Tag Archives: Theater

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung *ANTIFA- Berlin*?

8 Okt

Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

12 Sep

Leonid AfremovBy Boris Afremov – Own work, CC BY-SA 3.0

In einem professionellen Werbespot der Berliner Agentur Jung soll den Deutschen suggeriert werden, dass alle Flüchtlinge sich wunderbar integrieren, einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, zum Wohlstand des Landes beitragen, dass ihre Kinder, nett, superfreundlich und bildungshungrig sind und unsere Gesellschaft bereichern.

Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus, als uns die Filmemacher erzählen wollen, denn längst ist klar, dass die seit 2015 nach Deutschland eingewanderten Migranten weder den Fachkräftemangel, noch die Rentenprobleme lösen werden, sondern dem deutschen Steuerzahler darüber hinaus Milliardenkosten und kaum absehbare Probleme verursachen werden.

Oliver Zimski schreibt in einem Artikel:

„Dass sich unter anderthalb Millionen unkontrolliert ins Land geströmter, überwiegend junger Männer jede Menge Glücksritter, auch Berufsverbrecher und sogar Terroristen befinden; dass die religiös-kulturelle Prägung und die damit verbundene Bildungsferne der überwiegenden Mehrzahl von ihnen ihre erfolgreiche Integration auf Jahrzehnte hinaus behindern, wenn nicht sogar unmöglich machen wird.”

Dann geht Oliver Zimski auf den Widerspruch zwischen Wunsch und Realität, zwischen Kunst und Verantwortung ein. Immer wieder stellt man fest, dass besonders Künstler, egal ob Musiker, Schauspieler oder Theaterschaffende dazu neigen, die Probleme der Masseneinwanderung zu ignorieren, zu verharmlosen, zu entschuldigen oder schön zu reden und in einer geradezu kindlich naiven Weise die Migration als Bereicherung zu betrachten. Es scheint, sie wollen sich mit aller Gewalt als humanitäre Gutmenschen präsentieren und würden am liebsten in einem Anfall von Edelmut, die ganze Welt nach Deutschland einladen.

Sie sehen die Probleme nicht in der Zuwanderung von Kriminellen, Islamisten, Salafisten und radikalen Muslimen, nicht bei den Migranten, die keinerlei Interesse zeigen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sondern bei den Deutschen, die diese Probleme ansprechen. Sollte die Kunst nicht aber auch die Verantwortung haben, beide Seiten der Medaille zu beleuchten, um damit dazu beizutragen, dass beide Seiten in Frieden und Harmonie miteinander leben können?

Wie soll dieses Zusammenleben in Frieden und Harmonie aber gelingen, wenn man die Probleme der islamischen Welt, der blutdurchtränkten islamischen Geschichte und der islamischen Religion, die den Islam seit 1400 Jahren begleiten, unter den Teppich kehrt und jede kritische Diskussion darüber als Diskriminierung betrachtet? Darum stellt Oliver Zimski die Frage, wie denn die Integration gelingen soll:

„Wie sollen wir Fremdes willkommen heißen, das dauerhaft fremd bleiben will, weil es das Vorgefundene, unser Eigenes, verachtet? Sind Gastfreundschaft oder Hilfsbereitschaft unbegrenzt einforderbar, selbst wenn der häusliche Friede dadurch in Gefahr gerät? Kann man solche Tugenden überhaupt einfordern? Und mit welchem Recht stehen die Wünsche und Bedürfnisse der aufgenommenen Migranten über denen der Aufnahmegesellschaft? Warum darf diese keine eigenen Ansprüche, Bedenken und Ängste bezüglich der Masseneinwanderung äußern, sondern soll widerspruchslos schlucken, was Politik und Medien ihr vorgeben?”

Um solche Fragen kümmern sich viele Künstler nicht. Sie wollen sie nicht sehen und sie haben auch keine Antworten. Solche Fragen scheinen für sie gar nicht zu existieren. Künstler leben vielfach in einer Traumwelt. Es ist naiv und unverantwortlich davon auszugehen, dass alle Menschen im Kern gut sind. Mit einer solchen Einstellung tragen Künstler nicht zum Gelingen einer Integration bei, sondern allenfalls dazu, dass die Probleme, die man sich weigert zu sehen, zu benennen und anzusprechen, sich eines Tages gewaltsam entladen. Oliver Zimski schreibt:

„Nein, die allermeisten Künstler, die zur Flüchtlingskrise Stellung bezogen haben oder versuchten, diese künstlerisch zu verarbeiten, haben solche Fragen nicht thematisiert, haben sich nicht getraut, bittere Medizin zu verabreichen. Stattdessen produzierten sie Placebos, Beruhigungspillen und Schlaftabletten, indem sie kritiklos übernahmen, was Angela Merkels „alternativlose“ Politik vorgab: Nationale Grenzen sind anachronistisch [altmodisch, rückständig, nicht mehr Zeit gemäß], wir müssen alle aufnehmen, die zu uns kommen wollen.”

Ich bin Oliver Zimski sehr dankbar, dass er dieses Verhalten der Künstler einmal thematisiert, denn diese Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Oberflächlichkeit, Realitätsferne und diese geradezu kindlich naive Gutmenschlichkeit der Künstler stört mich schon sehr lange. Diese Haltung der Künstler beruht zum einen darauf, dass die meisten von ihnen jahrzehntelang links indoktriniert wurden, eine Gehirnwäsche, die ihnen einredet, man könne nur ein guter Mensch sein, wenn man alle Menschen, Kulturen und Religionen als gut, edel und gleichwertig betrachtet.

Es liegt aber auch daran, dass die meisten Künstler in dem Glauben leben, man könne alle Probleme der Welt mit Freundlichkeit und ein wenig gutem Willen lösen. Wir leben seit mehr als 70 Jahren in einer friedlichen Welt, die tatsächlich weitgehen genau so funktionierte. Wir lebten in einer privilegierten Gesellschaft, die keine ernsthafteren Probleme kannte und sich am Dritten Reich abarbeitete, ohne zu erkennen, dass mit dem Islam das Vierte Reich bereits vor der Tür steht. Genau so handhaben es übrigens die deutschen Fernsehprogramme, die jeden Tag das Dritte Reich neu erstehen lassen, während sie den Islam weitgehend totschweigen.

Die Bösen sind deshalb die Deutschen, die Nazis, die Europäer, allgemein gesagt, der Westen, die nicht nur für zwei Weltkriege verantwortlich sind, sondern sich auch durch den Kolonialismus an den Staaten der Dritten Welt, besonders an Afrika, schuldig gemacht haben. Die Guten und Edlen dagegen sind die Migranten, denen man so viel Leid und Unrecht zugefügt hat und an denen man nun etwas gut zu machen hat.

Dass dies nur die halbe Wahrheit ist, interessiert die meisten Künstler nicht, denn diese Einstellung genießt gesellschaftliches Ansehen, wird geachtet und unterstützt. Man bekommt Aufträge, erhält Kunstpreise und staatliche Fördergelder, wenn man genau diese Einstellung öffentlich vertritt. Alle anderen gelten als Nestbeschmutzer. Mir scheint, den meisten Künstlern fehlt es, mangels Bildung, Wissen, Intelligenz und Verantwortung einfach an Mut, sich der politischen Korrektheit und dem aktuellen Zeitgeist entgegen zu stellen.

Viele finanziell erfolgreiche Künstler, besonders in der Musikindustrie surfen gern auf der Gutmenschenwelle, weil sich dadurch reichlich Kohle absahnen lässt. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass es ihnen dabei aber in Wirklichkeit mehr um den finanziellen Erfolg als um die Flüchtlinge geht. Es stimmt allerdings, dass derjenige Künstler, der sich kritisch zum Islam oder zur Einwanderung äußert, gesellschaftlich geächtet und diffamiert wird, was das wirtschaftliche Aus bedeuten kann.

Und so weben sie weiter am Leichentuch des deutschen Untergangs. Dabei sollten sie allerdings bedenken, dass diejenigen, für die sie heute eintreten, morgen genau diejenigen sind, die ihre Konzerte vielleicht mit Terroranschlägen bedrohen oder heimsuchen. Und die Künstler in den Theatern sollten bedenken, dass wegen der Masseneinwanderung, immer mehr Gelder für die Flüchtlings- und Asylindustrie benötigt wird, was wahrscheinlich auch zu Lasten der Kunst gehen wird und im Laufe der Zeit immer mehr an der Kunst gespart wird, Theater geschlossen und die Künstler arbeitslos werden. Mal sehen was sie sagen, wenn sie in der Realität angekommen sind?

Oliver Zimski schreibt: „Wie dringend bräuchten wir Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Eine Kunst, die irritiert und verstört, auf Widersprüche hinweist, von denen es in der Flüchtlingskrise mehr als genug gab und gibt.”

Damit hat er natürlich vollkommen recht, aber ich fürchte, bis auf einige wenige Einzelfälle, wird es solche Künstler nicht geben. Mir scheint, Künstler sind Herdentiere, die der Gesellschaft mehr schaden als nützen. Sie geben stets vor, gegen den Faschismus zu sein, werfen sich aber den Islamfaschisten bedenkenlos um den Hals, ohne zu bedenken, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Sie hätten der Gesellschaft poetische, künstlerische, warnende, aufweckende und nachdenkliche Impulse vermitteln können. Aber sie blieben weitgehend aus.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Oliver Zimski: Das Versagen der Kunst

Siehe auch:

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

saarbruecken_psychodok

Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

20 Jul

Englischer Originaltext: France: The Coming Civil War

Übersetzung: Daniel Heiniger

der_kommende_buergerkrieg

  • Anstatt den Islam im eigenen Land zu bekämpfen, entscheidet sich der französische Präsident François Hollande für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken,” sagte der Präsident nach der Nizza-Attacke.

  • Wenn man mit dem Versagen der französischen Elite konfrontiert wird, die dazu gewählt wurde, das Land vor nationale und internationale Gefahren zu schützen, wie überraschend ist man dann, dass sich paramilitärische Gruppen bilden, um sich gegen den islamischen Terror zu wehren?

  • In Frankreich haben die Eliten eine Wahl getroffen. Sie haben entschieden, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich häufig nicht assimilieren [integrieren] wollen.

  • Im Gegenteil, die Muslime fordern, dass die Franzosen sich assimilieren sollen, und sie drohen, sie zu töten, wenn sie es unterlassen. Die französische Elite hat sich gegen die Alten und Armen gestellt, weil diese Leute sie nicht mehr wählen.

  • Und die französische Regierung hat die Wahl getroffen, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil die Muslime mit großer Mehrheit die französische Elite [die Sozialisten] wählt [jedenfalls noch so lange, wie es keine islamischen Parteien gibt].

„Wir stehen am Rande eines Bürgerkrieges.” Dieses Zitat ist nicht von einem Fanatiker oder Wahnsinnigen gekommen. Nein, es kam vom Kopf der französischen DGSI (Direction générale de la sécurité intérieure), Patrick Calvar [dem Chef des französischen Geheimdienstes]. Er hat in der Tat viele Male über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er eine Kommission von Mitgliedern des Parlaments, die zuständig ist für eine Übersicht über die Terroranschläge von 2015 und davor.

Im Mai 2016 lieferte er fast die gleiche Botschaft an eine andere Kommission von Parlamentsmitgliedern, dieses Mal zuständig für die nationale Verteidigung. „Europa”, sagte er, „ist in Gefahr. Extremismus ist überall auf dem Vormarsch, und wir wenden jetzt unsere Aufmerksamkeit einigen weit rechts stehenden Bewegungen zu, die eine Konfrontation vorbereiten”.

Welche Art von Konfrontation? „Interkommunale Konfrontationen”, sagte er – höflich ausgedrückt für „einen Krieg gegen Muslime.” „Ein oder zwei weitere Terroranschläge,” fügte er hinzu, „und wir können gut auch einen Bürgerkrieg erleben”.

Im Februar 2016 sagte er vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission erneut: „Wir beobachten jetzt weit rechts stehende Extremisten, die nur auf noch mehr Terroranschläge warten, um sich in gewalttätiger Konfrontation zu engagieren”.

Niemand weiß, ob der LKW-Terrorist, der am 14. Juli das Nationalfeiertagspublikum in Nizza umpflügte und mehr als 80 Menschen tötete, der Auslöser für einen französischen Bürgerkrieg sein wird, aber es könnte helfen, zu erkennen, wie Bürgerkriege in Frankreich, Deutschland, Schweden oder anderen europäischen Ländern entstehen.

Der Hauptgrund dafür ist das Versagen des Staates.

1. Frankreich ist im Krieg, aber der Feind wird nie benannt

Frankreich ist das Hauptziel der wiederholten Angriffe von Islamisten; die islamistisch-terroristischen Blutbäder fanden statt bei Charlie Hebdo und dem Supermarkt Hypercacher von Vincennes (2015); dem Musiktheater Bataclan, in dem 89 Menschen getötet wurden, den nahegelegenen Restaurants und dem Stadion Stade de France, (2015).

Weitere Attentate gab es bei dem Angriff auf den Thalys-Zug; der Enthauptung von Hervé Cornara (2015); bei der Ermordung von zwei Polizisten in Magnanville im Juni (2016), und nun der LKW-Vorfall in Nizza, am Tag, der an die französische Revolution von 1789 erinnert, bei dem der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW 84 unschuldige Menschen tötete.

