Tag Archives: Stiftung

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

14 Okt

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs analysiert die politische Karriere von Sebastian Kurz. Was will er und warum hat er seine Meinung geändert? Bitte schaut euch das Video an und leitet es an eure Bekannten weiter, bevor ihr zur Wahl geht. Noch 2011 war Sebastian Kurz Integrationsstaatssekretär. Schon damals war das Problem der Masseneinwanderung und Islamisierung in aller Munde. Aber hat Sebastian Kurz sich gegen die Masseneinwanderung ausgesprochen? Nein, er hat die FPÖ bekämpft, die die Masseneinwanderung kritisierte. Er warf der FPÖ in linksgrüner Manier Hetze gegen den Islam vor.

Sebastian Kurz war gegen den Besuch von Gerd Wilders, der Österreich besuchte und er sagte in geradezu bösartiger und boshafter Art, dass er sich für die FPÖ schäme, die Gerd Wilders eingeladen hatte. Damit wurde Sebastian Kurz zum allseitigen Liebkind aller Multikulti- und Islamverbände, obwohl Österreich immer stärker islamisiert wurde und etliche Koranschulen und islamischen Kindergärten wie Pilze aus dem Boden schossen. Sebastian Kurz eröffnete ein islamisches Dialogforum und wurde von Omar Al-Rawi von der "Muslimischen Jugend Österreichs" (MJÖ) dafür bejubelt, die Verbindung zur Muslimbruderschaft und zu Milli Görüs nachgesagt werden.

Als das Burkaverbot 2014 von der FPÖ gefordert wurde, stimmte Sebastian Kurz dagegen. Heute besteht das Burkaverbot in Österreich und Sebastian Kurz stellt dies als seinen Verdienst dar. 2015 sagte Sebastian Kurz, dass der Islam zu Österreich gehört, hetzte gegen die FPÖ und forderte weitere islamische Zuwanderung. Er sagte, Österreich sei ein Einwanderungsland und brauche eine Willkommenskultur. 2015 sagte Sebastian Kurz: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". 2016 dagegen forderte er, dass die Erdogan-Anhänger Österreich verlassen sollen.


Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Noch ein weiteres interessantes Video:

Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Prof. Max Otte ist Fondmanager, Buchautor und CDU-Mitglied. Nach der Bundestagswahl outete er sich als AfD-Wähler. Das stieß innerhalb der CDU auf große Kritik. Prof. Max Otte wählte die AfD, weil er die Politik Angela Merkels als eine große Katastrophe empfand. Besonders missfiel ihm die Energiepolitik, die Politik gegenüber den deutschen Autokonzernen (Stichwort Dieselgate), die Eurorettung, Merkels rechtswidrige Rechtsverletzungen und Verfassungsbrüche, sowie die immer stärkere Einschränkung der Meinungsfreiheit und ihre Flüchtlingspolitik. Sehen sie welche Folgen sein Outing hatte.


Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Siehe auch:

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

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Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz eröffnet islam- und einwanderungskritisches Internetportal „Addendum – das was fehlt“

8 Okt

addendum-mateschitz[8]Hat gut lachen: Zwei Wochen vor der österreichischen Nationalratswahl ging das neue Webportal von Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz online.

Von CHEVROLET | Der Aufstand der Bessermenschen war gigantisch, als sich Dietrich Mateschitz, Chef des Getränkekonzerns und Sportsponsors Red Bull (Fußball: RB Leipzig, Formel 1: Red Bull-Racing (Sebastian Vettel) im Frühjahr öffentlich negativ gegen die unkontrollierte moslemische Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika aussprach. In einem Interview mit der Grazer „Kleinen Zeitung“ äußerte der Steirer auch Kritik an den Mainstreammedien und der Political Correctness, die auch in Österreich zur Lähmung des Landes führte.

Mateschitz‘ Kritik sollte es aber nicht alleine sein, er wollte auch einen Gegenpol zu der lückenhaften Information durch die Mainstreammedien setzen, kündigte er zumindest an. Ein neues Nachrichtenportal sollte im Internet entstehen, das tiefgründige wahre Informationen liefert, anders wie die politisch korrekt geglätteten Massenmedien. Seinen Worten hat Mateschitz jetzt Taten folgen lassen. Vor ein paar Tagen ging die Webseite Addendum rechtzeitig vor der österreichischen Nationalratswahl am 15. Oktober an den Start. „Addendum, das was fehlt“, ist denn auch der Titel der Seite. Es wird das berichtet, was in den Medien fehlt.

