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Hamburg-Barmbek: Wütender afrikanischer Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

2 Jan

feuerwehr_angegriffen2Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek: Gegen 2.30 Uhr wurden am Barmbeker Markt acht deutsche Feuerwehrleute im Einsatz angegriffen, die in der Silvesternacht aufopferndes Zivilengagement zeigten. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tonndorf waren auf dem Rückweg von einem Einsatz, als sie auf dem Gehweg eine offensichtlich schwer verletzte Person liegen sahen.

Der Verletzte wurde um 2.22 Uhr in der Shisha Bar „High Class“ mit einem Messer angegriffen. Das Messer-Opfer schleppte sich blutend ins Freie und wurde sogleich von einer rund 20-köpfigen Gruppe umzingelt, die immer aggressiver wurde. Die ehrenamtlichen Helfer wollten das Opfer zunächst erstversorgen, aber die „Gruppe aufgebrachter Personen“ hinderte sie untern dem Einsatz von Schlaggegenständen und wüsten Beleidigungen daran. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es handelt sich bei den Tätern in der Shisha-Bar, die die Polizisten angriffen, um Afrikaner. Diese Information wurde nachträglich gelöscht. Müssen die Bürger angesichts stets steigender Kriminalität jetzt in jedem Stadtteil 1,2, 3, … bewaffnete Bürgerwehren gründen, um sich zu schützen? Oder gehen sie nun zum Gegenangriff über, wie in Bottrop und Essen geschehen, wo der deutsche Gebäudereiniger Andreas N. (50) vier Mal mit seinem Mercedes in eine Menschengruppe mit Ausländern raste, um sie zu töten. Ich fürchte, solche Amokfahrten werden in Zukunft zunehmen und zwar von beiden Seiten.

Ich stelle mir auch immer wieder die Frage, ob solche Taten nicht möglicherweise von den Geheimdiensten (Verfassungsschutz) gesteuert werden, um damit eine politische Wirkung zu erzielen, denn im Mai sind Europawahlen und die Etablierten haben riesige Schiss, ihre Pfründe und Privilegien, ihre Diäten, Sitzungsgelder, Dienstwagen, Dienstreisen, Dienstwohnungen, Reisezulagen, Sekretärinnen, Büros, Pensionsansprüche und ihre Macht zu verlieren.

Da hilft man schon mal gerne ein bisschen nach. Und dann kommen auch noch drei Landtagswahlen. Schmeißen wir sie raus aus den Parlamenten, denn sie sind ihrer nicht würdig. Sie sind keine Volksvertreter, sondern Volksverräter, denen der Wille des Volkes am Allerwertesten vorbei geht.

Wie die Zukunft Deutschlands aussieht, konnte man zu Silvester wieder einmal in den französischen Banlieus (Vorortsiedlungen) beobachten, in denen sehr viele Migranten wohnen. Auch in deutschen Städten wird die Anzahl der Migranten immer weiter zunehmen. In Frankfurt / Main sind die Deutschen bereits in der Minderheit. Andere Städte werden folgen. So wandeln sich immer mehr deutsche Städte in Ghettos, in No-Go-Areas, die, genau so wie in Frankreich, immer stärker von muslimischer Gewalt bestimmt werden.

indexexpurgatorius schreibt:

Auch in diesem Jahr wurden in Frankreich Hunderte von Autos verbrannt. Hundert nur im islamischen Vorort von Paris. Eine „französische“ Tradition, es ist der Preis, der für die multiethnische Bereicherung bezahlt werden muss.

In Brüssel gab es im islamischen Vorort Molenbeek ein multiethnisches Neujahrsfest. Fahrzeuge wurden verbrannt, Feuerwehrleute angegriffen und Geschäfte geplündert. Autos brannten und Feuerwehrleute wurden mit militärischen Aktionen angegriffen.

Eine Apotheke wurde geplündert, mehrere Vordächer und die städtische Beleuchtung wurden zerstört. Drei Feuerwehrmannschaften wurden Opfer körperlicher Übergriffe. In der Nacht zwischen Montag und Dienstag verübte die Polizei vierzig Festnahmen.

Aber auch in den Niederlanden, Italien und Deutschland kam es zu gewalttätigen Übergriffen muslimischer Migranten gegen Polizei und Feuerwehr

Bei dem Versuch, ein Feuer in einem Bezirk der niederländischen Hauptstadt Den Haag zu löschen, musste die Polizei zum Schutz der Feuerwehrleute gerufen werden. Junge „Einheimische“ [vermutlich Marokkaner] griffen Feuerwehr und Polizei an. Die „jungen Einheimischen“ riefen „Allahu akbar“ und setzten Feuerwerkskörper gezielt gegen die Polizei ein.

In Italien wurde in der Silvesternacht eine [Weihnachts-(?)]Krippe in Noicattaro, einer Gemeinde in der Provinz Bari, auf der Piazza Umberto im historischen Zentrum in Brand gesteckt. Der Bürgermeister von Noicattaro, Raimondo Innamorato, veröffentlichte auf Facebook einen Beitrag mit Fotos.

Auch in Köln ging es wieder heiß her. Arabische Männerhorden erklärten den Kölnern den Krieg und griffen umgehend einheimische Frauen und Männer an. [BILD zieht die große Neujahrs-Bilanz]

NRW ist bunt – auch zu Silvester

silvesterbilanz

Zwickau-wehrt-sich schreibt:

Als ehemaliger Soldat mit Auslandserfahrung erinnern mich diese Zahlen eher an ein Krisengebiet als an ein zivilisiertes Bundesland. NRW? Äthiopien? Hätte meine Truppe damals 38 Verwundete zurückgebracht, wär ich nochmal reingegangen. Dann aber mal so RICHTIG! Aber wie bekannt, darf man sich bei der Polizei inzwischen auch ohne Eier bewerben.

Randnotizen:

Cottbus: Attacke in der Silvesternacht – Ausländer sticht 28-jährigen deutschen Streitschlichter mit mehreren Messerstichen nieder (lr-online.de)

Silvesterkonzerte auf 3SAT

Hier noch einige der Silvesterkonzerte die zu Silvester auf 3SAT gezeigt wurden und die man noch einige Zeit lang, vielleicht noch zwei Monate lang, in der Mediathek ansehen kann. Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19

Rolling Stones (1999) + Jennifer Rostock: Bleibt (59:59) + Take That + Coldplay + Video: Sammy Deluxe – x MTV-Unplugged (58:58) + Video: Bryan Adams: Unplugged – Live at Sydney Opera House (58:53) + Video: Guns N‘ Roses: Appetite for Democracy – Live at the Hard Rock Casino (59:31) (Sehr gut)

Siehe auch:

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

Von Daniel Matissek, einem Rufer in der Wüste – wie viele mehr

Video: Martin Sellner: Wien: Brutaler Überfall auf Kirche in Florisdorf – Die katholische Willkommenskultur rächt sich (13:50)

Ist Belgien 2030 der erste islamische Staat in Europa?

2 Mai

von Giulio Meotti

Englischer Originaltext: Belgium: First Islamic State in Europe?

Übersetzung: Daniel Heiniger

polizei_brüssel_molenbeekBereitschaftspolizei bewacht eine Straße im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, nachdem am 18. März 2016 mehrere Personen, darunter Salah Abdeslam, einer der Täter der Anschläge vom November 2015 in Paris, verhaftet wurden. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.

  • "Das Programm ist verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". — Französische Zeitschrift Causeur.

  • "Die europäische Hauptstadt [Brüssel] wird in zwanzig Jahren muslimisch sein." — Le Figaro.

Das französische Akronym der belgischen ISLAM-Partei steht für "Integrität, Solidarität, Freiheit (Liberty), Authentizität, Moral". Die Führer der ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.

Laut der französischen Zeitschrift Causeur ist das Programm "verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". Die am Vorabend der Kommunalwahl 2012 ins Leben gerufene ISLAM-Partei erhielt sofort ein beeindruckendes Ergebnis. Ihre Zahlen sind alarmierend.

Die Wirkung dieser neuen Partei, so Michaël Privot, Islam-Experte, und Sebastien Boussois, Politikwissenschaftler, könnte die "Implosion der Sozialkörperschaft" sein. Einige belgische Politiker wie Richard Miller plädieren nun für ein Verbot der ISLAM-Partei.

Das französische Wochenmagazin Le Point beschreibt die Pläne der ISLAM-Partei: Sie möchte "Laster verhindern, indem sie Spielbanken (Casinos, Spielhallen und Wettbüros) und die Lotterie verbietet". Neben der Genehmigung des Tragens des muslimischen Kopftuchs in der Schule und einer Vereinbarung über die islamischen religiösen Feiertage will die Partei, dass alle Schulen in Belgien Halal-Fleisch auf ihren Schulmenüs anbieten.

Redouane Ahrouch, einer der drei Gründer der Partei, schlug außerdem vor, Männer und Frauen im öffentlichen Verkehr zu segregieren [trennen]. Ahrouch gehörte in den 1990er Jahren zum Belgischen Islamischen Zentrum, einem Nest des islamischen Fundamentalismus, in dem Kandidaten für den Dschihad in Afghanistan und im Irak rekrutiert wurden.

Die ISLAM-Partei weiß, dass die Demographie [die Bevölkerungsentwicklung] auf ihrer Seite ist. Ahrouch hat gesagt: "In 12 Jahren wird Brüssel mehrheitlich aus Muslimen bestehen". Bei den bevorstehenden Wahlen in Belgien wird die ISLAM-Partei nun in 28 Gemeinden Kandidaten aufstellen. Auf den ersten Blick sieht das im Vergleich zu 589 belgischen Gemeinden lächerlich aus, aber es zeigt die Fortschritte und Ambitionen dieser neuen Partei. In Brüssel wird die Partei auf 14 von 19 möglichen Listen vertreten sein.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Sozialistische Partei jetzt den Aufstieg der ISLAM-Partei fürchtet. Im Jahr 2012 gelang es der Partei, als sie in nur drei Brüsseler Bezirken Kandidaten aufstellte, in zwei davon (Molenbeek und Anderlecht) zu gewinnen und in Brüssel-City nur knapp zu scheitern.

Zwei Jahre später, bei den Parlamentswahlen 2014, versuchte die ISLAM-Partei, ihre Basis in zwei Wahlkreisen, Brüssel-City und Lüttich, auszudehnen. Wieder einmal waren die Ergebnisse beeindruckend für eine Partei, die die Einführung der Scharia, des islamischen Rechts, in Belgien befürwortet. In Brüssel gewannen sie 9.421 Stimmen (fast 2%).