Die meisten dieser Angriffe wurden von französischen Muslimen begangen: Bürger auf ihrem Weg zurück aus Syrien (die Kouachi Brüder bei Charlie Hebdo) oder französische Islamisten (Larossi Abballa, der eine Polizistenfamilie in Magnanville im Juni 2016 tötete), die später ihre Treue zum islamischen Staat (ISIS) behaupteten. Der LKW-Mörder in Nizza war Tunesier, aber mit einer französischen Frau verheiratet, mit der er drei Kinder hatte und ruhig in Nizza lebte, bis er beschloss, mehr als 80 Menschen zu ermorden und Dutzende zu verletzen.

Nach jeder dieser tragischen Ereignisse weigerte sich Präsident François Hollande, den Feind zu benennen, weigerte sich den Islamismus zu benennen – und weigerte sich vor allem, französische Islamisten zu benennen – und als Feinde der französischen Bürger zu bezeichnen.

Für Hollande, ist der Feind eine Abstraktion. Selbst wenn der Präsident den „Islamismus” als Feind zu benennen wagt, weigert er sich, zu sagen, dass er alle salafistischen Moscheen in Frankreich schließt, die Muslimbruderschaft und salafistische Organisationen in Frankreich verbietet oder den Schleier für Frauen auf der Straße und an der Universität verbietet. Nein, stattdessen bekräftigt der französische Präsident seine Entschlossenheit für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken”, sagte der Präsident nach dem Angriff in Nizza.

Für Frankreichs Präsident ist der Einsatz von Soldaten in der Heimat ausschließlich für defensive Aktionen vorgesehen: eine abschreckende Politik, keine offensive Aufrüstung der Republik gegen einen inneren Feind.

Mit diesem Fehler von unserer Elite konfrontiert – die gewählt wurde, um das Land durch nationale und internationale Gefahren zu führen – wie erstaunlich ist es dann, wenn sich paramilitärische Gruppen organisieren, um sich zu wehren?

Mathieu Bock-Côté, ein Soziologe in Frankreich und Kanada, schreibt im Le Figaro:

„Westliche Eliten wehren sich mit einer selbstmörderischen Hartnäckigkeit dagegen, den Feind zu benennen. Konfrontiert mit Anschlägen in Brüssel oder Paris, ziehen sie es vor, sich einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus vorzustellen, zwischen einer offenen Gesellschaft und Fanatismus, zwischen Zivilisation und Barbarei”.

2. Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen, aber niemand will es zugeben

Der Bürgerkrieg begann vor sechzehn Jahren mit der zweiten Intifada. Als die Palästinenser Selbstmordanschläge in Tel Aviv und Jerusalem ausführten, begannen französische Muslime friedlich in Frankreich lebende Juden zu terrorisieren. Seit sechzehn Jahren sind Juden in Frankreich geschlachtet, angegriffen, gefoltert und von französischen muslimischen Bürgern erstochen worden, angeblich um das palästinensische Volk in der Westbank zu rächen.

Wenn eine Gruppe französischer Muslime, französischen Juden den Krieg erklärt, wie nennt man das? Für das französische Establishment ist es kein Bürgerkrieg, nur ein bedauerliches Missverständnis zwischen zwei „ethnischen” Gemeinschaften?

Bisher wollte niemand eine Verbindung herstellen zwischen diesen Angriffen und dem mörderischen Angriff in Nizza gegen Menschen, die keine Juden waren, und es nennen, wie es genannt werden sollte: einen Bürgerkrieg.

Für das politisch korrekte französische Establishment beginnt die Gefahr eines Bürgerkrieges erst, wenn jemand gegen französische Muslime zurückschlägt. Solange Muslime Juden oder französische Bürger töten, ist alles in bester Ordnung. So geschehen gegen die Journalisten von Charlie Hebdo und gegen einen Unternehmer, der vor einem Jahr von einem französischen Muslim enthauptet wurde.

Ebenso geschah es gegen den jungen Ilan Halimi, ein französischer Jude, der 2006 von einer Gruppe muslimischer Einwanderer über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde oder  gegen drei jüdische Schulkinder, die in Toulouse von einem französischen Muslim erschossen wurden. Auch die Passagiere im Thalys-Zug wurden Opfer eines französischen Moslems, genau so wie die 84 unschuldigen Menschen in Nizza, die der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW tötete.

3. Das französische Establishment betrachtet die Armen, die Alten und die Enttäuschten als ihre Feinde

Wer beklagt sich in Frankreich am meisten über die muslimische Einwanderung? Wer leidet am meisten unter dem lokalen Islamismus? Wer trinkt am liebsten ein Glas Wein oder isst gerne ein Schinken-und-Butter-Sandwich? Die Armen und Alten, die in der Nähe muslimischer Gemeinden leben, weil sie nicht das Geld haben, woandershin umzuziehen.

Heute sind im Ergebnis Millionen von Armen und Alten in Frankreich bereit, Marine Le Pen, Präsidentin der Partei des rechten Flügels Front National, zur nächsten Präsidentin der Republik zu wählen, aus dem einfachen Grund, weil dass die einzige Partei, die willens ist, die illegale Einwanderung zu bekämpfen, der Front National ist.

Da jedoch diese französischen Alten und Armen für den Front National stimmen, sind sie zum Feind des linken französischen Establishments erklärt geworden. Was sagt der Front National diesen Menschen? „Wir werden Frankreich als eine Nation von französischen Menschen wiederherstellen”. Und die Armen und Alten glauben es – weil sie keine andere Wahl haben.

Ganz ähnlich hatten die Armen und Alten in Großbritannien keine andere Wahl, als für Brexit zu stimmen. Sie nahmen die erste Gelegenheit wahr, um ihre Enttäuschung, in einer Gesellschaft zu leben, die sie nicht mehr mochten, zum Ausdruck zu bringen. Sie haben nicht abgestimmt, um zu sagen, „tötet die Muslime, die mein Land verändern [zerstören], die meinen Job stehlen und meine Wohnung und die meine Steuern Aufsaugen”. Sie haben gegen eine Gesellschaft protestiert, in der die globale [gesamte] Elite die Gesellschaft ohne ihre Zustimmung umzuwandeln begonnen hatte.

In Frankreich hat die gesamte Elite eine Wahl getroffen. Sie entschied, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, zu rassistisch, um die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich oft nicht assimilieren wollen. Die Muslime erwarten im Gegenteil, dass die Franzosen sich in eine islamische Gesellschaft integrieren, und sie drohen, sie zu töten wenn sie es nicht tun.

Die französische Elite hat noch eine andere Wahl getroffen: Sie stellten sich gegen ihre eigenen Alten und Armen, weil die Leute sie nicht mehr wählen. Die gesamte Elite entschied sich, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil Muslime mehrheitlich die Elite wählt. [jedenfalls so lange, wie es noch keine islamischen Parteien gibt]

Im Jahr 2012 wählten in Frankreich 93% der Muslime den derzeitigen Präsidenten, François Hollande. In Schweden berichten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime in den allgemeinen Wahlen von 2006 sie gewählt hatten; und Studien zeigen, dass der „rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Wählerstimmen bekommt.

4. Ist der Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja, wenn die französische Elite weiterhin die Gefahr des Islam ignoriert!

Wenn das Establishment nicht einsehen will, dass der Bürgerkrieg bereits von extremistischen Muslimen erklärt worden ist – wenn sie nicht sehen wollen, dass der Feind nicht der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland oder die Schwedendemokraten – sondern der Islamismus in Frankreich, in Belgien, in Großbritannien, in Schweden ist – dann wird ein Bürgerkrieg passieren.

Frankreich, wie Deutschland und Schweden, hat ein Militär und eine Polizei, die stark genug sind, um gegen einen inneren islamistischen Feind zu kämpfen. Aber zuerst muss dieser benannt werden und Maßnahmen gegen ihn müssen ergriffen werden. Wenn sie es nicht tun – wenn sie ihre einheimischen Bürger in ihrer Verzweiflung alleine lassen, dann werden die Bürger sich bewaffnen, um sich zu wehren – ja, dann ist ein Bürgerkrieg unvermeidlich.

Yves Mamou lebt in Frankreich und arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde.

Quelle: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Siehe auch:

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

21 Jun

vielfalt-gewinntIn der "Schule der Vielfalt" soll der Analsex pantominisch nachgespielt werden

In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück, inklusive Dildos.

In den Schulen von NRW gibt es sexualpädagogische Auswüchse. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als "Darkroom" werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lebenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Siehe auch:

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

31 Jan

Englischer Originaltext: The Islamization of France in 2015

Übersetzung: H. Eiteneier

Amely CoulibalyIm letzten Januar ermordete Amely Coulibaly (links) in Paris eine Polizistin und vier Juden, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Rechts: Sanitäter tragen ein Opfer, das bei einem Terroranschlag islamischer Terroristen verletzt wurde, bei dem am 13. November 2015 im Bataclan-Theater in Paris Hunderte Konzertbesucher angeschossen und 90 getötet wurden.

  • In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt – eine Zerstörung, die oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben wird. Jeden Tag werden mehr als 80 Autos verbrannt.

  • Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

  • Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind.

  • "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob." – Henri Guanio, MP.

  • "Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten." – Marine Le Pen, Parteichefin des Front National.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs erreichte 2015 die Zahl von 6,5 Millionen oder rund 10% der Gesamtbevölkerung von 66 Millionen. In realen Werten hat Frankreich die größte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, kurz dahinter liegt Deutschland.

Das Folgende ist eine chronologische Übersicht über einige der wichtigsten Geschichten über den Anstieg des Islam in Frankreich während des Jahres 2015:

JANUAR

1. Januar: Das Innenministerium kündigte die am meisten erwartete Statistik des Jahres an: Insgesamt 940 Auto und LKWs wurden an Silvester in ganz Frankreich angezündet; das ist ein Rückgang um 12% bei dem jährlichen Ritual gegenüber demselben Feiertag 2014. Das in Frankreich weit verbreitete Autos verbrennen wird oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben, die um das Scheinwerferlicht der Medien konkurrieren, wer die meiste Zerstörung anrichten kann. In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt.

3. Januar: Ein 23-jähriger Muslim versuchte in Metz einen Polizisten zu erdrosseln, wobei er "Allahu Akbahr!" ("Allah ist der Größte!") brüllte. Der Angriff fand an der Polizeiwache statt, nachdem der Mann, der wegen Geldbörsendiebstahl festgenommen wurde, den Polizisten bat ihm ein Glas Wasser zu bringen. Als der Polizist die Zellentür öffnete, sprang der Mann ihn an. Der Polizist wurde von einem Kollegen gerettet, der sich die Entwicklung der Szene auf einer Video-Überwachungskamera ansah.

7.-9. Januar: Eine Serie jihadistischer Anschläge in Paris ließ 17 Tote zurück. Der erste und tödlichste der Anschläge fand am 7. Januar statt, als die in Frankreich geborenen islamischen Radikalen Chérif und Saïd Kouachi die Büros des Magazins Charlie Hebdo stürmten und acht Beschäftigte, zwei Polizisten und zwei weitere Personen erschossen und darüber hinaus elf weitere verletzten. Am 8. Januar erschoss ein dritter Angreifer, Amedy Coulibaly, die Stadtpolizistin Clarissa Jean-Philippe in Montrouge, einem Vorort von Paris. Am 9. Januar betrat Coulibali einen koscheren HyperCacher-Supermarkt in Paris, tötete vier Menschen und nahm mehrere als Geiseln. Coulibaly wurde getötet, als die Polizei das Geschäft stürmte. Seine Komplizin Hayat Boumeddiene, Frankreichs "meistgesuchte Frau", ist weiter flüchtig; man glaubt, dass sie nach Syrien geflohen ist.

18. Januar: Eine im Journal du Dimanche veröffentlichte Meinungsumfrage der Firma Institut français d’opnion publicque (IFOP) zeigte, dass 42% des französischen Volks gegen die Veröffentlichung von Karikaturen sind, in denen der Prophet Mohammed dargestellt wurde, wie sie von Charlie Hebdo veröffentlicht wurden; sie deuteten an, dass sie glaubten, es sollte "Einschränkungen der freien Meinungsäußerungen im Internet und sozialen Netzwerken" geben.

Die weit überwiegende Mehrheit (81%) sagte, sie würden es vorziehen Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die französische entziehen, wenn sie Terrorakte auf französischem Boden verübt haben. Mehr als zwei Drittel (68%) sagte, französische Bürger sollte verboten werden ins Land zurückzukehren, wenn "sie unter Verdacht stehen in Ländern oder Regionen in Kämpfe gezogen zu sein, die von Terrorgruppen kontrolliert werden".

20. Januar: Premierminister Manuel Valls sagte, die Terroranschläge offenbarten eine "territoriale, soziale und ethnische Apartheid", die Frankreich heimsucht. In einer Rede, die als eine der heftigsten Anklagen der französischen Gesellschaft durch eine Person aus der Regierung beschrieben wurde, sagte Valls, es gebe die dringende Notwendigkeit Diskriminierung zu bekämpfen, besonders in verarmten Vororten, die das Zuhause vieler muslimischer Immigranten sind. Er sagte, trotz Jahren der Anstrengungen seitens der Regierung die Umstände in den heruntergewirtschafteten Vierteln zu verbessern, seien viele Menschen in das Leben in Ghettos abgestiegen. Er fügte hinzu:

"Die soziale Not mischt sich mit täglicher Diskriminierung, weil jemand nicht den richtigen Familiennamen hat, die richtige Hautfarbe oder eine Frau ist. Ich will keine Ausflüchte machen, aber wir müssen uns die Realität unseres Landes ansehen."

