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Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

27 Jun

geduldete_schleuserdienste02In den Medien war die Empörung groß, als das Schlepper-Schiff „Aquarius” weder in Malta noch in Italien anlegen durfte. Dabei haben diese Staaten im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten entschieden. Müßte die Empörung nicht darüber größer sein, daß ein regelrechter Shuttledienst für illegale Einwanderer geschaffen wurde? Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust.

Noch immer herrscht die Vorstellung vor, es handele sich dabei um „Seenotrettung”. Zur Rettung Schiffbrüchiger ist jeder Kapitän nach internationalem Recht verpflichtet. Allerdings reichen dafür Bergung, medizinische Versorgung und die Verbringung zum nächsten sicheren Hafen. Wenn die Ausreisenden gerade einmal knapp hinter der 12-Seemeilen-Zone Libyens eingesammelt werden (1), ist der nächste sichere Hafen in Libyen.

Bei ihrer Odyssee kam die „Aquarius” auch direkt an Tunis vorbei, wo letztes Jahr mit deutscher Unterstützung ein großes Migrationsberatungszentrum errichtet wurde (2). Doch den Hafen von Tunis steuerte das Schiff gar nicht erst an. Stattdessen überquerte die „Aquarius” das ganze Mittelmeer bis nach Spanien, damit die Einwanderer auch ja europäischen Boden betreten. Das ist kein Einzelfall, dieser Vorgang findet nun schon seit Jahren im Verbund mit anderen Organisationen regelmäßig im Mittelmeer statt.

Das, was „SOS Méditerranée”, „SeaWatch”, „Ärzte ohne Grenzen”, „Jugend rettet”, „MOAS” usw. da tun, ist zumindest Beihilfe zur Schlepperei. Die genaue juristische Einschätzung hängt davon ab, ob diese Tätigkeiten bezahlt werden. Offiziell werden diese Vereine mit Spenden finanziert. Dazu ist „SOS Méditerranée” in Berlin als gemeinnütziger Verein registriert. Bislang sah man in Deutschland keinerlei Veranlassung, diese Finanzierung zu überprüfen und der Frage nachzugehen, ob einige dieser „Spenden” nicht vielleicht doch an die Bedingung geknüpft sind, den Einwanderern den Zugang nach Europa zu ermöglichen.

Hier wird die AfD genauer hinschauen! Auf Schleuserei steht in Deutschland eine Strafe von bis zu fünf Jahren Haft. Verbrechen müssen geahndet werden, auch wenn die Verbrecher ihre Taten moralisch verklären. – Quelle

Björn Höcke. Der deutsche Fußball wird entnationalisiert

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Die internationalen Fußballturniere galten lange Zeit als ein Freiraum, in dessen Zusammenhang Deutsche noch patriotisch feiern durften. Entsprechend genervt reagieren die Antideutschen in den Wochen der Länderspiele. Die Antifa zerstört Auto-Fähnchen und Claudia Roth kann mit ihrem Unbehagen nicht an sich halten und fordert deutsche Fans zur „Zurückhaltung” beim Feiern auf (1).

Doch auch der DFB selbst beteiligt sich massiv an der politischen Umdeutung der Sportereignisse. Für alle sichtbar wurde es im Sommer 2015, im Jahr der illegalen Grenzöffnung: Hier wurde in einer aufwendigen Kampagne ein Markenwechsel vollzogen. Aus der deutschen Nationalelf wurde „Die Mannschaft”, man wollte künftig weder „deutsch” noch „national” sein.

Das spiegelt sich auch im Markendesign wider: „Wir holen das legendäre Design von 1990 in das WM-Jahr 2018”, wirbt adidas-Sprecher Oliver Brüggen für die neuen Trikots. Allerdings wird heute bewusst auf das Augenfälligste der damaligen Nationaltrikots verzichtet, die großen schwarz-rot-goldenen Applikationen [Abzeichen, Aufnäher].

Die politische Einflussnahme von höchster Stelle begann schon lange vorher. Bereits bei der Fußball-WM 2006 wurden auf Anregung der Bundesregierung vor den Viertelfinalspielen „Erklärungen gegen Rassismus” verlesen (2) und der DFB war unter der Leitung von Theo Zwanziger (CDU) Ende 2007 Gründungspartner der Aktion „Netz gegen Nazis”. Letzteres ist ein Internetpranger der „Amadeu Antonio Stiftung” (in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung „Die Zeit”) mit mangelnder Distanz zu bekennenden Linksextremisten. Inzwischen wurde die Seite in „Belltower.News” umbenannt.

Die neue Marke „Die Mannschaft” ist also mehr als nur ein Werbegag und muss als Beleg dafür verstanden werden, wie beliebte und prägende kulturelle und sportliche Ereignisse politisch instrumentalisiert werden. Der deutsche Fußball, für den wir in der Welt berühmt sind, soll entnationalisiert werden. Das ist ungefähr so, als hätte die Regierung bestimmt, dass Mercedes Benz an China verkauft wird (3). Doch die Entnationalisierung bedeutet immer auch Entsolidarisierung – und wer sich über die „Spaltung der Gesellschaft” beklagt, findet genau hier die Ursache dafür.

Mesut Özil wurde medial regelrecht als Botschafter für die Integration von Fremden aufgebaut. Doch sein Verhalten führte der Öffentlichkeit die Realität dieser staatlich verordneten „Integration” vor Augen. Özil und Ilkay Gündogan haben klar ausgesprochen, welchem Präsidenten gegenüber sie loyal sind [siehe Bild]. Und die Verweigerung der Nationalhymne ist eben auch ein Bekenntnis. Aber eines gegen das Land der Fans, die (nach dem Willen der Kanzlerin) gefälligst trotzdem zu klatschen haben (4). – Quelle

(1) "Feiern ja, Nationalismus nein": Claudia Roth fordert deutsche Fans zur Zurückhaltung auf (spiegel.de)

(2) Rote Karte für Rassisten und Hooligans: Bei der WM werden die Mannschaftskapitäne Botschaften gegen Fremdenfeindlichkeit verlesen (spiegel.de)

(3) Chinese wird mit 7,2 Milliarden Euro 9,69 Prozent) (größter Aktionär bei Daimler (sueddeutsche.de)

(4) Angela Merkel zu Mesut Özil und Ilkay Gündogan: "Würde mich freuen, wenn mancher Fan auch klatschen könnte" (rtl.de)

(5) Video: Integrationswerbespot des DFB von 2008 – Alles so schön bunt hier (00:30)

Oskar schreibt:

Danke Herr Höcke. Statt auf einer der, in der Vergangenheit fantastischen Fanmeilen oder mit Freunden auf der eigenen Terrasse zu feiern, schiebe ich heute lieber Dienst für die Allgemeinheit. DAS ist nicht mehr meine Mannschaft. Damit stehe ich nicht allein. Niemand aus meinem engeren Bekannten- sowie Verwandtenkreis sieht das anders. Bei uns zu Hause findet keine WM mehr statt, man hat uns auch diese Freude genommen. Selbst mein 15jähriger Sohn, der erstmals mit 5 Jahren eine Fanmeile besuchte, selbst aktiv Fußball spielt sowie Fan und Vereinsmitglied bei einem traditionsreichen Bundesligaverein ist sagte vor der WM zu uns, dass er keine Fanmeile oder Ähnliches mehr besuchen wird.

