Tag Archives: Frieden

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

1 Sep

150515_Moltkebrücke_Berlin-MitteBy Ansgar Koreng – Moltke-Brücke, Berlin – CC BY 3.0 de

Heute frage ich mich, ob ich selbst in nicht allzu ferner Zeit aus dem Land meiner Mütter und Väter werde fliehen müssen, um in einem anderen Land Schutz vor politischer oder religiöser Verfolgung zu finden. Und dafür, Frau Merkel, mache ich Sie höchstpersönlich und Ihre ebenso fragwürdigen Wasserträger verantwortlich. Sie alle gehören für Ihre Rechts- und Gesetzesbrüche juristisch verurteilt!

Ich hätte das vor wenigen Jahren nicht für eine tatsächlich reale Bedrohung gehalten. Ich war mir sicher, dass das Volk zusammensteht, wenn es hart auf hart kommt. Mittlerweile stelle ich immer wieder fest, wie oberflächlich und dumm das einst stolze Volk der Dichter und Denker geworden ist.

Diesen Zustand führe ich auf die jahrelange erfolgreiche Indoktrination, Manipulation und Massenverblödung durch die staatlich gesteuerten Medien, die korrupte und kriminelle Regierung, die Deutschhasser des linken Blocks – ich meine insbesondere Grüne und die hochkriminelle Antifa, die staatlich subventioniert und als „Linksautonome Schoßhündchen“ verharmlost werden, die Sittenwächter der vermeintlichen Gutmenschen und auch auf links-grün-gedrillte Le(e)hrkörper in den Schulen – zurück, die ebenfalls die Kinder teilweise erfolgreich politisch links indoktrinieren (verblöden).

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Anke Brosch

Frau Merkel, das sind IHRE Goldstücke: Ärzte, Ingenieure, Raketenforscher!

Ich bin in diesem Land geboren und in Frieden aufgewachsen. Ich kenne viele Menschen, die einen Migrationshintergrund haben, hierher kamen, um durch Fleiß und harte Arbeit bessere Bedingungen für sich und ihre Familie zu haben oder teilweise aus Ländern fliehen mussten, weil sie politisch oder religiös verfolgt wurden. (Es waren auch bildungsferne Menschen darunter, die weder lesen noch schreiben konnten. Aber für einen einfachen Job als Hilfsarbeiter reichte es zumindest. Diese Jobs werden heute überwiegend von Maschinen durchgeführt.)

Hier haben Sie Arbeit, Frieden und Heimat gefunden und waren froh und dankbar dafür – selbstverständlich nicht alle! Nun haben sie teilweise Angst davor, dass sie von den Bedrohungen, Umständen und Zwängen eingeholt werden, vor denen sie geflohen sind. Kriminelles Pack und Schmarotzer waren auch immer wieder darunter – keine Frage. Aber irgendwie konnten wir damit umgehen…

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Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

19 Aug

afd_flugzeug

Von MS | Ich wurde im Süden der Republik geboren, als man sich noch nicht über den Pillenknick unterhielt. Meine Eltern entstammen Verhältnissen, die heute als „sozial schwach“ gelten würden: Mein Großvater war bis Kriegsende Berufssoldat, nach acht Jahren Front und Gefangenschaft war er schwer traumatisiert. Als erwerbsloser Alkoholiker entsprach er bestenfalls dem Klischee Alfred Tetzlaffs, Wirtschaftswunder fanden leider ohne ihn statt. Der andere Opa kam an der Front in Russland abhanden und in den Bombennächten verbrannte die bürgerliche Existenz seiner Hinterbliebenen.

Als ich auf die Welt kam, waren meine Eltern selbst gerade erst volljährig geworden. Im klassischen Rollenmodell ihres Wirtschaftswunders blieb die Mutter zuhause, der Vater arbeitete. Der abgebrochenen Schulausbildung zum Trotz, schaffte mein Vater im zweiten Bildungsweg sein Ingenieurexamen und stieg daraufhin zur mittleren Führungskraft auf. Als wichtigstes Ziel für uns Kinder galt das meinen Eltern versagt gebliebene Abitur – es sollte uns ja einmal bessergehen.

Als erstes Familienmitglied überhaupt erlangte ich dann auch ein Universitätsdiplom, später sogar mit Promotion [Doktortitel] und MBA [Master of Business Administration: Management-Studium]. Finanzielle Unterstützung der Familie oder des Staates blieben aus, dafür gab es aber Studentenjobs und Nachtschichten.

Auch der Lebenslauf meiner Frau gründet in einfachsten Verhältnissen. Wie bei meinen Eltern, war die Bildung in der Kindheit meiner Frau das Wichtigste. Auch sie absolvierte ein wissenschaftliches Studium, was ihr den Weg zu einer europaweiten Karriere in globalen Konzernen ebnete. Zum Glück hat dies alles unserem intakten Familienleben keinen Abbruch getan: wir haben zwei gesunde Kinder, die ihren Weg selbstbestimmt und glücklich gehen werden.

Nach 25 Jahren Industriekarriere im gehobenen Management erlebte ich, wie viele andere Menschen meines Alters, die Volatilität [Schwankungen, Veränderungen] des gesellschaftlichen Status und der bürgerlichen Existenz (sofern kein ererbtes Kapital verfügbar ist). Mangels sinnvoller Alternativen gründete ich meine eigene Firma, in der ich heute meine und die Existenz von ca. 30 Mitarbeitern sichere.

Was könnte mich vor diesem Hintergrund bewegen, die AfD zu wählen? Ist das Klientel dieser Partei nicht eher zu „links“ für meine wirtschaftsliberalen und unternehmerisch geprägten Ansichten? Sollte ich mich nicht eher zurücklehnen und sagen: „Lass die doch in Berlin machen, das wird schon. Ich hab’s ja geschafft. Sollen sich doch die andern ruhig auch mal abzappeln, für mich war es schließlich auch kein Zuckerschlecken“?

Ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land

Nein, so denke ich nicht. Es gibt nämlich einen wichtigen Grund, die AfD zu wählen: ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land, das mir stets alle Möglichkeiten eröffnet hat, meine Talente stets frei entfalten zu dürfen. Ich fühle mich als lebender Beweis für die reale Chancengleichheit, wie sie in den freiheitlichen Gesellschaften Deutschlands und Mitteleuropas einzigartig ist.

Ohne jedes ererbte Kapital, ohne jeden gesellschaftlichen Rückhalt elitärer Netzwerke führe ich heute ein selbstbestimmtes Leben in Wohlstand, Frieden und Freiheit. Das Ideal einer gerechten Gesellschaft ist dann erreicht, wenn jeder den gemäß seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten angemessenen Platz finden und sich darin verwirklichen kann.

In den vergangenen Jahren stellte ich aber leider fest, dass die mir bestens bekannten Eliten des Landes mehrheitlich andere Ideale verfolgen: sie wollen das in den Nachkriegsjahrzehnten gewachsene und äußerst erfolgreiche deutsche Modell der Chancengleichheit nachhaltig abschaffen bzw. zerstören. Sie wollen das Rad wieder in Richtung Feudalismus [Mittelalter] zurückzudrehen und die Macht zwischen wenigen Kapitaleignern [Globalisten], sozialistischer Politik und selbstoptimierenden Beamten aufteilen.

Der bürgerliche Mittelstand in Zentraleuropa läuft aus diesem Grund große Gefahr, zwischen den Mühlsteinen einer unheiligen Allianz aus ideologiefreien Feudalherren des Kapitals und weichgespülten Sozialisten des öffentlichen Sektors zerrieben zu werden. Beide Gruppen haben einen gemeinsamen Fressfeind: die einen fürchten eine aufstrebende Mittelschicht, die ihnen ihre ererbte Macht streitig machen würde. Die anderen fürchten den Zusammenbruch ihrer Ideologie, sobald ihre Klientel erkennt, dass sich Leistung vielleicht doch lohnen könnte.

Nur die AfD kann unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit sichern

Chancengleichheit ist die größte Stärke unseres hoch entwickelten europäischen Gemeinwesens. Die Grundlagen dieser Kultur liegen in unserer 200-jährigen Geschichte: angefangen mit den frühen Christen Roms, über die Franken, die Kreuzzüge des 11. Jahrhunderts, die Renaissance des 15. Jahrhunderts, die Reformatoren des 16. Jahrhunderts, die Nationenbildung des 17. Jahrhunderts, die Aufklärer des 18. Jahrhunderts, die Gründer des 19. Jahrhunderts, die Wissenschaftler und Despoten des 20. Jahrhunderts…

Dieses Kontinuum aus zwei Jahrtausenden christlich-europäischer Geschichte stellt die Basis für unsere weltweit einzigartige Gesellschaft des beständigen Ausgleichs dar. Ohne sie gäbe es in Europa keinen Wohlstand, keinen Frieden, keine Freiheit. Der Wohlstand kann folglich nur Bestand haben, wenn man eisern seine bürgerlichen und christlichen Werte verteidigt und gleichzeitig die Aufklärung weiter vorantreibt.

Sollte man andererseits bevorzugen, vor offensichtlichen Gefahren die Augen zu verschließen (z.B. Islam, Überfremdung …), sich mit widersinnigen Hirngespinsten zu beschäftigen (z.B. Kohlendioxidgefahr [Klimaerwärmung (CO2)], Ehe für alle, Gender-Mainstreaming, De-Minimis Grenzwerte [staatliche Beihilfe für Unternehmen] …) oder die für einen Staat wichtigsten Dinge zu vernachlässigen (z.B. Verteidigung der Grenzen, Nachwuchs, Bildung, Infrastruktur, Staatsvision …), kann dieses Europa keine 30 Jahre mehr überdauern. Nach der [muslimisch-afrikanischen] Fremdbestimmung käme der Bürgerkrieg und mit ihm all die grausamen Barbareien des afrikanischen Kontinentes.

Bei der AfD erkenne ich eine große Zahl ernsthafter Menschen, die zu den genannten Aspekten sehr vernünftige Ansichten vertreten und sich dabei erfolgreich europäisch vernetzt haben. Ich habe große Hoffnung, dass diese Partei künftig machtvoll für die Ideale einer wehrhaften, bürgerlichen und christlich-europäisch geprägten Demokratie eintreten wird. Ich sehe derzeit keine andere Partei, die Willens oder in der Lage wäre, für unser Land und Europa diese dringend erforderlichen Prioritäten zu setzen und langfristig unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit zu sichern.

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (16)

Noch ein klein wenig OT:

In der finnischen Stadt Turku wurden nach Polizeiangaben mehrere Menschen von einem Mann niedergestochen – zwei Tote

turku_finnland

Im finnischen Turku sind mehrere Menschen Opfer einer Messerattacke geworden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Angreifer von der Polizei niedergeschossen und festgenommen. Die Polizei forderte die Menschen auf die Innenstadt Turkus zu meiden. >>> weiterlesen

Finnland (Turku / Puutori-Platz): Zwei Tote, sechs Verletzte bei Messerattacke – mehrere (arabische?) Angreifer stechen auf Passanten ein

Puutori-Platz in Turku_Finnland Passanten versuchen einem Messer-Opfer zu helfen

Am Freitagnachmittag gegen 16.40 sollen mehrere Angreifer in der finnischen Stadt Turku, an der Südwestküste Finnlands brutal auf Passanten eingestochen haben. Ein Angreifer soll mit einem Schuss ins Bein von der finnischen Polizei gestoppt und verhaftet worden sein. Ersten Angaben zufolge soll eine Person getötet worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Finnland: Terroralarm in Turku – Angreifer sticht Menschen nieder, 2 Tote (krone.at)

Finnland: Der Messerstecher in Turku ist ein 18-jähriger marokkanischer Asylant (pi-news.net)

bikini statt Burka … und Demokratie statt Islamterror!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale Siedlungen in Israel?

6 Aug

Palästina-Herodes

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Liebe Grüne, beim Lesen Eurer „Grundlinien grüner Nahostpolitik“ bin ich über folgende Stelle gestolpert: „Es kann nur eine gewaltfreie Lösung geben. Wir wenden uns gegen Terror. Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Erst mal Danke, dass Ihr deutlich macht, wo das eigentlich Problem in dem Konflikt liegt, nämlich in der Affinität der palästinensischen Seite zum Terror. Umso weniger verstehe ich, warum die Grünen einem ganz speziellen Terror der palästinensischen Autonomie das Wort reden. Die Grünenerklären:

„Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Warum? Was ist so schlimm daran, dass Menschen Siedlungen bauen? Im Nahen Osten bauen Araber, Juden, Moslems, Christen und viele andere Menschen Siedlungen, die Glücklichsten unter ihnen in Israel. In Israel sind über 20 Prozent aller Siedlerinnen und Siedler Moslems. Niemand von ihn gilt als illegal. Sie sind sogar gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Jenseits der Grenzen Israels jedoch gelten siedelnde Juden als illegal, einzig und allein weil sie Juden sind.

Häuser bauende Juden sind jedoch kein Problem. Juden haben das Recht, überall zu leben, wie jeder andere Mensch auch! Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein! Ich verstehe nicht, warum sich die Grünen dieser Logik unterwerfen. >>> weiterlesen

Quelle: Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen — Tapfer im Nirgendwo

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

frankreich_england

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

Linke Dogmen und soziale Ächtung

2 Apr

versager_sind_bunt

Der unten stehende Text enthält nur echte Glaubenssätze, wie sie von dem Breiten Bündnis der Besten der Guten vertreten werden, welches in München etwa die SPD-Agentur „München ist Bunt“ im Namen der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien (R2G (Rot-Rot-Grün), CDU, FDP), Leitmedien und den Besten der Guten vertritt. Abweichung von diesen politisch-korrekten Dogmen wird fast durchweg mit sozialer Ächtung und Sanktionen aller Art beantwortet.

Bayern ist FREI

Islam ist Frieden.
Alle Religionen lehren nur universelle Menschenliebe.
Einwanderung ist kulturelle Bereicherung.
Alle Menschen sind gleich.
Letztlich wollen alle nur modische Nike-Schuhe, der Rest wird sich geben.
Das menschliche Gehirn unterliegt nicht der biologischen Evolution.
Es gibt keine Menschenrassen.
Geschlechter, Familie, Nation etc sind soziale Konstrukte, die der Unterdrückung dienen.
Natürliche Ordnung ist Faschismus, der Staat bringt Freiheit.
Es kommt nur darauf an, die verfügbare Staatsmacht zu bündeln und für die Menschenrechte (Weltsozialamt) einzusetzen.
Wir sind ein reiches Land.
Wir sind schuldig.
Wer Waffen exportiert, muss Flüchtlinge aufnehmen.
Kongolesen sind genau so intelligent wie Chinesen.
Aus Syrien kommen Ärzte und Ingenieure.
Was die Schlepper uns bringen, ist wertvoller als Gold.
Egal ob Koraner oder Koreaner: unser Schulsystem wird aus ihnen oder ihrem Nachwuchs die Träger von Made in Germany 4.0 formen.
Durchmischung bringt Vielfalt.
Vielfalt macht stark, Diversität schafft Vertrauenskapital.
In Deutschland ist die Integration gescheitert, weil wir uns…

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Michael Mannheimer: Multi-Kulti brachte keinen Frieden, sondern Terror, Gewalt und Glaubenskriege

17 Mrz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Multikulti hat nur einem geholfen: Dem Islam

Solche Bilder waren in Deutschland vollkommen unbekannt: Steinewerfende Männer und Jugendliche kannte man nur aus islamischen Ländern. Doch mit dem Import des Islam wurden auch seine Unsitten importiert. Feuerwehren, Polizeiautos, Krankenwagen: Alle wurden bereits von den Zöglingen Merkels mit Steinen beworfen.

Die Politik des Mulitkulti brachte Deutschland und Europa nicht, wie von den falschen linken Heils-Propheten vorausgesagt, mehr, sondern weniger Frieden. Sie brachte nicht Integration, sondern Desintegration – vor allem, was die muslimischen Einwanderer anbelangt.

Der Islam erlaubt keine Freundschaft mit uns „Ungläubigen“

Denn der Islam erlaubt keine Freundschaften mit Nichtmoslems. Mehr noch: Jene

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Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

27 Dez

urbi_et_orbiHeute (1. Weihnachtstag) hat er den Christen wieder seinen Segen „Urbi et orbi“ ausgesprochen. Dabei rief er naiv zum „Frieden in aller Welt“ auf, ohne zu benennen, wer diesen massiv bedroht. Außerdem gedachte er wohlfeil der Opfer des Terrors, ebenfalls ohne dessen Ursache anzusprechen. Zudem monierte er „das Leid in Aleppo“ an und forderte, dass in dem Land die Waffen „endlich schweigen“ müssten. Er hätte besser Putin und Assad gelobt, dass sie dem Islamterror dort einen Riegel vorgeschoben haben, statt pauschal dem „gemarterten Syrien“ Frieden zu wünschen.

Was für ein inhaltsloser belangloser Schwätzer. Dieser Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus und „Stellvertreter Christi“, gab in diesem Jahr ein Interview, in dem er klar machte, warum ihn so viele Leute als „Antichrist“ bezeichnen. Bergoglio setzte darin das Christentum allen Ernstes auf eine ähnliche Stufe mit dem eroberungswütigen Islam! Von Raymond Ibrahim, Übersetzung Florian Euring. >>> weiterlesen

Quelle: Dschihad des Papstes gegen Christenheit

Noch ein klein wenig OT:

Hamm: Zwei Kinder (9, 10) von drei Jugendlichen (vermutlich Osteuropäern) mit Feuerzeug und Spraydose verletzt

Polizei_nrw_logo.svg

Hamm-Mitte (ots) – Von drei Unbekannten verletzt wurden zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren am Freitag, 23. Dezember, auf einem Spielplatz auf der Straße An der Insel. Gegen 13.20 Uhr griffen die Täter ihre Opfer mit einer Spraydose und einem Feuerzeug an. Die Kinder erlitten hierdurch leichte Verbrennungen und wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den flüchtigen Tatverdächtigen soll es sich um Jugendliche handeln, die osteuropäisch aussahen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Zwei Kinder hat man versucht, auf einem Spielplatz anzuzünden – der IS [Islamischer Staat] hat vor kurzem zu solchen Taten aufgerufen.

Bischof Ägidius Zsifkovics: „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen. Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs“

Bischof Ägidius ZsifkovicsBischof Ägidius Zsifkovics

„Die Flüchtlingsboote im Mittelmeer sind der knallharte Check unseres Barmherzigkeitspegels“, meint Bischof Ägidius Zsifkovics bei der Weihnachtsmesse in Eisenstadt (Österreich) >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Was hat Jesus Christus mit einer Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen und kräftigen Männern, welche über sichere Länder einreisen, zu tun? Was haben Maria, Josef und Jesus, die nach ihrem Exil in Ägypten wieder nach Israel zurückgekehrt sind, mit libanesischen Clans, Terroristen, verurteilten Kriminellen, Mehrfach-Sozialbetrügern und Menschen mit der totalitären Ideologie des Islam im Kopf zu tun? Welche Barmherzigkeit soll es sein, so einen kompletten Wahnsinn zu veranstalten? Ein Christ hilft, aber er macht keine Politik der Zerstörung und Verlogenheit mit. Und genau das ist die aktuelle Einwanderungspolitik dieser EU und besonders Deutschlands.

Qrisu schreibt:

Die heilige Familie hat nicht fliehen müssen, sondern ist nach Bethlehem gereist, um dort im Rahmen einer Volkszählung registriert zu werden. Wie auch viele andere in ihre jeweils für sie zuständigen Städte. Dieser Bischof möge bitte die Bibel lesen.

Conni schreibt:

Jesus konnte übers Wasser gehen, der hätte kein Boot gebraucht……

Harald schreibt:

Hallo "Zeit im Bild"… habt ihr den Bericht über den 19-jährigen Somalier, der die Damentoilettentüre eintrat und die 23 Jährige versuchte zu vergewaltigen löschen müssen? Befehl von oben, oder was? Druck zu groß geworden? Finde den Beitrag nicht mehr auf eurer Seite.

Nürnberg: Linksradikale zerstören Privathaus von AfD-Vorstendsmitglied Erhard Wenk

AfD-Nürnberg schreibt:

linksradikaler_terrorHaus mit Bitumen verschmiert

Erneuter Anschlag auf die AfD Nürnberg! In der vergangenen Nacht haben Linksradikale das Privathaus unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes Erhard Wenk angegriffen und mit Bitumen verwüstet. Der Sachschaden geht in die Tausende. Die Tat reiht sich ein in eine ganze Serie von Übergriffen gegen Gastronomen, Mitglieder und Unterstützer der AfD in Nürnberg.

Nürnberg, die Stadt der Menschenrechte, ist gut 71 Jahre nach Ende des Naziregimes erneut trauriger Schauplatz von ideologisch motivierter Gewalt gegen Andersdenkende. Es scheint wahrlich ein typisch deutsches Phänomen zu sein, die Freiheit und die Meinung anderer mit Gewalt bekämpfen zu wollen.

Wir wissen nicht, was sich die ferngesteuerten kriminellen Kleingeister davon versprechen, oder warum sie statt auf Argumente auf blinde Zerstörung setzen. Ist es Langeweile? Dummheit? Erziehungsfehler? Sind es Opfer des Bildungssystems? Ideologische Verblödung? Wahrscheinlich von allem etwas, denn dort wo der Geist aufhört, fängt die Gewalt an.

Fakt ist, dass wir unseren Mut zur Wahrheit durch solche Aktionen nicht verlieren, ganz im Gegenteil. Und so traurig die Tat an sich ist, eine bessere Werbung für uns kann es kaum geben, denn normale Menschen werden durch linke Zerstörungswut sicherlich nicht davon abgeschreckt, die AfD zu unterstützen und zu wählen – dies hat die Vergangenheit deutlich gezeigt. Gemeinsam für Deutschland, für Franken und für Nürnberg. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Apropos unterstützen, unsere Bankverbindung:

AfD Nürnberg
IBAN: DE04 7606 0618 0002 0050 77
BIC: GENODEF1N02

Siehe auch: Anschläge von Linken in Nürnberg und Fürth 

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

2 Aug

isis_nun_auch_in_europa_angekommenDer „Islamische Staat“ erweiterte derweil sein Einsatzgebiet bis nach Europa. Nun sind nicht nur Juden und islamskritische Karikaturisten – Minderheiten also, die eh niemand lieb hat – an der Reihe. Auch Konzertbesucher, Betrachter eines Feuerwerks in Nizza, Flugreisende in Brüssel und Zugfahrer in Würzburg fielen dem Terror zum Opfer.

Diejenigen, die vor über eineinhalb Jahren noch „Charlie“ waren, sind heute gegen „hatespeech“ [Hasskommentare]. Und anstatt sich Gedanken über die Masseneinwanderung islamischer und afrikanischer Flüchtlingshorden zu machen, wird aktuell über die Gefahren im Straßenverkehr und im Fischrestaurant philosophiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Tschechiens Präsident Zeman: Der Flüchtlingsstrom ist eine "organisierte Invasion"

milos_zeman_tschechien

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem "Trojanischen Pferd" – und warnt vor einer "organisierten Invasion". In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen: "Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Artikel ist zwar von Dezember 2015, hat aber an Aktualität nichts verloren. Warum sehen die Osteuropäer so viel klarer, als die wohlstandsverwahrlosten Westeuropäer? Hat der Wohlstand ihnen den Verstand geraubt? Mir scheint, es ist so.

Nach Teilnahme an rechter Demo: Linksversiffter FC St. Pauli schließt Mazingu-Dinzey aus Altliga-Team aus

Michel Mazingu-DinzeyDer FC St. Pauli hat seinen ehemaligen Fußball-Profi Michel Mazingu-Dinzey wegen dessen Teilnahme an einer Anti-Asyl-Demonstration aus der Altliga-Mannschaft ausgeschlossen. Das teilte der hanseatische Zweitligist am Montag mit. Der Verein setzt sich seit Jahren aktiv für Toleranz, Respekt und den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn jemand sein demokratisches Recht auf Teilnahme an einer Demonstration wahrnimmt, dann wird er also beim FC. St. Pauli ausgeschlossen. Ihr Idioten von St. Pauli, euer ganzes Gelaber von Toleranz und Respekt und vom Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung könnt ihr euch schenken, es ist nämlich nichts als gequirlte Scheiße, wenn ihr einem Spieler seine demokratischen Rechte verweigert. In Wirklichkeit seid ihr nämlich die Faschisten und zwar Linksfaschisten.

Leider hat aber der Deutsch-Kongolese Michel Mazingu-Dinzey auch keinen Arsch in der Hose und entschuldigt sich für seine Teilnahme an der Demo bei den St. Pauli-Fans:

„Wenn dies in der Fangemeinschaft des FC St. Pauli falsch verstanden wurde, so möchte ich deutlich ausdrücken, dass ich diese Handlung im Nachhinein als einen großen Fehler betrachte, für den ich mich bei jedem entschuldigen möchte.“

Es gehört wohl zum guten Ton bei St. Pauli keine eigene Meinung zu haben. Es ist eben leichter mit den toten Fischen, als gegen den Strom zu schwimmen.

Sebastian Nobile schreibt:

Ein Land voller Denunzianten, Kleingeistern und Narzissten. Sie sitzen überall und warten nur, dass du ihr kleines dummes Weltbild beschmutzt. Sie lauern nur darauf, dich des Rassismus oder Faschismus oder sonst einer ihrer Fetische beschuldigen zu können. So ein kleiner Stasi-2.0-Charakter fühlt sich richtig schön mächtig, wenn er dir, aus Neid, aus Geltungssucht oder purer Dummheit heraus dein Leben schwer machen kann.

Ich ekele mich vor diesem Menschentypus und auch das ist meines Empfinden nach typisch deutsch! Welches Land auf der Welt hat sonst noch eine Schnüffelbehörde für Facebook, die von einer Ex-Stasi-Agentin dirigiert wird, mit über 200 Mitarbeitern. Linkes Denunziantenpack: Ihr seid erbärmlich!

Britischer Imam Joseph Al-Quaeda predigt: "Frauen sind Sex- Sklavinnen"

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Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, dass ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. "Frauen sind Sex-Sklavinnen", lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein "Werkzeug des Teufels" und "manipulativ" und daher abzulehnen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Frauen sich das sogar heimlich wünschen, sich zu unterwerfen, Sklavin zu sein. Ist er der Wunsch beschützt zu sein, der viele Frauen die Unterwerfung akzeptieren lässt? Oder ist es vielleicht sogar ein Naturgesetz? Tatsache ist aber auch, dass es für Frauen mit zunehmender Islamisierung immer gefährlicher wird in Deutschland. Andererseits verlieren sie alle ihre Freiheiten, die andere Frauen über Jahrhunderte erkämpft haben. Aber was nutzen alle diese Freiheiten, wenn sie stets befürchten müssen, Opfer von sexueller Belästigung, von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zu werden?

Schließlich sind es hauptsächlich Frauen, die sich für die Islamisierung einsetzen, die die Flüchtlinge liebevoll am Bahnhof empfangen, die sie in den Flüchtlingsheimen bemuttern, ihnen das Essen kochen, die Wäsche waschen und die Klos putzen und es sind hauptsächlich Frauen, die genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen.

Na, ja, wenn sie denn unbedingt unter die Burka wollen, wenn sie auf Befehl ihres muslimischen Lovers die Beine breit machen wollen, wenn sie wollen, dass ihre Töchter zwangsverheiratet und zwangsbeschnitten werden oder von Ehrenmorden bedroht werden, wenn sie sich nicht fügen, dann sollen sie es so haben.

Ich sage euch aber auch eines, liebe Frauen, viele Frauen in Afghanistan versuchen sich aus Verzweiflung mitsamt ihrer Burka selber zu verbrennen, denn ganz so lustig scheint die Unterwerfung dann wohl doch nicht zu sein. Besonders gebildetere Frauen greifen zu diesem letzten Mittel. Frauen in Afghanistan: Suizid als letzter Ausweg


Video: Selbstverbrennung junger Afghaninnen aus Verzweiflung (01:51)

Siehe auch:

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

19 Jul

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Welche privaten Probleme könnten dahinterstecken, wenn jemand Hunderte Konzertbesucher mit Maschinenpistolen niedermäht, eine Bombe im Flughafen-Terminal von Brüssel zündet oder in Nizza mit einem 19-Tonner über eine Strandpromenade brettert und zweihundert Menschen über den Haufen fährt? Eine zwickende Hose? Der fehlende Hummous (pürierte Kichererbsen) im Kühlschrank? Die Ejaculatio praecox am Abend zuvor? Es folgen sieben Punkte, was wir bisher über die deutsche Reaktion auf den islamischen Terror wissen und acht Punkte was wir über die deutsche Reaktion auf den islamischen Terror nicht wissen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es soll noch einmal daran erinnert werden, dass die islamischen Terroristen beim Überfall auf das Musiktheater Bataclan in Paris, wo sie insgesamt 89 Menschen töteten, die Opfer auch grausam verstümmelten, sie ausweideten, Frauen sexuell missbrauchten und mit einem Messer in die Genitalien stachen.

Es wurden auch Menschen enthauptet und einem jungen Mann wurden die Hoden abschnitten und ihm in den Mund gesteckt. Dies alles verschwieg die Presse. Die New York Post hat es jetzt veröffentlicht:  Etliche Opfer bei dem Überfall islamischer Terroristen auf das Musiktheater "Bataclan" in Paris wurden grausam gefoltert und verstümmelt

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Aufs Schärfste: Ein Automat namens Aiman Mazyek

deutschlandabschaffer02Fünf Deutschlandabschaffer im Geiste vereint: Norbert Lammert, Joachim Gauck, Aiman Mazyek, Angela Merkel, Sigmar Gabriel

Die Terroristen handeln feige, perfide, hinterhältig, brutal, menschenverachtend; Aiman Mazyek ist erschüttert und stellt sich solidarisch an die Seite der Opfer. Jedes Mal und immer wieder. Er tauscht nur ein Datum gegen ein anderes aus und aktualisiert den Tatort. Nur eines bleibt: Die Terroristen führen Krieg gegen den Islam. >>> weiterlesen

Flüchtlingskrise: Sind wir wirklich bereit, unser Land ganz neu zu definieren?

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Der Zustrom von Flüchtlingen aus dem islamischen Kulturkreis findet kein Ende. Sind wir wirklich bereit, die langfristigen Veränderungen von Lebensstilen, Gewohnheiten und wohl auch von Werten zu akzeptieren, die eine solche Masseneinwanderung mit sich bringt? Das fast zwangsläufig zunehmende Gewalt- und Konfliktpotenzial und die erheblichen organisatorischen und finanziellen Belastungen? Wollen wir diesen massiven Wandel und tiefgreifenden Umbruch unserer Gesellschaft überhaupt? Und wenn nicht, wie lässt er sich noch aufhalten? >>> weiterlesen

Frank schreibt:

Ich will und werde mich nicht neu definieren, Denn ich bin deutscher mit deutschen Wurzeln und deutschen Grundwerten. Warum sollten wir uns in unserem eigenen Land an andere Kulturen anpassen müssen? Wer hier her kommt und sich nicht an die Vorgaben hält, sollte sofort ausgewiesen werden.

Es kann nicht sein, dass wir uns den Moslems im eigenen Land anpassen sollen, so wie es sich die meisten Politiker wie z.B. Herr Gabriel und ganz besonders die Grünen vorstellen. Wir haben das Land mit aufgebaut, und warum sollen wir es uns von ein paar daher gelaufenen Nichtchristen zerstören lassen? Mir hat es so gefallen wie es war. Ich werde mich überhaupt nicht anpassen und auch demokratisch meine freie Meinung äußern, auch wenn man von der Politik als Rechter oder als Nazi bezeichnet wird.

Paul schreibt:

Nein! Ich bin nicht bereit unser Land neu zu definieren, aber ich wäre bereit, gegen die Politiker, die das unbedingt wollen, auf die Straße zu gehen und zwar nicht nur einmal, sondern solange, bis sie ihren Posten räumen. Wir Deutschen lassen uns schon viel zu viel von denen Gefallen.

Aus dem Tagebuch einer Grundschullehrerin in NRW

klassenzimmer

„Ich war verantwortlich für 15 Kinder aus acht verschiedenen Nationen (Syrien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Armenien, Polen, Zypern, Griechenland). Diese waren nicht nur in verschiedenen Altersstufen (von 6 bis 12 Jahren und damit zugehörig zu den Klassen 1-4), sondern hatten vor allen Dingen einen unterschiedlichen Leistungsstand, teilweise sogar sonderpädagogischen Förderbedarf.

Während das eine Kind schon schreiben konnte, konnte das andere noch nicht mal Buchstaben lesen. Ich rannte quasi den ganzen Tag von einem Schüler zum nächsten und versuchte jedem so gut es geht zu helfen. Am Ende musste ich 20 Kindern gerecht werden und stieß an meine Leistungsgrenze. Wir schaffen das? Ich habe es nicht geschafft.“ >>>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

18 Jun

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Ein Streich folgt dem nächsten, weil der letzte Streich so erfolgreich war: Umvolkung ist innerhalb von zweieinhalb Monaten bereits in der 3. Auflage erhältlich! Doch jetzt gibt es noch ein besonderes Leckerbissen für die Akifikianer. Wie sich einige von euch vielleicht erinnern, schrieb ich vor noch nicht allzu langer Zeit viele Artikel für DIE ACHSE DES GUTEN. Jetzt sind diese lustigen Artikel und noch ein paar neu fabrizierte komplett in einem Buch mit dem Titel AKIF AUF ACHSE zusammengefasst, insgesamt 232 Seiten, broschiert, für den nicht nur lächerlichen, sondern geradezu lachhaften Preis von 14 €.

Da ich die Kohle für das letzte Buch vollständig für Weiber, Suff, Weiber, Gourmet-Gelage, Weiber, eine Hadsch-Reise mit meinem besten Freund Mesut Özil nach Mekka, Weiber, den Dealer von Volker Beck, Weiber, Frauen und Mädchen ausgegeben habe (den Rest habe ich verprasst), bin ich dringend auf die Einnahmen aus diesem Buches angewiesen. Es ist eine sehr schöne Sammlung geworden, und so manch damals (freiwillig) Zensierte ist wieder in den Artikeln drin. Selbstverständlich auch der Kultartikel DAS SCHLACHTEN HAT BEGONNEN.

Ein bis eineinhalb Wochen ist AKIF AUF ACHSE vorerst direkt beim VERLAG ANTAIOS zu bestellen, danach auch bei anderen Anbietern, über Drittanbieter ebenfalls bei Amazon. Bei der Bestellung eines Dreierpacks des Akifschen Œuvres (Gesamtausgabe) gibt es sogar lecker Rabatt. Also worauf wartet ihr noch!

EINZEL   – oder im -   DREIERPACK

Quelle: Akif Pirincci: Akif auf Achse

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Erfurt: Marbach in Aufruhr – geplante Moschee spaltet Erfurter Vorort

keine_moschee_in_marbachEtwa 700 Menschen hatten sich Mitte Mai in Erfurt zu einer Kundgebung der AfD versammelt. Die Veranstaltung richtete sich vor allem gegen den Antrag, in Marbach eine Moschee errichten zu wollen.

Erfurt. Die geplante Moschee spaltet die Einwohner von Marbach. Zu hören sind bisher aber vor allem die Gegner des neuen Gemeindezentrums der Ahmadiyya. Ein Stimmungsbericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Weist die Muslime aus, dann brauchen sie auch keine Moschee mehr. Eine Moschee sollte sowieso erst gebaut werden, wenn auch in den islamischen Staaten Kirchen gebaut werden dürfen. Und zwar in allen islamischen Staaten.

Innenminister De Maizière: Bewaffnete Hilfspolizisten sollen Wohnungseinbrüche verhindern

wachpolizisten

Wegen der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für den vermehrten Einsatz von Hilfspolizisten ausgesprochen. Diese könnten „als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden“, sagte de Maizière der „Rheinischen Post“. Die Einsatzkräfte, auch Wachpolizisten genannt, sind bewaffnet, tragen Uniform und dürfen bereits nach einer wenige Monate dauernden Ausbildung ihren Dienst antreten, haben jedoch weniger Befugnisse als Polizeibeamte. >>> weiterlesen

Papst erlaubt erstmals Koranlesung im Vatikan

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Zum ersten Mal in der Geschichte der katholischen Kirche, erlaubte der Papst eine Koran-Lesung und islamische Gebete im Vatikan. Papst Franziskus lud die israelischen und palästinensischen Präsidenten Shimon Peres und Mahmud Abbas in den Vatikan ein, um gemeinsam für den Frieden im Nahen Osten zu beten. Hierfür wurden Gebete aus allen drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) durchgeführt. Ein Imam rezitierte einige Verse aus dem Koran. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann kann die erste Auspeitschung und die erste Steinigung im Vatikan ja nicht mehr lange auf sich warten lassen. Man greift eben gerne auf alte Traditionen zurück.

muslime_sollen_christen_lieben

Weil sie ihn dann kreuzigen würden?

Siehe auch:

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Nicolaus Fest über Kindersex, Islamisierung und Kirchensteuer-Nachzahlungen

Wie Klaus Kleber politisch korrekt islamische Massenmörder reinwäscht

Dirk Schümer: Maghreb-Flüchtlinge: Nein, liebe Grüne, Migration ist kein Menschenrecht

Prof. Gunnar Heinsohn: Die Masseneinwanderung nach Europa und die Folgen

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