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Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

27 Jun

geduldete_schleuserdienste02In den Medien war die Empörung groß, als das Schlepper-Schiff „Aquarius” weder in Malta noch in Italien anlegen durfte. Dabei haben diese Staaten im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten entschieden. Müßte die Empörung nicht darüber größer sein, daß ein regelrechter Shuttledienst für illegale Einwanderer geschaffen wurde? Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust.

Noch immer herrscht die Vorstellung vor, es handele sich dabei um „Seenotrettung”. Zur Rettung Schiffbrüchiger ist jeder Kapitän nach internationalem Recht verpflichtet. Allerdings reichen dafür Bergung, medizinische Versorgung und die Verbringung zum nächsten sicheren Hafen. Wenn die Ausreisenden gerade einmal knapp hinter der 12-Seemeilen-Zone Libyens eingesammelt werden (1), ist der nächste sichere Hafen in Libyen.

Bei ihrer Odyssee kam die „Aquarius” auch direkt an Tunis vorbei, wo letztes Jahr mit deutscher Unterstützung ein großes Migrationsberatungszentrum errichtet wurde (2). Doch den Hafen von Tunis steuerte das Schiff gar nicht erst an. Stattdessen überquerte die „Aquarius” das ganze Mittelmeer bis nach Spanien, damit die Einwanderer auch ja europäischen Boden betreten. Das ist kein Einzelfall, dieser Vorgang findet nun schon seit Jahren im Verbund mit anderen Organisationen regelmäßig im Mittelmeer statt.

Das, was „SOS Méditerranée”, „SeaWatch”, „Ärzte ohne Grenzen”, „Jugend rettet”, „MOAS” usw. da tun, ist zumindest Beihilfe zur Schlepperei. Die genaue juristische Einschätzung hängt davon ab, ob diese Tätigkeiten bezahlt werden. Offiziell werden diese Vereine mit Spenden finanziert. Dazu ist „SOS Méditerranée” in Berlin als gemeinnütziger Verein registriert. Bislang sah man in Deutschland keinerlei Veranlassung, diese Finanzierung zu überprüfen und der Frage nachzugehen, ob einige dieser „Spenden” nicht vielleicht doch an die Bedingung geknüpft sind, den Einwanderern den Zugang nach Europa zu ermöglichen.

Hier wird die AfD genauer hinschauen! Auf Schleuserei steht in Deutschland eine Strafe von bis zu fünf Jahren Haft. Verbrechen müssen geahndet werden, auch wenn die Verbrecher ihre Taten moralisch verklären. – Quelle

Björn Höcke. Der deutsche Fußball wird entnationalisiert

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Die internationalen Fußballturniere galten lange Zeit als ein Freiraum, in dessen Zusammenhang Deutsche noch patriotisch feiern durften. Entsprechend genervt reagieren die Antideutschen in den Wochen der Länderspiele. Die Antifa zerstört Auto-Fähnchen und Claudia Roth kann mit ihrem Unbehagen nicht an sich halten und fordert deutsche Fans zur „Zurückhaltung” beim Feiern auf (1).

Doch auch der DFB selbst beteiligt sich massiv an der politischen Umdeutung der Sportereignisse. Für alle sichtbar wurde es im Sommer 2015, im Jahr der illegalen Grenzöffnung: Hier wurde in einer aufwendigen Kampagne ein Markenwechsel vollzogen. Aus der deutschen Nationalelf wurde „Die Mannschaft”, man wollte künftig weder „deutsch” noch „national” sein.

Das spiegelt sich auch im Markendesign wider: „Wir holen das legendäre Design von 1990 in das WM-Jahr 2018”, wirbt adidas-Sprecher Oliver Brüggen für die neuen Trikots. Allerdings wird heute bewusst auf das Augenfälligste der damaligen Nationaltrikots verzichtet, die großen schwarz-rot-goldenen Applikationen [Abzeichen, Aufnäher].

Die politische Einflussnahme von höchster Stelle begann schon lange vorher. Bereits bei der Fußball-WM 2006 wurden auf Anregung der Bundesregierung vor den Viertelfinalspielen „Erklärungen gegen Rassismus” verlesen (2) und der DFB war unter der Leitung von Theo Zwanziger (CDU) Ende 2007 Gründungspartner der Aktion „Netz gegen Nazis”. Letzteres ist ein Internetpranger der „Amadeu Antonio Stiftung” (in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung „Die Zeit”) mit mangelnder Distanz zu bekennenden Linksextremisten. Inzwischen wurde die Seite in „Belltower.News” umbenannt.