Meine Meinung:

Ganz so verbissen muss man das auch nicht sehen. Das ist mir etwas zu verkrampft. Ich mag Fußball nach wie vor, aber die Entnationalisierung gefällt mir nicht. Alle Länder der Welt, sind patriotisch und Deutschland sollte auch das Recht haben, sein Heimatland zu lieben und es öffentlich zu zeigen. Und wer Deutschland nicht liebt, der sollte Deutschland verlassen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Stürzt Merkel Ende Juni?

•  Frankreich lässt Flüchtlingsschiff "Lifeline" NICHT anlanden

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

26 Dez

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Die “#MeToo”-Kampagne [auch ich wurde sexuell belästigt / vergewaltigt] wurde vom Time-Magazine zur Person des Jahres gewählt. Eine Auszeichnung für jene, die die Welt im vergangenen Jahr verändert haben – entweder zum Guten oder zum Schlechten. Um das Schlechte fernzuhalten wurden in unseren Städten Islam-Brecher aufgestellt. Da sich dieses Sicherheitskonzept bewährt hat, befindet sich das Land in einem Sicherheits-Fieber.

Das Fieber ist aber auch an den Bitcoin-Börsen ausgebrochen. Steigende Kurse lassen Millionäre wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Energieverbrauch für Bitcoin ist übrigens genau so hoch, wie der Stromverbrauch für die  gesamte dänische Volkswirtschaft. Das und vieles mehr in Folge 63 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Quelle: Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Deggendorf: (Bayern): Flüchtlinge aus Sierra Leone protestieren gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum

ihr_seid_nicht_unsere_freundeIhr seid auch nicht unsere Freunde! – Nafri go home!

Etwa 175 Flüchtlinge aus Sierra Leone haben in Deggendorf gegen die Umstände ihrer Unterbringung demonstriert. Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge kritisierten die Flüchtlinge die Ablehnung ihrer Asylanträge, die zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für Kinder, fehlende Arbeitserlaubnis, schlechte Nahrungsqualität, Hygiene sowie medizinische Versorgung. Zudem seien die Zimmer mit acht Personen zu beengt. Die Regierung von Niederbayern wies die Kritik als unzutreffend zurück. >>> weiterlesen

Karlsruhe: Terrorverdächtiger der IS-Miliz festgenommen – Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche (Schlittschuhbahn) auf dem Karlsruher Schlossplatz geplant?

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Offenbar hatte der Deutsch-Iraker Dasbar W. einen Anschlag auf die Schlittschuhbahn unweit des Christkindlmarktes geplant: Spezialkräfte nehmen IS-Terrorverdächtigen in Karlsruhe fest. Spezialkräfte der Polizei haben in Karlsruhe einen Mann festgenommen, der die Terrormiliz IS unterstützt und in der Stadt einen Anschlag geplant haben soll. Der 29-Jährige sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt mit.

Der 29-jährige gebürtige Freiburger  Dasbar W. sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt am Mittwoch mit. Nach ersten Erkenntnissen habe er erwogen, mit einem Fahrzeug einen Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche auf dem Karlsruher Schlossplatz zu begehen. >>> weiterlesen

spiegel.de schreibt:

„Es sei dabei um eine Attacke mit einem Auto im Bereich der Stände rund um die Eisfläche "Eiszeit" am Karlsruher Schlossplatz gegangen, teilte die Behörde mit. W. habe das Gebiet um den Schlossplatz seit Ende August ausgekundschaftet und sich als Fahrer bei mehreren Paketdiensten beworben – allerdings erfolglos.”

Siehe auch: Karlsruhe: Der „Deutsche“ Dasbar W. wollte als Paketfahrer auf den Weihnachtsmarkt

Meine Meinung:

Dasbar W. lebte bis 2014 in Freiburg. Dort hatte er sich offenbar radikalisiert. Wie die „BZ“ berichtet, soll Dasbar W. die Ibad-ur-Rahman-Moschee in Freiburg-Herdern besucht haben. Das muslimische Glaubenshaus wird wegen islamistischer Umtriebe vom Verfassungsschutz beobachtet. Mehrfach soll es Razzien und auch Verhaftungen gegeben haben. Die Behörden schätzen die Zahl der Extremisten in der Moschee, die als Anlaufstelle für Freiburger und auswärtige Salafisten diene, auf ein paar Dutzend Leute, so Benno Köpfer, Terrorexperte beim Landesverfassungsschutz.

Warum hat man die Moschee nicht geschlossen und alle islamistischen Extremisten, immerhin ein paar Dutzend Leute, die eventuell nicht einmal eine Aufenthaltsberechtigung hatten, ausgewiesen? Im Falle von Dasbar W. soll die Polizei 83.000 Stunden ermittelt haben. Hätten sie ihn rechtzeitig ausgewiesen, dann hätte man sich viel Zeit und Geld ersparen können. Man muss einfach die Gesetze ein wenig verändern. Aber dazu ist man offenbar nicht bereit. Ich vermute, SPD, Linke und Grüne hätten alles versucht, um eine Ausweisung zu verhindern. Lieber nehmen sie einen Terroranschlag in Kauf.

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

4 Aug

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Joachim Nikolaus Steinhöfel hatte bereits im Oktober 2015 Vorschläge für die Lösung der Flüchtlingskriese unterbreitet. Sein damaliger Text enthielt neun Punkte, darunter der Vorschlag europäische Marineeinheiten ins Mittelmeer zu entsenden, um die Flüchtlingsrouten zu schließen. Die Boote der Flüchtlinge, die man im Mittelmeer aufnahm, sollten zerstört werden, wie es übrigens das Seerecht vorschreibt, um andere Schiffe nicht zu gefährden, und die Flüchtlinge an die nordafrikanische Küste zurückgebracht werden.

Was aber waren die Reaktionen der Teddybärschmeisser und ihrer medialen Flüchtlingshelfer? Sie ignorierten die Verfassung, das Asylrecht und das Dublin-III-Abkommen und beschimpften jeden, der nicht in ihr hysterisches Refugees-Welcome-Geschrei einstimmte, als Hetzer, Hassredner oder als islamophoben Rechtspopulisten. Kurz, man wurde mit der Hitlerkeule unter der Zuhilfenahme des Nazivergleichs "weggehitlert". Jetzt, zwei Jahre später, als man nutzlos zugeschaut und nichts unternommen hat, beginnen die ersten zu erkennen, dass Nikolaus Steinhöfel wohl doch recht hatte. Zu diesen "Schnelldenkern" gehört Alexander Graf Lambsdorff.

Nikolaus Steinhöfel schreibt:

„Nach einer Schrecksekunde von zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch. Im Deutschlandfunk wurde der sich stets vorsichtig und opportunistisch tastend im Mainstream bewegende Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP) zur Flüchtlingskrise befragt („Militäreinsatz und Auffanglager sind “richtiger Schritt).”