Der Anspruch ist hoch:

Bei Addendum finden Sie die Ergebnisse von intensiven Recherche-Projekten, die dem Leitmotiv unserer Organisation folgen: Wir suchen „das, was fehlt“. Wir agieren dabei vollkommen unabhängig, unser Ziel ist, einen Beitrag zur Wiederherstellung einer gemeinsamen Faktenbasis für eine qualifizierte politische Debatte zu leisten. Dieser rekonstruktive Journalismus stellt nicht den Anspruch, die Wahrheit gefunden zu haben, wir bemühen uns aber, ihr mit den Mitteln von Recherche und Datenanalyse so nahe wie möglich zu kommen.

Die Inhalte werden von Profis erarbeitet und multimedial aufbereitet. Das Recherchekollektiv sieht sich der soliden und fundierten Analyse verpflichtet. Das Redaktionsteam ist entsprechend vielseitig aufgestellt.

Das erste Projekt heißt „Asyl. Ein Konzept von gestern?“, denn dieses Thema wird auch die österreichischen Wahlen mitprägen. Daran gearbeitet haben nicht weniger als zwölf Journalisten, die auch eine umfangreiche Videodokumentation erstellt haben.

Unübersehbar und vielleicht auch beabsichtigt ist bei „addendum“ auch die Bindung zum Mateschitz-Red Bull-Fernsehsender Servus TV. Zusätzlich gibt es einen abonnierbaren Newsletter und einen Informationsdienst über WhatsApp. Das Unternehmen hinter „addendum“ ist die Website der Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH [Wohin gehst du?], die von der gleichnamigen Stiftung gegründet wurde.

Quelle: „Addendum, das was fehlt“: Mateschitz-Portal gestartet

Polit222Un schreibt:

Die Süddeutsche Zeitung (Alpen-Pravda) vergleicht Addendum mit BREITBART……..

Noch ein klein wenig OT:

Moskau: Mehrere IS-Anhänger festgenommen – Die Verdächtigen sollen Anschläge vorbereitet haben

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Die russischen Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben mehrere Verdächtige mit Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen, die Anschläge in Russland geplant haben sollen. Bei der Razzia im Grossraum Moskau seien auch zwei einsatzbereite Sprengsätze sowie Schusswaffen und Granaten beschlagnahmt worden, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB am Montag mit. Die Islamistenzelle habe Anschläge auf „Versammlungsorte und die Verkehrsinfrastruktur” geplant. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: 21-jähriger Serbe bei Streit mit Tschetschenen und Afghanen mit einem Messer erstochen

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Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag im Wiener Bezirk Ottakring, bei der ein 21 Jahre alter serbischer Mann ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige (Tschetschenen und Afghanen) waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (2/2)15.08.2016 | 48:15 Min. | mit Ektomorf – Hatebreed – John Coffey – Fit For An Autopsy (48:16)

Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers. (WDR)

with_full_force_2016_2_2 Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 2/2) (48:15)

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele (01:36:13)

Siehe auch:

Heilbronn: Bevölkerungsaustausch – Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

Offizieller Wahlkampfberater Trumps: „Las Vegas-Schütze nahm vor Tat Isis-Video auf“

Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

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Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

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Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

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Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

20 Apr

Red-Bull-Chef Dietrich MateschitzRed-Bull-Firmenchef Dietrich Mateschitz plant eine eigene Nachrichtenseite. (Böse Zungen reden in Anlehnung an die rechtspopulistische amerikanische Nachrichtenseite “Breitbart” von “Bullbart”.) Der Selfmade-Milliardär, der sich in der Vergangenheit bereits vielen verschiedenen Projekten widmete, will nach der Etablierung seines Fernsehsenders Servus TV nun auch in den Journalismus einsteigen. >>> weiterlesen