Diese politische Bewegung begann offenbar in Molenbeek, der "Schlangengrube der belgischen Radikalen", einer "Brutstätte von Rekrutierern für den Islamischen Staat im Irak und der Levante". Dortige Dschihadisten planten offenbar Terroranschläge in ganz Europa und sogar in Afghanistan. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour schlug witzigerweise vor, dass Frankreich statt Raqqa in Syrien, besser "Molenbeek bombardieren" sollte. Derzeit sind in Molenbeek 21 von 46 Kommunalbeamten Muslime.

"Die europäische Hauptstadt", schrieb Le Figaro, "wird in zwanzig Jahren muslimisch sein".

"Fast ein Drittel der Brüsseler Bevölkerung ist bereits muslimisch, so Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität Löwen. "Die Praktizierenden des Islam sollten aufgrund ihrer hohen Geburtenrate in fünfzehn oder zwanzig Jahren die Mehrheit sein. Seit 2001…. ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen."

Die ISLAM-Partei arbeitet in einem günstigen Umfeld. Laut dem Bürgermeister von Brüssel, Yvan Mayeur, sind nun alle Moscheen in der europäischen Hauptstadt "in den Händen der Salafisten". Vor einigen Wochen hat die belgische Regierung die langfristige Vermietung der größten und ältesten Moschee des Landes, der Großen Moschee von Brüssel, an die saudische Königsfamilie beendet, "um, wie Beamte sagen, die Radikalisierung zu bekämpfen". Beamte sagten, dass die Moschee eine "Brutstätte für Extremismus" sei.

Ein vertraulicher Bericht vom letzten Jahr ergab, dass die Polizei in Molenbeek 51 Organisationen mit Verdacht auf Verbindungen zum Dschihadismus aufgedeckt hatte.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass das verschlafene Belgien aufwacht?

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Belgien: Erster islamischer Staat in Europa

Meine Meinung:

Mag Belgien auch der erste islamische europäische Staat sein. Ihm werden weitere europäischen Staaten folgen: Schweden, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Italien und irgendwann beginnt auch der Dschihad, dank Angela Merkel und ihrer treuen Wähler, in Deutschland. Und glaubt ja nicht, dass das so friedlich abläuft, wie in diesem Artikel beschrieben, sondern die Islamisierung wird eher den Charakter eines Bürgerkrieges haben. Und sollte man versuchen, die Islamparteien zu verbieten, dann wird dies der Startschuss für den Bürgerkrieg sein. Die Linken, Sozialisten, Christdemokraten, Feidemokraten und Grünen sind eben nur zufrieden, wenn Europa tief im Blut watet.

Siehe auch: Großbritannien hat einen neuen Innenminister: den Pakistaner Sajid Javid (freiewelt.net)

Siehe auch:

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Ein europäisches Imperium im Abgesang – der Untergang der europäischen Kultur

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

2 Aug

verica_j_sozialsystemVerica J. (31), im siebten Monat schwanger

Die Bundesregierung hat entschieden, die Asylanträge für Menschen aus Serbien, die kaum Aussicht auf Erfolg haben, weil Serbien als sicherer Drittstaat gilt, schnell abzuarbeiten, um sie dann ebenso schnell abzuschieben. So war es auch bei der 31-jährigen Verica, einer serbischen alleinstehenden Mutter mit sechs Kindern, die im siebten Monat schwanger ist. Sie kam im September 2014 nach Deutschland und erhielt alle Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat zu bieten hat: Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung und Taschengeld für sich und ihre sechs Kinder.

Im September 2016 wird entschieden, dass Verica keinen Asylgrund hätte und es wird eine Abschiebung verfügt. Mit der Abschiebung ist normalerweise eine Einreisesperre von einem Jahr verbunden und ein neuer Asylantrag in dieser Zeit nicht möglich. Nicht so in Deutschland, denn Verica, die einer Roma-Minderheit (Zigeuner) angehört, tauchte, trotz des Einreiseverbots, schon nach sechs Monaten wieder in Berlin auf, um erneut einen Asylantrag zu stellen und in den Genuss von Sozialleistungen zu gelangen. Offensichtlich bemerkte niemand, dass dies eigentlich gar nicht sein dürfte.

Mittlerweile werden 3 Kinder von Verica in einer Brandenburger Einrichtung betreut. Die Unterbringung kostet immerhin 150.000 Euro jährlich. Außerdem wird gegen Verica in drei Fällen wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt, weil sie gestohlen und einen Ladendetektiv angegriffen hatte. Die Verfahren konnten aber nicht eröffnet werden, weil es keine ladungsfähige Adresse gab. Da drei ihrer Kinder nun in einem deutschen Heim betreut werden, hat Verica eine gute Chance, längere Zeit in Deutschland zu bleiben. Mit anderen Worten, mit einer guten Portion Frechheit, lässt sich das deutsche Asylsystem leicht austricksen.

Lesen sie hier die ganze Geschichte: So einfach betrügt diese Frau das deutsche Sozialsystem

Noch ein klein wenig OT:

Das tägliche Trump-Bashing in den deutschen Medien

Donald_Trump_Emmanuel_Macron

Im deutschen Fernsehen wird tagtäglich über Donald Trump hergezogen. Das Trump-Bashing hat mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen. Natürlich wird nicht über seine Erfolge berichtet, sondern ausschließlich über seine Misserfolge. Ganz anders wird über Angela Merkel berichtet. Sie wird stets als die Führerin der westlichen Welt dargestellt. Selbst an ihrer Energiewende, an ihrer "Griechenlandrettung" und erst recht an ihrer überaus problematischen Einwanderungspolitik gibt es kaum Kritik.

Mit anderen Worten, hier wird eindeutig mit zweierlei Maß gemessen und vor allen Dingen, diese Form der öffentlichen Gehirnwäsche hinterlässt ihre Spuren beim deutschen Wähler. Er wird nämlich nach Strich und Faden manipuliert, ohne dies überhaupt zu bemerken. Eine perfekte Gehirnwäsche! Und während in den Medien über jeden Furz von Donald Trump in abfälliger Art und Weise berichtet wird, wird zum Beispiel mit keinem Wort erwähnt, das in den ersten sechs Monaten, seitdem Emanuell Macron im Mai sein Amt angetreten hat, fünf französische Minister wegen unschöner Skandale zurückgetreten sind.

Oder hat man davon irgendetwas in den Medien vernommen? Diese Ereignisse werden einfach totgeschwiegen. Was hätten die deutschen Medien sich überschlagen, wäre so etwas in Trumps Regierung geschehen. Es wäre in jeder Tagesschau davon berichtet worden. Die Lügenmedien verdienen ihren Namen wirklich zu recht.

Birmingham: Mädchen (15) in einer Nacht zweimal vergewaltigt

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Diese Sex-Verbrechen schocken ganz Großbritannien. Ein 15-jähriges Mädchen aus Birmingham wurde in der Nacht auf Donnerstag gleich von zwei Männern vergewaltigt. Wie der „Telegraph“ berichtet, soll die Jugendliche einen der beiden Täter zuvor um Hilfe gebeten haben. Laut Polizei ereigneten sich die beiden Vergewaltigungen zwischen 19:00 und 2:00 Uhr.

Zunächst soll das Mädchen neben der Witton Railway Station von einem Unbekannten attackiert und missbraucht worden sein. Nach der Vergewaltigung stoppte sie ein vorbeifahrendes Auto und bat um Hilfe. Der Horror ging aber weiter: Unmittelbar nach dem Einsteigen wurde die 15-Jährige ein zweites Mal vergewaltigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Vergewaltigung geschah in Birmingham. Dr. Denis MacEoin schrieb über Birmingham: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die der "The Guardian" als „Europas Dschihad-Zentrale” bezeichnet hat. Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen  und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien. >>> weiterlesen

Ich garantiere euch, in einigen Jahren wird es in jeder deutschen Stadt so aussehen, dafür sorgt die "Mutti" und der deutsche Wähler, der nur eine seinen Wohlstand denkt, aber nicht an seine Sicherheit. Und es sind vor allem die Frauen, die CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD und FDP wählen, die sich für eine weitere Migration ohne Obergrenze aussprechen.

Was nützt euch euer Wohlstand, wenn ihr stets Angst haben müsst, dass ihr, eure Familie, eure Kinder, eure Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunde überfallen, beraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, niedergestochen, sexuell belästigt oder vergewaltigt werden? Und denkt daran, ihr seid selber schuld an der Entwicklung, weil ihr genau die gewählt habt, die Deutschland mit eurer Hilfe vielleicht für immer zu Grunde richten.

Wacht endlich auf und wählt die AfD, die einzige Partei in Deutschland, die sich um eure Sicherheit und körperliche Unversehrtheit kümmert, die die weitere Islamisierung Deutschlands verhindern möchte und sich für eine zügige Abschiebung krimineller Migranten einsetzt, denn die SPD (Eva Högl) hat sich soeben dafür ausgesprochen kriminelle Migranten nicht abzuschieben: Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

Tönisvorst (NRW): Fünf Migranten quälten Rentner (81) zu Tode – sie wollten seinen Tresorschlüssel

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Krefeld: Sie schlichen sich in das Haus des arglosen Rentners (81) in Tönisvorst (NRW), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er den Tresorschlüssel rausrückt – doch Johannes W. stirbt bei seinem Martyrium. Am Freitag wurde die Bande vom Landgericht Krefeld verurteilt. Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten. >>> weiterlesen

pi-news.net schreibt:

Geständnisse und Sozialprognose positiv bewertet – Täter waren „schockiert“

Die Angeklagten hatten dem Rentner aufgelauert und ihn überwältigt, als er Einkäufe aus dem Baumarkt in sein Haus in Tönisvorst trug. Der Mann wurde brutalst geschlagen, am Boden getreten, mit einem Elektroschocker gequält und sein Hals wurde überstreckt. Sicher sei auch, dass alle fünf vom Elektroschocker wussten oder ihn bedienten. „Wenn man die Einlassungen betrachte, müsse man sich fragen, warum der Rentner überhaupt starb“, hieß es jedoch in der Urteilsbegründung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch kranker, wenn deutsche Richter solchen Kriminellen eine positive Sozialprognose bescheinigen? Wie krank ist eigentlich unsere Justiz?

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

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„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

1 Jan

bruessel_molenbeek

Colignon Béatrice – Flickr – https://creativecommons.org

In Belgien ist ein 14jähriger Moslem verhaftet worden, der einen Rucksack voller Sprengstoff auf dem Rücken trug.