„Auffanglager in Nordafrika wären ein Schritt in die richtige Richtung. Humanitäre Hilfe vor Ort sei wichtig. Und Lambsdorff sprach sich zudem für Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus. Inmitten der Migrationskrise findet offenbar auch eine Migration von politischen Positionen von „rechtsaußen“ in die „Mitte“ statt. Es bedurfte halt nur eines Abgeordneten mit einer so außergewöhnlich schnellen Auffassungsgabe wie Alexander Graf Lambsdorff.”

Hätte man vielleicht schon zwei Jahre früher sein Gehirn eingeschaltet und die Ereignisse realistisch betrachtet, dann hätte man mehr als 10.000 Tote weniger und wäre bei der Lösung des Flüchtlingsproblems bestimmt einen großen Schritt weiter gekommen. Auch sonst hätte man den Europäern, wegen des immer größeres Anstiegs der Migrantenkriminalität viel Leid erspart. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

So produziert man erst einen Riesenberg an Leichen, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Rechtspopulisten doch im Recht sind und schließlich die Meinung der einst Verteufelten zum Mainstream wird. Diese Entwicklung resultiert aus der vollkommenen Geschichtsunkenntnis, aus einer Weigerung, die Realität zur Kenntnis zu nehmen und aus einer infantilen Gutmenschenhaltung, die glaubt, man könne alle Probleme der Welt im friedlichen Stuhlkreis lösen, ohne seine eigenen Interessen deutlich und mit allem Nachdruck zu vertreten.

Nikolaus Steinhöfel stellt auch die Frage, wie man die Fluchtursachen beseitigen kann. Aber er schaut dabei vor allen Dingen nach Syrien und Libyen und befürchtet, dass man sich dort in eine politische Weltlage verstricken könnte, die von der IS, von Sadat, dem Iran, von Saudi-Arabien und von Russland bestimmt wird. Meiner Meinung nach ist die Hauptfluchtursache in Deutschland und seiner großzügigen sozialen Unterstützung zu suchen, die die Menschen aus aller Welt gewissermaßen nach Deutschland lockt.

Hier müssen deutsche Einschnitte vorgenommen werden, so dass kein Flüchtling mehr auf die Idee kommt, nach Deutschland zu fliehen. Nach spätestens sechs Monaten sollten alle sozialen Leistungen eingestellt werden und jeder Flüchtling sollte für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte umgehend wieder ausgewiesen werden. Der Anreiz, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen, vom deutschen Steuerzahler finanziert, sollte ein für alle Mal ein Ende haben.

Hier der ganze Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Der Graf ist ein Schnellmerker. Oder: Wie aus „Hetze“ Mainstream wurde

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Axt-Amokläufer Fatmir H. aus dem Kosovo muss wohl nicht ins Gefängnis – Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt

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Er schlug mit einer Axt wahllos auf Zug-Passagiere ein, verletzte neun Menschen, vier von ihnen schwer. Im September beginnt die Verhandlung gegen Fatmir H., den Amokläufer von Düsseldorf. Ins Gefängnis muss er wohl nicht. Die Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer (37) die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt. Seit Jahren schon leidet Fatmir H. an paranoider Schizophrenie, befand sich mehrfach in stationärer Behandlung oder wurde von seiner Familie betreut. >>> weiterlesen

Dresden: Massenschlägerei mit 70 Nordafrikanern und Arabern im Alaunpark mit abgebrochenen Bierflaschen und Messern

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Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gerieten gegen 20.20 Uhr am Alaunplatz rund 70 Personen aneinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, als die Beteiligten u.a. mit einer abgebrochenen Bierflasche und einem Messer aufeinander losgingen. >>> weiterlesen

Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

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Asylbewerber, die in Deutschland Vergewaltigungen, Körperverletzungen und sonstige schwere Straftaten begehen, können aufatmen. Eine Abschiebung dieser Täter in "Krisengebiete" gibt es nicht und wird es auch niemals geben, bestätigen führende SPD-Politiker. Der CSU-Vorschlag kriminelle Asylbewerber auch in sogenannte "Krisengebiete" abzuschieben, stößt bei der SPD auf scharfen Widerspruch: Die Forderung sei "unsinnig", sagte die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl am Mittwoch dem RBB. Dies dürfe man "überhaupt nicht machen". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde Frau Högl sogar zustimmen, würde dann aber voraussetzen, das  man diese kriminellen Asylbewerber, wenn sie nicht freiwillig bereit sind, in ihr Heimatland zurück zu gehen, so lange in Haft nimmt, bis sie in ihr Heimatland ausreisen können. Und ansonsten bin ich dafür, dass man die Gesetze so verschärft, dass jeder der einen Strafrahmen von einem Jahr überschreitet, mehrfache Straftaten werden summiert, unbedingt ausgewiesen wird. Dies ist heute bereits heute in der Schweiz der Fall, wo seit dem 01.10.2016 gilt:

„An erster Stelle nennt das Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Ausweisungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe – etwa bei unrechtmäßigem Bezug von Leistungen – oder bei Steuerbetrug, sofern auf die jeweiligen Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr steht.”

Warum nicht auch in Deutschland? Die Antwort lautet: wegen CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und dem deutschen Schlafschaf, der immer wieder diese Parteien wählt. Also lasst es uns anpacken, nach schweizerischem Vorbild.

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Siehe auch:

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

2 Aug

verica_j_sozialsystemVerica J. (31), im siebten Monat schwanger

Die Bundesregierung hat entschieden, die Asylanträge für Menschen aus Serbien, die kaum Aussicht auf Erfolg haben, weil Serbien als sicherer Drittstaat gilt, schnell abzuarbeiten, um sie dann ebenso schnell abzuschieben. So war es auch bei der 31-jährigen Verica, einer serbischen alleinstehenden Mutter mit sechs Kindern, die im siebten Monat schwanger ist. Sie kam im September 2014 nach Deutschland und erhielt alle Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat zu bieten hat: Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung und Taschengeld für sich und ihre sechs Kinder.

Im September 2016 wird entschieden, dass Verica keinen Asylgrund hätte und es wird eine Abschiebung verfügt. Mit der Abschiebung ist normalerweise eine Einreisesperre von einem Jahr verbunden und ein neuer Asylantrag in dieser Zeit nicht möglich. Nicht so in Deutschland, denn Verica, die einer Roma-Minderheit (Zigeuner) angehört, tauchte, trotz des Einreiseverbots, schon nach sechs Monaten wieder in Berlin auf, um erneut einen Asylantrag zu stellen und in den Genuss von Sozialleistungen zu gelangen. Offensichtlich bemerkte niemand, dass dies eigentlich gar nicht sein dürfte.

Mittlerweile werden 3 Kinder von Verica in einer Brandenburger Einrichtung betreut. Die Unterbringung kostet immerhin 150.000 Euro jährlich. Außerdem wird gegen Verica in drei Fällen wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt, weil sie gestohlen und einen Ladendetektiv angegriffen hatte. Die Verfahren konnten aber nicht eröffnet werden, weil es keine ladungsfähige Adresse gab. Da drei ihrer Kinder nun in einem deutschen Heim betreut werden, hat Verica eine gute Chance, längere Zeit in Deutschland zu bleiben. Mit anderen Worten, mit einer guten Portion Frechheit, lässt sich das deutsche Asylsystem leicht austricksen.