Dietrich Mateschitz gehört nicht nur Red Bull, sondern er sponsort auch den Fußball-Bundesliga-Club RB Leipzig, und das sehr erfolgreich. Mit dem Jaguar-Formel-1-Team und dem Fahrer Sebastian Vettel wurde er vier Mal Formel-1-Weltmeister. Außerdem sponsert er den Eishockeyklub "EHC Red Bull München". Er besitzt Buchverlage, Zeitschriften, den Fernsehsender "Servus" in Österreich und Ländereien. Die neue islam- und einwanderungskritische Media-Plattform, die er ins Leben gerufen hat, trägt den Namen „Quo Vadis Veritas“. (zu Deutsch: „Wo gehst du hin, Wahrheit?“)

Dabei geht es ihm um den Widerstand gegen das linke Meinungsdiktat und gegen die Regierenden. Er sagt: ‚Man will den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger.‘ Lob dagegen erhält der österreichische Außenminister Sebastian Kurz vom rechtspopulistischen Flügel der Partei. Und da es nicht Mateschitz Art ist zu kleckern, sondern zu klotzen, kann man nur hoffen, dass er eine Plattform entwickelt, die der amerikanischen Plattform "Breitbart", die einst ankündigte, auch in Deutschland zu erscheinen, mittlerweile aber vielleicht wieder Abstand davon genommen hat, ebenbürtig ist.

Mit dem Aufbau von „Quo Vadis Veritas“ wurde Michael Fleischhacker, Moderator von Talk im Hangar 7 und ehemaliger NZZ.at- und „Presse“-Chefredakteur, beauftragt. Niko Alm, ehemaliger Mediensprecher und Nationalratsabgeordneter der Neos, übernimmt die kaufmännische Leitung. Zum Team gehören auch Judith Denkmayr, zuvor bei Vice, Anna Schneider, Referentin für Verfassung und Menschenrechte im Parlamentsklub der Neos, sowie Rainer Fleckl, zuletzt Mitglieder der „News“-Chefredaktion, davor schon einmal beim Mateschitz-Sender Servus TV tätig.

Siehe auch: Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Bremerhavens gefährlichste Straße – die Hafenstraße in Lehe – Sechs brutale Raubüberfälle in einem Monat

bremerhaven_lehe_hafenstrasseZuerst wurde ein Juwelier überfallen, dann der Lebensmittelmarkt „nah und gut“. Nach dem Tanke-Raub gab es einen Motorrad-Klau, Überfälle auf die Postfiliale und zuletzt ein Wettbüro. >>> weiterlesen

Kriminalstatistik 2016: 295.000 Straftaten von Zuwanderern

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Bundeskriminalamt (BKA) geht davon aus, dass im Jahr 2016 mehr Straftaten von Zuwanderern verübt wurden als im Vorjahr. 2016 wurden 295.000 Straftaten von Zuwanderern verzeichnet. Im Jahr 2015 waren es noch 209.000 Straftaten: 66 vollendete Tötungen, 380 Tötungsversuche, 70.800 Körperverletzungen und 76.600 Diebstähle. >>> weiterlesen

Siehe auch: Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

Anita schreibt:

88 Tote – welche Politsendung machte das zum Thema?

Wolke sieben schreibt:

Sehe ich das richtig, dass für dieses Mehr an 295.000 aktenkundigen Verbrechen in Deutschland statistisch eine Bevölkerungsgruppe von knapp 9 Millionen (Migranten) verantwortlich ist? Ich behaupte mal, die meisten Engländer, Franzosen, Amis, Schweden, Italiener, …, kann man rausrechnen. Abzüglich der Kinder und Alten und wohl auch der meisten Frauen. Dann konzentriert sich das Ganze auf etwa 2-3 Millionen Aktive? Das ist eine beachtliche Quote, aber deckt sich mit den Beobachtungen.

Claudia schreibt:

Unterm Strich also um ca. 30 % gestiegen … das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Paul schreibt:

Bevölkerungszunahme 2015-16: 1,3% – Kriminalitätszunahme im gleichen Zeitraum: 3,9% – Faktor drei. Keine weiteren Fragen, euer Ehren und keine weiteren Erklärungen durch ideologisch durchgeknallte (linksversiffte) Journalisten nötig. Ich habe genug!

