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Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

7 Feb

beit_hanunBy btselem – Muhammad SabahCC BY 4.0

Von Adrian F. Lauber *

Washington handelt: Geldentzug für die UNRWA

Es ist amtlich. Gestern berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press, dass die Trump-Administration rund 65 Millionen Dollar von den geplanten 125 Millionen an Hilfsgeldern für palästinensische Flüchtlinge streicht. Die Regierung verlangt, dass das zuständige UN-Hilfswerk seine Arbeit einer gründlichen Überprüfung unterzieht. Zusätzliche Geldgaben aus den Vereinigten Staaten soll es nur geben, wenn sich bei der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) grundsätzliche Dinge ändern.1

Die Trump-Administration hat Anfang des Monats bereits angekündigt, dass sie Hilfsgelder für die UNRWA zu kürzen gedenkt, wenn die palästinensische Führung nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrt.2 Die Auszahlung der geplanten 125 Millionen Dollars war deshalb zunächst ausgesetzt worden. Diese 125 Millionen entsprechen etwa einem Drittel der jährlichen Unterstützung, die die UNRWA von den USA erhält.3 Jetzt ist die Kürzung um 65 Millionen offiziell.

Dass die palästinensische Führung plötzlich friedensbereit wird, war – meines Erachtens – ohnehin nicht zu erwarten und die jüngsten verbalen Rundumschläge des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas haben dies bestätigt. Mit dieser Führung ist kein Frieden zu machen.4

Nach dem Motto „Ein Mann, ein Wort“ war es richtig, die Hilfsgelder für die UNRWA – wie angekündigt – zu kürzen, aber keineswegs nur deswegen. Ein Denkzettel und ein Anstoß zu grundsätzlichen Veränderungen waren überfällig.

2. Der Ursprung dieser Flüchtlingskrise

Die palästinensische Flüchtlingskrise hat ihren Ursprung im arabisch-israelischen Krieg von 1948/49, in dem das frisch gegründete Israel sich gegen die Invasion seiner Nachbarn zur Wehr setzen musste. Aufgrund dieses Krieges gab es Flüchtlingsbewegungen. Nun gibt es allerdings viel Unkenntnis und viele Missverständnisse, auch viele böswillig verbreitete Lügen, was dieses Thema angeht.

Weil radikale Israel-Gegner, aber auch viele, die es einfach nicht besser wissen, ihn ständig wiederholen, ist der Mythos einfach nicht tot zu kriegen, dass die Juden im Heiligen Land einen Staat nur für Juden hätten errichten und darum alle Araber vertreiben wollen.

Dieser Mythos hat zwar einen ganz kleinen wahren Kern, ist aber trotzdem nur ein Mythos. Was stimmt, ist, dass es führende israelische Politiker gab – allen voran der erste Premierminister David Ben Gurion, die damals aufgrund der bereits seit Jahrzehnten schwelenden Konflikte nicht wirklich daran glaubten, dass Juden und Araber im selben Staat friedlich zusammenleben können und dass ein Bevölkerungstransfer nötig sein würde.5

Aber es ist zu unterscheiden, was persönliche, beispielsweise in Tagebüchern festgehaltene Gedanken einzelner Politiker sind und was das offizielle politische Programm des Staates ist. Fakt ist: es gab keinen Plan, das gerade gegründete Israel ethnisch zu säubern und alle Araber zu vertreiben!6

Richtig ist nur, dass ein Teil der arabischen Flüchtlinge in der Tat von israelischen Kämpfern von ihren Wohnsitzen vertrieben wurde. Es wäre also falsch zu sagen, dass Israel ganz unschuldig ist. Es hat auch von seiner Seite in jenem Krieg Unrecht gegeben.7

Aber die meisten arabischen Flüchtlinge sind damals von selbst gegangen, weil sie sich und ihre Familien vor den Kampfhandlungen in Sicherheit bringen wollten, oder weil sie von arabischen Führern und Militärs dazu aufgerufen wurden, sich erst einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Schusslinie zu begeben, bis man mit den Israelis fertig sein würde. Denn das Ziel war ja nichts Geringeres, als den gerade gegründeten Judenstaat wieder von der Landkarte zu streichen.

Palästinensische Flüchtlinge

Daraus wurde nichts. Israel gewann den Krieg und behauptete seine Existenz. Am Ende des Krieges lebten etwa 125.000 Araber in Israel – bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000. Bis Ende 1949 wuchs die arabische Population auf ca. 160.000.

Den Arabern war bereits in der israelischen Unabhängigkeitserklärung im Mai 1949 ein Leben als gleichberechtigte Staatsbürger angeboten worden. Sie wurden auch Staatsbürger mit aktivem und passivem Wahlrecht, allerdings blieben sie noch bis 1966 in ihrem Alltagsleben massiven Einschränkungen unterworfen. Es herrschte starkes Misstrauen zwischen den Bevölkerungsgruppen, das auch nicht unbegründet war. Damals gab es und gibt es bis heute eine erhebliche Zahl israelischer Araber, die ihrer Überzeugung nach Feinde des jüdischen Staates waren bzw. sind.

Fast zwanzig Jahre lang lebten die israelischen Araber zunächst unter Militärverwaltung und bedurften zum Verlassen ihres Wohnortes – sei es zwecks Arztbesuch, sei es zwecks Teilnahme an einer Familienfeier, was auch immer – einer Genehmigung des Militärgouverneurs. Auch wurden ihre Böden beschlagnahmt. Diese strengen Auflagen wurden schließlich abgeschafft.8 Heute gibt bei Meinungsumfragen eine absolute Mehrheit der israelischen Araber an, dass es ihnen in Israel gut geht und dass sie in keinem anderen Land lieber leben würden, auch wenn es bis heute unbestreitbar Probleme im Zusammenleben gibt.9

Ganz anders ergeht es ihren Vettern und Cousinen, die 1948/49 oder später während des Sechstagekrieges (1967) geflohen sind, und deren Nachkommen, aber daran ist nicht Israel schuld.

3. Sonderstatus für eine Gruppe

Wenn man sich mit dem Problem der palästinensischen Flüchtlinge beschäftigt, fällt eines sofort auf. Für diese eine Flüchtlingsgruppe gelten andere Maßstäbe als für alle anderen Flüchtlinge der Welt. Die Krux [das Problem, die Schwierigkeit] dabei ist, dass man nirgendwohin geflohen sein muss, um palästinensischer Flüchtling zu sein. Man gilt nämlich schon dann als palästinensischer Flüchtling, wenn man Nachkomme palästinensischer Flüchtlinge ist. Mittlerweile sind es schon die Enkel oder sogar die Urenkel der ursprünglichen Flüchtlinge, die als solche gezählt werden.

So kommt es, dass die Zahl derjenigen, die als palästinensische Flüchtlinge deklariert [ausgegeben, erklärt] werden, immer weiter zunimmt. Inzwischen sind bei der zuständigen UNRWA über 5 Millionen Menschen als palästinensische Flüchtlinge registriert.10

So hoch wie deren Geburtenraten sind, wird die Zahl bis 2030 voraussichtlich auf 8,5 Millionen anwachsen und bis 2060 fünfundzwanzig Mal so groß sein wie die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge, die im Jahr 1950 von der UNRWA registriert worden sind.11 Und das, obwohl bis dahin kein einziger echter palästinensischer Flüchtling mehr am Leben sein wird.

1950 wurde die Zahl palästinensischer Flüchtlinge auf ca. 711.000 geschätzt.12 Davon leben nach aktuellen Schätzungen aus Washington heute noch etwa 30.000.13 Die überwältigende Mehrheit der so genannten palästinensischen Flüchtlinge von heute sind also keine Flüchtlinge im sonst üblichen Wortsinn.

Und überhaupt: wie ist es eigentlich möglich, dass nach siebzig Jahren ein großer Teil – ca. ein Drittel – dieser „Flüchtlinge“ noch immer in 58 Flüchtlingslagern lebt?14 Sogar im Gazastreifen und im Westjordanland, Israels nächster Nachbarschaft, gibt es noch Flüchtlingscamps. Um den Vergleich noch einmal zu bemühen: das ist ungefähr so, als würden deutsche Flüchtlinge aus Niederschlesien samt ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis heute – über siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – im benachbarten Sachsen in Flüchtlingslagern leben.

Allein die Vorstellung ist absurd. So wie Deutschland imstande war, deutsche Landsleute bei sich aufzunehmen und zu integrieren, so sollte man meinen, dass es den arabischen Nachbarn Israels zuzumuten sein müsste, ihre arabischen Brüder und Schwestern, die dieselbe Kultur und Sprache, meist auch dieselbe Religion (Islam) teilen, bei sich zu integrieren. Und die deutsche Flüchtlingskrise ab 1945 war wesentlich schlimmer als die palästinensische. Damals wurden ca. zwölf Millionen Menschen vertrieben.

Natürlich ist palästinensischen Flüchtlingen Unrecht angetan worden – genauso wie deutschen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie. Trotzdem ist es nun einmal so, dass jemand, der einen Krieg anfängt und verliert, hinterher in einer denkbar schlechten Position ist, sich über Verluste von Land und mögliche Flüchtlingsbewegungen zu beschweren. Deutschland hat 1939 einen Krieg angefangen und verloren. Hätte es das nicht getan, hätte es den Verlust der damaligen Ostgebiete und die millionenfache Vertreibung von Deutschen nicht gegeben.

Die arabischen Staaten haben 1948 das nur Stunden alte Israel überfallen und den UN-Teilungsplan für Palästina abgelehnt. Israel dagegen hat diesen Teilungsplan – wenn auch nicht gern, wie man zugeben muss – akzeptiert und seinen Nachbarn ausdrücklich Frieden angeboten. Die Nachbarn wollten nicht den Frieden, sondern Israels Zerstörung. Aber sie haben die Quittung dafür bekommen: sie haben verloren.

Hätten die arabischen Staaten den Krieg von 1948/49 nicht angefangen, hätte es die palästinensische Flüchtlingskrise nicht gegeben. Auch deswegen sollte es ihnen zugemutet werden, sich um die Lösung dieser Krise zu kümmern. Aber genau das tun sie nicht. Sie und das Hilfswerk UNRWA sind viel mehr dabei, diese Flüchtlingskrise künstlich zu verewigen. Deswegen hält man inzwischen sogar Urenkel echter Flüchtlinge in diesem Status fest.

Die Millionen sollen keine gleichberechtigten Staatsbürger werden, sondern Flüchtlinge bleiben. Dieser Status soll perpetuiert [bewahrt, verfestigt, erhalten] werden, damit man die Menschen als politisches Druckmittel gegen den jüdischen Staat einsetzen kann.

Es geht letztendlich darum, Israel demographisch [bevölkerungsmäßig] zu vernichten. Denn das wäre die Folge, wenn man die Forderung nach dem Rückkehrrecht für alle so genannten palästinensischen Flüchtlinge tatsächlich erfüllen würde. Wenn wir noch berücksichtigen, dass die bereits in Israel, Gaza und dem Westjordanland lebende arabische Population [Bevölkerung] auch hohe Geburtenraten aufweist15, läuft es darauf hinaus, die Juden zur Minderheit im eigenen Land zu machen, also Israel zu beseitigen.