Lesen sie hier die ganze Geschichte: So einfach betrügt diese Frau das deutsche Sozialsystem

Noch ein klein wenig OT:

Das tägliche Trump-Bashing in den deutschen Medien

Donald_Trump_Emmanuel_Macron

Im deutschen Fernsehen wird tagtäglich über Donald Trump hergezogen. Das Trump-Bashing hat mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen. Natürlich wird nicht über seine Erfolge berichtet, sondern ausschließlich über seine Misserfolge. Ganz anders wird über Angela Merkel berichtet. Sie wird stets als die Führerin der westlichen Welt dargestellt. Selbst an ihrer Energiewende, an ihrer "Griechenlandrettung" und erst recht an ihrer überaus problematischen Einwanderungspolitik gibt es kaum Kritik.

Mit anderen Worten, hier wird eindeutig mit zweierlei Maß gemessen und vor allen Dingen, diese Form der öffentlichen Gehirnwäsche hinterlässt ihre Spuren beim deutschen Wähler. Er wird nämlich nach Strich und Faden manipuliert, ohne dies überhaupt zu bemerken. Eine perfekte Gehirnwäsche! Und während in den Medien über jeden Furz von Donald Trump in abfälliger Art und Weise berichtet wird, wird zum Beispiel mit keinem Wort erwähnt, das in den ersten sechs Monaten, seitdem Emanuell Macron im Mai sein Amt angetreten hat, fünf französische Minister wegen unschöner Skandale zurückgetreten sind.

Oder hat man davon irgendetwas in den Medien vernommen? Diese Ereignisse werden einfach totgeschwiegen. Was hätten die deutschen Medien sich überschlagen, wäre so etwas in Trumps Regierung geschehen. Es wäre in jeder Tagesschau davon berichtet worden. Die Lügenmedien verdienen ihren Namen wirklich zu recht.

Birmingham: Mädchen (15) in einer Nacht zweimal vergewaltigt

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Diese Sex-Verbrechen schocken ganz Großbritannien. Ein 15-jähriges Mädchen aus Birmingham wurde in der Nacht auf Donnerstag gleich von zwei Männern vergewaltigt. Wie der „Telegraph“ berichtet, soll die Jugendliche einen der beiden Täter zuvor um Hilfe gebeten haben. Laut Polizei ereigneten sich die beiden Vergewaltigungen zwischen 19:00 und 2:00 Uhr.

Zunächst soll das Mädchen neben der Witton Railway Station von einem Unbekannten attackiert und missbraucht worden sein. Nach der Vergewaltigung stoppte sie ein vorbeifahrendes Auto und bat um Hilfe. Der Horror ging aber weiter: Unmittelbar nach dem Einsteigen wurde die 15-Jährige ein zweites Mal vergewaltigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Vergewaltigung geschah in Birmingham. Dr. Denis MacEoin schrieb über Birmingham: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die der "The Guardian" als „Europas Dschihad-Zentrale” bezeichnet hat. Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen  und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien. >>> weiterlesen

Ich garantiere euch, in einigen Jahren wird es in jeder deutschen Stadt so aussehen, dafür sorgt die "Mutti" und der deutsche Wähler, der nur eine seinen Wohlstand denkt, aber nicht an seine Sicherheit. Und es sind vor allem die Frauen, die CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD und FDP wählen, die sich für eine weitere Migration ohne Obergrenze aussprechen.

Was nützt euch euer Wohlstand, wenn ihr stets Angst haben müsst, dass ihr, eure Familie, eure Kinder, eure Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunde überfallen, beraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, niedergestochen, sexuell belästigt oder vergewaltigt werden? Und denkt daran, ihr seid selber schuld an der Entwicklung, weil ihr genau die gewählt habt, die Deutschland mit eurer Hilfe vielleicht für immer zu Grunde richten.

Wacht endlich auf und wählt die AfD, die einzige Partei in Deutschland, die sich um eure Sicherheit und körperliche Unversehrtheit kümmert, die die weitere Islamisierung Deutschlands verhindern möchte und sich für eine zügige Abschiebung krimineller Migranten einsetzt, denn die SPD (Eva Högl) hat sich soeben dafür ausgesprochen kriminelle Migranten nicht abzuschieben: Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

Tönisvorst (NRW): Fünf Migranten quälten Rentner (81) zu Tode – sie wollten seinen Tresorschlüssel

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Krefeld: Sie schlichen sich in das Haus des arglosen Rentners (81) in Tönisvorst (NRW), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er den Tresorschlüssel rausrückt – doch Johannes W. stirbt bei seinem Martyrium. Am Freitag wurde die Bande vom Landgericht Krefeld verurteilt. Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten. >>> weiterlesen

pi-news.net schreibt:

Geständnisse und Sozialprognose positiv bewertet – Täter waren „schockiert“

Die Angeklagten hatten dem Rentner aufgelauert und ihn überwältigt, als er Einkäufe aus dem Baumarkt in sein Haus in Tönisvorst trug. Der Mann wurde brutalst geschlagen, am Boden getreten, mit einem Elektroschocker gequält und sein Hals wurde überstreckt. Sicher sei auch, dass alle fünf vom Elektroschocker wussten oder ihn bedienten. „Wenn man die Einlassungen betrachte, müsse man sich fragen, warum der Rentner überhaupt starb“, hieß es jedoch in der Urteilsbegründung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch kranker, wenn deutsche Richter solchen Kriminellen eine positive Sozialprognose bescheinigen? Wie krank ist eigentlich unsere Justiz?

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

muehlhausen_vergewaltigung

Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

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Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

Deutschland_Afrika

Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

5 Okt

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Auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfasst hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, dass du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, dass den Text irgend so ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du daher redest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen.

Es mag sein, dass dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten [Deutschlandhasser] und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muss jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin [genau genommen] vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihm abzutreten.

Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen, so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische [übertriebene, überschwängliche] Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (die meisten der hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo [also] nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt.

Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, dass ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen musste, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte?

Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und musste das alles selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, dass ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuss einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewussten und in der Regel faulen [und inzestösen] Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen “ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich.

Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, dass es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen.

Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erst einmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpässlich“. Du musst dir diese Rechte erst einmal verdienen.

„Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.“

Nee, nee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? [Auch mit den Andersgläubigen?] Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich musste dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, dass das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, dass unser Geld eigentlich dir gehört.

„Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch. Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.“

Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die.

Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müsstest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluss wirst du richtig christlich und faselst was von [muslimischen] Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz [Geiz, Egoismus] in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja für’n Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.

Quelle: Lieber Aras

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Aras, du fragst, warum sollen die Flüchtlinge kein Geld vom deutschen Staat bekommen. Wenn das für dich so selbstverständlich ist, dann stelle ich einmal die Frage, warum bekommen Deutsche, die nach Syrien oder in ein beliebiges islamisches Land gehen, dort eigentlich kein Geld vom Staat? Und wieso glaubst du, dir ständen in Deutschland diese Sozialleistungen wie selbstverständlich zu?