Nah Gha schreibt:

Dass und wie bei der Kriminalstatistik getrickst wird, wurde auch hier schon beschrieben. Interessant ist aber, dass man trotz dieser Möglichkeiten jetzt etwas zugibt, das die ganze Zeit geleugnet wurde – und von vielen immer noch geleugnet wird. Das könnte daran liegen, dass man bei der Polizei allmählich selbst Angst bekommt und den Spielraum beim Erstellen der Statistik nicht mehr so willfährig im Sinne des Dienstherren ausnutzt wie man es zuvor getan hat.

Quellen über manipulierte Kriminalstatistiken:

Till-R Stoldt: Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht (welt.de)

Jörg Diehl: Kriminalstatistik: Die große Mogelpackung (spiegel)

Christian Wolf: Wird die Kriminalitätsstatistik geschönt? (wdr.de)

Manipulierte Kriminalstatistik Neue Vorwürfe gegen Innenministerium (sueddeutsche.de)

Schwerte: Migranten versuchen die beiden Töchter einer deutschen Familie im Zug auf ihren Schoß zu ziehen – als der Familienvater sie darauf anspricht schlagen und treten sie auf ihn ein

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Am Samstagnachmittag wurde ein Familienvater und sein Sohn von vermutlich drei Pakistanern niedergeschlagen. Der 39-Jährige war mit seiner Frau, den zwei kleinen Töchtern und dem 13-jährigen Sohn mit dem Zug Richtung Dortmund unterwegs. Die Männer versuchten die beiden Mädchen auf ihren Schoß zu ziehen, der Vater stellte sie zur Rede. Weil sie offenbar nicht bekamen, was sie wollten, schlugen sie unvermittelt auf den Mann ein. Auch als er schon auf dem Boden lag, traten sie immer noch auf ihn ein.

Sein Sohn und die Frau, die sich schützend vor ihn stellten, wurden auch geschlagen. Am Haltepunkt des Signal Iduna Parks flüchteten die Täter. Die Personenbeschreibungen werden zurückgehalten, weil das zuständige Gericht noch keine Fahndung bewilligt habe, so ein Polizeisprecher. Nur der Migrationshintergrund wurde bestätigt. Derzeit werden Überwachungsvideos ausgewertet. Wie die pädophilen Gewalttäter aussehen, das erfährt die gefährdete Bevölkerung „möglicherweise in etwa einem Monat“, heißt es.

Quelle: Schwerte: Migranten greifen Familie an

Siehe auch:

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

Thilo Sarrazin: haben sie je über Integrationsprobleme von Polen in Berlin gelesen?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

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Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

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Berlin-Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

8 Nov

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Nur drei Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres wurde der Chemielehrer Hendrik Pauli (38, kleines Foto) am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin wieder entlassen, unter dubiosen Begründungen. Seine von den Medien besonders herausgestellte AfD-Mitgliedschaft [Hendrik Pauli ist AfD-Schatzmeister in Berlin-Neukölln und sympathisiert mit der “Identitären Bewegung”] reicht dafür kaum aus, wird von der Schulleitung auch nicht als Grund angeführt:

Von Sarah Goldmann

Die Schulleitung des Gymnasiums zum Grauen Kloster sieht sich im Fall des „Bärgida“-Lehrers jedenfalls im Recht. „Wir hatten erhebliche Zweifel an der pädagogischen Eignung“, betonte Stiftungs-Vorstand Frank Olie gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wir stehen für Offenheit [wer nicht ganz dicht ist…] und Toleranz [besonders gegenüber Intoleranten?] und sind gegen Ausgrenzung.“ Außerdem habe Pauli bei den Bewerbungsgesprächen seine politischen Ansichten verschwiegen. Mit seiner Tätigkeit bei der AfD habe die Kündigung allerdings nichts zu tun, betont die Schulleitung.

1. Tatsächlich, die AfD ist nicht verboten, eine Mitgliedschaft und Funktion in der Partei kann deshalb auch nicht als Kündigungsgrund herhalten, jedenfalls nicht offiziell. Dass die Mitgliedschaft dennoch in den aktuellen Meldungen so betont wird, liegt wohl daran, dass hier der wahre Grund für die Kündigung von den Medien empfunden wird. Und die Merkelsche Kampfpresse unter ihnen wird dies sicher auch gerne als pädagogische Warnung herausstellen, um Nachahmer abzuschrecken.

2. Die ganz irre Begründung ist eigentlich die von der Schule angemahnte „Treuepflicht“ gegenüber dem demokratischen Staat. Da schließt sich einer denen an, der AfD oder Pegida in Berlin, die geltendes Recht und Gesetz ausgeführt sehen wollen, die nach GG 16a, 2, illegale Einwanderer ablehnen und die Durchsetzung geltenden Rechts anmahnen.

Das wird dann von der Schule zur moralischen Position der „Ausgrenzung“ umdefiniert, die jetzt als Verletzung des demokratischen Staates und der Treuepflicht interpretiert wird. Eine moralische Position tritt an die Stelle klarer rechtlicher Regelungen.

Normalerweise könnte und dürfte so etwas niemals funktionieren, da moralische Positionen weitestgehend Privatsache sind und nicht einklagbar. In Deutschland aber existiert das umgekehrte Phänomen: Eine klare rechtliche Regelung, GG 16a, 2 wird ignoriert, und die durch Merkel als absolut gesetzte und auch durchgesetzte bunte Willkommenskultur und „Offenheit“ ist als Quasi-Recht an deren Stelle etabliert worden.

Tragische Ironie der ganzen Geschichte: Ab heute hätte Pauli sich auf die neue Direktive der Kanzlerin bzw. ihres Innenministers berufen können, der zufolge jetzt Pegida-Positionen vertreten werden dürfen und Illegale nach Afrika zurückgeschickt werden sollen. Die willenlosen Schulfunktionäre würden bei Neueinstellungen also jetzt ihre Kriterien neu ausrichten, so wie es ihre Über-Mutti ihnen gerade erklärt hat, für den Chemie-Lehrer leider zu spät.

3. Zu guter Letzt wird von der Schule der Vorwurf erhoben, dass er seine politischen Ansichten verschwiegen hat, die niemanden etwas angehen. Wie hätte denn das vor sich gehen sollen?

„Ich bin mit … Jahren bei den Grünen eingetreten und möchte mich hier um die Stelle als Chemielehrer bewerben!“ oder wie sollte das gehen? Hätte Pauli seine politische Einstellung wirklich durchblicken lassen, so hätte man ihm das genauso gut als Verletzung seiner Neutralitätspflicht auslegen können, eine klassische Form von double-bind.

Das heißt konkret, das Gymnasium zum Grauen Kloster suchte nach einem Grund, um ihn loszuwerden und zog ihn dann eben an den Haaren herbei, wo sie ihn fassen konnte. Den wahren, dass der Lehrer sich der Merkelschen Nomenklatura mit ihrem totalitären Macht- und Deutungshoheits-Anspruch verweigerte und nicht einmal als Blockflöte im Konzert mitspielen wollte, den kann man nicht anführen, nicht offiziell, noch nicht.

Kontakt:

Xenia von HammersteinEvangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster
Schulleiterin: Xenia von Hammerstein (Foto l.)
Salzbrunner Straße 41-47
14193 Berlin
Tel: +49-30-8254011
Fax: +49-30-8254012
E-Mail;
schulleitung@graues-kloster.de

Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise. [Warum?]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Berlin: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Horst_Voll [#1] schreibt:

Graues Kloster? Rotes Kloster!

Lady Bless [#19] schreibt:

neue Wikileaks

Hillary Clinton: Schwarze sind Versager! Hillary Clinton: WikiLeaks Drops NEW BOMBSHELL – Hillary Clinton Calls Black People “Losers” [wo sie recht hat…]

pepi [#20] schreibt:

Und das, wo Chemie-Lehrer händeringend gesucht werden! Der Gesinnungsfaschismus dieser „Gutmenschen“ ist brutal und menschenverachtend. Inzwischen gehen die echt über Leichen. Und Murksel immer vorneweg: „Hurra! Knallt alles ab, was nicht für mich ist!“ Hoffentlich sind wir von diesem Terror bald erlöst!

ataktos [#23] schreibt:

Soso, das war also ein Evangelisches Gymnasium! Das gehört zum Hoheitsbereich der rotgrün versifften EKD [Evangelische Kirche Deutschlands]. Was da alles möglich ist, wird aktuell aus Bremen gemeldet:

Muezzin ruft in evangelischer Kirche

Bremen (idea) – In der evangelischen Friedenskirche in Bremen soll in einem „musikalischen Gottesdienst“ ein Muezzin zum Gebet rufen. Der Ausruf „Allahu akbar“ („Allah ist größer“), der zugleich das islamische Glaubensbekenntnis ist, soll im Rahmen einer Aufführung des Oratoriums „The Armed Man. A Mass For Peace“ (Der bewaffnete Mensch.

Eine Messe für den Frieden) erklingen. Das Antikriegsstück des britischen Komponisten Karl Jenkins aus dem Jahr 2000 wird am 13. November in der Kirche aufgeführt. Jenkins lasse darin den muslimischen Gebetsruf gleichberechtigt neben jüdischen und christlichen Hoffnungstexten erklingen, erklärte Gemeindepfarrer Bernd Klingbeil-Jahr gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Der Komponist spreche so die drei Buchreligionen an und erinnere sie an ihre Verantwortung für den Weltfrieden. Da das Werk die liturgische Gestalt eines Gottesdienstes habe, solle es auch bewusst im Rahmen eines Gottesdienstes aufgeführt werden.

Kritik an dem Vorhaben äußerte der Pastor der St. Martini-Gemeinde in Bremen, Olaf Latzel, gegenüber idea. Dass ein Muezzin in einer Kirche das muslimische Glaubensbekenntnis ausrufen dürfe, sei „eine Katastrophe“ und „der gröbste Verstoß gegen das erste Gebot (Du sollst keine Götter haben neben mir), den man sich vorstellen kann“.

Meine Meinung:

Schickt den islamischen Vertreter der "Friedensreligion", die in den islamischen Staaten die Religionsfreiheit mit Füßen tritt, Tausende christliche Kirche zerstört und reihenweise Christen getötet hat, in die Hölle. Dort gehört er hin. Und schickt die naiven Pfaffen von der Evangelischen Friedenskirche, die diesen Muslimen die Kirchen öffnen, gleich mit.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Rot-Rot-Grün verspricht Asylbewerbern eigene Wohnungen

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Der kommende rot-rot-grüne Senat in Berlin will nicht nur auf ohnehin schon dort seltenen Abschiebungen verzichten, er verspricht zügig alle Asylnotunterkünfte zu räumen und die Bewohner in Wohnungen unterzubringen. Die sind in Berlin aber schon lange knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kann mir einmal jemand erklären, warum man abgelehnte Asylbewerber nicht abschiebt? Offenbar haben die Berliner sehr viel Geld, um den integrationsunwilligen Migranten ein Leben lang den Lebensunterhalt zu finanzieren. Und wenn die Berliner in Kriminalität, Gewalt, Müll und Unrat versinken wollen, wenn die Frauen abends lieber zu Hause bleiben, weil sie sexuelle Übergriffe befürchten müssen, dann soll es wohl so sein. Und wenn kriminelle afrikanische, arabische, türkische und osteuropäische Jugendgangs die Stadtteile beherrschen, dann fühlen die Berliner sich so richtig wohl.

Was wird die Folge sein, wenn man alle Flüchtlingsheime auflöst? Die Mieten in Berlin werden noch stärker steigen und die deutschen Mieter finden noch schwerer eine Wohnung. Der gleiche Streit entbrennt um den Arbeitsmarkt, mit der Folge, dass die Löhne noch weiter sinken und die Sozialleistungen für die Deutschen werden noch mehr gekürzt. Mit anderen Worten, die Deutschen zahlen die Zeche. Aber sie wollten das offenbar so.

Prof. Jörg Baberowski: Merkels Migrationspolitik und die Folgen

In dem Video von Joachim Steinhöfel mit Prof. Jörg Baberowski wird auch über die Migration und die Situation im Görlitzer Park im Berlin angesprochen:

„Herr Professor Baberowski, wenn man Sie fragt: ‚Für welche drei Dinge steht Angela Merkel als Politikerin ohne Wenn und Aber ein?‘ Was fällt Ihnen dazu ein?“ Die Antwort sollte jeder gehört haben! Ein (kurzes) Gespräch über Merkel, die Folgen der Flüchtlingspolitik und die Erosion des staatlichen Gewaltmonopols.