Dazu passt, dass die palästinensische Führung um den angeblich gemäßigten Mahmud Abbas sich bis heute weigert, Israel als jüdischen Staat bzw. Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das Nachsehen haben die palästinensischen Flüchtlinge, die vielfach unter schlechten Bedingungen leben müssen, rechtlich benachteiligt sind und keinerlei Aussicht darauf haben, aus dieser Situation herauszukommen.

Das scheint die vielen Palästina-Freunde aber vergleichsweise wenig zu interessieren. Das Leid von Palästinensern scheint nur dann von Interesse zu sein, wenn man’s irgendwie den Israelis in die Schuhe schieben kann. Nach dem Motto „No Jews, no news.“

Wenn palästinensische Flüchtlinge in Jarmuk in syrischen Flüchtlingslagern [in der Nähe von Damaskus] von lebenswichtigen Gütern abgeschnitten und [von IS-Kämpfern] massakriert werden16, wenn sie im Irak von Milizionären umgebracht werden, wenn man ihnen elementare Rechte vorenthält17 – was soll’s? Ist ja kein Jude beteiligt – was also kümmert das uns?

Zerstörung in Jarmuk (BBC News, 7.4.2015)

4. Hassen lernen

Der Flüchtlingsstatus soll nicht nur de jure, sondern auch in Herzen und Hirnen der betreffenden Menschen perpetuiert [bewahrt, aufrecht erhalten] werden. Die UNRWA betreibt das größte Bildungswerk des Nahen Ostens mit 703 Schulen, in denen ca. 500.000 Kinder unterrichtet werden. Sie lernen von klein auf, dass sie die Opfer Israels sind und eines Tages nach Palästina „zurückkehren“ werden. Die Erziehung zur Feindschaft gegen Israel und Juden erfolgt vielfach nur subtil, aber deswegen nicht weniger wirkungsvoll. Gil Yaron schreibt in der „Welt“:

„Die [Berichte über die Inhalte von Lehrbüchern in UNRWA-Schulen] hielten fest, dass „die generelle Orientierung in den Büchern friedfertig ist“ und diese nicht „offen gegen Juden oder Israel aufhetzen“, verkündet das UNRWA stolz. Doch es verschweigt, dass Ortschaften innerhalb Israels immer noch als Palästina bezeichnet werden; dass man auf den meisten Karten Israel vergebens sucht, ebenso wie überwiegend jüdische Städte. „Die jüdische Verbindung zur Region und besonders zum Heiligen Land wird völlig verschwiegen“, heißt es in einem Bericht.“18

Aber es wird immer wieder auch ganz direkt. Während der Zweiten Intifada (2000-2005) hingen UNRWA-Schulen Poster von so genannten Märtyrern, die Juden umgebracht hatten. Lehrer in den betreffenden Schulen hätten es aus Angst vor Attentaten nicht gewagt, diese Poster zu entfernen, hieß es in einem Bericht.19

Nicht nur durch Bilder, sondern auch durch das Wort wird den Schulkindern der bewaffnete Kampf gegen Juden schmackhaft gemacht. Ein Gedicht für Fünftklässler lautet in unsere Sprache übersetzt so: „Wir kehren heim, zurück zu den Häusern, den Tälern, den Bergen, unter den Flaggen des Sieges, des Dschihad und des Kampfes, mit Blut, Selbstaufopferung, Brüderlichkeit und Loyalität.“20 Solche Verse sind aber nur die Spitze des Eisbergs.

Fachleute vom Center for Near East Policy Research fanden bei ihren Nachforschungen heraus, dass über 200 Lehrbücher, die in hunderten von UNRWA-Schulen im Gazastreifen, im Westjordanland und in Ost-Jerusalem für Erst- bis Neuntklässler genutzt werden, die Kinder dazu anhalten, Juden umzubringen und sich als Märtyrer im Kampf zu opfern – mit dem Ziel, die Juden aus dem Land zu treiben.21

Die Bücher schaffen es, selbst in einem eigentlich unpolitischen Fach wie Mathematik den Judenhass noch unterzubringen, wenn die Kinder als Variablen in Rechenaufgaben etwa die Zahlen der während der zwei Intifadas [palästinensische Aufstände, Straßenkämpfe] getöteten Juden verwenden sollen. Wieder und wieder geht es um den bewaffneten Kampf und um das so genannte Rückkehrrecht, nicht etwa um Koexistenz [friedliches Zusammenleben], um eine Zwei-Staaten-Lösung oder Ähnliches.

Für Flüchtlingskinder im Libanon und Syrien benutzt die UNRWA außerdem die Lehrbücher der dortigen Bildungsbehörden – und die verbreiten ganz offenen Judenhass und propagieren die Zerstörung Israels.22 

5. Skandalöse Connections (Beziehungen, Verbindungen)

Als ob das nicht schon genug wäre, liegt bei der UNRWA noch viel mehr im Argen. Bei der UNRWA arbeiten nämlich auch Mitglieder und Anhänger der radikal-islamischen, antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen. Es ist unstrittig, dass die Miliz die UNRWA bis zu einem gewissen Grad infiltriert hat. Wie weit die Einflussnahme tatsächlich geht, ist allerdings umstritten.

Schon 2004 gab der ehemalige UNRWA-Kommissar Peter Hansen zu: „Natürlich haben wir Hamas-Leute auf unserer Angestelltenliste. Ich betrachte das nicht als Verbrechen.“23 Das sagte Hansen damals dem kanadischen Fernsehsender CBC. Zu dieser Zeit wollte die kanadische Regierung, die zu den Geldgebern der UNRWA gehört, Details erfahren, nachdem Israel vor der Hamas-UNRWA-Connection gewarnt hatte.24

2006 traten mehrere der neun UNRWA-Mitarbeiter, die sich um einen Sitz im palästinensischen Parlament bewarben, als Kandidaten der Hamas an. Von einem UNRWA-Schuldirektor ist bekannt, dass er Leiter eines Raketenlabors der Terrormiliz Palästinensischer Islamischer Dschihad war.

Mit der viel gerühmten Neutralität, der die UNRWA angeblich verpflichtet ist, ist es nicht weit her. Offiziell müssen die UNRWA-Mitarbeiter, die fast alle Palästinenser sind, ein Formular unterschreiben, auf dem sie versichern, dass sie keine politischen Verbindungen haben und sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die die Neutralität der UNO verletzen würden. Aber das bedeutet in der Praxis nicht viel, wie James G. Lindsay, von 2002 bis 2007 Justiziar der UNRWA, schon vor Jahren enthüllt hat.25

Denn Organisationen wie die Hamas agieren im Prinzip wie die Mafia. Verräter und Feinde müssen damit rechnen, einfach aus dem Weg geräumt zu werden. UNRWA-Mitarbeiter werden eingeschüchtert und überlegen es sich drei Mal, ob sie sich der Hamas entgegenstellen oder Kollegen verpfeifen würden, die für die Hamas tätig sind. Wer im Herrschaftsbereich der Hamas eine Schule betreibt, wird auf die eine oder andere Weise dazu gebracht, sich ihr zu fügen.

Der israelische Journalist David Bedein hat in seinem Buch „UNRWA: A Roadblock to Peace“ Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen der UN-Organisation und der Hamas aufgelistet. Da werden Gedenkveranstaltungen für Hamas-„Märtyrer“ abgehalten, Lehrer von UNRWA-Schulen helfen nach Feierabend dabei, Raketen für die Hamas zu bauen, bei UNRWA-Jugendclubs geben sich Terroristen ein Stelldichein etc.26 UNRWA-Einrichtungen nutzen auch soziale Netzwerke, um Pro-Hamas-Propaganda zu verbreiten.

Im Oktober 2015, also zur Zeit der so genannten „Messer-Intifada“, wurde beispielsweise in einer UNRWA-Schule eine auf Facebook dokumentierte Feierstunde für diejenigen abgehalten, die bis dahin mit Messern und anderen Stichwerkzeugen auf Israelis losgegangen waren.27 Auch bei anderen Gelegenheiten wurde Facebook zur Verbreitung antisemitischer Agitation genutzt.28 Das ist aber kein Problem. Erst wenn man was gegen Angela Merkel oder Heiko Maas sagt oder gegen Islamisierung oder politisch konservativ ist, muss man mit Sperren rechnen.

Schulkinder im Oktober 2015. Auf dem Plakat steht: „Wir leben wie fliegende Falken und sterben wie standhafte Löwen für das palästinensische Heimatland.“ (Elder of Ziyon, 7.3.2016)

Schon die Inhalte ihrer Schulbücher zeigen, dass das Gedankengut, was die UNRWA verbreitet, an die Weltanschauung der Hamas problemlos anschlussfähig ist. Die Hamas ist noch radikaler, noch eliminatorischer [gewaltbereiter, tötungsbereiter], noch antisemitischer, aber grundsätzlich besteht ja Einigkeit darüber, dass Israel mit Waffengewalt bekämpft und zerstört werden muss. Dass es UNRWA-Mitarbeiter gibt, die mit der Hamas sympathisieren, sie unterstützen oder ihr sogar angehören, ist keine große Überraschung. Ein Skandal bleibt es trotzdem.

6. Trumps Beispiel folgen

Das alles reicht mir schon. Es ist für mich nicht einzusehen, dass amerikanische, deutsche und weitere westliche Steuergelder in eine Organisation investiert werden, die das palästinensische Flüchtlingsproblem nicht löst, sondern perpetuiert (aufrecht erhält, auch im eigenen Interesse, denn die UNRWA ist einer der größten Arbeitgeber Palästinas), die Israel- und Judenhass fördert und sogar mit Terroristen gemeinsame Sache macht.

Der Schritt, den Washington getan hat, war überfällig und ginge es nach mir, sollten Deutschland und andere europäische Länder diesem Beispiel folgen und endlich mal genau überprüfen, was für Leute sie mit dem Geld ihrer Steuerzahler versorgen. Und dann muss es mehr Konsequenzen geben: Wenn die UNRWA nicht bereit oder nicht fähig ist, Grundsätzliches zu ändern, wird ihr das Geld gekürzt oder nötigenfalls komplett gestrichen.

Wenn arabische Führer weiter daran festhalten wollen, das Flüchtlingsproblem zu verewigen, dann sollen sie doch bitteschön selber mehr oder alles für die UNRWA zahlen. Bislang waren die naiven Westler die Dummen, die zahlten und sich vorschwindeln ließen, sie würden damit dem Frieden dienen. So darf es nicht weitergehen.

Gegebenenfalls muss vielleicht sogar eine ganz neue Hilfe für notleidende Palästinenser im Ausland auf die Beine gestellt werden – eine, mit der die UNRWA nichts mehr zu tun hat. Jedenfalls muss klar gemacht werden, dass diese so genannte Flüchtlingshilfe, wie sie bisher aussah, vom Westen nicht mehr mitgetragen wird. Werden die Europäer auch etwas unternehmen oder bleiben sie auch in dieser Sache lieber beim Appeasement [Beschwichtigen, Verharmlosen] und beim Wegschauen?