21. Januar: Valls kündigte ein €736 Millionen-Programm an, um seine Verteidigung gegen Terror unter sich rasch ausbreitender, jihadistischer Terrorbedrohung aufzustocken. Er sagte, die Regierung würde im Verlauf der nächsten drei Jahre 2.680 neue Antiterror-Richter, Sicherheitsbeamte, Polizisten, elektronische Lauscher und Analysten einstellen und ausbilden. Die Regierung will zudem €480 Millionen für neue Waffen und Schutzausrüstung ausgeben. Zu der Initiative gehört eine verbessert Online-Präsenz, die auf einer neuen Internetseite der Regierung namens "Stop Djihadisme" basiert.

27. Januar: Die Polizei verhaftete fünf verdächtige Jihadisten im Alter von 26 bis 44 Jahren bei Razzien im Morgengrauen in Lunel, einer kleinen Stadt nahe der Mittelmeerküste. Mindestens zehn und möglicherweise bis zu 20 Personen aus der Stadt – mit einer Bevölkerung von knapp über 25.000 – sind nach Syrien und in den Irak gereist, um mit dem Islamischen Staat zu kämpfen.

28. Januar: Eine Meinungsumfrage von Ipsos/Sopra-Steria für Le Monde und Europe 1 Radio stellte fest, dass 53% der französischen Bürger glauben, das Land befinde sich "im Krieg" und 51% haben das Gefühl, dass der Islam "inkompatibel" zu den Werten der französischen Gesellschaft ist.

Zoulikha-Bouabdellah-silenceFrauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppich: Ein Kunstwerk der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah. Dieses Kunstwerk wurde entfernt, als Muslime wegen dieses Kunstwerk mit Terrorattentaten drohten.

Meine Meinung: Anstatt das Kunstwerk zu entfernen hätte man alle Muslime sofort ausweisen sollen, die mit Terror drohten. Schmeißt die Muslime endlich aus Europa raus. Es wird Zeit, dass endlich Marine Le Pen in Frankreich an die Regierung kommt und gründlich aufräumt, denn von den feigen Sozialisten ist dies nicht zu erwarten. Sie kriechen den Muslimen nur immer weiter in den Hintern.

Ebenfalls im Januar wurde ein Kunstwerk, das Frauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppichen abbildete, aus einer Ausstellung im Pariser Vorort Clichy-la-Garenne entfernt, nachdem der Bund der Islamischen Verbände von Clichy warnte, das könne "unkontrollierbare, unverantwortliche Vorfälle" provozieren. Zu dem von der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah geschaffene Kunstwerk gehörten Highheels mitten auf in Blau-weiß-Rot-Schattierungen gehaltene Gebetsteppiche, die die französische Flagge symbolisierten. Sie sagte, sie hätte das Werk nicht als blasphemisch betrachtet, aber Kuratorin Christine Ollier sagte, es würde entfernt, um "Streit zu vermeiden". Der Akt der Selbstzensur wurde von anderen Künstlern kritisiert, die sagten, die freie Meinungsäußerung werde ausgehöhlt.

FEBRUAR

5. Februar: Ein Lehrer in der einzigen staatlich finanzierten muslimischen Schule kündigte seine Stelle; er sagte, das Averroès Lycée (Oberschule) in Lille sei eine Brutstätte des "Antisemitismus, Sektierertums und schleichenden Islamismus". In einem von Libération veröffentlichten Artikel schrieb der Philosophielehrer Sofiane Zitouni:

"Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Averroès Lycée ein muslimisches Territorium ist, das vom Staat finanziert wird. Es wirbt für eine Vision des Islam, der nichts anderes ist als Islamismus. Und es macht das auf eine heimtückische und versteckte Weise, um seine staatliche Finanzierung zu behalten."

Schulleiter Hassan Oufker sagte, er würde den aus Algerien stammenden Zitouni wegen Verleumdung verklagen.

12. Februar: Die Union französischer Muslimischer Demokraten (L’Union des démocrates musulmans Français, UDMF), eine neu gegründete muslimische politische Partei, sagte, sie habe angefangen Kandidaten bei Lokalwahlen in acht Städten in Frankreich aufzustellen. UDMF-Gründer Najib Azergui sagte, seine Gruppe wolle den muslimischen Gemeinden des Landes einen Stimme geben, indem sie: für islamische Finanzwirtschaft wirbt; für den Gebrauch des Arabischen in französischen Schulen wirbt; sich dafür einsetzt das französische Verbot des Tragens von Schleiern in Schulen aufzuheben; und gegen die "gefährliche Stigmatisierung der Gleichsetzung von Islam mit Terrorismus" kämpft.

15. Februar: Die Regierung kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um rigoros gegen die Verbreitung des radikalen Islam in Moscheen vorzugehen, darunter ein Verbot der finanziellen Unterstützung aus Ländern wie Qatar und Saudi-Arabien. Französische Muslime lehnen diesen Schritt ab. Der sozialistische Politiker Karim Bouamrane sagte:

"Wenn fremde Länder einspringen, um Moscheen zu finanzieren, dann weil die französische Regierung das nicht tut. Muslime können nicht riskieren Geld von außen abzulehnen, weil die französische Regierung ihnen nicht erlaubt Geldmittel zum Bau von Moscheen zu reservieren."

Bouamrane sagte, Frankreichs Gesetz aus dem Jahr 1905, das Kirche und Staat trennt, sollte geändert werden, um dem französischen Staat zu gestatten muslimisches Gebet finanziell zu unterstützen.

16. Februar: Nacer Bendrer, ein 26-jähriger französischer Bürger, wurde wegen seiner Rolle bei dem jihadistischen Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel im Mai 2014 nach Belgien ausgeliefert. Er steht unter dem Verdacht seinem Landmann Mehdi Nemmouche (29) geholfen zu haben den Anschlag auszuführen, bei dem vier Menschen ermordet wurden. Als er bei Marseilles verhaftet wurde, war Bendrer im Besitz eines Kalaschnikow-Sturmgewehrs, zweier automatischer Pistolen und einer Schrotflinte. Bendrer und Nemmouche sollen sich zwischen 2008 und 2010 im Gefängnis in Salon-de-Provence in Südfrankreich getroffen haben.

23. Februar: Zum ersten Mal überhaupt konfiszierten französische Behörden Pässe und Personalausweise von sechs französischen Staatsbürgern, die geplant haben sollen nach Syrien zu reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Regierung sagte, sie könnte die Pässe von mindestens 40 weiteren Personen beschlagnahmen.

25. Februar: Innenminister Bernard Cazeneuve gab einen Plan zur "Reform" des muslimischen Glaubens bekannt, um ihn mit den "Werten der französischen Republik" in Einklang zu bringen. Das, sagte er, würde über die neue "Islamische Stiftung" getan, die der Durchführung von "wiederbelebender Forschung" zu einer Form des Islam gewidmet ist, die "die Botschaft von Frieden, Toleranz und Respekt trägt". Die Regierung würde unter anderem ein neues Forum schaffen, um den Dialog mit der muslimischen Gemeinschaft zu fördern, die Ausbildung von muslimischen Predigern zu verbessern, die Radikalisierung in französischen Gefängnissen zu bekämpfen und muslimische Schulen zu regulieren.

MÄRZ

3. März: Premierminister Manuel Valls kündigte an, dass der Staat die Zahl der Kurse zum Islam an Universitäten verdoppeln würde, damit bemüht man sich ausländische Regierungen davon abzuhalten die Ausbildung französischer Imame zu finanzieren und zu beeinflussen. Valls sagte, er wolle, dass mehr Imame und Gefängnisgeistliche, die im Ausland ausgebildet wurden, "mehr Ausbildung in Frankreich bekommen, um fließen Französisch zu sprechen und das Konzept des Säkularismus zu verstehen". Es gib in Frankreich derzeit sechs Universitäten, die Kurse in Islamstudien und islamischer Theologie anbieten. Valls sagte, er wolle die Zahl auf 12 verdoppeln und die Kurse würden kostenlos sein.

6. März: Mohamed Khattabi, der "progressive" Imam der Aicha-Moschee in Montpellier, sagte in einer Predigt, dass Egoismus Teil der "Natur der Frau" sei. Khattabi – ein Marokko-Kanadier, der seit mehr als 20 Jahren in Frankreich lebt und behauptet "Vertreter eines Islam innerhalb der französischen Gesellschaft, der für Koexistenz wirbt" zu sein – sagte.

Egal, wie viel Gutes du einer Frau tust, sie wird es abstreiten. Ihre Selbstsucht treibt sie dazu es zu bestreiten. Das gilt für alle Frauen, egal ob westlich, arabisch, muslimisch, jüdisch oder christlich. Das ist die Natur der Frau.

Wenn eine Frau ihre Natur überwindet und [die Wahrheit] zugibt, … gewährt Allah ihr einen höheren Platz im Paradies. Aber wenn sie ihrer Natur erliegt und es ablehnt die Rechte des Mannes anzuerkennen – oder eher das Gute, das er ihr erweist – ist sie dazu bestimmt in die Hölle zu gehen…"

8. März: Premierminister Manuel Valls warnte, dass bis Ende 2015 bis zu 10.000 Europäer Jihad im Irak und Syrien führen könnten:

Es gibt heute im Irak und Syrien 3.000 Europäer. Erstellt man eine Prognose für die kommenden Monate, könnten es vor dem Sommer 5.000 sein und 10.000 bis Ende des Jahres. Erkennen Sie die Bedrohung, die das darstellt?"

16. März: Das Innenministerium blockierte fünf islamistische Internetseiten, die, wie es sagte, für Terrorismus warben. Eine der Seiten gehörte dem Al-Hayat-Medienzentrum; das ist der Propagandaarm des Islamischen Staats. Innenminister Bernard Cazeneuve sagte: "Ich unterscheide zwischen freier Meinungsäußerung und der Verbreitung von Botschaften, die dazu dienen Terrorismus zu glorifizieren. Diese Hassbotschaften sind ein Verbrechen." Allerdings kritisierte der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, den Schritt, weil er ohne juristische Beaufsichtigung vollzogen wurde: "Menschenrechte auf den Kampf gegen Terrorismus zu beschränken, ist ein schwerer Fehler und eine ineffektive Maßnahmen, die der Sache der Terroristen sogar helfen kann."

17. März: Innenminister Bernard Cazeneuve gab bekannt, dass die Regierung die Sozialleistungen für 290 französische Jihadisten eingestellt hat, die mit dem Islamischen Staat kämpfen. Er sagte, die für die Ausschüttung der Sozialhilfe zuständigen Behörden wurden benachrichtigt, sobald bestätigt wurde, dass ein französischer Bürger das Land verlassen hatte, um im Ausland zu kämpfen.

19. März: Premierminister Manuel Valls gab einen neuen Gesetzesentwurf bekannt, die es den Geheimdiensten gestattet den E-Mail- und Telefonverkehr eines jeden zu beobachten und zu erfassen, der unter dem Verdacht steht ein Terrorist zu sein. "Das sind legale Mittel, aber keine außergewöhnlichen Mittel, auch nicht solche verallgemeinernde Überwachung der Bürger", sagte er. "Es wird kein französischer Patriot Act", sagte er mit Verweis auf amerikanische Gesetze desselben Namens. "Es kann im digitalen Raum keine rechtsfreie Zone geben. Wir können oft die Bedrohung nicht vorhersagen, die Dienste müssen die Macht haben schnell zu reagieren."

APRIL

4. April: Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

7. April: Der Staatssekretär für Staatsreform und Entbürokratisierung, Thierry Mandon, behauptete, das Fehlen von "anständigen" Gebetsstätten für französische Muslime sei zum Teil verantwortlich dafür, dass einige sich dem radikalen Islam zuwenden. Er sagte:

"Es gibt in Frankreich nicht genügend Moscheen. Es gibt immer noch zu wenige Städte, in denen der muslimische Glaube unter Bedingungen praktiziert wird, die nicht angemessen sind. Wir sind gezwungen anzuerkennen, dass muslimische Gebetsstätten manchmal nicht zufriedenstellend sind. Wenn sie angemessen sind, offen statt im Untergrund und versteckt, wird es besser sein."

8. April: Hacker, die behaupten zum Islamischen Staat zu gehören, griffen das französische Sendernetz TV5Monde an und legten seine Sendungen weltweit lahm. Das Sendernetz wird in mehr als 200 Länder ausgestrahlt. "Wir sind nicht länger in der Lage auch nur einen unserer Sender auszustrahlen. Unsere Internetseiten und die Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle und alle zeigen die Behauptung des Islamischen Staates dafür verantwortlich zu sein", sagte Yives Bigot, der Generaldirektor des Senders. Die Hacker beschuldigten Präsident François Hollande "einen unverzeihlichen Fehler" begangen zu haben, als er sich einer von den USA geführte Militärkoalition anschloss, die Luftangriffe gegen ISIS-Positionen im Irak und Syrien durchführt.

13 April: Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind. Die Zahlen haben sich seit Januar 2014 fast verdreifacht.