Video: Joachim Steinhöfel trifft Prof. Dr. Jörg Baberowski (04:54)

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen "Dschungel" in Paris

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Der "Dschungel" in Calais steht nicht mehr. 5.000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

donald_trump

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

31 Okt

Gendermainstreaming ist einer der definitiven Beweise für die Degeneration des intelligenten Menschen. Biologisch Gegebenes und tatsächlich Sichtbares wird in absurden Modellen entstellt und das Ergebnis dieser irrealen Konstrukte als wahr dargestellt. Die naturgegebene Individualität wird dabei zugunsten einer perversen Scheinwelt vernichtet.

Diese Abartigkeit durchzusetzen gibt es an deutschsprachigen Fachhochschulen mittlerweile nicht weniger als 223 Professuren, die den Gender-Schwachsinn in die Köpfe der nächsten Generationen hämmern.

Die Schwedin Hanna Lindholm hat in einem Umfrageexperiment gezeigt, wie diese Indoktrination greift. Den Befragten scheint jede Behauptung der jungen Frau bezüglich ihres Geschlechts möglich und sogar richtig. Hurra, wir verblöden! (lsg)


Video: Schwedin zeigt Irrsin des Genderismus auf (05:35)

Quelle: Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Meine Meinung:

Man hämmert den ganzen Genderschwachsinn nicht nur in die Köpfe von Studenten und Erziehern, sondern, was noch schlimmer ist, in die Köpfe von Kleinkindern in den Kindergärten und Schulen. Wenn die erwachsenen Studenten zu dumm sind, den ganzen Genderismus als Unsinn zu erkennen, wie sollen es da die Kinder erkennen?

Sie sind vollkommen hilflos diesem ganzen Genderschwachsinn ausgeliefert und haben im späteren Leben, dank des linksversifften Genderwahnsinns, Probleme sich ihrer eigenen sexuellen Orientierung bewusst zu werden. Bereits im Kindergarten will man die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren.

Und dieselben die sich für diesen ganzen Genderunsinn einsetzen, sind dieselben, die über Leichen gehen und sich für die Abtreibung aussprechen. Dabei braucht Deutschlands nichts dringender als eine höhere Geburtenrate. Aber das ist diesen rot-grünen Kindermördern irgendwie nicht zu vermitteln. Ihnen ist ihr Egoismus wichtiger als die Rechte der ungeborenen Kinder. Anstatt alles zu tun, um die Geburtenrate zu erhöhen, holen sie sich lieber Millionen Muslime ins Land.

Erkennen sie, welche Absicht dahinter steht? Man will das traditionellen Deutschland zerstören, das Deutschland der Familien und will die Familien den lesbisch und schwulen Lebensweisen, den Bisexuellen, Transsexuellen, Intersexuellen und anderen Patchworkfamilien gleichsetzen. Und sie wollen Deutschland durch  in einen Multikultistaat verwandeln. Warum können sie nicht erkennen, dass dies Deutschlands Untergang sein wird? Führend in der Verbreitung der Genderideologie sind übrigens die Schwulen- und Lesbenverbände.

So etwas wie Gender Mainstreaming können sich nur kranke Hirne ausdenken, die sich wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

„Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Dabei geht es den politisch Verantwortlichen in Wirklichkeit nicht darum, den Kindern einen freie, liberale und aufgeklärte Sexualität zu vermitteln und sie so z.B. vor sexuellen Übergriffen und Kindesmissbrauch zu schützen, sondern sie wollen die Macht über die Kinder, damit sie sie so gut wie möglich in ihrem (sozialistischen) Sinne manipulieren können. Wenn es ihnen wirklich um den Schutz der Kinder ginge, würden sie nicht darüber nachdenken, den Kindesmissbrauch in islamischen Kinderehen zu tolerieren.