Quellen:

  1. Associated Press, 16.1.2018: „US withholds $65 million from Palestinian aid programs“ by Matthew Lee https://apnews.com/0818481757934a7aabe6f51eea3bef6f

  2. The Tower, 3.1.2018: „Trump Threatens To Cut Aid To Palestinian Authority Over Ailing Peace Process“ http://www.thetower.org/5805-trump-threatens-to-cut-aid-to-palestinian-authority-over-ailing-peace-process/

  3. World Israel News, 6.1.2018: „US freezes $125 million grant to Palestinian ‘refugees’“ https://worldisraelnews.com/us-freezes-125-million-grant-to-palestinians/

  4. Siehe meinen Artikel: „Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten“ https://conservo.wordpress.com/2018/01/19/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-die-apokalypse-laesst-auf-sich-warten/

  5. Spiegel Geschiche 2 / 2015: „Israel“, S. 47 ff.: „Zwei Seelen in einem Körper“ von Tom Segev http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/132910027

  6. MENA Watch, 7.8.2017: „Es gab keine israelische Vertreibungspolitik gegen die Palästinenser“ https://www.mena-watch.com/es-gab-keine-israelische-vertreibungspolitik-gegen-die-palaestinenser/

  7. The Guardian, 14.1.2004: „For the record“ by Benny Morris https://www.theguardian.com/world/2004/jan/14/israel

Benny Morris: „The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited“, Cambridge University Press 2004 http://larryjhs.fastmail.fm.user.fm/The%20Birth%20of%20the%20Palestinian%20Refugee%20Problem%20Revisited.pdf

  1. Spiegel Geschichte 2 / 2015, a.a.O.

  2. Audiatur Online, 27.4.2017: „Israel – das Ideal, das den meisten Arabern versagt bleibt“ von David Suissa http://www.audiatur-online.ch/2017/04/27/israel-das-ideal-das-den-meisten-arabern-versagt-bleibt/

Ynet News, 7.1.2014: „Israeli Arabs: We don’t want to be part of Palestinian state“ by Israel Moskowitz http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4473953,00.html

Audiatur Online, 4.5.2017: „Aktuelle Studie: Arabische Israelis sehen das Land positiver als Juden“ von Stuart Winer http://www.audiatur-online.ch/2017/05/04/aktuelle-studie-arabische-israelis-sehen-das-land-positiver-als-juden/

The Jerusalem Post, 27.9.2017: „Survey: 60% of Arab Israelis Have Positive View of State“ by Ben Lynfield http://www.jpost.com/Israel-News/Survey-60-percent-of-Arab-Israelis-have-positive-view-of-state-506150

Siehe auch meine Serie „Israel: Ein Nazi- und Apartheidstaat?!“ über die Verunglimpfung des jüdischen Staates https://conservo.wordpress.com/2017/12/28/israel-der-verunglimpfte-staat-ein-nazi-und-apartheidstaat/

  1. United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East: „Protecting Palestine Refugees“ https://www.unrwa.org/resources/about-unrwa/protecting-palestine-refugees

  2. Foundation for Defense of Democracies, 10.5.2012: „The Real Palestinian Refugee Problem“ by Clifford D. May http://www.defenddemocracy.org/media-hit/the-real-palestinian-refugee-problem/

  3. Gatestone Institute, 26.12.2017: „Palestinians: Where Have They Gone?“ by Shoshana Bryen https://www.gatestoneinstitute.org/11609/palestinians-unrwa

  4. The Times of Israel, 25.5.2012: „US Senate dramatically scales down definition of Palestinian ‘refugees’“ by Ari Ben Goldberg http://www.timesofisrael.com/us-senate-dramatically-redefines-definition-of-palestinian-refugees/

  5. Welt Online, 10.8.2014: „Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen“ von Gil Yaron https://www.welt.de/politik/ausland/article131074146/Die-dubiose-Rolle-der-UN-im-Gazastreifen.html

The Tower Magazine, Issue 14, May 2014: „The Real Palestinian Refugee Crisis“ by Asaf Romirowsky http://www.thetower.org/article/the-real-palestinian-refugee-crisis/

  1. Zeit Online, 21.12.2016: „Palästina: UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum“ http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/palaestina-un-vereinte-nationen-bevoelkerungswachstum-arbeitslosigkeit

  2. The Tower Magazine, Issue 26, May 2015: „Yarmouk and the Failure of Palestine Solidarity“ by Ben Cohen http://www.thetower.org/article/yarmouk-failure-palestine-solidarity/

Spiegel Online, 10.4.2015: „Assads zynischer Plan“ von Christoph Sydow http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-assad-profitiert-vom-leid-in-jarmuk-a-1027828.html

  1. Gatestone Institute, 27.12.2017: „Arab Apartheid Targets Palestinians“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/11620/arab-apartheid-iraq-palestinians

  2. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  3. ebd.

  4. ebd.

  5. The Jerusalem Post, 8.11.2016: „Experts: Over 200 US-Approved Textbooks Teach Palestinians to Kill Jews“ by Daniel K. Eisenbud http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Palestinian-text-books-in-UNWRA-schools-reportedly-teach-of-killing-Jews-472012

  6. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  7. ebd.

  8. CBC News, 3.10.2004: „Canada looking at UN agency over Palestinian connection“ http://www.cbc.ca/news/world/canada-looking-at-un-agency-over-palestinian-connection-1.506576

  9. The Washington Institute for Near East Policy: „Fixing UNRWA: Repairing the UN’s Troubled System of Aid to Palestinian Refugees“ by James G. Lindsay (Policy Focus 91, January 2009) http://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/view/fixing-unrwa-repairing-the-uns-troubled-system-of-aid-to-palestinian-refuge

  10. Lizas Welt, 29.7.2014: „Die Hamas macht Schule“ von Stefan Frank https://lizaswelt.net/2014/07/29/die-hamas-macht-schule/

  11. Elder of Ziyon, 7.3.2016: „UNRWA school holds ceremony supporting stabbing Jews (updates)http://elderofziyon.blogspot.com/2016/03/UNRWA-teaches-terror.html

  12. UN Watch, 1.9.2015: „Report: 12 UNRWA-linked Facebook Accounts Incite Antisemitism & Violence“ https://www.unwatch.org/report-12-unrwa-linked-facebook-accounts-incite-antisemitism-violence/

*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo. – www.conservo.wordpress.com

Quelle: Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Siehe auch: Adrian F. Lauber: Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Siehe auch:

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Video: Kann die GroKo überzeugen? – Alice Weidel (AfD) bei Anne Will (60:00)

Bürgermeister von Kandel, Günther Tielebörger (SPD), möchte Demonstration "Kandel ist überall" am 03.03.2018 verhindern
 
Video: phoenix-Runde kritisiert Flüchtlingspolitik (44:53)

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

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Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

9 Nov

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Anne Will ließ in ihrer Sendung Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14) der vollverschleierten islamischen Frauenbeauftragten Nora Illi vom „Islamischen Zentralrat der Schweiz“ reden, wie ihr der Schnabel gewachsen war. Diese schlüpfte in die islamische Opferrolle, schwärmte von der Vollverschleierung und von Freiheit der islamischen Frauen und warb für den Dschihad in Syrien. Anne Will ließ dies alles so stehen. Wolfgang Bosbach und der israelische Psychologe Ahmad Mansour aber widersprachen heftig und Henryk M. Broder entschloss sich nach der Sendung fortan keine GEZ-Gebühren mehr zu zahlen.

Roger Letsch dagegen kritisiert, dass Anne Will ja eigentlich angetreten sei, um herauszufinden, warum junge Menschen sich radikalisieren und nicht um Werbung für den Dschihad zu machen. Er schreibt:

„Und wieder was gelernt im Bildungsfernsehen der ARD! Unter dem Schleier wohnt die Freiheit der Frau, über dem Schleier von Frau Illi ist viel Platz für Bling-Bling [sie ist de Zweitfrau des Islamisten Qaasim Illi und hat mit ihm vier Kinder] dahinter leider noch mehr Platz für Plemm-Plemm. Frau Illi, die uns mit dem Schweizer Dialekt einer Schokoladenverkäuferin den Islam erklärt, ist nicht zum ersten Mal im Fernsehen. Bei jeder Gelegenheit erklärt sie, dass sie freiwillig so rumläuft und es ganz toll findet. Geschenkt! Der Lappen ist halt ihr Fetisch."

Nora Illi sprach immer wieder über die Diskriminierung und Benachteiligung der Muslime in Europa und dass man sie ausgrenze. Wenn jemand die Muslime ausgrenzt, dann sind es die Muslime selber, die keinerlei Interesse an einer Integration zeigen und sich selber hinter einem Schleier verbergen, um den anderen zu signalisieren, ich will mich euch nichts zu tun haben. Nora Illi vergisst dabei auch, dass sie die Freiheiten, die sie jetzt in Anspruch nimmt, nämlich als Frau in einer Fernsehsendung frei ihre Meinung zu sagen, allein dem Westen verdankt. In den islamischen Staaten gibt es diese Freiheit nämlich nicht.

Roger Letsch über die Gründe, warum die Kritik am Islam immer lauter wird:

„Die Islamfeindlichkeit steigt in Deutschland, Frau Illi? Das könnte daran liegen, dass sich der Islam in Deutschland und Europa mehr und mehr fordernd bis feindlich verhält und der islamische Druck auf die [westlichen] Demokratien von innen wie von außen zunimmt. Nun sind solche Reden wie die von Frau Illi nicht neu, wenn es auch zugegeben noch einen Zacken schärfer ist, wenn eine Frau aus ihrem selbstgewählten Gefängnis heraus über ihre kuschelige Einzelzelle spricht."

Dann geht Roger Letsch auf die Gemeinsamkeiten der RAF und des Islam ein, die sich beide minderwertig und ausgegrenzt fühlen. Die hat aber nichts mit einer bewusst gewollten Ausgrenzung zu tun, sondern beruht auf der Meinung beider Gruppen im Besitz einer höherwertigen Ideologie und Wahrheit und dadurch im Recht zu sein, im Namen dieser Ideologie, die keine Zweifel und keine Kritik zulässt, zu töten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Islamisten schleichen sich ins Heer ein

Geheimdienst enttarnt offenbar 20 Islamisten bei Bundeswehr – 60 weitere Verdachtsfälle

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Islamisten sollen sich laut einem Bericht gezielt bei der Bundeswehr bewerben, um eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärgeheimdienst hat offenbar 20 Islamisten bei der Truppe enttarnt. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Auch heute lese ich wieder von Islamisten, die sich ins Heer einschleichen, um dort eine Kampfausbildung "gratis" zu bekommen.

Nur leider gibt es keine Islamisten, weil es auch keinen Islamismus gibt. Es gibt auch keinen unpolitischen Islam, weil der Islam politisch ist. Es gibt im Islam keine Trennung von Staat und Religion. Der Islam ist eine Gesetzesreligion mit universalem Anspruch auf Weltherrschaft.