13. April: Eine Meinungsumfrage für Atlantico stellte fest, dass fast zwei Drittel (63%) der französischen Staatsbürger für die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten sind, um den Terrorismus zu bekämpfen. Nur 33% sagten, sie seien dagegen, dass ihre Freiheiten eingeschränkt werden, wenn auch diese Zahl unter jüngeren Befragten erheblich angestiegen ist.

15. April: Ein 21-jähriger Muslim zerstörte mehr als 200 Grabsteine eines katholischen Friedhofs in Saint-Roch de Castres, einer Stadt bei Toulouse. Die Polizei schickte den Mann ins Krankenhaus, weil er sich "in einem wahnhaften Zustand befand und unfähig war zu kommunizieren".

22. April: Die französische Polizei verhaftete Sid Ahmed Ghlam, einen 24-jährigen algerischen Studenten der Computerwissenschaften, der verdächtigt wird einen Anschlag auf christliche Kirchen in Villejuif, einen Vorort von Paris, geplant zu haben. Er wurde verhaftet, nachdem er sich offenbar aus Versehen selbst angeschossen hatte. Die Polizei fand in seinem Auto und Haus drei Kalaschnikow-Sturmgewehre, Handfeuerwaffen, Munition und kugelsichere Westen sowie Dokumente, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat in Verbindung stehen. Die Polizei sagte, Ghlam habe den Wunsch zum Ausdruck gebracht sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen.

21. April: Eine Studie der Beobachtungsstelle für Religion am Arbeitsplatz (Observatoire du fait religieux en entreprise, OFRE) und des Randstad Institute stellte fest, dass sich 23% der Manager in Frankreich regelmäßig religiöse Probleme am Arbeitsplatz gegenüber sehen; 2014 waren es noch 12%. OFRE-Präsident Lionel Honoré sagte, religiöse Spannungen hätten seit Januar zugenommen, weil Muslime sich durch die jihadistischen Anschläge in Paris stigmatisiert fühlten, die beim Geltendmachen ihrs Glaubens energischer geworden waren.

MAI

5. Mai: Sébastien Jallamion, ein 43-jähriger Polizist aus Lyon, wurde vom Dienst Stelle suspendiert und mit einer Geldstrafe von €5.000 belegt, nachdem er den Tod des Franzosen Hervé Gourdel verurteilte – der im September 2014 von Jihadisten in Algerien geköpft wurde. Jallamion erklärte:

"Ich werde beschuldigt im September eine anonyme Facebook-Seite eingerichtet zu haben, die mehrere ‚provokative‘ Bilder und Kommentare, die ‚diskriminierend und verletzend‘ und ‚fremdenfeindlicher oder antimuslimischer Natur‘ sind. Als Beispiel gab es das Portrait des Kalifen al-Baghdadi, Leiter des Islamischen Staats, mit einem Mützenschirm auf der Stirn. Diese Veröffentlichung wurde während meines Erscheinens vor der Disziplinarkommission mit den folgenden Beschuldigungen gezeigt: ‚Schämen Sie sich nicht einen Imam auf diese Weise zu stigmatisieren?‘ Mein Anwalt kann das bestätigen… Es sieht wie eine politische Strafe aus. Ich kann keine andere Erklärung finden.

Unsere fundamentalen Werte, die, für die viele unserer Vorfahren ihr Leben gaben, verfallen und es ist an der Zeit, dass wir wegen dessen ungehalten werden, was aus unserem Land wird. Das ist nicht Frankreich, das Land der Aufklärung, das in seiner Zeit über ganz Europa und darüber hinaus erstrahlte. Wir müssen kämpfen, um unsere Werte zu bewahren, das ist eine Sache des Überlebens."

11. Mai: Sarah K., ein 15-jähriges französisches Mädchen algerischer Herkunft, die zweimal des Unterrichts verwiesen wurde, weil sie im Unterricht einen langen schwarzen Rock trug, wurde die Rückkehr zur Schule mit ähnlicher Kleidung gestattet. Maryse Dubois, die Schulleiterin der Léo-Lagrange-Schule in der Stadt Charleville-Mézieres, hatte gesagt, sie betrachte das lange Kleid als ein verdächtiges religiöses Symbol und eine Verletzung der Säkularismusgesetze Frankreichs. Sarahs Mutter sagte, Dubois habe eingelenkt, nachdem die Nachricht des Vorfalls sich virusartig verbreitete.

27. Mai: Die Führer einer kleinen Moschee in Oullins, einem Vorort von Lyons, machten juristische Geschichte, indem sie Frankreichs Gesetz von 1905 nutzten, mit dem Kirche und Staat getrennt wurden; so konnten sie verhindern, dass ein Salafist andere Mitglieder der Moschee radikalisierte. Zu diesem Gesetz gehört eine Bestimmung, die das Recht auf Gebet garantiert und Sanktionen gegen jeden fordert, der einen Gottesdienst stört. Ein Gericht in Lyon befand Faouzi Saïdi (51) der Störung schuldig, weil er den Imam der Moschee kritisierte und gleichzeitige Gebete abhielt. Saïdi, dem eine Geldstrafe von €1.500 Euro auferlegt wurde, sagte sein einziges Verbrechen sei "ein großes Mundwerk zu haben". Er fügte an: "Ich verstehe nicht, warum ich verurteilt wurde. Ich praktiziere den Islam, wie er vorgeschrieben ist."

JUNI

4. Juni: Die Haltung der in "Die Republikaner" umbenannten Partei des ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy veranstaltete ein Treffen zur Frage "Islam in Frankreich oder Islam Frankreichs?" als Teil einer Diskussion an einem rundem Tisch zur "Wertekrise" in Frankreich. Sarkozy sagte: "Die Frage ist nicht, ob man weiß, was die Republik für den Islam tun kann, sondern was der Islam tun kann, um der Islam Frankreichs zu werden."

Muslimische Gruppen kritisierten das Treffen. "Wir können uns nicht an einer Initiative wie dieser beteiligen, die Muslime stigmatisiert", sagte Abdallah Zekri, Präsident des Nationalen Beobachtungszentrums zu Islamophobie. Der Organisator des Treffens, MP Henri Guaino, konterte: "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob."

6. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, dass 113 französische Bürger oder Einwohner als Jihadisten auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens gestorben sind. Es gibt 130 laufende juristische Verfahren zu 650 Personen, die mit Terrorismus in Zusammenhang stehen; und 60 Einzelpersonen ist verboten worden das Land zu verlassen.

7. Juni: In Paris begann ein Gerichtsverfahren gegen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Forsane Alizaa (Ritter des Stolzes), einer Gruppe, die Muslime gegen "Islamophobie" verteidigt; sie sollen Terroranschläge geplant haben. Die Gruppe – im August 2010 von dem 37-jährigen Franko-Tunesier Mohamed Achamlane gegründet, der sich selbst als "Emir" bezeichnet – stellte auf ihrer Internetseite eine Botschaft ein, in der gefordert wurde, dass die französischen Streitkräfte alle mehrheitlich muslimischen Länder verlassen. Die Botschaft lautete: "Wenn unsere Forderungen ignoriert werden, werden wir die Regierung als im Krieg gegen Muslime befindlich betrachten." Vor Gericht sagte Achamlane: "Es gib keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur authentischen Islam."

15. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte einer halbtägigen Konferenz zu Beziehungen mit der muslimischen Gemeinschaft, dass der "Islam hier ist um zu bleiben". Er betonte zudem, dass es keine Verbindung zwischen Islam und Extremismus gibt. "Wir müssen sagen, dass all das nicht der Islam ist", sagte Valls. "Hassreden und Antisemitismus, die sich hinter Antizionismus und Hass auf Israel verstecken … die selbsterklärten Imame in unseren Vierteln und unseren Gefängnissen, die für Gewalt und Terror werben." Die Konferenz diskutierte nicht die Radikalisierung, weil die Frage als zu sensibel eingestuft wurde.

23. Juni: Ein Gericht in Paris wies eine Klage ab, die von einer Mutter angestrengt wurde, die versuchte die französische Regierung zu verklagen, weil diese darin versagt hatte ihren Teenager-Sohn davon abzuhalten sich den Jihadisten in Syrien anzuschließen. Der Junge war 16 Jahre alt, als er mit drei anderen im Dezember 2013 Nizza verließ; er nahm ein Flugzeug in die Türkei, dann reiste er auf dem Landweg nach Syrien. Seine Mutter, die nur als Nadine A. identifiziert wurde, argumentierte, dass die Flughafenpolizei in Nizza den Jungen hätte aufhalten müssen, weil er nur ein Ticket für die Hinreise und kein Gepäck gehabt hatte. Das Gericht entschied, dass die Beamten am Flughafen nicht verantwortlich waren und lehnte ihre Forderung nach €110.000 Entschädigung ab.

28. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte iTele, dass es in Frankreich zwischen 10.000 und 15.000 Salafisten gibt und dass 1.800 Personen auf irgendeine Weise mit der islamistischen Sache verbunden sind. Er sagte, der Westen betreibe einen "Krieg gegen Terrorismus" und fügte hinzu: "Wir können diesen Krieg nicht verlieren, weil es sich im Grunde um einen Krieg der Zivilisationen handelt. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen."

29. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve gab an, dass Frankreich innerhalb der vergangenen drei Jahre 40 Imame wegen "predigen von Hass" ausgewiesen hat: "Seit Beginn des Jahres haben wir 22 Fälle untersucht und rund 100 Imame und Prediger von Hass wurden ausgewiesen."

29. Juni: Yassin Salhi, ein 35-jähriger dreifacher Vater, gestand seinen Chef enthauptet und versucht zu haben ein Chemiewerk bei Lyon zu sprengen. Der abgetrennte Kopf wurde am Zaun vor dem Werk hängend gefunden, direkt neben zwei Flaggen, die das muslimische Glaubensbekenntnis trugen. Der LKW-Fahrer Salhi wurde in Frankreich geboren; seine Eltern sind marokkanischer und algerischer Herkunft. Vor seiner Festnahme schoss Salhi ein Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf und schickte das Bild einem französischen Jihadisten, der in Syrien für den Islamischen Staat kämpft. Salhis Frau sagte: "Wir sind normale Muslime. Wir halten den Ramadan ein."

Ebenfalls im Juni, verwarf der Lebensmittelmarkt L’Orient à L’Occidental in Bordeaux, dessen Eigner vor kurzem zum Islam konvertiert waren, ein "Genderverbot", nachdem es massive Kritik gab. In dem Bemühen sicherzustellen, dass Männer und Frauen in dem Laden nicht miteinander in Kontakt kamen, hatten die Eigner versucht Frauen montags, dienstags, mittwochs und freitags, Männern Donnerstags, Samstags und Sonntags den Zutritt zu verbieten.

JULI

8. Juli: Das Wochenmagazin Valeurs Actuelles startete eine landesweite Petition mit dem Titel "Finger weg von meiner Kirche!", nachdem der Leiter der Großen Moschee in Paris, Dalil Boubakeur, gesagt hatte, leere Kirchen in Frankreich sollten in Moscheen umgewandelt werden. Das Magazin verwies auf eine Ifop-Meinungsumfrage, die zeigte, dass fast sieben von zehn Befragten (67%) sagten, sie seien dagegen französische Kirchen in Moscheen zu verwandeln.

10. Juli: Mohamed Achamlane (37), der franko-tunesische Führer einer verbotenen Gruppe namens Forsane Alizza (Ritter des Stolzes), wurde wegen Terrorismusvorwürfen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem Polizeirazzien Waffen und eine Liste jüdischer Ziele in seinem persönlichen Besitz fanden. Die 2010 mit dem angeblichen Ziel die Verbreitung von "Islamophobie" zu stoppen gegründete Gruppe wurde von der Regierung im März 2012 verboten, nachdem jihadistische Propaganda auf ihrer Internetseite erschien.

14. Juni: Rund 130 Autos wurden in Paris abgefackelt, um den Tag der Bastille zu begehen, den französischen Nationalfeiertag. In Frankreich werden täglich mehr als 80 Autos verbrannt, zumeist von jungen Muslimen.

15. Juli: Französische Behörden vereitelten ein jihadistisches Komplott zur Enthauptung ranghoher Mitglieder des französischen Militärs in Port-Vendre, einer Militärbasis bei Perpignan; die Enthauptung sollte als Video ins Internet gestellt werden. Antiterror-Polizei verhaftete drei Männer, darunter Djibril A., einen ehemaligen Seemann der französischen Marine.

22. Juli: Eine 21-jährige Frau namens Angelique Sloss wurde von einem Mob muslimischer Frauen angegriffen, nachdem diese sie sahen, wie sie mit Freunden in Parc Léo-Lagrange in Reims ein Sonnenbad nahm. Die Frauen beschuldigten sie ihr Fleisch an einem öffentlichen Ort "unmoralisch" bloßzustellen.

AUGUST

13. August: Ein Gericht in Dijon bestätigte eine Entscheidung von Gilles Platret, dem Bürgermeister von Chalon-sur-Saône, dass in Schulcafeterien keine Alternativen zu Schweinefleisch mehr angeboten werden sollten. Abdallah Zekri von Französischen Rat für Muslimischen Glauben (Conseil français du culte musulman, DFCM) sagte:

"Ich kann die Entscheidung des Bürgermeisters nur verurteilen, die nicht getroffen wurde, um den sozialen Frieden in Schulen wiederherzustellen und eine Protestwelle in der muslimischen Gemeinschaft auslöste. Alle Muslime respektieren den Säkularismus. Muslime haben nie Halal-Essen in den Kantinen gefordert."

