alt sie sind und woher sie stammen.

Das einzige was wir von ihnen wissen ist, dass sie ein I-Phone haben [..]. Ich denke, dass wir dadurch unsere Werte gefährden, und dass wir am Ende soziale Unruhen haben werden, und dass diese Politik den wahren Rassismus entfacht. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass wir die Werte der Aufklärung bewahren, schützen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln!“.

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Mahnwachen in ganz Deutschland – Presse schweigt

Parallel zu dem Gedenken an Mia in Kandel wurden zeitgleich deutschlandweit Kerzen an dm-Drogeriemärkten aufgestellt. Im Folgenden Bilder aus Berlin,  Öhringen (Hohenlohe), Fellbach (bei Stuttgart), Neuenburg am Rhein, Süssen bei Göppingen, Schwäbisch Hall, Berlin-Neukölln, Bad Abbach, Freiburg, Aschheim bei München, Philipsburg. >>> weiterlesen

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Nachtrag: 11.01.2018 – 20:05 Uhr

Beerdigung der 15-jährigen Mia in Kandel

Die linksversiffte Tagesschau hetzt wieder einmal gegen alle, die gegen die Einwanderungspolitik Merkels protestieren. Und eine dusselige Deutschlehrerin empfiehlt, man müsse nur einmal mit den Migranten reden und man würde erfahren, dass man keine Angst vor ihnen zu haben braucht. Geht’s eigentlich noch dümmer, Frau Lehrerin? Und der ahnungslose Reporter Peter Sonnenberg spricht den Multikultibefürwortern nach dem Mund.

Und wenn ich sehe, dass der Reporter ausgerechnet Andreas Zick, den Vorsitzenden des Verwaltungsrates der linksversifften "Amadeu Antonio Stiftung", die sich  maßgeblich für eine Internetzensur einsetzt, über den Mord an Mia befragt, dann könnte ich einfach nur noch kotzen. Überall nur die linksversiffte Politmafia, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzt.

beerdigung_mia_kandel Video: Trauerfeier für 15-Jährige Mia Valentin in Kandel (09:09)

Weitere Video:

Video: Nach Mord in Kandel: Die Bewohner haben Angst (07:39)

Video: Peter Sonnenberg, SWR, berichtet aus Kandel (04:52)

Nachtrag: 28.01.2018 – 22:57 Uhr

Video von der heutigen Demo in Kandel (28.01.2018) (00:24)

Liebe Bürger in Kandel, ich finde es ganz toll, dass sich so viele Bürger an der Demonstration beteiligt haben. Chapeau, davor ziehe ich meinen Hut.


Video von der heutigen Demo in Kandel (28.01.2018) (00:24)

Keiner hat mit so viel Demonstranten gerechnet – Das ist heute in Kandel passiert!

kandel_demo_symbolSymbolbild

Aufgeheizte Stimmung – Über 1000 Menschen demonstrieren in Kandel! Einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 15 Jahre alten Mia durch einen Flüchtling, sind die Menschen auf die Straße gegangen und haben demonstriert. Aber die unverbesserlichen Gutmenschen waren auch dort, die wie üblich, nichts dazugelernt haben. Auf der einen Seite Menschen mit Verstand und Mitgefühl, AfD, empörte Bürger, auf der anderen die unverbesserliche linken Idioten und Gutmenschen ohne Hirn, die nächsten Opfer der Migrantenkriminalität: Auf der einen Seite dominieren deutlich Schilder und Banner mit Aufschriften wie „Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land?“.Auf der anderen steht in bunten Buchstaben: „Wir für Menschlichkeit“. Vom Aktionsbündnis namens „Aufstehen gegen Rassismus“ waren nur circa 150 Menschen vor Ort. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Die Attentäter von Paris

17 Nov

brahim-abdeslam[12] Abdelhamid Abaaoud – Drahtzieher der Pariser Anschläge

Identifiziert wurden bislang fünf Selbstmordattentäter und zwei weitere Männer, die auf der Flucht sind.

Abdelhamid Abaaoud, 27 Jahre (s.o.)