Wärst du in die USA, nach Australien, Kanada oder Neuseeland geflohen, dann hättest du dort nicht einen einzigen Cent erhalten. Dort hättest du deinen Lebensunterhalt selber verdienen müssen. Du hättest also zur Arbeit gehen müssen, um Geld zu verdienen, denn in diesen Ländern sind Sozialschmarotzer unerwünscht und werden sofort des Landes verwiesen, wenn sie keine Arbeit mehr haben.

Und genau so sollte es auch in Deutschland sein. Arbeit ist für die meisten Migranten die beste Form der Integration. Und jeder der nicht willens und in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte innerhalb weniger Wochen wieder ausgewiesen werden, um dem Staat, genauer gesagt, dem deutschen Steuerzahler, nicht auf der Tasche zu liegen. Denn auf Dauer wird das Sozialsystem die massenhafte Zuwanderung, ungebildeter, arbeits- und integrationsunwilliger Muslime nicht verkraften und zusammenbrechen. Und dann herrscht hier dasselbe Chaos, wie in den islamischen Staaten.

Aras stellt die Frage, ob die Deutschen glauben, dass das Geld, das sie besitzen, ihnen allein gehört. Ich habe diesen Satz schon einmal von einem Afrikaner gehört, der meinte, Deutschland gehören nicht den Deutschen allein, sondern auch allen Migranten, die nach Deutschland kommen. Mit gleichen recht könnte man behaupten, die afrikanischen Bodenschätze, die Ländereien, die Gold-, Diamanten- und Silberminen oder die arabischen Erdölquellen gehören keineswegs den Afrikanern oder Arabern allein, sondern der ganzen Welt und jeder könne sich dort nach Lust und Laune bedienen.

Und dann behauptet Aras auf einmal, Geld sei nicht das wichtigste im Leben. Dabei ist er ausschließlich wegen des Geldes, wegen der sozialen Leistungen, die Deutschland an die Migranten verteilt, nach Deutschland gekommen. Gäbe es diese sozialen Leistungen nicht, wäre keiner dieser Migranten nach Deutschland gekommen. Man sollte alle diese sozialen Leistungen nach einer gewissen Zeit, vielleicht nach sechs Monaten wieder einstellen, damit sie selber ihr eigenes Geld verdienen. Alle anderen, die nicht willens oder in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sollte man wieder ausweisen.

Aras ist der Meinung, dass viele muslimische Seelen in den Himmel fahren müssten, dass also viele Muslime sterben müssten, wenn die Deutschen (Europäer) nicht bereit sind, sie finanziell zu unterstützen. Warum stellt er sich nicht die Frage, warum es ausgerechnet Muslime sind, die von Kriegen, Diktatur, Armut, Hunger, Flucht und Vertreibung betroffen sind? Ob das wohl auch etwas mit dem Islam zu tun hat, mit den terroristischen Attentaten, die die ISIS in den islamischen Ländern verübt, und noch viel stärker die Bevölkerungsexplosion in den islamischen Staaten, für die allein die islamischen Staaten verantwortlich sind?

Aber anstatt den islamischen Terror zu bekämpfen und die Geburtenzahlen in den islamischen Staaten drastisch zu senken, fliehen sie mit ihrem islamischen Wahnsinn nach Europa, um hier dasselbe Chaos anzurichten. Und die Europäer sind auch noch so dumm und nehmen diese Flüchtlinge auf. Saudi-Arabien verweigert ihnen zu recht den Zutritt, weil sie genau wissen, dass sie den islamischen Terror ins Land bringen. Dieser Terror wird sich nun immer stärker in Europa ausbreiten.

Neuemauersofort schreibt:

Ich bedanke mich herzlich für die Mühe, die Sie sich um unser verlorenes Vaterland machen, in dem ich seit meiner Geburt nie wirklich zuhause war. Mein Vater musste aus dem brennenden Hamburg fliehen, meine Mutter wurde aus der Festung Breslau verjagt. Ich wurde in Sachsen zunächst sowjetisch indoktriniert und kämpfte mich als Jungerwachsene aus dem Gefängnis heraus. Der Aufbau einer Existenz im amerikanisch reduzierten Teil dieser Schollen war möglich, aber anstrengend. In beiden besetzten Teilen wurde mir die Alleinschuld meiner Vorfahren auf die Schultern gelegt und ich habe es geduldig akzeptiert. Völlig entsetzt, was da in der Vorzeit geschehen war.

Inzwischen weiß ich, dass die Geschichtsschreibung jene der Sieger ist, und dass wir alle auf der Welt einem entsetzlichen Vorhaben ausgesetzt sind, das zu meiner Befürchtung in die Vollendung gepeitscht wird. Der perfide Plan, die Hirne der Deutschen derart zu infiltrieren, dass sie nach ihrer eigenen Ausrottung schreien, zumindest aber so konsumvermüllt gleichgültig den Untergang in ihrem Vorgarten verschlafen, ist aufgegangen. Deutschland existiert bereits nicht mehr, was die wenigsten wissen, und die Überreste werden gerade aufgeteilt. Der hierher geschaffte Junge wird seinen Teil bekommen.

Haben Sie wirklich herzlichen Dank für Ihre Zuneigung zu uns, Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Freude, sich als unser Mitbürger zu empfinden und noch immer gern hier mit uns zu leben. Hoffnung für uns alle habe ich leider keine mehr. Zur Unterstreichung meiner düsteren Ansichten: Andreas Unterberger: Der Untergang unseres Österreichs

Mutti ist die beste schreibt:

Perfekt auf den Punkt gebracht, Akif.

Das Problem bleibt nur, dass die große Masse menschlichen Abschaum in diesem Land solches Humanitätsgeschwätz braucht wie der Junkie die Droge. Und deshalb kommt Aras und faselt diesen Schrott (nach), auf dass die Vollidioten sich noch ein Stückchen tiefer ducken und voll lustvollem Schmerz ‚mea culpa‘ [meine Schuld] schreien. Vor einigen Wochen hast Du ganz richtig geschrieben, dass diese kranken Irren ihre Lebenslügen nicht erkennen wollen. Die Gutmenschen-Phrasen sind blumige Wortgirlanden einer dekadenten Luxus-Gesellschaft. Sobald das Land ausgeplündert worden ist, wird das Naturgesetz des Stärkeren die Endlösung dieses funverblödeten deutschen Mülls übernehmen. Aras und Konsorten stehen bereit und das ist auch gut so!

Siehe auch:

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

17 Nov

Englischer Originaltext: Germany: Migration Crisis Becomes Public Health Crisis

Übersetzung: Stefan Frank

migrationskrise_gesundsheitssystem Hier zeigt Spiegel TV einen afrikanischen Migranten, der in einer Sonderabteilung zur zwangsweisen Quarantäne von Tuberkulosepatienten im Parsberger Bezirkskrankenhaus Nr. 1 in Bayern behandelt wird. [Video: Behandlung von zwangseingewiesenen tuberkolosekranken Migranten in Parsberg (Bayern) (10:40)]

  • Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Versorgung unzufrieden sind.

  • Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen – zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

  • Neben den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sehen sich die Deutschen nun auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt.

  • Rund fünf Prozent der Asylsuchenden sind Träger resistenter Keime. In absoluten Zahlen sind das etwa 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten, so Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin.