16. August: Der französische Bürgermeister Yves Jégo reichte eine Petition ein, ein neues Gesetz zu erlassen, das alle öffentlichen Schulen in Frankreich verpflichten würde in der Cafeteria eine vegetarische Alternative anzubieten. Die Initiative zielt darauf Schülern zu helfen die aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen können. Jégo sagte, das Thema Schulessen sei eine "Quelle sinnloser Konfrontation, die sich in Wirklichkeit in den meisten Fällen gegen die muslimische Gemeinschaft richtet", die "unsere Fähigkeit herausfordert das Zusammenleben zu einer Realität zu machen." Mehr als 150.000 Personen haben die Petition unterzeichnet.

21. August: Ayoub El-Khazzani, ein 26-jähriger Marokkaner, wurde verhaftet, nachdem er den Hochgeschwindigkeitszug Amsterdam-Paris mit 554 Fahrgästen an Bord bestieg und mit einem Kalaschnikow-Gewehr das Feuer eröffnete. Er wurde mit der Hilfe von drei Amerikanern und einem Briten überwältigt. Später stellte sich heraus, dass El-Khazzani mit ISIS in Syrien gekämpft hatte und wenigstens vier Geheimdiensten bekannt war.

SEPTEMBER

6. September: Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, beschuldigte Deutschland die Migrantenkrise zu benutzen, um die Löhne zu drücken. Vor Unterstützern in Marseille sagte sie:

"Deutschland glaubt vermutlich, seine Bevölkerung sei dem Untergang geweiht und es sucht vermutlich die Löhne zu drücken und über Masseneinwanderung weiterhin Sklaven zu rekrutieren. Deutschland strebt nicht nur danach unsere Wirtschaft zu beherrschen, es will uns zwingen Hunderttausende Asylbewerber aufzunehmen."

7. September: Präsident François Hollande sagte, Frankreich würde im Verlauf der nächsten zwei Jahre 24.000 Immigranten aufnehmen: "Es ist Frankreichs Pflicht. Das Recht auf Asyl ist ein integraler Bestandteil unserer Seele und unseres Fleisches. Unsere Geschichte fordert diese Aufgabe."

8. September: Premierminister Manuel Valls verurteilte zwei französische Bürgermeister, die sagten, sie würden nur christliche Flüchtlinge aufnehmen. "Man sortiert Flüchtlinge nicht aufgrund ihrer Religion", sagte Valls. "Das Recht auf Asyl ist ein universales Recht." Der Bürgermeister von Roanne, Yves Nicolin, sagte, er werde nur Christen aufnehmen, um "sicher zu sein, dass es keine getarnten Terroristen sind". Der Bürgermeister von Belfort, Damien Meslot, sagte, er werde nur die Aufnahme christlicher Familien aus dem Iran und Syrien in Betracht ziehen, weil "sie die am stärksten Verfolgten sind".

22. September: Eric Zemmour, ein französischer Schriftsteller und politischer Journalist, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Rassenhass freigesprochen. Zemmour war vor Gericht gestellt worden, weil er Ausländerbanden mit den einfallenden Barbaren gleichstellte, die dem Fall des römischen Imperiums folgten. In einer Radiosendung im Mai 2014 hatte er gesagt:

Die Normannen, die Hunnen, die Araber, die großen Invasionen nach dem Fall Roms, sind heute von Banden aus Tschetschenen, Roma, Kosovaren, Maghrebinern und Afrikanern ersetzt worden, die rauben, tätlich werden und plündern. Nur homogene Gesellschaften wie Japan, die eine lang Zeit lang zu Masseneinwanderung Nein sagten und ihre natürlichen Grenzen schützten … sind dieser Straßengewalt entgangen."

Die Staatsanwaltschaft hatten gefordert, dass er eine Geldstrafe von €5.000 und der Radiosender RTL eine von €3.000 Euro wegen des Einstellens der Sendung auf seiner Internetseite erhält. Das Gericht erklärte jedoch: "So übertrieben und schockierend diese Worte erscheinen mögen, sie bezogen sich nur auf einen Bruchteil der Gemeinschaften und nicht auf sie in ihrer Gesamtheit."

27. September: Mohamed Chebourou, ein 27-jähriger franko-algerischer, islamischer Extremist, begab sich auf die Flucht, nachdem ihm ein kurzer Hafturlaub aus dem Gefängnis Meaux-Chauconin in Seine-et-Marne östlich von Paris gewährt wurde. Er verbüßte eine siebenjährige Strafe wegen Raubes und sollte nicht vor 2019 entlassen werden. Er wurde später in Algerien verhaftet. Frankreichs Justizministerin Christiane Taubira sah sich Druck ausgesetzt zu erklären, wie einem islamistischen Extremisten ein Hafturlaub gewährt werden konnte.

OKTOBER

12. Oktober: Ein 15-jähriger muslimischer Schüler wurde verhaftet, nachdem er "Allahu Akbar!" ("Allah ist der Größte!") brüllte und seinem Physiklehrer in einer Schule in Châlons-en-Champagne mit einer Luftpistole in die Hand schoss. Der Junge sagte, er wollte als Märtyrer sterben.

20. Oktober: Für Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, begann ein Gerichtsverfahren wegen Vorwürfen der Aufstachelung zu religiösem Hass, nachdem sie muslimische Gebete auf der Straße mit der Besatzung durch die Nazis verglich. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Lyon hatte sie im Jahr 2010 gesagt:

"Es tut mir leid, aber für diejenigen, die wirklich über den Zweiten Weltkrieg reden wollen, wenn wir über eine Besatzung reden: wir sollten über [Straßengebete] reden, weil das eindeutig eine Besatzung von Territorium ist.

Es ist eine Besatzung von Teilen des Territoriums, von Stadtvierteln, in denen religiöses Recht angewendet wird – es ist eine Besatzung. Es gibt keine Panzer, es gibt keine Soldaten, aber es ist trotzdem eine Besatzung und sie belastet das Volk."

Le Pen sagte, sie sei Opfer von "juristischer Verfolgung". Sie fügte hinzu:

"Es ist ein Skandal, dass eine politische Führungspersönlichkeit dafür verklagt werden kann ihre Überzeugungen zu äußert. Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten."

29. Oktober: Antiterror-Polizei vereitelte ein jihadistisches Komplott zum Angriff auf die Hauptbasis der französischen Marine in Toulon. Sie verhaftete Hakim Marnissi, einen 25 Jahre alten Einheimischen aus Toulon, der seit Sommer 2014 unter Beobachtung stand. Damals begann er ISIS-Propaganda auf seiner Facebook-Seite einzustellen. Die Polizei glaubt, dass Marnissi von Mustapha Mojeddem, einem französischen Jihadisten, ebenfalls aus Toulon, radikalisiert wurde, der mit ISIS in Syrien kämpft.

NOVEMBER

13. November: Eine Reihe koordinierter jihadistischer Anschläge in Paris und seinem nördlichen Vorort Saint-Denis hinterließ 130 Tote und mehr als 360 Verletzte. Drei Selbstmordbomber schlugen nahe des Stade de France in Saint-Denis zu, gefolgt von Selbstmord-Bombenanschlägen und Massenerschießungen in Cafés, Restaurants und einer Konzerthalle in Paris.

14. November: In einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede an die Nation machte Präsident François Hollande den Islamischen Staat für die Anschläge in Paris verantwortlich. Im Elysée-Palast – dem Präsidentensitz – sagte Hollande:

"Es ist ein Akt des Krieges, der von einer terroristischen Armee, einer Jihadisten-Armee, Da’isch [das arabische Akronym für Islamischer Staat] gegen Frankreich verübt wurde. Es war ein Akt des Krieges, der vom Ausland aus vorbereitet, organisiert und geplant wurde und Komplizen im Inland hatte."

14. November: Ahmad Almohammad, einer der Jihadisten, die sich am Stade de France sprengten, dem Schauplatz, der während eines Spiels zwischen der Fußballnationalmannschaft des Landes und Deutschland am 13. November das Ziel von drei Selbstmordbombern war, hatte sich als Asylsuchender ausgegeben, um Eintritt in die Europäische Union zu bekommen. Es kam heraus, dass er am 3. Oktober auf der griechischen Insel Leros von der französischen Wohlfahrtsorganisation Ärzte ohne Grenzen an Land willkommen geheißen wurde.

17. November: Dreißig Muslime, die allesamt aus Bangladesch kommen und in Paris leben, trafen sich, um gegen die jihadistischen Anschläge vom 13. November zu protestieren. Paris ist Heimat für bis zu 1,7 Millionen Muslime. Einer der Protestler, Mohammad Hassan, sagte:

"Muslime sind nicht laut genug. Das muss gemacht werden, weil einige Muslime Angst haben offen die Wahrheit zu sagen. Etwa fünf Prozent der Muslime unterstützen die Terroristen. Der Rest muss seine Stimme erheben. Ich wünschte, es würden sich uns hier mehr Muslime anschließen."

18. November: Die Polizei stürmte eine Wohnung im Pariser Vorort Saint-Denis außerhalb von Paris, nachdem sie einen Tipp bekam, dass Abdelhamid Abaaoud, der Planer der Anschläge von Paris, sich dort befinden könnte. Zwei Personen wurden getötet, darunter Hasna Aitboulahcen, eine weibliche Verdächtige, die eine Selbstmordweste zündete. Ach Personen wurden verhaftet.

18. November: In Marseille stachen drei Personen auf einen jüdischen Lehrer ein; sie behaupteten Anhänger des Islamischen Staates zu sein. Drei Männer auf Motorrollern näherten ich dem Lehrer auf der Straße, bevor sie ihm ein Bild von Mohamed Merah zeigten, einem Jihadisten, der 2012 bei einer Serie von Anschlägen in Südfrankreich sieben Menschen tötete.

23. November: Anouar Kbibech, Präsident des Französischen Rates des Muslimischen Glaubens (Conseil Français du Culte Musulman, CFCM), forderte, dass Imame in Frankreich Predigerlizenzen als Möglichkeit erhalten "Radikalisierung zu bekämpfen". Das Zertifikat würde bestätigen, dass Imame "für einen Islam werben, der offen und tolerant ist" und "die Gesetze der Republik achten". Diese "Berechtigung" könnte "zurückgezogen" werden, sollte das nötig sein.

30. November: Die neueste Ausgabe des französischsprachigen ISIS-Magazins Dar al-Islam forderte die Anhänger in Frankreich auf Lehrer zu töten, die in französischen Schulen Säkularismus unterstützen. "Es ist daher eine Verpflichtung diese Feinde Allahs zu bekämpfen und zu töten", schrieb das Magazin (S. 17).

DEZEMBER

2. Dezember: Der Generalsekretär der Air France-Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, deckte auf, dass die Organisation fast 500 Mitglieder ausschloss, die im Verdacht stehen islamische Extremisten zu sein.

2. Dezember: Innenminister Bernard Cazeneuve verkündete die Schließung einer Moschee in Lagny-sur-Marne, östlich von Paris, weil diese islamischen Radikalismus verbreitet und für ISIS rekrutiert. Es war die dritte Moschee, die innerhalb von einer Woche aufgrund von Extremismus geschlossen wurde.

13. Dezember: Fast 70 Beschäftigten der beiden Hauptflughäfen in Paris wurde ihre Sicherheitsfreigabe entzogen, nachdem sie als islamische Extremisten identifiziert wurden. Sogenannte Rote Ausweise werden an Beschäftige, einschließlich Flugzeugservicetechniker, Gepäckabfertiger und Gate Agents ausgegeben, die in Sicherheitszonen der Flughäfen Roissy-Charles de Gaulle und Orly arbeiten.

15. Dezember: Marine Le Pen, die Parteichefin des Front National, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Hass wegen Kommentaren freigesprochen, in denen sie muslimische Straßengebete mit der Nazi-Besatzung verglich. Der vorsitzende Richter sagte, Le Pens Äußerungen seien zwar "schockierend", aber sie waren "als Teil der freien Meinungsäußerung" geschützt.

16. Dezember: Zwischen 800 und 1.000 Migranten versuchten in den Kanaltunnel bei der französischen Hafenstadt Calais einzudringen, ein Versuch nach Großbritannien zu kommen. Polizei, die Tränengas nutzte um die Menge zu zerstreuen, sagte, die Zahl derer, die an einem einzelnen Tag versuchen den Kanal zu queren, sei "nie da gewesen". Schätzungsweise 4.500 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten leben in armseligen Zuständen eines provisorischen Lagers in Calais, das als "Dschungel" bekannt ist.

31. Dezember: In seiner traditionellen Silvesteransprache warnte Präsident François Hollande, dass Frankreich 2016 Ziel weiterer jihadistischer Anschläge sein könnte:

"Wir haben gerade ein furchtbares Jahr erlebt. Angefangen mit den feigen Anschlägen gegen Charlie Hebdo und Hypercacher, dann de blutigen Anschläge in Montrouge, Villejuif, Saint Quentin Fallavier, dann dem Thalis-Zug und es endete mit den horrenden Kriegsakten in Saint-Denis und Paris… Frankreich ist mit dem Terrorismus nicht am Ende. Die Bedrohung ist weiter vorhanden. Sie bleibt auf höchstem Niveau."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Frankreichs 2015

Weitere Artikel von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Archi W. Bechlenberg: Das kann nicht passieren? Nicht in Deutschland? Oder doch?