  • “Belgier” aus Marokko
  • im Brüsseler Sumpf von Molenbeek
  • in Syrien für IS gekämpft
  • den Behörden als Islamist bekannt gewesen

Brahim Abdeslam, 31 Jahre

  • sprengte sich im Café Comptoir Voltaire am Boulevard Voltaire in die Luft
  • “Franzose”
  • lebte im Brüsseler Sumpf Molenbeek

Seine Brüder:

  • Mohamed Abdeslam in Belgien verhaftet
  • Salah Abdeslam (26) → Fahndungsbild

Salah Abdeslam[4]

Salah Abdeslam

Samy Amimour, 28 Jahre

  • Angreifer auf die Konzerthalle (Theater) Bataclan, wo 89 Besucher eines Heavy Metal-Konzerts der US-Rockband "The Eagels of Death Metal" getötet wurden
  • “Franzose”
  • als Mitglied einer terroristischen Vereinigung polizeibekannt, 2013 abgetaucht, vermutlich in Syrien gewesen

Bilal Hadfi, 20 Jahre

  • sprengte sich vor dem Fußballstadion Stade de France in die Luft
  • “französischer Staatsbürger”
  • hielt sich in Belgien und Syrien auf

Bilal Hadfi

Bilal Hadfi

Omar Ismail Mostefai, 29 Jahre

  • Angreifer auf das Bataclan
  • Krimineller mit langem Vorstrafenregister
  • vermutlich in Syrien gewesen

Ahmad al-Mohammad Ahmad al-Mohammad, 25 Jahre

  • syrischer Pass
  • Anfang Oktober in Griechenland als Flüchtling registriert
  • Asylantrag in Serbien gestellt

Quelle: Terror in Paris: Das sind die Attentäter

Flüchtling in Arnsberg: Soll Pariser Anschläge angekündigt haben

Arnsberg. Nach den Terroranschlägen von Paris hat die Polizei im sauerländischen Arnsberg einen 39 Jahre alten Algerier festgenommen. Der Mann soll mehrere Tage vor den Anschlägen in einer Flüchtlingsunterkunft gegenüber Mitbewohnern aus Syrien geäußert haben, dass in Paris etwas passieren werde, bestätigte Oberstaatsanwalt Werner Wolff in Arnsberg am Montag.

“Die Ankündigung der Anschläge passte von der Zeit her. Wir müssen nun prüfen, ob es sich um eine Spinnerei oder um eine Information mit tatsächlichem Hintergrundwissen handelt”, sagte Wolff. Insgesamt reiche das für einen dringenden Tatverdacht aus, der den inzwischen erlassenen Haftbefehl wegen “Nichtanzeigens einer geplanten Straftat” rechtfertige.

Der Generalbundesanwalt sei über den Vorfall und die Festnahme informiert. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte, es müsse genau geprüft werden, ob es sich bei dem Festgenommenen möglicherweise um einen Mitwisser oder Mittäter handelt. Auch von einer Bombe soll die Rede gewesen sein.

Die Polizei war nach den Anschlägen von der Flüchtlingsunterkunft auf den Mann aufmerksam gemacht geworden. Die beiden Syrer hätten ihm berichtet, der Algerier habe davon gesprochen, dass “in Frankreich und in Paris etwas Schreckliches” passieren werde, sagte der Leiter der Notunterkunft, Hans Wulf. “Die haben das zunächst für eine Spinnerei gehalten.” Nach den schockierenden Nachrichten aus Paris seien sie aber doch zu ihm gekommen. Die Einrichtung habe dann die Polizei informiert, die den Mann sofort festgenommen habe.

Später sei dann das Zimmer, in das der “nicht ganz einfache” Mann einquartiert worden war, vom Staatsschutz durchsucht und versiegelt worden, sagte Wulf. Wie der 39-Jährige einzuschätzen sei, könne er nicht sagen. “Da gibt es eine Sprachbarriere. Wir bekommen das ja immer aus dem Arabischen ins Englische übersetzt, was die Bewohner sagen.” Die “Süddeutsche Zeitung” hatte zuerst über die Festnahme berichtet.