Der Alarm in der Islamhochburg Molenbeek wurde ausgelöst, als Rauchwolken auf einem Baugrundstück in der Nähe des Bahnhofs gesichtet wurden. Auf der Baustelle wurden vier Jugendliche entdeckt, einer von ihnen trug eine tödliche Menge selbstgebastelter Bomben mit sich herum. Er war auch im Besitz von einer Flasche auf der „Allahu Akbar“ eingeritzt war, so die Polizei. Bewaffnete Polizei stürmte das Zuhause des Jungen und fand noch mehr Equipment zum Bombenbauen.

Die Beamten beschlagnahmten seinen Computer. Auf ihm hatte der Jugendliche nach „Anleitungen zum Bombenbau“ gesucht. Den Beamten erzählte er, er interessiere sich für Chemie und Videospiele, deshalb wollte er eine Bombe bauen. Der Brüsseler Staatsanwalt Ine Van Wymersch sagt: „Das, was wir über den Jungen bisher wissen, ist besorgniserregend.“ Er glaubt, dass „Videospiele den 14jährigen so verwirrt haben“, berichtet die englische Tageszeitung Express.

Die Pariser Bataclan-Anschläge auf das Musiktheater, bei dem 98 junge Menschen starben, waren von Islamterroristen aus Europa´s „Dschihadhotspot“ Molenbeek in Brüssel geplant worden.

Siehe auch: Belgium terror fears: Boy, 14, found with rucksack full of bombs marked ‚Allah Akbar‘ (express.co.uk)

Quelle: Brüssel-Moolenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung

Michael Stürzenberger schreibt:


Video: Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung (05:26)

Dieses Video des kanadischen Nachrichtenunternehmens "The Rebel Media" zeigt auf, wie im Westen eine völlig verlogene Propaganda veranstaltet wird, um den Islam entgegen aller Fakten in ein positives Licht zu rücken. Es räumt auch mit dem nicht totzukriegenden Märchen auf, die Kreuzzüge wären ein "Verbrechen gegen Moslems" gewesen.

Wie jeder Geschichtskundige weiß, waren sie nach über 400 Jahren brutaler islamischer Kriegszüge gegen christliche Länder vielmehr eine längst überfällige Reaktion zur Selbsterhaltung. In fünf Minuten entlarvt dieses knackige Video viele Lügen und zeigt den Irrsinn der Islam-Kollaboration. Die deutsche Übersetzung fertigte Hagen Grell an.

Video: Dr. Bill Warner: Die Wahrheit über Jihad und Kreuzuzüge


Video: Dr Bill Warner: Die Wahrheit über Jihad und Kreuzzügen (05:07)

Köln: Verhinderte Polizei erneute sexuelle Übergriffe hunderter afrikanischer Migranten in der Silvesternacht?

1000_afrikaner_koelnEtwa 1300 Afrikaner rotteten sich auch an diesem Silvester wieder am Kölner Hauptbahnhof zusammen. Was nag wohl ihr Ziel gewesen sein?

Am Hauptbahnhof haben wir mehrere Hundert Personen, die augenscheinlich aus Afrika stammen, festgestellt. Diese werden nun auf dem Breslauer Platz kontrolliert. Ihre Identität wird festgestellt und dabei auch der ausländerrechtliche Status überprüft. Es erfolgen unmittelbare Absprachen zwischen der Bundespolizei und der Polizei Köln. Die Personengruppe ist unter Kontrolle und es geht von ihr keine Gefahr aus. Diese Maßnahmen sind Teil des Einsatzkonzeptes. >>> weiterlesen

Gutmenschin Ulrike schreibt:

Wurden in Köln, Berlin, Hamburg etc. auch die Personengruppen weißer Herkunft festgestellt und kontrolliert um sicher zu gehen, dass von Ihnen keine Gefahr ausgeht? Was ist denn bitte los in Deutschland! Es werden Menschen aufgrund ihres Aussehens unter Generalverdacht gestellt und alle applaudieren Beifall! Traurig.

Meine Meinung:

Wie kann man nur so einen Unsinn schreiben? Waren es Silvester 2015 etwa Weiße, die massenhaft weiße Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt haben, oder waren es überwiegend Nordafrikaner? Manche Gutmenschen leben in einer Parallelwelt, in der die Realität nicht einzudringen vermag. Ob sie wenigstens aufwachen, wenn sie selber zum Opfer werden? Etliche Gutmenschen wachen selbst dann nicht auf, denn eine gute linke Gehirnwäsche, die kann man nicht so leicht ablegen.

Cornelia schreibt:

Ulrike, haben wir vorher bei Silvesterfeiern auch Massen an Polizei gebraucht um uns als Frauen bei Festen frei bewegen zu können ohne dass uns jemand einen Finger in die Hose geschoben hat? Ihr Kommentar beleidigt die Frauen und Mädchen die das letztes Jahr erdulden mussten – offensichtlich waren Sie aber nicht dabei!

Sebastian schreibt:

Waren die Ficklinge wirklich so saublöd, wieder in Köln fummeln… äh feiern… zu wollen?! Oder sind es alles unschuldige Schutzsuchende aus Urlaubsländern? Die Antwort auf beide Fragen: RAUS!

Jetzt brauchen Deutsche Polizisten, um Schutz von „Schutzsuchenden” zu finden

AfD-Saalekreis (Sachsen-Anhalt) schreibt:

afrikaner_flashmobs

+++ DANKE POLIZEI +++

"Das beste Deutschland das wir jemals hatten Frau Merkel? Danke allen Sicherheitskräften in diesen schweren Zeiten, in denen das Feiern nur noch unter Polizeischutz möglich ist!"

Kurz vor dem Jahreswechsel forderten die in Köln stationierten Polizisten Verstärkung an, obwohl bereits 1.500 Beamte vor Ort waren. Der Grund hierfür: 1.300 Nordafrikaner hatten sich um das Bahnhofsgelände und den Dom herum versammelt. Ähnliche Meldungen gibt es aus Dortmund, Hagen, Frankfurt am Main und weiteren Städten.

Zu Übergriffen soll es, nach jetzigem Stand, nur vereinzelt gekommen sein. Und zu verdanken haben wir das wohl nur denen, die Dauerdienst schieben, um die Bürger Deutschlands ironischerweise vor einem Teil der Schutzsuchenden zu schützen. Unser großer Dank gilt deshalb allen Polizeibeamten, jedoch auch ihren Familien, die auf ihre Angehörigen im Polizeidienst derzeit weitestgehend verzichten müssen.

Es werden jedoch andere sein, die sich den glimpflichen Ablauf der Silvesternacht auf die eigenen Fahnen schreiben. Oberbürgermeister, Spitzenpolitiker und viele mehr werden nun den großen "Erfolg" öffentlichkeitswirksam zelebrieren, den ihre Maßnahmen vermeintlich erbracht haben. Dennoch lenkt das nicht davon ab, dass in unserem einst freien Land öffentliches Feiern nur noch unter Aufbietung massiven Sicherheitspersonals möglich ist.

Unserer Ansicht nach zeigte die vergangene Silvesternacht einmal mehr, welch verheerende Folgen die Politik der etablierten Parteien hat. Wir werden deshalb auch 2017 und darüber hinaus die unbequeme politische Alternative bleiben, die wir bisher waren. Wir holen uns gemeinsam mit Ihnen unser Land zurück!

Silvester in Köln: Große Gruppen von Nordafrikaners irritieren die Polizei (welt.de)

Kölner Silvesternacht: Polizei: 1000 "fahndungsrelevante Personen" über Kölner Hauptbahnhof eingereist – 2000 "fahndungsrelevante" Araber und Afrikaner, die extra nach Köln eingereist sind (focus.de)

Sebastian Nobile schreibt:

Nun hat die #Polizei in #Köln an #Silvester zum Glück das Schlimmste verhindert, obwohl WIEDER hunderte #Nordafrikaner gruppenweise angereist waren. Linksextreme Wahnkranke kreischen nun hysterisch was von "racial profiling" – und das alles, nachdem letztes Jahr zum schwarzen Silvester tausende Opfer des Missbrauchs durch Nordafrikaner in dutzenden Städten in Deutschland und Europa zu beklagen waren. Damit meinen jene Linken, dass sie es verurteilen, dass man die Leute am Bahnhof in Köln nach äußeren Merkmalen, nämlich denen der sogenannten "#Nafris" [Nordafrikaner], aussonderte und einkesselte.

So weit so doof. Das kennt man von den Irren hier im Land, dass ihnen die Wahrheit und die wahren Opfer zugunsten ihrer schicken Ideologie egal sind und stattdessen nicht nur die Warner zu Tätern gemacht werden, sondern sogar die Polizei, die einfach nur ihre Arbeit macht und die hat sie in Köln gut gemacht. Doch nun ist das nicht alles. Die deutsche #Lügenpresse, wobei ich #DLF, #HuffPost und #ZDF inzwischen dabei gesehen habe, springen auf den Zug auf und demonstrieren dabei eine der perfiden Techniken der #Propaganda moderner Machart:

Indem sie etwas zum Thema machen, was außer einer Minderheit linksextremer Schwachsinniger niemanden interessiert, nämlich ob es durch die Polizei in Köln zu einer Aussonderung von Nordafrikanern auf Grund äußerer Merkmale gekommen ist und von "Kritik an der Polizei" sprechen, verschieben sie den wesentlichen Punkt der Debatte zu ihrem Steckenpferd, dem vermeintlichen Rassismus. In diesem Fall, meine ich, haben sie sich da einmal mehr verschätzt, denn das Ausmaß der Verbrechen am schwarzen Silvester 2015/16 war schlicht zu groß. Dieser plumpe Versuch, die Menschen gegen die Polizei aufzubringen und den Narrativ [den Begriff, die Idee] vom allgegenwärtigen Rassismus dabei zu pflegen, wird nicht gelingen.

Meine Meinung:

Die linken Zombies hätten wahrscheinlich erst geschwiegen und versucht wieder alles unter den Teppich zu kehren, wenn wieder massenhaft deutsche Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt worden wären, genau so, wie beim letzten Silvester.

Christine schreibt:

Der Wahnsinn dieser links-vertrottelten, gehirntoten IDIOTEN-ZOMBIES entzieht sich bereits völlig jeder sinnvollen Gegenargumentation! – Im Epizentrum des absoluten Irrsinns!

Yvonne schreibt:

2000 Nafris waren es! Gekommen um zu vergewaltigen. In allen anderen Großstädten hat das auch wieder geklappt. In Köln nicht. Wo sollen wir in Zukunft nur so viele Polizisten hernehmen? Auf jeden Bürger muss ein Polizist kommen, wenn die Vogelscheuche weiterhin so viele muslimische Migranten hier reinlässt.

Friedhelm schreibt:

Merkmal untergehender Gesellschaften (mit vielen Halbalten ohne Kinder): Mehr Mitleid und Verständnis für Tätergruppen als für die Opfer.

Jan schreibt:

Was sind das nur für behinderte linke Arschlöcher. Was hat Deutschland nur verbrochen? Was würden unsere Vorfahren nur dazu sagen? Links-Grüne Ideologiespastiker mit ihren kranken Ansichten ist die größte Bedrohung seit dem 2. Weltkrieg!

Hartmut schreibt:

Köln ist ein Synonym für den Abschaum in Deutschland. Bei dieser Silvesterfeier waren sie noch gnädig. Das kann sich ganz schnell ändern, wenn sie in Tausender Stärke anrücken. Was hat die Polizei dann entgegen zu setzen?

Meine Meinung:

Nein, sie waren nicht gnädig. Sie hatten nur nicht damit gerechnet, dass die Polizei in Köln diesmal besser aufpassen würde. In anderen deutschen Städten sieht es wahrscheinlich ganz anders aus.

Guenther schreibt:

Sie sind in der Probephase, glaub ich. Wie am besten die Polizei austricksen? Geballte Power oder viele Gruppen? Werden es bald raushaben und marodierend [raubend, plündernd, vergewaltigend und mordend] durch die Städte ziehen.

Tim schreibt:

Merkels Wunschbürger ihres neuen deutschen Kabuls [Kalifats]. Von den ganzen letztjährigen Ficki-Ficki-Wissenschaftlern hat kein einziger das Land verlassen, so dass die ganzen Rentenwunder und Rohdiamanten die deutsche Bevölkerung weiter dezimieren kann.

Antje schreibt:

1700 (!) Nordafrikaner auf der Kölner Domplatte. Was ist, wenn es mal 10 Tausend sind? Was ist, wenn sie gefrustet sind und sich nicht wieder nach Hause schicken lassen?

Siehe auch:

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

20 Jun

plakat_london_ubahn
Der neue und ganz nebenbei erste muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan,  hat sexistische Werbung in der City verboten. Aufhänger war dies Plakat, weil es angeblich junge Mädchen in Bedrängnis bringt, sich Schönheitsidealen anzupassen, denen sie dann womöglich nicht genügen.

Merke auch: Schlank und sportlich zu sein ist pfui. Echt feministische Überzeugung wird erst durch Übergewicht angemessen demonstriert. Falls Sie sich gefragt haben, wo Sie das schon mal gehört haben, dann werden Sie auch bei unserem Bundesjustizministerdarsteller Heiko Maas fündig, der macht nämlich derzeit auf Drängen der diensthabenden Feministinnen in seiner Partei und im Land gerade genau das gleiche.

Überhaupt bringen sich junge Mädchen ständig selbst in Gefahr. Also auch zum Beispiel, wenn sie alleine und ohne Begleitung ihrer Väter, Cousins und Brüder über die Straßen gehen und dann womöglich auch noch wie auf dem Plakat aussehen und leicht bekleidet sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, die Debatte des muslimischen Bürgermeisters ist ziemlich verlogen. Islamische Länder sind beim Konsum von Porno-Videos ganz oben auf der Liste, aber bei solchen harmlosen Plakaten heben sie moralisch den Zeigefinger. Und auch in der Vergewaltigungsstatistik liegen die Muslime ganz weit vorn. Wenn er Frauen wirklich beschützen will, dann sollte er sich eindeutig gegen sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen aussprechen, die in der Mehrheit von Muslimen begangen werden.

Und er sollte sich dafür aussprechen, dass die Vergewaltigung von Frauen, die durch den Koran abgesegnet wird (Sure 4,34) nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Und es gibt noch so manches andere im Koran zu beanstanden, so zum Beispiel die Diskriminierung der Frauen, sprich, die Ungleichheit von Mann und Frau, die einerseits durch den Koran und andererseits durch die Kairoer Erklärung der Menschenrechte des Islam festgeschrieben sind.

Mit anderen Worten, es geht dem muslimischen Londoner Bürgermeister in Wirklichkeit gar nicht um die Frauenrechte, sondern es geht ihm um die Islamisierung der Gesellschaft. Und da dürfen wir in den kommenden Jahren noch einiges erwarten. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er den Alkohol verbietet oder das Schweinefleisch, wie lange es dauert, bis die ersten  offiziellen Schariazonen eingeführt werden, wie lange es dauert, bis die Islamkritik unter Strafe gestellt wird. Aber wer solch einen Bürgermeister wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Ich fürchte, London legt eine ebenso "steile Kariere" wie Brüssel hin und in London dürfen wir bald ebensolche radikalen Stadtteile wie Molenbeek in Brüssel bewundern, in der radikale Muslime den Ton angeben. Der Stadtteil Tower-Hamlet geht da mit großen Schritten voran: Die Islamische Republik von Tower-Hamlet Und auch ein Blick in den Londoner Stadtteil Wembley stimmt nicht gerade hoffnungsvoll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis deutsche Städte genau so aussehen?


Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Noch ein klein wenig OT:

Pforzheim: Männergruppe aus Serbien und Bosnien-Herzegowina begrapschte Frauen auf der Frühlings-Messe

pforzheimer_messe

Passanten konnten am Samstagabend auf der Pforzheimer Messe junge Männer beobachten, wie sie mindestens sechs Frauen nacheinander unsittlich berührten. Nach einer kurzen Fahndung konnten zwei Männer festgenommen werden. Nach den Angaben der Polizei stammen die mutmaßlichen Täter aus Serbien und aus Bosnien-Herzegowina. >>> weiterlesen

Neue Studie zur Integration von Türken

moslems_scharia_grundgesetzwir_sind_auf_dem_richtigen_weg Wann findet denn die Beerdigung statt?

Siehe auch:

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

11 Apr

molenbeek_bruessel
Die Terroristen von Paris und Brüssel kamen aus Molenbeek. Aber viele von ihnen hatten französische Pässe. Kein Wunder: Auch in Frankreich gibt es ethnisch-religiös geschlossene islamische Stadtviertel, in denen Frankreich eben nicht mehr Frankreich ist. Das Land betrachtet die Folgen jahrzehntelanger muslimischer Masseneinwanderung und gescheiterter Integration, und fürchtet die Zukunft.

Auch ein französisches Phänomen: Molenbeek gibt es nicht nur in Brüssel.

„Wir müssen endlich die Hellsichtigkeit und den Mut haben, zu sagen, dass sich, leider, im Herzen Frankreichs viele Molenbeeks eingenistet haben und dass unsere politischen Führer dafür die gleiche Verantwortung (wie in Belgien) tragen.“ Das forderte drei Tage nach dem Dschihad-Terror in Brüssel Eric Ciotti, bürgerlicher Abgeordneter der Nationalversammlung und Ratspräsident im südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes (Nizza) auf den Kommentarseiten der Pariser Tageszeitung Le Figaro unter der flammenden Überschrift: „Damit Frankreich nicht Molenbeek wird!“

Schon zwei Tage später tat ihm der sozialistische Minister für Städtebau Patrick Kanner im Fernsehsender Europe 1 genau diesen Gefallen, vermutlich sogar ohne zuvor Ciotti im Figaro gelesen zu haben. „Heute gibt es, das weiß man, etwa 100 Stadtviertel in Frankreich, die potentielle Ähnlichkeiten mit dem aufweisen, was sich in Molenbeek abgespielt hat“, so Kanner.

Nochmal zwei Tage später lieferte der Minister im Gespräch mit der Tageszeitung Le Monde Definition und Erklärung für das Phänomen Molenbeek nach: „Eine enorme Konzentration von Armut und Arbeitslosigkeit, das System einer ultra-abgeschlossenen ethnisch-religiösen Gegengesellschaft („ultra-communitariste“), ein Mafia-System mit einer kriminellen Wirtschaft, wo öffentliche Dienstleistungen verschwunden sind und wo die gewählten Vertreter resigniert haben.“

frankreich_vor_burkaverbotStraßenszene in Paris, am Fuße des Montmartre, vor dem Burka-Verbot.

100 Molenbeeks in Frankreich

Dass es in Frankreich Dutzende radikalisierte Stadtviertel gibt, sei nichts wirklich Neues, meinte daraufhin Le Figaro: „Aber dass ein Linksminister, und sei er noch so unbekannt, das in diesen Begriffen ausdrückt, das stellt an sich schon eine kleine Revolution dar.“ Tatsächlich hat der eher wenig profilierte Minister für Städtebau, Jugend und Sport mit seiner Äußerung sozusagen ein Tabu gebrochen. Von der sozialistischen Seite gab es einzelne Versuche des Widerspruchs.

Der sozialistische Parteivorsitzende Jean-Christophe Cambadélis wollte lieber von einzelnen „Wohnblöcken und Straßen“ sprechen, in denen Islamisten lebten. Ein sozialistischer Angeordneter hielt es für angebracht, vor „stigmatisierenden Formulierungen“ zu warnen.

Vergeblich. Die Franzosen kennen ihr Land und sehen selber jeden Tag, was sich wo abspielt. Seit 20 Jahren steht es zudem fast täglich in der Zeitung. Offene Realitätsverweigerung konnte der sozialistischen Regierung von Präsident Franςois Hollande, die sich ohnehin im absoluten Umfragetief befindet, nur schaden. Hollande selber hat sich zwar zu den offenen Worten seines Städtebau-Ministers nicht geäußert, noch nicht. Aber Ministerpräsident Manuel Valls gab ihm sogleich recht: „Was Patrick Kanner über den Prozess der ethnischen und religiösen Abschottung sagen wollte, das alles gibt es einfach!“

So sehen es erst recht die Kommunalpolitiker, die sich in ihren Städten seit Jahren mit dem wachsenden Problem allein gelassen fühlen. „Kanner hat einfach recht gehabt, die Dinge so zu sagen, wie sie sind“, erklärte etwa Franςois Pupponi, der sozialistische Bürgermeister von Sarcelles. Er weiß, wovon er redet: In seiner allzu bunten Immigrantenkommune nördlich von Paris wäre im Sommer 2014 bei wilden arabischen-türkischen Ausschreitungen – es ging um Gaza – ums Haar eine Synagoge gestürmt worden.