Peter Orzechowski: Flüchtlinge: Die Jubelrufe sind vorbei – die Wahrheit ist zu bitter

Günter Ederer: Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird

Klaus-Peter Willsch: Hauptstadtbrief Januar 2016

Video: Maybritt Illner: Antanzen zur Integration – Wie deutsch müssen Ausländer sein?

Manfred Haferburg: Freiburg: Clubs verhängen Zutrittsverbot für Asylbewerber

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

18 Nov

12589577 
Dem Horror von Paris am nächsten kommt die schreckliche Gelassenheit, mit der bestimmte deutsche Talkshow-Gäste wie Heiko Maas, Lamya Kaddor oder Heinrich Bedford-Strohm sich nicht aus der Ruhe bringen lassen angesichts der Blutspur von Paris [siehe Video "Hart aber fair" unten]. Sie sind blind dafür, wer das Blutbad verursacht hat. Sie sind blind für das Offensichtliche: Dass es der Islam ist, dass sich diese Taten ohne weiteres aus dem Koran ableiten lassen.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, mahnt, jetzt komme es auf die richtigen Worte an. Das Wort Islam gehört für ihn nicht dazu. Justizminister Heiko Maas erwartet von den muslimischen Verbänden die Botschaft: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Da wird der Name Allahs missbraucht!“

Die islamische Religionslehrerin Lamya Kaddor sieht keine Notwendigkeit, sich als Muslima von den Attentaten zu distanzieren: „Es ist den Attentätern egal, wen sie töten, es ist ihnen egal, ob Muslime dabei sind.“ Und Peter Frey, der ZDF-Chefredakteur kommentiert, es handele sich um „irregeleitete Menschen“, um einen „Missbrauch der Religion“: Der Islam bleibt außen vor. Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil.

Bedford-Strohm empfiehlt, angesichts des Blutes von Paris, „die Kostbarkeit des Lebens“ wahrzunehmen“ und mit der „Unsicherheit des Lebens umgehen“ zu lernen [1]. Er fragt nicht, warum der Islam seit Jahrzehnten mehr und mehr Gläubige hervorbringt, die diese „Kostbarkeit“ mit Füssen treten, weil sie mit der „Unsicherheit des Lebens“ nicht zurecht kommen, im Dogmen Halt suchen, ihren Hass konfessionalisieren. Er fragt nicht, warum sie sich dafür ausgerechnet den Islam und nicht eine andere Religion ausgesucht haben.

[1] Vielleicht sollte Herr Bedford-Strohm sich schon bald darauf einstellen, mit den „Unsicherheit des Lebens umzugehen“, wenn die Muslime beginnen, die Kirchen zu zerstören, wie es überall in den islamischen Staaten geschieht. Aber selbst dann wird man wahrscheinlich von solchen Multikultiträumern wohl nur ein Achselzucken vernehmen, denn das alles hat mit den Islam natürlich nichts zu tun.

Ob er immer noch so redet, wenn die evangelischen Priester von muslimischen Fanatikern massiv terrorisiert werden, wie es immer häufiger auch in Europa geschieht? Jagd solche Theologen wie Bedford-Strohm zum Teufel, denn ihnen geht die politische Korrektheit offensichtlich selbst über die Gesundheit und das Leben der Priester. Am besten, man tritt aus der Kirche aus, so  lange solche Realitätsverweigerer noch an der Spitze der evangelischen Kirche stehen.

Heiko Maas fällt nicht auf, dass nur der Islam sich seit Jahrzehnten zu einem immer schrecklicheren „Missbrauch“ eignet, mit dem er „nichts zu tun“ hat. Lamya Kaddor sieht, da die Terroristen auch Muslime im „Bataclan“ oder auf den Caféterrassen nicht verschont hätten, den Islam ausserhalb der Verantwortung. Als ob das Christentum zu Zeiten der Inquisition nichts mit dieser zu tun gehabt hätte, weil damals Christen auch andere Christen quälten, die sie nicht für Christen hielten.

Nein, der Islam ist nicht heil, und weiter so zu tun, als sei er es doch, ist angesichts des vergossenen Blutes eine triste intellektuelle Abdankung. Sie wird „die trostlose Fahrt in den Tod“ des Islam nicht behindern, sondern nur verlängern.

Samuel Schirmbeck, 74, war zehn Jahre lang Korrespondent der ARD für Nordafrika mit Sitz in Algiers. Er berichtete vor allem über den algerischen Bürgerkrieg.

Quelle: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Hart aber fair: Terrorkrieg in Paris – was macht die Angst mit unserem Europa?

Die Anschläge von Paris zeigen: Der Krieg der islamistischen Terroristen ist im Herzen Europas angekommen. Ergreift die Angst jetzt den ganzen Kontinent – mit geschlossenen Grenzen, allgegenwärtiger Polizei und Misstrauen gegen jeden, der anders ist?

Zu Gast bei Frank Plasberg sind: Julia Klöckner, CDU, stellv. Parteivorsitzende, Landes- und Fraktionsvorsitzende Rheinland-Pfalz. Holger Schmidt, SWR Redakteur; ARD-Terrorismusexperte. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD. Michel Friedman, Journalist und TV-Moderator, hat einen Wohnsitz in Paris. Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Lehrerin für Islamkunde in deutscher Sprache. Moderation: Frank Plasberg.

 

terrorkrieg_in_paris Video: Hart aber fair: Terrorkrieg in Paris – Was macht die Angst mit Europa? (59:09)

Hier noch eine weitere Sendung von “Hart aber fair”.

Video: Hart aber fair: Flüchtlingskrise als Dauerzustand: Jetzt reden die Helfer

In Berlin diskutieren die Politiker, im Land packen derweil Helfer an – in Vereinen, Feuerwehr, Polizei und Verwaltung. Bei „hart aber fair“ reden jetzt diese Menschen: über Erfahrungen, Erfolge, Frust. Und sie fragen: Wie lange sollen wir das noch schaffen?

hart_aber_fair_helferVideo: Hart aber fair: Flüchtlingskrise als Dauerzustand: Jetzt reden die Helfer (75:07)

Noch ein klein wenig OT:

Schengen vor dem Aus: Grenzkontrollen in ganz Europa

Der französische Innenminister fordert die Einführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum. Denn die Terroristen von Paris sollen aus Belgien eingereist sein, wo sie die Verbrechen auch vorbereitet hätten.

Die Anschläge von Paris sind nach Angaben des französischen Innenministers Bernard Cazeneuve im Ausland vorbereitet worden. Das sagte er am Sonntag nach einem Treffen mit seinem belgischen Kollegen Jan Jambon in Paris. „Sehr viele von denen [Attentätern], die in Belgien waren, und zur Organisation und Umsetzung dieser Attentate beigetragen haben, waren den französischen Diensten nicht bekannt”, sagte Cazeneuve. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Die Attentäter von Paris

demo_gegen_islamterror

Die Attentäter von Paris

17 Nov

brahim-abdeslam[12] Abdelhamid Abaaoud – Drahtzieher der Pariser Anschläge

Identifiziert wurden bislang fünf Selbstmordattentäter und zwei weitere Männer, die auf der Flucht sind.

Abdelhamid Abaaoud, 27 Jahre (s.o.)

  • “Belgier” aus Marokko
  • im Brüsseler Sumpf von Molenbeek
  • in Syrien für IS gekämpft
  • den Behörden als Islamist bekannt gewesen

Brahim Abdeslam, 31 Jahre

  • sprengte sich im Café Comptoir Voltaire am Boulevard Voltaire in die Luft
  • “Franzose”
  • lebte im Brüsseler Sumpf Molenbeek

Seine Brüder:

  • Mohamed Abdeslam in Belgien verhaftet
  • Salah Abdeslam (26) → Fahndungsbild

Salah Abdeslam[4]

Salah Abdeslam

Samy Amimour, 28 Jahre

  • Angreifer auf die Konzerthalle (Theater) Bataclan, wo 89 Besucher eines Heavy Metal-Konzerts der US-Rockband "The Eagels of Death Metal" getötet wurden
  • “Franzose”
  • als Mitglied einer terroristischen Vereinigung polizeibekannt, 2013 abgetaucht, vermutlich in Syrien gewesen

Bilal Hadfi, 20 Jahre

  • sprengte sich vor dem Fußballstadion Stade de France in die Luft
  • “französischer Staatsbürger”
  • hielt sich in Belgien und Syrien auf

Bilal Hadfi

Bilal Hadfi

Omar Ismail Mostefai, 29 Jahre

  • Angreifer auf das Bataclan
  • Krimineller mit langem Vorstrafenregister
  • vermutlich in Syrien gewesen

Ahmad al-Mohammad Ahmad al-Mohammad, 25 Jahre

  • syrischer Pass
  • Anfang Oktober in Griechenland als Flüchtling registriert
  • Asylantrag in Serbien gestellt

Quelle: Terror in Paris: Das sind die Attentäter

Flüchtling in Arnsberg: Soll Pariser Anschläge angekündigt haben

Arnsberg. Nach den Terroranschlägen von Paris hat die Polizei im sauerländischen Arnsberg einen 39 Jahre alten Algerier festgenommen. Der Mann soll mehrere Tage vor den Anschlägen in einer Flüchtlingsunterkunft gegenüber Mitbewohnern aus Syrien geäußert haben, dass in Paris etwas passieren werde, bestätigte Oberstaatsanwalt Werner Wolff in Arnsberg am Montag.

“Die Ankündigung der Anschläge passte von der Zeit her. Wir müssen nun prüfen, ob es sich um eine Spinnerei oder um eine Information mit tatsächlichem Hintergrundwissen handelt”, sagte Wolff. Insgesamt reiche das für einen dringenden Tatverdacht aus, der den inzwischen erlassenen Haftbefehl wegen “Nichtanzeigens einer geplanten Straftat” rechtfertige.

Der Generalbundesanwalt sei über den Vorfall und die Festnahme informiert. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte, es müsse genau geprüft werden, ob es sich bei dem Festgenommenen möglicherweise um einen Mitwisser oder Mittäter handelt. Auch von einer Bombe soll die Rede gewesen sein.

Die Polizei war nach den Anschlägen von der Flüchtlingsunterkunft auf den Mann aufmerksam gemacht geworden. Die beiden Syrer hätten ihm berichtet, der Algerier habe davon gesprochen, dass “in Frankreich und in Paris etwas Schreckliches” passieren werde, sagte der Leiter der Notunterkunft, Hans Wulf. “Die haben das zunächst für eine Spinnerei gehalten.” Nach den schockierenden Nachrichten aus Paris seien sie aber doch zu ihm gekommen. Die Einrichtung habe dann die Polizei informiert, die den Mann sofort festgenommen habe.

Später sei dann das Zimmer, in das der “nicht ganz einfache” Mann einquartiert worden war, vom Staatsschutz durchsucht und versiegelt worden, sagte Wulf. Wie der 39-Jährige einzuschätzen sei, könne er nicht sagen. “Da gibt es eine Sprachbarriere. Wir bekommen das ja immer aus dem Arabischen ins Englische übersetzt, was die Bewohner sagen.” Die “Süddeutsche Zeitung” hatte zuerst über die Festnahme berichtet.

Quelle: Flüchtling in Arnsberg: Soll Pariser Anschläge angekündigt haben

Das kaputte Belgien ist Europas Terror-Brutstätte

Belgien ist Europas Salafisten-Zentrale, gerade in Brüssel sind die Islamisten bestens organisiert. Die Attentäter von Paris haben sich hier wohl ausstaffiert. Warum die Polizei wieder nichts merkte.

Drei Polizisten dringen um 13.40 Uhr in ein Haus ein. In dem Gebäude, ganz in der Nähe des Brüsseler Kanals, soll sich Salah Abdeslam versteckt halten – ein mutmaßlicher Attentäter von Paris. Am Ende wird der momentan meistgesuchte Mann Europas jedoch nicht gefunden.

Eines wird aber deutlich: Das Massaker von Paris ist offenbar nicht in Frankreich, sondern im Großraum Brüssel logistisch vorbereitet worden. Diese bittere Erkenntnis trifft die Belgier nicht unvorbereitet. Schließlich gilt ihr Land seit Längerem als eine der Zentralen des europäischen Salafismus. Noch im Januar, gleich nach den tödlichen Angriffen auf die französische Satirezeitschrift “Charlie Hebdo”, hatte die Polizei auch im belgischen Verviers nahe der deutschen Grenze eine Terrorzelle ausgehoben. In dem darauffolgenden Feuergefecht wurden zwei potenzielle Attentäter inmitten ihres Waffenarsenals getötet. Dass es aber noch weitere gewaltbereite Islamisten im Land geben dürfte, wurde schon damals nicht einmal von der Regierung bestritten.

Vieles läuft schief in diesem innerlich zerrissenen Mutterstaat der Europäischen Union. Die Metropole besteht als Urbanraum aus nicht weniger als 19 Gemeinden. Brüssels Kernstadt ist zweisprachig, im Umland wird mal Niederländisch, mal Französisch gesprochen. Es gibt sechs verschiedene Polizeibehörden. Dass sich in diesem Kuddelmuddel Kriminelle pudelwohl fühlen, ist verständlich. Hans Bonte, sozialistischer Bürgermeister der Vorortgemeinde Vilvoorde, fasst die Lage in dramatischen Worten zusammen: “Bei Sicherheitsfragen ist Brüssel das perfekte Beispiel für organisiertes Chaos.”