  • Derzeit sind 20 Arten von Impfstoffen knapp, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden manche Impfstoffe bis 2017 nicht lieferbar sein.

  • Muslimische Frauen weigern sich, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollen nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.

  • Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems, offenbar, um keine Angst zu schüren oder Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen.

Der Zustrom von über einer Million Asylsuchenden aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten stellt eine nie dagewesene Belastungsprobe für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Überall in Deutschland sind die Krankenhäuser, Praxen und Notaufnahmen mit Migranten gefüllt, die an allen möglichen Krankheiten leiden. Das medizinische Personal, darunter Tausende von Freiwilligen, sieht sich am Ende seiner Kräfte.

Auch tauchen Krankheiten wieder auf, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr beobachtet wurden. So müssen die deutschen Gesundheitsbehörden nun darauf achten, ob es Fälle von Krim-Kongo-Fieber, Diphtherie, Ebola, Hepatitis, HIV/Aids, Malaria, Masern, Meningitis, Mumps, Polio, Krätze, Tetanus, Tuberkulose, Typhus oder Keuchhusten gibt. Angesichts völlig überfüllter Flüchtlingsunterkünfte machen sich Ärzte zudem auf den massenhaften Ausbruch von Influenza und dem Norovirus gefasst.

Die Lage wird dadurch verschärft, dass Zehntausende von in Deutschland ankommenden Migranten, insbesondere Kinder, nicht geimpft sind und die notwendigen Impfstoffe inzwischen knapp geworden sind. Deutsche Eltern sind besorgt, dass es nicht genug Impfstoff gibt, um ihre Kinder impfen zu lassen.

Viele Migranten leiden zudem an Traumata und mentalen Erkrankungen. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer hat mindestens die Hälfte der in Deutschland ankommenden Migranten psychologische Probleme wie das posttraumatische Stresssyndrom und Depressionen, etwa 40 Prozent haben Selbstmordgedanken.

Unterdessen müssen deutsche Krankenhäuser geradezu eine Armee von Dolmetschern anheuern, um mit den Asylbewerbern kommunizieren zu können, die Dutzende von Sprachen und Dialekten sprechen.

Gleichzeitig verstärken deutsche Krankenhäuser ihre Sicherheitsmaßnahmen, um Ärzte und Krankenschwestern vor gewaltsamen Attacken von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Behandlung unzufrieden sind. [siehe: Video: Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten]

Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen. Und das zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

Viele sind der Meinung, die Bundesregierung habe es versäumt, die unvorhersehbaren Folgen in Betracht zu ziehen, die die Öffnung der Grenzen für so viele Migranten nach sich zieht. Zusätzlich zu den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sowie einer Zunahme der Kriminalität – darunter Gruppenvergewaltigungen – sehen sich die Deutschen nun dem Risiko von exotischen Krankheiten ausgesetzt.

Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems – offenbar, um keine Angst zu schüren oder eine Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen. Doch eine wachsende Zahl von Ärzten schlägt Alarm.

In sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die er seit 20 Jahren nicht gesehen habe, sagt Dr. Michael Melter, der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen”, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.”

Das bestätigt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.”

Bei Fällen von hoch ansteckenden Krankheiten, darunter Tuberkulose, müssten die Patienten isoliert untergebracht werden, sagt Schreiner, ein aufwendiger Vorgang, dessen Kosten die deutschen Steuerzahler tragen. Bei rund 15 Prozent der Ankommenden bestehe akuter Behandlungsbedarf, so Schreiner. Das bedeutet bei 1,5 Millionen in diesem Jahr in Deutschland erwarteten Asylsuchenden, dass 225.000 Migranten dringende medizinische Betreuung benötigen.

Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, schätzt, dass allein in den Krankenhäusern Bayerns 2015 zwischen 25.000 und 30.000 Migranten behandelt werden. Hinzu kommen zwischen 75.000 und 90.000 Migranten, die ambulant behandelt werden. Im Vergleich zu knapp drei Millionen Patienten jährlich sei das nicht viel, sagt Hasenbein. Doch die Last verteile sich auf einzelne „Hotspots” wie Passau, Deggendorf oder Ingolstadt.

Markus Beier vom Bayerischen Hausärzteverband sagt: In Regionen mit vielen Asylbewerbern würden Ärzte „zu jeder Tag- und Nachtzeit gerufen„. Dabei könne Patienten mit schweren Krankheiten häufig nicht ausreichend geholfen werden.

Weiter verschärft würden die Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung von Migranten durch die Sprach- und Kulturbarriere, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, das mache die Behandlung „mühsam, zeitaufwendig und teilweise auch gar unmöglich„. Zum Schaden kommt der Spott: Viele muslimische Frauen ließen sich aus kulturellen oder religiösen Gründen oftmals nicht von männlichen Ärzten untersuchen, und viele muslimische Männer verweigern die Behandlung durch Frauen.

Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, fordert Kaplan von den deutschen Gesundheitsbehörden, sie sollten alle Asylbewerber bei der Einreise medizinisch untersuchen. „Das ist sowohl im Interesse der Flüchtlinge als auch im Sinne der einheimischen Bevölkerung”, sagt er.

In einem am 2. November ausgestrahlten Interview mit Spiegel TV schätzte Dr. Ralf Mütterlein, Leiter der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg, dass zwischen 8.000 und 10.000 Asylbewerber in Deutschland Tuberkulose haben, nur ein sehr kleiner Teil von ihnen befinde sich in Quarantäne.

Migranten, die mit Tuberkulose in Mütterleins Klinik eingeliefert werden, werden dort für 18 Monate in Quarantäne gehalten, um ein Übergreifen auf die Bevölkerung zu verhindern. Die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind astronomisch: Zwischen 10.000 und 12.000 Euro pro Migrant und Monat. Über den Zeitraum von 18 Monaten addieren sich die Kosten oft auf über 200.000 Euro für einen einzigen Migranten.

Ein Bericht der Welt beschreibt die Anstrengungen, die die deutschen Gesundheitsbehörden unternehmen, um die Ausbreitung sogenannter resistenter Keime zu verhindern:

„Derzeit sind Mediziner in Alarmbereitschaft, weil mit der Ankunft von Hunderttausenden von Flüchtlingen Infektionskrankheiten ins Land kommen könnten. Das ist keine Hysterie. Sondern schlicht eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem wie seit Jahrzehnten nicht mehr.”

„So besteht die Gefahr, dass ein Flüchtling mit gefährlichen Keimen „besiedelt” ist, wie es in der Sprache der Mediziner heißt. Jeder Mensch trägt bakterielle Keime in sich und auch auf der Haut. Für gesunde Menschen sind sie harmlos. Zum Problem werden sie, wenn sie sich in einer Klinik mit schwer kranken und immungeschwächten Patienten ausbreiten.”

„Das Problem: In den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind resistente Keime möglicherweise häufiger verbreitet als bei uns. Also wird ein Flüchtling nach der Einweisung in eine deutsche Klinik zunächst getestet. Erst wenn sicher ist, dass keine Gefahr besteht, wird er in ein Mehrbettzimmer verlegt.”

Dr. Thorsten Gräsner, Leiter des Kieler Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin, schätzt, dass etwa fünf Prozent der Asylbewerber resistente Keime in sich tragen. In absoluten Zahlen sind das 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Infektionskrankheiten.