Die neue Marke „Die Mannschaft” ist also mehr als nur ein Werbegag und muss als Beleg dafür verstanden werden, wie beliebte und prägende kulturelle und sportliche Ereignisse politisch instrumentalisiert werden. Der deutsche Fußball, für den wir in der Welt berühmt sind, soll entnationalisiert werden. Das ist ungefähr so, als hätte die Regierung bestimmt, dass Mercedes Benz an China verkauft wird (3). Doch die Entnationalisierung bedeutet immer auch Entsolidarisierung – und wer sich über die „Spaltung der Gesellschaft” beklagt, findet genau hier die Ursache dafür.

Mesut Özil wurde medial regelrecht als Botschafter für die Integration von Fremden aufgebaut. Doch sein Verhalten führte der Öffentlichkeit die Realität dieser staatlich verordneten „Integration” vor Augen. Özil und Ilkay Gündogan haben klar ausgesprochen, welchem Präsidenten gegenüber sie loyal sind [siehe Bild]. Und die Verweigerung der Nationalhymne ist eben auch ein Bekenntnis. Aber eines gegen das Land der Fans, die (nach dem Willen der Kanzlerin) gefälligst trotzdem zu klatschen haben (4). – Quelle

(1) "Feiern ja, Nationalismus nein": Claudia Roth fordert deutsche Fans zur Zurückhaltung auf (spiegel.de)

(2) Rote Karte für Rassisten und Hooligans: Bei der WM werden die Mannschaftskapitäne Botschaften gegen Fremdenfeindlichkeit verlesen (spiegel.de)

(3) Chinese wird mit 7,2 Milliarden Euro 9,69 Prozent) (größter Aktionär bei Daimler (sueddeutsche.de)

(4) Angela Merkel zu Mesut Özil und Ilkay Gündogan: "Würde mich freuen, wenn mancher Fan auch klatschen könnte" (rtl.de)

(5) Video: Integrationswerbespot des DFB von 2008 – Alles so schön bunt hier (00:30)

Oskar schreibt:

Danke Herr Höcke. Statt auf einer der, in der Vergangenheit fantastischen Fanmeilen oder mit Freunden auf der eigenen Terrasse zu feiern, schiebe ich heute lieber Dienst für die Allgemeinheit. DAS ist nicht mehr meine Mannschaft. Damit stehe ich nicht allein. Niemand aus meinem engeren Bekannten- sowie Verwandtenkreis sieht das anders. Bei uns zu Hause findet keine WM mehr statt, man hat uns auch diese Freude genommen. Selbst mein 15jähriger Sohn, der erstmals mit 5 Jahren eine Fanmeile besuchte, selbst aktiv Fußball spielt sowie Fan und Vereinsmitglied bei einem traditionsreichen Bundesligaverein ist sagte vor der WM zu uns, dass er keine Fanmeile oder Ähnliches mehr besuchen wird.

Meine Meinung:

Ganz so verbissen muss man das auch nicht sehen. Das ist mir etwas zu verkrampft. Ich mag Fußball nach wie vor, aber die Entnationalisierung gefällt mir nicht. Alle Länder der Welt, sind patriotisch und Deutschland sollte auch das Recht haben, sein Heimatland zu lieben und es öffentlich zu zeigen. Und wer Deutschland nicht liebt, der sollte Deutschland verlassen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Stürzt Merkel Ende Juni?

•  Frankreich lässt Flüchtlingsschiff "Lifeline" NICHT anlanden

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

18 Feb

Die Akustik ist in diesem Video nicht so gut. Schaut euch lieber das untere Video an. Ich lasse das obere Video aber hier stehen.


Video: Martin Sellner: Patriot Peer – Präsentation der App für Patrioten (14:45)

Im alten Rom waren zeitweise bis zu 25% der Bevölkerung Sklaven. Dennoch waren sie vollkommen machtlos. Im heutigen Europa wollen im Schnitt 55% der Menschen ein Ende der islamischen Masseneinwanderung (in Österreich sind es sogar 65%). Dennoch findet diese Meinung in den Medien und der Politik kein Gehör. Warum ist das so?

Von Martin Sellner, IBÖ (Identitäre Bewegung Österreichs)

Der Grund ist einfach: Weil diese Mehrheit atomisiert und isoliert ist. Wir sehen patriotische Videos im Internet an, wir lesen auf Dissidenten Seiten [Andersdenkende, Kritiker] wie dieser hier mit und wir verfassen und liken Kommentare. Einige sind auch im echten Leben aktiv und machen mit spektakulären Aktionen auf Missstände aufmerksam. Doch es fehlt ein Bewusstsein unserer Mehrheit, das uns den Mut gibt, gemeinsam vorzutreten, das Schweigen zu brechen und die öffentliche Meinung zu kippen…