Es ist also kein Zufall, dass sich die Attentäter von Paris – ob sie nun aus Syrien über die Flüchtlingsroute anreisten oder aus Frankreich kamen – sich ausgerechnet in Brüssel versammelten. Hier, so heißt es jetzt aus belgischen Geheimdienstkreisen, hätten sich die Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Waffen und den Sprengstoff besorgt und ganz offiziell ihre Autos angemietet. Dass so etwas bei der bestehenden Gefahrenlage überhaupt möglich war, bezeichnet die belgische Zeitung “De Morgen” als “Riesenpanne der Geheimdienste” und geht sogar so weit, der chaotischen Situation in Brüssel eine direkte Mitverantwortung für die Toten von Paris zuzuschreiben.

Die belgische Politik steht vor den Scherben ihrer Untätigkeit. Nicht nur kam es – wohl aus landestypischer Laxheit und innerer Zerstrittenheit – bisher zu keiner der angekündigten Polizeireformen, der belgische Geheimdienst hat offenbar nicht einmal ausreichend Mitarbeiter, die Arabisch sprechen. Effektive Überwachungen sind dadurch so gut wie unmöglich. Justizminister Koen Geens gab nun zu, dass erst seit Anfang des Jahres neue Kräfte geschult und eingestellt werden. Weitere Arbeitsverträge würden gerade abgeschlossen. Nach den vielen Toten von Paris – darunter drei Belgier – klingt das wie Hohn.

Denn es ist kein Geheimnis, dass vor allem die große Brüsseler Mosquée du Cinquantenaire seit rund 30 Jahren – mit großzügigen Mitteln der wahabitischen Dynastie von Saudi-Arabien unterstützt – offensiv radikale Varianten des Salafismus und Dschihadismus predigen lässt. Die französische Tageszeitung “Libération” nennt die Brüsseler Moschee deshalb gar “die offiziöse Vertretung des Islam in Belgien”.

Die Behörden ließen das zu – schauten bewusst weg, wie belgische Kenner der Szene seit Langem bemängeln. Die Folgen sind verheerend: Aus Belgien gingen inzwischen rund 500 Kämpfer nach Syrien, pro Kopf der Bevölkerung erheblich mehr als aus jedem anderen Land Europas. Und Bürgermeister Bonte sagte sogar noch nach den Anschlägen von Paris, dass sich täglich neue Kämpfer aus dem Großraum Brüssel auf den Weg nach Nahost machen: “Der Strom ebbt nicht ab.”

Außer der aggressiven Gruppe Sharia for Belgium, die von Antwerpen aus für die Totalverschleierung von Frauen und gegen demokratische Wahlen Stimmung macht, ist vor allem die Islamistenszene in der Brüsseler Zuwandererszene Molenbeek bestens organisiert – also genau dort, wo die Pariser Anschläge mit großer Wahrscheinlichkeit vorbereitet wurden.

Das dortige Centre Islamique Belge (CIB) gilt als eine europäische Dschihadistenzentrale; ihr betagter religiöser Führer Scheich Bassam Ayabi kämpft inzwischen persönlich in Syrien. Zudem kommen von dort radikale Islamistinnen, die eine direkte Verbindung zu den Taliban in Afghanistan und zum Islamischen Staat (IS) hatten. Die Konvertitin Muriel Degauque aus Molenbeek starb 2005 bei einem Selbstmordattentat im Irak.

In Molenbeek selbst aber sehen sich viele Menschen eher als Opfer. Auf der Chaussee de Gand, etwa 250 Meter vom Tatort gelegen, gehen die Menschen, fast ausschließlich Frauen mit Kopftuch, während der Polizeirazzia im Nieselregen wie gewohnt ihren Einkäufen nach. Fast jeder Vierte der rund 90.000 Einwohner, die vorwiegend marokkanischer Abstimmung sind, ist arbeitslos. Die Gemeinde gilt zudem als beliebter Umschlagplatz für Schnellfeuergewehre, wie sie auch in Paris verwendet wurden. Das aber will hier kaum jemand wahrhaben.

“Diese Polizeieinsätze, ihr Journalisten, lasst uns endlich in Ruhe”, sagte eine Frau, die sich selbst Madame Ayse nennt. Ein Mann, der seinen Namen nicht preisgeben will, meint: “Die Bürgermeisterin (Françoise Schepmans) macht diese Polizeiaktionen nur, um die Wahlen zu gewinnen. Immer gegen die Araber.” Dann geht er grußlos weiter. Die verbreitete Armut macht gerade die Jüngeren anfällig für Propaganda. Khalid Zerkani, Spitzname “St. Nikolaus”, rekrutierte in Molenbeek junge Menschen, gab ihnen Geld und schickte sie nach Syrien zum Kampf für den IS. Im Juli wurde Zerkani zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Als Schlüsselfigur und mögliches “Hirn” der Massaker von Paris kristallisiert sich nun auch noch der gebürtige Molenbeeker Abdelhamid Abaaoud heraus, der 2011 gemeinsam mit dem in Paris getöteten Attentäter Brahim Abdeslam der Brüsseler Polizei aufgefallen war. Abdeslams dritter Bruder, der bei der Gemeinde Molenbeek arbeitet, wurde zunächst auch verhaftet, inzwischen jedoch als unbeteiligt wieder freigelassen.

Abaaoud selbst konnte im Januar 2015 wahrscheinlich nach Syrien entkommen, nachdem die mutmaßlich von ihm organisierte Terrorzelle in Verviers aufgeflogen war. Seitdem ist Abaaoud spurlos verschwunden. Auch zwei weitere Terrorakte wurden zuletzt von Belgien aus organisiert: Der Franzose, der im Jüdischen Museum Brüssel im Mai 2014 vier Menschen tötete, war vor seiner Tat in Molenbeek untergekommen. Und der im Thalys überwältigte Attentäter stieg Ende August 2015 in Brüssel in den Zug Richtung Paris. Diese auffällige Koinzidenz kann niemand mehr übersehen.

Wieso Belgiens Geheimdienste trotz dieser unverhüllten Konzentration von potenziellen Terroristen keinerlei effektive Überwachung zustande brachten – diese Frage beschäftigt jetzt auch die verunsicherte Öffentlichkeit. “Alles muss sich ändern in Molenbeek und darüber hinaus”, lautet ein Kommentar der flämischen Tageszeitung “De Morgen”. Doch die Bevölkerung dürfte skeptisch bleiben. Schließlich hatte man schon vor 20 Jahren, als nach der Festnahme des Kindermörders Marc Dutroux gravierende Ermittlungspannen bekannt wurden, große Polizeireformen angekündigt. Wenig bis nichts hat sich seither geändert.

Deswegen besteht der Oppositionsführer von der rechtspopulistischen Flämischen Allianz weiter auf seinem Weg der Delegitimierung des belgischen Königreiches, das er für überholt und ineffektiv hält und am liebsten durch eine flämische Republik ersetzen würde. Bart De Wever, Bürgermeister von Antwerpen, fordert jetzt, den überflüssigen belgischen Senat, die zweite Kammer des Zentralparlaments, abzuschaffen und das Geld lieber sofort in den maroden Sicherheitsapparat zu investieren. Auch andere Kommentatoren kritisierten voll Bitterkeit, dass die politische Klasse sich in den letzten Jahren einzig mit den üblichen internen Machtspielchen und faulen Kompromissen beschäftigt habe. Nun bekomme man eben die Quittung.

In der aktuellen Situation ist das nur wenig hilfreich. Immerhin läuft die Fahndungswelle durch den Großraum Brüssel weiter. Und in der Regierungszentrale erwägt man ernsthaft die Einsetzung eines staatlichen Kommissars – also eine Art Notstandsordnung – für die Gemeinde Molenbeek. Während mindestens ein mutmaßlicher Terrorist aus Paris weiter flüchtig ist und Belgiens Innenminister Jan Jambon terroristische Anschläge im Land jederzeit für möglich hält, stehen die Belgier – ob Flamen, Wallonen oder Brüsseler – nun vor den Trümmern der laxen Sicherheitspolitik ihres zerstrittenen und schwachen Staates.

Quelle: Das kaputte Belgien ist europas Terrorbrutstätte

Quelle: Die Attentäter von Paris und ihre Terrornester

Noch ein klein wenig OT:

Akif Pirincci: „Frankfurter Rundschau“ darf ihre Lügen nicht weiter verbreiten

„Mit Beschluß vom 12.11.2015 hat das Landgericht Hamburg der „Frankfurter Rundschau“ unter Androhnung von Ordnungsgeld und/oder Ordnungshaft untersagt, zu behaupten und/oder zu verbreiten und/oder behaupten und/oder verbreiten zu lassen, der Antragsteller habe „angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise bedauert, dass die Konzentrationslager nicht mehr in Betrieb seien“, insbesondere wenn dies geschieht, wie unter http://www.fr-online.de/pegida/demo-in-erfurt-afd-vor-neuem-richtungsstreit,29337826,32226690.html geschehen.

Zur  Begründung führt das Landgericht u.a. aus: „Die angegriffene Äußerung versteht der Leser dahingehend, dass der Antragsteller KZ für Flüchtlinge befürwortet habe. Selbst wenn die Antragsgegnerin die Rede des Antragstellers in dieser Weise verstanden haben sollte, wäre der Anspruch nach den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (vgl. BGH, VI ZR 262709, Urteil vom 21.06.2011) begründet.“

Zudem werden nun Mitarbeiter und Direktoren von Stadtbüchereien verklagt, die meine Bücher widerrechtlich aus den Bibliotheken entfernt haben. Nur weil er persönlich Sympathien für den Nationalsozialismus hegt und Bücherverbrennungen gut heißt, darf ein Beamter oder Verwaltungsangestellter der Bundesrepublik Deutschland nicht nach Gutdünken eigenmächtig Zensur ausüben und ihm nicht opportun erscheinende Werke der Bevölkerung vorenthalten. Der einzige Grund, der zur Entfernung von Büchern in Stadtbüchereien führen darf, ist ihre schlechte Ausleihfrequenz oder daß sie verboten sind. Kein einziges Buch von mir ist jedoch verboten, und was die Beliebtheit meiner Bücher in staatlichen Bibliotheken betrifft, so gehöre ich heute noch unter die Top 10, wenn nicht sogar 5.

Quelle: Der nächste bitte!

Rainer schreibt:

Akif, es wäre mir sehr lieb, wenn du von den asozialen Typen richtig Kohle kassieren könntest. Mir persönlich reicht das nicht, dass die was „unterlassen“. Diese Personen haben dich aktiv und ohne jede Not geschädigt. Ich kann als armer Mann gut damit leben, dass du reich seiest. Ich kann nicht damit leben, dass die das nix kostet außer einem Unterlassen. Du hast hohe Rechtsanwaltskosten. Die soll doch bitte tragen, wer den Schaden verursacht hat.

Akif Pirinçci schreibt:

Gemach, diese Schuldeingeständnisse sind sehr wichtig. Erst dann wird der 12-Millionen-Schaden brüderlich unter ihnen aufgeteilt werden. Juristisch ist Unterlassung nur der erste Schritt. Dann kommt Schadenersatz und Schmerzensgeld. Also Geduld …

Wolfgang Röhl: Kicken gegen den Terror – Jogi Löw’s Kampf gegen die ISIS

Jetzt wird es eng für den IS. Fußballdeutschland macht mobil. „Nach Anschlägen in Paris – Freundschaftsspiel gegen den Terror“ meldete heute die 20.00 Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“. Also, Jogi Löw und seine Jungs werden Morgen in Hannover mannhaft gegen Holland auflaufen. Und dem Terror damit die rote Karte zeigen.

Da fallen den anderen Jungs (die mit den Ziegenbärten von den Fahndungsfotos) vor Schreck über die unbeugsamen deutschen Kuffars bestimmt die Kalaschnikows aus den pulverdampfgeschwärzten Pfoten. Ich mixe mir jetzt mal einen extrasteifen Mojito. Nur, um ein Zeichen zu setzen. ICH saufe weiter! Täte ich das nicht, hätten diese Islamisten, die nichts mit dem Islam zu tun haben, ihr Ziel ja schon erreicht.

Um die Tagesschau zu ertragen, bedarf es sowieso einer hochprozentigen Stärkung.

Quelle: Kicken gegen den Terror

"Stern"-Chefredakteur Philipp Jessen über Grenzkontrollen

Philipp JessenSie (die feigen Attentäter) wollen unsere Gesellschaft vergiften. Und das Gift fängt schon an zu wirken. Hetzautoren, Spinner und auch sogenannte Intellektuelle kommen bereits aus ihren Löchern. Fordern härtere Grenzkontrollen, beschimpfen Angela Merkel ob ihrer Flüchtlingspolitik, versehen ihre debilen Posts mit Smileys. Und verbreiten so das Gift der Attentäter weiter. Werden so zu ihren Handlangern. Hier

Meine Meinung:

Phlipp Jessen: „Es ist 3.07 Uhr. Eben klingelte mein Telefon. Zum hundertsten Mal heute Nacht. Aber es war keiner unserer Reporter. Sondern meine Tochter. Sie war mitten in der Nacht aufgewacht. Das macht sie sonst nie. Wir konnten nur kurz sprechen. Auf die Frage: "Papa, was machst du denn jetzt noch bei der Arbeit?", habe ich sie angelogen. Das mache ich sonst nie. Doch die Grausamkeit dessen, was in Paris passiert ist, möchte ich ihr einfach nur ersparen. Meine Tochter ist vier Jahre alt.”