Das Schweigen der Politik über die in vielen Kommunen beunruhigend sichtbaren Folgen von 40 Jahren mehr oder minder ungesteuerter muslimischer Masseneinwanderung hat ein Ende. Alle schauen plötzlich genauer auf die „zahlreichen Siedlungen, in denen der radikale Islam auf ihm günstigen Boden gedeihen konnte: hohe Kriminmalität, Drogenhandel, unkontrollierte Einwanderung, überforderte Schulen.

Nicht zu vergessen, die Liebedienerei von gewählten Vertretern, die sich sozialen Frieden erkauften, in dem sie die ethnisch-religiöse Abriegelung zuließen“, kommentierte Le Figaro dieser Tage auf Seite Eins. Das Blatt widmet einem „Bericht über die französischen Molenbeeks“ vier Seiten und einen provokanten Titel: „Radikaler Islam: Jene französischen Viertel, die Molenbeek in nichts nachstehen.“

Frankreich vom salafistischen Fieber befallen

Le Figaro nennt viele Ortsnamen, die die Franzosen schon lange mit radikalem Islam in Verbindung bringen und andere, die weniger bekannt sind: darunter aus dem Großraum Paris und dem verrufenen 93. Département Seine-Daint-Denis, wo sich dramatische Einwandererzahlen konzentrieren. Im Süden werden Toulouse, Marseille-Nord oder Nîmes genannt, im Norden etwa Roubaix. Eine Karte des Figaro zur islamischen Radikalisierung in Frankreich erfasst das ganze Land. Auch Elsaß-Lothringen im Osten oder das Département Rhone sind dunkel gefärbt. Kein Departement ist ausgespart. Nicht mehr nur großstädtische, sondern auch sehr ländliche Siedlungen sind betroffen.

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Der Figaro spricht davon, dass sich die Zahl der radikalen Muslime sich innerhalb des letzten Jahres von 4015 auf 8250 mehr als verdoppelt hat.

Dutzende Dschihadisten aus der Bretagne und der Loire-Region.

Das Wochenmagazin Paris Match berichtete kürzlich in einer Aufmacher-Enquête von düsteren Salafisten- und Dschihad-Schwerpunkten in der Bretagne [Nordwestfrankreich]. Dort würden auffallend viele jugendliche Konvertiten rekrutiert und in den Dschihad nach Syrien und Irak geschickt: „Dschihad – Die bretonische Verbindung.“

Nur Tage vor den Anschlägen in Brüssel widmete Le Monde ebenfalls eine auf der ersten Seite annoncierte große Enquête [Umfrage] dem „Dschihad am Ufer der Loire”: Aus der Bischofs- und Universitätsstadt Orléans, Anfang des 15. Jahrhunderts Ort des Triumphs der französischen Nationalheldin von Jeanne d’Arc über die Engländer, brachen 2014 gleich ein Dutzend Dschihadisten nach Syrien auf.

Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben. [Ein Experte im Figaro]

Mit jedem Ortsnamen verbinden sich Geschichten, die deutlich machen, was vielerorts im Lande vorgeht: Im 30.000-Einwohner-Städtchen Trappes, westlich von Paris, verursachte 2013 die Kontrolle einer vollverschleierten Frau Gewalt und gefährlichen Aufruhr.

In Sevran (49.000 Einwohner) im 93. Département Seine-Daint-Denis werben Salafisten Spenden für eine Madrassa [Koranschule] ein, die offiziell als staatlich anerkannte muslimische Privatschule gelten soll und unter der Zahl der Anmeldungen schon fast zusammenbricht. Im Dörfchen Grigny in der Picardie wurde eine illegale Koranschule ausgehoben und Dschihad-Propaganda-Material gefunden.

Aus Le Mirail, einem Stadtteil von Toulouse, kam Mohammed Merah, der 2012 in einer jüdischen Schule einen jüdischen Lehrer und zwei Kinder regelrecht hinrichtete. 40 bis 50 Personen aus der Region Nîmes sollen sich derzeit in Syrien und Irak aufhalten, berichtet Le Figaro. Bislang galt das Weinbaustädtchen Lunel, 30 Kilometer westlich von Nîmes, als der Ort, aus dem die meisten Dschihadisten in den Mittleren Osten verschwunden sind, etwa 20 seit 2013.

Ethnisch-religiös hermetisch abgeriegelte Viertel, in denen reguläre Polizeiarbeit unmöglich geworden ist.

„Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben“, erklärt ein Experte dem Figaro. Aus Aubervilliers, einem Pariser Vorort im 93. Département berichten muslimische Frauen, dass sie auf der Straße „von den Bärtigen zur Ordnung gerufen werden, weil sie während des Ramadan auf der Straße essen oder Décolleté zeigen“.

Ein katholischer Priester aus dem gleichen Ort schildert, dass nach der Messe die Kirchgänger vor der Kirche von Muslimen angegangen werden, die ihnen radikale Diskussionen aufzwingen: „Jesus war ein Betrüger.“ Mit Blick auf Sevran, ebenfalls im Département Seine-Saint-Denis, formuliert ein „hoher Staatsbeamter” (Le Figaro) schonungslos, was in einstigen französischen Arbeitervierteln überall im Lande passiert:

„In diesen Banlieues [Vorortsiedlungen, muslimischen Ghettos], was hat dort die zusammengebrochene Katholische Kirche und die Kommunistische Partei ersetzt? Die muslimische Religiosität.” Le Figaro schreibt schon vom „salafistischen Fieber, das das Land befallen“ habe.

Zonen des islamischen Rechts

„Wir müssen zugeben, dass Belgien ein Frankreich im Kleinen ist, schreibt im Figaro-Magazin bitter der Kommentator Eric Zemmour: „In Frankreich gibt es Molenbeek im Überfluss.“ Der bekannte und bei der Linken regelrecht verhasste Journalist und Fernsehkommentator korrigiert geläufige Fehlbezeichnungen: Bei den französischen Molenbeeks handele es sich keineswegs um Ghettos, denn man könne sie ja verlassen. Zemmour: „Es sind auch keine rechtlosen Zonen, sondern Zonen des islamischen Rechts, mit seinen unauflöslichen Verbindungen zwischen Kultur und Religiosität, die an das Europa des Mittelalters denken lassen.“

Zemmour weiter: „Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang (Frauen weder in den Cafés noch in den Straßen) muslimisch ist. Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

In diesem „Land des Islam“, so Zemmour, hätten ungläubige Nicht-Muslime und selbst sogenannte schlechte Muslime keinen Platz mehr. Sie würden bedroht, geschlagen, beraubt, vertrieben. Zemmour: „In den französischen Molenbeeks gibt es praktisch keine ungläubigen Nichtmuslime mehr; es gibt dort keine ‚Gallier‘ mehr, keine ‚Franzosen‘. Weder Christen, noch Juden.“

Eine religiöse Omerta [mafiaähnliches Schweigekartell)] – ein französischer Polizeioffizier

„Molenbeek, die gibt es in Frankreich überall“, sagt wieder im Figaro auch ein Polizeioffizier. Solche Siedlungen seien von der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft so hermetisch abgeriegelt, das dort reguläre Polizeiarbeit ausgeschlossen sei. Solche „islamistischen Nester“ zu infiltrieren, sei „ein Ding der Unmöglichkeit“. Die Polizei stößt dort auf ein mafiamäßiges Schweigekartell – „eine religiöse Omerta“.

Ein Richter ergänzt: „Sie machen sich keine Vorstellung, wie schwierig es ist, sich in so einem Viertel Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen, um Abhöreinrichtungen zu platzieren. Es gibt da überall Augen, tags wie nachts.“ Von Zonen, „aus denen alle Fremden, die der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft nicht angehören, regelrecht ausgeschlossen sind“, spricht ein Polizeikommissar aus der Region Paris.

Flächendeckendes Phänomen: 148 radikale Moscheen, 8250 islamistische Gefährder

Sind es tatsächlich 100 französische Molenbeeks? Sicher ist, dass von 2500 muslimischen Kultstätten in Frankreich gut 100 salafistisch sind. Die Sicherheitsbehörden haben 148 Moscheen oder Gebetssäle als radikal erfasst. Tatsächlich weisen alle Zahlen auf ein flächendeckendes Phänomen hin:

Im Februar wurde bekannt, dass 8250 Personen als islamisch radikalisiert gemeldet wurden. 606 Muslime mit französischen Pässen sollen sich derzeit in Syrien und im Irak aufhalten, 236 sind von dort zurückgekehrt. 223 befinden sich gerade im Transit vom oder ins Bürgerkriegsgebiet, 167 weitere sind dort schon ums Leben gekommen. 784 Personen wollen sich nach Syrien und Irak begeben, gibt Le Figaro Zahlen des Innenministeriums wieder.

Was ist zu tun? „Nulltoleranz gegen Verbrechen, Bekämpfung des Rauschgifthandels, Ausweisung illegaler Einwanderer, Schließung salafistischer Moscheen“, fordert Le Figaro.  Von der absoluten Priorität, in solchen ethnisch-religiös abgeschlossenen Vierteln wieder Normalität herbeizuführen, spricht im langen Zeitungsinterview Ex-Premier und Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur 2017 der Republikaner, Franςois Fillon:

„Wir müssen unverzüglich alle salafistischen Moscheen schließen. Wir müssen die Hassprediger ausweisen, wenn sie Ausländer sind, und juristisch verfolgen, wenn sie Franzosen sind. Und dann müssen wir die Einwanderung ernsthaft begrenzen und Respekt für Frankreich einfordern.“ Eine klare Position vertritt auch der Abgeordnete der bürgerlichen Republikaner, Eric Ciotti: „Wir müssen aufhören, unsere Traditionen, unsere Kultur und unsere Lebensweise zu opfern, nur um die Integration leichter zu machen für diejenigen, die sich gar nicht assimilieren wollen.”

Die sozialistische Regierung „packe den Stier schon bei den Hörnern“, versichert in Le Monde Städtebauminister Kanner: Die Regierung habe Dutzende von Imamen ausgewiesen. Meldestellen wurden eingerichtet, die darauf achten, dass Vereinigungen in den betroffenen Vierteln Kriterien der Offenheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und der finanziellen Transparenz respektieren. Gelder wurden gestrichen, Vereine wurden aufgelöst.