Quelle: Flüchtling in Arnsberg: Soll Pariser Anschläge angekündigt haben

Das kaputte Belgien ist Europas Terror-Brutstätte

Belgien ist Europas Salafisten-Zentrale, gerade in Brüssel sind die Islamisten bestens organisiert. Die Attentäter von Paris haben sich hier wohl ausstaffiert. Warum die Polizei wieder nichts merkte.

Drei Polizisten dringen um 13.40 Uhr in ein Haus ein. In dem Gebäude, ganz in der Nähe des Brüsseler Kanals, soll sich Salah Abdeslam versteckt halten – ein mutmaßlicher Attentäter von Paris. Am Ende wird der momentan meistgesuchte Mann Europas jedoch nicht gefunden.

Eines wird aber deutlich: Das Massaker von Paris ist offenbar nicht in Frankreich, sondern im Großraum Brüssel logistisch vorbereitet worden. Diese bittere Erkenntnis trifft die Belgier nicht unvorbereitet. Schließlich gilt ihr Land seit Längerem als eine der Zentralen des europäischen Salafismus. Noch im Januar, gleich nach den tödlichen Angriffen auf die französische Satirezeitschrift “Charlie Hebdo”, hatte die Polizei auch im belgischen Verviers nahe der deutschen Grenze eine Terrorzelle ausgehoben. In dem darauffolgenden Feuergefecht wurden zwei potenzielle Attentäter inmitten ihres Waffenarsenals getötet. Dass es aber noch weitere gewaltbereite Islamisten im Land geben dürfte, wurde schon damals nicht einmal von der Regierung bestritten.

Vieles läuft schief in diesem innerlich zerrissenen Mutterstaat der Europäischen Union. Die Metropole besteht als Urbanraum aus nicht weniger als 19 Gemeinden. Brüssels Kernstadt ist zweisprachig, im Umland wird mal Niederländisch, mal Französisch gesprochen. Es gibt sechs verschiedene Polizeibehörden. Dass sich in diesem Kuddelmuddel Kriminelle pudelwohl fühlen, ist verständlich. Hans Bonte, sozialistischer Bürgermeister der Vorortgemeinde Vilvoorde, fasst die Lage in dramatischen Worten zusammen: “Bei Sicherheitsfragen ist Brüssel das perfekte Beispiel für organisiertes Chaos.”

Es ist also kein Zufall, dass sich die Attentäter von Paris – ob sie nun aus Syrien über die Flüchtlingsroute anreisten oder aus Frankreich kamen – sich ausgerechnet in Brüssel versammelten. Hier, so heißt es jetzt aus belgischen Geheimdienstkreisen, hätten sich die Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Waffen und den Sprengstoff besorgt und ganz offiziell ihre Autos angemietet. Dass so etwas bei der bestehenden Gefahrenlage überhaupt möglich war, bezeichnet die belgische Zeitung “De Morgen” als “Riesenpanne der Geheimdienste” und geht sogar so weit, der chaotischen Situation in Brüssel eine direkte Mitverantwortung für die Toten von Paris zuzuschreiben.

Die belgische Politik steht vor den Scherben ihrer Untätigkeit. Nicht nur kam es – wohl aus landestypischer Laxheit und innerer Zerstrittenheit – bisher zu keiner der angekündigten Polizeireformen, der belgische Geheimdienst hat offenbar nicht einmal ausreichend Mitarbeiter, die Arabisch sprechen. Effektive Überwachungen sind dadurch so gut wie unmöglich. Justizminister Koen Geens gab nun zu, dass erst seit Anfang des Jahres neue Kräfte geschult und eingestellt werden. Weitere Arbeitsverträge würden gerade abgeschlossen. Nach den vielen Toten von Paris – darunter drei Belgier – klingt das wie Hohn.

Denn es ist kein Geheimnis, dass vor allem die große Brüsseler Mosquée du Cinquantenaire seit rund 30 Jahren – mit großzügigen Mitteln der wahabitischen Dynastie von Saudi-Arabien unterstützt – offensiv radikale Varianten des Salafismus und Dschihadismus predigen lässt. Die französische Tageszeitung “Libération” nennt die Brüsseler Moschee deshalb gar “die offiziöse Vertretung des Islam in Belgien”.