• "Der Islam ist Glaube und Gesetz"

• "Das religiöse Recht ist gleichzeitig staatliches Recht"

• "Religion und Staat sind eins. (Din wa Daula)"

• "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer, etwas anderes behauptet beleidigt den Islam": (Erdogan 2008)

Im Gegensatz zu Geboten wie dem Gebot der Nächstenliebe im Christentum fordert der Islam Gesetze. Gesetze fordern bei Verstoß Strafen, und sie fordern Gerichte. Darum gibt es zwar Schariagerichte aber keine christlichen Gerichte. Darum muss jede islamische Bewegung nach staatlicher Macht greifen, danach trachten die Gottesherrschaft zu errichten, eine Theokratie zu etablieren.

Immer wieder höre ich, dass die Religionsfreiheit ein Grundrecht und unabdingbares Menschenrecht ist. Aber dieses Recht steht natürlich unter dem Vorbehalt der Achtung des säkularen freiheitlichen Verfassungsstaats. Und wer Lippenbekenntnisse islamischer Vertreter zum Verfassungsstaat glaubt, hat vom Islam nichts verstanden. Gerade erst vor ein paar Tagen hat mir Michael Ley erzählt wie wenig Politiker und Beamte vom Islam wissen, wie sehr sie ihn falsch einschätzen und unterschätzen.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit (als Bekenntnisfreiheit und Freiheit seine Religion ausüben zu dürfen) kann auch verwirkt werden. Oder wie es ein Schweizer Imam anschaulich erklärte: "Die Steinigung von Ehebrechern gehört zu unserer Religionsfreiheit": Egon Flaig sieht es als Pflicht an gegen eine rechtsradikale Religion anzutreten, die den säkularen Staat ablehnt, die die Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilt. Ungläubige haben nur als gedemütigte Dhimmis ein Lebensrecht, sind unrein, sind in einem islamisch dominierten Staat Bürger zweiter Klasse.

Das sich Muslime im Westen -vorerst- mit der Erfüllung der 5 Grundpflichten begnügen [die fünf Säulen des Islam], sollte uns nicht darüber täuschen, dass bei Veränderung der Mehrheits- und Machtverhältnisse die Forderungen entsprechend steigen. Der Multikulturalismus kann in den Bürgerkrieg in Europa führen. Der Islam ist eine Kriegerreligion (Max Weber), und die Ausübung von Gewalt ist rechtens und religiös begründet (Hans Peter Raddatz).

Egon Flaig, Gegen den Strom

Tilman Nagel, Das islamische Recht

Albrecht Schachtschneider, Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Nagold (Baden-Württemberg): Vergewaltigten mehrere Flüchtlinge eine 17-jährige und filmten die Tat?

sieben_afghanische_asylbewerber_festgenommenSieben afghanische Asylbewerber wurden bereits festgenommen.

Der Verdachtsfall ist grausam und beängstigend! Mehrere Männer sollen einen 17-Jährigen vergewaltigt haben und diese Horror-Tat auch noch auf Video aufgenommen haben. Insgesamt wurden die Unterkünfte von zehn verdächtigen Flüchtlingen durchsucht. Gegen sieben afghanische Asylbewerber wurde bereits Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

München: Polizei räumt Flüchtlingscamp vom Sendlinger Tor

raeumung_sendlinger_tor

Gegen 17.30 Uhr am Freitag hatte die Polizei begonnen, das Protestcamp am Sendlinger Tor in München zu räumen. 600 Beamte waren im Einsatz, 62 Flüchtlinge befanden sich laut Polizei im Camp. Die Organisation „Refugee Struggle“ [für Flüchtlinge kämpfen] sprach auf Twitter von einem „Polizeikessel“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Straßenschlachten in Paris

4 Nov

Hier ein Migrantencamp aus dem September 2016, also noch bevor das Lager in Calais geräumt wurde:

migranten_paris_september_2016 Video: Paris: September 2016 ein Migrantencamp (03:06)

Weitere Bilder und Videos auf der Seite von express.co.uk

Und ich stelle mir die Frage, wie werden die Migranten, die jetzt in Paris auf der Straße leben, sich wohl im Winter verhalten? Werden sie Wohnungen / Häuser stürmen und die Mieter rauswerfen, um selber dort zu leben? Warten wir es mal ab.

Nachtrag 05.11.2016 – 14:10 Uhr

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen "Dschungel" in Paris

fluechtlingslager_paris

Der "Dschungel" in Calais steht nicht mehr. 5000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

Indexexpurgatorius's Blog

Der „Dschungel“ von Calais ist so gut wie geräumt. Doch 300 Kilometer südlich, in der Hauptstadt Paris, wächst ein wildes Flüchtlingslager auf offener Straße seit einigen Tagen stark an. Im Nordosten von Paris, auf der Avenue des Flandres und rund um die Metrostationen Jaures und Stalingrad, werden jeden Tag neue Iglu-Zelte aufgebaut, und an den Essensausgaben wachsen die Schlangen.

„Vor drei Tagen haben wir noch 700 bis 800 Mahlzeiten verteilt“, sagt Charles Drane, Koordinator einer Hilfsorganisation. „Heute sind es mehr als 1000. Ich weiß nicht, wie wir das schaffen sollen.“

Über eine Länge von mehr als 700 Metern zieht sich das Camp inzwischen über die Avenue des Flandres, Zelte und Matratzen stehen dicht an dicht, Flüchtlinge sitzen auf alten Bürostühlen oder Sofas, auf Wäscheleinen zwischen Bäumen hängen sie ihre Wäsche zum Trocknen auf. Auch unter der nahegelegenen Hochbahnlinie haben Flüchtlinge ihre Zelte aufgebaut – obwohl die Behörden an vielen Stellen…

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Hamburg-Harburg: 5.000 Flüchtlinge – Bürger gründen Bürgerinitiativen gegen Flüchtlingsheime

12 Okt

neugraben_fischbekHamburg-Harburg: Neugraben-Fischbek (rot)

Neugraben-Fischbek ist der am weitesten im Südwesten gelegene Stadtteil Hamburgs. Er gehört zum Bezirk Harburg. Fischbek: Seit dem Umzug des Obi-Baumarkts an die „Cuxe“ (Cuxhavener Straße) stehen die alten Hallen und der Parkplatz an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland leer. Jetzt hat die Stadt das Grundstück gekauft und will dort eine Erstaufnahme für 3.000 Flüchtlinge einrichten.

Wenn ich das richtig verstanden habe, sollen in Neugraben-Fischbek drei Flüchtlingsheime/Flüchtlingslager gebaut werden. Das eine auf dem ehemaligen Gelände des Obi-Baumarktes an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland. Dann gibt es noch ein Zeltlager für 3.000 Flüchtlinge (auf dem Obi-Parkplatz?) und ein drittes Flüchtlingsheim wird auf der Hundewiese an der Endhaltestelle der Buslinie 240 – am südlichen Ende des Falkenbergsweg errichtet. Gegen diese Flüchtlingsheime haben sich jetzt Bürgerinitiativen gegründet.

Auf dem ehemaligen Gelände (Parkplatz) des Obi-Baumarktes sollen Zelte für 3.000 Flüchtlinge aufgestellt werden. Auch im ehemaligen Obi-Baumarkt sollen Flüchtlinge untergebracht werden.Und in dem beliebten Naherholungsgebiet am Rand des Naturschutzgebiets Fischbeker Heide sollen auf einer Hundewiese Holzhäuser für rund 500 Flüchtlinge gebaut werden.

In der Fischbeker Heide hat sich die Bürgerinitiative „Waldfrieden in Neugraben retten“ (Silke Ottow) gegründet. Und gegen das Flüchtlingsheim am Obi-Baumarkt die Bürgerinitiative „Neugraben-Fischbek – Nein zur Politik“ (Uwe Schröder, Jan Greve) (Webseite – bin mir nicht ganz sicher) gegen die Unterbringungen am Aschenland. Neugraben-Fischbek würde damit nach Angaben von Jan Greve damit 5.000 Flüchtlinge aufnehmen.

Von Lars Hansen vom Hamburger Abendblatt schreibt:

silke_ottowSilke Ottow hatte bei der Gründung der Bürgerinitiative Waldfrieden die Diskussionsleitung übernommen.

In Neugraben und Fischbek gründeten sich Bürgerinitiativen gegen geplante Flüchtlingsunterkünfte. Gleichzeitig kritisieren Freiwillige das Chaos in den Flüchtlingsheimen.

Neugraben/Harburg. In Sachen Flüchtlingsunterbringung im Süden bläst der Stadt Hamburg derzeit der Wind ins Gesicht – und zwar egal, wohin sie sich dreht. In Neugraben und Fischbek regt sich Unmut über geplante Unterkünfte, in Harburg beklagen ehrenamtliche Helfer chaotische Zustände an der zentralen Erstaufnahme (in der Poststraße), und selbst die Mitarbeiter der Einrichtungen protestieren. Am Mittwoch und Donnerstag gründeten sich in Neugraben zwei Bürgerinitiativen gegen die derzeit geplanten Unterbringungen am Aschenland (Obi-Baumarkt) und auf der Waldfrieden-Wiese.

Donnerstag, 19.30 Uhr. Der Saal der Gaststätte „Deutsches Haus“ an der Neugrabener Bahnhofstraße ist voll wie ein Uni-Seminar. Nichts geht mehr. Ein Teil der Teilnehmer verfolgt die Diskussion von draußen durchs geöffnete Fenster. Bei Bedarf wird das Mikrofon hinausgereicht. Silke Ottow atmet tief durch „Ich habe so etwas noch nie gemacht“, leitet sie die Moderation des Abends ein. Dafür wird sie es in den kommenden 90 Minuten aber ziemlich gut hinkriegen.

Die „Bürgerinitiative zum Erhalt des Waldfriedens“ hatte eingeladen, um mit Anwohnern zu beraten, wie man die geplante 500-Personen-Unterkunft auf der Lichtung beim Fischbeker Friedhof verhindern könne. „Uns geht es darum, jede Art von Bebauung dort zu verhindern“, sagte Ottow. „Uns geht es nicht speziell um Flüchtlinge. Im Gegenteil: Fremdenfeindlichkeit lehnen wir ab und wollen wir hier nicht dulden.“

Was Fremdenfeindlichkeit angeht, musste sie nicht eingreifen. Die wenigen Äußerungen in diese Richtung, wie „kein Zigeunerlager am Friedhof“ und „Deutsche sind generell sauberer“, wurden von den über 120 Teilnehmern gesittet aber bestimmt weggemurmelt – den Anwesenden ging es um die Sache und um den Erhalt ihres Siedlungscharakters.

Dabei war es für sie eine zentrale Frage, ob die Freifläche Naturschutzgebiet sei oder nicht. Im Bebauungsplan von 1966 ist die Wiese als Naturschutzgebiet ausgewiesen. In aktuellen Karten nur noch zur Hälfte. Ob und wann die Hälfte, auf der die Stadt bauen möchte, entwidmet wurde, will Ralf-Dieter Fischer, Bezirksfraktionsvorsitzender der CDU und selbst betroffener Anwohner, noch herausfinden. „Naturschutzgebiete werden nicht durch Bebauungspläne, sondern durch Verordnungen festgelegt“, sagte er. „Ich vermute, dass dieser Teil einst aus dem Naturschutzgebiet herausgenommen wurde, damit er als Hundeauslauffläche dienen kann.“

Zu Gast war auch Jan Greve von der Tags zuvor gegründeten Bürgerinitiative „Neugraben-Fischbek – Nein zur Politik“, die sich vor allem gegen die geplante Großunterkunft am Aschenland (Obi-Baumarkt), aber auch gegen die Bebauung der Waldfrieden-Wiese wendet. „Nach den offiziellen Planungen würde Neugraben-Fischbek damit 5000 Flüchtlinge aufnehmen“, sagte er. „Das kann man als ein Stadtteil gar nicht integrieren und damit sind dann die Probleme programmiert!“

Greve forderte, die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge gleichmäßig auf alle 104 Stadtteile zu verteilen. „Das wären dann 300 pro Stadtteil, und das kann jedes Quartier schaffen“, sagte er. „Auch im Jenisch-Park (im vornehmeren Othmarschen) kann man Wohncontainer aufstellen.“

Auch die Bürgerinitiative (BI) Neugraben-Fischbek betont ausdrücklich, nicht fremdenfeindlich zu sein. Einzelne Teilnehmer nutzen die Facebook-Seite der BI allerdings durchaus für Einträge, die darauf angelegt sind, Fremdenangst zu verbreiten.

Bei denen, die uneingeschränkt für die Aufnahme von Flüchtlingen sind, kommt die Stadt derzeit aber auch nicht allzu gut weg. In der vergangenen Woche war es an der ZEA [Zentrale Erstaufnahme-Einrichtung] Poststraße mehrmals zu Situationen gekommen. in denen angekommene Flüchtlinge vor der Tür bleiben mussten, weil das Personal nicht auf sie eingestellt war. „Dabei wussten die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer schon Stunden vor dem ZEA-Personal davon, dass diese Leute aus Süddeutschland nach Hamburg unterwegs waren, das muss den Behörden doch peinlich sein“, sagt Werner Gottwald, Administrator der Facebook-Gruppe „Harburger helfen geflüchteten Menschen“.

Er kritisiert auch, dass die Freiwilligen mit der Organisation der Soforthilfe im Stich gelassen wurden. „Es gibt so viele Katastrophenschutzorganisationen und die Innenbehörde hat Kontakt zu allen. Die müssten doch einbezogen werden und sind viel strukturierter, als wir es sein können.“

Am Freitag hatte die Innenbehörde dann tatsächlich genug davon, sich von den Freiwilligen beschämen zu lassen: Sie forderte die Bundeswehr zur Hilfe an. Die Soldaten halfen, Matratzen, Decken und Essen zu verteilen.

Die gescholtenen Mitarbeiter der Einrichtungen haben sich derweil in einem offenen Brief an ihre Dienstherren gewandt. Sie sehen die Ursache im jetzigen Mangel in der Sparpolitik der CDU-Senate und fordern mehr Weitsicht in der Flüchtlingspolitik sowie eine Abkehr vom reinen Reagieren:

„Notmaßnahmen, die darin gipfeln, dass alle Standards über Bord geworfen werden, stören den sozialen Frieden in den Unterkünften“, heißt es in dem Schreiben. Solche Notmaßnahmen müssten Notmaßnahmen bleiben und klar befristet werden. „Ohne ein schlüssiges Gesamtkonzept wird sich das Hilfepotenzial der amtlichen und ehrenamtlichen Helfer erschöpfen“, heißt es weiter. Dann drohe eine Ghettoisierung der Flüchtlinge und ein Kippen der Stimmung.

Bürgerinitiative möchte „Ghetto“ mit 3.000 Flüchtlingen verhindern

Wo sollen die Flüchtlingskinder zur Schule gehen, in welchen Kitas betreut werden? Hier muss der Senat handeln

Von Rachel Wahba.

Der Flüchtlingsstrom aus den Krisengebieten reißt nicht ab. Und die Bezirkspolitiker in der Harburger Bezirksversammlung befürchten, dass angesichts des großen Flüchtlingsdrucks ihr Mitspracherecht vollends unter den Tisch fallen könnte. Wie berichtet, sollen Am Aschenland neue Plätze für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Jetzt hat sich eine neue Bürgerinitiative „Neugraben Fischbek NEIN zur Politik“ gegründet. Das Ziel der Bürgerinitiative bringt Gründungsmitglied Uwe Schröder auf den Punkt: „Wir wollen uns gegen die Ghettoisierung der Flüchtlingsunterkunft am Aschenland und auf dem Baugebiet der IBA [Internationale Bauausstellung, Vogelskamp? – Röttiger Kaserne?] zur Wehr setzen.“ Geplant sei hier die „Ghettoisierung der Flüchtlingsunterkunft“ – eine „menschenverachtende Massenhaltung“, dagegen werde man sich in Neugraben zur Wehr setzen.

„Behörde agiert völlig planlos“

Gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Sitzung der Harburger Bezirksversammlung konnten sich jetzt die beiden Koalitionäre CDU und SPD auf einen gemeinsamen Forderungskatalog an den Senat einigen. In dem 22-Punkte-Katalog äußern die Abgeordneten ihre Befürchtung, dass „Einrichtungen, die an einem Standort zwischen 3.000 und 4.500 Belegungsplätze ermöglichen“, weder „wünschenswert“, noch „sachgemäß“ seien.

Zumal, so die Kritik von CDU-Chef Ralf-Dieter Fischer, die Behörde „mal wieder völlig planlos agiert. Wo sollen die Kinder zur Schule gehen, in welchen Kindergärten betreut werden? Die umliegenden Einrichtungen können das keinesfalls auffangen“.

CDU und SPD fordern, dass die Planungen höchstens für fünf Jahre gelten dürfen, und dass die Unterbringungszahl von 3.000 Menschen nicht überschritten wird. Insbesondere für die Kinder müssten ausreichend Spielangebote geschaffen, das Angebot der offenen Kinder- und Jugendarbeit ausgeweitet werden. Angebote für Deutsch-Unterricht sollten vorgehalten werden. Außerdem fordern Harburgs Politiker, dass die Unterkunft baulich den benachbarten Häusern im Neubaugebiet Elbmosaik angepasst werden, immerhin entstünde hier eine ganz neue Siedlung mit 3.000 Bewohnern.

Angesichts der derzeit herrschenden Lieferschwierigkeiten bei Containern für Flüchtlinge dürfte der Senat allerdings wenig Spielraum haben, was die optische Gestaltung des neuen Camps angeht. [Quelle]

Bürgerinitiative Waldfrieden: „Wir wollen die Hundewiese behalten“

Auf der Hundewiese an der Endhaltestelle der Buslinie 240 soll eine Unterkunft für 500 Flüchtlinge geschaffen werden. Dies möchte die Bürgerinitiative „Waldfrieden in Neugraben“ verhindern. Am Donnerstag, 1. Oktober, findet im „Deutschen Haus“, Berheide 1, um 19.30 Uhr ein erstes Treffen der Initiative statt.

anwohner_Hundewiese400 Bürger protestierten gegen die Flüchtlingsunterkunft, die auf der Wiese an der Buskehre entstehen soll.

Andreas Göhring, Neugraben – Es war eine eindrucksvolle Demonstration! Genau gezählt hat sie keiner, aber es müssen wohl gut 400 Bürger gewesen sein, die sich am Sonntagmorgen auf der Hundewiese neben der Buskehre am südlichen Ende des Falkenbergsweg versammelt hatten. Ihr Protest richtet sich gegen Pläne des Senats, ausgerechnet in dem beliebten Naherholungsgebiet am Rand des Naturschutzgebiets Fischbeker Heide Holzhäuser für rund 500 Flüchtlinge aufzustellen.

„Wir haben einfach mal Nachbarn und Mitbürger zu diesem Treffen eingeladen“, sagt Nadine Leinberger vom Organisationsteam. Und sie waren beeindruckt, wie viele tatsächlich gekommen waren. Leinberger: „Bei dem Fototermin haben wir darauf geachtet, dass wir schonend mit der Natur umgehen.“ Nun will sich die „Bürgerinitiative für den Inhalt des Waldfriedens“ jeden Sonntag um 11.30 Uhr treffen, um Informationen auszutauschen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

CDU und SPD unterstützen die Initiative

Einer der Gründer der Initiative stellt schon einmal klar: „Wir sind nicht fremdenfeindlich. Wir wissen, dass Flüchtlinge untergebracht werden müssen und dass alle gefordert sind, an der Lösung dieser Herausforderung mitzuarbeiten.“

Die Initiative sei politisch nicht rechts oder gar rechtsradikal. Sie setzt sich nur für den Erhalt der intakten Waldfrieden-Siedlung ein. „Die Initiative wäre auch gegründet worden, wenn auf der Wiese eine vergleichbare Wohnsiedlung oder ein Supermarkt geplant werden würde.“

Inzwischen unterstützt auch die Politik die Forderung der Initiative. Sogar die SPD Harburg, die sich in der Regel ziemlich schwer tut, offen gegen Pläne des Senats aufzutreten, fordert nun die Behörden auf, die Planungen zurückzustellen.

Ralf-Dieter Fischer, mit seiner CDU Koalitionspartner der Harburger SPD, geht das nicht weit genug: Er fordert den Senat auf, diesen Plan für immer ad acta zu legen. Wenn der Senat dies nicht tut, hat Fischer schon einen Plan B. Er will juristisch gegen die Bebauung der Wiese vorgehen. Seiner Ansicht sei es nicht klar, ob die Wiese wirklich nicht Teil es umliegenden Naturschutzgebiets sei.

Treffen der Initiative: So, 11. Oktober, 11.30 Uhr – Wiese an der Buskehre der Linie 240.

Quelle: „Wir wollen die Hundewiese behalten“

Politiker und Anwohner empört: Neugraben-Fischbek: Streit um Flüchtlings-Camps

Flüchtlingshäuser_BillbrookUngefähr so wie in der Berzeliusstraße in Billbrook werden die geplanten dauerhaften Unterkünfte für die Flüchtlinge auf der Wiese in Neugraben-Fischbek aussehen.

Mehrere hundert Plätze in einem ehemaligen Baumarkt, dann ein Großcamp für 3000 Flüchtlinge – und jetzt eine weitere Unterkunft mit Hunderten Plätzen: In Neugraben-Fischbek ist nach diesen drei Nachrichten in kurzer Zeit der Ärger bei Anwohnern und Politikern groß. Der Tenor: „Es reicht!“

Rund 40 Anwohner trafen sich gestern auf der Wiese am Falkenbergsweg direkt neben dem Naturschutzgebiet Fischbeker Heide. Hier sollen 500 Flüchtlinge dauerhaft in zweigeschossigen Häusern untergebracht werden. Das gab die Innenbehörde am Freitag bekannt. Damit würden im kommenden Jahr rund 4850 Flüchtlinge in Neugraben-Fischbek leben. Bei 27.000 Einwohnern ist dies ein Flüchtlingsanteil von 18 Prozent.

„Würde man dies auf Hamburg umrechnen, müsste die Stadt 300.000 Flüchtlinge aufnehmen. Neugraben ist an der Grenze der Belastbarkeit. Es geht hier nicht um Fremdenfeindlichkeit. Aber irgendwann kann man auch nicht mehr integrieren“.

Er hat vor zwei Tagen eine Facebook-Gruppe gegründet mit dem Namen „Waldfrieden in Neugraben retten“, die inzwischen an die 300 Mitglieder hat. „Man spürt einfach: Es wird zu viel. Es reicht“.

Derzeit lässt die Sozialbehörde auf einer zehn Hektar großen Wiese in Neugraben-Fischbek Holzhütten für rund 3000 Flüchtlinge bauen. Damit ist Harburg der erste Bezirk, in dem mit dem Bau eines Flüchtlingsdorfes begonnen wurde. Hinzu kommen die weiteren Großunterkünfte und kleinere Standorte.

wiese_falkenbergswegAuf diese Wiese am Falkenbergsweg neben dem Naturschutzgebiet Fischbeker Heide sollen rund 500 Flüchtlinge hin. Foto: Bettina Blumenthal

Erst in der vergangenen Woche kamen deshalb rund 1500 Anwohner zu einer Infoveranstaltung – und diskutieren zum Teil in hitziger Atmosphäre mit den Behördenvertretern. Kurz darauf folgte die nächste Ankündigung einer Unterkunft. Die Anwohner fühlen sich überrumpelt. Und auch in der Politik regt sich Widerstand. „Ich empfinde es als Frechheit, dass eine Woche nach Bekanntgabe der Riesenunterkunft nun eine weitere Fläche für 500 Flüchtlinge bekannt gegeben wurde“, sagt der Harburger CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer.

Es handele sich hier um ein wertvolles Schutzgebiet, das stark für die Naherholung in Anspruch genommen werde. „Wir als CDU in Harburg werden jede weitere Diskussion über Flüchtlingsunterkünfte ablehnen, solange der Senat sein Vorhaben nicht realisiert, in jedem Stadtteil eine große Unterkunft zu bauen“, so Fischer. [Quelle]

Meine Meinung:

Das Schicksal, welches Hamburg jetzt erleidet, haben die Hamburger selbst verschuldet. Wer zu 45,6 % die SPD wählt, sollte doch wohl wissen, dass dies die totale Einwanderung und Islamisierung Hamburgs bedeutet. Wer dann noch Grüne und Linke wählt, der wählt den Untergang Hamburgs. Und wer die CDU wählt, glaubt offensichtlich den Lügen Angela Merkels: „Wir schaffen das.“

Und die FDP mit Christian Lindner ist ebenso auf dem Islamisierungstripp. Warum ist euch das nicht klar? Ich habe dies schon lange vor der Wahl gewusst. Euch aber war das egal. Jetzt bekommt Hamburg die Quittung. Jetzt bekommt Hamburg das, was es gewählt hat.

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD 45,6 % – CDU 15,9 % – Grüne 12,3 % – Linke 8,5 % – FDP 7,4 % – Afd 6,1 %

Die meiste Schuld aber tragen die Nichtwähler. Sie überlassen ihre Stimme nämlich den Einwanderungsbefürworters. Und wenn ihr jetzt von Flüchtlingsheimen und deren Auswirkungen betroffen seid, dann beklagt euch nicht, denn ihr seid selber schuld.

Siehe auch:

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Siehe auch:

So viel Geld bekommen Flüchtlinge vom Staat

Akif Pirincci: Der „europäische Frühling“ steht vor der Tür

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

7 Okt

ellen_kositza02Bild links: Ellen Kositza – Foto: B.C. Richter

Übermannt von Wut hat sie einem zudringlichen Migranten eine Rotweinflasche über den Kopf gezogen. Eine gefüllte! Das war nicht nur ein spontaner Akt. Der Zorn hatte sich lange angestaut. Wieso das? Und, überhaupt, warum gerade sie! Selbst eine Zugewanderte! Shumona Sinha, geboren 1973 in Kalkutta, lässt in ihrem kurzen Roman „Erschlagt die Armen!” eine Namenlose ihre Geschichte erzählen: Wie es so weit kommen konnte.

Romanautorin Sinha arbeitete genau wie ihre Protagonistin [Hauptperson] als Dolmetscherin in einer französischen Asylbehörde. Nachdem, nach mehreren Gedichtbänden, 2011 ihr asylkritisches Buch (Original: „Assommons les pauvres!” (Erschlagt die Armen)) in Frankreich erschienen war, verlor sie ihre Arbeit.

Ihr Büchlein hingegen wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Frau im Buch ist aus Liebe zur französischen Sprache nach Frankreich gekommen. Und aus Verachtung für ihre bäuerische, einfältige [ungebildete, naive] Familie in jenem „Land aus Lehm“.

Unsere Dolmetscherin geht hart ins Gericht mit dem Asylsystem, dessen fauler Atem sie aus allen Ecken und Enden anhaucht. Sie lügen alle: Die elenden Flüchtlinge, die Schlepper- und Fälscher-Industrie, die Willkommensbürger und ebenso (die am gemeinsten!) die Anwälte, die für das Bleiberecht der Betrüger prozessieren. Gelegentlich (letztlich: selten) empfindet die Dolmetscherin jähes Mitleid für denjenigen, dessen Leidensgeschichte sie übersetzen soll.

Meistens bleibt ihr nur Verachtung für die Dreistigkeit, mit der die elenden Glücksritter sich ihr vorgeblich politisch verfolgtes Schicksal zusammenlügen:

„Wir hatten eine gemeinsame Sprache, aber es war, als schrie ich aus dem neunten Stock zu einem Passanten auf den Gehsteig hinunter, zu einem zusammengekauerten, in seinen Lumpen verborgenen Bettler.”

Sie hört vielhundertmal, wie ein angeblich verfolgter Christ keinen Schimmer vom Weihnachtsfest hat; wie akademische und politische Zusammenhänge dreist und ohne Kohärenz erfunden werden; wie harmlose Narben aus Kindertagen zu Beweisen von Folter werden sollen; wie Chili und Zwiebeln zerrieben werden, um Tränenfluss zu begünstigen; wie Säuglinge bös gezwickt werden, um den Eindruck von Elend zu verstärken.

Ferner kennt sie die Tricks der Migrantencommunities, wonach es am günstigsten sei, möglichst schnell Vater eines weißen Kindes zu werden: Von den zurückgelassenen Ehefrauen in der Heimat kann man sich problemlos Sterbeurkunden beschaffen.

Im Exilland (hier: Frankreich) sei nämlich ein ganzer Markt gewachsen, „eine Fabrik für Geschichten und gefälschte Papiere – Geburtsurkunden und Diplome, Mitgliedsausweise der Partei A oder der Partei B.“ Die schwarze Asylindustrie versorge ihre Klientel mit Lügenaccessoires, die (fast immer aus wirtschaftlichen Gründen) Geflüchteten arbeiten im Gegenzug für ihre „Retter“. Sinha (besser: ihre Ich-Erzählerin) nennt das: „Die Mikroökönomie der europäischen Großstadt. Der Parasit am Körper des Wirts.“

Sie verachtet auch das Drumherum der Gutmenschen, der “Künstler und Aktivisten“, die anders als jeder Mensch von Verstand die städtischen, multikulturellen Randzonen als „voller Leben, so pulsierend“ empfinden. In gewissen Vereinen flattern alte und junge Frauen mit schlechtem Gewissen um die Flüchtlinge „wie Vogelmütter um ihre Jungen.“ Sie gerieren sich wie Avatare [HelferInnen] von Mutter Teresa,

„nur, dass sie die berühmte Gosse nicht kannten. Weit weg vom Chaos und vom Lärm phantasierten sie ein Land herbei und öffneten ihre Arme weit, um es zu retten.“

Die Arbeit der Dolmetscherin hingegen wird von den Leuten, deren Sprache sie übersetzt, angefeindet und kritisiert, weil eine echte Frau nicht arbeitet.

„Keine Frau, die sie von Nahem und Weitem kannten, keine Nachbarin im Dorf, war so tief gesunken, dass sie sich der Welt aussetzte und ihren Lebensunterhalt mühevoll allein verdiente, als gäbe es auf der Welt keine Männer mehr! Und dann erdreistete sich diese Frau, sie, die Männer, auszufragen… Es war absurd, dass eine Frau Fragen stellte und sie, die Männer antworteten. In diesem Augenblick hätte ich ihnen den Schädel einschlagen wollen.“

Eine andere Dreistigkeit zeigen jene Asylforderer aus ehrgeizigeren Ländern. Sie jammern weniger, sie bauen sich drohend auf. Keinesfalls wollen sie „Speichellecker“ des Westens/Nordens sein!

Unsere bengalische Dolmetscherin sympathisiert immer stärker mit den [strengen] Beamtinnen, die „die Gesetze, die Aufrichtigkeit, die Autorität verkörperten. Mein schweres Herz zog es zu diesen vom unaufhörlichen Strom der Männer erschöpften Frauen.“

Die asylfordernden Männer (Frauen stellen eine Minderheit dar) hingegen stellen für sie immer mehr eine „Beleidigung“ dar, deren Leid nicht „ihre Lügen, ihre Aggression, ihre Mittelmäßigkeit“ rechtfertige.

Keineswegs mittelmäßig hingegen agieren die Asylanwälte, meistens sind es Anwältinnen. Über deren „Fähigkeit zu lügen und ihre Skrupellosigkeit“ kann die Dolmetscherin nur staunen. Unverblümt wird sie aufgefordert, nicht stur zu übersetzen, sondern Widersprüchlichkeiten des Mandanten herauszuhalten und direkt auf das anwaltliche Plädoyer hinzuwirken. Eine Juristin brüllt auf dem Flur:

„Sie werden schon sehen! Alle Anwälte sind gegen Sie. Ich werde Ihnen zeigen, was das heißt…“

Shinhas Buch ist brisant. So unverblümt könnte kaum ein Autochthoner die Missstände der Asylindustrie schildern. Oder, nein, doch: Er könnte es schon. Aber sein Buch würde nicht mit Preisen ausgezeichnet. Und kein dezidiert linker Verlag (Nautilus) würde es verlegen.

shumona-sinha_erschlagt-die-armen_nautilus_720x600-120x200Darüber hinaus, man sollte es erwähnen, ist das Buch kein Lesevergnügen, keine Lektüre für Freunde des packenden Romans. Dass die Autorin blumig schreibt, wäre freundlich formuliert. Dass Träume, Gefühle, Sehnsüchte, Rückblicke den Gang der Handlung maßgeblich prägen und erschweren (im Wortsinne), ist nur das eine.

Darüber hinaus hat es hier schiefe Bilder und missglückte Metaphern im Übermaß: Die Asylsuchenden haben hier „Träume traurig wie Lumpen“; ein Klient steht vor einer  Beamtin und Dolmetscherin „wie ein blankes Schwert“, „Regen lief über die Scheiben, wie Katzenhaare“.

Und nach erfolgreichem Sex ist es hier so, „dass wir mit offenen Mündern, stumm, schluchzend zurückblieben.“ Eine wirklich schöne Vorstellung ist das nicht. Aber darum geht’s ja gar nicht. Im Gegenteil, Sinha schreibt gerade gegen die schöne Vorstellung.

Shumona Sinha:„ Erschlagt die Armen! ”Hamburg: Edition Nautilus 2015, 128 S., 18 € – hier bestellen!

Ellen Kositza, geboren 1973 in Offenbach/Main, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und ist Mutter von sieben Kindern. Sie war seit 1992 als freie Autorin für die „Junge Freiheit” tätig, ist seit 2008 Redakteurin der Zeitschrift „Sezession” und gehört zu den Gründern des Netz-Tagebuchs „Sezession im Netz”. Ebenfalls 2008 erhielt sie den Gerhard-Löwenthal-Preis für Publizisten.”

Quelle: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Hans_im_Glueck [#52] schreibt:

Die guten und ihre weichen Kinder werden bald bevorzugte Opfer sein. Denen hilft dann kein Gefasel und kein „Wällkamm“ mehr, die trifft es knüppeldick – und keiner kann und will die dann mehr schützen. Eine ganze Herde Dummschafe und jede Menge Wölfe im Pferch [Weide, Umzäunung], das geht nicht gut aus.

AtemStockt [#57] schreibt:

Merkel will innerhalb von einem Jahr 500.000 syrische Flüchtlinge aus türkischen Lagern aufnehmen

In der Türkei werden sechs neue Lager errichtet, in denen bis zu zwei Millionen Menschen untergebracht werden können. Die EU soll dafür eine Milliarde Euro in türkische Aufnahmelager investieren. Deutschland soll innerhalb von einem Jahr eine halbe Million syrische Flüchtlinge aus türkischen Aufnahmelagern ausfliegen und aufnehmen.

Die EU und die Türkei schließen ein Rücknahmeabkommen. Das bedeutet, dass alle Flüchtlinge, die über die Türkei illegal nach Europa einreisen, wieder in die Türkei zurückkehren müssen.

Um illegale Einwanderer besser aufgreifen zu können, soll die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei besser überwacht werden. Frontex-Einheiten beider Länder sollen dort patrouillieren.

Türkische Staatsbürger dürfen ab Anfang nächsten Jahres ohne ein Visum nach Deutschland reisen.

Der Erdogan hat in seinem Camp 1,6 Millionen, davon wurden seit September ganze Massen laufen gelassen. Hatte er nicht vor kurzem erst damit gedroht das zu tun? Jetzt ist klar: die EU zahlt brav und zudem nimmt ihm die Merkel, obwohl sie genau weis, dass Integration nicht funktioniert 500.000 (PER FLUGZEUG!!!) und freies Reiserecht für Türken nach Deutschland – fein gemacht Herr Erdogan. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dänemark ermuntert türkische Migranten in die Türkei zurückzukehren und die wahnsinnige Angela Merkel holt 500.000 türkische Migranten nach Deutschland. Andererseits weigern sich Migranten in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen drastisch gekürzt wurden Da stellt man sich die Frage, ist Angela Merkel von islamischen Staaten bestochen worden oder ist sie womöglich sogar zum Islam konvertiert? Logik, Vernunft, Gesetzestreue und Verantwortung dem deutschen Volk gegenüber sind ja ohnehin nicht unbedingt ihre Stärken, sondern schon eher das rigorose Übertreten von Gesetzen. Schickt diese Kanzlerin endlich in die Wüste, bevor sie ganz Deutschland vernichtet. Sperrt sie lebenslänglich ins Gefängnis, denn dort gehört sie hin.

Was sagte Henryk M. Broder im vorherigen Artikel? „Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.“ Wie lange folgen die Deutschen noch dieser Kanzlerin, die die deutschen Interessen mit Füßen tritt?

Chrmenn [#62] schreibt:

Die Frau ist eine Kollegin von mir. Wie gut ich sie verstehe! Ich habe neulich für einen Gewaltverbrecher und Räuber, angeblich Flüchtling und angeblich aus Gambia gedolmetscht. Er hat eine Frau ausgeraubt und dann am Boden liegend mit Tritten traktiert. Die Frau erlitt Rippenbrüche und Hämatome (Die Sitzung war öffentlich). Der Mann lebt seit 2010 in Deutschland, hat sieben Eintragungen ins Strafregister (Raub, Drogenhandel, Diebstahl) plus einen ca. einjährigen Gefängnisaufenthalt hinter sich. Er hält sich TROTZDEM IMMER NOCH aufgrund einer Duldung hier auf. Dieser Fall ist stellvertretend für Tausende. Er wird nicht abgeschoben. Falls doch, steht er unter anderem Alias [Namen] nächstens wieder vor der Türe.

Magdeburg: 24-Jährige von Südländer vergewaltigt – kurz darauf versuchte ein zweiter Südländer sie zu vergewaltigen

Eine 24-jährige Frau ist eigenen Aussagen zufolge am Sonntagmorgen in der Lübecker Straße in Magdeburg von zwei bislang unbekannten Tätern vergewaltigt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau gegen 6 Uhr am Morgen auf dem Nachhauseweg, als ein unbekannter Mann auf sie zukam. Der Mann hielt die junge Frau fest, zog sie auf das Gelände eines Friedhofs und zwang sie dort zum Geschlechtsverkehr.

Als der Täter von ihr abließ, wollte die 24-Jährige nach Hause laufen, wurde aber plötzlich von einem zweiten Mann angegriffen. Dieser zog sie etwa 200 Meter hinter dem Friedhof in ein Gebüsch. Dort versuchte der Unbekannte, die Frau zu vergewaltigen. Diese wehrte sich jedoch dagegen, wodurch der Mann von ihr abließ und Richtung Innenstadt weglief. >>> weiterlesen

Köln: Brutaler Angriff: Illegaler Einwanderer (Estland) tritt Frau in Kickboxmanier ins Gesicht und bricht ihr den Kiefer

Diese Tat schockte gestern Morgen viele Reisende im Hauptbahnhof: Eine 33 Jahre alte Kölnerin wartete in der Vorhalle auf einen Zug, als sie plötzlich vor den Augen zahlreicher Pendler von einem 28-Jährigen angegriffen und schwer verletzt wurde. Mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen musste die Frau in eine Klinik gefahren werden. „Der Angriff ist für uns unerklärlich. Wir gehen davon aus, dass sich Opfer und Täter nicht kannten“, sagte die Sprecherin der Bundespolizei, Martina Dressler.

Es war 8.20 Uhr als der Täter vor einem Schmuckgeschäft unvermittelt auf die Frau losstürmte und sie mit einem Fußtritt niederstreckte. Zeugen sprachen von einem Tritt, wie von einem Kickboxer. Der brutale Angreifer traf die Frau dabei mitten ins Gesicht. Doch damit nicht genug: Nach diesem Angriff riss der Täter einem Reisenden (43) sein Kickboard aus der Hand und schlug mit dem Gerät auf den Mann aus Bergheim ein. Mitarbeiter der Bahn konnten den aggressiven Mann festhalten, dabei wehrte sich der Schläger und fügte einem Bahnmitarbeiter eine starke Augenverletzung zu. >>> weiterlesen

Zalando zeigt Flüchtlinge an – 1000 Pakete ins Flüchtlingslager und keine Bezahlung – nanu, keine Willkommenskultur?

Der Online-Modehändler Zalando hat immer wieder Pakete in ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, ohne je Geld zu sehen. Trotzdem lieferte das Berliner Unternehmen immer weiter – ein Jahr lang. Von Juni 2014 bis Juni 2015 hat Zalando 962 Bestellungen in einem Gesamtwert von 181 188,75 Euro in den Ort Lebach geschickt. Stets auf Rechnung. Das geht aus einer Anzeige hervor, die das Unternehmen bei der Polizeiinspektion Lebach gestellt hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug. >>> weiterlesen

„Dr. Proebstl“ schmeißt hin und schwört ab

alfons_proebstl02Seit Februar 2014 bereitete uns Dr. Alfons Proebstl mit zeitweise morbidem „Wiener Schmäh“ und beißender Satire große Freude. Im karierten Anzug mit Ringelsocken und klassischen Herrenschuhen im Budapesterstil, saß er im roten Kunstledersessel und lästerte in nasalem Wienerisch über die „BRD-GmbH“, den Genderwahn, die „depperten Grünen“, über Klimahysterie, die Lügenpresse und seit einigen Wochen auch über die sog. „Flüchtlinge“ und die Asyllobby.

Der Doktor war damit ganz PI und wöchentlicher Gast bei uns. Er interviewte Akif Pirincci und trat bei PEGIDA auf. Nun ist aber Schluss mit Lustig. Denn was viele umtrieb, nämlich die Frage, wer steckt eigentlich hinter der Maske, ist jetzt nach 88 Folgen beantwortet. Ex-Big Brother-Moderator Percy Hoven wurde enttarnt und versetzte sich daraufhin selber den medialen Todesstoß – er distanzierte sich linksergeben von seinem Alter Ego. [mehr]

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Günter Ederer: Der Euro kein finanzpolitisches, sondern ein machtpolitisches Projekt

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

7 Aug

hamburg_ohlstedter_platz

Nachdem PI [Politically Incorrect] schon am Donnerstag über die Einquartierung illegaler Zuwanderer in den Hamburger Messehallen in St. Pauli (Karolinenviertel) [1], in sieben neuen Containerdörfern und in zunächst nur geplanten Bundeswehrzelten berichtet hat, nun die nächste Horrormeldung aus der Elbmetropole.

[1] Die St. Paulianer im Karolinenviertel haben sich dieses Flüchtlingsheim redlich verdient. Das typisch linke Szene-Viertel mit vielen Studenten, Alternativen, Multikultiträumern und der linksextremen „Roten Flora“ ganz in der Nähe, wählt vorwiegend rot-grün oder die Linke. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, nämlich die Muslime und kriminelle Analphabeten aller Herren Länder direkt vor die Haustür.

Anfangs werden sie die Flüchtlinge noch fröhlich begrüßen, aber wartet es mal ab, liebe linke Multikultifreunde, mit der Lebensqualität in eurem Multikultiviertel ist es bald vorbei. Und wenn ich daran denke, was für süße junge Frauen dort in Hotpants und Minirock durch die Straßen laufen, dann finden das manche Migranten direkt als Aufforderung zur Vergewaltigung bzw. Massenvergewaltigung. Wundert euch nicht, wenn es in St. Pauli eines Tages wie in der schwedischen Stadt Malmö zugeht:

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

„Jetzt geht es Schlag auf Schlag“, so titelt „BILD“ und berichtet:

Wieder wird in Hamburg ein Flüchtlings-Camp aus dem Boden gestampft. Diesmal ist es der äußerste Norden, den die Behörden ausgeguckt haben. Rund 420 Flüchtlinge sollen in Zelten auf dem Ohlstedter Platz in Ohlstedt untergebracht werden.

Das bestätigte die Innenbehörde.

Der Ohlstedter Platz ist eine idyllische Grünanlage, mittendrin liegt ein Teich. Schräg gegenüber stehen Einfamilienhäuser. Die Grenze zu Schleswig-Holstein ist nahe. Bis zur U-Bahn läuft man 10 Minuten. Einen Supermarkt gibt’s nicht.

Genau hier wird die Bundeswehr heute früh mit dem Aufbau der Mehrpersonen-Zelte beginnen. Die Belegung erfolgt spätestens Mitte August. Das Bezirksamt Wandsbek hat angekündigt, dass es zeitnah eine gemeinsame Info-Veranstaltung mit der Innenbehörde geben soll.

Und noch immer lässt sich der brave Steuermichel, für nichts anderes gut, als diesen ganzen Irrsinn zu finanzieren, auf so genannten Info-Veranstaltungen der Scheinasylantenlobby bequatschen, immer in der Hoffnung, damit doch auch zu den „Guten“ zu gehören.

Währenddessen haben die Regierenden jeden Überblick verloren. Doch die Einschläge kommen immer näher, „Schlag auf Schlag“ wird es weitergehen, bejubelt von roten und grünen Deutschlandabschaffern. Und es kann später keiner seinen Enkeln erzählen, er habe von nichts gewusst. Denn alles ist offensichtlich.

Quelle: Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im „Flüchtlings“chaos

Das_Sanfte_Lamm [#18] schreibt:

Die feuchtesten Träume der westdeutschen Altlinken werden endlich wahr; Deutschland wird auf kultureller und wohl demnächst wohl auch auf ökonomischer Ebene abgeschafft, bzw. vollends zerstört und jede deutsche Identität ausgelöscht. Spätestens wenn man die männlichen Insassen der Asylantenunterkünfte von der Leine lässt und es, wovon ich fest ausgehe, eine zeitliche Überlappung mit der Nichtfinanzierbarkeit des Sozialsystems gibt, können wir uns auf Zustände gefasst machen, die denen im Libanon vorm Bürgerkrieg oder denen auf dem Balkan der Neunziger Jahre ähneln werden.

Dortmunder Buerger [#35] schreibt:

Bestellt – Geliefert!

Ergebnis Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD (Olaf Scholz): 45,6%
Grüne: 11,2%
Linke: 8,5%

Macht zusammen SPD: 45,6 % + Grüne: 11,2 % + Die Linke: 8,5 % = 65,3 Prozent

AfD: 6,1%

Wahlverweigerer: 43,5%

Babieca [#37] schreibt:

Als ich das Bild sah – und was ich jedes mal denke, wenn ich mal in die inzwischen negerüberlaufene Innenstadt komme – denke ich immer an den Völkermord in Ruanda. Die brauchen nicht viel, um durchzudrehen und zu schlachten. Menschenleben zählen nicht; ein schlechtes Gewissen ist unbekannt, ebenso die Bereitschaft, aus Gräuel zu lernen und sie daher zu vermeiden. Aus Bolschewiki zu Ruanda:

Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.

Enoch Powell, Rivers of Blood, komplette Rede auf Deutsch

Babieca [#54] schreibt:

#15 alles-so-schoen-bunt-hier (07. Aug 2015 09:45)
# 11 gonger

In Hamburg schon Polizeirecht

Das Polizeirecht zwecks Völkerwanderungs-Beschleunigung greift inzwischen in allen Bundesländern, NRW ist da auch ganz stramm vorneweg. „Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit“ ist der Satz, mit dem das Poizeirecht in kraft gesetzt wird. Selbst auf der linksversifften, staatsideologiestrammen Copzone kommt das in den Diskussionen zu Polizeieinsätzen in Invasorenheerlagern immer wieder zur Sprache.

Das ist übrigens der Handzettel, mit dem die Ohlsstedter gerade von der Innenbehörde vor vollendete Tatsachen gestellt werden:

MPig [#60] schreibt:

Nur der Vollständigkeit halber die Wahlergebnisse zur Bürgerschaftswahl 2015 von Ohlstedt / Wahlkreis Rahlstedt:

SPD 51,5
CDU 18,8
Die Linke 5,4
FDP 6,7
Grüne 6,9
AfD 7,5
Piraten 1,0
NPD 0,6

Meine Meinung:

Die sind alle ganz wild auf Masseneinwanderung. Sind die alle geisteskrank? Und wie oft haben wir in der Innenstadt gestanden und Informationen verteilt? Aber diesen gleichgültigen Idioten ging das alles am Arsch vorbei. Sie haben offensichtlich alle bereits auf die Schlachtbank gewartet, zu der Rot-Grün sie führt.

Koranthenkicker [#67] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)

http://www.hamburg.de/contentblob/4578578/data/anwohnerinfo-ohlstedter-platz.pdf

Dann rechnen wir das mal nach was in dem Schreiben steht:

Hamburg muss aufgrund bundesgesetzlicher Regeln rund 2,5 Prozent aller in Deutschland Schutz suchenden Menschen aufnehmen. Aktuell kommen im Schnitt rund 200 bis 300 Flüchtlinge täglich nach Hamburg.

200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10.000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

Dortmunder Buerger [#71] schreibt:

#45 Das_Sanfte_Lamm (07. Aug 2015 10:13)
Mit demokratischen Mitteln wird das nicht mehr rückgängig zu machen sein, soviel steht schon mal fest […]

Das sehe ich auch so, und das macht mir Angst. WENN wir Deutschen endlich die Faxen dicke haben und die rote Linie überschritten ist, neigen wir zu gründlichen und radikalen Lösungen. Das ist an sich gut – aber es wird in diesem Fall sehr blutig werden. Sobald es in den sogenannten Problemvierteln richtige bürgerkriegsmäßige Aufstände und Mordaktionen gegen Deutsche gibt, bildet sich ruckzuck eine radikale politische Bewegung, die dann von den meisten getragen wird und aufräumt. Ob das allerdings hinterher wieder in eine demokratische Bahn zurück gelenkt werden kann ist zweifelhaft. Aber wir werden es erleben, schon bald. Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Der Frieden in Europa ist abermals verspielt.

Dortmunder Buerger [#74] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)
200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

3,65 Mio, das ist die Bevölkerung Berlins. Sollte das Einschleusen von Illegalen tatsächlich in diesem Tempo weitergehen bedeutet das Krieg. Echten, wirklichen Krieg. Soweit haben es diese Verbrecher in den Parteien gebracht.

Meine Meinung:

Erfahrungen mit den Dreißigjährigen Krieg haben die Deutschen doch, oder haben die das schon wieder verlernt?

Babieca [#80] schreibt:

#62 Religion_ist_ein_Gendefekt (07. Aug 2015 10:24)

„Dienstleistungen im Falle von Katastrophen“ unter den Ausnahmen vom Verbot der Zwangsarbeit gestoßen.

Ist mir auch sofort aufgefallen. Das war der Anlaß: Illegale: München ruft Katastrophenfall aus

Im Katastrophenfall werden sämtliche geltenden Gesetze außer Kraft gesetzt. Man muß sich das ganz realistisch klarmachen: Deutschland wird gerade von der 3. Welt überrannt. Wir haben bereits den Katastrophenfall und dieses Problem ist längst komplett außer Kontrolle. Was wir gerade an Beruhigungspillen und „gemeinschaftliche Aufgabe“ täglich von der Politik gefüttert bekommen, sind lediglich die letzten Zuckungen einer Politsimulationskaste.

Auch hier sind Zahlen und Relationen wieder hilfreich – in diesem Falle mal wieder: Wie eine winzige Minderheit eine große Mehrheit spielend vernichten kann:

Alle Parteien zusammen stellen knapp 1,3 Millionen Mann. 1/2 Million SPD, 1/2 Million CDU, alle anderen den Rest. Was machen die? Finis Germaniae.

T.F. [#89] schreibt:

#74 eagle (07. Aug 2015 10:38)

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Privatwohnungen in unserem Land, entweder gleich enteignet, oder von den „Flüchtlingen“ gestürmt, geplündert und besetzt werden

Wenn die in Gruppen losstürmen, dann gute Nacht – die Zeit, wo auch die Gutmenschen, sich im eigenen Garten mit dem Klappspaten verteidigen müssen, kommt. Ich sah dieser Tage schon die passenden Szenen aus Italien:

Video: Afrikanische Asylanten zerstören Kleinstadt in Italien (02:56)

Meine Meinung:

In Italien kommt es häufiger vor, daß Migranten gewaltsam die Wohnungen von Italieners besetzen, wenn die gerade einkaufen oder zur Arbeit sind. Die Polizei unternimmt in den meisten Fällen nichts dagegen. Man kann sich ja vorstellen, was auch hier bald für Verhältnisse sind.

Babieca [#117] schreibt:

#95 Heimdall (07. Aug 2015 11:00)

Der letzte deutsche Sommer….

Das ist interessant. Die Erinnerungen aller Zeitzeugen und Zivilisten, also Deutschen wie du und ich, sowohl zum Ausbruch des 1. (28. Juli 1914) als auch 2. (1. September 1939) Weltkrieges, haben unisono die Aussage: Es war ein heißer, glücklicher Sommer, in dem alles friedlich schien.

Das Wetter, prägendes Element, gerade in Deutschland, wo heiße Sommer mit all ihren Gerüchen, Geräuschen, Empfindungen sich immer besonders einprägen (wohlige Hitze, der Duft nach Kiefern, schattige Wälder, Pferde- und Rinderherden in der Hitze, mit ständig schlagenden Schweifen/Schwänzen, Sommerferien allüberall – für Politiker, Schüler, Angestellte – Badeseen, Erntebeginn etc.)

Auch deshalb wurde es wohl zum geflügelten Wort, immer bedauernd, immer sehnsüchtig: „Der letzte deutsche Sommer“. Oder weltweit: „Der letzte Sommer“. Immer mit bedauerndem Unterklang. Niemand sagt, gar bedauernd, „Der letzte deutsche Winter“ (gut, Schellnhuber vielleicht *evil*).

Meine Meinung:

Ich möchte noch viele schöne deutsche Sommer erleben, vor allen Dingen ohne Asylbetrüger und ähnliche Schmarotzer.

Heisenberg73 [#126] schreibt:

Ich sag’s gerne nochmal, mit dem zukünftigen Schicksal Hamburgs bzw. der Restdeutschen in Hamburg muss hier niemand Mitleid haben. Das ist schon alles richtig und verdient so, wie es jetzt kommt. Eine Millionenstadt wie Hamburg hat es bis heute nicht geschafft, eine Pegida von 50 Mann auf die Beine zu stellen. Selbst das rotgrün versiffte NRW hat da mehr zu bieten. Und wenn es in HH eine kleine Pegida gäbe, stünden da sicher 5000 oder mehr „Gegendemonstranten“ der Antifa, Linke, SPD, Grüne, Verdi usw. Nein, Hamburg MUSS jetzt die Strafe bekommen, die es verdient. Die es sich selbst eingebrockt hat. Hamburg freut sich auf die „Flüchtlinge“? Ich freue mich auf die Gesichter der Hamburger, wenn das ganze Ding gegen die Wand fährt.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

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