Die verlorenen Territorien der Republik

Für all das sei es womöglich längst zu spät, meint der in Marokko geborene jüdische Historiker, Antisemitismus- und Holocaustexperte Georges Bensoussan. Schon 2002 hat er mit sieben Kollegen sozusagen aus den Banlieue-Siedlungen heraus ein Buch geschrieben über „Les Territoires perdus de la République: Anitsémitisme, racisme et sexisme en milieu scolaire“ – Die verlorenen Territorien der Republik: Antisemitismus, Rassismus und Sexismus im Schulmilieu.

Es ging darin um die muslimische Einwanderungsjugend. Vor genau einem Jahr, nach dem Charlie-Hebdo-Terroranschlag, ist es neu aufgelegt worden. Der Buchtitel von den „verlorenen Territorien der Republik” ist in Frankreich fast zum geflügelten Wort geworden, zum häufig gebrauchten Synonym für die immer islamischeren Banlieue-Siedlungen, für die französischen Molenbeeks.

„Wir erleben gerade in Frankreich die Herausbildung zweier Völker, was schon so weit geht, dass manche die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören.” (Georges Bensoussans)

In einem langen Interview sprach er im vergangenen Dezember, nach den Terroranschlägen in Paris, von der vollständig gescheiterten Integration der Muslime der zweiten und dritten Einwanderergeneration. Bensoussan sieht darum nicht mehr nur die Republik in Gefahr, sondern die französische Nation selbst in Auflösung und Abspaltung begriffen: „Ein Teil der französischen Bevölkerung, geboren in Frankreich, oft von Eltern, die selber in Frankreich geboren wurden, hat das Gefühl, nicht zu ihr zu gehören.“

Immer mehr von ihnen zögerten nicht, zu sagen: „Mein Land ist Algerien, mein Land ist Tunesien…“ [Und warum weist ihr sie dann nicht aus, nämlich genau dorthin, wo sie glauben zu Hause zu sein?] In der langen Geschichte der Einwanderung nach Frankreich sei dieses Scheitern in der dritten Generation ein noch nie dagewesenes historisches Ereignis: „Zum ersten Mal in der Geschichte erleben wir ein Phänomen der Disintegration beziehungsweise der Ent-Assimilierung.“

„Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte.” (Georges Bensoussans)

Bensoussan weiter: „Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte. Ein ganzer Teil der Jugend unseres Landes findet sich immer weniger in unserer Kultur wieder.“

Der Historiker, selber Einwanderer, spricht schon von der „Herausbildung zweier Völker“ auf französischem Boden, unter denen manche schon „die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören“. Bensoussans: „Das Gefühl, dass sich gerade zwei Völker bilden, Seite an Seite, die sich feindselig gegenüber stehen, dieses Gefühl wird heute von vielen geteilt.“ Frankreich, so Bensoussan, sei heute tatsächlich eines der europäischen Länder mit dem höchsten Risiko von internen Konflikten.

Siehe auch: Franzosen, die Frankreich verabscheuen

Quelle: Parallelgesellschaften: 100 Molenbeeks in Frankreich

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden"

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Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden" (04:23)

Matthias Döpfner: Solidarität mit Jan Böhmermann

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Lieber Herr Böhmermann, wir kennen uns nicht, und ich habe leider auch bisher Ihre Sendungen nicht sehen können. Dennoch wende ich mich in einem offenen Brief an Sie, denn es ist aufschlussreich, welche Reaktionen Ihre Satire ausgelöst hat. Ein Kristallisations- und Wendepunkt.

Vorneweg möchte ich sagen: Ich finde Ihr Gedicht gelungen. Ich habe laut gelacht. Das zu sagen ist mir deshalb wichtig, weil man in den vergangenen Tagen ja keinen einzigen Beitrag – egal ob anklagend oder für Sie parteiergreifend – über Ihren Text gelesen hat, der nicht erst mal, gleichsam als Captatio benevolentiae, betonte, wie geschmacklos und primitiv und beleidigend Ihre Satire über Erdoğan sei. >>> weiterlesen

Winsen/Hamburg: Asylbewerber legt Feuer in Schlafraum von Flüchtlingsheim

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In Winsen bei Hamburg steht eine Flüchtlingsunterkunft in Flammen. In der Turnhalle sind 25 Asylbewerber untergebracht. Ein 17-jähriger Bewohner ist für den Brand verantwortlich: Der Jugendliche hatte das Feuer im Schlafraum der Unterkunft gelegt. >>> weiterlesen

Essen: Blutige Gewalt und Krawalle erschüttern Essener Innenstadt – Libanesischer Familienstreit – Messerstecherei und Schüsse

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Das war ein wahrhaft schwarzer Samstag für die Innenstadt, für die dort lebende libanesische Gemeinschaft und für das Sicherheitsgefühl vieler Essener: Am Mittag stechen zwei Männer vor Passanten aufeinander ein, am späten Abend wird ein 21-Jähriger auf offener Straße durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Einen weiteren Großeinsatz lösen zwischenzeitlich im Ostviertel Randalierer aus, die Feuerwerkskörper auf Autos abfeuern und Polizisten attackieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

9 Apr

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Die erste Reaktion auf die Brüsseler Massaker unter postmodernen europäischen Intellektuellen war vorhersehbar: Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan? Wie konnten Anhänger einer Religion, die stolz „die Religion des Friedens“ genannt wird, diese Art von Verbrechen begehen?

(Von Leon de Winter / Im Original auf politico.eu / Übersetzung: Prabel)

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Also, wir beschuldigen uns, um schuldlos zu bleiben. Es ist sicherer unsere eigenen Gesellschaften und sozio-ökonomischen Bedingungen verantwortlich zu machen, als die religiösen und kulturellen Konzepte verantwortlich zu machen, mit denen Terroristen ihre eigenen Gedanken vergiften.

Berichten zufolge beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Brüssels berüchtigtem Viertel Molenbeek – bezeichnet heute als das Dschihad-Treibhaus Europas – 30 Prozent. Dies ist eine relativ hohe Zahl in Westeuropa, aber nicht ungewöhnlich in den südlichen Ländern Europas oder der arabischen Welt. Es gibt Armut in Molenbeek, aber die Armut ist relativ. Es gibt keinen Hunger, keine Obdachlosigkeit, keinen Mangel an medizinischer Infrastruktur, keinen Mangel an Schulen. [1]

[1] Die Arbeitslosigkeit unter griechischen Jugendlichen beträgt 50 oder 60 Prozent und trotzdem kommt niemand von ihnen auf die Idee Terroranschläge und Bombenattentate zu begehen, außer ein paar gehirnkranke Anarchisten und Linksfaschisten. Die morden aber nicht aus religiösen Gründen, sondern aus politischen Gründen.

Im Vergleich zum durchschnittlichen Lebensstandard in Marokko oder Ägypten ist der durchschnittliche Lebensstandard in Molenbeek bequeme Mittelklasse. Wie in jedem anderen westeuropäischen Land bieten viele belgische Institutionen und Organisationen Unterstützung wenn die Familien eine Wohnung brauchen, Nahrung, Bildung und Gesundheitsversorgung. Chancen für den Erfolg und zu einem angesehenen Mitglied der Gesellschaft zu werden, sind unzählige im Vergleich zu denen, die in vielen Einwandererherkunftsländern existieren. Dennoch gibt es tiefe Verstimmung unter der jüngeren Generation der Einwanderer in marokkanischen Familien.

Einwanderung in die Niederlande aus Marokko und der Türkei ist ein teures Phänomen für den Steuerzahler: In dem modernen Sozialstaat sind Einwanderer abhängiger vom Wohlfahrtsstaat als der durchschnittliche Bürger. Wegen eines Mangels an Hochschulbildung und des Fehlens von nicht-qualifizierten Arbeitsplätzen absorbieren Einwanderer einen höheren Teil der Zahlungen für soziale Sicherheit als der durchschnittliche Bürger. Als Gruppe, erhalten sie mehr Geld, als sie an Steuern zahlen. Sie zeigen auch viel höhere Werte in der Kriminalstatistik auf, als ihre Zahl rechtfertigen würden. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, aber es gibt auch enttäuschende Trends. Wie Radikalisierung. Und die Situation in Belgien ist noch schlimmer. [2]

[2] Was die europäischen Staaten nicht begreifen ist, dass diese Form der sozialen Hängematte den Islamismus und Terrorismus fördert. Menschen die im Grunde genommen finanziell und materiell versorgt sind, fangen an sich zu radikalisieren, weil sie lange Weile haben, weil sie nicht sonderlich gebildet sind, weil sie glauben, man würde sie benachteiligen und diskriminieren und weil sie in einem islamischen Umfeld leben, welches sie permanent radikalisiert. Gleiches geschieht durch die islamischen Medien, die sie tagtäglich konsumieren.

Man sollte ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen, so dass sie gezwungen sind, einer Arbeit nachzugehen, damit sie selber ihren Lebensunterhalt verdienen. Derjenige, der sich weigert, den sollte man ausweisen. Man täte gut daran, die Ausstrahlung der islamischen Medien zu verhindern. Und wenn hier irgendjemand diskriminiert wird, dann sind das die Europäer, die einer permanenten Gewaltandrohung und tatsächlicher Gewalt von Muslimen ausgesetzt sind.

Und die angebliche Diskriminierung der Muslime wird ihnen immer und immer wieder von den islamischen Organisationen, von den Moscheen, Koranschulen, den islamischen Medien und vor allen Dingen von der politischen Linken eingehämmert. Sie findet in der Realität aber weitgehend nicht statt. Im Gegenteil, es wird viel zu sehr auf die meist unverschämten Forderungen der Muslime eingegangen. Man sollte sie wieder viel stärker zurückschrauben. Keine Sonderrechte für Muslime.

Es ist keine Frage, dass die Arbeitslosigkeit unter den muslimischen Einwanderern viel höher ist als in der breiten Öffentlichkeit. Es gibt zwei mögliche Erklärungen.

Die erste geht in etwa so: Das belgische Volk ist furchtbar fremdenfeindlich und anti-marokkanisch und leugnet, dass marokkanische Nachbarn Chancen haben, im Leben erfolgreich zu sein. Aber wenn dies der Fall wäre, kann die Theorie auf jedes westeuropäische Land angewendet werden.

Die Arbeitslosenzahlen für die marokkanischen und anderen muslimischen Migranten in Europa sind deutlich höher als der Durchschnitt. Dies würde darauf hindeuten, dass die europäische Fremdenfeindlichkeit unerträgliche Ausmaße erreicht hat. Warum wählen Moslems in Gesellschaften zu bleiben, die so tiefe Respektlosigkeit für ihre Migrationsbevölkerung zeigt? Weil sie wissen, dass ein arbeitsloser Bürger in einem europäischen Wohlfahrtsstaat der Ungläubigen ein besseres Leben hat, als ein beschäftigter Bürger im frommen Marokko?