Die Behörden ließen das zu – schauten bewusst weg, wie belgische Kenner der Szene seit Langem bemängeln. Die Folgen sind verheerend: Aus Belgien gingen inzwischen rund 500 Kämpfer nach Syrien, pro Kopf der Bevölkerung erheblich mehr als aus jedem anderen Land Europas. Und Bürgermeister Bonte sagte sogar noch nach den Anschlägen von Paris, dass sich täglich neue Kämpfer aus dem Großraum Brüssel auf den Weg nach Nahost machen: “Der Strom ebbt nicht ab.”

Außer der aggressiven Gruppe Sharia for Belgium, die von Antwerpen aus für die Totalverschleierung von Frauen und gegen demokratische Wahlen Stimmung macht, ist vor allem die Islamistenszene in der Brüsseler Zuwandererszene Molenbeek bestens organisiert – also genau dort, wo die Pariser Anschläge mit großer Wahrscheinlichkeit vorbereitet wurden.

Das dortige Centre Islamique Belge (CIB) gilt als eine europäische Dschihadistenzentrale; ihr betagter religiöser Führer Scheich Bassam Ayabi kämpft inzwischen persönlich in Syrien. Zudem kommen von dort radikale Islamistinnen, die eine direkte Verbindung zu den Taliban in Afghanistan und zum Islamischen Staat (IS) hatten. Die Konvertitin Muriel Degauque aus Molenbeek starb 2005 bei einem Selbstmordattentat im Irak.

In Molenbeek selbst aber sehen sich viele Menschen eher als Opfer. Auf der Chaussee de Gand, etwa 250 Meter vom Tatort gelegen, gehen die Menschen, fast ausschließlich Frauen mit Kopftuch, während der Polizeirazzia im Nieselregen wie gewohnt ihren Einkäufen nach. Fast jeder Vierte der rund 90.000 Einwohner, die vorwiegend marokkanischer Abstimmung sind, ist arbeitslos. Die Gemeinde gilt zudem als beliebter Umschlagplatz für Schnellfeuergewehre, wie sie auch in Paris verwendet wurden. Das aber will hier kaum jemand wahrhaben.

“Diese Polizeieinsätze, ihr Journalisten, lasst uns endlich in Ruhe”, sagte eine Frau, die sich selbst Madame Ayse nennt. Ein Mann, der seinen Namen nicht preisgeben will, meint: “Die Bürgermeisterin (Françoise Schepmans) macht diese Polizeiaktionen nur, um die Wahlen zu gewinnen. Immer gegen die Araber.” Dann geht er grußlos weiter. Die verbreitete Armut macht gerade die Jüngeren anfällig für Propaganda. Khalid Zerkani, Spitzname “St. Nikolaus”, rekrutierte in Molenbeek junge Menschen, gab ihnen Geld und schickte sie nach Syrien zum Kampf für den IS. Im Juli wurde Zerkani zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Als Schlüsselfigur und mögliches “Hirn” der Massaker von Paris kristallisiert sich nun auch noch der gebürtige Molenbeeker Abdelhamid Abaaoud heraus, der 2011 gemeinsam mit dem in Paris getöteten Attentäter Brahim Abdeslam der Brüsseler Polizei aufgefallen war. Abdeslams dritter Bruder, der bei der Gemeinde Molenbeek arbeitet, wurde zunächst auch verhaftet, inzwischen jedoch als unbeteiligt wieder freigelassen.

Abaaoud selbst konnte im Januar 2015 wahrscheinlich nach Syrien entkommen, nachdem die mutmaßlich von ihm organisierte Terrorzelle in Verviers aufgeflogen war. Seitdem ist Abaaoud spurlos verschwunden. Auch zwei weitere Terrorakte wurden zuletzt von Belgien aus organisiert: Der Franzose, der im Jüdischen Museum Brüssel im Mai 2014 vier Menschen tötete, war vor seiner Tat in Molenbeek untergekommen. Und der im Thalys überwältigte Attentäter stieg Ende August 2015 in Brüssel in den Zug Richtung Paris. Diese auffällige Koinzidenz kann niemand mehr übersehen.