Das Robert-Koch-Institut rät Beschäftigten im Gesundheitswesen und allen, die freiwillig in Flüchtlingsunterkünften arbeiten wollen, ihre Impfungen aufzufrischen.

Das Bundes­institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut) warnt allerdings, dass 20 Arten von Impfstoffen derzeit knapp sind, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden einige Impfstoffe nicht vor 2017 lieferbar sein.

Stefan Derix, Vorsitzender der Apothekerkammer Nordrhein, sagt, der massive Zustrom von Asylbewerbern sei die Ursache der Impfstoffknappheit. Die Produktion von Impfstoffen werde stets im Vorjahr aufgrund von Hochrechnungen geplant. Dabei hätten die Verantwortlichen nicht berücksichtigt, dass Deutschland in diesem Jahr so viele Migranten aufnehmen werde.

Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, warnt, dass viele der Impfstoffe, die benötigt werden, um sowohl die einheimischen deutschen Kinder als auch die Migrantenkinder gegen Diphtherie, Polio, Tetanus und Keuchhusten zu impfen, nicht erhältlich seien, weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen europäischen Land. Auch beim Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken sowie beim nasalen Grippeimpfstoff für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren gebe es große Lieferengpässe.

In einer Presseerklärung schreibt Hartmann:

„Wir können die Bevölkerung, einheimische Kinder und Flüchtlinge gleichermaßen, nicht mit den Basisimpfstoffen versorgen. Der Impfstoffmangel, den die Pharmafirmen verantworten, muss jetzt dringend Chefsache des Gesundheitsministers werden! Kinder haben ein Recht auf die vom RKI empfohlenen Impfungen, vor allem für chronisch kranke Kinder sind rechtzeitige Impfungen auch gegen Grippe, insbesondere, wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, lebenswichtig.”

„Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und das Recht der Kinder auf Impfschutz durchsetzen. Die Impfstoffversorgung ist ebenso eine nationale Aufgabe wie die Versorgung mit Ärztinnen und Ärzten.”

Die Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche warnt davor, Migranten für die Impfstoffknappheit verantwortlich zu machen: „Die aktuell angespannte Impfstoffsituation darf nicht missbraucht werden, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen”, sagt sie.

In Nordrhein-Westfalen verpflichten die Krankenhäuser ihre Mitarbeiter, an Schulungen teilzunehmen, in denen sie lernen sollen, wie man exotische Krankheiten behandelt, die in Deutschland weithin unbekannt sind. Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in Bielefeld und Siegburg ächzen unter der Last, jeden Tag 80 Migranten auf Tuberkulose untersuchen zu müssen. „Die Belastung ist extrem gewachsen”, sagt einer von ihnen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). In anderen Kliniken gibt nicht genug Personal und Material, das zur Tuberkuloseuntersuchung nötig ist, wie etwa Röntgengeräte.

In Niedersachsen, wo die die Behörden einen massenhaften Ausbruch von Influenza befürchten, kämpfen sie mit dem logistischen Problem, Zehntausende überall im Land in Flüchtlingsunterkünften untergebrachte Asylbewerber zu impfen. Jeden Tag kommen in Niedersachsen tausend weitere Migranten an; bis die Flüchtlinge erfasst sind und medizinisch untersucht sind, kann es Wochen dauern – solange können sich die Krankheiten unbemerkt verbreiten.

In Berlin musste die Polizei eine Entschuldigung aussprechen, weil sie empfohlen hatte, dass Asylbewerber, die an der Krätze, eine hoch ansteckende Hautkrankheit, leiden, ein Armband tragen sollten, damit man sie von gesunden Migranten unterscheiden kann. Sie sollten Armbänder mit dem Großbuchstaben „K” für Krätze tragen, ihre nächsten Familienangehörigen eines mit dem Großbuchstaben „A” für Angehörige, lautete der Plan.

Unterdessen gibt es Tag für Tag neue Berichte über die Gesundheit betreffende Befürchtungen, insbesondere solche, die mit der Tuberkulose zu tun haben.

In Krefeld wurde die Tuberkulose bei einem 27-jährigen Migranten diagnostiziert. Er wird in einer Lungenklinik in Quarantäne gehalten. Im nordrhein-westfälischen Lünen wurde die Tuberkulose bei vier Migranten diagnostiziert.

In Nattheim in Baden-Württemberg sind Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft an Windpocken erkrankt. In Ellwangen, ebenfalls in Baden-Württemberg, ist ein Asylbewerber, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einem Krankenhaus geflohen. Er befindet sich weiterhin auf freiem Fuß.

Auch im brandenburgischen Gransee wurde bei einem Migranten die Tuberkulose festgestellt.

In Würzburg gab es eine Massenimpfung von 400 Asylbewerbern gegen Windpocken, Diphtherie, Masern, Mumps, Polio und Tetanus. In Heidenheim bereiten sich die Gesundheitsbehörden auf den möglichen Ausbruch von Influenza und dem Norovirus in Flüchtlingsunterkünften im nächsten Winter vor.

In Köln-Chorweiler sperrte die Polizei ein Flüchtlingsheim mit mehr als tausend Migranten ab, nachdem ein Flüchtling aus Afrika Symptome von Ebola gezeigt hatte. Der Mann, der drei Tage lang Blut gespuckt hatte, bevor jemand einen Arzt rief, wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Magen-Darm-Erkrankung festgestellt wurde. Zuvor war dasselbe Heim bereits Schauplatz einer Angst wegen Kolibakterien gewesen, welche 800 Migranten bedrohten.

In Bochum wurde ein 16-jähriger Migrant aus Guinea unter Quarantäne gestellt, weil er Symptome von Ebola gezeigt hatte. In Sachsen haben die Gesundheitsbehörden angeordnet, dass ab sofort alle Neuankömmlinge auf Ebola getestet werden.

In Düsseldorf wurde bei einem 30 Jahre alten Migranten aus Algerien die Tuberkulose diagnostiziert. Er wird in einem örtlichen Krankenhaus in Quarantäne gehalten. Den städtischen Behörden zufolge gab es 2014 in Düsseldorf 50 gesicherte Tuberkulosefälle, 2015 war diese Zahl bereits im August erreicht, noch vor der Massenankunft von Migranten im September und Oktober.

In Tegernsee ist ein 23-jähriger Migrant aus Eritrea, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einer Flüchtlingsunterkunft entwischt. Die Stadt versäumte es fast einen Monat lang, die Öffentlichkeit über den Vorfall zu informieren, bis der Münchner Merkur um Auskunft bat. Wolfgang Rzehak, ein Kommunalpolitiker der Grünen, rechtfertigt die Nachrichtensperre: „Wir müssen einen Mittelweg finden zwischen einer Information der Öffentlichkeit und einer nicht angemessenen Panikmache.”

In Frankfurt befindet sich ein 33-jähriger Migrant aus Bulgarien, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, weiterhin auf freiem Fuß, nachdem er aus einem Krankenhaus geflüchtet ist. Auch in diesem Fall bewahrten die kommunalen Behörden Stillschweigen, bis Informationen darüber an Bild gelangten.