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lesbenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159 Deshalb: Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! Nein zu Gender in Hessens Schulen! >>> weiterlesen

Um es einmal ganz deutlich zu sagen, ich werde auch weiterhin lieber von einer süßen feuchten Muschi träumen, als von einen Männerarsch, auch wenn die verschwulten Genderidioten das noch so gerne sehen würden. Und übrigens, ich fühle mich wie 10 Millionen Menschen. Darf ich dann auch 10 Millionen Stimmen an der Wahlurne abgeben? Alles andere wäre ja glatte Diskriminierung. Und das wollen wir ja nicht. Dann würde ich nämlich diesen ganzen Gender-Unsinn so schnell wie möglich beenden und noch einiges andere mehr.

Und wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen die Männer  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande, mit irgendeinem Dorftrottel oder irgendeinem dahergelaufenen Straßenköter (Schaf) zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige sexuelle Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Johannisbeersorbet [#5] schreibt:

Es ist noch gar nicht so lange her, da gelang es den Gender-DummköpfInnen primitive Bauern mit ihrer „Wissenschaft“ schwer zu beeindrucken. Die wussten zwar nicht um was es ging, aber die hielten das für „hochgeistig“.

Aktiver Patriot [#6] schreibt:

Was für Gender-Vollidioten! [die Befragten] Eine bildschöne europäische Frau geht als Mann durch, aber Japanerin kann sie nicht sein… [Rassismus!]

Hausener Bub [#32] schreibt:

Nie vergessen die Hohepriester des „Naturereignisses“ Gender-Ideologie namentlich zu benennen. Judith Butler ist eine solche Hohepriesterin, im Gefolge von Adorno und Horkheimer („Frankfurter Schule“ – Deutschland verrecke). Wer eine Nation zerstören will, muss sie endsolidarisieren, endsozialisieren (!!!), entnationalisieren, um sie schlussendlich zu vernichten. Gender-Ideologie ist nur ein Teil des Baukastens zur Vernichtung der Nationalstaaten und Völker, auf dem Weg zu einer Eine-Welt-Diktatur mit Einheitskultur.

Siehe den aktuellsten Erguss von Kampf-Lesbe Judith Butler:

„Wer das Volk ist, ist immerwährend offen“

Die US-amerikanische Philosophin Judith Butler lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies an der Universität von Berkeley in Kalifornien. 2012 erhielt sie den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt. >>> weiterlesen (nur noch gegen Bezahlung)

Noch ein klein wenig OT:

Neueunhaus (Niedersachsen): Mord im Altenheim: Bewohnerin (87) getötet – Somalier (18) festgenommen

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Ein junger Mann (18) soll am frühen Samstagmorgen im Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus eine Frau (87) umgebracht haben. Der Verdächtige sei noch am selben Tag festgenommen worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer. >>> weiterlesen

Leipzig: Auf dem Weg zur Schule missbrauchte dieser Mann ein 10-jähriges Mädchen

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Der Perverse radelte am Donnerstag (27. Oktober 2016), 7.10 Uhr, durch die Friedrichshafener Straße im Stadtteil Mockau. Er überholte das Schulkind zunächst, legte sich an der Einmündung zur Bochumer Straße auf die Lauer… Als die Zehnjährige vorbei lief, zerrte der Kinderschänder sie ins Gebüsch. Er riss die Kleine zu Boden, verging sich an ihr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei versucht diese Tat auch noch mit aller Möglichkeit zu vertuschen, indem sie bittet, diese Meldung nicht über Internet zu verbreiten. Wo leben wir hier eigentlich? Erst vergessen sie eine Täterbeschreibung, wahrscheinlich war der Täter wieder ein Migrant und dann die Bitte diese Information nicht im Internet zu verbreiten. Also können wir uns ganz entspannt zurücklehnen, denn in Ostdeutschland gibt es ja ohnehin so gut wie keine Migranten.

WikiLeaks enthüllt brisante "Bill Clinton AG": Bereicherte Bill Clinton sich persönlich an der Clinton-Stiftung?

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Das Enthüllungsportal WikiLeaks hat bisher unbekannte E- Mails veröffentlicht, die ein neues Licht auf das Geschäftsgebaren der Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Mails legen den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung persönlich Millionensummen für profitorientierte Tätigkeiten einnahm und nicht an die Stiftung abführte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

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