Wieso Belgiens Geheimdienste trotz dieser unverhüllten Konzentration von potenziellen Terroristen keinerlei effektive Überwachung zustande brachten – diese Frage beschäftigt jetzt auch die verunsicherte Öffentlichkeit. “Alles muss sich ändern in Molenbeek und darüber hinaus”, lautet ein Kommentar der flämischen Tageszeitung “De Morgen”. Doch die Bevölkerung dürfte skeptisch bleiben. Schließlich hatte man schon vor 20 Jahren, als nach der Festnahme des Kindermörders Marc Dutroux gravierende Ermittlungspannen bekannt wurden, große Polizeireformen angekündigt. Wenig bis nichts hat sich seither geändert.

Deswegen besteht der Oppositionsführer von der rechtspopulistischen Flämischen Allianz weiter auf seinem Weg der Delegitimierung des belgischen Königreiches, das er für überholt und ineffektiv hält und am liebsten durch eine flämische Republik ersetzen würde. Bart De Wever, Bürgermeister von Antwerpen, fordert jetzt, den überflüssigen belgischen Senat, die zweite Kammer des Zentralparlaments, abzuschaffen und das Geld lieber sofort in den maroden Sicherheitsapparat zu investieren. Auch andere Kommentatoren kritisierten voll Bitterkeit, dass die politische Klasse sich in den letzten Jahren einzig mit den üblichen internen Machtspielchen und faulen Kompromissen beschäftigt habe. Nun bekomme man eben die Quittung.

In der aktuellen Situation ist das nur wenig hilfreich. Immerhin läuft die Fahndungswelle durch den Großraum Brüssel weiter. Und in der Regierungszentrale erwägt man ernsthaft die Einsetzung eines staatlichen Kommissars – also eine Art Notstandsordnung – für die Gemeinde Molenbeek. Während mindestens ein mutmaßlicher Terrorist aus Paris weiter flüchtig ist und Belgiens Innenminister Jan Jambon terroristische Anschläge im Land jederzeit für möglich hält, stehen die Belgier – ob Flamen, Wallonen oder Brüsseler – nun vor den Trümmern der laxen Sicherheitspolitik ihres zerstrittenen und schwachen Staates.

Quelle: Das kaputte Belgien ist europas Terrorbrutstätte

Quelle: Die Attentäter von Paris und ihre Terrornester

Noch ein klein wenig OT:

Akif Pirincci: „Frankfurter Rundschau“ darf ihre Lügen nicht weiter verbreiten

„Mit Beschluß vom 12.11.2015 hat das Landgericht Hamburg der „Frankfurter Rundschau“ unter Androhnung von Ordnungsgeld und/oder Ordnungshaft untersagt, zu behaupten und/oder zu verbreiten und/oder behaupten und/oder verbreiten zu lassen, der Antragsteller habe „angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise bedauert, dass die Konzentrationslager nicht mehr in Betrieb seien“, insbesondere wenn dies geschieht, wie unter http://www.fr-online.de/pegida/demo-in-erfurt-afd-vor-neuem-richtungsstreit,29337826,32226690.html geschehen.

Zur  Begründung führt das Landgericht u.a. aus: „Die angegriffene Äußerung versteht der Leser dahingehend, dass der Antragsteller KZ für Flüchtlinge befürwortet habe. Selbst wenn die Antragsgegnerin die Rede des Antragstellers in dieser Weise verstanden haben sollte, wäre der Anspruch nach den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (vgl. BGH, VI ZR 262709, Urteil vom 21.06.2011) begründet.“