Die Vorstellung, dass marokkanische Einwohner von Belgien unter weit verbreiteter Ausgrenzung leiden, diskriminiert und unterdrückt werden ist lächerlich – und doch völlig akzeptabel unter der politisch korrekten Menge. Das Leben in Belgien ist außergewöhnlich gut und sicher für Migranten – wenn sie bereit sind, sich in ihre neue kulturelle Umgebung zu integrieren, wenn sie bereit sind, als Individuen zu handeln, zu studieren mit Leidenschaft und Offenheit, und wenn sie das säkulare System des Westens akzeptieren. [wenn, wenn, wenn… er findet doch nicht statt – und daraus sollte man endlich einmal Konsequenzen ziehen]

Es gibt überhaupt keinen Unterschied im sozio-ökonomischen Status zwischen Jugendlichen aus einem Arbeitermilieu mit belgischem Hintergrund und Jugendlichen aus einem moslemischen Migrationshintergrund. Beide haben zu kämpfen, um die schwachen sozio-ökonomischen Familiensituationen zu überwinden. In Spanien erreicht die Jugendarbeitslosigkeit 50 Prozent und der Wohlfahrtsstaat ist weniger entwickelt als in Belgien, aber der spanische Bürger sprengt sich nicht in der U-Bahn-Stationen in die Luft.

Die andere Erklärung für die hohen Arbeitslosenzahlen unter den Moslems in Europa hat nichts mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. Ein großer Teil der Migrationsbevölkerung tut ganz gut [ist recht fleißig und integrationsbreit], aber eine beträchtliche Anzahl – manche sagen, so viel wie 50 Prozent – haben sich nicht von den geistigen und kulturellen Bedingungen ihres Heimatlands in seinem „Entwicklungsland“-Status befreit. Die Verweigerung gleicher Rechte für Frauen, die fehlende Trennung von Staat und Kirche, schlechte Erziehung, übermäßige Religiosität, patriarchalische Männervorherrschaft – diese sind alle auf dem Display [im Kopf] in Gebieten mit einem hohen Anteil an Migranten, einschließlich Molenbeek.

siehe auch: Heinrich Maetzke: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Im Dezember 2013 veröffentlichte Professor Ruud Koopmans des Berliner Social Science Center eine Studie über „Fundamentalistische und Ausgrenzungs-Feindseligkeit“, in der er die Feindseligkeit gegenüber den moslemischen Einwanderern mit der Feindschaft [von Muslimen gegenüber] den christlichen Eingeborenen in Westeuropa verglich.

Er schreibt: „Fast 60 Prozent stimmen zu, dass die Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, 75 Prozent denken, es wäre nur eine Interpretation des Korans möglich, die jeder Muslim einhalten solle und 65 Prozent sagen, dass religiöse Regeln für sie wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. In Bezug auf die christlichen Bürger kommt er zu dem Schluss: „Weniger als vier Prozent können als konsistente [richtige] Fundamentalisten charakterisiert werden“.

Zu Hass auf Juden und Homosexuelle unter der europäischen moslemischen Bevölkerung findet Koopmans: „Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab und 45 Prozent glauben, dass man Juden nicht trauen kann. Während etwa ein Fünftel der Eingeborenen [Europäer] als islamophob [islamkritisch, islamfeindlich] gelten, muss die Höhe der Phobie [Angst, Furcht] gegen den Westen unter den Muslimen in Betracht gezogen werden – für die es seltsam genug dort kein Wort gibt.

Man könnte sie ‚Occidentophobia‘ nennen [besser: Christenfeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit, Hass gegen den Westen, Hass gegen Europäer und Nichtmuslime] – sie ist noch viel höher, 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstört, während der christliche Hass gegenüber den Muslimen sich bei rund 10 Prozent einpegelt.

„Occidentophobia“ [Furcht bzw. Hass gegenüber dem Abendland] ist ein interessanter Begriff. Er drückt eine Weigerung aus, die wesentlichen Konzepte des Lebens im Westen zu übernehmen. Junge Männer, wie die Täter der Brüsseler Angriffe haben sich geweigert, die sozialen Codes des belgischen Lebens zu übernehmen. Sie haben die Idee, dass ihre religiöse Ethik der Ethik der Ungläubigen überlegen ist. Ihr zweitklassiger sozioökonomischer Status war daher ein erniedrigender Affront, eine Entwürdigung, die vernichtet wurde.

Die Integration von Moslems in Europas Gesellschaften ist erfolgreich, wenn die Muslime bereit sind, auf die geistige Einbindung in ihre Heimatländer zu verzichten – Länder, lassen Sie uns das nicht vergessen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen haben. Denn solange sie sich der Anpassung an einen europäischen Geisteszustand verweigern, werden sie Ressentiments und eine Kultur der Gewalt verewigen. [3]

[3] Warum hofft der Westen stets darauf, die Muslime würden sich integrieren? Das ist doch Illusion. Sie werden sich niemals integrieren. Man sollte sie nicht nach Europa einwandern lassen und man sollte sie möglichst wieder aus Europa ausweisen, sonst bezahlt Europa seine naive Vorstellung davon, dass alle Kulturen gleichwertig sind, mit vielen Toten.

Was haben „wir“ für „sie“ zu tun? Wir eröffnen unsere Städte, unsere Häuser, unsere Portemonnaies. Und in unseren säkularen Tempel des Fortschritts – unseren U-Bahn-Stationen und Flughäfen und Theatern töten ihre Söhne sich selbst, und unsere Söhne und Töchter mit ihnen. Es gibt nichts, für was wir uns entschuldigen müssen. „Occidentophobia“ entstand in der moslemischen Gemeinschaft. Wir müssen fordern, sie zu verlassen. [4]

[4] Wir müssen gar nichts fordern, wir müssen sie ausweisen und sonst gar nichts. Das weiß auch Leon de Winter ganz genau. Oder wie viele Terroranschläge müssen noch geschehen, bevor die Europäer aus ihren kindlichen Multikultiträumen erwachen? Der Einfluss des Islams auf unsere Gesellschaft ist schon viel zu stark.

Wir sollten diesen Einfluss wieder ganz massiv zurückschrauben. Wir erlauben uns ja kaum noch die Meinungsfreiheit, weil sich Muslime dadurch diskriminiert fühlen, wenn man die Wahrheit ausspricht. Und die linksversifften westlichen Politiker unterstützen sie auch noch dabei. Man sollte die Muslime viel stärker mit einer schonungslosen Islamkritik konfrontieren.

leon_de_winterLeon de Winter, 62, ist ein niederländischer Schriftsteller und Filmemacher. Zu seinen Romanen gehören „Das Recht auf Rückkehr“ und „Der Himmel über Hollywood“. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 machte er durch dezidiert islamkritische Texte und pro-israelische Standpunkte von sich reden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Babieca [#13] schreibt:

Was Leon de Winter da detailliert analysiert, ist das Aufeinandertreffen von historisch institutionalisiertem westlichem Selbsthass („wir sind Schuld; im englischen als „shame culture“ bekannt) und koranisch institutionalisierter islamischer Verantwortungslosigkeit („alle anderen sind Schuld, ich/Moslems sind immer Opfer“, englisch „blame culture“).

Die mordenden, schlachtenden, intoleranten, herrenmenschlichen Mohammedaner konnten ihr Glück nicht fassen, dass sie in Europa (und auch den USA, Kanada und Australien) auf Gesellschaften stießen, die jegliches widerliche islamische Verhalten nicht nur tolerieren, sondern auch noch inniglich beklatschen – sozusagen als ritualisierte Selbstgeißelung.

Folglich hat die Heulerei der Moslems bisher ungeahnte Höhen erklommen, weil sie gelernt haben: Je mehr Terror, je mehr Gejammer, je mehr Islam, desto zügiger werden ihnen von der rückgratlosen westlichen „Elite“ (ihre Brutstätte sind Universitäten, Redaktionen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften; überall dort, wo übelster Vulgärmarxismus herrscht) alle Wünsche von den Ölaugen abgelesen.

katharer [#46] schreibt:

Sehr schön geschriebener Text. Solange sich die Migranten den geistigen und kulturellen Eigenarten des neuen Landes verweigern und denen der Heimat nachhängen wird es Parallelgesellschaften geben. Der ersten Generation gestehe ich das noch zu. Aber nicht mehr der zweiten, dritten oder vierten Generation die jetzt heranwächst. Ich bin 48 und in der Freizeit sehr aktiv. Hobbymusiker der in 36 Jahren aktiver Orchesterarbeit in Dutzenden und mit Dutzenden anderen Orchestern zusammengespielt hat.

Von der Schützenkapelle, Tanzmusik, Big Band, Symphonische Orchester, hab ich alles durch. Ich habe in den Orchestern mit Musikern aus allen westlichen Ländern die hier lebten zusammengespielt. Aktuell mit Freizeitmusikern aus den USA, Finnland, Griechenland, Italien, Schweiz und Polen. In den 36 Jahren und zig Hunderten Musikern gespielt. Es war nicht 1 Araber, Türke etc. sprich Moslem dabei. Kopftücher im Publikum. Kann ich mich nicht dran erinnern. Maximal bei Schützenfesten. Dann aber eher an jugendlichen die immer eine Aggressivität darstellten.

Ich war immer Sportler. Laufen, schwimmen Radfahrern. Ich war in Dutzenden Laufgruppen, Schwimmvereinen etc.. Hab erst mit einem Türken trainiert der sagte das er nach 30 Jahren anfangen muss mit deutschen Sport zu machen um sich zu Integrieren und Deutsch zu lernen. Bei den kleinen Volksläufen in den Stadtteilen und kleinen Orten sehe ich keine Araber, Türken, Muslime. Maximal bei den Kinderläufen wo sich Schulklassen anmelden. Wenn da mal ein Moslem mitläuft ist das extrem selten. Kopftuch fast nie.

Ich gehe in Theater, Klassische Konzerte etc.. Muslime? Mangelware. Open Air Veranstaltung wie Vatertags-Jazzfest Hannover. Maximal Handverlesene Anzahl Muslime. Die Parks sind aber rauchübersäht vom Grill der Großfamilien. Mein Sohn ist ebenfalls sportlich aktiv. Ob Schwimmverein, Leichtathletik, Handball,Musikschule. Muslime sind Mangelware. Weder im Verein noch Wettkampf.