In Berlin im Kreis Steglitz-Zehlendorf wurde Tuberkulose bei einem Lehrer diagnostiziert. Er habe sich wahrscheinlich bei einem Schüler angesteckt, sagen die Ärzte. Ebenfalls in Berlin haben die Wachleute einer Flüchtlingsunterkunft fast ein Dutzend Migranten im Waschraum eingesperrt, nachdem der Verdacht der Tuberkulose aufgekommen war. Später wurden sie in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

In Hamburg haben die Behörden eine Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld unter Quarantäne gestellt, nachdem es dort einen Ausbruch der Krätze gegeben hatte. Ebenfalls in Hamburg wurde ein 17-jähriger Migrant aus Sierra Leone eilig ins Krankenhaus gebracht und unter Quarantäne gestellt, weil der Verdacht bestand, er könne an Ebola erkrankt sein – nur drei Tage nach seiner Ankunft in Deutschland. In einem davon getrennten Fall in Hamburg-Bahrenfeld eskortierten Feuerwehrleute in Ganzkörperschutzanzügen Migranten wegen des Ebola-Verdachts in ein Krankenhaus.

In Bremen mussten sich alle 200 Migranten, die in der Flüchtlingsunterkunft Steinsetzer Straße untergebracht sind, einer Röntgenuntersuchung unterziehen, nachdem bei einem Asylbewerber Tuberkulose diagnostiziert worden war und Ärzte vor der Ansteckungsgefahr gewarnt hatten.

In München erwarten die Gesundheitsbehörden 350 neue Fälle von Tuberkulose im Jahr 2015. Der Anstieg wird auf die große Zahl von Asylbewerbern zurückgeführt, die in der Stadt ankommen.

In Stuttgart müssen in der zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Landesmesse durchschnittlich 145 Flüchtlinge pro Tag medizinisch behandelt werden. Zu den Krankheiten gehören die Masern, Windpocken, grippale Infekte, Ruhr und die Krätze.

In Rheingau-Taunus sagen die Gesundheitsbehörden, dass sie mehr Geld und medizinisches Personal benötigen, um mit dem Zustrom von Migranten in die 60 örtlichen Flüchtlingsunterkünfte fertig zu werden. Sie erwarten, dass in diesem Jahr mehr als 1.500 Neuankömmlinge behandelt werden, darunter eine große Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Die Behörden haben 60 Fälle meldepflichtiger Krankheiten wie Krätze und Tuberkulose registriert. Gesundheitsdezernentin Monika Merkert (SPD) sagt: „Die neuankommenden Asylsuchenden bringen zum Teil Krankheiten mit, die bei uns nur noch selten auftreten.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Meine Meinung:

Und was das alles kostet? Aber der deutsche Doofmichel zahlt ja.

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

24 Okt

fluechtlinge_slowenienFlüchtlinge in Slowenien

Während die Bundesregierung von den Ereignissen überrannt wird und gar nicht so recht weiß, wie sie damit umgehen soll, denkt Joachim Steinhöfel bereits über Lösungsansätze nach. Er ist seiner Zeit oft ein Stück voraus. Im zweiten Teil seines Artikels hat er neun Lösungsvorschläge, wie man die Flüchtlingskrise beseitigen könnte. Ich bin zwar nicht in allen Punkten seiner Meinung, denn in Punkt 9 schlägt er den Sturz Assads vor.

Das erinnert mich zu sehr an den Sturz Muammar al-Gaddafi’s in Libyen. Ich fürchte, sollte Assad ebenfalls gestürzt werden, dann tritt in Syrien das gleiche Chaos ein und am Ende kommt eine sunnitische Partei an die Regierung. Das halte ich nicht unbedingt für einen Fortschritt, bildet sie doch möglicherweise den Nährboden für die ISIS. Und ob die Deutschen sich militärisch in Syrien einmischen sollten, da habe ich auch meine Bedenken, gerät man dabei doch zwischen die widerstrebenden Interessen der Großmächte.

Nun aber zum Text von Joachim Steinhöfel:

Die Bilder, die uns aktuell von der slowenischen Grenze erreichen, sind genau die, die die Flüchtlingskanzlerin vermeiden wollte. Die sie tatsächlich aber zu verantworten hat. Erst retten wir das Klima, dann die ganze Welt. Mit ihren irrationalen Äußerungen wurde Merkel zur Urheberin der Krise. Unbelehrbar, unfähig, Fehler einzusehen, abwartend, wie die Stimmung in der Bevölkerung sich entwickelt, um das Fähnlein dann in den Wind zu hängen. Dabei bricht sie einfaches und Verfassungsrecht, verletzt die Grundregeln unseres Rechtsstaates. Die Krise wird weiter eskalieren. An den Grenzen der europäischen Staaten und im Inland. Angela Merkel ist das Gesicht dieser Krise.

Neben die logistischen Überforderungen und die absehbaren sozialen, kulturellen und religiösen Verwerfungen treten enorme finanzielle Herausforderungen.

Der Bundeshaushalt für das Jahr 2015 beläuft sich auf rund € 300 Milliarden. Der Ökonom Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) schätzt die jährlichen Kosten für den Flüchtlingszustrom allein in Deutschland auf 45 Milliarden Euro pro Jahr. Das wären 15% des Bundeshaushaltes. „Bei vorsichtig geschätzten jährlichen Kosten von 15.000 Euro pro Person für Nahrung, Unterkunft, den täglichen Bedarf, Gesundheitsdienstleistungen und Integrationsmaßnahmen würden die Gesamtkosten 45 Milliarden Euro jährlich betragen“, so Lücke.

Mittlerweile haben selbst Teile der Grünen die Realitität erkannt. So beispielsweise der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, auf dessen facebook-Seite sich folgende Einschätzung findet:

„Wir schaffen das nicht. Über eine Million Flüchtlinge in einem Jahr kann man noch reden. Das wirft auch schon nahezu jede Planung um und produziert Notlösungen von Tag zu Tag. Über 10.000 Flüchtlinge pro Tag kann man nicht mehr reden. Wenn das anhielte, kämen in den nächsten zwölf Monaten 3,65 Mio Menschen nach Deutschland. Es tut mir leid das schaffen wir nicht. Die Politik muss handeln, sonst implodiert unser Aufnahmesystem und der soziale Frieden im Land.“

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Städten, ethnische Segregation, Gewaltverhältnisse und gesellschaftliche Polarisierungen sind mehr als wahrscheinlich.

Neben die unsinnigen und rechtsirrigen Formeln der Kanzlerin („Wir schaffen das“, „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze“) tritt die Tatsache, dass neben das mangelnde Können das mangelnde Wollen eines Großteils der Bevölkerung tritt, die nicht ungefragt ihr Land fundamentalen Änderungen unterwerfen will. Menschen, die keine ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß möchte. Hierbei ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Migranten rechtswidrig hier ist und auch keine Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis hat. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In Schweden gibt es ein Problem: Islam – aber niemand darf es aussprechen

Dr. Udo Ulfkotte: Abstimmung mit dem Möbelwagen: Immer mehr Deutsche wandern aus

Akif Pirincci: Volker, Heiko und der Eierdieb in Dresden

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

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