Zudem werden nun Mitarbeiter und Direktoren von Stadtbüchereien verklagt, die meine Bücher widerrechtlich aus den Bibliotheken entfernt haben. Nur weil er persönlich Sympathien für den Nationalsozialismus hegt und Bücherverbrennungen gut heißt, darf ein Beamter oder Verwaltungsangestellter der Bundesrepublik Deutschland nicht nach Gutdünken eigenmächtig Zensur ausüben und ihm nicht opportun erscheinende Werke der Bevölkerung vorenthalten. Der einzige Grund, der zur Entfernung von Büchern in Stadtbüchereien führen darf, ist ihre schlechte Ausleihfrequenz oder daß sie verboten sind. Kein einziges Buch von mir ist jedoch verboten, und was die Beliebtheit meiner Bücher in staatlichen Bibliotheken betrifft, so gehöre ich heute noch unter die Top 10, wenn nicht sogar 5.

Quelle: Der nächste bitte!

Rainer schreibt:

Akif, es wäre mir sehr lieb, wenn du von den asozialen Typen richtig Kohle kassieren könntest. Mir persönlich reicht das nicht, dass die was „unterlassen“. Diese Personen haben dich aktiv und ohne jede Not geschädigt. Ich kann als armer Mann gut damit leben, dass du reich seiest. Ich kann nicht damit leben, dass die das nix kostet außer einem Unterlassen. Du hast hohe Rechtsanwaltskosten. Die soll doch bitte tragen, wer den Schaden verursacht hat.

Akif Pirinçci schreibt:

Gemach, diese Schuldeingeständnisse sind sehr wichtig. Erst dann wird der 12-Millionen-Schaden brüderlich unter ihnen aufgeteilt werden. Juristisch ist Unterlassung nur der erste Schritt. Dann kommt Schadenersatz und Schmerzensgeld. Also Geduld …

Wolfgang Röhl: Kicken gegen den Terror – Jogi Löw’s Kampf gegen die ISIS

Jetzt wird es eng für den IS. Fußballdeutschland macht mobil. „Nach Anschlägen in Paris – Freundschaftsspiel gegen den Terror“ meldete heute die 20.00 Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“. Also, Jogi Löw und seine Jungs werden Morgen in Hannover mannhaft gegen Holland auflaufen. Und dem Terror damit die rote Karte zeigen.

Da fallen den anderen Jungs (die mit den Ziegenbärten von den Fahndungsfotos) vor Schreck über die unbeugsamen deutschen Kuffars bestimmt die Kalaschnikows aus den pulverdampfgeschwärzten Pfoten. Ich mixe mir jetzt mal einen extrasteifen Mojito. Nur, um ein Zeichen zu setzen. ICH saufe weiter! Täte ich das nicht, hätten diese Islamisten, die nichts mit dem Islam zu tun haben, ihr Ziel ja schon erreicht.

Um die Tagesschau zu ertragen, bedarf es sowieso einer hochprozentigen Stärkung.

Quelle: Kicken gegen den Terror

"Stern"-Chefredakteur Philipp Jessen über Grenzkontrollen

Philipp JessenSie (die feigen Attentäter) wollen unsere Gesellschaft vergiften. Und das Gift fängt schon an zu wirken. Hetzautoren, Spinner und auch sogenannte Intellektuelle kommen bereits aus ihren Löchern. Fordern härtere Grenzkontrollen, beschimpfen Angela Merkel ob ihrer Flüchtlingspolitik, versehen ihre debilen Posts mit Smileys. Und verbreiten so das Gift der Attentäter weiter. Werden so zu ihren Handlangern. Hier

Meine Meinung:

Phlipp Jessen: „Es ist 3.07 Uhr. Eben klingelte mein Telefon. Zum hundertsten Mal heute Nacht. Aber es war keiner unserer Reporter. Sondern meine Tochter. Sie war mitten in der Nacht aufgewacht. Das macht sie sonst nie. Wir konnten nur kurz sprechen. Auf die Frage: "Papa, was machst du denn jetzt noch bei der Arbeit?", habe ich sie angelogen. Das mache ich sonst nie. Doch die Grausamkeit dessen, was in Paris passiert ist, möchte ich ihr einfach nur ersparen. Meine Tochter ist vier Jahre alt.”

Ich ziehe meinen Hut vor diesen "mutigen" Vätern ganz tief ins Gesicht, die lieber ihre Töchter belügen, als ihnen die Wahrheit über ihre Zukunft zu erzählen, die nämlich von islamischen Terror geprägt sein wird und zwar bereits im Kindergarten und in der Schule, um diesen Journalisten nicht ins Gesicht schauen sie müssen. Und sie belügen nicht nur ihre Kinder, sondern sie belügen sich auch selbst, weil sie die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Sie, die diesen ganzen Asylwahnsinn in ihrer Gutmenschennaivität stets verharmlosen, sind für die Attentate mit verantwortlich, weil ihnen die politisch korrekte und ungezügelte Einwanderung offenbar wichtiger ist, als die Sicherheit der Bevölkerung, der eigenen Kinder.

Auf solche Journalisten können wir verzichten. Man sollte den "Stern" boykottieren, solange solche Journalisten versuchen, krampfhaft die Realität zu ignorieren. Wer versucht, so krampfhaft die Realität vor seinen Kindern zu verbergen, muss sich nicht wundern, wenn seine Kinder eines Tages Opfer genau jener Realität werden, die der Vater nicht wahrhaben wollte. Und zwar genau von jenen Muslimen, die dank der laschen Grenzkontrollen nach Deutschland eingewandert sind, die der Autor so kritisiert.

Und warum schreibt er solch einen Unsinn? Ganz einfach, weil er sonst seinen Job verlieren würde. Würde er nämlich etwas anderes schreiben, als das, was man von ihm erwartet, dann könnte er sich morgen in die lange Schlange der arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher einreihen. Er hätte es verdient. Statt dessen aber hängt er seine Fahne lieber in den politisch-korrekten [linksversifften] Wind und beschimpft diejenigen, die nicht im Wind der Lügenmedien segeln.

Außerdem stellt sich die Frage, wie viele der Attentäter oder Helfershelfer des Attentates in Paris sind durch Merkels Rechtsbruch der offenen Grenzen nach Deutschland eingewandert und haben sich an den Terrorvorbereitungen oder an der Tat selber beteiligt?

Stefan Frank schreibt dazu:

Doch fokussieren wir uns nicht auf einzelne Personen. Ja, Merkel mag 30.000 Terroristen des Islamischen Staates nach Deutschland geholt haben, die demnächst Amok laufen werden, aber warum soll man jetzt auf diesem Fehler herumreiten? Schwamm drüber, vergessen und verziehen. Statt uns mit individuellen Verfehlungen zu beschäftigen, sollten wir die moralische Krise in den Blick nehmen, die seit vielen Jahrzehnten andauert und die ganze Welt betrifft.

Als erstes ist hier zu nennen, dass die Vereinten Nationen niemals definiert haben, was Terrorismus ist. Das war ihnen wohl zu schwierig, vor allem, da die meisten Mitgliedsstaaten Terroristen wie die der PLO immer gefördert haben.

Statt den Terrorismus zu verurteilen, feierten sie [die Vereinten Nationen] ihn. In unzähligen UN-Resolution heißt es, die „zugrunde liegenden Ursachen“ des Terrorismus seien „Elend, Frustration, Missstände und Verzweiflung, die manche Leute dazu bewegen, Leben zu opfern, darunter ihr eigenes.“ Für die Opfer des Terrorismus bedeutete das, zum Schaden den Spott zu fügen: Wenn jemand dich ermorden will, hast du ihn wohl frustriert. Für die Täter war die Formel ein Ritterschlag: Wer Bomben legt, hat ein ehrenwertes Anliegen, ist eine Art Mutter Teresa mit anderen Mitteln. Damit wurde jeder Terroranschlag zu einer Petition an die UNO und die Regierungen der Welt, die Opfer zu verurteilen. Und das haben sie dann ja auch zuverlässig getan. Sie haben die Mörder gefeiert, die Opfer schikaniert. Die Vereinten Nationen wurden zu einem Lynchmob.

Siehe auch:

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Paul Nellen: Wenn die Refugees-Welcome-Szene auf die Realität trifft…

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