Auf der Straße sehe ich die Kinder noch spielen. Sobald es um die Freizeitgestaltung geht trennen sich die Wege. Maximal Fußball und Kampfsport. Woanders findet man die nicht oder es sind absolute Einzelfälle. Pfadfinder, Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein, Schwimmern, Handball, Leichtathletik, alles findet unter Ausschluss der Muslime statt. Bildende Kunst, Musik, Theater, Malwerkstatt. Alles ohne Muslime. Ok , Gangsta Rap würden die mitmachen.

Tag der Moscheen und tausende Deutsch rennen hin. Nacht der Kirchen. Ohne muslimische Beteiligung. Nacht der Theater – ohne muslimische Beteiligung. Tritt allerdings dort ein türkischer Künstler auf ist die Veranstaltung voll mit Muslimen. Upps, jetzt hab ich mich schon wieder als Nazi geoutet weil ich so etwas fremdenfeindliches schreibe. Verzeiht liebe Gutmenschen. Das liegt natürlich an der fehlenden Willkommenskultur.

Meine Meinung:

Mensch, katharer, sei doch froh, dass dort überall Muslime Mangelware sind. Ich mag sie nicht und ich würde ihnen ohnehin aus dem Weg gehen, weil ich sie nicht mag. Sie sollen sich einfach verpi…..

Wnn [#47] schreibt:

Dr. Ali Sina: „Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen.

Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit [5]. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden.

[5] Nicht nur in den Augen der Muslime sieht man diesen besonders frommen [boshaften] Ausdruck, sondern auch auf der Stirn. Kommt das vom vielen auf dem Teppich rutschen oder rennen sie permanent mit dem Kopf gegen die Wand? Diese Delle auf der Stirn nennt sich übrigens Gebetsfleck oder ist es gar der Ansatz zum Teufelshorn dieser teuflischen Religion? 😉

Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis.

Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Tiefseetaucher [#82] schreibt:

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Diese manische, pathologische Neigung westlicher Linker, Halblinker, Salonbolschewisten, Gutmenschen und Kirchenfuzzis, sich selbst für fremde, bösartige, hasserfüllte Ideologien widerwärtiger Terroristen und Menschenschlächter verantwortlich zu machen, empfinde ich immer wieder als unendlich absurd, ja irre. Diese Leute sind in ihrem verwöhnten Werterelativismus völlig unfähig, die Wirkmächtigkeit von Ideologien und Glaubensfanatismen in der Nicht-westlichen Welt auch nur einigermaßen zu begreifen.

Die ganze Welt wimmelt im Übrigen von irgendwelchen Benachteiligten, denen keiner irgendeine Willkommenskultur entgegenbringt, doch zu Mördern werden immer nur Mohammedaner – das sagt doch schon alles aus. Weil ihr Hassbuch ihre Lizenz zum Töten ist und sie bedingungslos an ihren Auftrag „von oben“ glauben. Islam ist nicht Friede, Islam ist Hass, Willkür, Gewalt und permanenter Krieg gegen alles, was als „ungläubig“ verortet wird. Deshalb möge man uns hier in der Zivilisation bitte mit diesen hasserfüllten Nachthemdenträgern verschonen. Das sind einfach Barbaren, sie sind böse, hässlich und zurückgeblieben – widerliche Hassfratzen, aus dem Mittelalter entsprungen. Primitive Wüstenmenschen, die zwar ein Handy bedienen, jedoch niemals so etwas erfinden könnten.

Die haben Schuld, nicht wir! So einfach ist das nämlich. Nicht wir haben sie provoziert, sie provozieren uns und gehören entfernt – entweder in Einzelhaft oder in Gefilde verbracht, die möglichst tausende Kilometer von uns entfernt sind. Die Merkelsche Umvolkung Europas ist seit Hitler das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf diesem Kontinent. Die Frau wird dafür hoffentlich eines Tages bezahlen und den Rest ihres kümmerlichen, freudlosen Lebens in einer Einzelzelle verbringen.

Donzdorf/Baden-Württemberg: Er ist der Messerkiller aus der Metzgerei, der seine Ex-Frau tötete – Kurz vor der Tat kam er aus dem Polizeigewahrsam

turgut_pTurgut P. soll seit dem Selbstmord seiner Schwester ein Alkoholproblem haben. Er sitzt jetzt in U-Haft.

Morgens hatte Turgut P. (37) seiner Ex-Freundin Sinem A. (25) aufgelauert, folgte ihr in eine Metzgerei und stach auf sie ein. Jetzt kommt raus: Der Messerstecher war nur wenige Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam. Kaum wieder auf freiem Fuß, tötete der Türke seine Ex-Frau vor den Augen seiner Kinder. >>> weiterlesen

Zoff in der Linken: Ramelow attackiert Wagenknecht

ramelow_wagenknechtIn Ostdeutschland ist die AfD an der Linken vorbeigezogen

Angesichts des Anstiegs der Umfragewerte der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) scharfe Kritik am Kurs seiner Partei geäußert. Laut der aktuellen Umfrage des ZDF-Politbarometers liegt die AfD in Ostdeutschland mit 19 Prozent erstmals vor der Linken (17 Prozent) und der SPD (18 Prozent). Bundesweit würde die Linke bei einer Bundestagswahl nur noch 7 Prozent erreichen, die AfD hingegen 12 Prozent. >>> weiterlesen

Video: Herzliche Begrüßung der Bundeskanzlerin von unserem Gutelaunebär Giphy

giphy_im_park Video: Freundliche Begrüßung Angela Merkels von Giphy

Siehe auch:

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

5 Apr

fjordman-peders-jensen-8-2011Mittlerweile haben sich die EU Eliten aufgrund des massiven Zustroms illegaler Migranten nach Europa der türkischen Erpressung gebeugt. Sie wollen fast 80 Millionen Muslimen in der Türkei freien Zugang ohne Visum zu Europa gewähren. In einer Situation, in der die Sicherheitskräfte die vielen militanten Muslime, die schon hier sind, nicht mehr kontrollieren können, ist dies ein Verbrechen. Die EU ist nicht mehr nur eine korrupte und sinnlose Organisation, sie ist eine aktiv bösartige Organisation.

Ich gebe zu, dass ich nach den Attentaten in Brüssel erschöpft bin. Ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, der sich so fühlt. Es ist ermüdend die militanten Muslime zu beobachten, die immer und immer wieder Europäer ermorden. Und vor allem ist es extrem ermüdend sich die vorhersehbaren Lügen und Entschuldigungen der westlichen Politiker und Massenmedien anzuhören. Uns wird immer gesagt, dass diese Attentate nichts mit dem Islam zu tun haben, der eine Religion des Friedens ist. Diejenigen, die es wagen einzuwerfen, dass die sich wiederholenden Terrorattentate durch die islamische Kultur verursacht werden, werden als böse Rassisten und Rechtsextremisten bezeichnet.

Große Teile des Nahen Ostens und Nordafrikas befinden sich in einem Zustand des Aufruhrs. Es gibt nur wenige Anzeichen, dass sich die Situation in der nahen Zukunft verbessern könnte. Insbesondere deshalb nicht, weil religiöser Fanatismus auch durch eine massive und unhaltbare Bevölkerungsexplosion in der islamischen Welt und Afrika angeheizt wird.

In aller Wahrscheinlichkeit wird die Dschihadwelle noch viele weitere Jahre weiter gehen. Sie wird auch weiter nach Europa und in die westliche Welt herüberschwappen zusammen mit dem anhaltenden Migrationsdruck auf Europa aus dem Süden. Dieses Szenario ist sehr gefährlich. Es hat das Potential noch viel weitreichendere Konflikte auszulösen. Vielleicht interne Bürgerkonflikte in vielen europäischen Ländern.

Zur Zeit befinden wir uns in einem Prozess des Verlustes unserer Freiheiten und einer effektiven Kontrolle unserer Gesellschaften. Es ist der schiere Wahnsinn die muslimische Migration weiter fortzusetzen in einer Situation, in der militante Muslime aktiv Krieg gegen uns führen in unseren eigenen Städten. Die westlichen Politiker, die eine solche Politik befürworten, sind zumindest krimineller Fahrlässigkeit schuldig. Sie müssen von den Machtpositionen entfernt und durch Menschen ersetzt werden, die langfristig die Interessen unserer Länder schützen.

>>> weiterlesen: Fjordman: Krieg

Weitere Texte von Fjordman

Noch ein klein wenig OT:

Michel Friedman: „Beschneidung ist Kernpflicht jüdischer Familien“

michael_friedmann 
Der Rechtsanwalt, Moderator und ehemalige Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, hält im Interview mit FOCUS Online ein Beschneidungsverbot für „unhaltbar“. Aber eine Zustimmung nur den Juden zuliebe fände er ebenso falsch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit derselben Begründung könnte man die muslimische Beschneidung rechtfertigen und zwar besonders für Mädchen, weil sie im Kleinkindalter erfolgt. – Beschneidung ist nicht anders als eine grausame Kindesmisshandlung und Michel Friedman ist nichts anderes, als jemand, der die altertümlichen und religiösen Beschneidungsrituale über das Wohl der Kleinkinder setzt.

Stefan Schubert: Video: Entlarvte Propaganda – Grenzschließungen funktionieren doch


Video: Grenzschließungen funktionieren doch und entlarven Merkels Propagandalüge (04:06)

In der Talkshow-Republik Deutschland waren sich die Beifalls-Chöre der Willkommens-Kultur monatelang absolut einig: Grenzschließungen helfen gegen die Flüchtlingskrise nicht. »3.000 Kilometer Grenze kontrollieren, wie soll das jemals gehen?« Doch kaum hatten die Visegrad-Staaten beschlossen, die Balkanroute dicht zu machen – und kaum war die Grenze zwischen Mazedonien und Österreich geschlossen, ebbte der Migrantenstrom auf dieser Strecke schlagartig ab. >>> weiterlesen

Peter Orzechowski: Italien erwartet Rekordflut – eine Million Flüchtlinge in Libyen

fluechtlinge_aus_libyen 
In den ersten drei Monaten des Jahres 2016 sind 43 Prozent mehr Flüchtlinge in Italien angekommen als von Januar bis März 2015. Die Regierung in Rom rechnet mit 180 000 Neuankommenden im ganzen Jahr. Dabei sind die 800 000 nicht mitgerechnet, vor denen die Franzosen warnen. Laut einer Analyse des US-Instituts Stratfor könnte die Migrationswelle nach Italien bereits Anfang April einen Höhepunkt erreichen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

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