Im alten Rom hatte, einer Geschichte zufolge, ein Senator einmal eine Idee, um ein Problem zu lösen, das unter den Sklaven auftrat. Sie durften keine eigenständigen Rechtsgeschäfte abschließen, taten das aus Zeitgründen aber immer wieder, was zu juristischen Scherereien führte. Jeder Sklave sollte, nach der Idee, fortan ein weißes Armband tragen, damit man ihn erkennen konnte. Ein älterer Senator stoppte diesen Plan jedoch mit den Worten: „Wenn wir das tun geht Rom unter. Dann erkennen sie nämlich, wie viele sie sind.“

Wann erkennen wir, wie viele wir sind? Wann werden diese 55% aktiv? Ich bin, seitdem ich aktiv bin, auf der Suche nach diesem „Armband“. Jedes Video, jede Aktion und jede Demo ist ein Versuch, Einheit und Bewusstsein in die schweigende Mehrheit zu tragen, um sie zu einer lautstarken, politischen Kraft zu machen. Vor einigen Monaten kam mir dazu eine neue Idee. Jeder von uns hat eigentlich immer schon so ein Armband bei sich und weiß es nur nicht!

Es sind unsere Smartphones, die, wie eine nicht aktivierte Energiezelle, in unseren Tasche vor sich hin schlummern. Was, wenn man dieses Potential „aktivieren“ könnte? Damit war die Vision für „Patriot Peer“ geboren. Die Idee ist, eine weltweite patriotische App zu entwickeln, über die Dissidenten sich vernetzen können. Ein Radar und eine Google Maps-Karte machen die schweigende Mehrheit sichtbar und eine „Gamification“ [1] motiviert die Benutzer zum Aktivismus. Jeder hat einen QR-Code und kann andere scannen, was Punkte zum Hochleveln bringt.

[1] Gamifikation [aus englisch "Game" für "Spiel") sind  spieltypische Elemente, unter anderem Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen.

Je höher das eigene Level, desto mehr Punkte bringt man anderen, wenn man gescannt wird. Leute mit hohen Leveln können so „hochbegehrt“ werden. Auch das Besuchen von patriotischen Veranstaltungen wie PEGIDA, AfD oder IB-Treffen und von kulturellen Orten und Denkmälern soll mit Punkten belohnt werden. Alle nahegelegenen patriotischen Termine werden in der App praktisch angezeigt, geheime Herausforderungen sind zu entdecken, es gibt eine weltweite Rangliste, und vieles mehr…

Natürlich gab es bei dieser Idee auch einige Bedenken. Werden Linke und Geheimdienste die App nicht nutzen, um uns „ausszuspähen“? Aber genau das ist das Denken, das die schweigende Mehrheit so kraftlos macht! Unsere „Angst“ lähmt und isoliert uns. Die Angst vor einem scheinbar „übermächtigen“ Feind, der in Wirklichkeit aber sehr klein ist und heillos überfordert wäre, wenn nur genügend endlich Gesicht zeigen würden. Das ist aber bei Patriot Peer gar nicht nötig. Man kann sich am Radar jederzeit unsichtbar schalten und sollten linke die App downloaden und gegen Patrioten vorgehen, wird es eher für sie zu einem Problem werden.

Denn sie spielen ein Spiel, in dem wir die „Regeln“ bestimmen (hätten bei meinem jüngsten Angriff die Antifas z.B. die App benutzt, dann könnte man ihre Daten jetzt an die Polizei weiterleiten). Was die „Geheimdienste“ betrifft: Jeder der diese Zeilen liest, könnte ohnehin schon auf ihrer „Liste“ sein, vorausgesetzt. es interessiert sie überhaupt. Mir selbst ist das herzlich egal. Man kann Patriot Peer anonym nutzen, sich jederzeit „unsichtbar“ schalten und bei gewissen Aktionen bleibt das Handy sowieso zuhause.

Für den patriotischen Aktivismus könnte Patriot Peer ein Quantensprung werden. Doch die App richtet sich vor allem an alle, die etwas für unsere Sache tun wollen, die es leid sind, nur in den Kommentarspalten aktiv zu sein, aber aus diversen Gründen nicht aufs Brandenburger Tor klettern können. Es gäbe noch viel zur Idee zur erzählen, aber hier lasse ich am besten das Video für sich sprechen:


Video: Martin Sellner: Patriot Peer – Eine App für die schweigende Mehrheit (12:52) 

Alle, die an dem Projekt interessiert sind und unseren Kickstarter unterstützen wollen, lade ich herzlich ein, sich auf der Seite www.patriot-peer.com näher zu informieren.

» Patriot Peer auf Facebook

Quelle: “Patriot Peer” – die App für Patrioten

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Donald Trump gegen den Rest der Welt? (64:57)

Joachim Nicolaus Steinhöfel: Europäischer Gerichtshof will erst einmal alle Migranten reinlassen. Das wäre das Ende Europas!

Akif Pirincci: Der Trick – vom Nazi zum Gutmenschen

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

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