Ich ziehe meinen Hut vor diesen "mutigen" Vätern ganz tief ins Gesicht, die lieber ihre Töchter belügen, als ihnen die Wahrheit über ihre Zukunft zu erzählen, die nämlich von islamischen Terror geprägt sein wird und zwar bereits im Kindergarten und in der Schule, um diesen Journalisten nicht ins Gesicht schauen sie müssen. Und sie belügen nicht nur ihre Kinder, sondern sie belügen sich auch selbst, weil sie die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Sie, die diesen ganzen Asylwahnsinn in ihrer Gutmenschennaivität stets verharmlosen, sind für die Attentate mit verantwortlich, weil ihnen die politisch korrekte und ungezügelte Einwanderung offenbar wichtiger ist, als die Sicherheit der Bevölkerung, der eigenen Kinder.

Auf solche Journalisten können wir verzichten. Man sollte den "Stern" boykottieren, solange solche Journalisten versuchen, krampfhaft die Realität zu ignorieren. Wer versucht, so krampfhaft die Realität vor seinen Kindern zu verbergen, muss sich nicht wundern, wenn seine Kinder eines Tages Opfer genau jener Realität werden, die der Vater nicht wahrhaben wollte. Und zwar genau von jenen Muslimen, die dank der laschen Grenzkontrollen nach Deutschland eingewandert sind, die der Autor so kritisiert.

Und warum schreibt er solch einen Unsinn? Ganz einfach, weil er sonst seinen Job verlieren würde. Würde er nämlich etwas anderes schreiben, als das, was man von ihm erwartet, dann könnte er sich morgen in die lange Schlange der arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher einreihen. Er hätte es verdient. Statt dessen aber hängt er seine Fahne lieber in den politisch-korrekten [linksversifften] Wind und beschimpft diejenigen, die nicht im Wind der Lügenmedien segeln.

Außerdem stellt sich die Frage, wie viele der Attentäter oder Helfershelfer des Attentates in Paris sind durch Merkels Rechtsbruch der offenen Grenzen nach Deutschland eingewandert und haben sich an den Terrorvorbereitungen oder an der Tat selber beteiligt?

Stefan Frank schreibt dazu:

Doch fokussieren wir uns nicht auf einzelne Personen. Ja, Merkel mag 30.000 Terroristen des Islamischen Staates nach Deutschland geholt haben, die demnächst Amok laufen werden, aber warum soll man jetzt auf diesem Fehler herumreiten? Schwamm drüber, vergessen und verziehen. Statt uns mit individuellen Verfehlungen zu beschäftigen, sollten wir die moralische Krise in den Blick nehmen, die seit vielen Jahrzehnten andauert und die ganze Welt betrifft.

Als erstes ist hier zu nennen, dass die Vereinten Nationen niemals definiert haben, was Terrorismus ist. Das war ihnen wohl zu schwierig, vor allem, da die meisten Mitgliedsstaaten Terroristen wie die der PLO immer gefördert haben.

Statt den Terrorismus zu verurteilen, feierten sie [die Vereinten Nationen] ihn. In unzähligen UN-Resolution heißt es, die „zugrunde liegenden Ursachen“ des Terrorismus seien „Elend, Frustration, Missstände und Verzweiflung, die manche Leute dazu bewegen, Leben zu opfern, darunter ihr eigenes.“ Für die Opfer des Terrorismus bedeutete das, zum Schaden den Spott zu fügen: Wenn jemand dich ermorden will, hast du ihn wohl frustriert. Für die Täter war die Formel ein Ritterschlag: Wer Bomben legt, hat ein ehrenwertes Anliegen, ist eine Art Mutter Teresa mit anderen Mitteln. Damit wurde jeder Terroranschlag zu einer Petition an die UNO und die Regierungen der Welt, die Opfer zu verurteilen. Und das haben sie dann ja auch zuverlässig getan. Sie haben die Mörder gefeiert, die Opfer schikaniert. Die Vereinten Nationen wurden zu einem Lynchmob.

Siehe auch:

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Paul Nellen: Wenn die Refugees-Welcome-Szene auf die Realität trifft…

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

15 Nov

mark_stein_islam_satt
Als die Allahu Akbar-Boys das Feuer eröffnet haben, sprach Paris über die Konferenz zum Klimawandel, die dort in diesem Monat stattfinden soll. Wenn die Führer der Welt einfliegen, um ein Problem zu lösen, das nicht existiert. Anstatt sich den Problemen zuzuwenden, die kein Hirngespinst sind. Aber mach Dir keine Sorgen.

Es gibt schon einen hashtag (#PrayForParis) und zweifellos wird es auch noch eine Mahnwache mit Kerzen geben. Von weinerlichen Schwachköpfen. Denn solange wir jedem deutlich machen, wie traurig und voller Sorgen wir sind, wer muss dann noch wirklich handeln?

Mit seinem üblichen Gespür für perfektes Timing hat der „Führer der freien Welt“ [Barack Hussein Obama] dem Moderator George Stephanopoulos in „Good Morning America“ am Morgen der Anschläge erzählt, er halte ISIS in Schach („contained ISIS“) und sie würden nicht stärker werden („not gaining strength“). Ein paar Stunden später schlachteten ISIS-Terroristen im Herzen von Paris etwa 130 Menschen ab. Und brachten zwei Selbstmordattentäter und eine Bombe bis auf ein paar Meter an den französischen Präsidenten heran.

Beim Besuch des Bataclan (Theater, in dem ein Heavy-Metal-Konzert stattfand, Bilder und Videos bei Dailymail), einer der Anschlagstätten, erklärte Hollande: „Wir werden einen Krieg führen, der gnadenlos ist“. [1]

[1] Drauf‘ geschissen, wenn Hollande das sagt! Er wird noch mehr Muslime ins Land holen. Genau so wie Terrorkönigin Angela Merkel. Sie, Obama und all die anderen europäischen Regierungen, die massenweise Muslime nach Europa holen, sind neben der ISIS die Hauptverantwortlichen für den Terror der ISIS in Europa.

theatersaal_metal_concert[5]Das Bild zeigt den Bataclan-Theatersaal in dem das Heavy-Metal-Konzert der US-Rockband "The Eagels of Death Metal" stattfand. 89 Besucher des Konzerts wurden getötet. – weitere Bilder auf der Seite von DailyMail

feuerwehr_bataclan[6]Feuerwehrleute helfen Verletzten des Bataclan-Theaters.

Meint er das ernst oder will er nur etwas Zeit totschlagen, bis Obama und Cameron und Merkel und Justin Trudeau und Malcolm Turnbull einfliegen und sie alle wieder über die Höhe des Meeresspiegel auf den Malediven im 22. Jahrhundert plaudern können? Wenn Frankreich und Deutschland und Belgien und Österreich und die Niederlande lange [von Dschihadisten] weggespült sein werden.

Unter den vielen gezierten Ausflüchten von Präsident Obama befand sich auch die Passage, in der er die Ereignisse der vergangenen Nacht nicht nur als „Angriff auf Frankreich, nicht nur auf die französische Bevölkerung sondern als Angriff auf die gesamte Menschheit und die Werte, die wir teilen“ beschrieb.

Aber das ist unzutreffend, nicht wahr? Es ist ein Angriff auf den Westen, auf die Zivilisation die die moderne Welt geschaffen hat. Ein Angriff auf einen Teil der Menschheit von denen, die für sich in Anspruch nehmen, für einen anderen Teil der Menschheit zu sprechen. Unsere Werte hatten universelle Gültigkeit, als die Großmächte bereit waren, sie auf der ganzen Welt durchzusetzen und ihre kolonialen Subjekte in maroden Kaffs wie Aden, Sudan oder den Nordwest-Provinzen zumindest ihren Lippenbekenntnissen zufolge diese Werte akzeptierten.

fussball_state_franceHunderte von Fussballfans verlassen das Stadion, welches auch überfallen werden sollte.

fussballfans_verlassen_stadion Fussballfans verlassen das Stadion, als sie erfahren haben, dass außerhalb des Stadions islamische Selbstmordattentäter sind.

Aber die europäischen Reiche haben sich aus diesen Teilen der Welt zurückgezogen. Und unsere „universellen Werte“ sind auf großen Teilen der Landkarte ziemlich unbekannt.

Und dann hat Europa sich dazu entschieden, Millionen Muslime einzuladen, sich hier niederzulassen. Die meisten wollen sich nicht aktiv daran beteiligen, Restaurant-, oder Konzertbesucher oder Fußballfans umzubringen. Aber zu einem gewissen Grad wünschen die Meisten von ihnen das Ende unserer Gesellschaften herbei oder sind insoweit zumindest indifferent – moderne, pluralistische westliche Gesellschaften und deren „universelle Werte“ von denen Barack Obama blökt.

Wenn du also entweder ein aktiver Rekrut von ISIS bist oder bloß ein Bursche, der sich von den sozialen Medien hat aufhetzen lassen – du hast eine ziemlich große Komfortzone in der du dich ausleben kannst und in die einzudringen die Behörden als nahezu unmöglich erachten.

Und alles, was Kanzlerin Merkel und die EU tun wollen, ist diese Komfortzone noch grösser zu machen, indem sie Millionen von „syrischen“ „Flüchtlingen“ auf den Kontinent einladen, die sich niederlassen können, wo immer sie mögen. Wie ich nach den Attacken in Kopenhagen im Februar schrieb:

„Ich würde Herrn Cameron und Frau Thorning-Schmidt [bis 2015 dänische Ministerpräsidentin, Sozialdemokratin] gerne fragen, wie ihr Happy End aussieht? Wie sieht ihr Fahrplan für weniger ‚Gewaltakte‘ in den kommenden Jahren aus? Oder beten und hoffen sie bloß, dass sie die Situation managen und, wie es ein zynischer britischer Beamter in Hinblick auf die Unruhen in Irland beschrieb, auf „ein akzeptables Maß an Gewalt“ begrenzen können?

In Pakistan und Nigeria wird von der Bevölkerung erwartet, sich mit der Tatsache abzufinden, dass hin und wieder Boko Haram die Tür des Schulgebäudes eintritt und deine Tochter als Sexsklavin entführt oder die Taliban deine Kinder erschießen und ihren Lehrer vor der Klasse enthaupten. Und das alles ist „rein zufällig“, wie Präsident Obama sagen würde. Also gewöhn dich einfach dran, dass das ab und an mal passiert.

Klar ist das hart für dein Kind, aber so ist es nun mal. Wenn wir ehrlich sind, ist das nicht alles, was Herr Cameron und Frau Thorning-Schmidt ihren Bürgern anbieten? Gewaltausbrüche als Routinefall des täglichen Lebens. Aber keine Sorge, wir tun unser Bestes das einzudämmen. Und du kannst dazu beitragen, indem du nicht zu „kontroversen“ Kunstausstellungen oder Synagogen oder Schwulenbars gehst…“

…oder in Restaurants, in Konzerte oder zu Fußballspielen.

Um mich zu wiederholen: Ich habe den Islam satt. Ich habe die Nase komplett gestrichen voll. Der Westen kann diese Sache mit seiner schizophrenen Strategie, Dinge und Menschen ins Fadenkreuz zu nehmen aber nicht die Ideologie, nicht gewinnen. Im Mittleren Osten völlig ineffektiv einzugreifen und dieses Eingreifen völlig zu unterlassen, wenn eine unerbittliche Islamisierung und Selbstabspaltung großer Teile der eigenen Länder stattfindet.

Also sage ich es noch einmal: Wie soll das Happy End aussehen? Denn wenn Herr Hollande nicht bereit ist, die muslimische Massenimmigration nach Frankreich und Europa zu beenden, dann ist seine Ankündigung, einen „gnadenlosen Krieg“ zu führen, nicht ernst zu nehmen.

Und wenn wir immer noch bereit sind Mutti Merkels wahnsinnigen Plan, Deutschlands demographische Todesspirale durch Islamisierung auf der Überholspur zu tolerieren, dann sind die Europäer nicht ernst zu nehmen. Am Ende wird die Dekadenz von Merkel, Hollande, Cameron und des Rests der westlichen Regierungschefs dich deine Welt kosten und alles was du liebst.

gedenken_am_platz_der_republik[6]Gedenken der Opfer am Platz der Republik in Paris kerzen_platz_der_republikKerzen für die Opfer auf der Platz der Republik 

Und die Mahnwache mit Kerzen? Drauf geschissen.

Im Original erschienen auf steynonline.com unter dem Titel „The Barbarians Are Inside, And There Are No Gates“, Übersetzung: Joachim Steinhöfel

Quelle: Mark Steyn: Ich habe den Islam satt!

Siehe auch:

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Paul Nellen: Wenn die Refugees-Welcome-Szene auf die Realität trifft…

Vera Lengsfeld: Regisseur Falk Richter, ein linksradikaler geistiger Brandstifter?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Angela Merkel animiert die Polizei zu Straftaten

Sujit Das: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

%d Bloggern gefällt das: